Cisco Catalyst Switches der Serie 3850

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1 Datenblatt Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 Die Cisco Catalyst Serie 3850 die nächste Generation von Stackable Access- Layer Switches bietet eine umfassende Plattform, die für vollständige Konvergenz zwischen kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken sorgt. Herzstück der Switches bildet die neue Unified Access Data Plane (UADP) ASIC (Applicationspecific Integrated Circuit) von Cisco. Diese innovative anwendungsspezifische integrierte Schaltung ermöglicht eine einheitliche Durchsetzung von Richtlinien für kabelgebundene und drahtlose Netzwerke, mehr Transparenz für Anwendungen und eine Optimierung der Anwendungsleistung. Das neue, optimierte Cisco StackWise- 480 sorgt für die Konvergenz der verschiedenen Infrastrukturen. Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 bieten vollständige Unterstützung für Power over Ethernet Plus (PoE+) nach IEEE 802.3at, modulare und vor Ort austauschbare Netzwerkmodule sowie redundante Lüfter und Netzteile. Produktübersicht Die integrierten Wireless Controller-Funktionen bieten folgende Merkmale: Wireless-Kapazität bis 40G pro Switch (48-Port-Modelle) Unterstützung für bis zu 50 Access Points und 2000 Wireless-Clients pro Switching-Einheit (Switch oder Stack) 24- und 48-Port-Modelle mit 10/100/1000-Modelle mit PoE+ und Energy Efficient Ethernet (EEE) Cisco StackWise-480 für Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit mit 480 Gbit/s Datendurchsatz pro Stack Einrichtung von Power-Stacks für eine redundante Stromversorgung der Stack-Komponenten dank Cisco StackPower -Technologie Drei optionale Uplink-Module mit vier Gigabit-Ethernet-, zwei 10-Gigabit-Ethernet- oder vier 10-Gigabit- Ethernet-Ports Redundanz durch zwei modulare Netzteile und drei modulare Lüfter Vollständige PoE+-Unterstützung nach IEEE 802.3at mit 30 W Leistung auf allen Ports im 1-HE- Formfaktor Software-Unterstützung für IPv4- und IPv6-Routing, Multicast-Routing, modulare QoS, Flexible NetFlow (FNF) Version 9.0 und optimierte Sicherheitsfunktionen Ein Universal-Image der Cisco IOS Software für alle Lizenzebenen bietet einfachen Upgrade-Pfad für Softwarefunktionen Erweiterte eingeschränkte Lebenszeitgarantie mit Hardware-Vorausersatz am folgenden Geschäftstag und 90-Tage-Zugriff auf den Support des Cisco Technical Assistance Center (TAC) 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 1 von 29

2 Switch-Konfigurationen Alle Switches werden mit einem Netzteil mit entweder 350 W Wechselstrom, 715 W Wechselstrom, 1100 W Wechselstrom oder 440 W Gleichstrom ausgeliefert. Abbildung 1 zeigt eine Aufnahme der Cisco Catalyst Switches der Serie Abbildung 1. Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 In Tabelle 1 sind die Konfigurationen der Cisco Catalyst Serie 3850 aufgeführt. Tabelle 1. Konfigurationen der Cisco Catalyst Serie 3850 Modelle Gesamtzahl der 10/100/1000-Ethernet- Ports Standard-Wechselstrom- Netzteil Verfügbare PoE-Leistung StackPower WS-C T 24 WS-C T W Wechselstrom - Ja WS-C P WS-C P 24 PoE+ 48 PoE+ 715 W Wechselstrom 435 W WS-C F 48 PoE W Wechselstrom 800 W Netzwerkmodule Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 unterstützen drei optionale Netzwerkmodule für Uplink-Ports. In der Standardkonfiguration des Switch ist das Uplink-Modul nicht enthalten. Beim Kauf des Switch kann der Kunde flexibel unter den Netzwerkmodulen in Tabelle 2 auswählen. Abbildung 2 zeigt eine Aufnahme der verschiedenen Netzwerkmodule: 4 x Gigabit-Ethernet mit Small Form-Factor Pluggable (SFP) 2 x Gigabit-Ethernet mit SFP+ oder 4 x Gigabit-Ethernet mit SFP 4 x Gigabit-Ethernet mit SFP+ (nur auf 48-Port-Modellen unterstützt) Abbildung 2. Netzwerkmodule mit vier Gigabit-Ethernet-, zwei 10-Gigabit-Ethernet SFP+ oder vier 10-Gigabit-Ethernet SFP+- Schnittstellen 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 2 von 29

3 Tabelle 2. Netzwerkmodule Produktnummern und Beschreibungen Produktnummer C3850-NM-4-1G C3850-NM-2-10G C3850-NM-4-10G Produktbeschreibung 4 x Gigabit-Ethernet-Netzwerkmodule 4 x Gigabit-Ethernet/ 2 x 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerkmodule 4 x Gigabit-Ethernet/ 4 x 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerkmodule Das Modul C3850-NM-4-10G wird nur von 48-Port-Modellen unterstützt. Die SFP+-Schnittstelle unterstützt 10-Gigabit-Ethernet- und Gigabit-Ethernet-Ports. So können bereits in der Infrastruktur des Kunden verwendete Komponenten mit Gigabit-Ethernet SFP weiterverwendet und bei steigenden Geschäftsanforderungen jederzeit auf 10-Gigabit-Ethernet gewechselt werden, ohne dass ein aufwändiges Upgrade des Access Switch erforderlich ist. Die drei Netzwerkmodule können während des laufenden Betriebs ausgewechselt und in jeder der in Tabelle 3 aufgeführten Kombinationen verwendet werden. Tabelle 3. Konfigurationen der Netzwerkmodule Schnittstellenoptionen Netzwerkmodul 10-Gigabit-Ethernet SFP+-Ports Gigabit-Ethernet SFP-Ports 4 x Gigabit-Ethernet x Gigabit-Ethernet/2 x 10-Gigabit- Ethernet-Netzwerkmodule x Gigabit-Ethernet/4 x 10-Gigabit- Ethernet-Netzwerkmodule Zweifache redundante modulare Netzteile Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 unterstützen eine redundante Stromversorgung durch zwei Netzteile. Im Lieferumfang der Switches ist standardmäßig ein Netzteil enthalten. Das zweite Netzteil kann bei der Bestellung des Switches oder zu einem späteren Zeitpunkt erworben werden. Wird nur ein Netzteil installiert, sollte dieses stets im Netzteileinschub 1 installiert werden. Der Switch wird darüber hinaus mit drei vor Ort austauschbaren Lüftern ausgeliefert. (Siehe Abbildung 3.) Abbildung 3. Redundante Netzteile 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 3 von 29

