DLR Standort Oberpfaffenhofen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DLR Standort Oberpfaffenhofen"

Transkript

1

2

3 DLR Standort Oberpfaffenhofen Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungsund Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrtagentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Am Standort Oberpfaffenhofen konzentriert das DLR seine Forschungsschwerpunkte auf Luft- und Raumfahrt. In neun Instituten und Einrichtungen sind rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Eine leistungsstarke Infrastruktur stützt dabei den Forschungsbetrieb. Das DLR Oberpfaffenhofen arbeitet eng mit Hochschulen und Forschungsinstituten im In- und Ausland sowie der europäischen Raumfahrtagentur ESA und der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA zusammen.

4

5 Zur Geschichte des DLR Seit 1937 wird im DLR in Oberpfaffenhofen Forschung betrieben - anfangs noch unter dem Namen Flugfunk Forschungsinstitut Oberpfaffenhofen (FFO). Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden die Forschungsarbeiten gestoppt. Nach Kriegsende nutzte man die Gebäude als Kaserne für den militärischen Flugbetrieb konnte der Forschungsbetrieb hauptsächlich im Bereich der Flugfunkforschung wieder aufgenommen werden. Mitte der sechziger Jahre entstanden weitere Bürogebäude wurde das Institut in Oberpfaffenhofen um ein Raumfahrt- Kontrollzentrum erweitert. In den siebziger Jahren führte Oberpfaffenhofen verschiedene Satellitenmissionen in Kooperation mit der NASA durch. Die NASA stellte Trägerraketen und Flugbahn zur Verfügung. Die Daten der ersten Satelliten wurden von Oberpfaffenhofen aus kontrolliert und überwacht. So konnten erste Erfahrungen im unbemannten Raumflug gemacht werden. Seit 1989 heißt der Standort DLR Oberpfaffenhofen. Weitere Forschungsinstitute kamen dazu und der Forschungsstandort Oberpfaffenhofen gewann immer mehr an Bedeutung.

6 Flugexperimente Die DLR-Flugexperimente sitzen mit ihren beiden Flugabteilungen in Oberpfaffenhofen und Braunschweig. Die Flugabteilung Oberpfaffenhofen betreibt Spezialflugzeuge, die zur Erderkundung sowie für die Umwelt- und Klimaforschung eingesetzt werden. Die hochmodernen Messplattformen, wie das Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) sind in der Lage, in dem klimarelevanten Teil der Atmosphäre bis in die Stratosphäre hinein zu forschen. Die Flugzeuge stehen sowohl dem DLR als auch externen Wissenschaftlerteams weltweit zur Verfügung. Die Aufgabe der DLR-Flugexperimente besteht darin, Forschungsprojekte zusammen mit den Wissenschaftlern zu planen und zu realisieren. Dabei unterstützen erfahrene Crews und Logistiker die Forscher bei der Flugplanung und Durchführung und holen alle für die Projekte erforderlichen Genehmigungen ein. Ingenieure und Techniker des Betriebs adaptieren und integrieren die wissenschaftliche Instrumentierung, nachdem deren Einfluss auf die Lufttüchtigkeit des Flugzeuges geprüft und zugelassen wurde. Die DLR-Experimente sind maßgeblich beteiligt am Aufbau und an der Koordination eines Netzwerks von europäischen Forschungsflugbetrieben.

7 Institut für Physik der Atmosphäre Das Institut für Physik der Atmosphäre erforscht die Physik und die Chemie der Troposphäre und Stratosphäre von den Polarregionen bis in die Tropen. Sowohl auf regionaler wie auf globaler Skala werden die maßgeblichen Mechanismen und Veränderungen in der Atmosphäre systematisch untersucht und quantifiziert. Dazu werden Satellitendaten, Doppler-Polarisation-Radar, Windund Spurenstoff-Lidarsysteme, In-situ-Spurenstoffinstrumente, Messflugzeuge (u.a. Falcon, HALO), globale und regionale Klima- Chemie-Aerosol-Wolken-Modelle sowie Modelle der mesoskaligen Wetterdynamik benutzt. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen Wetter- und Klimaprozesse, die für die weitere Entwicklung des Luftverkehrs strategisch wichtig sind: Wirbelschleppen, Wetterinformation für einen effizienten und sicheren Luftverkehr sowie die Klimawirkung von Emissionen und Kondensstreifen. Das Institut für Physik der Atmosphäre erschließt im Bereich Raumfahrt mit seinen Arbeiten in der Atmosphärenforschung und Fernerkundung wissenschaftliches Nutzungspotenzial von Erdbeobachtungsmissionen und leistet wesentliche Beiträge zur Gestaltung neuer Missionen und neuer Lidar-Technologien. Die Forschung zum Verkehr zielt auf die Bewertung der Wirkungen von Schiffs-, Bahn- und Straßenverkehr, auf die Zusammensetzung der Atmosphäre (Luftqualität), auf das Klima und auf die Lärmbelastung.

