Jahresbericht. der Deutschen Stiftung für Herzforschung

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1 2007 Jahresbericht der Deutschen Stiftung für Herzforschung Jahresabschluss und -bericht zur Erfüllung des Stiftungszwecks für das 20. Stiftungsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember

2 Aufgaben und Struktur der Deutschen Stiftung für Herzforschung Aufgaben und Struktur Die Deutsche Stiftung für Herzforschung wurde 1988 auf Initiative der Deutschen Herzstiftung e.v. gegründet. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Grundlagenforschung und der klinischen Forschung im Bereich der Vorbeugung, Diagnose, Behandlung und Nachsorge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vorstand Dem Vorstand gehören zehn Mitglieder an, die auf Vorschlag der Deutschen Herzstiftung e.v., der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie berufen werden. Die Wahl findet alle vier Jahre statt. Der ehrenamtlich tätige Vorstand vertritt die Stiftung nach außen. Im Jahr 2007 tagte der Vorstand am 26. April und am 22. November in Frankfurt am Main. Dem Vorstand der Deutschen Stiftung für Herzforschung gehören an: Dr. Gerhard Rüschen 1, Bad Soden (Vorsitzender) Prof. Dr. Hasso Scholz, Hamburg (stv. Vorsitzender) Dr. Walter Wenninger, Leverkusen (Schatzmeister) Prof. Dr. Dietrich Birnbaum, Bad Nauheim Prof. Dr. Konrad Bühlmeyer, Schondorf Renate Geus, Hofheim Prof. Dr. Roland Hetzer, Berlin Prof. Dr. Martin Kaltenbach, Dreieich Prof. Dr. Jürgen Meyer, Mainz Christoph Obladen, Hanau Wissenschaftlicher Beirat Der Wissenschaftliche Beirat der Deutschen Stiftung für Herzforschung besteht aus zehn Mitgliedern, die von den ärztlichen Fachgesellschaften und der Deutschen Herzstiftung e.v. für die Dauer von zwei Jahren berufen werden. Das ehrenamtlich arbeitende Gremium berät den Vorstand in allen Angelegenheiten der Stiftung. Es begutachtet die Projekt- und Stipendienanträge und beurteilt alle Wissenschaftspreise, die von der Stiftung und dem Verein ausgeschrieben und vergeben werden. Der Gutachterkreis wird regelmäßig erweitert. Die Sitzungen fanden im Berichtsjahr am 14. April in Mannheim und am 5. Oktober in Köln statt. Dem Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Stiftung für Herzforschung gehören an: Prof. Dr. Hellmut Oelert 2, Mainz (Vorsitzender) Prof. Dr. Thomas Eschenhagen, Hamburg (stv. Vorsitzender) Prof. Dr. Werner G. Daniel, Erlangen Prof. Dr. Erland Erdmann, Köln Prof. Dr. Hans Carlo Kallfelz, Hannover Prof. Dr. Friedrich W. Mohr, Leipzig Prof. Dr. Andreas Mügge, Bochum Prof. Dr. Hans Michael Piper, Gießen Prof. Dr. Günter Riegger, Regensburg Prof. Dr. Herbert E. Ulmer, Heidelberg

3 Stifter Privatpersonen Lonny E. Bayer, Köln Dipl.-Ing. Gert H. Buck, Bad Reichenhall Dr. Axel Hayler, Offenbach am Main Dieter Kaltenbach, Lörrach Prof. Dr. Martin Kaltenbach, Dreieich Katja Kramer-Wollstadt, Hochheim Walther Leisler Kiep, Kronberg Dr. Wolfgang Munde, Oberursel Wilhelm Ranck, Solingen Dr. Gerhard Rüschen, Frankfurt am Main Marie-Luise Segnitz, Bremen Kurt Stroh, Ebenau b. Salzburg Dr. Karl-Heinz Vogel, Celle Max Warburg, Hamburg RA Dolf Weber, Frankfurt am Main Albert Wittenberg, Burgwedel Organisationen Heinz- und Gudrun-Meise-Stiftung, Herzund Kreislauf-Zentrum Rotenburg a.d. F. Deutsche Herzstiftung e.v., Frankfurt am Main Deutsche Gesellschaft für Kardiologie Herz- und Kreislaufforschung e.v., Düsseldorf Unternehmen BASF AG, Ludwigshafen Bayer AG, Leverkusen BHF-Bank, Frankfurt am Main Hildegard Braukmann Kosmetik GmbH, Burgwedel Commerzbank AG, Frankfurt am Main Walter Deschler, Steiger & Deschler, Ulm-Söflingen Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main Hoechst AG, Frankfurt am Main ICI (Europa), Fibres GmbH, Faserwerke, Östringen ICI Lacke-Farben GmbH, Hilden/Rhld. ICI Wilhelmshaven GmbH & Co., Wilhelmshaven Pacesetter, Herzschrittmacherbereich der St. Jude Medical GmbH, Erlangen Schwarz Pharma AG, Monheim Siemens AG, München ZENECA GmbH, Plankstadt Zustiftungen 2007 Damit die nationale Herzforschung weiter intensiv gefördert werden kann, hat die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie Herz- und Kreislaufforschung e.v. (Präsident: Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Heusch, Foto) im Jahr 2007 eine großzügige Zustiftung an die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) geleistet. Die Zuwendung in Höhe von soll das bestehende Stiftungskapital der DSHF aufstocken. Eine weitere Zustiftung in Höhe von erhielt die DSHF von Katja Kramer-Wollstadt (Foto) aus Hochheim am Main, die bereits seit fast 15 Jahren die Arbeit der Deutschen Herzstiftung e.v. unterstützt. Stifter 41

4 Forschungspreis Forschungspreis Segnitz-Ackermann-Stiftung Marie-Luise Segnitz (Foto) hatte aus Anlass des 100. Geburtstags ihrer Mutter im Jahr 2002 eine unselbständige Stiftung mit einem Kapital von Euro in der Deutschen Stiftung für Herzforschung errichtet. Durch eine weitere Zustiftung von im Jahr 2006 hat Marie-Luise Segnitz das Stiftungskapital auf erhöht. Die Stiftungserträge sind für Projekte zur Forschungsförderung auf dem Gebiet der Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestimmt. Verleihung des August Wilhelm und Lieselotte Becht- Preises 2007 der Deutschen Stiftung für Herzforschung (v.l.n.r.: Dr. Willibald Hochholzer, Lieselotte Becht, Dr. Thomas Thum). August Wilhelm und Lieselotte Becht- Forschungspreis 2007 Die Deutsche Stiftung für Herzforschung vergibt jährlich einen Wissenschaftspreis. Der nach seinen Stiftern August Wilhelm und Lieselotte Becht benannte Preis ist mit dotiert. Er wird für hervorragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der patientennahen Herz-Kreislaufforschung verliehen. Im Jahr 2007 gingen insgesamt 13 Bewerbungen ein. Den August Wilhelm und Lieselotte Becht-Forschungspreis 2007 erhielten zu gleichen Teilen zwei Wissenschaftler aus Würzburg und Bad Krozingen. Die Auszeichnung fand in Anwesenheit von Lieselotte Becht im Rahmen der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie am 5. Oktober in Köln statt. 42

