Schuldenbarometer 1. Quartal 2015
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- Andreas Egger
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1 Schuldenbarometer 1. Quartal 2015 Privatinsolvenzen sinken um 8,7 Prozent Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt weiter. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten Bundesbürger eine private Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie Schuldenbarometer 1. Quartal 2015 der Wirtschaftsauskunftei Bürgel wird es bei den Privatinsolvenzen den fünften Rückgang in Folge geben. In der aktuellen Jahresprognose rechnen wir am Jahresende mit bis Insolvenzen, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Dies wäre der niedrigste Stand seit In der aktuellen Insolvenzstatistik zeichnet sich vor allem die positive wirtschaftliche Entwicklung im vierten Quartal 2014 ab. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 Prozent. Dabei ist die Binnenwirtschaft weiterhin die wichtigste Wachstumsstütze. Verbraucher profitieren von der niedrigen Arbeitslosigkeit und steigenden Reallöhnen bei gleichzeitig niedrigen Zinsen. Weniger Arbeitslosigkeit und höhere Löhne so lautet die einfache Formel für sinkende Privatinsolvenzen. Sollte die Arbeitslosenquote über einen längeren Zeitraum wieder steigen, wird es auch wieder mehr Privatinsolvenzen in Deutschland geben. Arbeitslosigkeit ist weiterhin die Hauptursache für eine private Insolvenz. Über alle Altersgruppen 1/8
2 hinweg ist Arbeitslosigkeit in 30 Prozent der Fälle Auslöser für die Privatinsolvenz, sagt Dr. Sellin. Bei allen positiven Nachrichten ist jedoch zu beachten, dass durch private Insolvenzen den Gläubigern Schäden in Milliardenhöhe entstehen. Bereits in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 übersprangen die Forderungsausfälle die Milliardengrenze. Regionale Analyse: Der Norden bleibt Insolvenz-Hochburg Wie schon in den vergangenen Jahren werden im Norden der Republik mehr Privatinsolvenzen angemeldet als im Süden. Am meisten Privatinsolvenzen gab es mit 54 Fällen je Einwohner in Bremen. Es folgen Niedersachsen (46 Privatinsolvenzen je Einwohner) und Hamburg (45). Über dem Bundesdurchschnitt von 33 Privatinsolvenzen je Einwohner liegen auch das Saarland (44), Schleswig-Holstein (43), Mecklenburg-Vorpommern (42), Sachsen-Anhalt und Brandenburg (je 39) und Nordrhein-Westfalen (34). 2/8
3 Erstmals gab es in Thüringen die wenigsten Insolvenzen. Lediglich 22 von Einwohnern mussten eine Privatinsolvenz anmelden. Geringe Werte meldeten ebenfalls Baden-Württemberg und Bayern (je 25). Bei der absoluten Betrachtung der Zahlen stehen die bevölkerungsreichen Bundesländer an der Spitze. Allen voran Nordrhein-Westfalen mit Insolvenzen. Es folgen Niedersachsen (3.592), Bayern (3.140) und Baden-Württemberg (2.676). 3/8
4 Ein Blick auf die Kreise und kreisfreien Städte zeigt im 1. Quartal 2015 das folgende Bild. Die 20 Kreise und kreisfreien Städte mit den meisten Privatinsolvenzen (in absoluten Zahlen) sind: Berlin, Stadt: 1136 Hamburg, Freie und Hansestadt: 790 Region Hannover: 628 München: 427 Köln, Stadt: 396 Leipzig, Stadt: 286 Bremen, Stadt: 282 Frankfurt am Main, Stadt: 273 Städteregion Aachen: 266 Dortmund, Stadt: 251 Essen, Stadt: 217 Düsseldorf, Stadt: 213 Märkischer Kreis: 192 Augsburg: 185 Karlsruhe: 181 Gelsenkirchen, Stadt: 172 4/8
