Raiffeisen Benefiz Kunst Auktion

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Raiffeisen Benefiz Kunst Auktion"

Transkript

1 Raiffeisen Benefiz Kunst Auktion Dienstag, 19. März 2013, Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich 19:00 Uhr Apéro 20:15 Uhr Auktion Raiffeisen Benefiz Kunst Auktion Daniel Robert Hunziker Kim Seob Boninsegni Francisco Sierra Barbara Heé Pedro Wirz Florian Graf Kaspar Müller Christian Vetter Mai-Thu Perret Christine Streuli

2 Das Kunstengagement zur Förderung der Interaktion und Identifikation Am 19. März 2013 findet bereits zum fünften Mal die Benefiz-Kunst-Auktion von Raiffeisen statt. Im Kunstraum Walcheturm in Zürich können die Werke junger Künstler vor der Versteigerung bestaunt, hinterfragt und diskutiert werden. Ich bin mir sicher, sie werden auch dieses Jahr wieder ein grösseres Publikum anziehen und für Gesprächsstoff sorgen. Die Auseinandersetzung mit der Kunst in der breiten Öffentlichkeit ist auch einer der Grundsätze des Kunstengagements von Raiffeisen. Sie soll möglichst vielen Menschen zugänglich und erlebbar gemacht werden. Raiffeisen bezieht Kunst dort mit ein, wo viele sie sehen können. An öffentlichen Begegnungsorten und in Kundenzonen. Die Raiffeisenbanken wenden jährlich mehrere Tausend Franken auf für die Realisierung von «Kunst am Bau»-Projekten. Und das Portfolio erstklassiger Kunstinstallationen vergrössert sich von Jahr zu Jahr. Damit fördert Raiffeisen nicht nur die Interaktion, sondern auch die Identifikation mit Kunst. Denn «Kunst am Bau» verleiht den Banken ein individuelles Gesicht und macht sie für die Kunden unverwechselbar. Für die Entstehung von Werken hoher Ausstrahlungskraft braucht es ein entsprechendes Umfeld. Es braucht zum Beispiel ein aktives Galeriewesen, das Raiffeisen mit der Benefiz-Kunst-Auktion fördert. Raiffeisen kaufte zehn Kunstwerke von Schweizer Künstlern bei renommierten Galerien und Kunstinstitutionen an. Ausgewählt wurden die Arbeiten von der Jury: Claudia Jolles, Chefredakteurin Schweizer Kunstbulletin, Giovanni Carmine, Direktor Kunsthalle St.Gallen, und Dirk Boll, Christie s Managing Director Continental Europe. Dirk Boll wird die Werke meistbietend an das Publikum versteigern. Vielleicht gefällt Ihnen eines der Werke so gut, dass auch Sie mitsteigern werden? Dr. Pierin Vincenz Vorsitzender der Geschäftsleitung der Raiffeisen Gruppe 1

3 Engagiert für Schweizer Kunst und Kultur Mit ihrem Kunstengagement im öffentlichen Raum teilt Raiffeisen das Kunsterlebnis mit der Bevölkerung. Das berühmteste Beispiel ist die Stadtlounge, das öffentliche Wohnzimmer von Pipilotti Rist und Carlos Martinez im Herzen von St.Gallen. Nach einer Erweiterung im Jahr 2012, erstreckt sich die Stadtlounge heute auf m 2. Kunst im öffentlichen Raum bietet Chancen zu einem spannenden Austausch mit den Menschen. Sie verpflichtet aber auch. Im Gegensatz zu Kunstsammlungen, die in optimal ausgestatteten Räumen präsentiert werden, stellt öffentliche Kunst höhere Anforderungen an den Unterhalt. Raiffeisen verpflichtet sich aber nicht nur für den Unterhalt und die Pflege eigener Kunstschätze, sondern ist auch ein engagierter Partner im kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Bereich. Rund 35 Millionen Franken fliessen jährlich an unzählige Vereine und gemeinnützige Organisationen. Als Genossenschaftsbank ist Raiffeisen auch gegenüber den Mitgliedern verpflichtet, die von attraktiven Angeboten profitieren können. Im Jahr 2012 wurde rund 1 Million Mal von einem Eintritt in eines der 450 Partner-Museen und von einem vergünstigten Eintritt für einen kulturellen Anlass Gebrauch gemacht. Profitieren vom Kunstengagement von Raiffeisen können vor allem junge Künstler. Für sie ist der Anfang oftmals schwer. Bis sie in der Kunstszene bekannt sind, braucht es einen langen Atem. Mit der Benefiz-Kunst-Auktion unterstützt Raiffeisen junge, erfolgversprechende Schweizer Kunst. Der Erlös aus der Auktion kommt wiederum dem Schweizerischen Verband Künste für Kinder und Jugendliche kkj zugute, der Kindern und Jugendlichen Kunst näher bringt. Künste für Kinder und Jugendliche Liebe Kunstfreunde «Ichlinge im Abschwung». Anlass zum Schmunzeln gibt der Zeitungsartikel der NZZ, den Uwe Justus Wenzel im April 2011 über selbstsüchtige und auf eigenen Vorteil bedachte Individuen geschrieben hat. Heute könnte doch jeder Mensch ein Teil sinnvoller und gemeinsamer Prozesse sein, philosophierte er. Dieser hoffnungsvolle Wunsch erfüllte sich. Raiffeisen Schweiz förderte die Arbeit des kkj mit den Benefiz-Kunst-Auktionen über drei Jahre grosszügig. Die Kulturvermittlung erhielt einen Schub in eine tragfähige Richtung für Kinder und Jugendliche und kulturell Tätige. Denn der kkj konnte die vielfältigen Facetten des Zusammenarbeitens für gelingende Projekte in Allianzen in der Kulturvermittlung erforschen. Jetzt wünschen wir allen Kunstfreunden souverän agierende Partner und freuen uns über jeden Stein, der damit für weiteres Experimentieren hier und anderswo ins Rollen kommt. Verena Widmaier Präsidentin Schweizerischer Verband Künste für Kinder und Jugendliche kkj Christoph Reichenau Präsident Kulturvermittlung Schweiz Gabriele Burn Mitglied der Geschäftsleitung von Raiffeisen Schweiz Der Schweizerische Verband Künste für Kinder und Jugendliche kkj bietet jungen Menschen gestalterische Bildungsangebote in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Im letzten Jahr wurde das Projekt im Kontext einer Ausstellung mit dem Museum Rietberg realisiert. Zur Ausstellung Der Weg des Meisters Die grossen Künstler Indiens, widmeten sich Kunstschaffende und junge Teilnehmer gestalterischen Aufgaben, die in der neuen kkj-publikation Hier und anderswo. Temporäre Allianzen und mobile Formate in der Kulturvermittlung dokumentiert wurden. Der mobile Campus für Kinder und Jugendliche ist das neue Projekt im Jahr 2013 und befasst sich mit dem stetigen Wandel im kulturellen Angebot. Kulturvermittlung Schweiz macht auf nationaler Ebene die Vermittlungslandschaft in allen Sparten sichtbar, bringt Angebot und Nachfrage im schulischen wie im ausserschulischen Bereich zusammen, vernetzt Fachpersonen und regt die Diskussion rund um die Kulturvermittlung an. Die Plattform vereint Fachleute aus Bildung, Lehre und Forschung sowie Kunst- und Kulturinstitutionen. 2 3

4 Daniel Robert Hunziker *1965 in Walenstadt Lebt und arbeitet in Zürich Daniel Robert Hunziker ist in der Schweizer Kunst seit über zehn Jahren ein Garant für hohe Qualität. Häufig nehmen seine Skulpturen und Installationen riesige Ausmasse an, weshalb es auch kaum überrascht, dass er 2011 an der Art Basel Unlimited vertreten war. Bei aller Vorliebe für das Grosse, so ist gleichzeitig die Hingabe zum Handwerk über die Jahre hinweg bestimmend geblieben. Hunziker lässt sich von speziellen Materialien im Baumarkt seien es Bitumenanstriche, Fermacell oder besondere Wellblechformen ebenso gerne inspirieren wie von traditionellen Techniken des Möbel- und Schreinerhandwerks. Die Arbeit Tafer ist ein Beispiel dafür, dass der Künstler auch das kleine Format beherrscht. Es handelt sich um eine Art dreidimensionale Intarsienarbeit aus dem Material Fermacell; einzelne geometrische Stücke davon sind präzise aneinandergefügt, insgesamt ergeben sie einen wie in einer Wasseroberfläche gespiegelten Ausschnitt von einer Kassettenverkleidung, eine leichte S-Kurve nachvollziehend. In der Arbeit offenbart sich eine Zartheit, Subtilität und Sorgfalt, die in Hunzikers Installationen häufig von der imposanten Grösse verdeckt werden und doch so zentral für seine gesamte künstlerische Auseinandersetzung sind Always Late Where I m Living, von Bartha Garage, Basel 2009 VOLTA5 art fair, Basel 2008 Kept Together, Andreas Grimm, München 2007 Reflect, planet22, Genf No Place Like Home, PROGR, Bern 2006 Thinks, ausstellungsraum25, Zürich 2004 There s No Other World Out There There s Just This One, Kunsthaus Glarus 2003 Fri Art, Fribourg 2002 Finkenweg 9a, Aargauer Kunsthaus, Aarau Gruppenausstellungen (Auswahl seit 2000) 2011 Art Unlimited, 2011 Breitseite im Fokus: Raum, Villa Merkel, Esslingen 2010 Mittelland: Isa Melsheimer und Daniel Robert Hunziker, Kunsthaus Langenthal 2009 Summer Shortcuts. A Drawing Forecast, Josée Bienvenu Gallery, New York Utopics. 11e exposition suisse de sculpture, Biel 2008 Auswahl 08, Aargauer Kunsthaus, Aarau 2007 Intelligent Muscle, Cafe Gallery, London Modest Modernism (mit Peter Stoffel), La Rada, Locarno 2006 Strutture, I Sotterranei dell Arte, Monte Carasso 2005 K3 Project Space, Zürich IBCA Biennale Prag, Nationalgalerie, Prag 2004 Geschiebe, Landschaft als Denkraum, Altdorf 2003 Specificity, Riva Gallery, New York 2001 CentrePasquArt, Biel 2000 Galerie Brandstetter & Wyss, Zürich Auszeichnungen 2007 Werkbeitrag Kanton Zürich 2006 Werkbeitrag Kanton Aargau Atelierstipendium Berlin, Aargauer Kuratorium 2005 Eidgenössischer Preis für bildende Kunst 2002 Eidgenössischer Preis für bildende Kunst Werkstipendium der Stadt Zürich 2000 Werkbeitrag Kanton Aargau Manor Kunstpreis Kanton Aargau 1999 Collection Cahiers d Artistes, Pro Helvetia 1 Daniel Robert Hunziker Tafer, 2012 Fermacell, Lasur, Pigment 54 cm 32 cm 3 cm Kunsthalle Winterthur 4 5

