WIRTSCHAFT St.Gallische Gewerbezeitung

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1 WIRTSCHAFT St.Gallische Gewerbezeitung 4/ Jahrgang JAHRESBERICHT 2007 DES KANTONAL ST.GALLISCHEN GEWERBEVERBANDES Kantonal St.Gallischer Gewerbeverband die erste Adresse für alle KMU Regierungswahlen, zweiter Wahlgang

2 Vom ersten selbst verdienten Geld bis zum eigenen Geschäft.

3 Willkommen in Flawil WIRTSCHAFT 3 Am Mittwoch, 7. Mai 2008 tagt der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband in Flawil. Wir schätzen sehr, dass der Verband seine diesjährige Delegiertenversammlung in unserer Gemeinde durchführt und ich heisse alle Verbandsmitglieder und Gäste, auch im Namen des Gemeinderates, in Flawil herzlich willkommen. Flawil freut sich über den Besuch des St.Galler Gewerbes. Städtisches Flair und dörflicher Charme, eine gute Infrastruktur mit über 450 erfolgreichen Fachgeschäften, Gastrobetrieben, gewerblichen und industriellen KMU, dazu zwei engagierte Wirtschaftsvereine und eine wirtschaftsfreundliche Behörde, das ist in einem Satz kurz zusammengefasst, was Flawil zu einem attraktiven Werkplatz in der Region macht. Zudem bietet ein vielfältiges Kultur-, Sport- und Freizeitangebot sowie ein reizvolles Naherholungsgebiet direkt vor der Haustüre viel Wohn- und Lebensqualität. Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband und seine Sektionen leisten einen wesentlichen Beitrag an die Gestaltung guter Wirtschaftsstandorte in unserem Kanton. Regelmässige Kontakte mit unseren Betrieben und Unternehmungen sind für uns wichtige Termine. So hat auch insbesondere der Flawiler Gewerbeverein für uns eine grosse Bedeutung. Ich wünsche dem Vorstand und dem Verband eine erfolgreiche Delegiertenversammlung und einen angenehmen und schönen Aufenthalt in Flawil. Bei uns sind Sie immer willkommene Gäste und ich freue mich, wenn ich Sie bei anderer Gelegenheit wieder einmal in Flawil begrüssen darf. Werner Muchenberger Gemeindepräsident

4 «AUF DER SICHEREN SEITE ZU STEHEN, GIBT EIN GUTES GEFÜHL IN JEDER LEBENSPHASE.» [THOMAS LEITNER, LEITER RESSOURCEN MAESTRANI SCHWEIZER SCHOKOLADEN AG] SETZEN SIE AUF UNSERE STÄRKE Die erste Adresse für KMU Die ASGA Pensionskasse bietet die ideale Vorsorge-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Von den günstigen Konditionen und der einfachen Administration profitieren Unternehmer wie Angestellte. ASGA Pensionskasse Rosenbergstrasse St.Gallen T Jetzt probefahren! Ladevolumen: bis zu 2,8 m 3 Nutzlast: 610 kg Nutzbare Länge: bis zu 2,5 m Promopreis ab Fr (ohne MwSt.) Fr (inkl.mwst.) Auch mit Diesel-Motorisierung erhältlich. BEI IHREM CITROËN-HÄNDLER Nemo Kastenwagen 1.4i, 75 PS, Promopreis Fr (ohne MwSt.), Fr (inkl. MwSt.). Empfohlener Verkaufspreis. Unsere Angebote «nach Mass» finden Sie auf

5 JAHRESBERICHT 2007 WIRTSCHAFT 5 VORSTAND Amtsdauer (Stand Januar 2008) Präsident Richle Hans M., St.Gallen seit 2006 (Vorstandsmitglied seit 2000) Telefon Fax [email protected] Vizepräsident Eugster Armin, Wil seit 2006 (Vorstandsmitglied seit 1997) Telefon Fax [email protected] De Zanet Franco, Kaltbrunn seit 2004 Telefon Fax [email protected] Dobler Ernst, Oberuzwil seit 1997 Telefon Fax [email protected] Filippi Sarah, Mels seit 2006 Telefon Fax [email protected] Gamper Peter, Altstätten seit 1982 Telefon Fax [email protected] Güntensperger Heinz, Dreien seit 2006 Telefon Fax [email protected] Hanselmann Susanne, Weite seit 2003 Telefon Fax [email protected] Huser Marie-Theres, Wagen seit 2000 Telefon Fax [email protected] Lüdi Fritz, Flawil seit [email protected] Müller-Tschirky Josef, Staad seit 1997 Telefon Fax [email protected] Scherzinger Bernhard, Gossau seit 2006 Telefon Fax [email protected] Schlegel-Büchel Jeannette, Goldach seit 2006 Telefon Fax [email protected] Zürcher Peter, Goldach seit 1985 Telefon Fax [email protected]

6 VERKAUF UND SERVICE NEU IM VOLVO TRUCK CENTER NIEDERUZWIL. NISSAN: LEICHTE NUTZFAHR- ZEUGE BIS 9.5 TONNEN. NISSAN Kunden profitieren bei uns vom Know-how der ausgewiesenen Volvo Trucks Verkaufsorganisation. Wir bieten einen hohen Standard an Serviceleistungen, wie er heute von professionellen Fuhrparkhaltern erwartet wird. VOLVO TRUCK CENTER NIEDERUZWIL Hirzenstrasse 4 Telefon SHIFT_business

7 WIRTSCHAFT 7 REVISIONSSTELLE Amtsdauer Gebert Treuhand, Wil, Rechnungsprüfung Dörig Hanspeter, Diepoldsau, Geschäftsführungsprüfung Meichtry Moritz, Rorschach, Geschäftsführungsprüfung EHRENMITGLIEDER Dobler Ernst, Ehrenpräsident, dipl. Elektroinstallateur, Uzwil 1994 Widrig Hans Werner, Ehrenpräsident, alt Nationalrat, Bad Ragaz 2006 Altherr Erwin, Geschäftsinhaber, Nesslau 2006 Baldenweg Peter, Heizungstechniker, St.Gallen 1991 Bigger Othmar, Kaufmann, Contra TI 1997 Bürer Kurt, alt Nationalrat, Walenstadt 1988 Bürer Max, Baumeister, Walenstadt 1976 Bürgi Arthur, dipl. Wirtschaftsprüfer, St. Gallen 2006 Gabler Armin, Sanitärinstallateur, St.Gallen 1997 Gähwiler Anton, Hotelier, Wattwil 1997 Küchler Marlies, Geschäftsfrau, Bad Ragaz 2006 Lehner Max, Dr., Wirtschaftsberater, Engelburg 1991 Loser Niklaus, dipl. Kulturing. ETH/SIA, Gossau 2000 Lutz Hansruedi, Ing. Techn. HTL, St.Gallen 1991 Mühlematter Armin, Dr. rer. pol., St.Gallen 1996 Seiz Hugo, dipl. Ing. HTL/HLK, Flawil 2006 Steiger Johann Ulrich, Bildhauer, Flawil 1965 Sutter Niklaus, lic. oec. HSG, Bücherexperte, Wil 1997 GESCHÄFTSFÜHRUNG Keller Felix, Geschäftsführer 2006 Sieger Markus, stv. Geschäftsführer/ Prüfungsleiter LAP 2002 Eberle Blaser Manuela, Verbandssekretärin 2005 Näf Hansjürg, Verbandssekretär 1988 Zünd Wilhelmine, Verbandssekretärin 2000 GESCHÄFTSSTELLE Oberer Graben 12, Postfach, 9001 St.Gallen Telefon / Telefax [email protected], ÜBERSICHT ÜBER DIE GEWERBLICHEN ORGANISATIONEN DES VERBANDES (Stand Januar 2008) GEWERBEVEREINE Aktivmitglieder 1. Gewerbeverein Abtwil-Engelburg 192 Präsident: Fräfel Roger, Fräfel GmbH Haldenweg 3, 9030 Abtwil SG Tel , Fax [email protected] 2. Gewerbeverein Alt St. Johann-Wildhaus-Unterwasser 63 Präsident: Alpiger Herbert, Alpiger Getränke AG Unterwässerli, 9657 Unterwasser Tel , Fax [email protected] 3. Gewerbeverein Altstätten 60 Präsident: Ughini Silvio Postfach 225, 9450 Altstätten SG Tel , Fax [email protected] 4. Gewerbeverein Andwil-Arnegg 97 Präsident: Schelb Remo, RS Gebäudetechnik AG Stationsstrasse 18, 9212 Arnegg Tel , Fax [email protected] 5. Gewerbeverein Au-Heerbrugg 107 Präsident: Alghisi Anibal, Alghisi Treuhand GmbH Kloterenstrasse 5, 9435 Au SG Tel , Fax [email protected] 6. Gewerbeverein Bad Ragaz 119 Präsident: Kühne Urs, Kühne Holzbau - Zimmerei Industriestrasse 72, 7310 Bad Ragaz Tel , Fax Gewerbeverein Balgach 93 Präsident: Metzler René Strimäderstrasse 10, 9436 Balgach Tel [email protected]

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9 WIRTSCHAFT 9 8. Gewerbeverein Benken 49 Präsident: Mettler Adrian, Mettler Comnet GmbH Dorfstrasse 50, 8717 Benken SG Tel , Fax [email protected] 9. Gewerbe- und Industrieverein Berneck 72 Präsident: Geiger Niklaus Taaweg 1a, 9442 Berneck Tel [email protected] 10. Gewerbeverein Bronschhofen-Rossrüti 78 Präsident: von Rotz Hanspeter, Auto Welt Bild, Postfach 11, 9501 Wil SG 1 Tel , Fax [email protected] 11. Gewerbe- und Industrieverein Buchs 181 Präsident: Bokstaller Herbert, Linder & Bokstaller AG Schönfeldtrasse 10, 9470 Buchs SG Tel , Fax [email protected] 12. Gewerbeverein Bütschwil 109 Präsident: Widmer Alexander, ew elektro widmer ag Bütschwilerstrasse 30, 9607 Mosnang Tel , Fax [email protected] 13. Gewerbeverein Degersheim 80 Präsident: Aerni Urs, SJB.KEMPTER.FITZE.AG Hintere Dorfstrasse 4, 9113 Degersheim Tel , Fax [email protected] 14. ghi gewerbeverein diepoldsau-schmitter 102 Präsident: Dörig Hanspeter, Dörig Bäckerei GmbH Oberdorfstrasse 2, 9444 Diepoldsau Tel , Fax [email protected] 15. Gewerbeverein Ebnat-Kappel 74 Präsident: Stäheli Hans-Peter Stäheli Früchte und Gemüse AG Thuraustrasse 32, 9642 Ebnat-Kappel Tel , Fax [email protected] 16. Gewerbeverein Eggersriet-Grub SG 44 Präsident: Granwehr Franz, Schmid AG Langgasse 69, Postfach, 9008 St. Gallen Tel , Fax [email protected] 17. gewerbe ernetschwil 35 Präsident: Zangger Lukas, Honig-Zangger Sonnenbergstrasse 38, 8725 Gebertingen Tel , Fax [email protected] 18. Handels- und Gewerbeverein Eschenbach 87 Präsident: Büsser Charly, Garage Büsser Rapperswilerstrasse 17 Postfach 45, 8733 Eschenbach SG Tel , Fax [email protected] 19. Gewerbeverein Flawil 131 Präsident: Büeler Roland, AXA Winterthur Bahnhofstrasse 24, Postfach, 9230 Flawil 1 Tel , Fax [email protected] 20. Gewerbeverein Flums 98 Präsident: Hug Beda Gartenstrasse 21, 8890 Flums Tel , Fax [email protected] 21. Gewerbe- und Industrieverein Gams 64 Präsident: Müller Andreas, RKL Ingenieurbüro AG Haagerstrasse 63, Postfach 32, 9473 Gams Tel , Fax [email protected] 22. Gewerbeverein Goldach 161 Präsident: Kuster Sepp, ETU Elektro Kuster GmbH St.Gallerstrasse 43, Postfach 183, 9403 Goldach Tel , Fax [email protected] 23. Gewerbeverein Gommiswald 37 Präsident: Artho Beatrice, Restaurant Bildhus Bildhaus 281, 8726 Ricken SG Tel , Fax [email protected]

10 Keine Lehrstelle? Lehrstellensuche ist oft schwierig bei vielen Traumberufen sind offene Stellen dünn gesät. Ausgezeichnete Möglichkeiten, sich dennoch sinnvoll zu qualifizieren, gibt es auf dem schulischen Weg: Zwischenjahr als fundierte Basis Jugendliche, die keine Lehrstelle für den attraktiven Beruf Informatiker gefunden haben und bei denen auch die Vorkenntnisse von der Schule her noch auf wackligen Beinen stehen, können bei der Bénédict-Schule je nach Neigung ein Zwischenjahr Fach richtung Handel, Medizin oder Informatik absolvieren. Sie erhalten so die Möglichkeit, nutzbringend und solide das 10. Schuljahr zu überbrücken und bereits Kenntnisse in die gewünschte Richtung zu erwerben. Die Teilnehmer erhöhen durch diesen Lehrgang ihren Marktwert, und die Chance, baldmöglichst eine Lehrstelle zu finden, steigt. Für Realschul- Abgänger ist das Zwischenjahr die optimale Vorbereitung auf einen medizinischen Traumberuf bzw. eine kaufmännische Ausbildung. Bürofachdiplom VSH Für Jugendliche, die noch nicht recht wissen, welche berufliche Richtung sie einschlagen möchten, ist die Handelsschule (Bürofachdiplom VSH) eine glänzende Idee. Der Lehrgang bietet Gelegenheit, in den kaufmännischen Bereich hineinzuschnuppern. Wer sich danach für den Lehrgang Kauffrau/Kaufmann (B- oder E-Profil) mit eidg. Fähigkeitszeugnis entscheidet, kann direkt in das dritte Semester einsteigen. Das schweizweit anerkannte Diplom des Verbandes Schweizerischer Handelsschulen kann an der Bénédict- Schule innerhalb eines Jahres erworben werden. Medizinische Praxisassistentin (MPA) Ein Traumberuf für viele junge Frauen ist jener der «Medizinische Praxisassistentin». Die Möglichkeit, diesen Beruf auf dem schulischen Weg zu erlernen, haben Jugendliche, die bis Ende Dezember des jeweiligen Eintrittsjahres das 16. Lebensjahr vollendet haben und über eine abgeschlossene Schulausbildung verfügen. Die für die Ausbildung nötigen Kenntnisse in Chemie, Biologie und Physik können in einem Vorkurs erworben werden. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis. Somit bietet sie eine Alternative zum Weg über die Lehrstelle und eine solide und fundierte Basis fürs Berufsleben. Viele Teilnehmerinnen erhalten ein Stipendium, um diese Ausbildung zu besuchen. Über Möglichkeiten informiert die Bénédict-Schule. Kursbeginn: 11. August 2008 Zwischenjahr Handel, Medizin oder Informatik Bürofachdiplom VSH Touristikkauffrau/-mann KV-Abschluss B- & E-Profil Medizinische Praxisassistentin Informationen und Anmeldungen: Bénédict-Schule St. Gallen AG St.-Leonhard-Str. 35 / Neumarkt 1 Postfach, 9001 St. Gallen Tel.: Fax: [email protected] Keine Lehrstelle? Med.Praxisassistentin mit eidg. Fähigkeitszeugnis Individuelle Betreuung Betont praxisbezogene Ausbildung Praktikumsvermittlung durch Schule Eidg.KV-Abschluss B- & E-Profil Büro-/Handelsdiplom VSH Touristikkauffrau/-mann Zwischenjahr Informatik/Medizin Stipendien? Wir beraten Sie! Kursbeginn: 11. August 08 Informieren Sie sich unverbindlich! NEUMARKT 1, 9001 ST.GALLEN TEL

11 WIRTSCHAFT Gewerbeverein Gossau 225 Präsident: Lehmann Daniel, Lehmann Arnegg AG Bächigenstrasse 12, 9212 Arnegg Tel , Fax IG Grabs 129 Präsident: Küng Bruno, FKL & Partner AG Laufenbrunnenstrasse 36, 9472 Grabs Tel , Fax Gewerbeverein Häggenschwil-Lömmenschwil 32 Präsident: Eberle August, Bollhalder & Eberle AG Falkenstrasse 81, 9006 St.Gallen Tel , Fax Gewerbeverein Jonschwil-Schwarzenbach 112 Präsident: Galli Rudolf, L+V GmbH Altbrugg, 9536 Schwarzenbach Tel , Fax Gewerbeverein Kaltbrunn 73 Präsident: Hofstetter Marcel, AWARDIC GmbH Uznacherstrasse 51, 8722 Kaltbrunn Tel , Fax Handwerker- und Gewerbeverein der politischen Gemeinde Kirchberg 116 Präsidentin: Abt Marie-Luise, Restaurant Landhaus Wilerstrasse 38, 9602 Bazenheid Tel Lichtensteiger Gewerbeverein 34 Präsident: Perret René, Perret AG Lichtensteig Hauptgasse 7, Postfach 244, 9620 Lichtensteig Tel , Fax Gewerbeverein Ganterschwil-Lütisburg 67 Präsident: Felber Thomas, atelier Thomas Felber Speerstrasse 19, 9604 Lütisburg Tel , Fax Gewerbeverein Mels 96 Präsident: Schlegel Bruno Schlegel Architektur & Bauleitung Bahnhofstrasse 53E, 8887 Mels Tel , Fax Gewerbeverein Mörschwil 109 Präsident: Winiger Pius Fahrnstrasse 25, 9402 Mörschwil Tel Gewerbeverein Mosnang 64 Präsident: Kläger Richard, Kläger AG Schulstrasse 4, 9607 Mosnang Tel , Fax Gewerbeverein Neckertal und Umgebung 97 Präsident: Kühne Fritz, Bedachung-Spenglerei Bogenstrasse 14, 9621 Oberhelfenschwil Tel , Fax Gewerbeverein Nesslau-Krummenau-Stein 94 Präsident: Bischof Wendelin, Elektro Bischof Hauptstrasse 21, 9650 Nesslau Tel , Fax Gewerbeverein Niederbüren 32 Präsident: vakant Kontakt: Brunschwiler Josef Malergeschäft Brunschwiler Golfstrasse 3, 9246 Niederbüren Tel , Fax Gewerbeverein Niederhelfenschwil-Lenggenwil-Zuckenriet 63 Präsident: Schlauri-Brunner Othmar Schlossberg 13, 9526 Zuckenriet Tel

