Jazz-Frühschoppen. Autogenes Training. Neujahrsempfang der CDU

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2 Jazz-Frühschoppen rern eine erfrischende Unterhaltung zu bieten. Gerade deshalb sind The Metropol Jazzmen so beliebt, weil ihre professionellen Auftritte locker rüberkommen und beim Publikum immer wieder Begeisterung auslösen. Autogenes Training Anzeige Seit Sommer 2006 führt Seminarleiterin Heike Westermann Gruppenkurse in der Physiotherapiepraxis Lydia Kumpe durch. Neben Anfängerund Spezialkursen zu bestimmten Themen wie z. B. gegen Schmerzen, Allergien, Angstzustände oder Schlafstörungen... bietet die Kursleiterin nun auch ein monatliches Training zur Auffrischung an, damit die Teilnehmer/innen nicht aus der Übung kommen. Dieses findet jeden 1. und 2. Samstag im Monat in der Zeit von Uhr bis Uhr statt. Anmeldungen nimmt die Praxis Kumpe entgegen oder Heike Westermann, Mobil: Einzelkurse und Einzeltrainingsstunden können selbstverständlich weiterhin gesondert vereinbart werden. Jazz-Frühschoppen heißt es am Sonntag ( ) wieder im Kulturzentrum Alte Schmiede, Hülshof 32. Zu Gast sind die The Metropol Jazzmen aus Essen. Diese Band wird zum ersten Mal ihre swingende Visitenkarte abgeben. The Metropol Jazzmen wurden 1962 in Essen von Werner Lake, dem Trompeter der Band, gegründet. Das Repertoire der Band beinhaltet Dixieland einschließlich zahlreicher beliebter Jazz-Evergreens, verstärkt moderner Swing, Mainstream bis hin zum fetzigen Blues. Hierdurch wird natürlich ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die Band besteht aus bekannten, erfahrenen und routinierten Musikern, die es sich zu ihrer vorrangigen Aufgabe gemacht haben, ihren Zuhö- Eintrittskarten sind im Vorverkauf trotz gestiegener Mehrwertsteuer zum gleich Preis wie im Vorjahr von 9,00 an der AVIA Tankstelle Schütze, Schuhhaus Ingenpass, Parfümerie Oecking, Krämer Optik und Moden Elke Weist in Huckarde erhältlich. Neuerdings gibt es auch Karten im Nagelstudio Müssener in der Lilienthalstraße. Weiterhin bietet auch der KulturInfoShop im Karstadthaus an der Kampstraße Karten an. Informationen auch unter www. ihv2000.de (Jazz) de Neujahrsempfang der CDU Es gibt viel zu tun wir packen s an. Hauptziel: Zweite Parkreihe auf dem Marktplatz. Um notwendige Mehrheiten für politische Anliegen zu bekommen, wollen Fraktionssprecher Heinz-Peter Krause und seine Freunde wie bisher auch in Zukunft zum Wohle der Mitbürger das Gespräch mit den anderen Fraktionen in der Huckarder Bezirksvertretung suchen. Vor den rund 60 Gästen des Empfanges, unter ihnen auch CDU- Kreisvorsitzender Erich G. Fritz MdB, stellte Krause klar, dass zu den Hausaufgaben, die in diesem Jahr unbedingt zu lösen sein würden, unter anderem die viel diskutierte zweite Parkreihe auf dem Huckarder Marktplatz gehöre. Wir möchten die Zusagen von NRW-Minister Oliver Wittke, dass bei einer solchen Umnutzung Fördergelder nicht zurückbezahlt werden müssen, gern schriftlich haben. Der Kompromiss zwischen SPD und CDU sehe, so Krause, vor, dass zusätzlich 30 Fahrzeugen das Parken ermöglicht werden solle. Ein weiterer Punkt des Interesses bezieht sich auf den öffentlichen Personennahverkehr. Hier richtet sich das Hauptaugenmerk auf die erwünschte Zweigleisigkeit der Stadtbahnstrecke zwischen Abzweig Huckarde und Oberfeldstraße. Die Haltestelle Huckarde Abzweig, so Krause, könnte dann behindertengerecht ausgestattet werden. Ein zusätzliches Sorgenkind sei die Turnhalle des Schulzentrums Kirchlinde sie ist undicht. Wenn das Schulzentrum schon renoviert wird, sollte man es auch bis zu Ende renovieren, sagte der Fraktionsvorsitzende sicherlich zurecht.

3 Von Dorstfeld in die weite Welt... 2 DSW21-Straßenbahnen sind nun in Danzig aktiv sche Probleme auf polnischer Seite die pünktlichen Abtransporte. Neue Huckarder Postagentur im Ortszentrum Die Huckarder Post wird am 17. April 2007 ihren Kundenbetrieb einstellen. Rechtzeitig eröffnet das bekannte Huckarder Schreibwarengeschäft Gesinghaus ab dem Sie finden vor dem Ladenlokal einen Geldautomaten, einen Briefkasten und einen Briefmarkenautomaten. Die neue Postagentur übernimmt auch zwei ehemalige Postmitarbei- Im ersten Quartal dieses Jahres wurden zwei Straßenbahnen der DSW21 (Dortmunder Stadtwerke AG) nach Danzig transportiert, um künftig für die dortigen Verkehrsbetriebe ihren Dienst zu tun. Ursprünglich waren die beiden Transporte bereits für Mitte Januar geplant, doch verhinderten zuerst der Sturm Kyrill und später logisti- Die Abfahrten der Tieflader mit den beiden Zügen erfolgten vom Straßenbahnbetriebshof Dorstfeld aus. Die beiden Bahnen waren auf Grund der Umstrukturierung der DSW21- Verkehre speziell auf der Dortmunder West-Ost-Achse überflüssig geworden. Die DSW21 konnte mit ihrem polnischen Geschäftspartner einen Verkaufspreis in durchaus akzeptabler Höhe aushandeln. 18. April eine neue Postagentur. Einziehen wird die Agentur in die benachbarten Räumlichkeiten der bisherigen Boutique Weist. Dies macht eine großzügige Gestaltung der Agentur möglich. Die Postkunden können den gewohnten Service mit Markenverkauf, Einschreibesendungen, Paketaufgabe und Postbank in Anspruch nehmen. terinnen, sodass es auch fachlich reibungslos weitergeht. Karin Gesinghaus, die wie ihre bisherigen Mitarbeiterinnen speziell geschult wird, möchte so einen wertvollen Beitrag zur örtlichen Versorgung und zur Aufrechterhaltung der Attraktivität des Huckarder Ortskerns leisten. Die diesjährige Spende der kfd St. Urbanus fließt an die Kommunikations- und Beratungsstelle für Prostituierte (KOBER), eine Einrichtung des Sozialdienstes katholischer Frauen im Dortmunder Norden. Im Rahmen eines internen Informationsabends im Urbanushaus wurden Anfang Februar 350 Euro an Claudia Attig-Grabosch, Diplom Psychologin und Mitarbeiterin des KOBER, überreicht. Sie berichtete eindrucksvoll über die Arbeit, Projekte, Erfolge und Schwierigkeiten der Beratungsstelle. Das KOBER bietet Hilfsangebote für Frauen aus dem Rotlichtmilieu, Frauen helfen Frauen es begleitet und unterstützt sie während dieser Zeit und versucht die damit verbundenen Risiken und Gefahren zu verringern. Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, steht es mit Rat und Tat zur Seite und auch bereits ausgestiegene Frauen können hier immer Hilfe bekommen. Die Beratungsstelle in der Nordstraße und der Beratungscontainer auf der Ravensberger Straße, dem Straßenstrich, bieten für viele Stunden am Tag einen Platz für Beratungen und G e s p r ä c h e oder einfach nur die Gelegenheit, sich an einem warmen Ort aufzuhalten. Die Mitarbeiter der Einrichtung sind für jede Spende dankbar, da sie v.l.: Helma Huste, Vorsitzende der kfd St. Urbanus, überreicht die Spende an Claudia Attig-Grabosch von der Beratungsstelle für Prostituierte in erheblichem Maße auf Eigenmittel angewiesen sind. Das Geld aus Huckarde hilft ihnen dabei, ein Stück auf ihrem Weg weiterzugehen. Und ewig lockt das Meerweib... Beliebte Dortmunder HafenVerFührung geht ins vierte Jahr Das hätte sich Willi Kowalski auch nicht träumen lassen: Dass seine spektakulären Erlebnisse im Dortmunder Hafen auch 2007 noch nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Seine Geschichte und natürlich die des Dortmunder Hafens, darüber erzählen die Schauspielerinnen Christa Schreiber und Conny Reisberg in ihrer HafenVer- Führung Willi und das Meerweib im Hafen auch im Jahr 2007! Unterstützt werden die beiden Dortmunderinnen von zünftiger Live-Musik. Da Hafenluft auch hungrig macht, wird in der Pause ein kulinarischer Fischteller mit einem Glas Sekt stilgerecht in der Hafenschänke kredenzt. Da die Veranstaltungen recht schnell ausverkauft sind, bitten die Veranstalterinnen um frühzeitige Buchung: Kultur-Info-Shop (Karstadt): oder und Termine 1. Halbjahr 2007: Mi , Uhr So , Uhr Mi , Uhr 3

4 MARKT PLATZ Selbstgemachte Rosen halten länger...und schmecken köstlich! Denn sie sind aus Marzipan und zudem allesamt Unikate. Davon konnten sich die Kunden in der Bäckerei Wulf selbst überzeugen. Thomas Schlotz zeigte ihnen, wie es geht: Eine feine, hochwertige Marzipanmasse wird dünn ausgerollt, die einzelnen Rosenblätter mit Förmchen ausgestochen und anschließend in Handarbeit modelliert. Zwei Minuten dauert es, bis eine Rose fertig ist. Dass es mit maschinellem Einsatz viel schneller gehen könnte, interessiert den gelernten Konditor nicht, denn ihm ist eine individuelle, filigrane Herstellung seiner ausgefallenen Confiserie wichtiger...und dazu gehören nicht nur edle Rosen, sondern viele andere Köstlichkeiten. Thomas Schlotz und die Auszubildende Yvonne Iwannek mit den selbstgefertigten Rosen. Foto: Bäckerei Wulf Hausmesse bei Möbel Drees Vom 16. bis 19. März veranstaltet das Möbelhaus Drees wieder seine Hausmesse Große und kleine Überraschungen bei Leistung und Preis erwarten Sie in Dortmund-Bodelschwingh, Bodelschwingher Straße 125. Infos: (0231) , Nissan bei Kroymans! Seit Anfang Dezember bietet Kroymans jetzt auch Japanisches an, genauer gesagt Fahrzeuge der mit ihren ausgeprägten Allradqualitäten. Im Januar feierte Kroymans mit allen Kunden, Interessenten Zu den ersten Sonnen- und Insektenschutz-Infotagen in Dortmund-Huckarde, vom bis laden wir herzlich ein! Endlich ist es wieder so weit - das Frühjahr steht vor der Tür! Deshalb möchten wir Ihnen frühzeitig die Möglichkeit bieten, sich umfassend über die verschiedenen Bereiche des Sonnen- und Insektenschutzes Infotage bei Kemper zu informieren. Gerne stehen Ihnen mein Team und ich mit unserem Fachwissen zur Seite, um eine adäquate Lösung für Ihre Fenster zu finden. Für alle Kunden, die in dieser Zeit Aufträge erteilen, gibt es eine kleine Überraschung. Wir freuen uns, Sie mit einem Getränk bei uns begrüßen zu dürfen. Ihre Annette Kemper & Team. Anzeige v.l.: Frank Müller ( Nissanverantwortlicher im Hause Kroymans) und Michael Güldenpfennig (Geschäftsführer) Marke Nissan. Das Autohaus präsentiert die ganze Produktpalette: Den agilen Stadtflitzer Micra - für Freiluftliebhaber auch oben offen -, den Nissan Note, einen Familienwagen mit viel Ladeplatz, den rassigen Sportflitzer, den Nissan 350 Z und die verschiedenen Geländewagen und Freunden des Hauses diese neue Angebotsvielfalt. Bei einem Gewinnspiel konnten tolle Preise gewonnen werden. Aber auch interessante Eröffnungsangebote, wie z.b. der Nissan Note, lockten die Kunden. 4

5 Erfolgreiche Kundenbefragung Auf gute Resonanz stieß die Kundenbefragung des Floristikbetriebes Blumen Gerlinde Berndt in Dortmund Huckarde. Von 150 ausgelegten Flyern kritisierten die Kunden auf 110 Umfragebögen die Qualität der Pflanzen, die Vielfalt des Sortiments und die Qualität des Service. Um die Teilnehmer für rin Ursula Nienierza). Diese wurden Anfang Februar übergeben. Zwei der drei Gewinnerinnen holten sich ihren Scheck persönlich ab. Frau Nienierza freute sich: Ich habe bisher noch nie etwas gewonnen. Daher dachte ich, ich höre nicht recht, als Frau Berndt mich anrief, und mir mitteilte, dass bei der Verlosung Schülerinnen und Schüler besuchten Bestattungshaus Huhn ihren Einsatz zu belohnen, stiftete die Geschäftsinhaberin Gerlinde Berndt Blumengutscheine im Wert von 50 Euro (Gewinnerin: Annedore Meyer), 30 Euro (Gewinnerin: Claudia Ridder) und 20 Euro (Gewinne- v.l.: Gerlinde Berndt, Ursula Nienierza, Annedore Meyer. mein Name gezogen worden wäre. Ich weiß noch nicht, wann ich den Gutschein einlösen werde da ich sehr oft Blumen verschenke, findet sich da sicherlich eine passende Gelegenheit. Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegehilfsschule des Kath. Krankenhaus Dortmund West Für das Kath. Krankenhaus Dortmund-West gehört es schon seit 10 Jahren zur Tradition mit ihren Schüler/innen der Krankenpflegehilfsschule das Bestattungshaus Huhn in Huckarde zu besuchen. Die Schülerinnen und Schüler sind in einer 1-jährigen Krankenpflegehilfeausbildung. In diesem Rahmen wird auch das Thema Sterben und Tod Angebot von Herrn Wolfgang Huhn, sein Bestattungshaus zu besuchen, gerne angenommen. Laut Angaben von Schwester Jeanette kommen die Schüler von dort immer sehr beeindruckt zurück und entwickeln ein besseres Gespür dafür, wie man würde- und respektvoll mit Verstorbenen umgeht. Aber auch mehrere Schulen, wie z.b. Gewerbeverein verschenkt bunte Primeltöpfchen Viele Menschen hatten Spaß an der Musik sowie an den Blumengeschenken und bedankten sich mit einer Spende. Wie immer sammelt Herr Ludin für die Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern e.v. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der Schweizer Allee behandelt. Es handelt sich hierbei um ein sehr sensibles Thema, bei dem viele Fragen aufkommen, viele Unsicherheiten und Hemmungen bestehen. Damit die künftigen Krankenpflegehelferinnen und -helfer den Angehörigen besseren Rat und Hilfestellung geben können, hat die Krankenpflegehilfsschule das das Gymnasium an der Schweizer Allee baten um einen Informationsnachmittag für ihre Schülerinnen und Schüler. Ihre Klassenlehrerin Frau Sonja Raptis war erstaunt über die entfachte und interessierte Diskussion, die die Jugendlichen mit Herrn Huhn führten. Text u. Fotos: Bestattungshaus Huhn v.l.: Heidrun Rennert, Ulla Oecking, Werner Duhse (Volksbank 2. Kassierer) Annette Kemper (1. Kassiererin) In Huckarde gehen die Uhren manchmal anders: Pünktlich um 10 Uhr am 13. Februar 2007, einen Tag vor dem Valentinstag ertönten die launigen Klänge der Drehorgel von Wilfried Ludin. Inmitten von hunderten leuchtend bunten Primeltöpfchen lockte er die Huckarder Bevölkerung zu seinem Instrument. Der Gewerbeverein bedankte sich wie in jedem Jahr zum Valentinstag bei seinen treuen Kunden mit einem kleinen Geschenk, eben dem Primeltöpfchen. in Dortmund. Es kam ein stattlicher Betrag zusammen, den der Gewerbeverein auf den nächsten Hunderter aufstockte. Herr Ludin überreichte den Betrag später seiner Bestimmung. Gewerbeverein Huckarde 5

6 Vereinsnachrichten Jazz der Spitzenklasse Erfolgreiche Taube Josef und Helmut Winkelhahn waren am Erfolg des Vereins BT-Brieftaubenfreunde OWL (Ostwestfalen, Lippe) beim World Ace Challange im Norden von Texas (USA), dem größten One Loft Rennen der Welt beteiligt und holten sich eine Siegprämie von US Dollar. In den letzten Jahren haben sich im Brieftaubensport immer mehr so genannte Tribünenflüge oder freie Wettflüge entwickelt. Diese Flüge sind deshalb so interessant, da alle Tauben die gleichen Bedingungen im Wettkampf haben. Das heißt, alle Tauben werden in einer Schlaganlage versorgt, erfahren alle die gleiche medizinische Versorgung, erhalten das gleiche Futter, Wasser, Vitamine etc. und müssen dann im Wettkampf alle zur selben Schlaganlage zurückfliegen. Die Tribünenflüge oder freien Wettflüge sind etwas ganz Besonderes. Teil nehmen nur Jungtauben, die 6 bisher noch keinen Flug durchgeführt haben. Eine Taube orientiert sich vom Standort aus, also vom heimatlichen Schlag. Wenn eine Taube schon einmal im Schlagbereich geflogen ist, würde sie innerhalb Deutschlands immer wieder den Weg zum heimatlichen Schlag suchen. Bei Flügen im Ausland wäre sie sicherlich sehr irritiert. Aus diesem Grunde sind bei den Tribünenflügen nur Vögel einzusetzen, die den eigenen Schlag noch nicht verlassen haben. Sechs Flüge mussten die Tiere absolvieren, über 240 km, 320 km, 400 km, 480 km, 560 km und 640 km. Es wurden in acht Wochen 2650 Kilometer von den Tauben zurückgelegt. Die in Texas eingesetzte Taube stellte Sportfreund Hartwig Siewecke, sie gewann dieses Rennen und damit die unglaubliche Summe von US Dollar. Dies ist die höchste Summe, die je eine Taube erzielt hat. de Ende Januar zelebrierte die Kölner Jazz-Band Climax in der Alten Schmiede Jazz der Spitzenklasse. Die Band entfachte im Foyer einen Bigband- Sound, der seinesgleichen sucht. JHV: Turnabteilung wählt neuen Vorstand Am 16. März findet um 20 Uhr in der Gaststätte Alte Mühle die Jahreshauptversammlung der Turnabteilung des SC Huckarde-Rahm statt. Eingela- 1. Runder Tisch zur Seniorenarbeit Mitte Februar fand im städtischen Begegnungszentrum der erste Runde Tisch zur Seniorenarbeit im Stadtbezirk Huckarde statt. Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bereichen der Seniorenarbeit (Pflege, Politik und Verwaltung, Seniorenbeirat, Freizeitgestaltung und Begegnungsmöglichkeiten, Kirchengemeinden und Verbände, Apotheke, Bestatter, Begleitdienste, Polizei, Wohnungsbaugesellschaft...) folgten der Einladung des Seniorenbüros Huckarde, um Kontakte zu knüpfen und über die zukünftige Gestaltung dieses neuen Forums sowie über dringende Themen in der Seniorenarbeit nachzudenken. In Gesprächskreisen wurde die Situation im Stadtbezirk in den Blick genommen. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass es für die älteren Menschen eine gute ärztliche, pflegerische und medizinische Versorgung im Stadtbezirk gibt. Auch ein vielfältiges Angebot an Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten in Verbänden, Kirchengemeinden und kommunalen Einrichtungen bestehe. Handlungsbedarf sahen die Teilnehmer besonders im Bereich der Koordination und Zusammenarbeit der verschiedenen Einrichtungen und Dienste im Stadtbezirk. Eine Arbeitsgruppe will bis zum den sind wahlberechtigte Mitglieder ab 14 Jahre. Aufgrund der anstehenden Vorstandswahlen und Jubiläen wird um zahlreiches Erscheinen gebeten. nächsten Runden Tisch einen Vorschlag zur Weiterentwicklung dieser Situation erarbeiten. Aber auch andere Themen wurden als dringlich benannt. So sind viele Hilfs- und Begleitungsangebote nach Einschätzung der Teilnehmer nach wie vor bei den betroffenen Menschen nicht bekannt, Transparenz und gute Öffentlichkeitsarbeit sind somit gefordert. Weiterhin kamen die Einkaufsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren zur Sprache. Menschen, die keine Angehörigen und Kontakte haben und dann in gesundheitlich schwierige Situationen kommen, wurden ebenso als Thema benannt wie z.b. eine Initiative Jung trifft Alt. Der Runde Tisch für Seniorenarbeit im Stadtbezirk Huckarde wird in Zukunft drei Mal jährlich an jeweils unterschiedlichen Orten tagen. Ein Informationsbrief soll die beteiligten Einrichtungen und Partner immer über Neuigkeiten in der Seniorenarbeit im Stadtbezirk auf dem Laufenden halten. Eine Kontaktliste soll Wege verkürzen.der nächste Runde Tisch wird am Donnerstag, dem 14. Juni 2007, in den Räumen der Kath. Kirchengemeinde Heilig Geist im Jungferntal stattfinden. Seniorenbüro Huckarde

7 Jahreshauptversammlung beim BSV Die schönste Züchtung Einmal im Jahr und das meistens beim Züchterball stellen die Brieftaubenzüchter aus der Reisevereinigung Dortmund-West ihre besten und schönsten Züchtungen aus. Dann geht es nicht um Flugleistungen und Preise aus den Wettbewerben. Es dürfen nur solche Tauben schon einen Preis bekommen haben. Die Bewertungsrichter Günter Schulze und Gerd Lippold aus Lünen hatten 150 Tiere zu bewerten. Gesamtsieger der Ausstellung wurde Bernd Nadolski. Die Ehrung nahm der erste Vors. Josef Winkelhahn vor. Für den Gesamtsieger gab es Die gut besuchte Jahreshauptversammlung des Bürger-Schützen- Verein Huckarde verlief in einem harmonischen Rahmen. Die Berichte des Vorstandes wurden einstimmig zur Kenntnis genommen. Vorsitzender Bernhard Kandziora zeichnete langjährige Mitglieder aus. Für 40-jährige Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund davon allein 20 Jahre im BSV Huckarde erhielt Ursula Stücker die Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes mit Urkunde. Für die 35-jährige Mitgliedschaft im BSV gab es für Reinhard Luschnat die Jubiläumsnadel des Westfälischen Schützenbundes mit Urkunde. Die gleiche Auszeichnung erhielt Dietger Schneider, der auf eine 20-jährige Mitgliedschaft im BSV zurückschauen kann. Bei den anstehenden Vorstandswahlen konnten nicht alle Funktionen besetzt werden. Wiedergewählt wurden Franz Liedmann als stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeisterin Lilli Havers. Die Versammlung legte fest, dass am 14. April das Eintagskönigsschießen stattfindet und am 21. April ein interner Eintagskönigs-Ball. de präsentiert werden, die aktiv an Reisen teilgenommen und auch einen Pokal, die übrigen Platzierten erhielten Futtergutscheine. de Freundschafts-Königsschießen Neuer Vorstand bei den Angelfreunden Huckarde-Rahm Die Mitglieder der Angelfreunde Huckarde - Rahm 1986 e.v. trafen sich zur Jahreshauptversammlung im Kulturzentrum Alte Schmiede. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Neubesetzung des Vorstandes. Durch den Tod des ersten Vorsitzenden, Paul Stelzer, mussten diese Funktion, der Geschäftsführer und turnusgemäß der zweiten Vorsitzende sowie der Pressewart durch die zahlreich erschienenen Mitglieder gewählt werden. Zum ersten Vorsitzenden wurde Karl-Heinz Dietrich, zum Geschäftsführer Ferdinand Joost, zum zweiten Vorsitzenden Erwin Beyer und zum Pressewart Annegret Gerritz gewählt. Der Verein konnte im Jahr 2006 auf eine steigende Zahl der Mitglieder zurückblicken. Für ihre zehnjährige Mitgliedschaft wurden Thomas Beyer und Traugot-Georg Kaempfer durch die Überreichung einer Urkunde geehrt. Auf eine 20-jährige Mitgliedschaft können zurückblicken: Walter Israel, Joachim Gerritz, Uwe Groß und Günter Pella. Sie waren 1986 Mitbegründer des Vereins und somit von der ersten Stunde mit dabei. Auch sie erhielten Urkunden und außerdem ihre Angelkarte, die ihnen - wie allen Jubilaren - in diesem Jahr kostenlos überreicht wurde. Unter Punkt Sonstiges vereinbarten die Mitglieder, dass das erste Gemeinschaftsangeln in diesem Jahr nicht wie in den Jahren zuvor am Vereinsgewässer der Stever, sondern an einem noch zu bestimmenden Forellenteich stattfinden soll. Die Versammlung endete mit der Ausgabe der Angelkarten für Kanal und Lippe. de In Huckarde ging die Sonne auf... Eine langjährige Freundschaft verbindet die Schützengilde Huckarde und das Trommlercorps St. Barbara Huckarde, die beide in den Räumlichkeiten der alten Bergbauberufsschule an der Bezirkssportanlage beheimatet sind. Sie trafen sich jetzt zum 14. Freundschafts-Königsschießen im Vereinsheim der Gilde. Das schon traditionelle Schießen auf den von Gerd Leszynski geschaffenen Styroporvogel eröffnete das Vorjahreskönigspaar Marion Stein (Trommler) und Josef Altmeyer. Mit dem 97. Königsschuss es war der insgesamt 489. Schuss - sicherte sich Trommler Andreas Paar den Titel des neuen Königs und nahm von der Gilde Marlies Barke zur Königin. Das Schießen führten die Sportleiter Wolfgang Kalle und Reinhard Altmeyer durch, die auch die Ehrung der erfolgreichen Teilnehmer mit Pokalen vornahmen. de...mit der Eröffnung des neuen Studios Sunrice vergrößerte Detlef Donato an der Huckarder Straße, gebenüber der Avia-Tankstelle sein Angebot für Sonnenhungrige. Auf den 130 qm Fläche stehen mehrere Sonnenbänke von der Firma Ergoline bereit und vermitteln ein tolles Strandfeeling. 7

8 High-Tech bei Feuerabend Orthopädie und Sanitätshaus Feuerabend: High-Tech basierend auf über 75-jähriger Tradition. Um sich den immensen Erfolg des Hauses Feuerabend insbesondere im Bereich der Orthopädietechnik erklären zu können, muss man nur die Erfolgsstory der Firma von Anfang an Revue passieren lassen: Paul Feuerabend machte sich im Jahre 1930 als Schuhmacher mit Maßschuhanfertigung in Dortmund selbstständig. Sohn Peter erlernte 1959 den gleichen Beruf und erweiterte später die geschäftlichen Aktivitäten in Richtung Fußpflege, Orthopädie und Sportversorgung. Mit den Söhnen in der dritten Generation, Christian und Stefan, waren erstmals Orthopädieschuhmachermeister bzw. Orthopädietechnikermeister im eigenen Hause tätig. Es konnte von nun an eine Sanitätshaus-Komplettversorgung offeriert werden. Im Jahr 2003 wurde in Castrop-Rauxel eine Filiale eröffnet. Die im Winter 2006 folgende Eröffnung der großen Feuerabend- Zentralwerkstatt machte auch Huckarde zum Standort des Sanitätshauses. Das Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt 18 Fachangestellte. der Orthopädie-Technik mit Prothesen- und Orthesenbau sowie Orthopädieschuh- und Rehatechnik. Die Kunden werden also kurz gesagt Weiterhin ist es der Firma Feuerabend mittlerweile gelungen, zum bewährten Partner vieler Arztpraxen und Krankenhäuser in Dortmund, Castrop und Umgebung zu werden, diese Institutionen in Bezug auf orthopädische Hilfsmittel zu beraten und deren Patienten entsprechend zu versorgen. Die Hauptbereiche der jetzigen Generation liegen in rundherum betreut. Da auch die vierte Generation schon da ist - Sohn Leon (drei Monate) - scheint die Zukunft des Dortmunder Traditionsunternehmens gesichert. 8

9 Teststreifen erkennen Drogenkontakt einzige Möglichkeit für eine sichere Diagnose ist jedoch oftmals nur ein Drogentest und diesem wird sich sicherlich kaum jemand freiwillig unterziehen wollen. Aber dafür gibt es eine Lösung: Teststreifen. Mit diesen Drogendetektiven kann man die persönlichen Gegenstände (Schmuck, Zahnbürste, Uhrenband, Hosentasche, Schreibtisch, Türklinke, usw.) auf mögliche Drogenspuren untersuchen. Der Teststreifen erkennt, ob in den letzten 12 Monaten Kontakt zu Drogen, wie zum Beispiel: Cannabis, Ecstasy, Opiaten oder Kokain bestand. Wenn Spuren gefunden wurden, muss ein Urintest durchgeführt werden, um zu erfahren, welche Drogen konsumiert wurden. Kontakt kann allerdings auch dann entstehen, wenn keine Drogen eingenommen wurden. Wie erkenne ich, ob meine Kind, meine Freundin oder ein Bekannter Drogen nimmt? Verständlicherweise möchten Eltern ihre Kinder vor Drogen bewahren; viele sind jedoch im Zweifel, ob ihre Kinder Drogen konsumieren oder nicht. Allerdings ist es schwer bis unmöglich, Drogengebrauch an äußeren Anzeichen sicher zu erkennen. Plötzliche Veränderung des Freundeskreises, Wechsel der Freizeitaktivitäten, Stimmungsschwankungen, ständige Müdigkeit, gerötete Augen, häufige Schweißausbrüche, sind nur einige mögliche Anzeichen für Drogenkonsum, aber auch sie können ganz andere Ursachen haben. Auf jeden Fall sollten solche Anzeichen Anlass dafür sein, über möglichen Drogenkonsum zu reden. Die Daher ist es bei einem positiven Ergebnis wichtig, dieses durch einen Urintest zu überprüfen. So sind Teststreifen auf jeden Fall eine gute Möglichkeit einen ersten Verdacht zu überprüfen und gegebenenfalls schnell aus der Welt zu schaffen. Tanzsportclub Dortmund sucht Verstärkung Der Tanzsportclub Dortmund sucht für seine Breitensport- Wettbewerbsmannschaft neue Paare, die Lust haben, Mannschaftsturniere (BSW) zu tanzen. Bei diesen Wettbewerben treten Mannschaften verschiedener Vereine gegeneinander an, wobei jedes Team aus drei bis fünf Paaren besteht. Jedes Paar muss drei Pflicht- und zwei Wahltänze absolvieren, wobei die Wertungen für jedes einzelne Paar in eine Mannschaftsgesamtwertung einfließen. Gesucht werden Paare, die Spaß am Tanzsport haben, bereits etwas Tanzerfahrung in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen mitbringen und Interesse haben, zweimal pro Woche (oder mehr) zu trainieren, um ihr tänzerisches Können zu verbessern und bei den Turnieren unter Beweis zu stellen. Das extra für diese Gruppe ausgerichtete Training besteht aus einer Gruppenstunde mit Trainer donnerstags von 18:00 bis 19:15 Uhr und einer freien Trainingsstunde mit Betreuung durch erfahrene Turniertänzer freitags von 19:30 bis 20:30 Uhr. In Ausnahmefällen sind aber auch andere Trainingszeiten möglich. Wer interessiert ist, kann einfach einmal zu den oben genannten Zeiten ins Tanzsportzentrum Westermannshof, Volksgartenstraße 11 in Lütgendortmund kommen. Probetraining bis zu vier Wochen kostenlos möglich. Weitere Infos unter Tel und

10 Wirbelsäulenleiden Vielfach kann Operation helfen Mehr als jeder dritte Deutsche leidet an starken Rückenschmerzen. Ob als chronischer Kreuzschmerz oder als plötzlich auftretender Hexenschuss: Rückenschmerzen sind ein Alarmzeichen und sollten unbedingt behandelt werden. Sie können vielfältige Gründe haben. Akute tief sitzende Rückenschmerzen gehen häufig auf einen Bandscheibenvorfall oder eine Bandscheibenvorwölbung zurück. Chronische Beschwerden entstehen in der Regel aufgrund degenerativer Veränderungen (Verschleiß). Weitere Ursachen können Wirbelgleiten, angeborene oder erworbene Verkrümmungen der Wirbelsäule, entzündliche Veränderungen oder rheumatische Erkrankungen wie Arthritis oder Morbus Bechterew sein. Häufig sind schon Kinder betroffen. Wirbelsäulenleiden bereiten dem Betroffenen nicht nur Schmerzen, sondern stellen auch einen immensen Kostenfaktor dar. Sie sind mittlerweile der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit. Immer mehr leiden dabei auch Kinder und Jugendliche unter Erkrankungen der Wirbelsäule. Ob Erwachsener oder Kind zunächst einmal ist eine exakte Diagnostik durch Röntgen, CT oder Kernspintomographie wichtig, erläutert Dr. Jürgen Hagemeyer, Chefarzt der Abteilung Orthopädie am Evangelischen Krankenhaus Bethanien in Hörde. Nur so kann man die individuell optimale Therapie finden. Neben den sog. konservativen Verfahren wie Medikamente oder Krankengymnastik ist eine Operation vielfach die einzige Möglichkeit, eine Beschwerdelinderung oder sogar Beschwerdefreiheit zu erzielen. Mit zu den chirurgischen Sparkassen-Finanzgruppe Chefarzt Dr. Jürgen Hagemeyer Verfahren, die im Bethanien Krankenhaus durchgeführt werden, gehört die Skolioseaufrichtung. Eine Skoliose ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule, die zu Schmerzen führt. Das Leiden tritt häufig schon im Kindes- oder Jugendalter auf, so der Chefarzt, der im letzten Jahr auch Kinder und Jugendliche operiert hat, die an Skoliose erkrankt waren. Ziel der Operation ist es, die Fehlstellung zu korrigieren. Gleichzeitig muss die Wirbelsäule in ihrer neuen Form stabilisiert werden. Dazu ist es notwendig, bestimmte Wirbelsäulensegmente zu versteifen, um künftig eine volle Belastbarkeit zu ermöglichen, erklärt er. 10 Zu wenig Platz? Wir helfen. Sparkassen-Baufinanzierung. Top-Konditionen. Individuelle Lösungen. Faire Beratung. Erfüllen Sie sich Ihren persönlichen Traum vom Wohnen! Egal ob Sie kaufen, bauen oder umbauen wollen: Zusammen mit unserem Partner LBS stehen wir Ihnen in allen Fragen kompetent zur Seite. Mehr Infos in Ihrer Geschäftsstelle oder unter Wenn s um Geld geht Sparkasse. Künstliche Bandscheiben: Bei Patienten mit schweren Bandscheibenschäden war eine Versteifungs-Operation bislang in der Regel die einzige Therapie. Dabei wird die defekte Bandscheibe entfernt, die beiden angrenzenden Wirbel werden miteinander verschraubt. Das schmerzhafte Bewegungssegment ist ausgeschaltet, die benachbarten Wirbel müssen jedoch größeren Druck aushalten. Mit einer künstlichen Bandscheibe bleibt hingegen die Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule erhalten. Bei der Operation wird zunächst die kranke Bandscheibe entfernt. Mit Spezialwerkzeugen werden dann die Wirbelkörper in die richtige Distanz gebracht und danach die Prothese in den leeren Zwischenwirbelraum eingebracht. Während der Operation liegt der Patient auf dem Rücken. Die Operation erfolgt durch einen wenige Zentimeter langen Schnitt am Bauch. So ist es möglich, die künstliche Bandscheibe einzusetzen, ohne Rückenmuskeln und Nerven durchtrennen zu müssen. Daher sind auch die Wundschmerzen nach dem Eingriff geringer. Im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule lässt sich mit den künstlichen Bandscheiben heute sehr viel erreichen, erklärt Dr. Hagemeyer, der 2006 allein auf diesem Gebiet über 80 Halswirbelsäulen-Operationen durchgeführt hat. Orthopädische Abteilung am Ev. Krankenhaus Bethanien: Tel /

11 Gewinnspiel Lust auf Theater? Das neue Hansa-Theater in Hörde hat uns Gutscheine über je 20,- Euro zur Verfügung gestellt, die Sie gewinnen können. Beantworten Sie dazu folgende Frage: Wie heißt der Theaterleiter des Hansa-Theaters in Hörde? Schreiben Sie die Lösung auf eine Postkarte und senden Sie diese an die Redaktion: IN- S t a dt ma g a z i ne, Stichwort Gewinnspiel, Arminiusstraße 1, Dortmund Einsendeschluss ist der Bitte nennen Sie uns auch Ihre Telefonnummer. Es gilt das Datum des Poststempels. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Der Gewinner wird telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Orchideenschau im Botanischen Garten Rombergpark mischer Wetterbedingungen mehr als 1000 begeisterte Besucher den Weg in die prächtige Orchideenausstellung, zu den fleischfressenden Pflanzen, Bromelien und blühenden Kamelien. Stadtrat Jörg Stüdemann eröffnete, nicht ohne Stolz, die mit moderner Klimatechnik und einer Hochdrucknebelanlage auf den aktuellen technischen Stand gebrachten Tropenhäuser. Immerhin hat die Stadt Dortmund rund Euro in diese botanische Attraktion investiert. Auch der Freundeskreis des Botanischen Gartens unterstützt mit einer Spende von Euro den Ankauf von Orchideen und exotischen Kulturpflanzen, deren Eigenarten und Verwendung in Zusammenarbeit mit dem Schulbiologischen Zentrum Anzeigen und Redaktionsschluss für die 2. Ausgabe: 20. April 2007 Verteilung an die Haushalte: Anfang Mai Bring` Farbe in deinen Alltag so könnte man einen Besuch in den am 20. Januar nach mehrjähriger Renovierung wiedereröffneten Pflanzenschauhäusern des Botanischen Gartens umschreiben. Bereits am ersten Wochenende fanden trotz stür- den Dortmunder Kindern näher gebracht werden sollen. Die Pflanzenschauhäuser an der Mergelteichstraße sind täglich von Uhr geöffnet, die Orchideenschau läuft noch bis zum April Weitere Termine und Informationen über den Botanischen Garten finden Sie im Internet unter: Foto: Gerd Büchner 11

12 Deutsche Annington eröffnete Beratungsstelle Die Deutsche Annington Service GmbH (DASG) eröffnete Anfang Dezember in Dortmund eine neue Beratungsstelle für ihre Mieter und Wohnungseigentümer. In der Jungferntalstraße 69 in Dortmund-Rahm Das Programm Annington Wohnen Plus unterstützt altersgerechtes Wohnen in den eigenen vier Wänden und bietet Beratung sowie Vermittlung von Gesundheitsdiensten, Einkaufs- und Haushaltshilfen, Wäschediensten, Essen auf Rädern, Umbaumöglichkeiten und vieles mehr. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in Duisburg und der Eröffnung v.l.: Anne Fresdorf (Deutsche Annington), ein Mieter, Stephan Olbers- Eumann (Leiter des Beratungsbüros) informiert die Beratungsstelle über das Angebot von Annington Wohnen Plus. der Beratungsstellen in Frankfurt, Essen, Köln, Nürnberg und Geesthacht verfügt nun auch Dortmund über eine eigene Beratungsstelle mit Musterwohnung, in der sich die Kunden der Deutschen Annington informieren können. Foto u. Text: Deutsche Annington 12

13 Wegen Untätigkeit in Sachen Feinstaubbelastung in Dortmund haben die Dortmunder Umweltverbände (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und der Verkehrsclub Deutschland) sowie der Kreisverband von Bündnis 90/ Die Grünen, Ende Januar Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Arnsberger Regierungspräsidenten Helmut Diegel beim Innenminister Ingo Wolf eingereicht. In der vorgelegten Angelegenheit wurde am in den Räumlichkeiten des Dortmunder Umweltamtes eine Akteneinsicht auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes Nordrhein-Westfalen - IFG NRW genommen. Diese ergab eine eklatante Missachtung der Aufgaben durch den RP. Nach Auffassung der Verbände hat Helmut Diegel in erheblicher Weise gegen seine Dienstpflichten verstoßen, weil er bis heute keinen Entwurf eines Luftreinhalteplanes vorgelegt hat, obwohl die Frist hierfür am abgelaufen ist. Auch dem Regierungspräsidenten müsste bekannt sein, dass nach Ermittlungen der EU-Kommission in der Europäischen Union jährlich vorzeitige Todesfälle durch Feinstäube zu verzeichnen sind. Auf Dortmund sind das umgerechnet mind. 400 Tote pro Jahr. Die bisher ergriffenen Maßnahmen in den Aktionsplänen Brackeler Straße und Steinstraße (Nassreinigung, Lkw- Durchfahrverbot) haben zu keinerlei Reduzierung der Feinstaubbelastung an den Messstellen geführt. An der Brackeler Straße wurden sowohl 2005 als auch 2006 die höchsten DICKE LUFT IN DORTMUND Feinstaubwerte in NRW (2005: 81, 2006: 80 Überschreitungen) gemessen. Nach den einschlägigen Vorschriften und insbesondere wegen der bislang nachweisbar erfolglosen Maßnahmen - wären in Dortmund wegen der beiden Belastungsschwerpunkte an der Brackeler Straße sowie der Steinstraße bis zum zwingend Luftreinhaltepläne bei der EU einzureichen gewesen. Untermauert durch Gutachten ermittelte die Stadt Dortmund weitere 5 Straßenabschnitte entlang der Achse der Brackeler Straße, Borsigstraße und Bornstraße, an denen gesichert von einer Grenzwertüberschreitung ausgegangen werden muss. Darüber hinaus wurden weitere 30 Straßenabschnitte im innerstädtischen Bereich ermittelt, an denen Grenzwertüberschreitungen möglich sind bzw. nicht ausgeschlossen werden können. Ebenso gravierend stellt sich die Stickoxid-(NO2-)Belastung dar. 44 Straßenabschnitte wurden ermittelt, an denen der NO2-Grenzwert zwar z. Zeit noch eingehalten wird, aber ab 2010 eine Überschreitung droht. Beide Untersuchungen zeigen eine Konzentration der belasteten Straßen innerhalb einer 20 qkm großen Zone, die sich an die Dortmunder Innenstadt anlehnt. Trotz dieser auch der Bezirksregierung Arnsberg bekannten Informationen hat Diegel bisher noch nicht einmal einen schlüssigen Entwurf vorgelegt. Obwohl in einer Vielzahl von Großstädten der Republik Luftreinhaltepläne mit Umweltzonen diskutiert werden, einige Räte schon konkrete Vorschläge der jeweiligen Bezirksregierung beraten konnten (z.b. München), obwohl in Köln der Luftreinhalteplan bereits aufgestellt ist, ist bei der Bezirksregierung Arnsberg noch nichts Konkretes passiert. Erst auf Drängen der Stadt Dortmund teilte der RP Arnsberg per Schreiben vom mit, dass er den Arbeitskreis zur Aufstellung des Luftreinhalteplanes einberufen und Maßnahmen empfehlen werde wie: Brackeler Straße: Ganztägige Sperrung für Dieselfahrzeuge (mit Schild Umweltzone?), Steinstraße/Heiligegartenstraße: Ganztägige Durchfahrtsbeschränkung für Lkw > 3,5 t (Ausnahmen: Linienbusse und stufenweise eingeschränkter Lieferverkehr), später ggf. auch für Kfz der Schadstoffgruppen schlechter als 3 bzw. 4. Diese punktuellen Maßnahmen sind keinesfalls als Luftreinhalteplan zu bezeichnen, sondern lediglich eine Fortführung der bisherigen erfolglosen Aktionspläne und pure Augenwischerei. Obwohl die Nassreinigung der Brackeler Straße und Steinstraße zu keinerlei Verbesserungen geführt hat, soll an dieser unsinnigen Maßnahme mit jährlichen Kosten für die Stadt von rund Euro festgehalten werden. Wissenschaftliche Studien aus anderen Städten, wonach Nassreinigungen von Straßen auf die Staubbelastung der Luft keinen signifikanten Einfluss haben, sind offensichtlich dem RP unbekannt. Dies gilt auch für die mittelfristig vorgeschlagenen Maßnahmen Emissionsarme Bauverfahren und Erweiterung des P&R-Angebotes, die in ihrer Ausführung und Wirkung vollkommen vage sind. Vollkommen abwegig ist der Hinweis auf den in Planung befindlichen B1- Tunnel als Luftreinhaltemaßnahme, zumal hier keinerlei Filter vorgesehen sind und die Baumaßnahme frühestens im Jahr 2012 abgeschlossen sein wird und folglich die aktuelle Situation nicht beeinflusst. Aus dem Vorgenannten ergibt sich, dass der Regierungspräsident Helmut Diegel die Erledigung seiner gesetzlichen Aufgabe vorsätzlich und nachhaltig verweigert und grob fahrlässig mit der Gesundheit der betroffenen Anwohner umgeht. Werner Blanke, Thomas Quittek, Ulrich Langhorst, Lorenz Redicker, (ADFC) (BUND) (B 90 / Die Grünen) (VCD) Dortmunder Tafel Übergabe der Schirmherrschaft v. links: Rüdiger Teepe, Dr. Winfried Materna, Bodo Harenberg, Gerd Kister Nachfolger des Dortmunder Verlegers Bodo Harenberg ist der Dortmunder Unternehmer Dr. Winfried Materna. Die Aufgabe des Schirmherrn besteht darin, die Tafel in der Dortmunder Gesellschaft zu etablieren. Der Vorsitzende Rüdiger Teepe, dankte Bodo Harenberg für sein hervorragendes Engagement, vor allem im kulturellen Bereich. 13

14 Das Hansa-Theater Hörde eröffnet Was lange währt: Ein Jahr später als geplant wird das Hörder Hansa- Theater am 10. März 2007 eröffnet. Gründe für die Verzögerung waren sowohl die lange ausstehende Umbaugenehmigung der Bezirksregierung als auch das liebe Geld, denn der Förderbescheid aus Arnsberg kam fast gleichzeitig. Die zunächst geschätzte Gesamtsumme für den Umbau des Werkund Begegnungszentrums beträgt Euro. 50 % Prozent kommen Managerlehrgang ein voller Erfolg Links Hans-Peter Arens und rechts der Lehrgangsleiter, DBS-Boxtrainer Dieter Girsch von der Bezirksregierung, die andere Hälfte will der Verein Werk- und Begegnungszentrum Hörde überwiegend aus Spenden (bisher über Euro) und aus einer angesparten Umbaureserve bewältigen. Dies alles wäre sicher nicht ohne die tatkräftige Unterstützung und das Know-how von Geschäftsführer Pfarrer Ubbo de Boer, Bezirksvorsteher Manfred Renno und einiger weniger Mitstreiter zu Stande gekommen, die das Projekt von Anfang an voll un- terstützten. Wenn die notwendigen Umbaumaßnahmen beendet sind, wird das Theater über 199 Sitzplätze verfügen. Dem entsprechend stehen im Umkreis von 5 Minuten ca. 300 Parkplätze zur Verfügung und nicht zuletzt: Die Eckhardstraße wird in diesem Jahr ausgebaut. Das Hansa-Theater soll auch einem Teil der Stadtteilkulturarbeit ein neues Zuhause bieten. Unter anderem sollen hier die bekannten Hörder Talkshows aus den 90er Jahren reanimiert werden, Konzerte und vieles mehr sind geplant. Unsere Ideen reichen schon jetzt für mindestens 5 Jahre, so Theaterleiter Rudi Strothmüller und Hausautor Jost Krüger. Im Eröffnungsjahr sollen 20 bis 30 Vorstellungen laufen, danach ca. 40 pro Jahr. Der Vorverkauf hierzu findet statt Mo bis Do von Uhr an der Theaterkasse in der Eckardtstr. 4. Tel. (0231) , Fax , weitere Infos unter Tag der offenen Tür bei der Wunsch-Pflege in Kirchlinde am ab 12:00 Uhr in der Revierstraße 3 15 Teilnehmer, darunter Rechtsanwälte, Pädagogen, Ingenieure, Bänker und Selbstständige nahmen am 13. Managerlehrgang des Dortmunder Boxsport 20/50 teil. Am letzten Trainingstag erhielten SONDERAUSSTELLUNG Unterwegs nach Tutmirgut 4. März bis 1. Juli, DASA, Dortmund Di-Sa, 9-17 Uhr, So Uhr. Eine spannende Entdeckungsreise ins Fantasieland Tutmirgut bietet die DASA für Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren. Die Erlebnis- und Mitmachausstellung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Labyrinth Kindermuseums Berlin regt durch attraktive Spiel- und Mitmachangebote dazu an, einen gesundheitsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper zu erlernen. Ob Rangelhausen, das Schlaraffenland oder Luise auf der Wiese: Zu entdecken DASA für Kinder alle aus der Hand des 1. Vorsitzenden des Schaustellerverbandes, Hans-Peter Arens, der zuvor selbst mit der DBS-Förderurkunde ausgezeichnet worden war, ihre verdienten Urkunden und DBS-T-Shirts. DBS 20/50 gibt es eine Menge. Themenschwerpunkte sind Ernährung, Bewegung, Entspannung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Umgang mit Gefühlen. Gleichzeitig erfahren Eltern, Lehrer und Erzieher über so genannte Infopoints, Spiel- und Themenfaltblätter und durch ausstellungsbegleitende Veranstaltungen, wie sie die Gesundheit der Kinder erhalten und fördern können. Kinder werden gebeten, Hausschuhe oder rutschfeste Socken mitzubringen. Es gelten gesonderte Eintrittspreise. Für Gruppen ist eine Anmeldung erforderlich. Infotelefon unter , Kinder- und Jugendliteraturzentrum zieht ins Haus Schulte-Witten 14 Das Kinder- und Jugendliteraturzentrum NRW wird in den kommenden Wochen von Köln nach Dortmund umziehen und seinen Sitz im Haus Schulte-Witten in Dorstfeld nehmen. Das Institut, das ausschließlich aus Landesmitteln finanziert wird, bietet unter anderem Schreibwerkstätten und Workshops für Kinder und junge Leute an. Hinzu kommen Lesereihen, die durch alle Teile unseres Bundeslandes gehen werden. Zusätzlich wurde eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt- und Landesbibliothek vereinbart. Dies erklärte der Geschäftsführer des Kulturbetriebes, Kurt Eichler.

15 Mütterzentrum Dortmund wurde 20 und mehr Ende Januar gab es in der Alten Schmiede in Huckarde gleich drei Gründe zum Feiern: 1. Das Mütterzentrum Dortmund besteht seit genau 20 Jahren. 2. Das Zentrum wurde (bereits im vergangenen Herbst) in das Bundesaktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser aufgenommen. 3. Der Landesverband der nord-rheinwestfälischen Mütterzentren lud zum 15-jährigen Bestehen ein. Das Dortmunder Mütterzentrum wurde vor 20 Jahren von einer Handvoll Mütter für Mütter in einem kleinen Ladenlokal in der Adlerstraße gegründet. Zwei der Mitbegründerinnen, Ex-Geschäftsführerin Birgit Unger und die jetzige Amtsinhaberin Barbara Hauenstein, sind auch heute noch dabei. Seit dem Jahr 2000 residiert das Zentrum nun in Dorstfeld. Mit IBA-Mitteln, Spenden und Eigenleistungen konnte das Gebäude in der Hospitalstraße 6 den Bedürfnissen entsprechend umgebaut werden. Dies ging einher mit der Entwicklung eines dringend notwendig gewordenen erweiterten Konzeptes. Auch zogen Mieterinnen und Existenzgründerinnen, die mit inhaltlich verwandten Themen arbeiteten, mit unter dieses Dach. Exemplarisch seien hier genannt Musikschule, Hebammenpraxis, Second-Hand-Laden, Landesverband der Mütterzentren... Hierdurch entstand ein sehr lebendiges Miteinander mit vielen Dienstleistungen und Möglichkeiten für die ganze Familie. Die erhofften Synergieeffekte stellten sich schnell ein. Im Mütterzentrum waren im vergangenen Jahr ca Besucher zu Gast. So kommt es, dass das Zentrum nach Ansicht der Frauen schon wieder zu klein ist. Sie wollen ausbauen. Der Plan liegt bereits fertig in der Schublade. Das seit einigen Monaten laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus will den Zusammenhalt und den Ausgleich der unterschiedlichen Lebensaltersstufen stärken. Das Projekt fördert der Bund vor Ort jeweils mit insgesamt Euro. Die Mehrgenerationenhäuser sind offene Treffpunkte, in denen sich die Generationen wieder wie selbstverständlich begegnen und sich gegenseitig helfen - wie in einer Familie. Denn wo das Netzwerk der Großfamilien zur Ausnahme wird, und dieser Zustand ist an vielen Stellen schon seit Langem erreicht, sollen Mehrgenerationenhäuser Orte sein, in denen die gegenseitige Unterstützung für Jung und Alt neu belebt wird. Jedes Mehrfamilienhaus in Deutschland soll so zu einer lokalen Drehscheibe auch von familiennahen Dienstleistungen werden, an der sich Angebot und Nachfrage treffen. 15

16 Campingurlaub am Hallerey Stern Aufgrund der seit Jahren desolaten finanziellen Lage des Revierparkes Wischlingen versucht deren Betreibergesellschaft die dortigen Tennisplätze zu entfernen und statt dessen am Hallerey-Stern einen Mobil-Campingplatz mit zunächst 49 und später bis zu 150 Stellplätzen zu installieren. Aus Sicht der Gesellschaft, der das (finanzielle) Wasser seit Jahren bis zum Halse steht, ist solch eine Planung ökonomisch betrachtet vielleicht noch nachvollziehbar. Aber was sagen unsere hiesigen Politiker dazu? Hier fünf Beispiele: SPD-Ratsvertreter Peter Borris aus Dorstfeld, der selbst seit Jahren Verwaltungsratsmitglied des Revierparks ist und natürlich nicht gegen die Interessen des Unternehmens anreden darf, meint, gegen die Variante mit 49 Plätzen sei nichts zu sagen, davon sei der Park ja nicht betroffen. 150 Plätze lehnt er aber ab. SPD-Bezirksvorsteher Harald Hudy aus Huckarde hat sich einen ähnlichen Campingplatz wie den geplanten in Gelsenkirchen angesehen. Er könnte sich mit der geplanten Lösung anfreunden, wenn sie die Funktion des Revierparks nicht stört. Hudy meint sogar, die Nutzer eines solchen Campingplatzes könnten für den örtlichen Handel vielleicht sogar ein Gewinn sein. Auch Jörg Tigges, CDU-Sprecher in der BV Innenstadt West, meint, dass der Revierpark neue Einnahmequellen braucht. Es sei aber wichtig, zu prüfen was nötige Umbaumaßnahmen kosten würden und ob sich der Platz auch rechne. Die gleiche Frage stellt sich CDU-Bezirksvertreter Jürgen Schröder aus Marten. Er befürchtet, dass viele Bäume fallen müssen, wenn der Campingplatz auf 150 Plätze ausgebaut werden sollte. Für alle Menschen, die am Wischlinger Weg wohnen, sei der Campingplatz unzumutbar. Das Vorhaben werden die Martener ablehnen, prophezeit Schröder. teilseigner, die Stadt Dortmund, ist nicht gerade mit großen Geldsäcken gesegnet!, begründet Schäfer seine Haltung. Für den Liberalen hat die Erfahrung in anderen Städten klar gezeigt, dass ein Camping-Konzept für Kurzurlauber funktioniert. Ich habe mir die Anlage in Gelsenkirchen angesehen und finde, dass die Voraussetzungen dafür in Dortmund sogar noch besser sind. Da die Waldflächen ebenso erhalten bleiben wie Teich, Sportplatz und Freizeitanlagen, sind für den Bürger keine Einbußen, sondern nur Vorteile zu erwarten. Der neue Mann bei BMW Gotthold Heim (45) ist seit 1. Januar 2007 Nachfolger von Eduard Fischer (47) als Leiter der BMW Niederlassung Dortmund. Eduard Fischer verließ Dortmund und wurde neuer Leiter der BMW Niederlassung Leipzig. Gotthold Heim leitete zuletzt die Filiale Rosensteinpark der BMW Niederlassung in Stuttgart. Sein Ziel ist es zum einen, die Gotthold Heim zufriedensten Kunden und Mitarbeiter zu haben und zum anderen, dass der Absatz im Rahmen der laufenden Produktoffensive weiter gesteigert wird. Eduard Fischer leitete insgesamt sechs Jahre die Niederlassung in Dortmund und hinterlässt einen der erfolgreichsten und schönsten Standorte der BMW Group in Deutschland. Der FDP-Bezirksvertreter Heinz-Jürgen Schäfer befürwortet die Idee, mobile Camper auf dem Freigelände des Revierpark Wischlingen anzusiedeln. Die Frage ist doch knallhart: Wollen wir, dass der Park überlebt, müssen neue Wege beschritten und neue Einnahmequellen gefunden werden das heißt eben Ja zu Campern. Wollen wir alles so lassen wie es ist, müssen wir uns damit abfinden, dass das Freizeitangebot eingeschränkt und der Park irgendwann ganz geschlossen wird. Denn bekanntlich hat der RVR seine Zuschüsse reduziert und auch der zweite An- 16

17 Dortmund Airport Weichen stellen für Dortmunds Zukunft Mit erstmals mehr als zwei Millionen Passagieren im vergangenen Jahr übt der Dortmund Airport mehr und mehr seine Rolle als wichtiges Element der Verkehrsinfrastruktur aus. Das kontinuierliche Passagierwachstum sorgt weiter auch für neue Arbeitsplätze und für Wertschöpfung in der Region um den Flughafen. Insgesamt arbeiten nun schon Menschen am Dortmunder Flughafen, damit ist der Airport einer der größten Arbeitgeber in Dortmund. Untersuchungen der Universität Münster haben im vergangenen Jahr gezeigt, dass weitere Arbeitsplätze bei Partnerunternehmen, oder Dienstleistern entstehen. Zusätzlich wurde erhoben, dass durch den Flughafen und die durch ihn entstehenden Kaufkraftzuwächse, Steuereinnahmen, Investitionen bei beauftragten Unternehmen oder auch die Förderung des Tourismus durch Gäste aus dem Ausland jährlich rund 210 Millionen Euro an Wertschöpfung in der Flughafenregion entstehen. Damit stellt der Flughafen seine wichtige Rolle für Dortmund und die Region unter Beweis. Der Wert eines Flughafens für Dortmund ist nicht direkt in der Flughafenbilanz zu erkennen, erklärt Flughafengeschäftsführer Manfred Kossack, in einen neuen Flughafen wurde investiert, damit die wirtschaftlichen Verbindungen gestärkt werden, damit Touristen in die Region kommen, sich Investoren in Dortmund ansiedeln oder auch, um den Freizeitwert für die Menschen zu erhöhen, die den Dortmund Airport nutzen, um von hier in Ihren Urlaub zu starten. Das sind Vorteile, die unsere Region dringend braucht: Neue Unternehmen, neue Arbeitsplätze, mehr Aufschwung. Aber in diese Entwicklung muss zuerst mal Flughafengeschäftsführer Manfred Kossack investiert werden. Für den Bau des Terminals musste die Flughafengesellschaft dazu insgesamt 170 Millionen Euro an Krediten aufnehmen, die seit 2000 kontinuierlich mit Zinsen zurückgezahlt werden müssen. So kommt der jährliche Verlust der Flughafen GmbH zu Stande. Wenn man aber die positiven wirtschaftlichen Effekte von über 200 Millionen pro Jahr mit den Investitionen in den Terminalbau vergleicht, sieht man sofort, dass sich diese Investition um ein Vielfaches rentiert, so Kossack weiter. Klar ist, dass ein Flughafen nicht nur Vorteile mit sich bringt. Wir wissen, dass wir nicht lautlos sind, erklärt Kossack, und es Menschen gibt, die sich durch den Fluglärm gestört fühlen. Deshalb habe der Flughafen in den vergangenen Jahren auch mehrere Millionen Euro in Schallschutzmaßnahmen bei den Anwohnern investiert. Auch andere Verkehrsmittel wie Schiene oder Hauptverkehrsstraßen machen Lärm, dennoch brauchen wir eine gute Verkehrsanbindung auf allen Verkehrswegen, um die Mobilität der Menschen aufrecht zu erhalten und zu verbessern. Wichtig dabei ist, einen Kompromiss zwischen den Interessen der Anwohner und der nötigen Verkehrsinfrastruktur zu finden, ergänzt Kossack. Das gelte auch für die Zukunft, für die der Airport im vergangenen Jahr erste Vorschläge vorstellte. Durch die lange Planungs- und Vorlaufzeit müsse der Flughafen schon jetzt die Zeichen für die Zukunft stellen. Es geht nicht um morgen oder übermorgen, wir müssen uns bereits Gedanken machen, wie wir in Jahren aufgestellt sein müssen, um noch marktfähig zu sein. Die anderen Flughäfen entwickeln sich kontinuierlich weiter, um ihren Fluggesellschaften gute Bedingungen zu bieten, erklärt Manfred Kossack. Wenn wir dabei nicht auf der Strecke bleiben möchten und Dortmunds gute und wichtige Verkehrsanbindung weiter im Rennen halten und ausbauen wollen, müssen wir auch nach vorne denken und frühzeitig die Weichen stellen. Text u. Foto: Pressestelle Dortmund Airport Ein erfolgreiches Jahr der IHV Das Jahr 2006 ist vorbei. 365 Tage sind mit Überlegungen, Planungen und Umsetzungen förmlich verflogen. Der 13-köpfige Vorstand der Interessengemeinschaft Huckarder Vereine (IHV) hat eine Menge geleistet um den Bürgern ein ansprechendes Programm im Laufe des Jahres zu bieten und für die Mitgliedsvereine das Haus Alte Schmiede auch finanziell zu unterhalten. Nicht nur neun Jazz-Frühschoppen wurden im Jahr geboten, sondern zum dritten Mal auch ein Konzert zur Weihnachtszeit Your Christmas Songs mit der Atlanta Jazzband. Die Besucherzahlen haben sich im Laufe des Jahres stabilisiert. Mehr als 2000 Gäste besuchten in 2006 die Jazz-Matinees in der Schmiede. Eine Bereicherung war die ständig wechselnde Kunst in der Schmiede. Angelika Schülken, die hier den Vorstand unterstützte, fand immer wieder interessante Maler und Malerinnen oder auch in der Neuzeit Fotografen, die gerne ihre Werke ausstellten. Seit sieben Jahren in Vereinshand, wurde das denkmalgeschützte Gebäude gut 240 Tage im Jahr 2006 genutzt. Eine mehr als gute Auslastung, die mit fleißigen Händen aus dem Vorstand auch bewältigt wurde. Für das angefangene Jahr hat Dieter Eichmann gemeinsam mit Hanno Riedel ein interessantes Jazz-Programm auf die Beine gestellt. Es gibt Etabliertes und Neues an musikalischen Leckerbissen, also ein abwechslungsreiches Programm. Weitere Infos: 17

18 Fotos und Dokumente: Günter Spranke Hansaschule und der evangelischen Kirchengemeinde bestanden schon seit 1895, denn damals wurde der jungen evangelischen Gemeinde ein leerstehender Klassenraum der Schule unentgeldlich als Betraum überlassen. Ebenfalls im Jahr 1905 errichtete die Schulgemeinde Huck- haltungsgesetz vom 1. April 1908 lösten die politischen Gemeinden die nun aufgelösten Schulgemeinden in ihrer Verantwortung ab. Im Jahr 1909 wurde die Augustaschule am Kirchplatz für Mark von der Gemeinde Huckarde gekauft und fortan als Standes- und Meldeamt Hier wurde bis zum Ende der Besetzung eine Kompanie der Franzosen einquartiert. Deren Pferde fanden gleich gegenüber in der mit Stroh ausgelegten hölzernen Turnhalle auf dem Hansaschulhof Unterstand. An einen geregelten Schulbetrieb war in dieser Schule in Huckarde - 2. Teil Im ersten Teil der Huckarder Schulgeschichte haben wir den Weg vom mittelalterlichen Schulsystem bis zum Bau der ersten Schulgebäude in Huckarde kennengelernt, heute behandeln wir die Zeit ab der Jahrhundertwende bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Huckarder Wilhelm Mönig erinnerte sich an einen Schülerstreich, der um das Jahr 1900 spielte. Damals läutete der Sohn des Küsters Le Claire zusammen mit Fritz Wittenberg und eben Wilhelm Mönig anstelle des abendlichen Angelus die Brandglocke. Der vom ihm als hünenhaft beschriebene Pfarrer Bathe erschien nicht nur am Brandort, sondern am nächsten Tag angetan mit Pellerine und Zylinder in der Schule. Mönig schloss sein Bericht mit dem Satz: Der Stock aus seinem Ärmel gab unseren Befürchtungen recht. Ich aber hatte mir vorsorglich einen Pappdeckel in die Hose eingenäht Die Zeiten waren halt anders im wilhelminischen Huckarde. Der Pfarrer war auch für schulische Angelegenheiten mitverantwortlich und nahm seine damit verbundenen Rechte und erzieherischen Pflichten wie selbstverständlich wahr. Doch das Ende der Schulgemeinden war gekommen. Die steigende Zahl der schulpflichtigen Kinder und die Zunahme des Anteils evangelischer Schüler/Innen brachten neue Konflikte und finanzielle Anstrengungen mit sich. Schon im Jahre 1905, zehn Jahre nach ihrem Bau, wurde die Hansaschule an die neu gebildete evangelische Schulgemeinde übergeben. Enge Beziehungen zwischen der 18 Pfarrer Bathe besucht die Schule arde für Mark eine neue Schule in Deusen, dort wurden etwa 40 Deusener Kinder eingeschult. Die letzte Tat der Huckarder Schulgemeinde vor ihrer Auflösung war der Bau einer achtklassigen Mädchenschule an der Varzinerstraße im Jahre Es setzte sich zunehmend die Überzeugung durch, den Unterhalt der Schulen in den Aufgabenbereich der Öffentlichen Hand zu geben. Mit dem Volksschulunter- Beflaggung am Ehrenmahl vor der Urbanusschule I genutzt. Das ehemalige Schulgebäude wurde im Jahr 1959 nach Fertigstellung des neuen Amtshauses am Marktplatz abgerissen. DIE FRANZOSENZEIT Der Erste Weltkrieg wirkte sich deutlich auf die Zahl der Schüler in Huckarde aus. Waren 1914 rund 1300 katholische und 550 evangelische Schulkinder im Ort registriert, so wurden durch Notzeiten, hohe Arbeitslosigkeit und kriegsbedingte Trennung der Ehepaare nun weit weniger Kinder geboren. Stärker als der Krieg ist wohl die Zeit der französischen Besetzung des Ruhrgebietes und somit auch Huckardes, wohin am 15. Januar 1923 ein Schwadron der Franzosen einrückte, in den Erinnerungen der Bürger verankert. Die Älteren erinnern sich noch an das schrille Allez partie der Offiziere, die den Schulkindern die Benutzung der Bürgersteige verboten. Einer Forderung, der sie unter zur Hilfenahme ihrer Reitpeitsche zu Nachdruck verhalfen. Besonders hart traf es die Mädchenschule an der Varzinerstraße. Zeit ohnehin nicht zu denken und so verwundert es nicht, dass die Zahl der Schüler auf nur noch 800 katholische und 400 evangelische Kinder im Jahr 1932 sank. Grund zur Freude gab es, als im Jahr 1935 die Urbanuschule I, so hieß die Wilhelmschule mittlerweile, durch einen Sieg über die Borsigschule Stadtmeister der Fußballmannschaften wurde. Im darauffolgenden Jahr, während der Sommerferien, wurden die Huckarder Schulen erstmals renoviert. Sie erhielten innen wie außen neue Anstriche und eine elektrische Beleuchtung, gleichzeitig verschwanden alle Kruzifixe und christlichen Symbole aus den Klassenräumen. Im Jahr 1938 wurden die Konfessionsschulen zu so genannten Einheitsschulen erklärt. Die Mädchenschule, zwischenzeitlich als Urbanusschule II geführt, wurde nach dem Volkskundler Wilhelm Riehl ( ) benannt und auch die altehrwürdige Wilhelmschule bzw. Urbanusschule I, wurde auf den Namen des Schriftstellers Wilhelm Raabe ( ) umgetauft. Auch die an ihr vorbeiführende Wilhelmstraße sollte ihren Namen verlieren, sie heißt heute Rahmer Straße.

19 SCHULE IM KRIEG Im Zweiten Weltkrieg wurde der Lehrplan der Schulen auch um kriegsbedingte Inhalte ergänzt. Die Jungen ließ man anhand von Zeichnungen die Erkennung der Silhouetten von Feindflugzeugen studieren, um sie als Flakhelfer vorzubereiten. Richtung Osten nach Danzig und bis an das Kurische Haff, nach Ungarn und in die Tschechoslowakei. Als die Lage an der Ostfront unsicherer wurde, nach Baden, etwa nach Lahr im Schwarzwald und nach Ihringen im Kaiserstuhl, aber auch an den Bodensee. Die Schulen in Huckarde wurde am 3. Februar 1945 die Wilhelmschule so schwer beschädigt, dass sie abgerissen werden musste. Auch die Hansaschule erhielt schwere Treffer. Im Zusammenhang mit dem Einmarsch der Amerikaner am 7. April 1945 wurde die Mädchenschule durch Artilleriebeschuss len Huckarder Gebäuden vor allem auch Backsteine des kriegsbedingt eingestürzten sechseckigen Schornsteins der Zeche zum Einsatz. Über den Wiederaufbau und die zeitgerechte Weiterentwicklung der Huckarder Schulen lesen Sie als Fortsetzung in der nächsten Ausgabe von ANNO dazumal. Wir möchten auch unsere Leser in die Schulgeschichte von Huckarde einbeziehen Die Mädchen kamen bei der Erziehung zu sparsamem Umgang mit den Materialressourcen und Nahrungsmitteln zum ersten Mal mit der drohenden Mangelwirtschaft in Berührung, zeitgleich mussten ihre Mütter auf den Schulhöfen den praktischen Umgang mit Sandeimern beim Löschen von Brandbomben einüben. Im April 1943 wurden sämtliche Huckarder Schulkinder und ihre Lehrer evakuiert. Zuerst Die ehemalige Mädchenschule wird in diesem Jahr 100 Jahre alt wurden als Dienststellen sowie als Ausweichquartiere für Ausgebombte genutzt. Schulunterricht fand in Huckarde nicht mehr statt. Wie dringlich die Evakuierung war, zeigt der Beginn der Bombardements auf Huckarde am 6. Mai Brandbomben trafen unter anderem Gebäude am Oskarweg, an der Rahmerstraße und an der Aspeystraße. Es folgten bis 1945 immer neue Luftangriffe und so schwer beschädigt. Doch bereits am 7. August 1945 wurde in der Mädchenschule wieder Unterricht für die Klassen 1-4 erteilt, im November 1945 folgte in der Hansaschule der Unterricht für die 5., 6. und 7. Klasse. Dies war nur durch die Eigenleistung der Lehrer, Eltern und sogar der Kinder möglich, die mit Unterstützung der Zeche Hansa die Schulgebäude notdürftig wiederherrichteten. Dabei kamen wie bei vie- Alle sind angesprochen, Schüler und Lehrer, von heute und damals. Bitte schicken Sie uns Ihre Erinnerungen an die Schulzeit in Huckarde, Anekdoten, Streiche, Fotos, alles was Sie und uns an die guten alten Zeiten erinnert. Einfach einsenden per Post, Fax oder an die Redaktion von Wir in Huckarde. Adresse: IN-Stadtmagazine, Arminiusstraße 1, Dortmund Fax-Nr.:

20 Buchtipp Ihrer Bibliothek Michael Ridpath Absturz Hoffmann und Campe 2006 Der Trader und ehemalige Air Force Pilot Alex Calder kündigt seinen Job bei einer Londoner Ivestmentbank, nachdem seine Kollegin Jennifer Tan unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist. An ihren vermutlichen Selbstmord will er nicht glauben. Nach dem Tod eines zweiten Kollegen beginnt er betrügerische Machenschaften großen Stils in seiner ehemaligen Firma aufzudecken. Der erste Band einer neuen Wirtschaftsthriller-Serie, der vor allem auch durch handfestes Insiderwissen besticht. Empfohlen! Martina Hammerschmidt-Riegert Lesezauber 2007 Bibliothek Huckarde, Parsevalstraße 170 Tel. (0231) , Fax (0231) , Voranmeldung erforderlich! Eintritt 1 Euro Montag, , Uhr Ferdinand der Stier Theater/ab 5/Dauer: ca. 50 Min. Es war einmal in Spanien ein junger Stier, der hieß Ferdinand. Ferdinand ist anders als die anderen Stiere: am liebsten sitzt er einfach ruhig unter seiner Lieblingskorkeiche und beschnuppert Blumen. Doch plötzlich wird er abgeholt und in die Stierkampfarena gebracht. Als er die Arena von Madrid betritt, jubeln die Zuschauer. Sie glauben, dass Ferdinand fürchterlich kämpfen wird. Aber weit gefehlt... Das Theater Tom TEUER zeigt die Geschichte eines Außenseiters, der ungewollt und ganz friedlich zum Helden wird. Donnerstag, , Uhr Lass dich überraschen Aktion/ab 6/Dauer: ca. 1 1/2 Std. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Aktive Nachbarschaft, der JFS/ASP Rahm und der Bezirkjugend-Pflegschaft Huckarde. Geschichtswettbewerb in der Wilhelm-Busch-Realschule v. l.: Dennis, Timo, Sabrina, Jenice und Sandro Am 1. September startete die 20. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten:»miteinander gegeneinander? Jung und Alt in der Geschichte«. Der Wettbewerb wendet sich an Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren und wird von der Hamburger Körber-Stiftung ausgerichtet. Den Teilnehmern winken Geld- und Sachpreise in Höhe von Euro. Diesem Aufruf folgten fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a der Wilhelm Busch Realschule. Mit Hilfe des Initiators und Geschichts- lehrers Dieter Schellhase, sowie der Lehramtsanwärterin Katharina Ksiazek, arbeiteten Sabrina Kroll, Jenice und Sandro Kötter, sowie Dennis Lewandowski und Timo Hoffmann in zwei Gruppen in ihrer Freizeit zu unterschiedlichen, selbst gewählten Themen. Timo und Dennis beschäftigten sich mit dem Thema Mode im Wandel der Zeit, Sabrina, Jenice und Sandro mit dem Thema Erziehungsmittel im Wandel der Zeit. So entstanden zwei Arbeiten, die schließlich Ende Februar auch eingeschickt wurden nun heißt es abwarten und Daumen drücken. Leben und pflegen informiert: Wussten Sie schon, dass es in Ihrem Stadtgebiet Betreuungsangebote für Menschen mit Demenzerkrankungen gibt? Diese Leistungen, die von den Pflegekassen finanziell unterstützt werden, ermöglichen den pflegenden Angehörigen, ein paar Stunden nur für sich selbst zu nutzen. Die Angebote werden in Demenzbetreuungsgruppen organisiert, oder auch als Einzelbetreuung bei Ihnen zu Hause. Anzeige Informationen zu diesem und anderen Themen wie zum Beispiel: Finanzierung der häuslichen Pflege, Einsatz von Pflegehilfsmitteln, Pflegetechniken, gesunde Ernährung für Pflegebedürftige, Patientenverfügung/Pflegetestament und und und gibt Ihnen Gisela Supsar unter: Mail: 20

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