Informationsblatt für die Mitarbeitenden der Diakonissen Speyer-Mannheim und ihrer Gesellschaften

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1 Nr BLICK PUNKT Informationsblatt für die Mitarbeitenden der Diakonissen Speyer-Mannheim und ihrer Gesellschaften Editorial Herzliche Einladung zum Jahresfest Ein Fest für Mitarbeitende und ihre Familien und die Freunde unseres Hauses soll es wieder werden. Mit einem Gospel-Gottesdienst, diesmal mit dem Schwegenheimer Chor Spirit of Sound und dem Posaunenchor Speyer. Zur Predigt erwarten wir den Präsidenten der Kaiserswerther Generalkonferenz, des Zusammenschlusses aller Diakonissenhäuser weltweit, Pfarrer Christoph Naef aus dem Mutterhaus diaconis in Bern/ Schweiz. Er kommt, weil die Kaiserswerther Generalkonferenz in diesem Jahr 150. Geburtstag feiert, ein Anlass, auf die segensreiche Geschichte der Diakonissen in Europa, Amerika, Afrika und Asien zurückzuschauen. Herzliche Einladung an Sie alle, die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der Diakonissen Speyer-Mannheim und Ihre Angehörigen und alle Freunde unseres Hauses. Am Sonntag, 4. September, 11 Uhr, in den Park vor dem Mutterhaus in Speyer. Bei erwartbar gutem Wetter, andernfalls eben im Festsaal im Mutterhaus. In Zelten stellen sich unsere Einrichtungen vor. Und unsere Küche sorgt zu günstigen Preisen für das leibliche Wohl. Besonders herzliche Einladung an alle, die seit unserem großen Jubiläum vor zwei Jahren bei uns mit ihrer Arbeit begonnen haben. Wir wollen künftig bei den Jahresfesten die neuen Mitarbeitenden begrüßen und sie besonders in den Segen einschließen, mit dem der Gottesdienst endet. Erstmals gibt es auch ausführliche Informationen zum neuen Bundesfreiwilligendienst, der den Zivildienst ablöst, und zu den Einsatzstellen, die es in unseren Einrichtungen gibt. Es gibt viele Gründe zu kommen, hoffentlich auch für Sie! Werner Schwartz 510 Jahre im Dienst für die Gemeinschaft: Schwesternjubiläum bei den Diakonissen Speyer-Mannheim Gemeinsam stehen die zehn Diakonissen und Diakonischen Schwestern, die am Himmelfahrtstag ihre Jubiläen feierten, bereits seit 510 Jahren im Dienst der Gemeinschaft der Diakonissen Speyer-Mannheim. Die Jubiläumsschwestern 2011 mit Oberin S. Isabelle Wien (hinten, Mitte) und Vorsteher Pfarrer Dr. Werner Schwartz n Die dienstälteste der diesjährigen Jubilarinnen ist Diakonisse Paula Dein, die bereits vor 75 Jahren der Gemeinschaft beitrat. Neben ihr ehrte Pfarrer Dr. Werner Schwartz am 2. Juni im Speyerer Mutterhaus zwei weitere Diakonissen und Jesus Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. (Matthäus 7,7) sieben Diakonische Schwestern für ihren Einsatz für Haus und Werk. Nach einem Festgottesdienst in der Mutterhauskapelle, musikalisch begleitet von Bezirkskantor Robert Sattelberger an der Orgel und dem Chor der Di- Monatsspruch August 2011 s

2 Seite 2 Diakonissen Speyer-Mannheim BlickPunkt Nr s akonissen Speyer-Mannhheim und der Kantorei der Gedächtniskirche unter Leitung von Kantorin Diakonischer Schwester Ruth Zimbelmann, feierten die Jubilarinnen gemeinsam mit Mitschwestern, Verwandten und Freunden im Festsaal. Dort gratulierte Vorsteher Pfarrer Dr. Werner Schwartz jeder einzelnen und dankte für ihr Engagement für die Gemeinschaft und die Menschen, die in unseren Einrichtungen Hilfe und Unterstüt- zung suchen. Die durch Anekdoten und Erinnerungen ergänzten Biographien, die Schwartz während der Feier vorstellte, machten deutlich, wie vielfältig die Arbeit der Diakonissen und Diakonischen Schwestern war und ist. So hatte Diakonisse Lydia Braun, die ihr 50jähriges Schwesternjubiläum feierte, unter anderem das frühere Tagungshotel in Bad Bergzabern geleitet, Diakonisse Ruth Brauch, bereits vor 60 Jahren der Gemeinschaft beigetreten, war zuletzt Leiterin des Seniorenzentrums Wolffstift in Kirchheimbolanden und erst vor zwei Jahren die letzte Diakonisse, die zurück ins Mutterhaus zog. Bevor Oberin S. Isabelle Wien die Jubilarinnen und Gäste verabschiedete, erhielten diese für ihr mindestens 25jähriges Engagement in und für die Gemeinschaft das Kronenkreuz in Gold des Diakonischen Werkes. Zeit Reise zum Hospiz-Jubiläum Mit einer Midissage hat sich das Hospiz im Wilhelminenstift am 17. Juni an der Speyerer Kult(o)urnacht beteiligt. n Im Mutterhaus-Festsaal waren unter dem Titel Zeit Reise Aquarelle und Kohlezeichnungen sowie Arbeiten in Acryl und Mischtechnik von Andreas Becker, Mitarbeiter im Rechnungswesen, zu sehen. Nach einleitenden Worten von Oberin S. Isabelle Wien, die auf Geschichte und Geschichten des Hospizes einging, hatten die zahlreichen Besucher Gelegenheit, die Bilder zu bestaunen. Begleitet wurde die Ausstellung von Lesungen und Musik: Lyrik, gelesen von Marli Disqué, räumte dem Betrachter der Kunstwerke einen weiteren Zugang zur Malerei ein. Das Duo Martinique vervollständigte die Wahrnehmung mit melancholischer und leidenschaftlicher Musik, die die Gäste im voll besetzten Festsaal mitriss. Snacks und Getränke sorgten neben dem künstlerischen für den leiblichen Genuss. Die Midissage im Rahmen der Kult(o)urnacht fand anlässlich des 15jährigen Bestehens des Hospizes im Wilhelminenstift statt. Gegründet als erstes stationäres Hospiz in Rheinland-Pfalz, betreuen und begleiten die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden im Hospiz schwerstkranke und sterbende Menschen. Vorschau: Den Abschluss des Veranstaltungsreigens anlässlich des 15jährigen Bestehens des Hospizes bildet ein Konzert am 21. Oktober in der Dreifaltigkeitskirche im Rahmen der weltweit stattfindenden Benefizkonzerte Voices for Hospices.

