Erziehung & Entwicklung
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- Florian Lang
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Hintergrundinformationen Kinder entwickeln sich vom ersten Lebenstag an in rasantem Tempo. Manchmal scheint man ihnen beim Wachsen fast zuschauen zu können. Doch ein Großteil der Entwicklung in diesem Alter läuft nach außen nicht sichtbar - im Kopf von Kleinkindern ab. Die geistigen Fähigkeiten des Kindes reifen ebenfalls in enormem Tempo. Die Meilensteine der Entwicklung lassen sich grob an Sprechen, Laufen und Bewegung, Denken und Selbstständigkeit, Malen und Darstellen sowie Beziehung zu sich und anderen verfolgen. Das kindliche Denken entwickelt sich von Geburt an und ist stark vernetzt mit anderen Entwicklungsbereichen wie der Bewegungsentwicklung und der sinnlichen Wahrnehmung (Hören, Sehen, Fühlen, Sprechen lernen). Erst durch das Zusammenspiel lernt das Kind allmählich komplexer zu denken. Dabei nutzt es schon im ersten Lebensjahr seine kindliche Neugier aus, um die Welt zu verstehen und daran teilzuhaben. Mit Beginn des zweiten Lebensjahres beginnen Kinder, ihre räumliche Vorstellung zu entwickeln und sich mit räumlichen Beziehungen auseinanderzusetzen (Förmchen im Sand, Schachteln, Bauklötze zu Türmen stapeln etc.). Sie interessieren sich dafür, wie die Dinge des täglichen Lebens funktionieren und wie man mit ihnen umgeht (mit dem Löffel essen, Haare kämmen, telefonieren etc.) und möchten immer mehr selbst tun. Gegen Ende des zweiten Lebensjahres besitzen Kinder bereits eine stabile innere Vorstellung von Gegenständen und Handlungen, die sie sich im Spiel einprägen. Nicht vorhandene Gegenstände denken sie sich dabei einfach dazu oder geben Gegenständen eine neue Bedeutung, um Alltagsszenen nachzuspielen (Holzstückchen wird zum Löffel, Stein wird zum Auto ). Im dritten Lebensjahr kennen Kinder zwar schon Ursache- und Wirkungszusammenhänge, können aber beides noch nicht wirklich voneinander unterscheiden. Ebenso können sie Größenverhältnisse und Zeitspannen noch nicht überblicken. In dieser Phase entwickeln Kinder einen unstillbaren Wissensdurst (Wie geht das? Warum ist das so?), wobei das Denken gleichzeitig von magischen Dingen und Handlungen geprägt ist (In der Vorstellung des Kindes ist nahezu alles möglich.). Ab dem vierten Lebensjahr wollen Kinder vermehrt die Hintergründe ihrer Welt erfahren, beginnen zunehmend logischer zu denken und verbessern somit ihr Allgemeinwissen. Sie entwickeln ein enormes Gedächtnis (Memory, Lotto, Lieder, Gedichte ) und verstehen einfache Mengen- und Zeitbegriffe. Die magische Phase weicht langsam einem realistischen Denken. Ab dem fünften Lebensjahr durchdenken Kinder mehr und mehr die mögliche Lösung einer Aufgabe, ohne sie vorher auszuprobieren. Sie interessieren sich für Symbole, Zahlen und Buchstaben, lernen zählen und ihren Namen schreiben. Eine sehr detaillierte Aufstellung zur körperlichen Entwicklung (Sprechen, Laufen, Greifen ) in Tabellenform findet man unter nachfolgender Internetadresse: 3
