März Kongressheft. RuhrCongress Bochum. NEU Berufspolitik. exklusiv aus 1. Hand! n DEMENZ n PFLEGEMANAGEMENT n PFLEGEPRAXIS

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1 CareDate Green Meeting Kongressheft März 2013 RuhrCongress Bochum n DEMENZ n PFLEGEMANAGEMENT n PFLEGEPRAXIS NEU Berufspolitik exklusiv aus 1. Hand! In Kooperation mit n PALLIATIVPFLEGE n BERUFSPOLITIK

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3 Vorwort Herzlich willkommen zum CareDate 2013! Als Pflegende wissen Sie, wie wichtig fachliche Kompetenz und aktuelles Wissen sind. Sie kennen die Herausforderungen Ihres Berufs und verfolgen Ihre Pläne mit Engagement und Tatkraft. CareDate der Pflegekongress unterstützt Sie dabei. Auch in diesem Jahr dürfen Sie sich auf ein vielfältiges, informatives und spannendes Kongressprogramm freuen, das wir erstmals in Kooperation mit dem DBfK für Sie zusammengestellt haben. Diskutieren Sie mit, wenn es um die Ausgestaltung Ihres beruflichen Alltags und Ihres Selbstverständnisses geht. Nehmen Sie Modellvorschläge und direkt umsetzbare Lösungsmöglichkeiten mit in Ihren Alltag, und lernen Sie aus Erfahrungen, die andere weitergebracht haben. Neben den aktuellen Themen und Trends für Ihre berufliche Zukunft erwartet Sie zudem ein besonderes Highlight: Sr. Liliane Juchli, die Generationen von Pflegenden geprägt hat, wird beim CareDate dabei sein. Bei einer Film- und Signierstunde haben Sie die Gelegenheit, sie persönlich kennen zu lernen. Ob Berufspolitik, Management- oder Praxiswissen der CareDate ist der Pflegekongress für alle Fach- und Führungskräfte aus der ambulanten und stationären Pflege. Denn: Wer im Alltag miteinander arbeitet, sollte auch die Zukunft gemeinsam planen. Wir freuen uns auf Sie! Sabine M. Kempa Leitung Pflegemedien Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG Geschäftsfeld Fachinformationen 3

4 Grußwort Inhaltsverzeichnis Liebe CareDate-Besucher, willkommen zum Kongress, der die hohe Qualifikation von Pflegefachpersonen sichtbar werden lässt. Die Pflegenden haben eine Schlüsselposition im Gesundheitswesen und bei Pflegebedürftigkeit. Pflegerisches Wissen entwickelt sich ständig weiter und muss einen Weg in die pflegerische Praxis finden. Dazu tragen Kongresse wie der CareDate bei, wo neues Wissen präsentiert und diskutiert wird. Und wo Sie berufserfahrene Kolleg/innen treffen können, um sich mit ihnen auszutauschen. In diesem Jahr bieten wir Ihnen einen neuen Programmteil: Der DBfK als Kooperationspartner gestaltet eine Programmsäule zu berufspolitischen Themen. Treffen Sie unsere führenden Experten zu den unterschiedlichsten Themen, mit denen wir uns in Ihrem Interesse befassen. Diskutieren Sie mit den Referent/innen, bilden Sie sich eine Meinung wird ein spannendes Jahr für die Berufspolitik. Die Kammerdiskussion ist in drei Bundesländern weit fortgeschritten. Die Ausbildungsreform steht an und im Herbst wird ein neuer Bundestag gewählt. Es geht aber auch um die Rahmenbedingungen pflegerischer Arbeit vor dem Hintergrund steigender Belastung und Personalmangel. Vorwort Sabine M. Kempa, Schlütersche Verlagsgesellschaft... 3 Grußwort Franz Wagner, DBfK... 4 CareDate Promenade... 6 Leidenschaft für die Pflege: Sr. Liliane Juchli... 8 Aktion Pflegende zeigen Herz... 8 Das Konzept des Green Meeting... 8 Vortragsprogramm und Workshops: DEMENZ PFLEGEMANAGEMENT PFLEGEPRAXIS PALLIATIVPFLEGE BERUFSPOLITIK Referenten und Moderatoren Aussteller- und Sponsorenverzeichnis Anfahrt DB Veranstaltungsticket Übernachtung Teilnehmerinformationen Anmeldung Gleich online anmelden: Ihr Franz Wagner Bundesgeschäftsführer DBfK n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n Der CareDate bietet Ihnen in den fünf Themenbereichen Demenz, Pflegemanagement, Pflegepraxis, Palliativpflege und Berufspolitik ein spannendes und umfangreiches Vortrags- und Workshopprogramm. Damit Sie immer sicher sein können, dass der Inhalt des Vortrages oder des Workshops auch für Sie geeignet ist, haben wir diese für Sie gekennzeichnet. Achten Sie auf diese Kürzel: AMB Fachkräfte aus der ambulanten Pflege Fachkräfte aus der Altenpflege KP Fachkräfte aus der Krankenpflege 4 5

