LCDT240128B-MT-SR Matrix-Touch-Screen
|
|
|
- Wilhelmine Baumhauer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 LCDT240128B-MT-SR Matrix-Touch-Screen Softw. V3.0 Hardw. V3.1 Vtec Electronics GmbH Schenkstrasse 1 CH-3380 Wangen a.a. Tel Das LCD Terminal LCDT B-MT-SR ist eine universelle Anzeigeneinheit mit einer Auflösung von 240X128 Punkten und einem Touch Screen mit 10 X6 Pads. Die Ansteuerung erfolgt über eine RS232 Schnittstelle oder RS485. Es besteht die Möglichkeit zur Darstellung von 16 Zeilen x 30 Zeichen Text und 128X 240 Punkten Graphik. Zwei unabhängige Layer für Text und Graphik stehen zur Verfügung. Diese Layer können können im OR, EXOR oder AND - Mode gleichzeitig dargestellt werden. Bis zu 255 Bilder sind im FLASH Speicher abgespeicherbar. Das Windows Programm PIXLOAD ermöglicht die Aufbereitung und Speicherung der Bit Map Files. Eigenschaften: Auflösung Graphik 240 X 128, Text: 16 Zeilen x 30 Zeichen, sichtbarer Bereich 144 X 64mm Serielle Schnittstelle RS Baud. Optional RS485 Getaktete Stromversorgung für V Versorgungsspannung Touch Screen mit 10 X 6 Pads und akustischer Rückmeldung 8M Bit EEPROM zur Speicherung von bis 255 Pixel Graphiken LED Hintergrundbeleuchtung. Intensität per Software wählbar Windows Bedienungssoftware PIXLOAD als Option Abmessung: 144 x 104 mm Strombedarf ca V bei voller Beleuchtung EEPROM zur Abspeicherung der Konfiguration Seite 1
2 Inhaltsverzeichnis Seite Hintergrundbeleuchtung 3 Text Befehle 3 Buzzer 3 Display Mode 4 Start Bild 4 Set Baudrate 4 Graphik Screen löschen 5 Graphik Bitmap übertragen 5 Graphik Bitmap in RAM Buffer laden 5 Graphik Bitmap aus RAM Buffer anzeigen 5 Graphik Display Mode 6 Graphik Bereich invertieren 6 Graphik Bereich füllen bzw. löschen ( für z.b Balkenanzeige ) 6 Graphik Text senden 7 Graphik Font wählen 7 Graphik Cursor setzten 8 Linie Zeichnen 8 Pixel Zeichnen 8 EEPROM Bitmap abspeichern 9 EEPROM Bitmap anzeigen 9 EEPROM Bitmap senden 10 Terminal Konfiguration in EEPROM abspeichern 10 Ganzes EEPROM mit PixLoad sichern 10 Ganzes EEPROM mit PixLoad programmieren 10 SD Card Befehle 11 Users Register 13 Touch Screen 14 General Reset 15 Bestückungsplan 15 Seite 2
3 Hintergrundbeleuchtung ESC B Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung 0 = aus, 9 = Maximum. ( EEPROM ) Beispiel: ESC B5 Helligkeit 50%, entspr. 25% Stromverbrauch TEXT Befehle ESC T C Clear Text Screen ESC `T` `H` Text Home ESC T P X,Y; Text on Position X= SPALTE, Y= ZEILE ( 0= erste Pos.) Beispiel: ESC TP5,0; Text auf Position 6. Spalte, 1. Zeile ESC `T` `A `N` Setzt Text Attribute 0 = Normal 1 = Reverse 2 = Blinkend / Normal 3 = Blinkend / Reverse 4 = Inhibit Text Attribute sind nur im reinen Text Betrieb anwendbar. Dazu muss der Text Attribute Mode gesetzt sein, Text und Graphik ein. Der Cursor ist in dieser Betriebsart nicht sichtbar! ESC T c N Cursor setzen N= Cursor - Höhe 1 Linie bis 8 Linien Beispiel Achtung: Cursor funktioniert nicht im Attribute - Mode Beispiel: ESC T c 3 Cursor Höhe 4 Linien Akustischer Signalgeber BUZZER Auf dem Terminal Board befindet sich ein Piezo Signalgeber. Dieser kann automatisch, durch das Berühren des Touch Screens oder durch eine Kontroll Sequenz kurzzeitig aktiviert werden. Genauere Angaben über die automatische Aktivierung unter TochScreen auf Seite 11 ESC P Z ; Aktiviert den Signalgeber kurzzeitig Kontrast Einstellung ESC 'C' 'A' Verstellt den Ablesewinkel oder Kontrast der Anzeige in Stufen von Nach "Power Up" ist der Wert 15 gesetzt. Die Grundeinstellung erfolgt mittels Potentiometer "CONTRAST" Seite 3
