HANDBUCH LSM IT ADMINISTRATION

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HANDBUCH LSM IT ADMINISTRATION"

Transkript

1 HANDBUCH LSM IT ADMINISTRATION Stand: Juli 2010

2 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung Wichtiger Hinweis Erklärung Handbuch GRUNDLAGEN LSM SYSTEMVORAUSSETZUNGEN (Änderungen vorbehalten) BEISPIELINSTALLATION Übersicht LSM Software Komponenten (teilweise im Setup enthalten) Komponentenbeschreibung Advantage Database Server Advantage Data Architect Advantage Data Provider OLEDB- Treiber Crystal Reports LSM GUI LSM CommNodeServer LSM CommNode LSm VN-Server INSTALLATION und KONFIGURATION ALLGEMEIN Definition Datenbankbasierte Softwaresysteme INSTALLATION SERVER Installationsablauf ADS Server ANPASSEN DER DATENBANKWERTE DIENSTSTART AUF AUTOMATISCH SETZEN DATENBANK ANLEGEN Installation Client Installation Locking System Management Installation Crystal Reports Bugfix Datenbank einrichten (LSM Basic Edition) Datenbank Sichern / Wiederherstellen (LSM Basic Edition) Datenbankverbindung einrichten (ab LSM Business Edition) Datenbankanmeldung Lizenzen und Registrierung DAS PROGRAMMIERGERÄT INBETRIEBNAHME DES PROGRAMMIERGERÄTS... 27

3 Inhaltsverzeichnis Manuelle INBETRIEBNAHME DES PROGRAMMIERGERÄTS TESTEN DES PROGRAMMIERGERÄTES KOMMUNIKATIONSKNOTEN CommNode Server KONFIGURATIONSDATEIEN ERZEUGEN Kommunikationsknoten (CommNode) DATENBANK AUFBAU SICHERHEIT Datenbank anlegen DATENBANK WECHSELN DATENBANK SICHERN (ab LSM Business Edition) Backup DATENBANK OPTIMIEREN Optimierung der Berechtigungen Optimieren der Tabellenstruktur SONSTIGES IMPORT VON LDAP DATEN Service und Support Glossar... 39

4 Seite 4 HINWEIS: Die SimonsVoss Technologies AG behält sich das Recht vor, Produktänderungen ohne Vorankündigung durchzuführen. Aufgrund dessen können Beschreibungen und Darstellungen dieser Dokumentationen von den jeweils aktuellsten Produkt- und Softwareversionen abweichen. Generell ist in Zweifelsfällen die deutsche Originalausgabe inhaltliche Referenz. Irrtümer und Rechtschreibfehler vorbehalten. Diesen Unterlagen liegt der zur Drucklegung aktuelle Programmstand zugrunde. Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar. In diesem Buch verwendete Soft- und Hardwarebezeichnungen sind überwiegend eingetragene Warenbezeichnungen und unterliegen als solche den gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsschutzes. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen Mitteln, durch Fotokopieren oder durch irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt oder übertragen werden. Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, eventuelle Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig. Die LSM- Handbuchredaktion ist bei der Zusammenstellung dieses Textes mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren. Die Redaktion der LSM haftet nicht für fachliche oder drucktechnische Fehler in diesem Handbuch. Die Beschreibungen in diesem Handbuch stellen ausdrücklich keine zugesicherte Eigenschaft im Rechtssinne dar. Sollten Sie Korrektur- oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Handbuch haben, schicken Sie uns diese bitte an die -Adresse [email protected]. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung. Weitere Informationen über die Produkte von SimonsVoss erhalten Sie im Internet unter Dieses Handbuch gilt für die Software ohne Funktionseinschränkung. Daher kann es vorkommen, dass Funktionen oder Ansichten in der kundenspezifischen Installation aufgrund der frei geschalteten Softwaremodule abweichen können.

5 Seite EINLEITUNG Mit dem Locking System Management (LSM) hat SimonsVoss eine datenbankgestützte Software entwickelt, mit der Sie komplexe Schließpläne effizient anlegen, verwalten und steuern können. Die vorliegende Dokumentation soll Ihnen Leitfaden und Hilfe bei der Strukturierung und dem Einrichten Ihres Schließplans sein, sie aber auch in der weiterführenden praktischen Arbeit bei der Kontrolle und Steuerung und somit bei einem Leichteren Schließanlagen-Management unterstützen WICHTIGER HINWEIS Für Schäden durch fehlerhafte Montage oder Installation übernimmt die SimonsVoss Technologies AG keine Haftung. Durch fehlerhaft montierte und/oder programmierte Komponenten kann der Zugang durch eine Tür versperrt werden. Für Folgen fehlerhafter Installation, wie versperrter Zugang zu verletzten oder gefährdeten Personen, Sachschäden oder anderen Schäden haftet die SimonsVoss Technologies AG nicht.

6 Seite ERKLÄRUNG HANDBUCH MENÜPUNKTE Die Menüpunkte der LSM werden im Handbuch durch das Symbol dargestellt. BEISPIELE Bearbeiten Bereich ÜBERSCHRIFTEN UND CHECKBOXEN Die Überschriften und Checkboxen die im Bildschirmausdruck dargestellt werden, werden durch Hochkommas unterschieden. BEISPIELE Benutzergruppen Bereiche SCHALTFLÄCHEN Die Schaltflächen die im Bildschirmausdruck dargestellt sind, werden durch graue Hintergrundschraffierung markiert. BEISPIELE OK Übernehmen TASTENKOMBINATIONEN Die Tastenkombination, die zum Starten der gewünschten Funktionen genutzt werden kann, ist fett markiert. Strg+Shift+X PFADANGABEN Bei einem Hinweis auf ein Verzeichnis auf einem Laufwerk wird dieser Pfad kursiv hinterlegt. BEISPIEL C:\Programme\SimonsVoss\LockSysGui\ HINWEIS Die Angabe [CDROM] ist eine Variable und beschreibt den Laufwerksbuchstaben des CDROM- Laufwerks (z.b. D ) des Rechners, auf den die Installation durchgeführt werden soll. Bei der Pfadangabe \LSM_3.0_xxx\[language] steht das xxx für die Edition (Basic, Business) und [language] für die jeweilige Sprachversion.

7 Seite GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation TCP/IP (NetBios aktiv) LAN (Empfehlung: 100 MBit) Windows- Domäne MS ActiveSync 4.2 in Verbindung mit einem PocketPC CLIENT Mindestanforderung Hardware Monitor min. 19 (oder größer für die Darstellung in der Matrix Ansicht) Bildschirmauflösung min. 1024x768 Prozessor: 2,66 GHz (oder schneller) 2 GB RAM (oder mehr) Festplattengröße ist immer abhängig von der Menge und Umfang der verarbeiteten Daten (ca. 250 MB) Namensauflösung MS Windows XP Prof. SP3 MS Windows Vista Business MS Windows 7 Professional.NET Framework 2.0 RS-232 und/ oder USB- Schnittstelle SERVER Mindestanforderung Hardware Prozessor: 2,66 GHz (oder schneller) 2 GB RAM (oder mehr) Festplattengröße ist abhängig von der Menge und Umfang der verarbeiteten Daten Namensauflösung MS Windows Server 2003 MS Windows Server 2008 MS Windows Server 2008 R2 (in Q4/2010) RS-232 und/ oder USB- Schnittstelle Serverbasierte Anwendung: es wird eine Freigabe auf dem ADS-Server für ein Datenbankverzeichnis benötigt (Freigabe benötigt keine Rechte) HINWEIS Bei Verwendung von Firewalls zwischen Client und Server kontaktieren Sie bitte den technischen LSM-Support der Firma SimonsVoss Technologies AG. Derzeit ist der Einsatz der Software in virtuellen Umgebungen nicht freigegeben.

8 Seite BEISPIELINSTALLATION 1.3. ÜBERSICHT LSM SOFTWARE LSM Editionen LSM Basic LSM Business LSM Professional LSM Mobile LSM Module LSM Monitor LSM Report LSM Datenbank LSM Netzwerk 48 / 128 / Enterprise LSM Card LSM VN Server LSM Erweiterung 5 / 10 / Enterprise CommNodes LSM Erweiterung 3 / 5 / 10 / 25 / 50 Clients 1.4. KOMPONENTEN (TEILWEISE IM SETUP ENTHALTEN) LSM BASIC:.NET Framework 2.0 Advantage OLEDB Treiber Advantage Data Provider Crystal Reports LSM Software LSM BUSINESS:.NET Framework 2.0 Advantage Database Server Advantage OLEDB Treiber Advantage Data Provider Crystal Reports LSM Software Weitere Komponenten können je nach Modul notwendig werden.

