Generative Grammatik
|
|
|
- Gabriel Melsbach
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Linguistik für Kognitionswissenschaften 2 Generative Grammatik Gerhard Jäger Universität Tübingen 28. Oktober 2010 Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
2 Deskriptive und präskriptive Grammatik Präskriptive (normative) Grammatik Wie soll man sprechen und schreiben? Wie soll man nicht sprechen und schreiben? Wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen. Beispiele: Duden. Richtiges und gutes Deutsch. Bastian Sick, Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Gesellschaft für deutsche Sprache e.v. siehe auch Andrè Meinunger, Sick of Sick (unter Verwendung von Lehrmaterial von Jan Strunk, RUB) Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
3 Deskriptive und präskriptive Grammatik Deskriptive Grammatik Wie sprechen und schreiben die Angehörigen einer Sprachgemeinschaft (wirklich)? Erfassung von Regeln (im Sinne von Regelmäßigkeiten) Basiert zumeist auf den intuitiven Urteilen von Sprechern der untersuchten Sprache (Sprecherintuition) oder umfangreichen Sammlungen von Sprachdaten (Korpora) Sprache ist ein natürliches Phänomen (das man nur beschränkt durch Vorschriften regeln kann) (unter Verwendung von Lehrmaterial von Jan Strunk, RUB) Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
4 Deskriptive und präskriptive Grammatik aber du brauchst das nicht machen Präskriptive Grammatik: Wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen. Deskriptive Grammatik brauchen scheint sich zu einem Modalverb wie müssen, können oder dürfen zu entwickeln. Verwendung ohne zu, vgl. du musst das nicht machen In manchen Dialekten kein -t in der 3. Person Singular Er brauch das nicht machen. vs. *Er tauch unter. (unter Verwendung von Lehrmaterial von Jan Strunk, RUB) Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
5 Generative Grammatik W. von Humboldt: Sprache macht von endlichen Mitteln unendlichen Gebrauch. Weniger poetisch: Menge der grammatischen Sätze einer jeden natürlichen Sprache ist unendlich sprachliches Wissen (mentale Grammatik der Sprachbenutzer) ist aber endlich Chomsky: mathematische Modellierung durch rekursives Regelsystem, das jeden Satz generieren kann z.b. Ersetzungssysteme Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
6 Grundsätze der generativen Grammatik 1 Grammatiken sollen deskriptiv, nicht präskriptiv sein. 2 Grammatiken beschreiben die sprachliche Kompetenz, nicht die Performanz der Sprachbenutzer. 3 Grammatik sollen vollständig explizit formuliert sein. 4 Linguistische Analysen sollen maximal allgemein sein. 5 Die Theorie der Grammatik sollte Aussagen zur Universalgrammatik machen. 6 Grammatiken sollen psychologisch relevant sein. Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
7 Kompetenz vs. Performanz Kompetenz: sprachliches Wissen des kompetenten Muttersprachlers Linguistic theory is concerned primarily with an ideal speaker-listener, in a completely homogeneous speech-community, who know its (the speech community s) language perfectly and is unaffected by such grammatically irrelevant conditions as memory limitations, distractions, shifts of attention and interest, and errors (random or characteristic) in applying his knowledge of this language in actual performance. (Chomsky, 1965, p. 3) Performanz: tatsächliches sprachliches Verhalten Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
8 Explizitheit traditionelle Grammatik-Beschreibungen sind informell formuliert setzen linguistisches Grundwissen des Nutzers voraus streben keine Vollständigkeit an Anspruch der generativen Grammatiken formalisiert strebt (zumindest im Prinzip) Vollständigkeit an kann (im Prinzip) in ein Computerprogramm umgesetzt werden, setzt also kein intuitives Vorverständnis voraus Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
9 Beispiel: traditionelle Grammatikbeschreibung aus G. Helbig & J. Buscha, Deutsche Grammatik, Leipzig 1987 Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
10 Beispiel: generative Grammatikbeschreibung (Lehrmaterial von Wolfgang Sternefeld) Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
11 Allgemeinheit Grammatik (i.s.v. formale Grammatikbeschreibung) sollte möglichst allgemein sein wenn zwei Modelle die selbe Menge von Sätzen beschreiben, ist die einfachere Variante (die weniger Regeln/Symbole bzw. allgemeinere Regeln benutzt), vorzuziehen. Beispiel (vgl. Wasow 2001/Postal 1964): tag questions im Englischen Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
12 tag questions haven t (1) a. I have won, *won t *aren t I *you *we *they? 1 won t b. You will win, *haven t *aren t you *we *they? Hilfsverb des tag ist negierte Form des Hilfsverb des Aussagesatzes. (Falls der Aussagesatz nur ein Hauptverb enthält, wird das Hilfsverb do verwendet.) Subjekt des tag muss identisch sein mit Subjekt des Aussagesatzes. 1 Im Kontext der generativen Grammatik werden mit dem Sternchen ungrammatische (also grammatikalisch falsche) Varianten gekennzeichnet. Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
13 tag questions won t (2) a. Close the door, *haven t *aren t *I you *we *they zwei Möglichkeiten, tag questions in Imperativsätzen zu beschreiben: 1 Das question tag bei Imperativsätzen ist won t you. 2 Auf einer abstrakten Beschreibungsebene haben Imperativsätze you als Subjekt und will als Hilfsverb, auch wenn diese Komponenten nicht sichtbar sind. zweite Variante ist allgemeiner, weil dann die Regel zur Bildung von tag questions auch für Imperativsätze gilt Andererseits verkompliziert die Stipulation von unsichtbaren Material die Grammatik. Es zeigt sich aber, dass diese scheinbare Stipulation auch in anderen Kontexten zu einfacheren/allgemeineren Beschreibungen führt. Gerhard Jäger Variante (Universität Tübingen) 2 ist daher Linguistik vorzuziehen. für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19?
