Netzdienste. Leistungsbeschreibung. Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten 1/12. Ausgabedatum Ersetzt Version 1-0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Netzdienste. Leistungsbeschreibung. Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten 1/12. Ausgabedatum Ersetzt Version 1-0"

Transkript

1 dienste Ausgabedatum Ersetzt Version 1-0 Gültig ab Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab /12

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Leistungsübersicht Voraussetzungen und Limitierungen Leistungsmerkmale Bereitstellung und Betrieb Gültig ab /12

3 1 Einleitung Diese Leistungsbeschreibung beschreibt die von angebotenen Leistungen im Zusammenhang mit der Implementierung und Tests von diensten. Wo nachfolgend nicht anders erwähnt, sind für die Abläufe zwischen und der die in der Liste Kontaktstellen angegebenen Stellen zuständig und Willenserklärungen erfolgen auf elektronischem Weg (z. Bsp. , Telefax, Webtool/elektronische Schnittstellen etc.). 2 Leistungsübersicht bietet folgende dienste an: verbindungen (inkl. Signalisierungsverbindungen) Signalling System No. 7 Tests (SS7) Implementierung von Nummernbereichen und Kurznummern Implementierung von Kennungen Implementierung von sdiensten 3 Voraussetzungen und Limitierungen Ein Übergabepunkt kann mit einem Übergabepunkt nur im gleichen Zugangsgebiet verbunden werden. Bei der erstmaligen Realisierung einer verbindung sind SS7 Tests zwingend erforderlich. Betreibt die eigene, vom BAKOM zugeteilte Nummernbereiche oder Kurznummern, müssen diese im implementiert werden. Der Implementierungsauftrag wird von der ausgelöst. 4 Leistungsmerkmale Mit der verbindung wird ein kbit/s Übermittlungsdienst (Vielfach) zwischen dem und dem bereitgestellt. Folgende Varianten sind erhältlich: verbindung - E1 verbindung - STM-1 Gebäudeinterne (inhouse) verbindung Verwaltete (managed) verbindung Minimale (lean) verbindung Damit zwei e miteinander kommunizieren und Sprachverbindungen aufbauen können, ist eine Signalisierung notwendig. Die Signalisierung benötigt mehrere Signalisierungsverbindungen und mindestens ein Signalisierwegset. Die verwendeten 64 kbit/s Signalisierungsverbindungen sind in der Regel als einzelne Kanäle in einer über einen übergabepunkt bestehenden verbindung für Sprachverbindungen integriert. Für die Verlängerung der Signalisierungsverbindungen vom Übergabepunkt zur Signalisierinfrastruktur ist, und für die Verlängerung vom Übergabepunkt zur Signalisierinfrastruktur ist die zuständig. Dasselbe gilt für den Betrieb und den Unterhalt der Signalisierungsverbindungen. Gültig ab /12

4 Die SS7 Tests stellen die korrekte Interoperabilität zwischen den zwei en sicher. Mit der Implementierung von Nummernbereichen und Kurznummern können Endkunden oder Mehrwertdienste im und erreicht werden. Carrier Selection Code (CSC), Number Portability Routing Number (NPRN) und Charging Determination Point (CDP) sind Kennungen und ermöglichen nebst der Erkennung und Zuweisung auch die korrekte Leitweglenkung des Verkehrs. Die Implementierung von sdiensten ( Fix Terminierung, Notruf Terminierung etc.) ist Voraussetzung für die Nutzung und erfolgt gemäss der Auflistung weiter unten. Der INA Leitweglenkungsdienst unterstützt die bei der Leitweglenkung von Anrufen auf INA Mehrwertdienste. 4.1 verbindungen bietet fünf verbindungsvarianten an. Basis der verbindungen ist, ausser bei der gebäudeinternen verbindungsvariante, immer ein Übertragungssystem. Dieses kann, abhängig von der gewählten verbindungsvariante, mit einer Kapazität von 155 mbit/s oder kbit/s betrieben werden. Bei der verwalteten verbindungsvariante ist das Übertragungssystem virtuell. Die verbindung beinhaltet eine oder mehrere kbit/s verbindungen (Vielfach) zwischen einem Übergabepunkt und einem Übergabepunkt. Für die Installation und den Betrieb des Übertragungssystems und der verbindungen stellt die angemessene und geeignete Räumlichkeiten (Energieversorgung, Stellfläche für Ausrüstungen, etc.) zur Verfügung. Die erforderlichen Räumlichkeiten werden gemeinsam definiert. Die sich daraus ergebenden Kosten werden durch die getragen. Für den Bezug der Räumlichkeiten bei gebäudeinternen verbindungen gelten die Bestimmungen der Kollokation FDV. Für eine verbindung ans sind pro Zugangsgebiet zwei Übergabepunkte definiert an welchen entweder eine verbindung - E1, eine verbindung- STM- 1, eine gebäudeinterne verbindung oder eine minimale verbindung realisiert werden kann. Eine Ausnahme stellt die Realisierung einer verwalteten verbindung dar, für welche nur ein Übergabepunkt benötigt wird. Die Übergabepunkte werden für alle von der oder der angebotenen sdienste verwendet. Eine kbit/s verbindung unterstützt Sprachverkehr oder wahlweise einen Mix aus Sprachverkehr und Signalisierungsnachrichten. Bestimmte 64 kbit/s Kanäle innerhalb einer kbit/s verbindung werden für die Übertragung von Sprachverkehr oder Signalisierungsnachrichten gemäss Handbuch Technik verwendet. Die ist verantwortlich für die Verbindung des Übergabepunkts zum. ist verantwortlich für die Verbindung ab dem Übergabepunkt zum. Die Kosten werden durch jede Partei selbst getragen. Die verbindung wird gemäss den Angaben im Handbuch Technik und Handbuch Betrieb erbracht und unterhalten. Gültig ab /12

