Installation und Integration KNX

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1 Installation und Integration KNX Air-On Einzelraum-Klimagerät AKLKK Art.Nr _00

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3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Definition Verwendungszweck Zielgruppen Ihre KNX-Schnittstelle Eigenschaften der KNX-Schnittstelle Integration in ein KNX System Montage KNX-Schnittstelle Komponenten der KNX-AKLKK-Schnittstelle Montage AKNX-Schnittstellenkarte Montage internes KNX-Kabel Demontage AKNX-Schnittstellenkarte Anschluss an den KNX TP1 Bus Standard Anschluss mit KNX-Buchse Alternativer Anschluss ohne KNX-Buchse Funktionelle Integration Programmierung der physikalischen Adresse AKLKK Parameter AKLKK Datenpunkte Impressum AKLKK-900 Air-On AG Inhaltsverzeichnis 3

4 4 Air-On AG Inhaltsverzeichnis AKLKK-900

5 1 Einleitung 1.1 Definition KNX ist ein offener Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik gemäß EN und ISO/IEC Mit KNX kann gewerkübergreifend und bedarfsgerecht Heizung, Beleuchtung, Jalousien, Belüftung und Sicherheitstechnik gesteuert werden. 1.2 Verwendungszweck Ein Air-On -Gerät kann über eine optionale KNX-Schnittstelle an ein KNX-Netzwerk angeschlossen werden. Damit kann das Air-On -Gerät mit den verschiedensten Funktionsbereichen von KNX zusammenarbeiten. 1.3 Zielgruppen Installateur Air-On -Gerät Das vorliegende Dokument richtet sich an den Fachmann, der das Air-On -Gerät installiert und in Betrieb nimmt. Mit der vorliegenden Anleitung ist er in der Lage, die Option KNX Schnittstellenkarte in das Gerät einzusetzen und damit das Gerät für die Integration in ein Gebäudeleitsystem vorzubereiten. Integrator KNX Die Dokumentation beinhaltet auch die detaillierten Informationen über die Möglichkeiten die das Air-On -Gerät im KNX-Umfeld bietet und ist somit gleichzeitig das Anwendungs-Handbuch für den KNX-Integrator. AKLKK-900 Air-On AG Einleitung 5

6 Schutz und Sicherheit Automatisierung und Fernzugriff Sonnenschutz und Jalousie- Steuerung Beleuchtungs- Steuerung Bedienung und Visualisierung Energie- Management Heizungs- Lüfungs- und Klima- Steuerung KNX-Funktionsbereiche und Funktionsbereich des Air-On -Gerät Über die KNX-Schnittstelle stehen folgende Funktionen zur Verfügung: Wahl des Betriebs-Modus Wahl des Sollwertes für die Raumtemperatur Synchronisation von Betriebs-Mode und Sollwert zwischen mehreren Air-On -Geräten Abfrage von lokalen Sensorwerten (Temperatur, Feuchte, CO 2 ) Abfrage von Betriebszuständen (Volumenstrom, Leistung, Serviceinformationen) Abfrage der lokalen Energiezähler Anschluss von externen Raumfühlern (Temperatur, Feuchte, CO 2 ) Einstellung und Abfrage von Zeit und Datum 6 Air-On AG Einleitung AKLKK-900

7 2 Ihre KNX-Schnittstelle Dieses und die nachfolgenden Kapitel richten sich an Personen, welche mit KNX vertraut sind. Für eine Einführung in KNX oder eine KNX-Schulung, verweisen wir auf die entsprechenden Informationen im Internet. Als Einstieg eignet sich der Internetauftritt der KNX-Association (www.knx.org). 2.1 Eigenschaften der KNX-Schnittstelle Die KNX-Schnittstelle ist kompatibel zum TP1-Bus. Der Anschluss an den TP1-Bus erfolgt über eine Stichleitung. Die Stichleitung kann über eine KNX-Buchse (BST14 Verbindung) angeschlossen werden. Die KNX-Schnittstelle unterstützt den S-Mode. Die Inbetriebnahme erfolgt mit dem ETS4 Tool. Die KNX-Schnittstelle ist entsprechend den Vorgaben der KNX-Association zertifiziert. Die KNX-Schnittstelle ist eine Option mit der ein Air-On -Gerät nachgerüstet werden kann. Die Option besteht aus der AKNX-Schnittstellenkarte und dem internen KNX-Kabel. Die KNX-Schnittstellenkarte und das interne KNX-Kabel werden in das Air-On -Gerät eingebaut. Es wird kein zusätzlicher Platz für die KNX-Schnittstelle und keine zusätzliche Speisung benötigt. AKLKK-900 Air-On AG Ihre KNX-Schnittstelle 7

