Enterprise User Security mit Active Directory
|
|
|
- Marta Dunkle
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Enterprise User Security mit Active Directory Jürgen Kühn Trivadis GmbH Düsseldorf Schlüsselworte: Enterprise User Security, Active Directory, Directory Integration and Provisioning, Active Directory Passwort Filter, Referentielle Integrität, Compliance, Rollenmodell, personenbezogene Accounts Einleitung Unternehmen sind zunehmend gehalten, auch für Datenbankadministratoren personalisierte Accounts zu nutzen, damit den einschlägigen gesetzlichen Vorgaben - allen voran der Sarbanes Oxley Act und seine in der EU gültige Variante EuroSox - genüge getan wird und administrative Tätigkeiten nachvollziehbar und prüfbar einer einzelnen Person zugeordnet werden können. Die heute gängige Praxis in Unternehmen ist die von Wirtschaftsprüfern bemängelte Nutzung eines einzigen DBA Accounts für mehrere Mitarbeiter. Die Enterprise User Security ermöglicht die Verwaltung der Datenbank durch mehrere DBAs bei gleichzeitiger Verwendung individueller Accounts. Oracle Enterprise User Security vereinfacht darüber hinaus das Benutzer- und Rollenmanagement für Datenbanken erheblich. Die entsprechenden Informationen werden zentral in einem LDAP Verzeichnis abgelegt und gepflegt. Mit einer optionalen Authentisierung gegen ein externes Verzeichnis wie Active Directory oder Sun Java System Directory Server muss sich der Benutzer oder DBA keine zusätzlichen Passworte für seine Datenbanken merken. Hand aufs Herz - Wer kennt sie nicht, die kleinen und großen Datenbankinstallationen in kleinen und großen Unternehmen, in denen alle Datenbankadministratoren sich einen Datenbankaccount teilen und damit sowohl alle täglich anfallenden als auch außerplanmäßigen Aufgaben ausführen. Gründe hierfür sind schnell gefunden. In kleinen Unternehmen mit wenigen Administratoren ist der Nutzen personenbezogener Accounts nicht sofort ersichtlich. In großen Konzernen dagegen scheut man oft den Aufwand, der mit der Verwaltung sehr vieler DBA Accounts in unter Umständen tausenden Datenbanken verbunden ist. Auch muss man sich über Stellvertreterregelungen und Rollenmodelle keine Gedanken machen, wenn die Datenbankadministration ohnehin nur mit genau einem DBA Account erledigt wird.
2 In Zeiten von erhöhten Anforderungen an Datensicherheit, Datenschutz und ganz allgemein Compliance, ist die Nutzung von sogenannten Shared Accounts nicht mehr akzeptabel, auch nicht oder gerade nicht für Datenbankadministratoren. Oracle Enterprise User Security Oracle bietet mit der Enterprise User Security eine einfache und elegante Möglichkeit, Accounts von Datenbankadministratoren und -benutzern zentral in einem LDAP Verzeichnis zu verwalten. Neben den eigentlichen Accounts können auch die Rollen eines Benutzers im LDAP Verzeichnis abgebildet und verwaltet werden. Aufgrund der nahtlosen Integration mit Oracle Datenbanken und verschiedener technischer Gegebenheiten wird als LDAP Verzeichnis in aller Regel das Oracle Internet Directory eingesetzt. Da nahezu alle Verwaltungstätigkeiten für alle Enterprise User sowie deren zugeordnete Rollen zentral im Oracle Internet Directory erfolgen, ergibt sich eine enorme Vereinfachung bei Erstellung, Pflege und Löschung von Datenbankbenutzern und -rollen. Enterprise User Security unterstützt eine starke Authentisierung der Benutzer mittels Kerberos oder SSL. Global Users Global Users im Sinne der Enterprise User Security sind Benutzer, die trotz der Benutzerverwaltung im Oracle Internet Directory zusätzlich in jeder Datenbank mit ihrem Distinguished Name angelegt werden müssen und somit ein eigenes Schema besitzen. Damit ist immer noch ein gewisser Aufwand bei der Anlage und Pflege neuer Datenbankbenutzer erforderlich. Dieser Aufwand lässt sich durch Enterprise User vermeiden. Enterprise Users In vielen Fällen ist es nicht erforderlich, dass Administratoren oder Benutzer ein eigenes Schema besitzen. Vielmehr reicht der Zugriff auf ein gemeinsam von allen Benutzern verwendetes Schema in den meisten Fällen völlig aus. Dann werden Benutzer als so genannte Enterprise User angelegt. Enterprise User werden nur im Oracle Internet Directory, nicht aber in der Datenbank angelegt. In der Datenbank muss lediglich ein sogenanntes Shared Schema als Stellvertreter- Benutzer angelegt werden. Im Oracle Internet Directory werden dann individuelle Benutzer, Gruppen von Benutzern oder aber alle Benutzer unterhalb eines LDAP Knotens einem oder mehreren Shared Schemata zugeordnet.
