Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute"

Transkript

1 Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute

2 Spätestens seit der Finanzmarktkrise Mitte 2007 ist allen Finanzinstituten deutlich geworden, dass Liquidität fortan weder unbegrenzt verfügbar noch kostenlos ist. Für Banken stellt sich damit die Frage, welcher Handlungsbedarf aus dieser neuen Marktbedingung resultiert. Funds-Transfer-Pricing-Systeme (FTP-Systeme), wie sie auch in den MaRisk 2012 gefordert werden, ermöglichen die Ermittlung und bankinterne Verrechnung von Liquiditätskosten. Fehlende Marktstandards bei der Gestaltung von FTP-Systemen erschweren den Instituten dabei allerdings Konzeption und praktische Umsetzung. Margenermittlung durch die Marktzinsmethode Die Marktzinsmethode ist derzeit gängiger Standard bei der Margen ermittlung. Einerseits dient diese den Banken als Entscheidungs kriterium für die Rentabilität von Geschäften. Andererseits erlaubt die Marktzinsmethode die Erfolgsmessung der Bereiche eines Finanzinstituts, indem diese die Aufteilung des Zinserfolges in seine einzelnen Komponenten ermöglicht. Zukünftig soll auch das Liquiditätsrisiko an das zentrale Treasury und somit das operative Risikomanagement übertragen werden. Abb. 1 Bausteine eines effizienten FTP-Systems Gesamtbanksteuerung Adäquate Preiskalkulation MaRisk 2012 Best Practice Ansätze Gestiegene Liquiditätskosten Bei der Anwendung der Marktzins methode sind Liquiditätskosten 1 in der Regel jedoch nur eingeschränkt berücksichtigt worden. Als Grundlage ist dabei häufig eine Opportunitätszinskurve, beispielsweise basierend auf Euribor- und EUR-6M-Swapsätzen, herangezogen worden, teilweise ohne Berücksichtigung der tatsächlichen Refinanzierungssätze. Dies war vor der Finanzkrise vertretbar, da Liquidität nahezu unbegrenzt zur Verfügung stand und sich die Kosten der Liquiditätsbeschaffung nahe Null bewegten. Seit Mitte 2007 sind die Liquiditätskosten jedoch deutlich gestiegen und sollten daher in der Konditionengestaltung und Erfolgsmessung berücksichtigt werden (s. Abb. 1). Ursachen der gestiegenen Liquiditätskosten Zwei wesentliche Ursachen können für die erhöhten Liquiditätskosten genannt werden: Seit der Finanzkrise hat sich die Differenz zwischen den Refinanzierungs kosten der Institute und dem risikofreien Zinssatz deutlich erhöht. Dies spiegelt sich beispielsweise in den gestiegenen Euribor-OIS Spreads wider (s. Abb. 2). Insbesondere für längere Laufzeiten müssen Banken gegenwärtig erhebliche Aufschläge zahlen. Um Liquiditätsengpässen vorzubeugen, aber auch aus regulatorischen Gründen (im Rahmen der MaRisk 2 und zukünftig durch Basel III 3 bzw. CRR/CRD IV) ist ein Liquiditätspuffer aus hoch liquiden Aktiva vorzuhalten. Dieser Puffer verursacht zusätzliche (Opportunitäts-) Kosten. Die tatsächlichen Kosten der Liquiditätsbeschaffung und -vorhaltung sind in der Praxis häufig schwierig zu bestimmen und den verschiedenen Bereichen zuzuordnen. Ihre korrekte Allokation stellt jedoch eine wesentliche Voraussetzung für eine effektive Gesamtbanksteuerung dar. Funds Transfer Pricing 1 Liquiditätskosten werden hier als Sammelbegriff für Liquiditätskosten, -nutzen und -risiken verwendet. 2 Vgl. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Mindestanforderungen an das Risikomanagement bei Banken, BTR 3.1 Tz. 5 bis 7, Dezember Vgl. Basel Committee on Banking Supervision (BCBS), Basel III: The Liquidity Coverage Ratio and liquidity risk monitoring tools, January 2013.

