Berufliche Schulen Berufsschule
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- Nicole Kramer
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1 Berufliche Schulen Berufsschule Umsetzung der Lernfeld-Lehrpläne Landesinstitut für Schulentwicklung Zahnmedizinische Fachangestellte Zahnmedizinischer Fachangestellter Qualitätsentwicklung und Evaluation Lernfeld 13 Praxisprozesse begleiten Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung Bildungspläne Stuttgart 2005 H 04/70
2 Redaktionelle Bearbeitung Redaktion: Bodo Findeisen, LS Stuttgart Johannes Bopp, LS Stuttgart Autoren: Stand: Juni 2005 Impressum Herausgeber: Druck und Vertrieb: Urheberrecht: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Rotebühlstraße 131, Stuttgart Fon: Internet: Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Rotebühlstraße 131, Stuttgart Fax Fon: oder Inhalte dieses Heftes dürfen für unterrichtliche Zwecke in den Schulen und Hochschulen des Landes Baden-Württemberg vervielfältigt werden. Jede darüber hinausgehende fotomechanische oder anderweitig technisch mögliche Reproduktion ist nur mit Genehmigung des Herausgebers möglich. Soweit die vorliegende Publikation Nachdrucke enthält, wurden dafür nach bestem Wissen und Gewissen Lizenzen eingeholt. Die Urheberrechte der Copyrightinhaber werden ausdrücklich anerkannt. Sollten dennoch in einzelnen Fällen Urheberrechte nicht berücksichtigt worden sein, wenden Sie sich bitte an den Herausgeber. Bei weiteren Vervielfältigungen müssen die Rechte der Urheber beachtet bzw. deren Genehmigung eingeholt werden. Landesinstitut für Schulentwicklung, Stuttgart 2005
3 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Intention Anmerkungen der Redaktion 5 2. Ganz einfach zum Nachdenken Fragen Aussagen Neue Wege basierend auf alter Tradition Anforderungen an Schülerinnen/Schüler und Fachkräfte heute und morgen 9 3. Vorbemerkungen zur Organisation des Unterrichts Aufbau der Handreichung Die Ziele im Lernfeld Umsetzungsbeispiel zu Lernfeld Übersicht über mögliche Lernsituationen Lernsituationen mit Zielen und Inhalten 23 (einschl. Anlagen und Zuordnungskontrolle) 6.3 Konkreter Unterricht 29 (einschl. Anlagen) 7. Anhang Auszug aus der Verordnung über die Berufsausbildung zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellte/Zahnmedizinischer, Fachangestellter 7.2 Liste der Lernfeldhandreichungen 38 Seite 3
4 1. Vorwort 1.1 Intention Die neuen KMK-Rahmenlehrpläne für den berufsbezogenen Unterricht der Berufsschule sind in Lernfeldern gegliedert. Lernfelder sind mächtige Einheiten, die auf einer A4-Seite Vorgaben für ca. 80 Unterrichtsstunden festlegen. In Bildungsgangkonferenzen sollen die Lernfelder auf regionale Gegebenheiten übertragen werden. Die vorliegende Handreichung wurde als Hilfe für o.g. Bildungsgangkonferenzen und Lehrer allgemein konzipiert. Die Autorinnen/Autoren erhielten folgende Eckwerte für ihre Arbeit: die Lernfelder 1 5 sind in "handhabbare" Lernsituationen aufzuteilen, jeweils nur mit Bezeichnungen und Stundenangaben, die Lernsituationen sind mit Zielformulierungen und Inhalten zu versehen und mindestens eine Lernsituation ist als vollständige Unterrichtseinheit auszuarbeiten, einschließlich der zur Durchführung notwendigen Anlagen. Dadurch ist die Handreichung einerseits eine Hilfe zur Lösung der konzeptionellen Aufgaben einer Bildungsgangkonferenz und andererseits eine Hilfe zur direkten Umsetzung des Lernfeldkonzeptes im Unterricht. 4