5 4.1 verbindung - E1 Die Variante verbindung - E1 wird innerhalb des Übertragungssystems (155 mbit/s) bereitgestellt. Das Übertragungssystem unterstützt eine oder mehrere kbit/s verbindungen zwischen einer Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt und einer entsprechenden Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt. Die Variante verbindung - E1 beinhaltet je Übergabepunkt mindestens: eine Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt eine (oder mehrere) kbit/s verbindungen eine Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt ein Übertragungssystem (155 mbit/s). Übergabestandort A Übergabestandort B Übertragungssystem (155 mbit/s) Übertragungssystem (155 mbit/s) Bereitgestellt durch kbit/s Schnittstelle Abbildung 1 verbindung - E1 4.2 verbindung - STM-1 Die Leistungsmerkmale der verbindung - E1 gelten auch für die verbindung - STM- Die Variante verbindung - STM-1 wird innerhalb des Übertragungssystems (155 mbit/s) bereitgestellt. Die Verbindung an der Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt erfolgt mit STM- Gültig ab /12

6 Übergabestandort A Übergabestandort B Übertragungssystem (155 mbit/s) Übertragungssystem (155 mbit/s) Bereitgestellt durch kbit/s Schnittstelle STM - 1 Schnittstelle Abbildung 2 verbindung - STM Minimale (lean) verbindung Die minimale verbindungsvariante wird innerhalb des minimalen Übertragungssystems (2 048 kbit/s) von bereitgestellt und ist elektrisch. Das minimale Übertragungssystem ermöglicht nur die Unterstützung von einer einzelnen kbit/s verbindung zwischen einer Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt und einer entsprechenden Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt. Die minimale verbindungsvariante beinhaltet je Übergabepunkt mindestens: eine Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt eine kbit/s verbindung eine Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt ein minimales Übertragungssystem (2 048 kbit/s). Gültig ab /12

7 Übergabestandort A Übergabestandort B Übertragungssystem (2 048 kbit/s) Übertragungssystem ( kbit/s) Bereitgestellt durch kbit/s Schnittstelle Abbildung 3 Minimale verbindung 4.4 Gebäudeinterne (inhouse) verbindung Die gebäudeinterne verbindungsvariante ist nur mit einem Kollokationsraum (Vertrag Kollokation FDV) in einem Gebäude erhältlich. Die gebäudeinterne verbindungsvariante beinhaltet je Übergabepunkt mindestens: eine (oder mehrere) kbit/s verbindungen. Gültig ab /12

8 Übergabestandort A Übergabestandort B Übergabepunkt Übergabepunkt Bereitgestellt durch die Bereitgestellt durch die kbit/s Schnittstelle Gebäudeinterne (Inhouse) verbindung (bereitgestellt durch ) Übergabepunkt in einem KOL FDV Raum im Gebäude Abbildung 4 Gebäudeinterne verbindung 4.5 Verwaltete (managed) verbindung Die verwaltete verbindungsvariante wird innerhalb eines virtuellen Übertragungssystems bereitgestellt. Dieses ermöglicht der sich in einem Zugangsgebiet nur mit einem Übergabepunkt verbinden zu müssen, wahlweise mit der Variante verbindung - E1, der Variante verbindung - STM-1 oder der gebäudeinternen verbindungsvariante. stellt die Verbindung zum zweiten Übergabepunkt und die Lastverteilung sicher. Es werden 50% der kbit/s verbindungen innerhalb des virtuellen Übertragungssystems zum zweiten Übergabepunkt in demselben Zugangsgebiet überführt. Die verwaltete verbindungsvariante ist an folgenden Übergabepunkten erhältlich: Bellinzona, Biel, Bulle, La Chaux-de-Fonds, Aarau, Niederurnen, St. Gallen, Brig, Interlaken, Feuerthalen, Baden. Ein virtuelles Übertragungssystem unterstützt eine oder mehrere kbit/s verbindungen. Die muss mindestens zwei kbit/s verbindungen beziehen. Die verwaltete verbindungsvariante in Kombination mit der Variante verbindung - E1 beinhaltet je Zugangsgebiet mindestens: eine Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt zwei kbit/s verbindungen eine Leitungsübertragungseinheit () am Übergabepunkt ein Übertragungssystem (155 mbit/s) ein virtuelles Übertragungssystem. Die verwaltete verbindungsvariante in Kombination mit der gebäudeinternen Gültig ab /12

9 verbindungsvariante beinhaltet je Zugangsgebiet mindestens: zwei kbit/s verbindungen ein virtuelles Übertragungssystem Übergabestandort A Übergabestandort B Virtuelles Übertragungssystem Übertragungssystem (155 mbit/s) Bereitgestellt durch kbit/s Schnittstelle Abbildung 5 Verwaltete verbindungsvariante in Kombination mit der Variante verbindung E1 4.6 Signalisierungsverbindungen Für die Signalisierung wird das Signalisiersystem Nr. 7 (Signalling System No. 7; SS7) und der Quasiassociated Mode verwendet. Die setzt dabei mehrere dedizierte Signalisiertransferpunkte (Signalling Transfer Point; STP) ein, welche ausschliesslich Signalisiermeldungen verarbeiten. Zwischen jedem STP der und dem STP einer oder deren einzelnen Vermittlungsanlagen muss eine Signalisierbeziehung aufgebaut werden. Aus Sicherheitsgründen werden Signalisierbeziehungen immer mit Paaren von Signalisierungsverbindungen realisiert. Eine Signalisierbeziehung besteht somit aus mindestens zwei Signalisierungsverbindungen. Diese werden geografisch voneinander getrennt über die zwei in einem Zugangsgebiet bestehenden Übergabepunkte geführt. Im Quasi-associated Mode ist es nicht notwendig, für jedes erschlossene Zugangsgebiet eigene Signalisierungsverbindungen zu erstellen. Die Anzahl der effektiv notwendigen Signalisierungsverbindungen können anhand des gesamten Verkehrs dimensioniert und in einem Zugangsgebiet realisiert werden. So lange bereits bestehende Signalisierungsverbindungen nicht ausgelastet sind, kann die Erweiterung der SS7 Signalisierung auf andere Zugangsgebiete durch das Einrichten zweier neuer Signalisierwegsets realisiert werden. Gültig ab /12