5 Dr. med. Thomas Thum und seine Co- Autoren von der Medizinischen Klinik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wurden für ihre Arbeit MicroRNAs in the Human Heart: A Clue to Fetal Gene Reprogramming in Heart Failure ausgezeichnet. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern einen wichtigen Beitrag zur Erklärung der Umbauprozesse bei Herzschwäche und eröffnen neue Therapieansätze. Dr. med. Willibald Hochholzer und seine Arbeitsgruppe vom Herz-Zentrum Bad Krozingen erhielten den Forschungspreis für die Arbeit Residual Platelet Aggregation in Clopidogrel and 1-Year Clinical Outcome of Elective Percutaneous Coronary Intervention with Drug Eluting or Bare-Metal Stents: In der Arbeit wurde gezeigt, dass die 24 Stunden nach Eingriff mit Herzkatheter erreichte Hemmung der Thrombozytenaggregation einer hohen individuellen Schwankungsbreite unterliegt, die es verlangt, dass insbesondere Patienten, denen ein Medikamente freisetzender Stent (DES) eingesetzt wurde, eine angemessene Hemmung der Thrombozytenfunktion benötigen, um schwere Herzkomplikationen im Ein-Jahres-Verlauf zu vermeiden. Forschungspreisträger Dr. med. Andreas Lindeke, Berlin 1994 Dr. med. Ulrich Weigert, Berlin 1995 Dr. med. Holger H. Sigusch, Jena 1996 Dr. med. Roland Vetter, Berlin 1997 PD Dr. med. Siegfried Labeit, Heidelberg Dr. med. Georg Nickenig, Köln 1998 Dr. rer. nat. Stefanie Dimmler, Frankfurt am Main 1999 Dr. med. Nikolaus Marx, Ulm 2000 Dr. med. Stephan Rosenkranz, Köln 2001 Dr. med. Eric Skobel, Aachen 2002 Dr. med. Stefan Blankenberg, Mainz/Paris Dr. med. Gerold Mönnig, Münster cand. med. Nils Teucher, Göttingen 2003 Jun.-Prof. Dr. med. Katrin Schäfer, Göttingen Dr. med. Andreas Schober, Aachen 2004 Dr. med. Jost Schönberger, Würzburg 2005 Prof. Dr. med. Bodo Levkau, Essen PD Dr. med. Gregor Theilmeier, Münster Dr. med. Harald Langer, Tübingen 2006 Dr. rer. nat. Kaomei Guan-Schmidt, Göttingen Dr. rer. nat. Judith Haendeler, Frankfurt am Main Dr. med. Ioakim Spyridopoulos, Frankfurt am Main 2007 Dr. med. Willibald Hochholzer, Bad Krozingen Dr. med. Thomas Thum, Würzburg Forschungspreisträger 43

6 Forschungsförderung Forschungsförderung Die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) fördert insbesondere Forschungsprojekte, die patientennahe Fragestellungen haben und von denen zu erwarten ist, dass die Ergebnisse in Zukunft einer breiten Öffentlichkeit zugute kommen werden. Anträge auf Förderung können von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Herz-Kreislaufforschung in Deutschland tätig sind, jederzeit gestellt werden. Die Förderung ist als Anschubfinanzierung zu betrachten und hat als Zielgruppe Nachwuchsforscher/innen bis zum 40. Lebensjahr. Der Antrag wird in der Regel zwei Fachgutachtern zur Beurteilung vorgelegt. Über den Antrag entscheidet der Vorstand der DSHF auf Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats nach Begutachtung und Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel. In der Regel werden Projekte in der Größenordnung von und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren gefördert. Auch Teilprojekte aus Forschungsverbünden können gefördert werden, allerdings nur, wenn deren Eigenständigkeit hinreichend begründet ist. Die bewilligten Mittel werden für Personalkosten und Verbrauchsmaterialien zur Verfügung gestellt. Geräte können von der DSHF in der Regel nicht finanziert werden. Personalmittel für den/die Antragsteller/in selbst können nicht beantragt werden. Die Deutsche Stiftung für Herzforschung möchte die Ergebnisse der Forschungsprojekte der Öffentlichkeit sowie der interessierten Fachwelt zugänglich machen. Daher erwartet sie von den Bewilligungsempfängern die Bereitschaft, bei der Veröffentlichung der Ergebnisse in geeigneter Form mitzuwirken. Im Jahr 2007 sind insgesamt 25 Anträge auf Forschungsförderung eingegangen. Davon wurden 13 Anträge von der Deutschen Stiftung für Herzforschung bewilligt: MD Anas Aboud Friedrich-Schiller-Universität Jena, Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie Evaluation der Auswirkungen von Unterdrücken im Blutkreislauf beim Einsatz einer neuen Universal-Herz-Lungen-Maschine im Schweinemodell zur Minimierung intraoperativer Luftembolien für 2 Jahre Dr. med. Joachim Ehrlich Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Medizinische Klinik III Kardiologie Hormonelle Regulation der Repolarisation bei langem QT-Syndrom. Relevanz für postpartale Arrhythmien für 2 Jahre Dr. med. Ali El-Armouche Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie Partielle Aortenligatur (transaortic constriction) in Protein-Phosphatase-Inhibitor-1 Knockout-Mäusen: Die Rolle des Inhibitors-1 in der druckinduzierten Herzinsuffizienz für 1 Jahr Prof. Dr. Barbara Munz Charité Berlin, Institut für Physiologie Funktionelle Bedeutung des neuen herz- und skelettmuskelspezifischen Transkriptionsmodulators sknac bei der Kardiomyozytendifferenzierung und bei der CV B3-induzierten inflammatorischen Kardiomyopathie für 2 Jahre Dr. med. Roland Schmidt Deutsches Herzzentrum München und Technische Universität, Klinikum rechts der Isar, I. Medizinische Klinik Der "Extracellular Matrix Metalloproteinase Inducer" EMMPIRN: Regulierung und Funktion bei Thrombozyten Bedeutung für Atherogenese für 2 Jahre 44

7 Ein Beispiel Dr. med. Selami Dogan, Dr. med. Omer Dzemali Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Klinik für Herz-, Thorax- und Thorakale Gefäßchirurgie Simulation der chirurgischen Rekonfiguration des insuffizienten Herzens Chirurgische Therapie der Herzinsuffizienz für 1 Jahr In Europa leiden rund 14 Mio. Menschen an einer Herzinsuffizienz. Als Ursachen kommen neben der Koronaren Herzkrankheit (postinfarkt) auch Herzklappenerkrankungen oder andere, eigenständige Erkrankungen des Herzmuskels, sog. Myopathien, in Betracht. Die Krankenhauseinweisungen wegen Herzinsuffizienz sind in den letzten 10 bis 15 Jahren um mehr als das Doppelte gestiegen. Bereits bei mäßiger Herzschwäche sterben verhältnismäßig viele Patienten. Eine bedeutsame Rolle spielt dabei die Funktion der linken Herzkammer. Abhängig von der Ursache der Herzinsuffizienz gibt es unterschiedliche Therapien. Eine davon ist die operative Veränderung der linken Herzkammer (Pumpventrikel). Ist die normale, konische Form dieser Herzkammer nicht mehr gegeben und der Herzmuskel dilatiert, ist es das Ziel des chirurgischen Eingriffs, die ursprünglich funktionstüchtige Form möglichst weitgehend wiederherzustellen (Rekonstruktion). Zahlreiche Verfahren wurden in der Vergangenheit erprobt, von denen sich bisher jedoch nur die Entfernung funktionsuntüchtigen Gewebes nach Herzinfarkt (die sog. Aneurysmaresektion) durchgesetzt hat. Weder bei der Herzinsuffizienz nach Herzinfarkt, geschweige denn bei den anderen o. g. Formen der Herzinsuffizienz gibt es hinreichende Leitlinien darüber, wie die durch eine Herzschwäche vergrößerte linke Herzkammer zu behandeln, d. h. chirurgisch optimal zu gestalten ist, damit sich ihre Pumpfunktion bessert. Momentan ist die chirurgische Therapie allein von der Indikationsstellung und der operativen Erfahrung des Herzchirurgen abhängig. Außerdem gibt es nur wenige vergleichende Studien, die die Auswirkungen veränderter Ventrikelgeometrien untersucht haben, obwohl das Langzeitüberleben der Patienten mit Herzschwäche eng mit einer gut funktionierenden linken Herzkammer verknüpft ist. Neue technische Verfahren zur Vorausbestimmung der optimalen Geometrie für in jedem Einzelfall wären hilfreich. Das Forschungsprojekt will die Voraussetzungen dafür schaffen, die operativ vorzunehmende Veränderung der Herzkammergeometrie von Patienten mit Herzinsuffizienz im Computer zu simulieren. Die (Wieder-)Herstellung einer geeigneten Herzkammerform und -größe soll für jeden Patienten individuell vorausbestimmt und der Eingriff insgesamt für den Chirurgen planbar werden. Um dieses zu erreichen, wird bei der Computersimulation der Ist-Zustand eines erkrankten Herzens festgestellt und sein zukünftiger Soll-Zustand ermittelt. Das Projekt startete mit der Akquisition von dynamischen MR-Testdatensätzen von etwa 300 Patienten sowie der Konvertierung und Nachbearbeitung der Datensätze. Es folgten die Anpassung der am Fraunhofer IGD entwickelten Software auf die Datensätze, die automatisierte Segmentierung von Endokard und Myokard sowie die Bestimmung der linksventrikulären Funktionsparameter und die Generierung eines dynamischen Gittermodells. Im noch bevorstehenden letzten Schritt sollen Rekonstruktionsverfahren in diesem Gittermodell simuliert werden, ehe die Evaluierung der Simulationssoftware durch den erfahrenen Herzchirurgen am Operationstisch geplant ist. Forschungsförderung 45