3 BlickPunkt Nr Diakonissen Speyer-Mannheim Seite Lions-Club macht Hospiz wirklich große Freude Rechtzeitig zum Sommer spendete der Speyerer Service-Club dem Hospiz im Wilhelminenstift Euro für die Anschaffung neuer Gartenmöbel. Am 13. Juli kamen Lions-Mitglieder zum Probesitzen in die Einrichtung. n Wir achten darauf, dass die Spenden des Clubs möglichst in der Region bleiben, erklärte der ehemalige Lions-Präsident und jetzige Schatzmeister des Clubs, Rudolf Müller, der sich gemeinsam mit Club-Kamerad Werner Schilling ein Bild der Einrichtung und der Verwendung der Spende machte. Die Initiative zur Spende war von Lions-Mitglied und Alt-OB Werner Schineller, seit 2011 Vorsitzender des Fördervereins Hospiz im Wilhelminenstift, ausgegangen. Ihm war bei einem Besuch aufgefallen, dass sich die an den Park grenzende Terrasse großer Beliebtheit unter den schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Zugehörigen erfreute, dass die Möbel aber nach 15jährigem Betrieb der Einrichtung einer Erneuerung bedurften. Schineller erinnerte beim Besuch der Club- Kameraden im Hospiz daran, wie Lions-Freund Karl-Gerhard Wien 1996 als damaliger leitender Direktor der Diakonissen Speyer-Mannheim das erste stationäre Hospiz in Rheinland- Pfalz eröffnete, das von Anfang an auf Spenden angewiesen war und heute noch ist. Umso mehr freute sich Hospiz-Leiterin Diakonische Schwester Iris Endres darüber, dass die Spende die Anschaffung so hochwertiger Gartenmöbel ermöglicht Werner Schilling, Werner Schwartz, Werner Schineller und Rudolf Müller (v.l.) begutachten die Gartenmöbel gemeinsam mit S. Isabelle Wien und DS Iris Endres. habe: Sie haben uns wirklich eine sehr große Freude gemacht, und viele Gäste und ihre Zugehörigen werden davon profitieren. Bereits am Abend nach dem Besuch des Lions-Clubs wurden die Möbel beim jährlichen Grillfest mit Gästen, Zugehörigen sowie haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden eingeweiht. Erfolgreicher Trödelmarkt am Altpörtel Fast Euro nahm der Förderverein Hospiz im Wilhelminenstift am 11. Juni bei einem Trödelmarkt auf der Maximilianstraße ein. Unter tatkräftiger Mithilfe des neuen Fördervereinsvorsitzenden Werner Schineller und seiner Frau sowie Vorsteher Pfarrer Dr. Werner Schwartz und Frau verkauften haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende des Hospizes Edeltrödel, Kunst und Krempel. Nach sieben Stunden hatte der Verkauf von Haushaltsartikeln, Tischwäsche, Möbeln und Büchern einen Erlös von fast Euro eingebracht, der dem Hospiz im Wilhelminenstift zugute kommt, das seit 15 Jahren schwerstkranke und sterbende Menschen betreut und begleitet. Ferien ohne Kofferpacken Mit einem abwechslungsreichen Programm verbrachte eine Reihe der Diakonissen im Juli Urlaub vor der Haustür. Zum Auftakt der Ferienwoche, die unter dem Motto Ferien ohne Kofferpacken stand, folgten sie am 18. Juli einer Einladung ins Speyerer Café Chocolat. n Inhaberin Gisela Hedderich hatte die Diakonissenschwestern auf Initiative von Karl-Heinz Wässa zu Kaffee und Kuchen eingeladen: Die Diakonissen waren ihr Leben lang für andere da, und es Gisela Hedderich begrüßt die Gruppe im Café Chocolat. macht mir Freude, mit dieser Einladung etwas für sie tun zu können, so Hedderich. Zwölf Diakonissen und Diakonische Schwestern genossen den Nachmittag im Café nahe dem Historischen Museum und fühlten sich schon fast wie im Urlaub. Im Laufe der Woche stehen weitere Highlights auf dem Programm, verriet Diakonische Schwester Sigrid Kahler, die das Angebot mit viel Engagement zusammengestellt hatte: Besuche auf dem Dudenhofener Barfußpfad, in der Stuttgarter Wilhelma oder einer heimischen Pizzeria boten reichlich Unterhaltung.

4 Seite Diakonissen Speyer-Mannheim BlickPunkt Nr Ein Beruf dicht am Menschen: Examen an Altenpflegeschule gefeiert 15 Altenpflegerinnen und -pfleger und 24 Altenpflegehelferinnen und -helfer feierten am 22. Juni in der Altenpflegeschule in Bethesda Landau ihre Abschlüsse. Die Absolventinnen und Absolventinnen 2011 mit ihren Lehrern n Sie freue sich, so Oberin S. Isabelle Wien, die die Glückwünsche des Trägers, der Diakonissen Speyer-Mannheim, überbrachte, dass Sie sich für einen Beruf entschieden haben, der dicht am Menschen ist. Eine Arbeit in der Altenpflege läge in der Tradition der Diakonissen Speyer-Mannheim, die immer da helfen, wo Menschen sind, mitten in der Gesellschaft, so S. Isabelle. Sie wünsche den Absolventinnen und Absolventen, dass ihr Beruf auch in der Gesellschaft die Anerkennung erfahre, die er verdiene. Mit dem Wunsch bestätigte S. Isabelle Wien, was Schulleiter Günter Becher bereits im Gottesdienst zu Beginn der Abschlussfeier betont hatte: Er wünsche den Altenpflegeberufen in Zukunft Wertschätzung und Anerkennung und eine angemessene Entlohnung und den Absolventinnen und Absolventen mit Bezug auf das Thema des Gottesdienstes, dass Sie Ihre Träume bewahren und sie leben können. Nach der Zeugnisübergabe klang die Examensfeier mit Musik, Erinnerungen, Darbietungen und dem Dank der Schülerinnen und Schüler an Ausbilder und Lehrerkollegium aus. Teamgeist bei der Kirchbootregatta Mitarbeitende der Diakonissen Speyer-Mannheim waren auch in diesem Jahr nicht nur zu Lande, sondern auch zu Wasser sportlich aktiv. Das fünfzehnköpfige Team schlug sich erneut wacker bei der Kirchbootregatta am 25. Juni. n 21 Mannschaften traten in diesem Jahr im alten Hafen in den großen Ruderbooten gegeneinander an. Die Diakonissen-Mannschaft, die sich aus Mitarbeitenden des Hauses am Germansberg, des Seniorenstifts Bürgerhospital und des Technischen Dienstes zusammensetzte, gewann ihr erstes Rennen und lag nach dem ersten Durchgang immerhin auf Platz sieben. Leider ging das zweite Rennen trotz fulminanter Aufholjagd verloren und es reichte am Ende nur für Rang 17. Da es weniger um die Platzierung als vielmehr um das gemeinsame Erleben ging, freute sich das Team aber über das besondere Lob der Rennleitung für schönes, gleichmäßiges Rudern. Die schweren Boote lassen sich nur durch harmonische Teamarbeit in Fahrt bringen, erklärte Initiator Wolfgang Fischer-Oberhauser vom Seniorenstift Bürgerhospital, der gemeinsam mit seinen Teamkameraden besonders Klaus Disqué dankte, der das Team trainierte und das Boot steuerte. Fischer-Oberhausers Fazit: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

5 BlickPunkt Nr Diakonissen Speyer-Mannheim Seite 5 Pfälzer Fantasievogel am Germansberg Schwierigkeiten bei der Auswahl des Urlaubsortes und mit der dominanten Ehefrau beim Arzt sowie ein Theaterbesuch mit eigenartigem Geruch diese und andere Momente aus dem täglichen Leben brachten Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Haus am Germansberg zum Lachen. Am 5. Juli ließ das zwölfköpfige Theaterensemble der Elschbacher Elwetritsche mit seinen Sketchen und Liedern den Pfälzer Fantasievogel real werden. Nach einer kurzen Begrüßung kamen die Witze Schlag auf Schlag und machten den Zuschauern in der voll belegten Cafeteria des Hauses am Germansberg viel Spaß. Die Theatergruppe ist auf Vorführungen vor Seniorengruppen spezialisiert und die im Durchschnitt 65jährigen Darsteller bereiten mit ihrem Humor älteren Mitmenschen und sich selbst viel Freude. Gern begrüßen wir die Elwetrische im nächsten Jahr mit ihrem neuen Programm wieder, wünschte sich Katharina Kieselhorst vom Sozialkulturellen Dienst nach einem vergnüglichen Nachmittag. Schon der ökumenische Gottesdienst am Morgen war gut besucht. Mensch, gib doch ab Sommerfest im Seniorenstift Bürgerhospital Ob Frauenfußball oder Blumenrad, Gesundheitscheck oder Musik: Das Sommerfest des Seniorenstifts Bürgerhospital am 2. Juli war wieder ein voller Erfolg. n Bereits zum sechsten Mal hatte die Senioreneinrichtung der Diakonissen Speyer-Mannheim mit einem bunten Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt in den Mausbergweg eingeladen. Zählt man die Feiern in unserem ehemaligen Gebäude dazu, blicken wir sogar auf fast 40 Jahre Sommerfest zurück, sagte Wolfgang Fischer-Oberhauser vom Sozialkulturellen Dienst der Einrichtung. Zu Beginn des Festes gestalteten Pfarrerin Christine Gölzer von der Dreifaltigkeitskirche und Kaplan Michael Paul von der Dom-Pfarrei einen ökumenischen Gottesdienst, in dem sie unter dem Motto Mensch, gib doch ab einen Bogen von der Frauenfußball-WM zum christlichen Alltagsleben schlugen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Hansjörg Eger verteilten sie als Erinnerung kleine Fußbälle an die Gottesdienstteilnehmer. Im Anschluss an den Gottesdienst erwarteten die Besucher im Festzelt und auf dem Vorplatz des Seniorenstifts zahlreiche Attraktionen wie die Tombola und das Blumenrad, die dank großzügiger Spenden Speyerer Unternehmen mit ansehnlichen Preisen ausgestattet waren. Außerdem begeisterte eine nostalgische Modenschau der ehrenamtlich Mitarbeitenden die Zuschauer, das Stricklädl und ein Schmuckstand luden zum Stöbern ein, die Schwanenapotheke und das Hörzentrum Speyer führten Blutzuckermessungen und Hörtests durch. Bei schönstem Wetter verfolgten die zahlreichen Besucher bei Köstlichkeiten vom Grill die Vorführungen der Trachtengruppe Billigheim und des Hundesportvereins Speyer oder ließen es sich bei einem Cocktail an der Strandbar gut gehen. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Stadtjugendkapelle unter Leitung von Tobias Schmitt, der Musikverein Ottersheim und die Schalmeien Philippsburg.

