GESCHÄFTSBERICHT 2005
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- Philipp Meinhardt
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1 GESCHÄFTSBERICHT 2005 SPITAL L I N T H
2 AUF EINEN BLICK SPITAL LINTH IM 2005 IST IST Abweichung absolut in % Aus den Kliniken Stationär behandelte Patienten Gesunde Neugeborene Pflegetage (ohne Säuglinge) Durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Tagen Bettenbestand Durchschnittliche Bettenbelegung in % Jahresrechnung Betriebsertrag Ausserordentlicher Ertrag Total Ertrag Besoldungen und Sozialleistungen Sachaufwand Total Aufwand Nachkalkulierter Globalkredit Unternehmensergebnis Kostendeckungsgrad in% Bilanzsumme davon Eigenkapital Investitionen in Sachanlagen Abschreibungen auf Sachanlagen Durchschnittlicher Personalbestand Ärzte und Personal inmed. Fachbereichen Pflegepersonal Übriges Personal* *Hausreinigung ab 1. April 2004 neu durch eigenes Personal
3 INHALT Verwaltungsrat 2 Spitalleitung 4 Spitalorgane und leitendes Personal 8 Organigramm 10 Medizinische Klinik 11 Chirurgische Klinik 14 Frauenklinik 15 Anästhesiologie und Reanimation 16 Radiologie 18 Pflegedienst 19 Qualitätssicherung 22 Umbau 23 Verwaltung 24 Erfolgsrechnung 26 Bilanz 28 Anhang zur Jahresrechnung 29 Betriebsstatistiken 30 Prüfungsbericht 32 Dienstjubiläen 33 1 Legende: Auf unseren Umschlagseiten finden Sie bereits einen Blick in die Zukunft: Auf der Frontseite die Ansicht des neuen Spitals Linth und auf der Rückseite der «historische» Spatenstich mit v.r.n.l. Regierungspräsident Willi Haag, Regierungsrätin Heidi Hanselmann und Spitaldirektor Dr. Urs Graf. Spital Linth, Gasterstrasse, 8730 Uznach Telefon , Fax , SPITAL L I N T H
4 VERWALTUNGSRAT 2 ImVerlaufe der dreijährigen Tätigkeit des Verwaltungsrates ist der Übergang von einem in die kantonale Verwaltung eingebundenen Spitalbetrieb in einen verselbständigten Betrieb vollzogen worden. Viele grundlegende Entscheide wurden gefällt, wie eine klare Führungsstruktur mit einer gegenüber dem VR allein verantwortlichen Person für den Spitalbetrieb (Spitaldirektor). Mit diesen Entscheidungen sind Grundlagen geschaffen zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben Eine wichtige Zukunftsaufgabefür das SpitalLinthist die Bewältigung der suboptimalen Grösse mittels Kooperationen. Die Kooperation im Bereich des Rettungsdienstes Der Zusammenschluss der beiden Spitäler Linth und Männedorf bringt unter der Prämisse der zwei Standorte Minderkosten. Diese betragen für die Periode der nächsten zehn Jahre jährlich rund 2 Mio Franken gegenüber dem Status quo, bei gleichzeitiger Leistungssteigerungsmöglichkeiten im Umfang von ebenfalls rund 2 Mio Franken.Realistischerweise können wir nicht davon ausgehen,dass das gesamte«theoretische» Potentialausgeschöpft werden kann. Unsere Studien ergaben ein realisierbares Potential imfünften Jahr des Zusammenschlusses von 4 Mio. Franken. Eine Schätzung über die ersten zehn Jahre geht von einem Gesamtpotential von 33 Mio. Franken aus. ist auf gutem Wege, die vorhandenen Synergien zu nutzen. Die Kooperation im Radiologie-Bereich (Spital Lachen) ist nach wie vor in der Abklärungsphase mit dem klaren Ziel,für beide Partner eine Win-Win-Situation zu schaffen. Leider wurde die Kooperation mit dem Spital Glarus (Auslagerung der Wäscherei) von der Gesundheitsdirektion aus Gründen einer innerkantonalen Prioritätensetzung nicht zugelassen, womit der für das Linthgebiet wichtige Zusammenarbeitsgedanken einen Zusätzlich zum Nutzen von 4Mio. Franken pro Jahr dürfte ein nicht unerhebliches zusätzliches Potential darin bestehen, dass die neue Spitalregion durch die Umsetzung der kommenden Herausforderungen aus fortschreitender Spezialisierung, medizin-technischer Entwicklung und Demographie kostengünstiger und konkurrenzfähiger sein wird, als es die beiden Spitäler je im Alleingang sein könnten. Dämpfer erlitt. In der Bearbeitung der Fragestellungen zeigt sich, dass Besonders wichtig für das SpitalLinthist die Kooperation mit dem Spital Männedorf. Die Zusammenarbeit mit unserem Nachbar am oberen rechten Zürichsee auf der Basis eines gemeinsamen Budgets «2 Spitäler 1Bud- get» und einer gemeinsamen Strategischen Führung «1 bei vorhandenem politischen Willen der Kantone sowie der Trägerschaften und der Spitalleitungen die Umsetzung der Spitalregion auf keine Hindernisse stossen dürfte, welche nicht mit vergleichsweise geringem Aufwand zu bewältigen wären. Verwaltungsrat 2 Spitäler» wurde mit der Erarbeitung Eine Einbettung der neuen Spitalregion in die beiden kantonalen spitalpolitischen Landschaften ist einerseits sinnvoll und anderseits auch eine wegweisende,nationale Lösung. des ersten Teiles eines Konzeptes konkretisiert. Ziel dieses ersten Berichtes war es, die Kooperationspotentiale, inkl. finanzieller Nutzen, abzuschätzen und vom Gesundheitsdepartement St.Gallen und der Gesundheitsdirektion Zürich grünes Licht für die Erarbeitung konkreter Entscheidungunterlagen unter Einbezug von Kadermitarbeitenden der beiden Spitäler zu erhalten. Dr. Richard Bisig, Verwaltungsratspräsident
5 Beide Kantone sehen sich jemit einer vergleichsweise peripheren Region konfrontiert. Beide Spitäler weisen eine suboptimale Grösse auf, welche im Alleingang zu Problemen führen wird (Finanzierung, zu geringe Fallzahlen, Qualität). Bei beiden Regionen wird es politisch kaum durchsetzbar sein, den Spitalstandort ersatzlos aufzuheben und der Markt allein wird eine Arrondierung der Situation noch über längere Zeit nicht herbeiführen. Mit einer gemeinsamen Spitalregion kann dieses gemeinsame «Peripherie-Problem» beider Kantone gemeinsamgelöst werden. Die neue Spitalregion erfüllt auf eidgenössischer Ebene eine der wenigen politischen Forderungen, zu welcher Konsens besteht, nämlich der Forderung, die Kantonsbarrieren abzubauen. Das Konstrukt einer gemeinsamen Spitalregion mit zwei Betrieben hat Zukunftspotential. Es ist soangedacht,dass es in sämtlichen zur Diskussion stehenden Entwicklungen des KVGVorteile bringen wird. So vor allem neben der Aufhebung der Kantonsgrenzen imbereich der Finanzierung (dual-fix, monistisch, Aufhebung Kontrahierungszwang, DRG-Finanzierung). Dank Ich bedanke mich imnamen meiner Kollegin und meiner Kollegen bei Spitaldirektor Dr.Urs Graf und den Mitgliedern der Spitalleitung für die konstruktive, offenkritische und zielführende Zusammenarbeit in den vergangenen drei Jahren. Beim Kaderpersonalbedanke ich mich für die Unterstützung des Spitaldirektors bei der Erfüllung der gesteckten Ziele. Die erbrachten Leistungen der Chefärzte, des Leitenden Pflegepersonals und des übrigen medizinischen und medizinisch-technischen Personals gegenüber den Patientinnen und Patienten verdienen unseren Respekt und unseren Dank. Diesedirekten patientenbezogenen Leistungen bedingen auchsupportleistungen, die ich dem Verwaltungskader und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiternder Verwaltungsbereiche ganz herzlich verdanke. Dem SpitalLinth und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich viel Kraft bei der Bewältigung der tagtäglich anstehenden anspruchsvollen Tätigkeiten und den verantwortlichen Kadermitarbeitenden ein von Weitblick geprägter Entscheidungswille. 3 Der Zusammenschluss Spital Linth/Spital Männedorf ist finanziell lohnend, strategisch sinnvoll und zukunftsträchtig sowie politisch machbar.der Zusammenschluss braucht die Unterstützung aller Partner, wie der beiden involvierten Trägerschaften (Kantone, Gemeinden), Spitalleitungen und Mitarbeitenden. Dr.Richard Bisig, Verwaltungsratspräsident SPITAL L I N T H
