Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten. ETH Zürich

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten. ETH Zürich"

Transkript

1 Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals (1) der ETH Zürich 1 Einleitung 2 2 Funktionsumschreibungen und Voraussetzungen 3 3 Formelle Rahmenbedingungen Lohn Zuordnung der Funktion Wechsel der Funktion Anstellungsdauer Festanstellungen 6 1 Für eine vereinfachte Leseart wird ausschliesslich die männliche Form verwendet Seite 1 / 7

2 1 Einleitung Dieses Konzept stellt die Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten der Wissenschafter an der ETH Zürich vor. Basierend auf den gesetzlichen Grundlagen im ETH-Bereich (2) schafft es Transparenz über die unterschiedlichen Personalkategorien sowie die an sie gestellten Anforderungen. Dieses Konzept ergänzt die formalen Voraussetzungen für die Entwicklungsmöglichkeiten, welche durch das Lohnsystem des ETH-Bereichs (Funktionsraster, Funktions-umschreibungen) vorgegeben sind. Es umschreibt die verwendeten Begrifflichkeiten der wissenschaftlichen Personalkategorien der ETH Zürich. Der Grundsatz, dass wissenschaftlich tätiges Personal befristet angestellt wird, bleibt unverändert. Eine Umwandlung in eine Festanstellung kann nur durch die Schulleitung bewilligt werden. 2 VO Wiss. Personal RSETHZ 516.1; Personalverordnung ETH-Bereich SR Human Resources ETH Zürich, Februar 2017 Seite 2 / 7

3 2 Funktionsumschreibungen und Voraussetzungen (3) - Wissenschafter, die ein Doktorat anstreben Doktorand Hochschulabsolvent ohne Berufserfahrung - Arbeiten an der eigenen Dissertation und am ihr zugrunde liegenden Forschungsprojekt - Mitwirkung im Unterricht, namentlich Übungen, Kolloquien, Praktika und Seminare - Betreuung von Studierenden - Wissenschafter, die kein Doktorat anstreben Wiss. Assistenz I Hochschulabsolvent ohne Berufserfahrung - Mitwirkung im Unterricht, namentlich Übungen, Kolloquien, Praktika und Seminare - Ausführung von Forschungsarbeiten - Betreuung von Studierenden - Wissenschafter nach Diss. - Vorzugsweise von extern angestellt - Verbleibt ca. 2-3 Jahre Post-Doktorand Hochschulabsolvent mit Doktorat Zusätzlich zu Doktorand - Verantwortlich für kleinere Forschungsprojekte - Vorbereitung und Organisation von Übungen und Praktika - Entwicklung von Methoden und Apparaturen - Einführung neuer Assistenten oder wiss. Mitarbeitende Aufgabe - Wissenschafter Wiss. Assistenz II Hochschulabsolvent mit Doktorat oder adäquater Berufserfahrung - Mitwirkung im Unterricht, namentlich Übungen, Kolloquien, Praktika und Seminare - Ausführung von Forschungsarbeiten - Betreuung von Studierenden 3 Die en und entsprechen der Norm; individuelle Abweichungen sind möglich Human Resources ETH Zürich, Februar 2017 Seite 3 / 7

4 - Wissenschafter mit leitenden im Verantwortungsbereich des Vorgesetzten / der vorgesetzten Stelle Oberassistent I (Funktionsstufe 9) Wissenschafter mit Doktorat - Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Übungen, Kolloquien, Praktika und Seminaren im Verantwortungsbereich der Vorgesetzten - Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Forschungsprojekten im Verantwortungsbereich der Vorgesetzten - Anleiten von Doktoranden - Übernahme von administrativen und / oder infrastrukturellen - Leitende im Verantwortungsbereich der Vorgesetzten - Lehrtätigkeit in Vertretung der Vorgesetzten oder selbständig im Rahmen einer kleineren Lehrverpflichtung - Wissenschafter mit leitenden im Verantwortungsbereich des Vorgesetzten / der vorgesetzten Stelle Oberassistent II (Funktionsstufe 10) Wissenschafter mit Doktorat Zusätzlich zu Oberassistent I - Anerkannte akademische Ausstrahlung/ Anerkennung - Wissenschafter Wiss. Mitarbeiter I (Funktionsstufe 9) Wissenschafter mit Doktorat oder adäquater Berufserfahrung Zusätzlich zu wiss. Assistenz II - Vorbereitung und Organisation von Übungen und Praktika - Entwicklung von Methoden und Apparaturen - Einführung neuer Assistenten oder wiss. Mitarbeitende - Wissenschafter oder Projektleiter mit leitenden im Verantwortungsbereich des Vorgesetzten / der vorgesetzten Stelle Wiss. Mitarbeiter II (Funktionsstufe 10) Wissenschafter mit Doktorat oder adäquater Berufserfahrung Zusätzlich zu wiss. Mitarbeiter I - Anerkennte akademische oder fachliche Ausstrahlung/Anerkennung im nationalen und internationalen Umfeld - Wissenschafter oder Projektleiter mit umfassenden leitenden im Verantwortungsbereich des Vorgesetzten / der vorgesetzten Stelle - Unbefristete Anstellung Leitende wiss. Mitarbeiter I (Funktionsstufe 10) Wissenschafter mit Doktorat oder adäquater Berufserfahrung, siehe Pkt. 3.5 Festanstellungen Zusätzlich zu Ober-Assistent II oder Wiss. Mitarbeiter II - Hohe fachliche, methodische und soziale Qualifikationen in Lehre, Forschung und/oder wissenschaftlicher Dienstleistung Human Resources ETH Zürich, Februar 2017 Seite 4 / 7