6 Seite Diakonissen Speyer-Mannheim BlickPunkt Nr Mobilität im Alter: Haus am Germansberg kooperiert mit TSV Speyer Um Sturzprophylaxe, Förderung der Mobilität und des Gleichgewichtssinns geht es in der neuen Kooperation zwischen dem Seniorenzentrum Haus am Germansberg und dem TSV Speyer. n Wir haben bereits letztes Jahr anlässlich unseres Jubiläums einen Fitness- Parcours für Senioren auf unserem Gelände eingeweiht, aber bislang fehlten noch geeignete Trainer, um die Nutzung der Anlage unter Anleitung anbieten zu können, erklärt Klaus-Dieter Schneider, Leiter des Seniorenzentrums der Diakonissen Speyer-Mannheim in der Else- Krieg-Straße. Bereits vor Monaten habe der TSV Speyer der Zusammenarbeit mit dem Haus am Germansberg zuge- stimmt, die nun umgesetzt wird. In unserem Verein fördern wir neben der Jugendarbeit besonders die Arbeit mit Senioren und wollen mit dieser Kooperation unseren Beitrag zum Mobilitätserhalt im Alter leisten, sagt TSV-Vorsitzender Wolfgang Behm. Er ist in Präventionssport ausgebildeter Übungsleiter und führt selbst einmal wöchentlich den Kurs im Haus am Germansberg durch. Die Teilnehmer sind sehr interessiert und voller Ehrgeiz, freut sich Behm über die rege Teilnahme an den ersten Übungen. Der Bewegungsparcours am Haus am Germansberg, auf dem die Übungen durchgeführt werden, enthält Elemente, die speziell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten älterer Menschen ausgerichtet sind. Sie trainieren Feinmotorik und Gleichgewichtssinn, verbessern das Körpergefühl und sorgen dafür, dass die teilnehmenden Senioren auch ihren Alltag besser bewältigen können. Den Parcours können auch an Demenz erkrankte Menschen nutzen. Die Übungen mit Wolfgang Behm finden bei Regen im Gymnastikraum des Hauses am Germansberg statt. Informationen bei Wolfgang Behm unter oder im Haus am Germansberg unter Tel Brezelfestlauf Beim 23. Brezelfestlauf gingen am 10. Juli zehn Mitarbeitende der Diakonissen Speyer-Mannheim an den Start. Leider konnte keiner der bestehenden Rekorde der vergangenen Jahre unterboten werden, die Teilnehmer erreichten dennoch beeindruckende Zeiten: Schnellster Läufer bei den Herren war Heiko Stohr in 36:48 Minuten, gefolgt von Azim Kaya (39:11), Rolf Germann (42:19) und Ulli Kohler (44:08). Bei den Damen lag Heike Seitz mit einer Zeit von 41:00 min an erster Stelle, gefolgt von Nicole Roth (42:02), Dr. Katja Jewski (43:54), Andrea Jester (50:31) und Elisabeth Breunig (51:46). Das Team wurde vom kaufmännischen Vorstand Friedhelm Reith vor dem Mutterhaus verabschiedet, im Anschluss lies es sich Herr Reith nicht nehmen, den Lauf fotografisch zu dokumentieren und die LäuferInnen im Ziel persönlich zu beglückwünschen, wo sie sich mit den von Heike Seitz mitgebrachten Brezeln stärkten.

7 BlickPunkt Nr Diakonissen Speyer-Mannheim Seite 7 Rainer Wenzel geht in den Ruhestand Über 35 Jahre war Rainer Wenzel Mitarbeiter der Diakonissen Speyer-Mannheim, 22 Jahre Vorsitzender der Mitarbeitervertretung, ebenso lange Vorsitzender des Gesamtausschusses der MAVen im Bereich des Diakonischen Werks Pfalz. An seinem 63. Geburtstag wurde er am 7. Juni offiziell in den Vorruhestand verabschiedet. n Er habe die Diakonissen Speyer-Mannheim geprägt wie wenige sonst, sagte Vorsteher Pfarrer Dr. Werner Schwartz bei einem Empfang im Mutterhaus begann Diplompsychologe Wenzel als Lehrer für Psychologie, Pädagogik und Soziologie an der Fachschule für Sozialwesen seinen Weg in der damaligen Diakonissenanstalt Speyer. Bereits nach zwei Jahren wurde er mit der Aufgabe betraut, eine Abteilung für Fort- und Weiterbildung aufzubauen und zu leiten, gab darüber hinaus bis heute Unterricht in den Pflegerischen Schulen, beteiligte sich zeitweise an der Nachbetreuung von Suizidpatienten im Krankenhaus und Fortbildungsveranstaltungen der Grünen Damen, war als Dozent auch über die Einrichtungen der Diakonissen Speyer-Mannheim hinaus tätig begann mit der Wahl zum Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung ein neuer Abschnitt in Rainer Wenzels Berufsleben. Er sei sich sicher, so Werner Schwartz über das Engagement Wenzels, die Diakonissen Speyer-Mannheim hätten über die letzten Jahrzehnte keinen besseren Vorsitzenden der MAV haben können. Wenzel habe sich mit seiner ganzen Persönlichkeit eingebracht zum Wohl des Unternehmens und der Menschen, für die wir da sind. Sie haben unser Unternehmen geprägt, seine Entwicklung mitbestimmt, sein Gedeihen befördert, dankte Schwartz Rainer Wenzel für seinen Einsatz und seiner Familie dafür, dass sie ihn stets unterstützt habe. Dank und guten Wünschen schlossen sich zahlreiche Weggefährten aus den Bereichen Fortbildung und Mitarbeitervertretung an. Ein besonderes Erinnerungsbuch überreichte Franziska Rigolet im Namen der MAV-Kollegen, Gabriele Rieder und Karin Marschner brachten gar einen alten Koffer Wenzels mit, den er 1975 beim Eintritt in die Fachschule dabei hatte. Gefüllt wurde der Koffer mit allerlei Erinnerungen und Stichworten aus Wenzels Zeit als Fortbildner, in der er Kursteilnehmer wie Kollegen geprägt habe, so Rieder, die in diesem Zusammenhang auf das Wenzelsche Modell des Esels zwischen zwei Heuhaufen hinwies, das jedem begegnet sei, der seine Fortbildungen kenne. Grüße des Diakonischen Werks überbrachte Landesdiakoniepfarrer Albrecht Bähr, der Rainer Wenzel von Herzen dankte für seinen Dienst, den ich als Dienst der Nächstenliebe bezeichne, so Bähr. Oberin S. Isabelle Wien dankte Wenzel im Namen der Diakonissen und Diakonischen Gemeinschaft für das Miteinander und den Herzensabdruck, den er bei den Diakonissen Speyer-Mannheim hinterlassen habe: Wir wünschen Ihnen, dass es Ihnen auch weiterhin gelingt, Herzensabdrücke zu hinterlassen, wie Sie es bei uns getan haben, so S. Isabelle. Das Herz spielte auch bei Wenzel selbst eine wichtige Rolle, als er, beeindruckt von seinen Erlebnissen beim gerade zu Ende gegangenen Evangelischen Kirchentag unter dem Motto Da wird auch dein Herz sein einen Rückblick wagte: Er schaute zurück auf Begegnungen, die ihn im Laufe seiner 36 Jahre bei den Diakonissen Speyer-Mannheim geprägt und beeindruckt haben und bedankte sich bei seiner Familie, die ihn immer getragen habe. Wenzels Fazit vor seinem neuen Lebensabschnitt: Ich hatte immer ein sehr erfülltes berufliches Leben, konnte in Unterricht, Fortbildung und Mitarbeitervertretung fast immer tun, was ich wollte und für Menschen da sein. Vielleicht konnte ich dem lieben Gott damit etwas zurückgeben als Dank für mein eigenes Leben.

