Interpretationshilfe - Lawinenprognosebericht
|
|
|
- Karlheinz Schneider
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Interpretationshilfe - Lawinenprognosebericht Im Winter 2018/19 wurde vom Lawinenlagebericht auf einen Prognosebericht umgestellt. Diese Interpretationshilfe soll dem besseren Verstehen des Prognoseberichtes dienen und zur richtigen Anwendung beitragen. Von Seiten des Lawinenwarndienstes wird auch immer darauf hingewiesen, dass die genutzten Informationen nicht nur auf die Gefahrenstufe und den paar Piktogrammen reduziert werden darf, da die Komplexität der Schnee/Lawinenthematik eigentlich nicht mit einer Zahl alleine ausgedrückt werden kann, sondern auch die Texte (Gefahrenbeurteilung und Schneedeckenaufbau) wichtige Informationen für den Nutzer enthalten. Lawinenprognosebericht Der Prognosebericht wird in Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse sowie der Lawinen- und Schneesituation im Bergland in der Regel ab Dezember bis Mitte/Ende April täglich erstellt und steht ab der Saison 2018/19 bereits am Vortag ab 17:00 Uhr zur Verfügung. Der Bericht enthält graphisch aufbereitete und textliche Informationen: Datum und Uhrzeit Schlagzeile, Gefahrenstufe je Gebiet, Piktogramme (Gefahrenmuster), besonders gefährdete Hangrichtungen, Auslösung, Schwachschicht Tendenz der Gefahrenentwicklung Gefahrenbeurteilung der aktuellen Schnee- und Lawinensituation Angaben zum Schneedeckenaufbau Auskunft zum aktuellen Bergwetter und Wetterprognose des nächsten Tages Tendenz der Gefahr Die Textangaben sind dabei in einer einheitlichen Form und in definierten Begriffen entsprechend dem "Glossar Schnee und Lawinen" (Link auf der Homepage) abgefasst, um den Benutzern die Lesbarkeit und Entscheidungsfindung zu erleichtern. Im Prognosebericht wird täglich die jeweilige Gefahrensituation (ganztags oder getrennt nach Vormittags- und Nachmittagssituation) bewertet und beschrieben. Wenn erforderlich wird die Lawinengefahr höhenabhängig und/oder tageszeitlich verschieden bewertet. Eine Aufteilung in Vormittags- und Nachmittagssituation und somit ein sogenannter Tagesgang in der Gefährdung tritt vor allem im Spätwinter durch Erwärmung, starke Einstrahlung, Durchfeuchtung der Schneedecke, etc. (Frühjahrsbedingungen) auf, kann aber auch wegen intensiven Schneefällen und Triebschnee im Hochwinter erforderlich sein. Zu beachten ist aber, dass beim Lawinenprognosebericht nicht mehr wie bisher die Lawinenlage des Vormittags inclusive einer Bewertung und Berücksichtigung der Nachtsituation beschrieben wird, sondern eine Einschätzung der Lawinensituation erfolgt auf Basis einer Wetterprognose, der somit eine entscheidende Bedeutung zukommt. Nun müssen aus Wettermodellen alle lawinenrelevanten Parameter wie Schneemenge/Intensität, Wind, Temperatur, Schneefallgrenze, etc. vorweggenommen werden, was im Falle von nicht stabilen Wetterlagen und rasch wechselnden Verhältnissen sicherlich zu größeren Problemen bei der richtigen Beurteilung, teils vermutlich sogar zu Fehleinschätzungen, führen kann. 1
2 Typische Lawinenprobleme Typische Gefahren- oder Lawinensituationen können in 5 Probleme (Muster) eingeteilt werden. Ein Muster kann helfen mit einfachen Mitteln das komplexe System der Lawinenbildung gut und leichter erkennbar an Lawinenkommissionen oder Wintersportler zu vermitteln. Da das menschliche Gehirn dafür trainiert ist, wiederkehrende Merkmale leicht abzuspeichern, bietet das Verwenden von solchen Mustern eine gute Möglichkeit Gefahren durch Lawinen leichter zu erkennen, zu beurteilen und zu interpretieren. Für wenig erfahrene Wintersportler bieten Muster meist die einzige Möglichkeit für die Wiedererkennung einer Lawinensituation. Folgende Begriffe sogenannte Muster werden verwendet (genaue Informationen findet man auf unserer Homepage): Neuschnee Triebschnee Altschnee Nassschnee Gleitschnee Gebietsaufteilung Die Aufteilung des alpinen Bereiches von Oberösterreich erfolgt in die Gebiete Voralpen und Nordalpen. Als Grundlagen für dieser Einteilung werden eine 30 - jährige Reihe der max. Gesamtschneehöhe ( ) und Niederschlagsummen im Winter herangezogen. Wichtig