5 - Wissenschafter mit Leitung eines sehr anspruchsvollen gebietes und/oder eines kleinen Teams von qualifizierten Mitarbeitenden - oder - Führung von interdisziplinären, grösseren wissenschaftlichen Projekten - oder - Selbständige Entwicklung/Realisierung/Bearbeitung innovativer Produkte und Dienstleistungen - Unbefristete Anstellung Leitende wiss. Mitarbeiter II (Funktionsstufe 11) Wissenschafter mit Doktorat oder adäquater Berufserfahrung, siehe Pkt. 3.5 Festanstellungen - Wissenschaftlich ausgewiesener Experte - Hohe Praxis- und Umsetzungskenntnisse - Akquisition von Drittmitteln - Ev. Lehrauftrag - Berufung in nationale oder internationale Fachgremien/Forschungskooperationen - Einladungen zu wissenschaftlichen Symposien - Publikationen in Fachzeitschriften - Erarbeitung von Lösungen für komplexe Problemstellungen im Rahmen übergeordneter, grösserer Forschungsprojekten - Erstellen von Expertengutachten - Wissenschafter mit Leitung eines Lehr- und Forschungsgebiet - oder - Leitung einer Forschungsgruppe - Verleihung eines Titularprofessorentitels - unbefristete Anstellung Senior Scientist I (Funktionsstufe 12) Wissenschafter mit Doktorat siehe Pkt. 3.5 Festanstellungen - Erbringung von national und international anerkannten akademischen Leistungen - Leiter/in eines abgeschlossenen Lehr- und Forschungsgebietes oder - Leiter/in einer grösseren Forschungsgruppe mit entsprechender Führungsverantwortung für mehre qualifizierte Wissenschafter - Selbständige Akquisition von Drittmitteln - Lehrauftrag - Auftritt an nationalen und internationalen Fachtagungen als Referent mit eigenständigem Fachgebiet - Umfassende Publikationsliste; Publikationen in renommierten Fachzeitschriften - Eventuell teilweise Stellvertretung des vorgesetzten Professors und/oder aktive Mitwirkung bei der Leitung des Institutes - Hervorragender wissenschaftlicher Ruf - Ausgezeichnete fachliche und methodische Qualifikationen - International anerkannter Wissenschafter, welcher gemäss internationalem Massstab für eine Professur in Frage kommt - Verleihung eines Titularprofessorentitels - Unbefristete Anstellung Senior Scientist II (Funktionsstufe 13) Wissenschafter mit Doktorat siehe Pkt. 3.5 Festanstellungen - Leiter eines eigenen und zentralen Lehr- und Forschungsgebietes, das einen hohen Stellenwert einnimmt und nicht von einem ord./a.ord. Professor abgedeckt wird - Akquisition von Forschungsmitteln - Aktive und mitbestimmende Beteiligung an Weiterentwicklung der Lehr- und Forschungspolitik des Institutes - Fach- und Führungsverantwortung für ein umfassendes, international ausgerichtetes Forschungsprogramm - Selbständige Akquisition von Drittmitteln - Lehrtätigkeit (Vorlesungen, Übungen, Praktika) sowie abschliessende Begleitung von Semester- und Diplomarbeiten sowie Leitung/Begleitung von Doktoratsarbeiten - Leitung von Nachdiplomkursen und studien - Weitreichende Zusammenarbeit mit angesehenen akademischen Institutionen und Industripartnern auf hohem Niveau - Internationaler Ruf mit entsprechender Kommissionsund Gutachtertätigkeit; Einladungen als Gastprofessor/in an andere Hochschulen - Mitarbeit in international hochstehenden Kommissionen und Gremien - Stellvertretung für ord./a.ord. Professor, bzw. stellvertretender Vorsteher eines Institutes - Verantwortung für definierte strukturelle und/oder organisatorische innerhalb des Institutes - Mitglied der Institutsleitung Human Resources ETH Zürich, Februar 2017 Seite 5 / 7

6 3 Formelle Rahmenbedingungen Basierend auf den gesetzlichen Grundlagen gelten die nachfolgenden formellen Rahmenbedingungen. 3.1 Lohn Doktoranden und Post-Doktoranden sowie Wiss. Assistenz I und II werden nach fixen Ansätzen, welche von der Schulleitung festgelegt werden, entschädigt. Diese Ansätze gelten jeweils ab Eintritt während 12 Monaten. Alle anderen Kategorien werden gemäss den Bestimmungen des ETH- Lohnsystems aufgrund der jährlichen Leistungsbeurteilung entlöhnt. 3.2 Zuordnung der Funktion Sämtliche Anstellungen werden im Rahmen des Lohnsystems ETH Zürich vorgenommen. Die Zuordnungen erfolgen gemäss den Kategorien im Funktionsraster und den Funktionsumschrei-bungen sowie den damit verbundenen. Für Zuordnungen innerhalb der Funktionsstufen 6-12 zeichnet die Personalabteilung und für die Funktionsstufe 13 die Schulleitung verantwortlich. 3.3 Wechsel der Funktion Für einen Funktionsstufenwechsel muss die Übernahme einer effektiv neuen Funktion mit geändertem kreis vorliegen. Die VO wiss. Personal regelt die Detailbestimmungen hinsichtlich Funktionsstufenwechsel. Der Funktionsstufenwechsel vom Senior Scientist I zum Senior Scientist II erfolgt auf Antrag des Departements durch die Schulleitung. 3.4 Anstellungsdauer Die Kategorie der Doktoranden und Post-Doktoranden sowie die Wiss. Assistenz I und II dürfen insgesamt maximal 6 Jahre befristet angestellt werden. Um eine weitere Entwicklung zu Oberassistenten I und II zu begründen, müssen Vorgesetzte und der betreffende Mitarbeiter eine entsprechende Stellenbeschreibung an die Human Resources vor Ende der Befristungszeit einreichen. 3.5 Festanstellungen Die ETH Zürich legt grossen Wert auf das Prinzip der rotierenden Stellenbesetzungen im Wissenschaftsbereich, das es ermöglicht, jungen, motivierten Wissenschaftern ein Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere zu bieten und es gleichzeitig erlaubt, im immer rascher sich verändernden Lehrund Forschungsbetrieb flexibel zu agieren. Human Resources ETH Zürich, Februar 2017 Seite 6 / 7

7 Die unbefristete Anstellung von Wissenschaftern ist in diesem Kontext ein wichtiges Element der Personalpolitik unserer Institution; die Kompetenz zur Festanstellung liegt denn auch bei der Schulleitung. Aus dem Gesuch müssen die fachlichen, methodischen und sozialen Qualifikationen in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Dienstleistung des Kandidaten hervorgehen. Neben detaillierten Curriculum vitae, der Publikationsliste und der Auflistung der heute wahrgenommenen in Lehre und Forschung sollte es auch Angaben über die personelle Struktur der Professur/des Institutes und über die weitere Karriereentwicklung der vorgeschlagenen Person enthalten. Die Schulleitung entscheidet nur über Gesuche, die in der jeweiligen Departementsleitung diskutiert und gutgeheissen worden sind. Die Gesuche müssen von den Departementsvorstehern eingereicht werden. Die Anträge werden auf Grund folgender Kriterien beurteilt: - Fachliche Qualifikation des Kandidaten - Erfahrungen des Kandidaten (Auslandaufenthalte / Privatwirtschaft etc.) - Spezialisierung und Zukunft des Kandidaten - Entwicklung / Zukunft der Fachrichtung - Anzahl der festangestellten wissenschaftlichen Mitarbeitenden im Institut - Alter des vorgesetzten Professors Gesuche um Festanstellung werden zweimal pro Jahr an den Sitzungen der Schulleitung behandelt. Eingabetermine sind jeweils der 1. März und der 1. September. Human Resources ETH Zürich, Februar 2017 Seite 7 / 7

Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals 1 an der ETH Zürich

Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals 1 an der ETH Zürich Übersicht der Funktionen und Entwicklungsmöglichkeiten des wissenschaftlichen Personals 1 an der ETH Zürich 1. Einleitung Seite 2 2. Übersichtsschema Seite 3 3. Funktionsumschreibungen und Voraussetzungen

Mehr

Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich vom 16. September 2014 (Stand am 1. Januar 2015) Die Schulleitung der Eidgenössischen Technischen Hochschule

Mehr

Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich 172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich vom 12. Dezember 2005 (Stand am 1. Januar 2014) Die Schulleitung der Eidgenössischen Technischen

Mehr

172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich 172.220.113.11 Verordnung über das wissenschaftliche Personal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich vom 12. Dezember 2005 (Stand am 1. August 2008) Die Schulleitung der Eidgenössischen Technischen

Mehr

Richtlinien betreffend Nebenbeschäftigung von Professorinnen und Professoren der ETH Zürich

Richtlinien betreffend Nebenbeschäftigung von Professorinnen und Professoren der ETH Zürich RSETHZ 50. Richtlinien betreffend Nebenbeschäftigung von Professorinnen und Professoren der ETH Zürich vom. Februar 008 (Stand. Februar 07) Die Schulleitung, gestützt auf Art. 6 Weisungen des ETH-Rates

Mehr

Erweiterte Universitätsleitung

Erweiterte Universitätsleitung Reglement über die Rahmenpflichtenhefte der Fakultäten für die Inhaberinnen und Inhaber von Qualifikationsstellen (Reglement Rahmenpflichtenhefte) vom 11. November 2003 (nachgeführt gemäss den Beschlüssen

Mehr

Richtlinien für die Erteilung einer Bewilligung für die selbständige Berufsausübung in Psychotherapie

Richtlinien für die Erteilung einer Bewilligung für die selbständige Berufsausübung in Psychotherapie Richtlinien für die Erteilung einer Bewilligung für die selbständige Berufsausübung in Psychotherapie I. Grundsätze Wer im Kanton Thurgau den Beruf einer selbständig tätigen Psychotherapeutin oder eines

Mehr

Positionspapier Schulleitung

Positionspapier Schulleitung Positionspapier Schulleitung Mit diesem Positionspapier formuliert der VSLCH sein Berufsverständnis und klärt die Rollen der lokalen Schulbehörde, der Schulleitungen und der Lehrpersonen. Schulen brauchen

Mehr

Bewerbung um die Professur für

Bewerbung um die Professur für Bewerbung um die Professur für Um die Vergleichbarkeit der einzelnen BewerberInnen zu ermöglichen, ist es wichtig, dass Ihre Unterlagen optimal für die Kommission sowie für die GutacherInnen aufbereitet

Mehr

Nachteilsausgleich: Sicht der SMK und Praxis der Hochschulen

Nachteilsausgleich: Sicht der SMK und Praxis der Hochschulen : und Praxis der Hochschulen Die Zahl der Anträge auf steigt bei Gymnasien und den Schweizerischen Maturitätsprüfungen. Folge: Steigende Zahl der Studierenden an den Hochschulen, die entsprechende Anträge

Mehr

Gehaltsordnung für den Lehrkörper und das Verwaltungspersonal der Hochschule St.Gallen für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften

Gehaltsordnung für den Lehrkörper und das Verwaltungspersonal der Hochschule St.Gallen für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.3 Gehaltsordnung für den Lehrkörper und das Verwaltungspersonal der Hochschule St.Gallen für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften vom. Oktober 97 (Stand 30. Oktober

Mehr

Universität Zürich Ethik-Zentrum

Universität Zürich Ethik-Zentrum Geschäftsordnung des s der Universität Zürich 1. Teil Grundlagen Art. 1 Name und Zuordnung Das (EZ) ist ein interfakultäres Kompetenzzentrum zur Koordination und Förderung von Forschung und Lehre auf dem

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Karlsruher Institut für Technologie Amtliche Bekanntmachung 2011 Ausgegeben Karlsruhe, den 28. September

Mehr

Jobsharing für HR-Verantwortliche

Jobsharing für HR-Verantwortliche Page 1 of 5 Checkliste Jobsharing für HR-Verantwortliche!"# $%&%'&$%($ Flexible und teamorientierte Arbeitsformen sind immer mehr verbreitet. Doch wann ist eine Stelle für Jobsharing geeignet? Welche Voraussetzungen

Mehr

Weisungen des ETH-Rates über die Beteiligungen an Unternehmungen im ETH- Bereich (Beteiligungsweisungen ETH-Bereich)

Weisungen des ETH-Rates über die Beteiligungen an Unternehmungen im ETH- Bereich (Beteiligungsweisungen ETH-Bereich) Weisungen des ETH-Rates über die Beteiligungen an Unternehmungen im ETH- Bereich (Beteiligungsweisungen ETH-Bereich) vom 9. Juli 2014 Der ETH-Rat, gestützt auf Artikel 3a des ETH-Gesetzes vom 4. Oktober

Mehr

Reglement über die Aus- und Weiterbildung des städtischen

Reglement über die Aus- und Weiterbildung des städtischen Präsidialabteilung Reglement über die Aus- und Weiterbildung des städtischen Personals vom. April 00 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom. Juni 0 INHALTSVERZEICHNIS Art. A. Allgemeine Bestimmungen Rechtsgrundlage...

Mehr

Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzept des Rektorats

Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzept des Rektorats Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Konzept des Rektorats I. Einleitung Die Technische Universität Dortmund beschäftigt derzeit ca. 2.300 1 wissenschaftliche

Mehr

Beurteilung. zu Beurteilende/r. Art der Beurteilung (s. Anhang zum Beurteilungsvordruck Seite 1) bitte auswählen. Beurteilungsgrundlagen

Beurteilung. zu Beurteilende/r. Art der Beurteilung (s. Anhang zum Beurteilungsvordruck Seite 1) bitte auswählen. Beurteilungsgrundlagen 1 Beurteilung Beschäftigungsstelle zu Beurteilende/r Name, Vorname Geburtsdatum Amts- / Dienstbez. / Lohn- / Verg.Gruppe Beschäftigungsumfang Längerfristige Beurlaubungen Führungsverantwortung ja nein

Mehr

Personalmanagement für den akademischen Nachwuchs

Personalmanagement für den akademischen Nachwuchs Personalmanagement für den akademischen Nachwuchs Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 15. Februar 2006, RWE AG in Essen Dr. Cuno Künzler Personal- und Organisationsentwicklung der ETH Zürich

