Dokumentation Konzeptions-Workshop
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- Frida Engel
- vor 9 Jahren
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1 Dokumentation Konzeptions-Workshop am beim AWO-Landesverband Sachsen in Dresden Eine Veranstaltung des AWO LV Sachsen e.v. über das Projekt MitWirkung Gesellschaft gestalten durch Engagement und Beteiligung Moderation: Benjamin Winkler Gefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms Zusammenhalt durch Teilhabe
2 1. Vorwort / Anliegen In den nächsten zwei Jahren sollen im Rahmen des Projektes MitWirkung Gesellschaft gestalten durch Engagement und Beteiligung haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der AWO in Sachsen als Berater/innen im Bereich Demokratieförderung / Freiwilligenmanagement ausgebildet werden. Am veranstaltete das Projekt einen Fachtag in Dresden, zu dem haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen eingeladen waren, um aktuelle Herausforderungen und Zielstellungen zu besprechen. Folgende Schwerpunkte wurden sichtbar und sollen durch das Projekt MitWirkung bei der AWO in Sachsen weiterentwickelt werden: Gestaltung eines erfolgreichen Freiwilligenmanagements Entwicklung und Stärkung neuer Formen für Beteiligung und Transparenz Erhöhung der Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Entwicklung neuer interessanter Aufgaben- und Tätigkeitsfelder für potenzielle Freiwillige Umgang mit Konflikten und Herausforderungen (z.b. Kommunikation, Diskriminierung, menschenverachtende Äußerungen) Sensibilisierung der Leitungs- und Führungspersonen für die Thematiken Demokratieförderung und Freiwilligenmanagement Die Ausbildung soll sich an den Bedarfen und Anforderungen der Gliederungen orientieren. Damit ausgehend von den Ergebnissen des Fachtages am , bei der AWO in Sachsen ein bedarfsgerechtes und praxisnahes Angebot entsteht, sollen möglichst vielfältige Vorstellungen, Erwartungen, Fachkenntnisse und Erfahrungen aus unterschiedlichen Sächsischen AWO- Gliederungen und Einrichtungen in die Ausbildungskonzeption einfließen. 2. Ablauf Uhr Begrüßung & Einstieg Uhr Ziele des Konzeptions-Workshops Ziele des Bundesprogramms Zusammenhalt durch Teilhabe Eckpfeiler der Ausbildung / Mustercurriculum (PowerPoint-Präsentation) Uhr Stand des Projekts MitWirkung Gesellschaft gestalten durch Engagement und Beteiligung Uhr Rahmenbedingungen für Veränderungsprozesse in Organisationen (PowerPoint-Präsentation) Uhr Pause Uhr Arbeitsgruppenphase: 1. Welche Themen/ Inhalte sollen durch die Berater/innen bearbeitet/ beraten/ begleitet werden? Wer soll beraten werden? 2. Welche begleitenden Maßnahmen durch den Verband/ das Projektteam/ die Einrichtung sind notwendig? Wie kommen die Berater/innen zu ihren Fällen?
3 12:00 Uhr Präsentation und Diskussion der Arbeitsgruppenergebnisse Uhr Mittagspause Uhr Arbeits- und Diskussionsphase im Plenum 1. Welche Legitimation braucht es für die erfolgreiche Arbeit der Berater/innen im Verband? 2. Wer soll an der Berater/innenausbildung teilnehmen? 14:45 Uhr Sammlung/ Ergänzung möglicher Inhalte der Berater/innenausbildung 15:00 Uhr Planung der nächsten Schritte 15:30 Uhr Auswertung und Abschluss Bei den Begriffen Berater/innen bzw. Multiplikator/innen handelt es sich noch um Arbeitstitel. Eine Festlegung wird erst mit der Konkretisierung der künftigen Aufgabe erfolgen. Hierzu sind Ideen und Vorschläge herzlich willkommen.