5 Kim Seob Boninsegni *1974 in Seoul Lebt und arbeitet in Genf Der Genfer Künstler Kim Seob Boninsegni ist ein kultureller Go-Between, der seine kuratorische Praxis nicht von seiner Kunst und auch nicht von seinen Texten trennt. In Ausstellungen, Aktionen, Filmen, Zeichnungen und Installationen schafft er ein Bezugssystem, das sich mit dem gesellschaftlichen Umgang mit Bildern und mit den Eigenheiten der Kunstwelt auseinandersetzt, sich aber immer wieder neu formiert und einer eindeutigen Festlegung entzieht. Forbidden Negation vereint mehrere zentrale Aspekte des Schaffens von Boninsegni, das sich durch den präzisen Umgang mit High Art und Popkultur, dem lakonischen Humor, und der intelligenten Reflexion der heutigen Bildkultur auszeichnet: Charlie Brown, die berühmte Comicfigur aus den Peanuts von Charles Schultz, sinniert im leeren Raum über ein Wort und dessen Bedeutung. Der Figur strömt aus seiner Kapuze ein Regenbogen. Die farbenfrohe Rahmung kontrastiert den Cartoon-Charakter, der uns sonst als unterhaltsamer Pechvogel bekannt ist. Die Zeichnung ist ein verschrobenes, ulkiges Setting, das sich irgendwo zwischen Farbflash, Bilderrätsel und Comic einordnen lässt. Die Farben für den Regenbogen sind Google-Bildern von tropischen Cocktails entnommen ein Hint auf die «West-Coast»-Kultur von Amerika und auf Genf, das selbst die Westküste der Schweiz genannt wird und deren lokale Kunstszene sich oft mit kulturellen Symbolen aus der Jugendkultur und dem Mainstream auseinandersetzt wie viele amerikanische West-Coast-Künstler auch. Einzelausstellungen 2013 Kunsthalle Bern 2011 A sweet hereafter, Galerie Karma International, Zürich We are coming through in waves, New Jerseyy, Basel Prospective ghosts and some ideas about sampling, Hard Hat, Genf 2007 Even Anti-Heroes need their Mum, Galerie Guy Bärtschi, Genf 2005 Monster Size Your Willy, Duplex, Genf 2002 Family Tree (mit Balthasar Burkhard), Galerie Blancpain Stepczynski, Genf Gruppenausstellungen 2012 Prix Irène Reymond, Lauréats , Musée d art de Pully et Villa romaine de Pully Panegyric, Forde, Genf A CUP FUL SKUL, kuratiert von Fluck Paulus, Istituto Svizzero, Mailand ça & là (This & There), kuratiert von Claude Closky, Fondation d Entreprise Ricard, Paris 2011 Prequel, Prospective ghosts and some other digressions, Swiss Art Awards, Basel Le fédéral à semen-contra, kuratiert von Martin Jaeggi und Denis Pernet, Rotwand Galerie, Zürich Voici un dessin Suisse, kuratiert von Julie Enckell Julliard, Aaraguer Kunsthaus, Aarau 2010 Anonymous Materials, kuratiert von Pamela Rosenkranz, BINZ3, Zürich Voici un dessin Suisse, kuratiert von Julie Enckell Julliard, Musée Rath, Genf NO OBJECTS, FIELDS, AND MIRRORS, kuratiert von Daniel Baumann und Maja Wismer, Kunsthaus Glarus 2009 Bridges and tunnels, kuratiert von New Jerseyy, Hard Hat, Genf Top Ten Allegories, kuratiert von Hard Hat, Galerie Francesca Pia, Zürich Bourses Lissignol-Chevalier et Galland, Centre d art contemporain, Genf No Bees, No Blueberries, Galerie Harris-Lieberman, New York Auszeichnungen (Auswahl) 2007/11 Eidgenössischer Preis für Kunst, Basel 2007 Schönhauser Studio Berlin, Kanton Genf 2 Kim Seob Boninsegni The Forbidden Negation, 2011 Tinte und Gouache auf Papier 31 cm 22,5 cm Galerie Karma International 6 7

6 Francisco Sierra *1977 in Santiago de Chile Violinstudium in Schaffhausen und Utrecht (NL), Malerei im Selbststudium Lebt und arbeitet in Cotterd und Bern Sierras Gemälde, für die der Künstler auf Techniken der alten Meister zurückgreift (z. B. Ölfarbe auf Holz), entstehen in langen, aufwändigen Prozessen und machen die Malerei selbst als klassische Kunstform zum Thema. Im hyperrealistischen Gemälde Melone mit Messer (2009), für das eine additive Farbfotografie von 1892 als Vorlage diente, wird eine zweite künstlerische Technik, die Fotografie, und damit die uralte Problematik der Mimesis thematisiert fritto misto, etagen, Bern 2011 Galerie Gregor Staiger, Zürich (mit Brian Moran) 2010 La Girafe et Le Temple, Edizioni Periferia, Luzern 2009 The Universe, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein es, Kunsthaus Langenthal (mit Sabina Baumann und Gitte Schäfer) Caravan 1/2009, Aargauer Kunsthaus, Aarau 2008 Galerie Krethlow, Bern 2007 Everyone has his day and some days last longer than others, Galerie Lucy Mackintosh, Lausanne (mit Naofumi Maruyama) Gruppenausstellungen (Auswahl) 2012 Ausgezeichnet, Kunsthalle Wil Review, Werke aus der Sammlung, CentrePasquArt, Biel Drôles de gens, Musée Jurassien des Arts, Moutier Merets Funken. Surrealismen in der zeitgenössischen Schweizer Kunst, Kunstmuseum Bern 2011 Galerie Mark Müller, Zürich Accrochage (Vaud 2011), Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne People don t do such things, Galerie Lucy Mackintosh, Lausanne I love Aldi, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein Zentralschweizer Kunstschaffen 2011, Kunstmuseum Luzern 2010 Weihnachtsausstellung, Kunsthalle Bern Kopien und Zitate, sic! Raum für Kunst, Luzern Swiss Art Awards, Messe Basel Auszeichnungen 2011 Werkbeitrag Kanton Appenzell Ausserrhoden Sommerakademie, Zentrum Paul Klee 2010 Landis & Gyr Atelierstipendium in London IBK-Förderpreis für Zeichnung 2009 Aeschlimann-Corti-Stipendium, Förderpreis Werkbeitrag Kanton St.Gallen 2008 Collection Cahiers d Artistes, Serie VIII 2007 Swiss Art Award Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung Rotary-Preis 2006 Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung 3 Francisco Sierra Melone mit Messer, 2009 Öl auf Holz 80 cm 75,5 cm sic! Raum für Kunst 8 9

7 Barbara Heé *1957 in St. Gallen Über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hat Barbara Heé immer wieder den Silsersee mit der Insel Chaviolas fotografiert. Die entstandenen Panoramen zeichnen ein subtiles Porträt dieser Hochgebirgslandschaft im schweizerischen Oberengadin. Entstanden sind Schwarz-Weiss-Fotografien, die durch ihre Tiefe und Komposition bestechen. Die Verdoppelung durch die Seespiegelung und die nie gleichen Lichtverhältnisse schaffen Räume von magischer Präsenz. Die genaue Beobachtung der sich ähnelnden Motive eröffnet eine Welt skulpturaler Formen, die über das Abbildhafte hinausführt Braune Rote Blaue Arbeiten auf Papier , Galerie Hans-Trudel-Haus, Baden 2007 Chaviolas, Galerie Lutz & Thalmann 2005 Fotografien, Numaga, Colombier 2003 Knospe und Teppich, Galerie Hans-Trudel-Haus, Baden 2000 Wälzkörper; Bilder, Zeichnungen und Plastiken , cemsuisse, Bern 1998 Teppich 101 Wälzkörper, Kunsthalle Winterthur Gruppenausstellungen (Auswahl) 2010 Foto Editionen, Galerie Walter Keller, Zürich Valleys, Mountains & Peaks, Galerie Andres Thalmann, Zürich Snow Light, Galerie Andres Thalmann, St. Moritz 2007 Kunst 07 Zürich, Galerie Lutz & Thalmann, Zürich 2005 Le Goût du Sel, 9e Triennale de sculpture contemporains, Bex 2003 Referenz/Reverenz, Galerie Lutz & Thalmann, Zürich 2000 Kunst Zürich, Galerie Lutz & Thalmann, Zürich Auszeichnungen 1985 Stipendium der Stadt Zürich Eidgenössisches Stipendium 4 Barbara Heé Chaviolas, Inkjet-Karbondruck Ed. 6/7 29 cm 41,5 cm gerahmt Galerie Andres Thalmann 10 11

