Gemeindebrief Ingersheim - Alexandersreut - Rotmühle. 4/ Advent. Weihnachtsbrief von Pfrin. Hirschbach Seite 2. Unsere neuen Konfirmanden

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1 4/ Advent Weihnachtsbrief von Pfrin. Hirschbach Seite 2 Unsere neuen Konfirmanden Seite 4 Serie Reformations- Jubiläum Seite 7 Gemeindeausflug Seite 10 Wir gratulieren Seite 11 Freud und Leid Seite 18 Unsere Gottesdienste Seite 19 Gemeindebrief Ingersheim - Alexandersreut - Rotmühle 1

2 Das Wort hat die Pfarrerin Liebe Leserinnen und Leser, bald schon ist das Jahr zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Aber vorher kommt die Adventszeit mit ihrer Vorbereitung auf die Ankunft Jesu Christi. Sie war bei uns einmal die stille, kalte, dunkelste Zeit des Jahres- eine Brachzeit- in der Menschen und Natur zur Ruhe kamen. Heute ist das nicht mehr spürbar durch die Energie- und Lichtquellen, die uns zur Verfügung stehen. Blicken wir in andere Kontinente, so wie derzeit in den Tagen der weltweiten Kirche, fällt uns auf, dass in Ostaf-rika die heiße Zeit beginnt und die Regenzeit einsetzt. Advent und Weihnachten sind dort Zeiten des Aufbruchs und Erwachens der Natur. Auch wir sind im Advent aufgefordert aufzubrechen und uns auf den Weg zur Krippe zu machen: zur Begegnung mit dem göttlichen Kind, das uns neues Leben schenkt. Jedes Jahr ist das eine Herausforderung, aufzubrechen aus den Zwängen, die uns umgeben. Uns immer wieder neu, auf den Weg zu machen ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Der Weg des Advents führt uns zu einem Ort tiefer Sehn-sucht, der Begegnung mit Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Weg durch den Advent mit dem Bibelwort aus Jesaja 60: Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt. Denn siehe Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker, aber über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Mit herzlichen Grüßen aus der Kooperationsgemeinde Jagstheim Ihre Pfarrerin Heidrun Hirschbach Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen der Ökumenischen Bibelwochen vom 11. Januar 28.Januar 2015 mit Roland Rassek, Pfrin. Hirschbach und Vikarin Kuttler zum Thema: Der Galaterbrief - Wissen, was zählt Liebe Leserinnen und Leser, jedes Jahr im Januar lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen zum Kennenlernen eines biblischen Buches ein. In den Veranstaltungen im Januar 2015 geht es um den Galaterbrief. Er wurde zu Beginn des 3. Jahrzehnts nach Ostern (52-56 n.chr.) vom Apostel Paulus verfasst und gibt einen guten Einblick in die Bildung der Urkirche. Das Judentum und die Nachfolger Jesu waren noch eng miteinander verquickt. Paulus, der selbst Jude ist, deutet das Leben Jesu und entwickelt eine neue Glaubenslehre. Ein spannender Vorgang, der auch uns berühren möchte. Alle Veranstaltungen können auch unabhängig von einander besucht werden: 2

3 Das Wort hat die Pfarrerin Sonntag, 11. Januar, 9.00 Uhr: Gottesdienst, Matthäuskirche Mittwoch, 14. Januar, Uhr: Bibelabend im GH Jagstheim Sonntag, 18. Januar, Uhr: Gottesdienst, Matthäuskirche Mittwoch, 21. Januar, Uhr: Bibelabend im GH Ingersheim Sonntag, 25. Januar, Uhr: Gemeinsamer Ökumenischer Gottesdienst der Gemeinden Ingersheim, Jagstheim, St. Peter und Paul zum Bibelsonntag in der Nikolauskirche Jagstheim, mit dem Posaunenchor Mittwoch, 28. Januar, Uhr Bibelabend im GH St. Peter und Paul, Anbau der kath. Kirche, Burgbergsiedlung Jagstheim Verein für Hauspflege und Nachbarschaftshilfe Crailsheim Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir engagierte Hauswirtschafterinnen oder Frauen mit Erfahrungen in der Führung eines Haushalts auf geringfügiger Basis. Die dienstliche Inanspruchnahme kann ausgebaut werden. Wir versorgen alte und kranke Menschen mit Leistungen, die in der Hauswirtschaft anfallen. Unsere Einsatzleiterinnen Frau Kuhr und Frau Schirle freuen sich auf Ihren Anruf: 07951/ Leitung für Mädchenjungschar gesucht weiblich Spaß und Freude an der Jugendarbeit Einzel- und Gruppenanmeldung möglich Mädchen-Jungschar Sunflowers in Ingersheim 3

