Personalkostenplanung
|
|
|
- Daniela Michel
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Personalkostenplanung von Sven Friedl Joachim Volpert I.Auflage 2006 Sven Friedl Verlag Wettenberg
2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Einleitung 11 Teill 18 Personalwirtschaftliche Grundlagen 19 Das Unternehmen im Kontext 20 Ausschnitt aus der Unternehmensorganisation 27 Unternehmensführung 36 Bedeutung des Personalmanagements im Fokus 58 Personalbereitstellung 63 Führung und Personalkosten 64 Lohnpolitik 68 Lohnfindung und Lohndifferenzierung 70 Betriebliche Sozialleistungen 71 Mitbestimmung 76 Rechnungswesen 77 Betriebswirtschaftliche Grundlagen 86 Unternehmen müssen wirtschaften, um im Zeitalter der Globalisierung überleben zu können 86 Personalkostehplanung 87 Kosten- und Leistungsrechnung als Leistungsbarometer 89 Die Bausteine eines Kostenrechnungssystems 94 Rechnen 103 Dreisatz 103 Verteilungsrechnung 106 Brutto-/Netto-Rechnung 107 Berechnung der AG-SV-Beiträge 108 I 109 Das Beispielunternehmen (INA) 110 Personalplanung 112 Was heißt Personalplanung? 112 Arten der Personalplanung 113
3 8 Inhaltsverzeichnis 5.3 Das Planungsgespräch Anforderungsprofil, Funktions- und Stellenbeschreibung Zielvereinbarungen für alle Mitarbeiter Headcount und FTE Reporting Der Planungsprozess Definition Prozessbeteiligte und ihre Funktionen Prozessdarstellung Dokumentation Vorgehen bei der Implementierung von Prozessen Prozesscontrolling Messbarkeit von Prozessen Optimierung von Prozessen Zulassen von Ausnahmen Personalkostenplanung Warum werden Kosten geplant? Was sind Personalkosten? Wie genau soll gerechnet werden? Zuordnung der Kosten Arbeiten mit Planvarianten Mit unterschiedlichen Sichtweisen zu unterschiedlichen (Kosteti-)Ergebnissen Ist-Kosten Soll-Kosten Soll-Ist-Vergleichsrechnung und Analyse der Abweichungen Reporting: Darstellung der Ergebnisse Bereitstellung der Ergebnisse für das Controlling Schnittstellen Kommunikation Personalmanagement/Controlling Was macht Controlling mit den Zahlen? Maßnahmen zur Flexibilisierung Formen der Forecastrechnung (Vorschaurechnung) Exkurs: Neutralitätsbetrachtung im Rahmen der ERA-Einführung in der Metallindustrie Was leistet die Software in diesem Bereich? Softwareeinsatz SAP-HR Begriffsbestimmungen Die Funktionalität der SAP-HR-Personalkostenrechnung 161
4 Inhaltsverzeichnis 9 I 177 Das Beispielunternehmen (Porena Filter GmbH) 178 Personalplanung 179 Was heißt Personalplanung? 179 Teilpläne der Personalplanung 185 Personalbedarfsplanung 190 Das Planungsgespräch 196 Reporting 203 Der Planungsprozess 205 Prozesse identifizieren, optimieren und implementieren 205 Prozessbeteiligte 207 Prozessdarstellung 208 Dokumentation 209 Vorgehen bei der Implementierung von Prozessen 210 Prozesscontrolling 210 Messbarkeit von Prozessen 211 Optimierung von Prozessen 212 Zulassen von Ausnahmen 212 Kommentar: Veränderung ist Standard 212 Die Prozessschritte zur Einführung eines Personalkostenplanungstools bei der Porena Filter GmbH 214 Terminplanung'im Prozess 216 Dr. Binner Consulting & Software 219 Interviewfragen an Herrn Prof. Binner 229 Personalkostenrechnung 239 Warum werden Kosten geplant? 240 Was sind Personalkosten? 242 Wie genau soll gerechnet werden? 245 Zuordnung der Kosten 253 Arbeiten mit Planvarianten 255 Unterschiedliche Sichtweisen 261 Ist-Kosten 264 Soll-Kosten 268 Soll-Ist-Vergleichsrechnung und Analyse der Abweichungen Reporting, Statistik, Kennzahlen 276 Bereitstellung der Ergebnisse für das Controlling 287 Was macht Controlling mit den Zahlen? 288
