Dipl.-Ing. (FH) Vermessung

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1 Bayerische Vermessungsverwaltung Wir stellen ein: Dipl.-Ing. (FH) Vermessung in den gehobenen technischen Dienst für Vermessung und Geoinformation März 2009

2 Inhalt 3 Ihr Berufswunsch unser Angebot 4 Ihre Aufgaben nach der Ausbildung 6 Ihre Bewerbung 9 Allgemeines zum Vorbereitungsdienst 14 Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe 17 Ihr Ansprechpartner 19 Liste der Ausbildungsämter 20 Einverständniserklärung zum -Verfahren 21 Erklärung 23 Impressum 24 Zur besseren Lesbarkeit der Broschüre in der Internetversion wurde auf die Wiedergabe der unbedruckten Seiten (Seite 2 und 22) verzichtet. Diese Broschüre wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann dennoch nicht übernommen werden.

3 4 Ihr Berufswunsch - unser Angebot Sie sind Diplomingenieurin (FH) oder Diplomingenieur (FH), Studiengang Vermessung * offen und kommunikationsfreudig teamfähig kooperativ motiviert wollen selbständig, kunden- und zielorientiert arbeiten Verantwortung übernehmen Mitarbeiter führen dann... * Darunter sind auch Studiengänge zu verstehen, die gleichwertige Studieninhalte vermitteln, zum Beispiel Vermessungswesen, Vermessung und Geoinformation, Vermessung und Geoinformatik, Vermessung und Geomatik. Als gleichwertig kann auch ein entsprechendes Bachelor-Studium in Betracht kommen. Über die Anerkennung wird im Einzelfall entschieden.

4 Ihr Berufswunsch - unser Angebot 5... sind Sie bei uns richtig. Wir bieten eine fundierte Ausbildung, die Ihnen die erforderlichen rechtlichen, technischen und verwaltungsmäßigen Kenntnisse für Ihre späteren Aufgaben vermittelt. Die Ausbildung erfolgt in einem einjährigen Vorbereitungsdienst als Anwärterin bzw. Anwärter des gehobenen technischen Dienstes für Vermessung und Geoinformation im Beamtenverhältnis auf Widerruf. Nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes und bestandener Staatsprüfung erfolgt nach vierzehn Monaten in der Regel eine Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Probe bei der Bayerischen Vermessungsverwaltung.

5 6 Ihre Aufgaben nach der Ausbildung Ihre Aufgaben nach der Ausbildung Nach der Ausbildung bieten wir Ihnen ein interessantes, abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabengebiet unter Anwendung modernster Arbeitsmethoden und Technik im Dienst von Mensch und Umwelt. Ihre Aufgaben umfassen dabei folgende Schwerpunkte: Bei den Vermessungsämtern Leitung einer Vermessungsgruppe Katastervermessungen mit modernster Technik im Außen- und Innendienst einschließlich Katasterneuvermessungen Mitwirkung bei Maßnahmen der Bodenordnung (Baulandumlegungen, vereinfachte Umlegung) Verhandlungen mit Kommunen, Behörden, privaten Grundstückseigentümern, Bauherren Aufbau und Ausbau des Amtlichen Liegenschaftskataster- Informationssystems (ALKIS) mit Automatisiertem Liegenschaftsbuch (ALB) und Digitaler Flurkarte (DFK) Unterstützung der Behördenleitung bei der Beratung zum Einsatz amtlicher Geodaten Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung

6 Ihre Aufgaben nach der Ausbildung 7 Zusatzaufgaben bei den Schwerpunktämtern EDV-Support für die Vermessungsämter Erprobung neuer Mess-, Rechen- und Verwaltungsprogramme im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik Hard- und Softwarepflege Betreuung der Netzwerk- und Verkabelungstechnik Datenpflege und -migration, Datenbankprüfungen Mitarbeit in Projekten Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik Beim Landesamt für Vermessung und Geoinformation Arbeiten in der Grundlagenvermessung (Lage-, Höhen- und Schwerefestpunktfeld) unter Einsatz modernster Technologie (z. B. GPS/SAPOS ) Arbeiten im amtlichen Luftbildwesen (Planung und Vergabe von Bildflügen, digitale Luftbildverarbeitung, digitale Aerotriangulation, digitale Orthophotos und analoge Luftbildprodukte, Landesluftbildarchiv) Aufbau eines Digitalen Geländemodells (DGM) höherer Genauigkeit mittels Laserscanning und topographischer Ergänzungsmessungen