6 SPITALLEITUNG 4 Veränderungen als Konstanze Vor einem Jahr habe ich imgeschäftsbericht von einem Jahresbeginn geschrieben,den wir uns schon lange herbeigesehnt hatten. Das Ja zur Sanierungsvorlage durch den Kantonsrat und der Abbau des Verlustvortrages ermunterte uns,befreit von Altlasten im Jahr 2005 mit Vollschub die Aufgaben anzupacken. Die politischen Auseinandersetzungen zur Quadrigareform, welche ausschliesslichandere Spitalregionen betrafen,haben dann eine Zeitlang Unsicherheit gebracht und viele auch durch den regionalen Verwaltungsrat eingeleitete Vorhaben gebremst.schliesslich wurde die anfängliche Quadriga- Organisation zu Grabe getragen und unsere Spitalbehörde durch einen kantonalen Verwaltungsrat ersetzt. An dieser Stelle möchte ich Verwaltungsratspräsident Dr.Richard Bisig, der Verwaltungsrätin Elsi Meier und den Verwaltungsräten Alfons Höfliger,Dr.Jakob Rizzi und Max Manuel Vögele für ihren grossen Einsatz für unser Spital Linth herzlich danken. In ihrer dreijährigen Tätigkeit haben sie sich inkürze ins Gesundheitswesen oder in die regionalen Verhältnisse eingearbeitet. Mit bewundernswertem Engagement haben sie die Grund- Der scheidende Verwaltungsrat. V.l.n.r. Dr. Richard Bisig, Alfons Höfliger, Elsi Meier, Max Manuel Vögele und Dr. Jakob Rizzi. Der neue Verwaltungsrat: Dr. Leo Kaufmann, Werner Kohler, Prof. Dr. Felix Sennhauser, Regierungsrätin Heidi Hanselmann (Präsidentin), Dr. Hugo Gmür, Bettina Kuster, Monika Stadler, Guido Sutter und Dr. Bruno Glaus. lagen bereitet, damit sich das Spital Linth dereinst als modernes Landspitaletablieren kann. Dabei hat sichder Verwaltungsrat nicht gescheut, über die Gegenwart und die Kantonsgrenzen hinauszublicken und sinnvolle, zukunftsgerichtete Modelle zu studieren und vorzubereiten. Geschäftsleitung und Personal danken dem scheidenden Verwaltungsrat für seine grosse Arbeit für ein ausgezeichnetes Gesundheitsangebot in der Region Linth. Ab 1. Januar 2006 wird der über alle Spitäler des Kantons St.Gallen zuständige Verwaltungsrat die Interessen des Spitals Linth wahrnehmen. An dieser Stelle heisseich den neuen Verwaltungsrat willkommen, der bereits am Neujahrsempfang und mit seiner ersten offiziellen Sitzung gleich inuznach sein Interesse an einem erfolgreichen Spital Linth bekundet hat. Der neue Verwaltungsrat setzt sich wie folgt zusammen: Regierungsrätin Heidi Hanselmann, Präsidentin Bruno UrbanGlaus, Dr.oec. HSG, Sevelen Hugo Gmür, Dr.med., Kaltbrunn Dr. Urs Graf, Spitaldirektor
7 Leodegar Kaufmann, Dr.oec. HSG, Abtwil Walter Kohler,Wirtschaftsmediator,Hondrich BettinaKuster,Master in Science innursing,schaffhausen Felix Hans Sennhauer,Prof. Dr.med., St.Gallen Monika Stadler,Leiterin Pflegedienst, Bächli Guido Sutter,lic. oec. HSG und lic. iur., St.Gallen Sanierung unsere gesuchte Herausforderung 35Jahrenachdem Bau des Spitals Linthbeginnt die Sanierung. Noch im 2005 wurden die Vorbereitungsarbeiten begonnen. Damit bricht das Spital Linth das durchregierung und Kantonsrat auferlegte Baumoratorium und eröffnet damit dem Spital und der Region eine neue Zukunft. Der in zwei Phasen etappierte Umbau bringt im ersten Teil die Sanierung des Hotelkomplexes, eine neue Cafeteria, Eingangshalle und Notfallstation. Ein Umbau in dieser Grössenordnung bei laufendem Betrieb ist eine echte Herausforderung. Dank intensiver Planung sind wir aber überzeugt, unseren Patienten in dieser Bauphasekeine grossen Unannehmlichkeiten zu bereiten. Der Spitalbetrieb und die Bauarbeiten sind striktegetrennt und ein Zeitplan bringt klare Arbeits- und Ruhezeiten. Unser interner Projektleiter Hugo Costantino sorgt für unser Spital, dass die ganze Bauphase geordnet verläuft. Trotz allen Vorkehrungen bedeutet die ganze Umbauzeit für unsere Mitarbeitenden eine zusätzliche Herausforderung. Ich bin aber überzeugt, dass in Aussicht aufdas «neuespitallinth» alle bereit sind, zusätzliche Efforts zu erbringen. Dafür möchte ich heute schon allen Mitarbeitenden bestens danken. mit Mitanbietern. Erfreulicherweise hat aber deswegen das eigentliche Image unseres Spitals als Fundament der Gesundheitsversorgung im Linthgebiet mit guter ärztlicher und pflegerischer Leistung nicht gelitten. Ja immer mehr Patientinnen und Patienten suchen das Spital Linth auf und unsere internen Umfragen zeigen ein erfreuliches Bild von der Zufriedenheit unserer «Kunden». Mit 5014 stationären Patienten hat das Spital Linth das Vorjahresergebnis um 5% übertroffen, ja die seit mehr als 25 Jahren geltende Rekordmarke übersprungen. Ebenso eindrücklich ist der Anstieg der ambulanten Patienten mit 691 auf12 668, was einer Zunahme von 5,8 Prozent entspricht. Zu diesem «Rekord» haben erfreulicherweise alle Kliniken beigetragen. Budget übertroffen Wiederumkann das Spital Linth eine Jahresrechnung mit einem kleinen Gewinn präsentieren. Leider schlagen sich die Mehreintritte nicht proportional imjahresergebnis nieder.einerseits profitiert von den Mehrerträgen in erster Linie der Kanton St.Gallen,anderseits kämpft das Spital Linth weiterhin mit zu tiefen Fallkostenbeiträgen der Versicherer.Im Vergleich zu Nachbarspitälern wird unser Spital indiesem Bereich klar benachteiligt. Ebenfalls mussten überdurchschnittliche Kostensteigerungen für medizinisches Einwegmaterial und bei Krankentransporten sowie Ertragsausfälle durch den Umbau des Pflegezentrums Linthgebiet verbucht werden. Deshalbist es umsoerfreulicher,dass es gelungen ist,bei diesen Tarifen und dem äusserst engen Budget schwarze Zahlen zu präsentieren. 5 Rekordmarke übertroffen Für die Sanierung des Spitals Linth war ein langer politischer Prozess notwendig und unser Spital musste sich immer wieder in den Medien als «sanierungsbedürftig» präsentieren. Dies ist natürlich nachteilig im Wettbewerb Noch besseres Leistungsangebot Bei allem Spardruck trifft auch für ein regionales Spital das geflügeltewort «Stillstand ist Rückschritt» zu. Dass das Spital Linth nicht stillsteht,haben die Leser bereits zu Beginn dieses Geschäftsberichtes und bei den Ausfüh- SPITAL L I N T H
8 6 rungen zur Sanierung feststellen können. Aber auch im Leistungsangebot durften wir mit Erneuerungen aufwarten. Nach dem Angebot mit Fachärzten Urologie und Kardiologie sowie die IMC-Station bietet seit Oktober unser Spital mit Dr.Renato Meier auch das Fachgebiet Neurologie im Hause an. Ebenfalls laufen Bestrebungen zumaufbau eines überregionalen Rettungsdienstes. Wechsel in der Geschäftsleitung Stephan Bärlocher aus Bütschwil leitet seit September 2005 die Verwaltung des Spitals Linth und ist Mitglied der Geschäftsleitung. Auf den 1. Mai wurde er als Leiter Finanz- und Rechnungswesen ins Spital Linth berufen. Vorher war er Verwaltungsleiter des Spitals Wattwil und führtedort das Regionalspital auch durch die grosseumbauphase. Der bisherige Verwaltungsleiter Régnault Henriod übernahm die Leitung Logistik und den gesamten Zentraleinkauf,der für einen Spitalbetriebeine immer grössere Bedeutung erhält. Régnault Henriod gehört weiterhin der erweiterten Geschäftsleitung an. Hugo Costantino, bisher Leiter Logistik, hat die Stabsstelle Projekte übernommen. Der geregelte Ablauf des Spitalbetriebs vor und vor allem während der Umbauphase erfordert eine aufwändige Organisation. Bericht für Kooperation mit Spital Männedorf ausgearbeitet Dem Quadriga-Auftrag folgend haben Verwaltungsrat und Spitalleitung einen Bericht über eine Kooperation mit dem Spital Männedorf erarbeitet. Darin werden Chancen und Synergien aufgezeigt. Der Bericht wurde von den beiden Gesundheitsdepartementen der Kantone Zürich und St.Gallen zur Kenntnis genommen und weitere Abklärungen verlangt. Ethikkommission Spital Linth Als erstes SpitalimKanton St.Gallen haben wir den Qualitätsstandard «Ethik» eingeführt und eine Ethikkommission eingesetzt.die vom Heilmittelgesetz geforderten kantonalen Ethikkommissionen behandeln heute vornehmlich klinische Versuche, hingegen befassen sie sich nicht mit dem Alltag inden Spitälern. Die Ethikkommission soll Ansprechpartner für Hilfestellungen für Mitarbeitende und Angehörige von Patienten sein. Die Ethikkommission steht unter der Leitung von Abt Marian Eleganti vom Kloster Otmarsberg und setzt sich wie folgt zusammen: Abt Marian Eleganti, Leitung Heidi Mettler,Schmerikon Dr.iur. Gabor Paul Ondo, Zug Dr. med. Stephan Rietiker,Baar Dr. med. Damir Hren, Spital Linth Franzsika Levar,Spital Linth Katharina Möhl, Spital Linth Dr. med. Peter Winkler,Spital Linth. Stephan Bärlocher ist neuer Verwaltungsleiter. Abt Marian Eleganti leitet die Ethik-Kommission.
