DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner"

Transkript

1 DOWNLOAD Corinna Grün/Cathrin Spellner Vertretungsstunde Biologie 9 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren auszug aus dem Originaltitel:

2 Die Pflanzen Lebensgrundlage aller Organismen Durch die produziert die Pflanze ihre Nährstoffe. Wichtig sind dabei die Blätter der Pflanze, über die die Pflanze das notwendige Kohlenstoffdioxid (im normalen Sprachgebrauch auch Kohlendioxid) aufnimmt. Außerdem muss Chlorophyll vorhanden sein. Das Chlorophyll, das Blattgrün, befindet sich in den Chloroplasten. Das sind Zellen im Pflanzenblatt. Über feine Leitungen in dem Pflanzenstängel und der Wurzel versorgt sich die Pflanze mit Wasser und Mineralstoffen aus dem Boden. Bei der wird aber nur ein geringer Teil des Wassers verbraucht. Vielmehr nutzt die Pflanze das Wasser zum Transport der Nährstoffe. Neben Chlorophyll, Kohlenstoffdioxid und Wasser benötigt die Pflanze das Sonnenlicht. Dadurch kann in den Chloroplasten aus Wasser und Kohlenstoffdioxid der Traubenzucker bzw. die Stärke entstehen. Bei der entstehen in erster Linie für die Pflanze nutzbare Produkte. Bei der entsteht auch. Eigentlich ist das nur ein Nebenprodukt. Für uns ist aber genau dieses Nebenprodukt überlebensnotwendig. Über die Spaltöffnungen auf dem Blatt, mit dem es auch den Kohlenstoffdioxid aufnimmt, entweicht der wieder in die Umwelt. kreislauf Kohlenstoffdioxid Licht Kohlenstoffdioxid Wasser und Nährsalze Traubenzucker und Stärke Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

3 Die 1. Nenne die Ausgangstoffe, die für die wichtig sind. 2. Welche Produkte entstehen bei der? 3. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die erfolgen kann? 4. Wo erfolgt die? 5. Vervollständige die Gleichung, die die beschreibt. Wasser 6. Beschrifte das Blatt. Lichtenergie + Kohlendioxid Chlorophyll + Traubenzucker bzw. Stärke 7. Überlege, wie die in den Stoffkreislauf eingebunden ist. 32 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 2

4 Von und Kohlendioxid und Kohlendioxid hängen zusammen! Aus Kohlendioxid aus der Luft und dem Gewässer können Pflanzen unter Einfluss von Sonnenlicht, Wasser und Chlorophyll bilden. Dieser Vorgang heißt. Durch die Atmung von Mensch und Tier, die Verbrennung und den biologischen Abbau wird wiederum Kohlendioxid gebildet, der durch die wieder als in den Kreislauf zurückgeführt werden kann. Kohlendioxid ist damit die Grundlage, um zu bilden. Der ist die Grundlage, um Kohlendioxid zu bilden. Deswegen spricht man auch vom -Kohlendioxid-Kreislauf. Bindung CO 2 Tod CO 3 Tod Carbonate Atmung CO 2 Verbrennung Atmung fossile Energieträger (Kohle, Öl,...) Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

5 Von und Kohlendioxid 1. Beschreibe den -Kohlendioxid-Kreislauf. Ergänze den Lückentext. Atmung Verbrennung Kohlenstoffdioxid Wasser gestört Pflanzen assimilieren bilden lebensnotwendiger Tier Kreislauf Luft Chlorophyll Sonnenlicht Abbau gering Laubbaum produzieren Grundlage Mensch Gewässern umwandeln. Ein Dieser Vorgang wird auch ist ist für Mensch und Tier ein Bestandteil der. Grüne können lebensnotwendige Stoffe selbst. Mithilfe von, und können Pflanzen an sich binden ( aus der Luft und den ) und es zu kann pro Tag mehr als 8000 Liter. Dabei entstehen weitere Produkte wie z. B. Zucker (Kohlenhydrate)., wenn das Gleichgewicht im Kreislauf nicht genannt. Der Anteil an Kohlendioxid in der Luft ist. Über die, die und den biologischen wird so viel Kohlendioxid wieder in den zurückgeführt, wie bei der wieder in umgewandelt wird. Damit bildet sich Kohlendioxid immer auf von und immer auf Grundlage von Kohlendioxid., und Pflanze stehen damit also in einem -Kohlendioxid-Kreislauf. 2. Zeichne den -Kohlendioxid-Kreislauf mithilfe des Textes und der Folie in dein Heft. 3. Warum spricht man von einem -Kohlendioxid-Kreislauf? Schreibe ins Heft. 4. Überlege, wie der -Kohlendioxid-Kreislauf gestört wird und was man dagegen unternehmen kann. Schreibe ins Heft. 34 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 4