3 Enterprise User Security stellt sicher, dass die von einem globalen Benutzer ausgeführten Tätigkeiten in der Datenbank eindeutig dem angemeldeten Benutzer zugeordnet werden können. Enterprise User, Global User und normale Benutzer lassen sich beliebig gemischt in einer Enterprise User Security Umgebung einsetzen. Rollen Enterprise User Security lässt ein detailliertes und komplexes Rollenmodell zu, erfordert dies aber nicht. Vielmehr besteht die Möglichkeit, in der Datenbank definierte Rollen 1:1 im Oracle Internet Directory abzubilden. Enterprise User Security nutzt eine dreistufige Rollenhierarchie. Die unterste Ebene bilden dabei die klassischen in der Datenbank angelegten oder vordefinierten Rollen und Privilegien. Nutzbar von der Enterprise User Security sind jedoch nur globale Rollen, die zu diesem Zweck in der Datenbank angelegt werden müssen und die zweite Hierarchieebene bilden. Einer globalen Rolle können sowohl Rollen als auch Privilegien zugeordnet werden, jedoch keine anderen globalen Rollen. Die dritte Ebene bilden die Enterprise Rollen, die im Oracle Internet Directory definiert werden. Eine Enterprise Rolle kann eine oder mehrere globale Rollen aus einer oder mehreren Datenbanken enthalten. Last but not least können nun eine oder mehrere Enterprise Rollen einzelnen Enterprise Usern oder Gruppen von Benutzern zugewiesen werden. Es ist unschwer zu erkennen, dass das beschriebene Prinzip der Rollenbildung sehr komplexe Rollenmodelle unterstützt, die trotz der Verwaltung im Oracle Internet Directory leicht unübersichtlich werden können. Dass es auch einfach geht, zeigt das Beispiel in Abbildung 1 für die Rolle DBA, die als 1:1 Beziehung in eine Enterprise Rolle RoleEnterpriseDba transferiert wird.
4 Abb. 1: Enterprise User Security Rollen Authentisierung der Benutzer Wenn sich ein Enterprise User an der Datenbank anmeldet, erkennt die Datenbank, dass der Benutzer nicht lokal existiert und stellt eine Verbindung zum Oracle Internet Directory her, um zunächst die Anmeldedaten des Benutzers zu prüfen. Nach erfolgreicher Prüfung liest die Datenbank alle dem Benutzer zugewiesenen Rollen und Schemata aus und stellt die Zuordnung des Benutzers zu einem Schema sowie den Datenbankrollen her. Weil die Datenbank die Authentisierungsdaten aus dem Oracle Internet Direcotry liest, wird eine SSL Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Datenbankserver und Oracle Internet Directory Server empfohlen. Zusätzlich zur Authentisierung mit Passwort kann Enterprise User Security mit SSL und Kerberos genutzt werden. Dazu ist jedoch eine Oracle Advanced Security Option erforderlich. Anbindung von Active Directory Die Nutzung des Oracle Internet Directory zur zentralen Verwaltung von Enterprise Usern hat eine deutliche Reduzierung des Aufwandes zur Verwaltung von Datenbankbenutzern zur
5 Folge. Allerdings ist gerade in Unternehmen mit Active Directory dieses in der Regel das führende System zur Authentisierung aller Mitarbeiter. Das zusätzliche Anlegen und Löschen von Datenbankbenutzern im Oracle Internet Directory bedeutet zusätzlichen Aufwand, der nach Möglichkeit vermieden werden soll. Hier kommt Oracle Directory Integration and Provisioning ins Spiel, mit dessen Hilfe Benutzer- und Gruppeninformationen zwischen Oracle Internet Directory und Active Directory synchronisiert werden können. Mit Hilfe des Active Directory Passwort Filters können auch Passwortänderungen in Active Directory an Oracle Internet Directory transferiert werden. Directory Integration and Provisioning Mittels Oracle Directory Integration and Provisioning können Benutzer- und Gruppeninformationen zwischen Oracle Internet Directory und Active Directory synchronisiert werden. Ein Directory Integration Service, der in der Regel auf dem Oracle Internet Directory Server installiert ist, verbindet sich in regelmäßigen Abständen sowohl mit dem