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1 JAHRESBERICHT 2007

2 2008 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main, Berlin) Redaktion: Barbara Fischer Übersetzung: Mark Hudson Technische Bearbeitung: Angelika Cremer-Reiber Titelfoto: Deutsche Nationalbibliothek / Stephan Jockel Dieser Jahresbericht und weitere Informationen über die Deutsche Nationalbibliothek sind erhältlich bei: Deutsche Nationalbibliothek Öffentlichkeitsarbeit Adickesallee Frankfurt am Main Internet-Adresse: Auskünfte zur Gesellschaft für das Buch e. V., dem Förderverein der Deutschen Nationalbibliothek, erteilt: Gesellschaft für das Buch e. V. c/o Deutsche Nationalbibliothek Adickesallee Frankfurt am Main Druck: Druckverlag Kettler, Bönen Diese Publikation ist auf alterungsbeständigem, säurefreiem Papier im Sinne von ISO 9706 gedruckt. ISSN

3 Jahresbericht 2007

4 32 Neuerwerbungen 2006

5 2007 Berichte 4 Deutsche Nationalbibliothek 2007: Bericht der Generaldirektorin 13 Annual Report of the Director General 20 Jahresbericht der Gesellschaft für das Buch e. V. 22 Herausragende Neuerwerbungen Fakten 28 Erwerbung 32 Normdateien 34 Nationales ISSN-Zentrum 35 Benutzung, Auskunft, Archivierung 39 Bibliografische Dienste 40 Spezialsammlungen 45 Deutsches Musikarchiv 47 Aus- und Fortbildung 49 Haushalt und Personal 50 Öffentlichkeitsarbeit 57 Gremien der Deutschen Nationalbibliothek 60 Organisationsübersicht 61 Mitarbeit in Gremien

6 Jahresbericht 2007 Das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in seiner seit 1913 veröffentlichten Form zu sammeln, für immer zu bewahren und für die Nutzung zugänglich zu machen lautet zusammengefasst der Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek. War das schon in der Vergangenheit eine bemerkenswert große Aufgabe, so hat sie mit der Erweiterung des Sammelauftrags auf Netzpublikationen eine neue Dimension erhalten. Die vom Deutschen Bundestag im Jahr 2006 beschlossene Novellierung des Gesetzes über die Deutsche Nationalbibliothek bestätigt ihre Rolle als Gedächtnis der Nation und zugleich den Aufbruch in ein neues Informationszeitalter. Im Rückblick auf das Jahr 2007 benennen wir die Arbeitsschwerpunkte, erinnern an herausragende Ereignisse und stellen die statistischen Eckdaten zusammen. Erweiterungsbau Leipzig Im Januar 2007 haben mit Umpflanzungs- und Rodungsarbeiten die Vorbereitungen für die Einrichtung der Baustelle für den 4. Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig begonnen. Im April wurde das Baufeld freigemacht, bevor am 15. August mit dem Aushub der etwa 12 Meter tiefen Baugrube begonnen werden konnte. Den vorläufigen Höhepunkt erreichten die Bautätigkeiten mit der Grundsteinlegung am 4. Dezember, an der unter anderem Kulturstaatsminister Bernd Neumann sowie Staatssekretär Dr. Engelbert Lütke Daldrup für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung teilnahmen. Bereits Ende Oktober wurde der Wettbewerb Kunst am Bau entschieden. Unter Vorsitz von Prof. Dr. Ulrike Gauss von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart wurde durch die Jury in drei Wertungsrundgängen der Entwurf einer 15 Meter hohen Skulptur aus einem Aluminium-Bänder-Geflecht des Künstlers Prof. Olaf Metzel aus München zur Ausführung empfohlen. Aktuelle Informationen zum 4. Erweiterungsbau sind im Internet unter zu finden. Über drei Webcams lässt sich der Baufortschritt verfolgen. Netzpublikationen Die Deutsche Nationalbibliothek hat mit Inkrafttreten des Gesetzes über die Deutsche Nationalbibliothek im Jahr 2006 den Auftrag der Sammlung, Erschließung, Verzeichnung und Archivierung von Netzpublikationen erhalten. Zum Sammelgebiet Netzpublikationen gehören alle Darstellungen in Schrift, Bild und Ton, die in öffentlichen Netzen zugänglich gemacht werden. Die Abgabepflicht umfasst sowohl Internetveröffentlichungen mit Entsprechungen zum Print- Bereich als auch web-spezifische Medienwerke. Die Ent-wikklung von Verfahren für den Massenbetrieb der Sammlung, 4 Deutsche Nationalbiblithek 2007

7 Grundsteinlegung für den 4. Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig. Foto: Deutsche Nationalbibliothek / Norbert Bensch Erschließung und Archivierung von Netzpublikationen erfolgt stufenweise. Gegenstand der ersten Entwicklungsstufe ist die einzelobjektbezogene Sammlung, in der die Deutsche Nationalbibliothek jede abgrenzbare Publikation als eigenständiges Werk betrachtet und erschließt. Dazu fanden 2007 umfangreiche konzeptionelle und technische Entwicklungsarbeiten statt. Das vorhandene Ablieferungsverfahren wurde optimiert, um für die Herausgeber von Netzpublikationen eine mit möglichst geringem Aufwand verbundene Ablieferung zu ermöglichen. Außerdem entwickelte die Deutsche Nationalbibliothek einen automatisierten Geschäftsgang für Onlinepublikationen und ihre Metadaten und definierte ein Metadaten-Kernset für die Ablieferung von Netzpublikationen. Daneben wurde mit der Planung der Erschließung auf Artikelebene, der Integration verschiedener Veröffentlichungsbereiche in das Gesamtkonzept, der Erweiterung um zusätzliche Daten- und Dateiformate sowie der Intensivierung verschiedener Kooperationen begonnen. Neufassung der Pflichtablieferungsverordnung und der Sammelrichtlinien Unter der Federführung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erfolgten im Laufe des Jahres 2007 die Ressortabstimmung und daran anschließend die Verbändeanhörung der Pflichtablieferungsverordnung. Detaillierte Abgrenzungen der Ablieferungs- und Sammelpflicht werden in den Sammelrichtlinien geregelt, die derzeit von der Deutschen Nationalbibliothek erarbeitet werden. Digitale Dienste Zum 1. Juli wurde die neue Abteilung Digitale Dienste eingerichtet, in der die Deutsche Nationalbibliothek die Entwicklung ihrer digitalen Angebote und Serviceleistungen konzentriert. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei die Bedürfnisse derjenigen Nutzer, die über das Internet die Dienste der Bibliothek in Anspruch nehmen. Dazu werden in der neuen Abteilung bereits vorhandene Erfahrungen und Aktivitäten zu digitalen Angeboten und Dienstleistungen organisatorisch zusammengeführt, fachlich weiterentwickelt und in quantitativer sowie qualitativer Hinsicht ausgebaut. So sind beispielsweise die Zentralen bibliografischen Dienstleistungen als Arbeitsgebiet in der neuen Abteilung aufgegangen; Projekte wie die Portalentwicklung oder die Kataloganreicherung sind ebenfalls dort angesiedelt. Die Leitung der Abteilung hat Ute Schwens übernommen. Digitalisierung Das 20. Jahrhundert hat den Löwenanteil an allen jemals im deutschen Sprachraum veröffentlichten Druckwerken. Um diese Wissensbestände und den Zugang zu den enthaltenen Deutsche Nationalbiblitohek