8 2.2 Integration in ein KNX System Eine Integration des Air-On -Gerät mit KNX-Schnittstelle in ein KNX-System umfasst drei Punkte. Montage der KNX-Schnittstelle Die KNX-Schnittstelle ist eine Option, die nachträglich in das Air-On -Gerät eingebaut werden muss. Die Option ist so gestaltet, dass die Montage durch den Installateur des Air-On -Gerät ausgeführt werden kann. Die Montage ist im Kapitel Montage (siehe Seite 9) beschrieben. KNX TP1 Bus gebäudeseitig vorbereiten Der KNX TP1 Bus muss erstellt und bis zu dem Air-On -Gerät geführt werden. Die Anschlüsse an die KNX-Schnittstelle müssen entsprechend vorbereitet sein. Die Informationen bezogen auf die KNX-Schnittstelle des Air-On -Gerätes sind im Kapitel Anschluss an den KNX TP1 Bus (siehe Seite 17) zu finden. i Hinweis Bauseitige KNX TP1 Bus Installation durch Fachkraft Eine unsachgemässe Installation in des KNX TP1 Bus kann Schäden zur Folge haben. Funktionelle Integration Die funktionelle Integration erfolgt durch einen geschulten KNX-Integrator mit dem ETS4 Tool. Die gewünschten Funktionen werden zwischen dem KNX-Integrator und dem Kunden abgesprochen. Die dazu nötigen technischen Details über die KNX-Schnittstelle sind im Kapitel 5 beschrieben. i Hinweis Integration durch Fachkraft Der KNX Integration muss durch einen geschulten KNX-Integrator geplant und ausgeführt werden. Eine unsachgemässe Integration in das KNX-System kann Schäden zur Folge haben. 8 Air-On AG Ihre KNX-Schnittstelle AKLKK-900

9 3 Montage KNX-Schnittstelle 3.1 Komponenten der KNX-AKLKK-Schnittstelle 1 2 LGND BGND AKNX-Schnittstellenkarte 3 Distanzhalter für AKNX Schnittstellenkarte 2 Internes KNX-Kabel vorkonfektioniert 4 Montageschraube für internes KNX-Kabel AKLKK-900 Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle 9

10 3.2 Montage AKNX-Schnittstellenkarte Die AKNX-Schnittstellenkarte wird auf die Basiskarte (ACG1) gesteckt. Dazu sind folgende Schritte notwendig: i Hinweis Gerät ausschalten Für die Montage der AKNX-Schnittstellenkarte muss das Gerät ausgeschaltet werden. Bedienecke und seitliche Abdeckung links entfernen 1 Lamelle (1) entfernen. 1 2 Die beiden Schrauben (2) entfernen. 3 Bedienecke (3) nach oben entfernen. Kabel von Bedienecke (nicht dargestellt) eingesteckt lassen. Bedienecke kann nach rechts auf den Aktivkohlefilter gelegt werden (nicht dargestellt). 4 Abdeckung links (4) nach oben ziehen und entfernen Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle AKLKK-900

11 LGND BGND Distanzhalter auf der Basiskarte befestigen 1 Die kürzere Seite des Distanzhalters (2) wird an der angegebenen Position von 1 Hand auf die Basiskarte (1) gesteckt. Die längere Seite hat eine Verriegelungslasche und erlaubt den Distanzhalter einfach zu lösen. Dadurch kann die AKNX-Schnittstellenkarte bei Bedarf demontiert wieder werden (siehe Seite 15). 2 AKNX-Schnittstellenkarte montieren 1 Die AKNX-Schnittstellenkarte (1) wird von Hand gleichzeitig in den 2 Verbindungsstecker (2) der Basiskarte und in die Distanzhalter (3) gedrückt. 1 3 AKNX_V1233 i Hinweis Auf korrekte Position achten Wird die AKNX-Schnittstellenkarte nicht korrekt aufgesteckt, kann dies zu Schäden an der Karte und am Gerät führen. Darauf achten, dass die AKNX-Schnittstellenkarte richtig auf den Verbindungsstecker montiert wird. AKLKK-900 Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle 11