5 10 Inhaltsverzeichnis 7.13 w&r Informationssysteme AG: Personalkostenplanung und -Controlling Exkurs Personalcontrolling Ziele des Personalcontrollings Personalaufwandsrechnung Personalstatistik und Reporting Arbeiten mit Benchmarks Wertschöpfung messbar machen VRG PersonalDienste GmbH KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung GmbH Anwenderbericht Flughafen München Anwenderbericht Landesbank Baden Württemberg Anhang Kontrollfragen zur Vertiefung Verzeichnis der Schaubilder Abkürzungsverzeichnis Stichwortverzeichnis Literaturverzeichnis Qualifizierung Vita der Autoren Werden Sie Autor 338
Prozesse und interne Kontrollen in der Personalwirtschaft
Sven Friedl Prozesse und interne Kontrollen in der Personalwirtschaft Personalplanung Personalkostenplanung Personalbeschaffung Entgeltabrechnung Zeitwirtschaft Personalcontrolling Personalentwicklung
Projektmanagement. Verfahren und Instrumente für erfolgreiche Projektarbeit in Vereinen und Verbänden. Ein Trainingsbuch
Projektmanagement Verfahren und Instrumente für erfolgreiche Projektarbeit in Vereinen und Verbänden Ein Trainingsbuch Projektmanagement Verfahren und Instrumente für erfolgreiche Projektarbeit in Vereinen
2. Ziele, Aufgaben und Arbeitsweise der DGFP-Arbeitskreise Personalcontrolling... 13
5 Inhalt 1. Vorwort...................................................... 11 2. Ziele, Aufgaben und Arbeitsweise der DGFP-Arbeitskreise Personalcontrolling.......................................... 13
Debitorenbewertung beim Jahresabschluss
4. D&B Prognose-Event Debitorenbewertung beim Jahresabschluss Daniel Carotta Partner PKF Wirtschaftsprüfung AG Inhaltsverzeichnis 1. Angaben zur PKF -Zürich 2. Ziel und Zweck der Revision 3. Prüfungsgegenstand
SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings
SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings Alle QaS-Dokumente können auf der QaS-Webseite heruntergeladen werden, http://qas.programkontoret.se Seite 1 Was ist SWOT? SWOT steht für Stärken (Strengths),
DATEV Controllingreport Controlling Reporting Beratung
DATEV Controllingreport Controlling Reporting Beratung Der DATEV Controllingreport liefert unterjährige Auswertungen mit hoher Aussagekraft zur tiefer gehenden Analyse der wirtschaftlichen Lage des Mandantenbetriebs.
T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR
(IFC EBERT) T ECHNIK-MANAGER INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank WISSEN IST GUT... KÖNNEN IST BESSER... Für Führungskräfte aus technischen Unternehmensbereichen
2.1. Fokus Struktur... 53 2.1.1.Einzelgespräche... 54 2.1.2.Team-Besprechungen... 58 2.1.3. Informelle Gespräche... 62 2.1.4.E-Kommunikation...
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 So nutzen Sie das Buch... 11 1.Grundlagen... 13 1.1. Tipps für erfolgreiche Mitarbeitergespräche... 15 1.1.1.Gesprächsvorbereitung...