8 Informationen auch in der Zukunft zu sichern, ist ein rascher Einstieg in die massenhafte Digitalisierung nötig. Digitalisierungsaktivitäten an Bibliotheken in Deutschland haben heute allerdings vor allem Titel zum Inhalt, deren Urheberrechte bereits abgelaufen sind. Für Werke des 20. Jahrhunderts, die ganz überwiegend noch urheberrechtlich geschützt sind, droht die Gefahr, zukünftig in einer digitalen Welt nicht mehr sichtbar zu sein und als kulturelles Erbe unserer Zeit aus dem Bewusstsein der Menschen zu verschwinden. Da der Bestand der Deutschen Nationalbibliothek fast ausschließlich aus solchen urheberrechtlich geschützten Werken besteht, hat sie sich im vergangenen Jahr intensiv mit Fragen der Rechteklärung und verwaltung beschäftigt. Ziel ist es, die Lizenzierung insbesondere für vergriffene (also nicht mehr beim Verlag erhältliche) und verwaiste Werke (solche, bei denen der Rechteinhaber nicht mehr zu identifizieren oder zu lokalisieren ist) zu erleichtern und im Einklang mit den urheberrechtlichen Bestimmungen die Möglichkeit für eine zukünftige Digitalisierung der Bestände der Deutschen Nationalbibliothek zu schaffen. In Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Verwertungsgesellschaft Wort wurde ein Modell für die Suche nach Rechteinhabern und die anschließende Lizenzierung digitaler Inhalte ent- wickelt. Diese Aktivitäten fanden in enger Koordination mit entsprechenden Initiativen auf europäischer Ebene statt. Portal der Deutschen Nationalbibliothek Der Begriff Portal ist zunächst ein Synonym für das Internetdienstleistungsangebot der Deutschen Nationalbibliothek, das aus heterogenen Systemen und Diensten zusammengesetzt ist. Ziel der Portalentwicklung ist es, den Nutzer künftig nicht mehr mit unterschiedlichen Systemen zu konfrontieren, sondern deren Nutzung unter einer einheitlichen Oberfläche zu erlauben. Ein Beispiel dafür ist die Abfrage aller Kataloge mit nur einer Suchabfrage. In der inzwischen beendeten ersten Projektphase wurde eine neue Portal-Rahmenarchitektur erarbeitet, auf deren Basis bereits etliche neue Dienste in Produktion gegangen sind wie beispielsweise der Datenshop, der sich an Bibliotheken und andere Nutzer richtet, die bibliografische Nachweise herunterladen und weiterverarbeiten möchten. Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse wurde von der Startseite aus der Punkt Neugestaltung Kataloge und Services verlinkt. Dahinter verbirgt sich eine in ständiger Weiterentwicklung befindliche neue umfassende Katalogversion, die die Bestände Leipzigs, Frankfurts und Berlins derzeit inklusive der Sammlung der Historischen Tonträger und einiger Bestände des Exilarchivs zum ersten Mal über einen einzigen Zugriffspunkt durchsuchbar macht. Kataloganreicherung In Gesprächen mit dem Deutschen Bibliotheksverband und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels hatte sich die Deutsche Nationalbibliothek bereiterklärt, die Rolle eines zentralen Dienstleisters bei der Verbreitung digitaler Zusatzinformationen zu bibliografischen Daten zu übernehmen. Für die Anreicherung der Daten der Deutschen Nationalbibliografie mit qualitativ hochwertigen Zusatzinformationen (recherchierbare pdf-dokumente) konnten im Jahr 2007 die Weichen gestellt werden. Ab Jahresbeginn 2008 werden die Inhaltsverzeichnisse der jährlich rund monografischen Neuerscheinungen des Verlagsbuchhandels gescannt und als ergänzende bibliografische Daten über das Internet und die Datendienste der Deutschen Nationalbibliothek angeboten. Im Rahmen der bestehenden Kooperation mit der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH werden zukünftig neben den Daten des VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) auch die entstehenden Zusatzinformationen ausgetauscht. Franz Werfel an den Schriftsteller Heinz Stroh. Wien, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Marina Fistoulari-Mahler, Spoleto Standardisierung Auch 2007 ist die Arbeitsstelle für Standardisierung auf dem Weg zur Internationalisierung der deutschen Regelwerke, Formate und Normdateien entscheidende Schritte vorange- 6 Deutsche Nationalbiblithek 2007

9 Live-Hörspiel Messages for 2099 von Kai Grehn und Carsten Nicolai. Öffentliche Uraufführung in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main Foto: Deutsche Nationalbibliothek / Stephan Jockel kommen. Im Mittelpunkt der Vorbereitungen für den Formatumstieg standen eine Konkordanz von MAB2 nach MARC 21 und die Festlegung von neuen Feldern, die für den Umstieg auf nationaler Ebene notwendig sind. Neben einer Vielzahl anderer Aktivitäten hat die Deutsche Nationalbibliothek zwei Veranstaltungen zum Formatumstieg durchgeführt. In Zusammenarbeit mit den Expertengruppen des Standardisierungsausschusses wurden drei Stellungnahmen zu Entwürfen des Regelwerkes Resource Description and Access (RDA) erarbeitet; es fand eine Beteiligung an der internationalen Diskussion zu wichtigen Grundlagen statt. Der Erfüllung des Wunsches nach Einführung der Online- Kommunikation mit Normdateien ist die Deutsche Nationalbibliothek im vergangenen Jahr deutlich nähergekommen: Änderungen an Normdaten sollen gleichzeitig in die zentral bei der Deutschen Nationalbibliothek gehaltenen Dateien und in den Verbunddatenbanken vollzogen werden. Seit Anfang September ist die erste Stufe der Online-Kommunikation im produktiven Einsatz: Die PND-Redaktionen in den Aleph-Verbünden arbeiten online zusammen. Das neue Verfahren wird sich auf alle bei der Deutschen Nationalbibliothek geführten Normdaten erstrecken und in einem gestuften Verfahren eingeführt werden. Die Deutsche Nationalbibliothek war in zahlreichen Standardisierungsgremien zur Weiterentwicklung von Metadatenstandards wie z. B. Dublin Core und ONIX sowie bei den Entwicklungsarbeiten für The European Library beteiligt. Die Projektarbeiten im Projekt KIM Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten wurden maßgeblich unterstützt. Im Rahmen der Arbeiten zum Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek wurde ein Metadaten-Kernset für die Übermittlung von Metadaten an die DNB entwickelt und in einer ersten Stufe mit einem ONIX-Mapping versehen. Innerhalb des Projektes Virtual International Authority File VIAF entwickelten die Library of Congress, die Deutsche Nationalbibliothek und OCLC zunächst für Personennamen gemeinsam eine virtuelle, internationale Normdatei, in der die Normdatensätze der nationalen Normdateien im Web frei zugänglich miteinander verbunden werden sollen. Die bisherigen Projektergebnisse haben die Machbarkeit einer virtuellen internationalen Normdatei eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Darum haben die Projektpartner in einem neuen Abkommen, das auch die Bibliothèque Nationale de France einschließt, im Oktober 2007 ihr Engagement für den VIAF nochmals bekräftigt und damit eine Konsolidierungs- und Erweiterungsphase eingeleitet. Deutsche Nationalbiblitohek

