Gemeinsam stark sein
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- Jürgen Geier
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Chefs & Vorgesetzte Gemeinsam stark sein was Sie as Führungskraft tun können Ein Ratgeber für Führungskräfte zum Umgang mit Depression am Arbeitspatz
2 Inhat Vorwort 3 Die Vokskrankheit Depression 4 Die Symptome der Depression Ursachen der Erkrankung Burnout as Vorstufe der Depression Die Therapie der Depression Wie Arbeit auf die Psyche wirkt 10 Positive Auswirkung der Arbeit Wenn Arbeit krank macht Auf diese Anzeichen soten Sie achten 14 Rechtzeitig handen und Verantwortung übernehmen 15 Empfehungen für den Arbeitsatag 19 Verhaten im Notfa 20 So unterstützen Sie die Reintegration 21 Strukturee Empfehungen für einen gesunden Arbeitspatz 23 Aufkärung, Enttabuisierung, Entstigmatisierung Früherkennung und betriebiche Maßnahmen Interne und externe Hefer und Ansprechpartner 26 Hier finden Sie weitere Informationen Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Broschüre nur die männiche Sprachform ( der Koege, der Patient etc.) verwendet. Damit ist keine Diskriminierung weibicher Personen verbunden. Frauen sind uneingeschränkt eingeschossen. 2
3 Vorwort Jeder trägt seine Bürde, jeder hat seine Feher; keiner kann ohne Hife des anderen bestehen. Lew Nikoajewitsch Graf Tostoi ( ), russischer Schriftsteer Immer mehr Berufstätige in Deutschand eiden unter Depressionen. Etwa 4 Miionen Arbeitnehmer sind von der Erkrankung betroffen, die im Jahr 2010 insgesamt fast 11 Miionen Fehtage verursachte. Psychische Erkrankungen sind inzwischen die vierthäufigste Diagnose aer Krankmedungen und der Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Depressionen bedeuten für die Erkrankten und ihre Angehörigen großes Leid. Die Menschen im privaten und berufichen Umfed sind oft unsicher, wie sie sich verhaten soen und hefen können. Immer noch führen Depressionen zur Stigmatisierung, was das Leiden noch verschimmert. Daneben stet die Erkrankung einen erhebichen Kostenfaktor für Unternehmen und Vokswirtschaft dar. Ihnen as Führungskraft kommt eine entscheidende Roe im Kampf gegen die Depression am Arbeitspatz zu. Werden Sie aktiv, wenn es um Information und Prävention in Ihrem Unternehmen geht. Machen Sie sich stark für Ihre Mitarbeiter, indem Sie aufmerksam hinsehen, frühzeitig einschreiten und die richtigen inner- und außerbetriebichen Hifsangebote nutzen. Diese Broschüre so hierbei eine Hifesteung bieten. Denn die Depression kann jeden treffen. Und je früher sie erkannt und behandet wird, desto größer die Chance auf Heiung. Wir wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern aes Gute! 3
4 Die Vokskrankheit Depression Die Symptome der Depression Die Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die sich vor aem in einer angandauernden Niedergeschagenheit äußert. Von diesem Gefüh des Bedrücktseins stammt auch der Name der Erkrankung: Depression kommt vom ateinischen deprimere unterdrücken, niederdrücken. Die Depression geht mit so vieen unterschiedichen Symptomen einher, dass sie in nur etwa der Häfte aer Fäe überhaupt as soche erkannt wird. Oft tritt sie zusammen mit körperichen Beschwerden auf, die das Krankheitsbid überagern können: Schafstörungen, Engegefüh in Has und Brust, Appetitstörungen, Gewichtsverust, Kopfschmerzen oder Herzbeschwerden. Vor aem aber füht der Patient oft eine grundose Traurigkeit, innere Leere und Sinnosigkeit. Auch das Zusammensein mit der Famiie und Freunden, die Beschäftigung mit Hobbies, nicht einma ein Uraub kann ihn aufheitern, im Gegentei, a das bedrückt ihn noch mehr. Im berufichen Kontext machen sich Konzentrationsstörungen, geringere Leistungsfähigkeit und mangender Antrieb bemerkbar. Der Betroffene hat massive Sebstzweife und traut sich nichts mehr zu. Ängste und Schudgefühe assen ihn aes schwarz sehen. Innerich füht er sich abgestumpft und abgestorben. 4