7 8 Ihre Aufgaben nach der Ausbildung Mitarbeit bei Katasterprojekten im Außendienst unter Einsatz modernster Technologien (Katasterneuvermessung) Aktualisierung der digitalen Flurkarte (DFK) als Bestandteil des Amtlichen Liegenschaftskataster-Informationssystems (ALKIS) Erfassung und Aktualisierung des Amtlichen Topographisch- Kartographischen Informationssystems (ATKIS ) Mitarbeit in der Abteilung Geodaten und Geodatendienste - Kundenberatung, Mitarbeit bei der Servicestelle Geodaten - Öffentlichkeitsarbeit - Marketing und Produktmanagement Mitarbeit in der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnik - EDV-Entwicklung (Entwicklung von Applikationen im Grafik-, Sachdaten-, Geodatenserver-, Datenbank- und Systembereich, Internet/Intranet, einschließlich Entwicklung grundsätzlich neuer Verfahren für Anwender in der gesamten Staatsverwaltung) - Projektassistent zur Unterstützung der innovativen Projekte der Vermessungsverwaltung und Staatsregierung - Koordinierung und Qualitätsmanagement Mitwirkung bei der Ausbildung des Berufsnachwuchses

8 Ihre Bewerbung 9 Ihre Bewerbung Nächster Einstellungstermin ist der 2. November Es werden voraussichtlich zehn Bewerber/innen (siehe Liste der Ausbildungsämter, Seite 20) eingestellt. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 17. Juli 2009 (Bewerbungsfrist) an die zentrale Stelle für die Einstellung in den gehobenen technischen Vorbereitungsdienst für Vermessung und Geoinformation: Landesamt für Vermessung und Geoinformation Alexandrastraße München (Ansprechpartner: siehe Seite 19) Sie können in den Vorbereitungsdienst eingestellt werden, wenn Sie Deutsche/r im Sinne des Art. 116 des Grundgesetzes sind oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Euro-

9 10 Ihre Bewerbung päischen Union besitzen und die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen die Abschlussprüfung im Studiengang Vermessung * an einer Fachhochschule oder an einer Hochschule in einem entsprechenden Fachhochschulstudiengang mit Erfolg abgelegt haben oder eine gleichwertige Prüfung an einer in- oder ausländischen Studieneinrichtung nachweisen die übrigen Voraussetzungen für den öffentlichen Dienst, insbesondere persönliche, fachliche und gesundheitliche Eignung, erfüllen. Der Freistaat Bayern fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und begrüßt daher die Bewerbung von Frauen besonders. Zentrale Aufgabe des Staates ist es, die Integration von schwer behinderten Menschen in Gesellschaft und Beruf zu fördern. Daher stellen wir schwer behinderte Menschen bei gleicher Eignung bevorzugt ein. Ihrer aussagekräftigen Bewerbung fügen Sie bitte bei einen ausführlichen Lebenslauf amtlichen Geburtsnachweis (Geburtsschein, Geburtsurkunde oder Abstammungsurkunde) * siehe Anmerkung Seite 4