3 Abb. 2 Entwicklung der Liquiditätskosten im Zeitverlauf bp M-Euribor OIS Euribor-OIS Spreads M-Euribor OIS 1M-Euribor OIS Nutzen eines FTP-Systems Die Nichtbeachtung oder eine intransparente Allokation von Liquiditätskosten kann zu einer unsauberen Produktkalkulation und damit zu falschen Steuerungsimpulsen führen, wodurch die Liquiditäts- und Ertragslage des Instituts gefährdet werden kann. Finanzinstitute stehen daher vor der Heraus forderung, ihre Steuerungssysteme so anzupassen, dass sie Liquiditätskosten angemessen berücksichtigen können. Auf Basis einer Weiterentwicklung der Marktzinsmethode schafft die Konzeption und Implementierung eines institutsspezifischen FTP-Systems mit Unterstützung durch Deloitte hierfür die richtigen Voraussetzungen. Ein solches FTP-System erhöht darüber hinaus die bankinterne Transparenz, da es die Kosten und Nutzen jedes Bank geschäfts für das Gesamtinstitut offenlegt und den verantwortlichen Geschäftsbereichen verursachungsgerecht zuweist. In Erweiterung der Marktzins methode wird bei einem FTP-System jedoch nicht der klassische Opportunitätszinssatz 4 verwendet, sondern eine intern definierte Einstandskurve zur Ermittlung der Verrechungspreise. Der Vorteil liegt dabei darin, dass diese Einstandskurve verschiedene Komponenten enthalten kann, die alle Liquiditätskosten abdecken. Zudem ist es möglich, die Einstandskurve produktspezifisch zu gestalten. Dadurch können die Konditionen von Produkten aufgrund ihrer Liquiditätseigenschaften exakter kalkuliert werden. Zum 4 Der Opportunitätszinssatz ist der Zinssatz, den eine alternative Anlage oder Aufnahme am Geld- und Kapitalmarkt erzielen bzw. kosten würde. Beispiel kann bei der Kalkulation eines zentralbankfähigen Kredits (KEV-fähiges Darlehen) eine Aufteilung in einen besicherten (Kreditvolumen abzgl. Haircut) und einen unbesicherten (Haircut) Anteil der Refinanzierung vorgenommen werden. Basierend darauf kann bei der Ermittlung der produktspezifischen Einstandskurve eine Optimierung der Kombination aus besicherter und unbesicherter Kurve erreicht werden. Daneben ist aber auch die gezielte und transparente Förderung bestimmter Geschäfts zweige z.b. aufgrund von strategischen Überlegungen durch die Aufnahme von Steuerungskomponenten möglich. Der Ermittlung institutsspezifischer Einstandskurven, über die der produktspezifische Liquiditätsbedarf einschließlich etwaiger Unsicherheiten ermittelt wird, kommt daher eine besondere Rolle zu, da sie die Basis eines Transferpreismodells bildet. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine Zinsstrukturkurve, die die tatsächlichen Refinanzierungskosten des Instituts reflektiert und somit auch den institutsspezifischen Credit Spread beinhaltet. Dabei werden die Refinanzierungskosten einer Benchmarkkurve als Spreadkurven aufgeschlagen. Als Benchmarkkurve sollte im Optimalfall die adressausfallrisikolose OIS-Kurve herangezogen werden, da z.b. in den Euribor- und EUR-6M-Swapsätzen ein Ausfallrisiko inhärent ist. Die Einstandskurve für ein KEV-fähiges Darlehen sollte somit aufgrund des Liquiditätsnutzens unterhalb der unbesicherten Einstandskurve liegen. Ein FTP-System lässt sich in Abhängigkeit von der Komplexität des Geschäftsmodells instituts spezifisch gestalten. Pragmatische Ansätze mit vergleichsweise geringem Umsetzungsaufwand sind dabei ebenso möglich wie anspruchsvolle Verfahren, die auch bei komplexen Produkten eine saubere Vor- und Nachkalkulation ermöglichen. Bei der grundsätzlichen Methodik sind unterschiedliche Konzepte zu prüfen, denn anders als bei der Marktzinsmethode konnte sich noch kein allgemein anerkannter Ansatz am Markt durchsetzen. Wie alle Komponenten bei der Preisgestaltung müssen auch die Liquiditätskosten sorgfältig ermittelt werden. Durch eine Methodik, die Liquiditäts kosten unterschätzt, werden Produkte gegebenenfalls zu günstig kalkuliert, da die Kosten des Liquiditätspuffers oder für unerwartete Refinanzierungen nicht vollständig einbezogen werden. Demgegenüber besteht bei einer zu konservativen Schätzung der Liquiditätskosten die Gefahr, eigene Produkte nicht konkurrenzfähig zu kalkulieren. Mit einem adäquaten Liquiditätsrisiko management in Verbindung mit einem effektiven FTP-System können sich Banken dieser Herausforderung stellen.

4 Erfüllung regulatorischer Anforderungen Ein FTP-System bringt Finanz instituten nicht nur aus Sicht der Gesamtbanksteuerung Vorteile. Durch eine angemessene Implementierung stellen Banken zudem sicher, dass sie die Anforderungen der 4. MaRisk-Novelle erfüllen. 5 Im Rahmen von Basel III sind Banken zudem zukünftig verpflichtet, einen Liquiditätspuffer vorzuhalten und ihre Bilanzstruktur anzupassen, um die Liquiditäts kennziffern LCR und NSFR einzuhalten. 6 Ein geeignetes FTP-System stellt ebenfalls sicher, dass die Kosten hieraus bei der Produktkalkulation berücksichtigt werden. Verrechnung der Liquiditätskosten Ein Beispiel soll zeigen, wie die Kosten zur Einhaltung der LCR für eine Produktgruppe ermittelt und allokiert werden können (s. Abb. 3): Die Grundidee der LCR besteht darin, dass ein Institut in einer Stresssituation stets einem Abfluss liquider Mittel gegenüber steht. Um eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden, muss das Institut daher einen Puffer aus hochliqui den Aktiva mindestens in Höhe der im Stressfall erwarteten Nettoabflüsse vorhalten. Im Beispiel wird angenommen, dass 5% der Kundeneinlagen abfließen. 7 Die entsprechende LCR-Komponente für den Liquiditäts puffer ist daher negativ und reduziert somit weiter den Konditi ons beitrag, der den einwerbenden Marktbereichen zugeschrieben wird. Der Konditionsbeitrag wird grundsätzlich nach der Marktzins methode berechnet. Allerdings ist zu beachten, dass der Einlagenzins in einem FTP-System nicht an einem (hypothetischen) Opportu nitätsgeschäft am Geldund Kapitalmarkt gemessen wird, sondern an einem internen, vom Treasury vorgegebenen Einstandszinssatz. Abb. 3 Beispiel für die Anpassung des Konditionsbeitrags um die LCR-Kosten (vereinfachte Darstellung) Refinanzierungszinssatz (günstigste Alternative) 3% Zinssatz für Privatkundeneinlagen 1,5% Rendite Liquiditätspuffer (z.b. EONIA) 2% Marge des Liquiditätspuffers 100 bp Refinanzierungszinssatz (günstigste Alternative) 3% x Liquiditätsabfluss bis Stressfall (max. reg/ökon) 30% der PK-Einlagen Bruttoertrag vor Kosten 1,5% + Kosten für Sicherungseinrichtung, Verwaltung, Marketing, IT -100 bp LCR-Komponente für den Liquiditätspuffer 30 bp + Konditionsbeitrag nach Kosten 20 bp 5 Vgl. Deloitte White Paper Nr. 55: Vierte Novelle der MaRisk Neue Anforderungen an Risikomanagement und Compliance. 6 Vgl. Deloitte White Paper Nr. 47: Basel III in der EU Die Implementierung der Baseler Liquiditätskennzahlen. 7 Der Prozentsatz der Abflüsse ergibt sich aus den aufsichtsrechtlichen Vorgaben für die LCR.