5 1.2 Anmerkungen der Redaktion Die Handreichung ist eine Hilfe von Kolleginnen/Kollegen für Kolleginnen/Kollegen, die im Berufsfeld Textiltechnik/Bekleidung Unterricht nach Lernfeldlehrplänen erteilen. Der Leser muss ein gewisses Lernfeld-Verständnis besitzen, denn in der vorliegenden Handreichung wird das Lernfeldkonzept nicht extra erklärt. Lernfeldgrundlagen lassen sich den KMK-Handreichungen zur Rahmenlehrplanarbeit ( ) entnehmen. (Siehe dazu: Die Bezeichnungen "Zeitrichtwert", "Stunden" und "h" sind Richtwerte für die Anzahl der Unterrichtsstunden. Die Beiträge der vorliegenden Handreichung wurden von der Umsetzungskommission für Bekleidungsberufe erstellt. 5
6 2. Ganz einfach zum Nachdenken 2.1 Fragen Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen in aller Ruhe. Wie viel ihres Wissens haben Schülerinnen/Schüler nach 2 Jahren noch parat? Wie viele Schülerinnen/Schüler sind nach 3 Jahren noch im erlernten Beruf tätig? Wie viel nutzt der Berufsschul-Wissensvorrat, der über Grundlagenwissen hinausgeht, wenn die Halbwertszeit für neues Wissen ständig geringer wird? Wie sinnvoll ist es, Spezialwissen in der Berufsschule anzuhäufen? Wie viele Schülerinnen/Schüler lehnen "Lernen auf Vorrat" ab und fragen immer: "Wozu brauche ich das?" Welche "Dinge" kann/muss man Schülerinnen/Schülern nahe bringen, die später auch in einem neuen Beruf weiterhelfen? Wie viele Kolleginnen/Kollegen können genügend Methoden, Unterrichts- und Sozialformen einsetzen, um die Lernfeld-Konzeption umsetzen zu können? uvm. 6
7 2.2 Aussagen Prüfen Sie bitte, ob Sie mit den folgenden Aussagen übereinstimmen. Der Berufsschulunterricht in den letzten 25 Jahren hat sich bewährt, er war für diesen Zeitabschnitt gut und gültig. Nach Abschluss seiner Ausbildung steht der Berufsanfänger an der Schwelle einer bewegten Zukunft. Wie viele Jahre sein Wissen ausreicht, oder wie oft er den Arbeitsplatz wechseln wird, kann ihm keiner sagen. Wer selbstorganisiert lernen und arbeiten kann ist relativ unabhängig, denn handlungskompetente Mitarbeiter werden heute überall gesucht. Die geforderte Handlungskompetenz wird durch projekthaften Unterricht gefördert. Lernfeldunterricht ist ein aufgaben- und problemgesteuerter Prozess. Er wird durch alle Formen und Methoden des Unterrichts gestützt und umgesetzt. Dabei hat der Frontalunterricht genauso wie der Gruppenunterricht seine Berechtigung. 7
8 2.3 Neue Wege basierend auf alter Tradition Die Basis und die Ziele stehen fest. Der Weg dazwischen ist manchmal relativ anspruchsvoll. Ziele: innerhalb von Prozessen leben mehr als Qualifikation in vollständigen Handlungen denken Kompetenz heißt u.a.: mit Unsicherheit umgehen projektorientiert lernen und arbeiten Neue Prüfungen Hilfen zur Organisation Bewertung von Kompetenzen Förderung der Methodenvielfalt stets neue Inhalte: permanentes update Herausforderungen auf dem Weg Nicht total am Markt vorbei ausbilden Der Bildungsauftrag steht für die Lehrerinnen/Lehrer im Vordergrund Methodenvielfalt, Methodenmix anstreben Unterricht muss nicht immer Spaß machen Berufs-Spezial-Wissen hat eine immer geringer werdende Halbwertszeit Basis: Lehrer sind Pädagogen Grundlagen-Wissen ist unbedingt nötig Leistung kann man nicht fördern, ohne zu fordern Berufsschule ist selbständiger Lernort im dualen System Von der Basis über nicht vorgegebene Wege hinauf zu angestrebten Zielen. 8
