Gute Ideen Projekt Innovation Board

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1 Projekt Innovation Board Oder wie Sie Ihre Mitarbeiter dazu bringen, ihr Bestes zu geben.

2 passen auf einen Bierdeckel.

3 gehören auf die Überholspur. Gute Ideen sind manchmal unbequem. Das Problem sind die Strukturen. Mitarbeiter sind kreativer als man glaubt. Schade nur, dass dieses real existierende Innovationspotenzial viel zu selten abgerufen wird. Ungenutzte Innovationen sind verpasste Wettbewerbsvorteile. Die Ideen, auf denen sie basieren, gehören auf die Überholspur und nicht ins Parkhaus. Doch selbst wenn Unternehmen parallel zu betrieblichem Vorschlagswesen und KVP versuchen, die Innovationskraft der Mitarbeiter zu erschließen, etwa mit Kreativ- oder Ideenworkshops, scheitert die Umsetzung der gewonnenen Innovationsansätze vielerorts an der eigenen Organisation, an zu viel Struktur und Kontrolle. Die Lösung ist das Innovation Board. Unter einem Innovation Board verstehen wir ein sechs- bis achtköpfiges Team, das mit direkter, unmittelbarer Rückendeckung des Top-Managements und damit unabhängig von bestehenden Strukturen und Prozessen arbeitet. Es ist für jeden Ideengeber direkt ansprechbar. Nur so ist gewährleistet, dass interne, politische oder gelernte Filter umgangen werden und echte Innovations-Power freigesetzt wird. Nicht als einmalige Hauruck-Aktion, sondern kontinuierlich und dauerhaft. Ideengeber ermutigen. Die Mitglieder des Innovation Boards sollen zu begeisterten und begeisternden Möglichmachern werden. Zu gefragten Querdenkern und persönlichen Mentoren, die über das bloße Bewerten von Innovationsansätzen hinaus Kollegen aktiv darin unterstützen, faszinierende Innovationskonzepte zu formulieren. Darüber hinaus soll das Innovation Board unabhängig von bestehenden Strukturen und Hierarchien kommunizieren, dass Ideen und Innovationsansätze ernsthaft gefragt und willkommen sind inspirierend, glaubwürdig und manchmal auch gegen gelernte Paradigmen. Gesucht sind also freie Querdenker beispielsweise aus dem mittleren Management, die sich weniger dem Dienstweg und dafür um so mehr der Idee des Möglichmachens verpflichtet fühlen. Bedenkenträger integrieren. Jedes Mitglied des Innovation Boards ist für jeden Kollegen unmittelbar ansprechbar, egal welcher Hierarchiestufe er angehört. Unmittelbare Vorgesetzte dürfen und sollen umgangen werden. Das angesprochenen Board-Mitglied wird zum Ideen-Mentor. Gemeinsam mit dem Ideengeber sorgt er dafür, dass aus einer Idee auch der auf dem berühmten Bierdeckel ein kurzes und vor allem inspirierendes Innovationskonzept wird. Das Konzept basiert auf dem von uns entwickelten FIRE -Prinzip und wird von dem verantwortlichen Board-Mitglied seinen Board-Kollegen präsentiert. Ziel ist es, im Gremium schnell eine klare Ja-Nein- Entscheidung zu treffen, ob das Konzept dem Vorstand zur Fortführung, etwa als Pilotprojekt, empfohlen wird.

4 brauchen Begleitschutz. Andreas Frank Strategic Planner, Blogger und Innovationsexperte Consulting Das Innovation Board Team auswählen. Neben der Lust am Möglichmachen gibt es drei wesentliche Kriterien, die ein Innovation Board Team erfüllen sollte: Workshop Das Team zu versierten Möglichmachern trainieren. In einem zweitägigen Seminar erarbeiten wir gemeinsam mit dem Innovation Board den Umgang mit Innovationen und mit den eigenen und fremden Kampagne Unternehmensweite Innovationsansätze generieren. Wir kreieren eine verblüffende und aktivierende Ideengenerierungs-Kampagne, die sich unternehmensweit an alle Mitarbeiter richtet. Sorgt für wertvolles Know-how zum Thema Innovationen und Bedenkenträger, entwickelt mit erfahrenen Top-Kreativen eine inspirierende und aktivierende Ideengenerierungskampagne. Diversity: Unterschiedlichkeit ist die Voraussetzung für Kreativität und garantiert zudem eine breite Akzeptanz im Unternehmen. Standing: Lösungskompetenz und (internationale) Managementerfahrung beschleunigen Prozesse und sorgen intern für Glaubwürdigkeit. Freiheit: Nadelöhre und Hürden für Neues gibt es viele. (1) Innovation Board Mitglieder müssen unabhängig von bestehenden Strukturen, Prozessen und Dienstwegen agieren können. Bedenken gegen Neuerungen. (1) Wir entwickeln das Team zu gefragten Möglichmachern und überzeugenden Concept-Writern. Die Mitglieder lernen, kreativen Köpfen im Unternehmen bei der Formulierung ihrer Ideen zu helfen sowie den Board-Kollegen eine einheitliche und einfache Basis für präzise Ja-Nein-Entscheidungen an die Hand zu geben. Darüber hinaus trainieren wir Tools, um selbst bei sehr visionären Ideen klare Empfehlungen aussprechen zu können. Diese kleine, aber feine Kampagne, die intern für Furore und Glaubwürdigkeit sorgt, wird das Innovation Board kontinuierlich darin unterstützen, Hemmschwellen abzubauen und Kollegen zu neuen, immer besseren Ideen zu motivieren. (1) Siehe auch Studie Deutschland, ein Land der Innovatoren?, Christian Buchholz Internationaler Management-Coach und Umsetzungsexperte Sorgt für strukturierte Prozesse, spannende Übungen, klare, präzise Entscheidungen und faszinierende Innovationskonzepte nach dem von uns entwickelten FIRE -Prinzip.

5 können nicht warten. 1 2 Wählen Sie sechs bis acht kluge Köpfe aus. Mitarbeiter, die Ihnen als Geschäftsführer oder Vorstand durch interdisziplinäres Denken, ungewöhnliche Lösungen, Spaß am Neuen und durch ein gewisses Maß an Unabhängigkeit positiv aufgefallen sind. Briefen Sie Frank und Buchholz auf die Besonderheiten Ihres Unternehmens und lassen Sie sich drei Wochen später natürlich auf Basis eines detaillierten Kostenvoranschlages die von uns entwickelte Ideengenerierungs-Kampagne präsentieren. 3 Das Innovation Board bekommt die Kampagne erstmals während des Möglichmacher-Seminars zu sehen und zwar als überraschende Unterstützung von der Geschäftsführung und damit als handfeste Motivation für das Innovation Board. Fragen und Details klären wir gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns für eine kurze Präsentation unseres Möglichmacher-Seminars.

6 muss man festhalten:

7 Christian Buchholz: +49 (0) Achillesstr.10 D Düsseldorf Andreas Frank: +49 (0) Dorfstraße 15 D Erkrath

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