Forms und Java Integration oder Migration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forms und Java Integration oder Migration"

Transkript

1 Mittwoch, 9. November h00, Variohalle 5 Forms Forms und Java Integration oder Migration Stephan La Rocca TEAM GmbH, Paderborn Schlüsselworte: Oracle-Forms Builder, Java, Architektur, Software-Entwicklung Einleitung Die Entwicklungsplattform Java kam langsam aber unaufhörlich in die Welt der Forms-Entwickler. Waren es am Anfang nette Schmankerl, die durch die Offenheit zur Java-Entwicklung genutzt werden konnten, kam die Erkenntnis recht schnell, dass es bei konkreten Aufgabenstellungen mehr als hilfreich ist, auf diese Technologie zurückzugreifen. Einmal mit der Materie beschäftigt, zeigt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten und Anwendungsbeispielen der Integration von Java in Oracle-Forms. Ein weiterer Aspekt, der unmittelbar im Zusammenhang steht, ist die Frage, ob nicht eine Migration nach Java eine zu betrachtende Alternative darstellt. Immer mehr Kunden, die Oracle-Forms noch in der Client-Server-Architektur einsetzen, stellen sich die Frage, ob sie die Migration auf den Applikation-Server finanzieren, oder in andere Architekturmodelle investieren sollen. Mit dem JDeveloper und ADF besteht mittlerweile eine gewisse Produktivität und ein sich zu etablieren scheinendes Framework, doch noch haben diese Tools nicht die Effizienz von Oracle-Forms Entwicklungen erreicht. Bei der Entscheidung einer Migration stellt sich die Frage, welche Investitionen geschützt werden können. Wie sind Applikationslogiken, Modelle und Frameworks innerhalb der Forms-Applikationen auf ADF übertragbar und wie können sie projektunterstützend geleistet werden. Diese Punkte sollen in dem vorliegenden Beitrag beleuchtet werden. Anforderung Im Rahmen unserer Produktentwicklung wurden wir von Kunden angesprochen, die Anmeldung an die Applikation so zu erweitern, dass die Authentifizierung durch einen Chipkartenleser ermöglicht wird. Die Applikation lief bei dem Kunden im Umfeld des Applikation-Servers als Forms-Service. Somit hatte der einzelne Anwender einen Web-Browser; die Software musste allerdings auf die serielle Schnittstelle des Kartenlesegerätes zugreifen. Die Wahl der Werkzeuge ließ nur eine Integration von Java innerhalb der Forms-Anwendung zu. Der Zugriff auf die Informationen wurde durch eine JAVA-API des OpenCard-Consortium sichergestellt. Im Rahmen der Produktentwicklung wurde darauf aufbauend eine eigene Java-Klasse erstellt, die eine Integration als Java-Bean ermöglichte. Abb. 1: Integration einer Java-Bean in Forms

2 Benefit einer Forms-Integration Im Laufe der Produktentwicklung haben wir weitere Integrationsmöglichkeiten von Java genutzt: Cursorpositionierung bei Dossierfeldern: In Freitextfeldern ist es hilfreich, wenn bei der Navigation in das Feld die Eingabemarke am Ende des Textes erscheint, damit der Anwender seinen Text unmittelbar erfassen kann. Dazu wurde die Möglichkeit genutzt, eine bereits vorhandene Implementierungsklasse zu überschreiben. Integration von neuen Oberflächenelementen: Da die Sourcen bereits im Rahmen eines anderen Projektes vorhanden waren, konnten wir einen hierarchischen Baum, der seine Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen bezieht, in die Oberfläche der Forms-Anwendung integrieren. Ersatz der Graphics-Komponenten: Auf Grund des Desupports für Oracle-Graphics innerhalb der Webreleases von Oracle-Forms haben wir die Grafiken, z. B. vom dispositiven Verlauf eines Artikelbestandes, auf die BI-Beans von Oracle umgeschrieben. Integration in CMSDK: Um die beiden Welten der PL/SQL-Entwicklung unter Oracle-Forms und die JAVA-API vom Oracle-CMSDK zusammenzubringen, wurde der Ansatz verfolgt, einige Grundfunktionalitäten des CMSDK in eigene Java-Klassen zu kapseln, um sie im Anschluss über den Java-Importer innerhalb von Forms mit einem PL/SQL-Mantel zu umschließen. Integration von WebServices: Als klassisches Beispiel wird hier die Integration eines Online-Währungsumrechners von Oracle benannt, der in Forms integriert werden kann. Mit Hilfe des JDevelopers wird aus dem WebService ein Java-Stub erstellt, der dann auf dem zuvor beschriebenen Wege in Forms integriert wird. Integration oder Migration Nach all diesen Möglichkeiten stellt sich die Frage nach dem richtigen Weg. Sollten alle neueren Entwicklungen durch Java implementiert und dann in Forms integriert werden? Sollte statt der Einführung des Applikation-Servers das Budget für eine Migration der kompletten Anwendung nach Java genutzt werden? Fragen, die zur Zeit sicherlich keine eindeutige Antwort ermöglichen, zumal folgende Abhängigkeiten nicht außer Acht gelassen werden dürfen: Besteht ein Handlungsbedarf innerhalb der aktuellen Applikation? Sind Funktionalitäten gefordert, die zur Zeit durch die Software nicht abgedeckt sind? Migriert mit der Applikation auch das Wissen der Entwickler? Welchen Fokus hat die Anwendung? Eine transaktionslastige Inhouse-Lösung oder eine smarter Webshop für meine Kunden? Welche Interaktionen existieren mit anderen Anwendungen? Können modulare Komponenten genutzt werden? Ist meine Anwendung Dienstleister oder Konsument? Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Faktoren, die durchaus sehr projektspezifisch sein können und eigene Gründe mitbringen, ob eine Migration der bessere Weg ist oder nicht. Integration Fällt die Entscheidung zu Gunsten der Integration, so sind in der Systemlandschaft folgende Komponenten zu berücksichtigen: Abb. 2: Komponenten einer Koexistenz Synergie-Effekte liegen hier darin, dass auf gemeinsame Daten zugegriffen werden kann. Logik (stored procedures und packages) innerhalb der Datenbank als WebServices gekapselt auch für Java-Programme zur Verfügung gestellt werden können. Webservices von beiden Welten genutzt werden können. modulare Java-Komponenten von beiden Welten genutzt werden können.

