Ökologie trifft Ökonomie

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1 ISSN P. b.b. Verlagspostamt 1052 Wien 07Z037243M ÖSTERREICHS UNABHÄNGIGES PRINTMAGAZIN 1/ JAHR Ing. Harald Leigsnering Geschäftsführer Gutenberg Druck Die mit einer Heidelberg Speedmaster XL 105 mit UV-Ausstattung veredelte Druckprodukte bescheren Gutenberg Druck einen deutlichen Umsatzzuwachs. Seite 16 Mag. Ines Schmidbauer Geschäftsführerin Druckerei Schmidbauer Das 25jährige Firmenjubiläum im Vorjahr hat die Druckerei Schmidbauer in Fürstenfeld mit einem Investment in Millionenhöhe abgeschlossen. Seite 6 Jürgen Petz Geschäftsführer Petz-Druck Petz-Druck baut seine Druckweiterverarbeitung mit einer Horizon- Kombifalzmaschine aus. Wir sind doppelt so schnell geworden! Seite 17 Ökologie trifft Ökonomie Unter diesem Motto veranstalten Helmut Rosenberger von rs Software, Harald Sexl (Prüfer für Umweltzeichen) gemeinsam mit dem umwelt service salzburg und der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit WIN in der Steiermark an den ersten beiden Donnerstagen im März 2012 in Salzburg und Graz einen Workshop für Entscheidungsträger (Verkauf) im grafischen Gewerbe. Termine auf Seite 35 Foto Elise Madl, Harald Sexl Prüfer für Umweltzeichen Helmut Rosenberger rs Software

2 Buchtitel Zeitschriftentitel Druckseiten Autoren Generationen JAHRE V ERLAG BRÜDER HOLLINEK LUISENSTR PURKERSDORF

3 Von Karl Patschka Leute & Unternehmen INHALT Leute & Unternehmen Seite 3 Druckerei Schmidbauer: Millionen-Investment in Fürstenfeld: Seite 6 Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner, Siegfried Erne, Edgar Sohm (Foto: WKO/fotoweinwurm) Hightec von Durst: Omega 1 Seite 7 HEI und die sechs Trends Seite 8 Heinzel Gruppe festigt Marktposition Seite 9 Die Speedmaster und der CO 2 -Handel Seite 10 manroland & Kodak Seite 12 Die neue KBA Rapida 105 Seite 14 Gutenberg Druck, Wiener Neustadt Seite 16 Petz-Druck Seite 17 Siegfried Erne & Edgar Sohm Als einer der erfolgreichen österreichischen Klein- und Mittelbetriebe darf sich Etiketten CARINI über den Oskar des Mittelstandes freuen. Im Zuge des Unternehmerpreises Trio des Jahres der Österreichischen Wirtschaftskammer, des Wirtschaftsmagazin trend und der Bank Austria wurde Etiketten CARINI als Sieger in der Sparte Handwerk ausgezeichnet. Von den gesamt rot-weiß-roten kleinen und mittleren Betrieben stachen in diesem Jahr drei besonders hervor. Eine hochkarätige Jury wählt alljährlich die drei innovativsten und erfolgreichsten Klein- und Mittelunternehmen aus Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen aus. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Sieger in Wien mit dem Trio des Jahres ausgezeichnet. Bei der 19. Vergabe des bedeutenden Unternehmerpreises darf sich Etiketten CARINI aus Lustenau über die Siegestrophäe in der Sparte Handwerk freuen. Der Preis zeigt uns wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sich unsere Philosophie aus transparentem Umgang im Unternehmen und Kundennähe bezahlt macht, freut sich CARINI Geschäftsführer Edgar Sohm über die Auszeichnung, die ihm und dem Seniorchef Siegfried Erne von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner überreicht wurde. Etiketten CARINI zählt zu den führenden Etikettendruckereien im deutschsprachigen Raum und feierte vor zwei Jahren sein 70-Jähriges Jubiläum. Durch neueste Drucktechnologien und ständige Investitionen in Technik und Weiterbildung der Mitarbeiter ist CARINI immer auf dem neuesten Stand. Mit dem Aufbau und der Pflege von langfristigen Partnerschaften zu Kunden sowie Lieferanten hat sich CARINI die richtigen Ziele für eine erfolgreiche Zukunft gesetzt. Mit 123 Mitarbeitern konnte Etiketten CARI- NI mit Sitz in Lustenau im Jahr 2010 mehr als 18 Mio. Euro Umsatz erwirtschaften. Knapp 60 Prozent des Umsatzes exportieren die Etikettenhersteller nach Deutschland, Liechtenstein und in die Schweiz. Josef Neuhold Josef Neuhold (54) hat bei Samson Druck die Kundenberatung im Verkaufsgebiet Steiermark übernommen und stärkt somit das Vertriebsteam rund um das Lungauer Unternehmen. Samson ist im Bereich Bogendruck führend in Österreich und zählt viele internationale Konzerne zu seinen Kunden. Neuhold betreut den steirischen Markt kundennah direkt von Weiz aus. Er kann auf jahrelange Berufserfahrung in der Druckbranche verweisen. Der gebürtige Weizer ist gelernter Buchdrucker und Offsetdrucker und hat eine zusätzliche Grafikausbildung absolviert. Vor seinem Wechsel zu Samson Druck arbeitete er als Produktions- und Betriebsleiter in einem steirischen Unternehmen. Herdt-Verlag mit HP T200 Seite 18 Farbwunder by Konica Minolta Seite Jahre Hunkeler Seite 21 Fujifilm auf der FESPA Seite 22 KB-Endlos mit UV-Setter von basysprint Seite 23 ProMega Technik: Open House Seite 24 Print- vor Digitalmedien: Seite 25 Büttenpapierfabrik Gmund Seite 26 Sappi mit Fusion Seite 26 Papier Seite 27 Müller Martini auf der drupa Seite 30 News Seite 31 papier & druck 3

4 Malte von Trotha Der Aufsichtsrat der Styria Media Group AG hat Diplomkaufmann Malte von Trotha per 1. Dezember 2011 einstimmig als weiteres Mitglied in den Vorstand berufen. Damit setzt sich der Vorstand der Styria Media Group AG wie folgt zusammen: Dr. Wolfgang Bretschko (Sprecher des Vorstands), Dr. Klaus Schweighofer, Dipl. Kfm. Malte von Trotha. Als Chief Financial Officer wird von Trotha alle klassischen Finanzressorts verantworten und die Styria Media Group durch sein profundes Know- How im Finanz- und Technologiebereich sowie Verlagswesen weiter verstärken. Es ist uns gelungen mit Malte von Trotha einen sehr erfahrenen Finanzmanager für die Styria Media Group zu gewinnen. Meine Aufsichtsratskollegen und ich sehen der Zusammenarbeit mit dem komplettierten Vorstandstrio mit Freude entgegen., so Dr. Friedrich Santner, Aufsichtsratsvorsitzender der Styria Media Group AG. Malte von Trotha wurde 1965 in Deutschland geboren, er war u. A. als CFO in der Verlagsgruppe Milchstraße tätig. Zuletzt war von Trotha Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur GmbH. Styria Media Group AG ist einer der führenden Medienkonzerne in Österreich, Kroatien und Slowenien. Mit insgesamt Mitarbeitern hat der Konzern 2010 einen Marktumsatz von 457 Millionen Euro generiert. Zur Styria gehören unter anderem 9 Tages- und über 20 Wochenzeitungen, 13 Magazine, 13 Kundenmagazine ( Styria Multi Media Corporate ), über 40 Magazine in Kroatien, Slowenien und Serbien ( Adria Media ), 2 Supplements, 22 Online-Dienste, 2 Radio- und 2 TV-Sender und 7 Buchverlage. Peter Siebenhandl Peter Siebenhandl (41) hat die Gebietsverkausfsleitung bei Ammerer grafische Maschinen übernommen. Der Vertriebsprofi, der sein halbes Leben im Bereich Druckweiterverarbeitung tätig war (15,5 Jahre Idus Dorsch, 3 Jahre Planatol) wird die Wiener Niederlassung des Spezialisten für Druckweiterverarbeitung Ammerer unterstützen. Intelligente Druckweiterverarbeitung und Spitzenleistungen in der punktgenauen Beratung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ich freue mich, dass wir mit Peter Siebenhandl einen fachkundigen Profi gewinnen konnten, der uns maßgeblich bei dem weiteren Ausbau unserer Führungsposition unterstützen wird, erklärt Karl Ammerer, Geschäftsführer der Ammerer GmbH mit Niederlassungen in Linz und Wien. Maximilian J. Spies & Alex Hoff Zum bereits traditionellen vdm-punsch Mitte Dezember in der Graphischen servierten Alex Hoff/Adobe und Maximilian Spies/NEO 7EVEN vor über 100 Gästen die Zukunftstrends der Publishing-Industrie. Abgerundet wurde der Event mit einer Kurzlesung von Karl Tattyrek (MundArtiges & UnArtiges), einigen Bildern von Ramsia Hartl und Wein von Karl Lentner. Alex Hoff beschäftigte sich ausführlich mit der automatischen Erstellung von Publikationen für Tablet-Computer/iPad auf der Basis von InDesign-Dokumenten mit CS5.5. Weitere Schwerpunkte seiner Ausführungen waren die Themen epub und Flash. In 90 Minuten zeigte er auf, wie mit einem Layoutprogramm alle drei Ziele zu erreichen sind. Maximilian Spies startete mit der Fokussierung zweier vordringlicher Herausforderungen für die Medienproduktion. Einmal geht dabei es um die Verwaltung von Daten und Formate und zum anderen die Leistung der Medienproduktion auch zu verkaufen. Spies: NEOzenzai ist das einzige webbasierte Medienproduktionssystem, das Webto-Print, Marketing-Management und die crossmediale Medienproduktion auf einer Lösungsplattform vereint. Karl Tattyrek Der Geschäftsführer der alles fahnen!produ ktionsgmbh in Wien 15 ist seit langem ein Verfechter der Wiener Mundart, die schön langsam staubig wird, wie er meint. Um das zu verhindern, gründete Tattyrek den Kaisermühlenverlag und brachte kürzlich sein erstes Mundartbuch heraus: MundArtiges & UnArtiges gereimtes und ungereimtes aus Wien. Offiziell wurde das bei Edelbacher entstandene Buch Ende Oktober präsentiert. Beim vdm-punsch an der Graphischen war Tattyrek mit einigen Gedichten dabei. Die nächste Gelegenheit Karl Tattyrek beim Lesen zu hören gibt es am 20. April 2012 im Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz. Gemeinsam mit Adi Hirschal, den Hernalser Buam sowie David Riepl mit seiner Zither wird der Weana Schmäh gepflegt in Wort und Gesang! Karim Karman Am 15. Dezember 2012 fand das 20. Quarterly Jour Fixe Druck, Verlag & Medien statt. Nach dem sich die Gruppe beim Lions- Punschstand gelabt hatte, ging es dann dem Anlass entsprechend ins Café Landtmann. Initiator des QJF ist Ing. Mag. Karim Ernst Karman vom Springer-Verlag. Für diejenigen die das QJF noch nicht kennen: die Idee entstand vor über 5 Jahren und ist ein quartalsmäßigen Treffens für Leute aus den Bereichen Druck, Verlag & Medien. Ziel des QJF ist das persönliche Kennenlernen also auch mal die Person von Angesicht zu Angesicht zu sehen mit der man vielleicht schon jahrelang telefoniert. Weiters stehen auch die zwischenmenschliche Kommunikation und der Austausch von Branchenneuigkeiten im Vordergrund. Das nächste QJF 21 findet am Donnerstag statt. Wer Interesse hat zukünftig eine Einladung zu erhalten oder jemanden einladen möchte, sendet bitte eine Mail mit Namen, Firma und an Es wird dann rechtzeitig Ort und Zeit per Mail bekannt gegeben. Prof. Klemens Sattler Mit Ende des Jahres ging der langjährige Vorstand der Abteilung Grafik- und Kommunikationsdesign Mag. art Klemens Sattler in Pension. AV Sattler hat in seiner Amtszeit u. A. nicht nur das Projekt der Laptopklassen, sondern auch die schulweite Kooperation bei Diplomarbeiten, das Projekt Spurensuche und die österreichische Zusammenarbeit der Schulstandorte beim neuen Lehrplan und übergreifenden Projekten initiiert. 4 papier & druck

