Interpretationshilfe - Lawinenlagebericht
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- Dagmar Koch
- vor 9 Jahren
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1 Interpretationshilfe - Lawinenlagebericht Diese Interpretationshilfe soll dem besseren Verstehen des Lageberichtes dienen und zur richtigen Verwendung beitragen. Lawinenlagebericht Der Lawinenlagebericht wird in Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse sowie der Lawinen- und Schneesituation im Bergland in der Regel ab Dezember bis Februar täglich erstellt und gegen 08:00 Uhr veröffentlicht, ab ca. März bis Ende der Saison (Frühjahrssituation) dann täglich gegen 16:00Uhr. Der Bericht enthält graphisch aufbereitete und textliche Informationen: Datum und Uhrzeit aussagekräftige Schlagzeile vorherrschende Gefahrenmuster Gefahrenstufe je Gebiet und Ganztags- oder Vormittag/Nachmittagssituation besonders gefährdete Hangrichtungen Prognose der Gefahrenstufen für den nächsten Tag sowie 3 Tage Rückblick Gefahrenbeurteilung der aktuellen Schnee- und Lawinensituation Angaben zum Schneedeckenaufbau Auskunft zum aktuellen Bergwetter und Wetterprognose des nächsten Tages Tendenz der Gefahr Die Textangaben sind dabei in einer einheitlichen Form und in definierten Begriffen entsprechend dem "Glossar Schnee und Lawinen" (Link auf der Homepage) abgefasst, um den Benutzern die Lesbarkeit und Entscheidungsfindung zu erleichtern. Im Lagebericht wird versucht, täglich die jeweilige Gefahrensituation (Ganztags oder getrennt nach Vormittags- und Nachmittagssituation) zu bewerten und zu beschreiben. Wenn erforderlich wird die Lawinengefahr höhenabhängig und/oder tageszeitlich verschieden bewertet. Eine Aufteilung in Vormittags- und Nachmittagssituation und somit ein sogenannter Tagesgang in der Gefährdung tritt vor allem im Spätwinter durch Erwärmung, starke Einstrahlung, Durchfeuchtung der Schneedecke, etc. (Frühjahrsbedingungen) auf, kann aber auch wegen intensiven Schneefällen und umfangreichem Triebschnee im Hochwinter erforderlich sein. Gefahrenmuster Typische Gefahren- oder Lawinensituationen können in rund 6 grobe Muster bzw. Probleme eingeteilt werden. Ein Muster kann helfen mit einfachen Mitteln das komplexe System der Lawinenbildung gut und leichter erkennbar an Lawinenkommissionen oder Wintersportler zu vermitteln. Da das menschliche Gehirn dafür trainiert ist, wiederkehrende Merkmale leicht abzuspeichern, bietet das Verwenden von sogenannten Gefahrenmustern eine gute Möglichkeit Gefahren durch Lawinen leichter zu beurteilen und zu interpretieren. Für wenig erfahrene Wintersportler bieten Muster meist die einzige Möglichkeit für die Wiedererkennung einer Lawinensituation. Folgende Begriffe sogenannte Muster werden verwendet: Neuschnee Triebschnee Nassschnee Gleitschnee Altschnee Günstige Situation 1