5 CareDate Promenade Auf der Promenade treffen Sie innovative Unternehmen und Dienstleister. Informieren Sie sich zwischen den Vorträgen über Neuigkeiten, testen Sie Produkte oder lassen Sie sich ausführlich über Dienstleistungen beraten. Verweilen Sie mit Kollegen bei einer Tasse Kaffee oder decken Sie sich mit Büchern und netten Mitbringseln ein. Die Ausstellerliste finden Sie auf Ein starkes Team Öffnungszeiten Promenade: Mittwoch, 13. März :00 18:00 Uhr Donnerstag, 14. März :00 15:00 Uhr Aktuelle News und Downlaods Artikel- und Expertennetzwerk Umfassende Stellenangebote Veranstaltungskalender Schülerecke mit Lernvideos, Quickinfos, Lernkontrollen und Übungshilfen Servicedienste

6 Leidenschaft für die Pflege: Sr. Liliane Juchli auf dem CareDate Sie ist ein Idol für Generationen von Pflegekräften feiert sie ihren 80. Geburtstag und kommt zum CareDate. Die preisgekrönte Filmautorin Marianne Pletscher hat das Leben und Wirken der charismatischen Ordensfrau in eindrucksvolle Bilder gekleidet. Schauen Sie den Film auf dem CareDate und erleben Sie Sr. Liliane Juchli im anschließenden Gespräch und bei einer Signierstunde persönlich. CGM SYSTEMA IT-Lösungen für Kliniken, Soziales und Labore n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n Aktion Pflegende zeigen Herz Der CareDate möchte Zeichen setzen und Pflegende in ihrer Arbeit unterstützen. In diesem Jahr geht daher ein Euro Ihrer Kongressgebühr an den ambulanten Kinderhospizdienst in der Region Hannover. Er unterstützt hier Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern durch Information, Beratung und Begleitung. Mehr dazu auf und Ihre Spende hilft! n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n Der CareDate schont die Umwelt das Konzept des Green Meeting Mit dem CareDate unterstützt die Schlütersche Verlagsgesellschaft als Veranstalterin das Konzept des Green Meeting. Das Ziel: Umwelt- und Ressourcen schonen. So ist der RuhrCongress Bochum vom Green Globe zertifiziert. Mehr zum Green Meeting Gedanken unter CareDate Green Meeting CGM verbindet. systema P&D die neue Software-Generation Neuartiges Bedienkonzept Für alle Hilfearten, ambulant & stationär Multi-Ressourcenmanagement Leistungsstarke Zusatzmodule Innovativ. Ganzheitlich. Zukunftssicher. Synchronizing Healthcare 8 9

7 DEMENZ 13. März 2013 DEMENZ 14. März 2013 Was Vortrag Workshop Was Vortrag Workshop 09:30 11:00 12:30 13:30 13:45 15:15 16:15 16:45 17:45 10 Begrüßung / Keynote von Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/Pflegemanagement, FH Mainz) Karriere in der Pflege 9:00-9:30 Uhr, MAKS-Therapie ein multi-modales nicht-medikamentöses Aktivierungskonzept bei Demenz (Pflegestufe 0-2) Dr. Birgit Eichenseer (Dipl.-Psychologin, Universitätsklinikum Erlangen) D1 Vom Ausland lernen D2 geförderte Hospitationen für Pflegende Katrin Bernsmann (Department für Pflegewissenschaft, Universität Witten/Herdecke) WSD1 Emoti-Komm Ein neuer Kommunikationsansatz mit Menschen mit Demenz Prof. Dr. Daphne Hahn (Fachbereich Pflege und Gesundheit, FH Fulda) 09:30 12:15 Uhr Berufspolitik mit Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/ Pflegemanagement, FH Mainz), Prof. Christel Bienstein (Präsidentin DBfK, Berlin) und Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK, Berlin) Emoti-Komm D3 Emotionsorientierte Kommunikationsansätze mit Menschen mit Demenz Prof. Dr. Daphne Hahn (Fachbereich Pflege und Gesundheit, FH Fulda) Nicht anschnallen! D4 Warum Demenzkranke nicht fixiert werden müssen Ralph Möhler (Department für Pflegewissenschaft, Universität Witten/Herdecke) WSD2 MAKS das multimodale nichtmedikamentöse Aktivierungskonzept So kommen Sie von der Theorie zur Praxis! Dr. Birgit Eichenseer (Dipl.-Psychologin, Universitätsklinikum Erlangen) 13:45 16:30 Uhr Technik total und wo bleibt der Mensch? mit Gabriele Blume (Leiterin Parkheim Berg, Stuttgart), Christoph Meyer-Delpho (t-systems, Bonn), Birgid Eberhardt (Gerontologin, Berlin), Moderation: Britta March (bpa, Berlin) 10:00 11:30 13:00 13:15 14:15 15:45 Demenz im Krankenhaus Was Pflegende wissen müssen Dr. Bernadette Klapper (Robert Bosch Stiftung, Stuttgart) D6 So schulen Sie Ihre Mitarbeiter zum Thema Demenz Ein innovatives Projekt der Vitanas-Gruppe Dr. Claudia Zemlin (Vitanas Gruppe, Berlin) WSD3 Demenzdörfer selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Demenz? Prof. Dr. Hermann Brandenburg, (Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, PTHV, Vallendar), Helen Güther (Heilpädagogin, Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, PTHV, Vallendar) 11:45 Uhr Sr. Liliane Juchli der Film über ihr Leben Filmvorführung Leiden schafft Pflege in Anwesenheit von Sr. Liliane Juchli. Im Anschluss Gesprächs- und Signierstunde (Moderation: Sabine M. Kempa, SVG) Pflegeoasen in Deutschland D7 Perspektiven eines Wohn- und Lebenskonzepts für Menschen mit Demenz Prof. Dr. Hermann Brandenburg (Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, PTHV, Vallendar) Lasst sie im Gestern leben! Das Modell der biografisch orientierten Scheinweltgestaltung Dr. Sven Lind (Dipl.-Psychologe, Gerontologe, Haan) Vortrag/Workshop für: AMB Fachkräfte aus der ambulanten Pflege Fachkräfte aus der Altenpflege KP Fachkräfte aus der Krankenpflege Stand: Änderungen vorbehalten D5 KP D8 WSD4 Demenz im Krankenhaus hilfreiche Ansätze für die Praxis Dr. Bernadette Klapper (Robert Bosch Stiftung, Stuttgart) 13:15 16:00 Uhr 11