4 Display Mode ESC D X ; X=0..15 Kombination von folgenden Bits: D0= Cursor on D1= Cursor blinkend D2=Text Display on D3=Graphic Display on Beispiel: ESC D12; Text und Graphik Layer aktiv Start Bild ESC `S` X ; Aktiviert ein Start Bild aus dem EEPROM X = Nr. des EEPROM Speicherplatz ESC `S` 255 ; Start Bild wird deaktiviert Set Baudrate ESC b xx; Das Uebertragungsformat ist wie folgt eingestellt: 8 Bit, no parity, 1 Stop Bit Bei General Reset wird 9600 Baude eingestellt Beispiel: ESC b19; xx= 24 für 2400 Baud 96 für 9600 Baud 19 für Baud 57 für Baud 115 für Baud Firmware Version abfragen ESC I V Sendet Firmware Version Version der geladenen Bilder abfragen ( Kundenspezifische Version abfragen) ESC I P Sendet einen mittels ESC I p gespeicherten Code von 0 bis 255 Version der geladenen Bilder speichern. Bzw. kundenspezifische Version speichern ESC I p ; Speichert einen Code zwischen 0 und 255 im FLASH PROM Seite 4
5 Graphic Screen Clear ESC G C Clear Graphic Screen Graphik Bitmap ESC G B X, Y, B, H, Bitmapdaten; Zeichnet ein Bitmap Muster an Position X,Y in der Breite B und Höhe H. X: Horizontale Position ab linkem Rand. Muss ein vielfaches von 8 sein. Erste Position links = 0 Y: Verikale Position ab oberem Rand. Erste Position oben = 0 B: Breite des Bitmaps in Byte ( = 8 Pixel ) H: Höhe des Bitmaps in Pixel Bitmapdaten: Sring im HEX Format ohne Trennungszeichen zwischen den Bytes Beispiel ( ein Kästchen mit einer diagonalen Linie): ESC GB16,10,2,8,FFFFB001BC C DFFFF; Graphik Bitmap in RAM Buffer laden ESC G b L B, H, Bitmapdaten; Lädt ein Bitmap Muster mit der Breite B und Höhe H in den Zwischenbuffer. B: Breite des Bitmaps in Byte ( = 8 Pixel ) H: Höhe des Bitmaps in Pixel Bitmapdaten: Sring im HEX Format ohne Trennungszeichen zwischen den Bytes Das gespeicherte Muster wird mit der Funktion Display Graphic Buffer in die Anzeige trânsferiert. Beispiel ( ein Kästchen mit einer diagonalen Linie): ESC GbL16,10,2,8,FFFFB001BC C DFFFF; Graphik Bitmap aus RAM Buffer anzeigen ESC G b S X, Y ; Zeichnet das Bitmap aus dem RAM Buffer auf Position X,Y. Die Bitmap Daten müssen zuvor mit dem Befehl Graphik Bitmap in RAM Buffer laden geladen worden sein. X: Horizontale Position ( muss ein vielfaches von 8 sein) Y: Vertikale Position Beispiel: ESC GbS0,0; Bitmap auf pos. 0,0, linke obere Ecke Seite 5
6 Graphik Mode ESC G M = OR Mode 1 = XOR Mode 2 = AND Mode 3 = Text Atribute Mode Bestimmt die Betriebsart bei gleichzeitiger Dartstellung des Text und Graphik Layer OR Mode = XOR Mode= AND Mode= Pixel wird angezeigt, wenn in mindestens einem Layer gesetzt Pixel wird angezeigt, wenn in nur einem Layer gesetzt. Wird nicht angezeigt wenn in beiden Layern gesetzt oder gelöscht Pixel wird angezerigt, wenn in beiden Layern gesetzt Text Atribute Mode Ermöglicht die Darstellung von Atribute wie Reverse, Blinkend, Rverse Blinkend im reinen Text Mode Dazu müssen im Display Mode ( ESC D ) die Bits D2 und D3 gesetzt sein Graphik Bereich invertieren ESC G I X, Y, B, H ; Invertiert einen Bitmap Bereich ab Position X,Y in der Breite B und Höhe H. X: Horizontale Position ab linkem Rand. Muss ein vielfaches von 8 sein. Erste Position links = 0 Y: Vertikale Position ab oberem Rand. Erste Position oben = 0 B: Breite des Bitmaps in Byte ( = 8 Pixel ) H: Höhe des Bitmaps in Pixel Graphik Bereich füllen bzw. löschen ( für z.b Balkenanzeige ) Pixelgenau! ESC G R X, Y, B, H,V; Füllt oder löscht einen Bitmap Bereich ab Position X,Y in der Breite B und Höhe H. X: Horizontale Position ab linkem Rand. Erste Position links = 0 Y: Vertikale Position ab oberem Rand. Erste Position oben = 0 B: Breite des Bitmaps in Pixel H: Höhe des Bitmaps in Pixel V: muss 1 oder 0 sein. 1 setzt die Pixel, 0 löscht den Bereich Es wird geprüft ob B+X oder H+Y innerhalb des gültigen Bereichs des Displays liegen. Falls dieser überschritten ist, wird die Funktion nicht ausgeführt. Maximaler X Wert 139, maximaler Y Wert 127. Seite 6
7 Graphik Text senden ESC G T `X`,`Y`,... (Text String) Sendet einen Text String an Position X Y im Graphic Mode. D.h. in den Graphik Layer. Es wird der aktuell angewählte Graphik Font verwendet. Das String Ende wird mit ESC ( 27 dec. ) bestimmt. X: Horizontale Position ab linkem Rand. Muss ein vielfaches von 8 sein. Erste Position links = 0 Y: Verikale Position ab oberem Rand. Erste Position oben = 0 Beispiel : ESC GT16,40,abcdefg Sendet den String abcdefg auf Position X 16 Y 40 Graphik Font wählen ESC G F Es wird der Graphik Font 0 bis 1 angewählt. Beispiel: ESC GF1 Font 1 wird angewählt Beschreibung Fonts Font 0 16X16 Pixels, Terminal 16 X 16 Font 1 24X36 Pixels, Corrier 24X36 Seite 7
8 Graphik Cursor setzen ESC G S `X`,`Y`; Setzt den virtuellen Graphik - Cursor auf die Position X, Y Position X=0 und Y=0 ist oben links. Der Graphik Cursor ist nicht sichtbar und dient als Anfangspunkt für das Zeichen von Linien Beispiel : ESC GS16,40; Setzt den Graphik - Cursor auf Position X=16, Y=40 Linie Zeichnen oder Löschen ESC G L `X`,`Y`,`V`; Es wird eine Linie ab der aktuellen Position des Graphik - Cursors zur Position X,Y gezeichnet. Der Graphik - Cursor wird mitgeführt und befindet sich danach auf Pos. X,Y `V` kann 0 oder 1 sein und bestimmt ob die Linie gezeichnet oder gelöscht wird. 0 = Löschen 1 = Zeichnen Beispiel: ESC GL10,40,1; Linie ab Graphik - Cursor zu Position X=10, Y=40 zeichnen Pixel Zeichnen oder Löschen ESC G P `X`,`Y`,`V`; Es wird ein Pixel auf Position X,Y gezeichnet oder gelöscht. `V` kann 0 oder 1 sein und bestimmt ob das Pixel gezeichnet oder gelöscht wird. 0 = Löschen 1 = Zeichnen Seite 8
9 Flash - Speicher Das LCD Terminal LCDT hat in der Standard Ausführung ein FLASH mit 8M Bit oder 1M Byte Speicherkapazität. Es stehen 255 Speicherplätze mit den Adressen zur Verfügung. Dies erlaubt die Speicherung von 255 Voll Bildern. Bitmap in Falsh - Speicher kopieren ESC E W B N, B, H, Bitmapdaten; Speichert ein Bitmap Muster mit der Breite B und Höhe H unter der Adress Nummer N im FLASH PROM ab. B: Breite des Bitmaps in Byte ( = 8 Pixel ) H: Höhe des Bitmaps in Pixel Bitmapdaten: String im HEX Format ohne Trennungszeichen zwischen den Bytes Die max. Länge pro Adress Nr. ist 400 Byte. Ist der Bitmap String länger, so werden weitere nachfolgende Speicher Adressen überschrieben! Die Daten werden im RAM zwischengespeichert. Nach dem das Endzeichen (;) empfangen wurde, wird das EEPROM programmiert. Der Speichevorgang dauert ca. 5 ms pro Byte. Während dieser Zeit kann das Terminal keine weiteren Daten empfangen.der Abschluss des Programmier Vorgangs wird durch senden von ACK (6) bestätigt. Beispiel ( ein Kästchen mit einer diagonalen Linie