4 Unsere neuen Konfirmanden Hintere Reihe von links nach rechts: Niklas Kehl, Mette Albrecht, Pfr. Dr. Knöppler, Sandy Schnabl, Alexander Rosbach, Vordere Reihe von links nach rechts: Selina Ebert, Alisa Ebert, Karina Gronbach, Katharina Ebert, Lea Wenzelburger. am Sonntag, 14. Dezember (3. Advent) Gemeinde-Adventsfeier Um 17 Uhr feiern wir einen Gottesdienst im Gemeindehaus mit Pfarrer von Streit. Die Flötengruppe begleitet Gottesdienst und Feier. Im Anschluss sind Sie zur Adventsfeier mit gemütlichem Beisammensein bei einem Vesper und Gebäck herzlich eingeladen. Auf Ihr Kommen freuen wir uns. 4

5 Information Weitergeleitete Gottesdienstopfer nicht für eigene Gemeinde für das Kirchenjahr von Advent 2013 Advent 2014 I. laut Kollektenplan des Evangelischen Oberkirchenrats 1. Pflichtopfer 1.Advent 2013 Gustav-Adolf-Werk 124, Brot für die Welt 1.830, Tag der Diakonie 77, Verfolgte Christen 141, Studienhilfe 151, Aktion Hoffnung für Osteuropa 107, Gesamtkirchl. Aufgaben 58, Missionsprojekt (Sambia) 389, Aktuelle Notstände 70, Tag der Diakonie 58, Evang. Werk für Diakonie 206, Ökumene und Auslandsarbeit 71, Tag der Diakonie 51, Bibelverbreitung in der Welt 41,20 2. Empfohlene Opfer Dienst an Israel 178, Jugendarbeit 36,85 5

6 Information II. weitere Opfer durch Kirchengemeinderat festgelegt - laut Opferplan Friedensdienste 97, Evangeliums Rundfunk 89, Weltgebetstag 294, Kirchentag 88, Müttergenesungswerk 99, Bauernwerk Hohebuch (Notfonds Landwirtschaft) 339, SVI 114, Bulgarienhilfe 30,50 III. sonstige Spenden Konfirmandengabe GAW 190,00 Verschenkt wird --- ein Sandkasten -- ein Foliengewächshaus alles im Pfarrhausgarten anzuschauen. 6