12 3.3 Montage internes KNX-Kabel Das interne KNX-Kabel wird von der Rückseite her durch das Gerät geführt und auf die AKNX-Schnittstellenkarte gesteckt. Dazu sind folgende Schritte nötig: i Hinweis Gerät ausschalten Für die Montage der AKNX-Schnittstellenkarte muss das Gerät ausgeschaltet werden. KNX Buchse montieren 1 Bestehende Schraube (1) entfernen. 1 2 Die KNX Buchse (2) mit dem Halteblech und der beigelegten längeren Schraube (3) montieren (die bestehende Schraube wird nicht mehr benötigt) Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle AKLKK-900

13 Kabelführung 1 Das Kabel (4) wird von der KNX-Buchse durch das Gerät nach oben durch die Öffnung für Kabel zu der AKNX-Schnittstellenkarte geführt. 4 2 Das Kabel (4) wird zur Schnittstellenkarte (5) geführt und auf die AKNX-Schnittstellenkarte gesteckt. Das KNX-Kabel muss gegen unten von 4 der Mikroklemme (6) wegführen. 6 5 AKLKK-900 Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle 13

14 Bedienecke und seitliche Abdeckung links montieren 1 Abdeckung links (1) nach unten einschieben. 2 Bedienecke (2) nach unten wieder einschieben. 3 Die beiden Schrauben (3) montieren und anziehen Lamelle (4) wieder montieren Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle AKLKK-900

15 3.4 Demontage AKNX-Schnittstellenkarte Sollte eine Demontage der AKNX-Schnittstellenkarte nötig sein, sind folgende Schritte nötig: 1 Air-On -Gerät ausschalten 2 Bedienecke und die seitliche Abdeckung links entfernen (Vorgehen gleich wie in Kapitel 3.2, siehe Seite 10) AKNX-Schnittstellenkarte entfernen 1 Das Kabel (1) von der Schnittstellenkarte abziehen. 1 2 Die Verriegelungslasche eines Distanzhalters (2) von Hand zusammendrücken und die AKNX-Schnittstellen- 2 karte lösen, indem die Karte ca. 3-4 mm über die Lasche gezogen wird. Den zweiten Distanzhalter in der gleichen Weise lösen. 3 Die AKNX-Schnittstellenkarte ausstecken Die AKNX-Schnittstellenkarte wird von Hand vom Verbindungsstecker an der Basiskarte und gleichzeitig ganz von den Distanzhaltern gelöst. AKLKK-900 Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle 15

16 16 Air-On AG Montage KNX-Schnittstelle AKLKK-900

17 4 Anschluss an den KNX TP1 Bus Der Anschluss an den KNX TP1 Bus erfolgt immer über eine Stichleitung. Als Standard Anschluss ist eine Steckverbindung über eine KNX-Buchse (BST14 Verbindung) vorgesehen. Die Steckverbindung kann weggelassen werden. BST14 Verbindungselemente, sowie entsprechend vorkonfektionierte Kabel, sind von verschiedenen Herstellern erhältlich. Für die effiziente Realisierung von Stichleitungen bietet z.b. die Firma Wörtz eine Flachbandlösung an (www.woertz.ch). Die Stichleitung darf nicht mit einer Schlaufe des TP1 Bus durch das Gerät ersetzt werden. Das Gerät ist nicht dafür vorgesehen und es entstehen Probleme bei der Montage und Demontage. 4.1 Standard Anschluss mit KNX-Buchse Die Stichleitung des KNX TP1 Bus endet in einem KNX-Stecker (BST14 Verbindung). Damit ist der TP1 Bus optimal für einen Anschluss eines Air-On -Gerätes vorbereitet. Bei der Montage des Air-On -Gerätes wird der TP1 Bus analog dem Netzkabel eingesteckt. Zusätzlich kann die Stichleitung auch auf der Wandseite steckbar ausgeführt werden. Dazu werden eine zweite KNX-Buchse und ein entsprechendes Kabel eingesetzt. Standard Anschluss mit Buchse Wandseite Standard Anschluss ohne Buchse Wandseite 2 AKLKK 2 AKLKK ACG1 ACG1 AKNX 3 AKNX Buchse Wandseite 4 Buchse Geräteseite 2 Wand 5 Buskabel 2/4 polig Draht 3 Mikroklemme 6 Klemme (ohne Buchse Wandseite AKLKK-900 Air-On AG Anschluss an den KNX TP1 Bus 17