10 Ihre Bewerbung 11 Personalausweis beziehungsweise Reisepass oder einen entsprechenden Staatsangehörigkeitsausweis Erklärung (siehe Seite 23) polizeiliches Führungszeugnis, das zur Vorlage bei einer Einstellungsbehörde bestimmt ist (Belegart 0) und nicht älter als drei Monate sein darf (Antrag bei Ihrer Gemeinde) Zeugnis, das zum Besuch der Fachhochschule berechtigte Abschlusszeugnis der Fachhochschule Diplomurkunde Angabe der derzeitigen Wohnanschrift mit Telefonnummer, gegebenenfalls -Adresse, einschließlich etwaiger weiterer Wohnanschriften gegebenenfalls Nachweise über eine etwaige berufliche Tätigkeit gegebenenfalls Heiratsurkunde und amtliche Geburtsnachweise der Kinder gegebenenfalls Nachweis über Schwerbehinderung gegebenenfalls Wehrdienst-, Zivildienst- oder Ersatzdienstbescheinigung zur schnelleren Information, falls gewünscht, die Einverständniserklärung zum -Verfahren (siehe Seite 21). Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung das oder die von Ihnen bevorzugte/n Ausbildungsamt/Ausbildungsämter (siehe Seite 20) an. Der Lebenslauf, das polizeiliche Führungszeugnis und die Erklärung gemäß Anlage sind in Urschrift vorzulegen. Die übrigen Unterlagen können Sie in beglaubigter Kopie einreichen (amtliche Beglaubigungen nimmt zum Beispiel Ihre Gemeinde oder Fachhochschule vor) oder zunächst als unbeglaubigte Kopie einreichen und spätestens am Tag des Einstellungsgesprächs im Original vorlegen.

11 12 Ihre Bewerbung Können Sie das Abschlusszeugnis der Fachhochschule oder einer entsprechenden Prüfung noch nicht vorlegen, so ist dieses unverzüglich nach Erhalt nachzureichen. Die Gesamtnote muss spätestens bis zum 14. August 2009 schriftlich nachgewiesen werden, sonst kann die Bewerbung nicht berücksichtigt werden. Die Zulassung zum Vorbereitungsdienst erfolgt mittels einer Rangliste, die grundsätzlich aus dem Gesamtergebnis der Abschlussprüfung der Fachhochschule und dem Ergebnis eines strukturierten Einstellungsgesprächs ermittelt wird. Hierbei geht das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung mit 60 Prozent und das Ergebnis des strukturierten Einstellungsgesprächs mit 40 Prozent ein. Die Zahl der Einladungen zu den strukturierten Einstellungsgesprächen kann begrenzt werden; maßgeblich ist hierbei das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung. Das mit Ihnen von zwei Interviewern (Mitarbeiter/innen der Bayerischen Vermessungsverwaltung) geführte Einzelgespräch dauert höchstens zwei Stunden. Das Gespräch dient nicht der Ermittlung Ihres Fachwissens, sondern vielmehr der Feststellung Ihrer kommunikativen, unternehmerischen und methodischen Kompetenz sowie Ihrer Führungs- und Leitungsqualifikation. Besitzen Sie bereits einschlägige berufliche Erfahrung oder besondere Fachkenntnisse, so kann dies bei der Rangliste berücksichtigt werden.

12 Ihre Bewerbung 13 Die Zuweisung zu den Ausbildungsämtern richtet sich nach dem dienstlichen Bedarf. Das Ausbildungsamt bleibt im Regelfall auch die Beschäftigungsstelle bei der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe. Eine spätere Versetzung an ein Amt in der Nähe Ihres Wohnorts kann frühestens nach Ablauf der Probezeit in Aussicht gestellt werden. Vor der Einstellung werden die für die Zulassung vorgesehenen Bewerber vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation aufgefordert, eine amtsärztliche Untersuchung beim Gesundheitsamt zu beantragen. Hierbei wird u. a. untersucht, ob die Bewerber auf Grund der späteren Tätigkeit im Außendienst mit Vermessungsarbeiten, die ein gewisses Maß an körperlichem Leistungsvermögen erfordert, die volle Außendiensttauglichkeit besitzen und über ein ausreichendes Seh-, Farbunterscheidungs- und Hörvermögen verfügen. Die gesundheitliche Eignung ist unabdingbare Voraussetzung für die Einstellung in den Vorbereitungsdienst. In den letzten Jahren konnten vermehrt Bewerber mit erheblichem Übergewicht nicht eingestellt werden.