8 Forschungsförderung Dr. med. Joachim Schmitt Universität Würzburg, Institut für Pharmakologie und Toxikologie Analyse der Genregulation bei humanen Myosinvarianten zur pathogenetischen Untersuchung familiärer Kardiomyopathien am Tiermodell für 1 Jahr Dr. med. Katharina Schmitt Deutsches Herzzentrum Berlin, Abt. für Angeb. Herzfehler/Kinderkardiologie Auswirkungen von tiefer Hypothermie und Herzkreislaufstillstand auf neonatale Gehirnzellen für 2 Jahre PD Dr. med. Holger Thiele Universität Leipzig, Klinik für Kardiologie Leipzig Immediate PrehoSpital facilitated Angioplasty-Trial für 2 Jahre Prof. Dr. Maria Wartenberg Universitätsklinik Jena, Klinik für Innere Medizin I Bioengineering of human embryonic stem cell-derived vascularized cardiac tissues for cell transplantation (BIOCARD) für 2 Jahre Forschungsanträge Dr. med. Philip Wenzel Klinikum der Johannes Gutenberg- Universität Mainz, II. Medizinische Klinik Kritische Rolle von Kardialen NADPH-Oxidasen als Superoxidquellen in der Entstehung der Alkoholkardiomyopathie: Untersuchungen in einem Mausmodell des Azetaldehyd-Overload für 2 Jahre PD Dr. med. Talât Mesud Yelbuz Medizinische Hochschule, Hannover, Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abteilung Pädiatrie III Weiterentwicklung einer Klimakammer für Studien zur "Live"-Visualisierung der Herzfehlerentstehung am schlagenden embryonalen Herzen für 6 Monate Dr. med. Ali Yilmaz Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Abteilung für Innere Medizin III, Kardiologie/Pulmologie Diagnostik kardialer Erkrankungen bei Patienten mit progressiver Muskeldystrophie Typ Duchenne bzw. Typ Becker-Kiener durch routinemäßigen Einsatz der kardialen Magnetresonanztomographie für 2 Jahre Anträge Jahr eingegangene Anträge bewilligte Anträge

9 Forschungsstandorte 2007 Schleswig-Holstein Hamburg M ecklenburg-vorpommern Niedersachsen Hannover Münster Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Thüringen Rheinland-Pfalz Mainz Saarland Hessen Jena Frankfurt Würzburg Heidelberg Bayern Stuttgart Tübingen Baden-Württemberg Bad Krozingen München Leipzig Berlin Brandenburg Sachsen Forschungsprojekte (DSHF) August Wilhelm und Lieselotte Becht-Preis (DSHF) Wilhelm P. Winterstein-Preis (DHS) Jahresstipendien (DHS) Forschungsstandorte 47

10 Öffentlichkeitsarbeit/Spenden Öffentlichkeitsarbeit/Spenden Der Öffentlichkeit präsentiert sich die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) seit 2007 mit einem neu gestalteten Internet-Auftritt sowie einer neuen Imagebroschüre. Unter der Adresse informiert die Website u. a. umfassend über die Hintergründe der Forschungsförderung auf dem Herz-Kreislauf- Sektor, stellt die Stiftung und ihre Organe vor und nennt die Bedingungen der Forschungsförderung. Ebenso werden die geförderten Forschungsprojekte und Forschungspreisträger präsentiert, und es wird darüber informiert, wie die Arbeit der DSHF durch Stiftungen (von Privatpersonen und Unternehmen) und Spenden unterstützt werden kann. Der Selbstdarstellung und Information über die Organisation sowie dem Ziel, neue Stifter zu gewinnen, dient ebenfalls die neue Imagebroschüre der DSHF. Sie wurde im Oktober 2007 auf dem 2. Hessischen Stiftertag in Wiesbaden der Öffentlichkeit vorgestellt. An dieser Veranstaltung nahm auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch teil, um das Gespräch mit den in Hessen ansässigen Stiftungen zu suchen. Unter dem Titel Rettet die Herzforschung schaltete die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie im November 2007 in einer überregionalen Tageszeitung eine Anzeige, um auf die sich verschlechternden Bedingungen für Herzforscher am Wissenschaftsstandort Deutschland aufmerksam zu machen. Auf den August Wilhelm und Lieselotte Becht-Forschungspreis der DSHF wurde mit einer Pressemitteilung hingewiesen, die von den medizinischen Fachzeitschriften aufgegriffen wurde. Spenden für die Deutsche Stiftung für Herzforschung Großzügige Einzelspenden über jeweils zur Förderung der Herzforschung gab es im Jahr 2007 von Kurt Stroh aus Salzburg und Dr. Gerhard Rüschen aus Bad Soden. Auch durch Kondolenzspenden wurde die DSHF unterstützt. So kamen der Herzforschung anlässlich des Trauerfalls von Adolf Erhart aus Laumersheim insgesamt 1595 zugute. 48

11 Aktiva A. Anlagevermögen I. Finanzanlagen B. Umlaufvermögen I. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen gegen Zuwendungsgeber sonstige Vermögensgegenstände II. Guthaben bei Kreditinstituten Summe Summe Aktiva Passiva A. Eigenkapital I. Stiftungskapital 1. Dotationskapital Zustiftungen Segnitz-Ackermann-Stiftung II. Ergebnisrücklagen 1. zweckgebundene Rücklagen freie Rücklagen Summe B. Rückstellungen C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten aus erteilten Förderzusagen sonstige Verbindlichkeiten Summe Summe Passiva Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 Der Jahresabschluss der Stiftung Deutsche Stiftung für Herzforschung zum 31. Dezember 2007 ist in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie unter Berücksichtigung von steuerlichen Vorschriften für die Rücklagenbildung aufgestellt. Die Gliederung von Bilanz und Gewinnund Verlustrechnung erfolgt entsprechend den 266 und 275 HGB unter Berücksichtigung der Besonderheiten, die sich aus den Zwecksetzungen und der Struktur der Stiftung ergeben. Jahresabschluss - Bilanz 49