10 Transportnetz Leitungsgruppe Leitungssatz Vermittlungssystem (Verbindungssteuerung) Signalisierungsendpunkt(SEP) Signalisierkanal Signalisierbündel Signalisierweg 4. Signalisierwegset 5. Signalisierbeziehung Signalisierungsnetz Signalisiertransferpunkt (STP) Abbildung 6 Signalisierungsverbindung und Signalisierwegset 4.2 SS7 Tests bietet folgende SS7 Tests an: - verträglichkeitstest (inkl. ISUP Confidence Test) (Network Acceptance Test) - verbindungstest (Network Implementation Test). Details sind im Handbuch Technik aufgeführt. 4.3 Implementierung von Nummernbereichen und Kurznummern Das BAKOM vergibt und verwaltet die Nummernbereiche des Nummerierungsplans E.164 und teilt die Nummern den verschiedenen Nutzungsarten zu. Im Rahmen der kann die folgende Nummernbereiche zur Implementierung in Auftrag geben: Nummernbereiche für Festnetzdienste (geografische Nummern inkl. Voic Zugang 0860) Unternehmensweite Fernmeldenetze (058/051) Nummernbereiche für Mobile Fernmeldedienste (07x) Funkrufdienste (Paging 074) Zugangsnummern für VPN (0869) UIFN Mehrwertdienste (+800). Die Implementierung der INA Mehrwertnummern und der Kurznummern sind in der Leistungsbeschreibung Mehrwertdienste geregelt. Offeriert die der den Terminierungsdienst, so müssen die Nummernbereiche zwingend im implementiert werden. Beide Parteien sind verantwortlich, dass die Nummernbereiche implementiert werden und erreichbar sind. Gültig ab /12

11 4.4 Implementierung von Kennungen Carrier Selection Code (CSC) Die benötigt mindestens einen Carrier Selection Code (CSC) für die Identifizierung und für die Leitweglenkung des Verkehrs. Die Vergabe und Verwaltung der CSC erfolgt durch das BAKOM. Das BAKOM limitiert den Bezug für CSC auf drei je Charging Determination Point (CDP) Der Charging Determination Point (CDP) dient der Zuordnung und der Identifikation netzübergreifender Mehrwertdienste. Die CDP kennzeichnet die (CDP-), welche das Inkasso beim Endkunden durchführt. Sie gewährleistet die korrekte Rechnungsstellung unter den. Die Vergabe und Verwaltung der CDP erfolgt durch die Teldas GmbH Number Portability Routing Number (NPRN) Der Nummernbereich (0)98xyz (NPRN) dient der Zuordnung. Jede, die Rufnummern portiert oder Mehrwertdienste betreibt, benötigt eine NPRN. Die NPRN identifiziert das Ziel und bestimmt die Leitweglenkung bei netzübergreifenden Diensten. Die Vergabe und Verwaltung der NPRN erfolgt durch das BAKOM. 4.5 Implementierung von sdiensten Die kann folgende sdienste zur Implementierung in Auftrag geben: Fix Terminierungsdienst (inkl. Transit Terminierung) Notruf Terminierungsdienst Terminierung zu 1145 Fix Terminierung zu 058 (inkl. Transit Terminierung zu 058) Fix Zugang für ausgewählte (Carrier Selection) Fix Zugang zu INA Mehrwertdiensten (inkl. Transitzugang zu INA Mehrwertdiensten) INA Leitweglenkungsdienst Fix Zugang zu 0869 Mehrwertdiensten (inkl. Transitzugang zu 0869 Mehrwertdiensten) Fix Zugang zu +800 Mehrwertdiensten (inkl. Transitzugang zu +800 Mehrwertdiensten) Transitzugang von für ausgewählte. Der Dienst Fix Terminierung und der Dienst Notruf Terminierung müssen zwingend implementiert werden. 4.6 INA Leitweglenkungsdienst Gültig ab /12

12 Der Dienst unterstützt die bei der Leitweglenkung von Anrufen auf INA Mehrwertdienste. Die kann alle Anrufe auf INA Mehrwertdienste an übergeben. Nach Bestellung des Dienstes implementiert einen Abfragemechanismus für alle Anrufe von der auf INA Mehrwertnummern. terminiert den Anruf entweder im eigenen oder leitet diesen unter Abänderung der NPRN ins korrekte Zielnetz. Die setzt die NPRN von und ihre eigene CDP_ID (Charging Determination Point Identity) ein. INet-Server Preis pro Abfrage Zielabfrage CDP- <98010> <CDP_ID> <VAS> Abbildung 7 INA Leitweglenkungsdienst INA Mehrwertdienste INA Mehrwertdienste 5 Bereitstellung und Betrieb Die Bereitstellung und Betrieb der dienste erfolgt gemäss den Bestimmungen im Handbuch Betrieb und im Handbuch Technik. Die Zugangsgebiete und die Standorte der Übergabepunkte sind im Handbuch Technik aufgeführt. verwaltet jede verbindung ab dem Übergabepunkt, gemäss den Bestimmungen im Handbuch Betrieb. Gültig ab /12

Netzzugangsdienste VoIP

Netzzugangsdienste VoIP Netzzugangsdienste VoIP Ausgabedatum 30.06.2016 Ersetzt Version - Gültig ab 007.2016 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 007.2016 1/5 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bezeichnung im Interconnection Price Manual, Version 7-8 Bezeichnung im Handbuch Preise Interkonnektion, Version 1-02

Bezeichnung im Interconnection Price Manual, Version 7-8 Bezeichnung im Handbuch Preise Interkonnektion, Version 1-02 Bezeichnung im Interconnection Price Manual, Version 7-8 Bezeichnung im Handbuch Preise Interkonnektion, Version 1-02 Non Usage Charges 2 Einmalige Preise Non Recurring Charges 2.1 Netzdienste Swisscom

Mehr

Mehrwertdienste. Leistungsbeschreibung. Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten 1/7

Mehrwertdienste. Leistungsbeschreibung. Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten 1/7 Mehrwertdienste Ausgabedatum 002015 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 005.2015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 005.2015 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3

Mehr

Terminierungsdienste VoIP

Terminierungsdienste VoIP Terminierungsdienste VoIP Ausgabedatum 310.2015 Ersetzt Version - Gültig ab 012015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 012015 1/5 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Access Line Optical (ALO)

Access Line Optical (ALO) (ALO) Ausgabedatum 005.2014 Ersetzt Version 1 Vertrag Vertrag betreffend 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Leistungsübersicht...3 3 Voraussetzungen und Limitierungen...3 4 Technische Leistungsmerkmale...4

Mehr

VoIP-Interkonnektion. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten 1/9