18 4.2 Alternativer Anschluss ohne KNX-Buchse Die Stichleitung des KNX TP1 Bus endet in einer Mikroklemme. Die Stichleitung wird direkt mit der AKNX-Schnittstellenkarte verbunden. Das interne KNX-Kabel des Standard Anschlusses wird nicht verwendet. Bei der Montage muss die Stichleitung durch das Gerät geführt werden. Dabei kann das Kabel von unten an die AKNX-Schnittstellenkarte geführt werden. Die Zugentlastung des Kabels muss dabei beachtet werden. Unterhalb der Basiskarte sind entsprechende Kabelführungen vorhanden. Die Stichleitung kann auf der Wandseite steckbar ausgeführt werden. Damit erhält man eine steckbare Lösung, jedoch ohne klare Schnittstelle am Gerät. Diese alternative Lösung kann in speziellen Fällen sinnvoll sein z.b. bei nachträglicher KNX-Integration oder beim Vorhandensein eines Zwischenbodens. Alternativer Anschluss mit Buchse Wandseite Alternativer Anschluss ohne Buchse Wandseite 2 AKLKK 2 AKLKK ACG1 ACG1 AKNX 3 AKNX Buchse Wandseite 4 Buskabel 2/4 polig Draht 2 Wand 5 Klemme (ohne Buchse Wandseite) 3 Mikroklemme 18 Air-On AG Anschluss an den KNX TP1 Bus AKLKK-900

19 BGND 5 Funktionelle Integration i Hinweis Integration durch Fachkraft Eine unsachgemässe Integration in das KNX-System kann Schäden zur Folge haben. Der KNX TP1 Bus muss durch einen geschulten KNX-Integrator geplant und ausgeführt werden. Das für die funktionelle Integration mit dem ETS4 Tool notwendige Datenbankfile kann unter (www.air-on.ch/knx) heruntergeladen werden. 5.1 Programmierung der physikalischen Adresse Die Bedienelemente (Taster, LED) für die Programmierung der physikalischen Adresse befinden sich auf der AKNX-Schnittstellenkarte und sind nicht direkt zugänglich. 1 2 LGND AKNX_V Taster 2 LED AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 19

20 Die Bedienecke und die seitliche Abdeckung muss entfernt werden, um die Taste betätigen zu können (siehe Kapitel 3.2). Dies ist auch bei installiertem Air-On -Gerät einfach möglich. Die Programmierung der physikalischen Adresse ist somit mit geringem Aufwand zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. 5.2 AKLKK Parameter Parameter Sendeverzögerung nach Busspannungswiederkehr Zyklisches Senden Telegrammrate limitieren Externer Temperatursensor angeschlossen Externer Feuchtesensor angeschlossen Externer CO 2 -Sensor angeschlossen Maximale Aktualisierungszeit für externe Sensoren Beschreibung Sende Verzögerung nach Wiederkehr Busspannung. Bereich: [s] Default: 5 [s] Zykluszeit für zyklisches Senden der Daten Bereich: [min] (0=off) Default: 0 Send Telegramm Rate Bereich: [Tg/s] (0= unlimitiert) Default: 0[Tg/s] Fühler für externe Temperatur Raumluft wird verwendet Bereich: False[0]...True[1] Default: False[0] Fühler für externe Feuchte Raumluft wird verwendet Bereich: False[0]...True[1] Default: False[0] Fühler für externen CO 2 -Gehalt? Raumluft wird verwendet Bereich: False[0]...True[1] Default: False[0] Maximale Aktualisierungszeit für externe Sensoren Bereich: [min] (0=unlimitiert) Default: 240 [min] Datenpunkt, Temperatur, Raumluft extern sichtbar wenn True[1] Datenpunkt Feuchte - Raumluft extern sichtbar, wenn True[1] Datenpunkt, CO 2 -Gehalt - Raumluft extern, sichtbar, wenn True[1] Verwenden der internen Werte, wenn kein Update erfolgt. 20 Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

21 Parameter Sendeverzögerung Das Air-On -Gerät sendet nach folgenden Ereignissen die Werte der Datenpunkte, welche eine Gruppenadresse haben: Wiederkehr der Busspeisung Laden des Programms mit ETS Einschalten des Air-On -Gerätes Mit der Sendeverzögerung kann der Zeitpunkt angepasst werden. Die Sendeverzögerung beim Einschalten des Air-On -Gerätes ist im Minimum 10 s auch wenn ein kleinerer Wert gewählt wurde. Parameter zyklisches Senden Mit dem zyklischen Senden kann eine Wiederholrate definiert werden, bei welcher das Air-On -Gerät alle Werte der Datenpunkte sendet, welche eine Gruppenadresse haben. Parameter Telegramrate limitieren Mit der Telegrammrate kann die Bus-Belastung des KNX-Netzwerks durch das Air-On -Gerät begrenzt werden. Parameter für externe Raum Sensoren siehe Seite AKLKK Datenpunkte DP# DPT ID Name Funktion Daten- Fluss HVAC Mode - Allgemein Modus setzen In HVAC Mode - Allgemein Gesetzter Modus Out 03 NonStd_1 AKLKK Mode - Allgemein Modus setzen In 04 NonStd_1 AKLKK Mode - Allgemein Gesetzter Modus Out 05 NonStd_1 AKLKK Mode - Allgemein Synchronisieren In/Out AKLKK Mode - Protect Schalten In AKLKK Mode - Protect Status Out AKLKK Mode - Protect Schalten Priorität In AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 21