4 Tabelle 4 zeigt die verschiedenen, für diese Switches verfügbaren Netzteile sowie die verfügbare PoE-Leistung. Tabelle 4. Netzteil-Modelle Modelle Standard-Stromversorgung Verfügbare PoE-Leistung Daten-Switch mit 24 Ports PWR-C1-350WAC - Daten-Switch mit 48 Ports PoE-Switch mit 24 Ports PoE-Switch mit 48 Ports PWR-C1-715WAC 435 W Komplett-PoE-Switch mit 48 Ports PWR-C1-1100WAC 800 W Zusätzlich zu den Netzteilen in Tabelle 4 ist ein Netzteil mit 440 W Gleichstrom als Ersatzteil für alle Switch- Modelle verfügbar (muss separat bestellt werden). Das Gleichstromnetzteil bietet ebenfalls PoE-Funktionen und damit maximale Flexibilität (siehe Tabelle 5 für Angaben zum verfügbaren Leistungsbudget bei Gleichstromnetzteilen). Die beiden Netzteil-Steckplätze können einheitlich oder gemischt mit Wechselstrom- und Gleichstromnetzteilen bestückt werden. Jedes der Netzteile kann in einem beliebigen Switch installiert werden. Tabelle 5. Verfügbares PoE bei Gleichstromnetzteil Modell Anzahl der Netzteile mit 440 W Gleichstrom Verfügbares PoE-Gesamtbudget PoE-Switch mit 24 Ports W W PoE-Switch mit 48 Ports W W Power over Ethernet Plus (PoE+) Neben PoE (IEEE 802.3af) unterstützen die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 auch PoE+ nach IEEE 802.3at, der eine Leistung von bis zu 30 W je Port bietet. Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 ermöglichen Reduzierungen der Gesamtbetriebskosten für Bereitstellungen mit Cisco IP-Telefonen, Cisco Aironet Wireless LAN (WLAN) Access Points oder beliebigen anderen IEEE 802.3at-konformen Endgeräten. Dank PoE wird eine externe Stromversorgung über Netzsteckdosen für PoE-fähige Geräte überflüssig. Die Kosten für zusätzliche elektrische Verkabelungen und Schaltungen, die andernfalls für IP-Telefone und WLAN- Implementierungen erforderlich wären, fallen weg. In Tabelle 6 sind die für verschiedene PoE-Anforderungen erforderlichen Netzteilkombinationen aufgeführt. Tabelle 6. Netzteilanforderungen für PoE und PoE+ PoE-Switch mit 24 Ports PoE-Switch mit 48 Ports PoE an allen Ports (15,4 W pro Port) Ein PWR-C1-715WAC Ein PWR-C1-1100WAC oder zwei PWR-C1-715WAC PoE+ an allen Ports (30 W pro Port) Ein PWR-C1-1100WAC oder zwei PWR-C1-715WAC Zwei PWR-C1-1100WAC oder ein PWR-C1-1100WAC und ein PWR-C1-715WAC 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 4 von 29

5 Vorteile Konvergenter kabelgebundener und drahtloser Netzwerkzugriff Die Cisco Catalyst Serie 3850 ist die erste Stackable Access-Switching-Plattform, die sowohl kabelgebundene als auch drahtlose Services auf einer zentralen Plattform mit Cisco IOS XE-Software bereitstellt. Mit dieser Lösung ermöglicht Cisco die Nutzung eines breiten Spektrums an leistungsstarken Funktionen wie Hochverfügbarkeit auf Basis von Stateful Switchover (SSO) im Stack, granuläre QoS, Sicherheitsfunktionen und Flexible Netflow (FNF) erstmals nahtlos über kabelgebundene und drahtlose Netzwerke hinweg. Die Bereitstellung der Funktionen für kabelgebundene und drahtlose Netzwerke erfolgt über ein einziges Cisco IOS Software-Image. Dadurch wird die Anzahl der Software-Images reduziert, die vor der Verwendung im Netzwerk durch den Benutzer qualifiziert und zertifiziert werden müssen. Ein einzelner Konsolen-Port zur Ausführung von Management-Aufgaben über eine Kommandozeilenschnittstelle (CLI) beschränkt die erforderlichen Berührungspunkte zur Verwaltung der konvergenten kabelgebundenen und drahtlosen Services auf ein Minimum. Auf diese Weise wird die Komplexität des Netzwerks verringert, der Netzwerkbetrieb vereinfacht und eine Reduzierung der Gesamtbetriebskosten ermöglicht. Konvergente kabelgebundene und drahtlose Services erhöhen nicht nur die verfügbare Bandbreite über das drahtlose Netzwerk, sondern auch die Skalierbarkeit der Wireless-Infrastruktur. Jeder Cisco Catalyst Switch der Serie 3850 mit 48 Ports bietet einen Wireless-Durchsatz von 40 Gbit/s (20 Gbit/s beim 24-Port-Modell). Diese Kapazität kann durch Hinzufügen zusätzlicher Elemente im Stack erhöht werden. So kann das Netzwerk entsprechend den aktuellen Bandbreitenanforderungen skaliert werden, die für die Verwendung von IEEE n-basierten Access Points und für künftige Standards für die drahtlose Datenübertragung wie IEEE ac erfüllt werden müssen. Zur zusätzlichen Erhöhung der Skalierbarkeit dezentralisiert der Cisco Catalyst 3850 darüber hinaus die Funktionen des Wireless Controllers. Dazu kann jeder Switch/Stack der Cisco Catalyst Serie 3850 als Wireless-Controller in zwei Modi betrieben werden: Mobility Agent (MA): Dies ist der Standardmodus, der bei Auslieferung des Cisco Catalyst Switch 3850 aktiviert ist. In diesem Modus ist der Switch in der Lage, CAPWAP-Tunnel von Access Points abzuschließen und Verbindungen mit Wireless-Clients einzurichten. Zudem ist die Nutzung von Wireless- Client-Datenbanken sowie die Konfiguration und Durchsetzung von Sicherheits- und QoS-Richtlinien für Wireless-Clients in diesem Modus möglich. Für den Betrieb im Mobility Agent-Modus müssen keine weiteren Lizenzen zusätzlich zu IP Base erworben werden. Mobility Controller (MC): In diesem Modus kann der Cisco Catalyst Switch der Serie 3850 neben allen Aufgaben des Mobility Agent die Koordinierung der Mobilitätsfunktionen, das Radio Resource Management (RRM) und die Koordinierung von Cisco CleanAir innerhalb einer Mobility-Subdomain übernehmen. Der Mobility Controller-Modus kann mithilfe der Switch-CLI aktiviert werden. Wird der Cisco Catalyst Switch der Serie 3850 als Mobility Controller betrieben, ist eine IP Base-Lizenz erforderlich. Für größere Bereitstellungen kann diese Rolle auch von einem zentral angeordneten Cisco 5508 Wireless LAN Controller (WLC 5508), einem Cisco Wireless Service Module 2 (WiSM2) (in Verbindung mit AireOS Version 7.3) oder einem Cisco 5760 Wireless LAN Controller übernommen werden. Über Mobility Agents, die in Verteilerschränken installiert sind und pro Switch einen Wireless-Datendurchsatz von 40 Gbit/s ermöglichen (n x 40 Gbit/s bei einem Stack mit n Switches), und Mobility Controller, die einige zentrale Wireless-Funktionen übernehmen, bietet die konvergente, zugriffsbasierte Wireless-Infrastruktur eine überragende Skalierbarkeit für drahtlose Datenverbindungen und einen stark verbesserten drahtlosen Datendurchsatz Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 5 von 29