5 Gegenüber insgesamt acht Klassen zu Beginn umfasst heute die Abteilung zehn Klassen der Höheren, vier Tages-Kollegs, eine Meisterklasse und ein gemeinsam mit der Druck- und Medientechnik geführtes Abendkolleg mit insgesamt 500 SchülerInnen und 50 Lehrenden. Für seine langjährige Aufbauarbeit und Leitung der Abteilung Grafik- und Kommunikationsdesign erhielt AV Klemens Sattler das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Mit der Leitung der Abteilung wurde Dr. Harald Begusch als Nachfolger beauftragt. Stefan Reichhart Die 1991 gegründete Hiflex GmbH, ein global agierender MIS- und Web-to- Print-Anbieter, wurde im Dezember von HP übernommen. Hiflex wird den aktuellen Kundenstamm weiter betreuen und sein Produktangebot weiterentwickeln. Einen Tag nach Bekanntgabe der Übernahme wurden die österreichischen Hiflex-Anwender durch die Firmenchefs informiert. Bekannt geworden ist Hiflex durch sein MIS, der weltweite Durchbruch gelang aber durch die Fokussierung auf JDF-Workflows und zuletzt durch seine Web-to-Print-Lösungen. Auf dem Gebiet der JDF-Vernetzung ist HIFLEX weltweit unangefochtener Technologieführer. Das dokumentieren die international ausgeschriebenen CIP4-Innovationspreise. Mit diesem Preis würdigt die CIP4-Organisation die Errungenschaften innovativer grafischer Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Integration, Vernetzung und Automatisierung. Seit 2005 waren stets HIFLEX-Kunden unter den Gewinnern, bis heute sind es bereits 17 CIPPI Awards. Diese Auszeichnungen sind Zeugnis für den tatsächlichen praktischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen, den die Druckbetriebe durch die JDF-Vernetzung erzielen. Mit dem Webshop bietet HIFLEX ein fertiges Web-to-Print-System an, das auf die speziellen Bedürfnisse des Drucksachenmarktes abgestimmt ist. Im Sommer 2011 hat Hiflex mit Enterprise Cloud-Computing eine MIS-Lösung für die Druckindustrie vorgestellt, die es ermöglicht, von überall und zu jeder Zeit vollen Zugriff auf das MIS zu haben. Am besten zu vergleichen ist dieser Ansatz mit gmail von Google, wo die User ebenfalls keinen Server brauchen und keine Software-Lizenzgebühr anfällt. HP möchte die traditionellen Grenzen sprengen und es Usern ermöglichen, Drucksachen jederzeit und überall zu produzieren, meinte Vyomesh Joshi, Executive Vice President für die HP-Imaging-und-Printing- Sparte zur Übernahme von Hiflex. Hans-Jürgen Brenninger Seit dem verstärkt Hans-Jürgen Brenninger das Management der VEGRA GmbH in Aschau am Inn und leitet neben Albert Uhlemayr, CEO, die Geschäfte der Firma.Hans-Jürgen Brenninger ist Bankfachwirt. Er blickt auf eine langjährige und erfolgreiche Managertätigkeit als Direktor einer internationalen Großbank sowie als Geschäftsführer einer großen Kapitalgesellschaft im Bereich Metallverarbeitende Industrie für die kommunale Gas-, Wasserver- und Entsorgung zurück. Festigung und Ausbau der strategischen Marktposition national und international gehören ebenso zum Aufgabengebiet von Hans-Jürgen Brenninger wie die Weiterführung der innovativen Umweltpolitik von VEGRA. Ing. Fritz Kerber Fritz Kerber ist am 9. Jänner 2012 in Eichgraben gestorben. Der gelernte Drucker maturierte als Spätberufener in der Graphischen. Es folgten Stationen bei den Handelshäusern Rotaprint und Ettenauer, dem Fachmagazin Print und schließlich ISM. Zuletzt war er im Bereich Flexo- und Verpackungsdruck mit eigenen Vertretungen selbständig. Mit 65 setzte er sich zur Ruhe, seinen 68. Geburtstag am 6. März sollte er nicht mehr erleben. Thomas Kleps Thomas Kleps (42) hat zum 21. November 2011 die Geschäftsführung Vertrieb bei der Michael Huber München GmbH übernommen. Zuvor war Kleps für die BASF AG und K+S AG tätig, davon die letzten zwölf Jahre im asiatischen Raum und in der Türkei. Thomas Kleps löst nun Heiner Klokkers ab, der sich fortan dem Aufbau eines weltweiten Key Account Managements der hubergroup widmet. Mit diesem Schritt begleitet die hubergroup den Trend einer zunehmenden Konzentration der Hersteller in der Industrie der Druckerzeugnisse. So können die Ansprüche der großen Kunden besser berücksichtigt werden, ohne dabei die Einzelunternehmen und lokalen Firmengruppen aus dem Blick zu verlieren. Die hubergroup beweist damit ihre Flexibilität und Weitsicht im Hinblick auf die Veränderungen am Markt aus lokaler und globaler Perspektive. Mit derzeit 40 Unternehmen und mehr als 200 Standorten zählt die hubergroup zu den weltweit führenden Spezialisten für Druckfarben. Das erfolgreiche Familienunternehmen, das auf mehr als 240 Jahre Erfahrung und Know-how zurückblicken kann, nimmt eine führende Position in den Bereichen Offsetdruckfarben und Verpackungsdruckfarben ein. Die Gruppe erwirtschaftete mit über 3600 Mitarbeitern im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von ca. 775 Millionen Euro. Dr. Josef Meyer Dr. Josef Meyer, 46, bisher Sales Director von Tetra Pak Österreich und Schweiz, wurde mit 1. Jänner 2012 zum Mitglied der Geschäftsleitung der Marktgesellschaft Mid Europe, die Österreich, Deutschland und die Schweiz umfasst, ernannt. In Österreich wird Dr. Josef Meyer das operative Geschäft leiten und das Unternehmen in seinen Kommunikationsagenden nach außen repräsentieren. Der gebürtige Schweizer ist seit 15 Jahren für Tetra Pak tätig. Seine Tetra Pak Karriere begann er als Processing Director in der Schweiz. Biella Austria der Partner für Ihre Druckerei Hier finden Sie alles, was Sie im Büro und für Ihre Kunden brauchen, von A wie Aktendeckel bis Z wie Zettelhalter. Alles kommt aus einer Hand! Mit mehr als verschiedenen Artikeln ist die Biella Group einer der größten Hersteller von Büroartikeln in Europa! Von einem Präsentationsringbuch mit Magnetverschluss, über ausgefallene Schreibplatten mit Klemmmechanik, zu Cylarboxen (transparenter Kunststoff) mit verschiedenen Gummibandvarianten oder Dokumentenboxen aus Kunststoff ist alles möglich. Standardordner verwandeln wir im Handumdrehen in individualisierte Einbände für Kataloge, Schulungsunterlagen oder Preislisten. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt! In unseren Produktionsbetrieben in Polen, Ungarn und der Schweiz machen wir mit modernsten Maschinen Tempo für Sie! Wir arbeiten mit unterschiedlichen Materialien (Karton, Kunststoff, Cylar) und bieten zahlreiche Ausstattungsvarianten für Ordner, Mappen und Co. (Taschen, Laschen, Klappen-/Stanzungsvarianten, Kaschierungen). Wenn Sie Beratung brauchen, dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Denn in Sachen Know-how sind unsere Kundenbetreuer nicht zu schlagen! Biella Austria erhielt am 15. November 2011 für verschiedene Produkte das Österreichische Umweltzeichen. Seit 23. Dezember 2011 ist die Biella Group durchgängig in sämtlichen Produktionsund Vertriebsfirmen mit dem FSC - Zertifikat ausgezeichnet. Nach den Auszeichnungen mit Blauem Engel und Österreichischem Umweltzeichen für eine Reihe von Produkten unterstreicht die Biella Group mit dieser lückenlosen Zertifizierungskette einmal mehr ihre Verantwortung für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften. Kontakt: Telefon: / Internet: Wir freuen uns auf Sie! PR papier & druck 5