8 Raumflugbetrieb Der DLR-Raumflugbetrieb ist die zentrale Einrichtung für die Durchführung von Raumflugmissionen in Deutschland. Die Verantwortung der Einrichtung reicht dabei von Satellitenmissionen für die Erdbeobachtung, Kommunikation und Aufklärung bis hin zu bemannten Missionen und Erkundungsflügen in das Planetensystem. Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum ist für die Vorbereitung und Durchführung von Raumflugmissionen verantwortlich. So werden wissenschaftliche Satelliten aus einer flexiblen und zuverlässigen Multi-Missions-Umgebung im Kontrollzentrum gesteuert und überwacht. Darüber hinaus werden kommerzielle und sicherheitsrelevante Satellitenmissionen durchgeführt. Die zugehörige Bodenstation in Weilheim stellt mit ihren zahlreichen Antennen für alle Satellitenmissionen die notwendige Datenübermittlung sicher. Neben dem Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum sind die mobile Höhenforschungsraketenbasis (MORABA) und das gemeinsame Astronautentraining in Köln wichtige Aufgaben des Raumflugbetriebs. In Oberpfaffenhofen befindet sich das Columbus-Kontrollzentrum für den sicheren und effizienten Betrieb des europäischen Columbus-Moduls auf der Internationalen Raumstation (ISS).

9 Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme Das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme betreibt angewandte Forschung auf dem Gebiet der Mikrowellensensorik und deren Anwendung zur Fernerkundung der Erde. Hierbei wird vor allem die Konzeption und Realisierung von hochauflösenden abbildenden Radarsystemen, basierend auf dem Prinzip des Synthetik-Apertur-Radars (SAR), vorangetrieben. Beispiele dafür sind die Entwicklung und Durchführung der Satellitenmissionen TerraSAR-X und TanDEM-X sowie die Konzeption neuer Missionsvorschläge wie Tandem-L. Für TerraSAR-X und TanDEM-X übernimmt das Institut die Rolle des Missionsmanagers und ist verantwortlich für den Betrieb, die Kalibrierung und die Überwachung der Performance der Radarinstrumente. Mit dem vom Institut entwickelten Flugzeug-SAR (F-SAR) werden innovative Radarverfahren experimentell erprobt und in zahlreichen Kampagnen Daten für unterschiedlichste Anwendungsbereiche erflogen. Zu den Forschungsaktivitäten des Instituts zählen auch die Entwicklung und der Betrieb von Mikrowellensensoren und Antennen, Erforschung von Signaturen und Streumechanismen sowie die Kalibrierung und Validierung von Radardaten. Diese Aktivitäten sind im neuen TechLab-Gebäude gebündelt, welches neben den verschiedenen Entwicklungslaboren auch mehrere leistungsfähige Mikrowellenmesskammern wie die Compact Test Range beherbergt. Wichtige Anwendungen der am Institut entwickelten Technologien befinden sich vor allem in den Gebieten Umweltüberwachung, Hydrologie, Ozeanographie, Glaziologie, Klimaforschung, sicherheitsrelevante Aufgaben, aber auch großflächige Verkehrsbeobachtung.

10 Institut für Methodik der Fernerkundung Das Institut für Methodik der Fernerkundung betreibt Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Fernerkundungstechnologien, wobei Verfahren zur Extraktion von Geoinformation aus Fernerkundungsdaten im Mittelpunkt stehen. Zusammen mit dem Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum bildet es das Earth Observation Center (EOC) das Kompetenzzentrum für Erdbeobachtung in Deutschland. Einen der Themenschwerpunkte des Instituts bilden Algorithmen und Prozessoren für die deutschen Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X. Dabei ist die SAR-Interferometrie zur Generierung von digitalen Höhenmodellen und zur Analyse von Bewegungen ein zentraler Forschungsschwerpunkt. Bildanalyse- und photogrammetrische Methoden werden zur Interpretation hochaufgelöster optischer Satellitenbilddaten entwickelt, z.b. zur 3D-Kartierung von Stadtgebieten und zum automatischen Auffinden versteckter Information. Biologische und ökologische Zustandsgrößen von Gewässern werden aus Signalen abbildender Spektrometer abgeleitet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Entwicklung von Softwaresystemen zur Bestimmung atmosphärischer Zustandsgrößen, wie etwa klimarelevanter Spurengase, aus Satellitendaten. Darüber hinaus betreibt das Institut spektrometrische Laboranlagen im sichtbaren und infraroten Spektralbereich. Dies beinhaltet die Kalibrierung der Instrumente und die wissenschaftliche Begleitung von Anwendungen.

11 Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum Das Deutsche Fernerkungsdatenzentrum betreibt Forschung, Entwicklung und Services zur Nutzung von Daten der satelliten- und flugzeuggestützten Erdbeobachtung. Die Ergebnisse dienen der Forschung ebenso wie vielfältigen Anwendungen in den Geo- und Umweltwissenschaften, der kommerziellen Nutzung sowie bei Fragen der zivilen Sicherheit. Ein Multimissions-Bodensegment integriert Empfang, Prozessierung, Archivierung und Bereitstellung der Daten nationaler und internationaler Erderkundungssatelliten. Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum unterhält ein Netzwerk von Empfangsanlagen in Oberpfaffenhofen und Neustrelitz, in der Antarktis und in der Arktis sowie in Zentralamerika. Spezifische Daten- und Informationsmanagementsysteme ermöglichen eine rasche Datennutzung. Zudem obliegt dem Zentrum die Langzeitarchivierung im Deutschen Satellitendatenarchiv. Die Anwendungsforschung konzentriert sich auf die Landoberfläche, den urbanen Raum, zivile Sicherheit, Klima und Atmosphäre sowie auf die Entwicklung von Informationssystemen für Umweltfragen und zivile Krisenanwendungen. Humanitäre Hilfsaktionen bei Naturkatastrophen unterstützt das eigene Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI). Es betreibt ein World Data Center for Remote Sensing of the Atmosphere (WDC-RSAT) im Auftrag des International Council of Scientific Unions (ICSU) und der World Meteorological Organization (WMO). Ein eigenes Geovisualisierungszentrum vermittelt die Ergebnisse der Forschung einer breiten Öffentlichkeit.

