vom 23. Dezember 2008
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- Catrin Keller
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1 Satzung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald für das Hochschulauswahlverfahren von Studienanfängern in Studiengängen mit örtlich festgesetzten Zulassungszahlen vom 23. Dezember 2008 Aufgrund von 4 Abs. 5 bis 7 des Hochschulzulassungsgesetzes vom 14. August 2007 (GVOBl. M-V S. 286) erlässt die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald folgende Zulassungsordnung als Satzung: Inhaltsverzeichnis: 1. Teil: Allgemeine Regelungen 1 Regelungsgegenstand 2 Auswahlkriterien und Ranglistenbildung 3 Antrag und Nachweise 2. Teil: Besondere Regelungen für Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Science 4 Biochemie/Bachelor of Science 5 Biologie/Bachelor of Science 6 Geographie/Bachelor of Science 7 Humanbiologie/Bachelor of Science 8 Landschaftsökologie und Naturschutz/Bachelor of Science 9 Umweltwissenschaften/Bachelor of Science 3. Teil: Besondere Regelungen für Studiengänge mit dem Abschluss Lehramt/Staatsexamen 10 Deutsch/Lehramt an Gymnasien 11 Deutsch/Lehramt an Haupt- und Realschulen 12 Deutsch als Fremdsprache/Lehramt Beifach 13 Englisch/Lehramt an Gymnasien 14 Geographie/Lehramt an Gymnasien 15 Geographie/Lehramt an Haupt- und Realschulen 16 Geographie/Lehramt Beifach 17 Geschichte/Lehramt an Gymnasien 18 Geschichte/Lehramt an Haupt- und Realschulen 19 Philosophie/Lehramt an Gymnasien 20 Philosophie/Lehramt an Haupt- und Realschulen 4. Teil: Besondere Regelungen für Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Arts 21 Anglistik-Amerikanistik/Bachelor of Arts 22 Deutsch als Fremdsprache/Bachelor of Arts 23 Kommunikationswissenschaft/Bachelor of Arts 24 Politikwissenschaft/Bachelor of Arts
2 5. Teil: Besondere Regelungen für Studiengänge mit Masterabschluss 25 Politikwissenschaftliche Demokratiestudien/Master of Arts 6. Teil: Schlussbestimmung 26 In-Kraft-Treten 1. Teil: Allgemeine Regelungen 1 * Regelungsgegenstand (1) Diese Satzung regelt die Vergabe der von der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zu vergebenden Studienplätze nach 4 Abs. 2 Nr. 2 des Hochschulzulassungsgesetzes (HZG M-V) für das erste Fachsemester in zulassungsbeschränkten Studiengängen, soweit diese nicht in das zentrale Vergabeverfahren der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen einbezogen sind. (2) Diese Satzung findet nur Anwendung, wenn für den betreffenden Studiengang und das betreffende Semester eine örtliche Zulassungsbeschränkung festgesetzt wurde. 2 Auswahlkriterien und Ranglistenbildung (1) Die Auswahlentscheidung wird nach dem Grad der Qualifikation nach 17 Abs. 2 des Landeshochschulgesetzes (LHG M-V) und der besonderen Eignung des Bewerbers für den gewählten Studiengang und für den angestrebten Beruf getroffen. (2) Die Auswahl erfolgt nach einer Rangliste der Bewerber. Die Platzierung auf der Rangliste richtet sich nach der Summe aus der Gesamtpunktzahl der Hochschulzugangsberechtigung und den in 4 ff. für die einzelnen Fächer festgelegten Zuschlägen; bei der Zulassung zu Masterstudiengängen gelten die jeweiligen besonderen Regelungen. (3) Besteht bei der Auswahl Ranggleichheit, wird vorrangig derjenige ausgewählt, der minderjährige Kinder erzieht. Die Kindererziehung wird durch Vorlage einer Kindergeldbescheinigung oder in sonst geeigneter Weise nachgewiesen. Im Übrigen entscheidet bei Ranggleichheit das Los. (4) Hat der Bewerber seine Hochschulzugangsberechtigung ohne Besuch einer gymnasialen Oberstufe erworben, so gelten anstatt der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe die letzten vier Schulhalbjahre und es sind die Gesamtnote und die vom Bewerber stattdessen belegten Fächer mit jeweils entsprechenden Punktzahlen in Ansatz * Soweit für Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich die männliche oder die weibliche Form verwendet wird, gilt diese jeweils auch für das andere Geschlecht. 2