für die Aufteilung der Gefahrenstufeneinschätzung ist auch die Höhenabhängigkeit der ausgegebenen Gefahrenstufen, da ein ausgeprägter enger linearer Zusammenhang zwischen Schneemenge und Seehöhe besteht. Höhenangaben, die in OÖ in Verwendung sind: tiefe - bis 1200 m Höhe Waldgrenze: m Höhe mittlere bis 1800 m Höhe hohe Lagen - über 1800 m Höhe Anwenderkreis Der Prognosebericht richtet sich an Personen, die sich im Bergland im freien Skigelände aufhalten und einer möglichen Lawinengefahr ausgesetzt sind und bietet den Lawinenwarnkommissionen der Gemeinden neben deren eigenen Erhebungen und Erfahrungen grundlegende Informationen zur Beurteilung der Lawinensituation und Entscheidungsfindung. Der Bericht ist als präventive Warnung gedacht und gibt Hinweise für einen breiten Benutzerkreis. Der Lawinenlagebericht enthält für die ausgewiesenen Regionen allgemein geltende Hinweise bezüglich der Schnee- und Lawinensituation, sowie Angaben zur Neuschneemenge, zur Verfrachtung durch Windeinfluss, zur Lufttemperatur und Windangaben etc... Einzelhänge können im Prognosebericht nicht beurteilt werden. Die Formulierung ist daher notgedrungen sehr allgemein gehalten. Der Bericht besitzt somit überregionalen Charakter. Das bedeutet, dass er dem Einzelnen vor Ort in lawinenrelevanten Fragen die Eigenverantwortung und letztendlich eine wie auch immer geartete Entscheidungsfindung nicht abnehmen kann. Dies gilt für Mitglieder von Lawinenwarnkommissionen genauso wie für Tourengeher, Varianten- und Snowboardfahrer etc.. Die Gefahrenstufen gelten für den gesamten "freien Skiraum" inclusive den Varianten, also für Bereiche, die außerhalb der von lokalen Sicherheitsverantwortlichen betreuten Gebieten (Skipisten und Skirouten) liegen. 2
3 Grundlagen zur Erstellung des Lawinenprognoseberichtes Dem Lawinenwarndienst stehen neben allgemeinen Wetterinformationen und Wetterprognosen auch zahlreiche Augenbeobachtungen, Geländebeobachter und ein automatisches Messstationsnetz, verteilt über das Oö. Bergland, zur Verfügung. Somit wichtige Wetterparameter, wie Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Windböe, Globalstrahlung, Schneehöhe, Neuschneehöhe, Schneeoberflächentemperaturen und Angaben zur Beschaffenheit der Schneedecke dem Warndienst zur Verfügung stehen. Weiters werden regelmäßig in verschiedenen Höhenlagen und Expositionen Schneedeckenuntersuchungen (Schneerammprofile, Rutschblock und Kompressionstest) und Lawinenbeobachtungen erhoben, die für die Erstellung des Lageberichtes verwendet werden. Aus diesem umfangreichen Datenmaterial wird versucht, eine möglichst zutreffende Beschreibung der herrschenden Schneedeckenstabilität und davon abgeleitet der Lawinengefährdung zu geben. Seit vielen Jahren arbeiten alle Lawinenwarndienste Österreichs und auch international mit der unten angeführten Hilfsmatrix (EAWS), die letztes Jahr um die Lawinengrößen erweitert wurde. Grundlage bildet die europäische Lawinengefahrenskala mit der Schneedeckenstabilität und Auslösewahrscheinlichkeit. Aus den zur Beurteilung eingehenden Informationen kommt es zur Analyse der aktuellen Situation. Mit dem Ergebnis, der sogenannten Ist-Analyse und der Hilfsmatrix ergibt sich daraus zwingend die Gefahrenstufe. Im Prognosebericht wird versucht, nicht nur die Gefahrenstufe(n) zu präsentieren, sondern in aller Kürze auch die wesentlichen Aspekte (Schwachschichten in der Schneedecke, Gefahrenstellen im Gelände, Zusatzbelastungen etc.) zu beschreiben. 3
4 Möglichkeiten und Grenzen des Prognoseberichtes Was kann er? er kann wichtige Informationen für die Tourenplanung liefern er gibt Hinweise auf besonders gefährdete Hangbereiche (Höhe, Exposition und Neigung) er liefert Informationen zur grundlegenden Charakteristik des Schneedeckenaufbaus und zu den vorherrschenden Lawinenproblemen die Gefahrenstufeneinschätzung ist Basis aller gängigen strategischen Beurteilungsverfahren für Einzelhänge Was nicht? er wird für Regionen erstellt und nicht für Touren- oder Skigebiete - ist daher sehr allgemein formuliert er stellt keine Gefahrenbeurteilung für Einzelhänge dar exakte Vorhersagen von Lawinenereignissen (Zeitpunkt, Örtlichkeit und Größe) sind leider generell nicht möglich Europäische Lawinengefahrenskala Seit dem Jahr 1993 ist bei den Lawinenwarndiensten der Alpenländer eine einheitliche 5 - stufige "Europäische Lawinengefahrenskala" in Verwendung. Diese Lawinengefahrenskala weist fünf Gefahrenstufen, gering - mäßig - erheblich - groß - sehr groß, auf. Sie enthält in den einzelnen Spalten europaweit gültige Angaben bezüglich der Gefahrenstufe, der Schneedeckenstabilität und der Lawinenauslösewahrscheinlichkeit. Die Skala weist 5 ungefähr exponentiell steigende Gefahrstufen aus. Das heißt, dass bei Stufe 4 ungefähr die achtfache Gefährdung gegenüber Stufe 1 besteht. Die Gefahrenstufen werden durch die Schneedeckenstabilität, die Lawinenauslösewahrscheinlichkeit, die Verbreitung und Verteilung der Gefahrenstellen sowie der Lawinengröße und -aktivität umschrieben. Die häufig verwendeten Begriffe sind genauer definiert und stehen als Glossar "Schnee und Lawinen" zur Verfügung. Die Größe der Lawinengefahr ist von mehreren Faktoren abhängig: - Primär von der Schneedeckenstabilität, die durch die Festigkeit und die Spannungen in den einzelnen Schneeschichten bestimmt wird. - Von der Auslösewahrscheinlichkeit, die von der natürlichen Schneedeckenstabilität abhängt und durch menschliche Einwirkung erhöht werden kann. Die Auslösewahrscheinlichkeit und somit die Lawinengefahr ist gering, wenn die Schneedeckenfestigkeit groß ist. Umgekehrt ist die Auslösewahrscheinlichkeit groß, wenn die Schneedeckenstabilität gering ist. - Vom Umfang der Gefahrenstellen - vereinzelt bis zahlreich. - Von der Lawinengröße - klassifiziert nach Schadenspotential und Reichweite. Bei der Lawinenbeurteilung müssen somit die Auslösewahrscheinlichkeit, d. h. die Eintretenswahrscheinlichkeit eines potentiell ablaufenden gefährlichen Prozesses und das Ausmaß entsprechend berücksichtigt werden. Es wird aber auch allgemein darauf hingewiesen, dass tödliche Lawinenunfälle bei jeder Gefahrenstufe passieren bzw. passieren können. Exakte Vorhersagen von Lawinenereignissen (Zeitpunkt, Ort, Lawinengröße etc.) sind aufgrund von physikalischen Grenzen (noch) nicht möglich. 4
5 Erklärung zu den einzelnen Gefahrenstufen: Stufe 1 - geringe Gefahr Die Schneedecke ist allgemein gut verfestigt und stabil oder aber locker und spannungsarm (pulvriger Schnee). Eine Lawinenauslösung durch Personen ist wenig wahrscheinlich, aber nie ganz ausgeschlossen. Gefährdete Bereiche sind selten, vorwiegend auf extremes Steilgelände beschränkt und meist gut lokalisierbar. Spontane Lawinenabgänge (Selbstauslösungen) treten kaum auf, sieht man von kleinen und mittleren Lawinen im Steilgelände ab. Ein durch Schmelz und Gefrierzyklen gebildet dicker Harschdeckel bildet beispielsweise eine gut verfestigte Schneedecke. Je ausgeprägter der Harschdeckel ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Lawinenauslösung. Solche Bedingungen sind häufig im Frühjahr anzutreffen. Stufe 2 - mäßige Gefahr Die Schneedecke ist an einigen, im Lagebericht durch Höhenlage, Exposition und Geländeform meist näher beschriebenen Orten nur mäßig, ansonsten allgemein gut verfestigt. Die Lawinenauslösung darf insbesondere bei großer Zusatzbelastung nicht außer Acht gelassen werden. An Steilhängen mit ungünstigeren Schneedeckenverhältnissen ist zudem auch eine Lawinenauslösung durch geringe Zusatzbelastung (Einzelperson) nicht auszuschließen. Die flächige Verteilung der Gefahrenstellen hat zum Unterschied zur "geringen" Gefahrenstufe auf etwa das Doppelte zugenommen. Gefahrenstellen sind nicht ausschließlich auf extremes Steilgelände beschränkt, sondern auch in Steilhängen mit weniger als 40 Grad anzutreffen. Es sind keine typischen Gefahrenzeichen, außer Lockerschneelawinen, erkennbar. Sehr große spontane Lawinen sind nicht zu erwarten. Stufe 3 - erhebliche Gefahr Die Schneedecke ist bei dieser Stufe an vielen Steilhängen nur mäßig bis schwach verfestigt. Typische Gefahrenzeichen sind die bekannten "Wumm"- Geräusche sowie Rissbildungen in der Schneedecke und frische Triebschneeablagerungen. Eine Auslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen möglich. Fallweise sind spontan einige große - die "klassische Skifahrerlawine" gehört in diese Kategorie -, vereinzelt aber auch sehr große Lawinen möglich. Stufe 4 - große Gefahr Die Schneedecke ist an den meisten Steilhängen schwach verfestigt. Bei dieser Gefahrenstufe sind die Gefahrenbereiche im Gelände nicht mehr abgrenzbar. Stufe 4 wird erreicht, meist durch intensive Schneefälle mit Windeinfluss, durch intensive Regenfälle auf eine bereits vorhandene Altschneedecke, oder wenn der Neuschnee mit der Altschneedecke in allen Hangrichtungen eine äußerst schlechte Verbindung eingegangen ist. Es sind fallweise spontan viele große, mehrfach auch sehr große Lawinen zu erwarten. Stufe 5 - sehr große Gefahr Die Schneedecke ist bei dieser Stufe allgemein schwach verfestigt und weitgehend instabil. Sehr große Lawinengefahr stellt eine Katastrophensituation dar, bei der spontan viele sehr große, mehrfach auch extrem große Lawinen auch in mäßig steilem Gelände zu erwarten sind. Skitouren und Variantenfahrten sind allgemein nicht möglich. 5
Interpretationshilfe - Lawinenlagebericht
Interpretationshilfe - Lawinenlagebericht Diese Interpretationshilfe soll dem besseren Verstehen des Lageberichtes dienen und zur richtigen Verwendung beitragen. Lawinenlagebericht Der Lawinenlagebericht
Der Lawinenlagebericht. Entstehung Relevanz Verteilung
Der Lawinenlagebericht Entstehung Relevanz Verteilung 2-3-4-1-5? Lawinenlagebericht Lawinenwarndienst Sammelstelle für umfangreiches Datenmaterial Auswertung und Beurteilung der Daten Verteilung der Informationen
Lawinenlagebericht. Wichtigstes Planungstool. Lawinensituation einer ganzen Region (100 km²) Tagesaktuell. Infoquellen: Österreich:
Lawinenlagebericht Lawinenlagebericht Wichtigstes Planungstool Lawinensituation einer ganzen Region (100 km²) Tagesaktuell Infoquellen: Österreich: www.lawine.at Europa: www.avalanches.org Email, Fax,
Typische Lawinenprobleme
Typische Lawinenprobleme Die fünf typischen Lawinenprobleme wurden von der Vereinigung der Europäischen Lawinenwarndienste EAWS mit dem Ziel definiert, typische Situationen, wie sie im vorkommen, zu beschreiben
off Piste Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS diskutieren Schlagzeilen und Zitate von Lawinenunglücken. Danach informieren sie sich über Selbstschutz vor Lawinen und lösen ein kleines Quiz. Ziel Die SuS
Die Europäische Lawinengefahrenskala
... und seine Bedeutung für Lawinenkommissionen. Beim Innsbrucker Alpinforum im November 2012 gab es erstmals einen eigenen Themenblock für die Lawinenkommissionen. Deren Mitglieder entscheiden u.a. über
Beurteilung der Lawinengefahr. a) Menge der Schneemenge b) Aufbau der Neuschneedecke
Februar 2007 Lawinengefahr Folie 1 Faktoren 1. Schnee Beurteilung der Lawinengefahr Unterteilung a) Menge der Schneemenge b) Aufbau der Neuschneedecke 2. Gelände a) Lage des Hangs - Himmelsrichtung - Exposition
Bergauf Bergab. Faszination SKITOUREN
Bergauf Bergab Faszination SKITOUREN SKITOUREN Faszination mit Risiko!? Jeder soll selbst bestimmen, wie viel Risiko man nehmen will allerdings sollte man schon wissen wie hoch dieses gerade ist. Karl
LAWINEN FAKTEN UND ENTSTEHUNG
LAWINEN FAKTEN UND ENTSTEHUNG ZIEL Sensibilisieren Augen und Ohren offen halten Sich interessieren THEMEN Lawinenarten Auslösung eines Schneebretts Lawinenbildende Faktoren Das Lawinenbulletin Lawinenarten
Alpine Gefahren und Lawinenkunde
Alpine Gefahren und Lawinenkunde Inhalt: I. Alpine Gefahren II. Lawinenkunde 1. Schneekunde 2. Lawinenkunde Lawinenarten Faktoren der Lawinenbildung Beurteilung der Lawinengefahr (MUNTER Methode) 3. Lawinenlagebericht
ABSEITS DER PISTE. zumtobel.cc
SICHER 2016 ABSEITS DER PISTE zumtobel.cc KURSPROGRAMM TERMINE 2016 Mellau Sicher abseits der Piste Theorie/Info: Do, 14. Jänner 2016, 19.00-22.00 Uhr, Bergrettungsheim Mellau, Platz 500 Praxis: Sa, 16.
Sicher: Ski.Berg.Tour
Das alpine Notsignal Das alpine Notsignal kann mittels sichtbarer (Lampe) oder hörbarer Zeichen (lautes Rufen, Pfeifen) erfolgen. Notsignal 6 Mal pro Minute in regelmäßigen Abständen ein Signal - 1 Minute
Bedeutung des LLB für Schigebiete - wo liegen die Grenzen?