6 Lösungen Die Nr. 1 Kohlenstoffdioxid und Wasser Nr. 2 und Traubenzucker bzw. Stärke Nr. 3 Lichtenergie und Chlorophyll Nr. 4 im Blatt, in den Chloroplasten Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Wasser + Kohlendioxid Licht Lichtenergie Chlorophyll Kohlenstoffdioxid Wasser und Nährsalze Traubenzucker und Stärke + Traubenzucker bzw. Stärke In erster Linie produziert die Pflanze für sich selber überlebensnotwendige Stoffe wie Traubenzucker und Stärke. Die Pflanze produziert, wenn auch nur als Nebenprodukt,. Der ist für den Menschen überlebenswichtig. Damit ist die Pflanze Lebensgrundlage des Menschen und der Tiere, da diese den atmen. Bei der Atmung von Mensch und Tier entsteht wiederum Kohlenstoffdioxid, den die Pflanzen zur benötigen. Von und Kohlendioxid Nr. 1 ist für Mensch und Tier ein lebensnotwendiger Bestandteil der Luft. Grüne Pflanzen können lebensnotwendige Stoffe selbst bilden. Mithilfe von Sonnenlicht, Wasser und Chlorophyll können Pflanzen Kohlenstoffdioxid aus der Luft und den Gewässern an sich binden (assimilieren) und es zu umwandeln. Ein Laubbaum kann pro Tag mehr als 8000 Liter produzieren. Dabei entstehen weitere Produkte wie z. B. Zucker (Kohlenhydrate). Dieser Vorgang wird auch genannt. Der Anteil an Kohlendioxid in der Luft ist gering, wenn das Gleichgewicht im Kreislauf nicht gestört ist. Über die Atmung, die Verbrennung und den biologischen Abbau wird so viel Kohlendioxid wieder in den Kreislauf zurückgeführt, wie bei der wieder in umgewandelt wird. Damit bildet sich Kohlendioxid immer auf Grundlage von und immer auf Grundlage von Kohlendioxid. Mensch, Tier und Pflanze stehen damit also in einem -Kohlendioxid-Kreislauf. Nr. 2 Nr. 3 Bindung CO 2 Tod CO 3 Tod Carbonate Atmung CO 2 fossile Energieträger (Kohle, Öl,...) Verbrennung Atmung Es handelt sich um ein geschlossenes System. Kohlendioxid ist damit die Grundlage, um zu bilden. Der ist die Grundlage, um Kohlendioxid zu bilden. Deswegen spricht man auch vom -Kohlendioxid-Kreislauf. In ihm haben Mensch, Pflanze und Tier ihren wechselseitigen Platz. Nr. 4 l Abholzung des Waldes, wodurch keine und damit Erneuerung des es erfolgen kann Gegenmaßnahme: Aufforstung der Wälder und damit bessere Nutzung der l zu viele Verbrennungsanlagen, die mehr Kohlenstoffdioxid produzieren als nachgebildet werden kann Gegenmaßnahme: Reduktion der Verbrennungen auf ein angemessenes Maß l zu viel Autoverkehr Gegenmaßnahme: Anpassung der Nutzung von PKWs l usw. Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

7 Die Nahrungskette Fressen oder gefressen werden? Pflanzen und Tiere sind voneinander abhängig. So ernährt sich ein Grashüpfer von einem Blatt, das Meerschweinchen ernährt sich von dem Insekt, die Schlange von dem Meerschwein und die Schlange wird nun selber auch verspeist. Ein weiteres Beispiel dafür ist im Meer zu finden, wie du es auf der Abbildung erkennen kannst. Man erkennt folgenden Zusammenhang: Die Pflanze wird vom Pflanzenfresser, der Pflanzenfresser vom Fleischfresser gefressen. Es gibt viele verschiedene Nahrungsketten. Diese sind als einzelne Nahrungsketten linear aufgebaut. In artenreichen Lebensgemeinschaften sind die verschiedenen Nahrungsketten zu einem komplexen Nahrungsnetz verwoben. 36 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 6

8 Die Nahrungskette 1. Gefressen und gefressen werden! Was bedeutet das? Ergänze dazu den Text. Substanzen Wasser Luft Produzenten Pilze Fleischfresser Nährstoffe ernähren Lebensgemeinschaften Kohlenstoffdioxid Organismen Destruenten Lebewesen Nahrungsgrundlage Anfang Pflanzen Pflanzenfressern Wiederaufbau Nahrungsketten zeigen den Weg der Produzent. in verschiedenen ökologischen. Am einer jeden Nahrungskette steht der fressen. Sie bilden ihre sind meist Pflanzen. Sie müssen keine anderen mithilfe von Nährsalzen, die sich im, Boden und in der befinden, selbst. Dieser Vorgang ist die Nährstoffe, sondern wandeln auch. Hierbei produzieren die Pflanzen nicht nur ihre in um. An der zweiten Stelle einer Nahrungskette stehen die Primärkonsumenten. Diese sich von den. Die oder Sekundärkonsumenten ernähren sich von den Primärkonsumenten oder. Geschlossen wird jede Nahrungskette durch zersetzende. Diese werden Destruenten genannt. sind Bakterien, und am Boden lebende Organismen. Ihre Aufgabe ist es, abgestorbene abzubauen, die Pflanzen zu ihrem benötigen. 2. Das Prinzip der Nahrungskette kann man für jeden Bereich des Ökosystems anwenden. a) Ordne die Produzenten, Primärkonsumenten und Sekundärkonsumenten richtig an. b) Überlege, wie man das Ökosystem nennen könnte. 1 Algen Mensch Raubfisch Friedfisch Wasserfloh 2 Schmetterlingsraupe Greifvogel Pflanzen Insektenfresser Raubinsekt 3 Eisbär Robbe Hering Plankton Kabbeljau 3. Kennst du weitere Nahrungsketten? Schreibe sie auf. 4. Zeichne ein Nahrungsnetz. Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

9 Lösung Die Nahrungskette Wechselbeziehung Pflanze und Tier Nr. 1 Nahrungsketten zeigen den Weg der Nahrungsgrundlage in verschiedenen ökologischen Lebensgemeinschaften. Am Anfang einer jeden Nahrungskette steht der Produzent. Produzenten sind meist Pflanzen. Sie müssen keine anderen Lebewesen fressen. Sie bilden ihre Nährstoffe mithilfe von Nährsalzen, die sich im Wasser, Boden und in der Luft befinden, selbst. Dieser Vorgang ist die. Hierbei produzieren die Pflanzen nicht nur ihre Nährstoffe, sondern wandeln auch Kohlenstoffdioxid in um. An der zweiten Stelle einer Nahrungskette stehen die Primärkonsumenten. Diese ernähren sich von den Pflanzen. Die Fleischfresser oder Sekundärkonsumenten ernähren sich von den Primärkonsumenten oder Pflanzenfressern. Geschlossen wird jede Nahrungskette durch zersetzende Organismen. Diese werden Destruenten genannt. Destruenten sind Bakterien, Pilze und am Boden lebende Organismen. Ihre Aufgabe ist es, abgestorbene Substanzen abzubauen, die Pflanzen zu ihrem Wiederaufbau benötigen. Nr. 2 1 Gewässer: Algen Wasserfloh Friedfisch Raubfisch Mensch 2 Wiese: Pflanzen Schmetterlingsraupe Raubinsekt Insektenfresser Greifvogel 3 Arktische Gewässer: Plankton Hering Kabeljau Robbe Eisbär Nr. 3 Zum Beispiel: Wald: Eichenblatt Raupe Kohlmeise Sperber Antarktische Gewässer: Plankton Krebse Tintenfisch Robbe Zahnwal u. a. Nr. 4 Zum Beispiel Baummarder wird gefressen von Eichhörnchen Eichel Maus Sperber Fuchs Meise Raupe Specht Klee Reh Eichenblatt 38 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 8