9 Seite KOMPONENTENBESCHREIBUNG ADVANTAGE DATABASE SERVER Der Advantage Database Server ist das Datenbank Betriebssystem und bildet die Grundlage der Datenverwaltung. Auf ihm werden in Tabellen Daten gespeichert und über die Schnittstelle OLEDB wieder abgerufen ADVANTAGE DATA ARCHITECT Der Advantage Data Architect ist ein Tool von Advantage für Update, Wartung und Reparatur im Servicefall ADVANTAGE DATA PROVIDER Der Advantage Data Provider ist eine zusätzliche Komponente für den Zugriff auf die Datenstruktur OLEDB- TREIBER OLEDB Provider, für alle Rechner, auf denen die GUI laufen soll und/ oder auf denen der CommNode Server läuft, dient als Interface zwischen Client und Server CRYSTAL REPORTS Hinter jedem Einsatz einer Datenbank steht der Gedanke, die abgelegten Daten auch auszuwerten und diese analytisch darzustellen. Crystal Reports ist ein leistungsfähiges Reportingwerkzeug, mit dem schnell und einfach flexible, aussagekräftige Berichte erstellt werden können. Eine bewährte Abfragetechnologie sorgt für den Zugriff auf praktisch jede Datenquelle, in diesem Falle den Schließplan. Die Einbindung von Crystal Reports erfolgt über die LSM-GUI, ohne Anpassungen innerhalb von Crystal Reports machen zu müssen. Crystal Report wird auf allen Rechnern benötigt, auf denen die GUI installiert ist, um die Berichte in der LSM anzeigen zu können LSM GUI Die LSM GUI (Graphical User Interface) ist die graphische Oberfläche zum Konfigurieren der Schließanlage LSM COMMNODESERVER Der CommNodeServer führt die geplanten Netzwerkaufgaben durch, erledigt das Ereignismanagement und steuert den VN Server LSM COMMNODE Die Software CommNode ist die Schnittstelle zu einem SimonsVoss Netzwerk LSM VN-SERVER Der LSM VN-Server sorgt für die Abarbeitung der notwendigen Aufgaben, um die Informationen des Schließplanes im virtuellen Netzwerk von SimonsVoss auf die Komponenten zu verteilen.

10 Seite INSTALLATION UND KONFIGURATION 2.1. ALLGEMEIN DEFINITION DATENBANKBASIERTE SOFTWARESYSTEME DATENBANKEN Datenbanken sind strukturierte Speicher für große Mengen von Daten über Objekte unserer Umwelt. Die Strukturierung erfolgt durch Anordnung der Daten in Tabellen, die sich jeweils aus einer bestimmten Anzahl von Datensätzen zusammensetzen. Die Datensätze wiederum setzen sich aus Datenfeldern zusammen. Somit können die einzelnen Daten leicht abgefragt, modifiziert und miteinander in Relation gesetzt werden. Beispiel Die Datenbank Deutsches Telefonverzeichnis setzt sich aus einer bestimmten Anzahl von Tabellen (örtliche Telefonbücher) zusammen, diese Tabellen bestehen aus Datensätzen (personenbezogene Einträge), die Datensätze wiederum bestehen aus Datenfeldern (Name, Vorname, Wohnort, Telefonnummer). DATENBANKSYSTEME Datenbanksysteme setzen sich zusammen aus dem Datenbestand (Datenbank) und einem so genannten Datenbankmanagementsystem. Hinter dem Datenbankmanagementsystem (oder Database Engine) verbirgt sich ein Programm, mit dessen Hilfe man seinen Datenbestand erzeugen, verändern und auswerten kann. Solche Systeme sind z.b. Microsoft SQL Server, bzw. im Falle des LSM Softwaresystems der AdvantageDatabaseServer von Sybase. Die Schnittstelle zum Benutzer bzw. zur Anwendersoftware (GUI im Falle des LSM Softwaresystems), ist eine Abfragesprache, z.b. die Sprache SQL (Structured Query Language). Mittels dieser Sprache lassen sich Datenbanken abfragen und Inhalte auswerten, bzw. modifizieren. Die Datenbank enthält die Daten selbst. Relationale Datenbanken, wie Microsoft SQL Server oder der AdvantageDatabaseServer von Sybase, legen die Daten in Form von Tabellen ab. Dabei ist es möglich, mehrere Tabellen anzulegen, miteinander zu verknüpfen und abzufragen. Die Gesamtheit dieser Tabellen bildet dann die Datenbank. So muss die LSM, die einen Schließplan verwaltet, alle relevanten Daten wie Transponderdaten, Personendaten, Informationen von Schließungen, Türen, Bereichen und Gruppen in entsprechende Tabellen schreiben und miteinander verknüpfen. Wird eine neue Person angelegt, werden alle Detailinformationen wie Personalnummer, Name, Geburtsdatum etc. als eine neue Zeile in der entsprechenden Tabelle Personen eingetragen und somit als neuer Datensatz übernommen. Dieser Datensatz steht dann natürlich der Tabelle "Transponder" als neuer möglicher Besitzer eines Transponders zur Verfügung. Hier wird die LSM prüfen, dass zwar eine Person mehrere Transponder besitzen kann, aber jeder

11 Seite 11 Transponder nur einen Besitzer haben kann. Anders stellt sich die Beziehung zwischen den Tabellen Transponder und Schließungen dar. Einerseits kann ein Transponder natürlich mehrere Schließungen auslösen, auf der anderen Seite aber wird eine Schließung selbstverständlich auch auf mehrere Transponder reagieren. Hier muss die LSM also neben der Zuordnung auch die Berechtigungen prüfen. Doch all dies geschieht automatisch im Hintergrund und der Anwender benötigt zunächst nur Informationen, wie das Anlegen von Objekten erfolgt und mit welchen Programmfunktionen die Datensätze in die jeweiligen Tabellen geschrieben, geändert oder auch entfernt werden können. DATENBANKBASIERTE SOFTWARESYSTEME Datenbankbasierte Softwaresysteme setzen sich aus einem Datenbanksystem, sowie weiteren Modulen zusammen (z.b. User Interface und Schnittstellenmodul), die auf einem oder mehreren im Netzwerk verteilten Rechnern installiert sind und über das TCP/IP Netzwerkprotokoll miteinander kommunizieren. Die LSM stellt ein derartiges datenbankbasiertes Softwaresystem dar. Struktur des datenbankbasierten LSM Softwaresystems Die LockingSystemManagement Software (LSM) besteht aus drei Modulen Hauptprogramm (LockSysMgr), beinhaltet im Wesentlichen die grafische Benutzerschnittstelle (GUI) und die Schließanlagenverwaltungsfunktionen. Database-Engine (AdvantageDatabaseServer), Kommunikationsknoten (CommNodeServer, CommNode), an diesem kann ein Programmiergerät, eine Handheld-Dockingstation oder der zentrale Knoten eines lokalen LON- oder WaveNet - Netzwerkes angeschlossen werden. Alle drei Module können durchaus auch auf verschiedenen Computern laufen. Sie kommunizieren miteinander über TCP/IP Netzwerkprotokolle. Benutzerschnittstellen und Kommunikationsknoten können in größerer Anzahl im Intranet verteilt sein.

12 Seite INSTALLATION SERVER Die Installation des Servers ist erst ab der Version LSM Business notwendig, bei der LSM Basic wird eine auf dem Arbeitsplatzrechner lokal abgelegte Datenstruktur verwendet. Daher ist bei der Nutzung der LSM Basic nur die Installation für den Client relevant (s. Kapitel 2.3 Installation Client) INSTALLATIONSABLAUF Folgende Punkte müssen durchgeführt werden, um einen Datenbankserver zu installieren. Installation ADS Server Installation Data Architect (bei Bedarf) Anpassen der Datenbankwerte Dienststart auf automatisch setzen Datenbank einrichten ADS SERVER VORGEHENSWEISE Beim Einlegen der der Software DVD erscheint im Browser der Inhalt Im Bereich Software finden sie die Verlinkung direkt auf das Setup [CDROM]:\Software\LSM_3.0_xxx\ADS\adswin_x86_32.exe [CDROM]:\Software\LSM_3.0_xxx\ADS\adswin_x86_64.exe je nach Betriebssystemplattform Starten der Installation Bearbeiten der einzelnen Schritte Lizenzdaten eintragen Auswahl der Sprachkonfiguration HINWEIS Die Angabe [CDROM] ist eine Variable und beschreibt den Laufwerksbuchstaben des CDROM- Laufwerks (z.b. D ) des Rechners, auf den die Installation durchgeführt werden soll.