8 PFLEGEMANAGEMENT 13. März 2013 PFLEGEMANAGEMENT 14. März 2013 Was Vortrag Workshop Was Vortrag Workshop 09:30 11:00 12:30 13:30 13:45 15:15 16:15 16:45 17:45 Begrüßung / Keynote von Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/Pflegemanagement, FH Mainz) Karriere in der Pflege 9:00-9:30 Uhr, Social Media in der Pflege M1 Was Pflegende wissen sollten Robert Wauer & Daniela Kloth (azionare GmbH, Bautzen/München) Technische Assistenzsysteme M2 (AAL) für das Zuhause Innovationen aus der Industrie AMB, für Pflege, Medizin und Senioren Christoph Meyer-Delpho (Strategic Market Manager Healthcare T-Systems, Bonn) WSM1 Das Schattenmann- Projekt Mitarbeiter übernehmen die Rolle des Bewohners Erfahrungen und Empfehlungen aus einem innovativen Projekt Wolfgang Dyck (Heimleiter, Fran- ziska-schervier- Altenhilfe, Köln) 09:30 12:15 Uhr Berufspolitik mit Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/ Pflegemanagement, FH Mainz), Prof. Christel Bienstein (Präsidentin DBfK, Berlin) und Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK, Berlin) Ihre Führung entscheidet M3 Wie Sie Ihre Mitarbeiter nachhaltig und individuell motivieren Thomas Rose (Business Coach, München) Robbie, übernehmen Sie! Serviceroboter in der stationären Altenhilfe Gabriele Blume (Leiterin Parkheim Berg, Stuttgart) M4 WSM2 Anderes Denken Andere Lösungen Sicherung der Fachlichkeit bei Fachkräftemangel durch TOP-Organisation Karla Kämmer (KK-Beratung, Essen) 13:45 16:30 Uhr Technik total und wo bleibt der Mensch? mit Gabriele Blume (Leiterin Parkheim Berg, Stuttgart), Christoph Meyer-Delpho (t-systems, Bonn), Birgid Eberhardt (Gerontologin, Berlin), Moderation: Britta March (bpa, Berlin) :00 11:30 13:00 13:15 14:15 15:45 Der Kompetenz Kompass Die Stärken Ihrer Mitarbeiter suchen und gezielt fördern Gerd Palm (Dipl.-Pflegewirt, Essen) M5 Wettbewerbsvorteil M6 Wissensbilanz So zeigen Sie den Kunden, was Ihre Mitarbeiter können Christian Balon (Berater für Pflege- und Wundmanagement, Ebendorf) WSM3 Cool bleiben auch wenn es heiß her geht Impulse, Grundlagen und Fähigkeiten, die Sie stärken und im hektischen Alltag handlungsfähig machen Barbara Messer (exam. Altenpflegerin, NLP Master, Trainerin, Wennigsen) 11:45 Uhr Sr. Liliane Juchli der Film über ihr Leben Filmvorführung Leiden schafft Pflege in Anwesenheit von Sr. Liliane Juchli. Im Anschluss Gesprächs- und Signierstunde (Moderation: Sabine M. Kempa, SVG) M7 Die elektronische Pflegedokumentation AMB, Fehler, Fallen, Fakten Manuela Raiß (IwiG Informationswege im Gesundheitswesen, Ingelheim) Wenn kranke Pflegende M8 Kranke pflegen Das Präsentismus-Phänomen: bloß nie krank sein! Martin Jansen (Gesundheitswissenschaftler und freiberuflicher Dozent, Bamberg) Vortrag/Workshop für: AMB Fachkräfte aus der ambulanten Pflege Fachkräfte aus der Altenpflege KP Fachkräfte aus der Krankenpflege Stand: Änderungen vorbehalten WSM4 Der Kompetenz Kompass Wie Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter entdecken, fördern und gezielt einsetzen Gerd Palm (Dipl.- Pflegewirt, Essen) & Karla Kämmer (KK-Beratung, Essen) 13:15 16:00 Uhr