VoIP-Interkonnektion. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten 1/9 VoIP- Ausgabedatum 310.2015 Ersetzt Version - Gültig ab 012015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 012015 1/9 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Voraussetzungen

Mehr

Teilnehmeranschlussleitung

Teilnehmeranschlussleitung Ausgabedatum 102010 Ersetzt Version 1-2 Gültig ab 007.2010 Vertrag Vertrag betreffend vollständig entbündelter Zugang zum Teilnehmeranschluss Gültig ab 007.2010 1/5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3

Mehr

INA Mehrwertdienste. Anhang 1 zum Handbuch Abrechnung. Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten 1/8

INA Mehrwertdienste. Anhang 1 zum Handbuch Abrechnung. Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten 1/8 INA Mehrwertdienste Ausgabedatum 002015 Ersetzt Version 1-3 Gültig ab 005.2015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 005.2015 1/8 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3

Mehr

Netzzugangsdienste. Leistungsbeschreibung

Netzzugangsdienste. Leistungsbeschreibung Netzzugangsdienste Ausgabedatum 005.2015 Ersetzt Version 1-3 Gültig ab 006.2015 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von Fernmeldeanlagen und -diensten Vertrag betreffend Verrechnung von Teilnehmeranschlüssen

Mehr

Access Line Optical (ALO)

Access Line Optical (ALO) (ALO) Ausgabedatum 312010 Ersetzt Version Gültig ab 002011 Vertrag Vertrag betreffend Gültig ab 002011 1/5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Leistungsübersicht... 3 3 Voraussetzungen und Limitierungen...

Mehr

Kernnetz. Handbuch Leistungsbeschreibung. Version 1.0 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version. Vertrag betreffend Kernnetz

Kernnetz. Handbuch Leistungsbeschreibung. Version 1.0 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version. Vertrag betreffend Kernnetz Kernnetz Version 1.0 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version Gültig ab 01.01.201x Vertrag Vertrag betreffend Kernnetz Netzprovider Kommunikation Gültig ab 1.1.201x 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

VoIP Whitelabel FL Line Telefon-Zusatzdienste

VoIP Whitelabel FL Line Telefon-Zusatzdienste VoIP Whitelabel FL Line Verfasser Datum: 01.02.2016 Version: V1.0 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: 01.03.2016 Gehört zu: Name Vertragsbestandteil: VoIP Whitelabel FL Rahmenvertrag [3a] VoIP

Mehr

VoIP Interkonnektion

VoIP Interkonnektion Version 1-1 Ausgabedatum 23.11.2015 Ersetzt Version 1-0 Gültig ab 01.01.2016 Vertrag Vertrag betreffend Verbindung von VoIP Fernmeldeanlagen und -diensten Gültig ab 01.01.2016 1/7 Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Carrier Line Service

Carrier Line Service Ausgabedatum 008.2013 Ersetzt Version 2-0 Gültig ab 008.2013 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 008.2013 1/9 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2

Mehr

Dienstebeschreibung. Zusammenschaltungsvereinbarung

Dienstebeschreibung. Zusammenschaltungsvereinbarung A n l a g e 1 Dienstebeschreibung zur Zusammenschaltungsvereinbarung der Telecom Liechtenstein Aktiengesellschaft (nachfolgend Telecom Liechtenstein AG genannt) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Internationale Sprachtelefondienste

Mehr

Teilnehmeranschlussleitung (TAL) Kupfer

Teilnehmeranschlussleitung (TAL) Kupfer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) Kupfer Version 1.1 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version Gültig ab 01.01.201x Vertrag Vertrag betreffend TAL Kupfer, SA-TAL Kupfer, T-TAL Kupfer Netzprovider Kommunikation

Mehr

Interkonnektion Produktbeschreibung

Interkonnektion Produktbeschreibung Verfasser Datum: 31.01.2012 Version: V1.1 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: Gehört zu: xx.yy.zzzz Interkonnektion Rahmenvertrag Vorleistungsmarkt Name Vertragsbestandteil: [1] Interkonnektion

Mehr

Access Line Optical. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Access Line Optical 1/10. Ausgabedatum Ersetzt Version 2-1.

Access Line Optical. Handbuch Betrieb. Vertrag betreffend Access Line Optical 1/10. Ausgabedatum Ersetzt Version 2-1. Ausgabedatum 007.2015 Ersetzt Version 2-1 Gültig ab 17.12015 Vertrag Vertrag betreffend Gültig ab 17.12015 1/10 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Allgemeines...3 1 Web Service Gateway (WSG)...3 2 Produktionsgrenzen...3

Mehr

Verordnung über Fernmeldedienste

Verordnung über Fernmeldedienste Verordnung über Fernmeldedienste (FDV) Änderung vom 5. November 2014 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 9. März 2007 1 über Fernmeldedienste wird wie folgt geändert: Art. 10 Abs.

Mehr

Nummernplan Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation

Nummernplan Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation Verfügung 29/2015 (Amtsblatt 13/2015 vom 08.08.2015) in der durch Verfügung Nr. 25/2016 vom 04.05.2016 (Amtsblatt 8/2016) geänderten Fassung Nummernplan Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation

Mehr

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile Data LTE

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile Data LTE bestimmungen für UPC Mobile Data LTE der UPC Austria Services GmbH, Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien ( UPC ) gültig ab 06.09.2016 Details zu den hier genannten Leistungen sind der für Ihr Produkt geltenden

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

Business Voice Select. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung

Business Voice Select. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Business Voice Select Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Stand 06.07.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Beschreibung... 3 3. Entgeltbestimmungen... 4 3.1. Monatliche Entgelte... 4

Mehr

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile Plus

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile Plus bestimmungen für Mobile Plus der Austria Services GmbH, Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien ( ) gültig ab 11.05.2015 Details zu den hier genannten Leistungen sind der jeweils gültigen Leistungsbeschreibung

Mehr

Virtual Private Network (VPN) von Orange

Virtual Private Network (VPN) von Orange Virtual Private Network (VPN) von Orange VPN - die Vorteile auf einem Blick Schnelle und einfache firmeninterne Kommunikation durch Vergabe von Kurzwahlen Volle Kostenkontrolle durch Benutzerprofile, zum