Oracle Internet Directory als auch mit dem Active Directory, das in diesem Fall einfach als LDAP Verzeichnis genutzt wird. Der Service prüft alle Benutzer- und Gruppeneinträge unterhalb von spezifizierten Knoten in beiden Verzeichnissen und speichert neue Einträge in Active Directory zum Oracle Internet Directory. Einträge, die im Active Directory gelöscht wurden, werden auch im Oracle Internet Directory gelöscht. Die Einträge des Active Directory werden nicht einfach in das Oracle Internet Directory kopiert, sondern es erfolgt eine Anpassung der LDAP Attribute an die Erfordernisse von Oracle Internet Directory. So wird der Directory Integration Service in der Regel so konfiguriert, dass das Active Directory Attribut samaccountname in das Oracle Internet Directory Attribut uid kopiert wird. Active Directory Passwort Filter Um die Passworte der Benutzer zwischen Active Directory und Oracle Internet Directory zu synchronisieren, muss der von Oracle bereit gestellte Active Directory Passwort Filter auf allen Domain Controllern installiert werden, weil es keine Möglichkeit gibt, Passworte aus Active Directory auszulesen. Der Passwort Filter bindet sich an die Local Security Authority des Windows Servers, erkennt Passwortänderungen der Benutzer und transferiert neue Passworte zum Oracle Internet Directory. Aus Sicherheitsgründen erfordert der Passwortfilter eine SSL Verbindung zwischen Active Directory Server und Oracle Internet Directory Server.
6 Falls ein Passwort nicht unmittelbar zum Oracle Internet Directory Server kopiert werden kann, wird es verschlüsselt auf dem Active Directory Server zwischengespeichert. Der Passwortfilter versucht dann mehrmals nach konfigurierbaren Zeitintervallen, das Passwort zum Oracle Internet Directory zu transferieren. Gelöschte Benutzer in Active Directory In der Standardkonfiguration von Active Directory sind gelöschte Objekte nicht sichtbar. Damit der Directory Integration Service gelöschte Active Directory Benutzer oder Gruppen auch im Oracle Internet Directory löschen kann, müssen dem zum Lesen des Active Directory genutzten Benutzers entsprechende Rechte für den Container Deleted Objects gewährt werden. Referentielle Integrität In der Regel werden bei der Konfiguration der Enterprise User Security im Oracle Internet Directory gespeicherte Datenbankbenutzer auch Gruppen im Oracle Internet Directory zugeordnet. Wenn nun ein Benutzer gelöscht wird, verbleibt sein Distinguished Name in der Gruppe, was inkonsistent und langfristig unübersichtlich ist. Deshalb sollte für Oracle Internet Directory die referentielle Integrität konfiguriert und aktiviert werden. Kernpunkt ist dabei ein regelmäßig auszuführendes Skript, das die entsprechende Bereinigung der Gruppeneinträge vornimmt. Das Skript arbeitet nicht mit LDAP Kommandos, sondern greift direkt auf die als Repository dienende Datenbank zu. Um Inkonsistenzen zu vermeiden ist es deshalb unbedingt erforderlich, dass, falls der Entry Cache des Oracle Internet Directory aktiviert ist, dieser vor dem Ausführen des Skripts deaktiviert und nach Ausführung des Skripts wieder aktiviert wird. Empfehlung zur Vorgehensweise Ein geplanter Rollout der Enterprise User Security mit Anbindung an Active Directory sollte in folgenden Schritten erfolgen: 1. Ein einfaches und geradliniges Rollenmodell definieren 2. Enterprise User Security für wenige Datenbankadministratoren und einige Datenbanken konfigurieren 3. Die Synchronisation mit Active Directory konfigurieren 4. Enterprise User Security für alle Datenbankadministratoren konfigurieren 5. Enterprise User Security für Datenbankbenutzer konfigurieren Fazit Oracle Enterprise User Security mit oder ohne Active Directory Anbindung ist ein probates Mittel zur Reduzierung des Verwaltungsaufwandes für Datenbankbenutzer. Darüber hinaus ist sie ein Baustein zur Umsetzung von Compliance Anforderungen.
