SIMATIC HMI. WinCC V7.0 SP1 MDM - WinCC/Connectivity Pack. WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1. WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2

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1 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2 SIMATIC HMI WinCC/Connectivity Pack Dokumentation 3 WinCC V7.0 SP1 Systemhandbuch Ausdruck der Online-Hilfe 11/2008

2 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise zu Ihrer persönlichen Sicherheit sind durch ein Warndreieck hervorgehoben, Hinweise zu alleinigen Sachschäden stehen ohne Warndreieck. Je nach Gefährdungsstufe werden die Warnhinweise in abnehmender Reihenfolge wie folgt dargestellt. GEFAHR bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. WARNUNG bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT ohne Warndreieck bedeutet, dass Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. ACHTUNG bedeutet, dass ein unerwünschtes Ergebnis oder Zustand eintreten kann, wenn der entsprechende Hinweis nicht beachtet wird. Beim Auftreten mehrerer Gefährdungsstufen wird immer der Warnhinweis zur jeweils höchsten Stufe verwendet. Wenn in einem Warnhinweis mit dem Warndreieck vor Personenschäden gewarnt wird, dann kann im selben Warnhinweis zusätzlich eine Warnung vor Sachschäden angefügt sein. Qualifiziertes Personal Das zu dieser Dokumentation zugehörige Produkt/System darf nur von für die jeweilige Aufgabenstellung qualifiziertem Personal gehandhabt werden unter Beachtung der für die jeweilige Aufgabenstellung zugehörigen Dokumentation, insbesondere der darin enthaltenen Sicherheits- und Warnhinweise. Qualifiziertes Personal ist auf Grund seiner Ausbildung und Erfahrung befähigt, im Umgang mit diesen Produkten/Systemen Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden. Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Siemens-Produkten Beachten Sie Folgendes: Marken WARNUNG Siemens-Produkte dürfen nur für die im Katalog und in der zugehörigen technischen Dokumentation vorgesehenen Einsatzfälle verwendet werden. Falls Fremdprodukte und -komponenten zum Einsatz kommen, müssen diese von Siemens empfohlen bzw. zugelassen sein. Der einwandfreie und sichere Betrieb der Produkte setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung, Montage, Installation, Inbetriebnahme, Bedienung und Instandhaltung voraus. Die zulässigen Umgebungsbedingungen müssen eingehalten werden. Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Alle mit dem Schutzrechtsvermerk gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druckschrift werden regelmäßig überprüft, notwendige Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten. Siemens AG Industry Sector Postfach NÜRNBERG DEUTSCHLAND P 08/2009 Copyright Siemens AG Änderungen vorbehalten

3 Inhaltsverzeichnis 1 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes Ressourcen Lizenzierung So installieren Sie Microsoft Message Queuing Installation des Connectivity Pack-Servers Installation des Connectivity Pack-Clients WinCC/Connectivity Pack Release Notes Ressourcen Release Notes Wichtige Hinweise zu Connectivity Pack Service und Support Warnhinweise Customer Support Support Request WinCC/Connectivity Pack Dokumentation Ressourcen WinCC/Connectivity Pack Übersicht: WinCC/Connectivity Pack Anwendungsfälle Anwendungsfall 1: Lokaler Zugriff auf WinCC RT-Datenbank Anwendungsfall 2: Remote-Zugriff auf WinCC RT-Datenbank Anwendungsfall 3: Lokaler Zugriff auf WinCC-Archivdatenbanken Anwendungsfall 4: Remote-Zugriff auf WinCC-Archivdatenbanken Anwendungsfall 5: Lokaler Zugriff auf WinCC-Anwenderarchive Anwendungsfall 6: Remote-Zugriff auf WinCC-Anwenderarchive Anwendungsfall 7: Zugriff über WinCC OLE DB-Provider Zugriff über OPC auf WinCC-Archive, Variablen und Meldungen Transparenter Zugriff auf archivierte Daten Funktionen des SQL-Servers Zugriff über OLE DB-Provider Zugriff auf Archivdaten über OLE DB-Provider Grundlagen zu OLE DB WinCC Archive Connector Verbindung zur Archivdatenbank herstellen Abfragen der Archivdaten Darstellung der Prozesswertarchive Abfragen der Archivdaten Abfrage für Prozesswertarchive...51 Systemhandbuch, 11/2008, 3