9 PFLEGEPRAXIS 13. März 2013 PFLEGEPRAXIS 14. März 2013 Was Vortrag Workshop Was Vortrag Workshop 09:30 11:00 12:30 13:30 13:45 15:15 16:15 Begrüßung / Keynote von Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/Pflegemanagement, FH Mainz) Karriere in der Pflege 9:00-9:30 Uhr, PKMS (Pflegekomplex- PR1 maßnahmen-scores) KP Fluch oder Segen für Pflegende? Sarah Stölting (Pflegemanagerin, Friedrich- Ebert-Krankenhaus, Neumünster) Qualität sichern und entwickeln neue Hilfen für die stationäre Versorgung Melanie Messer (Diplom-Pflegewirtin, Bielefeld) WSPR1 Multikulti ja bitte! Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation Irena Angelovski (Kommunikationstrainerin, Hannover) 09:30 12:15 Uhr Berufspolitik mit Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/ Pflegemanagement, FH Mainz), Prof. Christel Bienstein (Präsidentin DBfK, Berlin) und Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK, Berlin) Bis 67 in der Pflege arbeiten Was Sie jetzt für sich tun sollten Dr. Christian Lummer (Berater, Paderborn) RN4Cast Ergebnisse einer Studie zum Pflegepersonaleinsatz Britta Zander (Management im Gesundheitswesen, TU Berlin) PR2 PR3 PR4 KP WSPR2 Druck lass nach! So wehren Sie den Stress ab! Christine Behrens (Dipl.-Theologin, Hamburg) 10:00 11:30 13:00 13:15 14:15 15:45 Der aktuelle Expertenstandard Ernährungsmanagement Tipps und Infos für Pflegende Barbara Lauffer-Spindler (Dipl.-Pflegewirtin, Nürtingen) Ins Grüne! Der Garten als Therapieraum für Heimbewohner Andreas Niepel (HELIOS Klinik Holthausen) WSPR3 Wahnsinn Pflegedokumentation Wie Sie viel schneller und einfacher dokumentieren Jutta König (Betriebswirtin Gesundheit (VWA), Wiesbaden) 11:45 Uhr Sr. Liliane Juchli der Film über ihr Leben Filmvorführung Leiden schafft Pflege in Anwesenheit von Sr. Liliane Juchli. Im Anschluss Gesprächs- und Signierstunde (Moderation: Sabine M. Kempa, SVG) Der MDK und die Qualitätsprüfung Die aktuellen Anforderungen und wie Sie sie umsetzen Jutta König (Betriebswirtin Gesundheit (VWA), Wiesbaden) PR5 PR6 PR7 AMB, Tatort Pflege PR8 Wer haftet eigentlich beim Einsatz von Betreuungskräften? Anita Fersch (Fachanwältin für Medizinrecht, Feldafing) WSPR4 Expertenstandard Ernährungsmanagement richtig planen und implementieren Barbara Lauffer- Spindler (Dipl.- Pflegewirtin, Leonberg) 13:15 16:00 Uhr 16:45 17:45 13:45 16:30 Uhr Technik total und wo bleibt der Mensch? mit Gabriele Blume (Leiterin Parkheim Berg, Stuttgart), Christoph Meyer-Delpho (t-systems, Bonn), Birgid Eberhardt (Gerontologin, Berlin), Moderation: Britta March (bpa, Berlin) Vortrag/Workshop für: AMB Fachkräfte aus der ambulanten Pflege Fachkräfte aus der Altenpflege KP Fachkräfte aus der Krankenpflege Stand: Änderungen vorbehalten 14 15