12 Jahresabschluss - GuV Gewinn- und Verlustrechnung Geld- und Sachzuwendungen Kapitalerträge (Vermögensverwaltung) sonstige Erträge Summe Erträge (E) Forschungsförderung Dienstleistungen, Druckkosten Vermögensverwaltung sonstige Aufwendungen Summe Aufwendungen (A) Jahresüberschuss (E)-(A) Einstellungen in das Stiftungskapital Veränderungen zweckgebundene Rücklagen Veränderungen freie Rücklagen Ergebnisvortrag 0 0 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Bei den sonstigen Erträgen handelt es sich um Rückzahlungen aus Förderprojekten, die nach Projektabschluss noch ein Guthaben ausgewiesen haben. Der Anstieg der Aufwendungen im Bereich der Vermögensverwaltung ist auf vorsorglich vorgenommene Wertkorrekturen bei Finanzanlagen zurückzuführen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind unter Berücksichtigung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der 246 ff. und 252 ff. HGB erstellt und gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt. Die Gegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, Forderungen mit dem Nennwert, Verbindlichkeiten mit ihren Rückzahlungsbeträgen und Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Die Rücklagenentwicklung ergibt sich aus den gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorgaben. Erläuterungen zur Bilanz Die Anlagestrategie bei den Finanzanlagen ist konservativ, d. h. auf Sicherheit ausgerichtet. Die Anlage erfolgt fast ausschließlich in mittel- und längerfristige Anleihen sowie in Fonds- Anteilen. Mögliche Wertkorrekturen zum Bilanzstichtag werden nur bei längerer Wertminderung vorgenommen. Die sonstigen Aufwendungen beinhalten die üblichen Aufwendungen für Rechtsund Beratungskosten, Reisekosten, Telefonkosten,Aufwendungen für Porto und Bürobedarf etc. Die Stiftung erhielt insgesamt 248 T an Zustiftungen, die dem Stiftungskapital zugeführt wurden. Die im Vorjahr gebildeten zweckgebundenen Rücklagen (349 T ) sind Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Vermögenswerte aus der periodengerechten Zinsabgrenzung (70 T ) sowie um eine Zustiftung (32 T ). Rückstellungen wurden für ausstehende Rechnungen der Vermögensverwaltung sowie der Prüfung des Jahresabschlusses gebildet. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten, bei denen eine Zweckbindung vorliegt und die bisher noch nicht vollständig in Anspruch genommen wurden. im abgelaufenen Geschäftsjahr vollständig für Forschungsprojekte in Anspruch genommen und aufgelöst worden. Für die nachhaltige Erfüllung der satzungsmäßigen Zwecke sind Rücklagen in Höhe von 663 T neu gebildet worden. Aus dem Überschuss der Vermögensverwaltung wurden in Übereinstimmung mit 58 Nr. 7a AO ein Betrag in Höhe von 117 T den freien Rücklagen zugeführt. 50

13 Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Deutsche Stiftung für Herzforschung, Frankfurt am Main, für das 20. Stiftungsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses entsprechend den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften der Abgabenordnung (AO) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Stiftung. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Stiftung sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Stiftung. Frankfurt am Main, den 15. April 2008 ATCon Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Bestätigungsvermerk 51

14 Richtlinien zur Vergabe von Fördermitteln der Deutschen Stiftung für Herzforschung Richtlinien Zweck der Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) ist die Förderung der grundlagenbezogenen und klinischen Forschung im Bereich der Aufklärung und Betreuung von Patienten sowie der Vorbeugung, der Diagnostik, der Therapie und der Nachbehandlung von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung patientenbezogener Zielsetzungen. Begutachtungsverfahren Anträge auf Förderung können von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Herz-Kreislaufforschung in Deutschland tätig sind, jederzeit gestellt werden und sind bei der Geschäftsstelle einzureichen. Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates oder des Vorstandes der DSHF sind von der Antragsstellung ausgeschlossen. Die Förderung ist als Anschubfinanzierung zu betrachten und hat als Zielgruppe Nachwuchsforscher/innen bis zum 40. Lebensjahr. Der Antrag ist online oder in 15-facher Ausfertigung per Post mit den dafür vorgesehenen Antragsformularen an die DSHF zu schicken. Alle gemäß den Formularen erforderlichen Unterlagen sind dem Antrag beizufügen. Der Antragsteller hat mitzuteilen, ob ein gleich lautender Antrag oder Teilinhalte aus ihm an anderer Stelle zur Förderung eingereicht worden sind. Der Antrag wird in der Regel zwei Fachgutachtern zur Beurteilung vorgelegt. Über den Antrag entscheidet der Vorstand der DSHF auf Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats nach Begutachtung und Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel. In der Regel werden Projekte in der Größenordnung von und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren gefördert. Aufgaben und Pflichten des/der Projektverantwortlichen Die schriftliche Zusage der Projektförderung der DSHF begründet erst dann einen Anspruch auf Auszahlung der bewilligten Gelder, wenn die für das Vorhaben notwendigen behördlichen und sonstigen Genehmigungen bei der DSHF vorliegen. Teilprojekte aus Forschungsverbünden können nur dann gefördert werden, wenn deren Eigenständigkeit hinreichend begründet ist. Zeitablauf und Finanzplan für das Forschungsprojekt müssen detailliert dargestellt werden und es müssen daraus die entstehenden Kosten im Jahresverlauf schlüssig hervorgehen. Spätestens drei Monate nach Beendigung des Projekts ist der Geschäftsstelle der DSHF unaufgefordert ein Abschlussbericht über das durchgeführte Projekt vorzulegen. Dieser Bericht muss die Zielsetzung des Projekts, die angewandten Methoden und die verwendeten Materialien sowie die Ergebnisse und Auswirkungen auf die Praxis wiedergeben und eine Auflistung der aus dem Projekt hervorgegangenen Publikationen etc. enthalten. Gegebenenfalls später erscheinende Veröffentlichungen und Abstracts aus Ergebnissen des Förderprojekts sind nachzureichen. Veröffentlichungen sind mit dem Zusatz: gefördert durch die Deutsche Herzstiftung/ Deutsche Stiftung für Herzforschung oder entsprechend auf Englisch supported by the German Heart Foundation/German Foundation of Heart Research zu versehen und unaufgefordert der DSHF zuzuleiten. Art der Projektförderung Die Mittel werden für Personalkosten und Verbrauchsmaterialien zur Verfügung gestellt. Geräte können von der DSHF in der Regel nicht 52

