Workflow+ Installation und Konfiguration

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1 Workflow+ Installation und Konfiguration

2 Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können die erstellten Skripts ausgiebig getestet und Fehler beseitigt werden. Der Designer läuft unabhängig von der Engine. Die Workflows werden einzeln als File gespeichert. Workflow+ Engine Die Workflow+ Engine ist für die automatische Ausführung der Skripts zuständig. Die einzelnen Workflows werden einfach in das Arbeitsverzeichnis der Engine kopiert. Die Ausführung erfolgt vollautomatisch in den definierten Intervallen. Mehrere Workflows werden parallel ausgeführt, wodurch eine hohe Effizienz erreicht wird. WorkForm+ Die im Workflow+ Designer erstellen Eingabemasken werden mit WorkForm+ dargestellt und ausgeführt. Es können mehrere Eingabeformulare geladen werden. Seite 2

3 Seite 3

4 Support Haben Sie Fragen oder benötigen Sie persönliche Unterstützung? Gerne helfen wir Ihnen weiter. Wenden Sie sich bitte an folgende Adresse: Alphacom Computertechnik GmbH Via Navinal 17A 7013 Domat/Ems Tel.: Fax.: E-Ma il: Web: Remote Support: Download Team Viewer Seite 4

5 Installation und Konfiguration Komponenten Das Workflow+ Setup enthält folgende Komponenten: DotNet Framework 4.0: Dieses Framework wird zum Ausführen von Workflow+ benötigt und wird automatisch installiert, falls es noch nicht auf Ihrem System vorhanden ist. Workflow+ Engine: Die Workflow+ Engine ist ein Windows Dienst und für die automatische Ausführung der Skripts zuständig. Dieser Dienst sollte auf einem Server installiert werden. Workflow+ Designer: Der Designer wird zum Erstellen und Testen der Workflows und Formularen benötigt und kann an einem PC Arbeitsplatz installiert werden. WorkForm+: Damit werden die im Workflow+ Designer erstellen Eingabemasken ausgeführt. Das Installationsprogramm erkennt automatisch, ob es sich um ein 32 oder 64 Bit System handelt und installiert die entsprechenden Versionen. Systemvoraussetzungen Unterstützte Betriebssysteme: Windows Server 2003 Service Pack 2; Windows Server 2008; Windows 7 oder höher 32-Bit-Systeme: Computer mit Intel- oder kompatiblen 1-GHz- oder schnellerem Prozessor (2 GHz oder schneller wird empfohlen.) 64-Bit-Systeme: Prozessor mit 1,4 GHz oder schneller (2 GHz oder schneller wird empfohlen.) Mindestens 1 GB RAM (2 GB oder mehr wird empfohlen) Der benötigte Festplattenspeicher hängt von den Daten ab, die verarbeitet werden. Setup ausführen Seite 5

6 Setup ausführen Starten Sie WorkflowSetup. Sofern.Net Framework 4 nicht auf Ihrem System installiert ist, wird dies zuerst installiert. Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm. Danach wird Workflow+ Installer gestartet, womit die einzelnen Programmkomponenten von Workflow+ installiert werden können. Der Installer erkennt automatisch, ob es sich um ein 32 oder 64 Bit System handelt und stellt die entsprechenden Setups zur Verfügung. Wählen Sie die Programmkomponenten an, die Sie installieren möchten. Falls erwünscht können Sie auch das Installationsverzeichnis ändern. Mit "Installation starten" werden die Setups der einzelnen Programmkomponenten ausgeführt. Je nach Sicherheitseinstellungen kann diese zu mehrmaligen Setup- Sicherheitswarnungen führen. Bestätigen Sie diese jeweils mit "Ausführen". Hinweis: Starten Sie Workflow+ Installer zum Hinzufügen oder Entfernen von Komponenten. Da immer die aktuellsten Setupdateien vom Internet heruntergeladen werden, können Sie damit auch bestehende Komponenten aktualisieren. Es werden dann nur die Programmdateien aktualisiert, die Daten und Einstellungen bleiben bestehen. Nach erfolgreicher Installation finden Sie die Programme im Programmordner Workflow+. Seite 6

7 Führen Sie nun die Konfiguration der einzelnen Programm aus. Seite 7

8 Konfiguration Der Designer, WorkForm und die Engine müssen einzeln konfiguriert werden, da die Konfigurationsparameter an verschiedenen Orten abgelegt werden. Auf Wunsch können diese Komponenten auch einzeln lizenziert werden. Für Workflow+ Designer und WorkForm+ werden die Einstellungen unter dem aktuellen User abgelegt. Für die Workflow+ Engine werden die Einstellungen im Programmverzeichnis abgelegt, was eine Installation von mehreren Instanzen für verschiedene Mandanten auf demselben Server ermöglicht. Konfiguration Workflow+ Designer Konfiguration WorkForm+ Konfiguration Workflow+ Engine Seite 8

9 Konfiguration und Lizenzierung Bevor mit der Arbeit begonnen werden kann, muss die Konfiguration und Lizenzierung vorgenommen werden. Laden Sie unbedingt auch die Tabellenstruktur von Büro+. Arbeitsverzeichnis Dieses Verzeichnis wird beim Laden und Speichern von Workflows und WorkForms automatisch vorgeschlagen. Büro+ Geben Sie hier die Verbindungsinformationen zu Büro+ an. Die Verbindung erfolgt über die COM-Aktiv Schnittstelle von Microtech. Um diese nutzen zu können, muss diese korrekt in Büro+ Lizensiert sein. Überprüfen Sie die Eingaben, indem Sie auf "Verbindung Testen" klicken. Mittels der Funktion "Tabellenstruktur laden" liest Workflow+ die Tabellendefinition aller Büro+ Tabellen aus, so dass diese für die Skripterstellung verwendet werden können. Dieser Schritt ist notwendig, um mit Workflow+ zu arbeiten. Die Tabellenstruktur kann auch vom Seite 9

10 Hauptfenster über das Menu "Extras / Büro+ Tabellen" aufgerufen und aktualisiert werden. Lizenz Für die Nutzung des Workflow+ benötigen Sie eine gültige Lizenz. Klicken Sie auf "Lizenz beziehen" um einen Lizenzkey anzufordern. Dazu müssen vorher gültige Büro+ Verbindungsinformationen erfasst worden sein. Die Lizenzierung erfolgt auf den Firmennamen, wie er in Büro+ erfasst ist. Lizenz beziehen. Alternativ können Sie einen Lizenzkey auch manuell eingeben, falls Sie bereits in Besitz eines gültigen Keys sind. Klicken Sie dazu auf den Button "..." rechts vom Feld Lizenzkey. Das Feld wird nun freigeschalten und der Key kann eingegeben oder mittels Copy/Paste hinein kopiert werden. Das Programm kann mit demselben Key auf mehreren PC's aktiviert werden. Um die Mail Funktion in Workflow+ zu verwenden müssen hier die Anmeldedaten eines Smtp Mailserver angegeben werden, über den die Mails versendet werden. Die Angabe der Empfänger Mail-Adresse wird nur für den Versand des Testmails verwendet. Seite 10

11 Lizenzierung Wählen Sie hier die gewünschte Lizenz. Haben Sie bereits die Enterprise Version registriert, wird die Lizenz automatisch aktiviert. Testversion: Der Lizenzkey für die Testversion wird nach der erfolgreichem Registrierung sofort aktiviert und Sie können das Programm für 30 Tage uneingeschränkt nutzen. Nach Ablauf der Testperiode benötigen Sie einen Enterprise oder Designer Lizenzkey um das Programm weiter zu verwenden. Enterprise Version: Mit der Enterprise Version nutzen Sie den vollen Funktionsumfang von Workflow+ mit Designer, WorkForm und der Engine. Alle Programmkomponenten können mit demselben Lizenzkey aktiviert werden. Workflow+ Designer: Möchten Sie nur einzelne Module von Workflow+ nutzen, können Sie diese einzeln lizensieren. Beziehen Sie hier eine Lizenz für den Designer. Der Kauf der Lizenzen wird über die Firma Alphacom Computertechnik GmbH oder ihren Fachhändler abgewickelt. Nach der Registrierung wird die Kaufabwicklung in die Wege geleitet und Sie können Workflow+ sofort und ohne Unterbruch nutzen. Registrierung Seite 11

12 Füllen Sie das Registrierungsformular komplett aus und klicken Sie auf Registrieren. Seite 12

13 WorkForm+ Konfiguration und Lizenzierung Die Konfiguration und Lizenzierung ist identisch wie in Workform+ Designer. Falls Sie auf einem PC bereits Workform+ installiert und konfiguriert haben, sind diese Einstellungen hier sichtbar. Wenn Sie hier Einstellungen ändern, ändern diese auch für den Workflow+ Designer. Beschreibung Konfiguration und Lizenzierung. Hinweis: Falls Sie einen Enterprise Key gelöst haben, ist dieses Modul automatisch auch lizenziert. Wenn Sie die Module einzeln lizenzieren, dann rufen Sie den Lizenzierungsdialog über dieses Programm auf. Die Maske erscheint automatisch, falls das Modul noch nicht lizenziert wurde. Seite 13

14 Workflow+ Engine Konfiguration und Lizenzierung Die Dienst Konfiguration wird mit dem Programm "Workflow+ Engine Konfiguration" aufgerufen. Starten Sie das Programm mit Administratorenrechten. Workflow+ Arbeitsverzeichnis: Dieses Verzeichnis wird beim Laden und Speichern von Workflows und WorkForms automatisch vorgeschlagen. Detaillierte Protokollierung: Wählen Sie diese Option an, wenn Sie die detaillierte Protokollierung aktivieren möchten. Die Protokollierung erfolgt in den Windows Seite 14

15 Ereignisprotokollen unter "Anwendungs- und Dienstprotokolle / Workflow+" Büro+ Geben Sie hier die Verbindungsinformationen zu Büro+ an. Die Verbindung erfolgt über die COM-Aktiv Schnittstelle von Microtech. Um diese nutzen zu können, muss diese korrekt in Büro+ Lizensiert sein. Überprüfen Sie die Eingaben, indem Sie auf "Verbindung Testen" klicken. Mittels der Funktion "Tabellenstruktur laden" liest Workflow+ die Tabellendefinition aller Büro+ Tabellen aus, so dass diese für die Skripterstellung verwendet werden können. Dieser Schritt ist notwendig, um mit Workflow+ zu arbeiten. Die Tabellenstruktur kann auch vom Hauptfenster über das Menu "Extras / Büro+ Tabellen" aufgerufen und aktualisiert werden. Lizenz Für die Nutzung der Workflow+ Engine benötigen Sie eine gültige Lizenz. Klicken Sie auf "Lizenz beziehen" um einen Lizenzkey anzufordern. Dazu müssen vorher gültige Büro+ Verbindungsinformationen erfasst worden sein. Die Lizenzierung erfolgt auf den Firmennamen, wie er in Büro+ erfasst ist. Alternativ können Sie einen Lizenzkey auch manuell eingeben, falls Sie bereits in Besitz eines gültigen Keys sind. Klicken Sie dazu auf den Button "..." rechts vom Feld Lizenzkey. Das Feld wird nun freigeschalten und der Key kann eingegeben oder mittels Copy/Paste hinein kopiert werden. Um die Mail Funktion in Workflow+ zu verwenden müssen hier die Anmeldedaten eines Smtp Mailserver angegeben werden, über den die Mails versendet werden. Die Angabe der Empfänger Mail-Adresse wird nur für den Versand des Testmails verwendet. Worklow+ Engine Service In diesem Abschnitt ist der Dienst- Status ersichtlich und der Dienst kann hier angehalten und wieder gestartet werden. Seite 15

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