2 Hintergrundinformationen: Entwicklungsgitter nach Kiphard 1. bis 24. Monat A. Optische Wahrnehmung B. Handgeschick 24. Ordnet 2 Dinge zum Bild 24. Zieht Kleidung aus 23. Zeigt Körperteil an Puppe 23. Kritzelt auf Papier C. Körperkontrolle D. Sprache E. Akustische Wahrnehmung 24. Fußballstoß ohne Umfallen 24. Benennt 2 Tätigkeiten 24. Versteht: ata, teita (ausfahren) 23. Ersteigt Stuhl, fasst Lehne 23. Benennt 4 Dinge 23. Versteht: eia und heia 22. Findet ausgetauschte Dose 21. Sieht bei Turmbau zu 20. Schüttelt Kopf als Nein 22. Tut Rosine in Flasche 21. Öffnet Reisverschluss 20. Baut Turm aus 2 Würfeln 22. Treppauf mit Geländer 21. Geht rückwarts 20. Rennt 5 m ohne Hinfallen 22. Benennt 3 Personen 21. Verwendet 5 Wörte 20. Laute: n, l, d, t, w, f 22. Versteht: Möchtest du Zeigt benannten Körperteil 20. Zeigt 4 benannte Dinge 19. Ordnet Ding zum Ding 19. Steckt Scheibe auf Stab 19. Hebt gehockt Dinge auf 19. Einwortsatz als Wunsch 19. Zeigt 2 benannte Personen 18. Erkennt Personen von weit 17. Besieht gern Bilderbuch 16. Betrachtet sich im Spiegel 15. Sieht rollendem Ball nach 14. Kennt Eltern und Geschwister 13. Bevorzugt ein Spielzeug 18. Packt Eingewickeltes aus 17. Trinkt allein aus Tasse 16. Wirft Ding weg 15. Zeigt mit Zeigefinger 14. Räumt Dinge aus und ein 13. Schlägt Dinge aneinander 18. Treppenkrabbeln auf Bauch 17. Steht ohne Hilfe auf 16. Hebt im Bücken Dinge auf 15. Steht allein, geht allein 14. Schiebt Kinderwagen 13. Geht mit Halt an Möbeln 18. Ahmt 2 Worte nach 17. Ahmt Tierlaute nach 16. Sagt 2 sinnvolle Worte 15. Laute: a, o, u, m, b, p 14. Laute als Wunschäußerung 13. Kaut mühelos feste Nahrung 18. Reagiert auf seinen Namen 17. Versteht: Mund auf 16. Macht auf Geheiß: bitte 15. Befolgt: Komm her zu mir 14. Mundbewegung bei ham und hapa 13. Blickt zur genannten Person 12. Findet verstecktes Ding 11. Erkennt sein Fläschchen 10. Beobachtet seine Hände 9. Betatscht Spiegelbild 8. Sieht Hingefallenem nach 7. Verfolgt gehende Personen 6. Richtet Augen parallel 5. Sieht Rosine auf Tisch 4. Betrachtet Ding in Hand 3. Sieht Wegbewegtem nach 12. Daumen-Zeigefinger-Griff 11. Schüttelt Gegenstand 10. Befühlt, untersucht Dinge 9. Gibt Ding von Hand zu Hand 8. Nimmt 2 Dinge vom Tisch 7. Greift und lässt los 6. Steckt Dinge in den Mund 5. Langt in Richtung Objekt 4. Spielt mit den Händchen 3. Zupft an seiner Kleidung 2. Armbeuge- und Streckbewegung 1. Schließt Hand um Objekt 12. Kniet aufrecht/ Krabbelt allein 11. Sitzt gut im Stuhl/ Setzt sich allein auf 10. Steht an Möbeln/ Zieht sich zum Stand 9. Sitzt länger allein/ Robbt auf dem Bauch 8. Vierfüßlerstand/ Rollt in Bauchlage 7. Beine tragen Körper/ Tänzelt auf Schoß 6. Hebt Kopf in Rückenlage/ Zieht sich zum Sitz 5. Hand stütz in Baulage/ Rollt auf Rücken 4. Im Sitz Rücken gerade/ Schwimmbewegung in Bauchlage 3. Unterarm stützt in Bauchlage/ Aktiv beim Baden 2. Kopfkontrolle auf Arm/ Gleichseitiges Strampeln 1. Kopfheben in Bauchlage/ Fußstöße gegen Druck 12. Lallt 4 verschiedene Silben 11. Ahmt Laute nach 10. Äußert Stimmungslage 9. Spuckt mit Zungenspitze 8. Trinkt von gehaltener Tasse 7. Leckt Breilöffel ab 6. Antwortet durch Laute 5. Schließt Mund, schluckt Spucke 4. Kichert, lacht, quietscht 3. Laute: cha, grr, öh, eku, erre 2. Andere Laute als Weinen 1. Saugt, schluckt, weint 12. Versteht eine Wortbedeutung 11. Dreht Kopf direkt zum Ton 10. Reagiert auf Schimpfen 9. Dreht Kopf beim Flüstern 8. Lauscht bei Schritten 7. Stoppt Weinen auf Zuspruch 6. Sucht Ton durch Kopfwenden 5. Lauscht bei Gesang, Musik 4. Sieht Sprechenden an 3. Hält bei leisem Ton inne 1/2 Jahr (6 Monate) 1 Jahr (12 Monate) 1 1/2 Jahre (18 Monate) 2 Jahre (24 Monate) 2. Blickt ins Gesicht 1. Folgt bewegtem Objekt 2. Geräuschreaktion im Schlaf 1. Erschrickt bei lautem Geräusch 4