6 Dezentralisierte intelligente Datendienste Flexible NetFlow (FNF) Die vollständige Transparenz des konvergenten kabelgebundenen und drahtlosen Datenverkehrs wird durch den CAPWAP-Tunnelabschluss (Control and Provisioning of Wireless Access Points) des Access Point-Tunnels am Switch erreicht. Auf diese Weise wird die Identifizierung von Benutzern und Benutzerdatenverkehr und damit auch die Erkennung potenzieller Angriffe erleichtert. Auf dem Access Layer können in einem solchen Fall geeignete Abwehrmaßnahmen eingeleitet werden, noch bevor der Angreifer weiter in das Netzwerk vordringen kann. Dabei überwacht FNF den gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr des Switch-Stack für alle Benutzer, die über eine kabelgebundene oder drahtlose Verbindung zugreifen. Diese Funktion ermöglicht zudem die Identifizierung von Benutzern, die am meisten Bandbreite beanspruchen, sowie die Durchsetzung entsprechender Richtlinien für die Bandbreitennutzung. QoS Der Switch 3850 verfügt über erweiterte QoS-Funktionen für den konvergenten kabelgebundenen und drahtlosen Datenverkehr. Diese Funktionen werden über die modulare Cisco QoS-Kommandozeilenschnittstelle (MQC) verwaltet. Für die Verwaltung der verfügbaren Bandbreite für drahtlose Datenverbindungen verwendet der Switch einen innovativen Ansatz für das hierarchische Bandbreitenmanagement, der Konfigurationen auf Access Point- Ebene bis hin zu Einstellungen für einzelne Funkmodule, SSID (Service Set Identification) oder Benutzern zulässt. Die verfügbare Bandbreite zwischen verschiedenen Funkmodulen und SSIDs (Unternehmen, Gast usw.) kann auf diese Weise unter allen Funkmodulen prozentual verteilt und priorisiert werden. Der Switch bietet darüber hinaus die Option, die Bandbreite unter allen verbundenen Benutzern einer bestimmten SSID gleichmäßig aufzuteilen. Jeder Benutzer innerhalb einer SSID erhält dann einen fairen Anteil an der gesamten verfügbaren Bandbreite. Das 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 6 von 29

7 hierarchische Bandbreitenmanagement und die ausgeglichene Bandbreitenzuweisung werden durch den UADP ASIC ermöglicht, der eine hardwarebasierte QoS für eine optimale Leistung bei maximaler Auslastung bereitstellt. Neben diesen Funktionen verfügt der Switch über Funktionen wie eine CoS- (Class of Service) oder DSCPbasierte (Differentiated Services Code Point) Warteschlangenverwaltung, Richtliniendurchsetzung, Shaping und Markierung von konvergentem kabelgebundenem und drahtlosem Datenverkehr. Dies ermöglicht den Benutzern die Definition von einheitlichen Richtlinien, die auf den gesamten kabelgebundenen und drahtlosen Datenverkehr angewendet werden. Der Switch unterstützt darüber hinaus das Herunterladen von Richtliniennamen der Cisco Identity Services Engine (ISE), wenn sich ein Benutzer erfolgreich über die ISE im Netzwerk anmeldet. Sicherheit Der Cisco Catalyst 3850 bietet eine umfangreiche Auswahl an Sicherheitsfunktionen für kabelgebundene und drahtlose Netzwerkverbindungen. Funktionen wie IEEE 802.1x, Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Snooping, IP Source Guard und Schutz auf Kontrollebene oder auch Wireless Intrusion Prevention-Systeme (WIPSs) schützen das Netzwerk vor dem Zugriff durch nicht autorisierte Benutzer und Angreifer. Der Switch unterstützt für den Zugriff durch ein breites Spektrum an Benutzern auf das kabelgebundene und drahtlose Netzwerk sitzungsorientierte Netzwerkverbindungen, bei denen jedes verbundene Gerät als eine Sitzung identifiziert wird. Zusätzlich sind die Definition eindeutiger Zugriffskontrolllisten (ACLs) und/oder QoS-Richtlinien möglich, die mithilfe der ISE auf jede einzelne Sitzung angewendet werden. Auf diese Weise ist eine präzisere Kontrolle der mit dem Netzwerk verbundenen Geräte möglich. Ausfallsicherheit Cisco StackWise-480-Technologie Die Cisco StackWise-480-Technologie basiert auf der branchenführenden StackWise -Technologie, einer Stacking-Architektur für höchste Leistungsanforderungen. StackWise-480 bietet eine Stack-Bandbreite von 480 Gbit/s und gewährleistet die Ausfallsicherheit innerhalb des Stacks mithilfe der SSO-Funktion der Cisco IOS Software. Der Stack lässt sich als einzelne Switching-Einheit betreiben, die von einem aktiven Switch verwaltet wird, der von den Switches im Stack ausgewählt wird. Der aktive Switch bestimmt automatisch einen Standby- Switch innerhalb des Stacks, erstellt und aktualisiert sämtliche Switching-, Routing- und Wireless-Informationen und synchronisiert diese Daten kontinuierlich mit dem Standby-Switch. Beim Ausfall des aktiven Switches übernimmt der Standby-Switch die Rolle des aktiven Switch, um den Betrieb des Stacks unterbrechungsfrei fortzusetzen. Die Verbindungen zu Access Points bleiben während der Übergabe an den Standby-Switch erhalten. In einem in Betrieb stehendem Stack können neue Geräte hinzugefügt oder bestehende ohne Service- Unterbrechung entfernt werden. StackWise-480 ermöglicht die Einrichtung eines extrem ausfallsicheren, einheitlichen Systems mit bis zu vier Switches. Das Management wird stark vereinfacht, da nur eine IP-Adresse, Telnet-Sitzung und CLI verwendet werden und zusätzlich innovative Funktionen wie eine automatische Prüfung der Softwareversion, Auto-Upgrade, Auto-Konfiguration und weitere zum Einsatz kommen. Darüber hinaus unterstützt StackWise-480 lokales Switching in den Cisco Catalyst Switches der Serie Cisco StackPower-Technologie Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 bringen Cisco StackPower-Technologie zum Einsatz. StackPower ist ein innovatives Stromversorgungssystem, das die Netzteile eines Stacks zu einer gemeinsamen Stromquelle zusammenschaltet. Cisco StackPower vereinheitlicht die einzelnen, in den Switches installierten Netzteile und schafft so einen Leistungs-Pool, der Leistung dort bereitstellt, wo sie benötigt wird. Bis zu vier Switches können mithilfe des speziellen Anschlusses an der Rückseite des Switch und des StackPower-Kabels als ein StackPower- Stack konfiguriert werden. Dieses Kabel unterscheidet sich von den StackWise-480-Kabeln (Siehe Abbildung 4) Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 7 von 29

