Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung... 1
|
|
|
- Erich Lorentz
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 Einführung Betriebliche Funktionen und Prozesse System-Sicht Funktions-Sicht FunktionalerBlickaufeinUnternehmen Aufgaben, Funktionen und Verrichtungen Prozess-Sicht ProzesseausFunktionen Datenflüsse Lenkungs- und Leistungsflüsse FunktionsübergreifendeProzesse InnerorganisatorischeProzesse Geschäftsprozesse Transaktionen WiederholungundÜbung Daten ZeichenundAlphabete Codes Zahlensysteme Datentypen ElementareDatentypen ZusammengesetzteDatentypen Datennamen Verknüpfte Datenstrukturen WiederholungundÜbung Kommunikation, Information und Wissen NachrichtenundKommunikation KommunikationzwischenmenschlichenAkteuren... 45
2 VIII Inhaltsverzeichnis KommunikationzwischenAutomaten Information InformationfürEinzelne InformationfürOrganisationen BetrieblichesWissen Ist Wissen eine handhabbare Ressource? Daten-undWissensmanagement Wissen,abschließendbetrachtet Was ist der Produktionsfaktor Information? WiederholungundÜbung Die Inhalte betrieblicher Daten KlassifikationbetrieblicherDaten AllgemeinerÜberblick OriginäreundabgeleiteteDaten Exkurs Programmieren BetrieblicheDatenimÜberblick Grunddaten Grunddaten I (Sachanlagen) Grunddaten II (Operative Grunddaten) Grunddaten III (Kategorien) Vorgangsdaten AufzeichnungspflichtigeVorgänge Vorgangsdaten als Prozessdokumentation EineReferenzstrukturfürVorgangsdaten WeitereVorgangsdaten AbgeleiteteDaten DispositiveDaten Aggregierte Daten (Führungsinformationen) WiederholungundÜbung Die Struktur betrieblicher Daten Datenmodelle DasRelationenmodell(Objektsicht) Grafisches Objektmodell (Beziehungssicht) Vorgehensmodell zur Datenmodellierung Unternehmens-Datenmodell des Industriebetriebs WiederholungundÜbung Anwendungssysteme Was sind Anwendungssysteme? AllgemeinerÜberblick DasbetrieblicheInformationssystem Anwendungssysteme als Dialogsysteme Sichten auf Anwendungen
3 IX 7.3 DatenerzeugendeFunktionsbausteine Materialwirtschaft Beschaffung Produktionsplanung und -steuerung Vertrieb Projekte Personal-Dienste Informatik-Dienste DieFinanzbuchhaltungalsDatenintegrator Das Zusammenspiel der Anwendungssysteme Finanzbuchhaltung Kostenrechnung und Controlling WiederholungundÜbung Datenverantwortung und Organisation BenutzerundDatenverantwortung Zugriffsrechte als Pflichten Gestaltungshinweise Pflege von Grunddaten Erzeugung von Vorgangsdaten SQLundabgeleiteteDaten WiederholungundÜbung Unstrukturierte Daten Extensible Markup Language XML DasXML-Konzept XML-Technologie XML-Terminologie Schemata KommunikationmitstrukturiertenDaten KonzepterelationalerundtextbasierterDaten BeispielestrukturierterDateninXML XML-Schema SemistrukturierteDaten DasKonzept Beispiel Dokumente WiederholungundÜbung Die Fallstudie Personal-Bikes AusgangssituationzumUnternehmenunddessenLogistik Verfeinerung zur Fertigungsorganisation Verfeinerung zum PPS-System mit Fertigungsdaten Verfeinerung um überbetriebliche Schnittstellen
4 X Inhaltsverzeichnis A UML-Kurzreferenz A.1 Die Grundsymbole A.2 DieSystemdarstellung A.3 DasAktivitätsdiagramm A.4 DasKlassendiagramm B Beispiellösungen zu den Aufgaben B.1 Funktionen der betrieblichen Grundfunktionen (Kapitel 2) B.2 Teilprozess Einkauf (Kapitel2) B.3 CodefürdreißigMöglichkeiten(Kapitel3) B.4 Datentyp Überweisung (Kapitel3) B.5 Kommunikation des Protokolls SMTP (Kapitel4) B.6 ArtdesProtokollsbei (Kapitel4) B.7 Eigenschaften Datentyp Produkt / Teil (Kapitel5) B.8 Attribute verschiedener Rollen (Kapitel5) B.9 Auftrag / Rechnung beilieferanten(kapitel6) B.10 Auftragsspezifsche Materialbestellungen (Kapitel 6) B.11AbgeleiteteDateninderBilanz(Kapitel7) B.12 Organisation der Stammdatenpflege(Kapitel8) B.13 Überbetriebliche Schnittstelle in XML (Kapitel 9) C Beispiellösung Fallstudie Personal-Bikes C.1 AufgabeF1:AusgangssituationundLogistik C.1.1 zu