6 Druckerei Schmidbauer, Fürstenfeld: Alles im grünen Bereich Millionen-Investment in Fürstenfeld: 25 Jahre Druckerei Schmidbauer Persönliche Beratung, Schnelligkeit, Qualität und Zuverlässigkeit zu einem fairen Preis. Darauf können sich die Kunden der Druckerei Schmidbauer bei der Produktion ihrer Drucksorten seit über 25 Jahren verlassen. Das 25jährige Firmenjubiläum hat man in Fürstenfeld mit einem Investment in Millionenhöhe abgeschlossen. Betriebsleiter Robert Hackl über die Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren und die jüngste Investition in eine Laminiermaschine. Im Jubiläumsjahr 2011 war bei Schmidbauer-Druck in Fürstenfeld einiges los. Einmal wurde die Planung für die Erweiterung der Produktionsfläche um weitere 500 m2 in Angriff genommen. Weiters wurde eine neue Druckmaschine, eine Heidelberg SM 52 Anicolor (4 Farben mit Lack und UV-Einheit) installiert, mit einer Laminiermaschine hat man die Veredelungspower ausgebaut und schließlich wurden einige Zertifizierungsverfahren durchlaufen. Die Umstellung auf ÖKO-Strom Styria ist abgeschlossen, mit der Planung einer Photovoltaikanlage hat man begonnen. Bereits 2010 wurde in eine 2-Farben-Druckmaschine SM 52 (mit Nummerier- und Perforierwerk) und eine neue CTP-Anlage von Agfa Graphics für prozessfreie Platten investiert. KR Franz Schmidbauer, Mag. Ines Schmidbauer und Alois Reiss (Ferag) Die Übernahme der ehemaligen Druckerei Köck vor 25 Jahren durch die Oberwarter Druckerei von KR Franz Schmidbauer war Ausgangspunkt einer überaus erfolgreichen Unternehmensentwicklung an beiden Standorten. Heute leitet Ing. Thomas Schmidbauer den Standort in Oberwart und Mag. Ines Schmidbauer den Betrieb in Fürstenfeld. Gemeinsam werden rund 55 Mitarbeiter beschäftigt. P&D sprach in Fürstenfeld mit Geschäftsführerin Mag. Ines Schmidbauer und Drucker Stefan Pusswald an der Laminiermaschine Synergy Digit 50 Schmuckfarben & Druckveredelung Die Druckerei Schmidbauer in Fürstenfeld hat seinen Maschinenpark auf höchste Druckqualität abgestimmt. Namhafte Unternehmen und Agenturen auch aus dem Wiener Raum zählen seit vielen Jahren zu den Schmidbauer-Kunden. Robert Hackl: Fürstenfeld ist der kleinste steirische Bezirk! Natürlich haben wir auch Kunden in Niederösterreich und Wien. Das funktioniert nur wenn die Qualität stimmt, das Preis-Leistungsverhältnis, unsere Flexibilität und die Lieferzeit. Mag. Ines Schmidbauer: Vor allem durch den Zeitdruck müssen wir so viel wie möglich im eigenen Haus produzieren will man rund 90% aller Veredelungsarbeiten selbst durchführen. Mit der neuen Laminiermaschine hat man die Veredelungspower deutlich ausgebaut. Dass man sich beim Laminieren für eine Maschine im Format 52 x 72 cm entschieden hat, liegt auf der Hand. Neben den zwei Viertelbogen-Druckmaschinen sind in Fürstenfeld noch zwei Halbbogen-Druckmaschinen (SM Lack, SM Wendung) im Zwei-Schicht-Betrieb im Einsatz. Laminiermaschine Synergy Digit 50 Die Laminiermaschine von Synergy Technology aus Cremona, vormals unter dem Namen Tecnomac bekannt, überzeugte mit Ihren technischen Vorteilen und ihrer Bauweise, in der sich nahezu 40 Jahre Erfahrung im Maschinenbau widerspiegeln, das Team um Ines Schmidbauer und Robert Hackl. Highlights der Synergy Digit 50 sind: 40m/ Min. maximale mechanische Laufleistung, Wasser-Umlaufheizung (für die zuverlässige Temperatur am Laminierkalander) und getrennte Hub- und Schleppsauger am Anlegerkopf. Die FERAG GmbH hat anlässlich der Übernahme der Synergy-Vertretung für den österreichischen Markt auf der print fair 11 in der Graphischen das Einstiegsmodell SMART mit großem Erfolg präsentiert. Bei Schmidbauer Druck in Fürstenfeld ging im November 2011 das leistungsfähigere Modell Digit 50 in Betrieb. Robert Hackl: Installation und Einschulung haben bestens funktioniert. Und die ersten Wochen Praxiseinsatz zeigen, dass wir mit unserer Investitionsentscheidung absolut richtig liegen! 6 papier & druck

7 Jetzt im PaperNet-Showroom in Wiener Neudorf zu besichtigen Hightec von Durst: Omega 1 UV Inkjetdrucker Der neue Omega 1 UV Tintenstrahldrucker wurde im März 2011 zum ersten Mal am Hauptsitz der Durst-Gruppe in Brixen, Italien vorgestellt. Mit dem Omega 1 ist es Werbetechnikern, Schildermachern, Siebdruckern und Fotolaboren möglich in Fine Art Printing Qualität zu drucken ohne dabei ein industrielles Produktionsniveau zu verlassen. Betriebsleiter Robert Hackl Ökologisch denken & drucken Gewaltig Druck gemacht hat die Druckerei Schmidbauer in den letzten Jahren im Hinblick auf die nachhaltige Ökologisierung ihrer Produktionsabläufe. Es ist den Mitarbeitern in Fürstenfeld gelungen, nahezu die gesamte Produktion auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung umzustellen. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war die Investition in eine Thermo-CtP-Anlage von Agfa. Durch die rückstandslose Druckplattenherstellung werden rund Liter Entwicklungschemie eingespart. Robert Hackl: Druckvorgänge wurden optimiert, neue Ressourcen schonende High-Tech- Maschinen angeschafft, der gesamte Produktionsmitteleinsatz wurde ökologisiert und unser Papier kommt aus zertifizierten Waldwirtschaften. Im Bereich Papier arbeiten die Fürstenfelder übrigens ausschließlich mit Antalis zusammen. Sichtbare Zeichen der umfangreichen Maßnahmen im Hinblick auf den Umweltschutz sind die erfolgreiche Rezertifizierung laut Prozess Standard Offset (PSO), die Zertifizierung FSC/PEFC und schließlich die Zertifizierung nach dem Österreichischen Umweltzeichen. Die Zertifizierungsverfahren haben sich auf alle Bereiche unserer Produktion sehr positiv ausgewirkt!, meint Geschäftsführerin Mag. Ines Schmidbauer. In Summe ergibt das eine mustergültige Ökobilanz bei höchsten Qualitätsansprüchen. Damit das alles gelingt, wird die interne wie externe Kommunikation im Management ganz groß geschrieben. Ines Schmidbauer und Robert Hackl abschließend: Wir gehen nicht nur mit der Zeit, sondern immer ein Stück weiter. Mit Spürsinn für kreative Lösungen, einer hohen Leistungsbereitschaft, exakten Ausführungen und modernster Technik, schaffen wir Neues, Unerwartetes, beeindruckend vielseitiges. KP 15m² Standfläche reichen aus um Großes zu fertigen: 160 cm breite Bilder, in der Länge nur durch die Platte oder die Rollenlänge begrenzt, in perfekter Qualität und einer Produktivität bis zu 35 m2/stunde. Eine Auflösung von bis zu 1728 dpi und die Greyscale Drucktechnologie ermöglichen die Fine Art Printing Qualität. Auch ein erweiterter Farbraum mit den optionalen Prozessfarben Orange und Violett, Grau, Light Cyan und Light Magenta trägt zu den perfekten Ergebnissen bei. Die entsprechende Präzision wird durch die bewährte Magnetschwebebahntechnik beim Schlittensystem gepaart mit der modernsten Sensorik erzielt. Die Omega 1 kombiniert Durst s 10 jährige Erfahrung bei Flachbett- und Rollendruckern mit modernster Fertigungstechnik. Die Maschine druckt als echter Flachbett- und Rollendrucker kompromisslos starre Medien wie Kappa, Forex, Acryl, Dibond und Holzplatten bis 5 cm Stärke ebenso wie Selbstklebefolien, Papiere, PVC-Vinyle, PE-Folien oder textile Gewebe bis zu 160 cm Breite. Exklusiv bei PaperNet Durst Omega 1 wird in Österreich exklusiv von PaperNet vertrieben. Das Großhandelsunternehmen hat sich in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit Durst, Zünd, Seal, Summa und vielen anderen namhaften Maschinenherstellern einen Namen gemacht. PaperNet ist für uns ein kompetenter Partner, den wir sehr schätzen. Als Mediengroßhändler hat er täglichen Kontakt zu unseren potentiellen Kunden und kann somit direkt auf individuelle Anwendungsanforderungen der Drucker eingehen., so Tomio Kiyose, Area Sales Manager bei Durst. Stephan Grötzschel, Geschäftsführer der PaperNet freut sich mit der Omega 1 ein Gerät anbieten zu können, dass die bewährte Technologie der Rho-Familie mit einem sehr attraktivem Preis vereint. Überzeugen Sie sich selbst von der Omega 1, die in unserem Showroom in Wiener Neudorf besichtigt und getestet werden kann, so Stephan Grötzschel. Dort werden übrigens auch Solventdrucker von Mutoh, Laminatoren von Seal, Schneideplotter von Summa und der praktische Rapid Applicator Appliziertisch präsentiert. PaperNet vertreibt aber nicht nur Geräte, sondern übernimmt auch österreichweit die Servicierungen. Das Maschinenvertriebsteam unter der Führung von Albert Dörfel steht bei technischen Fragen sowie bei Fragen zu einsetzbaren Medien gerne zur Verfügung. papier & druck 7