13 Seite 13 INSTALLATION ADVANTAGE DATABASE SERVER Bestätigen Sie mit Next, um die Installation zu starten Lesen Sie die Lizenzbedingungen durch und akzeptieren Sie diese. Wählen Sie anschließend Next. Bestätigen Sie anschließend mit Next. Bestätigen Sie mit Install.

14 Seite 14 Tragen Sie die erhaltenen Lizenzdaten ein. Bestätigen Sie mit Next. Tragen Sie Ihr Unternehmen als registrierten Benutzer ein. Bestätigen Sie mit Next. Wählen Sie German. Bestätigen Sie mit OK. Wählen Sie German. Bestätigen Sie mit OK.

15 Seite 15 Bestätigen Sie mit Finish, um die Installation zu beenden ANPASSEN DER DATENBANKWERTE VORGEHENSWEISE Linke Maustaste Windows-Start-Button Alle Programme (Windows XP) Advantage Database Server 9.1 Advantage Configuration Utiliy Reiter Configuration Utility Reiter Database Settings Werte wie nachfolgend beschrieben anpassen Apply und Exit WICHTIG Folgende Werte eintragen: Number of Connections 20 Number of Workareas 2000 Number of Tables 300 Number of Indes Files 300 Number of Data Locks 3000 Ändern Sie die vorhandenen Werte entsprechend um und bestätigen Sie mit Apply. Mit Exit verlassen Sie die Einstellungen

16 Seite DIENSTSTART AUF AUTOMATISCH SETZEN VORGEHENSWEISE Linke Maustaste Windows-Start-Button Option Ausführen wählen Im Dialogfeld Öffnen den Befehl services.msc eingeben und bestätigen Dienst Advantage Database Server mit der rechten Maustaste anklicken Eigenschaften Bei Starttyp Automatisch auswählen DATENBANK ANLEGEN VORGEHENSWEISE Über Arbeitsplatz am Server an gewünschter Stelle einen Ordner erstellen (z.b. D:\SimonsVoss_DB). Dieser Ordner sollte sich nicht in einem vom System geschützten Verzeichnis (z.bsp. C:\Windows, C:\Programme) befinden. Datei lsmdb.zip aus Ordner C:\Programme\SimonsVoss\LockSysMgr_3_0\db in den neuen Ordner entpacken. Ordner (hier: d:\simonsvoss_db) freigeben Leseberechtigung für Jeder (optional) Versteckte Freigabe kann verwendet werden HINWEIS Setup-Pfad unter Datenbankverbindung einrichten wie folgt \\[SERVERNAME]\SimonsVoss_DB\lsmdb\lsmdb.add eintragen

17 Seite INSTALLATION CLIENT INSTALLATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT VORGEHENSWEISE Installation Software (siehe nachfolgenden Ablauf) Installation Crystal Report Bugfix Nach der Installation die Software starten Für die Registrierung beachten Sie bitte das Kapitel Lizenzen und Registrierung Erhaltene Lizenzdatei einspielen Datenbankverbindung einrichten INSTALLATION SOFTWARE Beim Einlegen der der Software DVD erscheint im Browser der Inhalt Im Bereich Software finden sie die Verlinkung direkt auf das Setup Alternativ können Sie die Installation auch direkt aufrufen [CDROM]:\Software\ LSM_3.0_xxx\[language]\lsm_setup_3_0_DE.exe Starten der Installation Bearbeiten der einzelnen Schritte Bestätigen Sie mit Weiter, um die Installation zu starten Lesen Sie die Lizenzbedingungen durch und akzeptieren Sie diese. Wählen Sie anschließend Weiter.

18 Seite 18 Geben Sie die Benutzerinformationen ein und wählen Sie anschließend Weiter. Bestätigen Sie anschließend mit Weiter. Bestätigen Sie mit Installieren. Bestätigen Sie mit Fertigstellen, um die Installation zu beenden.

19 Seite INSTALLATION CRYSTAL REPORTS BUGFIX VORGEHENSWEISE Beim Einlegen der der Software DVD erscheint im Browser der Inhalt Im Bereich Software finden sie die Verlinkung direkt auf das Setup Alternativ können Sie die Installation auch direkt aufrufen [CDROM]:\ Software\ LSM_3.0_xxx\Crystal_HotFix11\setup.exe Starten der Installation Bearbeiten der einzelnen Schritte Wählen Sie die Sprache Deutsch aus und bestätigen Sie mit OK Bestätigen Sie mit Weiter, um die Installation zu starten

20 Seite 20 Lesen Sie die Lizenzbedingungen durch und akzeptieren Sie diese mit Ja. Wählen Sie anschließend Weiter. Bestätigen Sie die vollständige Installation, wählen Sie anschließend Weiter.

21 Seite 21 Bestätigen Sie nach dem Durchlesen mit Weiter. Die nachfolgenden Schritte können je nach System mehrere Minuten dauern. Bestätigen Sie mit Ja, um den Dienst neu zu starten Bestätigen Sie mit Fertig stellen, um die Installation zu beenden.

22 Seite DATENBANK EINRICHTEN (LSM BASIC EDITION) VORGEHENSWEISE Starten Sie die Software. Im Startfenster der LSM wählen Sie bitte Setup, um die Datenbankverbindung zu konfigurieren. Wählen Sie Neu und geben Sie einen Namen für die Datenbank einen neuen Alias ein. Mit der Schaltfläche als Voreinstellung übernehmen wird diese Datenbank als Standard festgelegt DATENBANK SICHERN / WIEDERHERSTELLEN (LSM BASIC EDITION) VORGEHENSWEISE Durch den Aufruf des erweiterten Setups mit Erweitert, können Sie den lokalen Ablageort der Datenbank festlegen. Hier werden auch die Datensicherungen abgelegt. Ein Backup erstellen sie über die Schaltfläche Backup, die Rücksicherung erfolgt über Wiederherstellen.

23 Seite DATENBANKVERBINDUNG EINRICHTEN (AB LSM BUSINESS EDITION) Starten Sie die Software. Im Startfenster der LSM wählen Sie bitte Setup, um die Datenbankverbindung zu konfigurieren. Geben Sie einen Namen für die Datenbank unter Alias ein. Anschließend wählen Sie mit Hilfe der Ordnernavigation den Ablageort der LSM Datenbank (Ordnerstruktur) Wählen Sie hier die Datei lsmdb.add aus und anschließend Öffnen. Wählen Sie nun Übernehmen und die Einstellungen werden gespeichert. Mit OK beenden Sie diesen Dialog und kehren zum Anmeldebildschirm zurück. Mit der Schaltfläche Anmelden können Sie sich nun an der Datenbank anmelden.

24 Seite DATENBANKANMELDUNG Standard- Anmeldeinformationen Benutzer Admin Kennwort system3060 Hinweis Dieses Kennwort muss in produktiven Anlagen umgehend geändert werden, um einen unberechtigten Zugriff auf die Schließanlagendaten zu verhindern LIZENZEN UND REGISTRIERUNG VORGEHENSWEISE Nach der Installation die Software starten Über den Menüpunkt Hilfe Registrierung erreichen Sie den Registrierungsdialog Hinweisfenster beim Starten einer nicht registrierten LSM Version. In dieser Ansicht erhalten Sie die Informationen zur derzeitigen Lizenzierung. Mit Bearbeiten kommen Sie zum Lizenzierungsdialog Bei der ersten Registrierung müssen Sie hier Ihre Kundendaten eingeben. Bitte wählen Sie die erworbene Edition und die eventuellen Module aus.

25 Seite 25 Erzeugen Sie durch Drücken von Lizenzanfrage erstellen die Datei mit den Registrierungsdaten. Wählen Sie einen Speicherort für die Registrierungsdatei. Bitte bestätigen Sie diese Meldung, wenn Sie einen neuen Registrierungscode erstellen wollen. Diese Datei übersenden Sie bitte mit den auf Papier mitgelieferten Registrierungsinformationen abhängig Ihrer Version an nachstehende adresse: LSM Basic Edition: LSM Business Edition: Von SimonsVoss erhalten Sie eine Lizenzierungsdatei, mit der Sie über Lizenzdatei einspielen die Software freischalten. Diese Meldung erscheint, wenn Sie bereits einen Registrierungscode angefordert haben, dieser aber noch nicht aktiviert wurde. Diese Meldung erscheint, falls Sie nach der Erstellung Ihre Registrierungsanforderung noch mal eine Anforderung

26 Seite 26 erstellt haben, und nun eine Registrierung zur ersten Anforderung eingeben wollen. Für die Erweiterung Ihrer Software rufen Sie den oben beschriebenen Registrierungsdialog erneut auf und wählen Sie die gewünschten Software Module aus. Über Bericht erhalten Sie eine Übersicht, mit der Sie bei Ihrem Fachhändler die Bestellung durchführen können. Nach Erhalt der Auftragsbestätigung von Ihrem Fachhändler führen Sie die Registrierung mit Hilfe der Lizenzdatei wie oben beschrieben erneut durch.