2 Die Aufteilung des alpinen Bereiches von Oberösterreich erfolgt in die Gebiete OÖ - West (Salzkammergut) und OÖ - Ost (Pyhrngebiet und Reichraminger Hintergebirge). Die räumliche Trennung erfolgt dabei entlang der Flüsse Steyr und Krems, wobei diese Grenze natürlich nicht als streng gezogen gesehen werden darf. Die Erfahrung zeigt aber, dass kaum und nur bei entsprechender Wetterlage (z. B. "Schnee aus Osten") in den Gebieten eine unterschiedliche Gefahrenstufe ausgegeben werden kann. Signifikante und somit deutliche Unterschiede bei den lawinenrelevanten Parametern wie Neuschneehöhe, Windeinfluss, Niederschlagsdauer, Temperatur und Setzung der Schneedecke sind im gesamten alpinen Bereich von Oö, als "Nordalpenstaugebiet", meist nur selten gegeben und überregional kaum zu erfassen. Vor allem NW-, aber auch W- und N- Wetterlagen bringen meist viel Schnee im gesamten Nordstau Bereich von Oö. Wichtiger als diese gebietsweise Aufteilung der Gefahrenstufeneinschätzung bleibt die Höhenabhängigkeit der ausgegebenen Gefahrenstufen, da ein gut ausgeprägter enger linearer Zusammenhang zwischen Schneemenge und Seehöhe besteht. In den vergangenen niederschlagsreichen Wintern 04/05, 05/06 und 08/09 zeigte sich, dass die oben angeführten Wetterlagen im gesamten alpinen Bereich von Oö zu einer angespannten Lawinensituation führten. Der Lawinenlagebericht richtet sich an Personen, die sich im Bergland im freien Skigelände aufhalten und einer möglichen Lawinengefahr ausgesetzt sind und bietet den Lawinenwarnkommissionen der Gemeinden neben deren eigenen Erhebungen und Erfahrungen grundlegende Informationen zur Beurteilung der Lawinensituation und Entscheidungsfindung. Der Bericht ist als präventive Warnung gedacht und gibt Hinweise für einen breiten Benutzerkreis. Der Lawinenlagebericht enthält für die ausgewiesenen Regionen allgemein geltende Hinweise bezüglich der Schnee- und Lawinensituation, sowie Angaben zur Neuschneemenge, zur Verfrachtung durch Windeinfluss, zur Lufttemperatur und Windangaben etc... Einzelhänge können im Lagebericht nicht beurteilt werden. Die Formulierung ist daher notgedrungen sehr allgemein gehalten. Der Lawinelagebericht besitzt somit überregionalen Charakter. Das bedeutet, dass er dem Einzelnen vor Ort in lawinenrelevanten Fragen die Eigenverantwortung und letztendlich eine wie auch immer geartete Entscheidungsfindung nicht abnehmen kann. Dies gilt für Mitglieder von Lawinenwarnkommissionen genauso wie für Tourengeher, Varianten- und Snowboardfahrer etc.. Die Gefahrenstufen gelten für den gesamten "freien Skiraum" inclusive den Varianten, also für Bereiche die außerhalb der von lokalen Sicherheitsverantwortlichen betreuten Gebieten (Skipisten und Skirouten) liegen. Grundlagen zur Erstellung des Lawinenlageberichtes Dem Lawinenwarndienst stehen neben Wetterinformationen und Wetterprognosen auch Augenbeobachtungen und ein automatisches Messstationsnetz, verteilt über das Oö. Bergland, zur Verfügung. Von diesen werden wichtige Wetterparameter, wie Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Windböe, Globalstrahlung, Schneehöhe, Neuschneehöhe und Schneeoberflächentemperaturen aufgezeichnet und dem Warndienst übermittelt. Weiters werden regelmäßig in verschiedenen Höhenlagen und Expositionen Schneedeckenuntersuchungen (Schneerammprofile, Rutschblock und Kompressionstest), Lawinenbeobachtungen und sonstige lawinenrelevante Parameter erhoben und für die Erstellung des Lageberichtes verwendet. Aus diesem umfangreichen Datenmaterial wird versucht, eine möglichst zutreffende Beschreibung der herrschenden Schneedeckenstabilität und davon abgeleitet der Lawinengefährdung zu geben. 2
