Satellitenbasierte Echtzeitdienste
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- Ingrid Hoch
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1 Satellitenbasierte Echtzeitdienste Holger Maass, Egbert Schwarz, Klaus-Dieter Missling, Hans-Jürgen Wolf, Jens Pollex 6. SAM-FS/QFS Nutzerkonferenz 2013 Klink,
2 Earth Observation Center EOC Institutsverbund Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF) Bremen Neustrelitz Universität Würzburg TU München Berlin-Adlershof ca. 350 Mitarbeiter in 2 Forschungsinstituten mit12 Abteilungen an 4 Standorten ca. 30 Mitarbeiter an 2 Lehrstühlen von Universitäten ca. 250 Wissenschaftler und Ingenieure aus mehr als 20 Ländern ca. 40 Doktoranden ca. 20 Gastwissenschaftler ca. 45% Drittmittelfinanzierung Oberpfaffenhofen
3 Systemfähigkeit Software-Entwicklungen System-Engineering und Betrieb Lösungen für das Bodensegment Lösungen für die Anwendung Methoden- und Anwendungsforschung Bodenstationen Prozessoren Satelliten- Datenarchiv Zugang zu FE-Daten Methodische Forschung und Produkte Automatische Prozessierung Systemintegration Geowissenschaftliche Forschung Umwelt- und Kriseninformationssysteme Atmosphäre, Landoberfläche, Kriseninformation Verkehr Thematische Prozessoren, Projekte Informationssysteme Kommunikation Forschungsstelle Maritime Sicherheit Visualisierung Öffentlichkeitsarbeit
4 Abteilung Nationales Bodensegment des DFD - Bodenstationen - Datenmanagement - Echtzeitsysteme - Forschungsstelle Maritime Sicherheit - DEMMIN
5 Europäische Weltraumprogramme Galileo GMES
6 Global Monitoring for Environment and Security GMES heißt jetzt Sentinels Stations Processing Archiving Networks Land Emergency Oceans Atmosphere Climate Civ. Security Space Segment Ground Segment Services Contributing Missions Collaborative Ground Segment Downstream Services Quelle: European Space Agency
7 TTT Quelle: European Space Agency
8 Page 8 EDRS European Data Relais Satellite System Laserkommunikation von den Sentinelsatelliten zum EDRS-Satelliten A.) X-Band Daten Downlink LEO Boden B.) Ka-Band Daten Downlink GEO Boden
9 Nationales Programm: Maritime Sicherheit
10 Der DLR Forschungsverbund Maritime Sicherheit Rostock Hamburg Bremen Stade Neustrelitz Trauen Braunschweig Berlin- Raumgestützte AIS-Erfassung Institut für Raumfahrtsysteme Algorithmen und Echtzeitsysteme für satellitenbasierte Informationsprodukte Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum Institut für Methodik der Fernerkundung Jülich Köln Bonn Göttingen Systeme zur maritimen Verkehrsführung und sicherheit Institut für Kommunikation und Navigation Lampoldshausen Stuttgart Augsburg Weilheim Oberpfaffenhofen Luftgestützte Dienste für die Maritime Sicherheit Institut für Flugführung Institut für Flugsystemtechnik Institut für Robotik und Mechatronik (optische Systeme)
11 Projektziele Maritime Sicherheit Verbesserung des maritimen Lagebildes Abgeleitete Fernerkundungsprodukte (Eis Monitoring, Wind, Seegang, ÖL und Schiffsdetektion) Aufdecken illegaler Aktivitäten Bereitstellung von Informationsprodukten in Echtzeit Erhöhung der Sicherheit im Schiffsverkehr Sichere Navigation Erhöhung der Sicherheit in Hafen- und Offshoreanlagen Schutz des Navigations- und Kommunikationssystems
12 Anwendungen SAR OPTIK
13 Zusammenwirken für die Maritime Sicherheit
14 Deutsche Marine: Fregatte Köln ATALANTA Mission Example source: Helicopter Köln
15 Deutsche Marine Support Fregatte Köln ATALANTA Mission source: Helicopter Köln hijacked ship MV DOVER 1112N 05108E = 11.20N 51.14E Länge: 208 m
16 Brandungshöhen (Beispiel Somalia)
17 Aus TerraSAR-X SAR Daten abgeleitetes Windprodukt Homogenous wind direction input
18 Weitere Highlights 2012/2013
19 Neues Antennensystem für den Empfang von ACE Advanced Composition Explorer Frühjahr 2012
20 Start DLR-Satellit TET Technologie Erprobungsträger 22. Juli 2012 Baikonur
21 Umzug mit der Empfangs- und Verarbeitungstechnik in den Neubau Herbst 2012
22
23
24 Start Landsat-8, 11. Februar 2013 Vandenberg
25 Zusammenfassung Zukünftige Internationale und Nationale Satellitenmissionen erhöhen Datenaufkommen Europäisches Programm COPERNICUS in der EU-Finanzplanung berücksichtigt Maritime Sicherheit ein neuer Schwerpunkt im Nationalen Masterplan für Maritime Technologien (NMMT) Echtzeitfähigkeit der Dienste
26 Chart 26 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
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