8 Heidelberg Jahresende-Pressekonferenz HEI und die sechs Trends Ein japanisches HAI ist nicht immer ein klares JA, sondern maximal eine vage Andeutung. Nicht zu verwechseln mit HEI, das nämlich ist das Kürzel für HEIDELBERG und alles andere als eine Andeutung, sondern ganz konkrete sechs Markttrends. Dabei ist gewünscht, HEI als "HIGH" zu lesen. Um Licht in dieses babylonische Sprachgewirr zu bringen, reiste P & D nach Heidelberg zur Jahresende-Pressekonferenz. breitgestreut oder individuell Firmenkunden aller Art online zu bedienen. Nicht mitmachen will man bei Web-to-Print-Lösung im standardisierten Billigsegment. HEI Flexibility Print-on-Demand, Short-Run und Hybrid- Produktion (Offset- und Digitaldruck werden kombiniert und integriert in einer Anwendung eingesetzt). Dabei spielt die Digitaldruckserie Ricoh Pro 901 Graphic Arts Edition und die neuen Ricoh Pro C751-Serie ein große Rolle. Die Digitaldruckkooperation mit Ricoh läuft seit April Wir haben mit Ricoh den richtigen Partner gefunden, um unseren Kunden Lösungen bereitzustellen, die ihnen Mehrwert liefern und langfristig die Rentabilität steigern. So haben wir bereits in allen Ländern, in denen wir die Ricoh-Systeme anbieten, zahlreiche Verkaufsabschlüsse realisiert und unser Ziel voll erreicht, bestätigt Stephan Plenz, Vorstand Equipment bei Heidelberg. Mit dem Prinect Digital Print Manager wird eine nahtlose Integration von Offset-, Digitaldruck und Weiterverarbeitung ermöglicht. Man hatte im Vorfeld der Pressekonferenz fast den Eindruck, dass die Mehrheit der Journalisten mehr an den Ereignissen rund um MANROLAND interessiert waren als an den Neuigkeiten der Heidelberg AG. Bernhard Schreier machte aber gleich zu Beginn klar, dass er zur Situation von MANROLAND keine Stellungnahme abgeben könne und wolle. Als DRUPA Präsident habe er festzustellen, dass die Teilnahme der Augsburger zur Zeit nach wie vor aufrecht sei. Punkt. Und damit zur Tagesordnung: Heidelberg ortet sechs Markttrends im DRUPA-Jahr: Unter dem Begriff Discover HEI werden folgende sechs Trends subsummiert und in den Mittelpunkt des Messeauftritts gestellt. Für jeden Trend gibt es einen HEI-Slogan: HEI-Productivity steht für Effizienz, Kostenoptimierung und Schnelligkeit. Heidelberg wird auf der DRUPA erstmals eine Speedmaster XL 105 mit einer Produktionsleistung von Bogen pro Stunde im Wendebetrieb präsentieren echten , wie wir uns vor Ort überzeugen konnten. Die Prinect Funktionen werden um viele Bereiche erweitert und um ein eigenes, offenes MIS ergänzt. HEI Eco Ökologisches Drucken ist nicht nur ein Schlagwort. Die Printbuyer werden immer umweltbewusster und verlangen entsprechende Produkte. Die Druckereien können vom hohen Umweltstandard bei Heidelberg profitieren und zum Beispiel gegen Aufpreis CO 2 -neutrale Maschinen bestellen und als Wettbewerbsvorteil nutzen. Wie eine Druckmaschine CO 2 -frei wird, lesen sie im Bericht Königsidee oder Umweltschmäh? auf der nächsten Seite. Die umweltfreundlichen Verbrauchsmaterialien Saphira Eco, ist das erste am Markt verfügbare, komplett nach ökologischen Kriterien zusammengestellte Programm aus Farben, Lacken, Druckplatten und anderen Verbrauchsmaterialien. Saphira Eco hat die Kriterien aller namhaften Umweltzertifikate in den Anforderungskatalog übernommen, so auch das Austrian Environmental Certificate. Die Druckstudio GmbH in Düsseldorf hat als erster Heidelberg-Kunde auf Saphira Eco-Produkte umgestellt. Die Nutzung von Farben, Lacken und Druckplatten aus dem Saphira Eco-Sortiment bedeutet für uns eine komplette Umstellung unserer Produktionsprozesse. ( ) wir gehen davon aus, dass von unserer Branche in Zukunft Standards für umweltfreundliche Druckprodukte verlangt werden. Dafür sind wir mit dem Umstieg auf Saphira Eco nun gut gerüstet. So Fotini Drechsler, Druckstudio Marketingleiterin. HEI Integration Unter diesem Motto wird Heidelberg eine eigene Web-to-Print-Lösung präsentieren, allerdings für das Firmenkunden-Geschäft. Dort ortet man noch ein hohes Potential, um HEI Emotions Differenzierung durch Print-Veredelung etwa durch Lack, Prägung oder Kaltfolienanwendungen können mit keinem besseren Wort als Emotion beschrieben werden. Dafür ist der Druckkunde auch bereit mehr Geld auszugeben. Mit den angebotenen Heidelberg-Lösungen kann eine Druckerei diesen komplexen und vielfältigen Bereich technisch und vom Ablauf her beherrschbar gestalten und kosteneffizient abwickeln. HEI End Verpackungsdruck nimmt weltweit kontinuierlich zu. Verpackung dient nicht nur dem Schutz. Sie kommuniziert, transportiert Inhalte und bieten am Point-of-Sale oft den entscheidenden Kaufanreiz. Kaum ein anderes Druckprodukt weist so viele besondere drucktechnische Merkmale auf. Heidelberg Innovationen helfen dem Drucker dabei auch, Makulaturen zu sparen. So werden beispielsweise Fehler in einzelnen Nutzen während des Druckes optisch erfasst und mit dem Rferenz-PDF verglichen. Entdeckt das System eine Abweichung, wird der fehlerhafte Nutzen per Barcode (Inkjet) gekennzeichnet und erst später in der Weiterverarbeitung ausgeschieden. Der Rest der Nutzen ist gerettet. HEI School Mit Angeboten unter HEI School wird sichergestellt, sowohl im eigenen Beruf als auch im Umfeld der eigenen Firma und im Dialog mit Kunden stets auf der Höhe der Zeit zu sein. Dabei stellt Heidelberg das eigene Know How und die eigenen Erfahrungen mit Kunden und Projekten in Form von Kursen, Seminaren und Consultingleistungen zur Verfügung, beispielsweise das Energiemanagement in Druckereien zu optimieren. MRH 8 papier & druck

9 Festigung der Marktposition in Europa sowie Ausbau des weltweiten Vertriebsnetzes Heinzel Gruppe festigt Marktposition Nach der Übernahme des Großhandelsunternehmens Europapier im November 2010 hat die in Österreich ansässige Heinzel Gruppe im laufenden Geschäftsjahr weitere wichtige Schritte zur Festigung ihrer Marktposition in Europa sowie zum Ausbau des weltweiten Verkaufsnetzes gesetzt. Ende des 2. Quartals 2011 erwarb heinzelsales (Wilfried Heinzel AG) den Mehrheitsanteil an North Rim Pulp & Paper Inc. (NRPPI), einem Handelsunternehmen mit Sitz in Vancouver. Übernahme der Mehrheit an North Rim Pulp & Paper Inc. Der Schwerpunkt von NRPPI liegt in der Vermarktung unterschiedlichster Zellstoffqualitäten aus Kanada und den USA in China sowie den angrenzenden asiatischen Märkten. Mit dieser Akquisition baut die Heinzel Gruppe ihre Präsenz in Nordamerika deutlich aus und verstärkt gleichzeitig die Exportmöglichkeiten der gut etablierten Heinzel Import- Export, Inc. in New York. Akquisition der internationalen Vertriebssparte der Ariva Distribution, Inc. Nach der Integration von NRPPI hat Heinzel New York mit dem Kauf der internationalen Vertriebssparte der Ariva Distribution, Inc. die Position der Heinzel Gruppe in den lateinamerikanischen Märkten weiter gestärkt. Dabei wird das angestammte Produktportfolio von Papier und Karton um Zellstoff und Kraftliner Board erweitert. Das neu integrierte Team bringt sein von Mexiko bis Argentinien und in die Karibik reichendes Netzwerk ein und verstärkt damit die bestehende brasilianische Niederlassung von heinzelsales in Sao Paulo. Die beiden neuen Mitglieder der Heinzel Gruppe werden mit der Vermarktung der umfassenden Produktpalette von Zellstoff, Papier und Karton in dynamischen Märkten einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung der von heinzelsales angestrebten weltweiten Wachstumsrate von jährlich 10 % leisten. AS Estonian Cell neuerdings 100%-Tochter der Heinzel Gruppe Zu Beginn des 4. Quartals 2011 hat die Heinzel Holding die Anteile ihres Joint-Venture-Partners European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) an der gemeinsam errichteten AS Estonian Cell übernommen und hält damit die alleinige Kontrolle über das estnische Zellstoffwerk. Auf dem Programm steht jetzt ein weiteres Investitionsprogramm, das auf Energieeinsparungen und Kapazitätserweiterungen abzielt. Über die Heinzel Gruppe Die unter dem Dach der Heinzel Holding vereinte Heinzel Gruppe zählt mit ihren Tochtergesellschaften Zellstoff Pöls AG und AS Estonian Cell sowie der Beteiligung an Biocel Paskov a.s. zu den größten Herstellern von Marktzellstoff in Mittel- und Osteuropa. Der Handelsbereich umfasst mit der Wilfried Heinzel AG ein weltweit tätiges Handelshaus für Zellstoff und Papier und mit der Europapier AG das führende Papiergroßhandelsunternehmen in Mittel- und Osteuropa. Fit for difference. Unterscheiden Sie sich und setzen Sie auf Innovation. Ihr persönliches Fitnessprogramm erhalten Sie in Halle 14, Stand C bis , Düsseldorf Wir freuen uns auf Sie! Egal ob Sie attraktive Nischen im Offsetbereich besetzen oder in die digitale Produktion einsteigen Systeme von Müller Martini passen sich individuell und flexibel auf Ihre Bedürfnisse an. Mit unserem Know-how im Finishing, ausgereifter Technologie und umfassenden MM Services machen wir Sie fit für neue Märkte. Setzen Sie auf Unterscheidbarkeit und höchsten Investitionsschutz. Müller Martini your strong partner. Telefon papier & druck 9

