DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner

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1 DOWNLOAD Corinna Grün/Cathrin Spellner Vertretungsstunde Biologie 9 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren auszug aus dem Originaltitel:

2 Die Pflanzen Lebensgrundlage aller Organismen Durch die produziert die Pflanze ihre Nährstoffe. Wichtig sind dabei die Blätter der Pflanze, über die die Pflanze das notwendige Kohlenstoffdioxid (im normalen Sprachgebrauch auch Kohlendioxid) aufnimmt. Außerdem muss Chlorophyll vorhanden sein. Das Chlorophyll, das Blattgrün, befindet sich in den Chloroplasten. Das sind Zellen im Pflanzenblatt. Über feine Leitungen in dem Pflanzenstängel und der Wurzel versorgt sich die Pflanze mit Wasser und Mineralstoffen aus dem Boden. Bei der wird aber nur ein geringer Teil des Wassers verbraucht. Vielmehr nutzt die Pflanze das Wasser zum Transport der Nährstoffe. Neben Chlorophyll, Kohlenstoffdioxid und Wasser benötigt die Pflanze das Sonnenlicht. Dadurch kann in den Chloroplasten aus Wasser und Kohlenstoffdioxid der Traubenzucker bzw. die Stärke entstehen. Bei der entstehen in erster Linie für die Pflanze nutzbare Produkte. Bei der entsteht auch. Eigentlich ist das nur ein Nebenprodukt. Für uns ist aber genau dieses Nebenprodukt überlebensnotwendig. Über die Spaltöffnungen auf dem Blatt, mit dem es auch den Kohlenstoffdioxid aufnimmt, entweicht der wieder in die Umwelt. kreislauf Kohlenstoffdioxid Licht Kohlenstoffdioxid Wasser und Nährsalze Traubenzucker und Stärke Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

3 Die 1. Nenne die Ausgangstoffe, die für die wichtig sind. 2. Welche Produkte entstehen bei der? 3. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die erfolgen kann? 4. Wo erfolgt die? 5. Vervollständige die Gleichung, die die beschreibt. Wasser 6. Beschrifte das Blatt. Lichtenergie + Kohlendioxid Chlorophyll + Traubenzucker bzw. Stärke 7. Überlege, wie die in den Stoffkreislauf eingebunden ist. 32 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 2

4 Von und Kohlendioxid und Kohlendioxid hängen zusammen! Aus Kohlendioxid aus der Luft und dem Gewässer können Pflanzen unter Einfluss von Sonnenlicht, Wasser und Chlorophyll bilden. Dieser Vorgang heißt. Durch die Atmung von Mensch und Tier, die Verbrennung und den biologischen Abbau wird wiederum Kohlendioxid gebildet, der durch die wieder als in den Kreislauf zurückgeführt werden kann. Kohlendioxid ist damit die Grundlage, um zu bilden. Der ist die Grundlage, um Kohlendioxid zu bilden. Deswegen spricht man auch vom -Kohlendioxid-Kreislauf. Bindung CO 2 Tod CO 3 Tod Carbonate Atmung CO 2 Verbrennung Atmung fossile Energieträger (Kohle, Öl,...) Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

5 Von und Kohlendioxid 1. Beschreibe den -Kohlendioxid-Kreislauf. Ergänze den Lückentext. Atmung Verbrennung Kohlenstoffdioxid Wasser gestört Pflanzen assimilieren bilden lebensnotwendiger Tier Kreislauf Luft Chlorophyll Sonnenlicht Abbau gering Laubbaum produzieren Grundlage Mensch Gewässern umwandeln. Ein Dieser Vorgang wird auch ist ist für Mensch und Tier ein Bestandteil der. Grüne können lebensnotwendige Stoffe selbst. Mithilfe von, und können Pflanzen an sich binden ( aus der Luft und den ) und es zu kann pro Tag mehr als 8000 Liter. Dabei entstehen weitere Produkte wie z. B. Zucker (Kohlenhydrate)., wenn das Gleichgewicht im Kreislauf nicht genannt. Der Anteil an Kohlendioxid in der Luft ist. Über die, die und den biologischen wird so viel Kohlendioxid wieder in den zurückgeführt, wie bei der wieder in umgewandelt wird. Damit bildet sich Kohlendioxid immer auf von und immer auf Grundlage von Kohlendioxid., und Pflanze stehen damit also in einem -Kohlendioxid-Kreislauf. 2. Zeichne den -Kohlendioxid-Kreislauf mithilfe des Textes und der Folie in dein Heft. 3. Warum spricht man von einem -Kohlendioxid-Kreislauf? Schreibe ins Heft. 4. Überlege, wie der -Kohlendioxid-Kreislauf gestört wird und was man dagegen unternehmen kann. Schreibe ins Heft. 34 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 4