3 Hintergrundinformationen: Entwicklungsgitter nach Kiphard 25. bis 48. Monat A. Optische Wahrnehmung B. Handgeschick C. Körperkontrolle D. Sprache E. Akustische Wahrnehmung 48. Puzzle aus 2 Teilen 48. Schneidet mit Schere 48. Frei treppab, Fußwechsel 48. Nennt 2 Gegensätze 48. Zeigt alles was fliegt 47. Ordnet Detail zum Ganzen 47. Knöpft auf und zu 47. Schlusssprung von Couch 47. Fragt: wer, wo, wann, warum 47. Versteht: müde, hungrig 46. Erkennt Junge und Mädchen 45. Findet 3 verschiedene Dinge 44. Ordnet Menge 2 optisch zu 43. Sortiert Autos und Tiere 46. Linie zwischen 2 Punkten 45. Knetet Kugel und Schlange 44. Schraubt, dreht Schlüssel 43. Wäscht und trocknet Hände fortlaufende Schlusssprünge Hüpfer auf einem Bein 44. Je Bein 2 Sekunden balancieren 43. Geht mit Armschwung 46. Gebraucht Nebensätze 45. Wiederholt Kurzgeschichte 44. Erklärt was es spielt 43. Laute: ch/ch, ng, nt, schp, fr 46. Legt etwas auf, unter 45. Versteht: morgens, abends 44. Befolgt: Gib mir mal 43. Kennt Daumen, Zeigefinger 42. Orientiert sich draußen 42. Hält Stift mit Fingern 42. Frei treppauf, Fußwechsel 42. Verwendet Vergangenheit 42. Hört Vokal a heraus 41. Setzt 5 Formen ein 41. Zeichnet Kreis ab 41. Springt 20 cm weit, 5 cm hoch 41. Berichtet spontan Erlebnisse 41. Hört Geschichte gespannt zu 40. Räumt 5 Hohlwürfel ein 39. Sortiert 3 Paar Lottobilder 38. Sortiert 3 Längen 40. Baut Turm aus 8 Würfeln 39. Wickelt Bonbon aus 38. Öffnet Zündholzschachtel 40. Geht 3 m Streifen entlang 39. Trägt Wasserglas 3 m weit 38. Kickt Ballon aus der Luft 40. Nennt 5 Tiere 39. Benennt Tätigkeiten im Bild 38. Verwendet Mehrzahl 40. Zeigt eckig und rund 39. Zeigt auf rote Farbe 38. Zeigt rechts/links (auch falsch) 37. Sortiert Grundfarben 37. Zieht Kleidung an 37. Fährt Dreirad, Go-Kart 37. Sagt: ich, du, mein, dein 37. Zeigt größer und kleiner 36. Unterscheidet 1 und viel 36. Malt Rundformen 36. Beidbeinsprung von Treppe 36. Laute: r, s, sch, x, z 36. Befolgt: Gib mir eins/viele 35. Erkennt Tätigkeit im Bild 35. Gießt von Becher zu Becher 35. Anlaufsprung über Strich 35. Spricht mit Puppe, Teddy 35. Hört zwei Schläge heraus 34. Erkennt Orte wieder 33. Findet 2 versteckte Dinge 32. Sortiert Tee- und Esslöffel 34. Faltet Papier 33. Holt Bonbon mit Rechen 32. Reiht Perlen auf Draht 34. Rennt 15 m ohne Hinfallen 33. Fußschussstand, Augen zu 32. Frei treppab, nachgesetzt 34. Spricht Drehwortsatz 33. Fragt: was'n das? 32. Wiederholt Viersilbensatz 34. Zeigt Tätigkeit im Bild 33. Zeigt 6 benannte Körperteile 32. Befolgt Doppelauftrag 31. Kennt seine Kleidung 31. Steckt Kette ins Rohr 31. Geht 3 m auf Zehenballen 31. Sagt: noch, wieder, viel 31. Versteht doppelte Ortsangabe 30. Sortiert 2 Paar Lottobilder 30. Baut Turm aus 4 Würfeln 30. Beidbeinsprung am Boden 30. Verwendet: der, die, das 30. Befolgt: Leg Puppe heia 29. Sortiert Löffel und Gabel 28. Kennt Nachbarn und Besuch 27. Ordnet 2 Formen zu 29. Isst allein mit Löffel 28. Wirft Ball Überkopf zu 27. Kippt Perle aus Flasche 26. Steckt Stock ins Rohr 29. Geht balancesicher 28. Ersteigt 3 Leitersprossen 27. Treppab mit Geländer 26. Frei treppauf, nachgesetzt 29. Spricht Zweiwortsatz 28. Benennt 2 Eigenschaften 27. Sagt: da, weg, bitte, danke 26. Nennt sich beim Vornamen 29. Befolgt: Gib mir noch eine 28. Versteht: wiedersehen, tschüs 27. Zeigt 4 benannte Personen 2 1/2 Jahre (30 Monate) 3 Jahre (36 Monate) 3 1/2 Jahre (42 Monate) 4 Jahre (48 Monate) 26. Ordnet 2 Farben zu 26. Zeigt 8 benannte Dinge 25. Ordnet 2 Größen zu 25. Blättert Buchseiten um 25. Spielt in Kauerstellung 25. Verwendet 10 Worte 25. Kennt 20 Wortbedeutungen 5