a) Standorte C.1.2 zu b) Grundfunktionen C.1.3 zu c) Der Produktionsfaktor Information C.2 Aufgabe F2: Fertigungsorganisation C.2.1 zu a) Die Produktion allgemein C.2.2 zu b) Prozessdarstellung Materialfluss C.2.3 zu c) Schritte eines Arbeitsplans C.3 Aufgabe F3: PPS-System und Fertigungsdaten C.3.1 zua)vorgangsdatentypen(vdt) C.3.2 zu b) Grunddatentypen (GDT) C.3.3 zu c) Objektsicht Produktionsauftrag C.3.4 zu d) Objektsicht Teil C.3.5 zu e) Beziehungssicht C.4 Aufgabe F4: Schnittstellen des PPS-Systems C.5 AufgabeF5:EDIFACTundXML C.5.1 zu a) Objektsicht von Rechnung und Bestellung C.5.2 zub)s.nächsteseite C.5.3 zuc)mitwemedifact? Abkürzungs- und Symbolverzeichnis Abbildungsverzeichnis
5 XI Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis Sachverzeichnis
2 Was ist neu in ARIS 9?... 11 2.1 Startprozedur... 12 2.2 Oberfläche... 13 2.3 Modellierung... 14 2.4 Analyse... 16
Inhaltsverzeichnis 1 Kurzüberblick Prozessmanagement................................ 1 1.1 Grundproblem traditioneller Organisationsformen Weshalb Prozessorganisation?.........................................
Kennzahlenbasierte Geschäftsprozeßanalyse
Christian Aichele Kennzahlenbasierte Geschäftsprozeßanalyse GABLER IX Inhaltsübersicht Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVI XIX XX 1. Kennzahlensysteme zur Geschäftsprozeßoptimierung
Strategisches Beschaffungsmanagement
Rudolf Large Strategisches Beschaffungsmanagement Eine praxisorientierte Einführung Mit Fallstudien 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche
Kennzahlenbasierte Geschäftsprozeßanalyse
Christian Aichele 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Kennzahlenbasierte Geschäftsprozeßanalyse GABLER
Inhaltsverzeichnis. Jakob Freund, Bernd Rücker. Praxisbuch BPMN 2.0 ISBN: 978-3-446-42455-5. Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Jakob Freund, Bernd Rücker Praxisbuch BPMN 2.0 ISBN: 978-3-446-42455-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42455-5 sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, München
Kostenrechnung und Produktionsplanung und -Steuerung
Michael Dannhauser 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Kostenrechnung und Produktionsplanung und -Steuerung
Großunternehmen vs. Kleinunternehmen
Detailauswertung Mitgliederbefragung Komplexität Großunternehmen vs. Kleinunternehmen Klein: bis 500 Mitarbeiter Groß: 500 bis über 10.000 Frage 1: Woraus ergibt sich in Ihrem Arbeitsbereich Komplexität?
Praxishandbuch BPMN 2.0
Jakob Freund Bernd Rücker Praxishandbuch BPMN 2.0 2., aktualisierte Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Business Process Management 1 1.1.1 Definition 1 1.1.2 BPM in der Praxis 2 1.1.3
17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP)
Produktionsplanung SAP -Workshop Produktionsplanung (PP) System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: kurze Durchlaufzeit hohe Termintreue geringe Kapitalbindung hohe
extensible Business Reporting Language Status des Promotionsvorhabens und Ausblick
extensible Business Reporting Language Status des Promotionsvorhabens und Ausblick 30. September 2008 Agenda Aufbau der Untersuchung Fortschritt im Untersuchungsverlauf Offene Forschungsfragen Methodik
Produktionsplanung und steuerung (SS 2011)
Produktionsplanung und steuerung (SS 2011) Teil 1 Sie arbeiten seit 6 Monaten als Wirtschaftsingenieur in einem mittelständischen Unternehmen in Mittelhessen. Das Unternehmen Möbel-Meier liefert die Büroaustattung
Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr
Andre Maassen Markus Schoenen Ina Werr Grundkurs SAP R/3 Lern- und Arbeitsbuch mit durchgehendem Fallbeispiel - Konzepte, Vorgehensweisen und Zusammenhänge mit Geschäftsprozessen Mit 256 Abbildungen und
Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Vahlens Übungsbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Günter Wöhe, Dr. Hans Kaiser, Prof. Dr.