5 Fazit Liquiditätskosten sind in der Vergangenheit häufig nur eingeschränkt in die Produktkalkulation und in die Erfolgsmessung einbezogen worden. Seit der Finanzkrise sind die Ermittlung und Verrechnung dieser Kosten auch bei der Aufsicht in den Fokus gerückt. Mit Blick auf die sich durch Basel III bzw. CRD IV ändernden Marktbedingungen liegt eine verursachungsgerechte Zuordnung der Liquiditätskosten aber auch im eigenen Interesse der Institute. Aufbauend auf der bestehenden Margenermittlung liefert ein FTP-System eine praxisorientierte Lösung, mit der die Liquiditätskosten transparent in der Gesamtbanksteuerung berücksichtigt werden können. Gleichzeitig werden die Anforderungen aus den MaRisk 2012 erfüllt. Durch die Skalierbarkeit eines FTP-Systems lässt sich eine auf den jeweiligen Komplexitätsgrad des individuellen Instituts zugeschnittene Lösung entwickeln und umsetzen. Dadurch ist gewährleistet, dass alle Institute adäquate Steuerungs informationen auf Portfolioebene wie auch für die Einzelgeschäfts- und Produktkalkulation erhalten. Wir unterstützen Sie gerne bei der fachlichen Konzeption und praktischen Implementierung eines FTP-Systems, das Ihnen eine optimale Gesamtbanksteuerung ermöglicht und dabei sämtliche regulatorischen Vorgaben erfüllt. Unsere Expertise und Erfahrung im Liquiditätsrisikomanagement, bei der Umsetzung von regulatorischen Anforderungen und in der Gesamtbanksteuerung von Banken bieten die ideale Grundlage, einen ganzheitlichen FTP-Ansatz für Ihr Institut zu erarbeiten, der dem aktuellen Stand der derzeitigen Best-Practice-Ansätze entspricht. Dabei identifizieren wir gemeinsam mit Ihnen mögliche Ansatzpunkte für die Optimierung Ihres Liquiditätsrisikomanagements und unterstützen Sie in der Konzeption und Umsetzung eines auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen FTP-Systems. Auf diese Weise erfüllt Ihr Institut nicht einfach nur die regulatorischen Vorgaben, sondern besitzt durch eine effektivere Gesamtbanksteuerung einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern. Überzeugen Sie sich selbst von unserem Beratungsspektrum in einem persönlichen Gespräch.

6 Ihre Ansprechpartner Für mehr Informationen Michael Cluse Tel: +49 (0) Anne Leonhardt Tel: +49 (0) Martin Flisgen Tel: +49 (0) Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite auf Die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als verantwortliche Stelle i.s.d. BDSG und, soweit gesetzlich zulässig, die mit ihr verbundenen Unternehmen nutzen Ihre Daten im Rahmen individueller Vertragsbeziehungen sowie für eigene Marketingzwecke. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Marketingzwecke jederzeit durch entsprechende Mitteilung an Deloitte, Business Development, Kurfürstendamm 23, Berlin, oder widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Diese Veröffentlichung enthält ausschließlich allgemeine Informationen und weder die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch Deloitte Touche Tohmatsu Limited ( DTTL ), noch eines der Mitgliedsunternehmen von DTTL oder ihre verbundenen Unternehmen (insgesamt das Deloitte Netzwerk ) erbringen mittels dieser Veröffentlichung professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen. Bevor Sie eine Entscheidung treffen oder Handlung vornehmen, die Auswirkungen auf Ihre Finanzen oder Ihre geschäftlichen Aktivitäten haben könnte, sollten Sie einen qualifizierten Berater aufsuchen. Keines der Mitgliedsunternehmen des Deloitte Netzwerks ist verantwortlich für Verluste jedweder Art, die irgendjemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat. Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und steht Kunden so bei der Bewältigung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen zur Seite. To be the Standard of Excellence für rund Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine private company limited by guarantee (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), und/oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stand 06/2013

Online bewerben - so funktioniert's

Online bewerben - so funktioniert's Online bewerben - so funktioniert's Die wichtigsten Informationen auf einen Blick Für die Online-Bewerbung sollten Sie sich ca. 10-15 Minuten Zeit nehmen. Zusätzlich zu den Angaben im Online-Bewerbungsbogen

Mehr

Unterstützung bei Kartellverfahren

Unterstützung bei Kartellverfahren Wettbewerbsbehörden intensivieren ihre Aktivitäten deutlich Geschäftsleute des gleichen Gewerbes kommen selten, selbst zu Festen und zu Zerstreuungen, zusammen, ohne dass das Gespräch in einer Verschwörung

Mehr

Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion

Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion Wann Ihnen Deloitte Finance Advisory helfen kann 7x7 Schlüsselfragen zur Identifizierung von Optimierungspotenzial in Ihrer Finanzfunktion Stefan Helm Service Line Finance Advisory Unser Ziel ist es, Ihre

Mehr

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV Berlin, 29. Januar 2015 If you have a client logo or other co-branding to include, this should go here. It should never be larger than the Deloitte logo. NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! RESSOURCENMANAGEMENT

HERZLICH WILLKOMMEN! RESSOURCENMANAGEMENT HERZLICH WILLKOMMEN! RESSOURCENMANAGEMENT Unternehmensberatertag 2015 OPENING UND BEGRÜSSUNG KR Hans-Georg Göttling, CMC CSE Berufsgruppensprecher Unternehmensberatung Dipl.-Ing. Alexander Kainer Partner

Mehr

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH 9. Security Forum der FH Brandenburg, 22.01.2015 Audit & Enterprise Risk Services Tax & Legal

Mehr

SAP FFRidA Jahrestagung. Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie. Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015