3 Migration Fällt die Entscheidung auf eine Migration, so sind zunächst die unterschiedlichen Architekturen zu beleuchten. Um einen Vergleich zielgerichtet an einer späteren alternativen Entwicklungsumgebung zu führen, wird das Framework ADF innerhalb des JDevelopers betrachtet. Forms Gewachsen aus einer Client-Server-Landschaft Greift direkt auf das Datenbankmodell zu Nutzt PL/SQL-Packages für die Applikationslogik Nutzt Forms-Bibliotheken für modulare Client-Implementierung Layout, Navigation, Logik und Interaktionen werden in einer Datei beschrieben ADF Modulares Framework innerhalb des JDevelopers gewachsen Datenmodell unabhängig von der Datenbank ADF-BC für die Applikationslogik ADF-Controller und Struts ADF-UIX, JSF, etc. für die Gestaltung der Oberflächen Die größte Hürde neben der syntaktischen Übersetzung von Logiken in eine andere Software-Philosophie ist die Tatsache, dass bei einer Forms-Applikation die Elemente unterschiedlichster Aufgabenstellung in einer Datei gebündelt werden. Abb. 3: Hürden einer Migration Eine in diesem Umfeld unstrukturierte Software kann durch einen automatischen Migrationsprozess nicht besser werden. M?... Müll migriert zu Müll Eine Strukturierung der Forms-Applikation lässt sich erreichen, indem versucht wird, einzelne Querschnittsfunktionalitäten zu identifizieren und die passenden Pendants in der ADF-Entwicklung zu betrachten. Zu den Querschnittsfunktionalitäten gehören: Layout-Definitionen Controller Benutzerberechtigung Fehlerbehandlung Mehrsprachigkeit Layout-Definitionen Layout-Definitionen werden in Forms durch Properties an den Items und durch Layout-Objekte beschrieben. Properties können zur Laufzeit gelesen und geschrieben werden (Team-StyleGuide nutzt diese Möglichkeit, um z. B. den Anwendern ein dynamisches und individuelles Layout pro Dialog speichern zu können) Das komplette Layout eines Dialoges kann durch die Java-API oder den XML-Export ausgelesen werden.