3 Seit dem Winter 2003/04 arbeiten alle Lawinenwarndienste Österreichs mit der unten angeführten Hilfsmatrix. Grundlage bildet die europäische Lawinengefahrenskala mit der Schneedeckenstabilität und Auslösewahrscheinlichkeit. Aus den zur Beurteilung eingehenden Informationen kommt es zur Analyse der aktuellen Situation. Mit dem Ergebnis, der sogenannten Ist-Analyse und der Hilfsmatrix ergibt sich daraus zwingend die Gefahrenstufe. Möglichkeiten und Grenzen des Lawinenlageberichtes Was kann der Lawinenlagebericht: er kann wichtige Informationen für die Tourenplanung liefern er gibt Hinweise auf besonders gefährdete Hangbereiche (Höhe, Exposition und Neigung) er liefert Informationen zur grundlegenden Charakteristik des Schneedeckenaufbaus und zum vorherrschendem Lawinenmuster er ist Basis aller gängigen strategischen Beurteilungsverfahren für Einzelhänge Grenzen des Lawinenlageberichtes: er wird für Regionen erstellt und nicht für Touren- oder Skigebiete ist daher sehr allgemein formuliert er stellt keine Gefahrenbeurteilung für Einzelhänge dar exakte Vorhersagen von Lawinenereignissen (Zeitpunkt, Örtlichkeit und Größe) sind leider generell nicht möglich 3
4 Europäische Lawinengefahrenskala Seit dem Jahr 1993 ist bei den Lawinenwarndiensten der Alpenländer eine einheitliche 5 - stufige "Europäische Lawinengefahrenskala" in Verwendung. Diese Lawinengefahrenskala weist fünf Gefahrenstufen, gering - mäßig - erheblich - groß - sehr groß, auf. Sie enthält in den einzelnen Spalten europaweit gültige Angaben bezüglich der Gefahrenstufe, der Schneedeckenstabilität und der Lawinenauslösewahrscheinlichkeit. Die Skala weist 5 ungefähr exponentiell steigende Gefahrstufen aus. Das heißt, dass bei Stufe 4 ungefähr die achtfache Gefährdung gegenüber Stufe 1 besteht. Die Gefahrenstufen werden durch die Schneedeckenstabilität, die Lawinenauslösewahrscheinlichkeit, die Verbreitung und Verteilung der Gefahrenstellen sowie der Lawinengröße und -aktivität umschrieben. Die häufig verwendeten Begriffe sind genauer definiert und stehen als Glossar "Schnee und Lawinen" zur Verfügung. Die Größe der Lawinengefahr ist von mehreren Faktoren abhängig: - Primär von der Schneedeckenstabilität, die durch die Festigkeit und die Spannungen in den einzelnen Schneeschichten bestimmt wird. - Von der Auslösewahrscheinlichkeit, die von der natürlichen Schneedeckenstabilität abhängt und durch menschliche Einwirkung erhöht werden kann. Die Auslösewahrscheinlichkeit und somit die Lawinengefahr ist gering, wenn die Schneedeckenfestigkeit groß ist. Umgekehrt ist die Auslösewahrscheinlichkeit groß, wenn die Schneedeckenstabilität gering ist. - Vom Umfang der Gefahrenstellen - vereinzelt bis zahlreich. - Von der Lawinengröße - klassifiziert nach Schadenspotential und Reichweite. Bei der Lawinenbeurteilung müssen somit die Auslösewahrscheinlichkeit, d. h. die Eintretenswahrscheinlichkeit eines potentiell ablaufenden gefährlichen Prozesses und das Ausmaß entsprechend berücksichtigt werden. Es wird aber auch allgemein darauf hingewiesen, dass tödliche Lawinenunfälle bei jeder Gefahrenstufe passieren bzw. passieren können. Exakte Vorhersagen von Lawinenereignissen (Zeitpunkt, Ort, Lawinengröße etc.) sind aufgrund von physikalischen Grenzen (noch) nicht möglich. Einige Begriffe siehe auch Glossar: Schneedeckenstabilität Sie drückt das Verhältnis von Widerstand bzw. Schneedeckenfestigkeit zu den vorhandenen Spannungen bzw. einwirkenden Belastungen der Schneedecke aus. Sie