SAP FFRidA Jahrestagung. Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie. Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015 SAP FFRidA Jahrestagung Controlling 2020 in der Versicherungsindustrie Dr. Frank Hartmann, Christian Blech Köln, 6. Oktober 2015 Sechs Thesen zu Finance und Controlling 1 2 3 4 5 6 2015 Deloitte Consulting

Mehr

Wertorientiertes Kunden- und Prozessmanagement Ansatz zur Integration. Frankfurt, November 2013

Wertorientiertes Kunden- und Prozessmanagement Ansatz zur Integration. Frankfurt, November 2013 Wertorientiertes Kunden- und Prozessmanagement Ansatz zur Integration Frankfurt, November 2013 Ausrichtung auf Unternehmensziele Werttreiber (hier Deloitte Shareholder Value Map) Income Maßnahmen Kampagne

Mehr

Grenzen zulässiger Rechtsberatung. Rechtsanwalt Dr. Nicolai von Holst 23. September 2015

Grenzen zulässiger Rechtsberatung. Rechtsanwalt Dr. Nicolai von Holst 23. September 2015 Grenzen zulässiger Rechtsberatung Rechtsanwalt Dr. Nicolai von Holst 23. September 2015 Grenzen zulässiger Rechtsberatung Aktuelle Rechtsprechung BGH, Urteil vom 05.10.2006 I ZR 7/04 Rechtsberatung im

Mehr

Die Neuregelungen des IFRS 9 zum Impairment von Finanzinstrumenten. Jens Berger, Partner IFRS Centre of Excellence

Die Neuregelungen des IFRS 9 zum Impairment von Finanzinstrumenten. Jens Berger, Partner IFRS Centre of Excellence Die Neuregelungen des IFRS 9 zum Impairment von Finanzinstrumenten Jens Berger, Partner IFRS Centre of Excellence Überblick Der IASB hat IFRS 9 Finanzinstrumente in seiner endgültigen Fassung am 24. Juli

Mehr

Common Reporting Standard (CRS) Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz?

Common Reporting Standard (CRS) Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz? Common Reporting Standard () Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz? Die OECD stellt die Finanzinstitute mit dem Common Reporting Standard () vor die Herausforderung, ein global ausgerichtetes

Mehr

Echte Leckerbissen Für Ihren Berufseinstieg

Echte Leckerbissen Für Ihren Berufseinstieg Echte Leckerbissen Für Ihren Berufseinstieg Zutaten für Ihre Karriere. Unsere Erfolgsrezepte zum Durchstarten. ie Schule haben Sie erfolgreich abge schlos sen. Nun stehen gleich mehrere wichtige Fragen

Mehr

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Mag. Barbara Kellner, MIM Workshop der Forschung Austria Alpbach, 26. August 2015 Wie Unternehmen häufig mit neuen Arbeitsrealitäten umgehen Wir wollen in Besprechungen

Mehr

Deloitte Christmas Survey 2015 Belebung für das Weihnachtsgeschäft. Oktober 2015

Deloitte Christmas Survey 2015 Belebung für das Weihnachtsgeschäft. Oktober 2015 Deloitte Christmas Survey 2015 Belebung für das Weihnachtsgeschäft Oktober 2015 Christmas Survey 2015 Vorfreude unter Verbrauchern wie Einzelhändlern Die achtzehnte Deloitte Christmas Survey bietet Ihnen

Mehr

Einladung. Gut gesteuert.

Einladung. Gut gesteuert. Einladung Gut gesteuert. Speziell für Unternehmen aus der Automobilbranche bieten wir ein Seminar zu steuerlichen Themen an. Am 30. und 31. Mai 2011 werden wir in Frankfurt, wie bereits in den vergangenen

Mehr

Einladung. Bridging the gap US and German tax laws

Einladung. Bridging the gap US and German tax laws Einladung Bridging the gap US and German tax laws Nach wie vor sind die USA für Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner. Das Deloitte-Seminar Bridging the gap US and German tax laws vermittelt

Mehr

Einladung. Potenziale nutzen und Risiken erkennen.

Einladung. Potenziale nutzen und Risiken erkennen. Einladung Potenziale nutzen und Risiken erkennen. Potenziale nutzen und Risiken erkennen Die Welt der indirekten Steuern und Zölle 2012 Auch im dritten Jahr nach der Einführung des Mehrwertsteuerpaketes

Mehr

Ihr Schlüssel zur Simulation einer praxisnahen Abschlussprüfung

Ihr Schlüssel zur Simulation einer praxisnahen Abschlussprüfung Ihr Schlüssel zur Simulation einer praxisnahen Abschlussprüfung Workshop zur Prüfung einer Kapitalgesellschaft 08./09. Mai 2014 Lehrstuhl Accounting & Auditing Prof. Dr. Manuela Möller Die Menschen hinter

Mehr

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct Einladung Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct From Financial Crime towards Integrated Financial Conduct Deloitte Forensic lädt Sie herzlich zum Internationalen Bankentag 2015 ein. Integrative

Mehr

Rückenwind für Bezahlinhalte? Digital Democracy Survey 2014

Rückenwind für Bezahlinhalte? Digital Democracy Survey 2014 Rückenwind für Bezahlinhalte? Digital Democracy Survey 2014 Bereits seit Jahren sehen sich Verlagshäuser unterschiedlichsten digitalen Herausforderungen ausgesetzt. Auflagen und Umsätze entwickelten sich

Mehr

Hype oder Hoffnungsträger? IoT und die Zukunft der Consumer Electronics. Berlin, 2. September 2015

Hype oder Hoffnungsträger? IoT und die Zukunft der Consumer Electronics. Berlin, 2. September 2015 Hype oder Hoffnungsträger? IoT und die Zukunft der Consumer Electronics Berlin, 2. September 2015 Hintergrund Die diesjährige Studie bewertet schwerpunktmäßig den Einfluss vernetzter Objekte auf die CE-Branche

Mehr

Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung. David Pewal 20. Mai 2014

Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung. David Pewal 20. Mai 2014 Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung David Pewal 20. Mai 2014 Deloitte Überblick und Services Zahlen und Fakten Internationales Know How Mehr als 200.000 Mitarbeiter in über 150

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

Hotel-Sentiment-Index 2014 CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler

Hotel-Sentiment-Index 2014 CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler Kay Strobl, Matthias Niemeyer Berlin, 13. November 2013 Hintergrund und Zielsetzung der Umfrage Hintergrund und Zielsetzung Überblick über

Mehr

Hands on. Wir packen für Sie an.