4 Inhaltsverzeichnis Abfrage für Meldearchive Darstellung der Meldearchive Abfrage für Anwenderarchive Darstellung der Anwenderarchive Zugriff über den Wizard "SQL Server Import/Export" projektieren Voraussetzungen für die Nutzung der Reporting Services schaffen Analysefunktionen für Meldungen und Prozesswerte Analysefunktionen für Meldungen und Prozesswerte Darstellung von Meldearchiven bei Analyseabfragen Sicherheitseinstellungen beim Zugriff auf SQL-Datenbanken über MS OLE DB Zugriff über OPC - Open Connectivity OPC Kanal Ressourcen WinCC Kanal "OPC" OPC-Item-Manager Übersicht der unterstützten WinCC Datentypen WinCC-OPC-DA-Client WinCC-OPC-XML-Client OPC - Open Connectivity Ressourcen OPC - Open Connectivity Funktionsweise von OPC OPC Spezifikationen Kompatibilität Verwendung von OPC in WinCC WinCC-OPC-XML-DA-Server WinCC-OPC-DA-Server WinCC-OPC-HDA-Server WinCC-OPC-A&E-Server Inbetriebnahme Beispiele für den Zugriff über OLE DB-Provider Beispiele für den Zugriff über OLE DB-Provider Beispiel: Zugriff auf Archivdaten mit VB projektieren Beispiel: Zugriff auf Archivdaten mit DataConnector Wizard projektieren Beispiele: Auswertung von Prozesswertarchiven Beispiel: Prozesswertarchiv im WinCC-Projekt auswerten Beispiel: Prozesswertarchiv mit dem WinCC OLE DB-Provider und Visual Basic 6 lesen Beispiel: Prozesswertarchiv mit dem WinCC OLE DB-Provider und Visual Basic.NET lesen Beispiel: Messwertverlauf im WinCC-Projekt vergleichen Beispiel: Prozesswertarchiv mit einer VB-Applikation auswerten Beispiele: Auswertung von Meldearchiven Beispiel: Meldearchivdaten mit dem WinCC OLE DB-Provider und Visual Basic 6 lesen Beispiel: Meldearchivdaten mit dem WinCC OLE DB-Provider und Visual Basic.NET lesen Beispiel: Meldearchiv im WinCC-Projekt auswerten Beispiel: Meldearchiv mit einer VB-Applikation auswerten Performance-Daten Connectivity Station Grundlagen zur Connectivity Station Systemhandbuch, 11/2008,

5 Inhaltsverzeichnis Funktionsweise der Connectivity Station Verwendung der OPC-Schnittstelle der Connectivity Station Verwendung der OLE DB-Schnittstelle der Connectivity Station Connectivity Station im S7-Projekt projektieren Mit der Connectivity Station auf WinCC-Daten zugreifen Index Systemhandbuch, 11/2008, 5

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7 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1 1 Ressourcen 1.1 Lizenzierung Einleitung Das WinCC/Connectivity Pack ermöglicht einen lizenzierten Zugriff auf Online- und Archivdaten von WinCC. Das Connectivity Pack enthält Lizenzen für den Zugriff über: WinCC OPC-XML-DA-Server WinCC OPC-DA-Server WinCC OPC-HDA-Server WinCC OPC-A&E-Server Seit WinCC/Connectivity Pack V7.0 wird keine WinCC Client Access License (WinCC/CAL) mehr benötigt. Hinweis Beim Zugriff auf WinCC User Archives über Microsoft OLE DB ist eine Connectivity Pack- Lizenz auf dem Rechner mit den WinCC User Archives erforderlich. 1.2 So installieren Sie Microsoft Message Queuing Einleitung WinCC verwendet die Message Queuing Dienste von Microsoft. Diese Komponente ist Bestandteil des Betriebssystems. MS Message Queuing gehört jedoch nicht zur Standard- Einstellung der Windows-Installation und muss gegebenenfalls nachinstalliert werden. Für die Installation benötigen Sie die Windows Installations-CD. ACHTUNG WinCC ist grundsätzlich für den Betrieb in einer Domäne oder Arbeitsgruppe freigegeben. Beachten sie jedoch, dass Domänen-Gruppenrichtlinien und Einschränkungen der Domäne die Installation behindern können. Entfernen Sie in diesem Fall den Rechner vor der Systemhandbuch, 11/2008, 7