bildet eine wesentliche Grundlage zu den Aussagen zur Lawinengefahr, weil die Schneedecke kein homogenes Medium ist und sich im Verlauf des Winters durch verschiedene Witterungsverhältnisse ständig ändert. Weiters kann das Verhältnis von Festigkeit und Spannung in den verschiedenen Schneeschichten oder an verschiedenen Stellen je nach Höhenlagen und Hangexposition stark variieren. Die Festigkeit ist auch nur direkt an Einzelpunkten im Gelände messbar. Ganz allgemein gilt, dass bei großer Schneedeckenstabilität, d. h. großer Festigkeit der Schneedecke oder entsprechend bei geringer Spannung, die Lawinengefahr gering ist. Umgekehrt gilt, dass bei geringer Schneedeckenstabilität d. h. bei geringen Festigkeiten der Schneeschichten oder entsprechend großer Spannung, mit erhöhter Lawinengefahr zu rechnen ist. 4
5 Lawinenauslösewahrscheinlichkeit Sie ist direkt von der Schneedeckenstabilität abhängig und wird in der Europäischen Gefahrenskala für jede Gefahrenstufe näher beschrieben. Dabei werden sowohl der Zustand ohne äußere Einflüsse (spontane Lawinenabgänge), als auch das Ausmaß der Lawinenauslösewahrscheinlichkeit bei Zusatzbelastung (durch Sprengung, Pistenfahrzeug, Tourengeher, etc.) angegeben. Man unterscheidet im Speziellen zwischen geringer und großer Zusatzbelastung. kleine/geringe Zusatzbelastung: einzelner Skifahrer oder Snowboarder, sanft schwingend, nicht stürzend Gruppe mit Entlastungsabständen (mindestens 10m) Schneeschuhgeher große Zusatzbelastung: zwei oder mehrere Skifahrer/Snowboarder/etc. ohne Entlastungsabstände Pistenfahrzeug, Lawinensprengung einzelner Fußgeher/Alpinist Größe der Triebschneeablagerungen (Mächtigkeit) kleine Triebschneeablagerung: 5-20 cm mächtig mittlere Triebschneeablagerung: cm mächtig große Triebschneeablagerung: über 50 cm mächtig Umfang der Triebschneeablagerungen (räumlich) vereinzelte/einzelne Triebschneeablagerungen: wenige Triebschneeablagerungen von meist geringer räumlicher Ausdehnung umfangreiche Triebschneeablagerungen: zahlreiche, meist große Triebschneeablagerungen an Hängen verschiedener Exposition Umfang der Gefahrenstellen vereinzelt/einzelne an weniger als 10% der Hänge einige an 10 bis 30% der Hänge viele an mehr als 30% der Hänge zahlreiche/an den meisten Hängen an mehr als 66% der Hänge Lawinengröße Ausmaß der Lawine, klassifiziert nach Schadenspotential und Auslauflänge Größe 1: Rutsch geringe Verschüttungsgefahr; Absturzgefahr bleibt typischerweise im Hang stehen Größe 2: kleine Lawine kann eine Person verschütten, verletzen oder töten erreicht typischerweise den Hangfuß Größe 3: mittlere Lawine kann Pkw s verschütten und zerstören, schwere LKW s beschädigen; kann kleine Gebäude zerstören und einzelne Bäume brechen überwindet flachere Geländeteile (deutlich unter 30 ) über eine Distanz von weniger als 50 m Größe 4: große Lawine kann schwere LKW s und Schienenfahrzeuge verschütten und zerstören; kann größere Gebäude und kleine Waldflächen zerstören überwindet flachere Geländeteile (deutlich unter 30 ) über eine Distanz von mehr als 50 m; kann den Talboden erreichen Größe 5: sehr große Lawine kann die Landschaft verwüsten; katastrophales Zerstörungspotenzial möglich erreicht den Talboden; größte bekannte Lawine 5