5 Viee Depressive versuchen ihren Zustand zu verheimichen. Sie schämen sich für ihre mangende Leistungsfähigkeit und können sich sebst nicht eingestehen, überfordert zu sein. Indem sie so weitermachen wie bisher, verschimmert sich ihre Lage nur noch weiter. Je änger die Erkrankung andauert und nicht behandet wird, desto gravierender der Krankheitsverauf und desto größer die Gefahr, dass es zu einem Suizid versuch kommt, der bei 15 % der Erkrankten tatsächich auch zum Tode führt. Wichtig dabei zu verstehen: Bei der Depression handet es sich um eine Erkrankung, die nicht dem Wien des Patienten unteriegt und auch nicht auf einer Charakterschwäche beruht. Es ist nicht so, dass er nicht mehr wi, sondern dass er nicht mehr kann. 5
6 Ursachen der Erkrankung Für die Entstehung einer Depression können unterschiediche Faktoren verantwortich sein. Meist ist es ein Zusammenspie mehrerer Dinge, die zur Erkrankung führen: Erbiche Veranagung Persönichkeitsmerkmae wie Perfektionsstreben, mangendes Sebstbewusstsein oder übertriebener Ehrgeiz Traumatische Erfahrungen wie einschneidende Kindheitserebnisse, Gewaterfahrungen oder ein Unfa Aktuee Lebensereignisse im privaten Bereich wie Scheidung oder Tod einer geiebten Person Beastende Arbeitsbedingungen, die in unserer Geseschaft in den etzten Jahren stark zugenommen haben Körperiche Erkrankungen wie Schiddrüsenunterfunktion, hormonee Störungen oder Krankheiten des zentraen Nervensystems Beim depressiven Patienten kommt es zu Veränderungen im Gehirnstoffwechse. Davon betroffen sind speziee Boten stoffe (Neurotransmitter) wie Serotonin, Noradrenain und Dopamin. Immer noch ist aerdings unkar, ob dies eine Ursache oder eine Foge der Depression ist. 6
7 Burnout as Vorstufe der Depression As Burnout-Syndrom (von eng. to burn out ausbrennen ) bezeichnet man die totae körperiche und seeische Erschöpfung, das vöige Ausgebranntsein aufgrund von beruficher Überastung. In der medizinischen Diagnostik wird das Burnout nicht as eigenständige Erkrankung an gesehen, sondern der Depression oder der Beastungsund Anpassungsstörung zugeordnet. Das Burnout hat viees mit der Depression gemeinsam und kann auch as ihre Vorstufe angesehen werden. Die Hauptmerkmae des Burnout-Syndroms sind: Totae körperiche, geistige und emotionae Erschöpfung, die sich im Gefüh der Überforderung, Müdigkeit und Niedergeschagenheit äußert Negative Einsteung gegenüber der Arbeit, die as extrem beastend und frustrierend empfunden wird Distanzierung von Koegen und Vorgesetzten Verringerte Leistungsfähigkeit, erhebiche Konzentrationsschwierigkeiten, mangende Kreativität Schmerzen und Magen-Darm-Probeme können ebenfas auftreten Bei der Depression wird das Krankheitsbid zusätzich von einem mangenden Sebstwertgefüh des Patienten, von Hoffnungsosigkeit und Sebsttötungsgedanken bestimmt. 7
8 Besonders anfäig für das Burnout-Syndrom sind Menschen mit hoher Leistungsbereitschaft und ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein. Soche Mitarbeiter steen hohe Ansprüche an sich sebst gehen mit ideaistischer Begeisterung an ihre Aufgaben heran haben den Drang, sich zu beweisen deegieren ihre Aufgaben ungern an andere können schecht Prioritäten setzen und weniger Wichtiges zurücksteen machen viee Überstunden und arbeiten auch am Wochenende verzichten häufig auf Freizeit und haben kaum Ausgeich zum berufichen Stress haben das Gefüh, ständig unter Strom zu stehen und nicht abschaten zu können überschreiten dauerhaft die Grenzen ihrer Beastbarkeit eiden in der Foge unter massiven Schafstörungen Ihre Arbeitseffizienz ässt dadurch nach, und um das wettzumachen, arbeiten sie noch mehr ein Teufeskreis. Soziae Kontakte werden schießich auf ein Minimum reduziert. Das Gefüh für die eigene Persönichkeit geht veroren, innere Leere und Sinnosigkeit breiten sich aus: Eine Entwickung, die in eine schwere Depression mündet. 8