10 Die Speedmaster und der CO 2 -Handel Königsidee oder Umweltschmäh? Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Eco und Green werden auch im graphischen Gewerbe immer bedeutender. Für immer mehr Print-Buyer wird Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Verkaufsargument, daher auch für Druckereien und deren Zulieferfirmen. Wie kann ein Druckmaschinen-Hersteller wie Heidelberg überhaupt behaupten, seine Maschine sei CO 2 -neutral produziert, wenn doch alleine eine Speedmaster XL einen CO 2 -Footprint von 304 Tonnen CO 2 hinterlässt? Das ist immerhin so viel, wie wenn man mit einem Mittelklassewagen 2 Millionen Kilometer fahren würden (160g CO 2 /Km). So simpel ist das Ganze aber auch wieder nicht, denn wenn die Idee des Zertifikat- Handels zur CO 2 -Senkung betragen soll, müssen die Papiere KNAPP gehalten werden. Derzeit ist in Europa das Gegenteil der Fall: Durch die schlechte Wirtschaftslage geht auch der CO 2 -Verbrauch der Industrie zurück und zu viele Zertifikate werden verfügbar die Preise sinken. Die EU lenkt den Prozess, indem sie die Zuteilungen von Emissionsrechten regelmäßig kürzt. So stiegen die Zertifikatspreise sofort von 6,30 auf 9,75 an, als noch vor Weihnachten angekündigt wurde, dass ab 2013 die Anzahl der auszugebenden Zertifikate um acht Prozent gekürzt wird. Derzeit sind Zertifikate aber noch immer zu billig, wenn man bedenkt, dass diese bereits über 15, Euro notierten. Pessimisten meinen, sollte sich der Preis nicht wieder zwischen 15, und 17, pro Tonne einpendeln, wäre der Emissionshandel und damit der angestrebte Umwelteffekt gefährdet. CO 2 -neutrale Speedmaster wie geht das und was hat Togo damit zu tun? Zuerst muss man die Frage beantworten, was überhaupt Klima neutral bedeutet: Klima neutral bedeutet, GLOBAL nicht mehr Treibhausgase zu produzieren, als die Natur wieder verarbeiten kann. Derzeit produziert die Welt rund ein Drittel mehr an Treibhausgasen als verkraftbar, Tendenz steigend. Waldflächen zu erhalten und aufzuforsten wird nicht genügen. Eine rasche Einigung über die Reduzierung von schädlichen Emissionen ist Gebot der Stunde. Eine Maßnahme gegen die Zunahme von Treibhausgasen ist der sogenannte Emissionshandel. Grundlage dafür ist die Idee, dass der CO 2 -Ausstoß eines Verursachers durch Einsparung von Treibhausgasen eines anderen zum Beispiel durch ein Klimaschutzprojekt in Togo ausgeglichen werden kann. Das ist auf s erste betrachtet eine Königs idee, aber nicht leicht zu erfassen und umzusetzen. Jedes (Groß)Unternehmen mit einem hohen CO 2 -Ausstoß muss seine Emissionen zuerst einmal ermittel (CO 2 -Footprint) und bekannt geben. Dafür erhält es ein entsprechendes Kontingent an CO 2 -Aktien, sogenannten Zertifikaten. Ein einzelnes Zertifikat entspricht einer Tonne Treibhausgas. Emittiert ein Unternehmen MEHR als die zugeteilte Mengen an CO 2, müssen entsprechend viele Zertifikate zugekauft werden. Man wird also mit Mehrkosten bestraft, wenn man nicht in emissionsärmere Technologien investiert. Emittiert ein Unternehmen WENIGER als die zugeteilte CO 2 -Menge, können die überschüssigen Zertifikate verkauft oder gehortet werden. Man wird also mit Mehreinnahmen bzw. steigendem Wert belohnt. Der Wert der Zertifikate richtet sich wie bei jeder Aktie nach Angebot und Nachfrage an den CO 2 -Börsen. So wird ein direkter Anreiz geschaffen, die Emissionen ständig zu verringern, zu möglichst niedrigen Kosten. Damit kommen wir der Frage um die CO 2 - neutrale Speedmaster schon näher: Die CO 2 -Menge, die bei der Produktion der Maschine anfällt, ist mit dem Erwerb von 304 Zertifikaten neutralisiert, weil diese CO 2 -Menge von jemand anderem EINGE- SPART wurde. Die Aussage CO 2 neutral ist daher kein Schmäh, sondern wahr. Wie erfolgreich war der Emissionshandel in der EU bisher? Vom System sind derzeit maximal 57% der Verursacher erfasst (rund Betriebe in der EU). Man strebt an, immer mehr Bereiche in das System einzubinden, was regelmäßig Widerstand der betroffen Wirtschaftskreise hervorruft. So müssen ab heuer Flüge innerhalb der EU und aus der EU startenden Flüge mit Zertifikaten gedeckt werden. Das sorgt bei den Airlines für Aufregung und die USA drohen bereits mit Sanktionen, da auch ihre Flugunternehmen davon betroffen sind. Ein Ticket für einen Flug innerhalb Europas wird um rund einen Euro teurer werden. Der private Verkehr einer der Hauptverursacher ist gar nicht erfasst. Nur bescheidene 10% der ausgegebenen Zertifikate konnten gehandelt werden. Als Grund gilt die allzu großzügige Vergabe bei der Einführung im Jahr Der Effekt auf die Reduktion klimaschädlicher Treibhausgase blieb erheblich hinter den angepeilten Kyoto-Zielen zurück. Damit liegt der Ball wieder einmal bei der Politik oder bei jedem einzelnen von uns, indem wir zertifiziert CO 2 -neutrale Produkte kaufen und damit den Druck auf die Umsetzung von Umweltmaßnahmen erhöhen. Es gilt natürlich zu erwähnen, dass eine C0 2 -frei Speedmaster um den jeweiligen Gegenwert von 304 Tonnen Treibhausgas mehr kostet. MRH Rechts: Eines von sieben DRUPA-Schwerpunktthemen von Heidelberg HEI ECO 10 papier & druck

11 CO 2 -Facts CO 2 ist ein wesentlicher Bestandteil der Natur. Zum schädlichen Treibhausgas (Klimawandel) wird es dann, wenn mehr als verkraftbar emittiert wird. Hauptursache ist der ständig steigenden Einsatz fossiler Brennstoffe. Indirekt ist der CO 2 - Verbrauch also ein Maßstab für Industrialisierungsgrad und Wohlstand. CO 2 ist nicht das einzige Treibhausgas. Methangas zum Beispiel ist 25-fach schädlicher als CO 2. Alle Treibhausgase werden auf Grundlage ihres Anteiles am Treibhauseffekt in CO 2 umgerechnet (CO 2 -Äquivalent). Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) stieg der weltweite Kohlendioxid-Ausstoß 2010 um 1,6 Milliarden Tonnen auf weltweit 30,6 Milliarden Tonnen. Davon entfallen auf China 24%, Amerika 19%, Russland 6%, Indien 5%, Japan 5%, Deutschland 2,6%, alle anderen Staaten 39,4%. Betrachtet man den Pro-Kopf-Verbrauch in diesen Ländern, ergibt sich ein anderes Bild: Amerika 19 t EU Gesamt 10 t (Österreich 10,4 t) China 5 t Indien 1 t. Das erklärt die Schwierigkeit, sich international auf Reduzierungen zu einigen. WER in einem Land WIE VIEL CO 2 produziert ist von Staat zu Staat extrem unterschiedlich. In Österreich ergibt sich laut Umweltbundesamt folgende Verteilung: Industrie u. produzierendes Gewerbe 28% Verkehr 27% Energieaufbringung 16% Haushalte 14% Landwirtschaft 10% Sonstige 5% Die Sparte Vekehr (verzeichnete den absolut größten Zuwachs, gefolgt von Industrie u. produzierendem Gewerbe. Alle anderen Bereich haben zwischen 1990 und 2009 die CO 2 Zuwächse verringert. Österreich hat sich im Kyoto- Klimaschutzprotokoll von 1997 verpflichtet, seine Treibhausgas-Emissionen bis spätestens 2012 um 13 Prozent zu senken, diese sind aber alleine durch die beiden genannten Verursacher insgesamt um 3 Prozent gestiegen. your link to print one world one drupa may 3 16, 2012 düsseldorf, germany your link to more Stimmen Sie sich schon jetzt auf die drupa 2012 ein! Webcam auf das drupa Logo mit richten. Mit Smartphone/Tablet PC: kostenlose Junaio App herunterladen und starten, Channel drupa wählen. Mit PC-Webcam: drupa.de/augmentedreality aufrufen. Weitere Infos: Weiterer Service für Sie: drupa besucherinformation als webapp für ipad und diverse Android-Tablets! Gesell GmbH & Co. KG Sieveringer Str Wien Telefon: (01) Telefax: (01) Internet: papier & druck 11

12 Aufteilung von manroland in drei eigenständige Teilbereiche manroland: Investorenkonzept steht Kodak: Insolvenz angemeldet Die manroland AG hat am 25. November 2011 die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Am 18. Jänner hat sich der Gläubigerbeirat einvernehmlich auf ein Investorenkonzept geeinigt. Nach dem Einbruch des Aktienkurses und wochenlangen Gerüchten um eine drohende Pleite hat die Eastman Kodak Company ebenfalls am 18. Jänner Insolvenz angemeldet. Auslöser für den Insolvenzantrag bei manroland war der erneute dramatische Einbruch im Auftragseingang, der seit Mitte Juli des Vorjahres zu beobachten ist und sich zuletzt beschleunigt hat. Derzeit wird der Geschäftsbetrieb der manroland AG in vollem Umfang aufrechterhalten. manroland beschäftigt Personen, davon in Deutschland. manroland: Dramatischer Einbruch bei Auftragseingängen Bei der Sitzung des Gläubigerbeirates wurde die Aufteilung des Unternehmens in drei eigenständige Teilbereiche als die bessere Lösung favorisiert. Es war unser gemeinsames Ziel, das Unternehmen an Investoren weiter zu geben, die an einer langfristigen und eigenständigen Fortführung des Unternehmens interessiert sind, erklärte Wirtschaftsprüfer Werner Schneider nach der Sitzung. Er nannte als wesentliche Entscheidungskriterien des Gläubigerbeirates die vorliegenden Betriebskonzepte, die geplante Übernahme von Beschäftigten sowie die schnelle Umsetzbarkeit der Verkaufsverträge. Nach dem vorliegenden Konzept wird der Standort Augsburg mit dem Produktionsbereich Rollendrucksysteme an die Unternehmensgruppe Possehl veräußert. Das Lübecker Familienunternehmen wird zudem langfristige Lieferbeziehungen mit dem manroland-werk in Plauen eingehen, um hier eine Auslastung sicherzustellen. Eine spätere Beteiligung am Werk in Plauen wird in Aussicht gestellt. Das Werk in Plauen wird in eine neue Gesellschaft ausgelagert. Es bestehen gute Aussichten auf die zeitnahe Akquisition weiteren signifikanten Drittgeschäfts. Hierdurch ist der Fortbestand des Plauener Werkes langfristig gesichert. Das Offenbacher Werk (Bogendrucksysteme) soll auf dem Weg eines Management-Buy-Outs gemeinsam mit einem (chinesischen?) Investor saniert werden. Diese Lösung hat eine solide wirtschaftliche Basis und gute Zukunftsperspektiven allerdings ist für das Finanzierungskonzept eine Landesbürgschaft erforderlich. Das vorliegende Investorenkonzept ist mit einem Stellenabbau verbunden. Zukünftig werden am Standort Augsburg rund 1500 Stammmitarbeiter beschäftigt sein, die Ausbildungsverhältnisse werden fortgesetzt. Am Standort Offenbach werden es künftig 750 Mitarbeiter sein, am Standort Plauen knapp 300. Kodak: Insolvenz kündigte sich schleichend an Nach dem Einbruch des Aktienkurses und wochenlangen Gerüchten um eine drohende Pleite hat die Eastman Kodak Company nun offiziell Insolvenz angemeldet. Mit Hilfe des Gläubigerschutzes, der nach Kapitel 11 des US-amerikanischen Insolvenzrechts greift, will sich der Konzern nun umstrukturieren und sanieren. Um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, habe Kodak von der Großbank Citigroup eine Kreditlinie über 950 Millionen Dollar, umgerechnet 738 Mio. Euro, erhalten. Die Kodak-Tochtergesellschaften außerhalb der USA seien von der Insolvenz vorerst nicht betroffen. Kapitel 11 bietet uns die beste Möglichkeit, den Wert von zwei wesentlichen Bereichen unseres Technologie-Portfolios zu vergrößern. Das sind unsere Patente im Bereich der digitalen Bilderfassung, die für die Entwicklung von mobilen und anderen Elektronikgeräten grundlegend waren, und zum anderen unsere Druck- und Beschichtungstechnologien, die Kodak einen Wettbewerbsvorteil im wachsenden Digitalgeschäft bieten, erklärt Antonio Perez, CEO der Eastman Kodak Company. Spekulationen über die drohende Insolvenz der Eastman Kodak Company gab es bereits seit Wochen. Erst Mitte Januar wurde bekannt, dass die New Yorker Börse dem Unternehmen mit dem Ausschluss droht, sollte der Aktienwert weiterhin unter einem US-Dollar liegen. Diesen Wert hatte die Aktie zuletzt Anfang Dezember 2011 erreicht. Gewinne habe Kodak laut dem Manager Magazin bereits seit 2008 nicht mehr gemacht. Gründe dafür seien vor allen Dingen der Wegbruch des Filmgeschäftes durch das Aufkommen der digitalen Fotografie gewesen. Seit 2003 wurden dadurch bereits 13 Fabriken und 130 Labore geschlossen; Arbeitsplätze fielen weg. Heute sind weltweit noch Mitarbeiter für Kodak tätig. Bereits seit Monaten versucht der US- Konzern ein Paket von rund 1100 Patenten im Bereich der digitalen Bild-Erstellung zu verkaufen, was zwei bis drei Milliarden Dollar (1,55 bis 2,33 Mrd. Euro) einbringen könnte. Bisher blieb das Vorhaben jedoch ohne Erfolg. In den vergangenen Wochen machte das Unternehmen durch eine Reihe von Patentklagen, wie zum Beispiel gegen Apple, Samsung, HTC oder Fujifilm, auf sich aufmerksam. 12 papier & druck