7 500 Jahre Reformation Im Hinblick auf das Reformationsjubiläum 2017, d.h. 500 Jahre Reformation bringen wir in den nächsten Ausgaben des Gemeindebriefes Beiträge zur Reformation allgemein, zur Reformation in Crailsheim und zum Thema Reformationsweg in Crailsheim. Betrachtungen zur Reformation allgemein Mit dem Begriff Reformation wird im kirchlichen Sinne eine Erneuerungsbewegung bezeichnet, die sich hauptsächlich zwischen 1517 und 1634 abgespielt hat, und die eine Spaltung des westlichen Christentums zur Folge hatte. Am Anfang war diese Bewegung ein Versuch, die römisch-katholische Kirche zu reformieren, vor allem wegen Missbrauchs und falscher Lehren innerhalb der Kirche, z.b. Ablassbriefe und Käuflichkeit kirchlicher Ämter. Vor dem eigentlichen Beginn der Reformation gab es allerdings bereits innerkirchliche Reformbewegungen. So gilt z. B. der englische Pfarrer John Wyclif, der Mitte des 14. Jahrhunderts lebte, als einer der Vorläufer der Reformation, ebenfalls der tschechische Theologe Jan Hus. Beide Theologen wurden auf dem Konstanzer Konzil ( ) als Ketzer beschuldigt und verbrannt (John Wyclif war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben, man hat jedoch seine Gebeine posthum verbrannt). Viele von John Wyclifs und Jan Hus Beanstandungen und Vorschlägen wurden von den späteren Reformatoren berücksichtigt und übernommen. Auf Grund unterschiedlicher Lehren und Bibelauslegungen spaltete sich die protestantische Bewegung in verschiedene Kirchen/Konfessionen auf, z. B. in Lutheraner, Reformierte (Calvinisten, Zwinglianer und Presbyterianer). In England ist aus der Reformation der Anglikanismus entstanden, d. h. eine christliche Kirchengemeinschaft, die sowohl katholische als auch evangelische/ protestantische Glaubenselemente vereinigt. Der eigentliche theologische Urheber der Reformation in Deutschland war Martin Luther. Er wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren und verstarb im Jahre 1546 ebenfalls dort. Martin Luther wurde in seinem Elternhaus streng erzogen und war ein fleißiger, aber auch ein stiller und zurückhaltender Schüler beginnt Luther auf Wunsch seines Vaters in Erfurt ein Jurastudium, das er 1504 mit der Magisterprüfung beendet, um danach ein Zivilrechtstudium anzuschließen. Während eines schweren Gewitters im Juli 1504 kommt es aus Angst zu dem bekannten Schwur, ein Mönch werden zu wollen. Als Folge tritt er kurz darauf in das Erfurter Kloster der Augustiner Eremiten ein. Dort macht er sich bald als Bibelkundiger einen Namen. Auf Grund seiner Bibelkenntnisse und seines akademischen Vorlebens wird Luther 1507 zum Studium der Theologie an die städtische Universität Erfurt geschickt. Bereits 1508 wechselt er an die neugegründete Universität nach Wittenberg und bekommt dort

8 500 Jahre Reformation den ersten theologischen Grad, d.h. er ist Lehrbeauftragter der Theologie. Im gleichen Jahr wird er jedoch in das Erfurter Kloster zurückberufen, um dort unter anderem an einer Reform der Ordensregeln mitzuarbeiten schickt man Luther dann nach Rom, um die neuen Regeln absegnen zu lassen. Leider erreicht er jedoch in der Sache nichts. In Rom stellt Luther aber fest, dass dort die Theologie nicht im Vordergrund steht, dafür umso mehr das Abkassieren von Ablässen. Anfang 1511 reist er wieder nach Erfurt zurück wird Martin Luther zum Doktor der Theologie ernannt und ab 1514 ist er nicht nur mehr Mönch und Universitätsprofessor, sondern auch Prediger an der Wittenberger Stadtkirche. Im Frühjahr 1517 kam es zum Konflikt mit dem Ablassprediger Tetzel, der Briefe mit der Zusicherung der Vergebung von Sünden gegen Geld verkaufte. Luther hatte sich schon immer in Predigten gegen diesen Ablasshandel ausgesprochen. Am 31. Oktober 1517 sandte er deshalb Schreiben an seine Vorgesetzten (u. a. den Erzbischof von Mainz), in denen er den Ablasshandel verurteilte und die Behebung der Missstände forderte. Den Schreiben lagen 95 Thesen bei, in denen er beschrieb, wie der Glaube laut Bibel ausgeübt werden sollte. Diese Thesen waren als Grundlage für ein theologisch wissenschaftliches Streitgespräch gedacht. Die Aussage, dass Luther die 95 Thesen tatsächlich mit lauten Hammerschlägen an die Türen der Schlosskirche in Wittenberg angenagelt hat, ist jedoch sehr umstritten, es ist eher eine der vielen Legenden um Martin Luther. Auf jeden Fall gilt heute der 31. Oktober 1517 als Beginn der protestantischen Reformation und dieser Tag wird auch weltweit als Gedenktag der Reformation gefeiert. Mit Hilfe der neu erfundenen Buchdrucktechnik wurden die 95 Thesen, entgegen dem Willen von Luther, schnell verbreitet, und es setzte eine lebhafte, nicht gewollte Diskussion in allen Bevölkerungsschichten ein. Es war nicht die Absicht Luthers, eine neue Kirche zu gründen, sondern er verstand seine Theologie immer als eine Erneuerung des Urchristentums. In der Folge wurde Luther von der katholischen Kirche zum Ketzer erklärt und aufgefordert seine Lehre zu widerrufen, was er jedoch nicht tat, solange sie nicht durch die Heilige Schrift widerlegt sei. Im Januar 1521 wurde Luther vom Papst exkommuniziert und kurze Zeit später von Kaiser Karl V für vogelfrei erklärt. In einem Scheinüberfall im Thüringer Wald entführten sächsische Soldaten Luther und retteten ihn auf die Wartburg. Dort war Luthers bedeutendste Leistung die Übersetzung der Bibel. Er begann zunächst mit der Übersetzung des Neuen Testaments aus der griechischen in die deutsche Sprache, was er in nur 4 Monaten schaffte. Die erste deutsche Version des Neuen Testaments erschien im September Bei der Übersetzung des Alten Testaments erhielt Luther, wegen der schwierigen Sprache, Unterstützung von anderen Theologen und konnte das Werk erst 1534 abschließen. Lu- 8