22 DP# DPT ID Name Funktion Daten- Fluss AKLKK Mode - Protect Status Priorität Out AKLKK Mode - Silent Schalten In AKLKK Mode - Silent Status Out AKLKK Mode - Silent Schalten Priorität In AKLKK Mode - Silent Status Priorität Out AKLKK Mode - Normal Schalten In AKLKK Mode - Normal Status Out AKLKK Mode - Normal Schalten Priorität In AKLKK Mode - Normal Status Priorität Out AKLKK Mode - Power Schalten In AKLKK Mode - Power Status Out AKLKK Mode- Power Schalten Priorität In AKLKK Mode - Power Status Priorität Out AKLKK Mode - Off Schalten In AKLKK Mode - Off Status Out AKLKK Mode - Off Schalten Priorität In AKLKK Mode - Off Status Priorität Out Solltemperatur - Heizen Wert In Solltemperatur - Heizen Statuswert Out Solltemperatur - Kühlen Wert In Solltemperatur - Kühlen Statuswert Out Solltemperatur - Referenz Synchronisation In/Out Temperatur Raumluft extern Wert In Feuchte Raumluft extern Wert In CO 2 -Gehalt Raumluft extern Wert In AHU - Bitset Status Out AHU - Idle Status Out 22 Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

23 DP# DPT ID Name Funktion Daten- Fluss AHU - Lüften Status Out AHU - Heizen Status Out AHU - Kühlen Status Out Temperatur - Vorlauf Status Out Temperatur - Rücklauf Status Out Temperatur - Aussenluft Status Out Temperatur - Raumluft Status Out Taupunkt - Raumluft Status Out Feuchte - Aussenluft Status Out Feuchte - Raumluft Status Out CO 2 -Gehalt - Raumluft Status Out Volumenstrom - Umluft Status Out Volumenstrom - Zuluft Status Out Volumenstrom - Fortluft Status Out Leistung - Heizen Status Out Leistung - Elektrisch Status Out Energie - Elektrisch Status Out Energie - Wasser Heizen Status Out Energie - Wasser Kühlen Status Out AKLKK - Gerätefehler Status Out 62 NonStd_2 AKLKK - Servicecode Status Out Zustand- Lamelle oben Status Out Zustand- Lamelle unten Status Out Zustand- Abdeckung vorne Status Out Zustand- Ventil Status Out Befeuchten - Wasserstand zu tief Status Out Filter reinigen - Raumluft Status Out AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 23

24 DP# DPT ID Name Funktion Daten- Fluss Filter reinigen - Aussenluft Status Out Filter ersetzen - Raumluft Status Out Filter ersetzen - Aussenluft Status Out Filter ersetzen - Aktivkohlefilter Status Out Sensor ersetzen - CO 2 Status Out Zeit Wert In Zeit Statuswert Out Datum Wert In Datum Statuswert Out Verwendete Standard-Datenpunkttypen DPT ID Länge Bezeichnung Einheit Bereich Bit DPT_Switch - 0 Off 1 On Bit DPT_Bool - 0 False 1 True Bit DPT_Alarm - 0 No alarm 1 Alarm Bit DPT_OpenClose - 0 Open 1 Closed Bit DPT_Trigger - 0, 1 trigger Bit DPT_Window_Door - 0 Closed 1 Open Byte DPT_Value_Temp C Byte DPT_Value_Humidity % Byte DPT_Value_AirQuality ppm Byte DPT_Time Byte DPT_Date Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

25 DPT ID Länge Bezeichnung Einheit Bereich Byte DPT_ActiveEnergy Wh Byte DPT_Value_Power W IEEE float range Byte DPT_Value_Volume_Flux m 3 /s IEEE float range Byte DPT_HVACMode - 0 Auto 1 Comfort 2 Standby 3 Economy 4 Building Protection Byte DPT_StatusAHU - Bit0 - Fault Bit1 -FanActive Bit2 - Heat Bit3 - Cool Verwendete Nicht-Standard-Datenpunkttypen Bereich DTP ID Länge Bezeichnung Einheit Auflösung NonStd_1 1 Byte AKLKK-Mode - 0 Protect 1 Silent 2 Normal 3 Power 4 Off NonStd_2 1 Byte AKLKK-Servicemode - Siehe AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 25

26 AKLKK Mode-Allgemein Bei einer Wertänderung des Datenpunkts AKLKK Mode - Allgemein, Modus setzen, kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: AKLKK Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Allgemein, Synchronisieren HVAC Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Protect, Status AKLKK Mode - Silent, Status AKLKK Mode - Normal, Status AKLKK Mode - Power, Status AKLKK Mode - Off, Status Wird der bereits aktive Wert des AKLKK Mode auf AKLKK Mode - Allgemein, Modus setzen geschrieben, werden keine Telegramme von den abhängigen Status-Datenpunkten gesendet. Der Wert des Datenpunkts HVAC Mode - Allgemein, Gesetzter Wert wird gemäss folgender Tabelle ermittelt: HVAC Mode Protect[0] Silent[1] Normal[2] Power[3] Off[4] AKLKK Mode Building Prot.[4] Auto[0] Auto[0] Auto[0] Standby[2] 26 Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

27 HVAC Mode - Allgemein Der HVAC Mode - Allgemein erlaubt die Steuerung des AKLKK Mode über den standardisierten Datentyp DPT_HVACMode. Dabei ist zu beachten, dass nicht alle AKLKK Mode über HVAC Mode eingestellt werden können. Der Wert des AKLKK Mode wird gemäss folgender Tabelle ermittelt: HVAC Mode Auto[0] Comfort[1] Standby[2] Economy[3] Building Prot.[4] AKLKK Mode Normal[2] Normal[2] Off[4] Normal[2] Protect[0] Bei einer Wertänderung des Datenpunkts HVAC Mode - Allgemein, Modus setzen, kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: AKLKK Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Allgemein, Synchronisieren HVAC Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Protect, Status AKLKK Mode - Silent, Status AKLKK Mode - Normal, Status AKLKK Mode - Power, Status AKLKK Mode - Off, Status Wird der bereits aktive Wert des HVAC Mode auf 'HVAC Mode - Allgemein, Modus setzen geschrieben, werden keine Telegramme von den abhängigen Datenpunkten gesendet. AKLKK Mode Binär, Schalten Die binären Datenpunkte erlauben die Steuerung des AKLKK Mode über binäre Sensoren (Taster). Damit kann z.b. ein Abwesenheits-Schalter einfach realisiert werden. Diese binären Datenpunkte haben den Datentyp DPT_Trigger. Das Schreiben auf den Datenpunkt aktiviert den entsprechenden Mode. Der geschriebene Wert selber wird ignoriert. AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 27

28 Bei einem Schreiben auf die binären Datenpunkte AKLKK Mode - Protect, Schalten, AKLKK Mode - Silent, Schalten, AKLKK Mode - Normal, Schalten, AKLKK Mode - Power, Schalten, AKLKK Mode - Off, Schalten, kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: AKLKK Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Allgemein, Synchronisieren HVAC Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Protect, Status AKLKK Mode - Silent, Status AKLKK Mode - Normal, Status AKLKK Mode - Power, Status AKLKK Mode - Off, Status Wird der bereits aktive Wert des AKLKK Modes über die binären Datenpunkte angesteuert, werden keine Telegramme von den abhängigen Datenpunkten gesendet. AKLKK-Mode Binär, Schalten Priorität Die blockierenden binären Datenpunkte erlauben einen AKLKK Mode zu aktivieren und zu blockieren. Damit kann z.b. ein Fenster-Kontakt integriert werden, der den AKLKK Mode Off aktiviert und blockiert solange das Fenster offen ist. Wird der AKLKK Mode über einen der blockierenden binären Datenpunkte AKLKK Mode - Protect, Schalten Priorität, AKLKK Mode - Silent, Schalten Priorität, AKLKK Mode - Normal, Schalten Priorität, AKLKK Mode - Power, Schalten Priorität, AKLKK Mode - Off, Schalten Priorität aktiviert (Ein), wird der entsprechende AKLKK Mode aktiviert und blockiert. Wird der blockierte AKLKK Mode freigegeben (Aus) wird automatisch der AKLKK Mode aktiviert, welcher vor dem blockierten AKLKK Mode aktiv war. Der blockierte AKLKK Mode kann über andere Datenpunkte nicht geändert werden. Dies gilt auch für die anderen blockierenden binären Datenpunkte. Ein blockierter AKLKK Mode muss freigegeben werden, bevor ein anderer AKLKK Mode blockiert werden kann. 28 Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