14 Universalgrammatik Poverty of stimulus: Laut Chomsky genügen die Daten, die ein sprachlernendes Kind beobachtet, nicht aus, um daraus eine vollständige Grammatik zu induzieren. Beispiel (2) a. Alex is singing a song./is Alex singing a song? b. Robin has finished reading./has Robin finished reading? c. The boys are back./are the boys back? offensichtliche Beziehung zwischen Aussage- und Fragesätzen Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
15 Universalgrammatik Poverty of stimulus: Laut Chomsky genügen die Daten, die ein sprachlernendes Kind beobachtet, nicht aus, um daraus eine vollständige Grammatik zu induzieren. Beispiel (2) a. Alex is singing a song./is Alex singing a song? b. Robin has finished reading./has Robin finished reading? c. The boys are back./are the boys back? offensichtliche Beziehung zwischen Aussage- und Fragesätzen Hypothese 1: Um aus einem Aussagesatz eine Frage zu bilden, muss man das erste Hilfsverb an den Anfang setzen. Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
16 Universalgrammatik aber: (3) a. The woman who is singing is happy./is the woman who is singing happy?/*is the woman who singing is happy? b. The man that is reading a book has arrived./has the man that is reading a book arrived?/*is the man that reading a book has arrived? Hypothese 2: Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
17 Universalgrammatik aber: (3) a. The woman who is singing is happy./is the woman who is singing happy?/*is the woman who singing is happy? b. The man that is reading a book has arrived./has the man that is reading a book arrived?/*is the man that reading a book has arrived? Hypothese 2: Das Hilfsverb des Hauptsatzes muss an den Anfang gestellt werden, um aus einem Aussagesatz einen Fragesatz zu machen. Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
18 Universalgrammatik Chomskys Argument: Fragesätze vom Typ (3) sind sehr selten; ein Kind wird sie im Spracherwerb vermutlich nicht beobachten Dennoch treffen alle englisch-sprachigen Kinder die Korrekte Generalisierung (Hypothese 2) Also: Kinder kennen Kategorien wie Hauptsatz u.ä. schon, bevor sie mit dem Spracherwerb beginnen gewisse grammatische Kategorien und Lernhypothesen sind angeboren Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
19 Universalgrammatik Universalgrammatik ist die Gesamtheit des grammatischen Wissens, das angeboren ist eine gute generative Grammatik einer Einzelsprache sollte Aussagen darüber machen, welche Aspekte universalgrammatisch und welche einzelsprachlich sind Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
20 Psychologischer Realismus korrekte Grammatikbeschreibung sollte korrekte Vorhersagen machen bezüglich Sprachverarbeitung Spracherwerb Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
21 Psychologischer Realismus: Verarbeitungskomplexität (4) a. The reporter who the senator attacked admitted the error. b. The reporter who attacked the senator admitted the error. Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
22 Psychologischer Realismus: Verarbeitungskomplexität (4) a. The reporter who the senator attacked admitted the error. b. The reporter who attacked the senator admitted the error. Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
23 Psychologischer Realismus: Verarbeitungskomplexität (4) a. The reporter who the senator attacked admitted the error. b. The reporter who attacked the senator admitted the error. Relativpronomen in (a.) ist mit Objekt-Position des Verbs attacked assoziiert Relativpronomen in (b.) ist mit Objekt-Position des Verbs attacked assoziiert bei linearer Verarbeitung von links nach rechts muss in (a.) länger eine offene Abhängigkeit im Gedächtnis behalten werden In der Tat zeigen Lesezeitstudien, andere behaviorale Tests und bildgebende Verfahren, dass Konstruktionen wie in (a.) schwerer zu verarbeiten sind als Konstruktionen wie in (b.) Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober / 19
Generative Grammatik