8 Pedro Wirz *1981 in São Paulo Lebt und arbeitet in Basel Bei Pedro Wirz ist ein Kunstwerk nie autonom. Es entsteht vielmehr in Zusammenarbeit mit beteiligten Künstlern, Kuratoren, Freunden oder Familienmitgliedern. So sind auch die acht Holzskulpturen der Serie Sculpture Exquise für die Ausstellung How to Work (More for) Less (2011) der Kunsthalle Basel zustande gekommen. Die Idee für die Skulpturen kam Pedro Wirz durch ein von Surrealisten entworfenes, spielerisches Prinzip namens Cadavre Exquis. Dabei wird mit einer Gruppe von Personen eine Zeichnung erstellt. Deshalb hat er acht befreundete Künstler (Adrian Bünzli, Jan Hostettler, Karim Noureldin, Karolina Pyrcik, Philippe Reinau, Jelena Savic, Silvia Studerus und Tobias Willa) zu diesem Prozess eingeladen alle mit Stift und Papier. Das Blatt wird nach jedem Entwurf gefaltet und weitergereicht. Der nächste Mitspieler sieht von der Zeichnung nur den letzten Verlauf des Strichs, hat aber von dem gesamten Bild keine Kenntnis. So haben sich bei Sculpture Exquise dem Zufall unterliegende Formen ergeben, die als Grundlage für seine Serie diente. Die Zeichnungen hat der Basler Künstler in dreidimensionale Skulpturen aus Tannenholz schnitzen lassen. Die Kunsthalle Basel beschreibt das Werk folgendermassen: «An der Wand wirken die Skulpturen wie Totems eines unbekannten Rituals was sie gewissermassen auch sind. Die vorzüglichen Skulpturen sind eine spielerische Auseinandersetzung mit der Entstehung und Kontextualisierung von heutiger skulpturaler Kunst.» 2012 Not the New, Not the Old, But the Necessary, Künstlerhaus Stuttgart Hotel Palenque at Gasconade, Mailand (Swiss Institute's Bureau for Art Nerds) Istituto Svizzero, Mailand Problems, Kunstraum Kreuzligen 2011 Back wall project, Kunsthalle Basel Outsiders, SALTS, Basel Supercalifragilisticexpialidocious, Deuxpiece, Basel 2010 Curated Sculpture #1, Korridor bei Parrotta Contemporary Galerie, Stuttgart New Balance & Unfinished Business, Hermes und der Pfau, Stuttgart Gruppenausstellungen (Auswahl) 2012 Les Urbaines Art Festival, Lausanne Groupshow, Cul de Sac, London St. Moritz Art Masters 2012, St. Moritz Post-Studio Tales Artist in Residence, Berlin 2011 Mitologias I Mythologies, Cité des Arts, Paris Cantonale Berne Jura, Kunsthalle Bern Regionale 12, Kunstraum L6, Freiburg (D) How to Work (More for) Less, Kunsthalle Basel Floor Wall Piece von Bartha Garage, Basel Kiefer Hablitzel Stiftung, Swiss Art Awards, Basel 2010 Regionale 11, Village Cry, Kunsthalle Basel Rundgang 2010, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Skulptur, mon amour, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Klassentreffen, secondhome projects, Berlin Blockade, Universal Cube, Leipzig Show Show, Kiosk San Keller, Zürich 1 o Salão dos Artistas, Sem Galeria, São Paulo Wahlverwandt, Wedding of the King, Berlin Gross und Stark, De Lagune van Amsterdam, Amsterdam 5 Pedro Wirz Philippe (aus der Serie Sculpture Exquise), 2011 Fichtenholz und Lack 2 m 0,2 m 0,15 m Kunstverein Wäscherei - Zürich 12 13

9 Florian Graf *1980 in Basel Florian Grafs Arbeit setzt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Architektur auseinander. Sein Interesse gilt der psychologischen und emotionalen Wirkung von Räumen auf ihre Benutzer. Der Basler Künstler hinterfragt sichtbare und unsichtbare Systeme, die das alltägliche Leben bestimmen, und veranschaulicht das Wechselspiel zwischen konstruierter Realität, Imagination, Tatsachen, Wunschvorstellungen, Träumen und Ängsten von Menschen, die ein Haus, eine Stadt oder einen Planeten bewohnen. Seine Erkundungen führt Graf auf zahlreichen Ebenen konsequent durch von Zeichnungen bis zu Fotomontagen, von Installationen und Skulpturen bis zu Kurzfilmen. Dabei vereint er visionäre Kraft mit konzeptueller Logik, kritischem Verstand, Erzählfreude und Humor. Intervenierend nimmt Florian Graf meist Bezug auf spezifische architektonische oder soziale Situationen. So schafft er Orte der poetischen Verdichtung, wo die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung fliessend sind. Dabei entstehen Installationen und Ausstellungen oder Projekte im öffentlichen Raum. K.F.M. (Chicago) ist Teil der Serie Extensions and Presumptions. K.F.M. steht für Known Flying Mushroom. Das Werk entstand während eines einjährigen Aufenthalts in Chicago, wo sich Florian Graf unter anderem mit Mies van der Rohe und den Folgen der Moderne auseinandersetzte Ghost Light Light House, Zeppelin Museum, Friedrichshafen Scene One, Take You, La Rada, Locarno 2011 Well, Come, Abbatiale de Bellelay Unterholz, Florian Graf-ische Arbeiten, Galleria Edizioni Periferia, Luzern Week end Wait, Curtat Tunnel, Lausanne 2010 Waltzing Walls Lost, Art Chicago, Chicago Gruppenausstellungen (Auswahl) wie der Schatten das Licht..., Kunstmuseum Olten Going Places, IAAB Projektraum, Basel Swiss Art Awards, Halle 4, Messe Basel Intimità, i2a Vico Morcote (mit MPH Architectes) Wir sind alle Astronauten, Universum Buckminster Fuller im Spiegel zeitgenössischer Kunst, Zeppelin Museum, Friedrichshafen 2011 Collection Cahiers d Artistes, Art 42, Basel Les Urbaines, Lausanne 2010 Kamasutra Spoon, Moscow Biennale for Young Art, Moscow Museum of Modern Art Chasing Dreams, Kunst Raum Riehen, Basel Effervescent Condition, Xuzhou Museum, China Effervescent Condition, Gallery X SAIC, Chicago The Folly of De-Fence, Binningen Garten 2010, Basel 2009 Camera Infinita, Art Institute Shibukawa, Japan Camera Infinita, A Distance between the World and Home, Tent Gallery, Edinburgh Art Festival 6 Florian Graf K.F.M. (Chicago), 2009 C-Print auf Papier auf Aluminium Ed. 1/5 + 1 AP 48 cm 36 cm 2 cm In weiss lackiertem Holzrahmen Kunstverein Wäscherei - Zürich Auszeichnungen 2012 Membro dell'istituto Svizzero, Rom Fellow Sommerakademie, Zentrum Paul Klee, Bern 2011 Stipendium der ZF Kunststiftung, Friedrichshafen Residenzstipendium IAAB Berlin Honorable Jury Mention, LIsFE, Holland 2010 Collection Cahiers d Artistes, Pro Helvetia First Prize Competition Abbatiale de Bellelay 2009 Fulbright Fellowship, USA 14 15

10 Kaspar Müller *1983 in Schaffhausen Lebt und arbeitet in Zürich Kaspar Müller verschiebt mit subtilen, ungewöhnlichen Eingriffen profane Objekte sowie Motive in den Kunstkontext. Durch diese Eingriffe stimuliert er vielfältige Beobachtungen zu Kunst, deren Wahrnehmung sowie Bedeutung. Mit der Produktion einer mundgeblasenen Wasserpfeife begibt sich der Künstler ins Gebiet des Kunsthandwerks. Durch den individuellen Bearbeitungsprozess wird dieses Objekt der Hippie-Kultur zum einzigartigen Designobjekt. Ein funktionales Unikat, dessen Nutzung doch sehr individuell bleibt Kunsthaus Zürich, Zu Weihnachten Arbeiten von Roman Signer und Kaspar Müller Johan Berggren Gallery, Malmö Gasconade, Stand-up, Mailand 2011 Galerie Francesca Pia, I was in Trinidad and learned a lot, Zürich Société, Corrective Detention, Berlin Circuit, Emil Michael Klein/Kaspar Müller, Lausanne 2010 Manor Kunstpreis Schaffhausen, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen 2009 Paloma Presents, Muster, Zürich New Jerseyy, Marti & Müller (mit Fabian Marti), Basel Kunsthaus Baselland, Bias, Basel Galerie Nicolas Krupp, Don't Support the Team, Basel Gruppenausstellungen (Auswahl) 2013 GAMeC, The Log-O-Rithmic, Bergamo 2012 Galerie Francesca Pia, La demeure joyeuse II, Zürich Aargauer Kunsthaus, La jeunesse est un art, Aarau Frieze Projects, Randall' Island, New York HEAD Haute Ecole d Art et de Design, A strangely luminous bubble, Genf Fondazione Giorgio e Isa de Chirico, D après Giorgio, Rom Praz-Delavallade, kuratiert von Hard Hat, Shake & Bake, Paris 2011 Lynden Sculpture Garden, Dressing the Monument, (mit Tobias Madison), Milwaukee Blum & Poe, Glee, Los Angeles Kunsthal Charlottenborg, Corso Multisala & TCCA, Kopenhagen 2010 Espace Abraham Joly/Belle Idée in Haute Université de Genève, Belle Idée #3, (mit Damian Navarro), Genf Kunstverein München, Do it to Do it, (mit Tobias Madison), München Auszeichnungen 2010 Manor Kunstpreis Schaffhausen 7 Kaspar Müller Ohne Titel (blau) Glas, Unikat 30 cm 12 cm 12 cm Galerie Francesca Pia 16 17

11 Christian Vetter *1970 Lebt und arbeitet in Zürich Christian Vetter empfahl sich dem Publikum zu Beginn der 2000er Jahre mit farbenfrohen, darstellenden Malereien. Wenngleich der Gegenstandsbezug eindeutig war, so wiesen die Bilder bereits damals auf ein genuines Interesse an den bildimmanenten Möglichkeiten von Malerei hin: Eigenwert des Bildes, Spannung zwischen zweidimensionalem Bildträger und dreidimensionaler Illusion. Mit einer sich immer stärker entfesselnden Malerei wurden seine Bilder abstrakter, die erkennbaren Bildmotive karger. Im Rahmen eines Aufenthalts in China verbannte Vetter schliesslich die Farbe aus seinen Arbeiten und beschränkt sich seither gänzlich auf Schwarz-Weiss. Die ungetitelte Arbeit von 2011 ist für Vetters Auseinandersetzung der letzten Jahre typisch: Fragen der Repräsentation haben sich weg von gegenständlichen Bildmotiven hin zu abstrakteren Formen wie etwa Schriftzeichen verschoben. Die Frage nach Darstellung und Repräsentation wird also doppelt gestellt, indem das im Bild Repräsentierte seinerseits nur wieder ein Repräsentierendes ist. Die jahrelange Auseinandersetzung mit dem Medium der Malerei resultiert hier in einer Spannung und Virtuosität gleichermassen: Jede Fläche oder Linie hat ihre eigene malerische Dramatik, während Drippings und illusionistische Feinschattierungen noch immer die Frage nach dem Verhältnis von bildimmanenten und darstellenden Funktionen der Malerei stellen. Einzelausstellungen (Auswahl seit 2005) 2012 I would prefer not to, Hilfiker Kunstprojekte, Luzern 2011 Notaciones, Casa Agustin, Oaxaca, Mexiko ich nicht nichts, Forum Vebikus, Schaffhausen 2010 The Presence of Absence, Yvon Lambert, New York 2009 Disappearing Eye, Villa Merkel, Esslingen/Stuttgart 2008 Disappearing Eye, Manor Kunstpreis St.Gallen 2008, Kunstmuseum St.Gallen 2006 Interieurs, Galerie Brigitte Weiss, Zürich 2005 Inversion/Hommage an Thomas Edison, o.t. Raum für aktuelle Kunst, Luzern Gruppenausstellungen (Auswahl seit 2005) 2012 Scheinbar wirklich, Nidwaldner Museum, Stans 2011 Back to the Future, Kunstmuseum St.Gallen Remix; Programmation Vidéo, Usine Kugler, Genf Blumen und Perlen, Kunstraum Baden 2010 Triennale de l art imprimé contemporain, Musée des Beaux-Arts, Le Lôcle Heimspiel, Kunsthalle St.Gallen 2009 Made in China, Kunstmuseum Bern Beyond the Picturesque, S.M.A.K., Gent Pittoresk, MARTa Herford Shifting Identities, Contemporary Art Centre, Vilnius 2008 Shifting Identities, Kunsthaus Zürich 2007 Brave Lonesome Cowboy, Villa Merkel, Esslingen/Stuttgart und Kunstmuseum St.Gallen Nature Revisited, Substitut, Berlin 2005 hoch hinaus, Kunstmuseum Thun la main qui dessinait toute seule 2, Galerie Magda Danysz, Paris Handluggage, Cafe Gallery Projects, London 8 Christian Vetter Ohne Titel, 2011 Öl auf Leinwand 140 cm 200 cm Kunsthalle Winterthur Auszeichnungen (Auswahl) 2011 Werkstipendium der Stadt Zürich 2008 Manor Kunstpreis St.Gallen 2007 Atelierstipendium Beijing, China, Stiftung GegenwArt, Bern Werkstipendium des Kantons Zürich 2004 Swiss Art Award 18 19