Bedeutung des LLB für Schigebiete - wo liegen die Grenzen? Hofburggespräche Innsbruck, 23.11.2016 Lawinenwarndienst Salzburg Michael Butschek Lawinenlagebericht einst Ursprüngliche Idee/Notwendigkeit:
Auswertung von Lawinenunfällen Winter 1990/1991 bis 1999/2000
Auswertung von Lawinenunfällen 99/99 bis 999/ In diesem Kapitel werden Lawinenunfälle mit Personenbeteiligung aus den vergangenen n 9/9 bis 99/ angeführt und näher analysiert. Hierbei handelt es sich vor
Typische Gefahren- oder Lawinensituationen
Typische Gefahren- oder Lawinensituationen Typische Gefahren- oder Lawinensituationen können in einige grobe Muster bzw. Probleme eingeteilt werden. Ein Muster kann helfen mit einfachen Mitteln das komplexe
Die Arbeit der Lawinenkommissionen
122 Die Arbeit der Lawinenkommissionen 123 3Interpretation von Schneedeckenuntersuchungen Einleitung Kriterien für die Profilbeurteilung Kritische Bereiche Nieten-Test Beurteilung der Schneedeckenstabilität
4. Die Bedeutung des Lawinenlageberichtes für die Tourenplanung
4. Die Bedeutung des Lawinenlageberichtes für die Tourenplanung (Referat von Mag. Rudi MAIR zum Themenkreis: Der Lawinenunfall - Prophylaktische Maßnahmen zur Vermeidung des Lawinentodes bei der 15. Internationalen
gefahrenmuster.1 der zweite schneefall
gefahrenmuster.1 der zweite schneefall N W 3000 m 2500 m 2000 m 1500 m 1000 m O S Okt Nov Dez Nach dem ersten Schneefall eines Winters können vor allem Gleitschneelawinen, also Lawinen, die auf steilen,
Vorwort Einleitung... 8
inhalt Vorwort........................................................................ 6 Einleitung...................................................................... 8 Die 10 entscheidenden Lawinen-Gefahren-Muster
Einführung in das Risikomangement
Einführung in das Risikomangement Agenda 1. Der Lawinenlagebericht Die 5-stufige Europäische Lawinengefahrenskala Aufbau des Lawinenlageberichts (LLB) Entstehung, Grenzen und Anwendungsbereich des LLB
Weiterhin heikle Lawinensituation Ausgabe: , 08:00 / Nächster Update: , 17:00. Lawinengefahr Aktualisiert am 4.2.
Seite 1/5 Weiterhin heikle Lawinensituation Ausgabe: 4.2.2017, 08:00 / Nächster Update: 4.2.2017, 17:00 Lawinengefahr Aktualisiert am 4.2.2017, 08:00 Gebiet A Erheblich, Stufe 3 Neu- und Triebschnee Mit
Entstehung von Lawinen und das Erkennen von Gefahrensiutationen
Entstehung von Lawinen und das Erkennen von Gefahrensiutationen Skitouren Center im Raurisertal Jänner 2016 B. Niedermoser Über was reden wir heute: Um was geht s eigentlich? Kleine Lawinenkunde auf den
Das Wie? Wo? Was? der Lawinengefahr
Das Wie? Wo? Was? der Lawinengefahr Die W-Fragewörter scheinen in der Lawinenkunde Konjunktur zu haben, doch im Gegensatz zum w3 der österreichischen Bergführerausbildung geht es bei Wie? Wo? Was? des
Ein Hintergrundgespräch mit Dr. Christoph Mitterer vom LWD-Tirol.
Ein Hintergrundgespräch mit Dr. Christoph Mitterer vom LWD-Tirol. Christoph, woher stammt deine Expertise zum Thema Schnee & Lawine und was verbindet dich mit dem Bergsport? Ich verbinde mit Bergsport
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst. Winterbericht 2008/09
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst Winterbericht 2008/09 Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst Winterbericht 2008/09 Inhalt Tätigkeitsbericht des Lawinenwarndienstes
Lawine Zischgeles - Köllrinne Lawine Zischgeles - Satteljoch
Lawine Zischgeles - Satteljoch - 8.4.09 Lawine Zischgeles - Köllrinne - 9.4.07 Das Gefahrenmuster Frühjahrssituation am Beispiel zweier tödlicher Lawinenunfälle im Nahbereich des Zischgeles (Stubaier Alpen).