7 Kontaktadresse: Jürgen Kühn Trivadis GmbH Werdener Str. 4-6 D Düsseldorf Telefon: +49(0) Fax: +49(0) Internet:
LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH
LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH MATESO GmbH Daimlerstraße 7 86368 Gersthofen www.mateso.de Dieses Dokument beschreibt die Konfiguration
Lehrer: Einschreibemethoden
Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder
Konfiguration von Igel ThinClients fu r den Zugriff via Netscaler Gateway auf eine Storefront/ XenDesktop 7 Umgebung
Konfiguration von Igel ThinClients fu r den Zugriff via Netscaler Gateway auf eine Storefront/ XenDesktop 7 Umgebung Inhalt 1. Einleitung:... 2 2. Igel ThinClient Linux OS und Zugriff aus dem LAN... 3
Synchronisations- Assistent
TimePunch Synchronisations- Assistent Benutzerhandbuch Gerhard Stephan Softwareentwicklung -und Vertrieb 25.08.2011 Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent
ID VisitControl. Dokumentation Administration. 2015 Equitania Software GmbH cmc Gruppe Seite 1
ID VisitControl Dokumentation Administration 2015 Equitania Software GmbH cmc Gruppe Seite 1 Inhalt 1. Anmeldung... 3 2. Benutzer anlegen oder bearbeiten... 4 2.1. Benutzer aus LDAP Anbindung importieren/updaten...
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014
Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie verschiedene Backend's wie SQL Server, Radius Server, Active Directory etc. zur Authentifizierung der Benutzer an die IAC-BOX anbinden.
Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt
Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Windows Server 2012 RC2 konfigurieren
Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Kurzanleitung um einen Windows Server 2012 als Primären Domänencontroller einzurichten. Vorbereitung und Voraussetzungen In NT 4 Zeiten, konnte man bei der Installation
Windows Vista Security
Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel
teamsync Kurzanleitung
1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online
DIRECTINFO 5.7 SICHERHEITSKONZEPTE FÜR BENUTZER, INFORMATIONEN UND FUNKTIONEN
DIRECTINFO 5.7 SICHERHEITSKONZEPTE FÜR BENUTZER, INFORMATIONEN UND FUNKTIONEN - Whitepaper 1 Autor: Peter Kopecki Version: 1.2 Stand: Mai 2006 DIRECTINFO 5.7... 1 SICHERHEITSKONZEPTE FÜR BENUTZER, INFORMATIONEN
Anleitung Redmine. Inhalt. Seite 1 von 11. Anleitung Redmine
Seite 1 von 11 Anleitung Inhalt Inhalt... 1 1. Installation... 2 2. Setup... 2 2.1 Login... 2 2.2 Benutzer erstellen... 2 2.3 Projekt erstellen... 4 2.4 SVN/Git Integration... 6 2.4.1 Konfiguration für
Rechenzentrum der Ruhr-Universität Bochum. Integration von egroupware an der RUB in Outlook 2010 mit Funambol
Rechenzentrum der Ruhr-Universität Bochum Integration von egroupware an der RUB in Outlook 2010 mit Funambol Um die Daten in Ihrem egroupware-account (Adressen, Termine, etc.) in Outlook zu verwenden,
MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003
Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit
Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 -
Matrix42 Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Version 1.0.0 23. September 2015-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung
Bkvadmin2000 Peter Kirischitz
Bkvadmin2000 Peter Kirischitz Datenbank-Installation im Windows 2000 Netzwerk In der Netzwerkumgebung Windows 2000 kann bei normaler Installation der Programmteil Btrieve unter normalen User-Bedingungen
Benachrichtigungsmöglichkeiten in SMC 2.6
Benachrichtigungsmöglichkeiten in SMC 2.6 Support April 2011 www.avira.de Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten Avira GmbH 2011 Benachrichtigungsmöglichkeiten in SMC 2.6 Folgende Benachrichtigungsmöglichkeiten
IMAP Backup. Das Programm zum Sichern, Synchronisieren, Rücksichern und ansehen von gesicherten Mails. Hersteller: malu-soft
IMAP Backup Das Programm zum Sichern, Synchronisieren, Rücksichern und ansehen von gesicherten Mails Hersteller: malu-soft WEB Adresse: http://www.malu-soft.de email: [email protected] [email protected]
Kaiser edv-konzept, 2009. Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Objektarchiv 3 Programmstart 3 Objects-Hauptfenster 5 Projektgliederung 6 Archiv 8 Auftragsarchiv 9 Wordarchiv 10 Bildarchiv 11 Dateiarchiv 12 E-Mail-Archiv 13 Bestell-Archiv 14 Link-Archiv
Konfiguration VLAN's. Konfiguration VLAN's IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014
Konfiguration VLAN's Version 2.0.1 Deutsch 01.07.2014 In diesem HOWTO wird die Konfiguration der VLAN's für das Surf-LAN der IAC-BOX beschrieben. Konfiguration VLAN's TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...
Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC)
Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC) Der Anbindung von Windows 2000-Clients an eine Domäne kommt eine ganz andere Bedeutung zu, als dies noch bei Win9x-Clients der Fall war. Durch
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste
Elexis-BlueEvidence-Connector
Elexis-BlueEvidence-Connector Gerry Weirich 26. Oktober 2012 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, den Status Hausarztpatient zwischen der BlueEvidence- Anwendung und Elexis abzugleichen. Das Plugin markiert
10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall
5.0 10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie erfahren, wie man die Windows 7-Firewall konfiguriert und einige
Mobilgeräteverwaltung
Mobilgeräteverwaltung Das Mobility Management-Tool ist ein Add-on zur LANDesk Management Suite, mit dem Sie mobile Geräte erkennen können, die auf Microsoft Outlook-Postfächer auf Ihrem System zugreifen.
Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen
Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhalt 1. Die Funambol Software... 3 2. Download und Installation... 3 3.
GEVITAS Farben-Reaktionstest
GEVITAS Farben-Reaktionstest GEVITAS Farben-Reaktionstest Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Funktionsweise der Tests... 2 3. Die Ruhetaste und die Auslösetaste... 2 4. Starten der App Hauptmenü... 3 5. Auswahl
3 Installation von Exchange
3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen
GITS Steckbriefe 1.9 - Tutorial
Allgemeines Die Steckbriefkomponente basiert auf der CONTACTS XTD Komponente von Kurt Banfi, welche erheblich modifiziert bzw. angepasst wurde. Zuerst war nur eine kleine Änderung der Komponente für ein
Speicher in der Cloud
Speicher in der Cloud Kostenbremse, Sicherheitsrisiko oder Basis für die unternehmensweite Kollaboration? von Cornelius Höchel-Winter 2013 ComConsult Research GmbH, Aachen 3 SYNCHRONISATION TEUFELSZEUG
iphone- und ipad-praxis: Kalender optimal synchronisieren
42 iphone- und ipad-praxis: Kalender optimal synchronisieren Die Synchronisierung von ios mit anderen Kalendern ist eine elementare Funktion. Die Standard-App bildet eine gute Basis, für eine optimale
Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers
Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Steve Murphy, Marc Schaeffers Ist Excel das richtige Tool für FMEA? Einleitung Wenn in einem Unternehmen FMEA eingeführt wird, fangen die meisten sofort damit an,
CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen
Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2
Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014
Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Die Anmeldung... 2 2.1 Die Erstregistrierung... 3 2.2 Die Mitgliedsnummer anfordern... 4 3. Die Funktionen für Nutzer... 5 3.1 Arbeiten
Einrichtung einer eduroam Verbindung unter dem Betriebssystem Android
Einrichtung einer eduroam Verbindung unter dem Betriebssystem Android Im Folgenden wird die Einrichtung einer eduroam-verbindung unter dem Betriebssystem Android beschrieben. Die Android-Plattform existiert
Ein neues Outlook Konto können Sie im Control Panel über den Eintrag Mail erstellen.
Ein neues Outlook Konto können Sie im Control Panel über den Eintrag Mail erstellen. Wählen Sie nun Show Profiles und danach Add. Sie können einen beliebigen Namen für das neue Outlook Profil einsetzen.