9 500 Jahre Reformation ther versuchte bei seiner Übersetzung Worte zu verwenden, die von allen Bildungsschichten verstanden wurden, er legte damit auch den Grundstein für die spätere Hochdeutsche Sprache. Während Luthers Zeit auf der Wartburg, kam es in Wittenberg und im übrigen Land zu einer Radikalisierung der Reformation, was letztendlich auch zu gravierenden sozialen Unruhen führte, wie z. B. den Bilderstürmern und den Bauernaufständen. Nachdem Luther erkannte, dass es wegen des Widerstandes von Kaiser und katholischer Kirche, keine einheitliche Reichskir- che geben konnte, versuchte er Einfluss auf die Landesfürsten zu nehmen und gründete die sogenannten Landeskirchen, denen die Fürsten selbst als Bischöfe vorstanden. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts kam es innerhalb des Deutschen Reiches immer wieder zu verschiedenen Kämpfen zwischen Katholiken und Protestanten, die 1555 mit dem Augsburger Religionsfrieden vorläufig beendet wurden, mit folgender Lösung: Der jeweilige Landesfürst bestimmte die Konfession....\Wo Herzliche Einladung zum Weihnachts- Gottesdienst für die Kleinen Alle Jahre wieder... Auch in diesem Jahr laden wir wieder zu unserem Gottesdienst am Heiligen Abend um 15 Uhr in die Matthäus-Kirche ein. In diesem besonderen Gottesdienst stehen neben der Weihnachtsgeschichte vor allem die Kleinen im Mittelpunkt. 9

10 Rückblick Gemeindeausflug 2014 Der diesjährigen Gemeindeausflug führte 50 Ingersheimer am 11. Oktober nach Iphofen der Weinstadt mit Kultur, am Fuße des Steigerwaldes. Im dortigen Knauf-Museeum gab es eine interessante Sonderausstellung zu sehen mit dem Thema, HEXEN WAHN in Franken. Um 17 Uhr brachte der Bus dann alle Teilnehmer ins ehemalige Schloß Crailsheim in Rödelsee, das heute von der Winzer- Genossenschaft Kitzingen als Zentralkellerei genutzt wird. Dort wartete schon ein zünftiges Vesper, flankiert mit der Möglichkeit verschiedene Weine der Main- und Steigerwaldregion zu probieren. Eine große und erlesene Auswahl an Weinen und Sekten, ermunterte den einen oder anderen dazu, sich nach der gemütlichen Einkehr für zu Hause ein Schmankerl vom Schloß Crailsheim mit nach Ingersheim zu nehmen. Zufriedene Teilnehmer Werner Mack Weil an diesem Samstag in Iphofen das Fest der Letzten Fuhre von den Winzern gefeiert wurde, konnten alle Ausflügler auf dem historischen Marktplatz kräftig mitfeiern. Gleich nach der Ankunft beim Gang in die Altstadt fanden sich die Ingersheimer quasi als Umzugsbegleiter mitten im Geschehen und wurden so beiläufig mit vielen Köstlichkeiten versorgt, die so ein Weinherbst bietet. Die didaktisch sehr gut aufbereitete Ausstellung im Knauf-Museum, konnte jeder für sich, oder in einer geführten Gruppe erkunden. verspricht einen guten Tropfen 10