8 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1.2 So installieren Sie Microsoft Message Queuing Installation von Microsoft Message Queuing, Microsoft SQL Server 2005 und WinCC aus der Domäne. Melden Sie sich an dem betreffenden Rechner lokal mit Administratorrechten an. Führen Sie die Installation durch. Nach der erfolgreichen Installation können Sie den WinCC- Rechner wieder in die Domäne aufnehmen. Wenn die Domänen-Gruppenrichtlinien und Einschränkungen der Domäne die Installation nicht behindern, dann muss der Rechner während der Installation nicht aus der Domäne entfernt werden. Beachten sie, dass Domänen-Gruppenrichtlinien und Einschränkungen der Domäne auch den Betrieb behindern können. Wenn Sie diese Einschränkungen nicht aufheben können, dann betreiben Sie die WinCC-Rechner in einer Arbeitsgruppe. Wenden Sie sich gegebenenfalls an den Domänen-Administrator. Vorgehensweise Windows XP 1. Öffnen Sie im Startmenü des Betriebssystems "Einstellungen > Systemsteuerung > Software". 2. Klicken Sie in der linken Menüleiste auf die Schaltfläche "Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen". Der "Assistent für Windows-Komponenten" öffnet sich. 3. Wählen Sie die Komponente "Message Queuing". Die Schaltfläche "Details" wird aktiviert. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Details". Der Dialog "Message Queuing" öffnet sich. 5. Aktivieren Sie die Unterkomponente "Common". 8 Systemhandbuch, 11/2008,

9 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1.2 So installieren Sie Microsoft Message Queuing 6. Deaktivieren Sie alle anderen Unterkomponenten und bestätigen Sie mit "OK". 7. Wenn sich der Dialog "Datenträger" öffnet, dann legen Sie die angeforderte Windows Installations-CD ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche "OK". MS Message Queuing wird installiert. 8. Schließen Sie den Assistenten über die Schaltfläche "Fertig stellen". Vorgehensweise Windows Server Öffnen Sie im Startmenü des Betriebssystems "Einstellungen > Systemsteuerung > Software". 2. Klicken Sie in der linken Menüleiste auf die Schaltfläche "Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen". Der "Assistent für Windows-Komponenten" öffnet sich. 3. Wählen Sie die Komponente "Anwendungsserver" und klicken Sie auf die Schaltfläche "Weiter". Der Dialog "Anwendungsserver" öffnet sich. 4. Wählen Sie die Komponente "Message Queuing". Die Schaltfläche "Details" wird aktiviert. 5. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Details". Der Dialog "Message Queuing" öffnet sich. 6. Aktivieren Sie die Unterkomponente "Gemeinsame Komponenten". 7. Deaktivieren Sie alle anderen Unterkomponenten und bestätigen Sie mit "OK". 8. Wenn sich der Dialog "Datenträger" öffnet, dann legen Sie die angeforderte Windows Installations-CD ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche "OK". MS Message Queuing wird installiert. 9. Schließen Sie den Assistenten über die Schaltfläche "Fertig stellen". Vorgehensweise Windows Vista 1. Öffnen Sie im Startmenü des Betriebssystems "Systemsteuerung > Programme und Funktionen". 2. Klicken Sie in der linken Menüleiste auf die Schaltfläche "Windows-Funktionen ein- oder ausschalten". Der Dialog "Windows Funktionen" öffnet sich. 3. Wählen Sie die Komponente "Microsoft Message Queue (MSMQ-Server)". 4. Aktivieren Sie den Eintrag "Microsoft Message Queue (MSMQ-Server) Serverkernkomponenten". 5. Deaktivieren Sie die Unterkomponenten 6. Bestätigen Sie mit "OK". Systemhandbuch, 11/2008, 9