12 Mai-Thu Perret *1976 in Genf Lebt und arbeitet in Genf Vergänglichkeit und der Reiz am Neuen wird hier mit der seriellen Arbeit von Mai-Thu Perret kommentiert. Umgangssprachlich bezeichnet man mit dem Begriff Eintagsfliege eine ephemere Angelegenheit mit vorübergehender Bedeutung. Für die Serie Novelty hat Mai-Thu Perret die Fliegen, die ursprünglich aus einem Kuriositätenladen stammen, in Bronze verfestigt. Die Produktionsweise der Serialität ermöglicht ein Vervielfältigen, was wiederum Einfluss auf den Wert sowie den Marktmechanismus von Kunst nimmt Galerie Barbara Weiss, Mai-Thu Perret. Beast of Burden, Berlin 2011 Le Magasin, The Adding Machine, Grenoble Haus Konstruktiv, Zurich Art Prize 2011: Mai-Thu Perret, I dream of the code of the west, Zürich MAMCO, Mai-Thu Perret. Spectra in Cycle L éternel détour, séquence d été 2011, Genf Aargauer Kunsthaus, The Adding Machine, Aarau, Wanderausstellung Hard Hat, Genf 2010 University of Michigan: Museum of Art, An Ideal for Living, Ann Arbor Timothy Taylor Gallery, Parade, London 2009 Galerie Francesca Pia, Zürich The Aspen Art Museum, 2013, Aspen Galerie Praz-Delavallade, The Crack-up, Paris 2008 San Francisco Museum of Modern Art, New Work, San Francisco Timothy Taylor Gallery, 2012, London Galerie Barbara Weiss, Bikini, Berlin Kunsthalle St.Gallen, Land of Crystal, St.Gallen The Kitchen, An Evening of the Book and other Stories, New York Gruppenausstellungen (Auswahl) 2012 Aargauer Kunsthaus, Jubiläum Manor Kunstpreis 2012, La jeunesse est un art, Aarau Mumok, Reflecting Fashion Kunst und Mode, Wien La maison rouge, Néon who s afraid of red, yellow and blue?, Paris Zacheta National Gallery of Art, New Sculpture, Warschau Praz-Delavallade, kuratiert von Hard Hat, Shake & Bake, Paris Centre Pompidou, Nouveau Festival, Paris Biennale Venedig, ILLUMInations, Venedig Palais de Tokyo, Carte blanche à John M Armleder All of the above, Paris Centre Pompidou, Danser sa vie, Danse et arts visuels au XXe et XXIe siècle, Paris 9 Mai-Thu Perret Novelty, 2007 Bronze (12 Fliegen) Ed. 3/3 + 1 AP 2 cm 1 cm 1 cm Galerie Francesca Pia Auszeichnungen 2012/13 London Atelierstipendium, Landis & Gyr, Zuger Kulturstiftung 2011 Manor Kunstpreis Genf Zurich Art Prize 2008 Preis der Stiftung für die Graphische Kunst in der Schweiz, ETH Zürich 20 21

13 Christine Streuli *1975 in Bern Lebt und arbeitet in Berlin Christine Streulis überbordende Bildwelten sind das Spielfeld einer Malerei, die einen ganz eigenen, frischen Zugang zum traditionellsten der Genres entwickelt hat. Sich wiederholende Formen verdichten sich zu visuell vibrierenden Mustern, die sich übereinanderlegen und bündeln, die figürlich sein können oder abstrakt und die sich Schicht um Schicht zu einzigartiger Sprengkraft summieren. Die Künstlerin reflektiert unterschiedlichste bildnerische Strategien und operiert mit der grossen, suggestiven Strahlkraft von Form, Ornament, Muster, Zeichen und Farbe. Die typische Farb- und Formästhetik von Streulis ornamentalen Bildern, in denen Symmetrien, Spiegelungen und rapportartige Ordnungen orchestriert werden, ist unverkennbar. In ihren neueren Arbeiten suggeriert sie eine Schriftebene, die auf eine Form von Narration hinweist. Neben an Neonwerbung erinnernde, abstrakte Buchstabenformen reiht sich in ihr Formenrepertoire Roy Lichtensteins Brushstroke ein, den sie mal sternförmig zu einem Ornament anordnet, mal verzerrt und neu geschwungen zu einem handschriftlichen Gestus formt. Weit entfernt von einem zu entschlüsselnden Alphabet jedoch stehen die Zeichen für sich und für Streulis Umgang mit Motiven. Die Arbeit Save me 6 ist Teil einer siebenteiligen Werkgruppe nicht im strikten Sinne Serie mit formal (gleiche Masse, gleiche Rahmung) und stilistisch (für Streuli eher reduzierte Malgesten) verwandten, aber je individuell funktionierenden Arbeiten One Piece Jump In, Galerie Mark Müller, Zürich 2011 mini maxi mental mess, Monica De Cardenas Galleria, Zuoz Schieflage, Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf 2010 leftovers/too much/too little/too fast/too slow, Galerie Mark Müller, Zürich 2009 Brandblasen, Kunstverein Oldenburg 2008 Stinkeblume, Galerie Sfeir-Semler, Hamburg bitter, sweet, sweet, Monica De Cardenas Galleria, Mailand Du hier ich dort, Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf fusion food, Aargauer Kunsthaus, Aarau 2007 Biennale Venedig, Schweizer Pavillon, Venedig Dreamliner goes Pitbull, Galerie Mark Müller, Zürich Kunsthaus Langenthal 2005 Bekanntmachungen/Bilderstreit, Kunsthalle Zürich ensemble ensemble, Kunstraum Kreuzlingen 2004 nedma eksam, kuratiert von Roman Kurzmeyer, Amden Enter, Kunstmuseum Thun Tollkirschen, Galerie Sfeir-Semler, Hamburg 2003 longing/belonging, Galerie Mark Müller, Zürich Gruppenausstellungen (Auswahl seit 2000) 2012 Christine Streuli/Jörg Sasse, Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf 2010 Wir sind Orient, Museum ART Herford felicita, CentrePasquArt, Biel Philip Taaffe/Christine Streuli/Timo Naseri, Galerie Sfeir-Semler, Beirut 2009 Boden und Wand/Wand und Fenster/Zeit, Helmhaus Zürich 2005 Devil s Punchbowl, Christopher Grimes Gallery, Los Angeles Dorothea-von-Stetten-Kunstpreis, Kunstmuseum Bonn 2004 Reanimation, Kunstmuseum Thun 2003 Neue Räume, Aargauer Kunsthaus, Aarau Fragmente des Paradieses, Kunsthalle Palazzo, Liestal 2000 Galerie Brandstetter & Wyss, Zürich 10 Christine Streuli Save me 6, 2012 Acryl auf Baumwolle 43 cm 32,5 cm Galerie Mark Müller 22 23

14 5. Raiffeisen Benefiz-Kunst-Auktion 19. März 2013 Kunstraum Walcheturm Kanonengasse 20, 8004 Zürich (altes Kasernenareal) Verantwortlich Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, CSR-Management, Leitung: Dr. Ladina Caduff Projektverantwortung: Donata Gianesi, lic. phil. Kunsthistorikerin, CSR-Management Projektkoordination und Realisation: Patricia Pachler, Sponsoring & Events Abbildungen, Biografien und Werkbeschriebe im Katalog freundlicherweise zur Verfügung gestellt von den Galerien und Institutionen. Jury Prof. Dr. Dirk Boll, Managing Director Continental Europe, Christie s Giovanni Carmine, Direktor Kunsthalle St.Gallen Claudia Jolles, Chefredaktorin Kunstbulletin, Schweizer Kunstverein Gabriele Burn, Mitglied der Geschäftsleitung von Raiffeisen Schweiz und Leiterin Departement Marketing & Kommunikation Matthias Läubli, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Zürich Daniel Jakobi, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, CSR-Management Donata Gianesi, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, CSR-Management Hinweise für Bieter Der Zuschlagpreis ist inklusive Mehrwertsteuer. Dem Ersteigerer wird von Raiffeisen nach dem Anlass eine Rechnung zugestellt. Nach Eingang des Rechnungsbetrages wird mit dem Käufer die Lieferung des Werks vereinbart. Lageplan Zollstrasse Lagerstrasse Museumstrasse Tellstr. Militärstrasse Zwinglistrasse Hauptbahnhof Zürich Dienerstr. Kräuelg. Rotwand- strasse Kanonengasse Eisgasse Zeughausstrasse Kunstraum Walcheturm Freischützg. Militärstrasse Reitergasse Lagerstrasse Sihlpost Kasernenstrasse Gessnerallee Sihl Löwenstr. Usteristr. Usteristr. Bahnhofplatz Schweizer- gasse Bahnhof- strasse 24

CHRISTIAN VETTER DOKUMENTATION

CHRISTIAN VETTER DOKUMENTATION CHRISTIAN VETTER DOKUMENTATION 2o13 1 3 2 4 5 6 7 8 10 9 11 13 12 14 16 15 17 18 19 20 22 21 23 24 25 26 27 28 29 INDEX: 1-4 Die Negation der Negation, 2012, Stoff und Holz, verschiedene Masse Installationsansichten

Mehr

CHRISTIAN VETTER EDUCATION SOLO SHOWS. Born in 1970, Lives and works in Zürich.

