Crashkurs Geld- und Finanzsystem
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- Hennie Armbruster
- vor 10 Jahren
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1 Existenz 2015 IHK München am Crashkurs Geld- und Finanzsystem Christian Gerner Stand: Seite 1
2 Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht Joachim Ringelnatz ( ) Stand: Seite 2
3 Der soziale Nutzen von Geld- und Sachwerten Der Wert (einer Sache) wird immer und überall individuell bestimmt, er entsteht gewissermaßen im Auge des Beschauers Ob etwas einen Wert hat, hängt allein davon ab, ob es jemanden gibt, der einer Sache oder dem Ding einen Wert beimisst. Und jemand wird einer Sache oder einem Ding einen Wert beimessen, wenn sie ihm aus seiner persönlichen Sicht heraus einen Nutzen stiftet. Mit anderen Worten: Der Wert bestimmt sich stets aus dem Nutzen, dem eine Sache jemanden stiftet. Dies gilt natürlich und gerade auch für das Geld. Quelle: Degussa Markreport Stand: Seite 3
4 Unser Geldsystem ist pure Fiktion und ich empfehle den Bürgern, einen Teil ihrer fiktionalen Ersparnisse zu schützen und in Gold und Silber anzulegen. Prof. Dr. Jürgen Stark, ehemaliger Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank in der Wirtschaftswoche Nr. 30 vom Stand: Seite 4
5 Geld Auf welche Eigenschaften würden Sie besonderen Wert legen, wenn Sie es schaffen dürften? Stand: Seite 5
6 Werthaltigkeit Beständigkeit Begrenztheit Einzigartigkeit / Besonderheit Teilbarkeit Homogenität Stand: Seite 6
7 Die Bundesbank schreibt in Geld & -politik: Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank 2011 Stand: Seite 7
8 S Keine Deckungsvorschriften In früheren Zeiten waren Währungssysteme üblich, die Notenbanken verpflichteten, ihre emittierten Banknoten gegen Gold oder Silber einzutauschen. Deshalb mussten die ausgegebenen Banknoten häufig zu einem bestimmten Prozentsatz durch das entsprechende Edelmetall gedeckt sein. (gebundene Währung). Insofern war die Banknotenausgabe durch die vorhandenen Edelmetallvorräte begrenzt. Die Reichsbank beispielsweise tauschte bis zum Ersten Weltkrieg ihre Banknoten auf Verlangen in Goldmünzen um.( ) Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank Stand: Seite 8
9 Papiergeld früher In Gold payable to the bearer on demand: (An den Überbringer auf Verlangen in Gold auszuzahlen) In Silver payable to the bearer on demand: (An den Überbringer auf Verlangen in Silber auszuzahlen) Stand: Seite 9
10 S Der Wert von Papiergeld ist unabhängig vom Material ( ) Heute geben staatliche Zentralbanken Banknoten aus und bürgen für deren Wert. Während noch bis weit ins 20. Jahrhundert Währungen durch Gold gedeckt waren, sind die Währungen der meisten Volkswirtschaften heute sogenannte Fiat-Währungen ohne Edelmetalldeckung. Die Bezeichnung Fiat-Währung leitet sich vom lateinischen fiat ( es werde ) ab und deutet darauf hin, dass Fiatgeld durch Beschluss der gesetzgebenden Organe eines Staates entsteht, der dieses Geld als gesetzliches Zahlungsmittel bestimmt.( ) Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank Stand: Seite 10
11 Papiergeld heute Wir vertrauen auf Gott. Stand: Seite 11
12 S Keine Deckungsvorschriften ( ) Inzwischen weiß man, dass derartige Regelungen für die Werterhaltung des Geldes nicht zwingend erforderlich sind. Vielmehr kommt es darauf an, das Geld verglichen mit dem vorhandenen Güterangebot knapp zu halten. Die Ausgabe von Bargeld durch das Eurosystem ist deshalb genauso wie zu D-Mark-Zeiten nicht mehr an Deckungsvorschriften gebunden. Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank Stand: Seite 12