10 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1.3 Installation des Connectivity Pack-Servers 1.3 Installation des Connectivity Pack-Servers Einleitung Die Installation des Connectivity Pack-Servers beinhaltet folgende Komponenten: WinCC OLE DB-Provider SQL Server 2005 "Automation License Manager" für die Verwaltung der WinCC-Lizenzen WinCC Archive Connector WinCC DataConnector WinCC-Basiskomponenten Dokumentation Beispiele Voraussetzung Pentium III, 1 GHz, 1 GByte Hauptspeicher Windows XP Professional Service Pack 3 (max. 3 Clients) Windows Vista Service Pack 1 (max. 3 Clients) Windows Server 2003 Service Pack 2 oder Windows Server 2003 R2 Service Pack 2 Internet Explorer V6.0 SP1, V6.0 SP2 oder V7.0 Bei Zugriff auf WinCC RT-Archive muss WinCC V7.0 SP1 installiert sein. Hinweis Um mehr als 3 Clients zu nutzen, muss die Server-Version Windows Server 2003 installiert werden, da die Workstation-Version in der Anzahl der Clients auf drei beschränkt ist. Installation Um einen Rechner als Connectivity Pack-Server einzurichten, führen Sie auf dem Rechner das Setup für Connectivity Pack-Server aus. Wählen Sie auf der WinCC Produkt-DVD im Dialog "Programm-Pakete" den Eintrag "ConnectivityPack-Server". Lizenzierung Für den Betrieb des Connectivity Pack-Server wird die Lizenz für die WinCC Option Connectivity Pack benötigt. Siehe auch Lizenzierung (Seite 7) 10 Systemhandbuch, 11/2008,

11 WinCC/Connectivity Pack Installation Notes 1.4 Installation des Connectivity Pack-Clients 1.4 Installation des Connectivity Pack-Clients Einleitung Die Installation des Connectivity Pack-Clients beinhaltet folgende Komponenten: WinCC OLE DB-Provider WinCC DataConnector SQL Connectivity Tools Dokumentation Hinweis Um die SQL Connectivity Tools zu installieren, benötigen Sie Administrator-Rechte auf dem PC. Voraussetzung Windows XP Professional Service Pack 3 Windows Vista Service Pack 1 Windows Server 2003 Service Pack 2 oder Windows Server 2003 R2 Service Pack 2 Internet Explorer V6.0 SP1, V6.0 SP2 oder V7.0 Installation Um einen Rechner als Connectivity Pack-Client einzurichten, führen Sie auf dem Rechner das Setup für Connectivity Pack-Client aus. Wählen Sie auf der WinCC Produkt-DVD im Dialog "Programm-Pakete" den Eintrag "ConnectivityPack-Client". Wenn auf dem Client bereits WinCC V7.0 SP1 installiert ist, ist keine zusätzliche Installation des Connectivity Pack-Clients notwendig. Siehe auch Lizenzierung (Seite 7) Systemhandbuch, 11/2008, 11

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13 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2 2 Ressourcen 2.1 Release Notes Inhalt Diese Release Notes enthalten wichtige Hinweise. Die Aussagen in diesen Release Notes sind den Aussagen in den Handbüchern und in der Online Hilfe in der Verbindlichkeit übergeordnet. Bitte lesen Sie diese Release Notes sorgfältig durch, da dort für Sie hilfreiche Informationen enthalten sind. 2.2 Wichtige Hinweise zu Connectivity Pack Inhalt Diese Release Notes enthalten wichtige Hinweise. Die Aussagen in diesen Release Notes sind den Aussagen in den Handbüchern und in der Online Hilfe in der Verbindlichkeit übergeordnet. Bitte lesen Sie diese Release Notes sorgfältig durch, da dort für Sie hilfreiche Informationen enthalten sind. Aktualisiertes Demoprojekt zum Connectivity Pack Das WinCC-Demoprojekt "OPConPack" im Verzeichnis "Samples\Connectivity Pack \DemoProject" der WinCC-DVD wurde hinsichtlich der Software-Oberfläche überarbeitet. In der WinCC/Connectivity Pack-Dokumentation stimmen in den Beispielen mit Bezug zum Demoprojekt einige Schaltflächen und Bezeichnungen sowie Abbildungen nicht mit dem aktualisierten Demoprojekt überein. Die Funktionalität und die Bedienung des Demoprojekts hat sich aber nicht grundlegend geändert. ConnectivityStation: Zentraler Restart der OPC-Server Das Tool "ConfigureSposa" ermöglicht einen zentralen Restart der OPC-Server. "ConfigureSposa" finden Sie im Installationsordner der ConnectivityStation. Nach dem Start erscheint ein Symbol in der Symbolleiste, über das Sie die OPC-Server aussteuern können. Systemhandbuch, 11/2008, 13