4 3. Ergebnisse der Konzeptionsphase 3.1 Themen der Beratungsausbildung und Berater/innen-Tätigkeit Die Themen der Ausbildung und späteren Tätigkeitsfelder der Berater/innen / Multiplikator/innen wurden eng mit der Frage diskutiert, wer eigentlich die Berater/innen / Multiplikator/innen sein sollen. In der ersten Arbeitsphase wurden vor allem zwei Stränge diskutiert: 1. Zielgruppe: Personen in leitenden Positionen innerhalb der AWO Themen der Ausbildung wären dann bspw. wertebezogene Leitungsaufgabe, Beteiligung/ Transparenz, Partizipation, Mitarbeiter/innenmotivierung, Moderationstechniken, Grundlagen der Rhetorik, Krisenintervention 2. Zielgruppe: Mitarbeiter/innen in Kindertageseinrichtungen der AWO Themen der Ausbildung könnten sein: Demokratieförderung für die Kinder in den Einrichtungen, Multiplikation gegenüber den Eltern, Partizipation, Beteiligung Im weiteren Konzeptionsverlauf gab es zunächst die Fokussierung auf den ersten Strang. Demzufolge bezieht sich die Sammlung der Inhalte vor allem auf diese Ausrichtung.
5 3.2 Mögliche Zielgruppen der Beratungsausbildung Ausgehend von der Überlegung, Menschen in leitenden Positionen für die Ausbildung und anschließende Tätigkeit zu gewinnen, wurden die potentiellen Zielgruppen benannt: Leiter/innen von AWO-Einrichtungen Fachbereichsleiter/innen Qualitätsmanagement-Beauftragte der AWO ehrenamtliche AWO-Vorstände (jüngere und ältere) junge AWO-Mitglieder, die eventuell für die Vorstandstätigkeit gewonnen werden könnten Die These war jene, dass diesen Zielgruppen das Potential inne wohne, nachhaltig, langfristig und legitimiert als Multiplikator/innen in den Verband hinein wirken zu können. Zudem hätten sie ggf. mehr Ressourcen - im Vergleich zu AWO-Mitarbeiter/innen - um die Teilnahme an der vier- bis fünfmoduligen Ausbildung incl. Durchführung von Praxisprojekten und anschließende Tätigkeit als Berater/in absichern zu können. Alle Teilnehmer/innen der Ausbildung sollten folgende Voraussetzungen mitbringen: Freiwilligkeit Teilnahme an allen Pflichtmodulen persönliches Interesse Identifikation mit den AWO-Werten Motivation zum Engagement zeitliche Ressourcen für ein längerfristiges Engagement als Berater/in/ Multiplikator/in in der AWO Offenheit für Moderation von/ Arbeit mit Gruppen die/der Teilnehmer/in sollte für die Teilnahme an der Ausbildung im Kreisverband/ Unternehmen Unterstützung erfahren Inwiefern eine Mitgliedschaft bei der AWO Voraussetzung sein sollte, wurde kontrovers diskutiert, wünschenswert ist sie auf jeden Fall.
6 3.3 Unterstützung durch Verband/ Projektteam Sicherung von Nachhaltigkeit In der ersten Arbeitsgruppenphase wurden Rahmenbedingungen und konkrete Maßnahmen entworfen, welche die Berater/innen/ Multiplikator/innen während ihrer Ausbildung und der anschließenden Tätigkeit unterstützen können. Unterstützung durch den Verband: die Berater/innen sollten in ihrer Rolle und Tätigkeit Legitimation erfahren durch den Verband, durch die jeweiligen Einrichtungsleiter/innen, die ehrenamtlichen Vorstände das Projekt und seine Themen sollten in Gremien präsent sein / bekannt gemacht werden die Berater/innen sollten für Ausbildung und Tätigkeit freigestellt werden, ihre Tätigkeit als Berater/innen sollte bestenfalls in der Stellenbeschreibung enthalten sein der Stellenwert der Berater/innen sollte anerkannt sein der Verband sensibilisiert seine Mitglieder / Mitarbeiter/innen für die Themen des Projektes der Verband sollte regelmäßig über den Stand des Projektes und seine Aktivitäten berichten, für das Projekt Öffentlichkeitsarbeit betreiben: in den Verband hinein, gegenüber Kooperationspartnern, der Presse ggf. könnte ihr Engagement in eine verbandliche AG-Struktur eingebettet sein ggf. Integration in das Qualitätsmanagement Unterstützung während der Ausbildung (durch das Projektteam): das