10 Zeitschriftendatenbank (ZDB) Am 1. März begann die Katalogisierung von Zeitschriften und Schriftenreihen in die Zeitschriftendatenbank. Seitdem wurden im laufenden Geschäftsgang zu fortlaufenden Sammelwerken Informationen und Bestände erfasst, davon Datensätze für bisher nicht in der ZDB vorhandene Titel. In der retrospektiven Datenintegration wurden Angaben von rund konventionellen Katalogzetteln aus den Jahren 1913 bis 1973 erfasst sowie rund die Hälfte von Titeldatensätzen zu fortlaufenden Sammelwerken, darunter rund Schriftenreihen, mit Hilfe eines maschinellen Abgleichverfahrens in die ZDB eingebracht. Die verbleibende Menge muss nun intellektuell überprüft werden. Ein Kernstück der zukünftigen Katalogisierung und der retrospektiven Datenintegration ist das gemeinsame Datenformat, das ebenfalls zum 1. März in der ZDB eingeführt wurde. DDC Deutsch, Sacherschließungskonzept Bereits 2006 wurde die Dewey-Dezimalklassifikation (DDC) für die inhaltliche Erschließung der in den Reihen B und H der Deutschen Nationalbibliografie angezeigten Publikationen eingeführt. Mit Heft 1/2007 hat die DDC auch in die Reihe A (Monografien und Periodika des Verlagsbuchhandels) Einzug gehalten. Die dort angezeigten Publikationen werden zusätzlich wie bisher vollständig mit RSWK-Schlagwortketten erschlossen. Die Deutsche Nationalbibliothek wird damit zum größten europäischen Lieferanten von Dewey-Notationen und nimmt nach der Library of Congress weltweit die zweite Stelle ein. Durch die Integration der Daten der Deutschen Nationalbibliothek in den WorldCat werden Sichtbarkeit und Nutzungsmöglichkeiten dieses Angebots auch über den deutschsprachigen Raum hinaus verbessert. Um den Informationsaustausch unter den europäischen DDC-Anwendern zu verbessern, europäische Belange in der Klassifikation stärker durchzusetzen und die Verbreitung in Europa gemeinsam mit OCLC zu koordinieren, wurde die EDUG (European DDC Users Group) gegründet. Corporate Design Im Laufe des Jahres wurden zusammen mit der Agentur Claus Koch die einzelnen Bausteine für das neue visuelle Erscheinungsbild der Deutschen Nationalbibliothek erarbeitet. Als Auftakt für die Einführung wurde die Neujahrskarte im neuen Layout gestaltet. Ab Januar 2008 wird dann schrittweise das komplette neue Corporate Design eingeführt, Mitte 2008 wird die Umstellung abgeschlossen sein. Internationale Aktivitäten Wie in den Vorjahren war die Deutsche Nationalbibliothek auch 2007 auf europäischer und internationaler Ebene sehr aktiv. Sie ist an mehreren EU-geförderten Projekten gleich in doppelter Funktion beteiligt: als Deutsche Nationalbibliothek und als Sitz der Vorsitzenden der Konferenz der Europäischen Nationalbibliothekare (CENL). Die Europäische Kommission betreibt den Aufbau einer Europäischen Digitalen Bibliothek, Stand der Deutschen Nationalbibliothek auf der Buchmesse Leipzig. Foto: Deutsche Nationalbibliothek / Stephan Jockel 8 Deutsche Nationalbiblithek 2007

11 der Europeana, mit verschiedenen Programmen und Initiativen. Die Europeana soll Bibliotheken, Archive und Museen umfassen und auf bereits vorhandenen Strukturen, vor allem auf The European Library aufbauen, sie bündeln und verbessern. Daher hat CENL das Projekt European Digital Library (EDL project) angestoßen. Im Laufe des Projekts werden die Nationalbibliotheken der neun noch fehlenden EU- und EFTA-Staaten als Vollmitglieder in The European Library aufgenommen. Weitere Arbeitspakete befassen sich unter anderem mit Fragen der Multilingualität und dem Aufbau einer europäischen Metadaten-Registry. Das ebenfalls in diesem Zusammenhang stehende Projekt EDLnet (European Digital Library network) hat zum Ziel, aus der fragmentierten Landschaft des kulturellen Erbes in Europa den Boden für den Aufbau der Europäischen Digitalen Bibliothek zu bereiten. Hierzu bringt EDLnet Vertreter der vier Kulturbereiche Bibliothek, Archiv, Museum und audiovisuelles Archiv zusammen. Gemeinsam werden die weiteren Schritte auf dem Weg zur Europeana erarbeitet. EDLnet befasst sich mit Fragen der Kooperation zwischen den Kulturbereichen und der semantischen, technischen und organisatorischen Interoperabilität, die es für den Aufbau eines multilingualen Zugangs zum verteilten und vielfältigen digitalen kulturellen Erbe Europas zu lösen gilt. Darüber hinaus wurde eine Stiftung nach niederländischem Recht, die European Digital Library (EDL) Foundation, gegründet, zu deren Mitgliedern neben CENL große europäische Dachverbände aus dem Museums-, Archiv- und Bibliothekswesen wie LIBER (Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche), CERL (Consortium of European Research Libraries), ACE (Association des Cinémathèques Européennes), FIAT (International Federation of Television Archives), EMF (European Museums Forum), MICHAEL AISBL (Multilingual Inventory of Cultural Heritage in Europe) und ICOM Europe (International Council of Museums, Europe) sowie die Nationalbibliothek der Niederlande als Host der European Digital Library angehören. Vorsitzende der EDL Foundation ist Elisabeth Niggemann. Die Deutsche Nationalbibliothek ist außerdem am EU-Projekt TELplus beteiligt, das zum einen die Funktionalität von The European Library wesentlich ausweiten und verbessern und zum anderen die beiden neuen EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien als Vollmitglieder integrieren wird. Benutzung Von mehr als Benutzerinnen und Benutzern wurden in der Deutschen Nationalbibliothek an 295 Öffnungstagen Bestellungen aufgegeben bibliografische Anfragen wurden schriftlich oder telefonisch beantwortet. Drei Raritäten der Phonographenwalzen-Zeit: Excelsior Hartguss, Lieban Record und Electra Goldguss (alle um ) Foto: Deutsche Nationalbibliothek / Ingo Kolasa Seit 2007 stellt die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig und Frankfurt am Main ihren Benutzerinnen und Benutzern ein drahtloses Netzwerk (WLAN) als Zugang zum Internet gebührenfrei zur Verfügung ein Angebot, das sofort sehr gut angenommen wurde. Bestand und herausragende Neuerwerbungen Der Bestand der Deutschen Nationalbibliothek wuchs im Berichtsjahr um rund Einheiten auf insgesamt 24,1 Millionen Einheiten. Der Bestand der Online-Hochschulschriften stieg um rund auf Einheiten. Zur Unterbringung des Zugangs gebundener Bände benötigt die Deutsche Nationalbibliothek laufende Regalmeter, außerdem ist der Zugang von Zeitschriftenheften unterzubringen. Das Deutsche Exilarchiv erwarb unter anderem ein Konvolut von acht Briefen Klaus Manns an den befreundeten Publizisten Franz Goldstein, mehrere Briefe von Stefan Zweig sowie zehn neue Nachlässe und Teilnachlässe, beispielsweise den Nachlass des Soziologen und Politologen Sigmund Neumann, und erweiterte viele bereits vorhandene Bestände mit wertvollen Neuzugängen. Bei den Neuerwerbungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums sind vor allem die Vorlässe Paul Zimmermann sowie Hans Ticha zu nennen. Die Schenkung des Leipziger Künstlers Paul Zimmermann enthält neben Entwürfen für Satzschriften und Buchumschlägen insbesondere freie schriftgrafische Arbeiten. Im Nachklang der Ausstellung Hans Ticha: Buch & Grafik konnte das Museum mit Unterstützung der Gesellschaft für das Buch ein großes Konvolut von Deutsche Nationalbiblitohek