8 Abbildung 4. StackWise-480- und StackPower-Anschlüsse StackPower kann entweder im Power-Sharing- oder im Redundanzmodus bereitgestellt werden. Im Power- Sharing-Modus wird die Leistung aller Netzteile im Stack aggregiert und auf die Switches im Stack aufgeteilt. Im Redundanzmodus wird die Wattleistung des größten Netzteils nicht in die Berechnung des Gesamt- Leistungsbudgets des Stack mit einbezogen. Diese Leistung wird in Reserve gehalten und dient zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung für Switches und damit verbundene Geräte, wenn ein Netzteil ausfällt. Auf diese Weise wird der unterbrechungsfreie Betrieb des Netzwerks sichergestellt. Nach Ausfall eines Netzteils wechselt die Technologie vom StackPower-Modus in den Power-Sharing-Modus. Mit der StackPower-Technologie können Kunden auf einfache Weise ein zusätzliches Netzteil zu einem Switch im Stack hinzufügen, um entweder eine redundante Stromversorgung für eines der Stack-Elemente bereitzustellen oder die Leistung des gemeinsamen Pools zu erhöhen. Dank StackPower ist kein externes redundantes Stromversorgungssystem erforderlich. Zudem müssen nicht zwei Netzteile für alle im Elemente im Stack installiert werden. StackPower ist für LAN Base-Lizenzen (oder höher) verfügbar. Bei LAN Base-Lizenzen müssen die erforderlichen Kabel separat bestellt werden. Fundament für Open Network Environment Das Herzstück des Cisco Catalyst 3850 ist der UADP ASIC. Diese anwendungsspezifische integrierte Schaltung sorgt durch Programmierbarkeit für künftige Funktionen und Systemintelligenz für Investitionsschutz beim Kunden. Der neue ASIC bietet das Fundament für konvergente APIs in kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen und das Cisco Open Network Environment, ist für Software-defined Networking (SDN) ausgelegt und ermöglicht die Nutzung des OnePK Software Developer Kit (SDK) durch Software-Updates, die im Verlauf des Produktlebenszyklus zur Verfügung gestellt werden. Softwarefunktionen und -Services auf Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 Die unterstützten Softwareservices der Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 lassen sich fünf Kategorien zuordnen: Vereinfachter Betrieb Erweiterte Sicherheitsfunktionen Ausfallsicherheit Anwendungstransparenz und -kontrolle 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 8 von 29

9 Vereinfachter Betrieb Die Cisco Catalyst Serie 3850 sorgt durch die folgenden Funktionsmerkmale für eine Reduzierung der Betriebskosten: Cisco Catalyst Smart Operations Bedienerfreundliche Funktionen für Bereitstellung und Steuerung Effizienter Switch-Betrieb Tools für das Netzwerkmanagement Cisco Catalyst Smart Operations Cisco Catalyst Smart Operations bietet umfangreiche Funktionen, mit denen LAN-Bereitstellung, Konfiguration und Fehlerbehebung vereinfacht wird. Neben anpassungsfähigen, ausfallsicheren Technologien wie StackWise-480 und StackPower bietet Cisco Catalyst Smart Operations automatisierte Verfahren für die Installation und den Austausch von Switches, schnelle Upgrades und eine einfache Fehlerbehebung bei geringen Betriebskosten. Cisco Catalyst Smart Operations ist ein Satz aus Funktionen zur Optimierung der betrieblichen Abläufe, der Smart Install, Auto Smartports, Smart Configuration und Smart Troubleshooting beinhaltet: Cisco Smart Install ist eine transparente Plug-&-Play-Technologie zur Konfiguration des Cisco IOS Software-Images und der Switch-Konfiguration ohne Benutzereingriff. Smart Install vereinfacht Netzwerkinstallationen, indem IP-Adressen dynamisch zugewiesen und die Informationen anderer Switches genutzt werden, um transparentes Plug-and-Play zu ermöglichen. Cisco Auto Smartports führt automatisch die Konfiguration durch, wenn Geräte an den Switch-Port angeschlossen. Dies ermöglicht die automatische Erkennung sowie Plug-and-Play von Geräten im Netzwerk. Cisco Smart Troubleshooting bietet mit Generic Online Diagnostics (GOLD) und Onboard Failure Logging (OBFL) einen umfassenden Satz an Befehlen zur Diagnose und Systemstatusprüfung innerhalb des Switches. Embedded Event Manager (EEM) ist eine leistungsstarke und flexible Funktion, die die Erkennung von Netzwerkereignissen in Echtzeit ermöglicht und integrierte Automatisierungsfunktionen bereitstellt. Mithilfe von EEM können Kunden das Verhalten ihrer Netzwerkgeräte an ihre jeweiligen geschäftlichen Anforderungen anpassen. Für diese Funktion ist das IP Base-Feature-Set erforderlich. Benutzerfreundliche Funktionen für Bereitstellung und Steuerung Anwendererlebnis: Mithilfe von IP Service Level Agreements (SLAs) können Kunden neue, geschäftskritische IP- Anwendungen sowie IP-Services absichern, die Daten-, Sprach- und Videofunktionen in einem IP- Netzwerk nutzen. Für diese Funktion ist das IP Services-Feature-Set erforderlich. Die automatische DHCP-Konfiguration mehrerer Switches über einen Boot-Server vereinfacht die Switch-Bereitstellung. Automatische QoS (AutoQoS) vereinfacht die QoS-Konfiguration in Voice over IP (VoIP)-Netzwerken, indem Schnittstellen- und globale Switch-Befehle ausgegeben werden, um Cisco IP-Telefone zu erkennen, den Netzverkehr zu klassifizieren und die Konfiguration von Ausgangs-Datenpuffern zu erleichtern Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 9 von 29

10 Auto-Negotiation: Über die automatische Aushandlung an allen Ports wird automatisch der Halb- oder Vollduplex-Übertragungsmodus ausgewählt, um die vorhandene Bandbreite optimal zu nutzen. Automatic Media-Dependent Interface Crossover (MDIX) passt die Sende- und Empfangspaare automatisch an, falls ein falscher Kabeltyp (kreuzweise beschaltet (Crossover) oder gerade durchverbunden) verwendet wurde. Vereinfachte Konfiguration und Netzwerkanbindung: Dynamic Trunking Protocol (DTP) vereinfacht die Konfiguration dynamischer Trunks für alle Switch- Ports. Port Aggregation Protocol (PAgP) automatisiert die Erstellung von Cisco Fast EtherChannel- oder Gigabit EtherChannel-Gruppen, um eine Verbindung mit einem anderen Switch, Router oder Server herzustellen. Link Aggregation Control Protocol (LACP) ermöglicht Ethernet-Kanal-Bündelung mit Geräten, die dem Standard IEEE 802.3ad entsprechen. Diese Funktion ist mit der Cisco EtherChannel-Technologie und PAgP vergleichbar. Mit dem Unidirectional Link Detection Protocol (UDLD) und dem Aggressive UDLD können unidirektionale Links, die durch falsche Glasfaserverkabelung oder Port-Fehler verursacht wurden, erkannt und an den Glasfaserschnittstellen deaktiviert werden. Cisco VLAN Trunking Protocol (VTP) Version 3 unterstützt die Switch-übergreifende Konfiguration dynamischer VLANs und dynamischer Trunks. Effizienter Switch-Betrieb: Switching Database Manager-Vorlagen (SDM), VLAN-Vorlage (für LAN Base-Lizenzen) und Advanced Template ermöglichen eine automatische Optimierung der TCAM-Zuweisung (Ternary Content- Addressable Memory) für die gewünschten Funktionen entsprechend den spezifischen Anforderungen vor Ort. Local Proxy Address Resolution Protocol (ARP) arbeitet mit Private VLAN Edge zusammen, um den Broadcastverkehr zu minimieren und die verfügbare Bandbreite zu maximieren. Stacking Master-Konfigurationsmanagement mit Cisco StackWise-480-Technologie ermöglicht eine automatische Aktualisierung aller Switches, wenn der Master-Switch eine neue Software-Version erhält. Dabei wird die Prüfung auf neue Software-Versionen und die Software-Aktualisierung automatisiert, wodurch sichergestellt wird, dass auf allen Stack-Elementen die gleiche Software-Version ausgeführt wird. Trivial File Transfer Protocol (TFTP) reduziert die Kosten für Software-Upgrades, indem die erforderlichen Dateien von einem zentralen Ort heruntergeladen werden. Network Timing Protocol (NTP) sorgt für genaue und konsistente Zeitstempel für alle Switches im Intranet. Multicast: Optimierte Multicast-Funktion für konvergente kabelgebundene und drahtlose Netzwerke: Die Cisco Catalyst Serie 3850 bietet eine verbesserte Multicast-Effizienz, da nur ein Multicast-Stream empfangen und für alle kabelgebundenen und drahtlosen Geräte repliziert sind, die mit diesem Switch verbunden sind Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 10 von 29