Projektteam dient als Ansprechpartner und Motivator ist erreichbar für die Berater/innen Unterstützung der Kommunikation über das Projekt nach außen und fördert die Kommunikation der Berater/innen untereinander Schaffung von Räumen für den Erfahrungsaustausch der Beraterinnen untereinander Unterstützung/ Beratung der Berater/innen im Falle von Konflikten Bereitstellung von Aufwandsentschädigungen und Material, v.a. Für Praxisprojekte im Projektzeitraum Bereitstellung von Vorlagen, Checklisten, Handlungsempfehlungen für die Beratungstätigkeit Schaffung einer Plattform für Sammlung / Austausch von Informationen rund um die Beratungsausbildung/-tätigkeit Einrichtung / Betreuung einer Mailing-Group und eines Forums (z.b. moodle) Maßnahmen/ Rahmenbedingungen zur Sicherung der Nachhaltigkeit es gibt Ansprechpartner für die Berater/innen über den Projektzeitraum hinaus es gibt ein Demokratie-Büro zur Koordinierung der Beratungstätigkeit es gibt Informationsveranstaltungen zum Angebot der Beratung es gibt einen festen Multiplikator/innen-/ Beraterinnen-Pool, der ggf. erweitert und weiter qualifiziert wird es gibt ein Handbuch, in dem Informationen/ Handreichungen, Inhalte der Ausbildung, Beratungsangebote etc. gesammelt sind Verankerung der Berater/innen-Tätigkeit im Qualitätsmanagement Verfolgung des Ziels: höhere Zufriedenheit der AWO-Mitarbeiter/innen
7 Ergebnisse der Arbeitsgruppenphase und Diskussion im Plenum:
8 3.4 Legitimation der Berater/innen(tätigkeit) im Verband In einer sehr intensiven Diskussion wurden Möglichkeiten erörtert, wie die Berater/innenausbildung und die sich daran anschließende Tätigkeit der Berater/innen durch Akteure im Verband unterstützt werden könnten. Dabei wurden mögliche Pro-Akteure sowie Wege der Ansprache benannt. Geschäftsführungen der AWO sollen persönlich kontaktiert und explizit entsprechend der Bedarfe ihres Zuständigkeitsbereichs - in die Weiterentwicklung des Berater/innen-Profils einbezogen werden im Frühjahr 2014 soll das Projekt bei der AWO-Geschäftsführungskonferenz vorgestellt werden ehrenamtliche Vorstände und Einrichtungsleiter/innen der AWO sind als potentielle Zielgruppe der Berater/innen- Ausbildung angedacht Betriebsräte sollen informiert, und bei Interesse einbezogen werden 3.5 Offene Fragen Folgende offene Fragen / Klärungsbedarfe / Merkpunkte traten im Verlaufe des Konzeptions- Workshops auf: Inhalte des Projektes Soziales Engagement stärken mitdenken und Anknüpfungspunkte zum Projekt MitWirkung stärken Inhouse-Fortbildungen im neuen Projekt weiter bewerben und durchführen Ehrenamtsdatenbank weiter entwickeln Demokratieförderung als Leitungsaufgabe? Wie können wir mit Widerständen gegenüber dem Projekt umgehen? Knackpunkt: Kapazitäten für die Teilnahme an der Beratungs-Ausbildung Berater/in vs. Multiplikator/in - Was ist leistbar / realistisch / bedarfsgerecht? Wie werden Bedarfe entdeckt? Wie fest sind die Ergebnisse des Konzeptions-Workshops? 3.6. Klärung der nächsten Schritte Die wohl zentrale Frage war Wie weiter mit den Ergebnissen des Konzeptions-Workshops?. Der erste Schritt besteht in dieser Dokumentation. Im nächsten Schritt bedarf es der Klärung und Einigung zur Grundausrichtung der Berater/innen-Ausbildung. Hierzu wird das Projektteam von MitWirkung die Ergebnisse des Konzeptions-Workshops ausführlich auswerten und eine Strategie zur weiteren Vorgehensweise entwickeln.
9 Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen für die Beteiligung und anregende Diskussion am Konzeptionsworkshop. Wir freuen uns auch weiterhin auf Anregungen, Austausch und eine Mitwirkung im Projekt! Kontakt & Information: AWO Landesverband Sachsen Projektleiter Ulrich Karg Tel.: Projektkoordinatorin Sandra Haaf Tel.: NDC Projektmitarbeiterin Beate Wesenberg Tel.:
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