Sommersemester Lehrveranstaltungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Evangelische Hochschule Darmstadt. Zweifalltorweg Darmstadt

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1 Sommersemester 2014 Lehrveranstaltungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Evangelische Hochschule Darmstadt Kirchliche Körperschaft des öffentlichen Rechts Zweifalltorweg Darmstadt mit Studienstandort Hephata Elisabeth-Seitz-Straße Schwalmstadt-Treysa

2 Telefon: Telefax: Internet: Telefon: Bewerbungsamt Soziale Arbeit Integrative Heilpädagogik/Inclusive Education Pflege- und Gesundheitswissenschaften Aufbau- und Kontaktstudium Fachbereichssekretariate/Studiengangssekretariate Sozialarbeit/Sozialpädagogik/Soziale Arbeit A - K L - Z Hochschulstandort Hephata Integrative Heilpädagogik/Inclusive Education Bildung und Erziehung in der Kindheit Pflege- und Gesundheitswissenschaften Aufbau- und Kontaktstudium Prüfungsamt StG Soziale Arbeit StG Integrative Heilpädagogik/Inclusive Education StG Bildung und Erziehung in der Kindheit Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften Praxisreferat Soziale Arbeit Bibliothek Hörsaal-/Raumvergabe Vergabe Wohnheim Systemadministration International Office Forschungszentrum Hausmeister Zentrale Bankverbindung EKK Frankfurt IBAN DE (für Mieten, Kursgebühren etc) IBAN DE (nur Semesterticket/Immatrikulationsgebühr) BIC GENODEF1EK1 Redaktionsschluss: Januar

3 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite Die Evangelische Hochschule - Träger Auftrag und Zielsetzung Kuratorium Evangelische Hochschulgesellschaft Theologisches Basiscurriculum EHD spezial Internationale Beziehungen an der EHD Studium und Praktikum im Ausland EU-Austauschprogramm ERASMUS Partnerschaften im ERASMUS Programm EU-Graduiertenprogramm LEONARDO DA VINCI EURODIR Weitere internationale Kooperationen Übergreifende Lehrveranstaltungen für alle Studiengänge Interkulturelle Sommerschule in Kostroma (Russland) Systemic Social Work with Families (Englischsprachiges Angebot) Sucht und Suchtprävention in Deutschland und Skandinavien Deeskalation Wissenschaftssprache Deutsch Einführung in die Lautsprach Begleitende Gebärden (LBG) Social Work Theories - International Perspectives and Discussions Fachenglisch Sonderveranstaltungen Praxisbörse für den StG Soziale Arbeit am Studienstandort Hephata Praxisbörse für den StG Soziale Arbeit am Studienstandort Darmstadt Beratungsveranstaltung an der Evangelischen Hochschule Darmstadt Informationsveranstaltungen an der Evangelischen Hochschule Darmstadt No Blame Approach: Interventionsansatz zum Stopp vor Mobbing Kurzfristige Betreuungsmöglichkeiten von Kindern im Kindergartenalter Gottesdienste, Andachten, Seelsorge Studentische Tutorien Fachbereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik Studiengang Soziale Arbeit (Bachelor) Modulvorstellungen - Modulevaluationen - Informationsveranstaltungen Modulübersicht und Semesterstruktur Vollzeitstudium (nach StPO 2013) Teilzeitstudium (nach StPO 2013) Vollzeitstudium (nach StPO 2010) Teilzeitstudium (nach StPO 2010)