9 Die Therapie der Depression Zur erfogreichen Therapie depressiver Erkrankungen gibt es heute eine Reihe bewährter Behandungsmethoden, die häufig in Kombination angewandt werden. Zum einen stehen für die Behandung sogenannte Antidepressiva zur Verfügung. Diese Medikamente greifen im Gehirn unter anderem in den Stoffwechse der Botenstoffe ein und erzieen so ihre antidepressive und stimmungsaufheende Wirkung, die nach ca. ein bis sechs Wochen einsetzt. Rund 70 % der mit Anti depressiva behandeten Patienten sprechen auf das zuerst verordnete Medikament bereits gut an. Die Dosis, die zur Rückbidung der Beschwerden geführt hat, muss für mindes tens 6 Monate fortgeführt werden, bevor mit einer Reduktion der Medikation begonnen werden darf. Die begeitende Psychotherapie ist das wichtigste nicht medikamentöse Behandungsverfahren. Im wohmeinenden Gespräch ernt der Patient, seine depressive Sichtweise abzuegen und seine Fähigkeit zur Probembewätigung aufzubauen. Er so wieder ein Gefüh für seine Bedürfnisse gewinnen und neue Handungsstrategien entwicken. Regemäßiger Sport kann den Heiungsprozess unterstützen, da die bei Bewegung ausgeschütteten Hormone die Endorphine der Niedergeschagenheit entgegenwirken. Auch kreative Tätigkeiten wie Maen, Tanzen und Singen können die Genesung unter Umständen bescheunigen. 9
10 Wie Arbeit auf die Psyche wirkt Die Arbeit und das Arbeitsumfed haben einen enormen Einfuss auf die Psyche und können sich je nach den individueen Umständen positiv oder negativ auswirken. Positive Auswirkungen der Arbeit Die Arbeit ermögicht soziae Kontakte und die Teinahme am geseschaftichen Leben. In der Zusammenarbeit mit Koegen, Vorgesetzten, Kunden oder Geschäftspartnern erfährt der Einzene Anerkennung und Wertschätzung. Er kann seine Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen und erweitern. A das stärkt das Sebstbewusstsein und hat ein großes gesundheitsförderiches Potenzia. Auch ein strukturierter Tag und ein geregeter Arbeitsrhythmus wirken auf die Psyche stabiisierend. Voraussetzung ist, dass man den Anforderungen gewachsen und durch die Tätigkeit weder über- noch unterfordert ist. Arbeitsumgebung und Arbeitskima spieen ebenfas eine wichtige Roe für die seeische Gesundheit. 10
11 Wenn Arbeit krank macht Die Arbeitswet hat sich in den etzten Jahren enorm gewandet. Wirtschafts krisen und Personaabbau, gobaer Wettbewerb sowie neue Technoogien und Mobifunk haben dazu geführt, dass sich die Aufgaben stark ver dichtet haben und den Einzenen immer stärker unter Druck setzen: Er muss mehr und kompexere Tätigkeiten in kürzerer Zeit eredigen, Überstunden und Wochenendarbeit sind für viee Arbeitnehmer heute Atag. Aktueen Studien zufoge sind bis zu 25 Prozent aer Beschäftigten am Arbeitspatz von Stressoren betroffen, die zu Depressionen führen können. Jede fünfte depressive Erkrankung wird dem Einfuss von Arbeitsbeastungen zugerechnet. Depression bedeutet für Unternehmen, dass Mitarbeiter trotz Krankheit zur Arbeit kommen und mit verminderter Leistungsfähigkeit arbeiten (Präsentismus), ein schechtes Arbeitskima, eine erhöhte Gefahr von Fehhandungen und Unfäen, ange Fehzeiten bei Depression durchschnittich 39 Tage und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. A dies ist mit hohen Kosten verbunden. 11