14 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.2 Wichtige Hinweise zu Connectivity Pack Archive Connector Überwachung für Verzeichnisse aktivieren/deaktivieren im Archive Connector Wird in der Liste der zu überwachenden Verzeichnisse die Überwachung aktiviert oder deaktiviert, so wird diese Änderung erst nach dem Schließen des Archive Connectors wirksam. Sprachumschaltung des Archive Connectors Die Oberflächen-Sprache des Archive Connectors ist abhängig von den Einstellungen in den Regions- und Sprachoptionen von Windows. Abfragen für Meldearchive Bei Abfragen auf die Meldearchive wird das Ergebnis archivweise zusammengefasst, aber es erfolgt keine Sortierung über alle abgefragten Archivsegmente. Soll eine Sortierung erfolgen, so ist die Filterbedingung entsprechend zu erweitern z.b. für zeitfolgerichtige Sortierung mit "ORDER BY DateTime ASC, MS ASC". Abfragen für Prozesswertarchive Abfragen auf Prozesswertarchive sind begrenzt auf max. 20 Variablen mit jeweils max. 128 Zeichen pro Variable. MS OLE DB-Provider-RecordSet: Für die Eigenschaft "CursorLocation" müssen Sie den Wert "3" verwenden Um für die Abfrage von Archivdaten den Ort des RecordSet festzulegen, müssen Sie für die Eigenschaft "CursorLocation" den Wert "3" verwenden, z.b. "conn.cursorlocation = 3". Das RecordSet wird auf dem Client erstellt. Zugriff auf Anwenderarchive über MS OLE DB-Provider Beachten Sie beim Zugriff über den MS OLE DB-Provider auf WinCC-Anwenderarchive: Stellen Sie sicher, dass kein schreibender Zugriff gleichzeitig über MS OLE DB-Provider und über WinCC möglich ist. Dadurch vermeiden Sie Inkonsistenzen in den Archiven. Änderungen über MS OLE DB-Provider werden in WinCC Runtime erst nach einer Neuanwahl des User Archive Table Controls durch einen Bildwechsel angezeigt. Die aktuellen Daten der Anwenderarchive werden dabei neu eingelesen. Über MS OLE DB-Provider geänderte Anwenderarchive werden in einem redundanten System nicht abgeglichen. Beachten Sie, dass WinCC-Updates zu Änderungen im Datenbank-Schema führen können. Schema-Änderungen sind auch bei der Installation von Hotfixes und Service Packs möglich. In diesem Fall müssen Sie den lesenden und schreibenden Zugriff entsprechend anpassen. 14 Systemhandbuch, 11/2008,

15 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.2 Wichtige Hinweise zu Connectivity Pack Zeitbereich beim Abfragen der Archive für Meldungen und Prozesswerte Wird beim Abfragen der Archive für Meldungen oder Prozesswerte ein Zeitbereich gewählt, in dem keine Meldungen oder Werte in den Archiven vorhanden sind, so erfolgt keine Hinweis- Meldung oder sonstige Anzeige dieses Zustands. Soll dieser Zustand angezeigt werden, so muss durch den Anwender eine Fehlerbehandlung erfolgen. Eine einfache Ausführung dieser Fehlerbehandlung ist im Beispielskript unter dem Thema "Beispiel: Meldearchivdaten mit dem WinCC OLE DB-Provider lesen" gezeigt. Abfragen der Archive über DataConnector-Control auf Web-Client Soll auf einem Web Navigator-Client eine Archivabfrage über das DataConnector-Control in einem Prozessbild erfolgen, so muss auf dem Web-Client auch Connectivity Pack-Client installiert sein. Beispiele vor Deinstallation sichern Bei der Deinstallation von Connectivity Pack werden auch die mitgelieferten Beispiele im Pfad "<Installationsverzeichnis>\SAMPLES" deinstalliert. Sollen die Beispiele erhalten bleiben, so müssen Sie die Dateien in diesem Pfad in ein anderes Verzeichnis kopieren. Fehler OPC_E_MAXEXCEEDED bei Zugriff auf Archive über OPC Fordert der OPC-Client beim synchronen oder asynchronen Lesen von Daten mehr als 2000 Werte an, so wird der Aufruf mit der Fehlermeldung OPC_E_MAXEXCEEDED abgewiesen. Dieser Grenzwert dient dazu, die Rechnerlast und die Aufrufdauer zu begrenzen. Die Begrenzung gilt nicht, wenn der gesamte Zeitbereich gelesen wird. Connectivity Station: Einschränkung bei Zugriff über WinCC OLE DB-Provider Beim transparenten Zugriff über WinCC OLE DB-Provider darf in einem Projekt nur ein WinCC CAS eingesetzt werden. Wenn Sie eine Connectivity Station in zwei Projekten einsetzen wollen, die beide einen WinCC CAS enthalten, dann müssen Sie vor dem Projektwechsel jeweils die DCF-Datei des vorherigen Projekts entfernen. Die DCF-Datei finden Sie auf der Connectivity Station in folgendem Pfad: Installationsverzeichnis\Siemens\AutomationProjects \<PROJEKTNAME_ConnectivityStationName>.DCF Einsatz eines Connectivity Pack Servers auf dem zentralen Archivserver (CAS) Der Einsatz eines Connectivity Pack Servers auf dem Rechner, auf dem der zentrale Archivserver (CAS) betrieben wird, ist nicht freigegeben. Systemhandbuch, 11/2008, 15