12 Arbeiten erwerben, das Tichas Bedeutung als herausragenden Illustrator und Buchgestalter belegt. Eine großzügige Schenkung des Künstlers komplettierte die Dokumentation seines illustrativen Werkes in der Deutschen Nationalbibliothek. Das Deutsche Musikarchiv konnte seine Sammlung an historischen Tonträgern um einige Kostbarkeiten und Raritäten erweitern. Insgesamt wurden historische Tonträger erworben, darunter 349 Emile-Berliner-Platten, die Inkunabeln unter den Tonträgern. Projekte Nachdem die europäische Kommission am 19. Juli 2007 die öffentliche Förderung des Forschungsprogramms für eine neue internetbasierte Wissensinfrastruktur THESEUS durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie genehmigt hatte, wurde das Projekt offiziell gestartet. Ziel ist die Entwicklung einer semantischen Findmaschine mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung. Die Deutsche Nationalbibliothek bearbeitet im Rahmen des Projekts das Teilprojekt CON- TENTUS federführend. Ziel von CONTENTUS ist die Schaffung eines automatisierten Prozesses zur Bereitstellung von multimedialem Wissen. Hierfür werden intelligente Algorithmen entwickelt, die Verfahren zur Qualitätsoptimierung bzw. Restaurierung, Erschließung (durch automatische Metadatenerzeugung) und semantischen Verknüpfung von Büchern, Texten, Bildern, Musik, Tondokumenten und Videos weitgehend automatisieren. Beispielhaft sollen dafür die Materialien des Musikinformationszentrums des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR (MIZ) im Deutschen Musikarchiv digitalisiert und elektronisch nutzbar gemacht werden. Umfangreiche Vorarbeiten wurden bereits geleistet. CONTENTUS arbeitet eng mit dem Anwendungsszenario ALEXANDRIA zusammen. Die Deutsche Nationalbibliothek hat im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt kopal (Kooperativer Aufbau eines Langzeitarchivs Digitaler Informationen) von 2004 bis 2007 zusammen mit Partnern ein kooperativ nutzbares Langzeitarchiv aufgebaut. Dazu gehört auch die Verwaltung von Informationen zur Unterstützung von Migration und Emulation im Format LMER (Langzeitarchivierungsmetadaten für elektronische Ressourcen). Zudem entstand mit der Open-Source-Software kolibri ein nachnutzbarer Rahmen für den Aufbau von Formatmigrationsabläufen. Im ebenfalls vom BMBF geförderten Projekt nestor entsteht unter der Federführung der Deutschen Nationalbibliothek ein Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen für Deutschland. Unter dem Namen Aufbau eines Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM) als DCMI-Affiliate im deutschsprachigen Raum erarbeiten die Deutsche Nationalbibliothek und die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen unter Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft gemeinsam ein Konzept, wie die Zusammenarbeit zwischen lokalen bzw. nationalen Metadatenanwendern und der international etablierten Dublin-Core-Metadata-Initiative gestärkt werden kann. Die Arbeit der an der Deutschen Nationalbibliothek eingerichteten Koordinierungsstelle DissOnline wird durch zwei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekte unterstützt. Ziel des Projektes DissOnline Portal ist es, Online-Hochschulschriften in einem Portal zusammenzuführen und vernetzt zugänglich zu machen. Schwerpunkt ist die Sammlung, Aufbereitung und Bereitstellung dieser Materialien und das Angebot eigener Recherchesichten, die bisher nirgendwo sonst verfügbar sind. Das Projekt DissOnline Tutor stellt sich drei Hauptziele: Verbesserung der technischen Qualität von langzeitarchivierbaren elektronischen Dissertationen, verbesserter und dauerhafter Zugang zu elektronischen Dissertationen sowie Entwicklung und Vermittlung von Werkzeugen zur Erstellung und technischen Kontrolle dieser Publikationen. Um diese Ziele zu erreichen, wurden für Autoren von Habilitationsschriften und Dissertationen spezifische und fachlich abgestimmte Werkzeuge für Textverarbeitungssysteme und für das Textsatzsystem LaTeX sowie ein Leitfaden zur Erstellung barrierefreier PDF- Dateien entwickelt. Das Projekt DDC-vascoda wurde 2007 abgeschlossen. Für den Sucheinstieg bei vascoda wurde bislang nur eine Freitextsuche über alle Felder oder eine Expertensuche, bei der die Hans Ticha in der Ausstellung Hans Ticha: Buch & Grafik in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig Foto: Deutsche Nationalbibliothek / Bärbel Kaiser 10 Deutsche Nationalbiblithek 2007