10 PALLIATIVPFLEGE 13. März 2013 PALLIATIVPFLEGE 14. März 2013 Was Vortrag Was Vortrag 09:30 Begrüßung / Keynote von Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/Pflegemanagement, FH Mainz) Karriere in der Pflege 9:00-9:30 Uhr, Darf man das? Therapiebegrenzung bei Kindern Dr. Jochen Becker-Ebel (Dipl.-Theologe, MediAcion, Hamburg) PA1 AMB, KP 10:00 Von allem (zu) viel Auf der Suche nach einem guten Maß in der Palliativpflege Heike Lampe (Dipl.-Psychologin, Tumorzentrum Berlin e.v.) PA5 11:00 Sinnvoll leben sinnvoll (palliativ) pflegen Spiritualität als Ressource Christine Behrens (Dipl.-Theologin, Hamburg) PA2 11:30 Ein Teil des Ganzen Pflegeheime als Bestandteil einer kommunalen Palliativkultur Dirk Müller (Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie, Berlin) PA6 AMB, 12:30 13:30 13:45 Berufspolitik mit Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/ Pflegemanagement, FH Mainz), Prof. Christel Bienstein (Präsidentin DBfK, Berlin) und Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK, Berlin) Dupl EX Ein neues Konzept zur Angehörigenschulung Dr. Jochen Becker-Ebel (Dipl.-Theologe, MediAcion, Hamburg) PA3 13:00 13:15 14:15 Sr. Liliane Juchli der Film über ihr Leben Filmvorführung Leiden schafft Pflege in Anwesenheit von Sr. Liliane Juchli. Im Anschluss Gesprächs- und Signierstunde (Moderation: Sabine M. Kempa, SVG) LCP Der Liverpool Care Pathway Ein Behandlungspfad zur Begleitung Sterbender Andreas Wagner-Neidig (Laurentius-Hospiz in Ganderkesee/Falkenburg) PA7 KP 15:15 16:15 Wie Abschied gelingen kann Eine Kultur des Abschieds entwickeln und gestalten Erika Schärer-Santschi (Trauer- und Lebensbegleiterin, Thun) PA4 15:45 Auch Palliativpflege braucht ein System! QM im Hospiz Marco Reiss (Betriebswirt, Frankfurt/Main) PA8 KP 16:45 17:45 Technik total und wo bleibt der Mensch? mit Gabriele Blume (Leiterin Parkheim Berg, Stuttgart), Christoph Meyer-Delpho (t-systems, Bonn), Birgid Eberhardt (Gerontologin, Berlin), Moderation: Britta March (bpa, Berlin) Vortrag/Workshop für: AMB Fachkräfte aus der ambulanten Pflege Fachkräfte aus der Altenpflege KP Fachkräfte aus der Krankenpflege Stand: Änderungen vorbehalten 16 17

11 BERUFSPOLITIK 13. März 2013 BERUFSPOLITIK 14. März 2013 Was Vortrag Was Vortrag 09:30 Begrüßung / Keynote von Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/Pflegemanagement, FH Mainz) Karriere in der Pflege 9:00-9:30 Uhr, Freiberuflichkeit in der Pflege Chancen und Risiken Michael Huneke (Geschäftsführer des DBfK, Nordwest, Hannover) BP1 10:00 Gute Arbeitsplätze in der Pflege die größte Chance zur Lösung des Fachpersonalmangels Johanna Knüppel (Referentin des DBfK, Berlin) BP5 11:00 Vom Pflegedienst zur Arbeitgebermarke Ali Celik (Pflegedienstleiter PFLEGE optimal, Krefeld) BP2 11:30 Man kann ja doch nichts ändern! Berufspolitische Lobbyarbeit ist sinnvoll Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK, Berlin) BP6 12:30 13:30 13:45 Berufspolitik mit Dr. Edith Kellnhauser (em. Professorin für Pflegewissenschaft/ Pflegemanagement, FH Mainz), Prof. Christel Bienstein (Präsidentin DBfK, Berlin) und Franz Wagner (Bundesgeschäftsführer DBfK, Berlin) Pflegekammer Sinn und Unsinn Anja Kistler (Geschäftsführerin DBfK Nordost, Potsdam) BP3 13:00 13:15 14:15 Sr. Liliane Juchli der Film über ihr Leben Filmvorführung Leiden schafft Pflege in Anwesenheit von Sr. Liliane Juchli. Im Anschluss Gesprächs- und Signierstunde (Moderation: Sabine M. Kempa, SVG) Ohne Bildung keine Karriere Prof. Dr. Margarete Reinhart (Theologische Hochschule Friedensau, Berlin) BP7 15:15 16:15 Pflege hat Zukunft Prof. Christel Bienstein (Präsidentin DBfK, Berlin) BP4 15:45 Advanced Nursing Practice: BP8 Paradigmenwechsel in der Pflege im deutschsprachigen Raum Andrea Weskamm (Pflegewirtin, Kompetenzzentrum Familiengesundheitspflege DBfK, Berlin) 16:45 17:45 Technik total und wo bleibt der Mensch? mit Gabriele Blume (Leiterin Parkheim Berg, Stuttgart), Christoph Meyer-Delpho (t-systems, Bonn), Birgid Eberhardt (Gerontologin, Berlin), Moderation: Britta March (bpa, Berlin) Vortrag/Workshop für: AMB Fachkräfte aus der ambulanten Pflege Fachkräfte aus der Altenpflege KP Fachkräfte aus der Krankenpflege Stand: Änderungen vorbehalten 18 19