27 Seite DAS PROGRAMMIERGERÄT INBETRIEBNAHME DES PROGRAMMIERGERÄTS ERKLÄRUNG An jedem Computer mit GUI besteht die Möglichkeit ein Programmiergerät anzuschließen. Dazu muss der Computer über eine USB- Schnittstelle verfügen. Mit dem Programmiergerät werden die in der GUI vorgenommenen Einstellungen und Berechtigungen an die Komponenten (Zylinder, Transponder, usw.) übertragen. Für bereits programmierte Schließungen ist dies auch über das SimonsVoss Netzwerk WaveNet möglich. In der Software wird automatisch ein SmartCD an COM(*) als Programmiergerät angelegt. Bitte überprüfen Sie die Funktion Ihres Programmiergerätes. VORGEHENSWEISE Programmierung Config Device testen Wird das Programmiergerät erfolgreich erkannt, bekommen Sie nachfolgende Rückmeldung Die Konfiguration Ihres Programmiergerätes können sie wie folgt einsehen Netzwerk Lokale Anschlüsse Wählen Sie durch die Pfeiltasten Ihren Rechner aus Markieren Sie Ihr Programmiergerät Testen Sie erhalten dann ebenfalls obige Ergebnisübersicht MANUELLE INBETRIEBNAHME DES PROGRAMMIERGERÄTS Eine manuelle Anpassung ist nur in Sonderfällen notwendig

28 Seite 28 VORGEHENSWEISE Netzwerk Lokale Anschlüsse Wählen Sie durch die Pfeiltasten Ihren Rechner aus Hinzufügen SmartCD suchen OK Beenden

29 Seite 29 ERKLÄRUNG Rechnername Rechnerbezeichnung, auf dem die GUI installiert ist IP Port IP- Port, der zur Kommunikation genutzt wird Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Anschlusses Benutzer LSM Benutzer Voreingestelltes Config.. default ist das lokal installierte Programmiergerät Anschlüsse Anschlüsse, über die die Programmiergeräte angesprochen werden Ping Testet die Verbindung zur LockSysGui.exe Konfig Dateien Erstellt die Konfigurationsdateien Testen Testet die Verbindung zum Programmiergerät Bearbeiten Anschluss kann bearbeitet werden Hinzufügen Anschluss kann hinzugefügt werden Entfernen Anschluss kann entfernt werden TESTEN DES PROGRAMMIERGERÄTES VORGEHENSWEISE Netzwerk Lokale Anschlüsse Gerät markieren Testen oder Programmierung Config Device Testen

30 Seite KOMMUNIKATIONSKNOTEN COMMNODE SERVER ALLGEMEIN Der CommNode Server wird benötigt, um Aufgaben an die anderen Netzwerkknoten zu verteilen und Rückmeldungen an die Datenbank weiterzuleiten. Dies kann auch mit Hilfe von zeitgesteuerten Aufgaben (Tasks) erfolgen. Ebenso wird er für die Bearbeitung von Ereignissen und Reaktionen mit dem Ereignismanager und für den VN Server benötigt. INSTALLATION VORGEHENSWEISE Linke Maustaste Windows-Start-Button Menüpunkt Ausführen wählen Im Dialogfeld Öffnen den Befehl [CDROM]:\ Software\ LSM_3.0_xxx\[language]\commNode_setup_3_0_[language].exe eingeben und bestätigen Folgen Sie den Anweisungen Nach erfolgter Installation muss noch die Datei install_commnodesvr.bat aus dem Installationsordner C:\Programme\SimonsVoss\CommNodeSvr_3_0 ausgeführt werden. Im Dialogfeld Öffnen den Befehl services.msc eingeben und bestätigen Dienst SimonsVoss CommNode Server mit der rechten Maustaste anklicken Eigenschaften Prüfen ob Dienst SimonsVoss CommNode Server gestartet ist KONFIGURATIONSDATEIEN ERZEUGEN ALLGEMEIN Die Konfigurationsdateien werden benötigt, um die dem Dienst SimonsVoss CommNode Server mitzuteilen, welche Geräte angeschlossen sind und wie er auf die Datenbank zugreifen kann. VORGEHENSWEISE LSM starten Verbinden Anmelden mit Benutzername und Passwort Netzwerk Kommunikationsknoten Neu Im Taskmanager (unter Netzwerk) den CommNodeServer zuweisen Dateien (netcfg.xml, appcfg.xml, msgcfg.xml) in das Installationsverzeichnis des SimonsVoss CommNode Server kopieren

31 Seite 31 Linke Maustaste Windows-Start-Button Option Ausführen wählen Im Dialogfeld Öffnen den Befehl services.msc eingeben und bestätigen Dienst SimonsVoss CommNode Server neu starten HINWEIS Die Dateien können auch auf jedem beliebigen Rechner mit GUI erzeugt werden und dann über das Netzwerk gespeichert werden. Bei jeder Änderung der Konfiguration eines CommNodes müssen die Konfig- Dateien neu erzeugt und in das Verzeichnis CommNode kopiert oder übertragen werden. Der Dienst muss manuell gestoppt und erneut gestartet werden, wenn es zu großen Veränderungen, wie Namenswechsel des Computers kommt. Dazu werden Administratorrechte benötigt. der Dienst SimonsVoss CommNode Server muss Administratorenrechte haben. ERKLÄRUNG Name Bezeichnung des lokalen Anschlusses in der Software Rechnername Rechnerbezeichnung, auf dem die GUI installiert ist IP Port IP- Port, der zur Kommunikation genutzt wird Beschreibung Freies Feld zur Beschreibung des Anschlusses Anschlüsse Lokalen Anschlüsse, über die die Programmiergeräte angesprochen werden Ping Testet die Verbindung zum CommNode Konfig Dateien Erstellt die Konfigurationsdateien Testen Testet die Verbindung zum Programmiergerät Bearbeiten Anschluss kann bearbeitet werden Hinzufügen Anschluss kann hinzugefügt werden Entfernen Anschluss kann entfernt werden

32 Seite 32 HINWEIS Die Angabe [CDROM] ist eine Variable und beschreibt den Laufwerksbuchstaben des CDROM- Laufwerks (z.b. D ) des Rechners, auf dem die Installation durchgeführt werden soll. Die Angabe [SYSTEM] ist eine Variable und beschreibt den Laufwerksbuchstaben, unter dem sich der Systemordner Programme befindet An dem Rechner, auf dem der CommNode Server oder ein CommNode läuft, muss eine Umgebungsvariable "COMPUTERNAME" existieren, die den richtigen Namen des Rechners enthält Falls als Reaktionen Netzwerknachrichten eingerichtet oder geplant sind, darf der Dienst nicht unter dem Systemkonto laufen, sondern nur unter einem gültigen Netzwerkaccount. Dieser Account muss sich an den Rechnern auf denen die Komponente EventAgent verwendet wird, anmelden können. Dies kann durch die Zugehörigkeit zu der Domäne ermöglicht werden. Starttyp des Dienstes auf automatisch setzen Falls der Advantage Database Server (Dienst) heruntergefahren (gestoppt) werden muss (z.b. für Datensicherungszwecke), muss zuerst der SV CommNodeSvr Dienst gestoppt werden. Nachdem der Advantage Database Server (Dienst) wieder gestartet wurde, kann man auch den SV CommNodeSvr starten. EMPFEHLUNG Falls der Advantage Database Server und der CommNodeServer auf demselben Rechner laufen (Empfehlung SimonsVoss), kann eine Dienstabhängigkeit eingestellt werden. Dazu muss ein Registry-Eintrag angepasst werden. Rufen Sie regedt32.exe auf und gehen Sie zum Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SVCommNo desvr Generieren Sie einen Eintrag Namens DependOnService" vom Typ: REG_MULTI_SZ Unter Daten:" tragen Sie den Namen des Advantage Database Server Dienstes: Advantage ein (siehe Microsoft Knowledge Base Article ) KOMMUNIKATIONSKNOTEN (COMMNODE) ERKLÄRUNG Die Kommunikationsknoten-Software (CommNode) bildet die Schnittstelle zwischen Schließanlagenadministrationssoftware und den SimonsVoss Hardware- Komponenten. Diese wird im Hintergrund ausgeführt und ist überall dort im Netzwerk auf den Computern zu installieren, wo Anschlußgeräte (CentralNodes, SmartCDs) installiert sind. MÖGLICHE ANSCHLUSSORTE Rechner an den ein CentralNode eines SimonsVoss Netzwerks (LON- oder WaveNet) angeschlossen werden soll.