13 S Der Wert von Papiergeld ist unabhängig vom Material ( ) Geld ist in Form von Banknoten nicht nur bequemer zu transportieren, sondern auch erheblich billiger herzustellen. Deshalb kann man theoretisch unbegrenzt Geld herstellen. Wenn das in der Geschichte geschah, hatte es immer negative Folgen: Wurde zu viel Geld in Umlauf gebracht, verfielen der Geldwert, das Vertrauen in das Geld und die Akzeptanz der Währung. Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank Stand: Seite 13
14 S. 18 Stabilität des Geldwerts Ein solches Missverhältnis kann bei Papiergeld und Buchgeld, die fast kostenlos und aus dem Nichts produziert werden können, leichter auftreten als bei Warengeld oder einer goldgedeckten Währung. Bei diesen wirkten die beschränkten Edelmetallvorräte als Geldschöpfungsbremse. Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank Stand: Seite 14
15 S. 18 Stabilität des Geldwerts ( ) Wenn das Geld nicht mehr knapp ist, weil beispielsweise ein Missverhältnis zwischen der umlaufenden Geldmenge und der vorhandenen Gütermenge besteht, kann dies einen allgemeinen Anstieg der Preise zur Folge haben. Das Geld erfüllt seine Funktionen dann nur noch unzulänglich und wird schließlich im Wirtschaftsverkehr nicht mehr allgemein akzeptiert. Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank Stand: Seite 15
16 Sachwerte und Inflation echtes Geld? Kaufpreis heute ca. Kaufkraft heute ca. Stand: Seite 16
17 Staatsschulden Angaben in % des BIP Quelle: EU Kommission Stand: Seite 17
18 Staatsverschuldung in Deutschland bis 2011 Quelle: Vortrag von Prof. Sinn im IFO Herbst 2012 Stand: Seite 18
19 Staatsschulden Angaben in % des BIP Quelle: Eurostat Stand: Seite 19
20 Durchschnitt Euro-Zone Ende 2013: 92,6 % Quelle: Eurostat Stand: Seite 20
21 3. Quartal 2014 Vgl. Luxemburg: ca. 24% Stand: Seite 21
22 Wer einen Fehler macht und diesen nicht korrigiert begeht einen zweiten Konfuzius ( ) Stand: Seite 22
23 US-Staatsschulden (BIP 2013 ca. 16,8 Bio. USD) Quelle: Stand: Seite 23
24 US-Dollar Eine Billion US Dollar Die Paletten sind doppelt(!) gestapelt: Stand: Seite 24
25 US-Dollar im Bild 115 Billionen US Dollar in großen Scheinen x 2 = Summe der Weltschulden 230 Bio. USD Stand: Quelle: Seite 25
26 Die WELT-Goldmenge ist überschaubar Stand: Seite 26
27 Stand: Seite 27
28 Derivate Goldman Sachs Goldman Sachs has a derivative exposure of $ Trillion dollars. The $1 Trillion pillars towers are 930 feet (248 m). The White House is standing next to the Statue of Liberty. Quelle: Stand: Seite 28
29 Berechnung zum bei einem Kurs von 1.318,5 $/Uz 44,38 $/Gr. entspricht 31,15 /Gr. Weltgoldreserven aller Länder inkl. IWF 2013 ca Tonnen - Gegenwert ca Mrd. USD (1 t 44,38 Mio. und t 44,38 Mrd. ) Goldreserven der USA (8.133,5 t) ca. 361 Mrd. USD Staatsverschuldung der USA > Mrd. USD Weltschulden (2013 gesch.) > Mrd. USD Goldmenge, die jemals gefördert wurde (WGC-2011) ca t mit dem o.g. Kurs bewertet: ca Mrd. $ Quelle: eigene Berechnungen vom Stand: Seite 29
30 Jahresweltproduktion Silber ca t Pyramidenhöhe ca. 140 m Silberpyramide wäre ca. 20 m hoch Quelle: Stand: Seite 30
31 Wichtige Segmente im Fokus - auszugsweise Aktien Immobilien, Grund und Boden Lebens- und Rentenversicherungen Bankeinlagen Edelmetalle Stand: Seite 31
32 Es ist nicht die Aufgabe von Notenbanken, Anlageempfehlungen zu geben oder Anleger vor Verlusten zu schützen. (Rede von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann am 22. Mai 2014 beim Jahresempfang des Deutschen Aktieninstituts) Quelle: & vom Stand: Seite 32
33 Aktien + Beteiligung am Aktiv-/ Produktivkapital + Anleger profitiert von Gewinnen und Dividenden +/- Sachwert, aber auch mit Einschränkungen - Kursrisiko (zumindest in Euro) inkl. Totalverlustrisiko taktisches, aber kein strategisches Investment (mehr) Abgeltungssteuer seit 2009 Stand: Seite 33
34 DAX Jahresschlusskurse von 1980 bis 2014 ( ) Jahr % ,30% ,65% ,48% ,06% ,69% ,06% ,85% ,37% ,29% ,98% ,07% ,34% ,08% ,94% ,79% ,54% ,10% ,71% ,11% ,17% ,99% ,06% ,71% ,09% ,86% ,90% ,83% ,79% ,18% ,84% ,43% ,06% ,01% ,72% ,98% Die Aktien-Haussen dauerten seit 1980 dreimal 5 Jahre und einmal 6 Jahre m.e. durchschnittlich 5-6 Jahre Stand: Seite 34