Mehr

Aufbau des Internets. Nelson & Bruno Quellen: Netplanet

Aufbau des Internets. Nelson & Bruno Quellen: Netplanet Aufbau des Internets Nelson & Bruno Quellen: Netplanet Inhaltsverzeichnis Arten von Netzwerken Host-Architekturen Schichtenmodelle TCP/IP - Haussprache des Internet Übertragung im Netz Routing Topologie

Mehr

08.00 bis Uhr bis Uhr. in alle mobilen Netze. inkl. Wunschland. 150 Freiminuten in alle Netze österreichweit

08.00 bis Uhr bis Uhr. in alle mobilen Netze. inkl. Wunschland. 150 Freiminuten in alle Netze österreichweit TARIFÜBERSICHT VIP-FRIENDS: Telefonieren Sie jetzt GRATIS zu allen DIALOG VIP-Friends. Sensationell günstige Tarife Kein Grundentgelt Premiumkundenbonus Ihr persönlicher Berater vor Ort Online Servicecenter

Mehr

Microsoft ISA Server 2004

Microsoft ISA Server 2004 Microsoft ISA Server 2004 Marcel Zehner Leitfaden für Installation, Einrichtung und Wartung ISBN 3-446-40597-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40597-6

Mehr

Optionales Feature des M2M Service Portal 2.0

Optionales Feature des M2M Service Portal 2.0 Mobile IP VPN M2M Optionales Feature des M2M Service Portal 2.0 Kundenpräsentation September 2015 03.05.2016 1 Telekom Mobile IP VPN M2M: Überblick Warum Mobile IP VPN M2M? In der Standardversion stellt

Mehr

24.10 Tarifierung und Nummerierung TG 24 10 1

24.10 Tarifierung und Nummerierung TG 24 10 1 TECHNOLOGISCHE GRUNDLAGEN LÖSUNGSSATZ TELEKOMMUNIKATIONSTECHNIK REPETITIONEN TARIFIERUNG UND NUMMERIERUNG. Tarifierung und Nummerierung 1 Wie funktioniert die Zeitimpulstaxierung im Festnetz?.1 Bei der

Mehr

Speedaccess für KMU. Ein Internet-Zugang, der Ihnen keine Grenzen setzt!

Speedaccess für KMU. Ein Internet-Zugang, der Ihnen keine Grenzen setzt! Speedaccess für KMU Ein Internet-Zugang, der Ihnen keine Grenzen setzt! Wer für morgen plant, muss heute handeln. Massgeschneiderte Lösungen für KMU s. Sind alle Ihre Internet-Ansprüche erfüllt? Das Internet

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

pr[sms] Installationsleitfaden für den Versand von Bildern mit Wap-Push Version: 1.0 Stand: 01.11.2005 Autor: Gollob Florian

pr[sms] Installationsleitfaden für den Versand von Bildern mit Wap-Push Version: 1.0 Stand: 01.11.2005 Autor: Gollob Florian pr[sms] Installationsleitfaden für den Versand von Bildern mit Wap-Push Version: 1.0 Stand: 01.11.2005 Autor: Gollob Florian Einleitung pr[sms] Installationsleitfaden für den Wap-Push Versand Einleitung

Mehr

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile unlimited

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile unlimited bestimmungen für Mobile unlimited der Austria Services GmbH, Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien ( ) gültig ab 11.05.2015 Details zu den hier genannten Leistungen sind der jeweils gültigen Leistungsbeschreibung

Mehr

SILYUS NGN Hosted Carrier Solution

SILYUS NGN Hosted Carrier Solution SILYUS NGN Hosted Carrier Solution Carrierneutrale und herstellerunabhängige All-In-One Lösung TDM / VoIP Routing, Switching, Billing, Reporting, Mehrwertnummern, Nummernportierung und Mehrwertdienste-

Mehr

Business Mobile LTE 3. Entgeltbestimmungen

Business Mobile LTE 3. Entgeltbestimmungen Business Mobile LTE 3 Entgeltbestimmungen Stand: September 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Produktbestandteile... 3 3. Allgemeine Entgeltbestimmungen... 5 3.1. Verbindungsentgelte... 5 3.2.

Mehr

Roaming: Tarife für das mobile Telefonieren in fremden Netzen

Roaming: Tarife für das mobile Telefonieren in fremden Netzen Roaming: Tarife für das mobile Telefonieren in fremden Netzen Im Ausland kann es teuer werden, wenn Sie mit Ihrem Mobiltelefon Anrufe tätigen und entgegennehmen, SMS/MMS schicken und empfangen oder im

Mehr

Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich

Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich (AEFV) Änderung vom 4. November 2009 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 6. Oktober 1997 1 über die Adressierungselemente

Mehr

Preise & Tarife VT mobile

Preise & Tarife VT mobile Gültig ab 01.09.2015 Seite 1/9 Diese Preisliste ist gültig ab: 01.09.2015. Alle früheren Preise für die unten aufgeführten Produkte verlieren hiermit ihre Gültigkeit. Mobilfunkprodukte Sprachtarife VT

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 15.12.2014 bis 14.12.2019 Ausstellungsdatum: 15.12.2014 Urkundeninhaber:

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Seite 1 Allgemeine Informationen Gültigkeit Update-Vertrag Release Update Upgrade version Mehrplatzversion Toolbox Diese Preisliste ist gültig ab 16.02.2009 und ersetzt alle vorangegangenen Preislisten.

Mehr

ANYCLOUD GRAPHICS AS A SERVICE PROOF-OF- CONCEPT

ANYCLOUD GRAPHICS AS A SERVICE PROOF-OF- CONCEPT ANYCLOUD GRAPHICS AS A SERVICE PROOF-OF- CONCEPT ANYCLOUD GAAS POC DIE ANALYSE FÜR CAD- UND CAM- DESKTOPS AUS DER CLOUD KURZBESCHREIBUNG Mit unserem Proof-of-Concept-Paket können Sie testen, wie einfach

Mehr

Preisliste Hahn-Flughafen

Preisliste Hahn-Flughafen Preisliste Hahn-Flughafen Preise sind in Euro (zzgl. MwSt.) angegeben, gültig ab 16. Oktober 2015. Die Preisliste enthält keine detaillierte Beschreibung unseres Leistungsangebotes. AirIT Services AG 2/7

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung (Stand: Januar 2013) www.placetel.de - DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Leistungsbeschreibung der Placetel-Telefonanlage Präambel Diese Leistungsbeschreibungen gelten für alle Verträge,

Mehr

Preisliste Telefondienst (Inlandsverbindungen).