9 Ich danke der Ethikkommission, vorab Abt Marian, für ihre bereits geleisteten grossen Vorarbeiten und bin glücklich, in diesem sensiblen Bereich auf eine Kommission mit ausgewiesenen Persönlichkeiten zählen zu dürfen. CIRS aus Fehlern lernen Um stetig die Qualität zu steigern und aus möglichen Fehlern zu lernen, bietet das Spital Linth das Critical Incident Reporting System (CIRS) an. Aus eigenen oder aus Fehlern andernlernen sollen alle Mitarbeitenden im Spital Linth. Das Fehlermeldesystem soll also nicht brandmarken, sondern Schwachpunkte aufzeigen und die Qualitätssicherung steigern. Aus diesem Grunde sind Meldungen über Fehler, welche passiert oder beinahe eingetroffen wären, anonym zu melden. Die Arbeitsgruppe CIRS und der Leitung von Prof. Dr. DirkWilbert mit KatharinaMöhl,Dr.TanjaBeer,Ulrike Fuchs, Dr.Gerald Gubler,Margrith Kägi,PriskaKühne,DubravkaMiletic und Agnes Villiger wird die Meldungen bearbeiten und entsprechende Massnahmen erarbeiten. SpitalLinth ein Arbeitgeber Zum Schluss meiner Ausführungen möchte ich allen Mitarbeitenden für ihren Einsatz während des ganzen Jahres danken. Das Spital Linth setzt auf engagiertemitar- beitende das Spital Linth ist denn auch ein für die Region bedeutender Arbeitgeber.So zählt das Spital 406 Mitarbeitende, welche die rund 280 Vollstellen aufteilen. 214 Vollzeitstellen und 112 Teilzeitstellen werden von 301 Frauen und 105 Männern besetzt. In leitender Stellung bietet das SpitalLinth 62 Stellen an. 320 der Mitarbeitenden wohnen im Kanton St.Gallen, allein 113 in Uznach. Aber auchfür die Aus- und Weiterbildung unternimmt unser Spital grosseanstrengungen. 1,8Stellen werden allein für die interne Ausbildung eingesetzt. Mit 26 Auszubildenden in der Pflege und vier Lehrlingen in der Küche sorgen wir für den eigenen Berufsnachwuchs. *** Wenn Sie den Geschäftsbericht in den Händen halten, wird der Umbau unseres Spitals bereits laufen. Damit ist ein grosses Ziel erreicht. Ich wünsche allen Bauleuten eine unfallfreie Zeit im Spital Linth. Dr.Urs Graf, Spitaldirektor 7 SPITAL L I N T H
10 SPITALORGANE UND LEITENDES PERSONAL 8 Verwaltungsrat Präsident: Dr.oec. Richard Bisig, 8157 Dielsdorf Mitglieder: Alfons Höfliger,8645 Jona Elsi Meier, 6362 Stansstad Dr. med. Jakob Rizzi, 8645 Jona Max Manuel Vögele, 8730 Uznach Sekretäre: Régnault Henriod, 8153 Rümlang, bis Stephan Bärlocher,9606 Bütschwil, ab Geschäftsleitung Vorsitzender: Dr. med. Urs J. Graf, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe Mitglieder: Hans-Jürgen Franzke, Leiter Pflegedienst Régnault Henriod, Verwaltungsleiter,bis StephanBärlocher,Verwaltungsleiter,ab Erweiterte Geschäftsleitung: Dr. med. Johann Baumgartner,Chefarzt Chirurgie Dr. med. René Fuhrimann, Co-Chefarzt Chirurgie Dr. med. Daniel Reinhardt, Chefarzt Anästhesie, bis Dr. med. Dirk Rixecker,Chefarzt Anästhesie, ab Dr. med. Alfons Weber,Chefarzt Medizin Hugo Costantino, Stabstelle Projekte Markus Gräzer,Leiter Personal Stephan Bärlocher,Leiter Finanzen, ab bis Régnault Henriod, Leiter Logistik, ab Katharina Möhl, Stv. Leiterin Pflegedienst Stabstelle Projekte:Hugo Costantino Chirurgische Klinik Chefarzt: Dr. med. Johann Baumgartner Co-Chefarzt: Dr. med. René Fuhrimann Oberärzte: Dr. med. Herbert Wallimann Dr. med. Christian von der Lippe Oberassistenzärzte: Dr. med. Daniela Zeller,bis Dr. med. Thomas Lattmann, ab Urologie: Prof. Dr. med. Dirk Wilbert Frauenklinik Chefarzt: Dr. med. Urs J. Graf Oberarzt mbf: Dr. med. Mathias Ziegert Oberärztin: Dr. med. Sabine Helbling Medizinische Klinik Chefarzt: Dr. med. Alfons Weber Leitender Arzt: Dr. med. Peter Winkler Oberärzte: Dr. med. Angelika Knäpple Dr. med. Angelo Carone, ab Neurologie: Dr. med. Renato Meier,ab Cheflaborantin: Jeannette Mathis Chefphysiotherapeutin: Kristina Kosonen Leiterin Apotheke: Claudia Tremp Endoskopie: Ruth Scherz Institut für Anästhesiologie Chefarzt: Dr. med. Daniel Reinhardt, bis Dr. med. Dirk Rixecker,ab Leitender Arzt: Dr. med. Damir Hren Oberarzt mbf: Dr. med. Richard Piotrowski Abteilungsleiter Anästhesie: Stefan Keckeis Rettungsdienst Ärztliche Leitung: Dr. med. Daniel Reinhardt, Chefarzt Anästhesie, bis Dr. med. Dirk Rixecker,Chefarzt Anästhesie, ab Betriebliche Leitung: Daniel Wagner Radiologisches Institut Leitender Arzt: Dr. med. Hans-Jörg Schaub Ärztliche Vertretung: Dr. med. Arthur Beeler Leitende medizin-technische Röntgenassistentin: Manuela Miller Belegärzte Geburtshilfe/Gynäkologie: Dr. med. Pierre-Yves Eschmann, Jona Dr. med. Adalbert Schmidt, Wattwil Chirurgie: Dr. med. Christian Helbling, Rapperswil, ab
11 Konsiliarärzte Gastroenterologie: Dr. med. Köbi Brunner,Leitender Arzt, Kantonsspital Glarus Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten: Dr. med. Sebastian Thurnherr, Rapperswil Kardiologie: Dr. med. René Maire, Männedorf Neurologie: Dr. med. Vital Hauser,Aarau Onkologie: Dr. med. Bruno Späti, St. Gallen Orthopädische Chirurgie: Dr. med. Benedikt Winkler,Uznach Pädiatrie: Dr. med. Josef Damann, Uznach Dr. med. Moreno Malosti, Jona, seit Plastische Chirurgie: Dr. med. Erwin Niedermann, Rapperswil, bis Psychiatrie: Dr. med. Stefan Freidel, Uznach Pflegedienst Pflegedienstleiter: Hans Jürgen Franzke Stv.Pflegedienstleitung/Pflegeexpertin: KatharinaMöhl Ausbildungsverantwortliche: Claudia Warth Abteilungsleiterin 2. Stock: Ida von Aarburg Abteilungsleiterin 3. Stock: Claudia Küng Abteilungsleiterin 4. Stock: Ajete Braha Abteilungsleiterin 6. Stock: Agnes Villiger Abteilungsleiterin Wochenbett: Luana Musa Abteilungsleiterin Intermediate Care: Priska Kühne Leitende Hebamme: Dagmar von Rohr Abteilungsleiter Operationssäle: Helge Debus Leiter Ambulatorium/Notfallstation: Fadil Braha Abteilungsleiter Onkologie: Felix Sathianathan Hygienefachfrau: Judith Müller Sozialdienst: Christine Vögeli Verwaltung Verwaltungsleiter: Régnault Henriod, bis Stephan Bärlocher,ab Leiter Finanz- und Rechnungswesen: Régnault Henriod, bis Stephan Bärlocher,ab Leiter Personal: Markus Gräzer Leiter Logistik: Régnault Henriod, ab Leiterin Telefonzentrale/Patientenaufnahme: Angelika Müller Teamleiterin Patientenadministration: Marion Mächler,bis Katrina Yildiz, ab Leiter Technischer Dienst: Albert Raymann Leiterin Hauswirtschaft: Vreni Suter Küchenchef: Peter Portmann Qualitätskommission Vorsitz und Qualitätsbeauftragter: Dr. med. René Fuhrimann, Co-Chefarzt Chirurgie Stellvertreter: Dr. med. Peter Winkler,Leitender Arzt Medizin Mitglieder: Hugo Costantino Christa Schubiger Dagmar von Rohr Claudia Warth Dr. med. Mathias Ziegert 9 SPITAL L I N T H