Mehr

Reglement 2003 für das E-Learning-Zertifikat der Zürcher Hochschulen am ETH Lehr-Zentrum der ETH Zürich

Reglement 2003 für das E-Learning-Zertifikat der Zürcher Hochschulen am ETH Lehr-Zentrum der ETH Zürich RSETHZ 333.418.20 Reglement 2003 für das E-Learning-Zertifikat der Zürcher Hochschulen am ETH Lehr-Zentrum der ETH Zürich (vom 13. Mai 2003) Die Schulleitung, gestützt auf Artikel 8 des ETH-Gesetzes vom

Mehr

- 3/1 - ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig

- 3/1 - ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig - 3/1 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Sportwissenschaftliche Fakultät ORDNUNG der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig Auf der Grundlage des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

Satzung der Fachhochschule

Satzung der Fachhochschule Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH Satzung der Fachhochschule Kufstein Tirol Gemäß 10 (3), Satz 10 FHStG Kapitel 6 Verwendung von Bezeichnungen des Universitätswesens Beschlossen durch das FH-Kollegium

Mehr

Geschäftsordnung des Zurich-Basel Plant Science Center Seite PAGE 1. Zurich-Basel Plant Science Center (PSC) Geschäftsordnung. vom 01.

Geschäftsordnung des Zurich-Basel Plant Science Center Seite PAGE 1. Zurich-Basel Plant Science Center (PSC) Geschäftsordnung. vom 01. Geschäftsordnung des Zurich-Basel Plant Science Center Seite PAGE. Allgemeine Bestimmungen Art. Begriff Zurich-Basel Plant Science Center (PSC) Geschäftsordnung vom 0. Juli 20 Das PSC ist ein Netzwerk

Mehr

Lohnreglement. für die Spitex-Organisationen der Stadt Zürich. Spitex Zürich Limmat Spitex Zürich Sihl. Anhang 3. gültig ab 1.

Lohnreglement. für die Spitex-Organisationen der Stadt Zürich. Spitex Zürich Limmat Spitex Zürich Sihl. Anhang 3. gültig ab 1. Anhang 3 Lohnreglement für die Spitex-Organisationen der Stadt Zürich Spitex Zürich Limmat Spitex Zürich Sihl Version vom Mai 2008 gültig ab 1. Juli 2008 Februar 2011 Seite 2 von 5 Inhaltsverzeichnis I.

Mehr

für den Studiengang Soziale Arbeit Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

für den Studiengang Soziale Arbeit Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Breitenbrunn B E R U F S A K A D E M I E S A C H S E N S t a a t l i c h e S t u d i e n a k a d e m i e B r e i t e n b r u n n Studienordnung für den Studiengang Soziale Arbeit Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie

Mehr

02/14_SRH/HS_PB_S_KommuTeamtrainer_www.Buerob.de. Fotos: SRH. Dieser QR-Code verbindet Ihr Mobiltelefon direkt mit unserer Internetseite.

02/14_SRH/HS_PB_S_KommuTeamtrainer_www.Buerob.de. Fotos: SRH. Dieser QR-Code verbindet Ihr Mobiltelefon direkt mit unserer Internetseite. Dieser QR-Code verbindet Ihr Mobiltelefon direkt mit unserer Internetseite. 02/14_SRH/HS_PB_S_KommuTeamtrainer_www.Buerob.de Fotos: SRH SRH Hochschule Heidelberg Ludwig-Guttmann-Straße 6 69123 Heidelberg

Mehr

Nr. 539g Reglement über die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Universität Luzern. vom 29. Juni 2005 * (Stand 1.

Nr. 539g Reglement über die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Universität Luzern. vom 29. Juni 2005 * (Stand 1. Nr. 59g Reglement über die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Universität Luzern vom 9. Juni 005 * (Stand. August 005) Der Universitätsrat der Universität Luzern, gestützt auf 6

Mehr

S t u d i e n o r d n u n g

S t u d i e n o r d n u n g Studienordnung für den Studiengang Finanzmanagement Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Bautzen vom 01. 10. 2013 1 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat Sachsen

Mehr

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG INFORMATIK FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG INFORMATIK FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG INFORMATIK beschlossen in der 228. Sitzung des Fachbereichsrats des Fachbereichs Mathematik/Informatik am 16.05.2012

Mehr

Ordnungen der Folkwang Universität der Künste für die Vergabe von Leistungsbezügen sowie Forschungs- und Lehrzulagen

Ordnungen der Folkwang Universität der Künste für die Vergabe von Leistungsbezügen sowie Forschungs- und Lehrzulagen NR. 188 13.02.2014 AMTLICHE MITTEILUNGEN Ordnungen der Folkwang Universität der Künste für die Vergabe von Leistungsbezügen sowie Forschungs- und Lehrzulagen vom 05.02.2014 Seite 1 von 6 Aufgrund des 15

Mehr

PHYSIK STUDIEREN AN DER UNIVERSITÄT FREIBURG

PHYSIK STUDIEREN AN DER UNIVERSITÄT FREIBURG PHYSIK STUDIEREN AN DER UNIVERSITÄT FREIBURG U N I V E R S I T Ä T F R E I B U R G D E P A R T E M E N T FÜR P H Y S I K 10 GUTE GRÜNDE Departement mit menschlicher Grösse Sehr gute Studentenbetreuung

Mehr

Geschäftsreglement der International Graduate School (IGS) North-South der Universitäten Bern, Basel und Zürich

Geschäftsreglement der International Graduate School (IGS) North-South der Universitäten Bern, Basel und Zürich Beilage 1 zur Vereinbarung Geschäftsreglement der International Graduate School (IGS) North-South der Universitäten Bern, Basel und Zürich I. Grundlagen Gegenstand dieses Reglements Zweck Art. 1 Dieses

Mehr

Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz

Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz vom 14. Dezember 2012 1 Der Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz, gestützt auf Artikel 13 Absatz 2 der Zentralschweizer Fachhochschul-

Mehr

Personalentwicklung an berufsorientierten Hochschulen

Personalentwicklung an berufsorientierten Hochschulen Personalentwicklung an berufsorientierten Hochschulen Berinfor Hochschulevent 2016 Erika Stäuble, Pädagogische Hochschule Zürich PHZH Leiterin Personalmanagement Prorektorat Weiterbildung und Forschung

Mehr

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Verleihung eines Promotionsrechts an hessische Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Verleihung eines Promotionsrechts an hessische Hochschulen für angewandte Wissenschaften Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Verleihung eines Promotionsrechts an hessische Hochschulen für angewandte Wissenschaften Gemäß 4 Abs. 3 Satz 3 HHG kann Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Mehr

Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die GST äussert sich wie folgt:

Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) bedankt sich für die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die GST äussert sich wie folgt: Bundesamt für Gesundheit 3003 Bern Bern, 7. Juli 2016 Anhörung zu den MedBG-Verordnungen Sehr geehrte Damen und Herren Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) bedankt sich für die

Mehr

Hinweise 1. für pädagogische Institutionen. zum Professionalisierungspraktikum (PP) im Rahmen des Lehramtsstudiums

Hinweise 1. für pädagogische Institutionen. zum Professionalisierungspraktikum (PP) im Rahmen des Lehramtsstudiums Hinweise 1 für pädagogische Institutionen zum Professionalisierungspraktikum (PP) im Rahmen des Lehramtsstudiums an der Pädagogischen Hochschule Weingarten Schulpraxisamt PH Weingarten Kirchplatz 2 88250

Mehr

Studienordnung für die Magisterteilstudiengänge (MTSG) Geschichte und Gesellschaft Südasiens als Hauptfach (HF) und als Nebenfach (NF)

Studienordnung für die Magisterteilstudiengänge (MTSG) Geschichte und Gesellschaft Südasiens als Hauptfach (HF) und als Nebenfach (NF) Philosophische Fakultät III Institut für Asien- und Afrikawissenschaften -Seminar für Geschichte und Gesellschaft Südasiens- Studienordnung für die Magisterteilstudiengänge (MTSG) Geschichte und Gesellschaft

Mehr

Ferien und Urlaub, Entlastung und Stellvertretung von Lehrern: V

Ferien und Urlaub, Entlastung und Stellvertretung von Lehrern: V Ferien und Urlaub, Entlastung und Stellvertretung von Lehrern: V 411.600 Verordnung betreffend Ferien und Urlaub, die ausserordentliche Entlastung und die Stellvertretung von Lehrkräften der öffentlichen

Mehr

Organisations- und Nutzungsreglement für die Infrastruktur für Pflanzenforschung der Forschungsstation für Pflanzenwissenschaften

Organisations- und Nutzungsreglement für die Infrastruktur für Pflanzenforschung der Forschungsstation für Pflanzenwissenschaften RSETHZ 421.2703.11 EIDGENÖSSISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE ZÜRICH Organisations- und Nutzungsreglement für die Infrastruktur für Pflanzenforschung der Forschungsstation für Pflanzenwissenschaften Lindau-Eschikon

Mehr

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 49 AUSGEGEBEN AM 7. Dezember 2011

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 49 AUSGEGEBEN AM 7. Dezember 2011 Personalmitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 49 AUSGEGEBEN AM 7. Dezember 2011 INHALT INHALT 1 PROFESSUR FÜR WISSENSCHAFT KOMPLEXER SYSTEME 3 2 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL 5 3 VETERINÄRMEDIZINISCHE

Mehr

Tenure Track die Chance für Nachwuchs und Fakultäten? Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer Rektor, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Tenure Track die Chance für Nachwuchs und Fakultäten? Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer Rektor, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Tenure Track die Chance für Nachwuchs und Fakultäten? Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer Rektor, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bedeutung von Tenure Track 2. Für Nachwuchswissenschaftler Verlässliche

Mehr

Reglement über die Habilitation an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Reglement über die Habilitation an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Reglement über die Habilitation an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Bern, gestützt auf Artikel

Mehr

Arbeitshilfe Tätigkeitsbeschreibung

Arbeitshilfe Tätigkeitsbeschreibung Arbeitshilfe Tätigkeitsbeschreibung Befristung gem. 2 Abs. 1 WissZeitVG (Forschung und wiss. Weiterbildung) Zur Erstellung einer ausführlichen Tätigkeitsbeschreibung sind verschiedene Kombinationen aus

Mehr

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 352. Sitzung des Senats am 20. Januar 2016 verabschiedet. Nur diese Satzung ist daher verbindlich!

Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 352. Sitzung des Senats am 20. Januar 2016 verabschiedet. Nur diese Satzung ist daher verbindlich! Nachstehende Satzung wurde geprüft und in der 352. Sitzung des Senats am 20. Januar 2016 verabschiedet. Nur diese Satzung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Kasprik Prorektor für Studium und Lehre

Mehr

Richtlinien zur Gewährung eines «SpeedUp Sabbatical für Nachwuchsforschende»

Richtlinien zur Gewährung eines «SpeedUp Sabbatical für Nachwuchsforschende» Richtlinien zur Gewährung eines «SpeedUp Sabbatical für Nachwuchsforschende» Der Rektor der Universität Luzern, gestützt auf seine universitätsrechtlichen Zuständigkeiten, beschliesst:. Einleitung Mit

Mehr

Studienordnung. für den Master of Arts (MA) in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich

Studienordnung. für den Master of Arts (MA) in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich Lehrbereich Ökonomie der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich Studienordnung für den Master of Arts (MA) in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich Version 1.0 vom

Mehr

Studienplan für das Doktoratsstudium der Naturwissenschaften / Sozial- und Wirtschaftswissenschaften / Technischen Wissenschaften an der TU Wien

Studienplan für das Doktoratsstudium der Naturwissenschaften / Sozial- und Wirtschaftswissenschaften / Technischen Wissenschaften an der TU Wien Studienplan für das Doktoratsstudium der Naturwissenschaften / Sozial- und Wirtschaftswissenschaften / Technischen Wissenschaften an der TU Wien An der TU Wien wird gemäß Universitätsgesetz 2002 BGBl.

Mehr

Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen. 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005. 1011-06: Profil I (FS 6) Selbstkompetenz

Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen. 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005. 1011-06: Profil I (FS 6) Selbstkompetenz Anforderungsprofile wissenschaftliche Funktionen 101: Wiss. Assistenz Erstellungsdatum: 12. April 2005 1011-06: Profil I (FS 6) - Wahrnehmung von kreativen Tätigkeiten mit dispositiven Vorgaben mit mittlerem

Mehr

Ausgangslage. 2. Zweck. vom 8. Januar 2003

Ausgangslage. 2. Zweck. vom 8. Januar 2003 410.234 Vertrag zwischen dem Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und der Pädagogischen Hochschule Zürich über die Zusammenarbeit der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen mit der Pädagogischen Hochschule

Mehr

Verordnung für die sozial-diakonischen

Verordnung für die sozial-diakonischen 314.5 EVANGELISCH-REFORMIERTE GESAMTKIRCHGEMEINDE BERN Verordnung für die sozial-diakonischen Mitarbeitenden und Praktikantinnen/Praktikanten (inkl. Einreihung von Sekretariats-Mitarbeitenden mit sozialdiakonischen

Mehr

Selbstauskunft von VMPA Mitgliedern

Selbstauskunft von VMPA Mitgliedern Selbstauskunft von VMPA Mitgliedern 1. Rechtliche Identifizierbarkeit /Rechtsform /Kooperationen Name: Anschrift: Verantwortliche Leiter: Rechtsform Teil einer größeren Einheit - Rechtsform der gesamten

Mehr

In dieser Ordnung gelten maskuline Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen weiblichen und männlichen Geschlechts.