15 finanziert werden. Personalmittel für den/die Antragsteller/in selbst können nicht beantragt werden. Finanzierungsbedingungen Die Mittel sind ausschließlich für den im Antrag genannten Zweck zu verwenden. Sollte sich der Verwendungszweck während der Laufzeit des Projekts ändern oder die Absicht bestehen, Gelder umzuwidmen, muss zuvor ein entsprechender Antrag gestellt und dessen positiver Bescheid abgewartet werden. Die ausgezahlten Mittel können von der DSHF zurückgefordert werden, sofern diese nicht dem genehmigten Zweck zugeführt oder nicht im Sinne der good experimental bzw. clinical practice verwendet worden sind. Nach Ablauf der Förderung ist ein Mittelverwendungsnachweis vorzulegen, in dem anhand geeigneter Unterlagen (Rechnungen, Quittungen etc.) die Ausgaben deklariert sind. Zudem ist vom Projektleiter zu bestätigen, dass die Ausgaben notwendig waren und mit den Mitteln sparsam umgegangen worden ist. Abschließend ist von der die Mittel verwaltenden Institution eine bestätigende Abschlussrechnung einzureichen. Die DSHF behält sich vor, bei nicht nachprüfbaren Angaben die entsprechenden Gelder zurückzufordern. Werden die bewilligten Gelder durch den Bewilligungsempfänger länger als sechs Monate nach Erhalt der schriftlichen Zusage nicht abgerufen und/oder unaufgefordert seitens des Projektleiters keine nachvollziehbaren Gründe dafür genannt, erlischt der Anspruch auf Auszahlung. Ist dieser Anspruch einmal erloschen, kann die Förderung des Projekts nur durch Neuantrag und positive Neubegutachtung erfolgen. Öffentlichkeitsarbeit Die DSHF möchte die Ergebnisse der Forschungsprojekte der Öffentlichkeit sowie der interessierten Fachwelt zugänglich machen. Daher erwartet sie von den Bewilligungsempfängern die Bereitschaft, bei der Veröffentlichung der Ergebnisse in geeigneter Form mitzuwirken und ihre Namen zu verwenden. Der Bewilligungsempfänger verpflichtet sich, innerhalb von vier Wochen nach Erhalt der schriftlichen Zusage der DSHF unaufgefordert eine für den medizinischen Laien verständliche Pressemeldung auf einer, maximal zwei DIN A4 Seiten zu verfassen, die im Namen der DSHF veröffentlicht werden kann. Wenn bereits Teilergebnisse des Projekts für die Öffentlichkeit von Interesse sind, ist die DSHF möglichst unaufgefordert darüber in Kenntnis zu setzen. Dem Abschlussbericht ist eine für den medizinischen Laien verständliche Pressemitteilung (eine, maximal zwei DIN A4 Seiten) über die Ergebnisse des Projekts beizulegen. Sollte der/die Bewilligungsempfänger/in in den Medien Presse, Rundfunk, Fernsehen, Agentur, elektronische Medien o.ä. sein/ihr Forschungsprojekt vorstellen, so ist die DSHF zu informieren. Der/Die Bewilligungsempfänger/in verpflichtet sich, bei jeder etwaigen Vorstellung seines/ihres Projekts auf dessen Förderung durch die Deutsche Herzstiftung/Deutsche Stiftung für Herzforschung hinzuweisen. Sonstiges Im Einzelfall können mit dem/der Bewilligungsempfänger/in andere Vereinbarungen getroffen werden. Diese haben nur Gültigkeit, wenn sie schriftlich fixiert werden und von beiden Seiten unterzeichnet worden sind. Richtlinien 53

16 Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Herzstiftung e.v. Wissenschaftlicher Beirat Vorsitzender: Prof. Dr. med. W. G. Daniel, Erlangen stv. Vorsitzender: Prof. Dr. med. T. Meinertz, Hamburg Prof. Dr. med. J. Albes, Bernau Prof. Dr. med. D. Andresen, Berlin Prof. Dr. med. H. Antoni, Freiburg Prof. Dr. med. J. Apitz, Tübingen Prof. Dr. med. G. Arnold, Düsseldorf Prof. Dr. med. H.-R. Arntz, Berlin Prof. Dr. med. I. Aßmann, Erfurt Prof. Dr. med. K. Bachmann, Erlangen Prof. Dr. med. J. Barmeyer, Bochum Prof. Dr. med. E. Bassenge, Staufen Prof. Dr. med. G. Baumann, Berlin Prof. Dr. med. H.-J. Becker, Hanau Dr. med. H. Behr, Wandlitz Prof. Dr. med. D. W. Behrenbeck, Solingen Prof. Dr. med. S. Behrens, Berlin Prof. Dr. med. G. Bein, Nuthe-Urstromtal Prof. Dr. med. G. G. Belz, Wiesbaden Dr. med. L. Benesch, Ratingen Prof. Dr. med. A. Berg, Freiburg Dr. med. L. Bergau, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. M. Bergbauer, Witten Prof. Dr. med. F. Berger, Berlin Prof. Dr. med. U. Bernsau, Berlin Prof. Dr. med. D. J. Beuckelmann, Berg Dr. med. H. Beyer, Erlangen Prof. Dr. med. M. Beyer, Augsburg Prof. Dr. med. F. Beyersdorf, Freiburg Prof. Dr. med. D. E. Birnbaum, Bad Nauheim Dr. med. R.-T. Blank, Rüsselsheim Prof. Dr. med. M. Block, München Prof. Dr. med. H. Blömer, München Prof. Dr. med. U. Blum, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. Ch. Bode, Freiburg Prof. Dr. med. G. Bodem, Bad Homburg Prof. Dr. med. M. Böhm, Homburg/Saar Prof. Dr. med. H.-D. Bolte, Stadtbergen Prof. Dr. med. G. Bönner, Bad Krozingen Prof. Dr. med. T. Bonzel, Fulda Prof. Dr. med. M. Borggrefe, Mannheim PD Dr. med. M. M. Borst, Bad Mergentheim Prof. Dr. med. J. Brachmann, Coburg Prof. Dr. med. G. Breithardt, Münster PD Dr. med. J. Breuer, Bonn Prof. Dr. med. B. Brisse, Münster Prof. Dr. med. K. Brockmeier, Köln Dr. med. O. A. Brusis, Königsfeld Dr. med. E. Bub, Holzminden Prof. Dr. med. T. Budde, Essen Prof. Dr. med. G. Buheitel, Augsburg Prof. Dr. med. K. Bühlmeyer, Schondorf Prof. Dr. med. H.-D. Bundschu, Bad Mergentheim Prof. Dr. med. J. Cremer, Kiel Prof. Dr. med. J. M. Curtius, Weimar Prof. Dr. med. J. Cyran, Heilbronn Prof. Dr. med. O. Dapunt, Oldenburg Prof. Dr. med. H. Darius, Berlin Dr. med. F. de Haan, Solingen Prof. Dr. med. E.-R. de Vivie, Köln Prof. Dr. med. P. Deeg, Bad Kissingen Prof. Dr. med. W. Delius, München Prof. Dr. med. H.-J. Deutsch, Frechen Prof. Dr. med. H.-H. Dickhuth, Freiburg Prof. Dr. med. A. Diegeler, Bad Neustadt Prof. Dr. med. C. Diehm, Karlsbad Prof. Dr. med. R. Dietz, Berlin Prof. Dr. med. H. Ditter, Gütersloh Prof. Dr. med. H. Dittrich, Münster Prof. Dr. med. P. Doenecke, Darmstadt Dr. med. T. Dorsel, Warendorf Prof. Dr. med. H. Drexler, Hannover Prof. Dr. med. L. Eckel, Karlsburg Prof. Dr. med. H. Eichstädt, Berlin PD Dr. med. P. Eigel, Passau Prof. Dr. med. D. Elsner, Passau Prof. Dr. med. K. Emmrich, Kritzmow Prof. Dr. med. R. Engberding, Wolfsburg Prof. Dr. med. H.-J. Engel, Bremen PD Dr. med J. Ennker, Lahr Prof. Dr. med. R. Erbel, Essen Prof. Dr. med. E. Erdmann, Köln Prof. Dr. med. G. Ertl, Würzburg Prof. Dr. med. T. Eschenhagen, Hamburg Dr. med. W. A. Fach, Frankfurt/Main PD Dr. med. W. Fehske, Köln Prof. Dr. med. S. Felix, Greifswald Prof. Dr. med. H. R. Figulla, Jena Prof. Dr. med. E. Fleck, Berlin Prof. Dr. med. D. Fleischmann, Lahr Dr. med. E. Flohr, Stadthagen Prof. Dr. med. G. Frank, Dorstadt Prof. Dr. med. E. Frantz, Potsdam Prof. Dr. med. G. Fröhlig, Homburg/Saar Prof. Dr. med. E. Gams, Düsseldorf Prof. Dr. med. P.-J. Gaudron, Bad Pyrmont Prof. Dr. med. M. P. Gawaz, Tübingen Prof. Dr. med. W. Gebhardt, Freiburg Prof. Dr. med. K. R. Genth, Frankfurt/Main Dr. med. U. Gerckens, Siegburg Dr. med. B. Gerecke, Wolfsburg Prof. Dr. med. H.-J. Gilfrich, Mainz Dr. med. S. Gleichmann, Bad Oeynhausen Prof. Dr. med. U. Gleichmann, Bad Oeynhausen Prof. Dr. med. H. Gohlke, Bad Krozingen Dr. med. Ch. Gohlke-Bärwolf, Bad Krozingen Prof. Dr. med. B.-D. Gonska, Karlsruhe PD Dr. med. H. Goos, Eberswalde Prof. Dr. med. G. Görge, Saarbrücken Prof. Dr. med. M. Gottwik, Nürnberg PD Dr. med. B. Graf, Schwerin Prof. Dr. med. R. Griebenow, Köln Prof. Dr. med. H. Grobecker, Regensburg Dr. med. E. Grom, Vogtsburg PD Dr. med. G. C. Grönefeld, Hamburg Prof. Dr. med.w. Große-Heitmeyer, Lingen Prof. Dr. med. K.-D. Grosser, Krefeld Prof. Dr. med. E. Grube, Siegburg Prof. Dr. med. D. C. Gulba, Düren Prof. Dr. med. H. Gülker, Wuppertal Prof. Dr. med. M. Haass, Mannheim Prof. Dr. med. R. Haberl, München Prof. Dr. med. R. Hacker, Bad Neustadt Prof. Dr. med. K. Haerten, Wesel PD Dr. med. K. J. Hagel, Gießen Prof. Dr. med. K. Hagemann, Unna Prof. Dr. med. S. Hagl, Berg Prof. Dr. med. H. W. Hahmann, Isny Prof. Dr. med. P. Hahn, Heidelberg Prof. Dr. med. R. Hambrecht, Bremen Prof. Dr. med. Ch. Hamm, Bad Nauheim Prof. Dr. troph. M. Hamm, Hamburg Prof. Dr. med. D. Hammel, Bremen Prof. Dr. med. A. Hannekum, Ulm Prof. Dr. med. P. Hanrath, Aachen Prof. Dr. med. A. Hartmann, Leipzig Prof. Dr. med. G. Hasenfuß, Göttingen Prof. Dr. med. M. Haude, Neuss Dr. med. K. E. Hauptmann, Trier Prof. Dr. med. D. Hausmann, Wolfenbüttel Prof. Dr. med. A. Haverich, Hannover Prof. Dr. med. F. W. Hehrlein, Frankfurt/Main Dr. med. S. Heinemann, Halle Prof. Dr. med. F. Heinrich, Bruchsal Prof. Dr. med. M. P. Heintzen, Braunschweig Prof. Dr. med. P. Heintzen, Preetz Prof. Dr. med. A. Heisel, Wilhelmshaven Dr. med. H.-P. Helwing, Pforzheim Prof. Dr. med. Ch. Hengstenberg, Regensburg Prof. Dr. med. G. Hennersdorf, Bous Prof. Dr. med. M. Hennersdorf, Heilbronn PD Dr. med. K. J. Henrichs, Seebruck Prof. Dr. med. H.-P. Hermann, Bergisch Gladbach Prof. Dr. med. J. Hess, München Prof. Dr. med. Dr. R. Hetzer, Berlin Prof. Dr. med. H. Heuer, Dortmund Prof. Dr. med. Dr. G. Heusch, Essen Dr. med. U. Hildebrandt, Prien Prof. Dr. med. H. H. Hilger, Hürth-Köln 54