Hands on. Wir packen für Sie an. Mit unserer umfassenden Erfahrung im Unsere Speialisten unterstüten vorübergehend Sie Daher greifen immer mehr Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Buchhaltung, Bilanierung, unserer Speialisten

Mehr

Liquiditätsmanagement

Liquiditätsmanagement Aus dem Geschäftsbereich Finanzdienstleistungen der msg systems ag und der GILLARDON AG financial software wurde die msggillardon AG. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter > www.msg-gillardon.de Liquiditätsmanagement

Mehr

Quo vadis -Hotelfinanzierung

Quo vadis -Hotelfinanzierung Quo vadis -Hotelfinanzierung ÖHV-Hotelierkongress 2013 Prof. Mag. Dr. Leo W. Chini Kapitalbedarf Kapitalbedarf Hotel Hohe und permanente Investitionsausgaben Langfristig Bindung Niedrige saisonal schwankende

Mehr

Ready steady Cloud Kann Ihr Unternehmen Vorteile durch Cloud Computing generieren?

Ready steady Cloud Kann Ihr Unternehmen Vorteile durch Cloud Computing generieren? Ready steady Cloud Kann Ihr Unternehmen Vorteile durch Cloud Computing generieren? Wenn man den Anbietern glauben darf, kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, auf die Vorteile von Cloud Computing

Mehr

Attraktive Konditionen auf der Passivseite! Ein Produkt der konsequenten Einbindung von Liquiditiätsspreads in die Steuerung?

Attraktive Konditionen auf der Passivseite! Ein Produkt der konsequenten Einbindung von Liquiditiätsspreads in die Steuerung? Attraktive Konditionen auf der Passivseite! Ein Produkt der konsequenten Einbindung von Liquiditiätsspreads in die Steuerung? GenoPOINT, 28. November 2013 Agenda 1. Ausgangslage / Herausforderung 2. Langfristiger

Mehr

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung IFRS 4 Phase II Update

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung IFRS 4 Phase II Update Financial Services Industry Juni 2012 IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung IFRS 4 Phase II Update Die Richtung wird klarer, aber Bedenken bleiben Am 12. Juni 2012 hielten IASB und FASB zwei separate

Mehr

Treasury & Risk Management Survey 2013

Treasury & Risk Management Survey 2013 Treasury & Risk Management Survey 2013 Inhaltsverzeichnis 5 Der Deloitte Treasury & Risk Management Survey 2013 6 Executive Summary 7 Risk Management 9 Commodity & Energy Risk Management 10 Treasury-Systeme

Mehr

Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement

Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement Bad Salzuflen, 22. Mai 2013 Deloitte Life Sciences & Healthcare Gebera bietet Beratungsleistungen für Kunden des

Mehr

Financial Services Industry Februar 2013. Kompass im regulatorischen Nebel Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) vorausschauend berechnen

Financial Services Industry Februar 2013. Kompass im regulatorischen Nebel Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) vorausschauend berechnen Financial Services Industry Februar 2013 Kompass im regulatorischen Nebel Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) vorausschauend berechnen Können Sie bereits heute Ihre LCR von morgen verlässlich bestimmen?

Mehr

EU Referendum Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen. Juni 2016

EU Referendum Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen. Juni 2016 EU Referendum Brexit und die Folgen für deutsche Unternehmen Juni 2016 Hintergrund 2 Hintergrund Der Brexit wird das Umfeld für deutsche Unternehmen deutlich verändern Der Austritt des Vereinigten Königreichs

Mehr

Liquidität NEU. Mag. Theodor Seiz Wien, 12. November 2010. Themen. Bisheriges Vorgehen VB-AG Linie. Langfristplanung

Liquidität NEU. Mag. Theodor Seiz Wien, 12. November 2010. Themen. Bisheriges Vorgehen VB-AG Linie. Langfristplanung Liquidität NEU Mag. Theodor Seiz Wien, 12. November 2010 www.oegv.info Themen Bisheriges Vorgehen VB-AG Linie Überwachung der Konten Langfristplanung Neues Anforderungen aus allen Richtungen Bessere Planungsmöglichkeit

Mehr

Internationaler Bankentag 2014 Financial Crime

Internationaler Bankentag 2014 Financial Crime Einladung Internationaler Bankentag 2014 Financial Crime Financial Crime Prevention and Detection Deloitte Forensic lädt Sie herzlich zum Inter nationalen Bankentag 2014 ein. Der thematische Fokus liegt

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Bankstrategie, Banksteuerung und Risikomanagement

Bankstrategie, Banksteuerung und Risikomanagement RISIKO ^MANAGER Bankstrategie, Banksteuerung und Risikomanagement Herausforderungen aus Basel III und CRD IV Karsten Füser - Harald Stoklossa (Ernst &Young) Vorwort 5 Kapitel 1 Bankstrategie Strategische

Mehr

IFRS fokussiert IASB veröffentlicht Änderungen zu Novation von Derivaten und Fortführung des Hedge Accounting

IFRS fokussiert IASB veröffentlicht Änderungen zu Novation von Derivaten und Fortführung des Hedge Accounting IFRS Centre of Excellence Juni 2013 IFRS fokussiert IASB veröffentlicht Änderungen zu Novation von Derivaten und Fortführung des Hedge Accounting Das Wichtigste in Kürze Die Novation von Derivaten führt

