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1 Business Intelligence Was kostet s? Was bringt s? Mag. Markus Weigl Consulting Manager Enterprise Management SAP Österreich GmbH

2 Enterprise Management eine kurze Vorstellung Strategic Enterprise Management Data Warehousing (Business Warehouse) Managerial & Financial Accounting Corporate Services SEM-BPS Business Planning & Simulation Unternehmensweite Planung Vorkonfigurierte Planungsanwendungen SEM-BCS Konsolidierung Gesetzliche Konsolidierung Management-Konsolidierung SEM-CPM Corporate Performance Monitor Balanced Scorecard Management Cockpit Werttreiber-Bäume SAP BW Business Information Warehouse Offene Reporting-Plattform (für SAP und externe Datenquellen) Web-Reporting & Analyse Vorkonfiguriertes, erweiterbares Metadaten-Repository Business Content für Branchen und SAP Komponenten Geografisches Informationssytem Data Mining Business Intelligence SAP R/3 FI Finanzbuchhaltung Hauptbuch & Special Ledger Debitorenbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Cash Management Electronic Banking Electronic Bill Presentment & Payment & Orbian Processing SAP R/3 CO Controlling SAP R/3 EC Enterprise Controlling SAP R/3 PS Projekt-System RE Real Estate (Immobilienmanagement) SAP CFM Corporate Finance Management Treasury Cash Management Liquidity Planner In-House Cash Transaction Manager Market Risk Analyzer Credit Risk Analyzer Portfolio Analyzer SEM-SRM Stakeholder Relationship Management SAP R/3 IM Investitionsmanagement Kosten- und Erlös-Controlling Auftrags- und Projekt-Controlling Produkt-Kostenrechnung Investitionsmanagement SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 2

3 Business Intelligence Was kostet s? Was bringt s? Definition und Begriffsklärung Business Intelligence (BI) Methoden für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von BI Beispiele aus der Praxis: Flughafen München, Wella AG und andere Nutzenpotentiale für BI in der Unternehmenssteuerung Best Practices für das Vorgehen im jeweiligen Unternehmensumfeld SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 3

4 Business Intelligence Was kostet s? Was bringt s? Definition und Begriffsklärung Business Intelligence (BI) Methoden für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von BI Beispiele aus der Praxis: Flughafen München, Wella AG und andere Nutzenpotentiale für BI in der Unternehmenssteuerung Best Practices für das Vorgehen im jeweiligen Unternehmensumfeld SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 4

5 Business Intelligence am Beispiel der Business Intelligence-Lösung eines Anbieters (SAP) Business Planning Modellierung Planungsfunktion Planungs- Anwendungen Simulation Planungskoordination Business Consolidation Gesetzliche und Management Konsolidierung Unterstützung des gesamten Prozesses von der Datensammlung über die Konsolidierung bis zum Reporting Strategy Management Balanced Scorecard Risiko Management Wertorientierte Unternehmenssteuerung (VBM) Strategie-Vorlagen Performance Measurement Management Cockpit Kennzahlen Kataloge Werttreiberbäume Benchmark Integration & Analyse Stakeholder Relationship Management Kontakt Mgmt. Stakeholder Self Service Stakeholder Reporting SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM) Modelbasierte Welt auf mehrdimensionalen OLAP Datenstrukturen Komponentenübergreifende Daten- und Funktionsintegration SAP Business Information Warehouse (SAP BW) SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 5

6 Business Intelligence am Beispiel der Business Intelligence-Lösung eines Anbieters (SAP) Strategic Enterprise Management (SEM) Stakeholder Relationship Mgmt. Strategy Management Performance Measurement Business Consolidation Strategic Planning Strategie- Umsetzung Contact Mgmt. Stakeholder self-service Stakeholder reporting Balanced Scorecard Value based Mgmt. Risk Management Strategy Templates Management Cockpit Measure Catalogs Measure Tree Analysis Benchmark Integration & Analysis Legal and Mgmt. Consolidation GAAP Adjustments Currency Translation Interunit Eliminations Cons. of Investments Restatement Financial Statement Planning (B/S, I/S, CF) Fixed Asset / Investment Planning Scenario Modeling Supply Chain Network Design Organization changes Planning, Budgeting and Forecasting Cost and Profitability Management Working Capital Management Prozess- Optimierung Customer Value Customer Behaviour Modeling Marketing Sales Service Channel Payment Behaviour Credit Risk Liquidity & Cash Flow Financial Portfolio & Market Risk Supply Chain Performance Mgmt. SC Event Mgmt Demand Planning Supply Network Planning Product Lifecycle R&D Pipeline Service & Warranty Headcount & Cost Planning HR Benchmarking Turnover Analysis Employee Performance Mgmt. CRM Analytics Financial Analytics SCM Analytics PLM Analytics HR Analytics Business Analytics Prozess-Umsetzung SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 6