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13 WIRTSCHAFT Gewerbeverein Oberbüren-Niederwil-Sonnental 96 Präsident: Dudli Roland Brunnenwis 10, 9245 Oberbüren Tel , Fax Gewerbe- und Industrieverein Oberriet 160 Präsident: Hengartner Jürg, Jürg Hengartner AG Kobelwiesstrasse 6, 9463 Kobelwald Tel , Fax Gewerbeverein Oberuzwil 92 Präsident: Dobler Ernst, dipl. Elektro-Ing. HTL Sägeweg 4, 9242 Oberuzwil Tel , Fax Gewerbeverein Quarten 47 Präsident: Küng Martin, K+K Holzbau Mühlehorn AG Bünten, 8885 Mols Tel , Fax Gewerbe Rapperswil-Jona 234 Präsident: Uhler Ernst, Erdgas Obersee AG Gaswerkstrasse 1, Postfach Rapperswil Tel , Fax Gewerbeverein Rebstein 31 Präsident: Büchel Christoph, FBB Spezialtiefbau AG Schützenstrasse 1, Postfach 62, 9445 Rebstein Tel , Fax Gewerbeverein Rheineck 51 Präsident: Buschor Hanspeter Hofäckerenstrasse 11, 9425 Thal Tel Gewerbeverein Rorschach 177 Präsident: Meichtry Moritz, Moritz Meichtry AG Löwenstrasse 17b, 9400 Rorschach Tel , Fax Gewerbeverein Rorschacherberg 76 Präsident: Eberhard André, Raiffeisenbank Rorschacherberg-Thal Goldacherstrasse 73, 9404 Rorschacherberg Tel , Fax Gewerbe- und Industrieverein Rüthi 43 Präsident: Kühnis Simon, Bedachungen Kühnis Blosenbergstrasse 2, 9464 Rüthi Tel , Fax Gewerbeverein Sargans 113 Präsidentin: Bircher Andy Postfach 357, 7320 Sargans 50. Gewerbeverein Schänis 46 Präsident: vakant Kontakt: Kühne Fritz, Roth AG Forenstrasse 8, 8718 Schänis Tel Industrie- und Gewerbeverein Schmerikon 72 Präsident: Domeisen Lukas, Lukas Domeisen & Co. Kürzestrasse 5, 8716 Schmerikon Tel , Fax Gewerbe- und Industrieverein Sennwald 53 Präsident: Thoma Hermann, Graf Malerei AG Hofstatt 5, 9465 Salez Tel , Fax GIS Gewerbe- und Industrieverein Sevelen 69 Präsident: Piske Patrick, PCCP GmbH Bahnweg Nord 35, 9475 Sevelen Tel , Fax Gewerbeverein St.Gallenkappel 51 Präsident: Ploke Robert, P & S Vorspannsysteme AG Rietwiesstrasse 2, 8735 St.Gallenkappel Tel , Fax [email protected]

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15 WIRTSCHAFT Gewerbeverein St.Margrethen 126 Präsident: Haas Peter, Haas Bodenbeläge GmbH Wittestrasse 10, 9430 St.Margrethen SG Tel , Fax Gewerbeverband der Stadt St.Gallen 963 Präsident: Jud Elmar M., Dr. iur. Advokaturbüro Jud-Cottinelli+Partner Oberer Graben 14, Postfach 138, 9001 St. Gallen Tel , Fax Gewerbeverein Steinach 84 Präsident: Lengweiler Jürg Hauptstrasse 18, 9323 Steinach Tel , Fax Gewerbeverein Thal-Staad-Altenrhein 130 Präsident: Müggler Hubert, Müggler & Co. Rheinecker Strasse 17, 9425 Thal Tel , Fax Gewerbeverein Tübach 45 Präsident: Neff Roger, Atelier Bischof AG Goldacherstrasse 12, 9327 Tübach Tel , Fax Gewerbeverein Uznach 53 Präsidentin: vakant Kontakt: Löffel-Tobler Regula Zeughausstrasse 5, 8730 Uznach Tel , Fax Gewerbeverein Uzwil und Umgebung 122 Präsident: Mahler Markus, Gebrüder Markus AG Bahnhofstrasse 169, 9244 Niederuzwil Tel , Fax Gewerbeverein Vilters-Wangs 61 Präsident: Dietrich Andreas, Bedachungen Dietrich Pizolweg 15, 7324 Vilters Tel , Fax Gewerbeverein Waldkirch-Bernhardzell 84 Präsident: Wäger Markus, Wäger & Co. Oberwaldstrasse 3, Postfach Waldkirch Tel , Fax Gewerbeverein Walenstadt 109 Präsident: Ott Charly, dipl. Metallbaumeister Alte Dorfgasse 15, 8880 Walenstadt Tel , Fax Gewerbeverein Wartau 114 Präsident: Eggenberger jun. Hans, Fernsehtechnik Weite AG Hauptstrasse 30, 9476 Weite Tel , Fax Handwerker- und Gewerbeverein Wattwil 124 Präsident: Kroll Peter, Heberlein + Co. AG Ebnaterstrasse 79, 9630 Wattwil Tel , Fax [email protected] 67. Handwerker- und Gewerbeverein Widnau 61 Präsident: Schnider Kurt, Zovag Treuhand AG Espenstrasse 135, Postfach 37, 9443 Widnau Tel , Fax [email protected] 68. Gewerbeverein Wil und Umgebung 177 Präsident: Kohler Guido Tödistrasse 31, 9500 Wil SG Tel , Fax [email protected] 69. Gewerbeverein Wittenbach-Kronbühl 115 Präsidentin: Riklin Heidi Höhenstrasse 25, 9302 Kronbühl Tel , Fax [email protected] 70. Gewerbeverein Zuzwil, Weieren, Züberwangen 137 Präsident: Holenstein Thomas, Kaminfegermeister Zuckenrieterstrasse 2, 9524 Zuzwil SG Tel , Fax [email protected]

16 ASA-Service AG Ablauf- und Rohrreinigung Mobil-Toiletten-Service Container-Reinigung 24 Stunden Tel Die ASA-Service AG, St.Gallen, ist ein führender Ostschweizer Anbieter für Inspektion und Wartung aller Leitungen der Liegenschaftsentwässerung, vom Sanitärapparat im Haus bis zur Strassenkanalisation. Aktuelle Studien zeigen, dass etwa 30 Prozent der privaten Abwasserleitungen defekt oder ungenügend gewartet sind. Zurzeit ist unser Unternehmen u.a. auf der grössten Baustelle der Ostschweiz nämlich der AFG-Arena mit der Grundreinigung und Kamera-Inspektion der Abwasseranlagen beauftragt. Neben den Bereichen Ablauf- und Rohrreinigung unterhält ASA-Service auch einen modernen Mobil-Toiletten-Service für Baufirmen, private Festanlässe bis zum Gross-Event wie das Frauenfelder Openair. Schliesslich führen wir auch die Marke Waschbär-Container-Service in der ganzen Nordostschweiz. Damit ist ASA-Service auch ein Marktleader für die Reinigung und Wartung von Kehricht- und Grüncontainern. Ein Teil der grünen ASA-Flotte: Spezialfahrzeuge für Rohrreinigung, Mobiltoiletten-Service und Container-Wartung Wussten Sie, dass % aller Wasserschäden durch defekte oder ungenügend gewartete Abwasserleitungen entstehen Leitungen deren Durchmesser wegen Ablagerungen um 10 % reduziert ist, 24 % weniger Abwasser transportieren können jeder Schweizer pro Tag etwa 150 Liter Schmutzwasser produziert in der Schweiz pro Kopf für rund 10'000 Franken Abwasserleitungen im Boden liegen Mitglied des Verbandes Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute

17 WIRTSCHAFT 17 BERUFSVERBÄNDE Aktivmitglieder 1. Ärztegesellschaft des Kantons St.Gallen 743 Präsident: Wiedersheim Peter Rorschacherstrasse 150, 9006 St.Gallen Tel , Fax Allpura - Verband Schweizer Reinigungs-Unternehmen, Sektion Ostschweiz und FL 22 Präsident: Herzog Hans Pronto Reinigung AG Oberstrasse 87, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 3. Apothekerverein des Kantons St.Gallen und beider Appenzell 21 Präsident: Molnar Marion Rathaus Apotheke + Drogerie AG Poststrasse 28, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 4. ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeug-Verband Sektion Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein 598 Präsident: Holenstein Roman Holenstein AG Transporte Wilerstrasse 214, Stelz, 9500 Wil Tel , Fax [email protected] 5. Autogewerbeverband St.Gallen - beider Appenzell und Fürstentum Liechtenstein 308 Präsident: Gut Thomas, Garage Gut AG Untere Industrie 6, 7304 Maienfeld Tel , Fax [email protected] 6. Bäcker- und Konditorenmeister-Verband des Kantons St.Gallen 152 Präsident: Kuhn Werner Bäckerei-Konditorei Kuhn Dorfstrasse 28, 9125 Brunnadern Tel , Fax [email protected] 7. Baumeisterverband Kanton St.Gallen 150 Präsident: Toldo Fredy Baumeisterverband Kt. St. Gallen Bedastrasse 39, Postfach, 9201 Gossau SG 1 Tel , Fax [email protected] Baumeisterverband Sektion Etzel & Linth 20 Präsident: Jud-Raymann Beat, Johann Müller AG Allmeindstrasse 11, Postfach Schmerikon Tel , Fax [email protected] Baumeisterverband Sektion Rorschach-Rheintal 15 Präsident: Meichtry Moritz, Moritz Meichtry AG, Löwenstrasse 17b, 9400 Rorschach Tel , Fax [email protected] Baumeisterverband Sektion Sargans-Werdenberg 35 Präsident: Gantenbein Ralph, L. Gantenbein & Co. AG Staatsstrasse 7a, 9470 Werdenberg Tel , Fax [email protected] Baumeisterverband Region Stadt St.Gallen 24 Präsident: Bärlocher Felix, Baugeschäft Bärlocher AG Schuppisstrasse 3, Postfach, 9016 St.Gallen Tel , Fax [email protected] Baumeisterverband Sektion Wil-Toggenburg-Gossau 54 Präsident: Schlauri Othmar, Schlauri + Holenstein AG Speerstrasse 18, Postfach 245, 9501 Wil SG 1 Tel , Fax [email protected] 8. Schweizer Berufsfotografen, Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein 21 Präsident: Pfammatter Lukas Studio für techn. Fotografie Pfammatter Seestrasse 73, Postfach 72, 8267 Berlingen TG Tel [email protected]

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19 WIRTSCHAFT coiffuresuisse Kanton St.Gallen 214 Präsident: Rohner Roland, Haute Coiffure Française Postfach 1234, 9500 Wil 2 Tel , Fax [email protected] 10. Schweizerischer Verband Dach und Wand Sektion Rorschach, Rheintal und Sarganserland 22 Präsident: Vetsch Bruno, Vetsch Bedachungen AG Gewerbestrasse 2, 9472 Grabs Tel , Fax [email protected] 11. Schweizerischer Verband Dach und Wand Sektion Wil, Toggenburg 26 Präsident: Brändle Andreas, Jakob Brändle AG Pumpwerkstrasse 6, 8370 Sirnach Tel , Fax [email protected] 12. VSE Verband des Schweiz. Eisenwaren- und Haushaltartikelhandels Sektion Ostschweiz 41 Präsident: Streule Albert, A. Streule AG Hauptgasse 35, 9050 Appenzell Tel , Fax [email protected] 13. Verband der Elektro-Installationsfirmen der Kantone St.Gallen und Appenzell 184 Präsident: Kolb Daniel, Kolb Elektro AG Staatsstrasse 129, 9463 Oberriet SG Tel , Fax [email protected] 14. Ostschweizerischer Fahrrad- und Motorrad- Gewerbe-Verband 77 Präsident: Weber Raphael, Zwei Rad AG Neue Jonastrasse 46, Postfach 1034, 8640 Rapperswil SG Tel , Fax [email protected] 15. Ostschweizerischer Floristenverband, FL, 113 Appenzell AI und AR, Graubünden, St.Gallen, Thurgau Präsident: Iseli Kurt, Blumengeschäft am Marktplatz Weinfelderstrasse 3, 8580 Amriswil Tel , Fax [email protected] 16. Fotogewerbe Verband der Ostschweiz 48 Vizepräsident: Oertle Christoph, Foto Prisma Oertle & Co. Zürcherstr. 151, Postfach Frauenfeld Tel , Fax [email protected] 17. Ostschweizer Gärtnermeisterverband 162 Präsident: Frick Martin, Frick Gartenbau Hinterwiden, 9245 Oberbüren Tel , Fax [email protected] 18. Gastro St.Gallen, Kantonalverband für Hotellerie und Restauration 538 Präsident: Müller-Tschirky Josef, Gastro Consulting Wartbüchel 12, Postfach Staad SG Tel , Fax [email protected] 19. GVO Gipserunternehmer-Verband der Ostschweiz 26 Präsident: Widmer Felix, Gipsergeschäft Widmer Arneggerstrasse 15, Postfach Andwil Tel , Fax [email protected] 20. Ostschweizer Verband Goldschmiede und Uhrmacher Sektion St.Gallen-Appenzell 48 Präsident: Letta Andri, Letta AG St. Gallerstrasse 3, 9470 Buchs SG Tel , Fax [email protected] 21. Verband Schweiz. Hafner- und Plattenlegergeschäfte Sektion Ostschweiz 34 Präsident: Brunner Markus, Markus Brunner AG Kirchstrasse 15, 8583 Sulgen Tel , Fax [email protected] 22. holzbau schweiz kantonalverband st.gallen 112 Präsident: Steiger Josef Kanalstrasse 31c 9451 Kriessern Tel , Fax [email protected]

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21 WIRTSCHAFT 21 holzbau schweiz Sektion Rheintal-Sarganserland 42 Präsident: Steiger Josef Kanalstrasse 31c, 9451 Kriessern Tel , Fax holzbau schweiz Sektion Stadt St.Gallen 12 Präsident: Sutter Roland, Sutter AG Holzbau Mingerstrasse 12, 9014 St. Gallen Tel , Fax holzbau schweiz Sektion Toggenburg 33 Präsident: Wohlgensinger Walter, Wohlgensinger AG Aufeld, 9607 Mosnang Tel , Fax holzbau schweiz Sektion Wil-Toggenburg-Gossau 26 Präsident: Thalmann Marcel, Thalmann Holzbau AG Tödistrasse 5, 9500 Wil SG Tel , Fax Hotelier-Verband Region St.Gallen / Fürstentum Liechtenstein 68 Präsident: Keel Stefan, HBM Hotel Betriebs und Management St.Gallen AG St. Jakobstrasse 55, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 24. interieursuisse Region Ost und FL 42 Präsident: Sutter Dominik, Sutter Inneneinrichtungen Romanshornerstrasse 18, 9302 Kronbühl Tel , Fax [email protected] 25. St.Gallisch-kantonaler Kaminfegermeister-Verband 46 Präsident: Aebli Peter, Kaminfegermeister Peter Aebli Fliederstrasse 2, 9032 Engelburg Tel , Fax [email protected] 26. Kantonalverband Steine Kies Beton St.Gallen 21 Präsident: Jud Ueli, KSKB, Allmendstrasse 11 Postfach 262, 8716 Schmerikon Tel , Fax [email protected] 27. Schweizerischer Konditor-Confiseur- Meisterverband Sektion St.Gallen/Appenzell/ Glarus/Fürstentum Liechtenstein 47 Präsident: Pfund Christian Café-Konditorei Pfund Marktplatz 10, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 28. Lehrmeisterverband Bauzeichner SG AI AR FL 120 Präsident: Wohlwend Lukas, Ingenieurbüro Wälli AG Auerstrasse 23, 9435 Heerbrugg Tel , Fax [email protected] 29. Malermeisterverband Sarganserland-Rheintal 51 Präsident: Lüchinger Heini Malergeschäft Lüchinger Hauptstrasse 8, 9436 Balgach Tel , Fax [email protected] 30. Malergewerbeverband St.Gallen-Rorschach 40 Präsident: Hanimann Martin, Malergeschäft Taubenstrasse 6, 9008 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 31. Malerunternehmer-Verband Toggenburg, Wil, Gossau und Umgebung 58 Präsident: Rüegg Marcel Malergeschäft Marcel Rüegg Stampfstrasse 77, 8645 Jona Tel , Fax [email protected] 32. Metall-Union Sektion St.Gallen-Appenzell und Fürstentum Liechtenstein 156 Fachverband Landtechnik Präsident: Lenggenhager Walter Lenggenhager Mechanik AG Oberglatt, 9230 Flawil Tel , Fax [email protected] Fachverband Metallbau Präsident: Aepli Roman, Aepli & Co. Metallbau Industriestrasse 15, 9201 Gossau SG 1 Tel , Fax [email protected]

22 Brenner Treuhand eidg. dipl. Steuerexperte Treuhänder mit eidg. Fachausweis Gewerbestrasse Oberuzwil Tel Fax [email protected] Rufen Sie uns an Wir beraten Sie gerne! Steueroptimierung für Geschäft und Privat BVG- und Säule 3a-Lösungen Firmastruktur prüfen Koordinierte Steuerplanung Pensionsplanung Bestmögliche Begünstigung Partner/in Zuffelato & Wirrer AG Bodenbeläge + Parkett Werkstrasse St.Gallen Telefon Telefax Teppiche Bodenbeläge Parkett Treuhand Wirtschaftsprüfung Steuern Buchhaltung Betriebsberatung Mitglied der Treuhand-Kammer Robert Ritter Manfred Fey lic. oec. HSG Dr. oec. HSG, dipl. Wirtschaftsprüfer Kugelgasse 16 Postfach 9004 St.Gallen Telefon Fax [email protected]

23 WIRTSCHAFT 23 Fachverband Metallhandwerk Präsident: Hasler Richard Hasler Schmied-Hufschmied GmbH Eichelstock 4, 9606 Bütschwil Tel , Fax Regionaler Metzgermeister-Verband St.Gallen-Liechtenstein 97 Präsident: Ziegler Lothar Poststrasse 27, 9630 Wattwil Tel , Fax Kantonalverband St. Gallen-Appenzell und Thurgau des Milch- Butter und Käsehandels 63 Präsident: Stadelmann Hans Käserei Stadelmann AG Dorf, 9650 Nesslau Tel , Fax St. Gallisch-Appenzellischer Milchkäuferverband 107 Präsident: Oberli Christian, Käserei Rislen Rislen, 9512 Rossrüti Tel , Fax Kantonal St.Gallischer Modegewerbeverband, angeschlossen Kanton Appenzell und FL 38 Präsidentin: Aepli Susy, Susy couture Wassergasse 47, 9000 St.Gallen Tel VSRT Verband Schweiz. Radio und Televisionsgeschäfte, Kreisgruppe Ostschweiz, Fürstentum Liechtenstein 31 Präsident: Wetter Markus, Neff + Drexel AG Langgasse 14, 9056 Gais Tel , Fax [email protected] 38. Holzindustrie Schweiz, Regionalverband Ost 35 Präsident: Fäh Adolf, Necker-Holz AG Hofstettenstrasse 11, 9125 Brunnadern Tel , Fax [email protected] 39. Verband der Schreinermeister und Fensterfabrikanten des Kantons St.Gallen VSF 141 Präsident: Riederer Ferdinand Sapraunweg 1, 7317 Valens Tel , Fax [email protected] VSF Untersektion Obertoggenburg 10 Präsident: Bührer Günter Johanneum Abteilung Schreinerei Johanneumstrasse, Postfach 9652 Neu St.Johann Tel , Fax [email protected] VSF Vereinigung Rheintaler Schreinermeister 24 Präsident: Popp jun. Josef, Schreinerei Popp Klausstrasse 3, 9450 Altstätten SG Tel , Fax [email protected] VSF Untersektion Sargans-Werdenberg 26 Präsident: Dütschler Walter, Dütschler AG Hofstatt 7, Postfach 58, 9465 Salez Tel , Fax [email protected] VSF Untersektion Stadt St.Gallen 32 Präsident: Nüesch Remo Marc Schreinerei Remo Marc Nüesch Lindenstrasse 73, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected]