8 Seite 8 Diakonissen Speyer-Mannheim BlickPunkt Nr Neues vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Aktion Weg mit dem Speck Vom 14. März bis zum 15. April beteiligten sich 21 Mitarbeitende der Diakonissen Speyer-Mannheim und damit zehn mehr als im Vorjahr an der Aktion Weg mit dem Speck. Im Rahmen der Aktion des Netzwerks Betriebliche Gesundheitsförderung Speyer konnten die Teilnehmenden im Aktionszeitraum kostenlos in verschiedenen Fitness-Studios trainieren, sich in Vorträgen über Gewichtsreduktion informieren und an den Sportangeboten der Netzwerkunternehmen teilnehmen. Die Aktion wurde auch von der Krankenhausküche durch spezielle kalorienreduzierte Angebote in der Cafeteria unterstützt. Die Einzelsiegerin bei den Diakonissen Speyer-Mannheim ist wie bereits im Vorjahr Anke Dangl (Sozialdienst des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses), als Team hat der Sozialdienst des Krankenhauses den internen Wettbewerb gewonnen. Innerhalb des Netzwerks belegten die Mitarbeitenden der Diakonissen Speyer- Mannheim leider nur den vorletzten Platz mit einer durchschnittlichen Gewichtsabnahme von 1,73 kg pro Teilnehmer, beim Sieger Stadtwerke Speyer betrug dieser Wert immerhin 6,48 kg pro Teilnehmer. Insgesamt hatte die Aktion 283 Teilnehmende aus zwölf Betrieben und Unternehmen, die im Durchschnitt ihr Körpergewicht im Aktionszeitraum um 3,28 kg reduzierten. Es gibt also durchaus noch Potential für das nächste Jahr. Offener Lauftreff Seit dem 8. April 2011 treffen sich beim offenen Lauftreff der Diakonissen Speyer- Mannheim Anfänger und Fortgeschrittene freitags um 15 Uhr in der Rulandstraße 8, um gemeinsam eine Stunde zu laufen. Interessierte sind herzlich eingeladen, mitzulaufen, Organisator Michael Hemmerich bittet um Anmeldung unter michael. oder telefonisch unter der Rufnummer BASF-Firmencup am Mitarbeitende der Diakonissen Speyer-Mannheim starteten am 8. Juni beim BASF-Firmencup auf dem Hockenheimring. Durch die hervorragende Verpflegung durch die Krankenhausküche ging das Team gut gestärkt in den Disziplinen Laufen und Inlineskaten auf den 4,8 km langen Kurs. Von den 19 Läuferinnen und Läufern erreichten Azim Kaya und Heiko Stohr zeitgleich in 20:02 Minuten das Ziel, gefolgt von Michael Zürker (22:52), Sven Jobus (24:42), Ulli Kohler (25:56), Hubert Götz (26:30), Thomas Kirchner und Tino Satter (beide 28:28), Elisabeth Breunig (29:23), Joachim Dippold (29:26), Detlef Zimmermann (30:18), Melanie Schindhelm und Kristin Neidig (beide 30:27), Andrea Jester (30:28), Christiane Warta (31:22), Cathrin Reichert (32:47), Anja Rieder und Gabriela Hahn (beide 36:42) sowie Lena Henniges (39:13). Bei den Inlinern lag Theo Stadler, der offensichtlich die Freistellungsphase der Altersteilzeit zum Trainieren nutzte, mit einer Zeit von 13:35 Minuten vor Alexander Marakulin (15:28), Andrea Jester (15:47), Jasmine Ritter (16:16), Nicole Zeiler (17:50) und Jasmin Allgaier (17:51). Die Teilnehmenden hatten viel Spaß an der Bewegung und dem gemeinsamen Feiern mit den Kollegen und freuen sich bereits heute auf die Teilnahme 2012, fasste Michael Zürker zusammen, der in diesem Jahr die Organisation übernommen hatte. Ausblick Nach der Sommerpause wird es ab September ein neues Kursangebot für das Gesundheitsmanagement in der Spitalgasse geben, auch der Netzwerkkalender des Netzwerks Betriebliche Gesundheitsförderung Speyer wird nach den Sommerferien überarbeitet und aktualisiert. Informationen und Angebote des Netzwerkes sind ab sofort auch auf der Homepage abrufbar. Ansprechpartner für Fragen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist Michael Hemmerich, Tel , Fax , michael. Maudacher Werkstatt Bügelservice An den Standorten Ludwigshafen und Speyer bügeln wir Ihre Wäsche, z. B.: Herrenhemd, Damenbluse 1,50 Hosen 1,30 Pullover 1,60 T-Shirt 1,20 Jacke 3,50 Tischdecken groß 2,50 Tischdecken Übergröße 3,50 Berufsbekleidung 1,80 und vieles mehr Bei Abgabe von zehn Teilen erhalten Sie einen Rabatt von 10% auf die Endrechnung. Hol- und Bringdienst auf Anfrage. Maudacher Werkstatt, Außenstelle Speyer Stöberstraße 13, Tel Öffnungszeiten: Vormittag: Mo.-Fr Uhr Nachmittag: Mo., Di. 12: Uhr Mi Uhr Do Uhr Fr Uhr

9 BlickPunkt Nr Diakonissen Speyer-Mannheim Seite 9 Herzliche Einladung Jahresfest der Diakonissen Speyer-Mannheim Sonntag, 4. September 2011, Uhr im Mutterhauspark Uhr Gospelgottesdienst mit Pfarrer Christof Naef, Diaconis Diakonissenhaus Bern, Präsident der Kaiserswerther Generalkonferenz, dem Spiritualchor Spirit of Sound, Schwegenheim und dem Posaunenchor Speyer bis Uhr Präsentationen der Einrichtungen mit buntem Programm und Aktionen für Kinder. Mit dabei z. B. die Kinder- und Jugendhilfe mit Zirkus und Riesenseifenblasen, das Diakonissen-Haus für Kinder mit Theater, Spielen und Trommeln, die Maudacher Werkstatt mit frischen Waffeln und Tischkicker, das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus mit Hygienetipps und Gesundheitscheck, das Diakoniekrankenhaus Mannheim mit Gipsen für Kinder und laparoskopischem Gummibärchenoperieren der Trödelmarkt der Diakonischen Gemeinschaft Seniorenzentren, Diakonische Gemeinschaft, Hospiz und vieles mehr. Außerdem sorgen Küche und Hauswirtschaft für Essen und Getränke, Kaffee und Kuchen zu familienfreundlichen Preisen. (Bei schlechtem Wetter wird im Mutterhaus gefeiert.) Bauerngarten und Gartenarbeit Im Wolffstift wurde der Bauerngarten im umgestalteten Parkgelände am 12. Mai, fast ein Jahr nach der Einweihung des Neubaus des Seniorenzentrums in Kirchheimbolanden, an die Bewohner übergeben. n Gemeinsam mit Stadtbürgermeister Klaus Hartmüller, Verbandsgemeindebürgermeister Axel Haas und Wilhelm Gerlach, Direktor der Volksbank Kirchheimbolanden als Sponsoren des Projekts weihten Bewohnerinnen und Bewohner und Heimleiterin Sabine Rumpf- Alles den Garten ein, den Gärtner des Bauhofes angelegt hatten. Grünanlagen können eine positive Wirkung auf die Psyche von älteren Menschen haben, so Sabine Rumpf-Alles über das Projekt. Die Zusammenstellung der Pflanzen für die kleine Streuobstwiese und die Rabatten mit den alten Blumensorten hatte Sonja Fuchs von der Verbandsgemeindeverwaltung liebevoll geplant, bereits zur Eröffnung konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner am hochgeschos- senen Rittersporn und an Kaiserkronen erfreuen. Andere Pflanzen blühen jahreszeitbedingt erst später und Apfel und Quitte brauchen noch einige Jahre bis zur Ernte: Die Gäste waren sich einig, dass wenn ihre Zeit gekommen sei, vielleicht im Wolffstift einzuziehen, die Früchte sicher zu pflücken wären. Die Beschäftigung mit Erde und Pflanzen kann der Seele eine ähnliche Entlastung und Ruhe geben wie die Meditation, sagte Hermann Hesse einmal. In diesem Sinne wurde neben dem Bauern- garten eine weitere Station im Park neu gestaltet. Geschützt von der alten gelben Sandsteinmauer entstand ein kleiner Ruheplatz, um den drei Hochbeete angeordnet sind. Dort können garteninteressierte Bewohner unter Anleitung einer Tagesbegleitung Kräuter und Blumen anpflanzen und pflegen. Erinnerungen an den eigenen Garten haben schon bei vielen Bewohnern ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Gerüche und Duftstoffe im Garten können ein individuelles erinnerungsbezogenes Gefühl erzeugen. Außerdem werden beim Arbeiten mit Erde und Pflanzen der Tastsinn gefördert und der Geschmackssinn angeregt, erklärt Pflegedienstleiter Sebastian Wagner. Nicht zuletzt führen die Geräusche im Park zu einem vermehrten Erleben von Sinnhaftigkeit. Nicht mehr draußen sein zu können, wäre das Schlimmste für mich, hat kürzlich eine Bewohnerin geäußert, als sie mit dem Rollator ihren täglichen Gang in den Park begann. Und sie hat recht, der Aufenthalt im Freien aktiviert die Abwehrkräfte, Glückshormone werden ausgeschüttet und das Selbstbewusstsein steigt.