CHRISTIAN VETTER EDUCATION SOLO SHOWS. Born in 1970, Lives and works in Zürich. CHRISTIAN VETTER Born in 1970, Lives and works in Zürich. EDUCATION 1991-1996 College for Art and Design, Zürich, Switzerland 2007 Studio residency, Beijing, China SOLO SHOWS 2017 Subjektobjekt, Annex

Mehr

François Perrodin Standing Solids. 28. April 30. Juli 2016

François Perrodin Standing Solids. 28. April 30. Juli 2016 Standing Solids 28. April 30. Juli 2016 Standing Solids 28. April - 30. Juli 2016 Der 1956 geborene und in Paris lebende Künstler präsentiert neue Arbeiten in der Galerie m Bochum. Perrodin, der zuletzt

Mehr

Tashi Brauen. Dokumentation ( )

Tashi Brauen. Dokumentation ( ) Tashi Brauen Dokumentation (2015-18) Ohne Titel (craquelure) (2018), Acrylfarbe auf Finnpappe, 80 x 320 cm (Atelier, Rote Fabrik) Ohne Titel (craquelure) (2018), Acrylfarbe auf Finnpappe, 80 x 325 cm (Atelier,

Mehr

Portfolio Samuli Blatter

Portfolio Samuli Blatter * 1986, Oripää Finnland MA CAP, Hochschule der Künste Bern 2012-2014 BA Visuelle Kommunikation, HSLU Design & Kunst 2007-2011 lebt in Luzern, arbeitet in Emmenbrücke, LU Samuli Blatter Portfolio 2016 Ausstellungen

Mehr

Ankäufe Kunstsammlung Kanton Luzern Kunstsammlung Kanton Bern Collection Credit Suisse.

Ankäufe Kunstsammlung Kanton Luzern Kunstsammlung Kanton Bern Collection Credit Suisse. Samuli Blatter * 1986, Oripää Finnland MA CAP, Hochschule der Künste Bern 2012-2014 BA Visuelle Kommunikation, HSLU Design & Kunst 2007-2011 Mitglied Alpineum Produzentengalerie Luzern lebt in Luzern,

Mehr

Jonas Samuel Baumann Visual Artist, Basel, Schweiz *

Jonas Samuel Baumann Visual Artist, Basel, Schweiz * Jonas Samuel Baumann Visual Artist, Basel, Schweiz *1983 www.jsbaumann.ch jonas@jsbaumann.ch +41 76 570 56 37 Ausbildung Master Of Arts in Design Hochschule Luzern Design & Kunst Illustration, Schwerpunkt:

Mehr

Alexej von Jawlensky Georges Rouault Sehen mit geschlossenen Augen

Alexej von Jawlensky Georges Rouault Sehen mit geschlossenen Augen Alexej von Jawlensky Georges Rouault 19.03. 25.06.2017 Kuratoren Ausstellung Thomas Bauer-Friedrich, Dr. Angelika Affentranger-Kirchrath Die Ausstellung stand unter der Schirmherrschaft des Botschafters

Mehr

2010 Reflex, Studio des Zumikon, Institut für moderne Kunst Nürnberg

2010 Reflex, Studio des Zumikon, Institut für moderne Kunst Nürnberg MARIO SALA Geboren 1965 in Winterthur, Schweiz. Von 1984 bis 1988 Ausbildung an der Schule für Gestaltung, Zürich Ab 1989 bis 1993 Besuch der Weiterbildungsklasse für Bildende Kunst an der Höheren Schule

Mehr

Eva Maria Gisler. Portfolio

Eva Maria Gisler. Portfolio Eva Maria Gisler Portfolio Biografie *1983 Aufgewachsen im Aargau, lebt in Bern 2012 2014 MA in Fine Arts Media (mit Auszeichnung) Slade School of Fine Arts, London Juli Dez. 2011 Atelierstipendium des

Mehr

Die grossformatigen Holzschnitte erzeugen eine Spannung mit mystischer Bedeutung. Popkultur, wie Tribal-Muster und Japanische Symbole, deuten auf ei-

Die grossformatigen Holzschnitte erzeugen eine Spannung mit mystischer Bedeutung. Popkultur, wie Tribal-Muster und Japanische Symbole, deuten auf ei- SCARLET MARA 2018 Sequels 4 Sequels There is neither source nor end, for all things are in the Center of Time. Ursula K. Le Guin The Left Hand of Darkness In der Ausstellung Sequels zeigt Scarlet Mara

Mehr

ERÖFFNUNG KULTURSOMMER PFINGSTMONTAG, DEN 5. JUNI 2017 UM 15:00 UHR im Museum Modern Art Hünfeld (Hauptgebäude)

ERÖFFNUNG KULTURSOMMER PFINGSTMONTAG, DEN 5. JUNI 2017 UM 15:00 UHR im Museum Modern Art Hünfeld (Hauptgebäude) ERÖFFNUNG KULTURSOMMER 2017 PFINGSTMONTAG, DEN 5. JUNI 2017 UM 15:00 UHR im Museum Modern Art Hünfeld (Hauptgebäude) Anlässlich der Eröffnung des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda 2017 präsentiert Ihnen

Mehr

DOKUMENTATION 2010 Patricia Fabienne Schneider Neubrückstrasse Bern

DOKUMENTATION 2010 Patricia Fabienne Schneider Neubrückstrasse Bern DOKUMENTATION 2010 Patricia Fabienne Schneider Neubrückstrasse 45 3012 Bern ++41 31 302 91 25 patricia.schneider@thenet.ch www.patriciaschneider.ch (oben links nach unten rechts) moderner, höher, schneller,

Mehr

GEROLD MILLER. amplificateur d'espace.

GEROLD MILLER. amplificateur d'espace. GEROLD MILLER. amplificateur d'espace. 24.06.2017 02.09.2017 Galerie Mehdi Chouakri Mommsenstrasse Bleibtreustrasse 41 (Eingang über Mommsenstrasse) 10623 Berlin Fasanenplatz Fasanenstrasse 61 10719 Berlin

Mehr

Federica Gärtner. Else-Züblin-Strasse Zürich

Federica Gärtner. Else-Züblin-Strasse Zürich Federica Gärtner Biographie Installationen Zeichnungen - Rhetorik der Erinnerung-I Zeichnungen - Rhetorik der erinnerung-ii Zeichnungen - orte Stationen Zeichnungen - Situationen Revier Else-Züblin-Strasse

Mehr

Karin Schwarzbek. Werkauswahl

Karin Schwarzbek. Werkauswahl Karin Schwarzbek Werkauswahl 2015 2018 073 2009/2017 Emaillack, Acryl, Öl auf grundierter Baumwolle, 40 x 30 cm Werkschau 2017, Werkbeiträge Bildende Kunst des Kantons Zürich Museum Haus Konstruktiv, Zürich

Mehr

suzan Frecon Metropol Kunstraum

suzan Frecon Metropol Kunstraum suzan Frecon Metropol Kunstraum SUZAN FRECON Metropol Kunstraum A work of art can oly be comprehended by looking at it and no description is a substitute for this Gervase of Canterbury (Eines von Suzan

Mehr

Portfolio Samuli Blatter 2017

Portfolio Samuli Blatter 2017 Portfolio Samuli Blatter 2017 Orbital Object, Graphit, Wachs, 25 x 13 x 10 cm, 2015 Lebenslauf & AusstellungeN www.samuliblatter.ch 1986 geboren in Oripää, Finnland 2005 Matura Bildnerisches Gestalten

Mehr

annex 14 Christian Vetter <Subjektobjekt>

annex 14 Christian Vetter <Subjektobjekt> annex 14 Christian Vetter 26.8. - 7.10.2017 annex14 Raum für aktuelle Kunst Hardstrasse 245 CH-8005 Zürich T +41 44 202 44 22 / info@annex14.com www.annex14.ch Öffnungszeiten: Mi-Fr 12-18h,

Mehr

Benjamin Bronni. Ausgewählte Arbeiten

Benjamin Bronni. Ausgewählte Arbeiten Benjamin Bronni Ausgewählte Arbeiten 2013-17 Ausstellungsansicht "Partition #1", G99 Gallery, House of the arts, Brünn, 2017 Ausstellungsansicht "Partition #1", G99 Gallery, House of the arts, Brünn, 2017

Mehr

FLORIAN GRAF geboren in Basel. Ausbildung

FLORIAN GRAF geboren in Basel. Ausbildung FLORIAN GRAF 1980 geboren in Basel. Ausbildung 2009 10 School of the Art Institute of Chicago (Fulbright Fellow), US 2007 09 Edinburgh College of Art (MFA with Distinction), UK 2008 09 The Prince s Drawing

Mehr

Aline Zeltner studierte bis 2009 Fine Arts an der ECAL in Lausanne und schloss 2011 den Master in Kunst in Basel ab. Sie lebt und arbeitet in Basel.

Aline Zeltner studierte bis 2009 Fine Arts an der ECAL in Lausanne und schloss 2011 den Master in Kunst in Basel ab. Sie lebt und arbeitet in Basel. Medienmitteilung Aline Zeltner: merry-go-round 6. Mai 2. Juli 2017 Mit offenen Augen, kritischem Blick und viel künstlerischer Neugier geht Aline Zeltner (*1980, Biel) rund herum in der Welt und schafft

Mehr

Temporäres Feld für experimentelles Arbeiten ohne unbedingtes Ergebnis. Temporary field of experimental work without implicit outcome

Temporäres Feld für experimentelles Arbeiten ohne unbedingtes Ergebnis. Temporary field of experimental work without implicit outcome Temporäres Feld für experimentelles Arbeiten ohne unbedingtes Ergebnis Temporary field of experimental work without 1988-2016 implicit outcome Temporäres Feld für experimentelles Arbeiten ohne unbedingtes

Mehr

MARCEL FREYMOND AUSBILDUNG EINZELAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)

MARCEL FREYMOND AUSBILDUNG EINZELAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL) MARCEL FREYMOND MARCEL FREYMOND geboren am 28.02.1983 in Biel-Bienne, lebt und arbeitet in Zürich, ist Teil der Künstlergruppe Juice & Rispetta. Hohlstrasse 208, CH-8004 Zürich / Studio: Hardstrasse 219,

Mehr

ULRIKE LANGEN Das Leben ist ein Spiel, spiele es!

ULRIKE LANGEN Das Leben ist ein Spiel, spiele es! ULRIKE LANGEN UL0013. Life is love live it. 2017. Ø 100 cm Mischtechnik auf gebürstetem Aluminium Ulrike Langen Die Modedesignerin und Künstlerin wurde inspiriert von Vorbildern wie Lichtenstein und Wesselmann.