13 14 Allgemeines zum Vorbereitungsdienst Allgemeines zum Vorbereitungsdienst Die Einstellung erfolgt in den Vorbereitungsdienst für den gehobenen technischen Dienst für Vermessung und Geoinformation, Fachgebiet Kataster und Geoinformation. Ziel des Vorbereitungsdienstes ist es, Sie mit Ihren späteren Aufgaben vertraut zu machen. Zudem wird Ihnen Gelegenheit gegeben, die an der Fachhochschule erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden und zu vertiefen. Die Ausbildung beginnt mit einem Einblick in die Aufgaben eines Vermessungsamtes (vier Wochen), in der Regel an Ihrem Ausbildungsamt (Anwärter/innen des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation sind je zwei Wochen am Landesamt für Vermessung und Geoinformation und an einem Vermessungsamt). Danach folgt ein 15-wöchiger Lehrgang am Landesamt für Vermessung und Geoinformation in München. Das in der Theorie Erlernte wird anschließend in die Praxis an einem Vermessungsamt, in der Regel an Ihrem Ausbildungsamt, umgesetzt. Sie werden über sechs Monate dort die Aufgabenbereiche kennen lernen und teilweise die anstehenden Aufgaben auch selbständig durchführen. Zur Vertiefung des Wissens und Vorbereitung auf die Staatsprüfung gibt es noch einen siebenwöchigen Lehrgang am Landesamt für Vermessung und Geoinformation. Die Staatsprüfung beinhaltet einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Prüfungsfächer sind u. a. Praktische Fortführung des Liegenschaftskatasters, Vermessungstechnik,

14 Allgemeines zum Vorbereitungsdienst 15 Kataster und Grundbuch, Landesvermessung und Kartographie sowie Allgemeine Rechts- und Verwaltungsgrundlagen. Mit der Einstellung in den Vorbereitungsdienst wird ein Beamtenverhältnis auf Widerruf begründet, das mit Ablegung der Staatsprüfung (entspricht der Aushändigung des Zeugnisses der Staatsprüfung) endet. Sie führen während des Vorbereitungsdienstes die Dienstbezeichnung Anwärterin/Anwärter für den gehobenen technischen Dienst für Vermessung und Geoinformation. Während des Vorbereitungsdienstes erhalten Sie folgende monatliche Anwärterbezüge (Stand: 1. Januar 2009): Grundbetrag ggf. Familienzuschlag Zuschlag für 1. und 2. Kind, pro Kind weitere Kinder, pro Kind 892,23 Euro 108,44 Euro 92,75 Euro 287,50 Euro Daneben werden die jährliche Sonderzuwendung und gegebenenfalls vermögenswirksame Leistungen und Kindergeld gewährt. Die Anwärterbezüge sind steuerpflichtig. Gesetzliche Sozialversicherungsbeiträge entfallen, da Sie im Beamtenverhältnis grundsätzlich von der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung befreit sind. Zur Abgeltung von Krankheits- und Pflegekosten besteht Anspruch auf staatliche Beihilfen. Dabei erstattet der Staat einen Teil der Krankheits- und Pflegekosten. Für den durch die Beihilfen nicht ge-

15 16 Allgemeines zum Vorbereitungsdienst deckten Teil der Kosten ist eine entsprechende Eigenvorsorge zu treffen. In der Regel geschieht dies durch den Abschluss einer entsprechenden privaten Krankenversicherung. Deren Beiträge richten sich u. a. nach dem Eintrittsalter, der Größe der Familie, nicht jedoch nach dem Einkommen. Die privaten Krankenversicherungen bieten zum großen Teil auch besondere, kostengünstige Anwärtertarife an. Mit Abschluss einer Krankenversicherung wird gleichzeitig die Pflichtmitgliedschaft in der Pflegeversicherung begründet. Vor der Einstellung sollten Sie sich um einen entsprechenden Schutz bemühen und Kontakt zu einem privaten Krankenversicherungsunternehmen und Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung aufnehmen. Dabei ist es ratsam, Leistungen und Beiträge von verschiedenen privaten Krankenversicherungsunternehmen zu prüfen und zu vergleichen.