Internet-Akademie. Streifzüge durch die Naturwissenschaften. Serie. Ökologie, Teil 3. Folge 11. Autor: Hans Stobinsky

Internet-Akademie. Streifzüge durch die Naturwissenschaften. Serie. Ökologie, Teil 3. Folge 11. Autor: Hans Stobinsky Serie Streifzüge durch die Naturwissenschaften Autor: Hans Stobinsky Ökologie, Teil 3 - 1 - Die Grundelemente einer Lebensgemeinschaft 1. Pflanzliche Solaranlagen als Energieversorger Da, wie in der letzten

Mehr

Nährstoffe. Enzyme. Essentiell bedeutet, dass der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann.

Nährstoffe. Enzyme. Essentiell bedeutet, dass der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann. 2 Kohlenhydrate (z.b. Nudeln, Brot) sind Makromoleküle aus verschiedenen Einfachzuckern (Monosacchariden). Sie dienen als Energieträger. 2 Nährstoffe Fette (z.b. Butter, Olivenöl) sind Verbindungen aus

Mehr

Stofftransport. Kapitel 1: Aufgabe des Blutes 2.1 Der Stofftransport/Zellatmung / Seiten Bezug

Stofftransport. Kapitel 1: Aufgabe des Blutes 2.1 Der Stofftransport/Zellatmung / Seiten Bezug Stufe 3 2.1 / Das Blut Lehrerinformation 1/5 Bezug Kapitel 1: Aufgabe des Blutes 2.1 Der /Zellatmung / Seiten 12 13 Arbeitsauftrag Die Schüler beantworten die Fragen auf den Arbeitsblättern. Material Arbeitsblätter

Mehr

Natürliche ökologische Energie- und Stoffkreisläufe

Natürliche ökologische Energie- und Stoffkreisläufe Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau für den Unterricht an allgemein bildenden Schulen. Initiiert durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Chemie um uns herum Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr

Nährstoffe sind energiereiche Stoffe, die von Lebewesen zur Energiegewinnung im Stoffwechsel verwendet werden.

Nährstoffe sind energiereiche Stoffe, die von Lebewesen zur Energiegewinnung im Stoffwechsel verwendet werden. Enzyme sind Biokatalysatoren, die in Organismen chemische Reaktionen beschleunigen, indem sie die Aktivierungsenergie herabsetzen. Enzym Definiere den Begriff Enzym! Erkläre die Begriffe Wirkungsspezifität

Mehr

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Biologie ist bei uns am Gymnasium in der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit dem Fach Natur und Technik verbunden. In der 6. Jahrgangsstufe werden zwei Stunden mit dem biologischen Schwerpunkt und eine Stunde

Mehr

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt

Info: Blütenpflanzen. Narbe. Blütenkronblatt. Griffel. Staubblatt. Fruchtknoten. Kelchblatt Info: Blütenpflanzen Pflanzen sind viel unauffälliger als Tiere und Menschen und finden dadurch oft wenig Beachtung. Doch wer sich mit ihnen näher beschäftigt, erkennt schnell, welche große Bedeutung sie

Mehr

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen? Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht

Mehr

Unterrichtsentwurf für den 1. Unterrichtsbesuch im Fach Biologie

Unterrichtsentwurf für den 1. Unterrichtsbesuch im Fach Biologie Unterrichtsentwurf für den 1. Unterrichtsbesuch im Fach Biologie Studienreferendarin: Ausbildungsschule: Datum: Zeit: xxx Gymnasium xxx 5.Stunde Raum: Klasse: 8 Fachlehrerin: Gäste: 1. Thema der Stunde:

Mehr

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren.

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Natur & Technik 6 In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft

Mehr

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie

Mehr

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats?

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats? 10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? Stoffwechsel Gesamtheit der Vorgänge der Stoffaufnahme, Stoffumwandlung und Stoffabgabe in lebenden Zellen (immer auch mit Energiewechsel verbunden) Energiestoffwechsel:

Mehr

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg 6. Klasse Natur und Technik SP Biologie Es sind insgesamt 21 Karten für die 6. Klasse erarbeitet. davon : 21 Karten als ständiges Gundwissen für alle Jahrgangsstufen

Mehr

Priestleys Experiment

Priestleys Experiment MODUL 3: Lernblatt A 5/6/7 Wie Pflanzen wachsen Priestleys Experiment Zeit 60 Min Material 2 Gefäße mit Deckel 2 Stoffmäuse 1 kleine Pflanze Fotos von Spaltöffnungen Kopien der Lernblätter A5-A7 Fertigkeiten

Mehr

Totholz und alte Bäume

Totholz und alte Bäume BUND-Position Totholz und alte Bäume Inhaltsverzeichnis 1. Bedeutung von Totholz 2. Bedeutung alter Bäume 3. Lebensraum Baum 4. Daten und Fakten zu Bäumen 5. Rekorde rund um Bäume 6. Sauerstoffproduktion

Mehr

Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers. Grundkurs Ernährung. Arbeitsheft. 1. Auflage. Bestellnummer 91477

Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers. Grundkurs Ernährung. Arbeitsheft. 1. Auflage. Bestellnummer 91477 Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers Grundkurs Ernährung Arbeitsheft 1. Auflage Bestellnummer 91477 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine E-Mail an 91477_001@bv-1.de

Mehr

Zellen brauchen Sauerstoff Information

Zellen brauchen Sauerstoff Information Zellen brauchen Sauerstoff Information Tauchregel: Suche mit deiner schweren Tauchausrüstung einen direkten Weg zum Einstieg ins Wasser. Tauchen ist wie jede andere Sportart geprägt von körperlicher Anstrengung.