6 Hangneigung mäßig steil weniger als 30 Grad steil 30 bis 35 Grad sehr steil 35 bis 40 Grad extrem steil über 40 Grad Höhenlagen (Oberösterreich in Verwendung) hohe Lagen über 1800m Höhe mittlere Lagen von 1200 bis 1800m Höhe tiefe Lagen unterhalb von 1200m Höhe oder als Waldgrenze über/unter 1600 m Höhe (randalpin) oder über/unter 1800 m (inneralpin) Erklärung zu den einzelnen Gefahrenstufen: Stufe 1 - geringe Gefahr Die Schneedecke ist allgemein gut verfestigt und stabil oder aber locker und spannungsarm (pulvriger Schnee). Eine Lawinenauslösung durch Personen ist wenig wahrscheinlich, aber nie ganz ausgeschlossen. Gefährdete Bereiche sind selten, vorwiegend auf extremes Steilgelände beschränkt und meist gut lokalisierbar. Spontane Lawinenabgänge (Selbstauslösungen) treten kaum auf, sieht man von Rutschen und kleinen Lawinen im Steilgelände ab. Ein durch Schmelz und Gefrierzyklen gebildet dicker Harschdeckel bildet beispielsweise eine gut verfestigte Schneedecke. Je ausgeprägter der Harschdeckel ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Lawinenauslösung. Solche Bedingungen sind häufig im Frühjahr anzutreffen. Stufe 2 - mäßige Gefahr Die Schneedecke ist an einigen, im Lagebericht durch Höhenlage, Exposition und Geländeform meist näher beschriebenen Orten nur mäßig, ansonsten allgemein gut verfestigt. Die Lawinenauslösung darf insbesondere bei großer Zusatzbelastung nicht außer Acht gelassen werden. An Steilhängen mit ungünstigeren Schneedeckenverhältnissen ist zudem auch eine Lawinenauslösung durch geringe Zusatzbelastung (Einzelperson) nicht auszuschließen. Die flächige Verteilung der Gefahrenstellen hat zum Unterschied zur "geringen" Gefahrenstufe auf etwa das Doppelte zugenommen. Gefahrenstellen sind nicht ausschließlich auf extremes Steilgelände beschränkt, sondern auch in Steilhängen mit weniger als 40 Grad anzutreffen. Es sind keine typischen Gefahrenzeichen, außer Lockerschneelawinen, erkennbar. Große spontane Lawinen sind nicht zu erwarten. Stufe 3 - erhebliche Gefahr Die Schneedecke ist bei dieser Stufe an vielen Steilhängen nur mäßig bis schwach verfestigt. Typische Gefahrenzeichen sind die bekannten "Wumm"- Geräusche sowie Rissbildungen in der Schneedecke und frische Triebschneeablagerungen. Eine Auslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen möglich. Fallweise sind spontan einige mittlere - die "klassische Skifahrerlawine" gehört in diese Kategorie -, vereinzelt aber auch große Lawinen möglich. Stufe 4 - große Gefahr Die Schneedecke ist an den meisten Steilhängen schwach verfestigt. Bei dieser Gefahrenstufe sind die Gefahrenbereiche im Gelände nicht mehr abgrenzbar. Stufe 4 wird erreicht, meist durch intensive Schneefälle mit Windeinfluss, durch intensive Regenfälle auf eine bereits vorhandene Altschneedecke, oder wenn der Neuschnee mit der Altschneedecke in allen Hangrichtungen eine äußerst schlechte Verbindung eingegangen ist. Es sind fallweise spontan viele mittlere, mehrfach auch große Lawinen zu erwarten. Stufe 5 - sehr große Gefahr Die Schneedecke ist bei dieser Stufe allgemein schwach verfestigt und weitgehend instabil. Sehr große Lawinengefahr stellt eine Katastrophensituation dar, bei der spontan viele große, mehrfach auch sehr große Lawinen auch in mäßig steilem Gelände zu erwarten sind. Skitouren und Variantenfahrten sind allgemein nicht möglich. 6
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