33 Seite 33 AUFGABEN Befehle von der GUI oder vom CommNode Server empfangen und an die SimonsVoss Hardwarekomponenten weiterleiten. Nach der Ausführung wird das Ergebnis der Aktion an den Auftraggeber zurückgeschickt. Ereignisse empfangen, verarbeiten und weitergeben. KONFIGURATION VORGEHENSWEISE Netzwerk Kommunikationsknoten Neu Name vergeben Computername eingeben Übernehmen Port suchen Konfig-Dateien erzeugen und abspeichern Pfad auswählen, an den die Konfigurationsdateien gespeichert werden sollen Kopieren Sie der Dateien appcfg.xml, msgcfg.xml und netcfg.xml in das Verzeichnis [SYSTEM]:\Programme\SimonsVoss\CommNode HINWEIS Die Dateien können auch auf jedem beliebigen Rechner mit GUI erzeugt werden und dann über das Netzwerk gespeichert werden. Bei jeder Änderung der Konfiguration eines CommNodes müssen die Konfig- Dateien neu erzeugt und in das Verzeichnis CommNode kopiert oder übertragen werden. Der Dienst muss manuell gestoppt und erneut gestartet werden, wenn es zu großen Veränderungen, wie Namenswechsel des Computers kommt. Der Benutzer, der den Dienst SimonsVoss CommNode startet, muss entweder Mitglied der Gruppe Administratoren sein oder das spezielle Recht haben, den Dienst stoppen und zu starten zu können.

34 Seite DATENBANK Die Mehrplatzversion ADS der Datenbank-Engine basiert auf einer Client/Server Architektur. Dies minimiert den Netzwerkverkehr zwischen den Clients und dem Server und beherrscht das Transaktionsmanagement. Jeder Datenbankzugriff ist in der Regel mit mehreren Aktionen verbunden, die zusammen eine Transaktion bilden. Kommt es im Verlauf einer derartigen Transaktion zu einer Unterbrechung zum Clientrechner auf dem die LSM Software läuft, so kann die Datenbank vollständig wieder in den Zustand zurückgefahren werden, in dem sie sich vor Transaktionsbeginn befand. Die Datenkonsistenz bleibt somit vollständig erhalten AUFBAU 3.2. SICHERHEIT Tabellen Die Daten werden in der Datenbank in Form von Tabellen gehalten. Indizes Um die Suche nach bestimmten Einträgen zu beschleunigen, werden Indizes für die betroffenen Spalten erstellt. Referentielle Integrität Zwischen den Tabellen werden Beziehungen aufgestellt. Ausgehend davon kümmert sich die Datenbank-Engine um die Konsistenz der Daten. Stored Procedures Die Stored Procedures sind Funktionen, die komplexe Aufgaben erledigen. Sie sind direkt in der Datenbank gespeichert und können einfach von der LSM aufgerufen werden. Dazu gehört zum Beispiel die Aufgabe, einen Transponder bei einer Schließung zuzulassen. Benutzerorientierter Zugriff auf die Daten Es können jedem Softwarebenutzer individuelle Rechte zugewiesen werden. Nach dem Login mittels Datenbank-Login-Name und Passwort kann der Benutzer dann mit seinen individuellen Rechten auf die Datenbank zugreifen. Verschlüsselung der Tabellen, sowie der Kommunikation Die Tabellen in der Datenbank, sowie die komplette Kommunikation der Anwendung mit der Datenbank über das Netzwerk werden mit einem 160-Bit Passwort verschlüsselt und es findet nur eine inkrementelle Übertragung der Daten statt, so dass ein Abhören der Daten zu keinem verwendbaren Ergebnis führt.

35 Seite DATENBANK ANLEGEN VORGEHENSWEISE LSM starten Setup Alias vergeben Datenbankdatei lsmdb.add auswählen Advantage Database Server auswählen Einfügen EMPFEHLUNG UNC- Pfad einzugeben. (z.b. \\Servername\Freigabe\lsmdb.add) Versteckte Freigabe verwenden 3.4. DATENBANK WECHSELN VORGEHENSWEISE LSM starten Setup Alias auswählen Übernehmen OK 3.5. DATENBANK SICHERN (AB LSM BUSINESS EDITION) BACKUP VORGEHENSWEISE PDA-Datenbanken importieren, falls erforderlich. Alle LockSysGUI Zugriffe trennen (Anmeldung schließen) SVCommNodeSvr stoppen (wenn vorhanden) Advantage Datenbank Dienst stoppen (wenn vorhanden) Datenbank sichern, dabei kann man dann das gesamte Verzeichnis, in dem sich die lsmdb.add befindet an einen anderen Ort kopieren. Diese Vorgänge können manuell durchgeführt werden oder automatisch, wie im nächsten Punkt beispielhaft ausgeführt.

36 Seite 36 Erstellen einer DB_backup.bat mit den örtlichen Gegebenheiten. Beim Ausführen der Datei DB_backup.bat wird eine Logdatei db_backup.txt erzeugt. Aufgrund der Auswertung dieser Datei kann man feststellen, ob das Backup erfolgreich war. Inhalt der Datei DB_backup.bat: E: cd E:\svdb\lsmdb_sv net stop SVCommNodeSvr /y >> db_backup.txt KillAllUsers.exe >> db_backup.txt net stop Advantage >> db_backup.txt copy *.*.\db_backup\ >> db_backup.txt net start Advantage /y >> db_backup.txt net start SVCommNodeSvr /y >> db_backup.txt Gegebenenfalls kann auch über den Windows Taskplaner eine automatische Sicherung geplant werden. Hinweis: Die Sicherung der Datenbank liegt grundsätzlich im Verantwortungsbereich der Kunden-IT! SimonsVoss übernimmt hierfür keinerlei Haftung. Bitte überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob die erstellten Sicherungen auch wieder eingespielt werden können DATENBANK OPTIMIEREN OPTIMIERUNG DER BERECHTIGUNGEN ERKLÄRUNG Für Nutzer, die die LSM schon länger nutzen, stellt sich gelegentlich die Frage der Performance der Datenbankanwendung. Gerade durch Umstrukturierungen kann es dazu kommen, dass mehr Daten (Berechtigungskreuze) die Datenbank belasten. So ist es möglich einer Transpondergruppe eine Berechtigung zu geben und einer Person dieser Gruppe eine explizite Einzelberechtigung. Dies bedeutet nichts anderes, als dass diese Person zwei unabhängig voneinander existierende Berechtigungen für die gleiche Tür haben kann. Dies ist nicht nur verwirrend, sondern auch unnötig. VORGEHENSWEISE Optionen Erweitert Optimierungsbedarf prüfen OK dann bei Bedarf Berechtigungen optimieren OK

37 Seite 37 HINWEIS Die Prüfung des Optimierungsbedarf kann unter Umständen mehrere Stunden dauern und sollte mit der Konfiguration Advantage Local Server durchgeführt werden OPTIMIEREN DER TABELLENSTRUKTUR ERKLÄRUNG Bei längerer Verwendung einer Datenbank kann es zu Unregelmäßigkeiten in den einzelnen Tabellen kommen. Durch die Optimierung der Struktur werden die Indizes der Tabellen neu gesetzt und eventuelle Dateninkonsistenzen entfernt. VORGEHENSWEISE Optionen Erweitert Tabellenstruktur optimieren OK SONSTIGES 3.7. IMPORT VON LDAP DATEN Werden die Personaldaten des Unternehmens zentral durch die EDV Abteilung gepflegt, so können diese Informationen genutzt werden, um regelmäßig Daten in das System einzupflegen. Hierbei greift die LSM auf eine spezielle Datenbank unterschiedlicher Server zu. Sie erhalten nun die Ansicht, welche Personen sich mit welchen Daten im System befinden. Eine Feldzuordnung ist nicht nötig, da die Informationen standardisiert gespeichert werden. HINWEIS Standardmäßig wird auf die LDAP- Quelle mit dem Pfad LDAP://CN=users,DC= Domain, DC=local zugegriffen. Wenn man einen anderen Pfad benutzen will, muss dieser in der lsm.ini unter dem Schlüssel LDAPCon (Abschnitt SETTINGS ) gespeichert werden. Ist keine Datei lsm.ini vorhanden, muss diese im Unterverzeichnis \config des Programmordners der LSM angelegt werden