17 Dr. med. H. Hoetz, Meppen Prof. Dr. med. M. Hofbeck, Tübingen Prof. Dr. med. E. Hoffmann, München Prof. Dr. med. W. Hoffmann, Homburg/Saar Prof. Dr. med. H. M. Hoffmeister, Solingen Dr. med. M. Hofmann, Frankfurt/Main PD Dr. med. T. Höfs, Magdeburg Prof. Dr. med. R. Hofstetter, Frankfurt/Main Dr. med. R. Höge, Attendorn PD Dr. med. M. Höher, Bayreuth Prof. Dr. med. W. Hollmann, Köln Prof. Dr. med. S. Holmer, Landshut Prof. Dr. med. H. Hölschermann, Bad Homburg Prof. Dr. med. Ch. Holubarsch, Bad Krozingen Prof. Dr. med. V. Hombach, Ulm Prof. Dr. med. R. Hopf, Dietzenbach Prof. Dr. med. H. Höpp, Köln Prof. Dr. med. U. C. Hoppe, Köln Prof. Dr. med. G. Hör, Königstein Prof. Dr. med. D. Horstkotte, Bad Oeynhausen Prof. Dr. med. W. Hort, Düsseldorf Dr. med. H.-H. Hortebusch, Bad Ems Prof. Dr. med. W. Huhmann, Künzell Prof. Dr. med. T. Ischinger, München Dr. med. H. Isringhaus, Völklingen PD Dr. med. S. Iversen, Siegburg Prof. Dr. med. U. Janssens, Eschweiler Prof. Dr. med. J. Jehle, Straubing Prof. Dr. med. W. Josephs, Norden Prof. Dr. med. S. Jost, Bad Krozingen Prof. Dr. med. R. Juchems, Aschaffenburg Prof. Dr. med. W. Jung, Villingen-Schwenningen Prof. Dr. med. H. Just, Freiburg Prof. Dr. med. H. C. Kallfelz, Isernhagen Prof. Dr. med. M. Kaltenbach, Dreieich Prof. Dr. med. M Karoff, Ennepetal Prof. Dr. med. W. Kasper, Wiesbaden Prof. Dr. med. H. A. Katus, Heidelberg Prof. Dr. med. W. Kaufmann, Köln Prof. Dr. med. D. Kececioglu, Bad Oeynhausen Prof. Dr. med. E. W. Keck, Hamburg Prof. Dr. med. U. Keil, Münster Prof. Dr. med. H. Keller, Rastatt Prof. Dr. med. M. Kelm, Aachen Prof. Dr. med. M. Kentsch, Itzehoe Prof. Dr. med. S. Kerber, Bad Neustadt Prof. Dr. med. F. Kersting, Koblenz Prof. Dr. med. W. Kettner, Magdeburg Prof. Dr. med. J. Keutel, Königswinter Prof. Dr. med. W. Kindermann, Saarbrücken Prof. Dr. med. D. Klaus, Dortmund Prof. Dr. med. F. X. Kleber, Berlin Dr. med. R. Kleemann, Cottbus Prof. Dr. med. G. Klein, Bernried Prof. Dr. med. H. H. Klein, Idar-Oberstein Prof. Dr. med. H. U. Klein, Magdeburg Prof. Dr. med. H. Klepzig, Offenbach PD Dr. med. R. K. Klocke, Vechta Prof. Dr. med. W.-P. Klövekorn, Bad Nauheim Prof. Dr. med. H. G. Klues, Krefeld Prof. Dr. med. G. D. Kneissl, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. G. Kober, Dreieich PD Dr. med. W. Köhler, Erfurt Prof. Dr. med. K.-D. Kolenda, Kronshagen Prof. Dr. med. W. Konertz, Berlin Prof. Dr. med. R. Körfer, Bad Oeynhausen Prof. Dr. med. W. Kramer, Wetzlar Prof. Dr. med. H.-H. Kramer, Kiel Prof. Dr. med. E.-O. Krasemann, Wedel Prof. Dr. med. W. Krawietz, Rosenheim Dr. med. L. Krehan, Darmstadt PD Dr. med. P. Kress, Ravensburg Prof. Dr. med. A. Krian, Duisburg Prof. Dr. med. W. Krone, Köln Prof. Dr. med. Bernd Krönig, Trier Dr. med. J. Krülls-Münch, Cottbus Prof. Dr. med. K.-H. Kuck, Hamburg Prof. Dr. med. H. Kuhn, Planegg Prof. Dr. med. B. Kunkel, Bamberg Dr. med. T. Kusus, München Prof. Dr. med. K. J. Lackner, Mainz Prof. Dr. med. H. Lambertz, Wiesbaden Prof. Dr. med. E. Lang, Erlangen Prof. Dr. med. P. E. Lange, Berlin Prof. Dr. med. R. Lange, München Prof. Dr. med. D. Larbig, Mönchengladbach PD Dr. med. B. Lauer, Bad Berka PD Dr. med. A. Lauten, Erfurt PD Dr. med. B. Lemke, Lüdenscheid PD Dr. med. W. Lengfelder, Minden Prof. Dr. med. M. Leschke, Esslingen Prof. Dr. med.g. Liebau, Ludwigsburg Prof. Dr. med. R. Liersch, Wuppertal Prof. Dr. med. H. Löllgen, Remscheid Prof. Dr. med. F. Loogen, Düsseldorf Prof. Dr. med. B. Lösse, Dortmund Prof. Dr. med. Dr. h. c. B. Lüderitz, Bonn Dr. med. E. Lutz, Mainz Prof. Dr. med. H. Lydtin, Starnberg Prof. Dr. med. A. Machraoui, Flensburg Prof. Dr. med. B. Maisch, Marburg Prof. Dr. med. M. Manz, Koblenz Dr. med. K.-L. Martin, Bremerhaven Prof. Dr. med. P. Mathes, München Prof. Dr. med. D. Mathey, Hamburg Prof. Dr. med. W. Mäurer, Bayreuth Prof. Dr. med. M. Mauser, Lahr Prof. Dr. med. H. C. Mehmel, Karlsruhe Dr. med. E. Meisel, Dresden Dr. med. F. Melz, Bad Berleburg Prof. Dr. med. W. Merx, Düsseldorf Prof. Dr. med. J. Meyer, Mainz PD Dr. med. E. Miche, Gernsbach Prof. Dr. med. F. W. Mohr, Leipzig Dr. med. Dr. K. O. Möller, Lübeck Prof. Dr. med. R. Moosdorf, Marburg Prof. Dr. med. A. Moritz, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. W. Moshage, Traunstein Prof. Dr. med. E. Most, Paderborn Prof. Dr. med. W. Motz, Karlsburg Prof. Dr. med. H. Mudra, München Prof. Dr. med. A. Mügge, Bochum Dr. med. M. Müller, Bad Mergentheim Prof. Dr. med. U.-S. Müller, Elmshorn Dr. med. V. Müller, Trier Prof. Dr. med. T. Münzel, Mainz Prof. Dr. med. Dr. E. Mutschler, Mainz PD Dr. med. W. Nahrendorf, Magdeburg Prof. Dr. med. H. P. Nast, Offenbach Prof. Dr. med. H. Netz, München Prof. Dr. med. J. Neuzner, Kassel Prof. Dr. med. G. Nickenig, Bonn Prof. Dr. med. B. Niehues, Lünen Prof. Dr. med. Ch. A. Nienaber, Rostock Prof. Dr. med. U. Nixdorff, Duisburg Prof. Dr. med. B. Noll, Marburg Prof. Dr. med. T. Nordt, Stuttgart PD Dr. med. B. Nowak, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. R. Oberhoffer, München Prof. Dr. med. M. Oeff, Brandenburg Prof. Dr. med. H. Oelert, Mainz Dr. med. H. Ohlmeier, Potsdam Prof. Dr. med. H. Omran, Bonn Prof. Dr. med. K. J. Osterziel, Berlin Dr. med. C. Özbek, Völklingen Prof. Dr. med. T. Paul, Göttingen Prof. Dr. med. M. Pauschinger, Nürnberg Prof. Dr. med. H. Pech, Berlin Prof. Dr. med. D. Pfeiffer, Leipzig Dr. med. W. Pflederer, Ottobeuren Prof. Dr. med. L. Pippig, Gütersloh PD Dr. med. H. F. Pitschner, Bad Nauheim Dr. med. F.-K. Pohle, Nürnberg Dr. med. H. Posival, Karlsruhe Dr. med. G. Prager, Donaustauf Prof. Dr. med. H.-G. Predel, Köln Prof. Dr. med. K. H. Rahn, Münster Prof. Dr. med. B. Rauch, Ludwigshafen Prof. Dr. med. U. Ravens, Dresden Prof. Dr. med. D. A. Redel, Rheinbach Prof. Dr. med. V. Regitz-Zagrosek, Berlin Prof. Dr. med. B. Reichart, München Prof. Dr. med. Dr. H. Reichenspurner, Hamburg Prof. Dr. med. N. Reifart, Bad Soden Prof. Dr. med. G.-H. Reil, Oldenburg Wissenschaftlicher Beirat 55