11 Wir gratulieren Karl Butz (84) Sonja Baumann (83) Hildegard Haf (83) Friedrich Hötzel (82) Anna Gellner (85) Walter Haf (80) Brigitte Hübner (70) Hildegard Grellert (83) Erna Mögel (84) Else Weihbrecht (87) Armin Klose (81) Erna Hahn (75) Rudolf Wagner (87) Wir wünschen Ihnen alles Gute zum Geburtstag und Gottes reichen Segen für Ihr weiteres Leben Ernst Müller (90) Walter Prosy (82) Friedrich Haaf (93) Karl Grimm (86) Ottilie Belschner (87) Möge Gott Dir immer gewähren: Sonnenstrahlen, die Dich wärmen, Mondlicht, das Dich verzaubert, einen Engel, der Dich vor Schaden bewahrt, Lachen, das Dich erfreut, treue Freunde, die in Deiner Nähe sind, und wann immer Du betest, dass der Himmel Dich hört. Irischer Segenswunsch 11

12 Neues vom Kirchengemeinderat KGR-Sitzungen u Pfarrbüro Während der Vakatur ist das Pfarramt am Dienstag eine Stunde länger durch Frau Murrins besetzt. Schaukasten Der mutwillig beschädigte Schaukasten in der Geschwister-Scholl-Straße wird durch KGR-Mitglieder repariert und an der gleichen Stelle wieder aufgestellt. Gemeindebrief Freundlicherweise hat sich das Ehepaar Renten bereiterklärt, die Gemeindebriefe zu sortieren und an die Austräger zu verteilen. Pfarrstellenausschreibung Bisher gab es noch keine Bewerbung auf die Stellenausschreibung. Bauschau Durch den Stellenwechsel fallen Renovierungsarbeiten im Pfarrhaus an. Der Zustandsbericht des Kämmerers von der Pfarrhausbesichtigung und die Ergänzungen von Pfr. Erstling wurden dem Oberkirchenrat (OKR) übermittelt. Es bestehen keine Einwände. Eine Bauberatung durch den OKR zu einzelnen Punkten ist jedoch geplant. Pauschal. Sachkosten /Haushaltsplan Die Pauschalierten Sachkosten werden, wie von der Kirchenpflegerin Frau Hein vorgetragen, beschlossen. Die Mehrausgaben werden aus Freien Mitteln bestritten. Bei der Haushaltsplanaufstellung 2015 sollen die übrigen Freien Mittel der Unterhaltsrücklage Pfarrhaus zugeführt werden. Mädchenjungschar Ab Januar 2015 wird für die Mädchenjungschar ein neues Leitungsteam gesucht. S. Wagner und L. Kampmann müssen wegen Abiturvorbereitungen die Leitung leider abgeben. Gospelchor Einige Sängerinnen und Sänger unseres früheren Gospelchores verstärken nun den Chor des Evang. Jugendwerks bei Pfarrer Lampadius. Adventsfeier Die Adventsfeier unserer Kirchengemeinde findet am 3. Advent statt. Pfarrer von Streit wird den Gottesdienst um Uhr abhalten. Anschließend soll es ein gemütliches Beisammensein mit Vesper geben. /hb Beilagenhinweis: Eine Broschüre Brot für die Welt 56. Aktion: Satt ist nicht genug! 12