Mehr

Kunstmuseum Olten. Sandra Boeschenstein, Tobias Nussbaumer, Katharina Anna Wieser und Elsie Wyss Zeichnung zwischen Raum und Imagination

Kunstmuseum Olten. Sandra Boeschenstein, Tobias Nussbaumer, Katharina Anna Wieser und Elsie Wyss Zeichnung zwischen Raum und Imagination Sandra Boeschenstein, Tobias Nussbaumer, Katharina Anna Wieser und Elsie Wyss Zeichnung zwischen Raum und Imagination 19. März bis 21. Mai 2017 Mit Sandra Boeschenstein (*1967), Tobias Nussbaumer (*1987),

Mehr

Andreas Tschersich. www.tschersich.ch. π Lichtsensibel Fotokunst aus der Sammlung, Aargauer Kunsthaus, Aarau 2012 (Foto: Dominic Büttner, Zürich)

Andreas Tschersich. www.tschersich.ch. π Lichtsensibel Fotokunst aus der Sammlung, Aargauer Kunsthaus, Aarau 2012 (Foto: Dominic Büttner, Zürich) ------------------------------------------------------------------------------------- Andreas Tschersich ------------------------------------------------------------------------------------- www.tschersich.ch

Mehr

Oliver Krähenbühl. PDF-Dokumentation Anna-Heerstrasse Suhr. Oliver Krähenbühl 2015

Oliver Krähenbühl. PDF-Dokumentation Anna-Heerstrasse Suhr.   Oliver Krähenbühl 2015 Oliver Krähenbühl PDF-Dokumentation 2015 Oliver Krähenbühl Anna-Heerstrasse 5 5034 Suhr www.oliver-kraehenbuehl.ch Oliver Krähenbühl 2015 zu meiner Arbeit Alle meine Bilder gehen auf bestehendes Bildmaterial

Mehr

2008 Hauser & Wirth Zürich, 'Waiting for Returns', Zurich, Switzerland

2008 Hauser & Wirth Zürich, 'Waiting for Returns', Zurich, Switzerland Caro Niederer Born in Zurich,, 1963 Lives and works in Zurich, Solo Exhibitions 2012 Hauser & Wirth New York, 'Paintings', New York, NY 2008 Hauser & Wirth Zürich, 'Waiting for Returns', Zurich, 2007 Hauser

Mehr

Exhibitions Emma Kunz Drawings

Exhibitions Emma Kunz Drawings 01.06.2013 24.11.2013 55. Biennale Venice Biennale Venice Venice, Italy 20.11.2012-24.02.2013 Cartografías contemporáneas. Dibujando el pensamiento Caixaforum Madrid Madrid, Spain 24.07.2012 28.10.2012

Mehr

Planet Vivid Gallery 6. Juni 30. Juli 2008

Planet Vivid Gallery 6. Juni 30. Juli 2008 Planet Vivid Gallery 6. Juni 30. Juli 2008 Eva Moll Verena Lettmayer Ruth Luxenhofer Malerei Installation Im Einzelfall triumphaler Augenkontakt Planet Vivid Gallery 6. Juni 30. Juli 2008 Eva Moll Eva

Mehr

PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS. ABLAUF PRESSEKONFERENZ , 11 Uhr. ABLAUF ERÖFFNUNG , 19 Uhr

PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS. ABLAUF PRESSEKONFERENZ , 11 Uhr. ABLAUF ERÖFFNUNG , 19 Uhr Christine Streuli. Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017 PRESSEMAPPE INHALTSVERZEICHNIS Allgemeine Presseinformation Biografie Christine Streuli Pressebilder Handout zur Ausstellung ABLAUF PRESSEKONFERENZ

Mehr

Christiane Grimm. Galerie Latzer. vom bis Romanshornerstr Kreuzlingen

Christiane Grimm. Galerie Latzer. vom bis Romanshornerstr Kreuzlingen Christiane Grimm vom 24. 09. bis 26. 10. 2016 Galerie Latzer Romanshornerstr. 82 8280 Kreuzlingen Einladung Zur Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung von Christiane Grimm und Heinrich Bobst, sind Sie und

Mehr

Simon Fujiwara Hope House

Simon Fujiwara Hope House KUB 2018.01 Presseinformation Simon Fujiwara Hope House 27 01 02 04 2018 Pressekonferenz Donnerstag, 25. Januar 2018, 11 Uhr Eröffnung Freitag, 26. Januar 2018, 19 Uhr Pressefotos zum Download www.kunsthaus-bregenz.at

Mehr

QUADRATBILDER GERT HANDSCHIN

QUADRATBILDER GERT HANDSCHIN QUADRATBILDER GERT HANDSCHIN Ausstellung Liquid Planet, Regionale 19, Kunsthaus Baselland 16 Quadratbilder Mischtechnik auf Mdf, je 17 x 17 x 4 cm 2 Quadratbilder, C-Print auf Aluminium, je 29 x 29 x

Mehr

The transience of all being

The transience of all being The Transience of all being - 265 x 65 cm - Acryl/Mixedmedia The Transience of all being - 265 x 65 cm - Acryl/Mixedmedia The Transience of all being - 265 x 65 cm - Acryl/Mixedmedia The Transience of

Mehr

NATHALIE BISSIG KARA YONG KARA CHOCO

NATHALIE BISSIG KARA YONG KARA CHOCO NATHALIE BISSIG KARA YONG KARA CHOCO MAROONED 10 Januar 11 Februar 2012 Galerie Helga Maria Bischoff Kollwitzstraße 74 10435 Berlin Germany +49 (30) 25817545 +49(176) 32684113 galerie@hmbischoff.com www.hmbischoff.com

Mehr

kunst ist nicht alles... wo aber kunst ist, da ist alles möglich ralph hauswirth_ laufenstrasse 9_ 4053 basel_

kunst ist nicht alles... wo aber kunst ist, da ist alles möglich ralph hauswirth_ laufenstrasse 9_ 4053 basel_ kunst ist nicht alles... wo aber kunst ist, da ist alles möglich ralph hauswirth_ laufenstrasse 9_ 4053 basel_ artonearth@bluewin.ch # mayfly 1 #intervention für einen tag # 2017 # ateliers rakete, dreispitz

Mehr

Begeisterung? «Kunstliebhaber schätzen Sicherheit.» Helvetia Kunstversicherung Artas. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da.

Begeisterung? «Kunstliebhaber schätzen Sicherheit.» Helvetia Kunstversicherung Artas. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für Sie da. Begeisterung? «Kunstliebhaber schätzen Sicherheit.» Franz von Stuck (1863 1928) Susanna im Bade, 1904, Öl auf Leinwand, 134.5x98 cm* Helvetia Kunstversicherung Artas. Was immer Sie vorhaben. Wir sind für

Mehr

CV Carmen Perrin For english version please scroll down

CV Carmen Perrin For english version please scroll down CV Carmen Perrin For english version please scroll down 1953 in La Paz (Bolivien) geboren 1980 Diplom Ecole Supérieure des Beaux-Arts Genève 1989-2004 Prof. Ecole Supérieure des Beaux-Arts und plastic

Mehr

ANDREAS GRUNERT Schattengießen. Galerie Valentien Stuttgart

ANDREAS GRUNERT Schattengießen. Galerie Valentien Stuttgart Galerie Valentien Stuttgart ANDREAS GRUNERT Schattengießen Imke Valentien Andreas Grunert gießt die Schatten seiner Bilder. Die Galerie Valentien gießt, unter neuer Leitung, die Schatten der langen Geschäftsführung

Mehr

Galerie Max Mayer. David Heitz IN RELATION, (MOTIVE) Ausstellungsansichten. Worringer Straße Düsseldorf

Galerie Max Mayer. David Heitz IN RELATION, (MOTIVE) Ausstellungsansichten. Worringer Straße Düsseldorf Galerie Max Mayer David Heitz IN RELATION, (MOTIVE) 17.11.2011-21.01.2012 Ausstellungsansichten Worringer Straße 57 40211 Düsseldorf Raum 1 o.t. (Motive 2011) 28 Mittelformatpositive Standzeiten 10-25

Mehr

Drawing Room. Mariella Mosler. IRIS

Drawing Room. Mariella Mosler. IRIS Mariella Mosler. IRIS 11.06. 24.07.2015 Mariella Mosler wurde international bekannt durch ihre raumgreifenden, geometrisch angeordneten Bodenreliefs aus Quarzsand, die unter anderem bei der documenta X

Mehr

Social Mapping, 2018 Performance 25 Jahre BISS Magazin, Wittelsbacherplatz, München, Photo: Hannes Rohrer

Social Mapping, 2018 Performance 25 Jahre BISS Magazin, Wittelsbacherplatz, München, Photo: Hannes Rohrer Social Mapping, 2018 Performance 25 Jahre BISS Magazin, Wittelsbacherplatz, München, 2018 Photo: Hannes Rohrer Untitled, 2019 colored pencil on paper / 158 x 150 cm Untitled, 2019 colored pencil on paper

Mehr

Christian F. Kintz. Portfolio zur Ausstellung All you can see Galerie Nanna Preußners, Hamburg Galerie Nanna Preußners

Christian F. Kintz. Portfolio zur Ausstellung All you can see Galerie Nanna Preußners, Hamburg Galerie Nanna Preußners Christian F. Kintz Portfolio zur Ausstellung All you can see Galerie Nanna Preußners, Hamburg 2016 Galerie Nanna Preußners Dr. Nanna Preußners Galeriehaus Hamburg Klosterwall 13 D-20095 Hamburg Tel/Fax:

Mehr

Flaka Haliti If Euer There Were Anye

Flaka Haliti If Euer There Were Anye KUB Billboards Presseinformation If Euer There Were Anye 16 02 22 04 2018 Kurator Thomas D. Trummer Eröffnung mit Künstlergespräch Donnerstag, 15. Februar 2018, 19 Uhr Pressefotos zum Download www.kunsthaus-bregenz.at

Mehr

S 529. Ausgewählte Arbeiten

S 529. Ausgewählte Arbeiten N i s r e k V a r h o n j a 51.1 - S 529 Ausgewählte Arbeiten 2009-2010 Meine künstlerische Arbeit ist ein Prozess. Ich kann keine Ergebnisse vorhersehen, es sind vielmehr der Weg, die Zwischenergebnisse

Mehr

Karim Noureldin. Clement & Schneider. Biografie. 1967 - geboren in Zürich, Schweiz