38 Seite SERVICE UND SUPPORT PRODUKT UNTERSTÜTZUNG Bei Fragen zu den Produkten der SimonsVoss Technologies AG steht den Kunden der allgemeine Support zur Verfügung: Telefon +49 (0) Der Helpdesk Produkte leistet keinen Support für die Software LSM Business und LSM Professional sowie deren Module. SOFTWARE UNTERSTÜTZUNG SUPPORT STANDARD Für Kunden mit der abgeschlossenen kostenpflichtigen Support Stufe Standard steht zusätzlich nachfolgende Supportmöglichkeit über den Helpdesk Software zur Verfügung: Telefon +49 (0) SUPPORT PREMIUM Für Kunden mit der abgeschlossenen kostenpflichtigen Support Stufe Premium steht zusätzlich nachfolgende Supportmöglichkeit über den Helpdesk Software zur Verfügung. Telefon +49 (0) Online Support Tool Kurzer Anruf an der LSM- Hotline LSM starten Hilfe SimonsVoss Online Support

39 Seite GLOSSAR A Aufgabenliste Aufzählung der im System vorhandenen Aufgaben B Bereich Der Bereich ist eine Zusammenfassung mehrerer Türen. C Checkbox Auswahlmöglichkeit einer Eigenschaft in der grafischen Oberfläche D Datenbankgestützt Software, die Daten in einer vorgegebenen Struktur, der Datenbank, ablegt. Die Schließanlagen Datenbank enthält den Schließplan und die Schließanlagen. E Ereignis Ein Ereignis ist eine Zustandsänderung, die über das Netzwerk an die LSM gemeldet wird. Export Beim Export werden die ausgewählten Daten des Schließplans auf den PocketPC übertragen F Feiertag Staatlicher verordneter freier Tag oder vom Betrieb festgelegter freier Tag oder ein Zeitraum über mehrere aufeinander folgende Tage. Feiertagsliste Die Feiertagsliste ist eine Zusammenstellung ausgewählter Feiertage und wird in den Zeitzonenplänen verwendet. Filter Ein Filter schränkt die Ansicht auf die Daten nach den ausgewählten Eigenschaften ein G Gruppenberechtigung Mit Gruppenberechtigungen besteht die Möglichkeit mehrere Transponder auf mehrere Schließungen gleichzeitig zu berechtigen. Gültigkeitsbereich Der Gültigkeitsbereich ist ein Zeitraum, in der der Transponder funktionstüchtig ist. Außerhalb dieses Zeitraums ist der Transponder inaktiv. GUI (Graphical User Interface) grafische Benutzeroberfläche zur Bedienung der Software. H Handheld Ein Handheld/ PocketPC ist ein Kleincomputer, der zum mobilen Programmieren eingesetzt werden kann. Hierarchie Hierarchie ist ein System von Elementen, die einander über- bzw. untergeordnet sind.

40 Seite 40 I Import Beim Import werden die exportierten Schließungen nach der Abarbeitung wieder in die Schließanlage übertragen L LON LON ist ein kabelgebundene Kommunikationssystem für die Gebäudeautomatisierung. SimonsVoss Komponenten können mit auf diesen Standard aufsetzenden Techniken und Produkten vernetzt und damit online betrieben werden M Matrix Die Matrix ist die grafische Darstellung der Berechtigungen in der LSM. N Netzwerk Mit Hilfe des SimonsVoss Netzwerks wird ein direktes Ansprechen der Schließungen ohne Programmiergerät ermöglicht. Netzwerkadresse Über die Netzwerkadresse kann jeder LockNode eindeutig erkannt werden. Dieser wird an der Tür eingebaut und in der Software dieser Tür zugeordnet hinterlegt. Notöffnung Vorgang um eine Schließung ohne berechtigten Transponder zu öffnen. Die Notöffnung ist durch Passwörter abgesichert. O OMRON Modus Alle Produktvarianten lassen sich im OMRON Modus betreiben. Möchten Sie, dass das Smart Relais die Transponderdaten zu einem Fremdsystem überträgt und bei Freischaltung durch das Fremdsystem vom Smart Relais ein Fernöffnungsbefehl zu einem Zylinder gesendet wird, dann wählen sie diese Option sowohl am Smart Relais als auch am Zylinder. Achtung: Bei Verwendung dieser Konfiguration ist das Öffnen des Zylinders mittels Transponder nicht mehr möglich! Eine genaue Beschreibung entnehmen Sie bitte dem Handbuch Smart Relais. Overlay-Modus Im Overlay-Modus werden für einen erstellten Transponder jeweils 8 TransponderIDs reserviert und in die berechtigten Schließungen programmiert. Bei Verlust des ersten Transponders wird die TransponderID in der Software deaktiviert und der neue Transponder erhält die nächste TransponderID aus den Reserve-TIDs. Beim Betätigen des Transponders an einer Schließung erkennt das System, das es sich um eine der 7 Reserve-TIDs handelt und deaktiviert die vorherige TransponderID. P Passwort Die Sicherheit von Passwörtern ist abhängig von der Komplexität und Länge des Passworts. Im System werden an mehreren Stellen Passwörter zur Absicherung der Schließanlage verwendet

41 Seite 41 Person Bei der Person hat man die Möglichkeit zusätzliche Informationen zu diesem Nutzer abzuspeichern. PocketPC Ein Handheld/ PocketPC ist ein Kleincomputer, der zum mobilen Programmieren von Schließungen eingesetzt wird. Programmierbedarf Programmierbedarf entsteht, wenn ein Unterschied vom Ist- und vom Soll-Zustand entsteht entweder durch Änderung von Zutrittsberechtigungen oder Konfigurationen. R Revisionssicher Als revisionssicher wird ein Protokoll dann bezeichnet, wenn die Informationen über die Änderungen in einem System in der Datenbank wieder auffindbar, nachvollziehbar, unveränderbar und fälschungssicher archiviert werden. S Schliessanlage Die Schließanlage dient zur Strukturierung der angelegten Transponder und Türen und zur Verwaltung der Zutrittsberechtigungen. Schließplan Der Schließplan enthält alle Berechtigungs- und Systeminformationen, die Anwenderverwaltung und kann mehrere Schließanlagen enthalten. Schließung Unter dem Begriff Schließung werden die Produkte von SimonsVoss zusammengefasst, die die Auswertung einer Berechtigung durchführen und eine Öffnung ermöglichen. Schreibzugriff Stellt das Recht dar, Veränderungen durchführen zu dürfen. Bestimmte Rollen in der Nutzerverwaltung der LSM, wie Handheld benutzen, Netzwerk verwalten oder Netzwerk konfigurieren benötigen zum Ausführen Schreibzugriffe in der Datenbank. LSM Mobile Software für den Handheld/ PocketPC zur mobilen Verwaltung und Programmierung des Schließsystems. Suche Die Suche ermöglicht einen genauen Sprung zu einem Objekt der Schließanlagen oder der Datenbank T Transponder Der Transponder ist der elektronische Schlüssel im System Transpondergruppe Die Transpondergruppe ist ein Zusammenschluss mehrerer Transponder zur Verwaltung von Gruppenrechten. Tür An der Tür hat man die Möglichkeit zusätzliche Informationen abzuspeichern. Unter ihr werden auch die Schließungen verwaltet. V Vorrat Ein Vorrat stellt die Anzahl der G1 TransponderIDs in der

42 Seite 42 ausgewählten dar. Transpondergruppe W Warnungen Warnungen kann man zum zeitnahen Anzeigen bestimmter Zustände verwenden. WaveNet WaveNet ist ein äußerst flexibles SimonsVoss Netzwerk, das sowohl kabelgebundene, als auch Verbindungen über Funk nutzen kann. Z Zeitgruppe Ein Transponder kann einer Zeitgruppe zugeordnet werden und damit mit Hilfe eines Zeitzonenplans ein zeitlich eingeschränkter Zutritt realisiert werden. Zeitgruppenname Zeitgruppenname ist der vordefinierte Zeitgruppenname, der der Zeitgruppennummer eines Transponders zugeordnet wurde Zeitgruppennummer Die Zeitgruppennummer eines Transponders ist individuell einstellbar und wird vom Administrator festgelegt. Entsprechend dieser Gruppe wird der Transponder bei einem Zeitzonenplan an Schließungen zugelassen oder abgelehnt. Zeitzone Zeitzonen sind Bereiche, die nur von bestimmten Transpondergruppen zu bestimmten Zeiten betreten werden dürfen. Zeitzonenplan Objekt zur zeitlichen Steuerung der Zutritte an Schließungen für Bereiche und Transponder. Hier können auch die Feiertagslisten eingebunden werden. Zurücksetzen Beim Zurücksetzen werden die Daten auf dem Objekt gelöscht und gleichzeitig in der Software der Ist- Zustand auf unprogrammiert gesetzt Zutrittslisten Speicherung der Daten der Transponder in den Schließungen mit ZK Funktion. Bitte beachten Sie bei der Nutzung dieser Daten die jeweils gültigen arbeits- und datenschutzrechtlichen Vorschriften.

