Vorlage Agenturbriefing
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- Caroline Hertz
- vor 10 Jahren
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1 Vorlage Agenturbriefing Auftraggeber: Datum: Ansprechpartner: Abteilung: Telefon: Relevante Punkte A. Informationen zu Firma und Produkt 1. Unternehmen Kurzbeschreibung, Eckdaten (Umsätze, Mitarbeiter, Standorte, Historie.) Unternehmenskultur und Philosophie (Gibt es ein Leitbild?) Stärken des Unternehmens Schwächen des Unternehmens 2. Auftragsgegenstand Was ist die Aufgabe? Beschreibung des Produkts, Dienstleistung oder Marke Anwendung- und Einsatzgebiet Gebrauchsinformation und Anwendungsdetails Stellung im Firmensortiment Vorteile (objektiv und subjektiv) Seite 1 von 5
2 Nachteile (objektiv und subjektiv) 3. Marktinformationen Geographische Definition Marktanteil bzw. Position im Vergleich zum Wettbewerb Saisonalität Distributionswege Werbeeffektivität Verteilung der Marktanteile Entwicklungstendenzen Potenzial 4. Mitbewerber Definition der Konkurrenten (Namen, Anschriften, Größe) Was können die Wettbewerber besser? Wo sind die Wettbewerber schlechter? Marktanteile der jeweiligen Mitbewerber Werbe-und Vertriebsmaßnahmen der Konkurrenz 5. Zielgruppe B2C: soziodemografische Merkmale wie Alter, Sozial- und Kaufkraftklassen, Beruf, Bildung, Besitz usw., psychologische Merkmale, verhaltensbezogene Merkmale wie Kauf- und Response-Verhalten usw. Seite 2 von 5
3 B2B: Funktion der Ansprechpartner, Branchen, Firmengrößen, verhaltensbezogene Merkmale wie Kauf- und Response-Verhalten usw. Stärken der Zielgruppe Schwächen der Zielgruppe 6. Kommunikationsziele Bekanntheitsgrad auf dem Markt Was soll die Zielgruppe in Zukunft über das Unternehmen/das Produkt denken? Wie soll das Image in der Zielgruppe in Zukunft Sein? Beschreibung der Tonalität der Ansprache an die Zielpersonen (z. B. konservativ, flippig, frech.) 7. Marketingziele Umsatz- und Absatzsteigerung (Daten von heute Ziele von morgen) Was soll bis wann erreicht werden? Marktanteile und Distribution B. Angaben zur geplanten Kommunikationskampagne/- massnahme 1. Auftrag an Agentur Inhalt: z.b. Konzeption, Massnahmen, Kreation, Produktion, Erfolgskontrolle Nächster Schritt Involvierte Partner (Ansprechpersonen und deren Koordinaten) Seite 3 von 5
4 2. Kommunikation Ausgangslage /Ist-Situation/Das Problem Kommunikationszielgruppen Kampagnenziel Kernbotschaften (wichtigste Aussagen, die kommuniziert werden sollen) Beschreibung der Tonalität der Ansprache an die Zielpersonen (z. B. konservativ, flippig, frech.) Produktangebot Kommunikationsmix (Hauptaktivitäten und flankierende Maßnahmen) Zeitlicher Einsatz Welche Corporate-Design-Richtlinien sind zu beachten? (CD mit Logo in druckfähiger Form, Angaben zu Hausfarben, Hausschriften, Bildern, Papierarten ) Material mitgeben (Broschüren etc.) Geografischer Einsatz Sprachregionen und Sprachsplit Vorgaben bezüglich Bildwelten und Kommunikationsinhalte anderer Projekte: z.b. Anlehnung an aktuelle oder geplante klassische Kampagne Sind Daten der Zielgruppe, wie z. B. qualifizierte Adressen vorhanden? Mailingvorgaben: z.b. Mailingbestandteile, Angaben über Versandart Seite 4 von 5
5 Angaben über Datentransfer Ansprechpersonen bei produktspezifischen oder rechtlichen Fragen usw. Übersicht von bereits realisierten und sonstigen geplanten Kommunikations-Maßnahmen Auswertungen bisheriger Maßnahmen: (Welcher Mitteleinsatz zeigte welchen Erfolg?) 3. Budgetrahmen Budgetrahmen 4. Zeitplan und Termine Termin Kostenvoranschlag Termin Präsentation Möglicher/Gewünschter Termin für Start der Aktion Seite 5 von 5
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