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25 WIRTSCHAFT 25 VSF Untersektion Untertoggenburg und Gossau 28 Präsident: Helbling Peter, Helbling AG Wilerstrasse 225, Postfach, 9230 Flawil 2 Tel , Fax [email protected] 40. suissetec St.Gallen, Gebäudetechnikverband St.Gallen 154 Spengler-Sanitär-Heizung-Lüftung-Klima Präsident: Fatzer Martin Martin Fatzer Haustechnik GmbH St.Jakobstrasse 105, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 41. Swissmechanic, Schweiz. Verband mechanischtechnischer Betriebe Sektion St.Gallen-Appenzell 163 Präsident: Scheu Hanspeter SWISSMECHANIC St.Gallen-Appenzell Feldlistrasse 31 A, 9000 St. Gallen Tel , Fax [email protected] 45. VISCOM, Schweizerischer Verband für visuelle Kommunikation Ostschweiz/Fürstentum Liechtenstein 58 Präsident: Kälin Urs, Sarganserländer Druck AG Zeughausstrasse 9, 8887 Mels Tel , Fax [email protected] Einzelmitglieder 533 Gruppe Handel des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes 1190 (siehe separater Jahresbericht in der März-Nummer 2008 der WIRTSCHAFT) Gruppe KMU-Frauen des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes 373 (siehe separater Jahresbericht in der März-Nummer 2008 der WIRTSCHAFT) 42. Swissoil Ostschweizl 31 Präsident: Rufer Jürg, Rufer AG Florastrasse 32, 9200 Gossau Tel , Fax [email protected] 43. Schweiz. Treuhänder-Verband, STV, Sektion St.Gallen-Ostschweiz 122 Präsident: Egeli Roul, Egeli Treuhand AG Teufenerstrasse 36, 9000 St.Gallen Tel , Fax [email protected] 44. Textil-Detaillisten-Verband St.Gallen und Appenzell, Gruppe Kanton St.Gallen 15 Präsident: Haymoz Armin, Swiss Fashion Stores Hofgut, 3073 Gümligen Tel , Fax [email protected]

26 Unsere Kompetenz auf einen Blick Höhere Fachschule Dipl. Techniker/in HF, Fachrichtungen: Betriebstechnik Elektrotechnik Informatik Maschinentechnik Mediatechnik (Multimediaproduzent/in) Dipl. Rechtstreuhänder/in HF Nachdiplomstudien NDS HF Automation Betriebswirtschaft Informatiksicherheit Technische Informatik Höhere Fachausbildungen Höhere Fachprüfung Industriemeister/in im Maschinen- und Apparatebau Werkmeister/in ZbW Ergänzungsseminar Industriemeister/in für ehemalige Werkmeister-Absolventen Prozessfachmann/fachfrau EF Höhere Fachprüfung Druckindustrie und Verpackung Technische Kauffrau/Technischer Kaufmann EF Instandhaltungsfachmann/fachfrau EF Eidg. dipl. Elektro-Installateur/in Elektro-Projektleiter/in EF Elektro-Sicherheitsberater/in EF Qualitätsfachmann/fachfrau ZbW Qualitätsmanager/in ZbW Rechtsagent/in (Vorbereitung auf kant. Patent) Unternehmerschulung SIU Ausbildungen für Ausbildende Ausbilder/in EF Berufsbildner/in Seminare für Berufsbildner/innen (Lehrmeister) und Ausbildungsverantwortliche Führungsseminare Fachkurse in den Bereichen Grundlagen Automation Elektrotechnik Qualität Technische Fachkurse für Firmen Firmeninterne Weiterbildung nach individuellem Bedarf Interessiert? Gerne senden wir Ihnen die detaillierte Kursbeschreibung zu. Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwaldstrasse St.Gallen Tel Fax [email protected] EF = Eidg. Berufsprüfung mit Fachausweis Informationsabende: Die Leistungsschule

27 KONJUNKTURELLE BETRACHTUNGEN WIRTSCHAFT 27 (Stand Januar 2008) KMU-Barometer der UBS und des SGV1 Im Rahmen des UBS KMU-Barometer wurden im September wiederum rund 500 Betriebe zu ihrem Geschäftsgang befragt. Die Umfrageergebnisse sind klar: Die Schweizer KMU zeigten sich im dritten Quartal erneut in Bestform, das Geschäftsklima war ausgezeichnet und die Erwartungen wurden weitgehend übertroffen. Für das laufende Quartal sind die Einschätzungen weiterhin positiv, die Unternehmen erwarten aber eine leichte Wachstumsverlangsamung. Auch im dritten Quartal war die Geschäftslage der kleinen und mittelgrossen Unternehmen (KMU) äusserst erfreulich. Das Wachstum hat sich sogar noch verstärkt. Vor allem die Dienstleister unter den KMU haben ein sehr erfolgreiches Quartal hinter sich. Die befragten Unternehmen zeigen sich auch sehr optimistisch für das laufende Quartal. Laut der Umfrage bei rund 500 Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern, welche die UBS in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gewerbeverband vierteljährlich durchführt, werden die KMU auch im vierten Quartal expandieren. Dabei gehen die Umfrageteilnehmer aber von einem leicht moderateren Wachstum aus. Erneute Beschleunigung des Wachstums im dritten Quartal Laut den UBS-Umfrageergebnissen vom September übertrafen die Schweizer KMU ihre po sitiven Erwartungen im dritten Quartal klar: Per Saldo verzeichneten 51% der Unternehmen eine Zunahme der Auftragseingänge. Diese waren getrieben durch ein uner- Felix Keller, Geschäftsführer Kantonal St.Gallischer Gewerbeverband Hansjürg Näf, Verbandssekretär Kantonal St.Gallischer Gewerbeverband Bemerkungen: schwarze Balken = realisierte Werte der vergangenen Quartale; schraffiert = Erwartungen für das laufende Quartal; Saldi der «Zunahme-«und «Abnahme»-Meldungen (Vorjahresvergleich) gemäss UBS-Umfrage; Geschäftsklima = Durchschnitt Saldomeldungen zu Auftragseingang und Umsatz

28 Aus Ideen entsteht Kommunikation. Und noch viel mehr. Die Zollikofer AG bietet alles, was es für die Gestaltung, die Herstellung, den Versand Ihrer Kommunikation braucht. Und noch viel mehr: zum Beispiel Produktionssysteme, mit denen Sie und Ihr Team Ihre Zeitschrift, Ihren Katalog oder Ihren Geschäfts bericht übers Internet planen und herstellen können und immer alle über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert sind. Sicher ist sicher. Mehr über die Zollikofer AG:

29 WIRTSCHAFT 29 wartet hohes Wachstum der Exportnachfrage. Während die KMU im Dienstleistungssektor von einem Auf tragswachstum aus dem Ausland profitierten, steigerten die Unternehmen in der Industrie ihren Exportumsatz auch dank der vorteilhaften Preisentwicklung in den Exportmärkten. Dazu trug der schwache Franken gegenüber dem Euro massgeblich bei. Insgesamt konnten die befragten Unternehmen vermehrt neue Mitarbeiter einstellen. Trotz stark beschleunigtem Produktionswachstum meldeten sie auch eine Ausweitung der Arbeitsvorräte. Anhaltende Investitionen untermauern die positiven Erwartungen In diesem guten Umfeld plant ein Drittel der befragten KMU, im 2008 ihre Investitionen für Kapazitätserweiterungen zu verstärken, während rund die Hälfte der Unternehmen hierfür etwa gleich viel aufwenden dürften wie Ihre gesamte aktuelle Investitionsaktivität stufen 44% der Betriebe als überdurchschnittlich ein. Für ein Drittel der Befragten trifft dies auch auf ihre Pläne für 2008 zu. Diese geplanten Investitionen untermauern die positiven Erwartungen der KMU, die mit weiterhin hohem, nur leicht abgeschwächtem Nachfrage- und Gewinnwachstum im laufenden Quartal rechnen. Per Saldo erwarten 40% der KMU im vierten Quartal eine weitere Verbesserung des Geschäfts - klimas. Sie befinden sich damit gleichauf mit den zu Vergleichszwecken befragten Grossunternehmen. Unter den KMU stechen jedoch die Dienstleister mit sehr hohen Erwartungen zum vierten Quartal hervor. Generell sind die Auftragsbücher voll, und die Unternehmen rekrutieren weiter. Sowohl der starke Euro als auch die prosperierenden Exportmärkte dürften die Schweizer KMU auch im vierten Quartal mit positiven Impulsen auf Trab halten. Eines darf nicht ausser Betracht gelassen werden: Die regionalen Unterschiede sowie die Unterschiede von Branche zu Branche sind gross. Kurzum: Die Aussichten für 2008 sind positiv. Dies darf aber nicht dazu führen, dass wir uns auf den Lorbeeren ausruhen. Nötige Reformen auch wenn sie noch so schmerzhaft sind sind in Angriff zu nehmen. Wir müssen fit sein, für die Zeit nach einem konjunkturellen Hoch. Politische Schwerpunkte auf eidgenössischer Ebene Auf eidgenössischer Ebene standen verschiedene Dossiers an, welche eng mit der Gewer - bepolitik verknüpft sind. Verschiedene Abstimmungen sowie die eidgenössischen Wahlen standen auf der Traktandenliste: Einheitskrankenkasse Am 11. März 2007 stimmte das Schweizer Stimmvolk über die Volksinitiative «Einheits - krankenkasse» ab. Es votierte im Sinne des KGV s und verwarf die Initiative mit 71 %. 5. IV-Revision Die Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Gewerbevereine und Berufsverbände haben mit klarer Mehrheit die Ja-Parole zur 5. IV-Revision beschlossen. Mit 59 % sagte das Schweizer Stimmvolk JA zu dieser Vorlage. Der KGV stellte sich ebenfalls hinter die Vorlage. Wahljahr 2007 Am 21. Oktober 2007 haben wir unser eidgenössisches Parlament neu bestellt. Zusammen mit der IHK St.Gallen-Appenzell haben wir eine Wahlempfehlung herausgegeben und diese medial der Wählerschaft schmackhaft gemacht. Es lag auf der Hand, dass die Synergien für beide Wirtschaftsverbände gross sein werden. Ebenfalls davon profitieren sollten die wirtschaftsfreundlichen und chancenreichsten Kandidatinnen und Kandidaten ihre Wahlchancen hätten durch den gemeinsamen Auftritt stark erhöht werden sollen.

30 GRENZENLOSE MÖGLICHKEITEN VERTRETER GANZ IN IHRER NÄHE. Senden Sie mir kostenlos und unverbindlich Unterlagen zu. Sitzlifte Rollstuhllifte Aufzüge NAME ADRESSE TELEFON HÖGG LIFTSYSTEME AG BÜRGISTRASSE 15, 9620 LICHTENSTEIG TEL , SG/AR Die SIU-Unternehmerschulung KOSTENLOS an allen Kursorten kennen lernen, ist der Zweck unserer Informationsabende. Reservieren Sie sich Ihren Platz am gewünschten Ort: Zürich Uhr St. Gallen Uhr Chur Uhr Basel Uhr Dagmersellen/LU Uhr Bern Uhr (Anmeldung bitte unbedingt bis 3 Tage vor Infoabend) Informationsabend in St. Gallen: 24. April 2008 oder verlangen Sie unverbindlich unser Programm. SIU / Schweizerisches Institut für Unternehmerschulung im Gewerbe Schwarztorstrasse 26 Postfach 8166, 3001 Bern Tel , Fax [email protected], Das bewährte System für gerade Treppen Wenn das Treppensteigen mehr und mehr Mühe bereitet, dann ist es Zeit für eine Lösung von Högg. Der Treppenlift Cumbria gibt Ihnen Ihre Unabhängigkeit zurück. Er bringt Sie ohne fremde Hilfe jede gerade Treppe sicher hinauf und hinunter. So ermöglicht Ihnen der «Cumbria» ein selbständiges Leben in der vertrauten Umgebung. Mobil sein im ganzen Haus erhöht die Lebensqualität zu einem erstaunlich günstigen Preis. Das Unternehmen bietet weitere Liftsysteme wie Sitzlifte für gewendelte Treppen, Plattformlifte und Senkrechtaufzüge an. Die Montage dieser Anlagen ist einfach und verlangt bei Neu- und Altbauten in der Regel keine oder wenige bauliche Aenderungen. Die Spezialisten der Högg-Liftsysteme sind gerne bereit vor Ort eine unverbindliche Beratung vorzunehmen. Mit den qualitativ hochstehenden Liftsystemen sind individuelle Lösungen problemlos möglich. HÖGG Liftsysteme AG Bürgistrasse Lichtensteig [email protected]

31 WIRTSCHAFT Persönlichkeiten haben wir unterstützt. Drei Kandidaten waren bereits im nationalen Parlament. Ab Dezember 2007 sind nur noch zwei Nationalräte von unserer Liste im Na - tionalrat. Ein bisheriger hat es leider nicht geschafft. Kurzum: Wir haben unser Ziel nicht erreicht! An was liegt es? Unseres Erachtens herrscht im wirtschaftlichen Umfeld nur eine geringe Solidarität. Parteipolitische und regionale Zusammensetzungen gehen vor. Mit dieser Haltung können wir nicht gewinnen im Gegenteil: Unser Einfluss im Parlament schwindet stetig und unsere Interessen werden nur mangelhaft vertreten. 5 von 12 Vertreter kommen aus der Landwirtschaft bzw. stehen dieser nahe. In der Landwirtschaft wird immer wieder eindrücklich gezeigt, wie man mit unterdurchschnittlichem Stimmpotenzial überdurchschnittlichen Wahlerfolg haben kann. Zumindest in dieser Hinsicht müssen wir die Landwirtschaft zum Vorbild nehmen. Wir zählen auf Sie! Politische Schwerpunkte auf kantonaler Ebene Abstimmungen Neubau Zentrum für Alterspsychiatrie in Pfäfers Mit 83 % hat das Stimmvolk JA gesagt zum Neubau. Der KGV hat sich ebenfalls für die Annahme der Vorlage eingesetzt. IV. Nachtrag zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege (Verbandsbeschwerderecht) Die Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Gewerbeverbände und der dem KGV an geschlossenen Berufsverbände haben sich einstimmig für die JA-Parole zur Abschaffung des kantonalen Verbandsbeschwerderechtes ausgesprochen. In den letzten Jahren wurden die Vorschriften für den Schutz einer intakten Umwelt und Umgebung massiv ausgebaut, ohne dass das kantonale Verbandsbeschwerderecht für lokale und regionale Verbände angepasst wurde. Mit dem vom Kantonsrat vorgeschlagenen VI. Nachtrag zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege wird eine längst fällige Korrektur vorgenommen. Das St.Galler Volk nahm die Vorlage mit 62 % an. Finanzausgleich zwischen Bund und Kantonen sowie Finanzausgleichsgesetz Regierungsrat Peter Schönenberger, Vorsteher des Finanzdepartementes des Kantons St.Gallen, stellte die Vorlage über das Finanzausgleichsgesetz an der KGV-Präsidenten - konferenz vor und erläuterte das Gesetz über die Umsetzung der Neugestaltung des Fi nanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA). Durch das Finanzausgleichsgesetz erhalten die Gemeinden einen grösseren finanzpoliti - schen Spielraum. Die Gemeinwesen mit besonderen strukturellen Nachteilen können weiterhin auf eine Unterstützung durch den Kanton zählen. Die vorgeschlagenen Geset - zesanpassungen bezüglich NFA sind notwendig, damit die bisherigen Leistungen des Bundes neu von den Kantonen erbracht werden können. Zu beiden Vorlagen fasste der KGV die JA- Parole. Mit 82 bzw. 75 % wurden die Vorla gen vom Stimmvolk gutgeheissen.

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33 WIRTSCHAFT 33 Initiative «Steuergerechtigkeit für Familien» Die Präsidentenkonferenz des KGV hat sich deutlich gegen die Initiative «Steuergerech - tigkeit für Familien» ausgesprochen. Mit der eben erst beschlossenen Steuergesetzrevision sind die notwendigen Korrekturen zu Gunsten der Familien mit Kindern bereits vorgenommen worden. Das Volk erteilte der Vorlage mit 69 % eine deutliche Abfuhr. Bauvorhaben am Kantonsspital (Neubau der Institute für Pathologie und für Rechtsmedizin) Mit 84 % hat das Stimmvolk JA gesagt zum Neubau. Der KGV hat sich ebenfalls für die Annahme der Vorlage eingesetzt. Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung Mit 86 % hat das Stimmvolk JA gesagt zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung. Der KGV hat sich ebenfalls für die Annahme der Vorlage eingesetzt. Vernehmlassungen Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband hat sich aktiv an verschiedenen Vernehmlassungen des Kantons St.Gallen und auf schweizerischer Ebene beteiligt: Vernehmlassung zum Entwurf der eidg. Familienzulagenverordung Wir haben in Zusammenarbeit mit unserer AHV-Kasse eine detaillierte Vernehmlassung zuhanden des Schweizerischen Gewerbeverbandes verfasst. Vernehmlassung zur Berufsbildungsverordnung Der KGV begrüsst die neue Berufsbildungsverordnung. Mit den klaren Kompetenzen des Amtes für Berufsbildung ist gewährleistet, dass wenn notwendig rasche Entscheide gefällt werden können. Zudem macht es aus unserer Sicht Sinn, dass auf Stufe Erziehungsdepartement die beitragsberechtigten Angebote der Weiterbildung sowie der Beitrag festgelegt werden. Kant. Reglement zum Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung Der KGV begrüsst das neue Reglement zum Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung. Insbesondere ist positiv zu werten, dass die Rundungsregeln bei der Notengebung und die Handhabung beim Übertritt aus dem Berufsmaturitätsuntericht klar geregelt werden. Vernehmlassung zum VII. Nachtrag zum Gesundheitsgesetz: «Rauchfreie Räume zum Schutz vor Passivrauchen» Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband anerkennt die schädlichen Auswirkungen des Passivrauchens auf die Gesundheit von Menschen. Wir sind aber der Meinung, dass jeder Unternehmer bzw. Betreiber eines allgemein zugänglichen Raumes selber entscheiden muss, ob in seinen Räumen geraucht werden darf. Im Kanton St.Gallen hat die Regierung die Weisung über den Schutz vor Passivrauchen in Gebäuden der Staatsverwaltung auf den 1. März 2006 in Kraft gesetzt. Dies finden wir den richtigen Weg die unternehmerische Freiheit muss oberste Priorität haben. Die Unternehmer werden durch eine stetig wachsende Reglementierung in ihrer wirt - schaftlichen Entwicklung gehemmt. Daraus folgt: KMU brauchen inskünftig wieder vermehrt unternehmerische Freiräume um auch in Zukunft weiterarbeiten zu können. Die KMU erwarten vom Staat nicht direkte

34 Events auf dem Gipfel Sie suchen den idealen Ort für unvergleichliche Events? Oder ein einzigartiges Ambiente für Ihre Seminare? In einer der schönsten Naturkulissen Europas wird Ihr Event zum eindrück lichen Erlebnis bei jedem Wetter. Die Appenzeller Event-Halle auf dem Säntis vereint traditionellen Charme und modernste Infrastruktur. Der Säntis ist ein echter Geheimtipp für Produktpräsentationen, Seminare, Kongresse, Tagungen oder Betriebsausfl üge. Stark vergünstigte Preise schon für Gruppen ab 10 Personen. Geführte Besichtigungen: Technik, Alpschaukäserei, Schwägalp, NaturErlebnispark... Für Veranstaltungen jeder Art und Grösse bieten wir Ihnen zudem eine leistungsfähige Gastronomie, exklusive Rahmenprogramme und ausgezeichnete Unterkunftsmöglichkeiten. Rufen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne. Säntis-Schwebebahn AG Hotel, Gastronomie, Events CH-9107 Schwägalp T +41 (0) E,T& H BSW