4 Angebote für das 2. Semester (StPO 2013) Belegung Vollzeit- und Teilzeitstudium Modul 0 - Einführung in das Studium und wissenschaftliches Arbeiten Modul 1 - Einführung in Gegenstand Geschichte, Theorien und Methoden Modul 3 Sozialer Arbeit Soziale Ausschließung und Partizipation: Staat - Gesellschaft - Soziale Arbeit Modul 4 - Subjekt - Sozialisation - Entwicklung Modul 5 - Soziale Sicherung und sozialanwaltliches Handeln Angebote für das 4. Semester (StPO 2010) Belegung Vollzeitstudium Modul 6 - Theorien, Handlungsansätze und Methoden Sozialer Arbeit Modul 7 - Forschendes Lernen: Organisation und Lebenswelten Modul 8 - Professionelles Handeln im Spannungsfeld von Lebenswelt und Organisationen Angebote für das 6. Semester (StPO 2010) Belegung Vollzeitstudium Modul 9 - Soziale Arbeit als angewandte Wissenschaft Modul 10 - Bildung und Lernen Modul 11 - Ethische/theologische Entwürfe Modul 12 - Bachelor-Arbeit Gemeindepädagogisch-diakonische Qualifikation der Studiengänge Soziale Arbeit (StPO 2010) und Soziale Arbeit mit der gemeindepädagogischdiakonischen Qualifikation (StPO 2013) Belegung Vollzeitstudium GPD - Gemeindepädagogisch-diakonische Reflexionstage (2.-8. Sem.) GPD - Einführung in theologisches Grundwissen (4. Sem.) GPD Einführung in das 7. Semester Freie Wahl (8. Sem.) Modul 14 - Kommunikation des Evangeliums (8. Sem.) Studiengang Soziale Arbeit (Master) Modulvorstellungen - Modulevaluationen - Informationsveranstaltungen Modulübersicht und Semesterstruktur des Master-Studiengangs Soziale Arbeit (Beginn Sommersemester) Vollzeitstudium Teilzeitstudium Angebote für das 1. Semester Masterstudiengang, Beginn SoSe (StPO 2013) Modul 1 - Ethische/theologische Vertiefung Modul 2 - Wissenschaft Sozialer Arbeit Modul 3 - Forschung Angebote für das 2. Semester nach der Gemeindepädagogisch-Diakonischen Qualifikation und nach externem Bachelor-Abschluss (StPO 2013) Modul 1 - Ethische/theologische Vertiefung Modul 3 - Forschung Modul 4 - Thematische Vertiefung Modul 5 - Master-Arbeit

5 Angebote für das 3. Semester Masterstudiengang, Beginn SoSe (StPO 2010) Modul 4 - Thematische Vertiefung Belegung Teilzeitstudium Masterstudiengang Soziale Arbeit mit Beginn WiSe Modulübersicht und Semesterstruktur Vollzeitstudium Teilzeitstudium Belegung Teilzeitstudium Masterstudiengang Soziale Arbeit mit Beginn SoSe Der Studienstandort Hephata Diakoninnen-/Diakonenenausbildung Lehrveranstaltungen am Studienstandort Hephata Studiengang Integrative Heilpädagogik/Inclusive Education Modulvorstellungen - Modulevaluationen - Informationsveranstaltungen Angebote für das 2. Semester - Bachelor-Studiengang Modul 4 - Soziale Rechte Modul 5 - Theorieansätze und Terminologie der Integrativen Heilpädagogik Modul 6 - Beiträge der Sozial- und Entwicklungspsychologie und der Psychopathologie für die Heilpädagogik Ergänzungsveranstaltung: Modulplenum Ergänzungsveranstaltung: Fachenglisch Angebote für das 4. Semester - Bachelor-Studiengang Modul 9 - Grundlagen didaktischer Planung Modul 10 - Das Eigene und das Fremde. Kulturtheorien und ästhetische Praxis Modul 11 - Voraussetzungen diagnostischen Handelns Modul 12 - Praxis-Studien-Projekt I Ergänzungsveranstaltung: Modulplenum Ergänzungsveranstaltung: Fachenglisch Angebote für das 6. Semester - Bachelor-Studiengang Modul 14 - Diagnostisches Handeln Modul 15 - Teilhabe Modul 16 - Forschendes Lernen Ergänzungsveranstaltung: Modulplenum Angebote für das 8. Semester - Bachelor-Studiengang Modul 19 - Forschungsmethodologie und Bachelor-Thesis Modul 20 - Perspektiven der Sozialpolitik und der sozialrechtlichen Absicherung von Menschen mit Behinderungen Modul 21 - Organisations- und Konzeptentwicklung Ergänzungsveranstaltung: Modulplenum Angebote für das 10. Semester - Master-Studiengang Modul 26 - Ethische Begründungen heilpädagogischen Handelns Modul 27 - Forschungsmethodologie und Master-Thesis Ergänzungsveranstaltung: Modulplenum