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank
Kurzanleitung RACE APP
Kurzanleitung RACE APP Inhalt Leistungsumfang... 1 Erst Registrierung... 2 Benutzung als Fahrer... 2 Benutzung als Veranstalter... 3 Benutzung als Administrator... 5 Leistungsumfang Bei dem RACE APP handelt
1. Aktionen-Palette durch "Fenster /Aktionen ALT+F9" öffnen. 2. Anlegen eines neuen Set über "Neues Set..." (über das kleine Dreieck zu erreichen)
Tipp: Aktionen (c) 2005 Thomas Stölting, Stand: 25.4. 2005 In Photoshop werden häufig immer wieder die gleichen Befehlssequenzen benötigt. Um sie nicht jedesmal manuell neu eingeben zu müssen, können diese
Universal Gleismauer Set von SB4 mit Tauschtextur u. integrierten Gleismauerabschlüssen!
Stefan Böttner (SB4) März 2013 Universal Gleismauer Set von SB4 mit Tauschtextur u. integrierten Gleismauerabschlüssen! Verwendbar ab EEP7.5(mitPlugin5) + EEP8 + EEP9 Abmessung: (B 12m x H 12m) Die Einsatzhöhe
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH
MORE Profile Pass- und Lizenzverwaltungssystem erstellt von: Thorsten Schumann erreichbar unter: [email protected] Stand: MORE Projects GmbH Einführung Die in More Profile integrierte
inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id
inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id Inhaltsverzeichnis inviu routes... 1 Installation und Erstellung einer ENAiKOON id... 1 1 Installation... 1 2 Start der App... 1 3 inviu routes
Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter.
Stundenverwaltung Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter. Dieses Programm zeichnet sich aus durch einfachste
Anleitung. paedml Novell. In Vibe und Filr nach Migration auf paedml Novell 4.1 deaktivierte Benutzeraccounts reparieren. Stand 26.01.
Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Anleitung In Vibe und Filr nach Migration auf paedml Novell 4.1 deaktivierte Benutzeraccounts reparieren.
Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren
Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...
Alltag mit dem Android Smartphone
2 Alltag mit dem Android Smartphone 5. Viele Nutzer von Google-Konten nutzen diese zwar für Mail und Kalender, aber noch nicht für Google+. Bei der Einrichtung auf dem Smartphone erscheint jetzt eine Frage,
Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung
Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Ergänzungen zur Musterlösung Bitte lesen Sie zuerst die gesamte Anleitung durch! Vorbemerkung: Die Begriffe OU (Organizational Unit) und Raum werden in der folgenden
CodeSaver. Vorwort. Seite 1 von 6
CodeSaver Vorwort Die Flut der Passwörter nimmt immer mehr zu. Kontopasswörter, Passwörter für Homepages, Shellzugriffe, Registrierungscodes für Programme und und und. Da ich aber nicht sonderlich viel
ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import. Technische Beschreibung
ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import Technische Beschreibung Inhalt 1 Installation des Dienstes SBSrJobAgent.exe... 3 1.1 SBSrJobAgent.exe 3 1.2 SBSJobAgent.exe 4 1.3 SBSyAdminJobs.exe 5 2 tse:nit
SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM
SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM Inhaltsverzeichnis SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE BASIC / PREMIUM... 1 SCHNELLEINSTIEG FÜR HOSTED EXCHANGE... 3 WAS KANN HOSTED EXCHANGE BASIC /
1 Die Active Directory
1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure
www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Temporäre Dateien / Browserverlauf löschen / Cookies
www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 42 Temporäre Dateien / Browserverlauf löschen / Cookies Im Internet-Explorer Extras / Browserverlauf löschen Jetzt entscheiden, was man
B12-TOUCH VERSION 3.5
Release B12-TOUCH VERSION 3.5 Braunschweig, August 2014 Copyright B12-Touch GmbH Seite 1 B12-Touch 3.5 Die neue B12-Touch Version 3.5 beinhaltet wesentliche Verbesserungen im Content Management System,
1. EINLEITUNG 2. GLOBALE GRUPPEN. 2.1. Globale Gruppen anlegen
GLOBALE GRUPPEN 1. EINLEITUNG Globale Gruppen sind system- oder kategorieweite Gruppen von Nutzern in einem Moodlesystem. Wenn jede Klasse einer Schule in eine globale Gruppe aufgenommen wird, dann kann
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Anleitung zum Herunterladen von DIN-Vorschriften außerhalb des internen Hochschulnetzes
Anleitung zum Herunterladen von DIN-Vorschriften außerhalb des internen Hochschulnetzes Als Professor, Mitarbeiter oder Student der HTWK Leipzig ist es möglich über eine Datenbank auf verschiedene DIN-Normen
A. Ersetzung einer veralteten Govello-ID ( Absenderadresse )
Die Versendung von Eintragungsnachrichten und sonstigen Nachrichten des Gerichts über EGVP an den Notar ist nicht möglich. Was kann der Notar tun, um den Empfang in seinem Postfach zu ermöglichen? In zahlreichen
GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY
GEORG.NET Anbindung an Ihr ACTIVE-DIRECTORY Vorteile der Verwendung eines ACTIVE-DIRECTORY Automatische GEORG Anmeldung über bereits erfolgte Anmeldung am Betriebssystem o Sie können sich jederzeit als
Dieser Text beschreibt die Neuerungen von DaNiS 2.0.0 und die Vorgehensweise beim DaNiS-Update.