Umsetzung des 18 TVöD in P&I LOGA / P&I HCM
1 Personal & Informatik AG Umsetzung des 18 in P&I LOGA / P&I HCM mit leistungs- und erfolgsorientierter Vergütung Ihr Referent: Jörg Pohlscheidt (Vertrieb ÖD) 2 Ausgangssituation Erstmalige Möglichkeit
Lehrgang Personalcontrolling
Lehrgang Personalcontrolling www.bfi.wien Sehr geehrte KundInnen und InteressentInnen, Fachwissen bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere. Bauen Sie Ihren Wissensvorsprung aus und nutzen Sie
Selbsttest Prozessmanagement
Selbsttest Prozessmanagement Zur Feststellung des aktuellen Status des Prozessmanagements in Ihrem Unternehmen steht Ihnen dieser kurze Test mit zehn Fragen zur Verfügung. Der Test dient Ihrer persönlichen
Optimierung der operativen Controllingaktivitäten
Wirtschaft Christoph Rösch Optimierung der operativen Controllingaktivitäten Dargestellt am Beispiel einer nach Kostenstellen gegliederten kurzfristigen Erfolgsrechnung im Service Center Neu-Ulm der EvoBus
Business Intelligence für Prozesscontrolling
Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung
Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen. Grundlagen mit Beispielen, Repetitionsfragen und Antworten. Compendio-Autorenteam
Grafisches Konzept: Mediengestaltung, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich Satz und Layout: Mediengestaltung, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich Illustrationen: Oliver Lüde, Winterthur Druck: Edubook AG,
Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder)
Pflegedossier für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) Regionalbüros für Fachkräftesicherung - Fachkräftemonitoring - EUROPÄISCHE UNION Europäischer Sozialfonds Dieses Projekt wird durch das Ministerium
B12-TOUCH VERSION 3.5
Release B12-TOUCH VERSION 3.5 Braunschweig, August 2014 Copyright B12-Touch GmbH Seite 1 B12-Touch 3.5 Die neue B12-Touch Version 3.5 beinhaltet wesentliche Verbesserungen im Content Management System,
1. Semester GESCHAFFT
1. Semester GESCHAFFT 22.04.15 mentoring.wi@g- duesseldorf.de 1 Inhaltsverzeichnis Noteneinsicht im OSSC Excel- Noten- Liste 3. Semester Regel Studienverlaufsplan Anstehende Prüfungen 22.04.15 mentoring.wi@g-
Energieeffizienz mit System
Mark Junge Energieeffizienz mit System Auf dem Weg zur CO 2 -neutralen Fabrik Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen
Strategisches Personalmanagement A G E N D A
Strategisches Personalmanagement Systeme und Instrumente zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit A G E N D A 1. Was sich hinter dem Begriff Strategische Personalmanagement verbirgt 2. Häufig anzutreffende
Perfekte Ergänzung zu Ihrer Sage Personalsoftware das Controllingmodul im Personalwesen
Bitte weiterleiten an: Geschäftsleitung Personalabteilung Betriebswirtschaftliche Software GmbH Betriebswirtschaftliche Software GmbH Pretzscher Str. 38 04880 Dommitzsch Pretzscher Str. 38 04880 Dommitzsch
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in
Top-Prüfung. Bürokauffrau / Bürokaufmann. 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen
Top-Prüfung Bürokauffrau / Bürokaufmann 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Bürowirtschaft - 90 Fragen Rechnungswesen - 110 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen Top-Prüfung.de
Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten
Entwicklung eines Beratungsprogramms zur Förderung der emotionalen Intelligenz im Kindergarten Dissertation Zur Erlangung des sozialwissenschaftlichen Doktorgrades der Sozialwissenschaftlichen Fakultät
Auswertungsbogen Versorgungskapazitäten & Public Health
Auswertungsbogen Versorgungskapazitäten & Public Health Legen Sie bitte Beobachtungsbogen neben Auswertungsbogen. Nehmen Sie Aspekt für Aspekt die Team- Bewertung vor: 1. Einstufung der und Begründung.