6 Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Modulvorstellungen - Modulevaluationen - Informationsveranstaltungen Angebote für das 5. Semester - Bachelor-Studiengang Modul 9 - Religion und Glaube unter den Bedingungen von Geschichtlichkeit, Pluralität und Säkularität: Religionspädagogik Modul 10 - Die Kontextbezogenheit von Kindheit in Familie, pädagogischen Institutionen und Gesellschaft Modul 11 - Forschendes Lernen Ergänzungsveranstaltung: Modulplenum Angebote für das 7. Semester - Bachelor-Studiengang Modul 14 - Person und Entwicklung von Organisationen Modul 15 - Bachelor-Kolloquium und Bachelor-Arbeit Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften Bachelor-Studiengang Pflege und Gesundheitsförderung Modulvorstellungen - Modulevaluationen - Informationsveranstaltungen Semesterübergreifende Sonderlehrveranstaltungen Angebote für das 2. Semester Bachelor-Studiengang Modul 1 - Pflegewissenschaft und Gesundheitsförderung Modul 2 - Medizinische Grundlagen der Pflege Modul 4 - Ethisch fundiertes Argumentieren und Handeln Angebote für das 4. Semester Bachelor-Studiengang Modul 7 - Pflegeforschung: Methodik, Beurteilung und Anwendung Modul 8 - Lebensweltbezogene Pflege Modul 9 - Case u. Care Management Angebote für das 6. Semester Bachelor-Studiengang Modul 12 - Praxisprojekt Modul 13 - Bachelor-Kolloquium und Bachelor-Thesis Master-Studiengang Pflegewissenschaft Modulvorstellungen - Modulevaluationen - Informationsveranstaltungen Angebote für das 10. Semester Master-Studiengang Modul 10 - Master-Kolloquium und Master-Thesis

7 Wann? Wer? Wo? Termine - Gremien und Kommissionen Terminplan Sommersemester Blocktermine im Sommersemester Vorschau Blocktermine im Wintersemester Prüfungen Gremien - Hochschulleitung Rat Ratskommissionen Forschungszentrum Beauftragte Einrichtungen Konvent Schlichtungsausschuss Zentraler Wahlausschuss Fachbereich Sozialarbeit/Sozialpädagogik Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften Fachbereich Aufbau- und Kontaktstudium Abteilung für Fort- und Weiterbildung Studierendenschaft Anregungen, Hinweise, Verbesserungsvorschläge, Beschwerden Hinweise für Studierende - Ausbildungsförderung Hans-Böckler-Stiftung Stiftung der Deutschen Wirtschaft - Studienförderwerk Klaus Murmann SBB - Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung Studienstiftung der Evangelischen Hochschule Weitere Stiftungen Wichtige Regelungen Namensverzeichnis - VerwaltungsmitarbeiterInnen ProfessorInnen und Wissenschaftliche MitarbeiterInnen Lehrbeauftragte TutorInnen Namensverzeichnis (Index) Pläne Raumangebot Darmstadt Raumangebot Hephata Wegbeschreibung Hephata Stundenplan Umfrage des Studienplanungsreferates