9 2.4 Anforderungen an Schülerinnen/Schüler und Fachkräfte heute und morgen Für die ständige Weiterentwicklung im beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Leben müssen Schülerinnen/Schüler Handlungskompetenz erwerben und vertiefen. Taylorismus ist nicht mehr zukunftsfähig. 9
10 3. Vorbemerkungen zur Organisation des Unterrichts nach der Lernfeldkonzeption bei Zahnmedizinischen Fachangestellten Für den Einstieg in den Lernfeldunterricht müssen die folgenden Aspekte berücksichtigt werden: 1. Schulversuchsbestimmungen 2. Integration der zahnärztlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer als Nebenlehrerinnen/ Nebenlehrer 3. Einsatz von Textverarbeitungslehrerinnen/Textverarbeitungslehrern (technische Lehrerinnen/Lehrer) 4. Vorschlag für die Aufteilung in Ziele und Inhalte für die Bereiche Behandlungs assistenz (BA), Abrechnungswesen (AW), Praxisorganisation und Verwaltung (PV) und wirtschaftskundliche Inhalte 5. Fächerübergreifender Unterricht mit dem Fach Wirtschaftskompetenz 6. Unterrichtung des Lernfeldes 10 (Dokumentation von Stunden im Strahlenschutz) 7. Berufsfachliche Kompetenz und Projektkompetenz in der Stundentafel und in den Zeugnissen 8. Integration der allgemeinbildenden Fächer 9. Abschlussprüfung 10. Wahlpflichtbereich Zu 1. Für die Stundentafel, die Zeugnisse, Versetzung und Ermittlung des Abschlussergebnisses für die Berufsschule gelten die Schulversuchsbestimmungen aus dem Schulversuch "Umsetzung der Lernfeldkonzeption an Berufsschulen und einjährigen Berufsfachschulen (Berufsgruppe I)". Bis zu der Veröffentlichung für das Schuljahr 2003/2004 gelten sinngemäß die Schulversuchsbestimmungen des o. g. Schulversuchs für das Schuljahr 2002/2003 (gewerblich orientierte Berufe). Die Schulversuchsbestimmungen sind im Internet unter der Adresse veröffentlicht. Zu 2. Der Einsatz der zahnärztlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer ist in den jeweiligen Lernfeldern je nach den Bedürfnissen der Schulen möglich (Zum Beispiel: 40 ausgewiesene Stunden = 1 Deputatsstunde). Als zusätzliche Hilfe ist hier die Aufteilung in Teilbereiche (s. 3.) zu verstehen. Zu 3. Der Einsatz der Textverarbeitungslehrerinnen/Textverarbeitungslehrer sollte entsprechend dem Lernfeldgedanken (siehe Vorbemerkungen zum Rahmenlehrplan) kontinuierlich über alle drei Schuljahre mit je 40 Stunden erfolgen. Diese Stunden müssen im Rahmen der Zeitrichtwerte der Lernfelder berücksichtigt werden. Zum Erlangen der Schreibfertigkeit (Tastaturschulung) sollten im ersten Schuljahr möglichst zusätzlich 40 Stunden aus dem Wahlpflichtbereich verwendet werden. Zu 4. Um den Lehrerinnen/Lehrern die Aufteilung im Lernfeld in Teilbereiche zu erleichtern, werden in Tabellen Ziele und Inhalte für Behandlungsassistenz (BA), Abrechnungswesen (AW), Praxisorganisation und Verwaltung (PV) und wirtschaftskundliche Inhalte geschrieben. 10