4 Hintergrundinformationen Didaktisch-methodische Hinweise Durch die enge Verzahnung von Praxiserfahrungen einerseits und der theoretischen Aufarbeitung andererseits erlangen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Entwicklungsstufen von Babys bzw. Kleinkindern. Wie im Bildungsplan gefordert, dienen die gewonnenen Erfahrungen sowohl der Einordnung von verschiedenen Entwicklungsstufen von Kindern und damit einem besseren Verständnis als auch der beruflichen Orientierung und letztlich der Berufsfindung. Zum Aufbau einer eigenen Meinung, zum Austausch von Erfahrungen, um seine eigene Haltung reflektieren zu können etc. sind zunächst eigenständiges Erleben und Ausprobieren ebenso notwendig wie die theoretische Aufarbeitung und der Kontakt mit Experten. Nach Möglichkeit sollten Mütter mit Babys oder Kleinkindern in den Unterricht eingeladen, Geschwisterkinder beobachtet oder Spielsachen den Entwicklungsstufen zugeordnet werden. Dazu ist es notwendig, genügend Hintergrundinformationen und Materialien bereitzustellen. In vielen Babykatalogen finden genaue Angaben zur altersgerechten Eignung von Spielzeug. Filme des Landesmedienzentrums empfehlen sich sehr für Beobachtungsaufgaben und diverse Internetforen sind eine ergiebige Quelle für den Austausch. Die Informationsbeschaffung sowie deren Auswertung stellt eine Basiskompetenz des Faches GuS dar. Für die Bearbeitung des Themas ist es nicht notwendig, alle Aufgaben chronologisch zu bearbeiten. Die Lehrkraft kann einzelne Aufgaben auswählen bzw. nach Wunsch verändern. Ebenso verweisen wir auf die Bände 1 und 2 des Lehrwerks, da sich auch dort immer wieder Anknüpfungspunkte, Materialien und Internetlinks mit Themenüberschneidungen finden. In diesem Zusammenhang bietet sich unter anderem das Thema 1.2 Vorsorgeuntersuchungen im Band 1 auf den Seiten 10 bis 15 an. Literatur und Internetadressen (Stand August 2012) Sehr umfangreiche Informationen zu allen Bereichen der Entwicklung (Sprache, Motorik, Sauberwerden ); zusätzlich auch Spiele und Tipps von Experten zu allen Bereichen rund ums Kind. Tabellarischer Überblick über die verschiedenen Entwicklungsstufen des Kleinkindes, kurze Zusammenfassung wesentlicher Aspekte. Kurze Zusammenfassung der geistigen Entwicklung von Kleinkindern. Überblick über die verschiedenen Entwicklungsstufen vom Neugeborenen bis zum Teenager. Diese Seite bietet zusätzliches Videomaterial und ist sehr schülergerecht aufgebaut. Hintergrundinformationen in Tabellenform, sehr ausführlich und übersichtlich. Zusätzlich benötigtes Material - PCs mit Internetanschluss - Plakate und Stifte für Präsentationen - Spielzeug für verschiedene Altersstufen (0 bis 6 Jahre) wie z. B. Bauklötze, Sandkastenförmchen, Memory, Spielzeugautos, Puppen, Rasseln, Kuscheltiere, Bilderbücher etc. - Spielwarenkataloge, Babykataloge etc. 6
5 Arbeitsblätter Kopf drehen, Laufen und Sprechen lernen, Spielen und Balancieren..., wann kann ein Kind das? Aufgabe 1 Bildet Dreiergruppen für eine Umfrage unter Eltern, Lehrern, Schülern: Ab wann konnten Sie frei laufen (ohne Hilfe)? Erhebt dabei auch folgende Daten: Junge oder Mädchen geboren im Frühjahr Sommer Herbst Winter erstgeborenes oder Geschwisterkind. Präsentiert eure Ergebnisse der Klasse und erstellt gemeinsam grafische Darstellungen. Findet dann in der Großgruppe gemeinsame Antworten auf die Fragen: Ab wann können Kinder frei laufen? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen? Gibt es Unterschiede, je nachdem wann im Kalenderjahr ein Kind geboren wird? Lernen Geschwisterkinder eher laufen als Erstgeborene? Aufgabe 2 Erstellt in zwei Gruppen je eine Zeitleiste mit den Entwicklungsstufen eines Kindes. Wann kann ein Kind was? Eine Gruppe bearbeitet die motorische Entwicklung (z. B. Kopfdrehen, Krabbeln, Zugreifen, Laufen, Treppen steigen ). Die andere Gruppe bearbeitet die geistig-soziale Entwicklung (z. B. Lächeln, Fremdeln, erste Wörter, Formen erkennen und zuordnen ). Präsentiert euer Ergebnis der jeweils anderen Gruppe in geeigneter Weise und vergleicht anschließend beide Zeitleisten miteinander. Was fällt auf? 7
6 Aufgabe 3 Arbeitet mit einem Partner. Sucht in Spielwarenkatalogen, Babykatalogen oder im Internet nach Spielsachen für Kinder verschiedener Altersgruppen. (Ihr könnt auch Spielsachen mitbringen.) Entwerft dann ein Plakat mit Bildern des Spielzeugs. Unterscheidet bei der Wahl auch nach Dingen für Mädchen oder Jungen und begründet eure Auswahl. Welche Spielsachen haltet ihr für gut, welche nicht? Worauf muss man dabei achten? Präsentiert eure Ergebnisse den anderen und leitet daraus einen Merksatz für den Kauf von Spielsachen ab. Mögliche Gruppeneinteilungen: 0 bis 6 Monate; 6 bis 12 Monate; 12 bis 18 Monate; 18 bis 24 Monate; 2 bis 3 Jahre; 3 bis 4 Jahre; 4 bis 5 Jahre; 5 bis 6 Jahre Aufgabe 4 Erstellt gemeinsam eine Mindmap zum Thema: Was braucht ein Kind abgesehen von materiellen Dingen wie Kleidung und Essen? Findet anschließend Beispiele bzw. Situationen, um die einzelnen Begriffe genauer zu erläutern, z. B. NÄHE: zärtliche Zuwendung von Mutter und Vater, streicheln, in den Arm nehmen Warum sind liebevolle Beziehungen mindestens genauso wichtig wie materielle Dinge? Aufgabe 5 Bildet Dreiergruppen. Recherchiert (z. B. bei Kinderärzten, Hebammen, im Internet), was als Erstlingsausstattung für ein Baby empfohlen wird. Erstellt eine Liste mit Dingen, die unbedingt gebraucht werden. Berechnet dann die Kosten für eine Grundausstattung. Wo und wie könnte man Geld sparen? Präsentiert und vergleicht eure Ergebnisse in der Klasse und erstellt anschließend eine gemeinsame Empfehlung für werdende Eltern mit Kostenkalkulation. Aufgabe 6 Projektaufgabe Organisiert gemeinsam einen Kinderflohmarkt für Kleidung und Spielsachen. Teilt die Arbeit sinnvoll auf. Erstellt Plakate als Werbung, nehmt Kontakt zu Kindergärten auf, steuert evtl. eigene Spielsachen oder Kleidung bei. Dokumentiert eure Arbeit und den Ablauf des Flohmarktes mit Fotos und erstellt dann eine Dokumentation oder Collage. 8
7 Lösungsvorschläge Kopf drehen, Laufen und Sprechen lernen, Spielen und Balancieren..., wann kann ein Kind das? Aufgabe 1 Grafiken und Diagramme evtl. mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms erstellen. Aufgabe 2 Siehe auch Hintergrundinformation. Aufgabe 3 Siehe auch Hintergrundinformation und Literaturhinweise Mögliche Links: Aufgabe 4 Mögliche Mindmap Nähe Trost Geborgenheit Lob und Bestätigung Was braucht ein Kind? Sicherheit und Schutz Lernen... Vertrauen 9
8 Mögliche Begriffsklärungen bzw. Beispiele: Sicherheit: Vertrauen: Bewusstsein, dass eine Familie auch den Schwächeren hilft Gefahrenabwehr im Haushalt Unterstützung in schwierigen Situationen nicht allein sein Mut haben können, auch schwierige Situationen anzugehen Angst abwehren können (Weitere Beispiele je nach Begriffsfindung) Aufgabe 5 Diese Aufgabe kann auch fächerübergreifend bzw.-verbindend mit Wirtschaftslehre und/oder Wirtschaft- und Informationstechnik bearbeitet werden. Mögliche Links: Aufgabe 6 10
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