11 Internet Group Management Protocol (IGMP) Snooping v1, v2, v3 für IPv4: Multicast Listener Discovery (MLD) Snooping v1 und v2 ermöglicht eine schnelle Aktivierung und Deaktivierung von Multicast- Streams und begrenzt die Nutzung von bandbreitenintensiven Videoanwendungen auf Anfragen. Monitoring: Remote Switch Port Analyzer (RSPAN) ermöglicht Administratoren die Fernüberwachung von Ports in einem Layer-2-Switch-Netzwerk von einem beliebigen anderen Switch im gleichen Netzwerk aus. Der Software-Agent Embedded Remote Monitoring (RMON) unterstützt vier RMON-Gruppen (Verlauf, Statistiken, Alarme und Ereignisse) zur besseren Verwaltung, Überwachung und Analyse des Netzverkehrs. Layer-2-Traceroute vereinfacht die Fehlerbehebung, indem der physische Pfad eines Pakets von der Quelle bis zum Ziel identifiziert wird. Wireless-Funkfrequenzverwaltung bietet mithilfe der systemweiten Cisco CleanAir-Technologie Echtzeitund Verlaufsdaten zu HF-Interferenzen, die die Netzwerkleistung von Controllern beeinträchtigen. Effizienter Switch-Betrieb Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 basieren auf einem energiesparenden Design mit EEE und Energiesparmodi für ein branchenführendes Energiemanagement und niedrigen Stromverbrauch. Die Ports der Cisco Catalyst Serie 3850 können in einem Energiesparmodus betrieben werden, der nicht genutzte Port in einen Betriebszustand mit reduziertem Stromverbrauch versetzt. Zu den weiteren Funktionen für einen effizienten Switch-Betrieb gehören: Cisco Discovery Protocol Version 2: Dank diesem Protokoll können die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 die Leistungseinstellung präziser aushandeln als von der IEEE-Norm gefordert, wenn eine Verbindung mit Cisco Geräten wie IP-Telefonen oder Access Points hergestellt wird. Durch eine portabhängige Steuerung des Energieverbrauchs kann die maximale Leistungsaufnahme pro Port festgelegt werden. Die portabhängige PoE-Leistungsmessung ermittelt die tatsächliche Leistungsaufnahme und ermöglicht so eine intelligentere Steuerung der verbundenen Geräte. PoE MIB bietet eine proaktive Anzeige der Leistungsaufnahme und ermöglicht die Definition unterschiedlicher Grenzwerte für die Leistungsaufnahme. Umweltfreundlicher Betrieb Unternehmen können ihre Access Points während der Nebenzeiten deaktivieren, um den Stromverbrauch zu senken. Durch den integrierten Wireless LAN Controller kann auf die Bereitstellung zusätzlicher Geräte im Netzwerk verzichtet werden. Tools für das Netzwerkmanagement Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 bieten eine optimierte Kommandozeilenschnittstelle für präzise Konfigurationseinstellungen und ermöglichen dank der Cisco Prime -Infrastruktur eine einheitliche Verwaltung von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken. Mit der Prime-Infrastruktur ist die Durchführung von Zero-Day- und laufenden Bereitstellungs-, Überwachungs- und Wartungsaufgaben möglich. Sie bietet Konfigurationsvorlagen und eine umfassende Übersicht aller Geräte und Benutzer und dient als FNF-Collector für die Darstellung von Benutzerstatistiken mithilfe des Prime Assurance Manager-Moduls. Nähere Informationen zur Cisco Prime-Infrastruktur finden Sie unter Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 11 von 29

12 Erweiterte Sicherheitsfunktionen Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 unterstützen eine Vielzahl an Sicherheitsfunktionen wie: Schutz vor Angreifern: Port Security sichert den Zugriff auf Access- bzw. Trunk-Ports auf der Grundlage von MAC-Adressen. Diese Funktion beschränkt die Anzahl an abgefragten MAC-Adressen, um Flutungsangriffe durch MAC- Adressen (MAC Address Flooding) zu verhindern. DHCP Snooping verhindert Spoofing-Angriffe auf DHCP-Server und die Übermittlung fingierter Adressen durch böswillige Benutzer. Diese Funktion wird auch von anderen wichtigen Sicherheitsfunktionen verwendet, um andere Angriffe wie z. B. ARP-Poisoning zu verhindern. Dynamic ARP Inspection (DAI) erleichtert die Gewährleistung der Benutzerintegrität, indem die Ausnutzung systemimmanenter Schwächen des ARP-Protokolls (Address Resolution Protocol) durch böswillige Benutzer verhindert wird. IP Source Guard erstellt eine Tabelle, in der die Bindungen zwischen der IP- und MAC-Adresse des Clients, dem Port und dem VLAN gespeichert werden, und verhindert damit, dass eine IP-Adresse durch einen Angreifer gefälscht oder übernommen wird. Unicast Reverse Path Forwarding (RPF) schützt vor fehlerhaften oder gefälschten (gespooften) IP- Quelladressen, die in ein Netzwerk eingeschleust werden, indem alle IP-Pakete ohne verifizierbare IP- Quelladresse verworfen werden. Die Unterstützung von bidirektionalen Daten auf dem SPAN-Port ermöglicht es dem Cisco Intrusion Detection System (IDS), beim Erkennen eines Eindringlings geeignete Maßnahmen einzuleiten. Benutzer-Authentifizierung: Flexible Authentifizierung, die mehrere Authentifizierungsmechanismen einschließlich 802.1X, MAC Authentication Bypass und Web-Authentifizierung durch eine zentrale und konsistente Konfiguration unterstützt. RADIUS-Autorisierungsänderung und herunterladbare Aufrufe unterstützen ein umfassendes Richtlinienmanagement. Private VLANs beschränken den Netzverkehr zwischen Hosts auf ein gemeinsames Layer-2 Segment. So wird aus dem Broadcast-Segment ein Unicast-Segment. Private VLAN Edge bietet Sicherheit und Isolierung zwischen Switch-Ports. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Benutzer nicht den Netzverkehr anderer Benutzer ausspionieren kann (Snoop). Multidomain Authentication (MDA) ermöglicht die Authentifizierung eines IP-Telefons und eines PCs auf demselben Switch-Port, um die Geräte in die entsprechenden VLANs für Sprach- und Datenübertragung zu platzieren. Mithilfe der Benachrichtigungsfunktion für MAC-Adressen werden Administratoren informiert, wenn Benutzer zum Netzwerk hinzugefügt oder daraus entfernt werden. Mobilität und Sicherheit für eine sichere und zuverlässige Wireless-Verbindung und ein konsistentes Anwendererlebnis. Verbesserte Netzwerkverfügbarkeit durch die proaktive Blockierung von bekannten Bedrohungen. Die IGMP-Filterung ermöglicht Multicast-Authentifizierung durch Herausfiltern von Nicht-Abonnenten und beschränkt die parallel pro Port verfügbaren Multicast-Streams Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 12 von 29