Linguistik für Kognitionswissenschaften 2 Generative Grammatik Gerhard Jäger Universität Tübingen 28. Oktober 2010 Gerhard Jäger (Universität Tübingen) Linguistik für Kognitionswissenschaften 28. Oktober
Einleitung. Definitionen von Korpuslinguistik und das Repräsentativitätsmerkmal
Definitionen von Korpuslinguistik und das Repräsentativitätsmerkmal Einleitung 1. Einleitung 2. Definitionen von Korpuslinguistik 2.1 Entstehung 2.1.1 : korpusbasiert vs. korpusgestützt 2.1.2 Generative
Orientierungspraktikum Linguistik
Universität Bielefeld Orientierungspraktikum WiSe 2007/2008 Orientierungspraktikum Linguistik 12. November 2007 Christian Ebert [email protected] Organisatorisches Am Montag, den 10. Dezember
Experimentell erhobene Grammatikalitätsurteile und ihre Bedeutung für die Syntaxtheorie
Experimentell erhobene Grammatikalitätsurteile und ihre Bedeutung für die Syntaxtheorie Sam Featherston & Wolfgang Sternefeld SFB441: Linguistische Datenstrukturen Eberhard-Karls-Universität Tübingen SFB441
Mitschrift VO Syntax des Deutschen (Hartmann)
Mitschrift VO Syntax des Deutschen (Hartmann) ina Haslinger 7. März 2013 1 Einführung Aufgabengebiete der Syntax (6. 3.) Zur Prüfung kommt nur Stoff, der in der VO durchgenommen wurde; die Fragen werden
Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb. Theresa Schmidt Naturwissenschaft für Querdenker
Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb Theresa Schmidt 3719356 Naturwissenschaft für Querdenker Gliederung 1. Behaviorismus allgemein 1.1. Pawlow & Skinner 1.2. Behaviorismus und Sprache 2. Kritik
Arten und Typen von Grammatiken
Arten und Typen von Grammatiken 19.04.2010 Helbig (2001) 2 Was ist Grammatik? 3 Begriff Grammatik bezieht sich auf drei Sachverhalte a) die der Sprache selbst inne wohnende Regeln, unabhängig von deren
Dependency Locality Theory von Edward (Ted) Gibson. Die. Seminar Konnektionistische Sprachverarbeitung, Benjamin Udiljak. 10.
Die Dependency Locality Theory von Edward (Ted) Gibson Seminar Konnektionistische Sprachverarbeitung, 2009 Benjamin Udiljak 10. November 2009 Problemstellung und neue Erkenntnisse Komplexität durch eingebettete
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Spracherwerb Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/25 Spracherwerb Fragestellung Wie erwerben Kinder ihre
Abteilung Schulfragentwicklung und -betrieb Kollegiumstrasse 28 Postfach Schwyz Telefon Telefax
Bildungsdepartement Amt für Volksschulen und Sport Abteilung Schulfragentwicklung und -betrieb Kollegiumstrasse 28 Postfach 2191 6431 Schwyz Telefon 041 819 19 11 Telefax 041 819 19 17 Englisch Primarschule
Funktionale-Grammatik
Lexikalisch-Funktionale Funktionale-Grammatik Generative Transformations-Grammatik Kompetenz vs. Performanz Was heißt generativ? Tiefenstruktur vs. Oberflächenstruktur Architektur der GTG Weiterentwicklungen
Interdisziplinäre fachdidaktische Übung: Sprache und Modelle. SS 2015: Grossmann, Jenko
Interdisziplinäre fachdidaktische Übung: Sprache und Modelle SS 2015: Grossmann, Jenko Einleitung Was ist ein Modell? Sprachlich orientierte Modelle Beispiele Wie entstehen Modelle? Zusammenhang Modell
Syntax Hintergrund und Ziel
Syntax Hintergrund und Ziel Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik Institut für Linguistik Universität Leipzig home.uni-leipzig.de/heck Kurs und Tutorien Grundlage: Das Lehrbuch Core Syntax von David Adger,
Formale Methoden 1. Gerhard Jäger 12. Dezember Uni Bielefeld, WS 2007/2008 1/22
1/22 Formale Methoden 1 Gerhard Jäger [email protected] Uni Bielefeld, WS 2007/2008 12. Dezember 2007 2/22 Bäume Baumdiagramme Ein Baumdiagramm eines Satzes stellt drei Arten von Information
Grundwissen: Grammatik
Grundwissen: Grammatik 5. Klasse / Englisch Grammatik [Englisch 5] 1 "a" oder "an" Wann benutzen wir a und wann benutzen wir an? Vor einem Konsonanten a teacher a pencil a girl a desk a biro... benutzt
Nativismus. Erklärungsansatz für den kindlichen Spracherwerb. Franziska Pelka & Jonas Lang