openk platform Dokumentation Setup Liferay Version 0.9.1
openk platform Dokumentation Setup Liferay Version 0.9.1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Änderungsnachweis... 3 2 Einleitung... 4 3 Setup Pages in Liferay... 5 3.1 Erstellung Startseite... 5
Entwicklung mit Arbortext Editor 6.1
Entwicklung mit Arbortext Editor 6.1 Überblick Kurscode Kurslänge TRN-4410-T 3 Tag In diesem Kurs lernen Sie die grundlegenden und erweiterten Bearbeitungsfunktionen von Arbortext Editor kennen. Der Schwerpunkt
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Grobentwurf
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Grobentwurf Auftraggeber Technische Universität Braunschweig
RMeasy das SAP IS U Add On für Versorgungsunternehmen. Optimieren Sie Ihre Prozesse in Kundengewinnung und Kundenbindung.
Beschreibung Wenn Sie: mit ECC 6.0 und IS-U auf die integrierte Systemlösung der SAP setzen und zur Gewinnung neuer und Bindung vorhandener Kunden eine gleichfalls integrierte Lösung suchen und eine Produkt
Modul Service & IT Management 1
WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Modul Service & IT Management 1 SEM 1 7 ECTS Veranstaltungen: Seminar IT Management 1, Seminar, Seminar Corporate Knowledge Management Modulverantwortlicher: Prof. Dipl.-Volkswirt
Analyse des Einsatzpotenzials der Radiofrequenzidentifikation (RFID) in der Distributionslogistik
Universität Hohenheim Fakultät V Wirtschafts und Sozialwissenschaften Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Industriebetriebslehre Prof. Dr. W. Habenicht Analyse des Einsatzpotenzials der
Der Autokäufer das bekannte Wesen
Christin Kreutzburg Der Autokäufer das bekannte Wesen Persönlichkeitsdispositionen und Kundenorientierung Tectum Verlag Christin Kreutzburg Der Autokäufer das bekannte Wesen. Persönlichkeitsdispositionen
Inhaltsverzeichnis. Jakob Freund, Bernd Rücker. Praxishandbuch BPMN 2.0 ISBN: 978-3-446-42986-4. Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Jakob Freund, Bernd Rücker Praxishandbuch BPMN 2.0 ISBN: 978-3-446-42986-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42986-4 sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag,
Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse
Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. orgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Seite Klassische Unternehmensmodelle Unternehmensmodell:
Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren
Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren Qualität im Dialog München Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren 2 Herzlich Willkommen zur Präsentation Dipl.-Ing. Marco Idel
Java: Kapitel 9. Java und XML. Programmentwicklung WS 2008/2009. Holger Röder [email protected].
Java: Kapitel 9 Java und XML Programmentwicklung WS 2008/2009 Holger Röder [email protected] Überblick über Kapitel 9 Einführung in XML XML-Verarbeitung in Java Document Object
Betriebsdatenerfassung BDE
Fachhochschule öln Hiawatha Patzelt,, Björn Wagner, Steffen Löser Fachhochschule öln Gliederung 1. BDE BetriebsDatenErfassung 2. PPS ProduktionsPlanungsSysteme 3. Fallbeispiel: mysap.com 1 Fachhochschule
Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden.
Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden Thomas Wölfle Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Algorithmenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis
Carolin Kellenbrink Ressourcenbeschränkte Projektplanung für flexible Projekte Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Stefan Helber 4^ Springer Gabler Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Algorithmenverzeichnis
Wandlungsfähigkeit von Enterprise Content Management
\ Sandy Eggert Wandlungsfähigkeit von Enterprise Content Management Gestaltung wandlungsfähiger ECM-Prozesse unter Verwendung kartographischer Methoden ITO Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 7 \ 1 Einleitung
Personalkostenplanung
Personalkostenplanung von Sven Friedl Joachim Volpert I.Auflage 2006 Sven Friedl Verlag Wettenberg Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Einleitung 11 Teill 18 Personalwirtschaftliche
SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg
SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg SAP Kompakt Berufsbegleitend zum Erfolg Dieses Angebot richtet sich an Firmen- und Privatkunden. SAP Kompakt-Seminare können durch die Bildungsprämie gefördert werden.
IBM SPSS Statistics Version 23. Einführung in Installation und Lizenzierung
IBM SPSS Statistics Version 23 Einführung in Installation und Lizenzierung Inhaltsverzeichnis Einführung in Installation und Lizenzierung................ 1 Einführung............... 1 Lizenztypen..............
Entwicklung einer XML-basierten Tumordatenschnittstelle. TuDaSch-XML
Entwicklung einer XML-basierten Tumordatenschnittstelle TuDaSch-XML Frank Papendorf, Tumorzentrum Hannover / 01.04.2004 Übersicht 1. Einführung 2. XML-Technologie 3. TuDaSch-XML 4. Fazit / Ausblick Frank
Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS
Christine Duller Einführung in die Statistik mit EXCEL und SPSS Ein anwendungsorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch Zweite, überarbeitete Auflage Mit 71 Abbildungen und 26 Tabellen Physica-Verlag Ein Unternehmen
Arnfried Nagel. Logistik im Kontext der Nachhaltigkeit Ökologische Nachhaltigkeit als Zielgröße bei der Gestaltung logistischer Netzwerke
Arnfried Nagel Logistik im Kontext der Nachhaltigkeit Ökologische Nachhaltigkeit als Zielgröße bei der Gestaltung logistischer Netzwerke Universitätsverlag der Technischen Universität Berlin Inhaltsverzeichnis
Controlling im Mittelstand
Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen
Berater-Profil 436. SAP-R/3 Seniorberater FI,CO, PS. EDV-Erfahrung seit 1977. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1950
Berater-Profil 436 SAP-R/3 Seniorberater FI,CO, PS Ausbildung Dipl.-Ing., Schwerpunkt Fertigungstechnik EDV-Erfahrung seit 1977 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1950 Unternehmensberatung R+K AG, Theaterstrasse
Implantologie und Materialwirtschaft in der Zahnarztpraxis als Grundlage des Qualitätsmanagements.
Sehr geehrter Teilnehmer, hier lesen Sie die Ergebnisse aus unserer Umfrage: Implantologie und Materialwirtschaft in der Zahnarztpraxis als Grundlage des Qualitätsmanagements. Für die zahlreiche Teilnahme
Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt
Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung
VVA Webservice Online Lieferbarkeits-Abfrage
Version 1.0 Dateiname VVA_OLA_Schnittstellenbeschreibung_2012.docx Erstellt am 30.05.2010 Seitenanzahl 5 arvato media GmbH Historie der Dokumentversionen Version Datum Autor Änderungsgrund / Bemerkungen
Anleitung zur Einrichtung von Stellvertretungen in Outlook
IT Sourcing Anleitung zur Einrichtung von Stellvertretungen in Outlook Vertraulichkeit Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Datum
Informationswirtschaft 2: Überblick
Informationswirtschaft 2: Überblick Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler, Stefan Koch und Andreas Geyer-Schulz Deptartment of Information Systems and Operations WU-Wien Inhaltsverzeichnis 1. Literatur und
Workshop 3. Excel, EDIFACT, ebxml- Was ist state. of the art und wo liegt die Zukunft. 16. September 2002
Workshop 3 Excel, EDIFACT, ebxml- Was ist state of the art und wo liegt die Zukunft 16. September 2002 Dipl. Kfm. power2e energy solutions GmbH Wendenstraße 4 20097 Hamburg Telefon (040) 80.80.65.9 0 [email protected]
Grundkurs SAP R/3. Maassen, André Schoenen, Markus Werr, Ina. 3. Auflage Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005 ISBN 3-528-25790-3.