13 ACLs: Cisco Sicherheits-VLAN-ACLs in allen VLANs verhindern das Bridging von nicht autorisierten Datenflüssen in VLANs. Die standardmäßigen und erweiterten IP-Sicherheits-ACLs für Cisco Router definieren Sicherheitsrichtlinien auf gerouteten Schnittstellen für Datenverkehr auf Kontroll- und Datenebene. IPv6- ACLs können zur Filterung von IPv6-Verkehr verwendet werden. Portbasierte ACLs für Layer-2-Schnittstellen ermöglichen die Anwendung von Sicherheitsrichtlinien auf einzelne Switch-Ports. Gerätezugriff: Secure Shell (SSH) Protocol, Kerberos und Simple Network Management Protocol Version 3 (SNMPv3) sorgen für Sicherheit im Netzwerk, indem sie den Administratorverkehr bei Telnet- und SNMP-Sitzungen verschlüsseln. Für SSH-Protokoll, Kerberos und die Verschlüsselungsversion von SNMPv3 ist aufgrund von US-Exportbeschränkungen ein spezielles kryptographisches Software-Image erforderlich. Die TACACS+- und RADIUS-Authentifizierung vereinfacht eine zentrale Steuerung des Switches und verhindert, dass nicht autorisierte Benutzer Änderungen an der Konfiguration vornehmen. Mehrschichtige Sicherheitsfunktionen für den Konsolenzugriff verhindern Änderungen der Switch- Konfiguration durch nicht autorisierte Benutzer. Bridge Protocol Data Unit (BPDU) Guard sperrt Spanning Tree- und PortFast-aktivierte Schnittstellen während des Empfangs von BPDUs, um zufällige Schleifen in der Topologie zu vermeiden. Der Spanning Tree Root Guard (STRG) verhindert, dass Edge-Geräte, die nicht von Netzwerkadministratoren kontrolliert werden, als Spanning Tree Protocol-Rootknoten fungieren. Die umfassenden Wireless-Sicherheitsfunktionen beinhalten eine CAPWAP-konforme DTLS- Verschlüsselung, um eine verschlüsselte Datenübertragung zwischen Access Points und Controllers über WAN/LAN-Remote-Links zu gewährleisten. Ausfallsicherheit Mit einem Borderless Network kann eine auf die Anforderungen von Unternehmen abgestimmte Mobilitätsinfrastruktur eingerichtet und Videoservices der Enterprise-Klasse genutzt werden. Unified Network- Standortservices (kabelgebunden und drahtlos) eine Neuheit in der Branche ermöglichen die Nichtverfolgung von mobilen Ressourcen und deren Benutzer, unabhängig davon, ob es sich um kabelgebundene oder drahtlose Geräte handelt. Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 bieten folgende Funktionen, die zur Einrichtung einer leistungsfähigen Borderless Network-Umgebung erforderlich sind: Hochverfügbarkeit Hochleistungs-IP-Routing Überragende QoS Hochverfügbarkeit Zusätzlich zu StackWise-480 und StackPower unterstützen die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 unter anderem folgende Hochverfügbarkeitsfunktionen: Cross-Stack EtherChannel bietet die Möglichkeit, die Cisco EtherChannel-Technologie für verschiedene Switches im Stack zu konfigurieren, um eine höhere Ausfallsicherheit zu gewährleisten Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 13 von 29

14 Flexlink ermöglicht eine Verbindungsredundanz mit einer Konvergenzzeit von weniger als 100 ms. IEEE 802.1s/w Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) und Multiple Spanning Tree Protocol (MSTP) bieten schnelle Spanning-Tree-Konvergenz unabhängig von den Spanning-Tree-Timern und die Vorteile eines Layer-2-Lastausgleichs und verteilter Verarbeitung. Die im Stack betriebenen Einheiten verhalten sich dabei wie ein einzelner Spanning Tree-Knoten. Per-VLAN Rapid Spanning Tree (PVRST+) ermöglicht eine schnelle Spanning Tree-Rekonvergenz auf Basis eines VLAN-Spanning Trees, ohne dass die Spanning Tree-Instanzen implementiert werden müssen. Die automatische Switch-Port-Wiederherstellung (Err-disable) versucht automatisch, einen Link zu aktivieren, der aufgrund eines Netzwerkfehlers deaktiviert wurde. Hochleistungs-IP-Routing Die hardwarebasierte Routing-Architektur Cisco Express Forwarding sorgt für eine extrem hohe IP-Routing- Leistung der Cisco Catalyst Switches der Serie 3850: P-Unicast-Routing-Protokolle (Static, Routing Information Protocol Version 1 [RIPv1] und RIPv2, RIPng, Enhanced Interior Gateway Routing Protocol [EIGRP] stub) werden für Routing-Anwendungen kleiner Netzwerke im Rahmen des IP Base-Feature-Set unterstützt. Mit dem LAN Base-Feature-Set wird eingeschränktes statisches Routing unterstützt. Equal Cost Routing vereinfacht den Layer-3-Lastausgleich und die Redundanz für den gesamten Stack. Unterstützung für erweiterte IP-Unicast-Routing-Protokolle (Open Shortest Path First [OSPF], EIGRP, Border Gateway Protocol Version 4 [BGPv4] und Intermediate System-to-Intermediate System Version 4 [IS-ISv4]) zur Lastverteilung und Implementierung skalierbarer LANs. Die Hardware unterstützt IPv6- Routing (OSPFv3, EIGRPv6) für maximale Leistung. OSPF für gerouteten Zugriff ist im IP Base-Image enthalten. Für eine uneingeschränkte Nutzung von OSPF, EIGRP, BGPv4 und IS-ISv4 wird das IP Services-Feature-Set benötigt. Dank Policy-Based Routing (PBR) ist eine bessere Kontrolle möglich, da der Datenfluss unabhängig vom konfigurierten Routing-Protokoll umgeleitet werden kann. Dank Virtual Routing and Forwarding (VRF)-Lite kann ein Service Provider zwei oder mehr VPNs mit sich überschneidenden IP-Adressen bereitstellen. Hierfür ist das IP Services-Feature-Set erforderlich. Protocol Independent Multicast (PIM) für IP-Multicast-Routing wird unterstützt, einschließlich PIM Sparse Mode (PIM-SM), PIM Dense Mode (PIM-DM), PIM Sparse-Dense Mode und Source Specific Multicast (SSM). Hierfür ist das IP Services-Feature-Set erforderlich. IPv6-Adressierung wird über Schnittstellen mit geeigneten Show-Befehlen für Überwachung und Fehlersuche unterstützt. Überragende QoS Die Cisco Catalyst Serie 3850 bietet schnelle Gigabit-Ethernet-Verbindungen kombiniert mit intelligenten Netzwerkservices, die selbst beim Zehnfachen der normalen Übertragungsgeschwindigkeit des Netzwerks einen reibungslosen Datenverkehrsfluss gewährleisten. Branchenführende Stack-übergreifende Markierungs-, Klassifizierungs- und Planungsmechanismen sorgen für höchste Übertragungsleistung bei Wire-Speed für Daten-, Sprach- und Videoverkehr Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 14 von 29