35 WIRTSCHAFT 35 Hilfe. Sie benötigen vielmehr optimale Rahmen- resp. Entfaltungsmöglichkeiten. Der VII. Nachtrag zum Gesundheitsgesetz zielt in die entgegengesetzte Richtung. Verschiedene Betreiber von allgemein zu gänglichen Räumen gehören nicht der öffentlichen Verwaltung an. Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband ist aus diesen Gründen gegen den VII. Nachtrag zum Gesundheitsgesetz. Nachtrag zum III. Nachtrag zum Steuergesetz Der KGV begrüsst die Überarbeitung des Steuergesetzes sehr und ist mit den ge - machten Vorschlägen zum grössten Teil äusserst einverstanden. Eckwerte der Revision: Reduktion der tarifarischen Belastung des Einkommens natürlicher Personen Reduktion der tarifarischen Belastung des Vermögens natürlicher Personen Indirekte Teilliquidation und Transpornierung Gezielte Erleichterungen für Personenunternehmen gemäss Unternehmenssteuer - reformgesetz II Reduktion der tarifarischen Belastung des Gewinns juristischer Personen Anrechnung der Gewinnsteuer an die Kapitalsteuer Wir haben im Rahmen des Hearings folgende Änderungsanträge eingebracht: Natürliche Personen Reduktion der tarifarischen Belastung des Einkommens Wir sind der Ansicht, dass die Reduktion der tarifarischen Belastung des Einkom mens nicht erst ab der Steuerperiode 2011 angewendet werden soll. Nach unserer Meinung kann dies bereits ab 2009 in Kraft gesetzt werden. Die Begründung liegt darin, dass höchstwahrscheinlich bis im Jahr 2011 wieder eine Steuergesetzrevision vorgenommen wird. Dies wäre nicht sehr zielführend, wenn eine Massnahme der letzten Steuergesetzrevision noch nicht in Kraft ist. Zudem gilt es zu beachten, dass die umliegenden Kantone nicht stehen bleiben. Um im Steuerwettbewerb mitziehen zu können, wäre eine Änderung auf 2009 sinnvoll. Zudem sind wir mit der nochmaligen Erhöhung der Nullstufe von jetzt CHF auf CHF nicht einverstanden. Es ist falsch, dass immer mehr Bürger aus der Steuerpflicht entlassen werden. Dies gibt mit der Zeit eine Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, da man sich nicht mehr bewusst ist, dass dies auch etwas kostet. Deshalb wäre es viel besser, den Tarif bei den untersten Steuerklassen zu senken als die Nullgrenze zu verschieben. Kurzum: Jeder sollte Steuern bezahlen, auch wenn es nur 1 Franken ist. Juristische Personen Reduktion der tarifarischen Belastung des Gewinns Die Regierung beantragt eine Senkung der Gewinnsteuerbelastung von 4,5 Prozent auf 3,75 Prozent. Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband fordert, dass die Ge - winnsteuerbelastung auf 3,25 Prozent gesenkt wird. Nur mit diesem Satz sind wir mit den meisten umliegenden Kantonen konkurrenzfähig. Zudem gilt es zu beachten, dass unsere Nachbarkantone höchstwahrscheinlich in den nächsten Jahren weitere Senkungen vornehmen. Eine deutliche Senkung in unserem Kanton ist daher unum gänglich. Diverses LAP-Prüfungsentschädigung KGV-Vorstandsmitglieder (KR Hans M. Richle, KR Ernst Dobler, KR Marie-Theres Huser) haben im Kantonsrat eine Interpellation zur Erhöhung der LAP-Expertenentschädigung eingereicht.

36 Inserateschluss 6. Mai 2008 Rufen Sie an! MetroComm AG, Fritz Nef Tel , Natel ,

37 WIRTSCHAFT 37 Die Regierung versprach, gewisse Anpassungen im Rahmen des Budgets 2008 vorzunehmen. Die Finanzkommission hat folgende Antwort vom Erziehungsdepartement erhalten: «Gemäss Antwort der Regierung auf die von Ihnen erwähnte Interpellation ist eine moderate Anpassung der Expertentaggelder für diejenigen Expertinnen und Experten bzw. Chefexpertinnen und Chefexperten vorgesehen, denen aus ihrer Expertentätigkeit ein nachgewiesener Verdienstausfall erwächst. Die Zuständigkeit für die Festlegung liegt beim Erziehungsdepartement, das im Einver - ständnis mit dem Personalamt entscheidet. Ein entsprechender Beschluss des Er - ziehungsdepartementes ist in Vorbereitung.» Damit haben wir eine leichte Besserstellung der Entschädigung erreicht. Die Delegiertenversammlung war einmal mehr sehr gut besucht. Delegiertenversammlung 2007 An der 118. Delegiertenversammlung des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes (KGV) in Rorschach herrschte eine durchwegs positive Stimmung. Der Anlass stand erstmals unter dem Vorsitz von Kantonsrat Hans M. Richle, St.Gallen. Nach seiner Einschätzung der erfreulichen wirtschaftlichen Situation könne das Gewerbe mit Zu versicht und Optimismus, aber auch mit dem nötigen Realismus, die Zukunft in An - griff nehmen. Gegen 200 Delegierte und Gäste trafen sich am 7. Mai 2007 im «Stadthof», Rorschach, zur diesjährigen Delegiertenversammlung. In seinem Präsidialreferat erläuterte Hans M. Richle die Umsetzung des anlässlich seiner Wahl formulierten Credos bezüglich der Verbandsaktivitäten. Kantonsrat Hans M. Richle, St.Gallen, leitete die Delegiertenversammlung in seinem ersten Amtsjahr als KGV- Präsident souverän. Geschäftsführer Felix Keller erläuterte die Rechnung 2006 und das Budget 2007, die einstimmig genehmigt wurden. Serge Gaillard, Leiter der Direktion für Arbeit im SECO, hielt das Gatreferat zum Thema Arbeitsmarktpolitik bei wachsender Wirtschaft

38 WIRTSCHAFTSNEWS aktuell, spritzig, online www. online.ch LEADERonline.ch ist das tagesaktuelle Internet-Portal rund um die Ostschweizer Wirtschaft

39 WIRTSCHAFT 39 Schwerpunkte der Verbandstätigkeit Unter dem Stichwort «Gesetze mitentwikkeln» erwähnte er die Einsitznahme von KGV- Vor standsmitgliedern in das vom Regierungsrat geschaffene KMU-Forum. Durch dessen Arbeit sollen insbesondere neue administrative Belastungen durch kantonale Erlasse vermieden, bestehende verringert und die Einflussnahme auf die Gesetzgebungsaktivitäten des Bundes erhöht werden. Der KGV habe auch bei verschiedenen Vernehmlassungen mitgearbeitet und pronociert die Positionen und Anliegen des Gewerbes eingebracht. Der Vorsitzende erwähnte in diesem Zusammenhang das Kantonale Gewerberecht sowie das Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung. Nach der Vorstellung des überarbeiteten Auftritts des KGV mit dem neuen Design der Ver - bandszeitung und der Homepage erläuterte der Kantonalpräsident das Vorgehen bei den kommenden eidgenössischen Wahlen. Dabei werden die Wirtschaftsverbände «Industrieund Handelskammer» sowie der «Kantonal St.Gallische Gewerbeverband» gemeinsam auftreten. Beide Gruppierungen könnten davon ebenso profitieren wie die wirtschaftsfreundlichen und chancenreichsten Kandidatinnen und Kandidaten. Die Kampagne werde aus einer gemeinsamen Sondernummer der beiden Verbandszeitschriften sowie Inseraten in der Ta gespresse bestehen. Auf Veranstaltungen werde bewusst verzichtet. «Ihr Tragen des Ent scheides der beiden Wirtschaftsverbände ohne wenn und aber, und die persönliche Unter stützung der Empfehlung Die Wirtschaft nach Bern wird erst den nötigen Erfolg bringen», stellte Hans M. Richle fest. «Es liegt an uns, ob wir am 21. Oktober und damit während den nächsten vier Jahren zu den Siegern oder Verlierern gehören!», appellierte der Kantonalpräsident. Diskussionslose Geschäfte Regierungspräsidentin Karin Keller-Sutter überbrachte die Grüsse der St.Galler Regierung. Den nachfolgenden Geschäften wurde diskussionslos zugestimmt, so den bereits in der Wirtschaft veröffentlichten Jahresberichten des KGV, der Gruppe Handel unter dem Präsidium von Bernhard Scherzinger, Gossau, und der KMU-Frauen St.Gallen unter dem Vorsitz von Susanne Hanselmann, Weite. Erstmals erfolgte eine kurze Information über aktuelle politische Themen im kantonalen Parlament. Diesen Part übernahm Kantonsrat Armin Eugster, Wil, Vizepräsident des KGV. Einstimmig erfolgte die Genehmigung der von Geschäftsführer Felix Keller präsentierten Jahresrechnung 2006 sowie des Budgets Für den turnusge mäss ausscheidenden Revisor Ruedi Nick, Schänis, wählten die Delegierten Moritz Meichtry, Präsident des gastgebenden Gewerbevereins Rorschach. Arbeitsmarktpolitik bei wachsender Wirtschaft Im zweiten Teil der Delegiertenversammlung hatte Dr. Serge Gaillard, Leiter der Direktion für Arbeit im SECO, einen seiner ersten öffentlichen Auftritte seit er beim Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement tätig ist. In seinen interessanten und fundierten Ausführungen erläuterte er die Schwerpunkte der Arbeitsmarktpolitik des Bundes bei wachsender Wirt - schaft. Den Darlegungen schloss sich eine kurze Diskussion an. Die Wirtschaft nach Bern Im dritten Teil der Versammlung wurden die zwölf von den beiden Wirtschaftsverbänden unterstützten Kandidatinnen und Kandidaten der Nationalratswahlen durch Präsident Hans M. Richle und Vizepräsident Armin Eugster ins Kreuzfeuer genommen. Die Befragung von Thomas Müller, CVP; Markus Blum, SVP;

40 08 Küchenparadies Im besten Küchen- und Bädermarkt der Schweiz Küchen, so weit das Auge reicht und für jeden Geschmack. Sanitas Troesch Küchen bringen Sie so richtig zum Staunen. Und wo so viele Ideen zuhause sind, werden auch Planung, Montage und Service gross geschrieben. Also auf in die schönste Küchenausstellung der Schweiz! Damit Sie ja nichts verpassen! Das führende Haus für Küche und Bad 9016 St. Gallen, Simonstrasse 5, Tel

41 WIRTSCHAFT 41 Andreas Zeller, FDP; Marie-Theres Huser, FDP; Marc Mächler, FDP und Heinz Habegger, SVP, sowie von Ernst Dobler, CVP; Karl Güntzel, SVP; Martin Huser, CVP; Walter Müller, FDP; Barbara Keller, CVP und Max R. Hungerbüh ler, FDP, erfolgte in zwei Gruppen. Die potentiellen eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier hatten dabei Stellung zu ihrer politischen Zielsetzung und zu verschiede nen gesellschaftlichen und privaten Aspekten zu nehmen. Ein Apéro leitete zum traditionellen «Gewerblerbuffet» über, das durch seine Präsentation und das auserlesene kulinarische Angebot zu begeistern wusste. Einleitend überbrachte Nationalrat Thomas Müller, Stadtpräsident von Rorschach, die Grüsse des Tagungsortes und stellte die geplanten Massnahmen zur Aufwertung der Bodensee-Metropole vor. Moritz Meichtry, Präsident des Gewerbevereins Rorschach, gab einen Rück- und Ausblick auf die vielfältigen Aktivitäten des Rorschacher Gewerbes, dessen Verein der älteste der Schweiz ist. Aktive Verbandstätigkeit Präsidentenkonferenzen und Präsidentenpost Auch im Jahre 2007 fanden drei Konferenzen statt. Im Mittelpunkt der ersten Zusam - menkunft vom 6. Februar in St.Gallen stand die kontradiktorische Behandlung der Volksinitiative für eine soziale Einheitskrankenkasse, über die am 11. März an der Urne entschieden werden musste. Während Nationalrätin Hildegard Fässler den zustimmenden Standpunkt vertrat, plädierte Nationalrat Andreas Zeller für eine Ablehnung der Vorlage. Den Abschluss bildeten zwei inhaltlich völlig unterschiedliche Referate. Während Adolf Eisenring, Leiter Hauptabteilung Natürliche Personen des Kantonalen Steueramtes über «Der neue Lohnausweis kompliziert?» informierte, orientierte Walter Lutz, Regionaldirektor Ostschweiz der SWICA Krankenversicherung, über «Care Management, Absenz Management und Corporate Wellness». Die zweite Konferenz vom 29. Mai in Wattwil war thematisch breit gefächert. Im Zusam - menhang mit der kantonalen Abstimmung vom 17. Juni 2007 informierte vorerst Kan - tonsrätin Marie-Theres Huser, Mitglied des KGV-Vorstandes, über den VI. Nachtrag zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege. In einer Kurzinformation stellte anschliessend Kantonsrat Armin Eugster, Vizepräsident des KGV, die Vorlage über den Neubau des Zentrums für Alterspsychiatrie der Psychiatrischen Klinik St. Pirminsberg vor. Die eidge - nössische Vorlage betreffend Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung wurde unter der Moderation von Andreas Fässler, Geschäftsführer Ausgleichskasse Gewerbe St.Gallen, von Ständerätin Erika Forster (pro) und Kantonsrat Peter Hartmann (contra) behandelt. Abschliessend informierten Bruno Holenstein, Verkaufsleiter, und Mateo Rivas, Finanzplaner, beide St.Galler Kantonalbank über Wissenswertes zur Frühpensionierung und Pensionierung. Die dritte Zusammenkunft vom 28. August in St.Gallen war ganz der kantonalen Politik gewidmet. Nach der Information durch Kantonsrat Ernst Dobler, Mitglied des KGV-Vor - standes, über die Initiative «Steuergerechtigkeit für Familien», die am 23. September zur Abstimmung gelangte, orientierte Regierungsrat Peter Schönenberger, Vorsteher des Finanzdepartementes, über die Abstimmungsvorlagen «Finanzausgleichsgesetz» sowie «Gesetz über die Umsetzung der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufga benteilung zwischen Bund und Kanto-

42 Kompetenz und Erfahrung! Andreas Hartmann ist Hausarzt in Rorschach, seit 8 Jahren Kantonsrat und seit 5 Jahren Fraktionspräsident. Seine Erfahrungen in Beruf und Politik sind eine ideale Basis für das anspruchsvolle Amt in der St.Galler Regierung. Geben Sie Andreas Hartmann am 4. Mai Ihre Stimme! Andreas Hartmann in die St.Galler Regierung

43 WIRTSCHAFT 43 nen». Eine Kurzinformation von Kantonsrat Armin Eugster, Vizepräsident des KGV, über die Vorlage betreffend «Neubau des Institutes für Pa thologie und für Rechtsmedizin am Kantonsspital St.Gallen» sowie zum «Einführungsge setz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung» leitete über zum Referat von Re gierungsrat Peter Schönenberger über «Die finanziellen Grundlagen und Perspektiven des Kantons St.Gallen». Abschliessend präsentierte Felix Keller, Geschäftsführer KGV, das Konzept für die Wahlen Mit insgesamt sechs Ausgaben der «Präsidentenpost» ist zusätzlich über verschiedene Aktivitäten und Verbandsgeschäfte detailliert informiert worden. Vertreter der Berufsverbände trafen sich mit der KGV-Verbandsspitze Alle Jahre treffen sich die Präsidentinnen und Präsidenten der Berufsverbände oder die Präsidentinnen und Präsidenten der Gewerbevereine abwechslungsweise zu einer Aussprache mit der Verbandsspitze des KGV. An der diesjährigen Zusammenkunft mit den Berufsverbänden wurden die Teilnehmer durch KGV-Präsident Hans M. Richle über aktuelle Themen rund um das Gewerbe informiert. In seinen Ausführungen ging er insbesondere auf die Wahlen 2007 sowie auf die Wahlen 2008 ein. Bei den kommenden kantonalen Wahlen vom 16. März 2008 muss das Gewerbe zusammenrücken es muss eine Geschlossenheit mit den wirtschaftsfreundlichen Kandidatinnen und Kandidaten für den Regierungsrat sowie für den Kantonsrat gezeigt werden. Im Weiteren wurden die Teilnehmer durch den KGV-Geschäftsführer Felix Keller mit Informationen aus der Geschäftsstelle versorgt. So wurde unter anderem erwähnt, dass der KGV im Jahr 2014 sein 125-jähriges Jubiläum feiert. Bei den einzelnen Situationsberichten der Berufsverbandspräsidentinnen und -präsidenten entstand eine angeregte Diskussion zu verschiedenen Themen. Einzelne Punkte werden durch den KGV geprüft und allenfalls umgesetzt. Markus Berger stellt die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung (OBA) vor. Ziel wäre es, dass alle Berufe an der OBA vertreten wären. Im 2008 finden in diversen Berufen die St.Galler Berufsmeisterschaften statt. Der Präsident der Sekundarschullehrerinnenund Sekundarschullehrerkonferenz des Kantons St.Gallen, Markus Waser, sensibilisierte die Teilnehmer bezüglich der Problematik mit Schülern in der dritten Oberstufe. Die Lehrer stellen zunehmend fest, dass nach der Unterzeichnung der Lehrverträge die Motivation abnimmt. Verschiedene Problembereiche wurden diskutiert. Durch eine Projektgruppe des KGV werden zusammen mit den kantonalen Amtsstellen und mit der Sekundarschullehrerkonferenz Verbesserungen vorgeschlagen. Zum Abschluss der Veranstaltung referierte Bernhard Althaus, OBT AG, St.Gallen, über die Neuerungen 2008 im Bereich der Steuern und des Rechts. Vorstand KGV Der Vorstand traf sich zu fünf ordentlichen Sitzungen sowie zu einer ausserordentlichen Sitzung zusammen mit der IHK St.Gallen- Appenzell (Wahlen 2007). Aus der Vielfalt der dabei behandelten Geschäfte seien speziell erwähnt: Vorbereitung Delegiertenversammlung Rechnung und Budget sowie Mitgliederbeitragswesen Konzept für die kantonalen Wahlen 2008 Nominationen eidgenössische Wahlen 2007 Analyse der Wahlen 2007 Vorbereitung Parolenfassungen zu Abstimmungsvorlagen Vorbereitung der Zusammenkünfte mit anderen Organisationen Genehmigung neue Leistungsverein - barung «Lehrabschlussprüfungen» Neuausrichtung der Wirtschaftsgruppe des Kantonsrates Jubiläum (125 Jahre KGV) im Jahr 2014 Diverse Unterstützungsbeiträge

44 Gebaut für grössere Aufgaben. New Ducato. Bis zu 17m 3 Ladevolumen, bis zu 2 Tonnen Ladekapazität, ABS, Zentralverriegelung, grössere Fahrerkabine mit mehr Komfort, 3 Motoren Euro4 von 100 bis 157 PS mit 250 bis 400 Nm, 3 Jahre Garantie, «No Problem»-Service- und Unterhaltspaket: mit dem neuen Fiat Ducato meistern Sie auch die grössten Transport-Herausforderungen. IHR FIAT PROFESSIONAL PARTNER FREUT SICH AUF IHREN BESUCH. LIGA Lindengut-Garage AG Fürstenlandstrasse St. Gallen Telefon: [email protected]/ NUTZFAHRZEUGE SEIT JEHER.