12 Institut für Kommunikation und Navigation Am Institut für Kommunikation und Navigation werden neue, meist satellitengestützte Systeme und Verfahren für die Funkübertragung und Funkortung konzipiert. Die Anwendungen liegen schwerpunktmäßig in Luftfahrt und Verkehr. In der Satellitenkommunikation werden zusätzliche Anwendungsgebiete erschlossen sowie die Leistungsfähigkeit und Kosteneffizienz durch verbesserte Übertragungsverfahren und neue Systemkonzepte gesteigert. Zur Vernetzung von Satelliten und Flugträgern mit sehr hohen Datenraten forscht das Institut an der optischen Übertragung durch die Atmosphäre. Weiter wird die nächste Generation Flugfunk mit einer vollständigen Vernetzung von Flugzeugen und Bodenkontrolle, teilweise auch über Satelliten konzipiert. Das Institut ist an der Weiterentwicklung von Galileo beteiligt und unterstützt dessen Aufbau. Ein besonderer Fokus im Bereich der Anwendungen liegt auf sicherheitskritischen Themen wie der Navigation für die Landung von Flugzeugen oder der Kollisionsvermeidung von Schiffen und Zügen. In Gebieten, in denen eine Ortung durch Satellitensignale nur schlecht oder gar nicht möglich ist, müssen andere Signalquellen herangezogen werden. Hierzu gehören Inertialsensoren, Funksignale oder auch Kamerabilder.

13 Galileo Kontrollzentrum Galileo ist das europäische Satellitennavigationssystem, das weltweit Daten zur genauen Positionsbestimmung liefern wird. Die DLR Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen (GfR) mbh, ein Unternehmen des DLR, betreibt im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA das Galileo Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen. Aus diesem Kontrollzentrum heraus werden bis zu 100 Wissenschaftler und Ingenieure im Verbund mit weiteren europäischen Zentren die einwandfreie Funktion der Galileo Konstellation aus 30 Satelliten und der zugehörigen 40 weltweit verteilten Antennenstationen sicherstellen. Das Kontrollzentrum ist mit modernster Infrastruktur ausgestattet, um die hohen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit zu erfüllen. Ein Atomuhren-Ensemble liefert die Referenzzeit, mit der die Satelliten synchronisiert werden. Hochgenaue Bahnberechnung, Überwachung der Satellitenfunktion und aller Bodensysteme werden für einen störungsfreien Betrieb über 20 Jahre sorgen.

14 Robotik und Mechatronik Zentrum Die breite fachliche Basis des Robotik und Mechatronik Zentrums mit Sitz in Oberpfaffenhofen und Berlin ist die Mechatronik, also die höchstmögliche Integration von Mechanik/Optik, Elektronik und Informatik (Software) zur Schaffung intelligenter Mechanismen bis hin zu Robotern, die mit ihrer Umwelt interagieren. Die Arbeiten des Zentrums konzentrieren sich auf die Modellierung und Realisierung solcher Systeme sowie Mensch-Maschine- Interfaces. Wesentliches Ziel des Zentrums ist die Entwicklung von Robonauten und planetaren Rovern zur Unterstützung des Menschen im Weltraum (Robot-Servicing und -Exploration). Die DLR-Leichtbauroboter und die mehrfingrigen Hände bis hin zum mobilen, zweiarmigen JUSTIN haben den Soft Robotics -Konzepten des DLR zum weltweiten Durchbruch verholfen. Im Bereich der planetaren Exploration geht es vor allem um die Entwicklung autonomer Rover für Mond und Mars. Die fotorealistische 3D-Weltmodellierung durch satelliten- und flugzeuggetragene Kameras wird in Berlin durch die Entwicklung multispektraler Sensoren und hochagiler Satelliten ergänzt. Beispiele für den Technologietransfer in die terrestrische Anwendung sind der Einsatz der DLR-Leichtbauroboter als Produktionsassistenten in der Automobilmontage oder die Entwicklung minimal invasiver Chirurgieroboter. Das Zentrum arbeitet darüber hinaus intensiv an der Modellbildung und Entwicklung mechatronischer Systeme für die Flugzeugtechnik und Fahrzeugtechnik. Synergieeffekte mit den Arbeiten auf dem Gebiet intelligenter und kognitiver Steuerungen kommen jetzt verstärkt zum Tragen durch die Entwicklung fliegender Roboter, die sogar aus der Luft manipulieren und durch die Fusion von Robotik und Elektromobilität (mit dem ROBOMO- BIL als Demonstrator).

15 Technologiemarketing Über die Forschung in den Schwerpunkten Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit hinaus orientiert sich das DLR auch am Bedarf der Wirtschaft und investiert in zukunftsorientierte Technologien und Problemlösungen, die in allen Branchen nutzbar sind. Das DLR-Technologiemarketing sieht sich in diesem Spannungsfeld als Vermittler für innovative DLR-Technologien und ist Partner der Wirtschaft bei der Generierung und Verwirklichung neuer Produkt- und Dienstleistungsideen am Markt. Das DLR bietet innovationsfreudigen Unternehmen seine Kompetenzen zur unmittelbaren Nutzung an und reduziert damit deren Entwicklungsrisiken. Die Leistungsfähigkeit und das Know-how des DLR in Forschung und Entwicklung können von Unternehmen aller Branchen als Ausgangsbasis für neue Produkte und Dienstleistungen genutzt werden. Mit dem DLR-Technologiemarketing finden Unternehmen einen kompetenten und an industriellen Erfordernissen ausgerichteten Partner, der einen zentralen Zugang zu DLR Forschungs- und Entwicklungskompetenzen ermöglicht. Ein zentrales Instrument für den Marktzugang waren und sind die zahlreichen Ausgründungen. In direkter Nachbarschaft zum DLR bietet die Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen GmbH (AZO), an der das DLR als Gesellschafter beteiligt ist, als ESA BIC ein Inkubationsprogramm an.

16

17 DLR_Graduate_Program Das DLR_Graduate_Program stellt ein attraktives Qualifizierungsprogramm für promovierende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar. Es handelt sich dabei um eine maßgeschneiderte Förderung, die Doktorandinnen und Doktoranden wichtige Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt - und zwar zusätzlich zur fachlichen Befassung mit dem Promotionsthema. Das Programm ist auf drei Jahre angelegt und umfasst drei Module: Qualifizierungsmaßnahmen der Institute und ein institutsübergreifendes Qualifizierungsund Entwicklungsprogramm. Das DLR_Graduate_Program unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden darin, ihre Promotionsphase so effektiv wie möglich zu gestalten. Darüber hinaus dienen die neu erworbenen Kompetenzen als solides Fundament für die weitere berufliche Zukunft.

18 Kontakte Leitung Standort Oberpfaffenhofen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Kommunikation Oberpfaffenhofen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

19 Lage und Verkehrsverbindung Der Standort Oberpfaffenhofen liegt zirka 25 Kilometer westlich von München an der Autobahn München-Lindau (A96). Um zum DLR zu kommen, gibt es folgende Anreisemöglichkeiten: Auto: Autobahn München-Lindau A 96; Ausfahrt 32, Oberpfaffenhofen. An der Ampel der Autobahnausfahrt nach links Richtung Herrsching/Oberpfaffenhofen/Weßling abbiegen. Nach ca. 800 Metern ist links die Einfahrt zum DLR. Bahn: Zug bis München-Pasing oder München-Hauptbahnhof (Hbf). Dort in die S-Bahn-Linie S8 Richtung Herrsching bis zur Station Neugilching oder Weßling. Von dort aus ist das DLR zu Fuß erreichbar (von jeder der beiden Stationen ca. 2,5 Kilometer). Flug: Vom Flughafen München ( die S-Bahn-Linie S8 Richtung Herrsching bis zur Station Neugilching oder Weßling. Von dort ist das DLR zu Fuß erreichbar (von jeder der beiden Stationen ca. 2,5 Kilometer).

20 Das DLR im Überblick Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Über die eigene Forschung hinaus ist das DLR als Raumfahrt-Agentur im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem fungiert das DLR als Dachorganisation für den national größten Projektträger. In den 16 Standorten Köln (Sitz des Vorstands), Augsburg, Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hamburg, Jülich, Lampoldshausen, Neustrelitz, Oberpfaffenhofen, Stade, Stuttgart, Trauen und Weilheim beschäftigt das DLR circa Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das DLR unterhält Büros in Brüssel, Paris und Washington D.C. Standort Oberpfaffenhofen Weßling Telefon: Telefax:

Standortflyer. Information. Standort Oberpfaffenhofen

Standortflyer. Information. Standort Oberpfaffenhofen Standortflyer Information Standort Oberpfaffenhofen DLR Standort Oberpfaffenhofen Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) konzentriert seine Forschungsschwerpunkte auf Luft- und Raumfahrt

Mehr

Ist Innovation Zufall? 17. März 2015 Dr. Ute Gerhards Jochen Krampe DLR Technologiemarketing

Ist Innovation Zufall? 17. März 2015 Dr. Ute Gerhards Jochen Krampe DLR Technologiemarketing Ist Innovation Zufall? 17. März 2015 Dr. Ute Gerhards Jochen Krampe DLR Technologiemarketing DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Forschungseinrichtung Raumfahrtmanagement Projektträger mit

Mehr

Satellitenbasierte Echtzeitdienste

Satellitenbasierte Echtzeitdienste Satellitenbasierte Echtzeitdienste Holger Maass, Egbert Schwarz, Klaus-Dieter Missling, Hans-Jürgen Wolf, Jens Pollex 6. SAM-FS/QFS Nutzerkonferenz 2013 Klink, 5.-7.6.2013 Earth Observation Center EOC

Mehr

High-Tech Experimente aus der Luft- und Raumfahrt. Dr. Dieter Hausamann, DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen

High-Tech Experimente aus der Luft- und Raumfahrt. Dr. Dieter Hausamann, DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen High-Tech Experimente aus der Luft- und Raumfahrt Dr. Dieter Hausamann, DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen 02./03.11.09 LeLa Jahrestagung 2009 - München Folie 1 > LeLa Jahrestagung 2009 - L&R Experimente

Mehr

> FiF HZE > Köster Einleitung > Next Generation Car Schwerpunkt: Intelligente Fahrzeuge im städtischen Verkehr Prof. Dr.

> FiF HZE > Köster Einleitung > Next Generation Car Schwerpunkt: Intelligente Fahrzeuge im städtischen Verkehr Prof. Dr. DLR.de Folie 1 Next Generation Car Schwerpunkt: Intelligente Fahrzeuge im städtischen Verkehr Prof. Dr. Frank Köster DLR.de Folie 2 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Forschungsschwerpunkte

Mehr

Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation: ZKI-DE Produkte und Anwendungen beim Deutschland-Hochwasser 2013

Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation: ZKI-DE Produkte und Anwendungen beim Deutschland-Hochwasser 2013 Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation: ZKI-DE Produkte und Anwendungen beim Deutschland-Hochwasser 2013 17. Oktober 2013, Fachtagung Web 2.0 und Social Media in Katastrophenschutz und Hochwassermanagement

Mehr

DLR Raumfahrtmanagement

DLR Raumfahrtmanagement DLR Raumfahrtmanagement Dr. Claudia Lindberg DLR Raumfahrtmanagement Bonn, 28.Mai 2013 Vortrag > Autor > Dokumentname > Datum Luftfahrt Raumfahrt Raumfahrt- Verkehr Energie Sicherheit Management - Forschungseinrichtung

Mehr

Sicherheitsforschung im Spannungsfeld globaler Herausforderungen

Sicherheitsforschung im Spannungsfeld globaler Herausforderungen Sicherheitsforschung im Spannungsfeld globaler Herausforderungen Festrede beim Neujahrsempfang des VBGU Berlin, 19. Januar 2016 Peter Poete Programmkoordination Sicherheitsforschung Deutsches Zentrum für

Mehr

Ganzheitliches Flughafenmanagement Stand der Forschung in Deutschland

Ganzheitliches Flughafenmanagement Stand der Forschung in Deutschland Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. Ganzheitliches Flughafenmanagement Stand der Forschung in Deutschland Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner Vorstandsvorsitzender DLR Luftfahrt Raumfahrt

Mehr

Zukunft der Raumfahrt

Zukunft der Raumfahrt Termine Termine: Einblicke in Raumfahrttechnik am Tag der offenen Ministerien Geschrieben 23. Aug 2017-15:50 Uhr Am 26. und 27. August 2017 öffnen alle Bundesministerien in Berlin ihre Türen. Das Deutsche

Mehr

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR.de Folie 2 Das DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Bild: Nonwarit/Fotolia Forschungszentrum Raumfahrt-Agentur Projektträger DLR.de Folie 3 Standorte

Mehr

Raumfahrt im Kontext der Einsatzkommunikation, Operations und Cybersecurity. Renato Krpoun Swiss Space Office

Raumfahrt im Kontext der Einsatzkommunikation, Operations und Cybersecurity. Renato Krpoun Swiss Space Office Raumfahrt im Kontext der Einsatzkommunikation, Operations und Cybersecurity Renato Krpoun Swiss Space Office Bern 21 März 2018 Ziele Das Swiss Space Office des SBFI >> Kompetenzzentrum des Bundes Übersicht

Mehr

Wirbelschleppen: Vorhersage und Ausweichmanöver für Piloten :: Technik :

Wirbelschleppen: Vorhersage und Ausweichmanöver für Piloten :: Technik : Technik Technik: Wirbelschleppen: Vorhersage und Ausweichmanöver für Piloten Geschrieben 14. Apr 2014-16:37 Uhr Wenn Flugzeuge fliegen, entstehen hinter ihnen Luftverwirbelungen, so genannte Wirbelschleppen.

Mehr

Forschung für die Bahn der Zukunft DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik

Forschung für die Bahn der Zukunft DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik Forschung für die Bahn der Zukunft DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik Forschung für die Bahn der Zukunft > 14. Januar 2010 > Folie 1 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Satellitengestützte Kriseninformation und Notfallkartierung

Satellitengestützte Kriseninformation und Notfallkartierung Satellitengestützte Kriseninformation und Notfallkartierung Dr. Stefan Voigt, DLR-DFD SGPBF/SGK Steigende Nachfrage nach Satelliteninformation Mehr Krisensituationen, höhere Verwundbarkeit, höhere internationale

Mehr

Flug im Abgasstrahl: Falcon misst Emissionen und Wirbelschleppen :: Techn

Flug im Abgasstrahl: Falcon misst Emissionen und Wirbelschleppen :: Techn Technik Technik: Flug im Abgasstrahl: Falcon misst Emissionen und Wirbelschleppen Geschrieben 13. Mai 2014-16:22 Uhr Biotreibstoffe bieten eine Perspektive den CO2-Abdruck der Luftfahrt zu senken sowie

Mehr

Inspiration zur Innovation Strategische Innovationspartnerschaft mit dem DLR

Inspiration zur Innovation Strategische Innovationspartnerschaft mit dem DLR Inspiration zur Innovation Strategische Innovationspartnerschaft mit dem DLR Mönchengladbach, 26.06.2012 DLR-Technologiemarketing Dr. Ute Gerhards, Harald Grobusch Das DLR Deutsches Zentrum für Luft- und