12 Die direkten Krankheitskosten (für Diagnostik und Therapie) sowie die indirekten Kosten (verursacht durch Mortaität, Erwerbsunfähigkeit, Arbeitsunfähigkeit und Präsentismus) agen im Jahr 2008 in Deutschand zwischen 15,5 Mrd. und 22 Mrd. Euro, was bis zu 0,88 % der Wirtschaftseistung entsprach. Man geht davon aus, dass ca. 2 Miionen Arbeitnehmer in Deutschand unter Depressionen eiden. Tendenz steigend und zwar in rasantem Tempo. Die arbeitsbedingten Ursachen hierfür können viefätig sein: Hohe Anforderungsdichte, permanenter Zeitdruck und Leistungsdruck Dauerstress und wiederkehrender Stress Überstunden und Wochenendarbeit, das Gefüh, nicht abschaten zu können und permanent verfügbar sein zu müssen Große Verantwortung, die as Stress und Überforderung empfunden wird Wenig Verantwortung, kaum Spieraum für eigene Entscheidungen, was Frustration ausöst Mangende Anerkennung für eigene Leistungen, unerfüte Beohnungserwartungen Ungerechte Behandung durch Vorgesetzte, Wikür Mange an Erfogserebnissen Positive Ereignisse, so z. B. eine Beförderung, wenn sich der Betreffende damit überfordert füht Schechtes Arbeitskima, Mobbing Arbeitspatzunsicherheit, Angst vor Verust des Arbeitspatzes und soziaem Abstieg Unregemäßige Arbeitszeiten, Schichtarbeit, Nachtarbeit Wenig Zeit für Erhoung und Freizeitaktivitäten, kaum Ruhephasen für Körper und Seee 12
13 Viee Menschen gehen trotz gesundheiticher Beschwerden arbeiten, aus Angst, mit der Arbeit nicht hinterherzukommen oder den Job zu verieren. Sie assen ihrem Körper keine Zeit zu genesen und ignorieren Aarmsignae. Sie sind weniger eistungsfähig und geraten immer mehr unter Stress, was den Einzenen bei entsprechender Veranagung und in Verbindung mit weiteren Faktoren, oft auch über den Umweg Burnout, in die Depression führen kann. Auch die Schwierigkeit, Beruf und Famiie zu vereinbaren, kann für Berufstätige eine enorme Beastung darsteen. Die Depression trifft daher verstärkt die Atersgruppe zwischen 35 und 45 Jahren berufstätige Mütter, aber auch Männer, die im Job auf der Überhospur fahren. Oft verwenden die Betroffenen sebst den Begriff Burnout, da er im Gegensatz zur Depression as weniger stigmatisierend empfunden wird und besser mit einem Sebstbid vereinbar ist, das in unsere Leistungsgeseschaft passt. 13
14 Auf diese Anzeichen soten Sie achten Fogende Auffäigkeiten bei Ihren Mitarbeitern können Aarmsignae darsteen, insbesondere wenn mehrere davon über einen ängeren Zeitraum zutreffen, d. h. änger as 2 Wochen bis hin zu mehreren Monaten: Auffaend verändertes Verhaten im Vergeich zu früher Sinkende Arbeitseistung Konzentrationsschwierigkeiten Steigende Feherrate, mehr Unfäe Immer häufigeres Zuspätkommen ohne erkenn baren Grund Häufige Fehzeiten Rückzug von Koegen, Vermeidung von Vorgesetzten, Desinteresse Starke Stimmungsschwankungen Häufige und andauernde Niedergeschagenheit und Traurigkeit Überempfindichkeit in den Reaktionen, Aggressivität Häufige Konfikte mit anderen Mitarbeitern Mangendes Sebstbewusstsein, der Mitarbeiter traut sich nichts mehr zu Unausgeschafenheit, Appetitosigkeit, starke Gewichtsabnahme Lange Arbeitszeiten, Verzicht auf Pausen, Überarbeitung über einen ängeren Zeitraum Sie as Vorgesetzter soten auf ae Veränderungen achten und hehörig werden. Achten Sie auch auf ihr Bauchgefüh man merkt oft einfach, dass etwas nicht stimmt. 14