8 Träger Die Evangelische Hochschule Darmstadt ist eine kirchliche Einrichtung. Sie nahm als Folgeeinrichtung der Evangelischen Höheren Fachschulen für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Religionspädagogik in Darmstadt am 01. August 1971 ihre Arbeit auf, wurde von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gemäß Kirchengesetz vom 18. Februar 1973 als "Kirchliche Körperschaft des öffentlichen Rechts" errichtet und vom Hessischen Kultusminister gemäß 40 des Hessischen Fachhochschulgesetzes vom 15. Juli 1970 staatlich anerkannt. Auf der Grundlage des am abgeschlossenen Vertrages zwischen den beiden evangelischen Landeskirchen von Hessen und Nassau und Kurhessen- Waldeck kooperiert die Evangelische Hochschule Darmstadt mit dem Hessischen Diakoniezentrum e.v. Schwalmstadt-Treysa. Die Studierenden der Sozialen Arbeit haben die Möglichkeit, mit dem Studium eine Diakonen-/Diakoninnenausbildung bzw. Gemeindepädagogikausbildung zu beginnen, die berufsbegleitend abgeschlossen wird. Auftrag und Zielsetzung Die Evangelische Hochschule hat die Aufgabe, für Berufe des Sozialwesens und des kirchlichen Dienstes auszubilden. Die Arbeit an der Evangelischen Hochschule richtet sich am Evangelium von Jesus Christus aus. Für die evangelische Zielsetzung ist der Grundartikel der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau maßgebend. Die Evangelische Hochschule Darmstadt vermittelt durch anwendungsbezogene Forschung und Lehre eine auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende Bildung, die zu entsprechender Tätigkeit im Beruf befähigt. Sie betreibt auch Fort- und Weiterbildung. Sie kann Forschungs- und Entwicklungsaufgaben wahrnehmen, soweit die Erfüllung ihres Bildungsauftrages dadurch gefördert und ihr Lehrauftrag nicht beeinträchtigt wird. Die Evangelische Hochschule Darmstadt steht ohne Rücksicht auf Bekenntniszugehörigkeit allen StudentInnen offen, die den besonderen Charakter dieser Einrichtung für die Dauer ihrer Zugehörigkeit anerkennen. Kuratorium Das Kuratorium ist verantwortlich dafür, dass die Evangelische Hochschule ihren Auftrag erfüllt und ihre evangelische Zielsetzung gewahrt wird. Es vertritt die Evangelische Hochschule im Rahmen seiner Zuständigkeit nach außen und übt die Rechtsaufsicht aus. Die oberste Rechtsaufsicht liegt bei der Kirchenleitung. Die staatlichen Aufsichtsrechte nach dem Fachhochschulgesetz bleiben unberührt. Das Kuratorium besteht aus elf Mitgliedern, von denen acht von der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und drei vom Hauptausschuss des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau berufen werden. 8

9 Mitglieder des Kuratoriums Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster Vorsitzender Dr. Wolfgang Gern Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau, Stellvertretender Vorsitzender Pfarrer Dr. Klaus Bartl Vorsitzender Mission Leben Oberkirchenrat Dr. Walter Bechinger Leitung des Dezernates Personal der EKHN Oberbürgermeister a.d. Peter Benz Pröpstin Karin Held, Pröpstin für den Bereich Starkenburg Prof. Dr. Evelies Mayer, Staatsministerin a.d. PD Dr. Regina Sommer Referentin für Theologische Ausbildung der EKKW Dr. Gotthard Scholz-Curtius Oberkirchenrat i.r. Oberkirchenrat Jens Böhm Leitung des Referates Personalförderung und Hochschulwesen der EKHN Direktor Pfarrer Maik Dietrich-Gibhardt, Hessisches Diakoniezentrum Hephata Mit beratender Stimme: Präsidentin Prof. Dr. Alexa Köhler-Offierski Vizepräsidentin Prof. Dr. Gisela Kubon-Gilke Kanzler Gustav Fetzer Studentin Annett Heiß-Ritter 9

10 Förder- und Freundeskreis der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Sponsorin eines wissenschaftlichen Preises der Evangelischen Hochschule, Band zwischen Lehrenden und Lernenden, Verbindung zwischen ihren Mitgliedern und der Öffentlichkeit, Kontaktstelle für Berufstätige und Studierende, Bindeglied von Ehemaligen und Studierenden, Stifterin von Lehraufträgen für die breitere Öffentlichkeit, Die Evangelische Hochschulgesellschaft möchte sich Ihnen vorstellen und würde sich freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützten, Sie an den vielfältigen Aufgaben der Sozialarbeit und Sozial- und Gemeindepädagogik interessiert wären, Sie diese Arbeit in der heutigen Zeit als bedeutend und notwendig ansehen würden, Sie aktiv werden möchten, z.b. durch Ihre Mitarbeit in unseren Sektionen, Sie mit Ihrem Mitgliedsbeitrag (26,-- EUR pro Jahr, Studierende sind befreit) unsere Arbeit förderten, auch wenn Sie nicht aktiv werden können. Die Evangelische Hochschulgesellschaft bietet Ihnen als Mitglied die Möglichkeit, in Arbeitsgruppen aktiv mitzuarbeiten. Als Mitglieder der Evangelischen Hochschulgesellschaft werden Sie informiert durch den Hochschulbrief der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Sonderdrucke und Festschriften, Vortrags- und Veranstaltungsreihen der Hochschulgemeinschaft, Einladungen zur jährlichen Mitgliederversammlung, Rundbriefe. Bankverbindung: Evangelische Kreditgenossenschaft Frankfurt IBAN DE BIC GENODEF1EK1 Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Weicker, Verwaltungsgebäude der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Zimmer H 706, Tel