7 Business Intelligence Was kostet s? Was bringt s? Definition und Begriffsklärung Business Intelligence (BI) Methoden für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von BI Beispiele aus der Praxis: Flughafen München, Wella AG und andere Nutzenpotentiale für BI in der Unternehmenssteuerung Best Practices für das Vorgehen im jeweiligen Unternehmensumfeld SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 7

8 Methoden für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Total Cost of Ownership (TCO) = Summe aller für das Projekt angefallenen Kosten über die betrachteten Perioden Kapitalwert = (TB - Kosten) 1 (1 + r) 1 + (TB - Kosten) 2 (1 + r) (TB - Kosten) n (1 + r) n Summe, die das Projekt über den internen Zinssatz hinaus erwirtschaftet Legende: TB = Tangible Benefits, r = Zinssatz der Opportunitätsveranlagung Return on Investment = Kapitalwert Anfangsinvestitionen t 0 x 100 Maßzahl der Rentabilität: Setzt den Kapitalwert in Bezug zu den Anfangsinvestitionen Amortisationsdauer = Anfangsinvestitionen t 0 Kapitalwerte / Jahre Zeitpunkt, zu dem die Summe aller Einnahmen (diskontiert) gleich der Summe aller Ausgaben ist (Break-Even) SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 8

9 Das Kosten-Modell: Ansätze verschiedener Analysten Gartner Forrester Meta Group HW/SW Kosten FTE Kosten HW/SW Beschaffung Training Enduser Enduser IT-Aufwand Implementierung Teilweise Teilweise Effizienzverluste (z.b. Downtime) Self Support End-user Befragung End-user Befragung Schätzung Schätzung SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 9

10 Auswirkung von unterschiedlichen Kostenmodellen Beispiel: Kosten pro PC-Arbeitsstationen (nicht BI) Gartner Forrester Meta Group Fazit: Fehlende Vergleichbarkeit SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 10

11 Das SAP Total Cost of Ownership-Modell Total Cost of Ownership Direkte Kosten Non-SAP Direkte Kosten SAP Generelle Kosten Indirekte Kosten Initiales Setup Implementierung Laufender Betrieb Strategie Software-Evaluation Techn. Infrastruktur Prozess Design Technisches Setup Business Setup Tests Training Setup Support Organisation Benutzerumgebung Application Management Rechenzentrum- Betrieb (falls relevant) Projekte Upgrade Verträge SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 11

12 Das Nutzen-Modell: Was kann man wie messen? Man kann Nutzen-Betrachtungen für Business Intelligence- Projekte auf zwei Arten anstellen: Messung von Verbesserungen der Effizienz Beispiele: Reduktion der Total Cost of Ownership für die Reporting-Landschaft, Kostengünstigere Informationsverteilung im Unternehmen, Prozessbeschleunigungen im Bereich der Konsolidierung und Planung, Senkung der Transaktionskosten für Analytische Anwendungen, Etc. Messung von Verbesserungen der Effektivität Beispiele: Bessere Geschäftsentscheidungen durch bessere Datenbasis, Schnelle Entscheidungen durch zeitnahere Informationen (und dadurch Reduktion von time-to-market) Umsetzung der Unternehmensstrategie durch bessere Kommunikation, Abbildung des Planungsprozesses an relevanten Business-Treibern, Etc. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 12