Nativismus Erklärungsansatz für den kindlichen Spracherwerb Franziska Pelka & Jonas Lang Gliederung Nativismus - Was ist das? LAD & Kritik am LAD?! Rolle des Inputs Lernbarkeits- und Entwicklungsproblem
Erstspracherwerb. Referentin: Fouad Safaa Seminar: Deutsch als Zweitsprache Seminarleitung: Frau Schulz
Erstspracherwerb Referentin: Fouad Safaa Seminar: Deutsch als Zweitsprache Seminarleitung: Frau Schulz Überblick Die zwei großen Theoriefamilien LAD und P&P nach Chomsky Universalgrammatik Kritik Spracherwerb
Grundkurs Linguistik Wintersemester 2014/15. Syntax. Anja Latrouite
Grundkurs Linguistik Wintersemester 2014/15 Syntax Anja Latrouite Von der Morphologie zur Syntax Morpheme sind das Baumaterial für Wörter sind das Baumaterial für Phrasen sind das Baumaterial für Teilsätze
Übungsblatt 23. Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im Internet:
Übungsblatt Name: Abgabedatum:..00 Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im Internet: http://www-i.informatik.rwth-aachen.de/infoki/englk/index.htm
Contents / Inhalt. Lilijana Stepic, ERLERNEN WIR DIE ENGLISCHEN ZEITEN 205. Vorwort... und noch einige Tipps zum erfolgreichen Lernen
Contents / Inhalt Vorwort... und noch einige Tipps zum erfolgreichen Lernen Simple Present and Present Progressive / Präsens (Gegenwart und Verlaufsform der Gegenwart) 7_ Simple Present / Präsens 7 Use
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 1. Einführung: Was ist Künstliche Intelligenz? Malte Helmert Universität Basel 20. Februar 2015 Einführung: Überblick Kapitelüberblick Einführung: 1. Was ist Künstliche
1.1 Was ist KI? 1.1 Was ist KI? Grundlagen der Künstlichen Intelligenz. 1.2 Menschlich handeln. 1.3 Menschlich denken. 1.
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 20. Februar 2015 1. Einführung: Was ist Künstliche Intelligenz? Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 1. Einführung: Was ist Künstliche Intelligenz? Malte Helmert
EINLEITUNG. Kurs: Der Sprachinstinkt (Gergely Pethő), 1. Sitzung
Kurs: Der Sprachinstinkt (Gergely Pethő), 1. Sitzung 2002. 02. 27. 18 00 Uhr, Universität Debrecen, Institut für Germanistik I. Was ist die Kognitionswissenschaft? Def. KOGNITIONSWISSENSCHAFT (= KW) (ung.
Sherlock is Luke s dog. This is the Elliots house.
Unit 2: Wie kann ich einen Besitz ausdrücken? Wie formuliere ich Regeln? a) Besitz ausdrücken mit dem Genitiv (= Wessen-Fall): Deutsch: Wessen Vater ist David? David ist Sams Vater. Der Genitiv bezieht
ENGLISCHE GRAMMATIK. Bildnachweise Illustrationen: Stefanie Czapla
Heike Pahlow ENGLISCHE GRAMMATIK einfach, kompakt und übersichtlich IMPRESSUM Lingo4you Mario Müller & Heike Pahlow GbR Kastanienweg 3 04827 Machern Copyright 2013 Lingo4you GbR, Machern bei Leipzig Alle
Theoretische Grundlagen des Spracherwerbs
Sprachwahrnehmung, Anja van Kampen, WS 2009/10 Theoretische Grundlagen des Spracherwerbs Inside-out- und outside-in-theorien Anja van Kampen 1 Wie lernt ein Kind seine Muttersprache? Anja van Kampen, Sprachwahrnehmung,
Jahresschlusstest 2019
Jahresschlusstest 2019 Datum Klasse 17. und 18. Juni 1. Real Lernziele MA / DE / EN (E, M, G) Prüfungsinhalt Mathematik Mathematik 1, ohne Taschenrechner LU 8 Brüche-Dezimalbrüche-Prozente Zahlen in unterschiedlichen
Modul (Syntax und Semantik)
Modul 04-006-1003 (Syntax und Semantik) Syntax: Perlmutter & Soames 1979 Donnerstag, 9h15-10h45 Sommmersemester 2009 Fabian Heck Institut für Linguistik Universität Leipzig 1. Einführung 1.1. Grundsätzliches
Linguistische Informatik
Linguistische Informatik Gerhard Heyer Universität Leipzig [email protected] Institut für Informatik Syntax Problem: Gegeben eine Menge von Wortformen (oder Wörtern), welche Reihenfolgen
Syntax - Das Berechnen syntaktischer Strukturen beim menschlichen Sprachverstehen (Fortsetzung)
Syntax - Das Berechnen syntaktischer Strukturen beim menschlichen Sprachverstehen (Fortsetzung) Markus Bader 9. Februar 2004 Inhaltsverzeichnis 4 Übertragung ins e 1 4.3 Bewegung und Satztyp................................