Indikatoren-Erläuterung
Datum: 29.01.2016 Indikatoren-Erläuterung Basisdaten Pflegeprognose 2009 Allgemeine Informationen Pflegeprognose Als Datengrundlage für die Darstellung und Beschreibung der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung
Prüfungen und deren Benotung erfolgen nach den Regelungen des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften.
Nebenfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) (33CP) Im Nebenfach. Betriebswirtschaftslehre müssen beide hier aufgeführten Module erfolgreich abgeschlossen werden Prüfungen und deren Benotung erfolgen nach
Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt
Checkliste zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Wissen des Mitarbeiters zu Führen mit Zielen Reicht es aus? Nein? Was muß vorbereitend getan werden?
Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen
Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Ein Leitfaden für die Praxis Rudolf Bätscher Johannes Ermatinger Versus Zürich Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag finden Sie unter http://www.versus.ch
Zugang zum Online-Portal mit Passwort Benutzeranleitung (Stand 01/2015)
Einleitung Um die Funktionen des Online-Portals BÄV24 nutzen zu können, müssen Sie sich zu Ihrer eigenen Sicherheit zunächst einmalig registrieren. Folgen Sie bitte den Hinweisen im Abschnitt "Registrierung
Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft
-1- Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft Im Folgenden wird am Beispiel des Schaubildes Deutschland surft eine Lesestrategie vorgestellt. Die Checkliste zur Vorgehensweise kann im Unterricht
Seminar: Grundlagen Personalführung
Seminar: Grundlagen Personalführung Seminarort: 06721 Osterfeld im Burgenlandkreis, Atrium- Hotel Termin: Sa., 30.08.2014 Uhrzeit: 9 17 Uhr Teilnehmer- gebühr: 179,- und 47,- Tagungspauschale (Hotel- Vollverpflegung);
Methoden und Verfahren zur Arbeitsplatz- und Prozessanalyse
Methoden und Verfahren zur Michel Neumann, Martin Franken, Christian Jakob 1 Inhaltsverzeichnis Prozesse Flow-Chart Arbeitsplatzanalyse Prozessanalyse Michel Neumann, Martin Franken, Christian Jakob 2
Reinald Faß. Helfen mit System. Systemsteuerung im Case Management. Tectum Verlag
Reinald Faß Helfen mit System Systemsteuerung im Case Management Tectum Verlag Reinald Faß Helfen mit System. Systemsteuerung im Case Management Zugl.: Universität der Bundeswehr München, Univ. Diss. 2009
Funktionaler Zusammenhang. Lehrplan Realschule
Funktionaler Bildungsstandards Lehrplan Realschule Die Schülerinnen und Schüler nutzen Funktionen als Mittel zur Beschreibung quantitativer Zusammenhänge, erkennen und beschreiben funktionale Zusammenhänge
EÜR contra Bilanzierung
Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters EÜR contra Bilanzierung Erleichterungen für Kleinunternehmer durch das BilMoG? In enger Zusammenarbeit mit Inhalt 1. Einführung...1 2. Wer
STLB-Bau Kundenmanager
STLB-Bau Kundenmanager Kundenmanager Er managt keine Kunden, aber alle Fragen und deren Antworten! Ich möchte Ihnen folgende Fragen beantworten: Wie können Sie Ihre Fragen stellen? Wo können Sie Ihre Fragen
Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining... 5 Vorwort... 7
Klausurentraining.............................................................. 5 Vorwort................................................................ 7 Aufgaben 1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft...................
Export von Daten im Rechnungswesen
Export von Daten im Rechnungswesen Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1104 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Fibu-Daten bereitstellen 2.2. Anlag-Daten bereitstellen 3. Details 3.1. Entscheidungshilfe
Logistik macht Schule
Logistik macht Schule Inhaltsverzeichnis Folgende Themen werden behandelt: Wie war Logistik damals? (1) Wie war Logistik damals? (2) Wie sieht Logistik heute aus? Wie hat sich Logistik entwickelt? Was
Das Advanced-Controlling-Handbuch
Jürgen Weber Das Advanced-Controlling-Handbuch Alle entscheidenden Konzepte, Steuerungssysteme und Instrumente rtley-vch Verlag GmbH & Co. KGaA Inhalt I Konzepte 17 1 Was machen Controller wann warum?