auf Adresse 3 abspeichern): ESC EWB3,2,8,FFFFB001BC C DFFFF; Bitmap aus Flash - Speicher anzeigen ESC E D B N, X, Y ; ESC E D b... wie ESC E D B aber invertiere Darstellung Lädt das Bitmap Muster mit der Adresse N aus dem FLASH PROM in den Graphic Layer des Displays N: Speicheradresse des Bitmap Musters im EEPROM X: Horizontale Positioin in Pixel ( muss ein vielfaches von 8 sein ) Y: Verikale Position ab oberem Rand in Pixel. Erste Position oben = 0 Beispiel : ESC EDB7,0,0; Lädt das Bitmap Muster aus dem Speicherplatz 7 im EEPROM in die linke obere Ecke des Displays Seite 9
10 Bitmap aus Flash - Speichersenden ESC `E` `R` `B` `N` `;` Sendet den Inhalt des FLASH PROM Buffers Nr. N über die Serielle Schnittstelle. Format wie bei FLASH PROM abspeichern Terminal Konfiguration in EEPROM PROM abspeichern ESC `E` `S` `199` `;` Speichert die folgenden zur Zeit aktiven Einstellungen im EEPROM ab und verwendet diese beim nächsten Power Up als Default Wert. Hintergrundbeleuchtung Display Mode Graphic Mode Baudrate Ganzen Inhalt des Flash - Speichers senden. Zum Abspeichern mittels PixLoad ESC E M D ; Sendet den ganzen Inhalt des FLASH PROM über die Serielle Schnittstelle zum Abspeichern als PC File mittels PixLoad. Es wird das gleiche HEX Format verwendet wie bei EEPROM Abspeichern. Vorab wird mittels 6 Zeichen die Länge des Files gesandt. File Ende `;` Programmieren des ganzen Flash - Spiechers ab Serieller Schnittstelle mittels PixLoad ESC E M S ; Ueberschreibt den ganzen Flash - Speicher mit Daten ab der Seriellen Schnittstelle. Es wird jeweils ein Block von 2048 Zeichen (1024 Daten Byte) empfangen und programmiert. Durch das ACK Zeichen wird der nächste Block angefordert. Dies bis zum File Ende `;`. Die maximale Baud Rate beträgt zur Zeit 9600! Seite 10
11 Daten des internen Flash-Speichers auf SD Card kopieren ESC E F D ; Die Daten des internen Flash - Speichers werden in die Datei LCDATA.VTC auf der SD Card kopiert. Falls die Datei "LCDATA.VTC" noch nicht besteht, so wird diese erzeugt. Die SD Card muss aber bereits als FAT formatiert worden sein. Die Aufzeichnung erfolgt im Binär - Format. Internen Flash - Speicher mit Daten der SD Card überschreiben ESC E F S ; Ueberschreibt den ganzen internen FLASH Speicher mit den Daten der Datei "LCDATA.VTC" der SD Card. Terminal - Konfiguration auf SD Card speichern ESC E F C ; Kopiert die gespeicherte Konfiguration des Terminals ( nach ESC `E` `S` `199` `;` ) in die Datei LCDCONF.VTC auf der SD Card. Falls diese Datei auf der SD Card noch nicht besteht, wird diese erzeugt. Die SD Card muss aber bereits als FAT formatiert worden sein. Die Aufzeichnung erfolgt als ASCII - Zeichen und kann mit einem Editor bearbeitet werden. Format: Hintergrundbeleuchtung ; Display Mode ; Graphic - Mode ; Baudrate ; Hintergrundbeleuchtung = 0..9, Display Mode= 0..15, Graphic - Mode= 0..3, Baudrate: 024, 096, 019, 057, 115 Beispiel der Konfigurations - Datei: 9;12;0;096; Erklärung: Hintergrundbeleuchtung = 9, Display Mode=12, Graphic - Mode = 0, Baudrate 9600 Terminal - Konfiguration aus SD Card laden ESC E F R ; Kopiert den Inhalt der Configrations - Datei "LCDCONF.VTC" auf der SD Card in dass EEPROM des Terminals. Die neue Konfiguration wird erst beim nächsten Restart berücksichtigt. SD Card formatieren ESC E F F ; Formatiert die SD Card als FAT Seite 11
12 Seite 12