13 Verschiedene Schwerpunkte bei Unternehmen Fokus auf Effizienz ( Tangibles ) Infineon Dank des konkreten wirtschaftlichen Nutzens wird sich das SAP BW-Projekt innerhalb eines Jahres amortisiert haben. (Global Spend Analysis) Flughafen München Systematische Planung wichtiger Kenngrößen des Marktumfelds und der Unternehmensentwicklung Ergebnisorientierter und transparenter Einsatz der Ressourcen. ROI von 182% Fokus auf Effektivität Audi Mit analytischem CRM haben wir es geschafft, Daten in Informationen und Wissen für bessere Kundenbeziehungen zu verwandeln. BMW Group Mit mysap Business Intelligence haben wir unser Hauptziel erreicht, die Kostenstellen- und Bereichsverantwortlichen schneller und besser mit den für sie wichtigen Informationen zu versorgen. Wella AG Stärkere Marktorientierung Höhere Mitarbeitermotivation Schnellere Entscheidungsfindung ROI von 164%, Break-Even nach 19 Monaten T-Mobile mysap Business Intelligence hat richtige Aha- Effekte ausgelöst. Die Nutzer des Purchasing Information Portal haben die erfolgskritische Bedeutung von Information erkannt.... SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 13

14 Business Intelligence Was kostet s? Was bringt s? Definition und Begriffsklärung Business Intelligence (BI) Methoden für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von BI Beispiele aus der Praxis: Flughafen München, Wella AG und andere Nutzenpotentiale für BI in der Unternehmenssteuerung Best Practices für das Vorgehen im jeweiligen Unternehmensumfeld SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 14

15 Fallbeispiel Flughafen München Strategisches Unternehmensziel Stärkung der Wettbewerbsposition als zweitgrößter Flughafen in Deutschland und als einer der Top-Ten-Airports in Europa. Bedarfsgerechter Ausbau und Weiterentwicklung der Infrastruktur, wirtschaftlicher Betrieb und gewinnorientierter Ausbau von Sekundärangeboten. Lösungsansatz Systematische Planung wichtiger Kenngrößen des Marktumfelds (z. B. Passagieraufkommen) und der Unternehmensentwicklung (z. B. Umsatz, Ertrag). Ergebnisorientierter und transparenter Einsatz der Ressourcen. Wertbasierte Ergebnisse Der Flughafen München erzielt in einem Zeitraum von 5 Jahren mit mysap Business Intelligence einen Return on Investment von 182%. Die Amortisationsdauer (Payback Period) beträgt 35 Monate. Die Total Cost of Ownership des gesamten Projektes betragen 1,142 Mio. Die gesamten messbaren Einsparungen betragen Mio. Hieraus ergibt sich bezogen auf 5 Perioden ein kumulierter Netto Cash Flow von Mio. Unter Berücksichtigung eines internen Kalkulationszinses von 7,5% wird ein Nettobarwert (Net Present Value) von erzielt. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 15

16 Flughafen München: Inhaltlicher Umfang BI Integrierte strategische, mittelfristige und operative Planung bzw. Budgetierung LFP 5 MFP AL Bereichs- Controller Strategische Ziele in Form v. Kennzahlen Strategische Ziele in Form v. Kennzahlen 3 GF ZS,ZC HAL Strat. Planung ZS Strat. Planung HAL ZS, ZC Bereichs-Controller Vorgabe strat. Ziele auf Konzern-/Bereichsebene Umsetzung d. strat. Ziele in quantitative Struktur Vorgabe strat. Ziele auf Teilbereichesebene Planung der Teilbereiche (Bottom-up) Abgleich über finanz. Struktur auf Teilbereichsebene KFP Wirtschaftsplan Budgets SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 16

17 Flughafen München: Ergebnisse im Detail Gemessene Wertbeiträge Nicht quantifizierbare Wertbeiträge TCO Ammortisationsdauer 35 Monate ROI (nach 5 Jahren) 182,2% Umfassende Berichte auf Basis von Daten aus SAP- und Nicht-SAP-Quellen. Ganzheitliche Betrachtung und bessere Abbildung von Berichtsanforderungen. Transparenz in einem heterogenen und vielschichtigen Planungsprozess. Die strategischen Unternehmensziele sind im gesamten Planungsprozess berücksichtigt. Verkürzung der Planungsdauer: Plandaten sind früher verfügbar und sofort für Auswertungen nutzbar. Konsistente Abdeckung von kurz-, mittel- und langfristiger Planung in einer homogenen Umgebung. Höhere Planungssicherheit. Ein sehr erfolgreiches Projekt! SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 17