29 Bei blockieren eines AKLKK Modes, kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: AKLKK Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Allgemein, Synchronisieren HVAC Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Protect, Status AKLKK Mode - Silent, Status AKLKK Mode - Normal, Status AKLKK Mode - Power, Status AKLKK Mode - Off, Status AKLKK Mode - Protect, Status Protect AKLKK Mode - Silent, Status Protect AKLKK Mode - Normal, Status Protect AKLKK Mode - Power, Status Protect AKLKK Mode - Off, Status Protect Wird der bereits aktive Wert des AKLKK Modes über die blockierenden binären Datenpunkte angesteuert, werden keine Telegramme von den abhängigen Datenpunkten gesendet. Solltemperatur Heizen Kühlen Die Solltemperatur für Heizen und Kühlen sind abhängig voneinander. Wird die Solltemperatur Heizen verändert, wird auch die Solltemperatur Kühlen verändert. Im Normalfall ist eine Differenz von 4 Grad zwischen den beiden Solltemperaturen vorhanden. Der Bereich für die Solltemperatur Heizen ist auf C und für die Solltemperatur Kühlen auf C begrenzt. Bei einer Wertänderung über die Datenpunkte Solltemperatur - Heizen, Wert und Solltemperatur - Kühlen, Wert kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: Solltemperatur - Heizen, Statuswert Solltemperatur - Kühlen, Statuswert Solltemperatur - Referenz, Synchronisation Wird der bereits aktive Wert für die Solltemperaturen auf die entsprechenden Datenpunkte geschrieben, werden keine Telegramme von den abhängigen Datenpunkten gesendet. AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 29

30 AKLKK Mode und Solltemperatur Synchronisieren Die In/Out Datenpunkte AKLKK Mode - Allgemein, Synchronisation und Sollwert -Referenz, Synchronisation erlauben die lokale Einstellung von AKLKK Mode und Sollwert, welche an einem Air-On -Gerät gemacht wird, auf andere Air-On -Geräte zu übertragen. Damit können AKLKK Mode und Sollwert von mehreren Air-On -Geräten in einem Raum synchronisiert werden. Eine Änderung an einem beliebigen Air-On -Gerät wird bei den anderen nachgeführt. Bei der gleichzeitigen Anwendung von AKLKK Mode Synchronisieren und blockierenden AKLKK Mode dürfen die synchronisierten Geräte nicht auf unterschiedlichen AKLKK Modes blockiert werden. Die Geräte würden dauernd versuchen den gleichen AKLKK Mode zu erreichen. Der Bereich für die Solltemperatur Synchronisieren ist auf C begrenzt. Bei einer Wertänderung des Datenpunkts AKLKK Mode - Allgemein, Synchronisation, kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: AKLKK Mode - Allgemein, Gesetzter Wert HVAC Mode - Allgemein, Gesetzter Wert AKLKK Mode - Protect, Status AKLKK Mode - Silent, Status AKLKK Mode - Normal, Status AKLKK Mode - Power, Status AKLKK Mode - Off, Status Bei einer Wertänderung des Datenpunkts Sollwert -Referenz, Synchronisation, kann sich der Wert der folgenden abhängigen Datenpunkte ändern: Solltemperatur - Heizen, Statuswert Solltemperatur - Kühlen, Statuswert Wird der bereits aktive Wert für AKLKK Mode oder Solltemperatur Referenz auf die entsprechenden Datenpunkte geschrieben, werden keine Telegramme von den abhängigen Datenpunkten gesendet. Wird der Wert nicht übernommen, welcher für AKLKK Mode oder Solltemperatur Referenz auf die entsprechenden Datenpunkte geschrieben wird, (AKLKK Mode blockiert, Begrenzung Solltemperatur Referenz), wird der aktive Wert auf den gleichen Datenpunkt gesendet (Out). 30 Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