12 Referenten & Moderatoren Alphabetische Reihenfolge; Stand: A Irena Angelovski B Christian Balon Dr. Jochen Becker-Ebel Christine Behrens Katrin Bernsmann Prof. Christel Bienstein Britta Blotenberg (Moderation) Gabriele Blume Prof. Dr. Hermann Brandenburg C Ali Celik D Wolfgang Dyck E Birgid Eberhardt Dr. Birgit Eichenseer F Anita Fersch G Helen Güther H Prof. Dr. Daphne Hahn Michael Huneke J Martin Jansen K Karla Kämmer Dr. Edith Kellnhauser Sabine M. Kempa (Moderation) Anja Kistler Dr. Bernadette Klapper Daniela Kloth Johanna Knüppel 20 Natasche Kolland (Moderation) Jutta König L Heike Lampe Barbara Lauffer-Spindler Dr. Sven Lind Dr. Christian Lummer M Britta March Barbara Messer Melanie Messer Christoph Meyer-Delpho Dirk Müller Ralph Möhler N Andreas Niepel P Gerd Palm R Manuela Raiß Prof. Dr. Margarete Reinhart Marco Reiss Thomas Rose Kerstin Runge (Moderation) S Erika Schärer-Santschi Sarah Stölting W Franz Wagner Andreas Wagner-Neidig Robert Wauer Andrea Weskamm Z Britta Zander Dr. Claudia Zemlin Matthias Zischka (Moderation) Fachpersonal gesucht? Kompetent, zuverlässig, fair - wir sind für Sie vor Ort! Sie suchen Fachpersonal im medizisch/pflegerischen Bereich? Dann ist Piening Medical Ihr richtiger Ansprechpartner bei Fragen rund um: > Zeitarbeit > Outsourcing > Personalvermittlung > Outplacement Unser Fachpersonal unterstützt Sie bei der kurzfristigen Besetzung von Dienstplänen oder als strategisches Instrument zur Personalrekrutierung in den Bereichen: > Gesundheits- und Krankenpflege > Fachkrankenpflege z.b. für Psychiatrie oder Funktionsdienste > Altenpflege > Examinierte Pflegekräfte aller Fachrichtungen > Pflegehilfskräfte > Kaufleute im Gesundheitswesen sowie medizinische Schreibkräfte Medizinische Fachkräfte und Pflegepersonal von Piening Medical unterstützen Ihre Einrichtung und bieten Ihnen die Flexibilität die Sie brauchen um den täglichen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Sie erreichen uns telefonisch kostenlos unter Besuchen Sie uns an unserem Stand auf der CareDate 2013 in Bochum. Wir freuen uns auf Sie! Zum dritten Mal ausgezeichnet als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. Wir bewegen Menschen, Menschen bewegen uns.

13 Aussteller- und Sponsorenverzeichnis Stand: Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbh BCW Bildungszentrum der Wirtschaft Essen Kangaroo Personal-Dienstleistungen GmbH medi GmbH & Co. KG CGM SYSTEMA Deutschland GmbH Connext Communication GmbH MediAcion PERMACON GmbH curea medical DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.v. Piening GmbH ROGG Verbandsstoffe GmbH & Co. KG Excurs Professional GmbH g-plus Zentrum im internationalen Gesundheitswesen ruhrmed GmbH RZH Rechenzentrum für Heilberufe GmbH Hamburger Fern-Hochschule Studienzentrum Essen Pflege & Gesundheit hpsmedia GmbH Sinfonie GmbH & Co. KG Georg Thieme Verlag KG Karla Kämmer Beratungsgesellschaft Human Nutrition GmbH Karla Kämmer Beratungsgesellschaft Grosswäscherei Voss GmbH Mehr zur Ausstellung erfahren Sie auf in der Rubrik Aussteller