16 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.3 Service und Support 2.3 Service und Support Warnhinweise Sicherheitshinweise Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise zu Ihrer persönlichen Sicherheit sind durch ein Warndreieck hervorgehoben, Hinweise zu alleinigen Sachschäden stehen ohne Warndreieck. Je nach Gefährdungsstufe werden die Warnhinweise in abnehmender Reihenfolge wie folgt dargestellt. GEFAHR bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. WARNUNG bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT ohne Warndreieck bedeutet, dass Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. ACHTUNG bedeutet, dass ein unerwünschtes Ergebnis oder Zustand eintreten kann, wenn der entsprechende Hinweis nicht beachtet wird. 16 Systemhandbuch, 11/2008,

17 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.3 Service und Support Hinweis ist eine wichtige Information über das Produkt, die Handhabung des Produkts oder den jeweiligen Teil der Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht werden soll. Beim Auftreten mehrerer Gefährdungsstufen wird immer der Warnhinweis zur jeweils höchsten Stufe verwendet. Wenn in einem Warnhinweis mit dem Warndreieck vor Personenschäden gewarnt wird, dann kann im selben Warnhinweis zusätzlich eine Warnung vor Sachschäden angefügt sein. Qualifiziertes Personal Das zugehörige Gerät/System darf nur in Verbindung mit dieser Dokumentation eingerichtet und betrieben werden. Inbetriebsetzung und Betrieb eines Gerätes/Systems dürfen nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden. Qualifiziertes Personal im Sinne der sicherheitstechnischen Hinweise dieser Dokumentation sind Personen, die die Berechtigung haben, Geräte, Systeme und Stromkreise gemäß den Standards der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Beachten Sie Folgendes: WARNUNG Das Gerät/System darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelassenen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und Instandhaltung voraus. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Beschreibung auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hardund Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Beschreibung werden regelmäßig überprüft und notwendige Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten. Für Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar. Die Aussagen in der Online-Dokumentation sind den Aussagen in den Handbüchern und PDF- Dateien in der Verbindlichkeit übergeordnet. Systemhandbuch, 11/2008, 17

18 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.3 Service und Support Beachten Sie die Release Notes und Installation Notes. Die Aussagen in den Release Notes und Installatoin Notes sind den Aussagen in den Handbüchern und in der Online Hilfe in der Verbindlichkeit übergeordnet. Copyright Siemens AG 2008 Änderungen vorbehalten / All rights reserved Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts ist nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung. Siemens AG Automation and Drives SIMATIC Human Machine Interfaces Postfach 4848 D Nürnberg Customer Support Customer Support, Technical Support Weltweit erreichbar zu jeder Tageszeit! Die Sprachen an den SIMATIC Hotlines sind generell Deutsch und Englisch. Bei der Autorisierungshotline wird zusätzlich Französisch, Italienisch und Spanisch gesprochen. Technical Support Nürnber g Erreichb ar (GMT +1:00) Mo.-Fr. 7:00 bis 17:00 (Ortszeit) Telefon +49 (180) ,14 /Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Mobilfunkpreise möglich. Fax +49 (180) Systemhandbuch, 11/2008,