Mehr

Albert-Schweitzer-Gymnasium Wolfsburg - Schulinternes Curriculum Biologie Jg. 7-8

Albert-Schweitzer-Gymnasium Wolfsburg - Schulinternes Curriculum Biologie Jg. 7-8 ASG Schulcurriculum für Jg 7/8-1- Stand: Aug 2016 Albert-Schweitzer-Gymnasium Wolfsburg - Schulinternes Curriculum Biologie Jg. 7-8 Anmerkungen: Gemäß den Vorgaben (KC Biologie 2015 Sek I S. 94) sind sowohl

Mehr

1.6 Stoffkreisläufe im Wald

1.6 Stoffkreisläufe im Wald 1.6 Stoffkreisläufe im Wald 1.6 Stoffkreisläufe im Wald 1.6.1 Ökologische Nischen im Wald In unseren Wäldern leben insgesamt über 3000 Pflanzen- und rund 5000 Tierarten. Da beinahe jeder Bewohner des Waldes

Mehr

Damit er sicher sein konnte, dass die neuen Stoffe nicht aus dem Giesswasser kommen. Regenwasser enthalt reines H 2 O.

Damit er sicher sein konnte, dass die neuen Stoffe nicht aus dem Giesswasser kommen. Regenwasser enthalt reines H 2 O. Damit er sicher sein konnte, dass die neuen Stoffe nicht aus dem Giesswasser kommen. Regenwasser enthalt reines H 2 O. 2 Er wollte herausfinden woher die Pflanze die Stoffe bezieht wenn sie beim Wachstum

Mehr

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick:

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick: I. Grundlegende Begriffe im Überblick: Biologie äußere : die Verschmelzung der Zellkerne von männlicher und weiblicher Keimzelle erfolgt außerhalb des Körpers Bestäubung: die Übertragung von männlichen

Mehr

1 Ökologie. 1.1 Begriffe. 1.2 Arbeitsbereiche. 1.3 Arbeitsmethoden. 1.4 Bedeutung

1 Ökologie. 1.1 Begriffe. 1.2 Arbeitsbereiche. 1.3 Arbeitsmethoden. 1.4 Bedeutung 1 Ökologie 1.1 Begriffe Ökologie (oikos=haus, logos=lehre,wort) Lehre des Naturhaushalts Beziehungen zwischen Lebewesen // Umwelt Biotop (bios=leben, topos=ort) Lebensraum, (Fürstengarten, Waldstück X)

Mehr

Eine Frucht für die Götter

Eine Frucht für die Götter Eine Frucht für die Götter Ratet Kinder, wer ich bin, hänge hoch im Baume drin, hab rote Bäckchen, nen Stiel hab ich auch und einen dicken, runden Bauch. Es war einmal vor langer Zeit. Da schuf Gott Himmel

Mehr

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 2

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 2 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 2 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug Die Zelle 2 Das Mikroskop Die Lupe Die Stereolupe Das Lichtmikroskop Das Elektronenmikroskop Ein mikroskopisches Präparat

Mehr

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 10. Klasse. Biologie

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 10. Klasse. Biologie Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg 10. Klasse Biologie Es sind insgesamt 12 Karten für die 10. Klasse erarbeitet. Karten ausschneiden : Es ist auf der linken Blattseite die Vorderseite mit Frage/Aufgabe,

Mehr

1 Was ist Leben? Kennzeichen der Lebewesen

1 Was ist Leben? Kennzeichen der Lebewesen 1 In diesem Kapitel versuche ich, ein großes Geheimnis zu lüften. Ob es mir gelingt? Wir werden sehen! Leben scheint so selbstverständlich zu sein, so einfach. Du wirst die wichtigsten Kennzeichen der

Mehr

Pflanzen nehmen Informationen auf und reagieren darauf

Pflanzen nehmen Informationen auf und reagieren darauf Pflanzen nehmen Informationen auf und reagieren darauf Jahrgangsstufen 6 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie) --- 2 Unterrichtsstunden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Inhaltsverzeichnis M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Zellen und Ökosysteme 1 Die Vielfalt der Zellen 1.1 Zellen 14 1.2 Pflanzen- und Tierzellen 16 1.3 Zelldifferenzierung

Mehr

FOTOSYNTHESE I ASSIMILATION ORGANISCHER NÄHRSTOFFE. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5-9

FOTOSYNTHESE I ASSIMILATION ORGANISCHER NÄHRSTOFFE. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5-9 FOTOSYNTHESE I ASSIMILATION ORGANISCHER NÄHRSTOFFE Sekundarstufe I, Klassen 5-9 Aufbau des Blattes Fotosynthese Nährstoff Traubenzucker Auch Pflanzen atmen Biologie Inhalt und Einsatz im Unterricht "Fotosynthese

Mehr

Stockwerkaufbau des Waldes

Stockwerkaufbau des Waldes Arbeitsblatt Stockwerkaufbau des Waldes. Trage in die Kästchen die zutreffenden Begriffe ein. Ordne dann die Pflanzen durch Pfeile den entsprechenden Stockwerken zu. Arbeitsblatt Umweltansprüche von Waldbäumen

Mehr

Das Wichtigste auf einen Blick... 66

Das Wichtigste auf einen Blick... 66 Inhaltsverzeichnis Bio 5/6 3 Inhaltsverzeichnis 1 Biologie Was ist das?... 8 Kennzeichen des Lebens.... 9 1 Lebendes oder Nichtlebendes?... 10 Arbeitsgebiete und Arbeitsgeräte der Biologen... 11 Tiere

Mehr

Der Recycling- Kreislauf

Der Recycling- Kreislauf Thema Recycling mit Icon Lehrerkommentar Der Recycling- Kreislauf Stufe Stufe Oberstufe Zeit Zeit 2 Lektionen Material Material PC/Beamer recycelte Materialien M1 Recycling-Symbol AB1 Text 1 Lehrplan AB2

Mehr

Kapitel 10.01: Photosynthese I

Kapitel 10.01: Photosynthese I 2 Inhalt Kapitel 10.01: Photosynthese I...1 Inhalt...2 Langzeitversuch zur Photosynthese...3 Die Photosynthese...4 Brauchen Pflanzen nur Wasser?...6 Ort der Photosynthese...7 a) Stärkenachweis mit Iodlösung:...7

Mehr

Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun?

Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun? Euglena - Pflanze oder Tier? Was für ein Lebewesen findest Du hier, und was hat es mit Fotosynthese zu tun? Hypothese: : Erkenntnis: Zeichnung : 1 Euglena goes Disco! Reagiert Euglena auf Licht? Mag sie

Mehr

Modul č. 11. Odborná němčina pro 1. ročník

Modul č. 11. Odborná němčina pro 1. ročník Modul č. 11 Odborná němčina pro 1. ročník Thema 8: Pflanzen und Tiere im Wald Střední lesnická škola Hranice, Jurikova 588 Autor modulu: Mgr. Hana Nováková Thema 8: Pflanzen und Tiere im Wald a) Pflanzen

Mehr

Der Kraftstoff des Lebens Wie wir zu biologischer Energie kommen Dr. rer. nat., M.A.T., K. Frischknecht PHS

Der Kraftstoff des Lebens Wie wir zu biologischer Energie kommen Dr. rer. nat., M.A.T., K. Frischknecht PHS Der Kraftstoff des Lebens Wie wir zu biologischer Energie kommen Dr. rer. nat., M.A.T., K. Frischknecht PHS 1. Was ist Leben aus biologischer Sicht? 2. Der Ursprung aller Lebensenergie 3. Fotosynthese:

Mehr

Zellen. Biologie. Kennzeichen des Lebens. Das Skelett des Menschen. Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen.

Zellen. Biologie. Kennzeichen des Lebens. Das Skelett des Menschen. Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen. 1. 3. Biologie Zellen Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen. Ist die Naturwissenschaft, die sich mit dem Bau und Funktion der Lebewesen beschäftigt. Dazu zählen Bakterien, Pflanzen, Pilze und

Mehr

das rezept des lebens

das rezept des lebens die bedeutung der photosynthese das rezept des lebens Die Photosynthese ist nicht nur für die einzelnen Pflanzen zur Energiegewinnung wichtig, sondern ist für alle anderen Lebewesen von außerordentlicher

Mehr

Geheimnisvoller. Wald

Geheimnisvoller. Wald Geheimnisvoller Wald Karl und Karoline wollen einmal raus aus ihren vier Wänden. Da kommt der Vorschlag ihres Großvaters gerade recht, einen Waldausflug zu machen. Er sagt: Der Wald ist voller Geheimnisse.

Mehr

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Evolution. Skelett (5B1) (5B2) (5B3) (5B4)

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Evolution. Skelett (5B1) (5B2) (5B3) (5B4) Kennzeichen des Lebens (5B1) 1. Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung und Reaktion 2. aktive Bewegung 3. Stoffwechsel 4. Energieumwandlung 5. Fortpflanzung 6. Wachstum 7. Aufbau aus Zellen Zelle

Mehr

Klebe die gepressten Blätter auf ein Blatt Papier und mach dieses Blatt in eine Klarsichtfolie. Hefte diese Folie nun in deinem Baumbuch ab.

Klebe die gepressten Blätter auf ein Blatt Papier und mach dieses Blatt in eine Klarsichtfolie. Hefte diese Folie nun in deinem Baumbuch ab. September Suche eine Eiche in deiner Umgebung und merke dir gut wo sie steht. Du wirst ihren Lebensweg nun eine Weile begleiten. Sammle Blätter deiner Eiche und presse sie, damit du sie lange aufbewahren

Mehr

In den grünen Pflanzenteilen, genauer gesagt in bestimmten Organellen der Pflanzenzellen, den

In den grünen Pflanzenteilen, genauer gesagt in bestimmten Organellen der Pflanzenzellen, den A 7 Fotosynthese Stellen sie die Wort- und die Symbolgleichung für den Vorgang der Fotosynthese in grünen Pflanzen auf. Wortgleichung: Symbolgleichung: Vervollständigen Sie den Text. In den grünen Pflanzenteilen,

Mehr

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6

BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 5+6 BLÜTEN- PFLANZEN I AUFBAU & FORTPFLANZUNG Sekundarstufe I, Klassen 5+6 Aufbau einer Blütenpflanze Bestäubung und Befruchtung Pflanzliche Entwicklung Ungeschlechtliche Fortpflanzung Biologie Inhalt und

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 6. 5./6. Klasse: Vielfalt der Blütenpflanzen. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 6. 5./6. Klasse: Vielfalt der Blütenpflanzen. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Tina Konz/Michaela Seim Vertretungsstunde Biologie 6 5./6. Klasse: auszug aus dem Originaltitel: Aufbau einer Blütenpflanze Der Bauplan einer Blütenpflanze Blüte Blatt Sprossachse Knospe Seitenspross

Mehr

III. Tiefe Teichzone. Es gibt allerdings Unterscheidungen zwischen den Stillgewässern: See, Teich, Tümpel und Weiher.

III. Tiefe Teichzone. Es gibt allerdings Unterscheidungen zwischen den Stillgewässern: See, Teich, Tümpel und Weiher. III. Tiefe Teichzone Bei einem Teich handelt es sich um ein künstlich angelegtes Stillgewässer, in welchem viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten leben. Die meisten Gärten beherbergen Teiche, da sie

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel III - 1 Kapitel III : Der Wald Ein Lebensraum für Pflanzen, Tier und Mensch (S. ) III.1) Wiederholung: Wirbeltiere Wirbellose Tiere (Buch S. 308) Es gibt etwa 2 Millionen verschiedene Tierarten

Mehr

Die roten Fäden durch die Biologie:

Die roten Fäden durch die Biologie: Grundwissen Biologie 6. Klasse Die roten Fäden durch die Biologie: Stoff- und Energiewandlung verwertbar unverwertbar Ballaststoffe Nahrungs- Bestandteile Vitamine Mineralstoffe Nährstoffe Wasser (nur

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 2. 5./6. Klasse: Artgerechte Tierhaltung Der Hund. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 2. 5./6. Klasse: Artgerechte Tierhaltung Der Hund. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Tina Konz/Michaela Seim Vertretungsstunde Biologie 2 5./6. Klasse: Artgerechte Tierhaltung Der Hund auszug aus dem Originaltitel: Hunde als Helfer Der Mensch nutzt im Alltag die besonderen Fähigkeiten

Mehr

DIGITAL & ANALOG

DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG WORT & BILD ~,

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel V - 1 - Kapitel V : Mein Körper meine Gesundheit (S. 226 - ) V.1) Das Skelett der Wirbeltiere (Buch S. 228) V.1.1. Versuch 4 Seite 228 Notiere deine Antwort auf die Rückseite dieses Blatts V.1.2.