DaNiS-Update von Version 1.95. auf Version 2.0.0 Dieser Text beschreibt die Neuerungen von DaNiS 2.0.0 und die Vorgehensweise beim DaNiS-Update. Mit der Version 2.0.0 bekommt DaNiS zwei weitreichende Neuerungen.
Benutzerkonto unter Windows 2000
Jeder Benutzer, der an einem Windows 2000 PC arbeiten möchte, braucht dazu ein Benutzerkonto. Je nach Organisation des Netzwerkes, existiert dieses Benutzerkonto auf der lokalen Workstation oder im Active
Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de
Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...
Erweiterungen Webportal
Erweiterungen Webportal Adress-Suche Inaktive Merkmale und gelöschte Adresse Die Suche im Webportal wurde so erweitert, dass inaktive Adresse (gelöscht) und inaktive Merkmale bei der Suche standardmässig
Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld "Sharing". Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen:
Einleitung Unter MacOS X hat Apple die Freigabe standardmäßig auf den "Public" Ordner eines Benutzers beschränkt. Mit SharePoints wird diese Beschränkung beseitigt. SharePoints erlaubt auch die Kontrolle
Wie räume ich mein Profil unter Windows 7 auf?
Wie räume ich mein Profil unter Windows 7 auf? Das unter Windows 7 der Profilspeicher voll ist, liegt an einigen Programmen, die Daten direkt im Profil ablegen. Unter Windows XP gab es für diesen Fall
STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird
STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir
Anbindung des eibport an das Internet
Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt
Tutorial Einrichtung eines lokalen MySQL-Servers für den Offline-Betrieb unter LiveView
Tutorial Einrichtung eines lokalen MySQL-Servers für den Offline-Betrieb unter LiveView IBO Internet Software OHG Wehrstr. 6 41199 Mönchengladbach Tel. +49 (0) 2166 9989 530 Fax +49 (0) 2166 9989 535 [email protected]
ecaros2 - Accountmanager
ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf
Internationales Altkatholisches Laienforum
Internationales Altkatholisches Laienforum Schritt für Schritt Anleitung für die Einrichtung eines Accounts auf admin.laienforum.info Hier erklären wir, wie ein Account im registrierten Bereich eingerichtet
Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser
Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...
Anleitung zur Mailumstellung Entourage
Anleitung zur Mailumstellung Entourage (Wenn Sie Apple Mail verwenden oder mit Windows arbeiten, so laden Sie sich die entsprechenden Anleitungen, sowie die Anleitung für das WebMail unter http://www.fhnw.ch/migration/
Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten
Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten 2008 netcadservice GmbH netcadservice GmbH Augustinerstraße 3 D-83395 Freilassing Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe
Nutzung des Retain-Archivs
Nutzung des Retain-Archivs Das Archiv dient zur Langzeitspeicherung von Mail-Daten. Diese werden unveränderbar bis zu 10 Jahren aufbewahrt und dienen zur Entlastung des Online-Postfaches. Seite 1 Bitte
Anlegen eines SendAs/RecieveAs Benutzer unter Exchange 2003, 2007 und 2010
1 von 6 Anlegen eines SendAs/RecieveAs Benutzer unter Exchange 2003, 2007 und 2010 ci solution GmbH 2010 Whitepaper Draft Anleitung Deutsch Verfasser: ci solution GmbH 2010 Manfred Büttner 16. September
WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1
WLAN Konfiguration Michael Bukreus 2014 Seite 1 Inhalt Begriffe...3 Was braucht man für PureContest...4 Netzwerkkonfiguration...5 Sicherheit...6 Beispielkonfiguration...7 Screenshots Master Accesspoint...8
E-Mails aus E-Mail-Programm sichern Wählen Sie auf der "Startseite" die Option "E-Mails archivieren" und dann die entsprechende Anwendung aus.