13 Information 13

14 Landfrauen "Einladung zum 7. Lebendigen Adventskalender 2014 Ingersheim " Treffpunkt: Jeden Abend um 17:30 Uhr vor dem jeweiligen Fenster Montag, 01. Dezember 2014 Landfrauen Gronbachs Hof Ingersheimer Hauptstr. 6 Dienstag, 02. Dezember 2014 Fam. Albert Zur Unteren Au 1 Mittwoch, 03. Dezember 2014 Fam. Pfänder Melchior-Holl-Str. 28 Donnerstag, 04. Dezember 2014 Fam.Probst/Brendel/Weber Am Dreieck Freitag, 05. Dezember 2014 Fam. Kamoßa Geschwister-Scholl 17 Samstag, 06. Dezember 2014 Fam. Engel Gängele 34-1 Sonntag, 07. Dezember 2014 Fam.Hofmann/Mögel Zur Unteren Au 13 Montag, 08. Dezember 2014 Fam. Reimer/Rötlich Sulzbach Str. 11 Dienstag, 09. Dezember Mittwoch, 10. Dezember 2014 Fam. Storz Ingersheimer Hauptstr. 16 Donnerstag, 11. Dezember 2014 Kindergarten Ingersheimer Hauptstr. 50 Still) Freitag, 12. Dezember 2014 Fam. Hofmann Ingersheimer Hauptstr. 7 Samstag, 13. Dezember 2014 Fam. Leh Jahnstr. 5 Onolzheim Sonntag, 14. Dezember 2014 Fam. Klose Schollenberg 17 Montag, 15. Dezember 2014 Fam. Stegmeier Geschwister-Scholl 72 (Still) Dienstag, 16. Dezember 2014 Matthias Linge Im Feldle 2 Mittwoch, 17. Dezember Donnerstag, 18. Dezember 2014 Fam. Weber Am Dreieck 1/1 (Still) Christmas Carol von Charles Dickens Freitag, 19. Dezember 2014 Susanne Stiller Ingersheimer Hauptstr. 13 Still) Samstag, 20. Dezember 2014 Fam. Stiller Geschwister-Scholl 2 Sonntag, 21. Dezember 2014 Fam. Gellner Untere Gasse 46 Montag, 22. Dezember 2014 Fam. Gronbach Gängele 32 Dienstag, 23. Dezember 2014 Fam. Schnabl Ingersheimer Hauptstr. 13/1 Mittwoch, 24. Dezember 2014 Kirche 14

15 Prosa Winter Wie von Nacht verhangen, Wußt nicht, was ich will, Schon so lange, lange War ich totenstill. Liegt die Welt voll Schmerzen, Will s auch draußen schnein: Wache auf, mein Herze, Frühling muss es sein! Was mich frech wollt fassen S ist nur Wogenschaum, Falsche Ehr`, Not, Hassen, Welt, ich spür` dich kaum. Breite nur die Flügel Wieder, schönes Ross, Frei lass` ich die Zügel, So brich durch, Genoss. Und hat ausgeklungen Liebeslust und Leid, Um die wir gerungen In der schönsten Zeit; Nun so trag mich weiter, Wo das Wünschen aus Wie wird mir so heiter, Ross, bring mich nach Haus! Joseph Freiherrn v. Eichendorff 15

16 Vermischtes Termine der Kinderkirche Beginn: Sonntags, 10 Uhr im Gemeindehaus 23. November 21. Dezember, Weihnachtspiel 30. November 7. Dezember 14. Dezember Programm der Seniorennachmittage Beginn: 14 Uhr im Gemeindehaus 9. Dezember Musikalischer Adventsnachmittag mit Überraschung 13. Januar Werner Kupfer und Paul Wollmershäuser zeigen Lichtbilder vom alten Ingersheim 10. Februar Ein fröhlicher und gemütlicher Faschingsnachmittag 10. März Passionsnachmittag, musikalisch begleitet Programm des Frauenkreises Montags, 20 Uhr im Gemeindehaus 1. Dezember Adventsfeier mit weihnachtlichem Quiz 26. Januar Jahreslosung 2015 aus Römer Februar Mutter Teresa 6. März Weltgebetstag der Frauen Begreift ihr meine Liebe? Sitzungstermine des Kirchengemeinderates 13. Januar 20 Uhr im Gemeindehaus öffentlich Hinweis Geburtstage von Gemeindegliedern werden im Gemeindebrief veröffentlicht, wenn nicht widersprochen wurde, bei 70, 75, und 80 Lebensjahren. Danach wird jeder Geburtstag genannt. Bild-Nachweis: Titelbild: W. Kupfer, weitere Bilder Magazin für Öffentlichkeitsarbeit, W. Kupfer, I. Gschwind, D. Ehrmann, Text-Nachweise: siehe Namenskürzel Impressum, S. Bührer, Magazin für Öffentlichkeitsarbei Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief 1/2015 ist der 20. Februar 2015 Beiträge, Veröffentlichungen bitte bis spätestens zu diesem Termin im Redaktionsteam abgeben. 16