Preisliste Telefondienst (Inlandsverbindungen). liste Telefondienst (Inlandsverben). 1 Allgemeine Hinweise Die Telekom Deutschland GmbH (im Folgenden Telekom genannt) stellt auch Verben zu Dienstleistungsanbietern her. Diese Verben sind in dieser liste

Mehr

Fixe public IP 1:1 NAT ins LAN einrichten

Fixe public IP 1:1 NAT ins LAN einrichten Fixe public IP 1:1 NAT ins LAN einrichten Dokument-ID Fixe public IP 1:1 NAT ins LAN einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 20.4.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 2 1.2 Beschreibung

Mehr

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA. Leistungsbeschreibung der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbh

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA. Leistungsbeschreibung der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbh Dieses Dokument enthält die Leistungsbeschreibungen für das Produkt VoIPLine der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbh, nachfolgend die Gesellschaft genannt. Neben dieser Leistungsbeschreibung

Mehr

Carrier Line Service

Carrier Line Service Ausgabedatum 006.2012 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 006.2012 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 006.2012 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Service

Mehr

Schnittstellenbeschreibung für die Produkte

Schnittstellenbeschreibung für die Produkte Schnittstellenbeschreibung für die Produkte Speed 16 (Anschlussart IP-BSA) Highspeed 25, 50 & 100 (Anschlussart FTTC) Highspeed 100 & 300 (Anschlussart FTTH) (ergänzend zur allgemeinen Schnittstellenbeschreibung

Mehr

AUSGABE 02 MIETEN STATT KAUFEN! DAS SOLLTEN SIE BEACHTEN!

AUSGABE 02 MIETEN STATT KAUFEN! DAS SOLLTEN SIE BEACHTEN! AUSGABE 02 MIETEN DAS SOLLTEN SIE BEACHTEN! Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 2 Varianten / Hardwareempfehlungen Seite 2 Dienste / Applikationen Seite 4 Netzwerk Seite 4 Datensicherung Seite 4 Router

Mehr

Carrier Ethernet Service. Punkt-zu-Punkt Service

Carrier Ethernet Service. Punkt-zu-Punkt Service Punkt-zu-Punkt Service Ausgabedatum 008.2013 Ersetzt Version 2-0 Gültig ab 008.2013 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 008.2013 1/9 Inhaltsverzeichnis

Mehr

A007 Web Content Management Systeme (CMS)

A007 Web Content Management Systeme (CMS) Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A007 Web Content Management Systeme (CMS) Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 1. November

Mehr

Verordnung über Fernmeldedienste

Verordnung über Fernmeldedienste Verordnung über Fernmeldedienste (FDV) Änderung vom [Vorentwurf vom 29. September 2015] Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 9. März 2007 1 über Fernmeldedienste wird wie folgt

Mehr

Systemvoraussetzungen:

Systemvoraussetzungen: Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 11/2016 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 E-Mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

Unterschiede eps V2.5 und eps/giropay Inter-Scheme V1.0.1 Stand: Juli 2015

Unterschiede eps V2.5 und eps/giropay Inter-Scheme V1.0.1 Stand: Juli 2015 Unterschiede eps V2.5 und eps/giropay Inter-Scheme V1.0.1 Stand: Juli 2015 Mit der Herstellung der technischen Interoperabilität der beiden Online Bezahlmethoden eps und giropay steht österreichischen

Mehr

Aufgabe 1: Interprozesskommunikation In der Vorlesung wurden zentrale Aspekte von grundlegenden Kommunikationsmustern vorgestellt.

Aufgabe 1: Interprozesskommunikation In der Vorlesung wurden zentrale Aspekte von grundlegenden Kommunikationsmustern vorgestellt. Sommersemester 211 Konzepte und Methoden der Systemsoftware Universität Paderborn Fachgebiet Rechnernetze Präsenzübung 11 vom 2.6.211 bis 24.6.211 Aufgabe 1: Interprozesskommunikation In der Vorlesung

Mehr

Abrechnungsverfahren zwischen Netzbetreibern sowie Netzbetreibern und Endkunden

Abrechnungsverfahren zwischen Netzbetreibern sowie Netzbetreibern und Endkunden Abrechnungsverfahren zwischen Netzbetreibern sowie Netzbetreibern und Endkunden Version: 1.0.0 Status: abgestimmt im AKNN Datum: 14.10.03 Herausgeber: Erarbeitet: Editor: Rapporteur: Arbeitskreis für technische

Mehr

Finance IPNet Version 1.5 03. März 2015

Finance IPNet Version 1.5 03. März 2015 Finance IPNet Version 1.5 03. März 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Bestellung und Kontakte Finance IPNet... 3 3. Kontakte der Application Service Provider... 3 4. Problem Management, Help

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Seite 1 Allgemeine Informationen Gültigkeit Update-Vertrag Release Update Upgrade version Mehrplatzversion Toolbox Diese Preisliste ist gültig ab 12.11.2009 und ersetzt alle vorangegangenen Preislisten.

Mehr

Bundesamt für Kommunikation Staatssekretariat für Wirtschaft. Herzlich willkommen. 18. Juni 2015

Bundesamt für Kommunikation Staatssekretariat für Wirtschaft. Herzlich willkommen. 18. Juni 2015 Bundesamt für Kommunikation Staatssekretariat für Wirtschaft Herzlich willkommen 18. Juni 2015 Konsumentenschutz in der Telekommunikation Markt Dynamisch Neue Geschäftsmodelle Internationale Geschäftsmodelle

Mehr

VoIP Whitelabel FL Preisliste

VoIP Whitelabel FL Preisliste VoIP Whitelabel FL Verfasser Datum: 01.02.2016 Version: V1.0 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: 01.03.2016 Gehört zu: Name Vertragsbestandteil: VOIP Whitelabel FL Rahmenvertrag [6] VOIP Whitelabel

Mehr

Update-Brief 002. Vorwort

Update-Brief 002. Vorwort Update-Brief 002 Update-Brief 002 1 1 Allgemeine Hinweise 2 1.1 Einstellung zum Update 2 1.2 Bearbeitung von Schülerdaten 3 1.3 Löschen von Schülern 3 2 Änderungen an Programmfunktionen 4 2.1 Planungs-PopUp

