Tageslänge <> Temperatur
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- Dorothea Bieber
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 Borkenkäfer-Newsletter Nordschwarzwald Beobachtungszeitraum: bis Tageslänge <> Temperatur Die Tage werden kürzer. Die wissenschaftliche ermittelte Tageslänge bei der sich der Buchdrucker ungehemmt entwickelt ist bereits unterschritten. Somit ist auch die Bereitschaft der Käfer aus zu fliegen gehemmt. Dieses Verhalten leitet ein Ruhestadium ein, welches die Borkenkäfer auf den Winter und den Frost vorbereitet. Jedoch wird angenommen, dass diese gehemmte Entwicklung durch erhöhte Temperaturen, zum Beispiel einer Photoperiode (Tag-Nacht Temperaturverhältnis) von 26 C:13 C, auch bei einer kürzeren Tageslänge wieder so gut wie ungehemmt erfolgt.
2 Die aktuelle Lage Abb. 1: Rückblick des Wetter in Freudenstadt, Heute nochmal um die 25 C, sollen die Höchstwerte in den nächsten Tagen um die 20 C liegen. Für Donnerstag und Freitag sind Regenschauer vorausgesagt. Ansonsten bleibt es überwiegend sonnig mit einem leichten Temperaturanstieg zum Dienstag hin. #TIPPS_Ips Kontrolle des Pufferstreifens außerhalb der Regentage. Mit Ausflug des Buchdruckers und des Kupferstechers ist zu rechnen. Je mehr Käferbäume jetzt entdeckt werden, je weniger Jungkäfer überleben den Winter und können kommendes Frühjahr nicht ausfliegen.
3 Abb. 2: Meteorologische Daten des DWD in Freudenstadt Abbildung 2 zeigt den wöchentlichen Wetterverlauf 2018 für Freudenstadt. Die gepunkteten Linien stellen den Verlauf der minimalen und maximalen Temperatur pro Woche von 2016 dar. Im Jahre 2016 war der September verhältmismäßig warm. Mal sehen wie es dieses Jahr ausgeht. Abb. 3: Entwicklung der geschätzten Schadholzmenge und Baumanzahl im Pufferstreifen 2018
4 Die Abbildung 3 zeigt die gemeldeten, geschätzten Käferholzmengen für 2018 im Pufferstreifen. Zum sind es knapp Festmeter. Im letzten Jahr, das Jahr mit dem bisher meisten erfassten Käferholz im Pufferstreifen, lag die Menge Ende September bei Festmeter. Aus m Ländle Abb. 4: Insektenholzeinschlag der Fichte im Staatswald in Baden-Württemberg im monatlichen Vergleich Die Situation vor 2003 ist unvergleichlich, ausgehend vom Sturm Lothar Ende 1999 mit ca. 30 Millionen Fm. Die Mengen im Juli und August 2006 (Abb. 4) sind erstaunlich, gut das es auch ruhige Jahre (2012) gibt, 2017 war dann doch einiges los und 2018? Durch das verhältnismäßig gut wasserversorgte Frühjahr waren die Fichten wohl abwehrstark. Dann die extreme Trockenheit und die Bäume zeichneten in Windeseile, dazu die schnellere Entwicklung des Borkenkäfers mit einem warmen April (Abb. Wetter, Woche 14-17). Wie es ausgeht das Diagramm wird noch ein paar Wochen erscheinen. Zurück zur Lage Aktuell können selbst Bäume mit (gelblich) brauner Krone mehrere lebende Stadien beinhalten. Der Kupferstecher ist teilweise im fortgeschrittenen Jungkäferstadium entdeckt worden und noch zum Flug bereit. Die Entwicklung des Buchdruckers schreitet voran, wenn auch gehemmt je kühler und je weiter es nach oben geht. In den Fangbäumen finden sich junge Larven bis dunkle Jungkäfer. Ob zweite Geschwisterbrut oder dritte Generation, teilweise überlagern sich diese, bei günstiger Witterung ist in den nächsten Tagen weiter mit Ausflug zu rechnen. Die Fangzahlen sinken weiter oder belieben siet drei Wochen auf niedrigem Niveau (Abb. 5-7).