18 Kostenbestandteile: einmaliger Aufwand Upfront einmaliger Aufwand Hardwarekosten Softwarekosten - Lizenzen mysap BI Sonstige Softwarelizenzen (ETL, Frontend) Implementierungskosten Aufwand extern in MT (Beratungskosten) Aufwand intern in MT (Personalkosten) Fachabteilung Trainingskosten (verschiedene Usertypen, auch Administratoren nach Downtime und Teilnahmekosten) Etc. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 18

19 Kostenbestandteile: Laufende Kosten Laufende Kosten Application Management Betriebskosten (evtl. Betriebskostenpauschale monatlicher Verrechnungssatz pro Anwender), u.a. Abschreibungskosten auf Hardware, Leitungskosten, interne Supportkosten, evtl. auch Kosten für Softwarewartung. Administration Interner Aufwand in PT (Personentagen) Externer Aufwand in PT (Personentagen) Training (verschiedene Usertypen nach Downtime und Teilnahmekosten) Umsetzung neuer Projekte Etc. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 19

20 Kostenbestandteile Beispiele Investment t 0 t 1 t 2 t 3 t 4 t 5 t1-t5 Lizenzgebühren Wartungsgebühren an SAP Hardware Entwicklungsumgebung Hardware Produktivumgebung Implementierungsberatung extern Implementierungskosten intern Schulung extern Schulung intern Application Management Umsetzung neuer Projekte Laufende Betriebskosten Kosten durch Releasewechsel Total in Euro Lizenzgebühren hren: wurden komplett in t o angesetzt (ausgehend von der Gesamtanzahl der User in t 5 ) Hardware: komplett für r BW und SEM. Abschreibungen wurden auf die Perioden verteilt. Implementierungskosten: Unterscheidung nach externen und internen Aufwänden Schulung: Unterscheidung intern/extern, nach Administratoren/Key-Usern/Information Consumer Application Management: Entwicklungs- und Wartungskosten lfd. Betrieb, Systempflege Lfd. Betriebskosten: Rechenzentrum, Infrastruktur, Leitungskosten SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 20

21 Messbare Wertbeiträge ( Tangibles ) Tangible Tangible Benefits - Technologie Abschaltung bisheriger Systeme Einsparungen bei Lizenz- und Wartungskosten Einsparungen bei IT und Support (Personalkosten,...) Einsparungen im Training (Schulungskosten, Downtime der Mitarbeiter) Standardisierung (Templates, unternehmensweiter Rollout,...) Vereinfachungen im Reporting Etc. Reduzierung der manuellen Aufwände Reduzierung der Aufwände bei der Reporterstellung Reduzierung der Aufwände bei der Sammlung und Konsolidierung der Daten schnellere Planungsläufe Etc. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 21

22 Messbare Wertbeiträge ( Tangibles ) Beispiele Return t 0 t 1 t 2 t 3 t 4 t 5 t1-t5 Berichtserstellung Standard Geschäftseinheitenberichte Geschäftsfelderberichte Facility Management Reporting Investreporting Einkauf IK-Reporting Entwicklungskosten laufender Betrieb Umweltinformationssystem Training Planungsprozess Kurzfristige Planung: Kostenstellen Kurzfristige Planung: Erlösplanung Kurzfristige Planung: Personalplanung Kurzfristige Planung: Plandatenerfassung Planung Tochtergesellschaften Mittelf. Planung Terminal 2 Betreibergesellschaft Total in Euro Berichtserstellung Standard: neue, komplexe Berichte die sonst programmiert wurden, können jetzt ad hoc erstellt werden Ablösung von Altsystemen: Einsparung bei Wartung und Lizenzkosten Manuelle Aufbereitung von Zahlenmaterial Training: Alte Planungsmethodik, Schulungen für r Reporting Prozessbezogene Einsparungen: : z. B. Planungsprozesse - Dateneingabe früher dezentral, meist Excel-basiert basiert, heute direkt über BPS möglich; Einkauf Bessere Konditionen durch Transparenz Reporting Planning SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 22