Kapitel 1 auf den Punkt gebracht
20 1 Die Betriebswirtschaftslehre: Geschichte und Kontext Kapitel 1 auf den Punkt gebracht - Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) (englisch: Business Administration), befasst sich mit den ökonomischen Aspekten
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5
editorial inhalt 09/2012 1 Liebe Leserin, lieber Leser, nicht selten brechen junge Azubis in diesen Tagen ihre gerade begonnene Ausbildung wieder ab. Die Quote für die vorzeitige Lösung des Ausbildungsvertrages
Fragebogen. zur Erschließung und Sicherung von Online-Dokumenten. Auswahl von elektronischen Publikationen
Fragebogen zur Erschließung und Sicherung von Online-Dokumenten I. Angaben zum Ansprechpartner Nachname Vorname Institution E-Mail-Adresse II. Auswahl von elektronischen Publikationen 1a) Wertet Ihre Institution
Die Design-Dimension: Strukturierung, Aufbau, Gestaltung und Präsentation von Berichten
Die Design-Dimension: Strukturierung, Aufbau, Gestaltung und Präsentation von Berichten Holger Gerhards Holger Gerhards ist Gründer und Geschäftsführer der gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH. Das
Projektmanagement - Ein typischer Ablauf und Variationen in Abhängigkeit von der Projektkomplexität
Wirtschaft Jens Stieler Projektmanagement - Ein typischer Ablauf und Variationen in Abhängigkeit von der Projektkomplexität Studienarbeit 0 Auftraggeber und Projektmitglieder halten ein professionelles
Personalcontrolling für den öffentlichen Sektor Personalcontrolling/Personalverwaltung 5
Personalcontrolling für den öffentlichen Sektor Personalcontrolling/Personalverwaltung 5 Vorwort Der blinde Fleck im Personalmanagement Personalmanagement ist eine ausgereifte Disziplin mit vielschichtigen
Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang
Herzlich Willkommen Thomas Hellerich, Melanie Lang Ihre Gastgeber Herzlich Willkommen zum Webinar Thomas Hellerich, Vorstand 2 Melanie Lang, Senior Consultant Samhammer AG - www.samhammer.de - www.1stanswer.de
Implantologie und Materialwirtschaft in der Zahnarztpraxis als Grundlage des Qualitätsmanagements.
Sehr geehrter Teilnehmer, hier lesen Sie die Ergebnisse aus unserer Umfrage: Implantologie und Materialwirtschaft in der Zahnarztpraxis als Grundlage des Qualitätsmanagements. Für die zahlreiche Teilnahme
Logistikmanagement aus Kundensicht, ein unterschätztes Potenzial
Logistikmanagement aus Kundensicht, ein unterschätztes Potenzial INHALTSVERZEICHNIS INHALT MANAGEMENT DES NETZWERKS LOGISTIKPROZESSE TRANSPARENZ INOS JG CONSULTING Management des Supply-Netzwerks Logistikprozesse
Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden?
Forschungsfragen zu Verhütung 1 Forschungsfragen zu Verhütung Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden? Wie viel Information über Verhütung ist enthalten? Wie wird das Thema erklärt?