6 Lösungen Die Nr. 1 Kohlenstoffdioxid und Wasser Nr. 2 und Traubenzucker bzw. Stärke Nr. 3 Lichtenergie und Chlorophyll Nr. 4 im Blatt, in den Chloroplasten Nr. 5 Nr. 6 Nr. 7 Wasser + Kohlendioxid Licht Lichtenergie Chlorophyll Kohlenstoffdioxid Wasser und Nährsalze Traubenzucker und Stärke + Traubenzucker bzw. Stärke In erster Linie produziert die Pflanze für sich selber überlebensnotwendige Stoffe wie Traubenzucker und Stärke. Die Pflanze produziert, wenn auch nur als Nebenprodukt,. Der ist für den Menschen überlebenswichtig. Damit ist die Pflanze Lebensgrundlage des Menschen und der Tiere, da diese den atmen. Bei der Atmung von Mensch und Tier entsteht wiederum Kohlenstoffdioxid, den die Pflanzen zur benötigen. Von und Kohlendioxid Nr. 1 ist für Mensch und Tier ein lebensnotwendiger Bestandteil der Luft. Grüne Pflanzen können lebensnotwendige Stoffe selbst bilden. Mithilfe von Sonnenlicht, Wasser und Chlorophyll können Pflanzen Kohlenstoffdioxid aus der Luft und den Gewässern an sich binden (assimilieren) und es zu umwandeln. Ein Laubbaum kann pro Tag mehr als 8000 Liter produzieren. Dabei entstehen weitere Produkte wie z. B. Zucker (Kohlenhydrate). Dieser Vorgang wird auch genannt. Der Anteil an Kohlendioxid in der Luft ist gering, wenn das Gleichgewicht im Kreislauf nicht gestört ist. Über die Atmung, die Verbrennung und den biologischen Abbau wird so viel Kohlendioxid wieder in den Kreislauf zurückgeführt, wie bei der wieder in umgewandelt wird. Damit bildet sich Kohlendioxid immer auf Grundlage von und immer auf Grundlage von Kohlendioxid. Mensch, Tier und Pflanze stehen damit also in einem -Kohlendioxid-Kreislauf. Nr. 2 Nr. 3 Bindung CO 2 Tod CO 3 Tod Carbonate Atmung CO 2 fossile Energieträger (Kohle, Öl,...) Verbrennung Atmung Es handelt sich um ein geschlossenes System. Kohlendioxid ist damit die Grundlage, um zu bilden. Der ist die Grundlage, um Kohlendioxid zu bilden. Deswegen spricht man auch vom -Kohlendioxid-Kreislauf. In ihm haben Mensch, Pflanze und Tier ihren wechselseitigen Platz. Nr. 4 l Abholzung des Waldes, wodurch keine und damit Erneuerung des es erfolgen kann Gegenmaßnahme: Aufforstung der Wälder und damit bessere Nutzung der l zu viele Verbrennungsanlagen, die mehr Kohlenstoffdioxid produzieren als nachgebildet werden kann Gegenmaßnahme: Reduktion der Verbrennungen auf ein angemessenes Maß l zu viel Autoverkehr Gegenmaßnahme: Anpassung der Nutzung von PKWs l usw. Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

7 Die Nahrungskette Fressen oder gefressen werden? Pflanzen und Tiere sind voneinander abhängig. So ernährt sich ein Grashüpfer von einem Blatt, das Meerschweinchen ernährt sich von dem Insekt, die Schlange von dem Meerschwein und die Schlange wird nun selber auch verspeist. Ein weiteres Beispiel dafür ist im Meer zu finden, wie du es auf der Abbildung erkennen kannst. Man erkennt folgenden Zusammenhang: Die Pflanze wird vom Pflanzenfresser, der Pflanzenfresser vom Fleischfresser gefressen. Es gibt viele verschiedene Nahrungsketten. Diese sind als einzelne Nahrungsketten linear aufgebaut. In artenreichen Lebensgemeinschaften sind die verschiedenen Nahrungsketten zu einem komplexen Nahrungsnetz verwoben. 36 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 6