Karim Noureldin. Clement & Schneider. Biografie. 1967 - geboren in Zürich, Schweiz Biografie 1967 - geboren in Zürich, Schweiz 1988 - Hochschule der Künste/University of Art and Design ZHdK, Zürich, Schweiz 1990-1994 - Hochschule der Künste/University of Art and Design HGK/NW, Basel,

Mehr

Galerie Schlichtenmaier

Galerie Schlichtenmaier Ernst Wilhelm Nay Organismus der Farben und Formen Stuttgart, Kleiner Schlossplatz Galerie Schlichtenmaier GS Weiße Rhythmen, 1950 Öl auf Leinwand, 100 x 135 cm Scheibler 502 Zur Eröffnung der Ausstellung

Mehr

Beni Bischof, 1976 lebt und arbeitet in St.Gallen. > Bambi, Galerie Nicola von Senger, Einzelausstellung, > Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam,

Beni Bischof, 1976 lebt und arbeitet in St.Gallen. > Bambi, Galerie Nicola von Senger, Einzelausstellung, > Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, Biografie, Ausstellungen, Preise Beni Bischof, 1976 lebt und arbeitet in St.Gallen AUSSTELLUNGEN 2016 > Bambi, Galerie Nicola von Senger, Einzelausstellung, August-November 2016 > Museum Boijmans Van Beuningen,

Mehr

Franziska Furter. Hyle. 21. Mai 16. Juli 2011

Franziska Furter. Hyle. 21. Mai 16. Juli 2011 Hyle 21. Mai 16. Juli 2011 Limmatstrasse 214 CH-8005 Zürich t. +41 (0)43 205 2607 f. +41 (0)43 205 2608 info@lullinferrari.com www.lullinferrari.com PRESSEMITTEILUNG Wir freuen uns sehr, Ihnen neue Arbeiten

Mehr

Englisch-Grundwortschatz

Englisch-Grundwortschatz Englisch-Grundwortschatz Die 100 am häufigsten verwendeten Wörter also auch so so in in even sogar on an / bei / in like wie / mögen their with but first only and time find you get more its those because

Mehr

G E R T H A N D S C H I N

G E R T H A N D S C H I N GERT HANDSCHIN Ausstellung Liquid Planet, Regionale 19, Kunsthaus Baselland 16 Quadratbilder Mischtechnik auf Mdf, je 17 x 17 x 4 cm 2 Quadratbilder, C-Print auf Aluminium, je 29 x 29 x 0.1cm Ausstellung

Mehr

Stiftung DKM Güntherstraße Duisburg T: F: Skype: museum-dkm

Stiftung DKM Güntherstraße Duisburg T: F: Skype: museum-dkm Stiftung DKM Güntherstraße 13-15 47051 Duisburg T: +49.203.9355547 0 F: +49.203.9355547 99 mail@museum-dkm.de www.museum-dkm.de Skype: museum-dkm Pressemitteilung WERNER J. HANNAPPEL Landschaften bis 26.08.2012

Mehr

Marcelle Ernst www. marsili.ch. Geboren 1975 in Langenthal, lebt und arbeitet in Langenthal. Ausbildung

Marcelle Ernst www. marsili.ch. Geboren 1975 in Langenthal, lebt und arbeitet in Langenthal. Ausbildung Marcelle Ernst www. marsili.ch marcelleernst@hotmail.com Geboren 1975 in Langenthal, lebt und arbeitet in Langenthal Ausbildung 1990-1995 Neusprachliche Maturität, Gymnasium Langenthal 1997-1998 Vorkurs,

Mehr

Planning a trip to California

Planning a trip to California Planning a trip to California Die Millers planen eine 10-Tage-Tour mit dem Wohnmobil durch Kalifornien. Das Problem ist bloß, jedes Familienmitglied möchte etwas anderes sehen. Es ist nicht genug Zeit,

Mehr

Ausstellungen Werke von Emma Kunz

Ausstellungen Werke von Emma Kunz 01.06.2013 24.11.2013 55. Biennale Venedig Biennale Venedig Venedig, Italien 20.11.2012-24.02.2013 Cartografías contemporáneas. Dibujando el pensamiento Caixaforum Madrid Madrid, 24.07.2012 28.10.2012

Mehr

Portfolio 2013. Livio Baumgartner

Portfolio 2013. Livio Baumgartner Portfolio 2013 Livio Baumgartner Some Dark Thoughts on Happiness, 2013 Installation, Schaumstoff und Drei-Kanal Projektion 26:02, 16:9 Farbe, Ton I ll Never Get Out of This World Alive, 2012 Eis, ungebrannter

Mehr

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG Die Hall Art Foundation freut sich, für ihren Standort Schloss Derneburg eine Ausstellung des renommierten deutschen Künstlers anzukündigen. Diese bedeutende und umfangreiche

Mehr

Vol.4. Mirjam Boser. I (am) object

Vol.4. Mirjam Boser. I (am) object Mirjam Boser I (am) object Mirjam Boser - I (am) object 11.4-4.7. Mirjam Boser wurde 1982 in Schaffhausen geboren, sie absolvierte ihr Studium Lehramt für Gestaltung und Kunst in Basel, wo sie noch heute

Mehr

VERA TRACHSEL P0RTF0LI0 AESCHLIMANN-CORTI STIPENDIUM 2016

VERA TRACHSEL P0RTF0LI0 AESCHLIMANN-CORTI STIPENDIUM 2016 VERA TRACHSEL P0RTF0LI0 AESCHLIMANN-CORTI STIPENDIUM 2016 Die Arbeiten präsentieren sich als Mischform von Objekt, Malerei, Zeichnung und Installation. Die Schnittstellen zwischen diesen Gattungen interessieren

Mehr

BEST OF Zeichnungen und Objekte Elisa Daubner

BEST OF Zeichnungen und Objekte Elisa Daubner BEST OF Zeichnungen und Objekte Elisa Daubner 2014-2018 Ohne Titel, Zeichnungen (Stifte, Farbe, Tusche) auf Holz, 2018, Masse variabel - hier: H 165 cm, B 180 cm 26x27x1 cm 23,5x23,5x2 cm 12x17,5x0,5 cm

Mehr

Ausstellungsansicht, V8, 2016 Foto: Franziska Degendorfer, Karlsruhe

Ausstellungsansicht, V8, 2016 Foto: Franziska Degendorfer, Karlsruhe Ausstellungsansicht, V8, 2016 Foto: Franziska Degendorfer, Karlsruhe Ausstellungsansicht, V8, 2016 Foto: Franziska Degendorfer, Karlsruhe Ausstellungsansicht, Bikinis, V8, 2016 Foto: Franziska Degendorfer,

Mehr

U P. COMING UP Arbeiten junger KünstlerInnen Tirol

U P. COMING UP Arbeiten junger KünstlerInnen Tirol COMING UP Arbeiten junger KünstlerInnen Tirol U P Matthias Bernhard (feat. Turi Werkner) Anna - Maria Bogner Robert Freund Andrea Lüth Bernd Oppl Michael Strasser Matthias Bernhard geboren 1985 in Kitzbühel.

Mehr

2009 «Senderöhren und Schallschatten», Galerie Mark Müller, Zürich (CH) «Unterholz», Galerie Müller-Roth, Stuttgart (D)

2009 «Senderöhren und Schallschatten», Galerie Mark Müller, Zürich (CH) «Unterholz», Galerie Müller-Roth, Stuttgart (D) Reto Boller 1966 Born in Zürich (CH) Lives and works in Zürich (CH) and Stuttgart (D) Selected Solo Exhibitions 2016 Museum Langmatt, Baden (CH) 2015 «gymball stunt», Galerie Müller-Roth, Stuttgart (D)

Mehr

THE CLEARING Acryl und Öl auf Papier (acrylic & oil on paper), Durchmesser 11,5 cm (4.5 ),

THE CLEARING Acryl und Öl auf Papier (acrylic & oil on paper), Durchmesser 11,5 cm (4.5 ), THE CLEARING Acryl und Öl auf Papier (acrylic & oil on paper), Durchmesser 11,5 cm (4.5 ), 2018 850 THE LANDING PARTY Acryl und Öl auf Holz (acrylic & oil on wood), Durchmesser 45,7 cm (18 ), 2018 3600

Mehr

Thomas Demand. Modellstudien. 5. Oktober bis 6. Dezember 2015

Thomas Demand. Modellstudien. 5. Oktober bis 6. Dezember 2015 Inhalt 1. Pressemitteilung 2. Biographische Angaben 3. Pressefotos 4. Impressum Informationen Flyer Flyer Museum Insel Hombroich Flyer Raketenstation Hombroich Stiftung Insel Hombroich Tatjana Kimmel,

Mehr

Amy Sillman Yes & No

Amy Sillman Yes & No KUB Arena 2015.04 Presseinformation Amy Sillman Yes & No 12 11 2015 10 01 2016 Kuratorin Eva Birkenstock Pressekonferenz Dienstag, 10. November 2015, 11 Uhr Eröffnung Mittwoch, 11. November 2015, 19 Uhr

Mehr

Cycling. and / or Trams

Cycling. and / or Trams Cycling and / or Trams Experiences from Bern, Switzerland Roland Pfeiffer, Departement for cycling traffic, City of Bern Seite 1 A few words about Bern Seite 2 A few words about Bern Capital of Switzerland

Mehr

»Malerei begreife ich als ein Experimentierfeld«Stefan Geyer

»Malerei begreife ich als ein Experimentierfeld«Stefan Geyer Stefan Geyer »Malerei begreife ich als ein Experimentierfeld«Stefan Geyer Lässt sich Malerei denken? Wenn ja was wären Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine Malerei, die sich Festlegungen und

Mehr

Deutsche Bundesbank Wilhelm-Epstein-Straße Frankfurt am Main

Deutsche Bundesbank Wilhelm-Epstein-Straße Frankfurt am Main JONAS WEICHSEL Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe PERSPEKTIVEN DER GEGENWART vom 18. März bis 25. April 2013 Abbildung Titel: Flipchart 1, 2013 Acryl und Öl auf Leinwand 54,6 x

Mehr

Bastian Muhr. Arbeiten

Bastian Muhr. Arbeiten Bastian Muhr Arbeiten 2008 2012 Zu den Arbeiten von Bastian Muhr - Christian Weihrauch Bastian Muhr konzentriert sich auf die Zeichnung und Malerei als Prozess. Er erschließt sich Formen und erforscht

Mehr

Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven

Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven emanuel seitz Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven DER GEGENWART vom 7. März bis 29. April 2016 Abbildung Titel: Ohne Titel, 2016 Deutsche Bundesbank Wilhelm-Epstein-Straße