31 Externe Sensoren für gleiche Istwerte im selben Raum Die externen Sensoren können eingesetzt werden, wenn mehrere Air-On -Geräte im gleichen Raum die gleichen Istwerte für die Regelung verwenden sollen. Anstelle von externen Sensoren können die Werte eines bestimmten Air-On -Gerätes im Raum (Referenz) als externe Istwerte für die anderen Air-On -Geräte verwendet werden. Wird die maximale Update-Zeit für die externen Sensoren überschritten wird automaisch der interne Istwert verwendet. Mit dem zyklischen Senden der Daten kann beim Referenz-Air-On -Gerät diese Update-Zeit eingehalten werden. Die Statuswerte Temperatur Raumluft, Status, Feuchte Raumluft, Staus, und CO 2 -Gehalt Raumluft, Status sind nicht direkt von den Werten der externen Sensoren abhängig. Diese Statuswerte sind indirekt gekoppelt und können von den Werten der externen Sensoren abweichen. AHU Status Das AHU - Bitset ist auf binären Datenpunkten abgebildet. Die Bit sind den folgenden Datenpunkten zugeordnet: AHU-Bitset, Status Bit0 - Fault Bit1 - FanActive Bit2 - Heat Bit3 - Cool Binäre Datenpunkte AKLKK - Gerätefehler, Status AHU - Lüften, Status AHU - Heizen, Status AHU - Kühlen, Status Zusätzlich sind Bit1 - FanActive, Bit2 - Heat und Bit3 - Cool auf dem binären Datenpunkt AHU - Idle, Status abgebildet. Der Wert des Datenpunkts ist On, wenn keines der Bit gesetzt ist, sonst ist der Wert Off. Volumenstrom Lüfter Die von KNX vorgegebene Einheit für Volumenstrom ist m 3 /s. Die Volumenströme des Air-On -Gerätes sind im Bereich von ca m 3 /h. Die Werte für die Volumenströme sind deshalb sehr klein (15 m 3 /h = m 3 /s; 60 m 3 /h = m 3 /s). AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 31

32 AKLKK - Servicecode Service- und Fehlermeldungen, welche durch den KNX-Integrator in ein Gebäudeleitsystem übernommen und dargestellt werden können. Servicecode Bezeichnung Status 00 - alles in Ordnung 01 Elektro-Filter Aussenluft Lebensdauer erreicht 02 Elektro-Filter Raumluft Lebensdauer erreicht CO 2 Sensor Lebensdauer erreicht Wasser Heizung Durchfluss Wert zu tief 21 Elektro-Filter Aussenluft Verschmutzung Wert zu hoch 22 Elektro-Filter Raumluft Verschmutzung Wert zu hoch CO 2 Gehalt Raumluft Wert zu hoch 26 CO 2 Gehalt Raumluft Wert zu tief 27 Temperatur Vorlauf Wert zu hoch 28 Temperatur Vorlauf Wert zu tief 29 Temperatur Rücklauf Wert zu hoch 30 Temperatur Rücklauf Wert zu tief 31 Temperatur Tank Wert zu hoch 32 Temperatur Tank Wert zu tief 33 Temperatur HANS Wert zu hoch 34 Temperatur HANS Wert zu tief 35 Temperatur Raumluft Wert zu hoch 36 Temperatur Raumluft Wert zu tief 37 Feuchte Raumluft Wert zu hoch 38 Feuchte Raumluft Wert zu tief 32 Air-On AG Funktionelle Integration AKLKK-900

33 Servicecode Bezeichnung Status 39 Temperatur Aussenluft Wert zu hoch 40 Temperatur Aussenluft Wert zu tief 41 Feuchte Aussenluft Wert zu hoch 42 Feuchte Aussenluft Wert zu tief 43 Peltier Konvektion Strom Wert zu hoch 44 Peltier Konvektion Strom Wert zu tief 45 Peltier Strahlung Strom Wert zu hoch 46 Peltier Strahlung Strom Wert zu tief 47 Lüfter Sekundär Drehzahl Wert zu hoch 48 Lüfter Sekundär Drehzahl Wert zu tief 49 Lüfter Zuluft Drehzahl Wert zu hoch 50 Lüfter Zuluft Drehzahl Wert zu tief 51 Lüfter Abluft Drehzahl Wert zu hoch 52 Lüfter Abluft Drehzahl Wert zu tief 53 Elektro-Filter Aussenluft Strom Wert zu hoch 54 Elektro-Filter Aussenluft Strom Wert zu tief 55 Elektro-Filter Raumluft Strom Wert zu hoch 56 Elektro-Filter Raumluft Strom Wert zu tief IO-module ATPS Hardware Fehler 81 IO-module ASSB Hardware Fehler 82 Feuchte Aussenluft Sensor Fehler 83 Feuchte Raumluft Sensor Fehler 84 Lüfter Sekundär Spannung Wert zu tief 85 Lüfter Zuluft Spannung Wert zu tief 86 Lüfter Abluft Spannung Wert zu tief 87 Echtzeit Uhr (Batterie) Fehler AKLKK-900 Air-On AG Funktionelle Integration 33

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