Kennzahlensysteme in der Leitstelle. Kennzahlen und Leitstelle ist das kompatibel? Praktischer Nutzen von Kennzahlen. Florian Dax
Kennzahlensysteme in der Leitstelle Kennzahlen und Leitstelle ist das kompatibel? Praktischer Nutzen von Kennzahlen Florian Dax Kennzahlensysteme in der Leitstelle Florian Dax Bankkaufmann Bachelor of
Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling
Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling» Unternehmer-Seminar 10. April 2014 Münster Mit Prof. Dr. Arnold Weissman, Erfolgsstratege für Familienunternehmen »
TEMPLATE SERVICEKATALOG
TEMPLATE SERVICEKATALOG Service-Katalog Seite 1 von 6 Stand: 28.07.2003 ÄNDERUNGSINFORMATIONEN Version Datum Geändert von Änderungen Dokumentinformationen Dokument-Owner Dateiname Dokumentstatus Service-Katalog
Die Deutsche Employer Branding Akademie in 3 Minuten
Die Deutsche Employer Branding Akademie in 3 Minuten Für alle, die Employer Branding richtig machen, besser nutzen oder neu entdecken wollen. 20.02.2007 Deutsche Employer Branding Akademie 1 Wer sind wir?
Stellvertretenden Genehmiger verwalten. Tipps & Tricks
Tipps & Tricks INHALT SEITE 1. Grundlegende Informationen 3 2.1 Aktivieren eines Stellvertretenden Genehmigers 4 2.2 Deaktivieren eines Stellvertretenden Genehmigers 11 2 1. Grundlegende Informationen
Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012
Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und
Anwendungsbeispiele Sign Live! Secure Mail Gateway
Anwendungsbeispiele Sign Live! Secure Mail Gateway Kritik, Kommentare & Korrekturen Wir sind ständig bemüht, unsere Dokumentation zu optimieren und Ihren Bedürfnissen anzupassen. Ihre Anregungen sind uns
Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren
Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren Qualität im Dialog München Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren 2 Herzlich Willkommen zur Präsentation Dipl.-Ing. Marco Idel
UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN. Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen
UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen HEUTE BEGINNEN Erfolgreiche Unternehmer haben ein anderes Verhältnis zu ihrer Firma als Manager im
Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der
Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang
SUB-ID- VERWALTUNG MIT GPP SETUP-GUIDE FÜR PUBLISHER
SUB-ID- VERWALTUNG MIT GPP SETUP-GUIDE FÜR PUBLISHER INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Symbolverzeichnis... 3 Was ist GPP?... 4 Parameternamen... 4 Parameterformat und -größe... 4 Unterstützte
Kennzahlencontrolling in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU)
Lars Dethlefs Kennzahlencontrolling in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 11 Abkürzungsverzeichnis 13 1.
Modul 1: Balanced Scorecard (BSC) Vorwort... 1. 1.2 Der Autor... 5. 1.3 So wenden Sie diese Praxislösung an... 7
Modul 1: Balanced Scorecard (BSC) Vorwort............................................. 1 1.2 Der Autor............................................ 5 1.3 So wenden Sie diese Praxislösung an....................
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007. Grobentwurf
Softwareentwicklungspraktikum Sommersemester 2007 Grobentwurf Auftraggeber Technische Universität Braunschweig
Widerrufsbelehrung der Free-Linked GmbH. Stand: Juni 2014
Widerrufsbelehrung der Stand: Juni 2014 www.free-linked.de www.buddy-watcher.de Inhaltsverzeichnis Widerrufsbelehrung Verträge für die Lieferung von Waren... 3 Muster-Widerrufsformular... 5 2 Widerrufsbelehrung
Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung
Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare
beck-shop.de Däubler/Bonin/Deinert AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht
Däubler/Bonin/Deinert AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht Kommentar zu den 305 bis 310 BGB von Dr. Wolfgang Däubler Professor an der Universität Bremen Dr. Birger Bonin Richter
Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses
Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben
Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung
Workshop-Unterlagen Leitbildentwicklung Ein partizipativer Entwicklungsprozess mit Hilfe der Fotolangage Dr. Kurt Aeberhard [email protected] Dr. Michèle Etienne [email protected] Schüpfen, November
Digital Consulting Presentation
Digital Consulting Presentation Seite 04 Vorgehen Seite 05 Bedarf Seite 06 Inhouse Consulting Seite 07 Prozess Optimierung Seite 08 Training & Coaching Seite 09 Aufbau der Abteilung Seite 10 Recruiting
Kontakt ist alles: Selbst- und Fremdbilder
Kontakt ist alles: Selbst- und Fremdbilder Unterrichtsprojekte Deutsch-japanische Fallstudie Inhaltsverzeichnis Seite Aufgaben a bis c 2 Arbeitsanweisungen zu a 3 Arbeitsanweisungen zu b 3 Arbeitsanweisungen
sensalytics MESSEN ANALYSIEREN ENTSCHEIDEN
sensalytics MESSEN ANALYSIEREN ENTSCHEIDEN sensalytics ermöglicht sensalytics bietet Besucherfrequenz- & Interaktionszählung Schnelle & einfache Sensorinstallation Bewertung von Marketingkampagnen Darstellung
Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis
Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Axel Zimmermann, OStR Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich
Begrüßung mit Schwung und Begeisterung. Die Teilnehmer müssen spüren, dass die Aufgabe Spaß macht.