14 Anfahrt Mit dem Auto: Von der A40 kommend nehmen Sie bitte die Autobahnausfahrt RuhrCongress / Stadion. Richten Sie sich an der Ampel bitte nach der Parkhausausschilderung für den RuhrCongress Bochum und fahren Sie direkt links in das Parkhaus (Parkhausticket, 3,50 / Tag). Der Weg vom Parkhaus zum RuhrCongress Bochum ist ausgeschildert. Von der Innenstadt aus kommend folgen Sie bitte der Ausschilderung für den RuhrCongress Bochum oder das Musical Starlight Express. Biegen Sie in den Stadionring ein und fahren Sie am RuhrCongress Bochum und dem Musical vorbei. Nach wenigen Metern sehen Sie auf der rechten Seite das Parkhaus. Der Weg vom Parkhaus zum RuhrCongress Bochum ist ausgeschildert. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Vom Hauptbahnhof aus nehmen Sie bitte die U-Bahnlinien 308 oder 318 (Richtung Bochum-Schürbankstraße / Gerthe). Für die Fahrt reicht ein Kurzstreckenticket. Steigen Sie an der Haltestelle rewirpowerstadion aus und überqueren Sie die Straße Richtung Stadion. Folgen Sie dem Straßenverlauf entgegen der U-Bahnfahrtrichtung. Gehen Sie ca. 200 m entlang des rewirpowerstadion und biegen Sie rechts in den Stadionring in Richtung RuhrCongress Bochum und Renaissance Bochum Hotel ab. 24

15 Ab 99,- Euro mit der Deutschen Bahn zum CareDate nach Bochum! Gut für die Umwelt. Bequem für Sie! Mit dem Kooperationsangebot von Schlütersche Verlagsgesellschaft und Deutsche Bahn reisen Sie entspannt und sicher zum CareDate. Mit Ihrem Umstieg auf die Bahn unterstützen Sie das Green Meeting-Konzept helfen Sie unserer Umwelt und tragen Sie zum Klimaschutz bei. CareDate Green Meeting Der Preis für Ihr deutschlandweites Veranstaltungsticket zur Hin- und Rückfahrt* nach Bochum beträgt: 2. Klasse 99,- Euro 1. Klasse 159,- Euro Ihre Fahrkarte gilt zwischen dem 11. und 16. März Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0) ** mit dem Stichwort Schlütersche und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit. Ihre Preisvorteile gegenüber dem Normalpreis in der 2. Klasse***: z. B. auf der Strecke (Hin- und Rückfahrt) Normalpreis Preis Veranstaltungsticket Preisvorteil München Bochum Stuttgart Bochum Berlin Bochum Leipzig Bochum Die Schlütersche Verlagsgesellschaft und die Deutsche Bahn wünschen Ihnen eine gute Reise! * Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage. Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht. Umtausch und Erstattung vor dem 1. Geltungstag 15, ab dem 1. Geltungstag ausgeschlossen. Gegen einen Aufpreis von 30 sind innerhalb Deutschlands auch vollflexible Fahrkarten (ohne Zugbindung) erhältlich. ** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 8:00-21:00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus den Mobilfunknetzen. *** Preisänderungen vorbehalten. Angaben ohne Gewähr. 26

16 Übernachtung In der näheren Umgebung zum RuhrCongress Bochum finden Sie zahlreiche Hotels. In den nachstehenden Hotels haben wir unter dem Stichwort CareDate ein Sonderkontingent für Sie reserviert. Die Preise gelten pro Zimmer und Nacht. RENAISSANCE Bochum Hotel EZ: 128,00 inkl. Frühstück und MwSt. DZ: 145,00 inkl. Frühstück und MwSt. Direkte Anbindung zum RuhrCongress Stadionring Bochum Telefon: Courtyard by Mariott EZ: 110,00 inkl. Frühstück und MwSt. DZ: 127,00 inkl. Frühstück und MwSt. Klinkstr Bochum Telefon: Park Inn Bochum EZ: 95,00 inkl. Frühstück und MwSt. Am Hauptbahnhof Massenbergstrasse Bochum Telefon: Ibis Bochum City EZ: 75,00 inkl. Frühstück und MwSt. DZ: 85,00 inkl. Frühstück und MwSt. Am Hauptbahnhof Kurt-Schumacher-Platz Bochum Telefon: Weitere Hotels finden Sie auf unter dem Link Service/Übernachtung. 2. Internationale Sylter Palliativtage Congress Centrum Sylt, Westerland Themen unter anderem: Alte und Autonomie, Sterben in Würde, Sexualität und Zärtlichkeit, Hospizarbeit auf der Straße, Sind Placebos unethisch?, Palliativmedizin und Intensivmedizin, Was muss SV leisten?, Wundversorgung, Umgang mit der Wahrheit, Schwierige Schmerztherapie, Demenz und Delir, Was tun bei Suizidwunsch?, Palliative Sedierung, Patientenverfügung, Neurologische Probleme, Interdisziplinarität Hotline: In Kooporation mit Ihre Reservierung nehmen Sie bitte direkt vor. 28

17 Teilnehmerinformationen Veranstaltungsort: RuhrCongress Bochum Stadionring Bochum Telefon Vortrags- und Workshopprogramm: Mittwoch, 13. März 2013 von 9:00 17:45 Uhr Donnerstag, 14. März 2013 von 9:00 16:00 Uhr Tickets und Anmeldung: Die Höhe der Teilnahmegebühr zzgl. MwSt. ist dem Anmeldeformular zu entnehmen. Die Teilnahmegebühr enthält die Kongressunterlagen, die Zugangsberechtigung zum Vortrags- und ggf. Workshopprogramm, den Diskussionsrunden, Ihre persönliche RbP-Anerkennung sowie ein Lunchpaket in der Mittagspause. Ein Workshop muss separat zum Tages- oder Gruppenticket gebucht werden. Für jeden Workshop erheben wir eine Zusatzgebühr von 39,00 E zzgl. MwSt. Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahlen in den Workshops. Nach Ihrer schriftlichen/online Anmeldung erhalten Sie von uns per Ihre Anmeldebestätigung und die Rechnung. Öffnungszeiten Kongressbüro: 12. März :00 19:30 Uhr (Vorabend-Check-In) 13. März :30 18:00 Uhr 14. März :30 15:00 Uhr Kongressbürotelefon ab 12. März 2013: Anerkennung RbP: 6 Punkte pro Kongresstag 10 Punkte für beide Kongresstage Identnummer: n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n Alle Informationen rund um den CareDate und die Möglichkeit der Onlineanmeldung finden Sie auch unter Stand: Änderungen vorbehalten 30

18 Anmeldeformular per Fax oder auf Rechnungsadresse Inklusive Lunchpaket Aktion Pflegende zeigen Herz 1 Ihrer Kongressgebühr spenden wir an den ambulanten Kinderhospizdienst in der Region Hannover... Tagestickets für den Besuch des Vortragsprogramms bis ab Ein-Tages-Ticket Mi, ,00 E 129,00 E Ein-Tages-Ticket Do, ,00 E 129,00 E Gruppen-Tages-Ticket o ,00 E 109,00 E Zwei-Tages-Ticket ,00 E 199,00 E Gruppen-2-Tages-Ticket ,00 E 179,00 E Ticket ermäßigt² ,00 E 99,00 E Sonderpreis für DBfK-Mitglieder Ein-Tages-Ticket Mi, ,00 E 114,00 E Ein-Tages-Ticket Do, ,00 E 114,00 E Zwei-Tages-Ticket ,00 E 174,00 E Name des Teilnehmers Berufsbezeichnung /Bereich, in dem Sie tätig sind Telefonnr. (unbedingt angeben für Rückfragen) Workshops (nur buchbar mit Tages- bzw. Gruppenticket) exklusiv mit maximal 25 Teilnehmern! Demenz WSD :30 12:15 Uhr 39,00 E WSD :45 16:30 Uhr 39,00 E WSD :00 11:45 Uhr 39,00 E WSD :15 16:00 Uhr 39,00 E Pflegemanagement WSM :30 12:15 Uhr 39,00 E WSM :45 16:30 Uhr 39,00 E WSM :00 11:45 Uhr 39,00 E WSM :15 16:00 Uhr 39,00 E -Adresse. Der Umwelt zuliebe erhalten Sie Ihre Teilnahmebescheinigung per bitte eintragen! Welche Themenblöcke werden Sie voraussichtlich besuchen? DEMENZ PFLEGEMANAGEMENT PFLEGEPRAXIS PALLIATIVPFLEGE BERUFSPOLITIK Ich möchte regelmäßig den kostenlosen Newsletter von an die oben aufgeführte -Adresse erhalten. Die Abmeldung ist jederzeit möglich. Hiermit melde ich mich verbindlich zum CareDate 2013 an und ich akzeptiere die AGBs unter Pflegepraxis WSPR :30 12:15 Uhr 39,00 E WSPR :45 16:30 Uhr 39,00 E WSPR :00 11:45 Uhr 39,00 E WSPR :15 16:00 Uhr 39,00 E Alle Preise zzgl. 19% MwSt. Die Anmeldung muss schriftlich bis zum 28. Februar 2013 erfolgen. Vor-Ort-Anmeldungen sind nur nach Verfügbarkeit möglich. 1 Gilt ab 5 Teilnehmern pro Person. Bitte Teilnehmerliste mit Teilnahme-Datum und ggf. Workshop-Buchung einreichen. ² Ermäßigte Teilnahmegebühren erhalten Student/-innen und Teilnehmer in Elternzeit. Sollten Sie Anspruch auf ein ermäßigtes Ticket (dieses gilt für beide Kongresstage) haben, senden Sie uns bitte einen entsprechenden Nachweis zusammen mit Ihrer Anmeldung. Datum, Unterschrift Bei Buchung eines Gruppen-Tickets fügen Sie eine Teilnehmerliste bei. n n n n n n n n n n n n n n n n Impressum Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG Veranstaltungsservices Hans-Böckler-Allee 7, Hannover Telefon: , Telefax:

Wichtige Hinweise zum Ablauf der Preisverleihung am. 25./26. Januar 2016 für die nominierten Vereine und Partnerbanken

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