3 zu bringen, wenn und soweit ein vergleichbares Ausbildungsziel erreicht wurde. In Zweifelsfällen ist der Vorsitzende des jeweils zuständigen Prüfungsausschusses zu hören. 3 Antrag und Nachweise (1) Die Teilnahme am Auswahlverfahren setzt voraus, dass der Antrag auf Zulassung einschließlich der dazugehörigen Unterlagen 1. für das Wintersemester, wenn die Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar erworben wurde, bis zum 31. Mai, andernfalls bis zum 15. Juli 2. für das Sommersemester bis zum 15. Januar bei der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald frist- und formgerecht eingegangen ist (Ausschlussfristen). (2) Ein Bewerber ist vom Auswahlverfahren nach dieser Satzung ausgeschlossen, wenn er die Frist nach Absatz 1 versäumt hat. Ist der Antrag fristgerecht eingegangen, können nachträglich eingereichte Unterlagen für das Sommersemester und für das Wintersemester bis 2 Wochen nach Ende der jeweiligen Bewerbungsfrist berücksichtigt werden (Ausschlussfristen). Fehlen bei Ablauf der Fristen nach Satz 2 notwendige Unterlagen, gilt Satz 1 entsprechend. (3) Ist die in dieser Satzung geforderte Belegung von Schulfächern mit mindestens vier Stunden pro Woche nicht dem Zeugnis zu entnehmen, hat der Bewerber einen Nachweis der Schulleitung über die entsprechende Belegung der Fächer vorzulegen. Gleiches gilt für Äquivalenznachweise zu den jeweils genannten Fächern. In Zweifelsfällen ist der Vorsitzende des jeweils zuständigen Prüfungsausschusses zu hören. 2. Teil Besondere Regelungen für Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Science 4 Biochemie/Bachelor of Science Für die Belegung der Fächer Biologie, Mathematik, Chemie und Physik in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe werden je Fach bei einer Belegung von mindestens vier Stunden pro Woche über vier Schulhalbjahre 100 Punkte vergeben. 5 Biologie/Bachelor of Science (1) In das Auswahlverfahren werden nur Bewerber einbezogen, die einen Abiturdurchschnitt von mindestens 3,0 erreicht haben (Vorauswahl). 3
4 (2) Für die Belegung der Fächer Mathematik, Biologie, Physik, Chemie und Englisch in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe werden je Fach bei einer Belegung von mindestens vier Stunden pro Woche über vier Schulhalbjahre 80 Punkte, im übrigen bei Besuch dieser Fächer über vier Schulhalbjahre 40 Punkte je Fach vergeben. Weitere 40 Punkte werden vergeben, wenn der Bewerber das Fach Biologie über vier Schulhalbjahre mit mindestens vier Stunden pro Woche belegt und dabei im Durchschnitt mindestens zehn Punkte oder eine entsprechende Note erhalten hat. 6 Geographie/Bachelor of Science (1) Die Punktzahlen des Faches Geographie aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe werden mit dem Faktor 7 multipliziert. (2) Von einem Fach aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig (Biologie, Chemie oder Physik) werden die Punktzahlen der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe mit dem Faktor 3 multipliziert. (3) Die Punktzahlen der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe des Faches Mathematik oder einer Sprache wird mit dem Faktor 3 multipliziert. (4) Der Bewerber entscheidet in der Bewerbung, welches Fach aus dem mathematischnaturwissenschaftlichen Zweig gemäß Absatz 2 bzw. Mathematik oder einer Sprache gemäß Absatz 3 gewertet werden soll. Das jeweilige Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 7 Humanbiologie/Bachelor of Science Wurden die Fächer Biologie, Mathematik, Chemie und Physik in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe mit jeweils mindestens vier Stunden pro Woche besucht, werden je besuchtem Fach die Punkte der vier Schulhalbjahre addiert und mit dem Faktor 2 multipliziert. 8 Landschaftsökologie und Naturschutz/Bachelor of Science Wurden die Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe mit jeweils mindestens vier Stunden pro Woche besucht, werden je besuchtem Fach die Punkte der vier Schulhalbjahre addiert und mit dem Faktor 2 multipliziert." 4
5 9 Umweltwissenschaften/Bachelor of Science Für die Belegung der Fächer Biologie, Mathematik, Chemie, Physik, Geographie oder Englisch in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe werden je Fach 80 Punkte vergeben. 3. Teil Besondere Regelungen für Studiengänge mit dem Abschluss Lehramt/Staatsexamen 10 Deutsch/Lehramt an Gymnasien Die Summe der Punktzahlen des Faches Deutsch aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Das Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 11 Deutsch/Lehramt an Haupt- und Realschulen Die Summe der Punktzahlen des Faches Deutsch aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Das Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 12 Deutsch als Fremdsprache/Lehramt Beifach Die Summe der Punktzahlen des Faches Deutsch aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 4 multipliziert. Das Fach Deutsch muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. Für ein mindestens einwöchiges Praktikum, welches den Umgang mit einer Gruppe Ausländer beinhaltet, erhält der Bewerber 120 Punkte. 13 Englisch/Lehramt an Gymnasien Die Summe der Punktzahlen des Faches Englisch aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Das Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein und davon mindestens zwei Schulhalbjahre mit mindestens vier Stunden pro Woche. 5
6 14 Geographie/Lehramt an Gymnasien (1) Die Summe der Punktzahlen des Faches Geographie aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 5 multipliziert. (2) Von einem Fach aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig (Biologie, Chemie oder Physik) wird die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase mit dem Faktor 3 multipliziert. (3) Die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase des Faches Mathematik oder einer Sprache wird mit dem Faktor 3 multipliziert. (4) Der Bewerber entscheidet in der Bewerbung, welches Fach aus dem mathematischnaturwissenschaftlichen Zweig gemäß Absatz 2 bzw. Mathematik oder einer Sprache gemäß Absatz 3 gewertet werden soll. Das jeweilige Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. (5) Für die mindestens 14-tägige Arbeit mit Kindern (z.b. Gruppenleitertätigkeit im Sport, Au Pair, Freiwilliges soziales Jahr) erhält der Bewerber zusätzlich 140 Punkte. 15 Geographie/Lehramt an Haupt- und Realschulen (1) Die Summe der Punktzahlen des Faches Geographie aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 5 multipliziert. (2) Von einem Fach aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig (Biologie, Chemie oder Physik) wird die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase mit dem Faktor 3 multipliziert. (3) Die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase des Faches Mathematik oder einer Sprache wird mit dem Faktor 3 multipliziert. (4) Der Bewerber entscheidet in der Bewerbung, welches Fach aus dem mathematischnaturwissenschaftlichen Zweig gemäß Absatz 2 bzw. Mathematik oder einer Sprache gemäß Absatz 3 gewertet werden soll. Das jeweilige Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. (5) Für die mindestens 14-tägige Arbeit mit Kindern (z.b. Gruppenleiter-tätigkeit im Sport, Au Pair, Freiwilliges soziales Jahr) erhält der Bewerber zusätzlich 140 Punkte. 6
7 16 Geographie/Lehramt Beifach (1) Die Summe der Punktzahlen des Faches Geographie aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 5 multipliziert. (2) Von einem Fach aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig (Biologie, Chemie oder Physik) wird die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase mit dem Faktor 3 multipliziert. (3) Die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase des Faches Mathematik oder einer Sprache wird mit dem Faktor 3 multipliziert. (4) Der Bewerber entscheidet in der Bewerbung, welches Fach aus dem mathematischnaturwissenschaftlichen Zweig gemäß Absatz 2 bzw. Mathematik oder einer Sprache gemäß Absatz 3 gewertet werden soll. Das jeweilige Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. (5) Für die mindestens 14-tägige Arbeit mit Kindern (z.b. Gruppenleitertätigkeit im Sport, Au Pair, Freiwilliges soziales Jahr) erhält der Bewerber zusätzlich 140 Punkte. 17 Geschichte/Lehramt an Gymnasien Die Summe der Punktzahlen des Faches Geschichte aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Das Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 18 Geschichte/Lehramt an Haupt- und Realschulen Die Summe der Punktzahlen des Faches Geschichte aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Das Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 19 Philosophie/Lehramt an Gymnasien Die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe bzw. der letzten vier Schulhalbjahre im Fach Philosophie oder Ethik und im Fach Mathematik werden jeweils mit dem Faktor 4 und die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase des Faches Deutsch und einer beliebigen Fremdsprache werden jeweils mit dem Faktor 2 multipliziert. Der Bewerber entscheidet in der Bewerbung, welche Sprache gewertet werden soll. Das jeweilige Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 7
8 20 Philosophie/Lehramt an Haupt- und Realschulen Die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe im Fach Philosophie oder Ethik und im Fach Mathematik werden jeweils mit dem Faktor 4 und die Summe der Punktzahlen der Qualifikationsphase des Faches Deutsch und einer beliebigen Fremdsprache werden jeweils mit dem Faktor 2 multipliziert. Der Bewerber entscheidet in der Bewerbung, welche Sprache gewertet werden soll. Das jeweilige Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. 4. Teil Besondere Regelungen für Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Arts 21 Anglistik-Amerikanistik/Bachelor of Arts Die Summe der Punktzahlen des Faches Englisch aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 8 multipliziert. Das Fach muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein und davon mindestens zwei Schulhalbjahre mit mindestens vier Stunden pro Woche. 22 Deutsch als Fremdsprache/Bachelor of Arts Die Summe der Punktzahlen des Faches Deutsch aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Faktor 4 multipliziert. Das Fach Deutsch muss in allen vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase belegt worden sein. Für ein mindestens einwöchiges Praktikum, welches den Umgang mit einer Gruppe Ausländer beinhaltet, erhält der Bewerber 120 Punkte. 23 Kommunikationswissenschaft/Bachelor of Arts Zu der in der Hochschulzugangsberechtigung erworbenen Gesamtpunktzahl werden die Leistungen aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe (etwa die Punktzahlen des ersten und zweiten Blocks der Hochschulzugangsberechtigung) hinzuaddiert. 8
9 24 Politikwissenschaft/Bachelor of Arts Zu der in der Hochschulzugangsberechtigung erworbenen Gesamtpunktzahl werden die Leistungen aus der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe (etwa die Punktzahlen des ersten und zweiten Blocks der Hochschulzugangsberechtigung) hinzuaddiert. 5. Teil Besondere Regelungen für Studiengänge mit Masterabschluss 25 Politikwissenschaftliche Demokratiestudien/Master of Arts (1) In das Auswahlverfahren werden nur Bewerber einbezogen, die in ihrem Antrag einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in einem politikwissenschaftlichen Studiengang mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5 nachweisen. (2) Für die Durchschnittsnote des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses werden folgende Punktwerte vergeben: 1,0: 320 1,9: 140 1,1: 300 2,0: 120 1,2: 280 2,1: 100 1,3: 260 2,2: 80 1,4: 240 2,3: 60 1,5: 220 2,4: 40 1,6: 200 2,5: 20 1,7: 180 1,8: 160 (3) Wurde im Zusammenhang mit dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eine Abschlussarbeit angefertigt, kommen zu den nach Absatz 2 erworbenen Punktzahlen für die Note der Abschlussarbeit folgende Punktwerte hinzu: 1,0: 32 1,9: 14 1,1: 30 2,0: 12 1,2: 28 2,1: 10 1,3: 26 2,2: 8 1,4: 24 2,3: 6 1,5: 22 2,4: 4 1,6: 20 2,5: 2 1,7: 18 1,8: 16 9
10 (4) Die Bewertung im Sinne von Absatz 3 ist durch eine amtlich beglaubigte Kopie einer entsprechenden Bestätigung nachzuweisen, soweit sie nicht im Abschlusszeugnis des ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses ausgewiesen ist. 6. Teil Schlussbestimmung 26 In-Kraft-Treten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer hochschulöffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Ernst-Moritz Arndt-Universität Greifswald vom 17. Dezember Greifswald, den 23. Dezember 2008 Der Rektor der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Universitätsprofessor Dr. rer. nat. Rainer Westermann Veröffentlichungsvermerk: Hochschulöffentlich bekannt gemacht am 26. Februar
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