Begrüßung mit Schwung und Begeisterung. Die Teilnehmer müssen spüren, dass die Aufgabe Spaß macht. Wenn Sie die Teilnehmer kennen, ein paar persönliche Worte... oder Alternativ eine Frage zum aktuellen
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,
SMS-Tool. Seite 1 von 8
SMS-Tool Seite 1 von 8 Buchung und Einrichtung SMS-Tool Um Ihren Kunden eine Geburtstags-SMS, eine Nachricht über die Verleihdauer oder einen individuellen Text aus Ihrem VBM heraus zu versenden, benötigen
QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 [email protected] Seite 1
QCentral - Ihre Tradingzentrale für den MetaTrader 5 (Wert 699 EUR) QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 [email protected] Seite 1 Installation A Haben Sie auf Ihrem PC nur einen
Wie Sie gemeinsam mit uns Ihre Wertschöpfung optimieren
Wie Sie gemeinsam mit uns Ihre Wertschöpfung optimieren 1 Mit der Erfahrung von mehr als 40 Jahren unterstützen wir unsere Kunden in der Optimierung ihrer Wertschöpfung. Wir leisten das durch die Entwicklung
die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist
die e-commerce agentur Ihr OXID & Shopware Spezialist Umsatzmaximierung! Mit E-Commerce Kunden finden & binden für Ihren Vertriebserfolg Was können wir für Sie tun? Sie wollen einen neuen Shop konzipieren
Nr. 50. HRM-Dossier. Sue Rado. Bildungscontrolling. Machen wir das Richtige effizient? Bildungscontrolling. SPEKTRAmedia und jobindex media ag
HRM-Dossier Nr. 50 Sue Rado Bildungscontrolling Machen wir das Richtige effizient? Bildungscontrolling SPEKTRAmedia und jobindex media ag Sue Rado Dipl. Ausbildungsleiterin und Betriebsausbilderin CAS
Zeit lässt sich nicht wie Geld für schlechte Zeiten zur Seite legen. Die Zeit vergeht egal, ob genutzt oder ungenutzt.
Zeitmanagement Allgemeine Einleitung Wie oft haben Sie schon gehört Ich habe leider keine Zeit? Und wie oft haben Sie diesen Satz schon selbst gesagt? Wahrscheinlich nahezu jeden Tag. Dabei stimmt der
Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen
Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Gründertag der Wirtschaftsjunioren Bonn IHK Bonn/Rhein-Sieg, 10. Februar 2012 Peter Hamacher 1 Zu meiner Person Peter Hamacher, 39 Jahre, Diplom-Kaufmann
Coaching für Praxisanleiter/innen, Berufsanfänger/innen und Führungskräfte in beruflichen Übergangssituationen
Coaching für Praxisanleiter/innen, Berufsanfänger/innen und Führungskräfte in beruflichen Übergangssituationen Anne Katrin Kurz, Diplom-Psychologin Katholische Stiftungsfachhochschule München Ziel des
Unternehmen Sportverein Erfolg braucht Management
Sportverein Erfolg Folie 1 Ist ein Im Sportverein werden aus knappen Ressourcen (z.b. Sportstätten, Übungsleitern, Geld) Leistungen für Mitglieder und Nichtmitglieder erstellt Sportvereine konkurrieren
Die Einfache Suche finden Sie auf den Onleihen in der linken oder in der rechten Spalte oder im Headerbereich bzw. im Kopf der Homepage.