Mehr

Fernerkundung für das Krisenmanagement und die zivile Sicherheit

Fernerkundung für das Krisenmanagement und die zivile Sicherheit Fernerkundung für das Krisenmanagement und die zivile Sicherheit Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten Prof. Dr. Günter Strunz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Erdbeobachtungszentrum

Mehr

CEON. Center for the Promotion of Communication, Earth Observation and Navigation Space Based Services

CEON. Center for the Promotion of Communication, Earth Observation and Navigation Space Based Services CEON Center for the Promotion of Communication, Earth Observation and Navigation Space Based Services Forum Integrierte Anwendungen von Raumfahrttechnologien Bremen, den 9. September 2008 Deutsche Fassung

Mehr

Made in Jena: Raumfahrt als Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber für die Welt von morgen. Dominik Klose, Jena

Made in Jena: Raumfahrt als Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber für die Welt von morgen. Dominik Klose, Jena Made in Jena: Raumfahrt als Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber für die Welt von morgen Dominik Klose, Jena 29.05.2018 1 Raumfahrt Schlüsseltechnologie und Innovationstreiber für die Welt von Morgen.

Mehr

Begrüßung durch das DLR Maritime Sicherheit Motivation für zukünftige Archivierung. K.-D. Missling, E. Schwarz, S. Lehner, H. Maass, et al.

Begrüßung durch das DLR Maritime Sicherheit Motivation für zukünftige Archivierung. K.-D. Missling, E. Schwarz, S. Lehner, H. Maass, et al. www.dlr.de Chart 1 > Storage2014> Missling et al. > 12.06.2014 Begrüßung durch das DLR Maritime Sicherheit Motivation für zukünftige Archivierung K.-D. Missling, E. Schwarz, S. Lehner, H. Maass, et al.

Mehr

Copernicusdaten - Potenzial für die Forschung Herausforderung für das Datenmanagement

Copernicusdaten - Potenzial für die Forschung Herausforderung für das Datenmanagement Copernicusdaten - Potenzial für die Forschung Herausforderung für das Datenmanagement Dr. Doris Klein Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Earth Observation Center (EOC) Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum

Mehr

Sicherheitsforschung im DLR

Sicherheitsforschung im DLR Vortrag im Rahmen des Formats DLR trifft!, Restaurant Tucher am Tor, Berlin, 25.03.2014 Sicherheitsforschung im DLR Dr.-Ing. Dennis Göge www.dlr.de/sicherheit Luftfahrt Raumfahrt Energie Verkehr Sicherheit

Mehr

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt 1 von 5 06.12.2014 14:23 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Verfasser: Andi Schmidt Nachricht/Bericht: +++ Mixed News +++ München-Oberpfaffenhofen, 06.12.2014, 06:28 Uhr Bericht 215x gelesen Kontrollzentrum

Mehr

Automatisierte und vernetzte Mobilität am Beispiel satelliten- und luftgestützter Karten

Automatisierte und vernetzte Mobilität am Beispiel satelliten- und luftgestützter Karten Automatisierte und vernetzte Mobilität am Beispiel satelliten- und luftgestützter Karten Tagung Raumfahrt bewegt Bonn, 27.3.2017 Peter Reinartz Earth Observation Center DLR Fernerkundung für Verkehrsanwendungen

Mehr

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Wissenstransfer beim DLR.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Wissenstransfer beim DLR. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Wissenstransfer beim DLR www.dlr.de DLR.de Folie 2 Das DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Bild: Nonwarit/Fotolia Forschungseinrichtung Raumfahrt-Agentur

Mehr

Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt: Ein Bericht aus der Vergabepraxis. Dipl.-Kfm. Peter Schiefen. Mülheim;

Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt: Ein Bericht aus der Vergabepraxis. Dipl.-Kfm. Peter Schiefen. Mülheim; Vorkommerzielle-Auftragsvergabe Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt: Ein Bericht aus der Vergabepraxis Dipl.-Kfm. Peter Schiefen Mülheim; 19.10.2011 Agenda Kurzvorstellung des DLR und des Einkaufs

Mehr

Aktuelle und zukünftige Entwicklungen zur Nutzung von Sentinel-Daten für das Katastrophenmanagement

Aktuelle und zukünftige Entwicklungen zur Nutzung von Sentinel-Daten für das Katastrophenmanagement Aktuelle und zukünftige Entwicklungen zur Nutzung von Sentinel-Daten für das Katastrophenmanagement Impulsvortrag Prof. Dr. Günter Strunz Erdbeobachtungszentrum (EOC) Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Mehr

Raumfahrtforschung und -technologie im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Raumfahrtforschung und -technologie im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Raumfahrtforschung und -technologie im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Harald Hofmann Programmdirektion Raumfahrtforschung und -technologie DLR.de Folie 2 Deutsches Zentrum für Luft- und

Mehr

Faserverbundstoffe in der Luftfahrt

Faserverbundstoffe in der Luftfahrt Faserverbundstoffe in der Luftfahrt Dipl.-Ing. Florian Raddatz Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik Sportallee 54 22335 Hamburg E-Mail: [email protected]

Mehr

Kurven berechnen für leisere Anflüge

Kurven berechnen für leisere Anflüge Technik Leiseres Landen: Satelliten helfen bei exakter Anflugberechnung :: Technik Technik: Leiseres Landen: Satelliten helfen bei exakter Anflugberechnung Geschrieben 20. Apr 2016-12:34 Uhr Gekrümmte

Mehr

Galileo startet in die Zukunft

Galileo startet in die Zukunft Galileo startet in die Zukunft Elisabeth Fischer 08.11.2011 Startschuss für europäisches Navi-System "Galileo" Es galt ursprünglich als eines der ehrgeizigsten und wichtigsten Technologieprojekte Europas.