Literatur Maassen, André Schoenen, Markus Werr, Ina Grundkurs SAP R/3 3. Auflage Vieweg Verlag, Wiesbaden 2005 ISBN 3-528-25790-3 1 Begriffe Mandant Buchungskreis Werk Lagerort Werk Werk umfaßt die Vorgänge
Das Einsteigerseminar
Michael Seeboerger-Weichselbaum Das Einsteigerseminar XML Inhalt Vorwort Einleitung und Ziel des Buches 1 Was ist XML 1.1 HTML 1.2 XML 1.3 XSLT 1.4 XML und HTML - wo sind die Unterschiede? 1.5 Einsatzgebiete
Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11. vii. Inhaltsverzeichnis
Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11 vii 1 Einführung 1 1.1 Motivation.................................... 1 1.2 Vorteile der neuen Techniken...................... 3 1.3 Aufbau des
Erstversand Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Vorwort... Erster Abschnitt. Gegenstand, Methoden und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre
... Druckerei C. H. Beck Erstversand Vorwort... V Erster Abschnitt. Gegenstand, Methoden und Geschichte der Betriebswirtschaftslehre Wiederholungsfragen... 2 Aufgaben 1 12... 3 Testfragen zum Ersten Abschnitt...
Inhalt. Vorbemerkungen... 1
Vorbemerkungen...................................................... 1 1 Einleitung........................................................ 9 1.1 Statik und Dynamik............................................
Thema der Seminararbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit / Diplomarbeit
Thema der Seminararbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit / Diplomarbeit [SBWL?] Seminararbeit / Bachelorarbeit / Masterarbeit / Diplomarbeit am Fachgebiet für BWL/Organisation und Wirtschaftsinformatik
Anleitung zur Excel-Anwendung Basisprämienberechnung
Anleitung zur Excel-Anwendung Basisprämienberechnung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Abbildungsverzeichnis... 1 1. Einleitung... 2 2. Allgemeine Anwendungshinweise... 2 3. Die Tabellenkalkulation...
Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... V XIII XV
VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... V XIII XV Einleitung... 1 Die Kraft der Sonne... 1 Zu den möglichen Alternativen... 3 Zum rechtlichen Rahmen der Energiewende...
Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit
Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen
ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus
: Methoden und Werkzeuge für das Management im Alfred Winter, Lutz Ißler Universität Leipzig Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie : Methoden und Werkzeuge für das Management
Prozeßkostenrechnung und Workflow Management
Dietmar Weiß Prozeßkostenrechnung und Workflow Management Konzeption und Umsetzung eines Schnittstellensystems Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Technische Universität Darmstadt Fachbereich
Klausur Software Engineering für WI (EuI)
Autor: Prof. Dr. Bernhard Humm, FB Informatik, FH Darmstadt Datum: 14. Februar 2006 Klausur Software Engineering für WI (EuI) Ihr Name: Ihre Matrikelnummer Erreichte Punkte (von insgesamt 57 Punkten):
Kosten- und Prozesscontrolling in der Versicherungswirtschaft
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Christoph Köster Kosten- und Prozesscontrolling in der Versicherungswirtschaft
Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11 Ein rascher Einstieg... 12 Zielgruppe... 13 Übungsaufgaben und Lösungen... 13
Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................................................ 11 Ein rascher Einstieg.................................................................... 12
Kennzahlencontrolling in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)
Lars Dethlefs Kennzahlencontrolling in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 11 Abkürzungsverzeichnis 13 1.
Praxishandbuch BPMN 2.0
Jakob Freund Bernd Rücker Praxishandbuch BPMN 2.0 4., aktualisierte Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis Vorwort XI 1 Einführung 1 1.1 Business Process Management 1 1.1.1 Definition 1 1.1.2 BPM in der Praxis
Kapitel 10: Dokumentation
Kapitel 10: Dokumentation Inhalt 10.1 Stellenwert der Dokumentation 10.2 Dokumentenlenkung 10.3 Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems Schlüsselbegriffe Dokument, Dokumentenlenkung, Qualitätshandbuch
Berufsprüfung zum/zur Logistikfachmann/-frau EF Musterprüfung nach neuem Konzept Prüfungsfach: Fragenkatalog (Exemplarische Fragenauswahl)
(Exemplarische Fragenauswahl) Prüfungsdauer Anzahl Aufgabenblätter 16 Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten Sie bei der Lösung nicht weiter kommen
Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS
QUMedia GbR Eisenbahnstraße 41 79098 Freiburg Tel. 07 61 / 29286-50 Fax 07 61 / 29286-77 E-mail [email protected] www.qumedia.de Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS Zur Handhabung des Audit - Fragenkatalogs
Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition.
Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung
Realisierung von UMCM über den IBH Link UA mit Simatic S5 und S7 Steuerungen
Realisierung von UMCM über den IBH Link UA mit Simatic S5 und S7 Steuerungen Es gibt 2 Möglichkeiten zur Realisierung von UMCM über OPC UA : 1. UMCM in der Maschinensteuerung SPS Die UMCM Struktur wird
Auditcheckliste. für Systemaudits nach ISO/TS 16949:2009 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Martin Zander
2010 Auditcheckliste für Systemaudits nach ISO/TS 16949:2009 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949 Martin Zander 2 M. Zander Auditcheckliste Für Systemaudits nach ISO/TS 16949 DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949 Dieses
Containerformat Spezifikation
Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...
HAW Enterprise Management System
HAW Enterprise Management System im Auftrag der Firma HAW Enterprise Solutions c/o Prof. Dr. Stefan Sarstedt Software Experience Lab Fakultät Technik und Informatik Berliner Tor 7 20099 Hamburg Spezifikation
Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Übungsbuch zur Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre von Dr. Dr. h.c.mult. Günter Wöhef ehemals o. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Dr. Hans Kaiser
Die Vergütung von Logistik- Führungskräften
Nadja Henkel Die Vergütung von Logistik- Führungskräften Grundlagen und empirische Erkenntnisse PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften VII f 1, Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis
Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten
Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.
Standard XPersonenstand - Version 1.4.3 - Verbindliche Handlungsanweisungen
Standard XPersonenstand - Version 1.4.3 - Verbindliche Handlungsanweisungen Stand: 19. September 2013 1 Mit diesem Dokument werden verbindliche Handlungsanweisungen für die Implementierung des Standards
Freigabemitteilung 39 Version: 4.50
Freigabemitteilung 39 Version: 4.50 System: DFBnet Lizenz Speicherpfad/Dokument: 130416_DFBnet-Lizenz_4 50_Freigabemitteilung.docx Erstellt: Letzte Änderung: Geprüft: Freigabe: Datum: 16.04.2013 16.04.2013
Motivation im Betrieb
LUTZ VON ROSENSTIEL Motivation im Betrieb Mit Fallstudien aus der Praxis ROSENBERGER FACHVERLAG LEONBERG IX Vorbemerkung zur 11. Auflage Vorbemerkung zur 10. Auflage Empfehlungen für den Leser Zielsetzung
Prozessmanagement im OP. Prof. Dr. rer. oec. Dipl. Soz.-Päd. Michel Greiling
Prozessmanagement im OP Prof. Dr. rer. oec. Dipl. Soz.-Päd. Michel Greiling Vorstellung Prof. Dr. rer. oec. Dipl. Soz.-Päd. Michael Greiling Westfälische Hochschule Fachbereich Wirtschaft Lehrgebiet Betriebswirtschaftslehre,
Geschäftsprozessmanagement in der Praxis
Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN 3-446-40589-5 Leseprobe Weitere Informationen oder
Inhaltsverzeichnis. Vorwort...XIII. Aufbau des Buches...