Mehr

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS

Mehr

Leistungsbeschreibung und Preise. nservicecall

Leistungsbeschreibung und Preise. nservicecall Leistungsbeschreibung und Preise nservicecall Version 1.3 12. November 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Tarifoptionen 3 2 Nummernvergabe 3 2.1 Rufnummernvergabe durch die Bundesnetzagentur... 3 2.2 Portierung

Mehr

Preisliste 2013. > Auftragsbearbeitung > Rechnungswesen > Lohnbuchhaltung Kaufmännische Software

Preisliste 2013. > Auftragsbearbeitung > Rechnungswesen > Lohnbuchhaltung Kaufmännische Software Preisliste 2013 > Auftragsbearbeitung > Rechnungswesen > Lohnbuchhaltung Kaufmännische Software SelectLine-Preisliste Preise gültig ab 01. 2013 September 2013 1 Allgemeine Informationen Gültigkeit Diese

Mehr

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile Data

Entgeltbestimmungen für UPC Mobile Data bestimmungen für UPC Mobile Data der UPC Austria Services GmbH, Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien ( UPC ) gültig ab 11.05.2015 Details zu den hier genannten Leistungen sind der jeweils gültigen Leistungsbeschreibung

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Firewalls V 1.1. Stand: 11.10.2012

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Firewalls V 1.1. Stand: 11.10.2012 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Firewalls V 1.1 Stand: 11.10.2012 INHALTSVERZERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS FIREWALL... 3 Produktbeschreibung... 3 Shared Firewall... 3

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Loadbalancer V 1.3. Stand: 01.04.2014

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Loadbalancer V 1.3. Stand: 01.04.2014 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Loadbalancer V 1.3 Stand: 01.04.2014 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS LOADBALANCER... 3 Produktbeschreibung... 3 Produktübersicht...

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

(ergänzend zur allgemeinen Schnittstellenbeschreibung gemäß 5 FTEG)

(ergänzend zur allgemeinen Schnittstellenbeschreibung gemäß 5 FTEG) Schnittstellenbeschreibung für die Produkte EWR Internett (Anschlussart FTTC) und EWR Internett HOME (Anschlussart FTTH) (ergänzend zur allgemeinen Schnittstellenbeschreibung gemäß 5 FTEG) Das Endgerät

Mehr

Technische Rahmenbedingungen. Zusammenschaltungsvereinbarung

Technische Rahmenbedingungen. Zusammenschaltungsvereinbarung A n l a g e 3 Technische Rahmenbedingungen zur Zusammenschaltungsvereinbarung der Telecom Liechtenstein Aktiengesellschaft (nachfolgend genannt) Version 2.1 Seite 1/11 Diese Anlage beschreibt zusammen

Mehr

Preisliste 2010 / 2011. Gültig ab 13. Oktober 2010

Preisliste 2010 / 2011. Gültig ab 13. Oktober 2010 Preisliste 2010 / 2011 Gültig ab 13. Oktober 2010 Gültigkeit Diese Preisliste ist gültig ab 13. Oktober 2010 und ersetzt alle vorangegangenen Preislisten. Alle Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer

Mehr

2 in 1 Telefonie & Internet Bestellung

2 in 1 Telefonie & Internet Bestellung 2 in 1 Telefonie & Internet Bestellung Neubestellung Vertragsänderung Mindestvertragsdauer 3 Jahre (Router und Telefon gratis) Mindestvertragsdauer 2 Jahre (Router oder Telefon gratis) Mindestvertragsdauer

Mehr

CogVis Update Plan (CUP)

CogVis Update Plan (CUP) Update Plan 2014-1 Inhalt Definitionen...3 Was ist der CogVis Update Plan...3 Beschreibung...3 Warum CUP?...3 Vorteile für den Endverbraucher...4 Vorteile für Partner...4 CUP Optionen...5 Dauer...5 CUP

Mehr

Entgeltbestimmungen für ISDN = Entgeltbestimmungen für ISDN Kombiline (EB ISDN = EB ISDN Kombiline)

Entgeltbestimmungen für ISDN = Entgeltbestimmungen für ISDN Kombiline (EB ISDN = EB ISDN Kombiline) Entgeltbestimmungen für ISDN = Entgeltbestimmungen für ISDN Kombiline (EB ISDN = EB ISDN Kombiline) Diese Entgeltbestimmungen gelten ab 15. August 2004. Die am 22. Mai 2004 veröffentlichten EB ISDN werden

Mehr

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM Document Client Handbuch

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM Document Client Handbuch Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud EASY-PM Document Client Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 2. Hochladen 4 2.1 Schritt 1 Benutzerdaten eingeben 4 2.2 Schritt 2 Quellordner wählen

Mehr

Mobile Number Portability

Mobile Number Portability Wir stehen für Wettbewerb und Medienvielfalt. Mobile Number Portability Julia Duchkowitsch-Pseiner Sonja Weitgasser Martin Ulbing Reinhard Neubauer Agenda Welche Ziele werden verfolgt? Welche Probleme

Mehr

Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0

Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0 Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0 eurogard GmbH, Januar 2011 1. Systembeschreibung Der Bedarf an sicheren Zugangslösungen für die Fernwartung und das Fernbetreiben von SPS-basierten

Mehr

Deutsche Rentenversicherung

Deutsche Rentenversicherung Deutsche Bund Hotline 030 865-78586 Zentrale Stelle für Pflegevorsorge 030 865-79 41046 zfp@drv-bund.de www.zfp.deutsche-rentenversicherung-bund.de Postanschrift: 10868 Berlin Deutsche Aktenzeichen 1 Eingangsstempel

Mehr

VERBESSERT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KUNDEN

VERBESSERT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KUNDEN VERBESSERT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KUNDEN Echtzeitkommunikation zwischen Web-Browser und Skype for Business. LUWARE.COM EINFÜHRUNG DETAILS ZUM RTC LAUNCHER Für Ihre Kunden bietet RTC Launcher eine sehr

Mehr

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung

Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Web&Phone office DSL Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung Stand: 25.02.2008 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Inhaltsverzeichnis 1 ENTGELTBESTIMMUNGEN... 3 1.1 Monatliche Entgelte...