12 10 ORGANIGRAMM
13 MEDIZINISCHE KLINIK Mit 1784 Eintritten (Vorjahr 1715) ist die Klinik wiederum etwasgewachsen. Die durchschnittliche Hospitalisationsdauer war mit 8.9 Tagen leicht höher als im Vorjahr (8.5) Kardiologie Die neu geschaffene Oberarztstelle konnte mit dem Kardiologen Dr.Angelo Carone dauerhaft besetzt werden. Nun steht dem Aufbau der Kardiologie nichts mehr im Wege. Zur Zeit ist die Evaluation eines neuen Echokardiographiegerätes mit der Möglichkeit der transösophagealen Echokardiographie im Gange. Neurologie Per 1. September 2005 nahm Dr.Renato Meier seine Tätigkeit als Facharzt für Neurologie an der Medizinischen Klinik auf. Damit wird dieses wichtige Fachgebiet neu an unserem Spital professionell versorgt. Durch diese Neuerung erhalten wir die Möglichkeit, im kommenden Jahr eine Stroke Unit für die Dr. Renato Meier, Facharzt für Neurologie Schlaganfallbehandlung aufzubauen. Die für seine Arbeit notwendigen Geräte wie EEG und ENG wurden beschafft. 11 Zusatzuntersuchungen Ultraschall Abdomen Duplex Echokardiographie Chemotherapien 706 Ergometrie Spirometrien Kardiologische Konsilien* Echokardiographien* Onkologische Konsilien Tel. Konsilien Onkologie 150 EEG 93 Pacemaker (ohne Männedorf) 8 *Von Januar bis September Endoskopien Gastroskopien Kolonoskopien Rektoskopien Bronchoskopien * Von Januar bis September Labor und Blutspendedienst Leitung: Jeannette Mathis Unser Labor und Blutspendedienst ist neu nachiso/iec akkreditiert.am 3./4. Mai 2005 wurden die beiden Betriebe Labor und Blutspendedienst SRK des Spitals Linth von Fachexperten der Labormedizin sowie von einem Experten der schweizerischen Akkreditierungsstelle Bern nach europäischen Normen geprüft. Diese Prüfung haben wir mit Erfolg bestanden. Im August erhielten wir von der schweizerischen Akkreditierungsstelle die Urkunde, welche eine der höchsten Anerkennungen darstellt, die ein Laboratorium erreichen kann. Im Kanton St.Gallen sind wir neben dem IKCH und dem IKMI das einzige polyvalentelabor Typ B, das diesen Qualitätsnachweis erbringen kann. In der Sektion Bakteriologie richteten wir einen geschlossenen Arbeitsplatz mit einer Sicherheitswerkbank ein, womit die Sicherheit im Umgang mit infektiösem Material verbessert werden konnte. Ende Jahr wurde der Blutspendedienst von der Swissmedicin den Bereichen Immunhämatologie,Entnahme,Pro- Chefarzt Dr. Alfons Weber SPITAL L I N T H
14 12 Apotheke Claudia Tremp, Pharmabetriebsassistentin Freude im Labor über die Zertifizierung mit Akkreditierungsurkunde. duktion und Infektmarker inspiziert. Aufgrund der einwandfreien Führung erhielten wir erneut als einziges Labor Typ Bin der Ostschweiz die Betriebsbewilligung zur Durchführung mikrobiologischer und serologischer Untersuchungen anblut und zur Herstellung von Arzneimitteln. Das Labor Spital Linth wirkt auch bei der grenzüberschreitenden Telemedizin im Laborbereich ineinem Pionierprojekt mit. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit verschiedener Spitäler und Privatlaboratorien (Privatlabor Risch inschaan, Laboratorien aus Dornbirn,Feldkirch,Konstanz und Singen) mit dem IKCH in St.Gallen. Im Rahmen dieses Projekts haben wir die Möglichkeit,Blutbilder auf elektronischem Weg direkt an den Fachexperten (Dr.Korte, FAMH Hämatologie IKCH) zu übermitteln. Mit dieser Kommunikationsart kann die Spezialistenpower sehr effizient genutzt und in schwierigen Situationen rasch eine Diagnose gestellt werden. Dadurch werden Verzögerungen inder weiteren Diagnostik oder in der Einleitung therapeutischer Massnahmen verhindert. Dieses Hilfsmittel bieten wir auch den Hausärzten unserer Region als Unterstützung an. Einsparung durch Generika Die Umstellung kostenintensiver PräparateaufGenerika brachte trotz höherer Patientenfrequenzen in den ersten neun Monaten des Jahres 2005 eine Kostensenkung im Medikamentenverbrauch umfr (ca. 8% des Jahresumsatzes ). Da das EDV-System der Apotheke per gewechselt wurde, kann leider nicht das ganze Jahr verglichen werden. Generika können also auch im Spital zu Einsparungen führen. Allerdings muss die Auswahl sorgfältig erfolgen, da Generika mit dem Originalpräparat nicht in allen Fällen identisch sind. In naher Zukunft dürften die Preise aus Konkurrenzgründen massiv sinken. Ernährungsberatung / Diabetesberatung Heidi Schärer, dipl. Ernährungsberaterin HF, ImJahr 2005 wurden 981 Ernährungs- und Diabetesberatungen sowie 92 Ernährungstherapien durchgeführt. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Betreuung von Diabetikern ist essentiell. Nur gut informiertemen- schen mit Diabetes können die notwendige Selbstverantwortung und Fertigkeit erlangen, ihren Diabetes zu kontrollieren. Sie müssen die Zusammenhänge verstehen, die zur Erhaltung der eigenen Gesundheit beitragen. Die Lebensqualität der Patienten bleibt bei optimaler Information erhalten und Spätfolgen können erwiesenermassen reduziert werden. Aus diesem Grunde wurde das Diabetes-/Ernährungsteam unter der organisatorischen Leitung von Frau Heidi Schärer zusammengelegt. Neben den Ernährungsberatungen spielen aber auch die Ernährungstherapien nach Operationen oder bei Appetitmangel eine wichtige Rolle im Spitalalltag.