English grammar BLOCK F:
Grammatik der englischen Sprache UNIT 24 2. Klasse Seite 1 von 13 English grammar BLOCK F: UNIT 21 Say it more politely Kennzeichen der Modalverben May and can Adverbs of manner Irregular adverbs Synonyms
Name: Abgabe: Montag, Blatt 18
Name: Abgabe: Montag, 19.4.2004 http://www-i1.informatik.rwth-aachen.de/infoki/engl5k/index.htm Blatt 18 Aufgabe 1 - Nutze die Ferien unter Anderem, um noch einmal alle Blätter durchzugehen. Schau dir
Grammatik. einfach logisch. Ein Handbuch. Maria Götzinger-Hiebner. Schwerpunkt Primarstufe und Sekundarstufe 1. Lernen mit Pfiff
Grammatik_Kern:Layout 1 31.10.2018 10:28 Seite 1 Maria Götzinger-Hiebner Grammatik einfach logisch Ein Handbuch Schwerpunkt Primarstufe und Sekundarstufe 1 Lernen mit Pfiff Grammatik_Kern:Layout 1 31.10.2018
Terminus Sprache, Phonologie und Grammatik
Terminus Sprache, Phonologie und Grammatik Terminus Sprache Beinhaltet 4 verschiedene Bedeutungen Langage: menschliche Fähigkeit Langue: eine bestimmte Sprache, Untersuchungsgebiet der Linguistik Parole:
Computerlinguistische Grundlagen. Jürgen Hermes Wintersemester 17/18 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln
Computerlinguistische Grundlagen Jürgen Hermes Wintersemester 17/18 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln Einführung in die Grundgedanken von Sprachwissenschaft/Linguistik
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 6. Klasse: Grammatik
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 6. Klasse: Grammatik Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de a few a little
Bei den Modalverben sind die 1. und 3. Person Singular gleich!
Lektion 12: Modalverben (modal verbs) Ein Modalverb steht selten allein, sondern modifiziert meist ein Vollverb. Dabei wird lediglich das Modalverb konjugiert, während das Vollverb im Infinitiv bleibt.
Vorlesung: Einführung in die Computerlinguistik. VL: Einführung in die Computerlinguistik
Wintersemester 98/99 Vorlesung: Einführung in die Computerlinguistik Teil 1: Forschungsgegenstand und Nachbarwissenschaften Hans Uszkoreit Übersicht des ersten Teils Aufgaben und Einordnung des Faches
VORSCHAU. Gesund und krank 39 Die Familie 11. Sport 41 Fragen und Antworten 13. Wohnen 43 Jemand beschreiben 15. Unser Haus 45 Essen 17
Inhalt 3 Our tips 4 Fragen 5 Kontakte 7 Name und Vorname 9 Gesund und krank 39 Die Familie 11 Sport 41 Fragen und Antworten 13 Wohnen 43 Jemand beschreiben 15 Unser Haus 45 Essen 17 Mein Zimmer 47 Essen
Semantik und Pragmatik
Semantik und Pragmatik SS 2005 Universität Bielefeld Teil 4, 6. Mai 2005 Gerhard Jäger Semantik und Pragmatik p.1/35 Prädikatenlogik: atomare Formeln Syntax JO, BERTIE, ETHEL, THE-CAKE... sind Individuenkonstanten
Vertiefung der Grundlagen der Computerlinguistik. Semesterüberblick und Einführung zur Dependenz. Robert Zangenfeind
Vertiefung der Grundlagen der Computerlinguistik Semesterüberblick und Einführung zur Dependenz Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 17.10.2017 Zangenfeind:
Transformationsgrammatik der 60er/70er. Kl. HS, CLI, Liebigstr. Sommmersemester 2006
Transformationsgrammatik der 60er/70er Fabian Heck Perlmutter & Soames 1979 Institut für Linguistik Dienstag, 11h15-12h45 Universität Leipzig Kl. HS, CLI, Liebigstr. Sommmersemester 2006 2. Reflexive und
Lektion 3: Nominativ und Akkusativ (nominative and accusative cases)
Lektion 3: Nominativ und Akkusativ (nominative and accusative cases) Das Verb bestimmt, in welchem Fall das Substantiv steht. Manche Verben wollen nur den Nominativ, andere wollen zusätzlich den Akkusativ
Syntax Kernbegriffe. Modul Syntax und Semantik. Universität Leipzig heck. Institut für Linguistik