In dieser Ordnung gelten maskuline Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen weiblichen und männlichen Geschlechts. Ordnung der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig für die Vergabe von Leistungsbezügen sowie von Forschungs- und Lehrzulagen an Professoren vom 2. Juni 2015 Inhaltsübersicht

Mehr

Besoldungskonzept T T. Nebenleistungen B A. Besoldungs- Bandbreite - B E - B E O L D U N G. Minimal- Besoldung L D. 10 Stufen N G. Gemeinde Wettingen

Besoldungskonzept T T. Nebenleistungen B A. Besoldungs- Bandbreite - B E - B E O L D U N G. Minimal- Besoldung L D. 10 Stufen N G. Gemeinde Wettingen Gemeinde Wettingen Anhang 1 Besoldungskonzept B R U T T O - B E S O L D U N G Nebenleistungen B A S I S - B E S O L D U N G Minimal- Besoldung Besoldungs- Bandbreite Bes.- Stufe 10 9.... 2 1 Gesetzliche

Mehr

Ausführungsbestimmungen zur Habilitationsordnung für Wirtschaftswissenschaften

Ausführungsbestimmungen zur Habilitationsordnung für Wirtschaftswissenschaften Ausführungsbestimmungen zur Habilitationsordnung für Wirtschaftswissenschaften 5. Juni 2013 1 Der Senat erlässt mit Wirkung vom 5. Juni 2013, gestützt auf Art. 29b Hochschulgesetz (LGBL. 2005, Nr. 2) ivm

Mehr

STUDIENPLAN AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN

STUDIENPLAN AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANZWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 19.06.2013 auf Grund des Universitätsgesetzes 2002

Mehr

Verfahren und Kriterien zur Verleihung der Bezeichnungen. Außerplanmäßige Professorin und Außerplanmäßiger Professor. an der Medizinischen Fakultät

Verfahren und Kriterien zur Verleihung der Bezeichnungen. Außerplanmäßige Professorin und Außerplanmäßiger Professor. an der Medizinischen Fakultät Verfahren und Kriterien zur Verleihung der Bezeichnungen Außerplanmäßige Professorin und Außerplanmäßiger Professor an der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster beschlossen

Mehr

Übungen im Öffentlichen Recht I Gruppen A C und N P

Übungen im Öffentlichen Recht I Gruppen A C und N P Übungen im Öffentlichen Recht I Gruppen A C und N P Bachelorstudium Rechtswissenschaft, FS 2016 Prof. Dr. iur. Thomas Gächter / lic. iur. Arlette Meienberger Seite 1 Übersicht I. Begrüssung und Vorstellung

Mehr

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer. für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats

Empfehlungen der Bundesapothekerkammer. für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats Empfehlungen der Bundesapothekerkammer für Richtlinien zum Erwerb des Fortbildungszertifikats für pharmazeutisch-technische Assistenten, Apothekerassistenten, Pharmazieingenieure, Apothekenassistenten

Mehr

Studien- und Prüfungsreglement Politikwissenschaft vom 15. Oktober 1999

Studien- und Prüfungsreglement Politikwissenschaft vom 15. Oktober 1999 Studien- und Prüfungsreglement Politikwissenschaft vom. Oktober 999 Das Studien- und Prüfungsreglement regelt das Studium der Politikwissenschaft im Hauptfach, im ersten und im zweiten Nebenfach an der

Mehr

Reglement der Kommission für wissenschaftliche Integrität

Reglement der Kommission für wissenschaftliche Integrität www.snf.ch Wildhainweg, Postfach, CH-00 Bern Nationaler Forschungsrat Reglement der Kommission für wissenschaftliche Integrität vom. Juli 06 Der Nationale Forschungsrat gestützt auf Artikel 9 Buchstabe

Mehr

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005

Collegium Helveticum. Geschäftsordnung. vom 4. Juli 2005 RSETHZ 421.2531.3 Collegium Helveticum Geschäftsordnung vom 4. Juli 2005 Gestützt auf die Vereinbarung zwischen der ETH und der Universität Zürich betreffend Collegium Helveticum vom 25. Mai 2004 (RSETHZ

Mehr

Verordnung über die Organisation und den Betrieb der kantonalen Bildungszentren für Gesundheitsberufe

Verordnung über die Organisation und den Betrieb der kantonalen Bildungszentren für Gesundheitsberufe 8.. Verordnung über die Organisation und den Betrieb der kantonalen Bildungszentren für Gesundheitsberufe RRB vom. September 998 Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Ziffer des Volksbeschlusses

Mehr

Pressemitteilung. Einwohnergemeinderat. Aus dem Einwohnergemeinderat Sarnen

Pressemitteilung. Einwohnergemeinderat. Aus dem Einwohnergemeinderat Sarnen Einwohnergemeinderat Pressemitteilung Aus dem Einwohnergemeinderat Sarnen Gemeindeverwaltung: Projekt Überprüfung der Organisationsstruktur mit der Einrichtung einer Geschäftsleitung Es ist das Ziel des

Mehr

Einreihungsrichtlinien für wissenschaftliche Funktionen

Einreihungsrichtlinien für wissenschaftliche Funktionen Universität Zürich Personal Schönberggasse 2 CH-8001 Zürich www.pa.uzh.ch Einreihungsrichtlinien für wissenschaftliche Funktionen Umschreibung der einzelnen en Aufgaben ohne Bachelor mit Bachelor Doktorierende

Mehr

Einladung zur Eingabe von Finanzierungsanträgen

Einladung zur Eingabe von Finanzierungsanträgen swissuniversities Effingerstrasse 15, 3001 Bern www.swissuniversities.ch Einladung zur Eingabe von Finanzierungsanträgen Doktoratsprogramme universitäre Hochschulen (TP1) Erläuterungen zur Eingabe von

Mehr

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 33 AUSGEGEBEN AM 17. August 2011

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 33 AUSGEGEBEN AM 17. August 2011 Personalmitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 33 AUSGEGEBEN AM 17. August 2011 INHALT INHALT 1 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL 3 2 MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT GRAZ 7 Personalmitteilungsblatt

Mehr

Welchen Rahmen und welche Möglichkeiten bietet das österreichische Hochschulrecht hinsichtlich Anerkennung und Durchlässigkeit?