15 Die Ernährungsgewohnheiten und Wünsche der Patienten werden berücksichtigt und Menuvorschläge individuell gestaltet. Ernährungsberatungen stationär ambulant Reduktionskost Cholesterinarme Kost Diabetes Erkrankungen der Verdauungsorgane Coeliakie Spez. Diäten TOTAL Physiotherapie Leitung: Kristina Kosonen Mit Erfolg arbeiten wir mit der Physiotherapieschule Landquart zusammen. Die SchülerInnen sind sehr engagiert und begeistert und sind uns bei der täglichen Arbeit rasch eine grossehilfe. Die Beckenboden-Behandlung zur Therapie der Inkontinenz erfreut sichaufgrund der guten Wirksamkeit grosser Nachfrage. Neu bieten wir auch die Behandlung der Stuhlinkontinenz und der Urininkontinenz beim Mann an. Dazu wurden Pekka Kosonen und Marit Rönkkönen neu ausgebildet. 13 Ernährungstherapien Diabetesberatungen Physiotherapie Ambulant Stationär Total allgemeine Bewegungstherapie aufwändige Bewegungstherapie manuelle Lymphdrainage Elektro- und Thermotherapie Gruppentherapie Gehbads Ergotherapie Zeiteinheiten SPITAL L I N T H
16 CHIRURGISCHE KLINIK 14 Die chirurgische Klinik und die Abteilung für Orthopädie, Urologie, HNO und plastische Chirurgie behandelten im Jahre 2005 insgesamt 2067 Patienten stationär. Dies sind über 11% Prozent mehr als im Jahr Dabei wurden gut 70% der Patienten von den Allgemeinchirurgen behandelt. Im ambulanten Bereich mit Sprechstunde und teilstationären Patienten betrug die Patientenzahl In diesem Bereich haben wir uns konsolidiert. Operative Eingriffe wurden gesamthaft 5347 (+13%) vorgenommen. Gerne erwähne ich die sehr gute Zusammenarbeit mit den Stationen,der interdisziplinären Notfallstation sowie mit der IMC (Intermediate Care). Diese Personal leistet kompetente Behandlungen und Betreuungen. Seit 2005ist Dr.René Fuhrimann Co-Chefarzt der chirurgischen Klinik. Oberarzt Dr.Christian van der Lippe hat sein Facharztexamen Chirurgie wie erfolgreich abgeschlossen. Herzliche Gratulation. OperativeEingriffe nachfachgebieten Chirugie Orthopädie HNO Urologie Plastische Chirurgie Total Seit Jahresbeginn zeichnet Dr. René Fuhrimann als Co-Chefarzt. Dr. Johann Baumgartner, Chefarzt
17 FRAUENKLINIK Die Frauenklinik bietet eine moderne Medizin basierend aufden aktuell wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche die neusten diagnostischen und therapeutischen Techniken beinhaltet. Ein breites Kursprogramm für werdende Eltern,für Mutter und Kind werden in der Frauenklinik als Beratungs- und Gesundheitszentrum für die Frau geboten. Im 2005 hat Oberärztin Dr. Sabine Helbling mit Erfolg den FMH-Titel erworben, womit das Sprechstunden- Angebot nochausgebaut werden konnte. Die Zahl der Geburten ist leicht rückläufig, liegt aber im schweizerischen Trend. Bereits zum8.malhat das SpitalLinthdas Sterilitätsmeeting,die Fachtagung für Fortpflanzungsmedizin,organisiert. «Metabolische Störungen und ihre Auswirkungen auf die Endokrinologie und die Reproduktion» lautete das Fachthema der Tagung, welche von über 100 Ärzten aus der ganzen Schweiz aufgesucht worden ist. Frauenklinik SpitalLinth Gesamtzahl der Patientinnen Gynäkologie stationär Gynäkologie teilstationär Geburtshilfe Geburtshilfliche Klinik Kinder Mädchen Knaben Geburten Einlinge Zwillinge 1 1 Entbindungsart Vakuum Sectio PDA zur Geburt Verlegung von Kindern ins Zentrumsspital 6 3 Gynäkologische Klinik Gynäkologische Eintritte stat./teilstat Gyn. und geburtshilfliche Operationen davon: Abdominale Operationen Vaginale Operationen Operationen an der Vulva Operationen ander Mamma bei Carcinom Laparoskopien Kaiserschnitte kleineregeburtshilfliche Eingriffe sonstige Eingriffe Gyn. Konsilien für die übrigen Kliniken im Hause Ambulante Tätigkeit Geburtshilfe Gynäkologie Pränatale Diagnostik (Fruchtwasserpunktion) Ambulante Geburten 4 5 HSSG (Hysterosalpingosonographien) Ultraschalluntersuchungen Stationäre und ambulante US-Untersuchungen in Gynäkologie und Geburtshilfe Als Gesundheitszentrum für die Frau führt unsere Klinik als erstes Landspital imkanton St.Gallen Transport IVF zur Erfüllung des Kinderwunsches durch. Die Mehrheit der Untersuchungen und Behandlungen für eine in-vitro- Fertilisation werden durch die Frauenklinik angeboten und in Zusammenarbeit mit dem Fachinstitut für Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie (FIORE) durchgeführt. Erfreulicherweise hat bereits das erste Transport IVF-Baby das Licht der Welt erblickt. 15 Dr. Urs Graf, Chefarzt SPITAL L I N T H
18 ANÄSTHESIOLOGIE REANIMATION UND 16 Nachdem Austritt von Dr.Daniel Reinhardt zu Beginn des Jahres 2005 aus den Diensten des Spitals Linth übernahm Dr.DirkRixecker als Chefarzt die Leitung des Institutes für Anästhesiologie und Reanimation. Das bestehende Grundkonzept der TIVA(Totale IntraVenöse Anästhesie) wurde konsequent weiterverfolgt und verbessert. So konnte ein differenziertes System zur Narkosetiefenmessung (Neuromonitorring) wie auch die neueste Perfusorengeneration angeschafft werden. Es ermöglicht,die Narkosemittelkonzentration während der OP bezüglich des Plasmaspiegels konstant zu halten. Auch imbereich Regionalanästhesien wurden Neuerungen eingeführt. Die patientenkontrolliertewalking Epidural Anästhesie gewährleistet eine schmerzfreie Geburt,ohne dass die schwangere Frau in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt wird. Ein weiterer Schritt in der Verbesserung der Regionalanästhesietätigkeit stellt die Einführung der einseitigen Spi- Die erste Walking-PDA-Geburt im Spital Linth: v.l.n.r. Hebamme Dagmar von Rohr, Chefarzt Anästhesie Dr. Dirk Rixecker und Mutter Pia Bretscher mit Sohn Moritz. nalanästhesie bei Eingriffen an der unteren Extremität dar.nur das zu operierende Bein wird anästhesiert, was Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall verhindert. Die Regional- als auch die Allgemeinanästhesien haben im Vergleich zum Vorjahr weiter zu genommen. Die Projektgruppe Reanimation unter der Leitung von StefanKeckeis, Abteilungsleiter Anästhesie, hat im Jahr 2005 das Pflegepersonal und Ärzte inden Massnahmen der Basic Life Support geschult. Die Kurse wurden vom SRC, Swiss Resuscitation Council,geprüft und anerkannt. Das Institut für Anästhesiologie stellt im Rahmen der präklinischen Notfallversorgung den Notarztdienst im Linthgebiet sicher, welcher über die Notrufzentrale koordiniert wird. Bei lebensbedrohlichen Zuständen rückt der Notarzt und der Rettungswagen zum Einsatz aus. Anästhesiestatistik Allgemeinanästhesie Sedation/ Analgesie Maske / Larynxmaske Intubationen Intubation fiberoptisch Doppellumentubus 3 3 Regionalanästhesie Spinalanästhesien Periduralanästhesien Walking Peridural 34 0 Plexus ob. Extremität Plexus unt. Extremität I.V.Block Nervenblockaden Totalanästhesien NEF Einsätze Interne Tätigkeiten Dr. Dirk Rixecker, Chefarzt
19 Rettungsdienst Der Rettungsdienst im Linthgebiet wird an zwei Standorten aufrechterhalten. Am Spital Linth inuznach ist ein Rettungswagen über 24 Stunden besetzt und in Jona ist ein Rettungswagen tagsüber von Montag bis Freitag in der Zeit von 8Uhr bis Uhr stationiert. Um die Notfallversorgung im Bereich der Gemeinden Rapperswil und Jona weiter zu verbessern, wurden die sogenannten First Responder ins Leben gerufen. Stefan Keckeis, Anästhesie- und Rettungssanitäter SRK, ist ausbildungsverantwortlichfür die First Responder mit speziell ausgebildeten Feuerwehrsamariternder Feuerwehr Rapperswil-Jona. Die medizinische Leitung liegt beim Chefarzt Anästhesie. Um stetig eine Verbesserung der Qualität und Quantität im Bereich der ausserklinischen Notfallversorgung zu erreichen, steht das Spital Linth inkooperationsgesprächen mit benachbarten Rettungsdiensten. Einsatzdaten profahrzeug Einsatzstatistik Totaleinsätze mit Sondersignal Primäreinsätze Sekundäreinsätze Standort Uznach Primäreinsätze Sekundäreinsätze Kilometer Standort Jona Primäreinsätze Sekundäreinsätze Kilometer Notarzteinsätze Kilometer Rettungswagen und Notarztfahrzeug stehen bereit. SPITAL L I N T H