Syntax Kernbegriffe Modul 04-006-1003 Syntax und Semantik Institut für Linguistik Universität Leipzig www.uni-leipzig.de/ heck Kurs und Tutorien Grundlage: Das Lehrbuch Core Syntax von David Adger, Oxford
DAS ERSTE MAL UND IMMER WIEDER. ERWEITERTE SONDERAUSGABE BY LISA MOOS
Read Online and Download Ebook DAS ERSTE MAL UND IMMER WIEDER. ERWEITERTE SONDERAUSGABE BY LISA MOOS DOWNLOAD EBOOK : DAS ERSTE MAL UND IMMER WIEDER. ERWEITERTE Click link bellow and free register to download
Klassenarbeit - Grammatik
Klassenarbeit - Grammatik 5. Klasse / Englisch / Monat März Kurzantworten; Dialoge; Fragen bilden; Sätze bilden; Personalpronomen Aufgabe 1 Do you know the word? 1. There are planes here: 2. It is a place
MATHEMATIK - MODERNE - IDEOLOGIE. EINE KRITISCHE STUDIE ZUR LEGITIMITAT UND PRAXIS DER MODERNEN MATHEMATIK (THEORIE UND METHODE) FROM UVK
MATHEMATIK - MODERNE - IDEOLOGIE. EINE KRITISCHE STUDIE ZUR LEGITIMITAT UND PRAXIS DER MODERNEN MATHEMATIK (THEORIE UND METHODE) FROM UVK DOWNLOAD EBOOK : MATHEMATIK - MODERNE - IDEOLOGIE. EINE KRITISCHE
Beurteilungskriterien und wesentliche Bereiche Englisch / 5. Klasse
Beurteilungskriterien und wesentliche Bereiche Englisch / 5. Klasse sfeststellung Folgende en während des Schuljahres bilden die Grundlage der Benotung: Mündliche sfeststellungen Zwei im 1 Semester Eine
Jahresschlusstest 2018
Jahresschlusstest 2018 Datum Klasse 18. und 19. Juni 1. Real Lernziele MA / DE / EN (E, M, G) Prüfungsinhalt Mathematik Mathematik 1, ohne Taschenrechner Ich kann Zahlen in unterschiedlichen Schreibweisen
Handout: Kommunikative Grammatik Nadine Custer
Unter dem Begriff kommunikative Grammatik versteht man eine Orientierung im Fremdsprachenunterricht, bei dem die Vermittlung der Grammatik in erster Linie auf kommunikativem Wege erfolgen soll. 1) Traditionelle
Duell auf offener Straße: Wenn sich Hunde an der Leine aggressiv verhalten (Cadmos Hundebuch) (German Edition)
Duell auf offener Straße: Wenn sich Hunde an der Leine aggressiv verhalten (Cadmos Hundebuch) (German Edition) Nadine Matthews Click here if your download doesn"t start automatically Duell auf offener
Konstituenten sind hierarchisch organisiert. Phrasenstruktur. Phrasenstruktur-Regeln. Phrasenstruktur-Regeln. Phrasenstruktur-Regeln
Phrasenstruktur Konstituenten sind hierarchisch organisiert The man eats at fancy restaurants. Die formale Darstellung der Konstituenten 1 V PP man eats P at dj N fancy restaurants 2 [ [ [ D ] [ N man]]
Regel 1: Wie kann ich einen Besitz ausdrücken?
Regel 1: Wie kann ich einen Besitz ausdrücken? - mein Auto, dein Haus, unser Klassenraum besitzanzeigender Begleiter (= Possessive Pronoun) - Lisas Familie, Thomas Freund, Bernds Zimmer Wessen-Fall (Genitiv-S)
Cirque Du Freak #2: The Vampire's Assistant: Book 2 In The Saga Of Darren Shan (Cirque Du Freak: The Saga Of Darren Shan) By Darren Shan
Cirque Du Freak #2: The Vampire's Assistant: Book 2 In The Saga Of Darren Shan (Cirque Du Freak: The Saga Of Darren Shan) By Darren Shan Series: The Saga of Darren Shan. Cirque du Freak (The Saga of Darren
English grammar BLOCK F:
Grammatik der englischen Sprache UNIT 23 2. Klasse Seite 1 von 13 English grammar BLOCK F: UNIT 21 Say it more politely Kennzeichen der Modalverben May and can Adverbs of manner Irregular adverbs Synonyms
I. SEMIOTISCHE UND LINGUISTISCHE GRUNDBEGRIFFE. Kommunikation = wichtige Form sozialer Interaktion:
Herkner / Kapitel 3 / Teil 1 140 3. KAPITEL: SPRACHE UND WISSEN I. SEMIOTISCHE UND LINGUISTISCHE GRUNDBEGRIFFE Kommunikation = wichtige Form sozialer Interaktion: verbale Kommunikation mit Hilfe von Sprache
Lexikalische Semantik. Was ist ein Wort? Was ist in einem Wort?