11 Für die Arbeit am PC in Klassenteilung wird folgende Aufteilung vorgeschlagen. 1. Ausbildungsjahr: Teilbereich Textverarbeitung ca. 40 Stunden mit Klassenteilung Ziele und Inhalte: z.b. Teilbereiche AW od. PV ca. 80 Stunden mit Klassenteilung 2. Ausbildungsjahr: Teilbereich Textverarbeitung ca. 40 Stunden mit Klassenteilung Ziele und Inhalte: Teilbereiche AW/PV/BA ca. 80 Stunden mit Klassenteilung 3. Ausbildungsjahr: Teilbereich Textverarbeitung ca. 40 Stunden mit Klassenteilung Ziele und Inhalte: Teilbereiche AW/PV/BA ca. 80 Stunden mit Klassenteilung Zu 5. Der Rahmenlehrplan umfasst mit 280 Unterrichtsstunden/Schuljahr ausschließlich die jeweiligen Lernfelder und nicht das Fach Wirtschaftskompetenz. Dieses Fach wird mit 40 Unterrichtsstunden/Schuljahr abgedeckt (s. Stundentafel, Schulversuchsbestimmungen). Für den Unterricht in diesem Fach gilt der Lehrplan für die Wirtschaftskunde in der Berufsschule (Lehrplan v. 13. Juli 1998, Lehrplanheft 7/1998). Die Inhalte der Abschlussprüfung im Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde beziehen sich ausschließlich auf die Inhalte des oben genannten Lehrplanes. Da die Lernfelder teilweise auch betriebswirtschaftliche Inhalte abdecken, wie im ehemaligen Fach Wirtschafts- und Betriebskunde, wird empfohlen, den Unterricht integrativ durchzuführen. Damit den Lehrerinnen/Lehrern die Identifikation dieser Inhalte in den Lernfeldern leichter fällt, sind sie in den Handreichungen beschrieben. Zu 6. Wegen der Möglichkeit der vorgezogenen Abschlussprüfung sollten die theoretischen Röntgeninhalte des Lernfeldes 10 zu Beginn des dritten Ausbildungsjahres vermittelt werden. Zu 7. Die Stundentafel umfasst die Berufsfachliche Kompetenz und die Projektkompetenz gemeinsam mit 7 Unterrichtsstunden. Die Benotungen in Berufsfachlicher Kompetenz und in Projektkompetenz erfolgen durch alle im Lernfeld unterrichtenden Lehrerinnen/Lehrer (s. Schulversuchsbestimmungen für den Schulversuch "Umsetzung der Lernfeldkonzeption in Berufsschulen und einjährigen Berufsfachschulen"). Zu 8. Die integrative Vermittlung von Wirtschaftskompetenz (s. 5.), Deutsch und Gemeinschaftskunde ist zu empfehlen. Die Noten in den Fächern Deutsch, Gemeinschaftskunde und Wirtschaftskompetenz müssen im Zeugnis separat ausgewiesen werden. Zu 9.Für die Abschlussprüfung gilt die Ausbildungsordnung. Auf Grundlage der Ausbildungsordnung wird im zuständigen Landesfachausschuss eine landeseinheitliche Prüfung entwickelt. Die schriftliche Abschlussprüfung findet in den Prüfungsbereichen Behandlungsassistenz, Abrechnungswesen, Praxisorganisation und Verwaltung und Wirtschafts- und Sozialkunde statt (s. Ausbildungsordnung). Neben der lan 11
12 deseinheitlichen schriftlichen Prüfung wird in den Prüfungsbereichen Abrechnungswesen und Praxisorganisation und Verwaltung zusätzlich eine anwendungsorientierte Prüfung am PC vorgenommen. Aus den Schulversuchsbestimmungen (s. o.) kann die Gestaltung der Abschlusszeugnisse der Berufsschule, sowie die Gewichtung der Prüfungsergebnisse entnommen werden. 12
