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1 AuF im LSB Berlin Evaluation des Projektes Führungs-Akademie des DOSB /// Willy-Brandt-Platz 2 /// Köln /// Tel 0221/ /// Fax 0221/ /// ///

2 Unser Evaluationskonzept Summative Evaluation Erfassen der Ergebnisse wurden die Ziele erreicht? Erfassen der Erkenntnisse was wurde erreicht? Was folgt daraus? =>Ableitung von Handlungsempfehlungen Vor allem qualitatives Vorgehen - Exploration eines sozialen Phänomens (statt Repräsentativität) Interviewstudie mit Betrieben und Vereinen, die eine Kooperation eingegangen sind (n=13) Wie bewerten Sie das Projekt auf einer Skala von 1-10 (1=nicht gut gelaufen; 10=super Projekt)? = 6,6 2

3 Ableitungen aus den Ergebnissen 3

4 Vereine: Neue Mitglieder gewinnen Geld verdienen Sponsoren gewinnen Betriebe: Gesundheitsmanagement Teambuilding Motivation der verschiedenen Akteure LSB: Positionierung Teilnehmer: Gesundheitsförderung Anreize vom Arbeitgeber Teambuilding 4

5 Kooperation mit einem Verein Im Zentrum steht der Betrieb! 5

6 3 Typen des Gesundheitsmanagement aus der Sicht des Sportvereins Verein als Dienstleister 1 Durch Vertragspartnerschaft gehört das Angebot dem Betrieb der Verein spielt als Organisation keine Rolle! Betrieb Verein Anbieter 2 Vereinszweck wird erfüllt: Angestellte des Betriebs werden Mitglieder im Verein und nehmen dessen Angebote wahr! Betrieb Verein 6

7 3 Typen des Gesundheitsmanagement aus der Sicht des Sportvereins Betrieb Kooperation Verein 3 Kooperation Teilnehmer Verein tritt als gleichberechtigter Kooperationspartner auf, denn die Teilnehmer stehen im doppelten Rollenverhältnis 7

8 Z i e l s c h e i b e Gesundheitsförderung und management im Betrieb Übergangsmanagement aus dem Betrieb unterstützen Mitgliederentwicklung im Verein Steigerung des subjektiven Wohlbefindens Weiterentwicklung der Sportarten Ehrenamtsförderung im Verein Positionierung des LSB Gesundheitskompetenz bei den Mitarbeitern Macht das und Fokus investiert, Ziele Angestrebte des Mögliche Maßnahmehoheit hierauf aber der nicht legen wenn LSB Folge, und das Berlins Ziel Resultate die Nicht Förderung mit des dem darf weiterverfolgen! Projekt des managements! Aktiv und Gesundheits- AuF konzentrieren! Leitmotiv Fachverbände! sein! im Fit Betrieb ist! 8

9 Handlungsempfehlungen 9

10 Bleibt beim Thema Gesundheitsmanagement im Betrieb und tretet dafür aktiv ein. Fördert das Thema aktiv damit es an Bedeutung gewinnt und sich weiterentwickelt. Ziele bescheiden darstellen und frühzeitig auf mögliche Schwierigkeiten bei der Realisierung aufmerksam machen. Seid euch eurer Ziele bewusst! Ich sehe da kein Potential für Mitgliederentwicklung für Verein und Verband. Über kurz oder lang ist das ein Thema für kommerzielle Anbieter und nicht für ehrenamtliche Vereine! 10

11 Es bedarf Information, Aufklärung und Sensibilisierung zum Thema für die Mitarbeiter (z.b. durch Informationsveranstaltungen). Fragt nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Bedenkt, dass Geld, Zeit, Ort und Sportart eine wichtige Rolle für die Teilnehmer(innen) spielen. Die Ausgestaltung des Gesundheitsmanagements ist abhängig von der Unternehmenskultur. Bereitet das Feld vor! Irgendjemand muss hinter den Kursen stehen und das Projekt richtig pushen. Allerdings müssen die Arbeitnehmer auch Interesse haben. Der Boden muss schon auf beiden Seiten nahrhaft sein! 11

12 Kooperation benötigt Kommunikation! Klärt die Verantwortung und Aufgaben zwischen den Kooperationspartnern auf institutioneller Ebene und persönlicher Ebene. Es benötigt finanzielle & personelle Ressourcen sowie Geduld und Zeit, um Maßnahmen zu etablieren. Jeder muss die Absprachen einhalten! Gute Kommunikation auf Vertrauensbasis ist notwendig für eine solche Kooperation, denn Zusammenarbeit ist als Einzelleistung nicht möglich! 12

13 Das Thema passt nur bedingt in die Vereinswelt. Spezialisierte Vereine zeigen, dass Kooperationen erfolgreich sein können. Baut Stützpunktvereine auf! Wenn Vereine bereit sind sich auch von der Struktur diesem Bereich [Gesundheitsmanagement] anzupassen, ist es ein sehr aussichtsreiches Betätigungsfeld! 13

14 Rahmenbedingungen für gelingende Maßnahmen Quick-Check Räumliche Nähe Geeignete Räumlichkeiten ausreichend Platz Umkleide, WC, Dusche Zeitliche Flexibilität Professionalität der Übungsleiter Erreichbarkeit für die Übungsleiter Personelle Ressourcen und feste Ansprechpartner zur Organisation auf beiden Seiten Hauptamtlich Beschäftigte auf Seiten des Vereins von Vorteil Geringe Kosten für Betrieb und Teilnehmer Keine Kosten für den Verein Unterstützende Unternehmenskultur 14

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