MailStore Home Das E-Mail Postfach ist für viele Anwender mehr als ein Posteingang. Hier wird geschäftliche Kommunikation betrieben, werden Projekte verwaltet, Aufträge und Rechnungen archiviert und vieles
Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken. Upload- / Download-Arbeitsbereich
Informations- und Kommunikationsinstitut der Landeshauptstadt Saarbrücken Upload- / Download-Arbeitsbereich Stand: 27.11.2013 Eine immer wieder gestellte Frage ist die, wie man große Dateien austauschen
Tutorial e Mail Einrichtung
E-Mail Einrichtung Als Kunde von web4business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass dadurch
Anbindung des Onyx Editors 2.5.1 an das Lernmanagementsystem OLAT Anwendungsdokumentation
Anbindung des Onyx Editors 2.5.1 an das Lernmanagementsystem OLAT Anwendungsdokumentation Überblick...2 Konfiguration der OLAT Anbindung...3 Verbindungsaufbau...4 Auschecken von Lernressourcen...5 Einchecken
Step by Step VPN unter Windows Server 2003. von Christian Bartl
Step by Step VPN unter Windows Server 2003 von VPN unter Windows Server 2003 Einrichten des Servers 1. Um die VPN-Funktion des Windows 2003 Servers zu nutzen muss der Routing- und RAS-Serverdienst installiert
1.3. Installation und Konfiguration von Filr Desktop
Novell Filr Desktop Anleitung für das Kollegium Ergänzende Informationen und viele Anleitungen zum Filr findet man auf der Novell-Doku-Seite: https://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/
Arbeitsabläufe FinanzProfiT Version 4.25
Adressverwaltung Neuen Serienbrief in FinanzProfiT anlegen Die Anlage und Zuordnung neuer Serienbriefe wird nachfolgend beschrieben: Die Vorgehensweise in Adressen, Agenturen, Akquise und Verträge ist
1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.
Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,
Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.
Massenversand Massenversand Seite 1 Massenversand Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 2. STAMMDATEN FÜR DEN MASSENVERSAND 4 2.1 ALLGEMEINE STAMMDATEN 4 2.2
desk.modul : ABX-Lokalisierung
desk.modul : ABX-Lokalisierung Lokalisiert die app.box und OfficeLine Datenbank auf einen lokalen SQL Server zum mobilen Einsatz Die Projekt- und Kommissionsverwaltung ist bereits bei zahlreichen unserer
Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Stellvertreter hinzufügen und zusätzliche Optionen einstellen
Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Stellvertreter hinzufügen und zusätzliche Optionen einstellen Dateiname: ecdl_p3_04_02_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional
Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil C6:
Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails (Kerstin Ehrhardt) München 07.05.2007 1 1 Auswahl der Standard -Zertifikate...
ISA Server 2004 Erstellen einer Webverkettung (Proxy-Chain) - Von Marc Grote
Seite 1 von 7 ISA Server 2004 Erstellen einer Webverkettung (Proxy-Chain) - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung In größeren Firmenumgebungen
Nutzer-Synchronisation mittels WebWeaver Desktop. Handreichung
Nutzer-Synchronisation mittels WebWeaver Desktop Handreichung Allgemeine Hinweise Um die Synchronisation der Nutzerdaten durchzuführen, starten Sie WebWeaver Desktop bitte ausschließlich mit dem für Ihre
Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010
Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG
Tutorial - www.root13.de
Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk
Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. combit Relationship Manager und Terminalserver. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz
combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager combit Relationship Manager und Terminalserver combit Relationship Manager und Terminalserver - 2 - Inhalt Einführung
Einführungskurs MOODLE Themen:
Einführungskurs MOODLE Themen: Grundlegende Einstellungen Teilnehmer in einen Kurs einschreiben Konfiguration der Arbeitsunterlagen Konfiguration der Lernaktivitäten Die Einstellungen für einen Kurs erreichst
Lizenzierung von SharePoint Server 2013
Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Das Lizenzmodell von SharePoint Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe