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12 Theologisches Basiscurriculum Das Basiscurriculum Theologie/Ethik dient der Vermittlung theologischer Grundkenntnisse und sensibilisiert für theologische und biblisch-theologische Fragestellungen und kann von Studierenden aller Studiengänge besucht werden. Es umfasst und berücksichtigt auch den reflektierten Umgang mit diakoniewissenschaftlichen, sozialethischen und ethischen Perspektiven in ihren gesellschaftlichen und religiösen Kontexten. Aus dem Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit und der Gemeindepädagogisch-diakonischen Qualifikation: Modul Ethisch/theologische Entwürfe... Ethik in der Sozialen Arbeit Theologische Entwürfe der Sozialen Arbeit Freie Wahl... Judentum, Christentum, Islam Modul Biblische Theologie und Exegese Theologie systematisch Seelsorge und Beratung Aus dem Master-Studiengang Soziale Arbeit und der Gemeindepädagogisch-diakonischen Qualifikation: Modul 1... Ethisch/theologische Vertiefung... Sozialethik und Theologie Sozialethik, Theologie und Dialog der Religionen Aus dem Studiengang Integrative Heilpädagogik/Inclusive Education: 26. Modul... Ethische Begründungen heilpädagogischen Handelns... Anerkennung zwischen Teilhabe und Ausschluss Ethische Begründungen Aus dem Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit: Modul 9... Religion und Glaube unter den Bedingungen von Geschichtlichkeit,... Pluralität und Säkularität: Religionspädagogik... Einführung in den Islam Was ist Tradition? Interreligiöses Lernen im Elementarbereich Aus dem Bachelor- Studiengang Pflege- und Gesundheitsförderung: Modul 2... Medizinische Grundlagen der Pflege... Bioethik Modul 4... Ethisch fundiertes Argumentieren und Handeln... Grundlagen von Moral und Ethik Ethische Entscheidungsfindung Modul 8... Lebensweltbezogene Pflege... Schuld als Deutungsmuster

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14 Internationale Beziehungen an der EHD Studium und Praktikum im Ausland Mit ihren vielfältigen internationalen Kontakten bietet die EHD eine große Anzahl von Möglichkeiten für einen Studien- bzw. Praktikumsaufenthalt im Ausland. Dieses Angebot wird von vielen Studierenden genutzt. In Kurzform im Folgenden einen Überblick über bestehende Kooperationen und Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes. Informationen zu allen Austauschprogrammen und internationalen Projekten: im International Office, Telefon 06151/ , Aktuelle Sprechzeiten: Dienstags und mittwochs, 12:00 14:00 Uhr und nach Vereinbarung. Das International Office befindet sich in Raum H 401, Internet: Studiengangsbezogene Informationsveranstaltungen über Möglichkeiten für Studienund Praxisaufenthalte im Ausland: Ankündigungen bitte dem Intranet, den Internet- Seiten des International Office oder den Aushängen entnehmen. EU-Austauschprogramm ERASMUS+ Kernstück der Mobilitätsprogramme, mit dem die Studierenden der EHD ihren Auslandsaufenthalt mehrheitlich realisieren, ist das EU-Programm ERASMUS. In diesem können Studierende einen mindestens zweimonatigen anrechenbaren Studien- bzw. Praxisaufenthalt in Zusammenarbeit mit unseren Partnerinstitutionen in 20 Ländern Europas absolvieren. Dozentinnen und Dozenten, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EHD führen im Rahmen dieses Programms 5 bis 14-tägige Lehr- bzw. Hospitationsvisiten an den Partnerhochschulen durch. Im Rahmen von ERASMUS+ können des Weiteren Praktikumsaufenthalte von mindestens 2 Monaten Dauer im europäischen Ausland gefördert werden. 14