20 RADIOLOGIE 18 Sowohl die Anzahl der Patienten wie auch die durchgeführten Untersuchungen haben im Berichtsjahr zugenomen. Das Verhältnis ambulante/stationärepatienten ist in der aufstrebenden Sparte CT im Verhältnis 1:2 stationärslastig. Die konventionellen Röntgenaufnahmen und die Mammographien sind stetig zunehmend bei ausgeglichenem Verhältnis ambulant/stationär. Im Hinblick auf die bevorstehende Gesamtrenovation des Spitals wurden bereits umfangreiche Vorabklärungen zur Erneuerung des CT-Scanners und des Mammographiegerätes vorgenommen und auch verschiedene Varianten eines zwingend erforderlichen RIS/PACS Systems geprüft. Patientenzahl Ambulant Stationär RIS: Radiologisches Informations System (zur Patientendatenverwaltung) Total PACS: picture archieving computed system (elektronisches Bildarchiv) CT-Untersuchungen Ambulant Stationär Total Mammographien inkl. Sonographie und Biopsien Ambulant Stationär Total Ausscheidungsurographien Angiographien inkl. Interventionelle Eingriffe Ambulant Stationär Total Röntgenuntersuchungen Ambulant Stationär Total Ärztliche Leitung: Dr. Hans-Jörg Schaub
21 PFLEGEDIENST Als Notfall ins Akutspital eintreten bedeutet für den Patienten erst einmal Ungewissheit. Er muss mit einer Angstsituation zurechtkommen. Häufig befindet sich die Person in Begleitung, sei es von Angehörigen, von Freunden oder von der Rettungssanität.Zuerst wird der Patient in die interdisziplinäre Notfallabteilung gebracht und dort von der diplomierten Pflegefachfrau oder dem diplomierten Pflegefachmann empfangen und begrüsst. Nun hat der erste Kontakt stattgefunden und ein Teil der Ungewissheit und der damit verbunden Ängste konnten abgebaut werden. Anders sieht es bei schwerkranken Patienten aus. Diese werden direkt auf die Intermediate Care (IMC) eingewiesen. Auch hier trotz viel Technik steht der Patient im Mittelpunkt. Die Pflege wird aufder IMC ihrer eigentlichen Aufgabe vollumfänglich gerecht. Zuerst geht sie auf die Bedürfnisse des Patienten ein und erst dann werden medizintechnische Massnahmen eingeleitet.natürlich steht bei lebensbedrohenden Situation die Erhaltung der Lebensfunktionen im Vordergrund. Hauptaufgabe sorgende Pflege Wie erkennen wir die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten? Um welche Bedürfnissehandelt es sich? Unsere Hauptaufgabe ist, zu pflegen, englisch to care. Dieses Wort to care bringt die sorgende Haltung zumausdruck. UnsereAufgabeist nicht nur, uns umden kranken Körper zu sorgen. Wir sorgen auch dafür, dass drückende Fragen unserer Patientinnen und Patienten beantwortet, mögliche Lösungen für schwerwiegende Probleme aufgezeichnet und Bewältigungsstrategien skizziert werden, welche sie akzeptieren können. Diese Art von Sorge soll unseren Patientinnen und Patienten Kraft verleihen, sie hilft aber auch unseren Pflegenden, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden und damit für unsere Patientinnen und Patienten hilfreiche Interventionen auszuwählen. Sorge hilft, adäquate Unterstützung anzubieten, aber auch, selbst Hilfe anzu- nehmen. So, wie die unterstützungsbedürftige Person als ganzer Mensch wahrgenommen wird, so sollen sich auch Pflegende mit ihrer ganzen Persönlichkeit in die pflegerische Beziehung einbringen, und nicht nur als distanzierte Professionelle. Die Pflegenden sind auch gefordert, sich als Advokatin/Advokaten der Patienten zu sehen. Möchten diese ihre aktuelle Situation verändern, sind aber dazu nicht fähig oder nicht im Besitz der Entscheidungskompetenz, sollten die Pflegenden als Fürsprecher auftreten und versuchen, diesen Wunsch zu realisieren. Dank dem grossen Einsatz jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters bot der Pflegedienst trotz sehr hoher Belegung (95.73% mit Neugeborenen) und gestiegener Patientenfrequenz Pflege aufhohem Niveau an. Belegung Intermediate Care (IMC) Medizin 677 Chirurgie 173 Orthopädie 120 Urologie 26 Gynäkologie 5 HNO 7 Plastische Chirurgie 2 Ambulant Chirurgie 4 Ambulant Medizin 24 Gesamtpatientenzahl Die IMC-Station hat sich bestens bewährt. Hans Jürgen Franzke, Leiter Pflegedienste SPITAL L I N T H
22 20 Ausbildung Sozialdienst Claudia Warth Christine Vögeli Die Auswirkungen der Ausbildungsreform waren spürbar.die Zahl der Lernenden aus den Ausbildungsprogrammen DN l und DN ll gingen deutlich zurück. Auffallend sind die Anfragen nach einem Praktikumplatz für Repetentinnen. Die finanziellen Ressourcen lassen dies praktisch nicht mehr zu. Der weitereverlaufder Lehre zur Fachangestellten Gesundheit hat sich als erfolgreich erwiesen und die Lernenden sind gut in den Spitalalltag integriert.sokonnten diversekurzpraktikas in den Bereichen Patientendisposition, Zentralmagazin, Küche, Cafeteria, Wäscherei und ein Abteilungswechsel im zweiten Ausbildungsjahr geplant und durchgeführt werden. Bereits befinden sich drei Lernende im letzten Ausbildungsjahr und schliessen ihrelehreimjuli 2006 ab. Die Vorarbeiten für den Start der Pflegefachfrauen HF (HöhereFachschule) kommen zügig voran und das erste Praktikum für die ersten zwei Auszubildenden in unserem Spital steht an. Eine gute Austrittsplanung ist für Patienten und Angehörige sehr wichtig. Sie fühlen sich sicherer und schätzen die Beratung. Ein weiteres Ziel ist die Vermeidung von Rehospitalisationen. In den letzten sechs Monaten registrierten wir eine stetige Zunahme unserer Aufgaben, die dank guter Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegenden bewältigt wurde. Wir spüren die Wertschätzung für unsere Arbeit von Seiten der Auftraggeber und der Klienten. DieseMotivation hilft auch zur Meisterung von komplexen Situationen. Nach wie vor schwierig sind Pflegeheimplatzierungen im RaumRapperswil/Jona.Oft kann kein Zimmerinnerhalb nützlicher Frist gefunden werden, sodass wir auf die Übergangspflege im Pflegezentrum Linth angewiesen sind. Auch hier sind wir glücklich über die kooperative Zusammenarbeit. Die Kontaktemit externen Institutionen haben sich gut eingespielt.die Vernetzung wird gegenseitig genutzt und geschätzt. Die Arbeit mit verschiedenen Behörden, Ämtern und Sozialinstitutionen gibt auch neue Ideen und Impulse zu Verbesserungen in sozialen Bereichen. Claudia Warth unterrichtet zwei Fachangestellte-Gesundheit-Lehrtöchter. Vermittlungen Kuraufenthalte Rehabilitation Alters- und Pflegheime Total
23 Spitalhygiene Judith Müller, Hygieneberaterin 21 Durchdie Teilnahme an der nationalen Händehygienekampagne bildete die Händedesinfektion den Schwerpunkt in der Spitalhygiene. Die Umsetzung der Kampagne hatte höchstepriorität für das ganze Spital. Im Mai fanden die ersten direkten Beobachtungen auf allen Bettenstationen statt.die Daten gaben Auskunft über unsere Händehygienepraktiken und dienten zugleich als anonymer Vergleich mit den Resultaten der ganzen Schweiz. Dabei wurden auch die Meinungen und das Verhalten bezüglich der Händehygienepraktikenmittels Fragebogen erfasst. Mittels Posterpräsentationen wurden die Mitarbeiter auf die Gefahren bei Expositionen mit biologischen Flüssigkeiten hingewiesen. Die Richtlinie zur Verhütung blutübertragbarer Infektionen wurde neu bearbeitet. InZu- sammenarbeit mit der Personalärztin wurde die Fortbildung zum Thema Nadelstichverletzungen angeboten. Der Handhygiene galt erste Priorität. SPITAL L I N T H