13 KBA Bogenoffsettechnologie Die neue Rapida 105. Mit Rapida 106-Technik inside. Robust, schnell, vielseitig genau was Sie für Ihren Markt brauchen. Mit vielen Features, die sonst nur High-End-Maschinen haben, hat die vollkommen neu aufgebaute KBA Rapida 105 die höchste Evolutionsstufe in ihrer Klasse. Sie basiert auf der Plattform des Rüstzeitweltmeisters Rapida 106 und glänzt mit noch reaktionsschnelleren Farbwerken, Venturi-Bogenführung, Highline AirTronic-Auslage und weiteren Automatisierungsbausteinen. Mehr Infos zur neuen Rapida 105 unter dem nebenstehenden QR-Code oder gern auf Anfrage. KBA.R.635.d KBA-Mödling AG, Tel , papier & druck 13

14 Neuheiten an der Rapida 105 im Überblick KBA präsentiert neue Mittelformat-Generation Neue KBA Rapida 105 auf Basis der innovativen 106er-Plattform Dieser Tage startet KBA im Bogenoffsetwerk Radebeul mit der Produktion und Auslieferung einer neuen Bogenoffset-Maschinengeneration im weit verbreiteten Mittelformat. Von der weltweit bekannten und seit 13 Jahren für ihre Zuverlässigkeit, Flexibilität und Leistung geschätzten Rapida 105 ist dabei nur eins geblieben: der vertraute Name. Denn die neue Rapida 105 (max. Bogenformat bis 74 x 105 cm) nutzt die gleiche Technik-Plattform wie der Klassenprimus, die KBA Rapida 106. Nach erfolgreicher Absolvierung der üblichen Beta-Tests hatte die Neue im November ihre offizielle Premiere zur Fachmesse All in Print China in Shanghai. Im Wachstumsmarkt China war bereits die Vorgängermaschine besonders beliebt und erfolgreich. Ende November bietet KBA zudem im Werk Radebeul die Möglichkeit, die neue Rapida 105 in Produktion kennen zu lernen. Viele innovative Lösungen der hoch automatisierten und schnellen Schwester Rapida 106 stecken nun auch in der neuen Rapida 105. Und mehr Ausstattungsvarianten als bisher erlauben maßgeschneiderte Konfigurationen für den Akzidenz- über Etiketten- und hochwertigen Verpackungsdruck mit Inline-Veredelung bis hin zu vielen Spezialanwendungen, für die die flexiblen Rapidas ohnehin prädestiniert sind. Die neue Rapida 105 ist zweifellos näher an ihre leistungsstarke Schwester Rapida 106 heran gerückt. Eine Folge ist die maximale Fortdruckleistung von Bogen/h. Weitere Beispiele finden sich in allen Aggregaten der neuen Rapida 105: So ist der DriveTronic-Anleger mit vier Einzelantrieben für Stapelhub, Hilfsstapel (bei Nonstop), Saugkopf und Saugbändertisch ausgestattet. Die wellenlose Technologie ist ausgesprochen wartungsarm, produktionssicher und für die meisten typischen Bedruckstoffe universell einstellbar. Und der Stapelhub ist absolut ruckfrei. Gleich fünffache Sicherheit bietet die Anlage mit ihren Bogenkontrollen und Sperren. Bei Bedruckstoff-Wechseln sind weder manuelle Einstellungen noch der Tausch von Bogenführungselementen erforderlich. Am Touch-Panel des Anlagedruckwerkes können alle Maschinenprogramme gestartet sowie die Einstellungen von Anleger und Anlage verändert werden. Dabei helfen wertvolle Preset-Funktionen. Natürlich können die Funktionen ebenso vom ErgoTronic-Leitstand aus gesteuert werden. Technologiebasis Rapida 106 Die Konstruktion der Druckwerke ist jetzt vollständig identisch mit der Rapida 106. So erlaubt der geänderte Stufenwinkel einen flacheren Bogenlauf und höhere Geschwindigkeiten. Die Multi-Venturi-Bogenführung für einen markierungsfreien Bogentransport, das Luftsystem vor der Druckzone zur Verhinderung des Abklatschdublierens sowie Bogenleitflächen nach der Druckzone für Normal- und Starkkarton wurden ebenfalls von der Rapida 106 übernommen. Alle Luftführungs-Parameter lassen sich vom Leitstand steuern und abspeichern. Das Greifersystem entspricht der Hochgeschwindigkeits-Bogenführung und erfordert beim Bedruckstoffwechsel keine Einstellungsveränderungen. Die Greiferaufteilung wurde für alle üblichen Formate optimiert. Bei den Waschanlagen kann je nach Anforderung unter fünf Varianten gewählt werden. Die einfachste ist die Gummituch- und Walzenwascheinrichtung. Daneben sind Kombinationswaschanlagen (CleanTronic/Clean- Tronic Impact) für Gummi- und Druckzylinder sowie das Walzenwaschen verfügbar. Sie bieten erstmals in dieser Leistungsklasse das synchrone Waschen von Walzen und Gummituch und damit eine Zeiteinsparung von über 40 Prozent gegenüber aufeinander abfolgenden Prozessen. Der Waschtuch- Verbrauch wird am Leitstand angezeigt. So lässt sich das Wechseln der Waschtuchrollen vorab planen. CleanTronic Multi ist eine Wascheinrichtung für zwei verschiedene Waschmittel zum schnellen Systemwechsel von konventionellem zu UV-Druck bzw. umgekehrt. CleanTronic UV verfügt zudem 14 papier & druck

15 über eine Sicherheitsausstattung zur Vermeidung von Wartezeiten beim UV-Betrieb. Bei allen Waschanlagen handelt es sich um tuchbasierte Systeme. Damit entfallen Sammelbehälter und Rücklaufleitungen wie bei Bürstenwaschanlagen. Verbrauchtes Waschmittel und Schlamm müssen nicht entsorgt werden. Das Waschtuch selbst geht einfach in den Hausmüll. Weitere Vorteile der CleanTronic-Anlagen sind die erhebliche Reduzierung des Waschmittelverbrauchs und der VOC-Emissionen. Auch das Farbwerk der Rapida 105 ist neu. Es arbeitet durch die dynamische Farbzonenregelung sehr reaktionsschnell. Stufenlose Verreibeinsatz-Verstellung, Farbwerkstrennung bei Druckabschaltung sowie das KBA-typische Ausgliedern nicht benötigter Farbwerke sind Markenzeichen der Rapida 105-Farbwerke. Eine spezielle, leicht tauschbare Farbkastenfolie erleichtert das Reinigen des Farbkastens. Schnelle Jobwechsel auch bei Lackeinsatz Für den Plattenwechsel gibt es je nach Automatisierung zwei unterschiedliche Systeme: Beim SAPC (Semi Automatic Plate Change) wird die Platte manuell zugeführt. Danach laufen alle Prozesse automatisch ab. Der Wechsel pro Werk dauert ca. 1 Minute. Beim vollautomatischen FAPC-System werden unabhängig von der Länge der Maschine alle Platten innerhalb von knapp drei Minuten gewechselt inklusive Nullung der Register. Auch beim Thema Lack hat sich an der Rapida 105 viel getan. Am Lackturm kann zwischen der Ausstattung mit Universalspannschienen (Wechselzeit ca. zwei bis drei Minuten) und dem automatisierten Lackplattenwechsel (Wechselzeit eine Minute) gewählt werden. Hier glänzt die Rapida 105 ebenfalls mit den kürzesten Wechselzeiten in ihrer Klasse. Seiten-, Umfangs- und Diagonalregister sowie die Druckbeistellung sind fernverstellbar. Durch die Hydrocomp- Rakeldruckregelung mit Zweipunkt-Abstützung der Kammer ist der Lackauftrag besonders gleichmäßig bei geringerer Rakelabnutzung. Die Lackversorgungs- und Reinigungsgeräte sind komplett in die Leitstandsbedienung eingebunden und ermöglichen sehr kurze Reinigungs- und Lackwechselzeiten. Die Lackanwendungen reichen von Glanz- und Mattlack über Schutzlackierungen, Duftlack, Soft- und Gentle-Touch- Lackierungen, bis hin zum Auftrag von Metal FX, Special FX und Perlglanzlacken. Auch die Doppellack-Technologie ist mit der Rapida 105 möglich und bietet durch die Kombination von konventionellem- und UV-Lack vielfältige Veredelungsmöglichkeiten. Zu den Druckdemos war der Leitstand der Rapida 105 dicht umlagert Neue Auslage, neue Trockner Die neue Rapida 105 arbeitet mit den bewährten KBA VariDry-Trocknern. Sie sind flexibel als Zwischen- und Endtrockner einsetzbar und perfekt an die Geometrie der Maschine angepasst. Auch die Kombination von UV-Zwischentrocknern und Druckzylinderwascheinrichtung ist jetzt möglich. Demnächst wird zudem das energiesparende VariDry-System verfügbar sein. Es bietet eine deutlich bessere Energieeffizienz als herkömmliche Trockenkonzepte. Für die Auslage der Rapida 105 gilt ebenso: Rapida 106 inside. Die Highline-Auslage mit Multi-Venturi-Bogenführung ist konsequent auf Highspeed-Produktion ausgelegt. Düsenform und -aufteilung wurden für eine stabile Schwebebogenführung optimiert. Die Greiferbrücken überzeugen mit sehr guten aerodynamischen Werten. Das Ergebnis ist eine flatter- und abschmierfreie Bogenführung und ein gleichförmiger Puderauftrag bei geringem Verbrauch. Die Auslage ist über ein Touch-Display bzw. den ErgoTronic- Leitstand presetfähig. Der Leitstand der Rapida 105 arbeitet auf der Basis des Wíndows-Betriebssystems. Die Steuerung ist gewohnt übersichtlich und beinhaltet umfangreiche Menüs und Programme für Maschine und Beistellungen. So gibt es Schnittstellen zur Trocknersteuerung, den Kühlgeräten, zu DensiTronic und Logo- Tronic. Mit PressSupport 24 und dem internen Internetanschluss sind die Fernwartung sowie die Übertragung von Softwareupdates sichergestellt. Wartungsanzeigen weisen auf notwendige Pflege- und Unterhaltungsmaßnahmen hin. Gut fünf Monate vor der drupa in Düsseldorf Ende November, nur wenige Tage nach der Weltpremiere auf der Fachmesse All in Print China in Shanghai und gut fünf Monate vor großem Publikum auf der drupa 2012 in Düsseldorf hatte die neue KBA Rapida 105 im kleinen Kreis im Werk Radebeul ihren ersten Europa-Auftritt. Auf der Siebenfarbenmaschine mit Lackturm wurden Aufträge gedruckt. Die Vorführung begann mit einer Etikettenform. Das strukturierte Etikettenpapier mit 80 g/m2 lief mit Bogen/h problemlos durch die Maschine. Neben den Skalenfarben kam etikettentypisch PMS-Gold zum Einsatz. Danach stellten die Bediener die Neue auf eine Genussmittel-Verpackungsform um. Gedruckt und lackiert wurde bei diesem Job auf einem GC1-Karton mit 300 g/m2 im Vierfarbsatz mit Dispersionslackierung. Anne-Kathrin Gerlach aus dem KBA-Marketing (r.) präsentiert russischen Druckfachleuten eine auf der Neuen produzierte Verpackung papier & druck 15