Mehr

Copernicus Ein Thema für Brandenburg? Was ist Copernicus? Bernd Sorge

Copernicus Ein Thema für Brandenburg? Was ist Copernicus? Bernd Sorge Copernicus Ein Thema für Brandenburg? Was ist Copernicus? 2 Komponenten von Copernicus 3 Dienstekomponente wie Landüberwachung, Überwachung der Atmosphäre, Katastrophen- und Krisen- Management, Sicherheit,

Mehr

Wasserstofferzeugung an Tankstellen aus (Bio-)Diesel

Wasserstofferzeugung an Tankstellen aus (Bio-)Diesel Wasserstofferzeugung an Tankstellen aus (Bio-)Diesel Gerard Kraaij Innovationsforum hysmart Riesa, 07.03.2013 www.dlr.de/tt Folie 2 > Innovationsforum hysmart> 07.03.2013 Das DLR Deutsches Zentrum für

Mehr

Folie 1 Kompass Hauptstudium am 01. Juli 2013 Gaby Gurczik Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DLR

Folie 1 Kompass Hauptstudium am 01. Juli 2013 Gaby Gurczik Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DLR www.dlr.de Folie 1 Kompass Hauptstudium am 01. Juli 2013 Gaby Gurczik Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DLR www.dlr.de Folie 2 Agenda 1. Zur Person 2. Vertiefungsrichtung Verkehrstelematik 3. Mein Weg

Mehr

Austausch der Raumkapsel Sojus

Austausch der Raumkapsel Sojus Raumfahrt Raumfahrt: ESA-Astronaut Mogensen kehrt von Raumstation zurück Geschrieben 12. Sep 2015-22:13 Uhr Der ESA-Astronaut Andreas Mogensen, der Sojus-Kommandant Gennadij Padalka und der kasachische

Mehr

Informationstag Meteorologie und Umweltdienste in Mitteldeutschland

Informationstag Meteorologie und Umweltdienste in Mitteldeutschland Informationstag Meteorologie und Umweltdienste in Mitteldeutschland Manfred Wendisch et al. Leipziger Institut für Meteorologie (LIM) Fakultät für Physik und Universität Leipzig 29. Oktober 2015, Moritzbastei

Mehr

Ausbildung. Ausbildung. Stuttgart

Ausbildung. Ausbildung. Stuttgart Ausbildung Ausbildung Stuttgart Ausbildung im DLR Stuttgart Sie suchen eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung? Sie begeistern sich für aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen aus Luft-

Mehr

Kanzler-Airbus A300 nun startklar als ZERO-G Parabelflugzeug :: Info und N

Kanzler-Airbus A300 nun startklar als ZERO-G Parabelflugzeug :: Info und N Info und News Info und News: Kanzler-Airbus A300 nun startklar als ZERO-G Parabelflugzeug Geschrieben 24. Apr 2015-18:46 Uhr Er ist 16 Jahre jünger als sein Vorgänger, hat eine bewegte Geschichte und tritt

Mehr

Fernerkundung für Verkehrsanwendungen

Fernerkundung für Verkehrsanwendungen Fernerkundung für Verkehrsanwendungen Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017 Richard Bamler und Günter Strunz Earth Observation Center DLR Institut für Methodik der Fernerkundung Fernerkundung

Mehr

Chancen der Fernerkundung internationale Perspektiven

Chancen der Fernerkundung internationale Perspektiven Chancen der Fernerkundung internationale Perspektiven Dr. Bernhard Ropertz In Vertretung: Dr. Helmut Staudenrausch 1. Strategie-Forum Chancen und Möglichkeiten der Fernerkundung für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Stand und Perspektive der Lärmemissionen bei Flugtriebwerken

Stand und Perspektive der Lärmemissionen bei Flugtriebwerken Stand und Perspektive der Lärmemissionen bei Flugtriebwerken Lars Enghardt Institut für Antriebstechnik, Triebwerksakustik Veranstaltung Minderung des Fluglärms 19. Juni 2012 DLR: Standorte und Mitarbeiter

Mehr

Klimaforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft

Klimaforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft 08.-09. Oktober 2013 LMU München Klimaforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Helmholtz

Mehr

Nutzung von Geoinformationssystemen

Nutzung von Geoinformationssystemen 3. Bundesfachkongress / 2. Fachforum IF Star Lehren aus der Hochwasserkatastrophe 2013 ; Berlin 13/14/September 2013 Nutzung von Geoinformationssystemen Dr. Hannes Römer Deutsches Zentrum für Luft- und

Mehr

Die deutsche Raumfahrtstrategie Von der Strategie zum Programm. Paul Feddeck. Abteilung Raumfahrt-Strategie und Programmatik

Die deutsche Raumfahrtstrategie Von der Strategie zum Programm. Paul Feddeck. Abteilung Raumfahrt-Strategie und Programmatik Die deutsche Raumfahrtstrategie Von der Strategie zum Programm Paul Feddeck Abteilung Raumfahrt-Strategie und Programmatik Raumfahrtmanagement Vorstandsmitglied Raumfahrtmanagement Dr. Gruppe Programmdirektion