LAND Oberösterreich. Oberflächengewässerwirtschaft
LAND Oberösterreich Oberflächengewässerwirtschaft Warnungen richtig verstehen! Rechtzeitige Hinweise und Warnungen vor Hochwasser- und Lawinengefahren sind essentiell für die optimale Vorbereitung auf
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst. Winterbericht 2007/08
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst bericht 27/8 Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst bericht 27/8 Lawinenwarndienst bericht 27/28 Inhalt Einleitung
Arbeiten mit Symbolen
Arno Studeregger ist gerichtlich beeideter Sachverständiger für Schnee- und Lawinenkunde und seit 11 Jahren als Lawinenprognostiker bei der ZAMG in Graz tätig. Arbeiten mit Symbolen im Lawinenlagebericht
Die Lawine. Einteilung der Lawinen Beispiele
Die Lawine Anriß Gleitfläche (Sturzbahn) Ablagerung Einteilung der Lawinen Beispiele Anriß: Schneebrett Bewegung: Staublawine Gleitfläche: Bodenlawine Sturzbahn: Runsenlawine 1 Einteilung der Lawinen Beispiele
praxisempfehlung Lawinenkommissionsarbeit
praxisempfehlung Lawinenkommissionsarbeit Grundlagen für die Arbeit der Lawinenkommissionen in Tirol aus organisatorischer, taktischer und dokumentarischer Sicht risikomanagement Ziele Das übergeordnete
Verantwortlich für die Herausgabe: Dr. Jakob Rhyner Leiter der Forschungseinheit Warnung und Prävention, SLF Davos
Verantwortlich für die Herausgabe: Dr. Jakob Rhyner Leiter der Forschungseinheit Warnung und Prävention, SLF Davos Fachliche Bearbeitung: Lawinenwarndienst, Thomas Stucki Zitierung: WSL-Institut für Schnee-
Strategische Lawinenkunde. Dr. Jörg Stein Böblingen,
Strategische Lawinenkunde Dr. Jörg Stein Böblingen, 19.12.2012 Strategische Lawinenkunde Das Konzept SnowCard in drei Kapiteln Kapitel 1 Einführung Faktor Mensch Snowcard Lawinenlagebericht Differenzierte
Lawinenbulletins und weitere Produkte des Eidg. Institutes für Schnee- und Lawinenforschung SLF, Davos
ISSN 0415-0759 Eidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF Institut fédéral pour l étude de la neige et des avalanches ENA Istituto federale per lo studio della neve e delle valanghe SNV Institut
Lawinenbulletins und weitere Produkte
WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF WSL Institut pour l'étude de la neige et des avalanches SLF WSL Institute for Snow and Avalanche Research SLF WSL Istituto per lo studio della neve e delle
Lawinen & Bulletin. Facts aus Schweizer Datenbank. von Stephan Harvey. Lawinengröße. Lawinenopfer und Gefahrenstufen. Berg & Steigen 4/02
Lawinen & Bulletin Facts aus Schweizer Datenbank von Stephan Harvey In den letzten Jahren ist am Eidgenössischen Institut für Schneeund Lawinenforschung (SLF) in Davos eine Schadenlawinendatenbank 1 mit
Skifahrerlawinen und Lawinenbulletin in der Schweiz: Ein Vergleich
Artikel in Berg & Steigen 4/02, Herausgeber: Österreichischer Alpenverein (ÖAV) Skifahrerlawinen und Lawinenbulletin in der Schweiz: Ein Vergleich Stephan Harvey 1 Eidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung
Entscheidung im Einzelhang
Entscheidung im Einzelhang Das ganzheitliche Beurteilungssystem 3 3 ist bei Ski- und Snowboardtouren etabliert. Während bei den ersten beiden Filtern Planung und Beurteilung vor Ort schwierige Entscheidungen
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst
LAND OBERÖSTERREICH Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst Winterbericht 2009/10 Lawinenwarndienst Winterbericht 2009/2010 Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst. Winterbericht 2005/06
Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst Winterbericht 2005/06 Amt der oberösterreichischen Landesregierung Lawinenwarndienst Winterbericht 2005/06 Lawinenwarndienst Winterbericht
Schneegestöber /17 Das Altschneeproblem in der Tourenplanung: Stayin' alive.
Datum: 20.01.2017 Von: Lukas Ruetz Schneegestöber 12 2016/17 Das Altschneeproblem in der Tourenplanung: Stayin' alive. Die Hauptgefahr geht von einem Altschneeproblem aus, das auch vom Experten schwierig
Informationen des Lawinenlageberichtes. Entwicklung eines normierten XML-files für die optimale Darstellung sämtlicher
Entwicklung eines normierten XML-files für die optimale Darstellung sämtlicher Informationen des Lawinenlageberichtes - Warum gemeinsames XML-file? - Lageberichte der Lawinenwarndienste Status quo - XML-files
Wetterstation Rudolfshütte Weißsee
Wetterstation Rudolfshütte Weißsee Betreiber: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Geogr. Breite: 47 48' Geogr. Länge: 12 38' Höher über Meeresspiegel: 2320m Kennziffern: SYNOP: 11138
Einsatz mit Lawinengefahr
Einsatz mit Lawinengefahr Risikomanagement Risikobewertung Lawinengefahr Checklisten Lawineneinsatz Dokumentation 1. Lawinenlagebericht einholen www.lawinenwarndienst.bayern.de/wap.wml Tel 089 / 9214-1210
Alpine Gefahren Schnee- und Lawinenkunde
Alpine Gefahren Schnee- und Lawinenkunde WPK Schneesport WS 2015/ 2016 Dozenten: Dr. Ulrich Frick, Peter Hurth, Holger Kaboth Referenten: Jana Hallig, Lea Schön, Nathalie Ziethmann 11.01.2016 Inhalte Sicherheitsausrüstung
Schnee- und Lawinenkunde
Alpine Gefahren Schneebrett Schnee- und Lawinenkunde Die vom DTB ausgebildeten Skilehrer dürfen nur im Pistenbereich tätig sein. Trotzdem ist es notwendig, daß auch sie eine gewisse Kenntnis von den Wintergefahren
Lawinenunfälle Schweizer Alpen Zahlen & Fakten der letzten 20 Jahre
Lawinenunfälle Schweizer Alpen Zahlen & Fakten der letzten 2 Jahre 44 / bergundsteigen #98 / frühling 17 1 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Grüne Weihnachten werden häufiger. Viele Orte in den Schweizer Alpen verzeichneten
Schneeprofil Wilfried Ertl, Lawinenwarndienst Kärnten
AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG Abteilung 1 Landesamtsdirektion Lawinenwarndienst Schneeprofil Wilfried Ertl, Lawinenwarndienst Kärnten Warum, Schneeprofilaufnahme Durch die Schneeumwandlung ist dieser
B e n u t z e r a n l e i t u n g L a w i n e n e r e i g n i s s e
B e n u t z e r a n l e i t u n g L a w i n e n e r e i g n i s s e Diese Benutzeranleitung wurde vom Lawinenwarndienst Tirol erstellt. Bei Fragen, Hinweisen oder Anmerkungen schreiben Sie uns an [email protected].