15 Partnerschaften im ERASMUS Programm: Belgien: Haute Ecole Libre Mosane (HELMo), Liège Bulgarien: Sofia University St. Kliment Ohridski, Sofia Bulgarien: New Bulgarian University (NBU), Sofia Dänemark: VIA University College Peter Sabroe Seminariet, Århus Dänemark: Professionshøjskolen UCC, Kopenhagen Finnland: Diaconia University of Applied Sciences, Helsinki und weitere Standorte Finnland: University of Eastern Finnland, Kuopio und weitere Standorte Finnland: Satakunta University of Applied Sciences, Pori/Harjavalta Finnland: Kemi-Tornio University of Applied Sciences, Kemi Finnland: Oulu University of Applied Sciences, Oulu Finnland: Novia University of Applied Sciences, Vaasa und weitere Standorte Frankreich: Institut Supérieur Social de Mulhouse, Mulhouse Frankreich: École Supérieure en Travail Éducatif et Social (ÉSTÉS), Strasbourg Frankreich: Institut Régional du Travail Social Aquitaine, Bordeaux Griechenland: Technological Educational Institute of Patras, Patras Irland: Institute of Technology Tralee, Tralee Italien: Università di Bologna, Bologna Italien: Università degli Studi di Milano-Bicocca, Mailand Italien: Università degli Studi di Trieste, Triest Island: University of Iceland, Reykjavik Niederlande: Hogeschool Leiden, Leiden Norwegen: Universitetet i Oslo, Oslo Norwegen: Diakonhjemmet Høgskole, Oslo Norwegen: Oslo and Akershus University College of Applied Sciences, Oslo und Akershus Österreich: Fachhochschule Joanneum, Graz Österreich: Medizinische Universität Graz, Graz Österreich: Pädagogische Hochschule Oberösterreich, Linz Polen: Uniwersytet Warszawski, Warschau Polen: Uniwersytet Wroclawski, Wroclaw Polen: Uniwersytet Humanistyczno-Przyrodniczy, Kielce Polen: Adam Mickiewicz University of Poznan, Poznan Portugal: Instituto Superior de Ciências Educativas, Odivelas Rumänien: Universitatea Babes-Bolyai, Cluj-Napoca Rumänien: Lucian Blaga University, Sibiu Schweden: Stockholms Universitet, Stockholm Schweiz: Fachhochschule Nordwestschweiz, Basel Schweiz: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Zürich Spanien: Universidad de la Rioja, Logroño Spanien: Universitat Ramon Llull, Barcelona Spanien: Universidad de Sevilla, Sevilla Tschechien: University of Ostrava, Ostrava Türkei: Cumhuriyet Universitesi, Sivas Türkei: Ankara University, Ankara Ungarn: Eötvös Loránd University, Budapest Ungarn: University of Debrecen, Debrecen 15

16 EU-Graduiertenprogramm LEONARDO DA VINCI Graduierte der EHD können sich für ein gefördertes Praktikum im europäischen Ausland im LEONARDO da Vinci Programm bewerben. Die Bewerbungen erfolgen über das International Office der EHD. Die Organisation erfolgt in Zusammenarbeit mit der Regionalen Kontaktstelle für EU-Praktika in Fulda. Das Programm wird in das EU- Programm ERASMUS+ überführt. Im aktuellen Vertrag stehen dem Konsortium jedoch bis voraussichtlich Mitte 2015 noch Mittel für das auslaufende Leonardo- Programm zur Verfügung. Weiterführende Informationen erhalten Sie im International Office oder unter EURODIR Die EHD ist Mitglied im EURODIR-Projekt, dessen Ziel in der Entwicklung und Organisation der Kooperation zwischen Ausbildungsinstitutionen für Leitungskräfte sozialer Einrichtungen in einem europäischen Verbundsystem, sowie der Förderung des Qualitätsstandards der angebotenen Fort- und Weiterbildungen innerhalb dieses Verbundes besteht. Mitglieder sind zur Zeit Ausbildungsinstitutionen in Frankreich, Rumänien, der Russischen Föderation, Ungarn, Polen, Portugal, der Schweiz und Deutschland. Absolventinnen und Absolventen des Studienganges Management in Social Organisations an der EHD erhalten mit dem Master das EURODIR-Zertifikat. Die EHD stellt mit Frau Prof. Dr. Hosemann derzeit die Präsidentin. Die nächste Generalversammlung und LLL-Fachkonferenz wird vom 15 bis 19. Oktober 2014 in Strasbourg an der École Supérieure en Travail Éducatif et Social de Strasbourg durchgeführt. Weitere Informationen zum EURODIR finden Sie unter 16