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

HANDBUCH LSM UPDATE 3.0

HANDBUCH LSM UPDATE 3.0 HANDBUCH LSM UPDATE 3.0 Stand: Juli 2010 HANDBUCH LSM UPDATE Inhaltsverzeichnis 1.0 EINLEITUNG...4 1.1. WICHTIGER HINWEIS... 4 1.2. ERKLÄRUNG HANDBUCH... 5 2.0 ALLGEMEINE HINWEISE...6 3.0 VORBEREITENDE

Mehr

Ust.-VA ab 01.01.2013. Release 1.0.0

Ust.-VA ab 01.01.2013. Release 1.0.0 Ust.-VA ab 01.01.2013 Release 1.0.0 2012 myfactory International GmbH Seite 1 von 9 Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen

Mehr

HANDBUCH LSM UPDATE - BUSINESS. Stand: Mai 2011

HANDBUCH LSM UPDATE - BUSINESS. Stand: Mai 2011 HANDBUCH LSM UPDATE - BUSINESS Stand: Mai 2011 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung... 4 1.1. Wichtiger Hinweis...4 1.2. Erklärung Handbuch...5 2.0 Grundlagen LSM... 6 2.1. Systemvoraussetzungen ab LSM 3.1

Mehr

HANDBUCH LSM UPDATE BASIC. Stand: Mai 2011

HANDBUCH LSM UPDATE BASIC. Stand: Mai 2011 Stand: Mai 2011 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung... 4 1.1. Wichtiger Hinweis...4 1.2. Erklärung Handbuch...5 2.0 Grundlagen LSM... 6 2.1. Systemvoraussetzungen ab LSM 3.1 (Änderungen vorbehalten)...6

Mehr

Schnelleinstieg Starter System. Version 3.2

Schnelleinstieg Starter System. Version 3.2 Version 3.2 Inhaltsverzeichnis ii / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Lieferumfang... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Die ersten Schritte... 5 4 Informationen und Hilfe... 12 1 Lieferumfang 3 / 12 1 Lieferumfang Zum

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 - PRODUKTBILD...3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG...4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

HANDBUCH UPDATE AUF LSM 3.2 STAND: FEBRUAR 2014

HANDBUCH UPDATE AUF LSM 3.2 STAND: FEBRUAR 2014 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0 EINLEITUNG... 4 1.1. WICHTIGER HINWEIS...4 1.2. ERKLÄRUNG...5 2.0 GRUNDLAGEN LSM... 6 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.2 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN)...6 2.2. HINWEISE...6 3.0

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SERVICE PACK 1 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JUNI 2016 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 SP1... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD...

Mehr

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= lññáåé=iáåé===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Wie kann das LiveUpdate durchgeführt werden? Um das LiveUpdate durchzuführen, müssen alle Anwender die Office Line verlassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Office

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

Workflow. Installationsanleitung

Workflow. Installationsanleitung Workflow Installationsanleitung August 2013 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung Novaline Workflow... 4 Kapitel 3 Einrichten der Systeme... 5 3.1 Workflow

Mehr

Handbuch i3 System 1 05.02. Kurzanleitung Datenimport

Handbuch i3 System 1 05.02. Kurzanleitung Datenimport i3 Software GmbH Handbuch i3 System 1 05.02. Kurzanleitung Datenimport Anwenderhandbuch Elisabeth Holzmann 30. Dezember 2009 Vorwort Herzlich willkommen im i3 System 1 Benutzerhandbuch. Sie haben sich

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: FEBRUAR 2016 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.3... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

USB CENTRALNODE WN.CN.U(X) Installation

USB CENTRALNODE WN.CN.U(X) Installation Installation Stand: Juni 2008 Inhaltsverzeichnis 1.0 INBETRIEBNAHME. 3 1.1 Vorwort 3 1.2 Installation der Software 3 1.3 Energieversorgung USB-CentralNode WN.CN.U(X) 3 1.4 Installation Software Treiber

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU Installationsanleitung Novaline Datenarchivierung / GDPdU Mai 2013 Inhalt: Inhalt:...1 Programminstallation...2 Erstellen der GDPdU Prüf-CD...5 GDPdU_Def.ini einrichten...5 Datenbankverknüpfung erstellen...5

Mehr

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen

Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Freigabe der Windows-Firewall und Verknüpfung der Pfade für die Druckvorlagen Diese Dokumentation beschäftigt sich mit folgenden Themen: 1. Firewall-Freigabe auf dem Server (falls keine Datenbankverbindung

Mehr

Microsoft Windows XP SP2 und windream

Microsoft Windows XP SP2 und windream windream Microsoft Windows XP SP2 und windream windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2005 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 03/05 1.0.0.2 Alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 STAND: OKTOBER 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP2 - PRODUKTBILD... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home

Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Installationsanleitung CLX.PayMaker Home Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

WEKA Handwerksbüro PS Mehrplatzinstallation

WEKA Handwerksbüro PS Mehrplatzinstallation Netzwerkfähige Mehrplatzversion Bei der Mehrplatzversion wird eine Serverversion auf dem firmeninternen Netzwerk installiert. Die Netzversion erlaubt es verschiedenen Benutzern, jeweils von Ihrem Arbeitsplatz

Mehr

Datensicherung. Mögliche Vorgehensweisen:

Datensicherung. Mögliche Vorgehensweisen: Datensicherung Car&GO! Daten können schnell und mit hoher Sicherheit mit dem mitgelieferten Programm Backup.exe gesichert werden. Das Programm ist in jedem Verzeichnis enthalten aus dem das Cargo-Hauptprogramm

Mehr

PRAXISMANAGEMENT FÜR DIE ZAHNARZTPRAXIS, MKG - CHIRURGIE UND KLINIK PRO X DENT MKG ZMK UMSTELLUNG DER INSTALLATION AUF NETZLAUFWERK

PRAXISMANAGEMENT FÜR DIE ZAHNARZTPRAXIS, MKG - CHIRURGIE UND KLINIK PRO X DENT MKG ZMK UMSTELLUNG DER INSTALLATION AUF NETZLAUFWERK PRAXISMANAGEMENT FÜR DIE ZAHNARZTPRAXIS, MKG - CHIRURGIE UND KLINIK PRO X DENT MKG ZMK UMSTELLUNG DER INSTALLATION AUF NETZLAUFWERK STAND 06/2015 INHALTSVERZEICHNIS NETZWERK: SERVER... 3 Update 16.25.0

Mehr

Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der IBOConsole

Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der IBOConsole Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der Lavid Software GmbH Dauner Straße 12, D-41236 Mönchengladbach http://www.lavid-software.net Support:

Mehr

Installationsleitfaden zum Fakturierungsprogramm

Installationsleitfaden zum Fakturierungsprogramm Installationsleitfaden zum Fakturierungsprogramm 22.05.07 002-Installationsleitfaden Systemvoraussetzungen Betriebssystem: Windows 2000/Service Pack SP4 Windows XP/Service Pack SP2 Windows 2003 Server

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

HANDBUCH LSM RESSOURCEN MANAGEMENT

HANDBUCH LSM RESSOURCEN MANAGEMENT HANDBUCH LSM RESSOURCEN MANAGEMENT Stand: Mai 2011 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung... 4 1.1. Wichtiger Hinweis...4 1.2. Erklärung Handbuch...5 2.0 Symbole... 6 2.1. Symbolleiste Standard...7 2.2. Ansicht

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7

ISi. ISi Technologie GmbH. MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7 ISi ISi Technologie GmbH MET -Schnittstelle zu Davis WeatherLink Version 5.7 Einleitung Die MET -Schnittstelle zur Davis -WeatherLink Software Version 5.7 oder höher erlaubt die Online-Uebernahme der Wetterdaten

Mehr

Zentrale Installation

Zentrale Installation Einführung STEP 7 wird durch ein Setup-Programm installiert. Eingabeaufforderungen auf dem Bildschirm führen Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Installationsvorgang. Mit der Record-Funktion steht

Mehr

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office

Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Installationsanleitung CLX.PayMaker Office Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Datenübernahme... 2 2. Erste Schritte Verbindung zur Bank einrichten und Kontoinformationen beziehen... 4 3. Einrichtung

Mehr

2. Einrichtung der ODBC-Schnittstelle aus orgamax (für 32-bit-Anwendungen)

2. Einrichtung der ODBC-Schnittstelle aus orgamax (für 32-bit-Anwendungen) 1. Einführung: Über den ODBC-Zugriff können Sie bestimmte Daten aus Ihren orgamax-mandanten in anderen Anwendungen (beispielsweise Microsoft Excel oder Microsoft Access) einlesen. Dies bietet sich beispielsweise