Lexikalische Semantik Was ist ein Wort? Was ist in einem Wort? Was ist ein Wort? Er machte nicht viele Wörter. Deine Wörter in Gottes Ohr! Ich stehe zu meinen Wörtern Ein Essay von 4000 Worten Im Deutschen
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Syntax: Fortsetzung Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/17 Grammatik des Deutschen: Fortsetzung Fragestellung
Materialien zu unseren Lehrwerken
Word order Word order is important in English. The word order for subjects, verbs and objects is normally fixed. The word order for adverbial and prepositional phrases is more flexible, but their position
Im Fluss der Zeit: Gedanken beim Älterwerden (HERDER spektrum) (German Edition)
Im Fluss der Zeit: Gedanken beim Älterwerden (HERDER spektrum) (German Edition) Ulrich Schaffer Click here if your download doesn"t start automatically Im Fluss der Zeit: Gedanken beim Älterwerden (HERDER
Fachübersetzen - Ein Lehrbuch für Theorie und Praxis
Fachübersetzen - Ein Lehrbuch für Theorie und Praxis Radegundis Stolze Click here if your download doesn"t start automatically Fachübersetzen - Ein Lehrbuch für Theorie und Praxis Radegundis Stolze Fachübersetzen
Zu "Deutsche Grammatik - Ein Handbuch für den Ausländerunterricht" von Gerhard Helbig und Joachim Buscha (German Edition)
Zu "Deutsche Grammatik - Ein Handbuch für den Ausländerunterricht" von Gerhard Helbig und Joachim Buscha (German Edition) Nina Lamprecht, Katrin Beier Click here if your download doesn"t start automatically
Einführung in die Linguistik: Syntax
Einführung in die Linguistik: Syntax 08.12.05 Winfried Lechner Kontakt: [email protected] Webg: http://vivaldi.sfs.nphil.uni-tuebingen.de/%7ennsle01/ 1 Teil I: Grundlagen Übersicht: Was
Contents Inhaltsverzeichnis
Contents Inhaltsverzeichnis Nouns... 6 Hauptwörter... 7 Articles... 8 Begleiter... 9 Personal Pronouns... 10 Persönliche Fürwörter...11 Possessive Pronouns... 12 Besitzanzeigende Fürwörter...13 Ordinal
Einführung in die Linguistik
Karl-Dieter Bünting Einführung in die Linguistik io. Auflage Athenäum Verlag 1983 Inhaltsverzeichnis V o r w o r t z u r e r s t e n u n d z u r s i e b t e n A u f l a g e... 1 1 Grundbegriffe 13 Allgemeine
Funktion der Mindestreserve im Bezug auf die Schlüsselzinssätze der EZB (German Edition)
Funktion der Mindestreserve im Bezug auf die Schlüsselzinssätze der EZB (German Edition) Philipp Heckele Click here if your download doesn"t start automatically Download and Read Free Online Funktion
FACHKUNDE FüR KAUFLEUTE IM GESUNDHEITSWESEN FROM THIEME GEORG VERLAG
FACHKUNDE FüR KAUFLEUTE IM GESUNDHEITSWESEN FROM THIEME GEORG VERLAG DOWNLOAD EBOOK : FACHKUNDE FüR KAUFLEUTE IM GESUNDHEITSWESEN Click link bellow and free register to download ebook: FACHKUNDE FüR KAUFLEUTE
Offenes Lernen 1: Pflichtaufgaben
Offenes Lernen 1: Pflichtaufgaben You have to do all of these tasks. Du musst alle diese Aufgaben machen. 1. Spelling Bee Work with a partner. One partner takes five words out of the box and tells the
Jan Strunk 15.04.2008
Grundkurs Syntax Einführung Jan Strunk 15.04.2008 Formalia Für den Kurs besteht Anwesenheitspflicht Die Abwesenheit ist schriftlich (per Email) zu begründen. Als entschuldigte Abwesenheiten gelten nur
Passiv. Health und Body Grammar & Structure Level B1 GER_B G
Passiv Health und Body Grammar & Structure Level B1 www.lingoda.com 1 Passiv Leitfaden Inhalt Das Passiv wird auch Leideform genannt und ändert die Aussage eines Verbs. In dieser Lektion werden die Bedeutung,
Die einfachste Diät der Welt: Das Plus-Minus- Prinzip (GU Reihe Einzeltitel)
Die einfachste Diät der Welt: Das Plus-Minus- Prinzip (GU Reihe Einzeltitel) Stefan Frà drich Click here if your download doesn"t start automatically Die einfachste Diät der Welt: Das Plus-Minus-Prinzip
Seminarmaterial zum Abschnitt 12.5 Version vom Deutsche Grammatik verstehen und unterrichten. erarbeitet von Matthias Granzow-Emden
Seminarmaterial zum Abschnitt 12.5 Version vom 23.01.2014 Deutsche Grammatik verstehen und unterrichten erarbeitet von Matthias Granzow-Emden Die Seminarmaterialien werden sukzessive ergänzt. Kommentar
Wolfgang Wildgen. Kognitive Grammatik. Klassische Paradigmen und neue Perspektiven. Walter de Gruyter Berlin New York
Wolfgang Wildgen Kognitive Grammatik Klassische Paradigmen und neue Perspektiven wde G Walter de Gruyter Berlin New York Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung und Danksagung 1 1. Sprache und Denken und die Stellung
Betriebliche Anspruchsgruppen. Der Shareholder- Value- und der Stakeholder-Value Ansatz (German Edition)
Betriebliche Anspruchsgruppen. Der Shareholder- Value- und der Stakeholder-Value Ansatz (German Edition) Thomas Schrott Click here if your download doesn"t start automatically Betriebliche Anspruchsgruppen.
Formale Methoden 1. Gerhard Jäger 7. November Uni Bielefeld, WS 2007/2008 1/18
1/18 Formale Methoden 1 Gerhard Jäger [email protected] Uni Bielefeld, WS 2007/2008 7. November 2007 2/18 Geordnete Paare Mengen sind ungeordnet: {a, b} = {b, a} für viele Anwendungen braucht
Abkürzungen Abbreviations Unbestimmte Artikel Indefinite Article... 9
Preface 3 Vorwort Wer möchte nicht auch mal Spaß haben beim Lernen? Die Englisch-Comics machen es möglich, frei nach dem Motto "Wer zuerst lacht, lernt am besten". Jedes Kapitel startet mit einem Comic,
GERMAN LANGUAGE Tania Hinderberger-Burton, Ph.D. American University
GERMAN LANGUAGE Tania Hinderberger-Burton, Ph.D. American University www.companyname.com 2016 Jetfabrik Multipurpose Theme. All Rights Reserved. 8. Last Weekend www.companyname.com 2016 Jetfabrik Multipurpose
DOWNLOAD. Einfache Lernspiele Satzbildung. Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit. Einfache Lernspiele für den Englischunterricht.
DOWNLOAD Gisela Küfner Einfache Lernspiele Satzbildung Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit Gisela Küfner Downloadauszug aus dem Originaltitel: Bergedorfer Unterrichtsideen Einfache Lernspiele für den Englischunterricht
Analyse und Interpretation der Kurzgeschichte "Die Tochter" von Peter Bichsel mit Unterrichtsentwurf für eine 10. Klassenstufe (German Edition)
Analyse und Interpretation der Kurzgeschichte "Die Tochter" von Peter Bichsel mit Unterrichtsentwurf für eine 10. Klassenstufe (German Edition) Janina Schnormeier Click here if your download doesn"t start
Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im Internet:
Übungsblatt 23 Klasse 5b Name: Abgabedatum: Di, 11.5.2004 Alle Aufgaben, die Lösungen zu den Aufgaben und eine Übersicht zu den Grammatiken findest du im nternet: http://www-i1.informatik.rwth-aachen.de/infoki/engl5k/index.htm
COMPUTER: Mission Berlin. November 9, 2006, eleven am. You've got 60 minutes and no extra life left.
13? D A C H F E G? Manuscript of the Episode INTRODUCTION. November 9, 2006, eleven am. You've got 60 minutes and no extra life left. Dieses Mal entkommst du mir nicht! Do you know what you are looking
COMPUTER: Mission Berlin. November 9, 2006, eleven am. You've got 60 minutes and no extra life left.
Episode 13 Göttliche Hilfe Die Kirche scheint der richtige Ort zu sein, um Informationen zu sammeln. Der Pastor erklärt Anna die Melodie und teilt ihr mit, dass sie der Schlüssel zu einer Zeitmaschine
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Pronouns I Let s talk about
Algorithmen und Formale Sprachen
Algorithmen und Formale Sprachen Algorithmen und formale Sprachen Formale Sprachen und Algorithmen Formale Sprachen und formale Algorithmen (formale (Sprachen und Algorithmen)) ((formale Sprachen) und
Definite und indefinite Artikel und deren kontextspezifischer Gebrauch bei Dreijährigen mit Muttersprache Deutsch
Definite und indefinite Artikel und deren kontextspezifischer Gebrauch bei Dreijährigen mit Muttersprache Deutsch Referentinnen: Alina-Louise Kramer & Sabrina Weber Datum: 3. Juli 2012 Johann-Wolfgang-Goethe
Der Topos Mütterlichkeit am Beispiel Bertolt Brechts "Der kaukasische Kreidekreis" und "Mutter Courage und ihre Kinder" (German Edition)
Der Topos Mütterlichkeit am Beispiel Bertolt Brechts "Der kaukasische Kreidekreis" und "Mutter Courage und ihre Kinder" (German Edition) Filio Gavriilidou Click here if your download doesn"t start automatically
Stefan Lotze Grundlagen der deutschen Grammatik (Teil 2: Seminar) Sommer 2018
Z Wiederholung Alle Theoriefragen (Fragenkatalog) Grundlagen 1 Erläutern Sie kurz, was mit den Begriffen Kompetenz und Performanz in der Grammatiktheorie gemeint ist. 2 Welche zwei Kernkomponenten müssen
Schuljahr 2015/16. Kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Lehrer
Gemeinschaftliche Organisation des Arbeitens und Lernens in einer Schulklasse Kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Lehrer Begleitung der schulischen Entwicklung und Interesse am Schulleben