13 Birgit Schneider ( ) Direktorin der Deutschen Nationabibliothek in Leipzig mit der Ehrentafel 365 Orte im Land der Ideen Foto: Deutsche Nationalbibliothek / Stephan Jockel Freitextsuche mit den formalen Kriterien Autor, Titel und (Erscheinungs-)Jahr kombiniert werden kann, angeboten. Die Suche konnte zwar auf einzelne Fächer oder Fachzugänge beschränkt werden, ein sachlicher Zugang zu der Information fehlt jedoch. Vascoda verwendete die Dewey Decimal Classification (DDC) als einheitliches Klassifikationsinstrument. Ziel des Projektes DDC-vascoda war es, über diese Klassifikation einen komfortablen und einheitlichen sachlichen Zugang als Einstieg in das Gesamtangebot einzurichten. Weiterhin wurde ein HTML-Dienst entwickelt, der es Fachportalen und anderen Datenanbietern ermöglicht, ohne großen Programmieraufwand ein DDC-Browsing über die eigenen Daten bereitzustellen. Ende Januar 2006 startete das von der Deutschen Nationalbibliothek und der Fachhochschule Köln gemeinsam betriebene und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt CrissCross. Das Projekt soll ein multilinguales, thesaurusbasiertes und benutzergerechtes Recherchevokabular schaffen. Hierzu werden die Sachschlagwörter der Schlagwortnormdatei (SWD) mit den Notationen der Dewey- Dezimalklassifikation (DDC) verbunden. Die Multilingualität wird durch die Verknüpfung mit ihren Äquivalenten in den beiden umfassenden Schlagwortnormdateien Library of Congress Subject Headings (LCSH) und Rameau erreicht. Die im Rahmen des Projekts erarbeiteten Festlegungen zur methodischen Vorgehensweise bei der Verknüpfung der DDC mit den SWD-Sachschlagwörtern wurden weiter präzisiert und fortentwickelt. Für die zweite Komponente des Projekts, die Anreicherung der in der Datenbank des MACS-Projekts vorliegenden Verbindungen zwischen LCSH und Rameau um den äquivalenten SWD-Terminus, wurde eine Vervollständigung und eine Verbesserung der Datenbasis erreicht und Tests der Verlinkung durchgeführt. Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt Bernstein das Gedächtnis der Papiere, das die Erstellung einer integrierten europäischen digitalen Umgebung zur Papiergeschichte und dem Wissen über Papier zum Ziel hat, führte zu einem ersten Arbeitsmodell der Datenzusammenführung der wichtigsten europäischen Wasserzeichendatenbanken. Von Seiten der Deutschen Nationalbibliothek konnten wesentliche Zwischenschritte zur Integration der eigenen papiergeschichtlichen und wasserzeichenkundlichen bibliografischen Dokumentation erzielt werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt Buchhändler-Porträts, das auf die Erschließung und Digitalisierung von rund druckgrafischen Bildnissen von Buchhändlern, Buchdruckern und Verlegern des 17. bis 20. Jahrhunderts zielt. Dieser bisher nicht veröffentlichte Teil einer Sondersammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek stellt einzigartiges historisches Quellenmaterial zur Buch- und Verlagsgeschichte dar. Der Nachweis der erhobenen bibliografischen Daten und Digi- Deutsche Nationalbiblitohek

14 talisate erfolgt laufend im Katalog des Deutschen Buch- und Schriftmuseums. Darüber hinaus werden ausgewählte Beschreibungsdaten mit digitalen Bildern im elektronischen Bildarchiv Foto-Marburg (http://www.bildindex.de) nachgewiesen. Personelles Für die Deutsche Nationalbibliothek war 2007 ein Jahr der Trauer: Am 19. Juli starb Birgit Schneider, Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und Leiterin der dortigen Abteilung Sacherschließung, im Alter von 52 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Am 22. Juli verunglückte Magda Heiner-Freiling, Leiterin der Abteilung Sacherschließung in Frankfurt, im Alter von 57 Jahren während ihres Urlaubs tödlich. Ebenfalls während seines Urlaubs verunglückte Hans Liegmann (Projektleiter in der Langzeitarchivierung) am Ende seiner eineinhalbjährigen Beurlaubungsphase) am 22. November tödlich. Tief erschüttert nahm die Deutsche Nationalbibliothek Abschied von den geschätzten Kollegen. Neuer Direktor der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig wird Michael Fernau. Der heute 52-jährige Jurist leitete seit sechs Jahren die Zentralverwaltung der Deutschen Nationalbibliothek und hat Anfang 2008 die neue Aufgabe übernommen. Fachveranstaltungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibliothek informieren regelmäßig auf Fachveranstaltungen, Workshops und Messen über derzeitige Aktivitäten, Projektfortschritte und Arbeitsergebnisse. Der 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek, der vom 19. bis 22. März unter dem Motto Information und Ethik in Leipzig stattfand und an dessen Gestaltung die Deutsche Nationalbibliothek aktiv beteiligt war, verlief erfolgreich. Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands fand am 20. und 21. April in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main die Konferenz Herausforderung: Digitale Langzeitarchivierung. Strategien und Praxis europäischer Kooperation statt und war mit über 300 Teilnehmern sehr gut besucht. Die Deutsche Nationalbibliothek war 2007 mit einem Stand bei den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt am Main sowie auf dem 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek vertreten. Innerhalb des Rahmenprogramms zur Leipziger Buchmesse ebenso wie rund um die Frankfurter Buchmesse fanden zahlreiche Lesungen statt. Es lasen Tschingis Aitmatow, Christoph Hein, Alberto Manguel, Paul Raabe, Lenka Reinerová, Louise Richardson und Ilka Scheidgen. Gute Rezeption fanden die Ausstellungen Die Kinder der Manns Ansichten einer Familie, Hans Ticha: Buch & Grafik , Scala, Bembo, Times und Dolly. Über die Schönheit von Schriftmusterbüchern sowie Der Verleger Kurt Wolff Ein Literat und Gentleman. Im Deutschen Musikarchiv wurde im Rahmen eines Sommerfests die Dauerausstellung zur Geschichte des Musiktonträgers eröffnet und dabei auf die Arbeit und Sammlung hingewiesen. Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum beteiligte sich auch 2007 an der Leipziger Museumsnacht mit Aktionen rund um das Motto Augen auf. Der Leipziger Standort war 2007 einer der ausgewählten 365 Orte im Land der Ideen. Am 1. Juni wurde die von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnete Urkunde übergeben und die Ehrentafel an der Fassade montiert. Zahlreiche Besucher kamen zu den Tagen der offenen Tür, zu denen die Häuser in Leipzig und Frankfurt am Main einluden, und informierten sich über das breite Spektrum der Deutschen Nationalbibliothek. Dr. Elisabeth Niggemann Kulturelle Veranstaltungen Sowohl in Leipzig als auch in Frankfurt am Main hat die Deutsche Nationalbibliothek im Berichtsjahr wieder ein interessantes Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm angeboten. 12 Deutsche Nationalbiblithek 2007