Mehr

Colt VoIP Access. Kundenpräsentation. Name des Vortragenden. 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Colt VoIP Access. Kundenpräsentation. Name des Vortragenden. 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Colt VoIP Access Kundenpräsentation Name des Vortragenden 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Geschäftsanforderungen Sie suchen nach Möglichkeiten, das Management nationaler oder

Mehr

Vertrag betreffend Mietleitungen FMG

Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Ausgabedatum 22.10.2014 Ersetzt Version 2-3 Vertrag Vertrag betreffend Mietleitungen FMG 1/8 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Wiederkehrende Preise...3 2.1 Carrier Line Service Basic...3 2.2 Carrier

Mehr

ADSL Leistungsbeschreibung

ADSL Leistungsbeschreibung ADSL Leistungsbeschreibung Stand 01.08.2010 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung...2 2 Beschreibung...2 3 Datentransfervolumen...2 4 Endgeräte...3 5 Voraussetzungen für den Betrieb...3 6 Mindestvertragsdauer...3

Mehr

VoIP Probleme aus Sicht eines Providers

VoIP Probleme aus Sicht eines Providers VoIP Probleme aus Sicht eines Providers Hendrik Scholz Freenet Cityline GmbH, Kiel Sicherheit 2006 20.02.2006, Magdeburg Wer ist freenet? PSTN Carrier und ISP 600.000 DSL

Mehr

AutiSta 9.6 AE 10.08.2012 Technische Informationen zur Auslieferung oh 1 / 8. AutiSta 9.6 Technische Informationen zur Auslieferung (T-IzA)

AutiSta 9.6 AE 10.08.2012 Technische Informationen zur Auslieferung oh 1 / 8. AutiSta 9.6 Technische Informationen zur Auslieferung (T-IzA) Technische Informationen zur Auslieferung oh 1 / 8 AutiSta 9.6 Technische Informationen zur Auslieferung (T-IzA) Vorbemerkung Dieses Dokument beschreibt die mit AutiSta 9.6 vorgenommenen technischen Änderungen

Mehr

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns VPN Internet VPN Öffentl. Netz ISDN ISDN Öffentl. Netz ICT & Gateway ICT & Gateway IP-S400 CA50 IP290 CS 410 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Seite 1 von

Mehr

Im Business holen wir die Kränze.

Im Business holen wir die Kränze. Preisliste 2014 > Auftragsbearbeitung > Rechnungswesen > Lohnbuchhaltung Kaufmännische Software Im Business holen wir die Kränze. SelectLine-Preisliste Preise gültig ab 1. 2014 Juni 2014 1 Allgemeine Informationen

Mehr

Richtlinien für die Mitgliedschaft in der Untergruppe Video Security

Richtlinien für die Mitgliedschaft in der Untergruppe Video Security Richtlinien für die Mitgliedschaft in der Untergruppe Video Security Der Inhalt Aufnahmekriterien für die UG-Video Security wurde durch die Technische Arbeitskommission Video Security (TAK-Video Security)

Mehr

DAS L2-BSA PRODUKT DER TELEKOM. Bonn, 3. Juni 2013

DAS L2-BSA PRODUKT DER TELEKOM. Bonn, 3. Juni 2013 DAS L2-BSA PRODUKT DER TELEKOM DEUTSCHLAND Bonn, 3. Juni 2013 Bruno Orth, Telekom Deutschland GmbH INHALT L2-Bitstrom Spezifikation Position der Telekom Deutschland Die Bitstrom-Produkte der Telekom Deutschland

Mehr

Anlage 3 Ergänzende Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag der Fluxys Deutschland GmbH

Anlage 3 Ergänzende Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag der Fluxys Deutschland GmbH Anlage 3 Ergänzende Geschäftsbedingungen für den Ein- und Ausspeisevertrag der Fluxys Deutschland GmbH Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich... 3 2 Registrierung und Zulassung als Transportkunde

Mehr

Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:

Im folgenden wird die Applikation BinTec Voice-Mail-Server kurz vorgestellt: Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist

Mehr

Systemanforderungen (Oktober 2016)

Systemanforderungen (Oktober 2016) Systemanforderungen (Oktober 2016) INHALTSVERZEICHNIS Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 2 Client/Server Installation... 3 Terminal- oder Citrix Server Installationen...

Mehr

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC-GRUPPE

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC-GRUPPE PRODUKTBEREICH INTERNET Datendienste für Geschäftskunden (alle Preise zzgl. MwSt.) Unternehmen aller Größenordnungen (mit hohen Qualitätsansprüchen und/oder Bedarf an SDSL) Q-DSL max SHDSL-Internet-Zugang

Mehr

BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION

BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION des Kantons Bern Amt für Geoinformation Reiterstrasse 11 3011 Bern Telefon 031 633 33 11 Telefax 031 633 33 40 Prüfung von Gemeindegrenzen bei Nachführungen Datenmodell

Mehr

Initiative Tierwohl. Einrichtung des FTP-Zugangs zur Clearingstelle. In 5 Schritten zum sicheren FTP-Zugang. Version 1.1 19.05.

Initiative Tierwohl. Einrichtung des FTP-Zugangs zur Clearingstelle. In 5 Schritten zum sicheren FTP-Zugang. Version 1.1 19.05. Initiative Tierwohl Einrichtung des FTP-Zugangs zur Clearingstelle In 5 Schritten zum sicheren FTP-Zugang Version 1.1 19.05.2016 arvato Financial Solutions Copyright bfs finance. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Leistungsbeschreibung ADSL

Leistungsbeschreibung ADSL 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung................................................... 3 Beschreibung................................................. 3 Datentransfervolumen........................................

Mehr

Bestellung von Telefonnummern - Vollportierung

Bestellung von Telefonnummern - Vollportierung Bestellung von Telefonnummern - Vollportierung Sammelaccount Bedienungsanleitung Version 10.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Grundlegende Informationen 3 3. Vorgehen betreffend Kündigung 4 3.1

Mehr

School Subscription-Beitritt

School Subscription-Beitritt School Subscription-Beitritt Campus & School- Vertragsnummer (von der Microsoft-Gesellschaft oder vom Handelspartner auszufüllen) Nummer des Subscription-Beitritts (von der Microsoft-Gesellschaft auszufüllen)

Mehr