45 WIRTSCHAFT 45 Mitglieder Im Berichtsjahr wurde der Branchenverband Swissoil Ostschweiz mit 31 angeschlossenen Unternehmungen aufgenommen. Delegationstreffen Das Jahr 2007 war einmal mehr durch eine aktive und vielfältige Verbandstätigkeit ge - kennzeichnet. Traditionsgemäss traf sich der KGV-Vorstand mit der Spitze der St.Galler Kantonalbank sowie dem Vorstand des Gewerbeverbandes Thurgau. Kantonale Bau- und Wirtschaftskonferenz Anfangs November trafen sich die Präsidenten der kantonalen und regionalen Berufs - verbände des Bauhaupt- und Baunebengewerbes und Vertreter der lokalen Gewerbe - vereine sowie die Vorstandsmitglieder des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes (KGV) mit Vertretern des Bau- und Volkswirtschaftsdepartementes zur jährlichen Bauund Wirtschaftskonferenz in St.Gallen. In seinen einleitenden Darlegungen hielt Kantonsrat Hans M. Richle, Präsident des KGV, fest, dass gemäss den Meldungen aus den Branchenverbänden die aktuelle allgemeine wirtschaftliche Hochstimmung im Kanton St.Gallen leider nicht auch im gleichen Masse für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe gelte. Grosse regionale Unterschiede seien vorhanden. In seiner umfassenden Analyse der Wirtschaft im Kanton St.Gallen kam Regierungsrat Dr. Josef Keller, Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartementes, gestützt auf verschiedene Indikatoren zum Schluss, dass sich auch bei uns die Konjunktur sehr gut entwickle. Es zeichne sich aber ab, dass der Boom der letzten Jahre langsam ausklinge. Darlegungen zur Praxis bei Inspektionen gegen Lohndumping sowie zur Schwarzarbeit leiteten zu den Ausführungen von Regierungsrat Willi Haag, Vorsteher des Baudepartementes, über. Dieser gab einen Überblick auf die aktuellen und bevorstehenden Bauvorhaben im Hoch- und Tiefbau. Im Weiteren wurden das Projekt Hochwasserschutz Linth 2000 sowie das Bauprojekt «Fachhochschulzentrum Bahnhof Nord St.Gallen» vorgestellt. Zudem wurden die Problematik Deponien/ «sauberes» Aushubmaterial sowie das Bauen ausserhalb der Bauzone angesprochen. Die Antworten vom Baudepartement stellten nicht alle Teilnehmer zufrieden. Bereits an der Bauwirtschaftskonferenz 2004 wurde über die Festpreisproblematik, ins - besondere unter dem Aspekt einer mehrjährigen Zeitspanne, diskutiert. Dazumal hat sich das Baudepartement bereit erklärt, künftig für Global- und Einheitspreisofferten Festpreise bis maximal zum Ende des der Ausschreibung folgenden Jahres zu verlan - gen. Nach dem Kenntnisstand des KGV wird dies beim Baudepartment auch eingehal ten. Aus dem Amt für Vermögensverwaltung (Finanzdepartement) wurden nun Aus - schreibungen mit Festpreisen für Material und Löhne bis Bauvollendung (31. Mai 2009) getätigt. Der KGV regte an, dass die Lösung des Baudepartementes für die gesamte kantonale Verwaltung angewendet werden soll. Dies sei leider nicht möglich war die Antwort. Wirtschaftsgruppe des Kantonsrates Die Gruppe zählt zurzeit 68 der Wirtschaft nahestehende Parlamentarierinnen und Parla mentarier. Davon gehören 20 Mitglieder der CVP-Fraktion, 18 der FDP-Fraktion und 30 der SVP-Fraktion an.

46 Aktiver Umweltschutz im Offsetdruck eps eco-printing-system gibts exklusiv bei Druckerei Lutz AG Forest Stewardship Council Setzt den Standard für eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung. SQS-COC Forest Stewardship Council A.C. Druckerei Lutz AG Tel Hauptstrasse 18 CH-9042 Speicher

47 WIRTSCHAFT 47 An der Sitzung vom 8. Februar in St.Gallen befasste sich die Wirtschaftsgruppe mit dem Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung, zum Finanzausgleichsgesetz sowie mit der Volksinitiative «Steuergerechtigkeit für Familien». Die Schwerpunkte der Zusammenkunft vom 12. April 2007, die wiederum in St.Gallen stattfand, lagen beim X. Nachtrag zum Volksschulgesetz, beim Gesetz über die Umsetzung der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen sowie einmal mehr bei der Neuausrichtung der Wirtschaftsgruppe des Kantonsrates. Im Mittelpunkt der Sitzung vom 13. September in Waldkirch standen die Bereinigung des kantonalen Gewerberechtes, der IV. Nachtrag zum Kinderzulagengesetz sowie der Bericht der Regierung über «Bilanz und Wirkung der Wirtschaftsförderung durch Steuererleichterungen». Für den aus dem kantonalen Parlament ausgeschiedenen Felix Brander wurde der bisherige 1. Vizepräsident Paul Schlegel, FDP, Grabs, zum Interimspräsidenten der Wirtschaftsgruppe bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode gewählt. Daneben nahmen die Mitglieder zustimmend zur Kenntnis, dass durch den Vorstand neben Heinz Güntensperger, SVP, Dreien (bisher) neu Helmut Kendlbacher, CVP, ebenfalls bis Ende der laufenden Legislaturperiode, als Vizepräsident sowie Hans Hug, CVP, und Peter Zuberbühler, FDP, als neue Vorstandsmitglieder gewählt wurden. An der letzten Sitzung des Jahres vom 15. November in Zuckenriet befasste sich die Wirtschaftsgruppe schwergewichtig mit dem IX. Nachtrag zum Gesundheitsgesetz sowie mit dem Voranschlag Die Wirtschaftsgruppe des Kantonsrates besuchte an der diesjährigen Exkursion das Bau departement. Dabei stand die Regulierung des Rheins im Mittelpunkt der Veranstaltung. Willi Haag, Vorsteher des Baudepartementes, betonte die Wichtigkeit der Regulierung des Rheins, welche seit 1892 in enger Zusammenarbeit zwischen Österreich und der Schweiz erfolgt und durch einen Staatsvertrag geregelt ist. Den gemütlichen Abschluss des informativen Nachmittags bildete das Nachtessen in der Cafeteria beim Museum. Paul Schlegel, Vizepräsident der Wirtschaftsgruppe, hob die Ver dienste des zurückgetretenen Präsidenten Felix Brander hervor. Mit viel Enthusiasmus habe er sich für die Anliegen der Wirtschaftsgruppe eingesetzt. Die Mitglieder der Wirtschaftsgruppe zeigten grosses Interesse an der Ausstellung über die Rheinregulierung.

48 48 WIRTSCHAFT Jahresrechnung 2007 ERFOLGSRECHNUNG Jahresrechnung 2007 BILANZ per 31. Dez Erträge Ordentliche Mitgliederbeiträge 541' Debitorenverluste/Delkredere - 2' Kapitalzinsen 8' Total Erträge 547' Aufwände Verband Beitrag Geschäftsstelle 318' Beiträge an Institutionen 30' Kopien/Porti/swisscom 11' Drucksachen/Jahresbericht 12' Präsidium/Vorstand 30' Delegationen/Veranstaltungen 14' DV/Präsidentenkonferenzen 18' Wirtschaftsgruppe Grosser Rat 1' Revision 1' Einlage Propagandafonds 77' Zeitschriften/Bücher Verschiedene Aufwendungen 1' Total Aufwände Verband 519' Aktiven Flüssige Mittel 232' Debitoren 8' Delkredere - 3' ' Debitor Verrechnungssteuer Verrechnungskto. GS Wertschriften Transitorische Aktiven Passiven Kreditoren Transitorische Passiven Propagandafonds Fonds für Aus- und Weiterbildung Vermögen am ' Gewinn 2007 Vermögen am ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' Aufwände Gruppe Handel Kopien Porti und Telefon Drucksachen/Jahresbericht Vorstandssitzungen Delegationen/Anlässe Delegiertenversammlung Total Aufwände Gruppe Handel 1' ' ' ' ' ' ' PROPAGANDAFONDS 2007 Stand 1. Januar 2007 Beiträge Abstimmungen/ Wahlen 128' ' ' Aufwände kmu frauen Kopien Porti und Telefon 1' Drucksachen/Jahresbericht 2' Vorstandssitzungen 4' Delegationen/Anlässe 2' KMU-Frauenforum (eigene Rechnung) 0.00 Total Aufwände kmu frauen 11' Präsente Referenten a.o. Zuweisung Beitragsgutschriften Fondseinlage 2007 Stand 31. Dez ' ' ' ' ' ' ' ' Gewinn 2007 Total wie oben 1' '940.10

49 WIRTSCHAFT 49 Abrechnung eidg. Wahlen 2007 Kandidatenauswahl und -unterstützung Homepage *) Inserate/Grafik *) Sekretariat/Porto/Kopien/swisscom Sitzungsgelder/Spesen 53' ' ' ' ' Bericht der Revisionsstelle Als Revisionsstelle haben wir die Buchführung und die Jahresrechnung 2007 des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes geprüft. Belastung zh des Propagandafonds Budget genehmigt durch die Präsidentenkonferenz 118' ' ' *) Bei diesen Beträgen handelt es sich um Nettobeträge. Der Anteil (50 %) der IHK wurde direkt in Rechnung gestellt. REVISIONSBERICHT 2007 DER VERBANDSREVISOREN Im Sinne von Art. 26 b) der Statuten haben wir die Geschäftsführung des Kantonal St.Gallischen Gewerbe - verbandes, eingeschlossen die Gruppe Handel und kmu frauen, geprüft. Dabei stützten wir uns bezüglich der Jahresrechnung 2007 auf den Bestätigungsbericht der Gebert Treuhand, Wil, welche den Gesamtabschluss der Geschäftsstelle der Gewerbeverbände St.Gallen und des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes geprüft hat. Dieser Revisionsbericht empfiehlt eine vorbehaltlose Abnahme der Jahresrechnung Unsere Prüfungen zur Geschäftsführung basierten auf der Einsichtnahme in die Protokolle und der mündlichen Auskunftserteilung durch den Geschäftsführer. Dem Vorstand des KGV teilten wir unsere Revisionsfeststellungen im Rahmen der Sitzung vom 11. März 2008 mit. Übereinstimmend mit der Gebert Treuhand, Wil, stellen wir Ihnen folgende Anträge: 1. Die Jahresrechnung 2007 des Kantonal St. Gallischen Gewerbeverbandes sei unter gleichzeitiger Entlastung der ausführenden Organe zu genehmigen. 2. Dem Präsidenten, dem Vorstand, dem Geschäftsführer und dem Personal der Geschäftsstelle sei für die geleistete Arbeit der verdiente Dank auszusprechen. St.Gallen, den 4. März 2008 Die Revisoren Hanspeter Dörig Moritz Meichtry Für die Jahresrechnung ist der Vorstand verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Prüfung erfolgte nach den Schweizer Prüfungsstandards, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung mit angemessener Sicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilen wir die Anwendung der massgebenden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der Jahresrechnung als Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende Grundlage für unser Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung dem schweizerischen Ge - setz und den Statuten. Wir empfehlen Ihnen, die vorliegende Jahresrechnung 2007 zu genehmigen Wil, 28. Februar 2008 ge/pc GEBERT TREUHAND U. Gebert P. Coppola

50 Liebe emä Männer. Ihr bester Trumpf im Rosenkrieg. Der Küchentraum Ihrer Frau! Be clever. Think cuisine.

51 WIRTSCHAFT 51 Der Kantonal St. Gallische Gewerbeverband unterstützt Andreas Hartmann und Stefan Kölliker Zweiter Wahlgang für den St.Galler Regierungsrat Dr. Andreas Hartmann, FDP Arzt, Kantonsrat, Rorschach Stefan Kölliker, SVP Treuhänder mit eidg. Fachausweis, Bronschhofen Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband (KGV) empfiehlt für den zweiten Wahlgang der St.Galler Regierungswahlen die beiden bürgerlichen Kandidaten Andreas Hartmann (FDP) und Stefan Kölliker (SVP). Das Auswechseln des CVP-Kandidaten Armin Eugster ist für den KGV unverständlich und unbegründet. Der Vorstand des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes (KGV) hat beschlossen, für den zweiten Wahlgang der St.Galler Regierungswahlen am 4. Mai 2008 die beiden bürgerlichen und gewerblichen Kandidaten zu unterstützen: Andreas Hartmann (FDP) betreibt als selbständiger Arzt eine eigene Praxis für Allgemeinmedizin in Rorschach, Stefan Kölliker (SVP) ist als selbständiger Treuhänder in Wil tätig. Beide Kandidaten wurden vom KGV auch bereits im ersten Wahlgang der Regierungsratswahlen unterstützt. Als unverständlich und unbegründet bezeichnet der KGV den Kandidatenwechsel der CVP. Armin Eugster (CVP), Vizepräsident des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes, wäre mit den beiden Kandidaten der FDP und SVP für den Vorstand des KGV die richtige Persönlichkeit gewesen, um die Anliegen von Wirtschaft und Gewerbe kompetent und engagiert in der St.Galler Regierung vertreten zu können.

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53 WIRTSCHAFT 53 Liebe Mitglieder des Gewerbeverbandes Liebe Mitglieder des Gewerbeverbandes Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) fordert kürzlich die Steuerbehörden auf, mit einigen einfachen Massnahmen das seit Jahren herrschende Malaise bei der Mehrwertsteuer (MWSt) zu vermindern. Grundlage dafür liefert eine aktuelle Studie zur Problematik der Steuerkultur. ebenfalls die Steuerkontrollen, deren Dauer und Intensität oft vom guten Willen der jeweiligen Inspektoren abhängt. Auch das schleppende Tempo bei der Erteilung der MWSt-Nummer ruft negative Reaktionen hervor. Einzig die an die Steuerpflichtigen erteilten Auskünfte werden wohlwollend beurteilt. Vergleicht man diese Resultate mit den wichtigsten Erkenntnissen der vom SGV 2003 durchgeführten Studie über die administrative Belastung der KMU durch die MWSt, muss man feststellen, dass sich die Steuerkultur mit Ausnahme der Auskünfte an die Steuerpflichtigen während der letzten vier Jahre nicht verbessert hat. Kantonal St.Gallischer Gewerbeverband Der SGV verlangt konkrete Verbesserungen, die sich ohne zeitraubende Gesetzesänderungen realisieren lassen. Er schlägt u.a. die folgenden Massnahmen vor: MWSt Seit der Einführung der MWSt im Jahre 1995 leiden die meisten Schweizer KMU unter der administrativen Belastung. Entsprechend sind ihre Beziehungen zu den zuständigen Behörden von Spannungen und Feindseligkeiten geprägt. Um die Art und das Ausmass dieses Malaise zu eruieren, hat der SGV bei seinen über 280 Mitgliedorganisationen eine Umfrage über die Steuerkultur bei der MWSt durchgeführt. Die Resultate lassen aufhorchen. Die Publikationen der Hauptabteilung MWSt der Eidgenössischen Steuerverwaltung (HAMWSt) stossen wegen ihres Umfangs und ihrer Unverständlichkeit praktisch auf einhellige Ablehnung. Stark kritisiert werden Um die Willkür bei den Kontrollen zu vermindern, sollen sie detailliert angekündigt und zeitlich limitiert werden. Für KMU, deren Umsatz pro Jahr weniger als eine Million Franken beträgt und die nach der vereinfachten Saldosteuersatz-Methode abrechnen, soll die Kontrolle nicht länger als einen halben Tag dauern. Die Erteilung einer MWSt-Nummer soll vollständig auf elektronischem Weg erfolgen. Die von den Branchenverbänden publizierten Broschüren sollen von den Steuerbehörden offiziell anerkannt und mit dem Vermerk Herausgegeben mit dem Einverständnis der HAMWSt versehen werden Zudem sollen die von der HAMWSt veröffentlichten Broschüren für das Gewerbe auch als leicht verständliche Zusammenfassungen von maximal 10 Seiten erhältlich sein. Die kommende Umfrage im Jahre 2012 wird zeigen, ob sich etwas geändert hat. Was meinen Sie? Bis zur nächsten Ausgabe, Ihr Präsident Kantonsrat Hans M. Richle

54 54 WIRTSCHAFT Kantonal St.Gallischer Gewerbeverband die erste Adresse für alle KMU Wir sind Der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband (KGV) ist der grösste Wirtschafts- und Arbeitgeberverband im Kanton St.Gallen. Als Dachverband des St.Galler Gewerbes vertritt er 70 örtliche Gewerbevereine sowie 46 kantonale und regionale Berufsverbände. Diesen gehören rund Mitgliederfirmen an. Der KGV ist das grösste KMU-Netzwerk im Kanton St.Gallen. Jedes Mitglied profitiert in seiner täglichen Arbeit vom brachenspezifischen Wissen und der Erfahrung, die hier zusammen kommen und ausgetauscht werden. Wir setzen uns ein Die in St.Gallen machen sowieso was sie wollen! Viele KMU-Vertreter machen die Faust im Sack ohne dass sich damit in der Regierung oder der Verwaltung etwas ändern würde. Der KGV nimmt die Anliegen seiner Mitglieder ernst. Wir setzen uns ein für bessere Rahmenbedingungen und für eine KMU-freundliche Politik. Wir pflegen ständig den Dialog mit den Behörden und der Verwaltung, um offene Fragen des Gewerbes schnell und unbürokratisch zu klären. Über die Wirtschaftsgruppe des Kantonsrates vertreten wir Ihre Anliegen direkt im kantonalen Parlament. Durch die Unterstützung von gewerbenahen Kandidatinnen und Kandidaten bei Wahlen schaffen wir ein wirtschaftsfreundliches Klima, von dem auch Sie profitieren. Sie profitieren Als Mitglied des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes müssen Sie sich nicht ständig von Pontius zu Pilatus bemühen. Kommen Sie mit Ihren Fragen und Problemen zu uns! Wir sprechen Ihre Sprache und helfen schnell, unkompliziert und kompetent weiter. Die Geschäftsstelle des St.Galler Gewerbes ist ein schlankes und effizientes Dienstleistungszentrum. Nebst unserer Öffentlichkeitsarbeit im Interesse der KMU bieten wir einen ausgebauten Informationsservice rund um aktuelle gewerbliche Fragestellungen. Dank dem elektronischen Newsletter und unserem Verbandsorgan WIRTSCHAFT sind Sie stets über aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Politik informiert. Der KGV ist Träger der Ausgleichskasse für das Gewerbe, über welche eine Vielzahl unserer Mitglieder die Sozialversicherungen abrechnen. Enge Verbindungen bestehen auch zur ASGA Pensionskasse, zu deren Gründern der Kantonal St.Gallische Gewerbeverband gehörte. Wir sind die Spezialisten in Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Im Auftrag der Regierung organisiert unsere Geschäftsstelle die Lehrabschlussprüfungen in allen dem Bundesgesetz über die Berufsbildung unterstellten Berufe im Kanton St.Gallen. Wir betreuen administrativ und organisatorisch auch Einführungs- und Überbrückungskurse verschiedener Branchen und Berufe. Ihre Mitgliedschaft beim KGV lohnt sich! Werden Sie jetzt Mitglied des Kantonal St.Gallischen Gewerbeverbandes und profitieren Sie von unserem umfassenden Dienstleistungsangebot! Wir sind Ihr zuverlässiger Partner für alle KMU-Fragen. Kontaktieren Sie doch unsere Internet-Adressen: und

55 WIRTSCHAFT 55 Beitrittserklärung als Einzelmitglied zum Kantonal St. Gallischen Gewerbeverband Name Ihrer Firma Branche Geschäftsführer (bei juristischen Personen) Strasse PLZ / Ort Telefon Telefax Homepage Ist Ihre Firma bereits Mitglied eines Berufsverbandes oder eines Gewerbevereins? Wenn ja, bei welchem? Jahresmitgliederbeitrag an den Kantonal St. Gallischen Gewerbeverband (KGV) Die Höhe des Jahresmitgliederbeitrages an den Kantonal St. Gallischen Gewerbeverband richtet sich nach der AHV-pflichtigen Jahreslohnsumme. Kreuzen Sie bitte die für Ihren Betrieb zutreffende Jahreslohnsumme an. AHV-pflichtige Jahreslohnsumme bis Fr bis Fr über Fr Jahresmitgliederbeitrag Fr Fr Fr Datum: Unterschrift: Bitte ausfüllen und einsenden an: Kantonal St.Gallischer Gewerbeverband, Oberer Graben 12, 9001 St.Gallen, oder per Fax auf Nr übermitteln.