15 Rechtzeitig handen und Verantwortung übernehmen Was können Sie tun, wenn Ihr Mitarbeiter Verhatensauf fäigkeiten zeigt, die auf eine Depression deuten? Die gesundheitiche Fürsorge gehört zu Ihren Pfichten as Führungskraft und schießt auch das psychische Wohbefinden der Mitarbeiter mit ein. So ist ein Arbeitgeber beispiesweise verpfichtet, dem Arbeitnehmer ein Präven tionsgespräch anzubieten, wenn dieser innerhab eines Jahres mehrmas oder änger as 6 Wochen ununterbrochen krank ist. Bei diesem für den Arbeitnehmer freiwiigen Gespräch so gekärt werden, ob durch präventive Maßnahmen die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit auf Dauer gesichert bzw. gefördert werden kann. Besser ist es jedoch, sehr vie früher anzusetzen: Bei Verhatensauffäigkeiten und sinkender Arbeitseistung soten Sie so bad wie mögich das Gespräch mit dem Betreffenden suchen. Je früher dies geschieht, desto eher kann ihm gehofen und eine Verschechterung seines Zustandes abgewendet werden, fas es sich tatsächich um eine psychische Erkrankung handet. Beiden Seiten wird dies eichter faen, wenn bereits ein Vertrauensverhätnis besteht: Fragen Sie daher auch jenseits jähricher Personagespräche Ihre Mitarbeiter regemäßig, wie es ihnen geht und zeigen Sie Interesse für ihre Aniegen. 15
16 Nimmt Ihr Mitarbeiter das Angebot an, soten sich beide Seiten Zeit für ein wohwoendes, konstruktives Gespräch unter vier Augen nehmen. Zie ist es, einen gemeinsamen Weg zu finden, dem Leistungsabfa entgegenzuwirken und Feh zeiten zu reduzieren. Fogendes Vorgehen kann dabei hefen: Knüpfen Sie an bekannte Dinge aus der berufichen oder famiiären Situation des Mitarbeiters an Zeigen Sie dem Mitarbeiter Respekt und Wertschätzung Sprechen Sie ihn offen auf die Verhatens- und Leistungsveränderungen an und nennen Sie Ihre ganz konkreten Beobachtungen Steen Sie sein Arbeitsverhaten in den Mittepunkt, nicht die mögichen psychischen Probeme Nehmen Sie keine Veragemeinerungen und keine Interpretationen vor Machen Sie Ihrem Mitarbeiter keine Vorwürfe und setzen Sie ihn nicht unter Rechtfertigungsdruck Formuieren Sie Ihre eigene Wahrnehmung und Ihr eigenes Empfinden: Ich bin besorgt, Kann ich etwas für Sie tun? Zeigen Sie ihm, dass Sie sich für seine Situation interessieren und ein offenes Ohr für ihn haben Sie soten aber nicht bohren, anaysieren und Urteie fäen Weisen Sie ihn auf Hifsangebote hin, so z. B. den Betriebsarzt oder die Soziaberatung, die schon von vieen in Anspruch genommen wurden Sagen Sie niemas Sie soten ma zum Psychiater gehen! 16
17 Geben Sie Ihrem Mitarbeiter die Mögichkeit, die Situation ausführich aus seiner Sicht zu schidern. Versuchen Sie herauszufinden, ob die Arbeitsbedingungen zu der negativen Entwickung geführt haben. In diesem Fa soten Sie gemeinsam nach Lösungen suchen, so z. B. je nach Tätigkeit: Übernahme von bestimmten Aufgaben durch Koegen Unterstützung des Mitarbeiters durch eine Hifskraft Formuierung reaistischer Zievorgaben Reduktion von Arbeitszeiten Verzicht auf Nachtschichten Veregung vom Großraum- in ein Einzebüro Wechse in ein anderes Team Treffen Sie dazu für beide Seiten verbindiche Abmachungen und beenden Sie das Gespräch positiv: Gut, dass wir heute schon weitergekommen sind. Wenn sich nach 2 3 Monaten keine Verbesserung ergibt, soten Sie ein weiteres Gespräch ansetzen. Signaisieren Sie, dass Sie nach wie vor Verständnis und Gedud aufbringen, aber auch die kare Erwartung an den Mitarbeiter haben, eine unterstützende Maßnahme wahrzunehmen, z. B. einen Arztbesuch. Nennen Sie die konkreten Hifsangebote und Ansprechpartner und treffen Sie mit ihm eine Vereinbarung, z. B. dass er in der kommenden Woche den Betriebsarzt oder die Soziaberatung aufsucht. Ob der Mitarbeiter tatsächich krank ist, können und soen Sie as Führungskraft nicht feststeen, dies ist aein medizinischem Fachpersona vorbehaten. 17