WPK Schneesport Nathalie Ziethmann Lea Schön Jana HallingHandout: Alpine Gefahren und Lawinenkunde
WPK Schneesport Nathalie Ziethmann Lea Schön Jana HallingHandout: Alpine Gefahren und Lawinenkunde 1) Alpine Gefahren Unterscheidung in 2 Arten von Gefahren, die jedoch in enger Wechselbeziehung zueinander
Stop or Go Lawinen-Risiko-Management
Stop or Go Lawinen-Risiko-Management 1992 (2. Aufl.) 1997 Foto: D. Ruckdäschel / Grafik: J. Mersch Rezept für Schneebrettlawine Steiles Gelände (> 30 ) Schichtung: Schneebrett und Schwachschicht (schwache
Guide Book. für Tourengeher und Freerider
Lawinen-grundlagenwissen SAFETY ACADEMY Guide Book für Tourengeher und Freerider BESSER GEFUNDEN WERDEN mit Smart-Antenna-Technologie Die SMART-ANTENNA-TECHNOLOGIE analysiert die Position der Antennen
Der Lawinenlagebericht - eine unverstandene Liebe?
Illustration: Roman Hösel Der Lawinenlagebericht - eine unverstandene Liebe? Die Beurteilung der Lawinengefahr für einen einzelnen Hang ist schwierig und komplex. Das ist einfach so, oder? Der letzte Winter
Lawinen. Lawinen Entscheidungsstrategien. Zusammengefasst Mario Sengwein 1/16
Lawinen Entscheidungsstrategien Mario Sengwein www.hotrocks.at 1/16 Einleitung: Die Beurteilung der Lawinengefahr war früher eine Aufgabe von Experten, die die Schneedecke auf den Hängen anhand von verschiedenen
Freeride Knowledge. Name:
Freeride Knowledge Name: 1 Inhalt Schnee und Lawinen... 3 Die Schneedecke... 3 Lawinenarten... 4 Lawinenbildende Faktoren... 5 Lawinengefahrenskala... 7 Alarmzeichen... 7 Risikoreduktion... 8 Wetter...
LAWINEN-GRUNDLAGENWISSEN SAFETY ACADEMY. Guide Book. für TOURENGEHER und FREERIDER SAFETY
LAWINEN-GRUNDLAGENWISSEN SAFETY ACADEMY Guide Book für TOURENGEHER und FREERIDER SAFETY COVER Hansi Heckmair FOTO Ralf Hochhauser BESSER GEFUNDEN WERDEN. ortovox.com FOTO DAS ERGEBNIS: Fast DOPPELTE REICHWEITE
5. Messnetz des Lawinenwarndienstes Tirol. 5.1 Kartographische Übersicht des Messnetzes
5. Messnetz des Lawinenwarndienstes Tirol 5.1 Kartographische Übersicht des Messnetzes 0 10 20 30 40 Km 76 5.2 Grafische Darstellung der Beobachterdaten Legende zu den Messparametern der Beobachterstationen:
Entwicklung einer Tourenplanungssoftware (SNOWMAPS) auf Basis von abgeleiteten Karten aus Höhendaten
Entwicklung einer Tourenplanungssoftware (SNOWMAPS) auf Basis von abgeleiteten Karten aus Höhendaten MATTHIAS PILZ 1 & KONRAD RAUTZ 1 Zusammenfassung: Für Ski- und Schneeschuhtourengeher sowie Freerider
Lawinen. Die Schneebrettlawine. Geschichte der Lawinenkunde. Einfaches Werkzeug für die Entscheidungshilfe: Die graphische Reduktionsmethode (GRM) iii
Lawinen Die Schneebrettlawine Die Schneebrettlawine stellt für den Wintersportler abseits der Piste die grösste Gefahr dar. Dabei löst sich eine Schneescholle grossflächig und rutscht immer schneller werdend
Windzeichen - Alarmzeichen
Windzeichen - Alarmzeichen Windzeichen Die Tätigkeit des Windes lässt sich im Gelände oft leicht erkennen. Zeichen für Triebschnee sind: Wechten Windgangel (Sastrugi) Schneefahnen Schneedünen Kometenschweife
Lawinenkunde Wilfried Ertl, Lawinenwarndienst Kärnten
AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG Abteilung 1 Landesamtsdirektion Lawinenwarndienst Lawinenkunde Wilfried Ertl, Lawinenwarndienst Kärnten! Lawine ist eine Schneemasse, die bei raschem Absturz auf steilen
Abseits der Piste. Mehr Sicherheit beim Tiefschneefahren. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung
Abseits der Piste Mehr Sicherheit beim Tiefschneefahren bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Ein herrlicher Pulverschneetag. Benutzen Sie die vor Lawinen gesicherten, markierten Abfahrtsrouten. Verlassen
frühere Sturmperiode Windzeichen erkennen.
Windrichtung? gm.6 erkennen Das Gefahrenmuster lässt sich im Allgemeinen recht gut erkennen, weil es unmittelbar die oberflächennahe, windbeeinflusste Schneeschicht betrifft. Eine Voraussetzung dafür ist
Schneemechanik der Schneebrettlawine
der Schneebrettlawine Dr. Bernhard Lackinger 1 Auslösung einer Schneebrettlawine durch Schifahrer 2 Schneebrettlawine Schöntalspitze 3 Erkenntnisse aus Bildern 1 Auslösung in der Fläche, wahrscheinlich
Stop or Go Risikomanagement auf Skitour
Stop or Go Risikomanagement auf Skitour Impressum 4. Auflage 2009: 3001 bis 4500 Herausgeber und Medieninhaber: Oesterreichischer Alpenverein Olympiastraße 37, 6020 Innsbruck Autoren: Walter Würtl, Michael
von Christoph Mitterer, Benjamin Reuter, Martin Proksch, Jürg Schweizer
Christoph Mitterer war langjähriger Mitarbeiter am SLF in Davos, danach beim Lawinenwarndienst Bayern angestellt, und ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Innsbruck. Das Schneeprofil ist
Lawinen Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Die SuS lesen einen Informationstext über und werden immer wieder aufgefordert, einfache Aufgaben dazu zu lösen. Ziel Die SuS wissen, was eine Lawine ist, kennen verschiedene
Im Zweifelsfall: Verlasse die Piste nicht und verzichte auf Freeriding!! Du handelst auf eigene Gefahr!!
Berggeist Im Zweifelsfall: Verlasse die Piste nicht und verzichte auf Freeriding!! Du handelst auf eigene Gefahr!! Sammle zuerst Erfahrungen mit erfahrenen Freeridern oder lass dich entsprechend ausbilden!!
ACHTUNG LAWINEN! zu beziehen bei: den Herausgebern. Fünfte Ausgabe: 2005
ACHTUNG LAWINEN! herausgegeben von: Eidgenössisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, Davos Bundesamt für Sport Magglingen (BASPO) Schweizer -Club SAC Schweizer Armee (Komp Zen Geb D A) Schweizerischer
Vom weissen Rausch zum schwarzen Tag Lawinenrisiko beim Variantenfahren
Artikel für Fds snow, Fachzeitschrift für den Skisport 1 Vom weissen Rausch zum schwarzen Tag Lawinenrisiko beim Variantenfahren Stephan Harvey, Jacques Rhyner, Walter J. Ammann, Eidg. Institut für Schnee-
Fürchtet den Altschnee
Fürchtet den Altschnee Immer wieder das gleiche Bild: häufig schwere Lawinenunfälle im Wallis und in Graubünden, relativ wenige im Norden und Süden der Schweizer Alpen (Abb. 1). Worauf ist diese Häufung
Tagungsband des internationalen Lawinensymposiums Graz 2015
Tagungsband des internationalen Lawinensymposiums Graz 2015 Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ZAMG......immer ein SONN iger Aus BLICK Bergwetter für Ihre Touren Straßen-Winterdienst Expeditionswetter
Herzlich Willkommen bei BLUE SKY Wetteranalysen! WETTERINFORMATIONEN FÜR DEN WINTERDIENST!
Herzlich Willkommen bei BLUE SKY Wetteranalysen! WETTERINFORMATIONEN FÜR DEN WINTERDIENST! BLUE SKY Wetteranalysen Der private Wetterdienst aus Oberösterreich Prognosen für Österreich und die angrenzenden
Lawinensituation als Muster erkennen
Neuschnee Triebschnee Nassschnee Altschnee auf günstige Altschneeoberfläche auf ungünstige Altschneeoberfläche tieferliegende Schwachschicht Große Temperaturunterschiede Neu-/Altschnee während Schneefall
SLF-Beobachterhandbuch. SLF-Beobachterhandbuch
SLF-Beobachterhandbuch WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF Davos, 2016 Herausgeber WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, Davos, 2016 Wichtige Kontaktdaten am SLF Davos Zentrale
Skitouren. Mehr Sicherheit beim Aufsteigen und Abfahren. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung
Skitouren Mehr Sicherheit beim Aufsteigen und Abfahren bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Ein herrlicher Wintertag. Aber Vorsicht: Auf Skitouren müssen Sie die Gefahren selbst beurteilen. Dazu brauchen