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18 Weitere internationale Kooperationen Neben diesen Schwerpunkten existieren weitere Kooperationen und gemeinsame Projekte mit Partnern aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland. Exemplarisch seien die folgenden genannt: Ostpartnerschaften Mit Förderung des DAAD im Rahmen des Ostpartnerschaften-Programms wurden und werden von 2005 bis 2016 gemeinsam mit der Staatlichen Nekrassow- Universität Kostroma, der Staatlichen Universität Wologda, der Staatl. Universität Kursk, der Staatl. Technischen Universität Omsk, der Staatl. Pädagogischen Hochschule -Tumanjan-Institut- Wanadsor (Republik Armenien) und der Staatl. Linguistischen Universität Minsk (Republik Belarus) Symposien, Lehrveranstaltungen und Workshops in Deutschland, Russland, Armenien und Belarus in den Themenfeldern Soziale Arbeit, Interkulturelle Soziale Arbeit, Jugendarbeit, Management in Sozialen Bereichen, Integrative Heilpädagogik durchgeführt. Studierende der o.a. Hochschulen erhalten die Möglichkeiten zu Studien- und Forschungsaufenthalten sowie zur Teilnahme an Exkursionen ins Rhein-Main-Gebiet. Studierende der EHD können mit Unterstützung der Partner dort Praktika absolvieren und sind zu Studien- und Forschungsaufenthalten eingeladen. Vom bis wird am Studienstandort Hephata der EHD die Jahreskonferenz des Internationalen Laboratoriums für Interkulturelle Studien (einer von der Staatl. Nekrassow-Univerität und der EHD gegründeten und gemeinsam geführten Institution) stattfinden. Brasilien Mit der Escola Superior de Teologia São Leopoldo, São Leopoldo/RS, in Brasilien wurde eine Kooperationsvereinbarung getroffen, deren Hauptziel die Förderung des Austauschs von Studierenden beider Institutionen ist,... um den wissenschaftlichen Austausch, insbesondere auf dem Gebiet der Diakonie, zu ermöglichen konnte die Universidade do Vale do Rio dos Sinos (UNISINOS) in São Leopoldo/RS als neuer Kooperationspartner gewonnen werden. Ghana Die University of Education in Winneba ist seit 2012 Kooperationspartner der EHD. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Austausch von Studierenden. Guatemala Seit 2009 besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Instituto de Estudios Comparados en Ciencias Penales de Guatemala (ICCPG), der Studierenden ermöglichen soll, in dieser Organisation Praktika im Bereich Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in schwierigen sozialen Lebenslagen zu absolvieren. 18

19 Kanada In Kanada konnte die University of New Brunswick (UNB), Studienstandort Fredericton, als Kooperationspartner gewonnen werden. Nicaragua Neuester Kooperationspartner der EHD ist die Universidad Centroamericana (UCA) in Managua, Nicaragua. Multinationale Organisationen SSF und SZIME Zwei dreijährige TEMPUS- bzw. TEMPUS-PHARE-Projekte waren der Beginn einer erfolgreichen deutsch-französisch-ungarischen-polnischen Kooperation im Rahmen der Association Social Sans Frontières (SSF) und der ungarischen Vereinigung der Leitungskräfte in der Sozialen Arbeit SZIME /SZIV die beide europaweit wie auch national Fort- und Weiterbildungveranstaltungen durchführen, durch Lobbyarbeit zu einem vereinten, sozialen Europa beitragen und deren Mitgliedsinstitutionen in Zusammenarbeit mit LLP-ERASMUS-Partnern der EHD Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Anzeige Georg-Büchner-Buchhandlung 19