15 Die Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 unterstützen unter anderem folgende QoS-Funktionen: Granuläre Bandbreitenmanagement für drahtlose Verbindungen und gleichmäßige Bandbreitenzuweisung mithilfe der bewährten Cisco IOS Software und UADP ASIC-Technologie, die ein hierarchisches Bandbreitenmanagement bei Wire-Speed erlaubt (pro Access Point, Funkmodul, SSID oder Client-basierter Richtlinie). Durch die gleichmäßige Bandbreitenzuweisung an die Benutzer innerhalb einer SSID bleibt gewährleistet, dass eine intensive Bandbreitennutzung durch einzelne Benutzer nicht zu Engpässen bei anderen Benutzern führt. Die gleichmäßige Bandbreitenzuweisung ist für drahtlose Verbindungen auf Benutzer- und SSID-Ebene automatisch aktiviert. Dank 802.1p CoS- und DSCP-Feld-Klassifizierung ist die Markierung und Reklassifizierung einzelner Pakete nach Quell- und Ziel-IP-Adresse, MAC-Adresse oder Layer 4 TCP- oder UDP-Port-Nummer möglich. Shaped Round Robin (SRR)-Terminierung sorgt für eine differenzierte Priorisierung des Paketflusses durch eine intelligente Verwaltung der Eingangs- und Ausgangs-Datenpuffer. Mit Weighted Tail Drop (WTD) werden Überlastungen bei den Eingangs- und Ausgangs-Datenpuffern verhindert, bevor es zu Unterbrechungen kommt. Strict Priority Queuing stellt sicher, dass Pakete mit der höchsten Priorität gegenüber dem übrigen Datenverkehr bevorzugt behandelt werden. Die Cisco Committed Information Rate (CIR)-Funktion stellt die Bandbreite in Schritten von bis zu 8 Kbit/s bereit. Die Durchsatzratenlimitierung wird basierend auf der Quell- und Ziel-IP-Adresse, der Quell- und Ziel-MAC- Adresse, den Layer-4-TCP/UDP-Informationen oder einer beliebigen Kombination dieser Felder bereitgestellt. Dazu werden QoS ACLs (IP ACLs oder MAC ACLs) sowie Klassen-Maps und Richtlinien- Maps verwendet. Acht Ausgangs-Datenpuffer je Port für kabelgebundenen Datenverkehr und vier Ausgangs-Datenpuffer für drahtlosen Datenverkehr erlauben eine differenzierte Verwaltung unterschiedlicher Datenverkehrsarten innerhalb des Stack für kabelgebundenen Datenverkehr. Insgesamt sind bis zu 2000 Policers pro Switch verfügbar. Anwendungstransparenz und -kontrolle mit Flexible NetFlow Cisco IOS Software FNF ist eine Technologie der nächsten Generation zur Gewährleistung der Transparenz des Datenflusses. Sie optimiert die Netzwerkinfrastruktur, reduziert die Betriebskosten und unterstützt die Kapazitätsplanung und Erkennung von Sicherheitsereignissen bei erhöhter Flexibilität und Skalierbarkeit. Die Cisco Catalyst Serie 3850 bietet mit FNF für konvergente kabelgebundene und drahtlose Netzwerke eine optimierte Anwendungstransparenz. Das 48-Port-Modell verfügt über eine Kapazität für Datenflusseinträge des konvergenten kabelgebundenen und drahtlosen Datenverkehrs. Beim 24-Port-Modell sind bis zu Datenflusseinträge möglich. Mit dem UADP ASIC bietet der Cisco Catalyst Switch 3850 eine Datenflusstechnologie der nächsten Generation, die bislang unerreichte Flexibilität und umfassende Transparenz von Layer 2- (MAC und VLAN) bis Layer 4-Flags (TCP/UDP) und vieles mehr bei kabelgebundenem und drahtlosem Datenverkehr ermöglicht. Der Cisco Catalyst Switch 3850 ist Medianet-fähig und unterstützt Transparenz- und Fehlerbehebungsfunktionen für den kabelgebundenen und drahtlosen Datenverkehr von Videoanwendungen. Im Rahmen künftiger Software-Updates wird die Nutzung weiterer Medianet-Funktionen ermöglicht Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 15 von 29

16 Die von FNF erfassten Datenflussdaten können an einen externen Collector zu Analyse- oder Reporting-Zwecken exportiert oder durch den EEM nachverfolgt werden. Der Cisco Catalyst 3850 unterstützt eine leistungsstarke vorkonfigurierte und anpassbare Ereigniskorrelation und richtlinienabhängige Schritte mit EEM. Dadurch wird die Auslösung konfigurierbarer Ereignisalarme oder richtlinienabhängiger Schritte durch den Switch ermöglicht, sobald die vorab definierte Bedingung erfüllt ist. Ohne zusätzliche externe Geräte können Kunden ihre bereits bestehende Infrastruktur zur Überwachung des Datenverkehrs verwenden. Damit ist die Erstellung von auch Datenverkehrsanalysen auch bei umfangreichen IP-Netzwerken auf kostengünstige Weise möglich. Einzelheiten zu Cisco FNF finden Sie unter 804b590b.html. Hochleistungs-Videoservices über drahtlose Verbindungen bringen die Cisco VideoStream-Technologie für eine optimierte Bereitstellung von Videoanwendungen innerhalb des WLAN zum Einsatz. Services für IP-Telefonie über kabelgebundene und drahtlose Verbindungen unterstützen Unified Communications für eine effizientere Zusammenarbeit durch Instant Messaging, Presence und Konferenzen sowie sämtliche Cisco Unified Communications Wireless IP-Telefone für kostengünstige Sprachverbindungen in Echtzeit. Bereitstellungsoptionen Campus In einer typischen Campus-Bereitstellung können die Skalierbarkeit und Leistung durch den Betrieb des Cisco Catalyst 3850 im Mobility Agent-Modus und die zentrale Implementierung der Mobility Controller-Funktionen in einem WLC 5760, WLC 5508 oder WiSM2 verbessert werden. Der Cisco Catalyst 3850 bietet einen CAPWAP- Abschluss für Access Points, eine einheitliche Richtliniendurchsetzung für Wireless-Clients, eine erhöhte Bandbreite im Wireless-Netzwerk sowie eine einheitliche Konfiguration und Überwachung der kabelgebundenen und drahtlosen Funktionen mithilfe der Cisco IOS Software. Der Mobility Controller übernimmt die zentrale Koordinierung der Mobilitäts-, RRM- und CleanAir-Funktionen. Dank der Abwärtskompatibilität mit dem traditionellen Bereitstellungsmodus auf dem WLC 5508, WiSM2 und WLC 5760 kann der Kunde schrittweise zum konvergenten Zugriffskonzept des Cisco Catalyst 3850 migrieren. Dabei können die vorhandenen Access Points weiterhin über den bisherigen Controller genutzt werden. Diese Migration bietet darüber hinaus Investitionsschutz für die bestehende Wireless Controller-Infrastruktur. Dank der Möglichkeit zur schrittweisen Implementierung des neuen Cisco Catalyst 3850 wird ein reibungsloser Übergang zum konvergenten Modus für den Wireless-Zugriff gewährleistet. Abbildung 5 veranschaulicht die Bereitstellung des Catalyst 3850 auf dem Campus Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 16 von 29