Mehr

Was versteht man unter Vergärung?

Was versteht man unter Vergärung? Was versteht man unter Vergärung? Unter dem Begriff Vergärung versteht man den Abbau von biogenem Material durch Mikroorganismen in Abwesenheit von Sauerstoff, d.h. unter anaeroben Bedingungen. Mehrere

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 1. 5./6. Klasse: Kennzeichen von Lebewesen. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 1. 5./6. Klasse: Kennzeichen von Lebewesen. Tina Konz/Michaela Seim. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Tina Konz/Michaela Seim Vertretungsstunde Biologie 1 5./6. Klasse: auszug aus dem Originaltitel: Das Mikroskop Okular Tubus Triebrad Blende Objektivrevolver Objekttisch Lampe Objektiv Fuß Persen

Mehr

Definition Biosphäre, Kohlenstoffkreislauf

Definition Biosphäre, Kohlenstoffkreislauf Dynamik der Biosphäre Definition Biosphäre, Kohlenstoffkreislauf Wintersemester 2005/2006 Wolfgang Cramer Lehrstuhl "Globale Ökologie" http://portal.pik-potsdam.de/members/cramer -> "Teaching" Heute...

Mehr

Schulinterner Lehrplan des Comenius-Gymnasiums Datteln für das Fach Biologie

Schulinterner Lehrplan des Comenius-Gymnasiums Datteln für das Fach Biologie Jahrgangsstufe 5 1. Inhaltsfeld: Bau und Leistungen des menschlichen Körpers Biologie die Lehre vom Lebendigen o Kennzeichen des Lebendigen o Teilgebiete der Biologie Bewegungssystem o Skelett des Menschen

Mehr

Einführung in die Fotosynthese

Einführung in die Fotosynthese Lernaktivität Phänologie/Jahreszeiten Einführung in die Fotosynthese Ein GLOBE Umweltbildungsangebot Für die Schulstufe Sek I Sek II Einführung in die Fotosynthese: Pflanzen benötigen Licht Ziel Die Schüler/-innen

Mehr

Auftragskarte 1b Mein kleines Wetter-Retter-Buch der erneuerbaren Energien

Auftragskarte 1b Mein kleines Wetter-Retter-Buch der erneuerbaren Energien Auftragskarte 1b Mein kleines Wetter-Retter-Buch der erneuerbaren Energien 1) Lies dir in Ruhe die Texte durch und löse die Aufgaben. 2) Tipp: Du musst nicht das ganze Buch auf einmal bearbeiten. Lass

Mehr

Ein Blick in die Zuckerfabrik der Planzen die Vorgänge der Fotosynthese verstehen VORANSICHT. Mit vielen. Das Wichtigste auf einen Blick

Ein Blick in die Zuckerfabrik der Planzen die Vorgänge der Fotosynthese verstehen VORANSICHT. Mit vielen. Das Wichtigste auf einen Blick II Planzen Beitrag 2 Die Vorgänge der Fotosynthese verstehen (Klasse 7/8) 1 von 24 Ein Blick in die Zuckerfabrik der Planzen die Vorgänge der Fotosynthese verstehen Nadine Graf, VS-Villingen und Dr. Erwin

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

Der Wald und seine Funktionen Lehrerinformation

Der Wald und seine Funktionen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS folgen einer Kurz-Präsentation der Lehrkraft (oder lesen alternativ selbstständig einen Informationstext) und lösen dazu ein Arbeitsblatt mit

Mehr

KZU Bio. KZU Bio. KZU Bio. KZU Bio

KZU Bio. KZU Bio. KZU Bio. KZU Bio Was wollte van Helmont mit "Weidenzweig-Versuch" herausfinden? Weshalb nahm van Helmont Regenwasser und nicht Leitungswasser? Was war das Resultat des Experimentes von van Helmont? Was konnte er aus seinem

Mehr

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn 1 für die Sekundarstufe I Klassenstufe 5 Optional: Hund oder Katze; Rind oder 10 F 1.4, F2.4, Pferd F2.6, F3.2 -Tierhaltung und Tierpflege

Mehr

SCHREINER LERN-APP: «2.1.1 HOLZGEWINNUNG»

SCHREINER LERN-APP: «2.1.1 HOLZGEWINNUNG» Wozu dient das Waldgesetz in der Schweiz? Was ist im Waldgesetz geregelt? Wieviel % der Bäume in der Schweiz sind Nadelbäume? Welches sind die wichtigsten Nadelbaumarten in der Schweiz? 224 Waldgesetz

Mehr

6-10 LEBENSRAUM WALD SACH INFORMATION MYTHOS BAUM

6-10 LEBENSRAUM WALD SACH INFORMATION MYTHOS BAUM SACH INFORMATION Wald ist ein ungemein komplexes Gefüge aus verschiedenen Lebensgemeinschaften, die untereinander allesamt vernetzt sind und daher auch voneinander abhängen. Solche Lebensgemeinschaften

Mehr

3, 2, 1 los! Säugetiere starten durch!

3, 2, 1 los! Säugetiere starten durch! 1 3, 2, 1 los! Säugetiere starten durch! Die Vielfalt an Säugetieren ist unglaublich groß. Sie besiedeln fast alle Teile der Erde und fühlen sich in Wüsten, Wasser, Wald und sogar in der Luft wohl. Aber

Mehr

Biologische Meereskunde

Biologische Meereskunde Ulrich Sommer Biologische Meereskunde 2. iiberarbeitete Auflage Mit 138 Abbildungen 4y Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einfuhrung ^^/^^^^^^^^i^^g^^gg/^^^^g^^^g^^ggg^ 1.1 Biologische Meereskunde - Meeresokologie

Mehr

VERSTEHEN UND VERARBEITEN EINES LESETEXTES

VERSTEHEN UND VERARBEITEN EINES LESETEXTES VERSTEHEN UND VERARBEITEN EINES LESETEXTES Die moderne Biotechnik 1 2 3 4 5 6 Unter Biotechnik versteht man eine Disziplin, die biologische Vorgänge wie z.b. die Gärung technisch nutzbar macht, um ein