Wie suche ich nach Medien auf der Stand: April 2016 Die fache Suche Wo finde ich die fache Suche? Die fache Suche finden Sie auf den Onleihen in der linken oder in der rechten Spalte oder im Headerbereich
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,
IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung
IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für ihre Entscheidung Entdecken Sie was IT Sicherheit im Unternehmen bedeutet IT Sicherheit
Konsequenzen der Europäischen Integration für die nationalen Wirtschaftsordnungen: Sparkassensektor
Wirtschaft Ina Seifert Konsequenzen der Europäischen Integration für die nationalen Wirtschaftsordnungen: Sparkassensektor Studienarbeit Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbes. für Wirtschafts- und
Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten.
Pressenotiz vom 10. 09. 2007 Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Einen schönen guten Tag die Verlagsleitung
Prozentrechnung. Wir können nun eine Formel für die Berechnung des Prozentwertes aufstellen:
Prozentrechnung Wir beginnen mit einem Beisiel: Nehmen wir mal an, ein Handy kostet 200 und es gibt 5% Rabatt (Preisnachlass), wie groß ist dann der Rabatt in Euro und wie viel kostet dann das Handy? Wenn
Lukas Hechl. Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG. Diplomica Verlag
Lukas Hechl Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG Diplomica Verlag Lukas Hechl Bilanzrechtliche Probleme des Jahresabschlusses einer GmbH & Co KG ISBN: 978-3-8428-3178-0 Herstellung:
Die Unternehmensberatung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus! Gastronomieberatung
Die Unternehmensberatung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus! Gastronomieberatung Marketing Unternehmensführung Strategie Kostenmanagement Existenzsicherung Gastraumgestaltung Warenwirtschaft Ablaufoptimierung
Mit den richtigen Menschen zum Erfolg. Iventa. The Human Management Group.
Mit den richtigen Menschen zum Erfolg. Iventa. The Human Management Group. Zielsetzung. Die Herausforderung Ihr Unternehmen möchte sich langfristig als attraktiver Arbeitgeber intern und extern positionieren
Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt?
1.0 Projektmanagement Mitarbeiter, die Projekte leiten oder zukünftig übernehmen sollen Vermittlung von Grundwissen zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Die Teilnehmer erarbeiten anhand ihrer
Mit der LPA-Methode die Dynamik der ViFlow-Prozesse und die Prozessergebnisse verbessern
Mit der LPA-Methode die Dynamik der ViFlow-Prozesse und die Prozessergebnisse verbessern Viele Unternehmen sind auf der Suche die Umsetzung von Prozessen abzusichern. Wir bekommen von unseren Kunden oft
Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit
1 von5 Prozessmanagement Modeerscheinung oder Notwendigkeit Autor: Dr. Gerd Sonntag Beratender Ingenieur disocon (Unternehmensberatung Diekelmann & Sonntag) Das Thema Prozessmanagement wurde in einem kompakten
Free your work. Free your work. Wir wollen Ihnen die Freiheit geben, sich auf Ihr Geschäft zu konzentrieren.
Free your work. Free your work. Wir wollen Ihnen die Freiheit geben, sich auf Ihr Geschäft zu konzentrieren. 1 Automatische Verifikation von Anforderungen Dr. Guido Dischinger [email protected]