24 QUALITÄTSSICHERUNG 22 Zwei Höhepunkte prägten unsere Bemühungen für die Qualitätssicherung: 1. Das erfolgreiche Bestehen des Zwischenaudit im September 05,geprüft durchdie SanaCERTSuisse. 2. Die Durchführung mehrerer Seminare zu den Themen Qualität im Gesundheitswesen und Qualitätsprozesse amspital, welche sehr rege besucht wurden. Neben dem Einsatz aller Mitarbeitenden am Spital Linth zur Verbesserung der Qualität bearbeiteten die 10 Qualitäts- Projektgruppen weiter intensiv ihrequalitätsstandards.folgende 10 Qualitätsstandards wurden von der SanaCERT Suissebeurteilt und haben die Prüfung allesamt erfolgreich bestanden: Standard Hygiene, Diabetes mellitus, Ernährung, Pflege, Patientenumfrage, Sturzvermeidung, CIRS, Gynäkologie/ Geb.hilfe,Ethik,Grundstandard. Die Plakate Qualität erinnern an die Bemühungen zur Erreichung der Standards. Die Qualitätskommission mit ihren sieben Mitgliedern hat anlässlich von elf Sitzungen im letzten Jahr sich einerseits intensiv für das Zwischenaudit vorbereitet und andererseits die Qualitätsarbeiten am Spital kontinuierlich geplant, koordiniert und tatkräftig unterstützt.weitereanderequalitätsprojektekonnten in diesem Jahr entweder abgeschlossen oder neu in Angriff genommen werden, wie die ISO- Zertifizierung des Labors,die Mecon-Studie über proximale Femurfrakturen und die AQC (Arbeitsgemeinschaft für Qualität in der Chirurgie). Auchim 2005 beteiligten wir uns anmehreren nationalen Qualitätsstudien. Mit Freude und ein wenig Stolz konnten Ende Jahr im Durchgang zur Cafeteriagrosse Poster der Qualitätsprojektgruppen zu den verschiedenen Standards aufgehängt werden. Das Hauptzielfür das Jahr 2006 ist bereits gesetzt durchdie Re-Zertifizierungsprüfung durch die SanaCERT Suisse voraussichtlichimoktober. Weiterhin sind mindestens zwei Qualitätsseminare mit auswärtigen Referenten sowie zwei Qualitäts-Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter im Spital Linth mit Vorstellung der diversen Qualitätsprojektegeplant. Es ist ein zentrales Anliegen aller Mitarbeitenden im Spital Linth, ein auf Qualität und Qualitätsverbesserung ausgerichtetesdenken und Handeln als Voraussetzung für eine optimale Patientenbetreuung zu erreichen. Dr. med. René Fuhrimann, Qualitätsbeauftragter
25 UMBAU Nach rund 35 Betriebsjahren kann das Spital Linth mit baulichen Aufwendungen von insgesamt 34 Mio. Franken auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden. Am 21. Februar 2005 war es nach einem langen Baumoratorium endlich soweit.der Kantonsrat beschloss die Erneuerung und Sanierung des Spitals Linth. In einer ersten Bauetappe können alle Bettenstationen, die Eingangshalle mit angrenzender Cafeteria und der Notfall erneuert bzw. neu gebaut werden. Schon im Januar wurde eine ersteinformations-sitzung durchgeführt und die Projekt-Organisation definiert. Die Projektleitung besteht aus folgenden Personen: Stefan Knobel, Leiter Spitalbauten, Hochbauamt (ab Sept.) Martin Kraner,Projektleitung, Hochbauamt Markus Moser,Projektmitarbeiter,Hochbauamt Marcel Fisch, Architekturbüro Itten&Brechbühl, Zürich Eugen Staub, Architekturbüro Itten&Brechbühl, Zürich Dr.Urs Graf, Spitaldirektor Stefan Bärlocher,Verwaltungsleiter Hans Jürgen Franzke, Pflegedienstleiter Régnault Henriod, Leiter Logistik Katarina Möhl, Pflegeexpertin Hugo Costantino, Stabsstelle Projekte Im April 2005 nahm die Projektgruppe ihre Arbeit auf. Anfangs August konnten die ersten wichtigen Ausschreibungen für den Bauunternehmer und die Elektroinstallationen vorgenommen werden. Gleichzeitig wurde auch die Planung für die Provisorien aufgenommen. Die wichtigsten Provisorien sind: Alle Büros des Pflegedienstes,der Verwaltung und teilweise der Ärzte werden ins Personalhaus 2 verlegt Erstellen eines provisorischen Empfanges im jetzigen Nebenraum Cafeteria und Verlegung des Haupteinganges. Schaffen von Piquetzimmernfür das PersonalimPer- sonalhaus 1 Gedeckter Durchgang Spital und Personalhäuser Bereitstellen des 5. OG als Bettenstation Weiter müssen verschiedene technische Installationen an provisorische Standorte verschoben werden. ImSeptember zeigten die Bauprofile das Baugesuch an. Einsprachen blieben glücklicherweiseaus. ImNovember wurden die ersten Planungsarbeiten umgesetzt. Durchdie Vergabe der Arbeiten anden Bauunternehmer und die Elektroinstallateur konnte mit dem Umsetzen der umfangreichen Detail-Planungsarbeiten begonnen werden. Die Handwerksarbeiten für die Provisorien in beiden Personalhäusern wurden ebenfalls im November aufgenommen. In 7 Arbeitsgruppen (Patientenadministration und Empfang, Büros Ärzte und Behandlung, Cafeteria, Bettenstationen, Notfall, Ökonomie, Materialien) wurden die zukünftigen Nutzer der sanierten Räumlichkeiten in den Entscheidungsprozess eingebunden. Anfangs 2006 sind die Baueinrichtungen und der Spatenstich geplant. 23 Hugo Costantino, Stabsstelle Projekte SPITAL L I N T H
26 VERWALTUNG 24 Finanz- und Rechnungswesen Im Jahr 2005bildetedie Schulung und Einführung der Informatik-Software für die Materialbewirtschaftung ein Schwergewicht. Durch die Automatisierung verschiedener administrativer Prozesse werden im Rechnungswesen einerseits neueanforderungen ans Verständnis der Mitarbeitenden für den Nachvollzug der Geschäfte und die Plausibilisierung der Buchhaltungsdaten und andererseits erhöhteansprüche andie Transparenz der Rechnungslegung gestellt. Im neuen Jahr wird die Vorbereitung und Schulung für das Projekt der Revision der Kostenrechnung und der Leistungserfassung (Rekole) ein Dauerthema werden. Ein weiteres Schwergewicht gilt den Vorbereitungsarbeiten des Rechnungswesens auf die Einführung der Elektronischen Krankengeschichte. Patientenadministration Im vergangenen Jahr haben die Patientenzahlen im ambulanten wie im stationären Bereich zugenommen. Dies führt zu einer Mehrbelastung in der Patientenadministration. Für das vergangene Jahr mussten keine Tarifverhandlungen geführt werden, weil bei den Tarifverhandlungen 2004 zwischen Spitälern und KrankenversicherernTari- fe für zwei Jahreausgehandelt worden sind. Dieser Umstand hatte zur Folge, dass bei der Fakturierung vom Jahresbeginn weg keine Verzögerung eingetreten ist und am Spital Linth vom Austritt des Patienten bis zur Rechnungsstellung im Durchschnitt acht Tage vergehen. Dies ist ein sehr guter Wert und auchimneuen Jahr anzustreben. Das im Vorjahr gestartete Projekt «Elektronische Fakturierung» im ambulanten Bereich ist im vergangenen Jahr weiterverfolgt worden. Mit den grössten Krankenversicherernist die elektronische Übermittlung der Rechnungen eingeführt. Zur Zeit werden bereits knapp die Hälfte aller Rechnungen von ambulanten Patienten in dieser Form versandt. Im neuen Jahr wird der Anteil noch ansteigen. Personaldienst Markus Grätzer, Leiter Personal Das Spital Linthist ein multikultureller Arbeitsplatz:Es beschäftigt 406 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 17 Nationen. Vom Wohnsitz her betrachtet, stammen über 27% aus Uznach und über 78% wohnen im Kanton St.Gallen. Unsere 214 Vollzeitangestellten und unsere 194 Teilzeitangestellten leisten unter starkem Kostendruck und Zusatzbelastungen enorm viel. Für den Personaldienst ist es eine Freude zu beobachten, wie hier verschiedene Kulturen erfolgreich zusammen wirken. Die Assistenzärzte sind nundefinitiv seit 1. Januar 2005 dem Arbeitsgesetz unterstellt, was tief in die Ausgestaltung dieser Arbeitsverhältnisse eingreift. Sie dürfen z.b. pro Woche maximal 50 Stunden arbeiten,ruhetage sind einzuhalten und die maximale Länge darf 7 Arbeitstage nicht überschreiten. Dieser Anpassungsprozess wurde im Spital Linth inangriffgenommen, entsprechend wurden Dienste inschichtbetriebe umorganisiert, was auch Mehrkosten verursachte. Logistik Régnault Henriod, Leiter Logistik Technischer Dienst gefordert Die erste Kick-off-Sitzung der Projektleitung im Rahmen der Erneuerung/Sanierung des Spitals fand am 18. März 2005 statt. Neben der Organisation des Projektes wurden zahlreiche Aufgabenpakete geschnürt.so musste unter anderem das Personalhaus 2 per Ende Novem- Stephan Bärlocher, Verwaltungsleiter
27 ber 2005 komplett geräumt werden. In Zukunft wird es während der Umbauphase,die mindestens 3 Jahre dauern wird, als Provisorium für den Betrieb dienen. Während der Umbauphase nimmt der Technische Dienst eine besondere Rolle ein. Denn nur er weiss verlässlich, wo die verschiedenen Leitungen unserer Infrastrukturanlagen, deren Führung während der letzten Jahrzehnte mehrmals verändert wurde, im zu sanierenden Baukörper aufzufinden sind. Auch kann er die Baufachleuteauf sensible Anlagen und Installationen und deren Eigenheiten aufmerksammachen. Die ins Alter gekommenen Anlagen halten den Technischen Dienst auf Trab. Wie in den Vorjahren mussten einige Sondereinsätze geleistet werden, um die Betriebssicherheit des Spitals rund um die Uhr zu gewährleisten. Nordisch schlafen In der Hotellerie haben wir den Schlaf- und Liegekomfort durcheinführung des NordischSchlafens verbessert.ziel wird es weiterhin sein, die Leistungen der Gastronomie und Hotellerie konsequent anden steigenden Erwartungen und Ansprüchen unserer Kunden auszurichten. Dazu sind neue Ideen und Kreativität gefragt. 25 Von der Gastronomie zur Hotellerie Dem Küchenteamist es wiederumgelungen,attraktivität und Angebot von Gerichten,Spezialitäten àlacarte und Süssspeisen zu verfeinern. Unseren Gästen wollen wir den Aufenthalt im Spital so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört eine entspannte und angenehme Atmosphäre sowie körperliches Wohlbefinden. Die im Qualitätsmanagement integrierte Kundenbefragung zeigt deutlich auf, dass unsere Küche von den Gästen überaus geschätzt und gelobt wird. Erneut nahmen die Patientenmahlzeiten um 6,1 Prozent zu.hingegen musste bei der Mahlzeitenlieferung an das Pflegezentrum Linth,das über eine längere Periode von Umbauarbeiten betroffen ist, eine leichte Einbusse hingenommen werden. Küchenchef Peter Portmann kocht mit kleinen Gästen. SPITAL L I N T H
