Japanknöterich auf Bauland
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- Kerstin Koenig
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Transkript
1 Japanknöterich auf Bauland
2 Vorgehen bei Japanknöterich auf Baustelle 1. Wieso macht der Japanknöterich Probleme? 2. Wann besteht Handlungsbedarf, wenn Japanknöterich auf einem Bauperimeter vorkommt? 3. Umgang (bei ausschliesslicher biologischer Belastung) : - Kriterien für Wiedereinbau vor Ort - Korrekte Entsorgung in Deponie oder - Behandlung so, dass externe Wiederverwertung möglich 4. Rechtliche Grundlagen (FrsV, USG)
3 Schäden im Mauerwerk
4 Schäden im Belag
5
6 Dunkelheit im Innern eines Bestandes
7 Japanknöterich im Frühling
8 Wachstum im Frühsommer
9 Oberirdisch alles abgestorben im Winter
10 Wuchs Spross über 3 m hoch Rhizom 65% der Gesamtbiomasse über 3 m in die Tiefe wächst ca. 50 cm/jahr
11 Verbreitung hauptsächlich vegetativ über Ausläufer und Verfrachtung von Rhizom- und Stängelstücken Samenbildung und Keimung möglich, spielt aber für die Verbreitung nach heutigem Wissen keine Rolle
12 Rhizome Rhizome bis zu 5 cm dick wachsen bis über 3 m tief in den Boden Je tiefer im Boden, desto dünner die Rhizome (< 0.5cm) werden mehrere Meter lang (Ausläufer) Rhizomstücke von 1.5 cm können wieder austreiben und einen neuen Bestand bilden
13 Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden
14 Knöterich auf Bauland was tun? a. Ist es tatsächlich Knöterich? b. Muss der Knöterich wirklich weg? => Falls nicht unbedingt notwendig, Knöterich in Ruhe lassen c. Kann das Material vor Ort wieder verwendet werden? => Wenn immer möglich, das ausgehobene Material vor Ort wieder einbauen. Dabei spezielle Vorsichtsmassnahmen beachten. d. Das Material muss abtransportiert werden. => Inertstoffdeponie oder Behandlung. Beizug einer externen Fachperson ( z.b. SVNF: zur korrekten Entsorgung
15 a. Wie merkt man, ob der Japanknöterich auf dem Bauland ist? Abklärungen vor Ort: Ab Mai bis Oktober ist der rund 2 bis 3 m hohe Japanknöterich gut anhand seiner Blätter erkennbar. (Merkblätter --> Umweltbereiche --> Problempflanzen) Möglichkeiten das ganze Jahr durch: Abklärungen durch eine Fachperson machen lassen (z.b. vom SVNF Den Grundeigentümer oder die Unterhaltsdienste des Gebietes fragen. Auf dem kantonalem Neophyten-Web-GIS nachschauen, ob im Gebiet ein Eintrag gemacht worden ist.
16 Blatt Blüten Flacher Blattgrund Stiel Spitz Mittelader
17 Das Innere des Rhizoms
18 b. Wiedereinbau auf Grundstück Ziel ist, dass die Bestände nicht grösser werden. Ideal wäre, das Rhizom vollständig zu vernichten. Material nicht verteilen, sondern konzentriert und möglichst tief vergraben (Verhinderung des Wiederaustriebs). Fallweise Beurteilung. Oberirdische Pflanzenteile sachgerecht entsorgen. Der Wiedereinbau vor Ort kann ev. auch mit vorgängiger Behandlung des Bodens geschehen (chemisch).
19 c. Das Material muss weg, doch wohin? Grundsätzlich gibt es folgende Möglichkeiten: 1. Deponieren in Inertstoffdeponie 2. Entsorgung in Kiesgrube (in Abklärung) 3. Behandeln bzw. inaktivieren, so dass das Material nachher wiederverwertet werden kann
20 Deponieren in Inertstoffdeponie Erlaubt Material muss 5 m überdeckt werden Kostet ca Fr./ m 3 max 5 % organisches Material
21 Ablagerung & Überdeckung 5m M 5m
22 Behandlung bzw. Inaktivierung Unter Behandlung versteht man das Abtöten der keimfähigen Pflanzenteile im Bodenmaterial. Es gibt mechanische, thermische oder chemische Behandlungsmethoden. Der Boden gilt nach erfolgreicher Behandlung wieder als biologisch unbelastet. Beizug einer Neobiota Fachperson
23 Entsorgung in einer Kiesgrube (Verfahren noch in Abklärung, vermutlich ab Ende November 2009) Bedingung: das Einbauverfahren in eine Kiesgrube muss von der Baudirektion, AWEL, Sektion Abfallwirtschaft bestätigt worden sein Es braucht einen Lieferschein durch Neobiotafachperson vor Ort Seitlich und oberhalb muss Material 5m überdeckt werden (Lagerung min. 10 Jahre) geschultes Personal vor Ort Reinigung der Fahrzeuge nach Abschluss der Überdeckung Weitere Kriterien, noch offen
24 Rechtliche Grundlagen Freisetzungsverordnung (FrSV) Art. 15 Abs. 3: Bodenaushub, der mit invasiven gebietsfremden Organismen nach Anhang 2 belastet ist, darf nur am Entnahmeort verwertet werden. Die entstehenden Kosten werden dem Verursacher überbunden (Verursacherprinzip, USG Art. 59 & FrSV Art. 53). Die Entsorgung von Abfällen umfasst ihre Verwertung oder Ablagerung sowie die Vorstufen Sammlung, Beförderung, Zwischenlagerung und Behandlung (Art. 7 Abs. 6bis USG). Die Verwertung umfasst alle Abfallfraktionen, welche nicht definitiv abgelagert werden. Als Verwertung gilt insbesondere auch die Rekultivierung von Materialentnahmestellen wie Kiesgruben mit Aushub. (USG Art. 7 Abs. 6bis & Art. 30d Bst. a)
25 Verfahrensfragen Wer stellt fest, ob der Aushub biologisch belastet ist? Der Bauherr. Gibt es entsprechende Auflagen in der Baubewilligung? Bisher nicht. Welche Konsequenzen hat ein Bauherr/ Transporteur zu tragen, wenn er Art. 15 Abs. 3 FrSV nicht beachtet? Er muss die Kosten für eine allfällige Inspektion sowie zusätzliche Abklärungen und die Sanierungskosten tragen. (Verursacherprinzipt nach Art. 53 FrsV, und Art. 59 USG)
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