Mehr

HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT. Dr. Katrin Rehak

HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT. Dr. Katrin Rehak HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT Dr. Katrin Rehak Osnabrück, 5. März 2009 UNSERE MISSION Strategisch-programmatische Spitzenforschung 1. Lösungsbeiträge zu drängenden Zukunftsfragen klar strukturierte Programme

Mehr

Erde in 3D aus Radardaten lässt Meteoriten-Krater erkennen :: Info und Ne

Erde in 3D aus Radardaten lässt Meteoriten-Krater erkennen :: Info und Ne Info und News Info und News: Erde in 3D aus Radardaten lässt Meteoriten-Krater erkennen Geschrieben 12. Jun 2015-13:01 Uhr Gerade einmal 188 Meteoriten-Krater gibt es weltweit manche mit einem Durchmesser

Mehr

Wie Unternehmen von Geofernerkundungsdaten profitieren können

Wie Unternehmen von Geofernerkundungsdaten profitieren können Wie Unternehmen von Geofernerkundungsdaten profitieren können 1. Teil Dr. André Hollstein [email protected] 2. Teil Fortsetzung: Dr. Mike Sips [email protected] Inhalt (Teil 1.) Kurzvorstellung

Mehr

Erdbeobachtung in der virtuellen Realität

Erdbeobachtung in der virtuellen Realität Erdbeobachtung in der virtuellen Realität Der Einsatz von Augmented Reality zur Integration des High Definition Earth Viewing Experimentes im Schulunterricht A. Rienow, V. Graw, S. Heinemann, A. Ortwein,

Mehr

Promotionsstipendien. Ihr Unternehmen fördert Promotionen und profitiert vom direkten Zugang zu Innovationen und Talenten.

Promotionsstipendien. Ihr Unternehmen fördert Promotionen und profitiert vom direkten Zugang zu Innovationen und Talenten. Promotionsstipendien Promotionsstipendien für für Luft- Luftund und Raumfahrt Raumfahrt Ihr Unternehmen fördert Promotionen und profitiert vom direkten Zugang zu Innovationen und Talenten. Munich Aerospace:

Mehr

School of Engineering Institut für Angewandte Mathematik und Physik (IAMP)

School of Engineering Institut für Angewandte Mathematik und Physik (IAMP) School of Engineering Institut für Angewandte Mathematik und Physik (IAMP) Zürcher Fachhochschule www.iamp.zhaw.ch Forschung & Entwicklung P1 P1-A S1 S2 P2 P1-B P2-A O1 O2 O3 2oo3 P2-B Institut für Angewandte

Mehr

Ralf Dittmann, Technik für Raumfahrtsysteme DLR Raumfahrt-Agentur

Ralf Dittmann, Technik für Raumfahrtsysteme DLR Raumfahrt-Agentur Raumfahrt-Robotik Ein Überblick Ralf Dittmann, Technik für Raumfahrtsysteme DLR Raumfahrt-Agentur Folie 1 Raumfahrt-Robotik Ein Überblick Raumfahrt-Robotik: was ist das? Raumfahrt-Robotik ist Realität;

Mehr

1. Definition 1.1 Begriffe und Definition...2 1.2 Geschichte der Fernerkundung...3 1.3 Anwendungen der Fernerkundung...3 1.4 Literatur...

1. Definition 1.1 Begriffe und Definition...2 1.2 Geschichte der Fernerkundung...3 1.3 Anwendungen der Fernerkundung...3 1.4 Literatur... Fernerkundung Lernmodul 6 Projektpartner: UniversitÄt Karlsruhe - Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung Datum: 04.09.2003 Einleitung In dieser Lerneinheit werden kurz die wichtigsten Definitionen

Mehr

Effiziente Qualitätssicherung der neuen europäischen Leit- und Sicherungstechnik -

Effiziente Qualitätssicherung der neuen europäischen Leit- und Sicherungstechnik - Effiziente Qualitätssicherung der neuen europäischen Leit- und Sicherungstechnik - Automatisierte Testerstellung, Testdurchführung, Testauswertung und Testberichtgenerierung Lars Ebrecht ATAMI 2011 - Advances

Mehr

Herzlich Willkommen an der Universität Karlsruhe

Herzlich Willkommen an der Universität Karlsruhe Herzlich Willkommen an der Universität Karlsruhe Sandra Hertlein Assoc. Director, International Office 11 Fakultäten an der Universität Karlsruhe Mathematik Physik Chemie und Biologie Geistes -und Sozialwissenschaften

Mehr

GMES-Echtzeitdienste: Anforderungen an die Bodenempfangsstation und das Datenmanagement

GMES-Echtzeitdienste: Anforderungen an die Bodenempfangsstation und das Datenmanagement GMES-Echtzeitdienste: Anforderungen an die Bodenempfangsstation und das Datenmanagement H. Maass, E. Schwarz, S. Lehner* Nationales Bodensegment Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) * Institut für

Mehr

Raumfahrt für die Zukunft Nutzen auf der Erde

Raumfahrt für die Zukunft Nutzen auf der Erde Raumfahrt für die Zukunft Nutzen auf der Erde Andreas Wolke Bereichsleiter Zentrale Aufgaben DLR Raumfahrtmanagement Friedrichshafen, 13.März 2013 Vortrag > Autor > Dokumentname > Datum Luftfahrt Raumfahrt

Mehr