10 Seite 10 Diakonissen Speyer-Mannheim BlickPunkt Nr Ein Stück vom Himmel: Erzieher und Sozialassistenten feiern Abschlüsse 47 staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher und 51 staatlich geprüfte Sozialassistentinnen und -assistenten feierten am 20. und 21. Juni im Diakonissen-Mutterhaus ihre Examen. n Auf die dreijährige Erzieherausbildung und die zweijährige Sozialassistentenausbildung an der Speyerer Fachschule für Sozialwesen blickte bei den Abschlussfeiern Schulleiter Matthias Kreiter zurück, der sich freute, dass wir diese Wegstrecke miteinander gegangen sind und den Absolventen wünschte, dass sie auch in Zukunft Menschen zugetan sein könnten und ihnen helfen zu leben, zu lernen, menschlich zu sein. Dem schloss sich in ihren Grußworten Oberin S. Isabelle Wien an, die die Glückwünsche des Vorstandes überbrachte. Sie freute sich über die jungen Menschen, die Diakonie leben und gestalten wollen und wünschte ihnen im Alltag ein Stück vom Himmel, damit die Erzieherinnen und Erzieher, Sozialassistentinnen und Sozialassistenten neben aller Fachlichkeit spüren, dass es noch eine andere Dimension in unserem Leben gibt. Nach den guten Wünschen erhielten die Absolventinnen und Absolventen jeweils ihre Zeugnisse und Serena Doerr, Lehrerin der Fachschule und Vertreterin des Fördervereins, belobigte und belohnte besondere Leistungen und herausragendes Engagement, bevor die Feiern mit viel Musik und heiteren Darbietungen der ehemaligen Schülerinnen und Schüler ausklangen. Diakonissen- Auszubildende gut in der Schule Die Auszubildenden aus der Verwaltung der Diakonissen Speyer-Mannheim bestechen zum Schuljahresende durch überwiegend gute Zeugnisse. Die meisten von ihnen haben das erste bzw. zweite Lehrjahr mit Schulzeugnissen mit sehr guten und guten Bewertungen beendet. Wir freuen uns sehr, dass unsere Auszubildenden sich nicht nur in der Praxis engagieren, sagten die für die Ausbildungsbereiche verantwortlichen Abteilungsleiter Karlheinz Burger, Klaus- Dieter Franz und Ilse Buhrmann über die Leistungen der Azubis. Derzeit absolvieren acht junge Männer und Frauen ihre Ausbildung zu Bürokaufleuten bzw. zu Kaufleuten im Gesundheitswesen bei den Diakonissen Speyer-Mannheim. Laura Assel, Sarah Bockmeyer, Janine Gaßmann, Koray Güvenc, Julia Kuhn, Isabelle Kunz, Saskia Marschalsi und Cheyenne Schenppe werden in der Hauptverwaltung und in der Krankenhausverwaltung ausgebildet. Die Sozialassistentinnen und -assistenten mit Schulleiter Pfarrer Matthias Kreiter (r.) und Michael Wendelken, Leiter des Bildungszentrums (l.) Der Spagat zwischen Theorie und Praxis Dass der Spagat zwischen Theorie und Praxis gar nicht so einfach ist, erfuhren Stefanie Braun und Lucia Rahm während ihres 16wöchigen praktischen Studiensemesters an den Pflegerischen Schulen des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses. n Die beiden studieren im fünften Semester an der Fachhochschule Ludwigshafen mit dem Ziel eines Bachelor of Arts im Fach Pflegepädagogik. Sie gehören zu den ersten Studierenden nach der Umstrukturierung des ehemaligen achtsemestrigen Diplomstudiums zu einem B.A.-Fach über sieben Semester. und die Erzieherinnen und Erzieher

11 BlickPunkt Nr Diakonissen Speyer-Mannheim Seite 11 Raum der Stille nach Trialog neu gestaltet Zum Abschluss des Projektes Trialog der Kulturen erstrahlt der Raum der Stille in der Fachschule für Sozialwesen in neuem Glanz. n Während des letzten Schuljahres stand der Raum der Stille im Mittelpunkt des Trialogs der Kulturen, an dem die Fachschule für Sozialwesen teilgenommen hatte. Je nach Thema wurde das Zimmer umgestaltet im Sinne des Judentums, des Christentums und des Islam. Ziel war von Anfang an, am Ende des Wettbewerbs die Erkenntnisse des Jahres zu nutzen, um den Raum gemeinsam mit den Schülern neu zu gestalten, sagt Kunstlehrerin Claudia Straub-Lekszas, die das Projekt maßgeblich mit betreute. Es habe große Debatten unter den Schülern gegeben, wie der Raum zu gestalten sei und sie hätten sich intensiv mit dem Thema Raumgestaltung beschäftigt und mit Geschichte und Bedeutung eines Raums der Stille auseinandergesetzt. Entstanden ist ein Raum, der die drei großen Weltreligionen integriert, in dessen Mittelpunkt aber das Christentum steht, da wir eine christliche Schule sind und das Christentum unsere Kultur ist, so Straub-Lekszas. Während des Trialogs haben die Schülerinnen und Schüler bewusst Religionen wahrgenommen und die Bedeutung erfahren, die sie in der Kultur haben. Das ist in die Gestaltung dieses Raums eingeflossen, ergänzt Schulleiter Pfarrer Matthias Kreiter. Der Raum ist nicht überladen, und über einen zentralen Blickpunkt kann Stille in die Meditation einkehren. Aber nicht nur zur stillen Einkehr lädt der Raum der Stille im dritten Stock des Bildungszentrums ein. Er steht den Schülerinnen und Schülern zwar jederzeit zur Besinnung und Meditation offen, wurde aber bereits auch teilweise im Unterricht oder für Gruppenarbeiten und praktische Übungen genutzt. Der Raum lässt viele Freiheiten, so Pfarrer Kreiter. Die Fachschule für Sozialwesen hatte sich im Zuge der Teilnahme am Wettbewerb Trialog der Kulturen, der von der Herbert Quandt-Stiftung ausgeschrieben wurde, vor allem im Religions- und Kunstunterricht mit den drei großen Religionen Judentum, Islam und Christentum auseinandergesetzt. Die Projektvorstellung im März in Mainz (wir berichteten) wurde sogar im türkischen Fernsehen übertragen, nun liegt der Abschlussbericht vor und die Quandt-Stiftung wird im Laufe des Sommers über die Sieger des Wettbewerbs entscheiden. Die Frage, warum sie sich weiterbilden, beantworten die beiden wie folgt: Wir können nicht sagen, dass uns das Arbeiten als Krankenschwestern bzw. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen keinen Spaß mehr macht ganz im Gegenteil! Wir arbeiten beide weiterhin in unserem Beruf und machen dies auch sehr gerne, zumal auch der Lebensunterhalt irgendwie verdient werden will. Der Wunsch und die Neugier, Pflegepädagogik zu studieren entwickelte sich über die Jahre, in denen wir oft und gerne Schülerinnen und Schüler begleitet und angeleitet haben. Wir sind uns zwar bewusst, dass jeder Beruf, der auf zwischenmenschlicher Interaktion basiert, auch Schattenseiten birgt somit auch der Beruf der Pflegepädagogen, dennoch sind wir optimistisch für unseren Berufsweg, auch wenn in Zukunft das Berufsleben nicht perfekt sein wird. Als Pflegepädagoginnen wird die wichtigste Aufgabe für Stefanie Braun und Lucia Rahm im Unterrichten liegen. Zum Unterricht, der fachliche, methodische und soziale Kompetenzen erfordert, kommen außerdem beispielsweise organisatorische Aufgaben, die Begleitung der Schülerinnen und Schüler in der Praxis, die Curriculums-Evaluation und die Abnahme von Prüfungen. Für unser praktisches Studiensemester hatten wir uns bewusst bei den Pflegerischen Schulen des Diakonissen- Stiftungs-Krankenhauses beworben, sagen die angehenden Pflegepädagoginnen. Der besondere Reiz für sie habe darin gelegen, die in Deutschland nur selten angebotene generalistisch ausgerichtete Pflegeausbildung kennen zu lernen. Sie bereuen ihre Entscheidung nicht: Die Pflegerischen Schulen und das ganze Bildungszentrum stehen nie still, hinterfragen ständig ihr eigenes Tun und Handeln. Die freundliche kollegiale Atmosphäre, der offene und ehrliche Umgang mit den Schülerinnen und Schülern und nicht zuletzt die schönen Räumlichkeiten haben uns beeindruckt. Wir hatten eine sehr gute Zeit! Und wie geht es nach dem Praxissemester weiter? Derzeit leben die beiden noch parallel in einer Praxis- und einer Theorie-Welt und wissen noch nicht so recht, wie beide zu verknüpfen sind, ohne die eine oder andere zu vernachlässigen. Wir freuen uns auf die Herausforderung, gerade weil die Zukunft der Pflege große Entwicklungen vor sich hat und dies sicher auch Auswirkungen auf den Berufszweig der Pflegepädagogik haben wird. Stefanie Braun und Lucia Rahm wollen ihren Weg weitergehen und hoffen das Beste.