13 4. Aufbau der Handreichung 1. Schritt Das Lernfeld wird in überschaubare Lernsituationen unterteilt. Dadurch entsteht eine Liste mit der Abfolge von aufeinander aufbauenden Lehr-/Lernarrangements. 2. Schritt Die Ziele und Inhalte aus dem Lernfeld werden auf die Lernsituationen verteilt, wenn nötig ergänzt und mit Bemerkungen versehen. 3. Schritt Zu mindestens einer Lernsituation wird ein realer Unterrichtsablauf geschildert d. h. ein Beispiel wird beschrieben, das die konzeptionellen Teile der Unterrichtsvorbereitung deutlich macht. Dazu gehören auch die zur Durchführung notwendigen Anlagen. 13
14 5. Die Ziele im Lernfeld 13 Berufstheorie Lernfeld 13: Praxisprozesse begleiten 3. Ausbildungsjahr Zeitrichtwert 40 h Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler planen Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Zeitmanagement im eigenen Verantwortungsbereich und präsentieren und begründen Verbesserungsvorschläge. Dazu untersuchen sie die Arbeitsabläufe in ihrem Verantwortungsbereich und identifizieren Schnittstellenprobleme und kritische Punkte. Aufgrund ihrer während der Ausbildung gewonnenen Erfahrungen und Fachkenntnisse tragen sie zu Problemlösungsansätzen bei der Optimierung von Praxisabläufen bei und wägen Kosten und Nutzen einzelner Maßnahmen gegeneinander ab. Sie organisieren im Team den Personaleinsatz unter Berücksichtigung vorhandener Kompetenzen und Qualifikationen sowie ihrer Kenntnisse über Schutzbestimmungen für schwangere Mitarbeiterinnen und deren Einsatzmöglichkeiten, nutzen Planungsinstrumente und dokumentieren die Ergebnisse. Bei der Personaleinsatzplanung vertreten sie ihre Interessen. Sie informieren sich über Möglichkeiten der berufsbezogenen Fort- und Weiterbildung, begründen deren Bedeutung für die Praxis und die eigene Entwicklung und erfahren Lernen als lebensbegleitenden Prozess. Vor diesem Hintergrund stellen sie ihre Persönlichkeit in einer Bewerbung dar. Sie nutzen aktuelle Medien der Informations- und Kommunikationstechnik. 15
15 6. Umsetzungsbeispiel zu Lernfeld 10: 3 17
16 6.1 Übersicht über mögliche Lernsituationen Lernfeld 13: Praxisprozesse begleiten Zeitrichtwert: 40 h Diese Tabelle soll die mögliche Zuordnung Ärztlicher Fachlehrer/innen auf Ziele und Inhalte erleichtern. Gleichzeitig wird eine Möglichkeit für den integrativen Unterricht des Faches Wirtschaftskompetenz vorgeschlagen. I Fachlehrer/in, zahnärztliche/r Fachlehrer/in (Ziele und Inhalte Behandlungsassistenz. II Fachlehrer/in (Ziele und Inhalte der Praxisorganisation und Verwaltung) III Fachlehrer/in, zahnärztliche/r Fachlehrer/in (Ziele und Inhalte Abrechnungswesen) IV Wirtschaftskundliche Inhalte: geeignet für integrativen Unterricht mit dem Fach Wirtschaftskompetenz Lernsituation (LS) für Lernfeld 13 Zeitrichtwert I II III IV LS 13.1 Patientenorientierte Praxisführung planen 10 1 LS 13.2 Personaleinsatzplanung optimieren 10 2 LS 10.3 Eigene Persönlichkeit im Beruf weiterentwickeln
17 21
18 6.2 Lernsituationen mit Zielen und Inhalten Lernfeld 13: Praxisprozesse begleiten Zeitrichtwert: 40 h Lernsituation 13.1 Patientenorientierte Praxisführung planen Zeitrichtwert: 11 h Lernziele: Kriterien zur Qualitätssicherung entwickeln Corporate Identity entwerfen Inhaltliche Orientierung: Hinweise: Interessen der Arbeitnehmer Arbeitsschutzgesetze, insbesondere für schwangere Mitarbeiterinnen strafrechtliche Verantwortung Simulation einer Besprechung über Qualitätssicherung in der Praxis Interessen der Praxisinhaber Interessen der Patienten Teambesprechung Gütekriterien, Praxisziele Bemerkungen: Vgl. Lernfeld 6 Medien: DIN-Normen zur Zertifizierung, Beispiel eines Praxisbuchs 23
19 Zuordnungs-Kontrolle für die Berufstheorie (Sie ist zur Qualitätssicherung unbedingt notwendig und gibt Antwort auf die Frage: Wurden alle Ziele und Inhalte des Lernfeldes in den Lernsituationen berücksichtigt?) Lernfeld Ausbildungsjahr Zeitrichtwert 40 Thema: Praxisprozesse begleiten Zielformulierung Die Schülerinnen und Schüler planen Maßnahmen zu Qualitätssicherung und Zeitmanagement im eigenen Verantwortungsbereich und präsentieren und begründen Verbesserungsvorschläge LS Dazu untersuchen sie die Arbeitsabläufe in ihrem Verantwortungsbereich und identifizieren Schnittstellenprobleme und kritische Punkte LS 13.1 und Aufgrund ihrer während der Ausbildung gewonnenen Erfahrungen und Fachkenntnisse tragen sie zu Problemlösungsansätze bei der Optimierung von Praxisabläufen bei und wägen Kosten und Nutzen einzelner Maßnahmen gegeneinander ab LS 13.1 und Sie organisieren im Team den Personaleinsatz unter Berücksichtigung vorhandener Kompetenzen und Qualifikationen sowie ihrer Kenntnisse über Schutzbestimmungen für schwangere Mitarbeiterinnen und deren Einsatzmöglichkeiten, nutzen Planungsinstrumente und dokumentieren die Ergebnisse LS 13.1 und Bei der Personaleinsatzplanung vertreten sie ihre Interessen, Sie informieren sich über Möglichkeiten der berufsbezogenen Fort- und Weiterbildung, begründen deren Bedeutung für die Praxis und die eigene Entwicklung und erfahren Lernen als lebensbegleitenden Prozess LS Vor diesem Hintergrund stellen sie ihre Persönlichkeit in einer Bewerbung dar. Sie nutzen aktuelle Medien der Informations- und Kommunikationstechnik LS Inhalte Ablaufpläne LS 13.1 Planungstechnik LS 13.1 LF 6 Gütekriterien, Praxisziele LS 13.1 LF 6 Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung LS 13.1 Haftung und strafrechtliche Verantwortung LS 13.1, 13.2 Mitarbeiterführung LS 13.1 LF 6 Dienstplan, Urlaubsplan LS 13.2 Arbeitsschutzgesetze LS 13.2 Bewerbungsgespräch LS
20 27
21 6.3 Konkreter Unterricht Unterrichtsbeispiel zur Lernsituation 13.1 Lernfeld 13 Praxisprozesse begleiten Zeitrichtwert: 40 h Lernsituation 13.1 Patientenorientierte Praxisführung Zeitrichtwert: 11 h Ablauf Bemerkungen I II III IV Beispiele erhalten Umfrageergebnisse mit den Fragen zur Anregung (Anlage 1) Gruppenarbeit 5 Arbeitsauftrag: Jede Gruppe erarbeitet eine ideale Zahnarztpraxis der Zukunft auf Sicht des Praxisinhabers Sicht des Personals Sicht der Patienten Präsentation der idealen Praxen jeweils mit mindestens einer schriftlichen Unterlage (Merkblatt) Inhaltliche Bewertung und Präsentationsbewertung gemeinsam mit den Schülerinnen Fachliche und überfachliche Leistungsfeststellung möglich Einzelbezug von Textverarbeitung Bewertung der eigenen Person zur Persönlichkeitsschulung