28 ERFOLGSRECHNUNG 26 Bezeichnung nach H+ Kontenrahmen Abweichung Vorjahr absolut in % Pflege-, Behandlungs- und Aufenthaltstaxen Erträge aus Arzthonoraren Erträge aus medizinischen Nebenleistungen Erträge aus Spezialuntersuchungen und Therapien DiverseErträge aus Klinikleistungen Übrige Erträge aus Leistungen für Patienten Miet- und Kapitalzinsertrag Erträge aus Leistungen an Personal und Dritte Betriebsertrag Ausserordentlicher Ertrag/Aufwand Total Ertrag Besoldungen Ärzte und andere Akademiker in med. Fachbereichen Besoldungen Pflegepersonal impflegebereich Besoldungen Personal anderer medizinischer Fachbereiche Besoldungen Verwaltungspersonal davon Verwaltungsrat Besoldungen Ökonomie / Transport / Hausdienst* Besoldungen Personal technischer Betriebe Besoldungsrückvergütungen Sozialleistungen Arzthonorare Personalnebenkosten Besoldungen und Sozialleistungen
29 Bezeichnung nach H+ Kontenrahmen Abweichung Vorjahr absolut in % Medizinischer Bedarf Lebensmittelaufwand Haushaltsaufwand* Unterhalt und Reparaturen Immobilien / Mobilien Aufwand für Anlagennutzung davon Abschreibungen davon Gebäudemiete Kanton SG davon Fremdmieten und Anderes Aufwand für Energie und Wasser Aufwand für Kapitalzinsen Büro- und Verwaltungsaufwand Entsorgung Versicherungsprämien/Gebühren/Abgaben/ übriger Sachaufwand Sachaufwand Total Aufwand Zusammenfassung Total Ertrag Total Aufwand Nachkalkulierter Globalkredit Unternehmensergebnis * Übernahme Hausreinigung per 1. April 2004 von ISS AG, Dietikon SPITAL L I N T H
30 BILANZ 28 Bezeichnung Bilanz vor Gewinnverteilung Schlussbilanz 2005 in% 2004 in% Flüssige Mittel % % Forderungen aus Lieferungen und Leistungen % % Übrige Forderungen % % Warenvorräte % % Transitorische Aktiven % % Umlaufvermögen % % Grundstücke und Bauten 0 0% 0 0% Anlagen und Einrichtungen % % davon medizinische Apparate und Anlagen % % davon medizinische Einrichtungen und Ausstattung % % davon Ausstattung allgemein (Mobilien) % % Sachanlagen im Bau 0 0% 0 0% Übrige Sachanlagen 0 0% 0 0% Immatrerielle Anlagen 0 0% 0 0% Anlagevermögen % % Verlustvortrag % % Total Aktiven % % Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen % % Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten % % davon Pools 0 0% 0 0% Kanton St. Gallen % % Transitorische Passiven % % Rückstellungen % Fremdkapital % % Dotationskapital % % Andere Reserven % % Bilanzgewinn % % Eigenkapital % % Fonds und Stiftungskapitalien % % Total Passiven % %
31 ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Gewinnverteilung SR3 Gewinn Zuweisung Pflichtreserve Restgewinn 0 Spitalanteil (freie Reserven) 0 Kantonsanteil 0 29 Übersicht Pflichtreserven SR 3 Dotationskapital Max. Pflichtreserve (20%) Stand Pflichtreserve vor Gewinnverteilung Zuweisung Pflichtreserve Stand PflichtreservenachGewinnverteilung Bürgschaften, Garantieverpflichtungen und Pfandbestellungen zugunsten Dritter: keine Eigene Verpflichtungen verpfändeter und/oder abgetretener Aktiven sowie Aktiven unter Eigentumsvorbehalt: keine Gesamtbetrag der nicht bilanzierten Leasingverbindlichkeiten: keine Brandversicherungswert der mobilen Sachanlagen: Fr Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen: keine Beteiligungen: keine Bildung eines Delkrederes für gefährdete Debitoren: Fr Angaben über Aufwertungen: keine Anlagen nach Spitalbau-Kostenplan (SKP) Spital Linth per 31. Dezember 2005 SKP- Bezeichnung AHK 1 Zugang Abgang Abschreibungen AHK kumulierte Buchwert zu Haupt- Jahresbeginn im Geschäfts- Jahresende Abschreibungen Jahresende gruppen jahr per Med. Apparate und Anlagen Med. Einrichtungen und Ausstattung Ausstattung allgemein (mobile Gegenstände) Total Anschaffungs- und Herstellungskosten SPITAL L I N T H
32 BETRIEBSSTATISTIKEN 30 Stationäre Leistungen Austritte Abw.in% zum Vorjahr Medizin Chirurgie/Orthopädie Urologie ORL Gynäkologie Geburtshilfe gesunde Säuglinge Total ØAufent- Pflegetage haltsdauer Medizin Chirurgie/Orthopädie Urologie ORL Gynäkologie Geburtshilfe gesunde Säuglinge Total Frequenzen und Kostenentwicklung der stationären Patientinnen und Patienten * Inklusiv Säuglinge Jahr Patientenzahl Pflegetage* Kantonsbeitrag Durchschnittliche Durchschnittlicher in Mio. Franken Aufenthaltsdauer Personalbestand Ambulante Erträge Arzthonorare Medizinische Nebenleistungen Spezialuntersuchungen und Therapien DiverseErträge aus Klinikleistungen Übrige Erträge Total
33 Patientenstatistik ambulanter und stationärer Patienten Stationäre Patienten Ambulante Fälle * * Ab 2004 neues Erfassungsmodell, «TarMed» Definitionen Als stationärer Patient gilt, a) wer sich länger als 24 Stunden im Spital aufhält und wenn eine Behandlung für länger als 24 Stunden notwendig ist, b) wer vor Ablauf von 24 Stunden im Spital stirbt, c) wer vor Ablauf von 24 Stunden in ein anderes Spital verlegt wird, sofern ein längerdauernder Aufenthalt geplant war bzw. notwendig gewesen wäre. Die übrigen Patienten gelten als ambulante Patienten. Bettenbestand und -belegung (ohne Säuglinge) Jahr Betten Austritte Pflegetage Ø-Aufenthalt Bettenbelegung % Durchschnittlicher Personalbestand IST 2005 Personal in Total IST 2004 Personal in Total Abw. zum Vorjahr nach Hauptgruppen Ausbildung Ausbildung absolut in % Ärzte und andere Akademiker in med. Fachbereichen Pflegepersonal impflegebereich Personal anderer medizinischer Fachbereiche Verwaltungspersonal und übrige zentrale Dienste Ökonomie-, Transport- und Hausdienstpersonal *) Technische Betriebe Total Betriebspersonal Personal von Schulen Total Personal *) Übernahme Hausreinigung durch eigenes Personal SPITAL L I N T H
34 32 PRÜFUNGSBERICHT
35 DIENSTJUBILÄEN Einer der massgebenden Grundpfeiler für den Erfolg unseres Unternehmens sind die vielen langjährigen, treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im vergangen Jahr konnten wir folgenden Jubilaren im st.gallischen Staatsdienst unseren ganz speziellen Dank aussprechen: 10 Jahre Verica Plavsic, Mitarbeiterin Küche Pekka Kosonen, dipl. Therapeut Elisabeth Weber,dipl. Pflegefachfrau Endoskopie Dr. med. Johann Baumgartner,Chefarzt Chirurgie Silvia Steiner,dipl. Pflegefachfrau Ambulatorium Thomas Baur, stv. Küchenchef Rosmarie Kaufmann, Mitarbeiterin Hauswirtschaft Gabriela Eichenberger,dipl. Pflegefachfrau Regula Pfister,dipl. Pflegefachfrau IMC 25 Jahre Joly Nedumkariyil, dipl. Pflegefachfrau Gabriela Halvorsen, dipl. biomed. Analytikerin HF Michelina D Amato, Mitarbeiterin Hauswirtschaft Anni Mooken, dipl. Pflegefachfrau Elisabeth Gantenbein, kfm. Angestellte 30 Jahre Felix Sathianathan, Abteilungsleiter Pflegedienst 35 Jahre Eva Levar,Pflegeassistentin o.a. Marthe Eberhard, dipl. Pflegefachfrau Anästhesie 15 Jahre Ida von Aarburg, Abteilungsleiterin Pflegedienst Felicia Bachmann, dipl. Pflegefachfrau Christine Schaffhauser,Pflegefachfrau OPS Boukje Meindertsma Rüegg, dipl. Pflegefachfrau IMC Brigitte Fluri, Pflegefachfrau Claudia Warth, Leiterin Ausbildung Pflege Gerda Feldkamp, dipl. biomed. Analytikerin HF Erika Ruppen, Pflegeassistentin o.a. Flora ElRai, dipl. Pflegefachfrau IMC 20 Jahre Teresa Prioli, Mitarbeiterin Küche Bernhard Ricklin, Mitarbeiter Technischer Dienst Claudia Küng, Abteilungsleiterin Pflegedienst SPITAL L I N T H
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