5 Rhein-Erft-Kreis: 167 Wuppertal, Stadt: 167 Rhein-Sieg-Kreis: 163 Nürnberg: 161 Die 20 Kreise und kreisfreien Städte mit den wenigsten Privatinsolvenzen (in absoluten Zahlen) sind: Eisenach, Stadt: 8 Rhön-Grabfeld: 9 Eichstätt: 10 Vulkaneifel: 10 Landau in der Pfalz, kreisfreie Stadt: 11 Neustadt an der Weinstraße, kreisfreie Stadt: 11 Baden-Baden: 12 Neumarkt i.d.opf.: 12 Nordhausen: 12 Straubing-Bogen: 12 Weimarer Land: 12 Hildburghausen: 13 Kaufbeuren: 13 Sonneberg: 13 Starnberg: 13 Wartburgkreis: 13 Altötting: 14 Bad Kissingen: 14 Memmingen: 14 Lindau (Bodensee): 15 Prozentuale Veränderungen: Einziger Anstieg im Saarland Der Trend sinkender Fallzahlen bei den Privatinsolvenzen zieht sich auch im 1. Quartal 2015 mit einer Ausnahme durch alle Bundesländer. Einzig im Saarland legt die Quote in den ersten drei Monaten um 3,9 Prozent zu. Am stärksten sanken die Fallzahlen mit 19,3 Prozent in Thüringen. Zweistellige rückläufige Werte meldeten auch die Bundesländer Bremen (minus 16,4 Prozent), Nordrhein-Westfalen (minus 14,9 Prozent), Berlin (minus 13,8 Prozent) und Rheinland-Pfalz (minus 10,4 Prozent). 5/8
6 Privatinsolvenzen nach Alter und Geschlecht: Mehr Männer melden private Insolvenz an Der Trend, dass mehr Männer als Frauen eine Privatinsolvenz anmelden müssen, setzte sich auch im 1. Quartal 2015 fort. Diese Aussage trifft sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen zu. Während der relative Wert im Bundesdurchschnitt 33 Fälle je Einwohner ausmacht, 6/8
7 verantworteten männliche Bundesbürger im 1. Quartal 38 Privatpleiten je Einwohner (absolut: Fälle). Dem gegenüber stehen Frauen, die eine private Insolvenz anmelden mussten. Anders ausgedrückt wurden im vergangenen Jahr 28 Frauen unter Bürgern zahlungsunfähig. Ein anderer Trend der letzten Jahre scheint vorerst gestoppt. In der Altersgruppe der Bundesbürger 61 Jahre und älter sinken die Fallzahlen nach zwei Jahren wieder. Im Vergleich zum 1. Quartal 2014 mussten in dieser Altersgruppe 8,6 Prozent weniger Privatpersonen Insolvenz anmelden. Auch in allen anderen Alterssegmenten sind die Zahlen rückläufig. Den stärksten Rückgang verzeichnet die Altersgruppe der 41- bis 50-Jährigen hier gab es 11,4 Prozent weniger Privatinsolvenzen (7.439 Insolvenzen). Ursachen von Privatinsolvenzen Die wesentlichen Ursachen von Privatinsolvenz sind eng verbunden mit der Einkommenssituation der betroffenen Personen. Vorrangig tragen Arbeitslosigkeit, Wachstum der prekären Beschäftigungsverhältnisse, reduzierte Arbeitszeiten, aber auch Veränderungen in der familiären Situation, etwa Scheidung oder Trennung, zur Verschärfung der Privatverschuldung bei. Weitere Faktoren sind gescheiterte Selbstständigkeit, Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide. Privatpersonen, die Insolvenz 7/8
8 anmelden müssen, sind nicht immer hoch verschuldet. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen bei Euro. Bei unter 25-Jährigen liegt die durchschnittliche Schuldensumme bei knapp unter Euro. Mit steigendem Alter steigen auch die Schulden auf bis zu einem Durchschnitt von Euro bei den Bundesbürgern in der Altersgruppe 61 Jahre und älter. Herausgeber: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG, Gasstraße 18, Hamburg, 8/8
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