13 32 Bit Users Register in EEPROM Dieses Register besteht aus 2X4 Byte welche durch den Anwender frei benutz werden können. Z.B. als Seriennummer, Anlagen Nummer, Datum usw. Diese Daten bleiben im EEPROM auch ohne Versorgungsspannung erhalten. EERPROM 32 Bit Register 0 beschreiben ESC `R` `W` `0` `x` `x` `x` `x` `;` Schreibt 4 Bytes ( x x x x ) in den Buffer Nr. 0 ( null ) EEPROM 32 Bit Register 1 beschreiben ESC `R` `W` `1` `x` `x` `x` `x` `;` Schreibt 4 Bytes ( x x x x ) in den Buffer Nr. 1 EEPROM 32 Bit Register 0 auslesen ESC R R 0 `;` Sendet die 4 Bytes des Buffers 0 über die serielle Schnittstelle EEPROM 32 Bit Register 1 auslesen ESC R R 1 `;` Sendet die 4 Bytes des Buffers 1 über die serielle Schnittstelle Seite 13
14 Touch Screen Touch Screen Matrix 10 x 6 Touch Pads X00, Y00 X24,Y00 X48, Y00 X72, Y00 X96, Y00 X120, Y00 X144, Y00 X168, Y00 X192, Y00 X216,Y00 A0 X00, Y21 X24, Y21 X48, Y21 X72, Y21 X96, Y21 X120, Y21 X144, Y21 X168, Y21 X192, Y21 X216, Y21 C1 X00, Y42 X24, Y42 X48, Y42 X72, Y42 X96, Y42 X120, Y42 X144, Y42 X168, Y42 X192, Y42 X216, Y42 C2 X00, Y64 X24, X48, X72, X96, X120, X144, X168, X192, X216, E3 F3 G3 H3 X00, Y85 X24, Y85 X48, Y85 X72, Y85 X96, Y85 X120, Y85 X144, Y85 X168, Y85 X192, Y85 X216,Y85 D4 E4 X00, Y106 X24, Y106 X48, Y106 X72, Y106 X96, Y106 X120, Y106 X144, Y106 X168, Y106 X192, Y106 X216,Y106 X-Y bezeichnet die Position der linken oberen Ecke der LCD Koordinaten Touch Pad aktivieren ( nach dem Einschalten sind alle Pads inaktiv ) ESC t s e x y b n ( mt Akustik ) oder ESC t s e x y n n ( ohne Akustik ) Aktiviert den Touch Pad Nummer x,y, mit oder ohne akustischem Signal und dem Rückgabe Zeichen n Ein aktivierter Touch Pad sendet bei Berührung ein Zeichen n ( kann ein Wert zwischen 0 und 255 sein ) mit oder ohne akustischer Rückmeldung. Wird bei der Aktivierung ein n anstelle von b gesendet, so ist die akustische Signalisation ausgeschaltet. Beispiel: ESC t s e F 2 b F Touch Pad deaktivieren ESC t s d x y Deaktiviert den Touch Pad Nummer x,y, Alle Touch Pads aktivieren ESC t s a ESC t s b Alle Touch Pad deaktivieren Bei Berührung von F2 wird ein F vom Terminal gesendet. Mit einem akustischem Signal. Aktiviert alle Touch Pads mit Akustik. Rückgabe - Zeichen habe den Wert 0--z Aktiviert alle Touch Pads ohne Akustik ESC t s o d d Deaktiviert alle Touch Pads Seite 14
15 General Reset ( DIL Switch S1 Pos. 1 ) Ist während dem Einschalten des Terminals der Schalter 6 geschlossen, so wird ein Genaral Reset ausgelöst. Folge: Die Baudrate wird auf 9600 Baud eingestellt Die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung wird auf 9, d.h. voll eingestellt Display Mode Wert C. Graphik und Text on, Cursor off TEXT-FONT 2 ( DIL Switch S1 Pos. 2 ) Wählt alternativen Text Font. RS232 / 422 Connector 1 Vin + 2 Vin + 3 TX 4 5 RX / / RESET* if JMP5 set Jumper f. Versorgungsspannung Vin OPEN 8-32V Ueber Regler CLOSED 5 V +- 5% DIL Switch S1 ON 1 General Reset 2 TEXT-FONT 2 3 Term. RS485 4 Term. RS485 PGM for OEM 1 GND 2 VCC 3 /RES 4 MOSI 5 MISO 6 SCK 8 9 GND 10 GND DIL Switch S2 ON 1 RS485 Address 1 2 RS485 Address 2 3 RS485 Address 4 4 RS485 Address 8 5 RS485 Address 16 6 RS485 Address 32 7 RS485 Address 64 8 RS485 Address 128 Set for EEPROM write protect Seite 15
16 Vtec Electronics GmbH Schenkstrasse 1 Postfach 124 CH-3380 Wangen a.a. Switzerland Tel.: FAX: [email protected] Seite 16
Dokumentation IBIS Monitor
Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt
Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader
Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader Info Für den Stepperfocuser 2.0 gibt es einen Bootloader. Dieser ermöglicht es, die Firmware zu aktualisieren ohne dass man ein spezielles Programmiergerät benötigt. Die
DIGITALVARIO. Anleitung Bootloader. Ausgabe 0.1 deutsch 29.11.2005. für Direkt-Digital-Vario. Firmware ab 00-06-00 Hardware 01 Seriennummer ab 0003
DIGITALVARIO Anleitung Bootloader Ausgabe 0.1 deutsch 29.11.2005 für Direkt-Digital-Vario Firmware ab 00-06-00 Hardware 01 Seriennummer ab 0003 1. Funktion Der Bootloader dient dazu Updates der Variosoftware
3,2" Touch-LCD-Farbgrafikdisplay mit High-Level-Grafikcontroller
RIBU ELEKTRONIK VERSAND Mühlenweg 6. 8160 Preding. Tel. 03172/64800. Fax 03172/64806 e-mail:[email protected]. Internet: http://www.ribu.at 3,2" Touch-LCD-Farbgrafikdisplay mit High-Level-Grafikcontroller
COMET - Speed Seite 1
COMET - Speed Seite 1 Version: D-98-02-12 Seite 1 COMET - Speed Seite 2 COMET Speed Der Comet mit dem Programm Speed ist ein sehr universelles Geschwindigkeitsmeßgerät. Die vom Comet gemessene Geschwindigkeit
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Produkte Info Touchscreen-Panel
Produkte Info Touchscreen-Panel Electropol AG Arsenalstrasse 4 CH-6005 Luzern Tel.: Fax.: Email Home +41 (0) 41 220 24 24 +41 (0) 41 220 24 26 [email protected] www.electropol.ch Inhalt: 1. KURZINFO...
Bekannte Effekte bei Soft- und Hardware der ESTEC Datenlogger sowie der PC Auswertesoftware
Bekannte Effekte bei Soft- und Hardware der ESTEC Datenlogger sowie der PC Auswertesoftware Inhaltsverzeichnis 1 Datenlogger Hardware...2 1.1 Revision: 1.32...2 1.2 Revision: 1.31...2 1.3 Revision: 1.30...2
Inhaltsverzeichnis WWW.STEMMER-IMAGING.COM
Inhaltsverzeichnis 1 Identifizierung...2 2 Sicherheitshinweise...3 3 Das Anschließen...3 3.1 Für die Nutzung der RS232 Schnittstelle... 3 3.2 Für die Nutzung der USB Schnittstelle... 3 4 Die Inbetriebnahme...3
Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers
Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation
Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012
Berührungslose Datenerfassung easyident-usb Stickreader Firmware Version: 0115 Art. Nr. FS-0012 easyident-usb Stickreader ist eine berührungslose Datenerfassung mit Transponder Technologie. Das Lesemodul
DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach 34 70 17 28339 Bremen. Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen
Grontmij GmbH Postfach 34 70 17 28339 Bremen Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen T +49 421 2032-6 F +49 421 2032-747 E [email protected] W www.grontmij.de DELFI Benutzeranleitung Dateiversand für unsere
mit SD-Karte SD-Karte Inhalt
mit mit Kartensteckplatz Der Logger ist optional mit einem Kartensteckplatz für eine micro erhältlich. Die verfügt über ein Vielfaches der Speicherkapazität des internen Logger- Speichers. Inhalt Zeitlicher
C.M.I. Control and Monitoring Interface. Zusatzanleitung: Datentransfer mit CAN over Ethernet (COE) Version 1.08
C.M.I. Version 1.08 Control and Monitoring Interface Zusatzanleitung: Datentransfer mit CAN over Ethernet (COE) de LAN LAN Beschreibung der Datentransfermethode Mit dieser Methode ist es möglich, analoge
Der SD-Kartenslot befindet sich an der rechten Gehäuseseite unterhalb der rechteckigen hellgrauen Gummiabdeckung.