Mehr

Einladung. Brauwirtschaftliche Tagung

Einladung. Brauwirtschaftliche Tagung Einladung Brauwirtschaftliche Tagung Montag, 6. Mai 2013 Uhrzeit Themen 15.00 15.30 Begrüßung Friedrich Düll, Präsident, Bayerischer Brauerbund e.v. 15.30 16.15 Die Positionierung von Bierspezialitäten

Mehr

Internationaler Bankentag 2016 Anti Financial Crime

Internationaler Bankentag 2016 Anti Financial Crime Einladung Internationaler Bankentag 2016 Anti Financial Crime Anti Financial Crime Aktuelle Herausforderungen Deloitte Forensic lädt Sie herzlich zum Internationalen Bankentag 2016 ein. Schwerpunktthemen

Mehr

Mobil = prof itabel? Mobile Analytics steigert gezielt den Geschäftsnutzen

Mobil = prof itabel? Mobile Analytics steigert gezielt den Geschäftsnutzen Mobil = prof itabel? Mobile Analytics steigert gezielt den Geschäftsnutzen Der mobile Trend zeigt klar: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Zugang zu digitalen Services primär über mobile Endgeräte

Mehr

Erstanwendung der IFRS und Endorsement

Erstanwendung der IFRS und Endorsement Erstanwendung der IFRS und Endorsement Stand: 01.02.2016 endorsed Inkrafttreten für Geschäftsjahre beginnend am oder nach dem: 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 1.7. IFRIC 21 Abweichendes Inkrafttreten

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

IDW RS ÖFA 3 Neue Möglichkeiten zur ganzheitlichen Bilanzierung von Energieverträgen für Energieversorgungsunternehmen

IDW RS ÖFA 3 Neue Möglichkeiten zur ganzheitlichen Bilanzierung von Energieverträgen für Energieversorgungsunternehmen Neue Möglichkeiten zur ganzheitlichen Bilanzierung von Energieverträgen für Energieversorgungsunternehmen Ausgangslage und Hintergrund Die Beschaffungs- und Absatzverträge von Energieversorgungsunternehmen

Mehr

Das Ganze im Blick. Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Externes Rechnungswesen (Prof. Dr. Olbrich)

Das Ganze im Blick. Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Externes Rechnungswesen (Prof. Dr. Olbrich) Das Ganze im Blick. Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Externes Rechnungswesen (Prof. Dr. Olbrich) 19. Mai 2011 Erst im Team kommt man wirklich auf den Punkt. Das Unternehmen Deloitte auf einen Blick

Mehr

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Einleitung Am 22. Dezember 2014 hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) das Konsultationspapier Revisions

Mehr

Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt.

Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt. Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt. Beweisen Sie Weitblick. Beginnen Sie Ihre Laufbahn bei Deloitte. Es ist nie zu früh, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und es

Mehr

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken Basel II Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken 25 a Absatz 1 KWG Kreditinstitute sind

Mehr

MaRisk-konforme Liquiditätssteuerung

MaRisk-konforme Liquiditätssteuerung S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. MaRisk-konforme Liquiditätssteuerung > Einrichtung

Mehr

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur

Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur Modernes Design einer agilen und integrierten Finanz- und Risikoarchitektur ifb group, 07.07.2014 Neue regulatorische Anforderungen für Finanzdienstleister Zusätzliche Einflüsse durch das Basel Committee

Mehr

Incentage Business Forum

Incentage Business Forum Incentage Business Forum Die Schlüsselrolle der Liquiditätskosten für die Geschäftsmodelle der Banken 11. Oktober 2011 Liquiditätskosten und -Risiken in der Gesamtbanksteuerung R e g u l a t o r i s c

Mehr

Inbound Logistics Excellence Potenziale lange unterschätzter Quellen

Inbound Logistics Excellence Potenziale lange unterschätzter Quellen Inbound Logistics Excellence Potenziale lange unterschätzter Quellen Industrien wie die Automobil- sowie Groß- und Einzelhandelsbranche befassen sich bereits seit Jahren mit dem nachhaltigen Management

Mehr

Einladung. Erbschaftsteuer quo vadis?

Einladung. Erbschaftsteuer quo vadis? Einladung Erbschaftsteuer quo vadis? Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen. Johann Wolfgang von Goethe Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 17. Dezember 2014

Mehr

Prognosetool auf Basis SAS Financial Management Beschleunigung der Datenbereitstellung auf Basis valider Prognosewerte

Prognosetool auf Basis SAS Financial Management Beschleunigung der Datenbereitstellung auf Basis valider Prognosewerte Prognosetool auf Basis SAS Financial Management Beschleunigung der Datenbereitstellung auf Basis valider Prognosewerte Deloitte Consulting Deutschland Juni 2014 Prognosen und Schätzprozesse nehmen bei

Mehr

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung Financial Services Industry August 2014 IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung Das IASB kommt auf der Agenda voran Beschlüsse zum Ausweismodell, Portfoliodefinition und Folgebewertung der CSM sowie

Mehr

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität

Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Der neue Kreditrisiko- Standardansatz Mehr Risikosensitivität, aber auch mehr Komplexität Stand: April 2015 Einleitung Am 22. Dezember 2014 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) das Konsultationspapier

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Vorwort Unruhige Zeiten Finanzmärkte unterliegen einem dynamischen Prozess. So weit so gut, der Satz aus dem Lehrbuch. Wer hätte geglaubt, dass Finanzmärkte und Konjunkturzyklen gleich so dynamisch werden?

Mehr

Ermittlung des Darlehenszinses: Theorie und Praxis mit Anwendungsbeispielen Martin Dember, Landesbank Hessen-Thüringen. Mittwoch, 3.