16 Umsatzzuwachs durch veredelte Druckprodukte Gutenberg Druck, Wiener Neustadt Glanz auf der ganzen Linie Das Wiener Neustädter Unternehmen hat im vergangenen seine gesamte Produktionskette optimiert. Ziel war es, das Qualitätsniveau abzusichern und die Flexibilität zu steigern. Beides scheint gelungen zu sein. Über eine Heidelberg Speedmaster XL 105 mit UV- Ausstattung veredelte Druckprodukte bescheren Gutenberg Druck einen deutlichen Umsatzzuwachs. Unsere neue UV-Druckmaschine war eigentlich als Ersatzinvestition geplant, doch das Auftragsvolumen an UV-Lackierungen ist dermaßen gestiegen, dass aus einer Ersatz- eine Zusatzinvestition wurde und wir jetzt beide Maschinen auslasten können, schildert Harald Leigsnering, Geschäftsführer von Gutenberg Druck, Wiener Neustadt. Kunden würden in verstärktem Maß dazu übergehen, ihre Broschüren, Magazine und Kataloge anstatt zu cellophanieren inline zu lackieren. Mit der UV-Lackierung lassen sich heute sehr hohe Glanzwerte erzielen, allerdings zu wesentlich geringeren Kosten und ohne zeitaufwendigen externen Arbeitsschritt. Ein weiterer Trend, der dem Unternehmen in die Hände spielt, ist die Veredelung von Drucksachen durch partielle Lackierungen. Starkes Wachstum mit Stammkunden Die hohe Akzeptanz bei den Kunden aber auch die starke Nachfrage nach veredelten Druckprodukten hat Gutenberg Druck ein ordentliches Umsatzplus beschert. Im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2011 endete, konnte der Umsatz um 11 Prozent ausgebaut werden. Und im laufenden Geschäftsjahr ist der Umsatz neuerlich um rund 15 Prozent gestiegen. Die Zahl der einzelnen Aufträge hat stark zugenommen, wobei ein Großteil von unseren Stammkunden kommt, schildert der Geschäftsführer. Dies ist ein klares Zeichen, dass unsere Bemühungen in der Kundenbetreuung nachhaltig wirken und die Flexibilität des gesamten Teams von unseren Kunden geschätzt wird. Werkzeuge für qualitative Höchstleistungen Um das gestiegene Auftragsvolumen zu bewältigen, hat Gutenberg Druck auch seine Mannschaft in allen Bereich verstärkt. Gerade die Kombination aus Know-how und Motivation versetzt das Team von Gutenberg Druck in die Lage, Höchstleistungen für seine Kunden zu erbringen. Dazu benötigen die Mitarbeiter optimale Werkzeuge, und mit einer Speedmaster XL inklusive UV-Ausstattung wurde im Drucksaal in Wiener Neustadt Spitzentechnologie installiert was sich unter anderem in der Qualität der UV-Lackierungen widerspiegelt. So liegen die Glanzwerte mit 90 Punkten weit über den bisher erzielbaren Werten. Darüber hinaus verfügt die Maschine mit Inpress Control über ein spezielles Tool zur Qualitätssicherung. Damit werden die einzelnen Bogen während des Drucks spektralfotometrisch ausgemessen, und sollte es zu qualitativen Abweichungen kommen, wird die Druckmaschine automatisch nachgeregelt. Für den Kunden bedeutet dies eine konstante Qualität vom ersten bis zum letzten Bogen. Und auch bei Nachdrucken hat er die Sicherheit, dass die Ergebnisse vollkommen übereinstimmen. Breites Spektrum an PEFC- und FSCzertifizierten Papieren Aber auch in den vor- und nachgelagerten Prozessen hat Gutenberg Druck an der einen oder anderen Schraube gedreht und die Effizienz gesteigert. In der Druckvorstufe wurde eine Computer-to-Plate-Anlage der jüngsten Generation installiert, und in der Endfertigung erweitert eine neue Falzmaschine die Kapazitäten. Parallel dazu wurde im Papierlager ein Hochregallager errichtet und somit die Voraussetzung für eine effizi- Geschäftsführer Harald Leigsnering: Von der gesteigerten Qualität und Flexibilität profitieren auch unsere Kunden. ente und übersichtliche Lagerhaltung samt Trennung für PEFC- und FSC-zertifizierte Papiere geschaffen. Damit wird das Unternehmen jetzt auch den Erwartungen des Markts nach einer nachhaltigen Druckproduktion gerecht und kann seinen Kunden ein extrem breites Spektrum an zertifizierten Papieren anbieten. Kunden von Gutenberg Druck leisten somit einem spürbaren Beitrag zur Sicherstellung einer nachhaltigen Waldwirtschaft und zur Etablierung hoher Umweltstandards. Durch diese Maßnahmen sind alle Bereiche optimal aufeinander abgestimmt, und es ergibt sich ein effizienter Produktionsfluss, der auch extrem enge Terminvorgaben, wie sie heute in einem Drei-Schichtbetrieb immer öfter gefordert werden, zulässt. Wir haben viel Geld in die Hand genommen, um die Qualität zu sichern und die Flexibilität zu steigern, und davon profitieren natürlich auch unmittelbar unsere Kunden, betont der Geschäftsführer von Gutenberg Druck abschließend. 16 papier & druck

17 Petz-Druck baut Druckweiterverarbeitung mit Horizon-Kombifalzmaschine aus Zufriedene Gesichter nach einer gelungenen Investition: Geschäftsführer Jürgen Petz mit Gebietsleiterin Elke Birk und der neuen Horizon-Falzmaschine AFC-746AKT. Petz-Druck ist eine typische Akzidenzdruckerei. 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren im Zweischichtbetrieb Drucksorten, Bücher und Werbemittel aller Art vom Flugblatt bis zur personalisierten Broschüre. Erst vor drei Jahren hat das Familienunternehmen in vierter Generation nach langjährigem Nachbarschaftsstreit räumlich erweitern und damit auch kräftig in neue Maschinen investieren können. Jürgen Petz: Das war für uns das Startsignal, auch in der Druckweiterverarbeitung zu wachsen. Wir arbeiteten noch mit einer 16 Jahre alten manuellen Falzmaschine, deren Rüstzeiten uns fast umgebracht haben. Häufig mussten wir die Aufträge außer Haus geben, was nicht immer von Vorteil war. Mit Horizon hatten wir schon seit längerem Kontakt, im Gespräch war vor allem die vollautomatische Kombifalzmaschine AFC-746AKT. Perfektes Ergebnis bei Vorführung Als Gebietsleiterin Elke Birk die Spittaler im Dezember 2010 besuchte, verabredete man sich zu einer Vorführung im Lastbetrieb bei einer anderen Druckerei. Das Ergebnis war perfekt und Petz legte sich auf eine Vollausstattung mit Palettenanleger fest. Petz: Wir sind heute sehr zufrieden, weil wir mit dieser Maschine im Formatbereich 70 x 100 cm Doppelt so schnell mit der AFC-746AKT Horizon- Kombifalzmaschine Wenn Jürgen Petz, Geschäftsführer der Digital- und Offsetdruckerei Petz-Druck in Spittal an der Drau, über seine Horizon-Falzmaschine AFC-746AKT spricht, kommt er schnell ins Schwärmen: Wir sind doppelt so schnell geworden. Und die Qualität ist absolut spitze! Buchbinderin Erika Koinig bedient die AFC- 746AKT gern: Die Touch&work-Technologie versteht man auf Anhieb. wirklich perfekt arbeiten können. Selbst angelernte Kräfte können sie problemlos bedienen. Und das Schönste: Für einen Acht- Seiten-Kreuzbruch beispielsweise brauchen wir nur noch die halbe Rüstzeit; gleichzeitig produziert die Maschine doppelt so schnell wie ihr Vorgänger. Das macht die neue Horizon zu einem Gewinn für uns. Produziert werden mit ihr in erster Linie Kreuzbrüche für Broschüren und Leporello- Falzungen (auch mit Fensterfalz). Die leichte Bedienbarkeit macht der Petz-Mannschaft am meisten Spaß: Die Touch&work- Technologie ist eine Klasse für sich, die versteht jeder. Optimal sind zum Beispiel auch die einfache Walzeneinstellung und die Ausstattung mit sechs Taschen und zwei Schwertern sowie die Zusatzeinrichtungen wie Randschnitt und Bogenpresse, ist auch Buchbinderin Erika Koinig voll des Lobes. Petz-Druck Gesellschaft mbh, Spittal an der Drau Der Full-Service-Anbieter wurde 1917 von Stefan Petz gegründet, sein Urenkel Jürgen Petz (42), gelernter Buch- und Offsetdrucker, übernahm die Druckerei 2003 von seinem Vater Horst Petz, nachdem er zehn Jahre lang in verschiedenen Wiener Druckereien gearbeitet hatte. Petz- Druck beschäftigt 16 Mitarbeiter, 70 % der Kunden sind Stammkunden. papier & druck 17