12 Seite 12 Diakonissen Speyer-Mannheim BlickPunkt Nr Mitarbeitendenbefragung im Krankenhaus abgeschlossen Raum der Stille im Krankenhaus Vom 11. März bis 1. April 2011 hat das Diakonissen-Stiftungs- Krankenhaus Speyer gemeinsam mit ZeQ, einem Mannheimer Beratungsunternehmen, eine Befragung unter den Mitarbeitenden durchgeführt. Im Mai wurden die Ergebnisse präsentiert. n Von 912 Mitarbeitenden haben 524 die Fragebögen ausgefüllt. Für die mit 57 Prozent recht hohe Beteiligung bedankte sich die Geschäftsführung ausdrücklich bei den Mitarbeitenden: Durch die große Beteiligung liegen uns nun zahlreiche Daten vor, um Verbesserungen umzusetzen, sagte Wolfgang Walter, Sprecher der Geschäftsführung, der sich stellvertretend für die MAVen auch bei Rainer Wenzel für die gute Zusammenarbeit bei Vorbereitung und Umsetzung der Befragung bedankte. Die Befragung wurde mit dem Ziel durchgeführt, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu ermitteln, Möglichkeiten der Personalbindung zu entdecken, Verbesserungspotenziale zu finden und den Führungsstil zu reflektieren. Insgesamt stellte sich eine gute Gesamtzufriedenheit der Mitarbeitenden mit ihrem Arbeitgeber heraus, sie bescheinigten dem Krankenhaus einen Gesamtwert von 2,09 auf einer Zufriedenheits- skala von 1 (bester Wert) bis 5 (schlechtester Wert). Das spricht für ein gutes Klima im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus, lobte Annette Albert von ZeQ, die eine der Ergebnispräsentationen im Mai durchführte. Trotz der Gesamtzufriedenheit gebe es aber Verbesserungspotenziale, man müsse nun überlegen, wo man ansetzen könne, um die guten Ergebnisse zu bewahren und die kritischen Bewertungen zu verbessern, so Annette Albert. Das betonte auch Krankenhaus- Geschäftsführer Wolfgang Walter, der Transparenz und offenen Umgang mit den Ergebnissen ankündigte. Auszüge der Ergebnisse werden den Mitarbeitenden in Kürze zugänglich gemacht, außerdem erhält jede Befragungsgruppe nach einer Ergebnispräsentation einen eigenen ausführlichen Ergebnisbericht, auf dessen Basis Verbesserungen und Optimierungen erarbeitet werden können. Aufgrund von Baumaßnahmen ist die kapelle im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus am Standort Hilgardstraße derzeit nicht zugänglich. Eine etwas kleinere, aber sehr einladende Alternative bietet der Raum der Stille im Erdgeschoss (Foto), im Übergang von der Eingangshalle zum Ärztehaus. Er steht für stille Einkehr und Gebet offen, bis die Kapelle voraussichtlich im Oktober wieder zugänglich sein wird. Das Büro der Seelsorge befindet sich derzeit im Schwesternwohnheim, die Mitarbeitenden sind unter den gewohnten Nummern zu erreichen. Römische Gräber auf Diakonissen-Gelände In Vorbereitung auf die Baumaßnahme des Krankenhauses hat die Generaldirektion kulturelles Erbe bei Grabungen archäologische Funde zu Tage gefördert. Sie werden seit Juni im archäologischen Schaufenster präsentiert. n Wir wollten eigentlich nicht graben, sondern bauen, scherzte Vorsteher Dr. Werner Schwartz bei der Vorstellung der Grabungsergebnisse am 8. Juni. Schwartz erläuterte die Baupläne des Krankenhauses und hob die gute Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege im Vorfeld der Bauarbeiten hervor. Man habe sich frühzeitig verständigt und in guter Nachbarschaft die archäologischen Grabungen durchgeführt, Professor Helmut Bernhard (l.) und Dr. Werner Schwartz präsentieren die Funde im Archäologischen Schaufenster. so Schwartz, der sich bei Professor Helmut Bernhard und seinem Team bedankte, dass wir auch hin und wieder unsere eigene Neugier befriedigen konnten. Professor Bernhard, Leiter der Außenstelle Speyer der Direktion Landesarchäologie, bestätigte das einvernehmliche Prozedere, das einige Gräber aus dem späten vierten und frühen fünften Jahrhundert ans Licht gebracht habe: Wir vermu- teten an der Stelle ein spätantikes Gräberfeld der römischen Stadt Nemetae, so Bernhard. Durch Störungen mittelalterlicher Bebauung war allerdings nur ein kleiner Teil erhalten geblieben und bei unseren Grabungen neben dem Krankenhaus konnten immerhin noch 19 Bestattungen untersucht werden. Da es sich um christliche Gräber handelte, verfügten sie nicht über Beigaben mit einer Ausnahme: Trinkbecher, Spielwürfel und Fragmente eines Militärgürtels in Grab 9 deuteten auf einen hier bestatteten Soldaten hin. Eine Gewandspange im Grab sei darüber hinaus wichtig für die Bestimmung der Herkunft des Verstorbenen gewesen, erklärte Bernhard. Sie weise ihn als Germanen aus, vermutlich sei er Offizier der Grenztruppe gewesen. Ein Überblick über das Gräberfeld und die Grabungen sowie Grabbeigaben sind im Archäologischen Schaufenster in der Speyerer Gilgenstraße zu sehen.