Ermittlung des Darlehenszinses: Theorie und Praxis mit Anwendungsbeispielen Martin Dember, Landesbank Hessen-Thüringen. Mittwoch, 3. Ermittlung des Darlehenszinses: Theorie und Praxis mit Anwendungsbeispielen Martin Dember, Landesbank Hessen-Thüringen Mittwoch, 3. September 2014 Agenda 2 1 Zielsetzung und Hintergrund 2 Komponenten des

Mehr

Preis- und Stundensatzkalkulation. Mag. Stephanie Vorderegger, MSc

Preis- und Stundensatzkalkulation. Mag. Stephanie Vorderegger, MSc Preis- und Stundensatzkalkulation Mag. Stephanie Vorderegger, MSc Feldkirchen, 27. April 2016 Mir ist wichtig, dass ich der Günstigste bin. Nur dann kaufen Kunden mein Produkt! Ich kann verlangen, was

Mehr

Ihre Möglichkeiten in der Corporate Finance Beratung

Ihre Möglichkeiten in der Corporate Finance Beratung Corporate Finance Beratung Probieren ist knackiger als studieren. Besonders, wenn die Auswahl stimmt. Private Equity, Due Diligence, IPO, Unternehmensübernahmen, Management-Buyout, Fusionen jede Transaktion

Mehr

Einfaches System zur Liquiditätskostenverrechnung

Einfaches System zur Liquiditätskostenverrechnung Einfaches System zur Liquiditätskostenverrechnung von Dr. Peter Aubin Wie die Anforderungen einfach und pragmatisch erfüllbar sind pictafolio istockphoto.com Die neuen Regeln der MaRisk zur Liquiditätskostenverrechnung

Mehr

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss

Mehr

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Compliance Finanzierung Produktivität Reorganisation Neue Produkte Flexibilität und Agilität Innovation Wechselkurs Globale Beschaffungskette

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss

Mehr

Die neue CRR- Forderungsklasse: Mit besonders hohen Risiken verbundene Positionen

Die neue CRR- Forderungsklasse: Mit besonders hohen Risiken verbundene Positionen Die neue CRR- Forderungsklasse: Mit besonders hohen Risiken verbundene Positionen White Paper Nr. 61 Stand: 21. November 2013 Michael Cluse/Christian Seiwald/Tatna Heine Einleitung Hintergrund Bisher keine

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Stellungnahme. zur Liquidity Coverage Ratio. an die Europäische Kommission. im Nachgang zur öffentlichen Anhörung vom 10.

Stellungnahme. zur Liquidity Coverage Ratio. an die Europäische Kommission. im Nachgang zur öffentlichen Anhörung vom 10. Stellungnahme zur Liquidity Coverage Ratio an die Europäische Kommission im Nachgang zur öffentlichen Anhörung vom 10. März 2014 zur LCR 28. März 2014 Kontakt: Michael Somma Tel.: 030 2462596-16 michael.somma@bfach.de

Mehr

White Paper Nr. 67 Stand: 25. Juni 2015 Michael Cluse/Jörg Engels. Deloitte Global Risk Management Survey Wesentliche Ergebnisse der 9.

White Paper Nr. 67 Stand: 25. Juni 2015 Michael Cluse/Jörg Engels. Deloitte Global Risk Management Survey Wesentliche Ergebnisse der 9. White Paper Nr. 67 Stand: 25. Juni 2015 Michael Cluse/Jörg Engels Deloitte Global Risk Management Survey Wesentliche Ergebnisse der 9. Auflage Einleitung Hintergrund Das Ende der Ära weitreichender Änderungen

Mehr

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht!

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung Die Meinung der Betroffenen

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung Die Meinung der Betroffenen Financial Services Industry Februar 2014 IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung Die Meinung der Betroffenen Das FASB steigt zumindest vorläufig aus dem gemeinsamen Projekt Versicherungsverträge

Mehr

IT-Sicherheitskatalog der BNetzA Informationssicherheit bei Netzbetreibern

IT-Sicherheitskatalog der BNetzA Informationssicherheit bei Netzbetreibern IT-Sicherheitskatalog der BNetzA Informationssicherheit bei Netzbetreibern Die Energiewirtschaft wird zunehmend digital. Netzbetreiber sind bereits heute und zukünftig noch stärker auf IKT-Lösungen zur

Mehr

Liquiditätsmanagement & Liquiditätstransferpreise aus Sicht des Treasury

Liquiditätsmanagement & Liquiditätstransferpreise aus Sicht des Treasury Liquiditätsmanagement & Liquiditätstransferpreise aus Sicht des Treasury Dennis Bach, Leiter Treasury Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank & Wüstenrot Bausparkasse AG Die Meinung des Vortragenden Disclaimer

Mehr

Financial Instruments Neuerungen bei der Bilanzierung nach IFRS. Dipl.-Kfm. Jens Berger, CPA Director, IFRS Centre of Excellence

Financial Instruments Neuerungen bei der Bilanzierung nach IFRS. Dipl.-Kfm. Jens Berger, CPA Director, IFRS Centre of Excellence Financial Instruments Neuerungen bei der Bilanzierung nach IFRS Dipl.-Kfm. Jens Berger, CPA Director, IFRS Centre of Excellence Inhalt Einleitung 3 Projektplan 5 Ansatz und Bewertung 7 Wertminderungen

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Management des untertägigen Liquiditätsrisikos anhand adäquater Überwachungskennzahlen

Management des untertägigen Liquiditätsrisikos anhand adäquater Überwachungskennzahlen Management des untertägigen Liquiditätsrisikos anhand adäquater Überwachungskennzahlen Torsten Uhlmann Inhalt Bisherige Regelungen zur untertägigen Liquidität... 1 Begriffsbestimmungen... 2 Acht neue Überwachungskennzahlen...