Welchen Rahmen und welche Möglichkeiten bietet das österreichische Hochschulrecht hinsichtlich Anerkennung und Durchlässigkeit? Welchen Rahmen und welche Möglichkeiten bietet das österreichische Hochschulrecht hinsichtlich Anerkennung und Durchlässigkeit? Anerkennung/Anrechnung Universitäten ( 78 Universitätsgesetz 2002) Fachhochschulen

Mehr

Austausch SEM - Personalverbände vom : Themen

Austausch SEM - Personalverbände vom : Themen Austausch SEM - Personalverbände vom 16.11.2016: Themen Begrüssung, Traktanden M. Gattiker 1. Aktuelle Lage M. Gattiker 2. Ressourcensituation R. Jeannottat 3. Projekt UNOS B. Büschi 4. Arbeiten im Testbetrieb:

Mehr

Arbeitshilfe zur Erstellung einer pädagogischen Konzeption

Arbeitshilfe zur Erstellung einer pädagogischen Konzeption LWL-Landesjugendamt Westfalen LVR-Landesjugendamt Rheinland Arbeitshilfe zur Erstellung einer pädagogischen Konzeption für Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen Orientierungshilfe zur Umsetzung

Mehr

LEITLINIEN ZUR GELUNGENEN DURCHFÜHRUNG DER PRAXISPHASEN.

LEITLINIEN ZUR GELUNGENEN DURCHFÜHRUNG DER PRAXISPHASEN. LEITLINIEN ZUR GELUNGENEN DURCHFÜHRUNG DER PRAXISPHASEN www.dhbw-mannheim.de Leitlinien zur gelungenen Durchführung der Praxisphasen 1 / Bewusste Planung der Praxiseinsätze 4 / Gegenüber den Studierenden

Mehr

Von Tyche zu Athene: gender-relevanter Strukturwandel an der ETH Zürich

Von Tyche zu Athene: gender-relevanter Strukturwandel an der ETH Zürich Von Tyche zu Athene: gender-relevanter Strukturwandel an der ETH Zürich Mind the Trap Befristung, Teilzeit und Vereinbarkeit an Universitäten, Wien, 25. November 2014 ETH Zürich Facts and Figures (2013)

Mehr

Evaluationskonzept Unterricht der Kantonsschule Sargans KSS

Evaluationskonzept Unterricht der Kantonsschule Sargans KSS Evaluationskonzept Unterricht der Kantonsschule Sargans KSS Januar 2007 1 / 8 Evaluationskonzept Unterricht der Kantonsschule Sargans 1. Abgrenzung Das vorliegende Konzept ist Teil eines umfassenden Qualitätssystems.

Mehr

RICHTLINIE über die Vergabe von Leistungsbezügen und Zulagen

RICHTLINIE über die Vergabe von Leistungsbezügen und Zulagen A RICHTLINIE über das Verfahren und die Vergabe von Leistungsbezügen sowie Forschungs- und Lehrzulagen für Mitglieder des Lehrkörpers und von Leitungsgremien der Akademie im Rahmen der W-Besoldung vom

Mehr

Die nachstehende Satzung regelt die internen Strukturen und Abläufe der Einrichtung.

Die nachstehende Satzung regelt die internen Strukturen und Abläufe der Einrichtung. 981 Satzung der Heidelberg Karlsruhe Research Partnership einer gemeinsamen Einrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Zur Verbesserung ihrer

Mehr

Abschnitt: Dienstverhältnis der Berufsschullehrer ük

Abschnitt: Dienstverhältnis der Berufsschullehrer ük - 1-412.101 Verordnung über das Dienstverhältnis und die Besoldung der Berufsschullehrer der überbetrieblichen Kurse, die in den kantonalen Berufsfachschulen organisiert werden vom 4. Dezember 2013 Der

Mehr

Reglement für das ETH Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie

Reglement für das ETH Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Reglement für das ETH Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie Fassung vom 31.5.2013 (aufgrund der Fassung vom 27.1.2003 in der Revision vom 23.6.2003 und 12.6.2005), angenommen von den Departementskonferenzen

Mehr

Leitfaden / Juniorprofessuren

Leitfaden / Juniorprofessuren Leitfaden / Juniorprofessuren Für die Einrichtung von Juniorprofessuren und für die Erstellung des Berufungsvorschlags gilt das im Leitfaden für Berufungsverfahren unter den Punkten 1. 12. genannte Verfahren

Mehr

Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO)

Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO) Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der EKHN PSVO 136 Verwaltungsverordnung für die Polizeiseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (PSVO) Vom 8. Dezember 2015 (ABl. 2016

Mehr

Studiengang 2.Das HF NDS BM erfolgt berufsbegleitend und dauert 3 Semester. Schuljahresbeginn und Ferien fallen mit jenen der AGS Basel zusammen.

Studiengang 2.Das HF NDS BM erfolgt berufsbegleitend und dauert 3 Semester. Schuljahresbeginn und Ferien fallen mit jenen der AGS Basel zusammen. Nachdiplomstudium in Betriebl. Management: O 1.900 Ordnung betreffend das Nachdiplomstudium in Betrieblichem Management der Höheren Fachschulen an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel (Ordnung HF NDS BM)

Mehr

Vorlage für eine individuelle Lernzielvereinbarung im Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung

Vorlage für eine individuelle Lernzielvereinbarung im Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung Vorlage für eine individuelle Lernzielvereinbarung im Modul zur Erlangung der staatlichen Anerkennung Name der Einrichtung Träger Name der Praxisanleitung Name des / der Studierenden Der vorliegende Entwurf

Mehr

E X P O S É. Leiter Einkauf Obst und Gemüse (m/w) ID 4855

E X P O S É. Leiter Einkauf Obst und Gemüse (m/w) ID 4855 E X P O S É Leiter Einkauf Obst und Gemüse (m/w) ID 4855 GfM Gesellschaft für Managementberatung AG Geschäftsbereich Personalberatung Neumarkter Str. 25 92348 Berg b. Neumarkt i. d. OPf. Deutschland Ihr

Mehr

Das Raiffeisen Trainee-Programm. Der Start in Ihre berufliche Karriere

Das Raiffeisen Trainee-Programm. Der Start in Ihre berufliche Karriere Das Raiffeisen Trainee-Programm Der Start in Ihre berufliche Karriere Raiffeisen als Arbeitgeberin Raiffeisen Portrait Die Raiffeisen Gruppe ist die führende Schweizer Retailbank. Die dritte Kraft im Schweizer