8 Die Nahrungskette 1. Gefressen und gefressen werden! Was bedeutet das? Ergänze dazu den Text. Substanzen Wasser Luft Produzenten Pilze Fleischfresser Nährstoffe ernähren Lebensgemeinschaften Kohlenstoffdioxid Organismen Destruenten Lebewesen Nahrungsgrundlage Anfang Pflanzen Pflanzenfressern Wiederaufbau Nahrungsketten zeigen den Weg der Produzent. in verschiedenen ökologischen. Am einer jeden Nahrungskette steht der fressen. Sie bilden ihre sind meist Pflanzen. Sie müssen keine anderen mithilfe von Nährsalzen, die sich im, Boden und in der befinden, selbst. Dieser Vorgang ist die Nährstoffe, sondern wandeln auch. Hierbei produzieren die Pflanzen nicht nur ihre in um. An der zweiten Stelle einer Nahrungskette stehen die Primärkonsumenten. Diese sich von den. Die oder Sekundärkonsumenten ernähren sich von den Primärkonsumenten oder. Geschlossen wird jede Nahrungskette durch zersetzende. Diese werden Destruenten genannt. sind Bakterien, und am Boden lebende Organismen. Ihre Aufgabe ist es, abgestorbene abzubauen, die Pflanzen zu ihrem benötigen. 2. Das Prinzip der Nahrungskette kann man für jeden Bereich des Ökosystems anwenden. a) Ordne die Produzenten, Primärkonsumenten und Sekundärkonsumenten richtig an. b) Überlege, wie man das Ökosystem nennen könnte. 1 Algen Mensch Raubfisch Friedfisch Wasserfloh 2 Schmetterlingsraupe Greifvogel Pflanzen Insektenfresser Raubinsekt 3 Eisbär Robbe Hering Plankton Kabbeljau 3. Kennst du weitere Nahrungsketten? Schreibe sie auf. 4. Zeichne ein Nahrungsnetz. Persen Corinna Verlag GmbH, Grün/Cathrin Buxtehude Spellner: Vertretungsstunde Biologie

9 Lösung Die Nahrungskette Wechselbeziehung Pflanze und Tier Nr. 1 Nahrungsketten zeigen den Weg der Nahrungsgrundlage in verschiedenen ökologischen Lebensgemeinschaften. Am Anfang einer jeden Nahrungskette steht der Produzent. Produzenten sind meist Pflanzen. Sie müssen keine anderen Lebewesen fressen. Sie bilden ihre Nährstoffe mithilfe von Nährsalzen, die sich im Wasser, Boden und in der Luft befinden, selbst. Dieser Vorgang ist die. Hierbei produzieren die Pflanzen nicht nur ihre Nährstoffe, sondern wandeln auch Kohlenstoffdioxid in um. An der zweiten Stelle einer Nahrungskette stehen die Primärkonsumenten. Diese ernähren sich von den Pflanzen. Die Fleischfresser oder Sekundärkonsumenten ernähren sich von den Primärkonsumenten oder Pflanzenfressern. Geschlossen wird jede Nahrungskette durch zersetzende Organismen. Diese werden Destruenten genannt. Destruenten sind Bakterien, Pilze und am Boden lebende Organismen. Ihre Aufgabe ist es, abgestorbene Substanzen abzubauen, die Pflanzen zu ihrem Wiederaufbau benötigen. Nr. 2 1 Gewässer: Algen Wasserfloh Friedfisch Raubfisch Mensch 2 Wiese: Pflanzen Schmetterlingsraupe Raubinsekt Insektenfresser Greifvogel 3 Arktische Gewässer: Plankton Hering Kabeljau Robbe Eisbär Nr. 3 Zum Beispiel: Wald: Eichenblatt Raupe Kohlmeise Sperber Antarktische Gewässer: Plankton Krebse Tintenfisch Robbe Zahnwal u. a. Nr. 4 Zum Beispiel Baummarder wird gefressen von Eichhörnchen Eichel Maus Sperber Fuchs Meise Raupe Specht Klee Reh Eichenblatt 38 Corinna Grün/Cathrin Spellner: Vertretungsstunde Biologie 9 Persen Verlag GmbH, Buxtehude 8

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