Mehr

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze Inhalt 1 Vorwort: Höchste Qualität, persönliche Integrität 2 Regeln für alle: unser globaler Ethik- und Verhaltensansatz 3 Unsere ethischen Grundsätze

Mehr

LCR 2013 Die Überarbeitung der Baseler Liquiditätsanforderungen

LCR 2013 Die Überarbeitung der Baseler Liquiditätsanforderungen LCR 2013 Die Überarbeitung der Baseler Liquiditätsanforderungen White Paper Nr. 57 Stand: 31. Januar 2013 Michael Cluse/Anne Leonhardt/Pascal Neubauer Die überarbeitete Liquidity Coverage Ratio Einleitung

Mehr

Operations Insights: Compliance im Einkauf Sicherheit und Wertbeitrag durch einen starken Einkauf

Operations Insights: Compliance im Einkauf Sicherheit und Wertbeitrag durch einen starken Einkauf Operations Insights: Compliance im Einkauf Sicherheit und Wertbeitrag durch einen starken Einkauf Compliance-Sicherheit und Ergebnisbeitrag durch starken Einkauf Regeleinhaltung (Compliance) im Einkauf

Mehr

Studie zum Management und Controlling von Reputationsrisiken. Kurzzusammenfassung

Studie zum Management und Controlling von Reputationsrisiken. Kurzzusammenfassung Studie zum Management und Controlling von Reputationsrisiken Kurzzusammenfassung August 2014 Studienziele und -inhalte Nicht zuletzt durch die Finanzmarktkrise und eine zunehmende Wettbewerbsverschärfung

Mehr

UK Bribery Act Is your house in order?

UK Bribery Act Is your house in order? UK Bribery Act Is your house in order? Der UK Bribery Act gilt seit seiner Einführung im Juli als eine der weltweit stringentesten Regulierungen zum Thema Antikorruption. Jedes Unternehmen, unabhängig

Mehr

Erfolgsfaktoren der Archivierung unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen. Mag. Andreas Niederbacher, CISA Linz, 21.

Erfolgsfaktoren der Archivierung unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen. Mag. Andreas Niederbacher, CISA Linz, 21. Erfolgsfaktoren der Archivierung unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen Mag. Andreas Niederbacher, CISA Linz, 21. Mai 2014 Deloitte Global Deloitte ist eine der größten Wirtschaftsprüfungs-

Mehr

Treasury aktives Management finanzieller Risiken

Treasury aktives Management finanzieller Risiken Treasury aktives Management finanzieller Risiken Mag., Styria Media Group AG MMag., Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG FH-Prof. MMag., FH CAMPUS 02 Controllerforum 2012 Liquiditätssteuerung über den Kapitalmarkt

Mehr

Legal Risk als Folge fehlender Compliance

Legal Risk als Folge fehlender Compliance Legal Risk als Folge fehlender Compliance Konzernrechtstag Luther, Düsseldorf, 29.04.2015 Ludger Hanenberg BaFin, Bonn. Gliederung 1. Hintergründe 2. Compliance-Funktion als Risikomangement- Instrument

Mehr

Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren?

Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren? Geschäftsmodelle im Asset Management Was sind die Erfolgsfaktoren?. November 0 Interne und externe Vier Schlüsseltrends beeinflussen die Wahl des Geschäftsmodells. Der zunehmende Fokus auf das Preis-/Leistungsverhältnis

Mehr

Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives

Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives Dr. Friedrich Isenbart Versicherungspraxis, Dezember 2015 Solvency II Erschwerte Bedingungen für Outsourcing durch Captives 1. EINLEITUNG Am 1. Januar 2016 treten nach langer Vorbereitungsphase die Neuregelungen

Mehr

Deloitte Banken Seminar Sommersemester 2012. Wechselwirkungen von Marktentwicklungen und Aufsichtsrecht. 12. April 2012, Hannover

Deloitte Banken Seminar Sommersemester 2012. Wechselwirkungen von Marktentwicklungen und Aufsichtsrecht. 12. April 2012, Hannover Deloitte Banken Seminar Sommersemester 2012 Transformation im Bankenmarkt Wechselwirkungen von Marktentwicklungen und Aufsichtsrecht 12. April 2012, Hannover Agenda 1 Deloitte das Unternehmen 2 Team und

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1 1 Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Helmut Gottschalk AeroEx 2012 1 Agenda Definitionen Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen bei Hochschulabsolventen h l?! 3. Treffen des Arbeitskreises IV Beratung in der GI e.v. Deloitte Consulting GmbH Hannover, Februar

Mehr

Risiko und Compliance Management Nur der guten Ordnung halber? Wolfram Bartuschka Dr. Daniel Kautenburger-Behr

Risiko und Compliance Management Nur der guten Ordnung halber? Wolfram Bartuschka Dr. Daniel Kautenburger-Behr Risiko und Compliance Management Nur der guten Ordnung halber? Wolfram Bartuschka Dr. Daniel Kautenburger-Behr Projektakquisition Projektkonzeption Projektrealisierung Projektvermarktung Objektbezug Objektbetrieb

Mehr

TXS Collateral Allocation Management

TXS Collateral Allocation Management TXS Collateral Allocation Jederzeit Collaterals effizient nutzen www.txs.de TXS Collateral Allocation Aus der Praxis entwickelt TXS hat gemeinsam mit Banken in Deutschland und Österreich präzise die Anforderungen

Mehr

Liquiditätsspreads in der DB-Rechnung

Liquiditätsspreads in der DB-Rechnung Transparenz in der Konditionierung des Kundengeschäfts und Umsetzung der MaRisk GenoPOINT, 29. Agenda 1. Ausgangslage 2. Aktuelle Lösung 3. Ausblick 2 Presse Handelsblatt (4. Mai 2011) 3 Motivation Mehrkosten

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Joel Hencks AeroEx 2012 1 1 Agenda Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management Management System

Mehr

- Der Dienstleistungsprozess

- Der Dienstleistungsprozess - Der Dienstleistungsprozess - von der Analyse bis zur laufenden Administration Unterlagen zur 14. Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung 2013 11. bis 13. März 2013, Berlin Alle Anforderungen

Mehr