22 Anlage 1 zu LS 13.1 Eine Umfrage unter Patienten in Zahnarztpraxen in der Bundesrepublik ergab folgendes Bild: Gesunde und schöne Zähne finden wichtig 90 % Zusätzlich notwendige Leistungen würden bezahlen 59 % Verständliche Erklärung des Zahnarztes sind notwendig 95 % Umfangreiche Beratung ist erforderlich 92 % Freundlichkeit 91 % Fachkenntnis 98 % Gründlichkeit 91 % Freundlicher Eindruck am Telefon 88 % Recall 73 % Info über Leistungen und Service der Praxis 64 % Schriftliche Unterlagen zu zahnmedizinischen Themen 59 % Quelle: ears and eyes GmbH, Hamburg Fragen zur Anregung: (a) Nennen Sie zwei einfache Möglichkeiten für die ZFA das Praxismarketing schnell zu verbessern. (b) Welche rechtlichen und organisatorischen Kriterien sind zu beachten, wenn in einer Praxis ein Recall-System eingeführt wird? (c) Wie können Infos über die Leistungen und den Service der Praxis den Patienten patientengerecht vermittelt werden? (d) Entwerfen Sie eine Merkblatt Ihrer Praxis (z.b. zum Verhalten nach erfolgten Anästhesien) und erläutern Sie daran beispielhaft den Begriff Corporate Identity. (e) Knapp 60 % der Patienten sind bereit für zusätzlich notwendige Leistungen Zuzahlungen zu leisten. Welchen Service könnte Ihre Praxis bieten? 30
23 7.2 Liste der Lernfeldhandreichungen Stand: Juni 2005 Best.-Nr. Berufsfeld/Beruf Inhalt H-03/50 Zahnmedizinische Fachangstellte Grundstufe Lernfeld 1 H-03/51 Zahnmedizinische Fachangstellte Grundstufe Lernfeld 2 H-03/52 Zahnmedizinische Fachangstellte Grundstufe Lernfeld 3 H-03/53 Zahnmedizinische Fachangstellte Grundstufe Lernfeld 4 H-03/54 Zahnmedizinische Fachangstellte Grundstufe Lernfeld 5 H-04/05 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 1 Lernfeld 6 H-04/06 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 1 Lernfeld 7 H-04/07 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 1 Lernfeld 8 H-04/08 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 1 Lernfeld 9 H-04/67 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 2 Lernfeld 10 H-04/68 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 2 Lernfeld 11 H-04/69 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 2 Lernfeld 12 H-04/70 Zahnmedizinische Fachangstellte Fachstufe 2 Lernfeld 13 Anmerkung: Hinweise auf Umsetzungshilfen und zur Bewertung von Kompetenzen sind auf der Homepage zu finden. Sie können die Umsetzungshilfen in Papierform und in der Regel auch als CD in digitaler Form über das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) unter [email protected] bestellen. Achten Sie bitte bei Ihrer Bestellung auf die korrekte Angabe der Handreichungsnummer. 38
24 Landesinstitut für Schulentwicklung Rotebühlstraße Stuttgart
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Berufliche Schulen Berufsschule Umsetzung der Lernfeld-Lehrpläne Landesinstitut für Schulentwicklung Medizinische Fachangestellte/ Medizinischer Fachangestellter Fachstufe I Lernfeld 5 Zwischenfällen vorbeugen
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Berufliche Schulen Berufsschule Umsetzung der Lernfeld-Lehrpläne Landesinstitut für Schulentwicklung Zahnmedizinische Fachangestellte Zahnmedizinischer Fachangestellter www.ls-bw.de [email protected] Qualitätsentwicklung
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Berufliche Schulen Berufsschule Umsetzung der Lernfeld-Lehrpläne Landesinstitut für Schulentwicklung Zahnmedizinische Fachangestellte Zahnmedizinischer Fachangestellter www.ls-bw.de [email protected] Qualitätsentwicklung
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