Inhaltsverzeichnis Vorwort...XIII Aufbau des Buches............................................... XV 1 Von der Idee zur Software..................................... 1 1.1 Beispielanwendung... 1 1.2 Schritte
Predictive Modeling Markup Language. Thomas Morandell
Predictive Modeling Markup Language Thomas Morandell Index Einführung PMML als Standard für den Austausch von Data Mining Ergebnissen/Prozessen Allgemeine Struktur eines PMML Dokuments Beispiel von PMML
Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Deutschland: Stand der Implementierung. Diplomarbeit
Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Deutschland: Stand der Implementierung Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann G. Ebner von
Prozessmanagement Grundlagen
Ihr Name Prozessmanagement Grundlagen Input (Eingabe) Fachabteilung Veranstaltung Datum Ort Prozess (Tätigkeit) Output (Ausgabe) Name des Präsentators Überblick zum Inhalt Herausforderungen für Unternehmen
Uwe Barwig, Harald Hartmann. Kosten- und. Leistungsrechnung. in der Spedition. Grundlagen und praktische Anwendungen
Uwe Barwig, Harald Hartmann Kosten- und Leistungsrechnung in der Spedition Grundlagen und praktische Anwendungen 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Vorwort
Projektmanagement und Softwarequalität
Projektmanagement und Softwarequalität Autor: Matrikel-Nummer: 116471 Datum: 16.09.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Thema... 4 2. Zeitplan - Arbeitsplan... 4 3. Grobgliederung... 6 16.09.2011 ~ 2 ~ Abbildungsverzeichnis
Makros aufrufen. Übungsbeispiel Aufrufmöglichkeiten
Makros aufrufen Übungsbeispiel Aufrufmöglichkeiten Neben dem Arbeiten mit Tastenkombinationen und dem (eher wenig praxisrelevanten) Aufruf über das Dialogfenster MAKRO lernen Sie in diesem Kapitel weitere
SIAB Cabs Supply Chain Management
Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5
WAS IST PROZESSMANAGEMENT (BPM)? EINE EINFÜHRUNG. T. Speil, Stand 16. Dezember 2015
WAS IST PROZESSMANAGEMENT (BPM)? EINE EINFÜHRUNG T. Speil, Stand 16. Dezember 2015 Was ist ein Geschäftsprozessmanagement- System? Geschäftsprozessmanagement, Abkürzung: GPM Englisch: Business Process
xtmail Suite for SAP xtmail Suite for SAP
xtmail Suite for SAP xtmail Suite for SAP Die E-Mail ist heutzutage kaum noch wegzudenken, dennoch werden bei der Nutzung von SAP noch häufig Dokumente, wie zum Beispiel Bestellungen oder Auftragsbestätigungen,
Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement
Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint
Integrierte Unternehmensplanung
Helmut Koch o. Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster Integrierte Unternehmensplanung GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort Abbildungsverzeichnis V XI Einführung I. Der betriebswirtschaftliche
Objektorientierte Programmierung OOP
Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Ronja Düffel WS2012/13 08. Oktober 2013 Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung Objektorientierte
Aufgabe 3: Auftragsfertigung
Aufgabe 3: Auftragsfertigung Für die Fertigung eines Auftrages liegen Ihnen folgende Daten eines Arbeitsplanes vor: Prozess- Schritt Maschinenstundensatz Lohnstundensatz Stückzeit in Rüstzeit in A 20,00
Modellierung von OLAP- und Data- Warehouse-Systemen
Andreas Totok Modellierung von OLAP- und Data- Warehouse-Systemen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Burkhard Huch Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis
Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien. Soziale Arbeit
Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Soziale Arbeit Vorwort Einleitung Warum ist die Steuerung von Non-.Profit-Organisationen wichtig? Zu den einzelnen Kapiteln Aufbau der Kapitel Dank 5 10 10 14 16 17 (Snindlagen
Optimierung der operativen Controllingaktivitäten
Wirtschaft Christoph Rösch Optimierung der operativen Controllingaktivitäten Dargestellt am Beispiel einer nach Kostenstellen gegliederten kurzfristigen Erfolgsrechnung im Service Center Neu-Ulm der EvoBus
2.1 Das Denken in Systemen und Flüssen als Grundlage der Materialwirtschaft...
Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 1.1 Bedeutung und Entwicklungsfaktoren... 8 1.2 Geschichtlicher Rückblick... 8 1.3 Definitionen und Abgrenzungen der Begriffe Materialwirtschaft und Logistik... 9 1.4 Die
Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS)
Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Steuerung und Überwachung von Unternehmen Von Dr. Oliver Bungartz ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis
Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf
Referenznummer: IMT - 0675 Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf mit Lieferanten und dem Produktmanagement Ihr Grundstudium der Betriebswirtschaft, des zusammenarbeiten Wirtschaftsingenieurwesen
Eignungsnachweis von Prüfprozessen
Edgar Dietrich/Alfred Schulze Eignungsnachweis von Prüfprozessen und Messunsicherheit im aktuellen Normenumfeld Mit 157Abbildungen und 37Tabellen HANSER VII 1 Prüfprozesseignung 1 1.1 Einführung 1 1.1.1
Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand
Simone Rudolph Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung it einem Geleitwort von Professor Dr. Helmut Krcmar GABLER