Mehr

Leitbild. der Verwaltung der Universität zu Köln

Leitbild. der Verwaltung der Universität zu Köln 2 Leitbild der Verwaltung der Universität zu Köln Präambel Dieses Leitbild ist das Ergebnis von gründlichen Beratungen und lebendigen Diskussionen in der Dezernentenrunde unserer Verwaltung. Es bildet

Mehr

Studienordnung. Maschinenbau. für den Studiengang. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa

Studienordnung. Maschinenbau. für den Studiengang. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa B E R U F S A K A D E M I E S A C H S E N S t a a t l i c h e S t u d i e n a k a d e m i e R i e s a Studienordnung für den Studiengang Maschinenbau Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa

Mehr

Masterstudium Psychologie

Masterstudium Psychologie Masterstudium Psychologie Das Masterstudium Psychologie am Department für Psychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität setzt sich aus einem für alle Studierenden verbindlichen Kernstudium und wahlweise

Mehr

Technische Universität München Institute for Advanced Study

Technische Universität München Institute for Advanced Study Technische Universität München Institute for Advanced Study Fellowship - Prozessablauf Stand August 2014 Technische Universität München Institute for Advanced Study Lichtenbergstr. 2 a 85748 Garching Inhalt

Mehr

Studiengang Informatik (Master)

Studiengang Informatik (Master) Studiengang Informatik (Master) Übersicht Studienablauf: 1.+ 2. Semester: Wissenschaftliche und anwendungsorientierte Ausbildung in der Informatik 3. Semester: Master-Projekt Studienabschluss: Master of

Mehr

Modulhandbuch BA-Musik Vertiefungsrichtung Klassenmusizieren

Modulhandbuch BA-Musik Vertiefungsrichtung Klassenmusizieren Modulhandbuch BA-Musik Vertiefungsrichtung Klassenmusizieren Stand: 25. Oktober 2012 Inhalt: Verlaufsplan Klassenmusizieren // Seite 2 Modul YIGKla3 // Seite 3 Modul YIGKla4a // Seite 6 Modul YIGKla4b

Mehr

Berufungsleitfaden Anlage zur Berufungsordnung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (BerufungsO) vom 07. Februar 2011

Berufungsleitfaden Anlage zur Berufungsordnung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (BerufungsO) vom 07. Februar 2011 Berufungsleitfaden Anlage zur Berufungsordnung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (BerufungsO) vom 07. Februar 2011 I. Vorverfahren - Unterrichtung des Rektors über das Freiwerden einer Professur

Mehr

Der Mittelbau an Fachhochschulen

Der Mittelbau an Fachhochschulen Der Mittelbau an Fachhochschulen Ergebnisse der schweizweiten Studie, FHSO (FHNW) Tagung am 31. Mai 2005 Einige Eckdaten zur Studie Online-Befragung des Mittelbaus an allen sieben Schweizer Fachhochschulen

Mehr

Funktionsbeschreibung Dipl. Pflegefachfrau FH Bachelor (BScN) (in der Funktion als Pflegefachverantwortliche auf einer Bettenstation)

Funktionsbeschreibung Dipl. Pflegefachfrau FH Bachelor (BScN) (in der Funktion als Pflegefachverantwortliche auf einer Bettenstation) Kantonsspital Graubünden Standort Kreuzspital Departement Pflege und Fachsupport Tel. +41 (0)81 256 66 21 Sekretariat Fax +41 (0)81 256 66 25 Loëstrasse 99 www.ksgr.ch CH-7000 Chur Funktionsbeschreibung

Mehr

- 7/6 - Studienordnung für das Graduiertenstudium an der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig. Vom 15.

- 7/6 - Studienordnung für das Graduiertenstudium an der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig. Vom 15. - 7/6 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Fakultät für Chemie und Mineralogie Studienordnung für das Graduiertenstudium an der Fakultät für Chemie und Mineralogie der Universität Leipzig Vom 15. Januar 2003 Aufgrund

Mehr

Studienordnung. BWL-Dienstleistungsmanagement. für den Studiengang. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa

Studienordnung. BWL-Dienstleistungsmanagement. für den Studiengang. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa Studienordnung für den Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa vom 01.10.2016 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat

Mehr

Joint Master of Architecture. Richtlinie zur Erstellung der Master-Thesis

Joint Master of Architecture. Richtlinie zur Erstellung der Master-Thesis Joint Master of Architecture Richtlinie zur Erstellung der Master-Thesis August 2013 Genehmigt am 29. August 2013 durch die Direktion des Joint Master of Architecture Berner Fachhochschule Haute école

Mehr

DUALES STUDIUM BACHELOR OF ARTS

DUALES STUDIUM BACHELOR OF ARTS DUALES STUDIUM BACHELOR OF ARTS ALLES GEHT: MACH DEINEN WEG ZUM MANAGER. DEIN DUALES STUDIUM: ZUM BACHELOR OF ARTS. Die Pläne für deine Zukunft solltest du nicht dem Zufall überlassen. Deswegen ist ein

Mehr

Mitteilungsblatt. der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 53/2014 vom 5. September 2014

Mitteilungsblatt. der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 53/2014 vom 5. September 2014 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 53/2014 vom 5. September 2014 Satzung zur gemeinsamen Durchführung der Studiengänge Public und Nonprofit-Management und Nonprofit-Management

Mehr

Kooperationsvertrag. zur Regelung kooperativer Promotionen sowie insgesamt zur Förderung von Promotionen von FH-Absolventlnnen

Kooperationsvertrag. zur Regelung kooperativer Promotionen sowie insgesamt zur Förderung von Promotionen von FH-Absolventlnnen Kooperationsvertrag zur Regelung kooperativer Promotionen sowie insgesamt zur Förderung von Promotionen von FH-Absolventlnnen zwischen der Technischen Universität Braunschweig vertreten durch das Präsidium,

Mehr

Pflegeerlaubnis des Jugendamtes bzgl. Eignung der Tagespflegeperson und der Räumlichkeiten:

Pflegeerlaubnis des Jugendamtes bzgl. Eignung der Tagespflegeperson und der Räumlichkeiten: Arbeitshilfe zur Planung von Modellen der Kindertagespflege mit Festanstellung von Tagespflegepersonen und/oder Nutzung anderer geeigneter Räumlichkeiten - Stand 5.12.2013 - Unabdingbar notwendige Voraussetzung:

Mehr

Referentin. Ute Lorenz GEW NRW

Referentin. Ute Lorenz GEW NRW Was bringt das Hochschulzukunftsgesetz für die Beschäftigten? Eine Einschätzung aus juristischer Sicht Referentin Ute Lorenz GEW NRW 1 Eckpunkte des Hochschulzukunftsgesetzes (HZG): Die Hochschulen sollen

Mehr