18 Vereinbaren Sie mit Ihrem Mitarbeiter zudem konkrete Arbeitsziee. Bieten Sie ihm weiterhin ernst gemeinte Unterstützung an: Was kann ich noch für Sie tun, damit Sie wieder besser arbeiten können? Haten Sie an der Eigenverantwortung des Mitarbeiters fest, ebenso an Anforderungen, die vorübergehend an sein Leistungsvermögen angepasst werden können. Dabei ist es wichtig, dass er weder übernoch unterfordert wird. Das Gefüh, ernst genommen und gebraucht zu werden, kann sein Sebstwertgefüh und sein Sebstvertrauen stärken. Die gemeinsam getroffenen Vereinbarungen soten Sie schriftich festhaten, um so das weitere Vorgehen für ae eindeutig zu gestaten. Grundsätzich soten Sie ae auffäigen Veränderungen der Leistung dokumentieren. Fas der Mitarbeiter seine arbeitsvertragichen Verpfichtungen nicht erfüen kann und trotzdem nicht den Arzt aufsuchen wi, ist dies von arbeitsrechticher Reevanz. Respektieren Sie unbedingt den Wunsch Ihres Mitarbeiters nach Vertrauichkeit. So vermeiden Sie es, ihn boßzusteen, unter Druck zu setzen oder einer eider immer noch häufigen Stigmatisierung auszusetzen. Fas er jedoch offen mit seiner Krankheit umgehen möchte, wei es für ihn eine Ereichterung darstet, soten Sie ihn auch dabei unterstützen, sich vor ihn steen und für eine kare Kommunikation im Team sorgen. 18
19 Empfehungen für den Arbeitsatag Für die tägiche Zusammenarbeit mit depressiv Erkrankten empfehen wir Ihnen: Verhaten Sie sich dem Betroffenen gegenüber mögichst so wie zu aen anderen Mitarbeitern vermeiden Sie übertriebene Fürsorge, dauerhafte Sonderbehandungen oder Miteid Akzeptieren Sie seine Erkrankung as ein ernst zu nehmendes Leiden, das weder durch Wienskraft noch durch gutes Zureden geheit werden kann Bringen Sie ihm Respekt, Wertschätzung und Vertrauen entgegen Ermutigen, bestärken und motivieren Sie ihn, indem Sie auch keine Erfoge oben Appeieren Sie nicht an seinen Wien mit Worten wie Reißen Sie sich doch zusammen! der Erkrankte kann sein Verhaten nicht aus eigener Kraft ändern Bagateisieren Sie die Lage des Betroffenen nicht mit Aussagen wie Kopf hoch, das wird schon wieder! Seien Sie zurückhatend mit Ratschägen wie Gehen Sie ma wieder ins Kino, esen Sie ein gutes Buch, dann kommen Sie auf andere Gedanken! Reden Sie die Situation nicht schön: Es geht Ihnen doch gut, Sie haben doch aes, was man sich wünscht! 19
20 Verhaten im Notfa Wenn Ihr Mitarbeiter äußert, er würde seinem Leben am iebsten ein Ende setzen oder etwa sagt: Ich bin zu gar nichts mehr nutze, besser wäre, ich wäre gar nicht mehr da, soten Sie hehörig werden. Suizid gedanken müssen auf jeden Fa ernst genommen werden. Versuchen Sie ihn zu bewegen, zum Haus- oder Facharzt zu gehen. Andernfas müssen Sie eine Vertrauensperson einschaten, sei es z. B. die Personaabteiung, den Betriebsarzt, den Soziadienst oder den Betriebsrat. Kommt es am Arbeitspatz zu einer depressiven Krise zeigt sich der Mitarbeiter tief verzweifet, wi er andere oder sich sebst veretzen ist unverzügich Hife notwendig, um einen dramatischen Ausgang der Situation zu verhindern: Bewahren Sie Ruhe Sprechen Sie den Betroffenen mit einfachen Sätzen an Begeiten Sie den Mitarbeiter mögichst geich zum Arzt oder zum innerbetriebichen Hefer Lehnt der Betroffene jede Hife ab, rufen Sie sogeich interne Unterstützung Ziehen Sie bei Bedarf auch externe Hefer hinzu hierzu zähen Notfadienste, psychiatrische Krisen zentren und soziapsychiatrische Dienste, aber auch niedergeassene Ärzte (notieren Sie dazu am besten die Nummern auf der etzten Innenseite dieser Broschüre) Wenn notwendig, schaten Sie die Poizei ein Te