Mehr

Selbstständige Arbeit Pflanzen, Aufbau und Funktion, Gruppen mit 2 Schülerinnen

Selbstständige Arbeit Pflanzen, Aufbau und Funktion, Gruppen mit 2 Schülerinnen Selbstständige Arbeit Pflanzen, Aufbau und Funktion, Gruppen mit 2 Schülerinnen Pflanzen können wachsen, sich ernähren, indem sie Kohlendioxid CO 2, Wasser H 2 O, Licht und Mineralsalze (u. a. PO 4 3-,

Mehr

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium 8. Klasse Biologie Es sind insgesamt 12 Karten für die 8. Klasse erarbeitet. davon : Karten ausschneiden : Es ist auf der linken Blattseite die Vorderseite mit

Mehr

Kohlenstoffatomkreislauf

Kohlenstoffatomkreislauf , Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Stand: Juli 2016 Kohlenstoffatomkreislauf Jahrgangsstufen Fach/Fächer 8 (NTG), 9 (SG, MuG, WSG) Chemie Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen benötigtes

Mehr

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3 Atmung Körperbedeckung Fortpflanzung Körpertemperatur 6.1 Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? Fische Amphibien Reptilien Vögel Säugetiere Kiemen Larven: Kiemen Erwachsene: Haut, einfache

Mehr

6-10 LEBENSRAUM WALDBEWOHNER SACH INFORMATION DIE NAHRUNGSKETTE IM WALD

6-10 LEBENSRAUM WALDBEWOHNER SACH INFORMATION DIE NAHRUNGSKETTE IM WALD SACH INFORMATION Die Reichhaltigkeit der Flora im Wald steht in direktem Zusammenhang zur Artenvielfalt der Fauna. Je vielfältiger die Struktur eines Waldes, umso zahlreicher sind auch die Tierarten, die

Mehr

Professur Radiochemie Sommersemester 2009

Professur Radiochemie Sommersemester 2009 Professur Radiochemie Sommersemester 2009 Vorlesung: Umweltchemie Gliederung: 0 Einleitung 0.1 Vorbemerkungen 0.2 Definition Umweltchemie 1 Entstehung der Umwelt 1.1 Bildung der Elemente 1.2 Aufbau der

Mehr

Dynamik der Biosphäre. Definition Biosphäre, Kohlenstoffkreislauf

Dynamik der Biosphäre. Definition Biosphäre, Kohlenstoffkreislauf Dynamik der Biosphäre Definition Biosphäre, Kohlenstoffkreislauf Wintersemester 2006/2007 Wolfgang Cramer Lehrstuhl "Globale Ökologie" http://www.pik-potsdam.de/~cramer -> "Teaching" Heute... Biosphäre

Mehr

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie kennen die Bedeutung der Bakterien und grundlegende Unterschiede zwischen Pro- und Eucyte. Sie können einfache Objekte mikroskopisch

Mehr

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1

Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1 Vorschlag einer Jahresplanung zu BioTOP 1 Monat Std. Kapitel Seite Lehrplanbezug 2 Was ist Biologie 6 7 Woran erkennt man ein Lebewesen? Womit beschäftigt sich die Biologie? Warum heißt das Fach Biologie

Mehr

Schaumberge auf Gewässern Ende der fünfziger Jahre

Schaumberge auf Gewässern Ende der fünfziger Jahre 50 Schaumberge auf Gewässern Ende der fünfziger Jahre 51 Die biologische Abbaubarkeit von Tensiden Tensid Primärabbau Totalabbau aerob CO 2, H 2 O, SO 4 2- anaerob CH 4, H 2 O, H 2 S, u.a. Umbau zu körpereigenen

Mehr

Lernzielkontrollen Biologie

Lernzielkontrollen Biologie Tina Konz, Corinna Müller, Cathrin Spellner Lernzielkontrollen Biologie 5. bis 10. Klasse Herausgegeben von Marco Bettner und Erik Dinges Die Autorinnen: Tina Konz Lehrerin an einer Förderschule mit fachlichem

Mehr

Der Wald ist voller Entdeckungen

Der Wald ist voller Entdeckungen Der Wald ist voller Entdeckungen Deutschland hat viele Laub- und Nadelwälder. Laubwälder sind Wälder in denen vor allem Laubbäume wachsen. Es gibt auch Wälder, in denen Nadelbäume und Laubbäume wachsen.

Mehr

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid?

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid? 1/6 Der Kohlenstoffkreislauf Arbeitsblatt B Material: Inhalte des Factsheets Grundlagen zum Klimawandel Der Wasserkreislauf (siehe Arbeitsblatt A) ist leicht erklärt: Wasser verdunstet, in höheren Schichten

Mehr

Unsere Kinder schreiben

Unsere Kinder schreiben Unsere Kinder schreiben Am 24. 10. 2012 haben wir unsern Besuch beim Förster vorbereitet. Zu diesem Zweck haben wir die Kinder des Zyklus 2.1.B mit denen des Zyklus 2.2.B gemischt, um gemeinsam Fragen

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Grundlagen Wissen und Arbeiten 6. Was ist Chemie? (Kl. 7 9) Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe

Grundlagen Wissen und Arbeiten 6. Was ist Chemie? (Kl. 7 9) Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe 1 von 22 Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe Ein Beitrag von Tonia Puschmann, Berlin Mit llustrationen von Doris Köhl, Leimen Voller Neugier betreten die Schüler den neuen

Mehr

Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A B C Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A B 1.

Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A B C Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A B 1. Wieviele Pflanzenarten kommen bei uns etwa vor? A 400000 B 10000 C 4000 Wieviele Tierarten gibt es bei uns etwa? A 40000 B 1.5 Mio C 10000 1 2 a)zu welchem Merkmal des Lebens zählt man die Tatsache, dass

Mehr

ÖKOSYSTEM SEE I. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 7-9

ÖKOSYSTEM SEE I. Biologie. Sekundarstufe I, Klassen 7-9 ÖKOSYSTEM SEE I Sekundarstufe I, Klassen 7-9 Zonierung eines Sees Ein See im Wechsel der Jahreszeiten Nahrungsbeziehungen im See Ökologisches Gleichgewicht im See Biologie Inhalt und Einsatz im Unterricht

Mehr

Station 1 Der Baum. Frucht Blüte Stamm. Wurzeln Blatt Ast

Station 1 Der Baum. Frucht Blüte Stamm. Wurzeln Blatt Ast Station 1 Der Baum Frucht Blüte Stamm Wurzeln Blatt Ast Station 2 Baumsteckbrief Mein Name ist Ahorn. Ich bin ein Bergahorn. Meine gezackten Blätter haben fünf Spitzen. Meine Blüten sind gelb. An einem

Mehr

Sind Faultiere wirklich faul?

Sind Faultiere wirklich faul? Sind Faultiere wirklich faul? Faultiere sind Säugetiere. Sie bringen ihre Jungen lebend zur Welt. In ihrem Aussehen sind sie mit den Ameisenbären und Gürteltieren verwandt. Es gibt Zweifinger- und Dreifinger-Faultiere.

Mehr

Didaktische FWU-DVD. Ökosystem See

Didaktische FWU-DVD. Ökosystem See 55 11073 Didaktische FWU-DVD Ökosystem See Zur Bedienung Mit den Pfeiltasten der Fernbedienung (DVD-Player) oder der Maus (Computer) können Sie Menüpunkte und Buttons ansteuern und mit der OK-Taste bzw.

Mehr

Biologie Jahrgangsstufe: 5. Angepasstheit von Pflanzen und Tieren an die Jahreszeiten. Fachspezifische Besonderheiten

Biologie Jahrgangsstufe: 5. Angepasstheit von Pflanzen und Tieren an die Jahreszeiten. Fachspezifische Besonderheiten Biologie Jahrgangsstufe: 5 Inhaltsfelder Konkrete Themen Zeitrahmen Teilkompe- Tenzen Konzept Prozessbezogen bezogen Vielfalt von Pflanzen und Tiere in ihren 1. Hj SF13, PE 3 E8, E9, PB1 Lebewesen Lebensräumen

Mehr

Kapitel 4.5: Energie- und Nahrungsbeziehungen im Ökosystem Wald

Kapitel 4.5: Energie- und Nahrungsbeziehungen im Ökosystem Wald Kapitel 4.5: Energie- und Nahrungsbeziehungen im Ökosystem Wald 2 Inhalt Kapitel 4.3: Energie- und Nahrungsbeziehungen im Ökosystem Wald... 1 Inhalt... 2 Die Photosynthese... 3 Stoffwechsel des Baumes...

Mehr

DOWNLOAD. Vertretungsstunden Mathematik Klasse: Lineare Funktionen. Marco Bettner/Erik Dinges. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Vertretungsstunden Mathematik Klasse: Lineare Funktionen. Marco Bettner/Erik Dinges. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Marco Bettner/Erik Dinges Vertretungsstunden Mathematik 8 8. Klasse: auszug aus dem Originaltitel: Gehört der Punkt zum Funktionsgraph?. Betrachte die Funktion y = x +. Gehört der Punkt P(/5)

Mehr

Prof. Dr. Antje Boetius. Abenteuer Tiefsee. Was wir von extremen Lebensräumen lernen können

Prof. Dr. Antje Boetius. Abenteuer Tiefsee. Was wir von extremen Lebensräumen lernen können Prof. Dr. Antje Boetius Abenteuer Tiefsee Was wir von extremen Lebensräumen lernen können Abenteuer Tiefsee: Was können wir von extremen Lebensräumen lernen Prof. Dr. Antje Boetius Alfred Wegener Institut

Mehr

Zuckerrohr. Online-Ergänzung KATJA FRANK. MNU 65/7 ( ) Seiten 1 5, ISSN , Verlag Klaus Seeberger, Neuss

Zuckerrohr. Online-Ergänzung KATJA FRANK. MNU 65/7 ( ) Seiten 1 5, ISSN , Verlag Klaus Seeberger, Neuss Zuckerrohr KATJA FRANK Online-Ergänzung MNU 65/7 (15.10.2012) Seiten 1 5, ISSN 0025-5866, Verlag Klaus Seeberger, Neuss 1 Zuckerrohr Zuckerrohr ist eine Pflanze aus der Familie der Süßgräser und ist der

Mehr

Wald in Leichter Sprache

Wald in Leichter Sprache Wald in Leichter Sprache Warum müssen wir die Natur schützen? Wir Menschen verändern die Natur. Zum Beispiel: Wir fällen viele Bäume. Aber Bäume sind wichtig für saubere Luft. Wir Menschen brauchen saubere

Mehr

Tierzelle. Pflanzenzelle

Tierzelle. Pflanzenzelle Bakterien bestehen aus einer prokaryotischen Zelle. Sie werden deshalb auch Prokaryoten genannt. Prokaryotenzelle Bau der Prokaryotenzelle: Nenne die Organismengruppe, bei der prokaryotische Zellen vorkommen!

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Naturwissenschaft in der Oberstufe

Naturwissenschaft in der Oberstufe Naturwissenschaft in der Oberstufe an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Bedburg-Hau, Förderschule für Körperliche und motorische Entwicklung Der naturwissenschaftliche Unterricht in der Oberstufe umfasst

Mehr

Welches i st ist der perfekte perfekte Teich?

Welches i st ist der perfekte perfekte Teich? Welches ist der perfekte Welches ist der perfekte Teich? 2 verschiedene Grundtypen In der Natur finden wir verschiedene Grundtypen von Gewässern. Zwei dieser Typen werden heute beim Bau von biologischen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Tiere & Pflanzen an Teich und Bach

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Tiere & Pflanzen an Teich und Bach Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Tiere & Pflanzen an Teich und Bach Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Vorwort Seite 5 Kapitel I: Lebensraum

Mehr

Arbeitsauftrag: Löst das Mystery.

Arbeitsauftrag: Löst das Mystery. Mystery 1 Arbeitsauftrag: Löst das Mystery. Was hat Chlorophyll damit zu tun, wie Herr Müller sein Geld verdient? 1. Aufgabe: Findet heraus, was dieser Satz bedeutet. Dazu nimmt einer von euch eine beliebige

Mehr