17 Abbildung 5. Bereitstellung des Cisco Catalyst 3850 im Campus-Netzwerk Zweigstelle Der Cisco Catalyst 3850 wurde für die Bereitstellung in Zweigstellen optimiert, wo er im Mobility Controller-Modus betrieben wird. In diesem Modus kann der Switch nicht nur CAPWAP-Tunnels von Access Points abschließen und Client-Konnektivität herstellen, sondern kann darüber hinaus auch die Mobilitätsfunktionen innerhalb der Zweigstelle verwalten. Durch diese Fähigkeit kann auf die Bereitstellung lokaler Controller in jeder Zweigstelle zusätzlich zu den Access Layer-Switches verzichtet werden. Eine umfassende Transparenz des kabelgebundenen und drahtlosen Datenverkehrs ermöglicht dem WAN-Router das Setzen von Prioritäten für den ein- und ausgehenden konvergenten Datenverkehr der Zweigstelle. Abbildung 6 zeigt die Bereitstellung des Catalyst 3850 im Netzwerk einer Zweigstelle Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 17 von 29

18 Abbildung 6. Bereitstellung des Cisco Catalyst 3850 in Zweigstellen Spezifikationen der Cisco Catalyst Serie 3850 Switch-Leistung Tabelle 7 enthält die Leistungsspezifikationen der Cisco Catalyst Switches der Serie Tabelle 7. Leistungsspezifikationen der Cisco Catalyst Serie 3850 Leistungsdaten für alle Switch-Modelle Switching-Kapazität Stack-Bandbreite 112 Gbit/s (pro 48-Port-Switch) 56 Gbit/s (pro 24-Port-Switch) 480 Gbit/s Gesamtzahl der MAC-Adressen Gesamtzahl der IPv4-Routen (ARP und übergebene Routen) Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 18 von 29

19 Leistungsdaten für alle Switch-Modelle FNF-Einträge DRAM Flash Datenflüsse bei 48-Port-Modellen Datenflüsse bei 24-Port-Modellen 4 GB 2 GB VLAN-IDs Gesamtzahl der Switched Virtual Interfaces (SVIs) Jumbo-Frame Gesamtzahl der gerouteten Ports pro 3850-Stack 208 Wireless Zahl der Access Points pro Switch/Stack 50 Zahl der Wireless-Clients pro Switch/Stack 2000 Gesamtzahl der WLANs pro Switch 64 Wireless-Bandbreite pro Switch 9198 Byte 20 Gbit/s bei 24-Port-Modellen 40 Gbit/s bei 48-Port-Modellen Unterstützte Access Points der Aironet-Serie 3600, 3500, 2600, 1600, 1260, 1140, 1040 Weiterleitungsrate bei Switch-Modellen (mit 2 x 10-Gigabit-Ethernet-Uplinks bei 24-Port-Modellen und 4 x 10-Gigabit-Ethernet-Uplinks bei 48Port-Modellen) Modell T P T P F Weiterleitungsrate 65,47 Mpps 130,95 Mpps Abmessungen, Gewicht, Akustikwerte, MTBF (Mean Time Between Failure) und Umgebungsbedingungen für Cisco Catalyst Switches der Serie 3850 In Tabelle 8 sind Abmessungen, Gewicht, Akustikwerte, MTBF (Mean Time Between Failure) und Umgebungsbedingungen aufgeführt. Im Gewicht ist keine Uplink-FRU enthalten. Das Gewicht enthält die Chassis- Baugruppe (mit Lüftern) bei Auslieferung, ein Netzteil und einen freien Netzteil-Steckplatz. Tabelle 8. Abmessungen, Gewicht, Akustikwerte, MTBF und Umgebungsbedingungen Abmessungen (H x B x T) Zoll Zentimeter WS-C T 1,75 x 17,5 x 17,7 4,45 x 44,5 x 45,0 WS-C P WS-C T WS-C P WS-C F 1,75 x 17,5 x 19,2 4,45 x 44,5 x 48,8 Gewicht Pfund Kilogramm WS-C T 15,9 7,2 WS-C P 16,3 7,4 WS-C T 17,0 7,7 WS-C P 17,4 7,9 WS-C F 17,6 8.0 C3850-NM-4-1G 0,66 0,30 C3850-NM-2-10G 0,71 0,32 C3850-NM-4-10G 0,75 0, Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 19 von 29

20 MTBF in Stunden WS-C T WS-C P WS-C T WS-C P WS-C F PWR-C1-350WAC PWR-C1-715WAC PWR-C1-1100WAC PWR-C1-440WDC C3850-NM-4-1G C3850-NM-2-10G C3850-NM-4-10G Umgebungsbedingungen Mit Wechselstromnetzteil Betriebsumgebung und -höhe Normale Betriebstemperatur* und -höhen: -5º C bis +45º C, bis zu 1500 m -5º C bis +40º C, bis zu 3000 m * Die Mindest-Umgebungstemperatur für den Kaltstart beträgt 0º C. Kurzfristige * Ausnahmebedingungen: -5º C bis +50º C, bis zu 1500 m -5º C bis +45º C, bis zu 3000 m -5º C bis +45º C, auf Meereshöhe und bei Ausfall eines Lüfters * Nicht mehr als nachfolgend angegeben in einem Zeitraum von einem Jahr: 96 aufeinander folgende Stunden oder 360 Stunden gesamt oder 15 Vorfälle. Mit Gleichstromnetzteil Betriebsumgebung und -höhe (NEBS) Normale Betriebstemperatur und -höhen: -5º C bis +45º C, bis zu 1800 m -5º C bis +40º C, bis zu 3000 m -5º C bis +35º C, bis zu 4000 m Kurzfristige * Ausnahmebedingungen: -5º C bis +55º C, bis zu 1800 m -5º C bis +50º C, bis zu 3000 m -5º C bis +45º C, bis zu 4000 m -5º C bis +45º C, auf Meereshöhe und bei Ausfall eines Lüfters * Nicht mehr als nachfolgend angegeben in einem Zeitraum von einem Jahr: 96 aufeinander folgende Stunden oder 360 Stunden gesamt oder 15 Vorfälle. Relative Luftfeuchtigkeit Akustisches Rauschen Gemessen gemäß ISO 7779 und deklariert gemäß ISO Abstände zu anwesenden Personen bei einer Umgebungstemperatur von 25 C 10 bis 95 %, nicht kondensierend Mit Wechsel- oder Gleichstromnetzteil (ausgestattet mit 24 PoE+-Ports): LpA: Normalbetrieb 43 db, Höchstwert 45 db LwA: Normalbetrieb 5,2 B, Höchstwert 5,5 B Normalbetrieb: Geräuschemission bei typischer Konfiguration Höchstwert: statistischer Höchstwert bei Berücksichtigung von Produktionsschwankungen Lagerungsumgebung Temperatur: -40 ºC bis 70 ºC Höhe: 4600 m Vibration Bei Betrieb: 0,41 Grms von 3 bis 500 Hz mit spektralen Grenzwerten von 0,0005 g2/hz bei 10 Hz und 200 Hz 5 db/oktavensteilheit an beiden Enden. Außer Betrieb: 1,12 Grms von 3 bis 500 Hz mit spektralen Grenzwerten von 0,0065 g2/hz bei 10 Hz und 100 Hz 5 db/oktavensteilheit an beiden Enden. Stoß/Erschütterung Bei Betrieb: 30 G, 2 ms Halbsinus Außer Betrieb: 55 G, 10 ms trapezförmig 2013 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 20 von 29

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