20 Übergreifende Lehrveranstaltungen für alle Studiengänge Sonderlehrveranstaltung Metz, Marina Interkulturelle Sommerschule in Kostroma (Russland) Im Rahmen der internationalen Aktivitäten und des Laboratoriums für interkulturelle Studien findet eine Studienreise nach Kostroma (Russland) statt. Geplant sind unterschiedliche Workshops aus dem Themenbereich Interkulturelle Soziale Arbeit, Interkulturelle Kommunikation, Landeskunde u.ä. Daneben gibt es Möglichkeiten des informellen Austausches mit Studierenden aus unterschiedlichen Ländern sowie ein umfassendes Kulturprogramm in Moskau, Sankt-Peterburg und Kostroma. Teilnehmerbegrenzung: 8 Teilnehmer/innen Vorbereitungstermine und weitere Informationen werden am Anfang des Semesters bekannt gegeben. Die Auswahl bei Mehranmeldungen verläuft nach einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei werden u.a. die Gleichstellung der Geschlechter sowie die Motivation, den Gegenbesuch von russischen Studierenden im November 2014 zu betreuen, berücksichtigt. Als Ergänzungsangebot wird ein Russisch-Kurs (am Studienstandort Hephata) empfohlen Seminar 2 SWS alle Sem. StG SozArb Kostroma (Russland) Sonderlehrveranstaltung Hosemann, Dagmar Systemic Social Work with Families (Englischsprachiges Angebot) The content of the seminar is focused on the systemic theory and practice in social work and counseling with families. It includes the following points: Reality of marginalized Families, Contructivistic Assumptions, Working with Genograms, Families as social systems, Self-esteem and Communication, Problems from a systemic point of view, Changing Perspectives, How to accept not to blame, Contracting, Questiontechniques, Contend of Hypotheses, Significance for Social Work. Seminar 2 SWS alle Sem. alle Studiengänge Mo , 09:00-12:15 Mo , 10:45-12:15 Mo , 09:00-12:15 Mo , 10:45-12:15 Mo , 09:00-12:15 Mo , 09:00-12:15 Mo , 09:00-12:15 Sonderlehrveranstaltung Hindahl, Olav Sucht und Suchtprävention in Deutschland und Skandinavien Text, Zeit und Raum: Siehe StG Soziale Arbeit, 4. Semester alle Sem. alle Studiengänge RI 1 RI 1 RI 1 RI 1 RI 1 RI 1 RI 1 20

21 Sonderlehrveranstaltung Wesuls, Ralf Deeskalation Der Umgang mit hocherregten oder aggressiven Verhaltensweisen von betreuten Menschen gehört für Mitarbeiter des Gesundheits- und Sozialwesens zum Arbeitsalltag. In dieser Lehrveranstaltung wird ein evaluiertes innerbetriebliches Präventionskonzept (Professionelles Deeskaltionsmanagement) mit 7 Deeskalationsstufen vorgestellt und in Trainingseinheiten (z.t. mit Videofeedback) praktische Kompetenzen der Deeskalation vermittelt. Seminar 2 SWS alle Sem. alle Studiengänge Block: Fr /Sa Fr /Sa freitags zwischen 13:15-18:00 samstags zwischen 08:15-17:00 Sonderlehrveranstaltung Weber, Stefanie Wissenschaftssprache Deutsch Text, Zeit und Raum: Siehe Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften alle Sem. alle Studiengänge VI 2/3 Sonderlehrveranstaltung Schertler, Rainer Einführung in die Lautsprach Begleitende Gebärden (LBG) Einführung eines Bezugswissen in die psychosoziale Situation der Kommunikationsbehinderung. Was bedeutet Hören für Hörbehinderte in der Kommunikation. Mit Unterstützung von Gebärden besteht die Möglichkeit eine Kommunikation mit Hörbehinderten aufzubauen. Für Schwerhörige und Ertaubte können Gebärden ein therapeutischer Ansatz zur Identitätsfindung, sozialer Kompetenz und Akzeptierung der Behinderung sein. Gebärden sind ein optisches visuelles Kommunikationssystem, das sich zu einer eigenständigen Sprache entwickelt hat. Schwerpunktmäßig wird die Lautsprach Begleitende Gebärden für Schwerhörige und Ertaubte vermittelt. Die LBG basiert auf der Grundlage der Lautsprache, den entsprechenden Gebärdebegriffen, der Mimik und Gestik. Ziel dieses Kurses ist eine selbständige Kommunikationsbewältigung mit LBG durchzuführen. Teilnehmerbegrenzung: 25 Teilnehmer/innen Die Lehrveranstaltung beginnt am Dienstag , 17:30-19:00 Uhr mit einer Einführung und einem Vorgespräch zur Feststellung der Anzahl Teilnehmer/In. Seminar 2 SWS alle Sem. alle Studiengänge Di 17:30-19: /22.04./29.04./ /13.05./ /10.06./17.06./ /01.07./ RI 1 21

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