17 Information Vorankündigung Am Mittwoch, 4. Februar 2014 findet um 19:30 Uhr im Gemeindehaus ein Vortrag von Wilhelm Holl (Stuttgart) über das Thema: Der alemannisch/fränkische Reihengräber-Friedhof von Ingersheim statt. 17

18 Freud und Leid TBeerdigungen Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13, Juli Johannes Dick 15. September Karl Kurt Rehberger 26. September Stefanie Corina Bauer, geb. Kohr Ingersheimer Adventskalender Alle Jahre wieder findet der Ingersheimer Adventskalender statt. Die Fenster öffnen täglich um 17:30 Uhr (siehe Plan) Neben kunstvoll dekorierten Fenstern haben wir dieses Jahr Eine Weihnachtsgeschichte ( A Christmas Carol ) von Charles Dickens, einem der berühmtesten Schriftsteller Englands, von 1843 mit aufgenommen. Diese erzählt die Geschichte von Ebenezer Scrooge, einem alten, kaltherzigen, unfreundlichen und geizigen Geschäftsmann, der von Weihnachten rein gar nichts hält. Durch Geister der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die ihn in der Christnacht besuchen, wird ihm klar gemacht, wie schön Weihnachten doch sein kann! Das wohl größte Vermächtnis dieser Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist die Botschaft, dass Güte und Mitgefühl für die Mitmenschen zu den höchsten Gütern der Menschheit zählen. Nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. Wir wünschen allen Mitwirkenden, Besuchern sowie Ingersheimern eine schöne Adventszeit, FROHE WEIHNACHTEN und alles Gute für 2015! Das Adventskalenderteam 18

19 Unsere Gottesdienste Uhr Gottesdienst, Vikarin Kuttler, Opfer eigene Gemeinde Uhr Gottesdienst im Gemeindehaus Pfr. von Streit, mit Begleitung der Flötengruppe, anschließend Advent-Gemeindefeier, Opfer eigene Gemeinde Uhr Adventsgottesdienst der Geschw. Scholl-Schule in der Kirche Uhr Gottesdienst (Kirche) Pfrin. Hirschbach, Krippenspiel der Kinderkirche mit Begleitung der Flötengruppe, Opfer Patenkind Uhr Gottesdienst mit dem Team Krabbelgruppe, Opfer Patenkind Kind Uhr Gottesdienst Pfr. von Streit, Opfer eigene Gemeinde Uhr Gottesdienst Prädikantin Müller, mit dem Männerchor, Opfer Brot für die Welt Uhr kein Gottesdienst in Ingersheim, Gottesdienst in Jagstheim mit Pfrin. Hirschbach Uhr Sing-Gottesdienst Pfr. von Streit, Opfer eigene Gemeinde Uhr Uhr Abendmahl-Gottesdienst Pfrin. Hirschbach, Opfer eig. Gemeinde kein Gottesdienst in Ingersheim, Gottesdienst in der Johanneskirche in Crailsheim Uhr Gottesdienst zur Jahreslosung 2015 Pfrin. Hirschbach Uhr Distrikt-Gottesdienst in Altenmünster Uhr Eröffnungs-Gottesdienst zu den ökum. Bibelwochen Vikarin Kuttler Uhr Gottesdienst zu den ökum. Bibelwochen Pfrin. Hirschbach Uhr kein Gottesdienst in Ingersheim, Gottesdienst zum ökum. Bibelsonntag in Jagstheim, Pfrin. Hirschbach/Rassek Uhr Gottesdienst Pfr. von Streit Uhr Gottesdienst Pfrin. Hirschbach Uhr Gottesdienst Prädikantin Hoffleit-Meitner Da sich kurzfristig bei den Gottesdienstterminen Änderungen ergeben können, bitten wir Sie, sich über die aktuellen Gottesdiensttermine im HT, im Stadtblatt oder in unseren Schaukästen zu informieren. Taufsonntag 18. Januar, Pfrin. Hirschbach 8. Februar, Pfrin. Hirschbach weitere Taufsonntage im Pfarramt erfragen Die Taufgottesdienste beginnen immer um Uhr. Taufen bitte rechtzeitig im Pfarramt anmelden 19