15 The Annual Report 2007 The mandate of the German National Library is basically to collect Germany s published cultural and scientific heritage since 1913, to preserve it for posterity and to make it accessible for use. This already constituted a formidable task but, with the expansion of the collection mandate to include net publications, it has now taken on a new dimension. The amendment of the Law regarding the German National Library, passed by the German Bundestag in 2006, confirms the institution s role as the guardian of the nation s memory and defines its new role as it enters a new information age. In our review of 2007 we identify the main areas of work, recall exceptional events and summarise the key statistics. Annex building in Leipzig In January 2007 work on preparing the building site for the 4th annex building of the German National Library in Leipzig, involving replanting and site clearing, was started. The site was cleared and grubbed in April, allowing excavation of the 12 metre-deep building pit to begin then on 15 August. The next high point in the building work came on 4 December with the laying of the foundation stone, a ceremony attended by State Minister for Culture Bernd Neumann and Permanent Secretary to the Federal Ministry of Transport, Building and Urban Affairs, Dr. Engelbert Lütke Daldrup, amongst others. The winner of the Kunst am Bau ( Art for Architecture ) competition was announced at the end of October. In a threestage decision-making process, the jury, chaired by Prof. Dr. Ulrike Gauss of the Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, chose the draft of a 15 metre sculpture, made from a woven structure of aluminium strips submitted by the Munich-based artist Prof. Olaf Metzel, for execution. All the latest information on the 4th annex building can be found in the Internet at Progress at the building site can be monitored via three webcams. Net publications When the Law regarding the German National Library came into effect in 2006, the German National Library was given the task of collecting, classifying, indexing and archiving online publications. The collection field of online publications covers all text, image and sound-based works made available in public networks. The submission obligation covers both Internet publications with corresponding printed versions and also web-specific media works. Procedures for the large-scale collection, classification, indexing and archiving of online publications will be developed gradually. The object of the first stage of development is the collection of individual publications. Here the German National Library examines and classifies German National Library

16 each distinct publication as an individual work. In 2007 extensive conceptual and technical development work was carried out. The existing process was optimised to permit the publishers of online publications to submit the works at minimum cost and effort. The German National Library also developed an automated procedure for online publications and their metadata, and defined a metadata core set for the submission of online publications. In addition, work began on classification planning at the article level, integrating different types of publication in the overall system, expanding the system to include additional data and file formats and intensifying various partnerships. Revised version of the mandatory submission regulations and the collection guidelines During the course of 2007 the Federal Government Commissioner for Culture and the Media oversaw the department co-ordination process and also the association hearings on the mandatory submission regulations. Detailed delimitation of the submission and collection obligation is regulated in the collection guidelines which are currently being drawn up by the German National Library. Digital services The Digital Services department, in which the German National Library concentrates its digital service development work, was opened on July 1. The work is focused primarily on meeting the needs of users wishing to access the library s services via the Internet. Experience and activities associated with digital services have been brought together in the new department where they are being developed and extended, both quantitatively and qualitatively. Centralised bibliographic services, for instance, have been bundled as a work area in the new department; projects such as portal development or catalogue enrichment are also housed there. Ute Schwens has been appointed head of the department. Digitisation The 20th century accounts for the lion s share of all printed works ever published in the German-speaking countries. In order to preserve this intellectual heritage, and safeguard access to the information contained in it for the future, it is crucial that mass digitisation of content be started as soon as possible. However, digitisation work in libraries in Germany is currently focused primarily on works which are no longer under copyright. There is a risk that 20th century works, the vast majority of which are still under copyright, could become invisible in a digital world and that they could disappear from awareness as our contemporary cultural heritage. The collection of the German National Library consists almost entirely of such copyright-protected works, and accordingly, last year the Library examined the issues of rights clarification and administration. The aim is to facilitate the licensing in particular of out-of-print (i.e. those no longer available from the publisher) and orphan (i.e. those of which rights holders can no longer be identified or located) works and, while observing the copyright regulations, to create the possibility for future digitisation of the collections of the German National Library. In collaboration with the Börsenverein des Deutschen Buchhandels and the Verwertungsgesellschaft Wort, a model has been developed to facilitate the search for rights holders and the subsequent licensing of digital content. These activities were carried out in close co-ordination with corresponding initiatives at the European level. Portal of the German National Library The term portal is basically used to refer to the range of Internet services offered by the German National Library, consisting of heterogeneous systems and services. The objective of developing the portal is to avoid having to confront users with different systems in the future, and instead to permit their use via a uniform interface. An example of this would be searching all catalogues with just one search query. In the first project phase, which has now ended, a new portal architecture was created which was used as the basis to create a number of new services such as the Datashop aimed at libraries and other users who wish to download and process bibliographic data. A link from the Redesign of catalogues and services item on the homepage went online to coincide with the Frankfurt Book Fair. This is based on a comprehensive new version of the catalogue which is subject to continual development and which allows searches to be made of the collections in Leipzig, Frankfurt and Berlin - now including the collection of historic recordings and some collections from the Exile Archive - for the first time via a single interface. Catalogue enrichment In negotiations with the Deutscher Bibliotheksverband (German Library Association) and the Börsenverein des Deutschen Buchhandels, the German National Library declared its willingness to assume the role of a central service provider in the dissemination of additional digital information to bibliographic data. The course was set in 2007 for the enhancement of the German National Bibliography data with high quality additional information (searchable pdf documents). As of the beginning of 2008 the tables of contents of roughly 75,000 new monographs issued each year by the publishing trade will be scanned and supplementary bibliographic data offered via the Internet and the data services of the German National Library. As part of the existing co-operation project 14 German National Library 2007