23 Tangible Benefits: Nutzen für Prozesse Produktivitätssteigerungen, Kostensenkungen Beispiele: Umsatzzuwächse Einsparungen im Einkauf (Reduzierung der Anzahl an Lieferanten, globale Verträge, bessere Einkaufskonditionen, Vergleichswerte, etc.) Verbesserungen im Beschwerdemanagement (schnellere Abarbeitung, etc.) Erkennen von Betrugsfällen Einsparungen bei Lagerbeständen (Kapitalbindungskosten) größere Planungssicherheit, dadurch lassen sich Geldanlagen besser realisieren, auch unter Berücksichtigung der Kunden- Zahlungsziele) Neukundengewinnung Höhere Kundenbindung (Steigerung der Kundenzufriedenheit, verbessertes Beschwerdemanagement, etc.) Erschließen neuer Geschäftsfelder Etc. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 23

24 Nicht Messbare Wertbeiträge Beispiele Ease of Use Berichte können jetzt auch in verschiedensten Landessprachen an Kunden und Mitarbeiter verschickt werden End- und Key-User konnten von Anfang an in Eigenregie geschult werden Komfortable Reportverteilung über Verteilerliste Planung: Verkürzung des Planungsprozesses Geschäftsleitung bekommt die Daten dadurch schneller Qualität / Technologische Vorteile SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 24 Gemeinsame Stammdatenbasis für alle Gesellschaften Vereinheitlichung der Informationssystemlandschaft (ein zentraler Datenpool) durch die Ablösung bestehender Systeme Hohe Datengranularität Auswertungen bis auf Positionsebene. Heute sind Tagesvergleiche zum Vorjahr möglich (operatives Reporting), früher nur Monatsvergleiche. Gleiche Datenbasis für verschiedene Planungshorizonte, keine händische Übernahme der Daten notwendig, automatisierte Verdichtung

25 Fallbeispiel Wella AG SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 25

26 Wella: Inhaltlicher Umfang BI Schwerpunkt der Studie war die Bewertung repräsentativer Inhalte eines globalen Management Informationssystems sowie des Vertriebsreporting. Als Inhalte der Studie wurden folgende Potentialbereiche festgelegt: Reporting Prozesse Knowledge Management sonstige bewertete Potentiale nicht bewertete Potentiale Für diese vier Potentialabereiche wurden von Wella einzelne Prozesse ausgesucht, zu denen Interviews mit Wella Mitarbeitern geführt wurden. Kriterien zur Auswahl der Prozesse waren unter anderem deren Skalierbarkeit und betriebswirtschaftliche Relevanz. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 26

27 Wella: Vorgehensweise bei der Studie Vorgehen in drei Stufen Stufe 1: Project Scoping Aus den Potentialbereichen werden zusammen mit Wella bestimmte Inhalte (Prozesse oder Aktivitäten) festgelegt. Stufe 2: Potentialbewertung Im Rahmen von Interviews werden diese Inhalte auf ihre Potentiale überprüft und, wenn möglich, von Wella Mitarbeitern bewertet (Produktivitätssteigerung bzw. Kostensenkung). Stufe 3: Berechnung Skalierbare Potentiale (zum Beispiel viele Anwender oder ähnliche Prozesse) werden in das Erlösmodell aufgenommen. bewertete Potenziale Produktivitätssteigerung Reduzierung der Arbeits- und Prozeßdurchlaufzeit; indirekte Auswirkung auf Cash-Flow nach organisatorischen Maßnahmen Kostensenkung Reduzierung der Kosten (Material, Administration, etc.); direkte Auswirkung auf Cash- Flow nicht bewertete Potenziale Optimierung auch anderer Reportingprozesse stärkere Marktorientierung strategische Ausrichtung der IT Ergebnis der Studie SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 27

28 Aufnahme der Prozesse in das Erlösmodell Potenzialbereich Reporting Prozesse Knowledge Management sonstige bewertete Potentiale nicht bewertete Potentiale Inhalte Essbase Sales Datenbank HDIS SKU Reporting Vertrieb Absatzplanung CSI Reporting Partner Reporting Controlling Dokumentenmanagement Reduzierung der Hard- und Softwarekosten Kollaboration Training Single Sign On Drag & Relate stärkere Marktorientierung Optimierung weiterer Reportingprozesse Stärkung der IT-Infrastruktur Strategie Qualitative Potenziale Quantitative Potenziale Erlösmodell SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 28