5 Bild 1: Brutbaum Tonbachtal (Foto T. Wießler ) Bild 2: Brutbaum Tonbachtal (Foto T. Wießler )
6 3500 Allerheiligen Ellbach West Hoher Ochsenkopf Hundsbach Murgtal Schliffkopf Schwanenwasen Wilder See Abb. 5: Buchdrucker-Fangzahlen 2018 im Pufferstreifen, Summen von 40 Fallen (14, 15, 16 = Kalenderwochen) April Mai Juni Juli August unten (665 m) Mitte (745 m) oben (859 m) Fangsumme/ Falle (Mittelwert) April Mai Juni Juli August Abb. 6: Buchdrucker-Schwärmverlauf 2018 auf der Intensivbeobachtungsfläche der FVA im Tonbachtal bei Baiersbronn
7 unten (665 m) Mitte (745 m) oben (859 m) Fangsumme/ Falle (Mittelwert von 3 Fallen) Abb. 7: Kupferstecher-Schwärmverlauf 2018 auf der Intensivbeobachtungsfläche der FVA im Tonbachtal bei Baiersbronn Handlungsempfehlungen Kennzeichen eines Käferbefalls sind: April Mai Juni Juli August KW braunes Bohrmehl auf der Rinde, unter Rindenschuppen, auf Spinnweben, am Stammfuß und auf der Bodenvegetation Harztröpfchen und Harzfluss am Stamm, vor allem am Kronenansatz helle Flecken, sogenannte Spiegel, auf der Rinde durch die Tätigkeit der Spechte, wodurch größere Rindenstücke abfallen und das helle Splintholz sichtbar wird charakteristische Fraßbilder unter der Rinde Rötung Abfall grüner oder roter Nadeln Kontrollieren Sie Ihre Wälder! Zu kontrollieren sind: geworfenes, gebrochenes und angeschobenes Sturmholz vom Januar 2018 alle stehenden Fichtenbestände nach Schadereignissen, Hiebsmaßnahmen und Pflegeeingriffen liegengebliebenes, bruttaugliches Material
8 aufgearbeitetes, in der Nähe gefährdeter Bestände lagerndes Nadelholz Wann und wie häufig kontrollieren? weiter bis mindestens Ende September aufgrund der Gefahrenlage im einwöchigen Turnus Kontrollen aussetzen bei starkem Wind oder Regen, da Bohrmehl weggeweht bzw. abgewaschen werden kann Wo kontrollieren? Kontrollen gezielt im Bereich vorjähriger Befallsorte in südexponierten Lagen und an aufgerissenen Bestandesrändern an Rändern von Windwurf- und Schneebruchnestern in allen Fichtenbeständen bei der derzeitigen Gefahrenlage an Jungwüchsen bei der Gefährdung durch Kupferstecher Wie kontrollieren? in älteren Beständen einzeln, d. h. Baum für Baum befallene Bäume für den Einschlag auffällig markieren Nach den Kontrollen bitte reagieren: Sofortiger Einschlag und Abfuhr oder, sofern noch keine juvenilen Käfer entwickelt sind, Entrindung fängischen Holzes 8 cm Ø. Hacken oder Stämme entrinden, sofern die Käfer noch nicht entwickelt sind Zur Reduktion des Befallsrisikos ist es erforderlich, vorhandenes bruttaugliches Material (frische Fichtenkronen, Resthölzer und Reisigmatten) unverzüglich aufzuarbeiten (Hacken, Mulchen, Abfahren).
9 Tab. 1: Einzelauflistung der Fangzahlen des Monitoringnetzes April Mai Juni Juli August August Ergebnis Summe Allerheiligen Ellbach West Hoher Ochsenkopf Hundsbach Murgtal Schliffkopf
10 Schwanenwasen Wilder See Gesamt-ergebnis Quidquid agis, prudenter agas et respice FINEM verantwortlich für diesen Newsletter: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Abteilung Waldschutz, Wonnhaldestraße 4, D Freiburg i. Br. Kontakt: [email protected]
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