56 56 WIRTSCHAFT Generalversammlung des Ostschweizer Gärtnermeisterverbandes Text Anita C. Kägi Vontobel, g plus, JardinSuisse, Zürich Nach Kirchberg, in die grösste Landwirtschaftsgemeinde des Kantons St. Gallen, lud der Ostschweizer Gärtnermeisterverband OGV seine Mitglieder am 28. Februar zur 91. Generalversammlung. Als Stammsitz der Grafen von Toggenburg, die um 1200 auch die Stadt Wil gründeten, blickt die prosperierende Gemeinde, zu der fünf Dörfer und etliche Weiler zählen, auf eine lange Geschichte zurück, wie Gemeindepräsident Christoph Häne in seiner Begrüssungsrede ausführte. Gute Stimmung in der Branche Auf das letzte Jahr zurück blickte Verbandspräsident Martin Frick, Oberbüren, in seinem Bericht. Er zeichnete ein durchwegs positives Bild: Seit bald zwei Jahren haben wir für Gartenarbeiten wunderbares Wetter. Obwohl das letzte Jahr eher trocken ausfiel, hat sich das positiv auf die Arbeitslage und die Zahlen ausgewirkt. Auch die Zukunftsaussichten seien erfreulich. Dies darf uns aber nicht dazu verleiten, uns auf den Lorbeeren auszuruhen. Nötige Reformen sind anzupacken und durchzuziehen. Wenn wir auf dem Markt bestehen bleiben wollen, müssen wir fit für die Zeit nach dem konjunkturellen Hoch sein, mahnte Frick. Die Schwerpunkte im Jahresbericht der Fachsektion Friedhof von Niklaus Engesser, Goldach, bildeten die leicht rückläufigen Grabpflegeverträge. Dank der guten finanziellen Entwicklung des Grabfonds, konnten aber die Auszahlungen an die Gärtner zu aktuellen Tarifen erfolgen. Christian Müller, Buchs, vermeldete, dass die Berufsbildung gut funktioniere. Dies sei zu einem grossen Teil den Verantwortlichen Stefan Zöllig (Zierpflanzen) und Andreas Kopp (Garten-/Landschaftsbau) und den vorzüglichen Infrastrukturen für die überbetrieblichen Kurse (ük) und Lehrabschlussprüfungen zu verdanken. Erstmals sollen 2008 die Lehrabschlussprüfungen der Zierpflanzengärtner im Ausbildungszentrum Weinfelden stattfinden. Neu findet eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Thurgau und dem Kanton St.Gallen bei den Lehrabschlussprüfungen statt. Kopfzerbrechen bereiten den Berufsbildungsverantwortlichen des OGV allerdings die Finanzierung der ük, da die Beiträge von Bund und Kantonen gekürzt wurden. Vor allem dank den vielen Gartenumänderungen befinde sich die Gartenbranche in einem richtigen Hoch, konstatierte Titus Gschwend, Heerbrugg, in seinem Bericht. Das ist sicher auch ein Verdienst der Giardina in Zürich, wo unsere Kunden Impulse holen und diese dann von Fachleuten ausführen lassen, zeigte sich Gschwend überzeugt. Spannende Inputs erhielten die Gartenbauer an den letztjährigen Veranstaltungen der Fachsektion Landschaft: Während der Sommerexkursion in den Baum- und Eventpark der Firma Remund in Niederuzwil wurde ihnen vor Augen geführt, wie wichtig Gehölze in der Gartengestaltung sind und wie sträflich diese in den modernen Steinwüsten vernachlässigt werden. Anlässlich der Herbstveranstaltung erfuhren die Ostschweizer Gartenbauer vieles über Grenzabstände von Bäumen, Sträuchern und Einfriedungen und dass es bei Unsicherheiten besser ist, im örtlichen Bauamt nachzufragen. Die zuständigen Personen seien sehr hilfsbereit, machte Gschwend die Erfahrung. Ein neues Vorstandsmitglied Mit seinem Jahresbericht verabschiedete sich Titus Gschwend aus dem Vorstand des OGV, dem er acht Jahre lang angehörte. Die Versammlung bedankte sich für sein grosses Engagement und seine Weitsicht, die er nicht nur als Vorstandsmitglied, sondern auch schon bei der Organisation der Einführungskurse oder der Berufsmeister-

57 WIRTSCHAFT 57 schaft an den Tag legte. Seine Nachfolge im Vorstand tritt Guido Bischofberger von Gartenbau Trümpy und Bischofberger, St. Gallen, an. Die anderen drei Vorstandsmitglieder Martin Frick, Niklaus Engesser und Christian Müller stellten sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und wurden von den anwesenden Stimmberechtigten mit Applaus in ihren Ämtern bestätigt. Ebenfalls verabschiedet wurde Valentin Zürcher als Chefexperte der Zierpflanzengärtner. Sein Amt übernimmt Fritz Zwahlen, der die Gärtnerei in der Strafanstalt Saxerried in Salez leitet. Präsident Martin Frick verabschiedet Vorstandsmitglied Titus Gschwend Jubiläum von langer Hand vorbereiten Im Jahr 2017 wird der OGV 100jährig. Obwohl noch recht früh, möchte der Vorstand bereits jetzt erste (finanzielle) Vorbereitungen für das Jubiläum treffen, damit der Anlass dann auch gebührend gefeiert und publikumswirksam inszeniert werden kann. Was genau geplant werden soll, steht noch nicht fest, erklärte Präsident Martin Frick. Sicher sei, dass Anlässe in verschiedenen Verbandsregionen stattfinden sollen und dass diese in erster Linie das Publikum auf die Leistungen der Gärtner aufmerksam machen sollen. Erwin Meier (Dritter von links) überbringt die Grüsse von Jardin- Suisse Alles Käse? Zum Abschluss der Versammlung entführte Hans Stadelmann, Nesslau, die Gärtner in die Welt der Käseherstellung und -vermarktung. Der innovative Käser schilderte, wie er dazu kam, mit seiner Familien-AG eigene Käsespezialitäten zu entwickeln und für diese eine eigene Marke, die Toggenburger Lust, zu kreieren. Mit der Produktion seiner Bergkäse aus silofutterfreier Toggenburger Milch leistet er einen Beitrag zur Erhaltung der produzierenden Landwirtschaft und damit auch zur Landschaftspflege. Die Reifung der Käse erfolgt in einem Naturtongewölbekeller ohne technische Kühlung und Befeuchtung. Indem er dies pfiffig in seine Marketingstrategie integriert, verkauft der gewiefte Käser nicht einfach Käse, sondern Emotionen und ein Stück heile Welt. Momentan ist unsere gesamte Produktion schon vorverkauft. Die Preise, die ich verlange, werden ohne weiteres bezahlt, resümierte Stadelmann. Mitglieder beim Degustieren der «Toggenburger Lust»

58 Baureportage Renovation Gewerbehaus Oberer Graben 12 «Unsere Kompetenz in Metall und Glas nutzen wir, um für unsere Kunden individuelle Lösungen zu entwickeln.» Bernhardzell, Maler - und Tapeziererarbeiten Verputze dekorative Techniken Besten Dank für den Aft Auftrag g! Taubenstrasse 6 SENN MALEREI Eidg. dipl. Malermeister Grüntalstrasse 22b 9300 Wittenbach Maler- und Tapezierarbeiten Fassadenrenovationen Putze und Wandbeläge Farbberatung Wir danken Ihnen für den Auftrag. Telefon Fax Seit 38 Jahren Stöckle AG Schlosserei Metallbau Stöckle AG St.Gallen Teufen Inneneinrichtungen Sutter Inneneinrichtungen Romanshornerstrasse Wittenbach Tel Fax [email protected] Hier könnte Ihr Inserat stehen. Türen und Fenster Geländer Vordächer Treppen Balkone Verglasungen Wintergärten Schaufenster Brandschutztüren Einbruchhemmende Türen Chromstahlarbeiten Reparaturen Telefon St.Gallen St.Josefen-Strasse 32 Filiale Teufen Telefax-Nr. 071/ / /

59 Baureportage Renovation Gewerbehaus Oberer Graben 12 Baureportage Renovation Gewerbehaus Oberer Graben 12 WIRTSCHAFT 59 Vorgeschichte 1966 konnte die ehemalige Liegenschaft Oberer Graben 12 von Frau Dr. Luchsinger durch die Gewerbliche Liegenschaften AG erworben werden. Das Architekturbüro Baerlocher und Ungerer, welches schon die Nachbarliegenschaften geplant hat, wurde mit der Ausarbeitung eines definitiven Projektes samt Kostenvoranschlag betraut und im September 1967 war bereits Bezug. Mit dabei die noch heutigen Mieter: Geschäftsstelle der Gewerbeverbände St. Gallen, Cafeteria am Pärkli und Coiffeur Herbert Bruggisser. Baugeschichte Unter der Leitung von Hans Werner Widrig erteilte der Verwaltungsrat unserem Büro am 24. Mai 2006 den Auftrag, die Erdgeschossfront neu zu gestalten (ohne Durchgang), die Fenster in den Obergeschossen den neuen Energienormen anzupassen und das 1. Obergeschoss zu sanieren. Nach der detaillierten Aufnahme des Gebäudes haben wir am 17. April 2007 die Baueingabe eingereicht und bereits 38 Tage später waren wir im Besitz der Baubewilligung! Nach der Ausschreibung erfolgte zuerst in den Sommermonaten Juli/August 2007 die Auswechslung der Fenster in den Obergeschossen und im Oktober 2007 die Gesamterneuerung der Erdgeschossfronten. Der Innenausbau nahm nochmals vier Wochen in Anspruch, sodass im November die Wie-

60 Baureportage Renovation Gewerbehaus Oberer Graben 12 Planen Sie Ihr Bad mit uns Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, Iserlohn, Deutschland. Vielen Dank für den Auftrag Metzgergasse 23, 9000 St.Gallen, Tel , Fax Haller Fenster AG Fensterbau Schreinerei Glaserei Ulmenstrasse St.Gallen Tel [email protected] Wir danken der Bauherrschaft für den geschätzten Holz-Metallfenster Auftrag. Ihr Partner für erneuerbare Energien Hälg & Co. AG - Heizung, Lüftung, Klima, Kälte Lukasstrasse 30, 9009 St.Gallen, Tel , Fax

61 Baureportage Renovation Gewerbehaus Oberer Graben 12 WIRTSCHAFT 61 dereröffnung der beiden Ladenflächen gefeiert wurde. Die Bauabrechnung welche im Rahmen des Kostenvoranschlages lag genehmigte die Bauherrschaft im Februar Wir danken der Bauherrschaft für diesen interessanten Auftrag, den Unternehmungen für ihren termin- und fachgerechten Einsatz und unserem Bauleiter, Severin Amrein, für seine erfolgreiche Koordination. Richle Architektur AG, St. Gallen Beteiligte Unternehmer: Baumeister Gerüste: Natursteinarbeiten: Fenster in Holz/Metall: Fenster in Metall: Bedachungen: Storen: Elektroinstallation: Wärmeverteilung: Lüftungsanlagen: Sanitäranlagen: Gipserarbeiten: Schreinerarbeiten: Schliessanlage: Unterlagsböden: Bodenbeläge: Malerarbeiten: Umgebungsarbeiten: Bärlocher AG, St. Gallen Zwicker Gerüste AG, Steinach SBS Naturstein AG, Freidorf Haller Fenster AG, St. Gallen Hautle AG, Bernhardzell Grob AG, St. Gallen Ammann Storen AG, St. Gallen Elektro Kundert AG, St. Gallen Hälg + Co. AG, St. Gallen H. Fatzer AG, St. Gallen Karl Gabler AG, St. Gallen Haag + Partner AG, St. Gallen Schwitter Schreinerei, Engelburg Gamper AG, Altstätten KHG Holzbau AG, Flawil Schlüssel-Müller AG, St. Gallen E. Roncz AG, Gossau Sutter Inneneinrichtungen, Kronbühl Senn Malerei, Wittenbach Martin Hanimann, St. Gallen Krämer AG, St. Gallen

62 Chancen bei der Arbeitssuche verbessern Die Nase vorn mit dem Handelsdiplom VSH, dem Höheren Wirtschaftsdiplom HWD/VSK und dem Zertifikat Leadership SVF Suchen Sie eine Stelle? Ein Blick in die Stellenanzeigen zeigt, dass die interessanten Positionen meist gute kaufmännische Kenntnisse voraussetzen. Um als Bewerber die Nase vorn zu haben, sollten Sie daher nicht an einer gezielten Weiterbildung sparen. Der Besuch einer Handelsschule öffnet häufig die gewünschten Türen dies gilt speziell, wenn Sie aus einem der Bereiche Verkauf, Gewerbe, aus einem technischen oder medizinisch-pflegerischen Beruf kommen. Mit einem Handelsdiplom haben Sie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit diesem Ziel vor Augen, ist eine 1 bis 1½ Jahre dauernde berufsbegleitende Ausbildung leicht zu bewältigen. An der Bénédict-Schule St. Gallen kann man hierbei wählen zwischen einer Weiterbildung abends (Mo/Mi), der Samstagsoder der Montagsschule. Mit Fächern wie Deutsch und Deutsche Geschäftskorres pon - denz, Informatik, Rechnungswesen, Betriebsund Volkswirtschaftslehre sowie Rechtskunde sind Sie hinterher für eine Stelle im kaufmännischen Bereich gut gerüstet. Wesentlich ist jedoch, nicht einfach irgendein Handelsdiplom zu absolvieren, sondern darauf zu achten, dass es anerkannt ist. Empfehlens - wert ist das Handelsdiplom VSH (Verband Schweizerischer Handelsschulen), das einen hohen Stellenwert hat und vom Schweizeri - schen Gewerbeverband anerkannt ist. Ein weiteres Plus: Darauf können Sie weiter aufbauende Kaderkurse besuchen. So bietet die BBS Business-School (Kaderabteilung der renommierten Bénédict-Schule in St. Gallen) den 2-semestrigen Lehrgang zur / zum Diplomierten Kauffrau / Kaufmann mit Höhe rem Wirtschaftsdiplom (HWD/VSK). Dieser Generalisten-Abschluss ist seit Juni 2004 als Managementteil der Weiterbildung zur Führungsfachfrau/zum Führungsfach mann mit eidgenössischem Fachausweis von der SVF-ASFC (Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung) gleichwertig anerkannt. Wenn Sie im Führungsbereich tätig sind oder dies planen, sollten Sie sich jetzt bei der BBS Business-School unverbindlich und kostenlos Business-School Kaderausbildungen Telefon beraten lassen, denn ab 28. April 2008 starten die nächsten Lehrgänge ein erster Schritt in Ihre berufliche Zukunft als Führungskraft. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über weitere attraktive Kaderlehrgänge: Technischer Kaufmann/-frau mit eidg. Fachausweis HR-Fachmann/-frau mit eidg. Fachausweis Führungsfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis Dipl. Betriebswirtschafter/in VSK Betriebsökonom/in Dipl. Oek. BBS Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen VSK am Abend am Samstag Kursstart: 28. April 2008 am Montag Bürofach-/Handelsdiplom VSH Dipl. Kaufmann/-frau mit höherem Wirtschaftsdiplom HWD/VSK Marketing-/Verkaufsassistent/-in BBS mit MarKom-Zertifikat Personalassistent/-in BBS mit Zertifikat Trägerverein Marketingfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis Verkaufsfachmann/-frau mit eidg. Fachausweis HR-Fachmann/-frau mit eidg. Fachausweis Karriere mit Ziel Interessiert? Informieren Sie sich unverbindlich. St. Leonhard-Str. 35, 9001 St.Gallen, P Parkplätze im Hause, Neumarkt 1

63 WIRTSCHAFT 63 Fachartikel Was Immobilienbesitzer brauchen: Finanzierungslösungen, die tragbar bleiben. Zurzeit sind Hypotheken recht günstig zu haben was viele Banken und Eigentümer dazu verleitet, mit der Belehnung von Immobilien an die obere Grenze zu gehen. Ob das auf die Dauer gut geht, ist eine offene Frage. Die Bank CA St. Gallen legt deshalb Wert auf flexible und transparente Lösungen. Realisierbar sind sie erfahrungsgemäss mit einfachen, aber «massgeschneiderten» Kombinationen von variablen und festverzinslichen Hypotheken: Sie lassen sich kunden- und objektspezifischen Gegebenheiten anpassen nicht zuletzt, falls diese sich mit der Zeit verändern. Wie die Finanzierungs berater/ innen der Bank CA St. Gallen vorgehen, um Eigenheime, Wohn- oder Geschäftshäuser in einer Form zu finanzieren, die langfristig Sinn macht, zeigen nachstehende Beispiele Das Eigenheim Wohneigentümer, die verhindern wollen, dass die Hypothek irgendwann zur Belastung wird, kommen nicht darum herum, sich selbst ein paar unbequeme Fragen zu stellen: Bleibt die Tragbarkeit gewährleistet, wenn die Zinsen steigen oder das Einkommen aus welchen Gründen auch immer sinkt? Ist eine (Teil-)Finanzierung mit Kapital aus der Pensionskasse oder der 3. Säule tatsächlich so sinnvoll, wie viele behaupten? Lässt sich das Eigenheim bei allfälligen beruflichen oder familiären Veränderungen dank guter Lage und Bauqualität problemlos und ohne Verlust wieder verkaufen? Selbstverständlich lassen sich obige Fragen nicht mit letzter Sicherheit beantworten. Im Zweifelsfall sollten sich Eigenheimbesitzer deshalb an folgende Faustregel halten: Die beste Absicherung gegen Eventualitäten ist ein erhöhter Eigenkapital-Anteil. Mehrfamilienhäuser Wer als Kapitalanlage in Mietwohnungen investiert, strebt verständlicherweise eine vernünftige Rendite an. Die aktuelle Rendite darf allerdings nicht der einzige Massstab sein: Entscheidend ist eine nachhaltige zukünftige Rendite. Wie hoch ein Objekt zu bewerten ist und folglich belehnt werden kann, hängt darum auch von seinem Zustand und der zu erwartenden Werthaltigkeit ab. Letztere ist unter anderem anhand des baulichen Konzepts, des Standorts und der Situation auf dem Immobilienmarkt zu beurteilen. Industrie- und Gewerbebauten Im Gegensatz zu anderen Immobilien sind Betriebsliegenschaften meist auf eine branchenspezifische Form der Nutzung zugeschnitten. Eine allfällige Umnutzung wäre in der Regel mit grossen Investitionen verbunden. Folglich hängt der (Belehnungs-)Wert von Büro- oder Produktionsgebäuden in der Praxis weitgehend vom Erfolg des Unternehmens ab, dem sie als Infrastruktur dienen. Ihre Finanzierung ist also nicht zuletzt eine Frage des Vertrauens einerseits in die Unternehmensleitung, andererseits in die Zukunft der Firma. Fazit: Transparenz und Flexibilität entscheiden Jede Immobilienfinanzierung ist ein individuelles Geschäft, das auf die Zukunft abgeschlossen wird. Ganz in diesem Sinn strebt die Bank CA St. Gallen Lösungen an, die für den Kunden nachvollziehbar sind und weil sie Raum für Veränderungen lassen langfris tig tragbar bleiben. Das Eigenheim Mehrfamilienhäuser Industrie- und Gewerbebauten