Mehr

GS-Programme 2015 Allgemeines Zentralupdate

GS-Programme 2015 Allgemeines Zentralupdate GS-Programme 2015 Allgemeines Zentralupdate Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Installationshinweise BEFU 2014

Installationshinweise BEFU 2014 Installationshinweise BEFU 2014 Allgemeines BEFU 2014 läuft unter dem Betriebssystem Windows XP, Vista, 7, 8. Für BEFU 2014 wird als Entwicklungsumgebung Access (32-Bit) verwendet. Es werden zum Download

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20 Installation und Konfiguration des SQL-Server Beispiel: SQL-Server 2008 Express Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Installation SQL-Server 2008 Express... 3 1.1 Voraussetzungen für Installation SQL-Server

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

Einrichtung des Shop-Templates. Release 1.0.0

Einrichtung des Shop-Templates. Release 1.0.0 Einrichtung des Shop-Templates Release 1.0.0 2012 myfactory International GmbH Seite 1 von 13 Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder

Mehr

Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten

Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten 2008 netcadservice GmbH netcadservice GmbH Augustinerstraße 3 D-83395 Freilassing Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe

Mehr

Kompatibilitätsmodus und UAC

Kompatibilitätsmodus und UAC STEITZ IT-Solutions Kompatibilitätsmodus und UAC Der nachfolgenden Artikel beschreibt, wie Sie die UAC (User Account Control = Benutzerkontensteuerung) für ausgewählte Anwendungen deaktivieren. Mit der

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

Installationsanleitung UltraVNC v.1.02. für neue und alte Plattform

Installationsanleitung UltraVNC v.1.02. für neue und alte Plattform Installationsanleitung UltraVNC v.1.02 für neue und alte Plattform Stand: 31. August 2007 Das Recht am Copyright liegt bei der TASK Technology GmbH. Das Dokument darf ohne eine schriftliche Vereinbarung

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installationsbeschreibung Version 4.2 Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installation auf einem Einzelplatz-System Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Installation durchführen, wenn die

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand Februar 2015 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Installationsanleitung dateiagent Pro

Installationsanleitung dateiagent Pro Installationsanleitung dateiagent Pro Sehr geehrter Kunde, mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Installation des dateiagent Pro so einfach wie möglich gestalten. Es ist jedoch eine Softwareinstallation

Mehr

Software-Schutz Client Aktivierung

Software-Schutz Client Aktivierung Software-Schutz Client Aktivierung Die Aktivierung des Software-Schutzes Client kann nur auf Clientbetriebssystemen vorgenommen werden. Es ist auch möglich, einen Software-Schutz auf Server-Betriebssystemen

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012. Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5

Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012. Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5 Software WISO Mein Büro Thema Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist seit der Jahresversion 2012 das Modul Arbeitsplatz+

Mehr

Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012

Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012 Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012 für den Einsatz für die winvs software Copyright 2014 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten Gewähr Urheberrechte Haftung Die in diesem Handbuch

Mehr

2.1 Sicherheits-Zonen... 3 2.2 ActiveX-Steuerelemente... 5 2.3 Skripting... 7 2.4 Verschiedenes... 8 3 Erweitert... 9

2.1 Sicherheits-Zonen... 3 2.2 ActiveX-Steuerelemente... 5 2.3 Skripting... 7 2.4 Verschiedenes... 8 3 Erweitert... 9 Einrichtungshinweise Microsoft Internet Explorer 9 Dieses Dokument beschreibt Einrichtungshinweise für den Microsoft Internet Explorer 9, die von myfactory International GmbH empfohlen werden, um myfactory

Mehr

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown

Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Installation der kostenlosen Testversion

Installation der kostenlosen Testversion Installation der kostenlosen Testversion Datenbank einrichten Installieren Trial-Lizenz aktivieren Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren kostenlosen Support: Telefon: +49 (30) 467086-20 E-Mail: [email protected]

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Firmware-Update, CAPI Update

Firmware-Update, CAPI Update Produkt: Modul: Kurzbeschreibung: Teldat Bintec Router RT-Serie Firmware-Update, CAPI Update Diese Anleitung hilft Ihnen, das nachfolgend geschilderte Problem zu beheben. Dazu sollten Sie über gute bis

Mehr

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals 1 43 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Microsoft Internet Explorer... 4 Mozilla Firefox... 13 Google Chrome... 23 Opera... 32

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

Installation / Update Advantage Database Server. Die Software Hausverwaltung

Installation / Update Advantage Database Server. Die Software Hausverwaltung Installation / Update Advantage Database Server Die Software Hausverwaltung Inhaltsverzeichnis 1. DOWNLOAD DES AKTUELLEN ADVANTAGE DATABASE SERVERS... 1 2. ERSTINSTALLATION DES ADVANTAGE DATABASE SERVERS...

Mehr

Arbeiten mit Workflows Installationsleitfaden Zur Installation des d3 Workflows

Arbeiten mit Workflows Installationsleitfaden Zur Installation des d3 Workflows Arbeiten mit Workflows Installationsleitfaden Zur Installation des d3 Workflows Sage ist bei der Erstellung dieses Dokuments mit großer Sorgfalt vorgegangen. Fehlerfreiheit können wir jedoch nicht garantieren.

Mehr

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6 Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Str.5 83026 Rosenheim Tel. 08031 / 24881 Fax 08031 / 24882 www.sommer-informatik.de [email protected] Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation Kurzanleitung TSE Verwaltungssoftware Installation Kurzanleitung Installation Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für eine Schlossverwaltungssoftware aus dem Hause Burg-Wächter entschieden

Mehr

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME HTBVIEWER INBETRIEBNAHME Vorbereitungen und Systemvoraussetzungen... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Betriebssystem... 1 Vorbereitungen... 1 Installation und Inbetriebnahme... 1 Installation... 1 Assistenten

Mehr

K. Hartmann-Consulting. Schulungsunterlage Outlook 2013 Kompakt Teil 1

K. Hartmann-Consulting. Schulungsunterlage Outlook 2013 Kompakt Teil 1 K. Hartmann-Consulting Schulungsunterlage Outlook 03 Kompakt Teil Inhaltsverzeichnis Outlook... 4. Das Menüband... 4. Die Oberfläche im Überblick... 4.. Ordner hinzufügen... 5.. Ordner zu den Favoriten

Mehr

Backup der Progress Datenbank

Backup der Progress Datenbank Backup der Progress Datenbank Zeitplandienst (AT): Beachten Sie bitte: Die folgenden Aktionen können nur direkt am Server, vollzogen werden. Mit Progress 9.1 gibt es keine Möglichkeit über die Clients,

Mehr

mysoftfolio360 Handbuch

mysoftfolio360 Handbuch mysoftfolio360 Handbuch Installation Schritt 1: Application Server und mysoftfolio installieren Zuallererst wird der Application Server mit dem Setup_ApplicationServer.exe installiert und bestätigen Sie

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Freischaltung und Installation von Programm-Modulen TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler

Mehr

Collax E-Mail-Archivierung

Collax E-Mail-Archivierung Collax E-Mail-Archivierung Howto Diese Howto beschreibt wie die E-Mail-Archivierung auf einem Collax Server installiert und auf die Daten im Archiv zugegriffen wird. Voraussetzungen Collax Business Server

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 In dieser Anleitung geht es um das Bereitstellen einer zentralen GV Service Installation auf einem Server-PC, auf

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Idee und Umsetzung Lars Lakomski Version 4.0 Installationsanleitung Um Bistro-Cash benutzen zu können, muss auf dem PC-System (Windows 2000 oder Windows XP), wo die Kassensoftware zum Einsatz kommen soll,

Mehr

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014)

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014) ANHANG A INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014) Seite A2 1. Anhang A - Einleitung Bei der Installation wird zwischen Arbeitsplatzinstallation (Client) und Serverinstallation unterschieden.

Mehr

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

1. Laden Sie sich zunächst das aktuelle Installationspaket auf www.ikonmatrix.de herunter:

1. Laden Sie sich zunächst das aktuelle Installationspaket auf www.ikonmatrix.de herunter: Bestellsoftware ASSA ABLOY Matrix II De- und Installationsanleitung Installation Erfahren Sie hier, wie Sie ASSA ABLOY Matrix II auf Ihrem Rechner installieren können. Halten Sie Ihre Ihre Firmen- und

Mehr

Installationsanleitung VIO Copy 2.x

Installationsanleitung VIO Copy 2.x Installationsanleitung VIO Copy 2.x Mit dieser Software ist es möglich, Programme und Setup-Einstellungen eines VIO-Gerätes der Version 2.x.x zu archivieren und auf ein anderes VIO-Gerät der Version 2.x.x

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart -

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Mögliche Anwendungen für Batchdateien: - Mit jedem Systemstart vordefinierte Netzlaufwerke

Mehr