29 Kosten: Übersicht Für die Berechnung der Aufwandseite wurde in Initialkosten und Betriebskosten unterschieden. BW & EP Nur BW Nur Portal Initialkosten Betriebskosten User / Monat Gesamt pro Jahr Kostenübersicht BW & EP Nur BW Nur Portal *Die dargestellten Zahlen stammen von Wella ** Kosten für Lizenzen und Wartung sind im Szenario BW & Portal nur einmal berechnet Initialkosten User / Monat Gesamt pro Jahr SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 29

30 Kosten: Initialkosten Die Initialkosten setzen sich zusammen aus Kosten für Softwarelizenzen, Implementierung und Schulung. Die Kosten beziehen sich auf die Implementierung aller in der Studie untersuchten Prozesse, bei einer Ausweitung der Funktionalitäten werden sich die Kosten entsprechend ändern. BW & EP Nur BW Nur Portal Softwarelizenzen Implementierung Schulungskosten Summe Detailsicht: Initialkosten BW & EP Nur BW Nur Portal Softwarelizenzen Implementierung Schulungskosten SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 30

31 Kosten: Betriebskosten Die Betriebskosten setzen sich unter anderem aus Aufwendungen für Hardware (Abschreibungen), Wartung der Software und Netzwerkanbindung zusammen. Die Darstellung macht deutlich, daß bei einer vorhandenen BW Installationen die zusätzlichen monatlichen Belastungen für ein Unternehmensportal moderat ausfallen. Betriebskosten User / Monat davon Wartung SAP Software: BW & EP Nur BW Nur Portal B e t r i e b s k o s t e n U s e r / M o n a t N u r P o r t a l 5 3 N u r B W B W & E P SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 31

32 Vorgehensweise: Ergebnisdarstellung Eine Investition sollte auf einer validen Darstellung von Ergebniskennzahlen für verschiedene Szenarien basieren (Sensibilitätsanalyse). In dieser Studie wurden alle Kennzahlen für drei Szenarien (Optimistisch, Mittel, Pessimistisch) berechnet. Um eine spätere Priorisierung vornehmen zu können, werden die Ergebnisse für die Kombination BW und Portal sowie getrennt für BW und Portal dargestellt. In dieser Präsentation werden die Werte für das Mittlere Szenario vorgestellt. Pessimistisches Szenario Nur BW Nur Portal BW & EP Mittleres Szenario Nur BW Nur Portal BW & EP Optimistisches Szenario 131% % 182% Nur BW Nur Portal BW & EP 29 Monate Monate Monate % % % Monate Monate Monate % % 314% 12 Monate 6 Monate 7 Monate SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 32

33 Jährliche Erlöspotentiale: Übersicht Der Großteil (ca. 70%) der jährlich erzielbaren Erlöse stammt aus der Optimierung der analysierten Reporting Prozesse, wo der Nutzen vor allem vom BW realisiert wird. BW & EP Nur BW Nur Portal Reporting Prozesse KM sonstige Summe Erlöse (BW & Portal): Verteilung auf Kategorien 48% 37% 15% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Reporting Prozesse sonstige KM SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 33

34 Reporting Prozesse: Optimierung mit SAP BW Die Verschlankung der internationalen Reporting Prozesse durch BW führt zu reduziertem manuellen Aufwand, kürzeren Durchlaufzeiten, höhere Datenqualität und zeitnaher Verfügbarkeit der Informationen. zeitaufwendige manuelle Konsolidierung und Aufbereitung automatische, zeitnahe, personalisierte Konsolidierung und Aufbereitung BW Land 1 Land 2 Land... Land 1 Land 2 Land... SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 34

35 Untersuchte internationale Reporting Prozesse Analysierte Reportingprozesse für das zentrale Management International Essbase Sales DB HDIS SKU Reporting CSI Reporting Partner Reporting National Kostenstellen Controlling zentrales Management Analysierte Reportingprozesse für Landesgesellschaften National Vertriebssteuerung Vertrieb Vertrieb Vertrieb Vertrieb SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 35