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65 Fachartikel WIRTSCHAFT 65 Gesunde Unternehmen dank gesunder Mitarbeiter Der zunehmende Leistungsdruck am Arbeitsplatz macht vielen Mitarbeitenden zu schaffen. Sie werden krank und bleiben immer häufiger der Arbeit fern. Der daraus resultierende Produktivitätsverlust gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen. Ein professionelles Care Management hilft, diese Probleme in den Griff zu kriegen zum Vorteil des Unternehmens und zum Wohle seiner Mitarbeitenden. Es gibt kaum eine Branche, in der sich der Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen in den letzten Jahren nicht erhöht hat. Jene Firmen, denen es nicht gelingt, ihre Produkte oder Dienstleistungen laufend zu verbessern und gleichzeitig ihre Produktivität zu steigern, werden früher oder später aus dem Markt gedrängt. Weil jedes Unternehmen immer nur so gut ist wie seine Mitarbeitenden, steigt mit dem Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen auch der Leistungsdruck auf die Mitarbeitenden. Doch diesem zunehmenden Druck sind immer mehr Mitarbeitende nicht mehr gewachsen. Sie werden krank und erscheinen mehr oder weniger lang nicht zur Arbeit. Inzwischen ist in der Schweiz ein Mitarbeiter im Durchschnitt mehr als 6 Tage pro Jahr aus gesundheitlichen Gründen abwesend. Bei 200 Arbeitstagen pro Jahr entspricht das einer Absenzrate von 3 Prozent. Werden die indirekten Kosten mitberücksichtigt, addieren sich die gesundheitlich bedingten Absenzkosten bis zu 9 Prozent der Lohnsumme. Die indirekten Kosten ergeben sich daraus, dass für einen Ersatz gesorgt werden muss, soll die Arbeit nicht liegen bleiben. Müssen Arbeitskollegen die zusätzliche Arbeit in Überstunden erledigen, besteht zudem die Gefahr von Qualitätseinbussen, was letztlich zu unzufriedenen Kunden führt. Bei einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden und einem durchschnittlichen Monatslohn von 5'000 Franken ergeben sich so jährliche Absenzkosten von über 5 Millionen Franken. Eine derart grosse Beeinträchtigung der Produktivität können sich die Unternehmen aber gerade in Zeiten des verschärften Wettbewerbs immer weniger leisten. Es muss ihnen gelingen, die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft ihrer Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten und zu fördern. Zu diesem Zweck sind sie auf die Expertise von Gesundheitsspezialisten angewiesen. Umfassendes Care Management In den vergangenen Jahren haben denn auch immer mehr Krankenversicherungen ihr Angebot für Unternehmenskunden um ein Absenz Management erweitert. Es hilft, sowohl Kurz- als auch Langzeitabsenzen zu erfassen und ihre Ursachen zu erkennen, um daraus entsprechende Massnahmen abzuleiten. So können die direkten und indirekten Absenzkosten gesenkt werden. Das Absenz Management ist idealerweise Teil eines umfassenden Care Managements. Zu ihm zählen auch Case Management und Prävention. Letzterer Teilbereich beinhaltet ein ganzes Bündel von Massnahmen, welche die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz fördern. Ziel ist dabei nicht nur, dass sie gesund bleiben, sondern dass sie ihre Arbeit auch mit Freude und Engagement ausüben. Wird ein Mitarbeiter trotzdem krank und bleibt für längere Zeit arbeitsunfähig oder weist häufige Kurzabsenzen auf, dann wird er von einem Case Manager persönlich betreut. Das Case Management hat zum Ziel, die betroffenen Personen möglichst rasch in den Arbeitsprozess zurückzuführen. Zu diesem Zweck sucht der Case Manager mit allen involvierten Parteien das Gespräch und entwickelt vor dem Hintergrund einer umfassenden Situationsanalyse eine für alle Beteiligten optimale Lösung. Für weitere Informationen und Unterlagen: ÖKK Bahnhofstrasse 9, 7302 Landquart T , F [email protected],

66 66 WIRTSCHAFT Fachartikel Wann lohnt sich eine Bonitätsprüfung? Der Schweizer Gläubigerverband Creditreform betreibt die grösste Bonitätsdatenbank der Schweiz. Die Erfahrung zeigt, dass Kunden oft erst dann geprüft werden, wenn sie nicht zahlen. Dies erfüllt natürlich in keiner Weise die Anforderungen an ein professionelles Creditmanagement. Jeder Kunde muss über eine Kreditlimite verfügen. Dies gilt für Neu-, wie auch für wiederkehrende Bestandeskunden. Nur so ist es möglich Verluste effektiv zu vermeiden und damit den Gewinn wesentlich zu steigern. Eine pauschal tiefe Kreditlimite für Neukunden schränkt zwar das Risiko ein, Verluste werden dadurch aber nicht vermieden. Nur wer alle Kreditlimiten aufgrund risikoadäquater Bonitätsauskünfte festlegt, wird Geld sparen. Für kleine Risiken reichen einfache Bonitätsprüfungen ab Datenbank, die eine schnelle und kostengünstige Entscheidung ermöglichen. Für mittlere und grosse Risiken muss die Prognosefähigkeit höher und das Ausfallrisiko präzise berechenbar sein. In diesem Fall braucht es eine aktuell recherchierte Auskunft. Wer so alle seine Kunden vor Lieferung auf Kredit prüft und eine Kreditlimite festlegt, wird weit weniger investieren, als dass er an Verlusten einspart. Sie steigern damit nicht nur den Gewinn ohne mehr Umsatz machen zu müssen, sondern sparen sich auch sehr viel Ärger im Inkasso. Als Schweizer Gläubigerverband sind wir unseren Mitgliedern verpflichtet. Eine Analyse Ihres bestehenden Kundenstamms kann Aufschlüsse über nötige Massnahmen geben. Gerne beraten wir Sie unverbindlich vor Ort über sinnvolle Lösungen die sich auszahlen. Creditreform Egeli St.Gallen AG ,

67 Fachartikel Integrierte Versicherungslösungen zu attraktiven Konditionen für KMU WIRTSCHAFT 67 SWICA bietet umfassende Sicherheit für Sie und Ihr Personal. Die SWICA Gesundheitsorganisation, Kollektivpartnerin des Gewerbeverbandes St. Gallen, bietet Kranken-, Unfall- und Taggeldversicherung aus einer Hand. SWICA verfügt über ein breites Know-how und eine hohe Beratungskompetenz. Dank ihrer längjährigen Partnerschaft mit dem Gewerbeverband kennt SWICA die Bedürfnisse der KMU bezüglich Personen - versicherungen. SWICA ist Marktleaderin in der Krankentaggeld- und Unfallversicherung im KMU Bereich. Sie bietet für Kleingewerbe mit ihren integrierten Lösungen Business Compact (Lohnausfall-, Heilungskosten und Unfalldeckung) oder mit dem Zusatz COMFORT (berufliche Vorsorge) vorzügliche Konditionen. Zudem kann SWICA durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Kollektivpartnern Synergien nutzen, um massgeschneiderte Versicherungslösungen anzubieten. Sie passt sie kontinuierlich den sich verändernden Marktverhältnissen an. SWICA konnte insbesondere mit der ASGA Pensionskasse attraktive Versicherungslösungen für KMU entwickeln. Umfassende Beratung Die Vorteile der integrierten Lösung liegen auf der Hand. Für sämtliche Fragen zur Kranken- und Unfallversicherung gibt es einen Ansprechpartner. Als Expertin bei der Taggeld versicherung berät SWI- CA umfassend bezüglich Krankheit und Unfall. Zudem können Mitglieder des Gewerbeverbandes von Zusatzdienstleistungen wie Schaden- und Absenzmanagement profitieren. SWICA unterstützt damit die Betriebe bei der effektiven Reduzierung ihrer Absenzenquote sowie bei der Einführung einer nachhaltigen Gesundheitsförderung. Das KMU Versicherungspaket für das Gewerbe: Unfall (UVG / UVG-Z) Krankentaggeld (VVG) Krankenpflegeversicherung (KVG + VVG) Pensionskasse (BVG) Ausgleichskasse (AHV/IV) Weitere Informationen Gratis Nummer SWICA Regionaldirektion St. Gallen, Vadianstrasse St. Gallen, Telefon , [email protected]

68 Speziell, spritzig und frech... Mit seinen Frühlingsneuheiten zeigt das ATELIER SENN an der Langgasse einmal mehr einzigartige Blickpunkte und neue Akzente! Wohnen mit Kunst und Design Jeder Mensch weiss von sich selbst, wo und wie er sich am wohlsten fühlt. Wohngefühl und Behaglichkeit spielen eine spezielle Rolle für das persönliche Umfeld. Kunst hilft Stimmungen zu steuern und Blickpunkte zu setzen. Doch oft fehlt die Kreativität oder das Wissen, um alles wunschgemäss umzusetzen. Tipps und Lösungsvorschläge für die unterschiedlichsten Ansprüche bietet Ihnen Hans Hug und sein Team. Entdecken Sie in der Gallery die Kunst-Welt mit tollen Bildern, Spiegeln oder Objekten für Ihre neuen Wohnideen oder besuchen Sie das Atelier an der Langgasse. Brauchen Bilder Pflege? Ja, was uns wertvoll und lieb ist, sollten wir schützen und pflegen. Bilder präsentieren sich durch eine Auffrischung von Rahmen oder Materialien wieder spezieller, frischer und wieder wie neu. Hans u. Yvonne Hug Langgasse St. Gallen Wussten Sie, dass auch Oelbilder Pflege brauchen? Bilder sollten ca. alle 10 Jahre überholt werden. Neue Materialien in der Kunst-Branche, wie säurefreie Kartons, UV geschütztes Glas oder spezifische Einrahmungstechniken schützen und erhalten Kunst auf Zeit. Mit dem Bilder-Fachmann eine persönliche Beratung erleben. Ob im Atelier oder direkt im eigenen Zuhause, Hans Hug begeistert mit frischen Ideen, ganz nach persönlichen Wünschen und Vorstellungen seiner Kunden. Nebst fachmännischer Beratung profitieren sie auch von den Privilegien wie Hausliefer- und Montage-Service, eigene Rahmen-Werkstätte bis hin zur Realisierung bei der Umgestaltung von Räumen mit Kunst. Für garantiert sorglose Transporte! Dyna 100 SWB Double Cab, 3.0 D-4D, 109 PS, manuelles Getriebe, ab Fr netto Dyna 100 SWB Single Cab, 3.0 D-4D, 109 PS, manuelles Getriebe, ab Fr netto Hilux Double Cab, 2.5 D-4D 4WD «Linea Sol», 120 PS, manuelles Getriebe, ab Fr netto Der Hilux, ab Fr netto Hiace Kastenwagen, 2.5 D-4D, 117 PS, 4-Türer, manuelles Getriebe, ab Fr netto * Unverbindliche Nettopreise SG Emil Frey AG, Autopark Ruga St. Gallen Molkenstrasse 3-7, 9006 St. Gallen ,

69 Fachartikel WIRTSCHAFT 69 «Hier können wir uns von anderen Banken unterscheiden» Sollten Sie Ihren Banker vor dem Kreditantrag zu einem Glas Wein einladen? Und wie gut verstehen die Kundenberater einer Bank die Welt des Unternehmers? Antworten auf Fragen rund um die Unternehmensfinanzierung liefert Albert Koller, Bereichsleiter Privat- und Geschäftskunden der St.Galler Kantonalbank. Herr Koller, wie wichtig ist im Bereich der «Unternehmensfinanzierung» das gegenseitige Vertrauen? Albert Koller: Vertrauen ist für uns die wichtigste Grundvoraussetzung, um mit unseren Kunden ins Geschäft zu kommen. Vertrauen entsteht durch Transparenz, durch Nähe zum Unternehmer und zum Unternehmen. Es ist entscheidend, dass wir nicht nur das Geschäftsmodell verstehen, sondern auch die Person an der Spitze einschätzen können. Das alles sind Bestandteile, die uns bei der Beurteilung behilflich sind. Die Bank stellt das Fremdkapital zur Verfügung und profitiert von den Zinsen. Existiert aber auch darüber hinaus eine Art «unternehmerischer Anreiz»? Die St.Galler Kantonalbank ist Marktleader im Bereich der «Unternehmensfinanzierung». Wenn Sie in dieser Position sind, ist es umso wichtiger, immer einen Schritt weiter zu denken und gewisse Innovationen zusammen mit unseren Kunden zu begleiten. Um eine ganzheitliche Betrachtung sicherstellen zu können, will der Unternehmer einen kompetenten Ansprechpartner für sämtliche finanziellen Fragen. Das stellen wir sicher. Und hier steht nicht nur der Gewinn im Vordergrund sondern die längerfristige Begleitung des Kunden. Nur so können wir unsere Marktstellung halten. Für start-ups ist der Kreditmarkt in der Schweiz eher spärlich ausgebildet. Wie sieht dies bei der Kantonalbank aus? Das ist sicherlich keine unserer klassischen Aufgaben. Wir haben beispielsweise einen Risikokapitalfonds, mit dem wir Jungunternehmer begleiten können. Der Betrag hieraus ist jedoch auf maximal eine halbe Million pro Unternehmer limitiert. Damit stösst man natürlich rasch an eine Grenze. Wir sehen diese Finanzierungen daher eher als Kombination zu traditionellen Finanzierungsmodellen. Das Problem bei so genannten start-ups ist jedoch jeweils, die guten cases evaluieren zu können, also die Spreu vom Weizen zu trennen. In welcher Branche könnte ich mir hierbei die grössten Chancen ausrechnen? Wir beurteilen dies nicht nach Branchen. Oder anders gesagt: Wir haben für uns keine guten und keine schlechten Branchen definiert. Es gibt überall überdurchschnittliche, durchschnittliche und unterdurchschnittliche Unternehmer. Die Kunst ist es, herauszufinden, welche Modelle funktionieren, denn nur diese wollen wir als Bank logischerweise auch begleiten. Nehmen wir an, ich hätte als Jungunternehmer die halbe Million im Visier. Wie würde der typische Ablauf aussehen? Relativ pragmatisch. Die St.Galler Kantonalbank ist im Kanton an 37 Standorten vertreten. Meistens haben Sie als Unternehmer schon einen Bezug zu unserer Bank und treffen sich mit einem Berater zu einem persönlichen Gespräch. Eine erste Grundlage bildet Ihr Business Plan. Er ist der Einstieg für die gesamte Diskussion. Der Berater wird dann eine Reihe von Fragen stellen um einer möglichen Finanzierung auf den Grund gehen zu können. Er muss erstens den Unternehmer und zweitens das Geschäft verstehen. Verstehen wir ein Geschäft nicht, dann machen wir es auch nicht. Dieser rege Austausch zieht sich der Regel über mehrere Wochen oder Monate hinweg. Wir versuchen aber meistens, relativ rasch einen Grundsatz- entscheid zu fällen. Interview und Bild Marcel Baumgartner Albert Koller. Versteht es der Unternehmer, wenn dieser negativ ausfällt? Meistens versteht er es, die Frage ist aber, ob er es auch akzeptiert. Hierfür legen wir ihm unsere Überlegungen offen auf den Tisch. Genauso wie wir vom Unternehmer Transparenz verlangen, so bieten wir diese auch von unserer Seite her an. Es ist hier oftmals nicht eine Frage von Richtig oder Falsch sondern worauf man den Fokus legt. Je nachdem fällt der Entscheid auf die eine oder andere Seite aus. Der Unternehmer bewegt sich in seiner Welt und hat vielleicht teilweise eine andere Sichtweise. Kann ein Banker diese Welt des Unternehmers überhaupt verstehen? Das ist eine schwere Aufgabe für uns als Bank. Wir können von uns aber sicher behaupten, dass unsere Kundenberater durch ihre langjährige Erfahrung eine gewisse unternehmerische Kompetenz mitbringen. Selbstverständlich können wir nicht bis in jedes Detail sattelfest sein. Wo nötig, stützen wir uns aber auch auf externe Partner mit dem entsprechenden Fachwissen. Sie haben es erwähnt, auch die weichen Faktoren sind entscheidend. Es ist als hilfreich, wenn ich mich mit meinem Banker einmal zu einem Glas Wein treffe. Dass Sie ihn mit dem Glas Wein beeinflussen können, glaube ich weniger. Aber auch in unserem Geschäft sind es Menschen, die entscheiden. Je mehr wir von Ihnen wissen, desto besser können wir die Situation beurteilen. Wenn wir als Bank über alle Risiken aber auch über alle Chancen informiert sind, sind wir wahrscheinlich gewillt, einen Schritt weiter zu gehen. Hier können wir uns von anderen Banken unterscheiden.

70 50 Jahre Baumann AG Der Küchen- und Bäderspezialist auf Erfolgskurs Publi Reportage Die Baumann AG blickt im Jahr 2008 auf 50 Jahre Geschäftstätigkeit zurück. Eine Erfolgsgeschichte aus dem Rheintal: Im Jahre 1958 gründen Manfred Baumann, Alois Stähli und Dr. Alfons Furrer die Baumann AG in Diepoldsau. Aus dem ursprünglich sehr gemischten Fabrikationsbetrieb entsteht im Laufe der Jahre das Kunststoffwerk (heute Noventa AG) sowie ein eigenständiger und vielseitiger Holzbearbeitungsbetrieb. Schon damals sind die Baumann- Küchen bekannt, und auch die Buco- Holzuhren werden sehr erfolgreich fabriziert und vertrieben. Für den weltweiten Vertrieb ist ab 1969 Hansruedi Kamm als sprachgewandter Exportkaufmann zuständig. Konzentration auf das Wesentliche Als der Markt für Holzuhren sich langsam abschwächt, wird die Buco-Uhrenfabrikation ins vorarlbergische Altach ausgelagert und von dort aus weitergeführt. In Diepoldsau konzentriert man sich vollumfänglich auf die Küchenfertigung und die Kunststofftechnologie. Mit der Ausweitung des Betriebes tritt 1988 Kurt Ulmann als Fabrikationsleiter in das Unternehmen ein. In den folgenden Jahren wird die Baumann AG laufend ausgebaut und vor allem technisch erweitert. Die EDV hält Einzug. Von der Materialliste bis zur Plattenaufteilanlage wird die Fabrikation schrittweise an die erhöhten Anforderungen angepasst. Stetiges Wachstum Einen wichtigen Meilenstein legt die Baumann AG im Jahr 1994: Im Sinne einer Nachfolgeregelung wird diese in zwei unabhängige Aktiengesellschaften aufgeteilt, die Technoplast AG (heute Noventa AG) und die Baumann AG, Küchen, Bäder und Innenausbau. In der Folge übernimmt Hansruedi Kamm die Baumann AG als Inhaber und Verwaltungsratspräsident. Die Erweiterung der Produktpalette der Baumann AG braucht Platz, und so sind die Räumlichkeiten schnell einmal zu eng. Da entschliesst sich die Geschäftsleitung mit Hansruedi Kamm und Kurt Ulmann zu einem Neubau für Ausstellung und Verwaltung. Der 1998/99 erstellte Erweiterungsbau an die bestehenden Räumlichkeiten verbindet alle Abteilungen, und seither werden Ausstellung, Verwaltung und Fabrikation unter dem gleichen Dach geführt. Neue Geschäftsleitung 2003 kaufen sich die langjährigen Kadermitarbeiter Kurt Ulmann, Emilio Alig und Kurt Schneider in die Firma ein und übernehmen diese. Hansruedi Kamm begleitet die neu formierte Geschäftsleitung in den ersten Jahren als Verwaltungsratspräsident. Durch die Eröffnung einer eigenen Ausstellung mit zwei festangestellten Verkaufsberatern im zürcherischen Rümlang wird das Verkaufsgebiet im Jahr 2004 erweitert. In Savognin GR entsteht ebenfalls eine eigene Ausstellung, durch welche sich die langjährige Zusammenarbeit mit dem Wiederverkäufer Peder Arpagaus festigt. Hansruedi Kamm tritt 2005 als VR-Präsident zurück. Kurt Ulmann übernimmt diese Funktion sowie die Aktienmehrheit und führt das Unternehmen seither zusammen mit den Partnern Emilio Alig und Kurt Schneider. Die Baumann AG bietet heute 40 attraktive Arbeitsplätze (davon 6 Lernende) und produziert ausschliesslich mit gelernten Fachkräften um die 500 Küchen pro Jahr. Jede Küche und jedes Bad ist ein Unikat Die Bedürfnisse und Vorlieben der Menschen im Bereich des Wohnens sind bekanntlich sehr unterschiedlich und verändern sich laufend. Deshalb legt die Baumann AG bei der Planung und Produktion der Küchen und Bäder grössten Wert auf Individualität und Qualität. Der wachsende Absatz der Baumann-Küchen und Bäder lässt die Verantwortlichen deshalb positiv in die Zukunft blicken.