Mehr

widmertheodoridis 2011 Seile. Fluss. Nacht. Photographes 1964 2011, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, CH

widmertheodoridis 2011 Seile. Fluss. Nacht. Photographes 1964 2011, Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, CH SIMONE KAPPELER CV *1952 Lebt und arbeitet in Frauenfeld, CH Universität Zürich, CH; Zürcher Hochschule der Künste, Bereich Fotografie, Zürich, CH Einzelausstellungen 2015 Cibachrome, Verein für Originalgrafik,

Mehr

Andreas Tschersich

Andreas Tschersich ------------------------------------------------------------------------------------- Andreas Tschersich ------------------------------------------------------------------------------------- www.tschersich.ch

Mehr

G E R T H A N D S C H I N

G E R T H A N D S C H I N GERT HANDSCHIN Atelieransicht Juli 2017 Gelbe Serie Gross 1, gelbe Serie 2 und 6 Acryl auf schwarzem Mdf 200 x 200 x 1 cm, 210 x 42 x 1 cm Atelieransicht Juni 2017 Gelbe Serie Gross 1, gelbe Serie 5 Acryl

Mehr

Objekte von Sebastian Kuhn in der Villa Wessel

Objekte von Sebastian Kuhn in der Villa Wessel Wilhelm Wessel / Irmgart Wessel-Zumloh e.v. 1. Vorsitzender: Dr. Theo Bergenthal Villa Wessel, Gartenstr. 31, 58636 Iserlohn Rundbrief Nr. 81 - Mai 2017 Objekte von Sebastian Kuhn in der Villa Wessel Am

Mehr

Haviva Jacobson Werke Dokumentation 2017

Haviva Jacobson Werke Dokumentation 2017 Haviva Jacobson Werke Dokumentation 2017 Aus dem Katalog zur Ausstellung 2015 Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell... Die Künstlerin setzt sich in ihrer malerischen Arbeit mit der unmittelbaren

Mehr

Camill Leberer. Stuttgart, Kleiner Schlossplatz. Galerie Schlichtenmaier

Camill Leberer. Stuttgart, Kleiner Schlossplatz. Galerie Schlichtenmaier Camill Leberer Stuttgart, Kleiner Schlossplatz Galerie Schlichtenmaier GS Obwohl er nicht mit klassischen, formbaren Materialien arbeitet, sieht sich Camill Leberer als»bildhauer«. Für den Stuttgarter

Mehr

Calw 2012 Öl auf Leinwand 200 x 280 cm

Calw 2012 Öl auf Leinwand 200 x 280 cm Daniel Wogenstein Calw 2012 200 x 280 cm Alles über garnichts 2013 280 x 210 cm Ohne Titel 2013 210 x 280 cm Ohne Titel 2013 200 x 280 cm Ohne Titel 2012 280 x 210 cm Ohne Titel 2012 92 x 73 cm Ohne Titel

Mehr

Thomas Scherl Malerei Zeichnung Objekt Installation

Thomas Scherl Malerei Zeichnung Objekt Installation Thomas Scherl Malerei Zeichnung Objekt Installation 2004 2006 Thomas Scherl Malerei Zeichnung Objekt Installation 2004 2006 Cover: ohne Titel 50 x 60, 2006 sixteen 40 x 50, 2004 the river 40 x 50, 2004

Mehr

. . Kunstquartier im Barockviertel Dresden

. . Kunstquartier im Barockviertel Dresden HELENE B. GROSSMANN HELENE B. GROSSMANN only light Acryl auf Leinwand ERÖFFNUNG: Donnerstag, 26. September 2013, 19:30 Uhr ES SPRICHT: Sybille Nütt DAUER: 27. September bis 02. November 2013 GEÖFFNET:

Mehr

Cycling and (or?) Trams

Cycling and (or?) Trams Cycling and (or?) Trams Can we support both? Experiences from Berne, Switzerland Roland Pfeiffer, Departement for cycling traffic, City of Bern Seite 1 A few words about Bern Seite 2 A few words about

Mehr

Aktuelle Angebote mit ästhetischer Praxis für Schulklassen September 2017

Aktuelle Angebote mit ästhetischer Praxis für Schulklassen September 2017 Aktuelle Angebote mit ästhetischer Praxis für Schulklassen September 2017 Der Eintritt für Schulklassen und ihre Lehrer ist frei. Die Gebühr für Kunstgespräche und thematische Führungen beträgt 30,- Euro

Mehr

METTE STAUSLAND. Ausbildung. Stipendien und Recidencies. Werke in öffentlichen Sammlungen.

METTE STAUSLAND. Ausbildung. Stipendien und Recidencies. Werke in öffentlichen Sammlungen. METTE STAUSLAND www.stausland.com Ausbildung 1980 82 Kunstakademie Bergen, Norwegen 1982 84 Königliche Kunstakademie Stockholm, Schweden 1984 85 Jan van Eyck Academie, Maastricht, Holland Stipendien und

Mehr

Einladung zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung. Die Ausstellung wird am Sonntag, 20. Oktober 2013, 11 Uhr eröffnet.

Einladung zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung. Die Ausstellung wird am Sonntag, 20. Oktober 2013, 11 Uhr eröffnet. Presseinformation Galerie Schrade Mochental 12. Oktober 2013 20. Oktober bis 1. Dezember2013 Frank Hempel Polyfrottagen Einladung zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung Die Ausstellung wird am Sonntag,

Mehr

AUSGEWÄHLTE ARBEITEN. Eva Streit. Home: Freiburgstrasse Bern. Atelier: Brünnenstrasse 15d 3027 Bern

AUSGEWÄHLTE ARBEITEN. Eva Streit. Home: Freiburgstrasse Bern. Atelier: Brünnenstrasse 15d 3027 Bern AUSGEWÄHLTE ARBEITEN Eva Streit Home: Freiburgstrasse 147 3008 Bern Atelier: Brünnenstrasse 15d 3027 Bern www.evastreit.ch mail@evastreit.ch +41 79 739 88 92 EVA STREIT (*1988, BASEL, CH) EINZELAUSSTELLUNGEN

Mehr

CV Anina Schenker For english version please scroll down

CV Anina Schenker For english version please scroll down CV Anina Schenker For english version please scroll down 1971 geboren in St. Gallen 1999- Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich HGK, Studiengang Bildende Kunst Programm und Diplom am Massachusetts

Mehr

JURYBERICHT AUSSCHREIBUNG PROJEKTBEITRÄGE

JURYBERICHT AUSSCHREIBUNG PROJEKTBEITRÄGE JURYBERICHT AUSSCHREIBUNG PROJEKTBEITRÄGE Beiträge an die Entwicklungs- und Herstellungskosten einer künstlerischen Arbeit oder Werkgruppe, welche im Hinblick auf eine öffentliche Präsentation (in einem

Mehr

born the in Biel-Bienne. Lives and works in Zürich. Solo or with Juice & Rispetta, an artist collective.

born the in Biel-Bienne. Lives and works in Zürich. Solo or with Juice & Rispetta, an artist collective. MARCEL FREYMOND MARCEL FREYMOND born the 28.02.1983 in Biel-Bienne. Lives and works in Zürich. Solo or with Juice & Rispetta, an artist collective. EDUCATION 20 11 2013 MA Fine Arts, Institut Kunst FHNW

Mehr

Förderpreise Das Künstlerhaus S11 zeigt die diesjährigen FörderpreisträgerInnen für bildende Kunst und Fotografie des Kantons Solothurn:

Förderpreise Das Künstlerhaus S11 zeigt die diesjährigen FörderpreisträgerInnen für bildende Kunst und Fotografie des Kantons Solothurn: Förderpreise 2018 Das Künstlerhaus S11 zeigt die diesjährigen FörderpreisträgerInnen für bildende Kunst und Fotografie des Kantons Solothurn: Florian Amoser Kaspar Flück Andreas Jäggi Daniel Müller Künstlerhaus

Mehr

Kurzdokumentation. Auswahl Arbeiten Jeannette Mehr

Kurzdokumentation. Auswahl Arbeiten Jeannette Mehr Kurzdokumentation Auswahl Arbeiten Jeannette Mehr Jeannette Mehr Haltingerstrasse 97 CH - 4057 Basel Tel. + 41 061 508 02 23 Biografie 3.10.1974 geboren in Hohenrain (LU) 1992 Vorkurs Schule für Gestaltung

Mehr

PORTFOLIO. Zeughausstrasse Winterthur. Tel

PORTFOLIO. Zeughausstrasse Winterthur.  Tel S A RAH TOB LER PORTFOLIO Zeughausstrasse 52 8400 Winterthur info@sarahtobler.ch www.sarahtobler.ch Tel. +41 79 523 55 50 hotel room 2013 Acryl, Graphit, Neocolor auf Leinwand/Stoff Serie von sechs Video-Stills

Mehr

Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven

Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven Franziska Holstein Eine Ausstellung in der Deutschen Bundesbank aus der Reihe Perspektiven DER GEGENWART vom 7. April bis 30. Mai 2014 Abbildung Titel: ohne Titel (104), Nr. 15/104, 2013 Deutsche Bundesbank

Mehr

Claudia Märzendorfer -------------------------

Claudia Märzendorfer ------------------------- Claudia Märzendorfer Musictypewriter ------------------------Hommage an Arnold Schönbergs unverwirklichtes Patent einer Notenschreibmaschine ------------------------TEMPORÄRE INSTALLATION TEMPORARY INSTALLATION

Mehr

Vita. Einzelausstellungen. Gruppenausstellungen. Preise und Auszeichnungen. Ankäufe von öffentl. Institutionen

Vita. Einzelausstellungen. Gruppenausstellungen. Preise und Auszeichnungen. Ankäufe von öffentl. Institutionen Alex Feuerstein 1 Bei der Wahl der Motive interessieren mich vor allem alltägliche, dem ersten Anschein nach wenig spektakuläre Momentaufnahmen und vage Erinnerungen, die in ihrer Banalität, und aus dem

Mehr

Tacita Dean

Tacita Dean KUB 2018.04 Presseinformation Tacita Dean 20 10 2018 06 01 2019 Pressekonferenz Donnerstag, 18. Oktober 2018, 11 Uhr Eröffnung Freitag, 19. Oktober 2018, 19 Uhr Pressefotos zum Download www.kunsthaus-bregenz.at

Mehr

Ausstellungen Elisa Daubner. Auswahl

Ausstellungen Elisa Daubner. Auswahl Ausstellungen Elisa Daubner Auswahl 2014-2017 Polyphone Notationen 10. November - 10. Dezember 2017 Polyphonie- das Verhältnis des Einzelnen zum Allgemeinen. Notationen auf Holz. Der Klang der Holzfaser

Mehr