18 Erste HP T200 Inkjet-Web Press in Europa installiert Herdt-Verlag: HP T200 für Bücherdruck in hohen Auflagen Der Herdt-Verlag für Bildungsmedien mit Sitz in Bodenheim in der Nähe von Mainz ist einer der führenden Verlage für Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Im August 2011 hat der Herdt-Verlag die erste HP T200 Inkjet-Web Press in Europa zur Verbesserung seiner Möglichkeiten für den Bücherdruck in hohen Auflagen installiert. Mit dem größten Angebot an Lehr- und Lernmaterial für IT-Kompetenz führt der Herdt-Verlag seit seiner Gründung im Jahr 1991 dieses Marktsegment erfolgreich an. Mit weiteren Niederlassungen in Österreich und der Schweiz produziert der Herdt-Verlag jährlich etwa 1,2 Mio. Bücher und digitale Medien wie E-Books mit mehr als 1200 Titeln und ist das größte Medienzentrum seiner Art im deutschsprachigen Raum. Das Verlagshaus, dessen Produktportfolio Materialien für die Erwachsenenbildung sowie für Schulen aller Art umfasst, bietet seinen Kunden zumeist individuell zusammengestellte Lernpakete und -bücher an. Neben Variationen des Umschlags mit individuellen Eindrucken lassen sich auch die Inhalte redaktionell und thematisch je nach Lernziel und Zielgruppe zusammenstellen. Inkjet löst tonerbasierte Digitaldrucksysteme ab Im August 2011 hat der Herdt-Verlag die erste HP T200 Inkjet-Web Press in Europa zur Verbesserung seiner Möglichkeiten für den Bücherdruck in hohen Auflagen installiert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen alle Lehrmaterialien mit tonerbasierten Digitaldrucksystemen produziert. HP erläutert die neue Highspeed Produktfamilie: T200, T300, T350 und T400 Doch aufgrund der rasanten Fortschritte der Tintenstrahltechnologie, insbesondere in punkto Qualität und Geschwindigkeit, hatte das Unternehmen bereits einige Jahre zuvor den Einstieg in den vierfarbigen Markt beschlossen. Innerhalb kurzer Zeit kamen drei Systeme für den Herdt-Verlag in die engere Auswahl. Bei seiner Entscheidungsfindung kam es dem Verlag darauf an, die langfristig wirtschaftlichste, produktivste und zuverlässigste Druckmaschine zu finden, die seinen individuellen Anforderungen gerecht würde. Zudem sollte die Druckmaschine mit erschwinglichen Investitionskosten einhergehen, eine Kapazität für rund Bücher mit im Schnitt 180 Seiten pro Monat haben und eine Alternative zur Offsetproduktion auf Lager bieten. Die HP T200 Color Inkjet Web Press konnte alle genannten Anforderungen erfüllen. Als Vierfarben-Duplexrollendrucksystem ist die HP T200 für den Transaktions-/Transpromotions- und den Direktmailing-Druck in hohen Auflagen und mit hoher Geschwindigkeit gedacht: Mit einer Druckbreite von bis zu 521mm und einer Duplex-Druckgeschwindigkeit von bis zu 61m pro Minute im Farbmodus bzw. 122 m pro Minute im S/W- Modus, unterstützt die schnelle und flexible HP T200 mehrere Anwendungen. Seit vielen Jahren zeichnet sich der Herdt- Verlag durch seine individuell zusammengestellten Buchblöcke aus, indem er unter anderem Content-Pools für Dozenten anbietet und seine Produktion mit einem ausgefeilten IT-Konzept steuert. Zur weiteren Optimierung seiner Produktion der Buchblöcke integrierte der Herdt-Verlag die Inline- Weiterbearbeitungslösung Hunkeler Popp 6 in seine HP T200 Color Inkjet Web Press. Dank dieser Lösung kann das Unternehmen die fertigen Buchblöcke innerhalb kürzester Zeit erstellen, die sich dann sofort offline mit dem Umschlag in Klebebindung versehen und als fertiges Buch an den Kunden versenden lassen. In Zukunft möchte der Herdt-Verlag seinen Kunden noch weitere druckbasierte und medienübergreifende Dienstleistungen anbieten. Die HP T200 Color Inkjet Press ist dabei ein wesentlicher Bestandteil dieses Konzepts. Technische Basisdaten der HP T200 Inkjetprinzip: Thermal drop on demand mit 5 Druckmodulen pro Druckeinheit. Substrate: 40 bis 250g/m 2 Druckauflösung: 1200 x 600dpi. Obwohl die HP T200 überwiegend für den Werkdruck ausgelegt ist, kann sie auch für 4c-Aufträge eingesetzt werden. Leistung: SW: Seiten SW/Minute (98.520/Stunde); 50 Millionen/Monat 4C: 821 Seiten/Minute (49.260/Stunde) 23 Millionen/Monat ausgelegt. 18 papier & druck

19 Kommunizieren. Nicht einfach drucken. Die Xeikon 8000 ist für Höchstleistungen konzipiert und wird alle ihre Erwartungen übertreffen. Ihre hochmoderne Technologie wurde entwickelt um Druckqualität und Produktivität zu optimieren. Mit echten 1200 dpi bei 4 bit je Punkt setzt sie einen neuen Standard hinsichtlich der Bildqualität und bietet eine Bildgebungsbreite von 504 mm für 2-up A4 und 3-up A5 Druck. Sie erreicht Druck geschwindigkeiten von bis zu 260 ppm oder 19m/Minute, was sie zum idealen Partner für schnelles, kostengünstiges und umweltfreundliches Drucken auf unterschiedlichsten Druckmedien ohne Zugeständnisse an die Qualität macht. Von Drucken in hoher Auflage von Produkthandbüchern in ver schiedenen Versionen über Druckvorläufe in Spitzenqualität und personalisierte Books on Demand bis hin zu den anspruchsvollsten Transpromo-Produktionen und Postwurfsendungen erweitert die Xeikon 8000 für Sie die Grenzen Ihrer Produktionskapazität, bietet hervorragende Bildqualität und ermöglicht eine größere Fülle von Anwendungen für Ihre Kunden. Mit der Xeikon 8000 ist Ihre Investitionsrendite garantiert! Punch Graphix Austria, Eastern Europe GmbH T. +43 (0) Xeikon Austria GesmbH, Xeikon Eastern Europe, 1030 Wien, Austria, Punch Graphix Deutschland GmbH, Koln - T. +49 (0) Tel. +43(0) ,

20 Erstklassige Toner sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Produktionsdruck Farbwunder by Konica Minolta: der neue bizhub PRESS C70hc Mit innovativer Toner-Technologie können die Farben des Standard-RGB-Farbraums (srgb) exakt wie nie wiedergegeben werden. Die hohe Abdeckung des srgb-farbraums in Kombination mit dem vereinfachten srgb-workflow überzeugen - insbesondere Grafikdienstleister, Druckereien, Werbeagenturen und Kreative. Der neue bizhub PRESS C70hc kommt nun in ganz Europa in den Vertrieb. Hier ist das DSF-System mit der Papierzuführeinheit PF-602, der Falzeinheit FD-503, dem Broschürenfinisher SD-506 und der Hefteinheit FS-521 abgebildet. Foto: Konica Minolta Wir erreichen mit dem bizhub PRESS C70hc ein neues Qualitätsniveau im Produktionsdruck, sagt Ing. Johannes Bischof, MBA, Geschäftsführer Konica Minolta Austria. Durch die innovative Toner-Technologie setzen wir mit lebendigeren und natürlicheren Farben einen neuen Standard. Der High-Croma-Toner (HC-Toner) ermöglicht beispiellos hohe Abdeckung des srgb- Farbraums: Mit dem bizhub PRESS C70hc können Farben beinahe so reproduziert werden, wie sie beispielsweise auf kalibrierten Bildschirmen dargestellt werden. Basierend auf der Simitri HD-Tonertechnologie erzielt der HC-Toner eine wesentlich höhere Farbsättigung, als es mit dem CMYK-Verfahren möglich ist. Innovation im Produktionsdruck Die fortschrittliche Farbverarbeitungstechnologie S.E.A.D. (Screen-Enhancing Active Digital Process) ist im bizhub PRESS C70hc integriert - einzigartige Farbwiedergabe bei bis zu 71 A4-Seiten pro Minute ist dabei garantiert. Dank der nahtlosen Integration mit RGB-Workflows gestalten sich Farbkonfiguration- und konvertierung schnell und einfach. What you see is what you print - so lautet das Prinzip hinter unserem HC-Toner, der im bizhub PRESS C70hc zum Einsatz kommt, sagt Johannes Bischof. Aufwändige Farbkonvertierung von srgb in CMYK gehören damit der Vergangenheit an. Der HC-Toner macht neue Anwendungen auf dem Gebiet der RGB-Farbwiedergabe möglich: Egal ob für den Druck von Direkt- Mailings, Marketingmaterial, Computergrafiken, Broschüren, Visitenkarten, Etiketten oder POS-Material. Konica Minolta geht dabei genau auf die Anforderungen von Grafikdienstleistern, Druckereien und zentralen Vervielfältigungsabteilungen ein. bizhub PRESS C70hc im Detail Das Gerät hat eine Auflösung von x dpi (8 Bit) und verarbeitet Medien bis zu einem Gewicht von bis 300g/m². Das System kann mit einem von drei Controllern ausgestattet werden: dem EFI Fiery, dem Creo Colour Server oder einem einzigartigen, von Konica Minolta entwickelten Controller. Der bizhub PRESS C70hc ist in verschiedenen Konfigurationen verfügbar. Diese sind auf die häufigsten Finishing-Anforderungen von Kunden abgestimmt - darunter GBC-Loch- und Heftoptionen sowie eine ganze Reihe von Optionen zum Falten, zur Broschürenerstellung und zum Binden. Neben der Toner-Innovation für die außerordentliche Farbqualität zeichnet sich der bizhub PRESS C70hc durch Medienflexibilität und umfassende Inline-Finishing-Optionen aus, erklärt Bischof abschließend. 20 papier & druck

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