21 So unterstützen Sie die Reintegration Wie können Sie Ihrem Mitarbeiter die Wiedereingiederung ereichtern, wenn er nach ängerer Abwesenheit und Therapie wieder an den Arbeitspatz zurückkehrt? Heißen Sie ihn freundich wikommen und begrüßen Sie ihn im Namen des ganzen Teams. Drücken Sie die Freude über seine Rückkehr mit Worten aus wie Wir freuen uns, dass Sie wieder da sind und uns unterstützen können oder Sie haben uns gefeht. Geben Sie ihm die Gewissheit, wieder as Tei des Teams wertgeschätzt zu werden. Er so auf Ihre Hife zähen können: Versichern Sie Ihrem Mitarbeiter, dass Sie immer ein offenes Ohr für ihn haben, fas er Fragen hat oder Hife braucht Informieren Sie ihn über die Entwickungen der Zwischenzeit, so dass er auf dem aktueen Wissensstand ist Sorgen Sie für eine kare Kommunikation, transparente Strukturen und eindeutige Anweisungen Vermeiden Sie dabei sowoh eine Überforderung as auch eine Unterforderung Darüber hinaus brauchen Sie ihn nicht mit Samthandschuhen anzufassen und zu schonen, das würde nur seine Eigeninitiative schmäern Drücken Sie Ihr Vertrauen in ihn und seine Fähigkeiten aus, bestärken Sie ihn auch in keinen Erfogen Sie können vie dazu beitragen, das Sebstvertrauen Ihres Mitarbeiters zu stärken, indem Sie reaistische Anfor de rungen an ihn steen und ihm das Gefüh geben, dass er ernst genommen wird und einen wichtigen Beitrag eistet. 21
22 Echte Wertschätzung, Aner kennung und Lob sind ebenso wichtig wie Erfogserebnisse. So kann der Betroffene amähich wieder zur Normaität zurückzukehren. Bei der betriebichen Wiedereingiederung nach ängerer Krankheit hat sich das sogenannte Hamburger Mode bewährt. Es ermögicht eine schrittweise Rückkehr ins Arbeitseben, bei dem der Arbeitnehmer nach einem indivi dueen Stufenpan anfangs nur wenige Stunden tägich arbeitet und dann die Stundenzah amähich steigert. Fas die Arbeit oder das Arbeitsumfed maßgebich zur Entstehung der Depression beigetragen hat, muss es auch darum gehen, gesündere Arbeitsbedingungen zu schaffen, indem entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Diese können die Art der Arbeit, den Arbeitspatz, die Arbeitsorganisation oder die Zusammenarbeit im Team betreffen. Vereinbaren Sie mit dem Mitarbeiter konkrete Lösungen und Ziee, die in regemäßigen Statusmeetings einer gemeinsamen Prüfung unterzogen werden. 22
23 Strukturee Empfehungen für einen gesunden Arbeitspatz Was können Sie und Ihr Unternehmen tun, um das zunehmende Auftreten von Depressionen zu verhindern? Mit wechen Maßnahmen können Sie dem Leid der Betroffenen ebenso wie dem Verust von Know-how und Produktivität in Ihrem Betrieb entgegenwirken? Aufkärung, Enttabuisierung, Entstigmatisierung Zum einen soten psychische Erkrankungen im Betrieb kein Tabuthema darsteen. Die seeische Gesundheit ist ein untrennbarer Tei der menschichen Gesundheit. So sebstverständich wie man über Rückenschmerzen oder einen Beinbruch spricht, so offen sote im Ideafa auch über Depression und psychische Erkrankungen kommuniziert werden. Denn eines ist sicher: Die Depression kann jeden treffen und der Betroffene trägt keine Schud an seiner Erkrankung. Nicht fehender Wie oder Charakterschwäche sind Ursache für sein Verhaten, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die so bad wie mögich behandet werden sote. Aufkärung im Rahmen betriebicher gesundheitsfördernder Maßnahmen ist daher wichtig, nur sie kann verhindern, dass Betroffene stigmatisiert und ausgegrenzt werden. 23
24 Früherkennung und betriebiche Maßnahmen Durch Aufkärung über die Erkrankung und ihre Symptome werden Führungskräfte und Mitarbeiter für Verhatens auffäigkeiten sensibiisiert und eine Früherkennung ereichtert. Kare Handungsempfehungen und die Benennung von innerbetriebichen Ansprechpartnern ermögichen ein schne es Reagieren. So können die entsprechenden Schritte eingeeitet und bei Bedarf externe Hefer hinzugezogen werden. Je nach Art und Größe des Betriebs sind z. B. fogende Maßnahmen geeignet: Schuungen zum Thema psychische Erkrankungen und Depression am Arbeitspatz, durchgeführt von externen Anbietern oder internen Beauftragten Regemäßige Personagespräche, die auch die Arbeits beastung und Zufriedenheit der Arbeitnehmer thematisieren Anonyme Fragebögen zur Arbeitszufriedenheit und Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Koegen Einrichtung einer innerbetriebichen Notfahotine, Benennung von Vertrauenspersonen Betriebiche Vereinbarung (Integrationspan) zum geregeten Prozess der Wiedereingiederung mit Hife eines Ansprechpartners, der mit dem Betroffenen gemeinsam das Vorgehen bespricht, ihn berät und begeitet 24