35 Immobilien + Echter Sachwert (unabhängig von Preis / Währung) + Spekulationssteuer noch gültig (10 Jahre EStG 23 ff) +/- Bevölkerungsentwicklung (Art der Immobilie) - Gebundenes Kapital nicht mobil - Über 50 % des Vermögens der Deutschen transparent im Grundbuch Stand: Seite 35
36 Kapitallebens- und Rentenversicherung + Beliebte Sparform + Steuerfrei bei Abschluss des Vertrages vor Garantiezinsen sind keine harte Garantie (= Gesetzlich vorgeschriebener Rechnungszins) - Auswege über verschiedene Klauseln möglich - Kein Insolvenzschutz - Deutsche LV sind kein Sondervermögen Stand: Seite 36
37 Lebensversicherungen und Staatsanleihen Quelle: Bloomberg, GDV Stand: Seite 37
38 Versicherungsaufsichtsgesetz 89 Abs. 1 (1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses für die Dauer nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, binnen bestimmter Frist eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und - abrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten finden entsprechend Anwendung. Stand: Quelle: VAG Becks-Verlag Seite 38
39 Ich kann nachvollziehen, dass die historisch niedrigen Zinsen für viele Sparer ein Ärgernis sind, zumal die reale Verzinsung, also die Verzinsung nach Abzug der Teuerungsrate, bei vielen sicheren Geldanlagen negativ ist. (Rede von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann am 22. Mai beim Jahresempfang des Deutschen Aktieninstituts) Quelle: & vom Stand: Seite 39
40 Ein kritischer Blick in die AGB am Beispiel Deutschen Bank - Fassung vom Stand: Quelle: AGB der Deutschen Bank - Stand Seite 6 Seite 40
41 Ein Blick in die AGB am Beispiel Deutschen Bank Fassung zum Stand: Quelle: AGB der Deutschen Bank - Stand Seite 6 Seite 41
42 Ein Blick in die AGB am Beispiel Deutschen Bank Fassung zum Stand: Quelle: AGB der Deutschen Bank - Stand Seite 6 Seite 42
43 10. Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht. Quelle: Statut des Einlagensicherungsfonds der Banken August 2014, S. Stand: Abs. 10 (bestätigt Landgericht Berlin Az 10 O 360/ ) Seite 43
44 Focus Money online vom Quelle: Focus Money vom Stand: Seite 44
45 Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. Albert Einstein Stand: Seite 45
46 Edelmetalle - bringen keine Zinsen - unterliegen Preisschwankungen (in Dollar / Euro) - benötigen einen sicheren Lagerort + waren noch nie wertlos + sind ein echter Wertspeicher + sind nachwachsende Rohstoffe + sind einkommensteuerfrei (1 Jahr) Stand: Seite 46
47 Goldmenge Stand: Seite 47
48 Gold (und Silber) - Wert und Preis Gold Unze Geld Dollar Unze Dollar Kaufkraft blieb konstant Inflation veränderte den Preis Stand: Seite 48
49 Stand: Seite 49
50 Die Bundesbank schreibt in Geld & -politik: S.119: ( ) ( ) Von der Währungsreform unberührt blieb in Sachwerten angelegtes Vermögen. ( ) Quelle: Geld und Geldpolitik Deutsche Bundesbank 2012 Stand: Seite 50 *
51 Umfrage in Deutschland zu Geldanlagen 2013 Beliebteste Geldanlagemöglichkeiten (Besitz im Haushalt) in Deutschland von 2012 bis 2013 Sparbuch Immobilien Festgeldanlagen Tagesgeldkonto Prämien-Sparvertrag nach Vermögensbildungsgesetz Sparbrief Anteile an Investmentfonds Aktien Edelmetalle wie Silber, Gold, Platin Wertvoller Schmuck/Diamanten Bundesschatzbrief Pfandbriefe/Kommunalobligationen Andere festverzinsliche Wertpapiere 65,1 64, ,1 19,6 20,1 17,9 15,7 12,8 13,3 8,1 9,6 8 7,9 8 7,9 3,3 3 3,1 3,3 2,9 3,5 0,9 1,2 4,5 4, Anteil der Befragten in % Quelle: AG Verbrauchs- und Medienanalyse Stand: Seite 51
52 Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren. Ayn Rand, US-Autorin und Philosophin, Stand: Seite 52
53 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 53
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