Bodenschutz beim bauen
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- Reiner Frank
- vor 7 Jahren
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1 Bodenschutz beim bauen Das wichtigste in Kürze für die Gemeinden
2 Übersicht 1. Bodenaufbau 2. Bodenfruchtbarkeit 3. Gefährdung des Bodens bei Bauvorhaben 4. Hilfsmittel zur Umsetzung 5. Bodenmessstation 6. Gesetzliche Bestimmungen 7. Merkblätter Kanton 8. Wegleitungen BAFU 9. Richtlinien und Normen der Branche Seite 2
3 1. Bodenaufbau Der Boden ist die äusserste belebte Verwitterungsschicht der Erdrinde (ca. 1 Meter mächtig). A-Horizont (Oberboden, Humus) ca cm mächtig) B-Horizont (Unterboden) ca cm mächtig C-Horizont (unverwittertes Ausgangsmaterial) Boden gemäss USG Abfall (Aushub) Seite 3
4 2. Bodenfruchtbarkeit Kriterien der Bodenfruchtbarkeit Biologisch aktive Lebensgemeinschaft Standorttypische Bodenstruktur und Bodenaufbau Ungestörtes Pflanzenwachstum Pflanzliche Erzeugnisse von guter Qualität die Gesundheit von Mensch und Tier nicht gefährden Ertragsfähigkeit ist abhängig von Wasserhaushalt Pflanzennutzbarer Gründigkeit Skelettgehalt und Feinerdekörnung Topografie und Klima Seite 4
5 3. Gefährdung des Bodens Verdichtung Hohe Verdichtungsgefahr Bodenfeuchtigkeit hoch Einsatz von ungeeigneten Maschinen besonders Pneufahrzeuge Skelett (Steingehalt) gering Feinerdekörnung (hoher Tongehalt) Boden ohne Grasschicht Geringe Verdichtungsgefahr Einsatz von Techniken ohne befahren des Bodens (Streifenverfahren) Lastverteilende Massnahmen (z.b. Bagger-Matrazen, Baupiste) abgetrockneter Boden (> 10 cbar) sowie Maschinen mit geringem Gesamtgewicht (max Tonnen) und Bodendruck (0.3 kg/cm 2 ; max. 0.5 kg/cm 2 ) Seite 5
6 3. Gefährdung des Bodens Erosion (Bodenverlust) Hohe Erosionsgefahr Offener Boden Starke Hangneigung mit langen Distanzen in Fliessrichtung Starke Niederschläge Fremdwassereintritte Geringe Erosionsgefahr Rasche Begrünung bei Zwischenlager und Rekultivierungen Arbeiten während der Vegetationsperiode auf abgetrockneten Böden Seite 6
7 3. Gefährdung des Bodens - Schadstoffe Schadstoffuntersuchungen gemäss Wegleitung Bodenaushub (BAFU, 2001) Separate Lagerung des belasteten Bodens Geringe Belastung: Verwertung an ähnlich belasteter Stellen (z.b. Bodenaushub entlang der Strasse soll wieder bei der Strasse eingesetzt werden). Stark belasteter Boden: Entsorgung gemäss Abfallverordnung Seite 7
8 4. Hilfsmittel Ab m 2 Rekultivierungsfläche ausserhalb der Bauzone wird eine Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) verlangt. Faustregeln: Niederschlag > 10 mm in den letzten 24 h mind. 1 Tag warten. Nach Ende einer Regenperiode benötigen durchlässige Böden mind. 3 trockene Tage bis der Unterboden genug abgetrocknet ist. Niederschlags- und Bodenfeuchtigkeitsmessungen (35 cm Tiefe, da der Unterboden empfindlicher reagiert als der Oberboden) Seite 8
9 5. Bodenmessstation Daten: Messung der Bodenfeuchtigkeit Messung Niederschlag Ziel: Hilfsmittel für die Grobplanung (Bauprogramm) Verständnis für das Abtrocknen des Bodens Hilfsmittel für die Landwirtschaft ( Publikation der Daten: ( Daten können nur mit Vorsicht auf andere Standorte übertragen werden (kleinräumige Vielfalt der Böden, Einfluss des Grundwassers und lokale Niederschlagsverhältnisse Seite 9
10 5. Bodenmessstation Auswertung Seite 10
11 6. Gesetzliche Bestimmungen Seite 11
12 7. Merkblätter Kanton Seite 12
13 8. Wichtige Wegleitungen - BAFU Seite 13
14 9. Richtlinien und Normen der Branche Seite 14 Schweizer Normen Strassen &Verkehrswesen SN a Erdbau Boden Grundlagen SN Erdbau Boden Erfassung Ausgangszustand SN Erdbau, Boden Eingriffe in den Boden
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