25 Schuungen für Mitarbeiter und Führungskräfte zu Themen wie Arbeitsorganisation und Zeitmanagement, Stressbewätigung und Konfiktösung Optimierung des Arbeitspatzes und -umfedes in ergonomischer Hinsicht sowie in Bezug auf Licht, Lärm etc. Betriebssport zum Ausgeich von Stress Förderung von innerbetriebichen Kursen zu Entspannungstechniken Strukturee Veränderungen der Arbeitsbedingungen im Sinne einer humaneren und gesundheitsförderichen Arbeitswet (keinere Büros statt Großraumbüros, Verzicht auf Nachtschichten etc.) So kann das Unternehmen mitte- und angfristig dazu beitragen, Fehzeiten der Mitarbeiter zu reduzieren und ihre Arbeitskraft, ihr Wissen und ihre Erfahrung zu erhaten. Gerade im Hinbick auf den demographischen Wande wird es künftig schwerer werden, Mitarbeiter zu ersetzen. Nicht zuetzt über ihre aktive Gesundheitspoitik können sich Unternehmen strategisch positionieren und ein positives Image aufbauen, um so Mitarbeiter zu werben, ihren Unternehmenswert zu steigern und auf ange Sicht im Wettbewerb zu bestehen. 25
26 Interne und externe Hefer und Ansprechpartner Innerbetriebiche Ansprechpartner zum Thema Depression können der Betriebsarzt, der soziae Dienst oder der Betriebsrat sein. Im Ideafa gibt es im Unternehmen ein Team von Vertrauenspersonen, an die sich Betroffene und Vorgesetzte jederzeit wenden können. Dieses Team sote kar strukturiert vorgehen, die Arbeitnehmer begeiten, beraten und bei Bedarf weiterführende Maßnahmen ergreifen, d. h. Angebote externer Hefer und Institutionen wahrnehmen. Externe Hefer sind Notärzte, Fachärzte, Integrationsfachdienste oder soziapsychiatrische Dienste. Ist der betroffene Mitarbeiter schwerbehindert, kann er durch ein innerbetriebiches Integrationsteam unterstützt werden, das aus Deegierten des Betriebs- und Personarates, der Schwerbehindertenvertretung sowie einem Beauftragten der Arbeitgeberseite besteht. Außerbetriebiche Unterstützung erhät der Schwerbehinderte durch die Integrationsfachdienste, die schwerbehinderten und behinderten Menschen die Teinahme am Arbeitseben ermögichen. Beratung und angfristige Begeitung bei psychischen Erkrankungen übernimmt auch der Soziapsychiatrische Dienst, der in den meisten Bundesändern den Gesundheitsämtern angegiedert ist. Hier finden Sie weitere Informationen Stiftung Deutsche Depressionshife Deutsches Bündnis gegen Depression e. V. Deutsche Geseschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheikunde 26
27 Institut für Betriebiche Gesundheitsförderung BGF GmbH Deutsche Depressionsiga e.v. Psychische Gesundheit in der Arbeitswet Notieren Sie bitte hier Ihre Ansprechpartner und deren Teefonnummern Funktion Ansprechpartner Bemerkungen Teefonnummer Betriebsarzt Soziaer Dienst Betriebsrat Vertrauensperson Niedergeassener Arzt Psychiatrisches Krisenzentrum Poizei 110 Ärzticher Notdienst Ärzticher Bereitschaftsdienst bundesweit gebührenfrei, auch vom Handy (evt. noch nicht fächendeckend vorhanden) Teefonseesorge (evangeisch) (kathoisch) bundesweit täg. 24 Std. anonym und gebührenfrei, auch vom Handy
28 /2013 Lundbeck GmbH Ericusspitze Hamburg Teefon: 0 40/ Teefax: 0 40/ E-Mai: [email protected]
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