4 In der J2EE-Entwicklung können identische Daten und identische Applikationslogiken auf unterschiedlichen Oberflächen ausgegeben werden. Präsentationslayer werden für den Entwickler zweitrangig bei Verwendung von JSF. Die Verwendung von MVC-Design-Pattern legt eine klare Trennung und Beschreibung fest. Layout-Regeln können via XML-Notationen beschrieben werden. Controller Aktionen werden direkt den grafischen Objekten zugeordnet. (z. B. der WHEN-BUTTON-PRESSED-Trigger einer Befehlsfläche. Navigationen werden durch Objektnavigator und Forms-Built-Ins bestimmt. Modularisierung durch ProTools (Menü, Button, Tastatur). Eine Möglichkeit, datengesteuert Funktionen zuzuordnen. Modularisierung durch strikte Trennung zwischen Client- und Server -Programmierung. Was gehört in ein Datenbank-Package, was in eine Forms-Bibliothek und was in ein Forms-Modul. Struts oder andere Controller übernehmen deklarativ die Zuordnung von Aktionen und Reaktionen. Benutzerberechtigung Kombination aus Rollenkonzept in der Datenbank und Benutzerberechtigung auf Menü/Funktionsebene in Forms. Es sollte eine zentrale Verwaltung der Benutzerberechtigung geben. Wird in Forms durch Menü-Sicherheit oder Trigger implementiert. Können in der J2EE-Entwicklung durch Frameworks wie JAZN implementiert werden. Optimalerweise beruhen die Methoden auf der gleichen Datenquelle (Datenbankrollen, XML, etc.) Fehlerbehandlung In der Datenbankentwicklung In den PLSQL-Blöcken In den Forms ON-ERROR-Triggern Java Exception Handling Bedürfen einer Kapselung in den Methoden und Klassen Bedürfen einer Abgrenzung zwischen den Schichten der Software-Architektur Mehrsprachigkeit Oracle-Translation-Manager (erzeugt unterschiedliche FMX) Dynamische Ersetzung zur Laufzeit (Team StyleGuide unter Berücksichtigung von Sprachtabellen.) Werden im J2EE-Umfeld in der Regel durch Resource-Bundles abgebildet. Für eine Migration einer Forms-Applikation gilt es, eine Migration der bestehenden Querschnittsfunktionalitäten zu betrachten, denn nur eine sinnvolle Umsetzung der einzelnen Punkte ergibt eine Software, die auch nach der Migration noch pfleg- und erweiterbar ist. Eine gute Struktur der Forms-Applikation erleichtert hier die Migration. Eine Vorbereitung sollte dabei folgende Punkte berücksichtigen: Klare Trennung der Applikationslogik zwischen Datenbank, PL/SQL-Bibliothek und Forms-Modul Aufruf aller applikationsspezifischen Funktionen über USER-DEFINED-Trigger Dialogwechsel-Definitionen in der Datenbank Zentrale Benutzerberechtigung und globale Umsetzung in den Dialogen Zentrale Fehlerbehandlung Datengetriebene Mehrsprachigkeit

5 Sind diese Voraussetzungen gegeben, können durch den Einsatz vorhandener Tools oder eigener Entwicklungen eine Migration der Dialoge vorangetrieben werden. Es existieren eine Reihe von Tools auf dem Markt, die eine Migration von Forms automatisieren, aber es gilt zu prüfen, ob das Ergebnis dieser Tools den Ansprüchen einer modalen J2EE-Entwicklung entspricht. Schließlich darf nicht das Ziel aus den Augen verloren werden, was durch die Migration gewonnen werden soll. Ist das Ergebnis nach dem Projekt das gleiche wie zuvor, stellt sich die Frage nach dem Sinn der Investitionen. Durch eine Integration von Java-Komponenten in die Forms-Entwicklungsumgebung geben Sie auch Ihren Entwicklern die Möglichkeit, langsam in die Java-Welt vorzustoßen. Die Projekte können klein beginnen und können mit dem Skill der Mitarbeiter wachsen. Ein Weg dahin ist auch die Möglichkeit, neue Anforderungen in Java zu entwickeln und möglicherweise Querschnittsfunktionen gemeinsam zu nutzen. Einen Aspekt möchte ich Ihnen zum Schluss noch auf den Weg geben: Auch eine Migration ist nicht mehr oder weniger als ein Projekt. Kontaktadresse: Stephan La Rocca Manager Business Development Hermann-Löns-Str. 88 D Paderborn Telefon: +49(0) Fax: +49(0) Internet:

Forms und Java. Integration oder Migration. Stephan La Rocca Team GmbH

Forms und Java. Integration oder Migration. Stephan La Rocca Team GmbH Forms und Java Integration oder Migration Stephan La Rocca Team GmbH Zahlen und Fakten TEAM in Paderborn Geschäftsführung Michael Baranowski - Heike Käferle Paderborn - Schloß Neuhaus Firmenzentrale Gründung

Mehr

Unternehmensdokumente mit dem XML Publisher erzeugen

Unternehmensdokumente mit dem XML Publisher erzeugen Unternehmensdokumente mit dem XML Publisher erzeugen Jürgen Menge TSBU Middleware ORACLE Deutschland GmbH XML-Publisher Moderne Lösung zur Entwicklung und Verteilung von Geschäftsdokumenten (Output Management)

Mehr

XML Publisher die universelle Lösung für Geschäftsdokumente

XML Publisher die universelle Lösung für Geschäftsdokumente XML Publisher die universelle Lösung für Geschäftsdokumente Jürgen Menge TSBU Middleware ORACLE Deutschland GmbH Moderne Lösung zur Entwicklung, Erzeugung und Verteilung von Geschäftsdokumenten (Output