36 Jährliche Erlöspotentiale: Reporting Prozesse Die Potentiale im Bereich der Reporting Prozesse lassen sich vor allem durch das SAP BW realisieren. Bei den analysierten Prozessen stellt das Kostenstellencontrolling eine Ausnahme dar: hier sind Potentiale auch ausschließlich durch das Portal zu realisieren. In dieser Bewertung ist der schwer meßbare nutzenbringende Effekt der intuitiven Anwenderoberfläche des Portals auf die Bedienung des SAP BW nicht berücksichtigt. BW & EP Nur BW Nur Portal Vertriebsinformationen Kostenstellen-Controlling Essbase Sales Datenbank HDIS Partner Reporting SKU Reporting CSI Reporting Summe: SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 36

37 Jährliche Erlöspotentiale: Sonstiges Training Single Sign On Drag & Relate Durch eine einfachere Bedienung sinken nach Einführung des BW die Ausbildungskosten für neue Mitarbeiter (Anwender und Administration). Dieser Effekt wird das Portal gesteigert, ist aber in der Berechnung nicht berücksichtigt, weil er sich nur schwierig bewerten läßt. Durch Single Sign On reduziert sich der Aufwand für die Anwender und Administratoren durch geringere Anmeldezeiten und erheblich vereinfachter Paßwortverwaltung. Die Drag & Relate Funktionalität erlaubt es, Informationen aus verschiedenen Systemen oder verschiedenen Anwendungen eines Systems zu kombinieren, wodurch teilweise erheblicher Zeitaufwand entfällt. BW & EP Nur BW Nur Portal Training Single Sign On Drag & Relate Funktionalität, einheitliches UI für verschiedene Systeme & Datenbanken, Systemintegration Summe: SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 37

38 Jährliche Erlöspotentiale: Knowledgemanagement Das Knowledge Management (KM) ist integraler Bestandteil des mysap Enterprise Portals. Für Wella wurden zwei Schwerpunkte untersucht: Dokumentenmanagement HW und SW Kosten durch ein einheitliches, zentrales und weltweit nutzbares Dokumentenmanagement System reduziert sich der individuelle Aufwand nach Informationssuche, -verteilung und ablage. Durch eine zentrales Dokumentenmanagementsystem reduziert sich der individuelle Bedarf ans Speicherkapazität. Die im KM enthaltene Suchmaschine macht eine Investition in eine alternative Suchmaschine wie zur Zeit bei Wella im Gespräch unnötig. BW & EP Nur BW Nur Portal Dokumentenmanagement Reduzierung Hard- und Software-Kosten Summe: SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 38

39 Ergebnisse: Zusammenfassung Die Studie kommt zu einem positiven Ergebnis für die Einführung des BW und Portals bei Wella. Im mittleren Szenario, in dem bereits die Erlöspotentiale mit einem niedrigeren Wert angesetzt sind, werden für den Zeitraum von drei Jahren folgende ROI Zahlen berechnet: ROI nach drei Jahren BW & Portal 231% nur BW 164% nur Portal 255% Eine kombinierte Einführung von BW und Portal kann einen verhältnismäßig hohen ROI aufweisen, weil der Aufwand für Softwarelizenzen und wartung nur einmalig anfällt. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 39

40 Ergebnisse: Kennzahlen Übersicht Kennzahl BW & Portal nur BW nur Portal Nettobarwert ROI 231% 164% 255% Break-Even 11 Monate 19 Monate 8 Monate Ergebniskennzahlen nach drei Jahren Monate 19 Monate 8 Monate 231% 164% 255% BW & Portal nur BW nur Portal Nettobarwert ROI Break-Even Erläuterung der Kennzahlen: Nettobarwert: Summe, die das Projekt über den internen Zinsfuß (8%) hinaus erwirtschaftet. Return on Investment: Rentabilität des Projektes (Erlöse des Projektes geteilt durch Projektkosten). Break-Even: Zeitpunkt, zu dem die Summe alle Einnahmen größer/gleich der Summe aller Ausgaben ist. SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 40

41 Detailergebnisse: Break-Even Rechnung Verlauf der Amortisationskurve Break-Even Zeitpunkte BW & Portal 11 Monate nur BW 19 Monate nur Portal 8 Monate Break Even für Mittleres Szenario Monat 0 Monat 4 Monat 8 Monat 12 Monat 16 Monat 20 Monat 24 Monat 28 Nur BW Nur Portal BW & Portal Monat 32 Monat 36 SAP Österreich GmbH, Business Intelligence Kosten & Nutzen, Mag. Markus Weigl, Seite 41

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