19 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.3 Service und Support SIMATIC Customer Support Online-Dienste SIMATIC Produkte Allgemeine Informationen zu SIMATIC Produkten erhalten Sie im Internet unter der folgenden URL: Produkt-Informationen und Downloads Aktuelle Produkt-Informationen und Downloads, die beim Einsatz nützlich sein können erhalten Sie im Internet unter der folgenden URL oder über das Bulletin Board System: Ansprechpartner-Datenbank Ihren Ansprechpartner vor Ort finden Sie über unsere Ansprechpartner-Datenbank im Internet unter der folgenden URL: Technische Dokumentation für SIMATIC Produkte Einen Wegweiser zur angebotenen technischen Dokumentation für die einzelnen SIMATIC Produkte und Systeme finden Sie unter der folgenden URL: (in englischer Sprache) Aktuelle Informationen zu WinCC SIMATIC WinCC Allgemeine Informationen zu WinCC erhalten Sie im Internet unter der folgenden URL: (in englischer Sprache) WinCC Online-Support und FAQs Den WinCC Online-Support mit Informationen zu FAQs (Frequently Asked Questions) und Ersatzteilen sowie Tipps & Tricks finden Sie ebenfalls im Internet unter der folgenden URL: Als Downloads stehen beispielsweise Firmware-Updates, Service Packs oder hilfreiche Applikationen zur Verfügung. Systemhandbuch, 11/2008, 19

20 WinCC/Connectivity Pack Release Notes 2.3 Service und Support Support Request Sehr geehrter Kunde, um Ihnen schnell und reibungslos helfen zu können, bitten wir Sie, den Fehlerreport im Internet auszufüllen. Beschreiben Sie möglichst genau Ihre Probleme. In vielen Fällen ist es hilfreich, wenn Sie uns Ihre vollständigen Projektdaten zur Verfügung stellen, damit wir einen Fehler reproduzieren oder die Bearbeitungszeit verkürzen können. Überprüfen Sie vor dem Ausfüllen des Fehlerreports, ob Ihr projektiertes Mengengerüst im Rahmen des getesteten Mengengerüsts liegt (siehe Kapitel "Leistungsdaten"). Formular für den Fehlerreport Sie finden das Formular für den Fehlerreport unter der URL: Sie werden beim Ausfüllen des Formulars durch mehrere Schritte geführt, über die alle benötigten Angaben abgefragt werden. Vorgehensweise 1. Öffnen Sie das Formular "Support Request" über den Link im Internet. Schritt 1 "Produkt wählen" wird angezeigt. 2. Geben Sie im Feld "Produkt/Bestellnummer" den Produktnamen ein. Groß-/ Kleinschreibung ist nicht relevant. Suchen Sie nach Bestandteilen des Produktnamens oder geben Sie den vollständigen Produktnamen in der korrekten Reihenfolge ein. Sie können z. B. nach folgenden Begriffen suchen: - "WinCC Runtime" - "WinCC DataMonitor" - "wincc webnavigator" - "Connectivity" Die gefundenen Produkte werden im Feld "Produktauswahl" angeboten. 3. Wählen Sie das gewünschte Produkt aus und wechseln Sie durch Klicken auf "Weiter" zum Schritt 2 "Anwendungsfall wählen". 4. Wählen Sie einen Anwendungsfall oder beschreiben Sie im Feld "Sonstiger Anwendungsfall" Ihren konkreten Anwendungsfall. 5. Wechseln Sie über "Weiter" zum Schritt 3 "Unsere Lösungen". In einer Liste werden Lösungsvorschläge und FAQs aufgelistet, die zu den gewählten Stichworten gefunden wurden. Die Suchbegriffe im Feld "Ihr Suchbegriff" können Sie beliebig anpassen. Wenn Sie einen Lösungsvorschlag für Ihr Problem gefunden haben, können Sie das Formular im Browser schließen. Wenn Sie keinen zutreffenden Lösungsvorschlag gefunden haben, wechseln Sie über "Weiter" zu Schritt 4 "Problem beschreiben". 20 Systemhandbuch, 11/2008,

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