13 BlickPunkt Nr Diakonissen Speyer-Mannheim Seite 13 Speyer hat Kindertagesklinik Stationäre Aufnahme ohne Übernachtung im Krankenhaus: Als zweite rheinland-pfälzische Klinik verfügt das Diakonissen- Stiftungs-Krankenhaus über eine Tagesklinik für Kinder. n In der Tagesklinik führen wir Untersuchungen und Therapien durch, die in der niedergelassenen Praxis nicht durchgeführt werden können, erklärt Dr. Axel Bosk, Chefarzt der Speyerer Kinderklinik, das neue Angebot für Kinder, die nicht so krank sind, dass sie im Krankenhaus übernachten müssen. Das Spektrum der Tagesklinik umfasst zum Beispiel Untersuchungen, für die Kinder eine Narkose benötigen wie etwa Kernspinuntersuchungen bei Kleinkindern. Auch invasive Untersuchungen wie Bronchoskopien oder Magen- und Darmspiegelungen gehören dazu, erläutert Oberärztin Andrea Schmitz, die die Tagesklinik koordiniert und leitet. Eine große Rolle in der Tagesklinik spielt auch die Allergiediagnostik: Nahrungsmittelallergietests müssen über mehrere Stunden beobachtet werden. Früher mussten wir die Kinder dazu stationär aufnehmen, heute reicht in der Regel eine Aufnahme in der Tagesklinik, betont Dr. Bosk. Die Aufnahme erfolge per Einweisung des niedergelassenen Arztes und in enger Abstimmung mit ihm. Für die tagesklinische Betreuung stehen derzeit zwei Plätze zur Verfügung, neben ärztlichem und funktionsdiagnostischem Personal kümmert sich auf der Station eine Kinderkrankenschwester um die tagesklinischen Patienten, die morgens aufgenommen werden und im Laufe des Nachmittags nach Hause entlassen werden. Die Einrichtung der Tagesklinik erfolgte schnell und problemlos, freut sich Krankenhaus-Geschäftsführer Wolfgang Walter über die gute Zusammenarbeit mit den Kostenträgern. Genau wie Chefarzt Oberärztin Dr. Anne Niemann (2. v. l.) und Fachkrankenschwester Waltraud Fehr-Epperlein (l.) erklären der Patientin und ihrer Mutter die Funktionen des Gerätes zur Langzeit-PH-Metrie- Messung, die bei größeren Kindern in der Tagesklinik durchgeführt werden kann. Dr. Axel Bosk ist Walter von der Wichtigkeit von tagesklinischen Angeboten gerade im pädiatrischen Bereich überzeugt: Nachtaufenthalte für Kinder und ihre Eltern sind meist sehr belastend für die ganze Familie, daher möchten wir gerade in der Kinderklinik Übernachtungen vermeiden, wo das möglich ist. Medizinisches Fachpersonal interessiert an Kardiologie Bereits zum dritten Mal hat das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Mitarbeitende der Arztpraxen aus Speyer und Umgebung eingeladen, sich ein Bild vom Krankenhausbetrieb zu machen. Etwa 100 medizinische Fachangestellte folgten der Einladung am 8. Juni. n Im Festsaal des Mutterhauses informierten Chefarzt Dr. Harald Schwacke, Oberarzt Dr. Andreas Kuhfus und MTA Katrin Blöß zunächst über Herzinfarkt, Arterielle Verschlusskrankheit und Schlaganfall. Im Anschluss lernten die Teilnehmerinnen die verschiedenen Einrichtungen der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie kennen. Die Mitarbeiterinnen der Funktionsdiagnostik erklärten z. B. Ultraschall und Lungenfunktion, Dr. Andreas Kuhfus erläuterte angiologische Möglichkeiten, Dr. Harald Schwacke informierte rund um Schrittmacher und Defi und Oberarzt Thomas Müller und Tahani Ratz führten durch das Herzkatheterlabor. Das Kardiologie-Team wurde unterstützt von Christian Schmidt-Neumann, der berichtete, wie Herzpatienten auf der Intensivstation versorgt werden. Der Organisation von Karin Lehr und Michaela Joos war zu verdanken, dass die Gruppen reibungslos alle Stationen besichtigen konnten. Die Teilnehmerinnen zeigten sich beim anschließenden Büffet in der kaum wiederzuerkennenden Cafeteria beeindruckt von Gesehenem und Gehörtem und dem großen Engagement der Mitarbeitenden aus Medizin, Pflege und Verwaltung. Eine Fortbildungsveranstaltung, die auf jeden Fall eine Fortsetzung haben sollte, zeigte sich auch Dr. Harald Schwacke begeistert von dem großen Interesse.

14 Seite 14 Diakoniekrankenhaus Mannheim BlickPunkt Nr Vortragsreihe Diako In Form Dienstag, 6. September 2011, Uhr Festsaal im Mutterhaus (1. OG) Trotz Arthrose gut zu Fuß: künstlicher Gelenkersatz von Hüfte, Knie und Sprunggelenk Möglichkeiten und Risiken Dr. med. Peter Schütz Facharzt für Orthopädie, Konsiliararzt am Diakoniekrankenhaus Storch im Diako gelandet n Seit dem 1. Juli begrüßt ein lebensgroßer Babybote die Besucher des Diakoniekrankenhauses. Der fast zwei Meter große Storch steht in der Eingangshalle und verkündet auf einer Tafel die tagesaktuellen Geburten mit Vornamen des Kindes und der Uhrzeit der Geburt. In einem Krankenhaus, in der die Geburtszahlen anhaltend hoch sind, kann dieser Storch nur als Glücksbote gesehen werden und erfreut sich auch bei den Besuchern bereits größter Beliebtheit. Dienstag, 20. September 2011, Uhr Festsaal im Mutterhaus (1. OG) Erhöhte Leberwerte was tun? Priv. Doz. Dr. med. Dieter Schilling Chefarzt Medizinische Klinik II, Gastroenterologie, Hepatologie Diakoniekrankenhaus Mannheim +++ News & Kurzmeldungen +++ News & Kurzmeldungen +++ News & Kurzmeldungen Erster Blutspendetag in Kooperation mit dem DRK am 14. Juni im Festsaal Mutterhaus erfolgreich durchgeführt. Es meldeten sich zahlreiche Erstspender. Das DRK bedankte sich ausführlich bei allen Helfern für die tolle Organisation. +++ Das Diakoniekrankenhaus beteiligt sich mit einem eigenen Stand am Jahresfest am Sonntag, dem 4. September 2011, im Park der Diakonissen Speyer-Mannheim. Neben Informationen sollen auch Mitmachaktionen für Jung und Alt angeboten werden. +++ Die neue Richtlinie Besonderheiten beim Umgang mit verschiedenen Religionen, herausgegeben von der Seelsorge am Diakoniekrankenhaus, kann ab sofort im Intranet eingesehen und heruntergeladen werden. +++ Unsere Homepage wird demnächst in weiten Teilen auch in türkischer Sprache verfügbar sein. Vortragsreihe des Zentrums für Altersmedizin (ZAM) Donnerstag, 15. September 2011, Uhr Festsaal im Mutterhaus (1. OG) Neues zur Parkinson- Therapie Dr. Johannes R. Bayerl Chefarzt Neurologie, Leitender Arzt Zentrum für Altersmedizin (ZAM) Diakoniekrankenhaus Mannheim

15 BlickPunkt Nr Diakoniekrankenhaus Mannheim Seite 15 Patientenforum rund um das Thema Kontinenz Zum ersten Mal beteiligte sich das Diakoniekrankenhaus Mannheim mit einer eigenen Veranstaltung an der World Continence Week, die in diesem Jahr bereits zum dritten Mal stattfand. n Am 21. Juni präsentierte das Kontinenzzentrum Patienten und Interessierten ein buntes Programm rund um das Thema Kontinenz. Bereits vor dem offiziellen Beginn um Uhr waren die Informationsstände gut besucht. Weit über 150 Menschen wollten sich über das Thema Kontinenz informieren. Mit so viel Resonanz hatte Ralf Joukhadar, medizinischer Koordinator des Kontinenzzentrums, im Vorfeld nicht gerechnet und äußerste sich dementsprechend mehr als begeistert. Nach einer Begrüßung, in der Chefarzt Dr. Yemenie Aschalew das Kontinenzzentrum am Diakoniekrankenhaus vorstellte, fanden im Festsaal des Mutterhauses ab Uhr Vorträge statt. Oberarzt Ralf Joukhadar beleuchtete das Thema Blasenschwäche: Ich möchte wieder einen unbeschwerten Alltag genießen, Chefarzt Dr. Reinhold Tschada legte seinen Vortragsschwerpunkt auf die Inkontinenz des Mannes und erntete großen Beifall für seine Erläuterungen. Über Stuhlinkontinenz was kann man tun? berichtete sehr anschaulich Chefarzt Prof. Dr. Knut A. Böttcher und Dr. Aschalew rundete den Vortragsteil mit dem Thema Senkungsbeschwerden ab. Neben den Informationsständen des Kontinenzzentrums konnten sich die Besucher über neue Einlagesysteme, Ernährungstipps, Beckenbodengymnastik und Bio Feedback informieren. Die Besichtigung des urodynamischen Messplatzes in der urologischen Funktionsdiagnostik war ein weiteres Highlight und wurde rege in Anspruch genommen. Dr. Wolfgang Kurz, Oberarzt der Klinik für Urologie, und Dr. Ratiba Ritter, Klinik für Gynäkologie, beantworteten geduldig alle Fragen und konnten damit erheblich zur Aufklärung über das Thema Inkontinenz beitragen. Die World Continence Week vom 20. bis 26. Juni wurde in diesem Jahr zum dritten Mal in vielen deutschen Städten durchgeführt. Es fanden ca. 150 verschiedene Veranstaltungen, Tage der offenen Tür, Patientenforen, Hotlines u.s.w. zum Thema Inkontinenz statt mit dem Ziel, das Schweigen über die versteckte Volkskrankheit Inkontinenz in der Öffentlichkeit zu brechen. Weitere Informationen gibt es unter oder bei der Deutschen Kontinenz Gesellschaft unter Geriatrische Rehabilitationsklinik sagt Danke! Sieben Rollstühle wurden der Geritarischen Rehabilitationsklinik im Juli vom Sanitätshaus Ramer gespendet. Das ganze Team der Reha-Geriatrie bedankt sich für diese tolle Unterstützung.