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72 eine Bildungsinstitution des Kantons St.Gallen Ihr Einstieg zum Aufstieg. Kurse und Lehrgänge am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen. Baukaderschule St.Gallen Höhere Fachschule für Technik Schule für Gestaltung St.Gallen Höhere Fachschule für Künste und Gestaltung Technik, Logistik, Informatik, Management, Sprachen, Dienstleistung Mit uns bleiben Sie dran. Lassen Sie sich inspirieren. Wir freuen uns auf Sie. und Das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen ist eine der grössten Bildungsinstitutionen der Ostschweiz. Bei uns wird nebst den rund 50 Berufsfeldern der gewerblich-industriellen Berufsbildung ein umfassendes Weiterbildungsangebot geführt. Dies erstreckt sich vom Kurs bis hin zum eidg. Abschluss an einer Höheren Fachschule HF. Mit der Einführung des neuen Berufsbildungsgesetzes erhalten die Weiterbildungsmöglichkeiten in der nicht akademischen Laufbahn einen höheren Stellenwert. Sie verbinden praktisch erworbene Fähigkeiten mit fundierten theoretischen Fachkenntnissen. Unsere Angebotspalette strukturiert sich in vier Produktelinien. Mit der Schule für Gestaltung St.Gallen und der Baukaderschule St.Gallen verfügt das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen über zwei renommierte Höhere Fachschulen, welche nicht nur in der Ostschweiz einen ausgezeichneten Ruf geniessen. Ergänzt wird das Angebot durch die zwei Produktelinien Technik, Informatik, Logistik und Management, Sprachen, Dienstleistung. Der persönliche Kontakt ist uns wichtig. Wir bieten neben unseren regelmässigen Informationsveranstaltungen auch Beratungsgespräche an. Nutzen Sie unsere Erfahrung, wir geben diese gerne weiter. Murgstrasse 27 Telefon Wängi Telefax Garagentore Antriebe Toranlagen Montage Service Beratungen

73 Fachartikel LIGA Lindengut-Garage AG mit neuem Standort in St. Gallen WIRTSCHAFT 73 Fürstenlandstrasse 102 und nicht mehr Lerchentalstrasse heisst die neue Anschrift der LIGA Lindengut- Garage AG in St. Gallen. Damit bricht für die Lindengut-Gruppe mit Niederlassungen in Wil und St. Gallen eine gänzlich neue Zeitrechnung an. Die bisherige Vertretung im Osten wurde im Jahr 2000 eingerichtet und man nutzte den Rückzuges der Alcadis aus St. Gallen, um den Standort an der Fürstenlandstrasse 102 zu übernehmen. Damit hat die wechselvolle Geschichte der ehemaligen Centralgarage / Tip Top Auto AG an der Fürstenlandstrasse 102 endlich ein Happy End, die Garage gelangt in verlässliche Hände. Alle Mitarbeiter und Angestellten der beiden Standorte erhielten ein Übernahmeangebot und die Meisten nutzten die Chance. Um den heutigen Kundenbedürfnissen Rechnung zu tragen, wurde umfassend renoviert und von Grund auf vieles erneuert. Das Ziel zur Frühlings-Autoshow in St. Gallen (11. bis 13. April) die erneuerte Garage, das neue Team und die komplette Neuwagenpalette präsentieren zu können wurde mit grossem Einsatz aller Handwerker erreicht. Die LIGA St. Gallen führt nun die Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Fiat Nutzfahrzeuge, Hyundai und Lancia und hat für die Marken Cadillac und Corvette die Service-Vertretung. Zudem werden alle bisherigen Kunden und vor allem die Opel-Kunden betreut, betont Peter Altherr, Geschäftsführer der LIGA in Wil und St. Gallen. Verwaltungsratspräsident Bruno Jäger gibt sich optimistisch: Wir haben grosse Summen investiert und uns neu aufgestellt. Unser Credo ist: wir wollen zufriedene Kunden die uns weiterempfehlen! Abarth «Der Scorpion» back in St. Gallen Zur Autoshow St. Gallen wurde die neu in der Schweiz vertretene Marke Abarth aus der Taufe gehoben. In der Schweiz gibt es von der italienischen Sportauto-Marke Abarth nur sieben Niederlassungen. Traditionen aus Italien mit Fiat, Alfa Romeo und Lancia Alfa Romeo, Fiat, Fiat Nutzfahrzeuge und Lancia sind die traditionellen Marken, mit denen die Lindengut-Garage AG gross geworden ist. Geschäftskunden und Private Nutzer finden hier ihren Liebling, denn in Italien wird jeder Autowunsch mit wunderschöner Eleganz erfüllt. Hyundai Uefa-Sponsor und Volltreffer Die Marke Hyundai bleibt als Volumenmarke im Sortiment und mit der Weiterführung wird die koreanische Marke in St. Gallen neu belebt. Hyundai bietet 13 verschiedene Modelle. Vom Santa Fee bis zum Atos Prime ist alles zu haben, was man begehrt. Service-Vertretung Cadillac und Corvette Die Garagencrew der Liga St. Gallen verfügt neu über die Service-Vertretung der Marken Cadillac und Corvette und auch die Opel- Kunden werden weiterhin bestens betreut. LIGA Lindengut-Garage AG Fürstenlandstrasse St. Gallen Telefon: Telefax: [email protected] Web:

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75 Eine Berufsbildungsinstitution des Kantons St.Gallen PubliReportage Ein Quantensprung im Fernseh-Erlebnis WIRTSCHAFT 75 Der grösste technische Fortschritt seit der Einführung des Farbfernsehens ist Realität: High Definition Television (HDTV) bringt ein neues Fernseh-Erlebnis mit einer bis zu fünf Mal höheren Bildauflösung. Für gestochen scharfe Bilder, brillante Farben, Detailgenauigkeit und mehr Klangqualität. Thurcom, eine Marke der Technischen Betriebe Wil, gibt Ihnen Antworten darauf. Die Umrüstung auf das hochauflösende Fernsehen HDTV ist in vollem Gange. Seit Dezember 2007 ist das neue Signal auf dem Netz von Thurcom aufgeschaltet. Über das Fernsehkabel wird das erste, vollständig in HD ausgestrahlte 24-Stunden-Programm der SRG SSR HD Suisse genannt in die Wohnzimmer gebracht. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen einen AHA-Effekt erleben. HDTV ist ein optisches und akustisches Erlebnis, sagt Beny Kiser von der SRG. HDTV bringt aber nicht nur den Quantensprung in der Bildqualität, sondern mit Surround-Sound auch mehr Qualität beim Klang. Nachteile wie Flimmern und Unschärfen gehören der Vergangenheit an und das Breitbildformat entspricht dem natürlichen Sehen besser. Das Fernseh-Erlebnis wird revolutioniert, und diese Revolution ist nicht aufzuhalten. Digitales Fernsehen ist die Basis für HDTV Voraussetzung für HDTV ist das Digitalfernsehen. Denn die Digitalisierung bringt ein Verkleinern von Datenmengen. Erst die datenkomprimierte Übertragung digitaler Programme macht im Kabel genügend Kapazitäten frei für mehr Kanäle und eben auch für Kanäle mit hoher Auflösung. Thurcom ist für die neue Technologie und die höhere Auflösung bestens gerüstet, denn ihre Kabel haben genügend Bandbreite und Kapazität für einen echten qualitativen Quantensprung. HD ist eine neue Qualitätsklasse Die Vorteile gegenüber dem bisherigen Fernsehen sind nicht von der Hand zu weisen. Endlich wird Fernsehen bequem und wieder zum Erlebnis, schreibt die Berner Zeitung. Inzwischen strahlen weltweit rund fünfzig Sender zeitweise HD-Sendungen aus. Echte HDTV-Programme verbreiten allerdings erst wenige Anbieter wie ANIXE HD. Heute werden aber bereits fast alle Sportsendungen so auch die Übertragung der Euro 08, einzelne kulturelle Sendungen wie der Eurovision Song Contest, Spielfilme und amerikanische Erfolgsserien wie «Desperate Housewives» und «Grey s Anatomy» in der neuen HD-Qualität produziert. Wer die Übertragungen der letzten Fussball-Weltmeisterschaft auf Grossleinwänden mitverfolgt hat, hat die neue Qualität bereits erlebt. Die einzelnen Gesichter auf den Zuschauertribünen waren gut zu erkennen, das Bild war gestochen scharf und die Farben brillant und leuchtend. Was braucht es, um HDTV zu empfangen? Für den Empfang von HDTV braucht es eine Settop-Box, die die hochauflösenden Signale empfangen und in perfekter Qualität auf dem Bildschirm anzeigen kann. Ebenso braucht es einen Bildschirm oder Projektor, der die hohe Auflösung darstellen kann. Entsprechende Geräte sind bereits im Handel erhältlich und mit dem Logo HD ready gekennzeichnet. Kontaktieren Sie uns: Technische Betriebe Wil, Werkstrasse 1, 9500 Wil [email protected]; Weiterbildung schafft Vorsprung KMU nutzen unsere Kompetenzen zu ihrem Wettbewerbsvorteil! Kaufmännische Lehrgänge Höhere Fachschule für Wirtschaft (HFW) TreuhänderIn FA Fachleute in Finanz- und Rechnungswesen FA Sachbearbeiterlehrgänge SB Rechnungswesen edupool.ch / KV Schweiz / veb.ch SB Personalwesen edupool.ch / KV Schweiz SB Marketing und Verkauf edupool.ch / KV Schweiz Sprachkurse Deutsch (Bürokommunikation) Englisch (Pre-First, First, Advanced, Proficiency) Französisch (DELF), Spanisch, Italienisch Informatikkurse SIZ I + II / ECDL Office 2007: Umsteigerkurs Office 2003: Word, Excel, PowerPoint, Access, Internet Office 2007: ab August 2008 Beschaffen Sie sich die Grundlagen für Ihre Weiterbildungsplanung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Akademie St.Gallen Kreuzbleicheweg St.Gallen Tel Fax [email protected]

76 Hier könnte Ihr Inserat stehen. Telefon Jahre Ihr Fachgeschäft für sämtliche Reinigungen BB-Gebäudereinigung AG 24 Std. Service Gebäudereinigungen Abonnemente Umzugsreinigungen Räumungen Hauswartungen St.Gallen Rorschach Diepoldsau Das Karrieresprungbrett Lehrgänge ab August 2008 HR-Fachleute mit eidg. Fachausweis Fachleute Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis Dipl. Bauleiter Hochbau Vorarbeiter Holzbau Die bzb Weiterbildung ist zertifiziert

77 Wichtige Daten WIRTSCHAFT 77 Versammlungen IGKG Mitgliederversammlung, Säntis VESA Generalversammlung, Restaurant Sonne, Altstätten Frühjahrs-Delegiertenversammlung hssg, Sektion Wil-Toggenburg-Gossau KGV Delegiertenversammlung, Präsidentenkonferenz KGV, Restaurant Thurpark, Wattwil Flawil Grupp Handel Delegiertenversammlung, Rorschach GV Stadt Mitgliederversammlung, Historisches Museum, St.Gallen AGVS Mitgliederversammlung, evt. auf dem Zürichsee Präsidentenkoferenz KGV, Restaurant Melserhof, Mels OBA Ostschweizer Bildungs- Ausstellung, St.Gallen Präsidentenkonferenz KGV, Restaurant Adler, Zuckenriet Verbandsanlässe FrauenForum 2009 Sessionen der eidgenössischen Räte Sondersession Ständerat ab ab ab Sessionen Kantonsrat St.Gallen ab ab ab ab Eidg. und kant. Volksabstimmungen Erscheinungsdaten «WIRTSCHAFT» Ausgabe 2008 Nr Mai 2008 Nr Juni 2008 Nr. 07/ August 2008 Nr September 2008 Nr Oktober 2008 Nr November 2008 Nr Dezember 2008 Branchenregister Autozentrum Autozentrum Max Frei AG, Oberuzwil Aus- und Weiterbildung SIU Schweizerisches Institut für Unternehmerschulung im Gewerbe, Bern Baugeschäfte Fritz Bruderer AG, St.Gallen Slongo AG, Herisau + Gossau Morscher AG, St.Gallen Häusle+Koller, Gossau Stutz AG, St.Gallen Bilder, Spiegel, Rahmen Atelier Senn, St.Gallen Druckerei Lutz AG, Speicher Elektrotechnik Huber + Monsch AG, St.Gallen Fenster, Türen, Schreinerei, Innenausbau Lehmann Arnegg AG, Arnegg Fensterbau Haller Fenster AG, St.Gallen Garagen/Tore Pfaff Fertiggaragen, Wil Gebäudereinigung Blitz Blank, St.Gallen Ruppanner, Herisau Hydraulik-Schnellservice Fürk&Zeilinger AG, St.Gallen Kaffeerösterei Baumgartner & Co. AG, St.Gallen Küchenbau Hans Eisenring AG, Sirnach Lichtplanung/Metallbau/Schlosserei Walter Zwicker, St.Gallen /18 Nutzfahrzeuge Altherr Erwin, Nesslau Nater, Staad Pensionskasse ASGA, St.Gallen Schlüssel-Servc ie Schlüssel-Müller AG, St.Gallen Schlosserei + Metallbau Walter Zwicker, St.Gallen Taxi/Kleinbusse/Mietwagen Sprenger, St.Gallen Treuhand OBT AG, St.Gallen Webregister Autozentrum Autozentrum Max Frei AG, Oberuzwil Aus- und Weiterbildung SIU Schweizerisches Institut für Unternehmerschulung im Gewerbe, Bern Baugeschäfte Fritz Bruderer AG, St.Gallen Slongo AG, Herisau Morscher AG, St.Gallen Häusle+Koller, Gossau Stutz AG, St.Gallen Bilder, Spiegel, Rahmen Atelier Senn, St.Gallen Druckerei Lutz AG, Speicher Elektrotechnik Huber + Monsch AG, St.Gallen Fenster, Türen, Schreinerei, Innenausbau Lehmann Arnegg AG, Arnegg Garagen/Tore Pfaff Fertiggaragen, Wil Gebäudereinigung Blitz Blank, St.Gallen Ruppanner, Herisau Küchenbau Hans Eisenring AG, Pensionskasse ASGA, St.Gallen Nutzfahrzeuge Altherr Erwin, Nesslau Nater, Staad Pensionskasse ASGA, St.Gallen Schlüssel-Servc ie Schlüssel-Müller AG, St.Gallen Taxi/Kleinbusse/Mietwagen Sprenger, St.Gallen Treuhand OBT AG, St.Gallen Impressum Redaktionsteam Felix Keller (Vorsitz/Gewerbepolitik und Trägerverbände) Markus Sieger (Berufsaus- und -weiterbildung) Hansjürg Näf (Sektionen) Wilhelmine Zünd (Sektionen) Manuela Eberle (Sektionen) Disposition Hansjürg Näf Redaktionsadresse Redaktion Magazin «WIRTSCHAFT», Oberer Graben 12, Postfach, 9001 St.Gallen Tel , Fax , [email protected] Aboverwaltung Geschäftsstelle der Gewerbeverbände St.Gallen, Postfach, 9001 St.Gallen Tel , Fax Verlag/Inserateadministration MetroComm AG, Zürcherstrasse 170 Postfach, 9014 St.Gallen Tel Fax ISDN [email protected], Internet: Geschäftsleitung: Natal Schnetzer Anzeigenleitung: Fritz Nef, Natel Satz/Gestaltung Aspasia Frantzis, MetroComm AG, Zürcherstrasse 170, Postfach, 9014 St.Gallen Druck Zollikofer AG, St.Gallen Erscheinungsweise Erscheint 11xjährlich, 53. Jg. Auflage: 9450 Expl. Nächster Insertionsschluss: 5. Mai 2008 Geht gratis an die Mitglieder des kantonalen Gewerbeverbandes St.Gallen.

78 78 WIRTSCHAFT Publi-Reportage Lassen Sie die Stimmung herein! Wenn Sie Ihr Haus um einen Glasbau erweitern, soll er Ihnen ein Leben lang Freude bereiten! Sie fangen die Sonne ein, halten das schlechte Wetter fern und schaffen für Ihr Haus eine klimatisch günstige Pufferzone, die zudem noch Energie spart. So können Sie der Natur näher sein. Also nur Vorteile? Doch Vorsicht: Nachteile, ja ernstzunehmende Probleme kann es schnell geben, wenn man seine Entscheidung vielleicht zu sehr unter dem Gesichtspunkt der schnellen finanziellen Realisierbarkeit trifft. ZUBAG-Wintergärten haben einen sehr hohen Qualitätsstandard. sche der Kundschaft einzugehen und diese zu erfüllen. Mit kompetenter Beratung, Planung, Produktion, Montage und Service sind wir das Fachteam für Sie. Nebst dem Spezialgebiet Wintergärten führen wir unter anderem auch Balkon- und Windschutzverglasungen, Fenster und Türen in Stahl, Aluminium und Kunststoff. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin, wir beraten Sie gerne unverbindlich und orientieren Sie über alle Finessen und Qualitätsmerkmale. Damit Ihr Bauvorhaben ein voller Erfolg wird und Ihnen lange Freude bereitet. ZUBAG Wintergärten-Metallbau AG Gewerbestrasse 6, 8737 Gommiswald Telefon , Fax Möglicherweise halten Sie dies bei einem Wintergarten für übertrieben. Wir nicht. Denn bedenken Sie, was in den nächsten Jahren auf Ihren Wintergarten an Regen, Schnee, Frost, Hitze und Winddruck einwirken wird. Dieser Hausanbau muss mehr aushalten als senkrechte Fens ter und Fassadenflächen. Zubag hat über 35 Jahre Erfahrung bei der Herstellung von Wintergärten. Dank rund 25 Mitarbeitenden zählen wir zu einem leistungsfähigen Unternehmen und sind bestrebt, auf die Wün- Wintergarten Individuelle Wintergärten Balkon- und Terrassenverglasungen Wind- und Sichtschutz Vordächer Sonnenstoren und Dachbeschattungen Allgemeine Metallbauarbeiten Gewerbestr. 6 Gommiswald Tel [email protected]

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