18 Wissenschaftlicher Beirat Dr. med. F. Reinhold, Pfullendorf Prof. Dr. med. G. Richardt, Bad Segeberg Prof. Dr. med. G. Riegger, Regensburg Prof. Dr. med. K. J. Rostock, Barendorf Dr. med. J. Rox, Hagen Prof. Dr. med. G. Rupprath, Kaiserslautern Prof. Dr. med. H.-J. Rupprecht, Rüsselsheim Prof. Dr. med. W. Ruschewski, Göttingen Prof. Dr. med. G. V. Sabin, Essen Prof. Dr. med. F. Saborowski, Rösrath Prof. Dr. med. W. Saggau, Ludwigshafen Dr. med. M. Salefsky, Aschaffenburg Dr. med. L. Samek, Bad Krozingen Prof. Dr. med. Dr. W. Schaper, Bad Nauheim Prof. Dr. med. H. H. Scheld, Münster Prof. Dr. med. M. Schlepper, Bad Nauheim Prof. Dr. med. Dr. K. J. G. Schmailzl, Neuruppin Prof. Dr. med. A. A. Schmaltz, Essen Prof. Dr. med. K. G. Schmidt, Düsseldorf Prof. Dr. med. C. Schmitt, Karlsruhe Prof. Dr. med. H. Schmutzler, Berlin Prof. Dr. med. D. Schneider, Zwenkau Prof. Dr. med. P. Schneider, Leipzig Prof. Dr. med. W. Schneider, Darmstadt Prof. Dr. med. Dr. h. c. H. Scholz, Hamburg Prof. Dr. med. W. Schöls, Duisburg Prof. Dr. med. A. Schömig, München Prof. Dr. med. F. A. Schöndube, Göttingen PD Dr. med. A. Schöneberger, Königstein Prof. Dr. med. R. Schräder, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. D. Schranz, Gießen Prof. Dr. med. R. Schröder, Berlin PD Dr. med. B. Schubel, Berlin Prof. Dr. med. G. Schuler, Leipzig Prof. Dr. med. H. D. Schulte, Neuss Prof. Dr. med. H.-P. Schultheiss, Berlin Prof. Dr. med. B. Schumacher, Bad Neustadt Prof. Dr. med. H. Schunkert, Lübeck Prof. Dr. med. C. J. Schuster, Eschweiler Prof. Dr. med. J. Schuster, Berlin Prof. Dr. med. P. Schuster, Siegen Prof. Dr. med. S. Schuster, Kleve PD Dr. med. B. Schwaab, Timmendorfer Strand Prof. Dr. med. P. Schweizer, Bergisch Gladbach Prof. Dr. med. Dr. H. Schwerdt, Trier Prof. Dr. med. P. Schwimmbeck, Leverkusen Prof. Dr. med. R. H. G. Schwinger, Weiden Prof. Dr. med. H. Sebening, Passau Prof. Dr. med. U. Sechtem, Stuttgart Prof. Dr. med. H. Seggewiß, Schweinfurt Dr. med. F. Seidel, Kempten Prof. Dr. med. L. Seipel, Tübingen PD Dr. med. K. Seitz, Sigmaringen Prof. Dr. med. S. Sen, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. J. Senges, Ludwigshafen Prof. Dr. med. I. Siegfried, Biebertal Prof. Dr. med. H. H. Sievers, Lübeck Prof. Dr. med. H. Sievert, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. H. Sigel, Göppingen Prof. Dr. med. M. Sigmund, Wiesbaden Prof. Dr. med. R.-E. Silber, Halle Prof. Dr. med. S. Silber, München Prof. Dr. med. H. Simon, Bonn Prof. Dr. med. R. Simon, Kiel Prof. Dr. med. H. Singer, Erlangen Dr. med. F. Sonntag, Henstedt-Ulzburg Dr. med. H. F. Spies, Frankfurt/Main PD Dr. med. U. Staedt, Speyer Prof. Dr. med. T. J. Stegmann, Petersberg Dr. med. G. Stein, Timmendorfer Strand Prof. Dr. med. J. M. Steinacker, Ulm Prof. Dr. med. G. Steinbeck, München Prof. Dr. med. G. Steinhoff, Rostock Prof. Dr. med. Ch. Stellbrink, Bielefeld Dr. med. J. Stockinger, Bad Krozingen Prof. Dr. med. T. Störk, Stuttgart Prof. Dr. med. R. H. Strasser, Dresden Prof. Dr. med. B. E. Strauer, Düsseldorf Prof. Dr. med. U. Tebbe, Detmold Prof. Dr. med. J. Tebbenjohanns, Hildesheim Prof. Dr. med. W. Teichmann, Halle Prof. Dr. med. W. Terres, Celle Prof. Dr. med. S. Teyssen, Bremen Prof. Dr. med. J. Thale, Osnabrück Dr. med. F. Theisen, Seeshaupt Prof. Dr. med. H. Tillmanns, Gießen Prof. Dr. med. H.-J. Trappe, Herne Prof. Dr. med. H. Trenckmann, Leipzig Prof. Dr. med. P. Trenkwalder, Starnberg Dr. med. A. Trompler, Ravensburg Prof. Dr. med. R. Uebis, Aschaffenburg Prof. Dr. med. H. E. Ulmer, Heidelberg Dr. med. K. Undeutsch, Bad Berleburg Prof. Dr. med. F. Unger, Salzburg Dr. med. A. E. Urban, Sankt Augustin Prof. Dr. med. Ch. Vallbracht, Rotenburg a.d.f. Prof. Dr. med. E. G. Vester, Düsseldorf Prof. Dr. med. H. Vetter, Wuppertal Prof. Dr. med. J. Vogt, Münster PD Dr. med. T. Voigtländer, Frankfurt/Main Prof. Dr. med. Dr. E. Volger, Bad Wörishofen Prof. Dr. med. H. Volkmann, Annaberg-Buchholz Prof. Dr. med. H. Völler, Rüdersdorf Prof. Dr. med. A. van de Loo, Hamburg Dr. med. U. van Laak, Kronshagen Prof. Dr. med. J. vom Dahl, Mönchengladbach Prof. Dr. med. G. von Bernuth, Aachen Prof. Dr. med. E. von Hodenberg, Lahr Prof. Dr. med. H.-J. von Mengden, Mainz Prof. Dr. med. K. von Olshausen, Hamburg Prof. Dr. med. G.-M. von Reutern, Nidda Prof. Dr. med. W. von Scheidt, Augsburg Prof. Dr. med. G. Wagner, Halle Prof. Dr. med. T. Wahlers, Köln Prof. Dr. troph. U. Wahrburg, Münster Prof. Dr. med. B. Waldecker, Schwetzingen Prof. Dr. med. J. Waltenberger, Maastricht/NL Prof. Dr. med. H. Warnecke, Bad Rothenfelde Prof. Dr. med. K. Weber, Unna PD Dr. med. M. A. Weber, Dachau Prof. Dr. med. H. Weidemann, Bad Krozingen Prof. Dr. med. J. Weil, Hamburg PD Dr. med. Ch. Weinbrenner, Hanau Dr. med. K. Weindel, Landau Prof. Dr. med. Ch. Weinhold, Koblenz Prof. Dr. med. A. Welz, Bonn Prof. Dr. med. T. Wendt, Bad Nauheim Prof. Dr. med. K. Werdan, Halle Prof. Dr. med. G. Werner, Darmstadt Prof. Dr. med. A. Wessel, Hannover Prof. Dr. med. M. Weyand, Erlangen PD Dr. med. S. Wieshammer, Offenburg Dr. med. C. Wilhelm, Bad Herrenalb Dr. med. A. Wilke, Papenburg Prof. Dr. med. H. Wollschläger, Amberg Prof. Dr. med. B. Wüsten, Bad Nauheim PD Dr. med. R. Zahn, Ludwigshafen Prof. Dr. med. A. M. Zeiher, Frankfurt/Main Dr. med. H. E. Zeplin, Bad Friedrichshall Prof. Dr. med. H.-R. Zerkowski, Basel Prof. Dr. med. Dr. G. Ziemer, Tübingen Prof. Dr. med. R. Zimmermann, Pforzheim Stand: 31. Dezember