20 Adressen - Zeiten - Telefonnummern Pfarrer: Vakaturvertretung: Pfarrerin Hirschbach aus Jagstheim, Tel Mail: pfarramt.jagstheim@elkw.de Bürozeiten der Pfarramtssekretärin: Sandra Murrins, Tel. 6404, Fax Mail: pfarramt.ingersheim@t-online.de, Dienstag von 8-12 Uhr 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderats: Werner Mack, Tel , Mail: wugmack@t-online.de Kirchenpflegerin: Christa Hein, Michael-Haf-Straße 17, Tel , Kontonummer der Evang. Kirchenpflege Ingersheim: Kreissparkasse SHA-Cr IBAN: DE , BIC: SOLADES1SHA Mesnerinnen: Ingrid Loch, Ingersheimer Hauptstraße 18, Tel und Gisela Köffler, Melchior Holl-Straße 5 Tel Konfirmandenunterricht: Pfr. Dr. Knöppler, Tel , Mail: Pfarramt.Westgartshausen@elkw.de Blockflötengruppe: Kontakt Kathrin Schüßler, Tel Dienstag (2-wöchentlich) 20:30 Uhr im Gemeindehaus Frauenkeis: Kontakt Irmtraud Dolinsky, Tel , Irmgard Gschwind, Tel und Renate Hütter, Tel , monatlich montags im Gemeindehaus Eltern-Kind-Gruppe Sonnenkäfer-Treff : Kontakt Kerstin Vukicevic Tel jeden Montag, 9:30 bis Uhr im Gemeindehaus Buben-Jungschar: Kontakt Florian Dolinsky Tel und Manuel Queißner Tel Montag (2-wöchentlich), 18 Uhr im Gemeindehaus (ab 8 Jahren) Mädchen-Jungschar Sunflowers : (6-12 Jahre): Kontakt Susanne Wagner Tel Freitag (2-wöchentlich) um 18 Uhr im Gemeindehaus Seniorenkreis: Kontakt Gerhard Schwarz, Tel und Paul Wollmershäuser, Tel , jeden 2. Dienstag im Monat im Gemeindehaus Kindergottesdienst: Kontakt Anja Mittelmeier, Tel , Termine siehe Gemeindebrief Gemeindebriefredaktion: Kontakt Werner Kupfer, Tel Kirchenbezirk Crailsheim: Impressum Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Ingersheim. Erscheinungsform: 4-mal pro Jahr, Auflage 520 Exemplare, im Internet unter Redaktion: Ursula Hanselmann-Bantle (../hb), Sabine Bührer (../sb), Paul Wollmershäuser (..\Wo), Werner Kupfer (..\kup), -adressen: pfarramt.ingersheim@t-online.de, kupfer.werner@t-online.de Adresse: Evangelisches Pfarramt Ingersheim, Michael-Haf-Straße 6, Crailsheim Telefon: 07951/

Herzlich willkommen. in Ihrer Kirchengemeinde Großaspach

Herzlich willkommen. in Ihrer Kirchengemeinde Großaspach Pfarramt Backnanger Straße 56, 71546 Aspach Bürozeiten Pfarrbüro Dienstag, Freitag, 09:00 12:30 Uhr; Donnerstag 16.30 20.00 Uhr Kontakt Pfarrbüro (R. Lenz): pfarramt.grossaspach@elkw.de Tel. (07191) 92

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