17 with MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH, the resulting additional information will be exchanged along with the VLB (German Books in Print) data. Standardisation In 2007, too, the Office for Library Standards made decisive progress towards making the German cataloguing codes, formats and authority files internationally compatible. The main focus of the format changeover preparations was a concordance between MAB2 and MARC 21 and the identification of new fields which will be necessary for the changeover at the national level. Alongside a large number of other activities, the German National Library organised two events on the format changeover. In collaboration with the expert groups of the Committee for Library Standards, three statements on drafts of the Resource Description and Access (RDA) code were issued; the library also contributed to international discussions on key basic topics. The German National Library came significantly closer to fulfilling the desire for the introduction of online communication with authority files last year: changes to authority data should be made simultaneously in the files held centrally by the German National Library and in those held by the regional data networks. The first stage of the online communication has been in productive use since the beginning of September: the PND (authority file for personal names) editors in the Aleph-using library networks are working together online. The new method will extend to all authority data held by the German National Library and will be introduced in a multistage process. The German National Library was involved in numerous standardisation bodies for the further development of metadata standards such as Dublin Core and ONIX and in development work for The European Library. The work on the KIM (Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten - Interoperable metadata competence centre) project was given considerable support. As part of the work on the Law regarding the German National Library, a metadata core set was developed for the transfer of metadata to the German National Library. The first step involved giving it ONIX mapping. Within the Virtual International Authority File VIAF project, the Library of Congress, the German National Library and OCLC jointly developed a virtual international authority file, linking the authority data records of the national authority files in the Web in a freely accessible form - initially for names of persons. The project results to date have impressively demonstrated the feasibility of a virtual international authority file. For this reason, in a new agreement which also includes the Bibliothèque Nationale de France, the project partners decided in October 2007 to strengthen their commitment to the VIAF, thereby ushering in a phase of consolidation and expansion. Periodicals database (Zeitschriftendatenbank, ZDB) Work on cataloguing the journals and series into the Periodicals database began on 1 March. Since then, information on, and stocks of, 9,000 regular compilations have been entered in an ongoing procedure, including 3,200 data sets for publications not yet contained in the ZDB. In the retrospective data integration, information contained on roughly 210,000 conventional catalogue slips from 1913 to 1973 has been entered into the ZDB and roughly half of the 335,000 publication data sets on ongoing compilations, including roughly 63,000 journals, using a machine-based co-ordination procedure. The remaining quantity must now be checked manually. A central aspect of the future cataloguing and retrospective data integration is the common data format which was also introduced in the ZDB on 1 March. DDC Deutsch, subject indexing The Dewey Decimal Classification (DDC) system for classification of the publications contained in Series B and H of the German National Bibliography was introduced back in DDC was also launched in Series A (monographs and periodicals from the publishers booktrade) starting from issue 1/2007. The publications contained in it are also being fully classified with RSWK subject headings, as in the past. This makes the German National Library the largest European supplier of Dewey notations, ranking it second in the world after the Library of Congress. The integration of German National Library data in the WorldCat improves the visibility and usability of the content beyond the German-speaking countries. The EDUG (European DDC Users Group) was set up in order to improve exchange of information amongst the European DDC users, to accord greater importance to European wishes with regard to classification and to co-ordinate distribution in Europe together with the OCLC. Corporate design During the course of the year, the individual components of the new visual design of the German National Library were worked out in conjunction with the Claus Koch agency. To signal the launch, the New Year card was designed using the new layout. From January 2008 the complete new corporate design will gradually be introduced; the changeover should be complete by mid German National Library

18 International activities As in previous years, the German National Library was once again very active at the European and international levels in The Library is involved in a number of EU-sponsored projects in two different capacities: as the German National Library and as the headquarters of the chairwoman of the Conference of European National Librarians (CENL). The European Commission is setting up a European Digital Library, the Europeana, featuring various programmes and initiatives. The Europeana will cover libraries, archives and museums and build upon existing structures - especially The European Library. Its aim is to concentrate and improve the services. For this reason CENL has launched the European Digital Library project (EDL project). During the course of the project the national libraries of the nine remaining EU and EFTA states were integrated into The European Library as full members. Further work packages addressed e. g. issues of multilingualism and the establishment of a European metadata registry. The aim of the other project here, the EDLnet (European Digital Library network) project, is to prepare the ground for setting up the European Digital Library from the fragmented cultural heritage landscape in Europe. EDLnet brings together representatives of the four cultural domains of libraries, archives, museums and audiovisual archives. The aim is jointly to define the further steps involved in setting up the Europeana. EDLnet attends to co-operation questions between the cultural institutions and the issues of semantic, technical and organisational interoperability which need to be resolved in order to set up multilingual access to the distributed and varied digital cultural heritage of Europe. Also, a foundation has been established under Dutch law, the European Digital Library (EDL) Foundation, the members of which include CENL and major European umbrella organisations in the field of museums, archives and libraries including LIBER (Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche), CERL (Consortium of European Research Libraries), ACE (Association des Cinémathèques Européennes), FIAT (International Federation of Television Archives), EMF (European Museum Forum), MICHAEL AISBL (Multilingual Inventory of Cultural Heritage in Europe), ICOM Europe (International Council of Museums, Europe) and the National Library of the Netherlands as the host of the European Digital Library. The chairwoman of the EDL Foundation is Elisabeth Niggemann. The German National Library is also taking part in the EU TELplus project aimed at significantly extending and improving the functions of The European Library and also at integrating the two new EU member states, Bulgaria and Romania, as full members. Use The German National Library was open on 295 days; more than 37,000 users took advantage of its services and 883,000 orders were made. 46,000 bibliographic queries were answered in writing or over the phone. Since 2007 the German National Library has provided a wireless network (WLAN) to offer free Internet access for its users in Leipzig and Frankfurt am Main - a service which has been very well received. Collection and outstanding new acquisitions The collection of the German National Library increased by 588,000 units in the year under review to a total of 24.1 million units. Numbers of online university publications rose by roughly 11,000 to 60,300 units. The German National Library needs 7,200 metres of shelf space to accommodate new stocks of bound volumes; 587,000 journals also need to be shelved. The Deutsches Exilarchiv acquired a bundle of eight letters from Klaus Mann to his friend the publicist Franz Goldstein, a number of letters from Stefan Zweig and ten new complete and partial literary estates, for instance the estate of the sociologist and political scientist Sigmund Neumann, and received valuable additions to many existing collections. The principal acquisitions of the Deutsches Buch- und Schriftmuseum include the estates of the living artists Paul Zimmermann and Hans Ticha. Besides drafts of script typefaces and book covers, the gift from the Leipzig artist Paul Zimmermann also includes free penmanship work. Following the Hans Ticha: Books and graphics exhibition, the Museum was able to purchase, with the support of the Gesellschaft für das Buch a collection of work which demonstrates Ticha s significance as an outstanding illustrator and book designer. A generous gift from the artist completes the documentation of his illustration work in the German National Library. The Deutsches Musikarchiv added a number of treasures and rarities to its collection of historic sound recordings. A total of 3,476 historic sound recordings were purchased, including 349 Emile-Berliner records, some of the very earliest sound recordings. 16 German National Library 2007