19 Impressum Jahresbericht 2007 Herausgeber Deutsche Herzstiftung e.v. Vogtstraße Frankfurt am Main Tel Fax Redaktion Martin Vestweber (verantwortlich) Dr. Klaus Fleck Renate Horst Pierre König Bildnachweis Celestino Piatti (Logo); Airport Hannover (S. 20); Defi-Gruppe Trier (Titelseite: Bild 3); Dr. med. Selami Dogan (S. 45); Dr. med. Omer Dzemali (S. 45); Thomas Hauss (Titelseite: Bild 6, S. 9, 13, 19, 28, 42); HNA vom /Christina Merkel (S. 9); Katja Kramer-Wollstadt (S. 41); Jan Neuffer (Titelseite: Bild 2, S. 11); Frank Ossenbrink (Titelseite: Bild 1, S. 20); Kai Ruenbrink (Titelseite: Bild 7, S. 21, 23); Santa Verlag (S. 29); Gerd Scheffler (Titelseite: Bild 4, 5, S. 23, 26); Klaus Schultes (S. 2); Marie-Luise Segnitz (S. 42); SGL Brakes GmbH (S. 28); Brigitte Unglert-Meyer (S. 28); Alex Viola (S. 41); Zentrum für therapeutisches Reiten Johannisberg e.v. (S. 22). 57

20 Deutsche Herzstiftung e.v. Vogtstraße Frankfurt am Main Tel Fax Spendenkonto Frankfurter Sparkasse BLZ Konto Beitragskonto für Mitglieder Dresdner Bank AG BLZ Konto Deutsche Herzstiftung

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