16 Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe 17 Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe Nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes und bestandener Staatsprüfung sind Sie für die Laufbahn des gehobenen technischen Dienstes für Vermessung und Geoinformation befähigt. In der Regel werden Sie in das Beamtenverhältnis auf Probe zur Technischen Oberinspektorin beziehungsweise zum Technischen Oberinspektor ernannt. Die Bezüge nach der Ernennung in das Beamtenverhältnis auf Probe errechnen sich nach der aktuellen Bundesbesoldungsordnung. Ein 27jähriger Beamter bzw. eine 27jährige Beamtin erhält zum Beispiel folgende monatliche Bruttobezüge (Stand: 1. Januar 2009): ledig Familienzuschlag für Verheiratete Zuschlag für 1. und 2. Kind, pro Kind weitere Kinder, pro Kind 2.384,36 Euro 108,44 Euro 92,75 Euro 287,50 Euro Daneben werden die jährliche Sonderzuwendung und gegebenenfalls vermögenswirksame Leistungen und Kindergeld gewährt.

17 18 Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe Bezüglich der Steuer- und Sozialversicherungspflicht gelten die Ausführungen zu den Anwärterbezügen entsprechend (vgl. Seite 15). Beförderungsämter sind: Technische Amtfrau / Technischer Amtmann Technische Amtsrätin / Technischer Amtsrat Technische Oberamtsrätin / Technischer Oberamtsrat Bei entsprechender Befähigung und Eignung besteht später die Möglichkeit zum Aufstieg in den höheren technischen Verwaltungsdienst für Vermessung und Geoinformation. Die Tätigkeit als Beamtin/Beamter des Freistaats Bayern hält ein weit gefächertes Aufgabenspektrum für Sie bereit. Für Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung bieten wir Ihnen ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot. Der Freistaat Bayern eröffnet Ihnen vielfältige Möglichkeiten in Bezug auf Teilzeitbeschäftigung, familienbezogene Beurlaubungen und flexibler Arbeitszeitgestaltung, um Familienund Erwerbsleben besser in Einklang zu bringen. Individuellen Arbeitszeitwünschen kommen wir, soweit es der jeweilige Dienstposten zulässt, gerne entgegen.

18 Ihr Ansprechpartner 19 Ihr Ansprechpartner Wir freuen uns über Ihr Interesse. Weitere Auskünfte zu Ihrer Bewerbung erhalten Sie beim Landesamt für Vermessung und Geoinformation Alexandrastraße München Ansprechpartner: Herr Schulz Tel.: 0 89 / Fax: 0 89 / [email protected]

19 20 Liste der Ausbildungsämter Liste der Ausbildungsämter (vorbehaltlich einer Änderung der einzelnen Ausbildungsämter bis zur Einstellung) Vermessungsämter: 6 Stellen - Vermessungsamt Cham - Vermessungsamt Dachau - Vermessungsamt Freising - Vermessungsamt Marktoberdorf - Vermessungsamt Miesbach - Vermessungsamt München Landesamt für Vermessung und Geoinformation in München: 4 Stellen - Abteilung Kartographie, Geotopographie, Bereich Digitales Geländemodell (DGM) - Abteilung Geodaten und Geodatendienste, Bereich Datenvertrieb - Abteilung IuK, Fachkompetenzzentrum GIS, Bereich Online-Dienste, Basiskomponente GeodatenOnline

20 Einverständniserklärung 21 Einverständniserklärung Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens bin ich einverstanden, sämtliche Benachrichtigungen (z. B. Empfangsbestätigung der Bewerbung, Einladung zum Einstellungsgespräch) ausschließlich über zu empfangen. Mit meiner Unterschrift verzichte ich auf papierbasierte Schreiben. Insofern erkenne ich die elektronischen s, sofern diese an die u. a. -Adresse adressiert werden, als ordentliche Dokumente an. Diese Erklärung kann jederzeit gegenüber dem Landesamt für Vermessung und Geoinformation schriftlich oder per widerrufen werden.. -Adresse Ort, Datum. Unterschrift

21 Erklärung 23 Erklärung Ich erkläre, dass ich in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebe gegen mich weder ein Strafverfahren noch ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren oder Disziplinarverfahren anhängig ist oder gewesen ist.... (Ort, Datum)... (Unterschrift)

22 24 Impressum Herausgeber Bayerisches Staatsministerium der Finanzen Abteilung Bayerische Vermessungsverwaltung, Informations-, Kommunikationstechnik Odeonsplatz München

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