16 Seite 16 Diakoniekrankenhaus Mannheim BlickPunkt Nr Aktionstag Gefäßgesundheit klärt über PAVK auf n Das Oberrheinische Gefäßzentrum Speyer-Mannheim beteiligte sich am 25. Juni mit Unterstützung niedergelassener Partner am bundesweiten ersten Aktionstag Gefäßgesundheit der Deutschen Gesellschaft für Angiologie. Im Mittelpunkt der Veranstaltung unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz stand die Aufklärung über die gefährliche periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), die auch als Schaufensterkrankheit bekannt ist. Stadtrat Rechtsanwalt Claudius Kranz eröffnete mit einem Grußwort der Stadt Mannheim den Vortragsteil der Veranstaltung. Aus angiologischer Sicht erläuterte Dr. Klaus Amendt zunächst die Hintergründe der Krankheit, Behandlungs- und insbesondere Präventionsmöglichkeiten. Sein Kollege Prof. Dr. Gerhard Rümenapf vertiefte diese Informationen aus der Sicht des Gefäßchirurgen und unterlegte seinen Vortrag mit eindrucksvollen Bildern. Nach den Vorträgen standen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Funktionsdiagnostik sowie der kooperierenden Praxen bereit, um zum individuellen Risiko-Check der Interessierten eine Doppler- druck-messung durchzuführen. Bis zum Ende der Veranstaltung wurden weit über 100 Untersuchungen durchgeführt. Eine davon bei Erika Kolpe, die es gar nicht erwarten konnte und als Erste auf der Liege Platz nahm. Nach ihren Beweggründen gefragt sagte sie: Ich hatte schon lange Zeit Schmerzen in den Beinen und las dann in der Zeitung vom Aktionstag. Nach der Untersuchung und dem anschließenden Gespräch mit dem Arzt äußerte sie: Eine mehr als gelungene Aktion, da komme ich nächstes Mal wieder. Weitere Informationen können auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Angiologie und der Seite der Initiative gegen PAVK abgerufen werden: oder Bereits im Vorfeld des Aktionstages zeigte sich ein großes Interesse an diesem Thema: Dr. Klaus Amendt, Chefarzt der medizinischen Klinik I mit dem Schwerpunkt Angiologie, und Prof. Dr. Gerhard Rümenapf, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, haben im Juni in der Sendung Telemed des Rhein-Neckar-Fernsehens ausführlich über die Krankheit berichtet. Am Tag selbst drehte der Sender einen Bericht Aktionstag am Diakoniekrankenhaus, der über das Videoportal von RNF abgerufen werden kann. BASF-Firmencup Diako wieder mit dabei! Zum neunten Mal fand am 8. Juni der BASF-Firmencup Rhein-Neckar auf dem Hockenheimring statt. Und wie schon in den vergangenen Jahren war das Diakoniekrankenhaus Mannheim mit einem Team vertreten. n 16 Anmeldungen waren im Vorfeld für die Disziplinen Laufen und Walken eingegangen und trotz des mäßigen Wetters kämpfte sich schließlich noch eine reduzierte aber schlagkräftige Truppe über den 4,8 km langen Kurs des Hockenheimringes. Unter der organisatorischen Leitung von Team-Kapitän Martin Reisert fand sich eine bunt gemischte Truppe zusammen, die auch außerhalb der Strecke viel Spaß hatte und ins Gespräch kam. Egal ob aus den Bereichen EDV, Verwaltung, Pflege oder Medizintechnik: Alle fühlten sich in ihren Diako-T-Shirts pudelwohl und äußerten übereinstimmend: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! Verbunden damit war der Wunsch: Vielleicht steckt die Begeisterung ja an und nächstes Jahr melden sich wieder ein paar mehr.

17 BlickPunkt Nr Diakoniekrankenhaus Mannheim Seite 17 Singen erhöht die Lebenserwartung, macht gesund und glücklich Gegründet wurde der DiaChor unter der Leitung von Werner Katzenbach am 25. Oktober 2005 mit damals fünf Mitgliedern, mittlerweile zählt er 20 Chormitglieder. Sein Repertoire umfasst Musicals, Klassik, Gospel, Rock und Evergreens. Nach dem erfolgreichen Auftritt am Tag der Diakonie am 2. Juli bereitet sich der Chor auf die nächsten interessanten Auftritte vor, z. B. in der Schlosskirche Mannheim. Wer Freude am Singen hat und sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte ist herzlich willkommen. Seit mehr als fünf Jahren lässt sich der DiaChor von diesem Motto leiten und hat in dieser Zeit sehr viele schöne interne und öffentliche Auftritte zu verzeichnen. Die Chorproben finden donnerstags um Uhr statt, Ansprechpartner ist Werner Katzenbach, Tel.: gemeinsam stark Tag der Diakonie gemeinsam stark unter diesem Motto stand am 2. Juli der Tag der Diakonie in den Mannheimer Planken. Über 40 Einrichtungen nutzten die Möglichkeit, sich zu präsentieren, darunter das Diakoniekrankenhaus Mannheim. n Bereits um kurz vor 8.00 Uhr startete der voll bepackte Kleintransporter vom Diakoniekrankenhaus in Richtung Mannheimer Innenstadt. Auf den Mannheimer Planken bauten die Mitglieder der Projektgruppe Tag der Diakonie die beiden Stände auf. Der erste Stand stellte das Diakoniekrankenhaus mit seinen Fachabteilungen vor und informierte über seine Ausbildungsmöglichkeiten von der Verwaltung über Küche, Pflege und Medizin. Auch eine Ausstellung über die Herzschrittmacherentwicklung konnte besichtigt werden. Der zweite Stand präsentierte sich unter dem Motto Mach mit!. Erwachsene konnten sich am Laparoskopischen Operieren üben oder sich Blutdruck und Blutzucker vom Pflegeteam um Pflegedienstleitung Michaela Steger messen lassen. Bei der Vorstellung der Aktion saubere Hände konnte jeder einmal das richtige Händedesinfizieren proben und die Ergebnisse unter einem UV-Licht testen. Alle Fragen hierzu und zu weiteren Hygie- neproblemen beantwortete Agota Berec fachkundig. Auch die Kinder kamen nicht zu kurz und wurden eingeladen, bei der Mitmachaktion Gipsen für Kinder mitzumachen. Harald Bürckmann und Ute Harth von der Notaufnahme hatten alles toll vorbereitet und selbst eine Menge Spaß mit den Kindern. Selbst hergestellte Unterarmschienen wurden kunstvoll mit Farbe und Aufklebern verziert. Den ganzen Tag war der Stand sehr gut frequentiert und bekam viel Lob. Auch bei der offiziellen Pressebegehung fand der Stand so großen Anklang, dass sich Dekan Günter Eitenmüller spontan den Blutdruck messen ließ. Auf der Hauptbühne stellte der Dia- Chor unter Leitung von Werner Katzenbach sein buntes Programm vor und erntete dafür großen Beifall. Als gegen Uhr die Veranstaltung zu Ende ging, waren alle erschöpft, aber auch glücklich über den gelungenen Tag. Bildergalerie unter:

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