19 Projects The THESEUS project was officially started on 19 July 2007 after the European Commission approved public support for the research programme initiated by the Federal Ministry of Economics and Technology into a new Internet-based science infrastructure. The aim is to develop a semantic search engine together with business and research partners. The German National Library is taking a leading role in the CONTENTUS part of the project. The aim of CONTENUS is to create an automated process to provide multimedia knowledge. For this, intelligent algorithms are being developed which automate to a large extent the processes for quality optimisation and restoration, classification (through automatic metadata generation) and the semantic linking of books, texts, images, music, sound documents and videos. For example, the materials of the Music Information Centre of the Association of Composers and Musicologists of the GDR (MIZ) is to be digitised in the Deutsches Musikarchiv and made available electronically. Extensive preliminary work has already been completed. CONTENTUS works together closely with the ALEXANDRIA application scenario. In the kopal project (Kooperativer Aufbau eines Langzeitarchivs Digitaler Informationen / Co-operative Development of a Long-term Digital Information Archive) sponsored by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF), the German National Library, together with partners, set up a jointly usable digital repository from 2004 to This included the administration of information for supporting migration and emulation in LMER format (Long-term preservation metadata for electronic resources). Also, the open-source software kolibri was created, providing a framework which can be used for setting up format migration processes. The aim of the nestor project, also sponsored by the BMBF, is to create, under the leadership of the German National Library, a competence network for the long-term preservation and accessibility of digital resources for Germany. Sponsored by the Deutsche Forschungsgemeinschaft, the German National Library and the Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen are jointly developing a plan, entitled the Establishment of a Competence Centre for Interoperable Metadata (KIM) as a DCMI Affiliate in the German-speaking Countries, to investigate how collaboration between local and national metadata users and the internationally established Dublin Core Metadata Initiative can be strengthened. The work of the Co-ordination Acengy DissOnline set up at the German National Library is supported by two projects sponsored by the Deutsche Forschungsgemeinschaft. The aims of the DissOnline portal project are to bring together electronic dissertations and doctoral theses in a portal and to make them available via the net. The main focus is on the collection, processing and provision of this material and on providing research possibilities which are not yet available anywhere else. The DissOnline tutor project has three main goals: to improve the technical quality of permanently preservable electronic dissertations, improved and long-term access to electronic dissertations, and the development and provision of tools for the creation and technical checking of these publications. In order to achieve these goals, dedicated and specially co-ordinated tools plus a manual for the generation of barrier-free PDF files have been developed for word processing systems and for the LaTeX typesetting system, for use by the authors of doctoral theses and dissertations. The DDC-vascoda project was completed in Up to now vascoda s search facility has only offered a free-text search covering all fields, or an advanced search in which the free-text search can be combined with the formal criteria of author, title and year (of publication). The search could be restricted to individual subject areas or subject publications, however there is no topic-based access to the information. Vascoda used the Dewey Decimal Classification (DDC) as a uniform classification instrument. The aim of the DDC-vascoda project was to set up a user-friendly and uniform topic-based search facility as a means of accessing the full content. In addition, an HTML service was developed which allows specialist portals and other data providers to offer DDC browsing of their own data with no great programming effort. The CrissCross project jointly run by the German National Library and the Fachhochschule Köln and sponsored by the Deutsche Forschungsgemeinschaft began at the end of January The project s aim is to create a multilingual, thesaurusbased and user-friendly research vocabulary. This combines the subject headings of the Subject Heading Authority File (Schlagwortnormdatei, SWD) with the notations of the Dewey Decimal Classification (DDC). Multilingualism is achieved through links to the equivalents in the two comprehensive headings files: the Library of Congress Subject Headings (LCSH) and the French Rameau. The methodological procedures defined in the project for linking the subject headings of the SWD with the DDC were refined and developed. The database was completed and improved and link tests carried out for the second component of the project: the addition of the equivalent subject headings (SWD) to the connections between LCSH and Rameau existing in the database of the MACS project. German National Library

20 The European Commission-sponsored Bernstein - the memory of papers project to create an integrated European digital environment covering the history of paper and knowledge about paper, has yielded its first working model of data integration for the major European watermark databases. As far as the German National Library is concerned, key intermediate steps have been taken towards integrating the library s own paper-history and watermark bibliography documentation. The aim of the Buchhändler-Porträts (Bookseller Portraits) project being sponsored by the Deutsche Forschungsgemeinschaft is the classification and digitisation of approx. 3,300 printed portraits of booksellers, bookprinters and publishers from the 17th to the 20th century. This hitherto unpublished part of a special collection of the Deutsches Buch- und Schriftmuseum of the German National Library provides unique source material for book and publishing history. Records of the bibliographic data and digitised content are continually updated in the catalogue of the Deutsches Buchund Schriftmuesum. Also, selected descriptive data, including digital images held in the electronic Bildarchiv Foto-Marburg (http://www.bildindex.de), is documented. Library staff 2007 was a year of mourning for the German National Library. Birgit Schneider, Director of the German National Library in Leipzig and Head of the Subject Cataloguing department, died as a result of a cancer-related illness on 19 July at the age of 52. On 22 July Magda Heiner-Freiling, Head of the Subject Cataloguing department in Frankfurt, died following an accident while on holiday, at the age of 57. Hans Liegmann (Project Leader in Digital Preservation) also died in an accident towards the end of his 18-month period of leave on 22 November. The German National Library was greatly saddened by the loss of these highly valued colleagues. The new Director of the German National Library in Leipzig is Michael Fernau. The 52-year old Law graduate headed the Central Administration of the German National Library for six years and took up his new responsibilities at the start of Professional conferences and training The staff of the German National Library regularly provides information at special events, workshops and trade fairs about current activities, project progress and the latest results. The 3rd Leipzig Library and Information Congress, the theme in 2007 was Information and Ethics, was held from 19 to 22 March. The German National Library was actively involved in organising the event, which proved a great success. Scheduled to coincide with Germany s presidency of the EU Council, a conference entitled The Challenge: Long-term preservation Strategies and Practices of European partnerships was held on 20 and 21 April at the German National Library in Frankfurt am Main. Attracting over 300 participants, it was very well attended. In 2007 the German National Library had stands at the book fairs in Leipzig and Frankfurt am Main and also at the 3rd Leipzig Library and Information Congress. Cultural programme In the year under review the German National Library once again offered a stimulating programme of events and exhibitions both in Leipzig and Frankfurt am Main. Numerous readings were held as part of the supporting programmes of the Leipzig and Frankfurt book fairs. Authors reading from their works included Chingis Aitmatov, Christoph Hein, Alberto Manguel, Paul Raabe, Lenka Reinerová, Louise Richardson and Ilka Scheidgen. The exhibitions Die Kinder der Manns Ansichten einer Familie, Hans Ticha: Buch & Grafik , Scala, Bembo, Times und Dolly. Über die Schönheit von Schriftmusterbüchern and Der Verleger Kurt Wolff Ein Literat und Gentleman were all well received. At the Deutsches Musikarchiv, the permanent exhibition on the history of music sound recordings was opened during a summer festival which also served to draw attention to the Archive s work and collection. In 2007 the Deutsches Buchund Schriftmuseum once again took part in the Leipzig Nacht der Museen, taking Eyes open as the theme of its varied activities. The Leipzig site was chosen in 2007 as one of the selected 365 places in the land of ideas. The certificate, signed by Federal President Horst Köhler, was presented on 1 June and the plaque was mounted on the façade. Numerous visitors attended the Tage der offenen Tür when the Leipzig and Frankfurt locations threw open their doors and invited visitors to find out all about the wide spectrum of activities carried out by the German National Library. Dr. Elisabeth Niggemann 18 German National Library 2007

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