Mehr

Vorteile einer Tool gestützten Modernisierung von Forms und Reports

Vorteile einer Tool gestützten Modernisierung von Forms und Reports Vorteile einer Tool gestützten Modernisierung von Forms und Reports Schlüsselworte Forms, Reports, Modernisierung, Tools, Weblogic Einleitung Jan-Peter Timmermann Pitss GmbH Stuttgart Mit diesem Vortrag

Mehr

Entwicklung einer Mobile Application mit ADF Mobile

Entwicklung einer Mobile Application mit ADF Mobile Entwicklung einer Mobile Application mit ADF Mobile Markus Neubauer, Thomas Feldmeier Fürth Schlüsselworte ADF Mobile, ADF, Mobile, Middleware, JDeveloper Einleitung Vor kurzem hat Oracle das Application

Mehr

Konstruktionsprinzipien eines Active Datawarehouse

Konstruktionsprinzipien eines Active Datawarehouse Konstruktionsprinzipien eines Active Datawarehouse Stephan La Rocca Team GmbH Paderborn Schlüsselworte: automatische Kennzahlenanalyse, Rückführung ins operative System, Closed Loop, ECA (Event-Condition-Action),

Mehr

Eclipse, Spring und OSGi 1

Eclipse, Spring und OSGi 1 Eclipse, Spring und OSGi Eclipse, Spring und OSGi 1 Was erwartet Sie? Wer ist t&p? Wie war die Ausgangslage? Wie sieht die Architektur der migrierten Applikation aus? Welche Rolle spielen Eclipse, Spring

Mehr

Budget gerecht in agilen Projekten

Budget gerecht in agilen Projekten Budget gerecht in agilen Projekten Stephan La Rocca, Consulting Manager The Oracle Modernization Experts www.pitss.com PITSS GmbH Zum Referenten Stephan La Rocca Consulting Manager Seit 1998 im Oracle-Umfeld

Mehr

Layouterstellung im Web und interaktives Arbeiten mit dem BI Publisher

Layouterstellung im Web und interaktives Arbeiten mit dem BI Publisher Layouterstellung im Web und interaktives Arbeiten mit dem BI Publisher Rainer Willems Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Geschäftstelle Frankfurt Schlüsselworte: BI Publisher, Online Layout Editor, Interactive

Mehr

Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise

Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise Reporting Lösungen für APEX wähle Deine Waffen weise Dietmar Aust Opal-Consulting Köln Schlüsselworte: Oracle APEX, Reporting, JasperReports, PL/PDF, BI Publisher, OPAL:XP, Doxxy, Oracle Rest Data Services

Mehr

Introduction to JSF technology and Rapid Application Development Roland Zänger

Introduction to JSF technology and Rapid Application Development Roland Zänger Introduction to JSF technology and Rapid Application Development Roland Zänger University of Paderborn Business Computing 2 Information Management & Office Systems Faculty of Business Administration, Business

Mehr

Modell-getriebene Migration von Forms- Anwendungen nach Oracle ADF

Modell-getriebene Migration von Forms- Anwendungen nach Oracle ADF Modell-getriebene Migration von Forms- Anwendungen nach Oracle ADF Dr. Jürgen Menge ORACLE Deutschland GmbH München Schlüsselworte: Oracle Fusion Middleware, Oracle Forms, Oracle ADF, Oracle JHeadstart,

Mehr

Criteria API: Komplexe SQL Queries mit Eclipslink bauen

Criteria API: Komplexe SQL Queries mit Eclipslink bauen Schlüsselworte Criteria API: Komplexe SQL Queries mit Eclipslink bauen Thomas Haskes Triestram & Partner GmbH Bochum rapid.java, EclipseLink, Oracle, Criteria API, JPA, Datenbank, SQL Einleitung In der

Mehr

APEX und Drucken! - Die Schöne und das Biest!

APEX und Drucken! - Die Schöne und das Biest! APEX und Drucken! - Die Schöne und das Biest! Markus Dötsch MuniQSoft GmbH Witneystr. 1-82008 Unterhaching Schlüsselworte Oracle, APEX, Drucken, Datenbanken, Entwicklung, Entscheidungshilfe Einleitung

Mehr

Von MS Access nach Oracle schnell, einfach und dezentral

Von MS Access nach Oracle schnell, einfach und dezentral 17.Deutsche ORACLE-Anwenderkonferenz Database Donnerstag, 11. November 2004 11h00, Variohalle 5 Von MS Access nach Oracle schnell, einfach und dezentral Stephan La Rocca Team GmbH, Paderborn Schlüsselworte:

Mehr

Oracle BI Publisher - PDF und einiges mehr

Oracle BI Publisher - PDF und einiges mehr Oracle BI Publisher - PDF und einiges mehr Christian Piasecki PITSS GmbH 22.09.2017 1 Agenda Hersteller/Community, Lizensierung Installation, Voraussetzungen Hardware/Software Erforderliche Skills, Lernkurve

Mehr

3-Tier-Architecture und J2EE

3-Tier-Architecture und J2EE 3-Tier-Architecture und J2EE Oliver Müller Seminar Software-Entwurf WS 2004/05 3-Tier, was war das noch gleich? NEIN, das nicht!!! 2 Die Lage - Applikationen laufen

Mehr

Schick statt altbacken Oberflächen-Modernisierung von Forms-Anwendungen

Schick statt altbacken Oberflächen-Modernisierung von Forms-Anwendungen Schick statt altbacken 24.01.2017 Version 1.0 Seite 1 Zur Person Mark Eichhorst Oracle Forms/Reports/(Designer) seit 1992 Versionen: 3.0, 6i, 10g, 11g, 12c, Hobby: Performance Optimierung Seite 2 Agenda

Mehr

Umstellung eines ERP-Systems von Oracle Forms 6i auf.net/wpf. Stefan Basler / Tobias Lachmann schrempp edv GmbH

Umstellung eines ERP-Systems von Oracle Forms 6i auf.net/wpf. Stefan Basler / Tobias Lachmann schrempp edv GmbH Umstellung eines ERP-Systems von Oracle Forms 6i auf.net/wpf Stefan Basler / Tobias Lachmann schrempp edv GmbH Die Firma schrempp edv GmbH Rainer-Haungs-Str.7 77933 Lahr www.schrempp-edv.de Gründung 1980

Mehr

Erläuterungen zu Darstellung des DLQ-Datenportals

Erläuterungen zu Darstellung des DLQ-Datenportals Erläuterungen zu Darstellung des DLQ-Datenportals Definition zum Datenportal Das DLQ-Datenportal (DP) definiert fachliche Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Kommunikationspartnern.

Mehr

Komponentenbasierte Client-Architektur. Bernd Olleck, IT Beratung Olleck Dr. Martin Haft, sd&m AG München,

Komponentenbasierte Client-Architektur. Bernd Olleck, IT Beratung Olleck Dr. Martin Haft, sd&m AG München, Komponentenbasierte Client-Architektur Bernd Olleck, IT Beratung Olleck Dr. Martin Haft, sd&m AG München, 5.5.2008 Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche

Mehr

Multimedia im Netz Wintersemester 2012/13

Multimedia im Netz Wintersemester 2012/13 Multimedia im Netz Wintersemester 2012/13 Übung 10 Ludwig-Maximilians-Universität München Multimedia im Netz WS 2012/13 - Übung 10-1 Lösung zu Übungsblatt 08 Ludwig-Maximilians-Universität München Multimedia

Mehr

Beratung Software Lösungen. Migration von ProStore Logistics Intelligence von OBIEE 10g auf 11g

Beratung Software Lösungen. Migration von ProStore Logistics Intelligence von OBIEE 10g auf 11g Beratung Software Lösungen Migration von ProStore Logistics Intelligence von OBIEE 10g auf 11g TEAM - Ihr Partner für IT Zahlen und Fakten Gründung 1982 Unternehmensgruppe Materna 1.300 Mitarbeiter 153

Mehr

Zukunft der Oracle Applikationsentwicklung: BC4J & XML

Zukunft der Oracle Applikationsentwicklung: BC4J & XML 2 Jahre Niederlassung in München Trivadis GmbH Zukunft der Oracle Applikationsentwicklung: BC4J & XML Markus Heinisch 1 Agenda Tägliches Brot BC4J DEMO Applikation BC4J XML DEMO Applikation XML Fazit 2

Mehr

Spring & OSGi: Plattform der Zukunft. Bernd Kolb (Kolbware) Martin Lippert (akquinet agile GmbH) Gerd Wütherich (comdirect bank AG)

Spring & OSGi: Plattform der Zukunft. Bernd Kolb (Kolbware) Martin Lippert (akquinet agile GmbH) Gerd Wütherich (comdirect bank AG) Spring & OSGi: Plattform der Zukunft Bernd Kolb (Kolbware) Martin Lippert (akquinet agile GmbH) Gerd Wütherich (comdirect bank AG) 0 Inhalt Warum Spring & OSGi? Die Grundidee Der Stand der Dinge Ein praktisches

Mehr

JasperReports als Nachfolger von Oracle Reports

JasperReports als Nachfolger von Oracle Reports Ihr Partner für IT JasperReports als Nachfolger von Oracle Reports 1 DOAG Konferenz, 11.11.2017 Inhalt Wer ist TEAM und warum JasperReports? Vorstellung JasperReports JasperReports und die Oracle DB Integration

Mehr

Dabei sollen die Nutzern nach einer Authentifizierung entsprechend ihren Rechten Begriffe ändern, anlegen und kommentieren können.

Dabei sollen die Nutzern nach einer Authentifizierung entsprechend ihren Rechten Begriffe ändern, anlegen und kommentieren können. Seite: 1 / 10 Designentwurf 1 Allgemeines 1.1 Kurzcharakterisierung Die Glossarverwaltung soll eine einheitliche Terminologie zwischen allen Beteiligten sicherstellen, hier zwischen den Mitarbeitern der

Mehr

<HTML DB> Web Application Development

<HTML DB> Web Application Development Web Application Development Ralph Behrens Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH IT-Fundstücke... Excel-Spreadsheets als Datenbanken PC-'Datenbanken' (Access, Lotus Notes) als Einzelplatzlösung

Mehr

Inhalt. Einführung RFC-Funktionsbausteine in ABAP Funktionsbausteine zum Lesen Aufruf per srfc 108

Inhalt. Einführung RFC-Funktionsbausteine in ABAP Funktionsbausteine zum Lesen Aufruf per srfc 108 Einführung 13 3 1.1 SAP NetWeaver Application Server 17 1.1.1 SAP-Lösungen und SAP NetWeaver 18 1.1.2 SAP NetWeaver Application Server ABAP 20 1.1.3 SAP NetWeaver Application Server Java 34 1.2 Sicherheit

Mehr

Mit dem Google-Web-Toolkit moderne Web-Anwendungen entwickeln

Mit dem Google-Web-Toolkit moderne Web-Anwendungen entwickeln Mit dem Google-Web-Toolkit moderne Web-Anwendungen entwickeln Ziel dieses Vortrags Ich möchte Sie davon überzeugen, dass das Google-Web-Toolkit (GWT) das aktuell beste Tool zur Erstellung von modernen

Mehr

09:35 10:20 Die SOA Strategie von Oracle (Oracle Forms und Fusion Middleware) Forms Roadmap to SOA Entwicklung mit JDeveloper und Oracle ADF

09:35 10:20 Die SOA Strategie von Oracle (Oracle Forms und Fusion Middleware) Forms Roadmap to SOA Entwicklung mit JDeveloper und Oracle ADF Herzlich Willkommen Agenda 09:00 09:30 Registrierung 09:30 09:35 Begrüßung ORACLE / PITSS 09:35 10:20 Die SOA Strategie von Oracle (Oracle Forms und Fusion Middleware) Forms Roadmap to SOA Entwicklung

Mehr

VAADIN, SPRING BOOT & REST

VAADIN, SPRING BOOT & REST VAADIN, SPRING BOOT & REST Ein Einstieg für Domino Entwickler Stephan Kopp 1 STEPHAN KOPP Software & Solutions Development Tel.: +49 6182 7869420 Mobil: +49 173 3089806 E-Mail: [email protected] 2

Mehr

Oracle9i Designer. Rainer Willems. Page 1. Leitender Systemberater Server Technology Competence Center Frankfurt Oracle Deutschland GmbH

Oracle9i Designer. Rainer Willems. Page 1. Leitender Systemberater Server Technology Competence Center Frankfurt Oracle Deutschland GmbH Oracle9i Designer Rainer Willems Leitender Systemberater Server Technology Competence Center Frankfurt Oracle Deutschland GmbH Page 1 1 Agenda 9i Designer & 9i SCM in 9i DS Design Server Generierung &

Mehr

BI Publisher Style- und Subtemplates

BI Publisher Style- und Subtemplates Schlüsselworte: BI Publisher Style- und Subtemplates Rainer Willems Oracle Deutschland B.V. & Co. KG BI Publisher, Templates, Styles, Style-Templates, Subtemplates, Boilerplate Templates Einleitung Style-

Mehr

Realtime Daten-Rückschreibung in Tableau mit der Extensions API //

Realtime Daten-Rückschreibung in Tableau mit der Extensions API // Was wir vorhersagen, soll auch eintreffen! Realtime Daten-Rückschreibung in Tableau mit der Extensions API // Pascal Muth Zusammenfassung In diesem Whitepaper wird die Tableau Extensions API von Tableau

Mehr

Lizenzierung des Oracle Application Servers und der Optionen

Lizenzierung des Oracle Application Servers und der Optionen Lizenzierung des Oracle Application Servers und der Optionen Michael Paege OPITZ CONSULTING Lizenzierung Oracle Application Server, Juni 2005 Seite 1 Agenda Oracle AS Java Edition / Top Link Oracle AS

Mehr

Windows- und Java-Integration mit Oracle Forms 10g und 6i

Windows- und Java-Integration mit Oracle Forms 10g und 6i DOAG Konferenz 2006 Windows- und Java-Integration mit Oracle Forms 10g und 6i Oder: In Forms 10g denken, mit Forms 6i leben Andreas Leidner Wirkungsfeld Entwicklung und Vertrieb der Standard-Software RUBIN

Mehr

Oracle E-Business Suite Konfigurationsmanagement leicht gemacht mit dem Application Change Management Pack

Oracle E-Business Suite Konfigurationsmanagement leicht gemacht mit dem Application Change Management Pack Oracle E-Business Suite Konfigurationsmanagement leicht gemacht mit dem Application Change Management Pack Thomas Fricke Oracle Deutschland GmbH Hamburg Schlüsselworte: E-Business Suite, Change Management,

Mehr

Aufbau eines dynamischen ETL Frameworks auf Basis eines PL/SQL Codegenerators

Aufbau eines dynamischen ETL Frameworks auf Basis eines PL/SQL Codegenerators Aufbau eines dynamischen ETL Frameworks auf Basis eines PL/SQL Codegenerators München, 21. Nowember 2007 Nicola Marangoni & Jörg Westermayer [email protected] [email protected]

Mehr

Rapid Java wie mit Forms

Rapid Java wie mit Forms DOAG Konferenz 2011 Rapid Java wie mit Forms Java aktuell: XDEV 3 ist die erste professionelle Java IDE für Rapid Application Development. Viele RAD-Funktionen und die Arbeitsweise damit erinnern sehr

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE. Motivation und Zielsetzung

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE. Motivation und Zielsetzung Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de Java Forum Stuttgart, 01. Juli 2004 1 Agenda SVG als Lösungsansatz SVG/J2EE-Technologiestudie

Mehr

BI Von der Analyse bis zum CRM-Portal. Stephan La Rocca Team GmbH & Hamudi Köllerwirth Hlihel

BI Von der Analyse bis zum CRM-Portal. Stephan La Rocca Team GmbH & Hamudi Köllerwirth Hlihel BI Von der Analyse bis zum CRM-Portal Stephan La Rocca Team GmbH & Hamudi Köllerwirth Hlihel Team GmbH TEAM in Paderborn Geschäftsführung Michael Baranowski - Heike Käferle Paderborn - Schloß Neuhaus Firmenzentrale

Mehr

Überblick über das Oracle Internet File System. PEGAS systemhaus 2001 PEGAS Firmenpräsentation

Überblick über das Oracle Internet File System. PEGAS systemhaus 2001 PEGAS Firmenpräsentation Überblick über das Oracle Internet File System Seite 1 - Oktober 2001 Name: Über PEGAS... PEGAS systemhaus gmbh Adresse: Rudolf-Diesel-Str. 1 82166 Gräfelfing/München Germany Telefon: +49 (089) 898157

Mehr

Sitepark Information Enterprise Server - die Technologie-Plattform von Sitepark

Sitepark Information Enterprise Server - die Technologie-Plattform von Sitepark Sitepark Information Enterprise Server - die Technologie-Plattform von Sitepark Der IES ermöglicht die Entwicklung von Produkten auf einer einheitlichen Basis und stellt unter anderem ein produktübergreifendes

Mehr

Modernisierung von Forms durch neues Look&Feel

Modernisierung von Forms durch neues Look&Feel Modernisierung von Forms durch neues Look&Feel Dr. Gudrun Pabst [email protected] Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg München Stuttgart Agenda Definition

Mehr

Code Beispiel: /* path element */ var el = rc.path("m l 0-50 l l 0-50 l l 0 50 l l 0 50 z");

Code Beispiel: /* path element */ var el = rc.path(m l 0-50 l l 0-50 l l 0 50 l l 0 50 z); SVG in APEX: Best Practices an Live Beispielen Tobias Arnhold Tobias Arnhold IT Consulting Heppenheim Schlüsselworte APEX, Raphaël, RaphaelJS, Visualisierung, Javascript, HTML5, SVG, UX, Design, APEX-AT-WORK

Mehr

APEX Office Print - Einfach Druck machen! Daniel Hochleitner Freelance APEX Developer, FOEX GmbH

APEX Office Print - Einfach Druck machen! Daniel Hochleitner Freelance APEX Developer, FOEX GmbH APEX Office Print - Einfach Druck machen! Daniel Hochleitner Freelance APEX Developer, FOEX GmbH APEX Connect 2018 Call for Papers bis 08.11.2017!! Agenda About APEX Office Print Lizenz / Architektur /

Mehr

Mandora Business Solutions

Mandora Business Solutions Als Jedox Certified Partner und Training Center realisieren wir seit 2009 mit Hilfe der Jedox Suite kundenspezifische Analyse-, Planungs- und Reporting-Systeme mit Jedox ETL und Jedox für Web and Excel.

Mehr

<Insert Picture Here> BI Publisher Berichte in eigene Anwendungen integrieren

<Insert Picture Here> BI Publisher Berichte in eigene Anwendungen integrieren BI Publisher Berichte in eigene Anwendungen integrieren Jürgen Menge Oracle Deutschland GmbH Oracle BI Publisher Moderne Lösung zur Entwicklung, Erzeugung und Verteilung von Berichten

Mehr

Eine Untersuchung der Funktionen des Apache Wicket Webframeworks

Eine Untersuchung der Funktionen des Apache Wicket Webframeworks Eine Untersuchung der Funktionen des Apache Wicket Webframeworks Seminararbeit von Olaf Matticzk 1 15.01.2016 (c) by synaix 2016 synaix...your business as a service. Agenda 1. Einleitung 2. Webanwendungen

Mehr

Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM

Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM Schlüsselworte Monitoring, BAM, Fusion Middleware Einleitung Markus Lohn esentri AG Ettlingen Oracle BAM wird vor allem für das fachliche Überwachen

Mehr

Persistenz. Ralf Gitzel

Persistenz. Ralf Gitzel Persistenz Ralf Gitzel [email protected] 1 Themenübersicht Ralf Gitzel [email protected] 2 Übersicht Grundkonzepte Entity Beans Meine erste Entity Entity-Manager Lernziele Übungsaufgabe 3 Grundkonzepte

Mehr

Weblogic Server - Administration für Umsteiger

Weblogic Server - Administration für Umsteiger Weblogic Server - Administration für Umsteiger Björn Bröhl OPITZ CONSULTING GmbH Gummersbach Schlüsselworte: Weblogic Server, Application Server, Administration, Umsteiger Einleitung Das Kernstück der

Mehr

Aufbau und Bestandteile von Formularen. Oracle Forms. Erstellen eines neuen Blocks (1) Starten von Oracle Forms

Aufbau und Bestandteile von Formularen. Oracle Forms. Erstellen eines neuen Blocks (1) Starten von Oracle Forms Oracle Forms Oracle Forms ist eine Applikation für den Entwurf und die Erstellung Forms-basierender Anwendungen. Diese Forms umfassen Dateneingabe-Formulare Datenabfrage-Formulare Browser-Formulare Oracle

Mehr

Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte. Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte. Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte Volker Linz Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Empfehlungen für erfolgreiche ADF-Projekte Architektur & Design Team & Skills Organisation & Entwicklungsprozess

Mehr

Konzeption und Implementierung von SOA Composed Services in der Praxis

Konzeption und Implementierung von SOA Composed Services in der Praxis Konzeption und Implementierung von SOA Composed Services in der Praxis Markus Trenkle, Lyubomir Yordanov InterFace AG, Yordanov Consulting Nürnberg Schlüsselworte Systemarchitektur, Composed Services,

Mehr

Workflows in APEX mit Camunda

Workflows in APEX mit Camunda Workflows in APEX mit Camunda Maximilian Stahl MT AG Ratingen Schlüsselworte Oracle Applicaton Expres, APEX, Workflow, Arbeitsprozess, Open Source Workflow Engine, Camunda, BPMN Einleitung Vom Urlaubsantrag

Mehr

2 Anlegen und Konfigurieren von Datenbanken 35

2 Anlegen und Konfigurieren von Datenbanken 35 Inhalt 1 Einführung und Installation 9 1.1 Einführung 11 1.1.1 Aufbau 11 1.1.2 Schreibkonventionen 12 1.1.3 Zur Beispieldatenbank 13 1.1.4 Kurz-Installation 19 1.2 Die Oracle-Installation 20 1.3 Die Installation

Mehr

Das Einsteigerseminar Objektorientierte Programmierung in Java

Das Einsteigerseminar Objektorientierte Programmierung in Java Alexander Niemann Das Einsteigerseminar Objektorientierte Programmierung in Java -H-H Inhalt Vorwort 13 Einleitung 15 1 Java 21 1.1 Die Geschichte von Java 22 1.2 Das Konzept 24 Klassisch - Compiler und

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Dineso Software - Technische Daten

Dineso Software - Technische Daten Dineso Software - Technische Daten Zahlen, Daten, Fakten zu Software und Anwendung Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zur Dineso Software 2. Technische Voraussetzungen 3. Ablauf eines BI-Projektes

Mehr