1.1 Steckplatz für eine SD-Karte zur Datensicherung 1.2 Verwenden Sie eine SD-Karte zur Datensicherung Ihrer aktuellen Programmierung und die Berichte. Sollte die Kasse einmal einen technischen Defekt
Enigmail Konfiguration
Enigmail Konfiguration 11.06.2006 [email protected] Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es
Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App)
Erstellen einer E-Mail in OWA (Outlook Web App) Partner: 2/12 Versionshistorie: Datum Version Name Status 13.09.2011 1.1 J. Bodeit Punkte 7 hinzugefügt, alle Mailempfänger unkenntlich gemacht 09.09.2011
Pflegeberichtseintrag erfassen. Inhalt. Frage: Antwort: 1. Voraussetzungen. Wie können (Pflege-) Berichtseinträge mit Vivendi Mobil erfasst werden?
Connext GmbH Balhorner Feld 11 D-33106 Paderborn FON +49 5251 771-150 FAX +49 5251 771-350 [email protected] www.connext.de Pflegeberichtseintrag erfassen Produkt(e): Vivendi Mobil Kategorie: Allgemein
UP4DAR HOWTO: Firmware-Update via RS232- Schnittstelle
UP4DAR HOWTO: Firmware-Update via RS232- Schnittstelle Allgemeine Informationen Homepage: http://www.up4dar.de/ Mailingliste: http://groups.yahoo.com/group/up4dar GitHub Repository: https://github.com/dl1bff
INTERPRETER Interface. DATAWIN OMR Serie 10 Serie 50 Serie 300. Programmbeschreibung. Edition 020701_01
INTERPRETER Interface DATAWIN OMR Serie 10 Serie 50 Serie 300 Programmbeschreibung Edition 020701_01 KAPITEL 1: Allgemeine Beschreibungen... 2 Allgemeines... 2 KAPITEL 2: Einlesebefehle... 3 L Befehl...
ELVIS - d. Schwarzschrift Anzeige Gerät. für ELOTYPE 4 / 4E. Bedienungsanleitung. Stand: August 1999
Industriestr. 11 D - 35041 Marburg - Germany Tel. +49-(0)6421-8020 Fax +49-(0)6421-80214 [email protected] Internet: http://www.brailletec.de ELVIS - d Schwarzschrift Anzeige Gerät für ELOTYPE 4
10.0 Quick Start mit AT89LP2052 Elliptecmotor Kit
10.0 Quick Start mit AT89LP2052 Elliptecmotor Kit Dieses Kapitel beschreibt die Inbetriebnahme und den ersten Test mit dem AT89LP2052 Elliptecmotor Kit. Eine einfache Access Software für die Steuerung
Password Depot für ios
Password Depot für ios Inhaltsverzeichnis Erste Schritte... 1 Kennwörterdatei erstellen... 1 Neue Einträge erstellen... 3 Einträge / Gruppen hinzufügen... 3 Einträge / Gruppen kopieren oder verschieben...
1. Aktionen-Palette durch "Fenster /Aktionen ALT+F9" öffnen. 2. Anlegen eines neuen Set über "Neues Set..." (über das kleine Dreieck zu erreichen)
Tipp: Aktionen (c) 2005 Thomas Stölting, Stand: 25.4. 2005 In Photoshop werden häufig immer wieder die gleichen Befehlssequenzen benötigt. Um sie nicht jedesmal manuell neu eingeben zu müssen, können diese
Installation OMNIKEY 3121 USB
Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,
1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten.
1 Einleitung Lernziele automatische Antworten bei Abwesenheit senden Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von 18 2 Antworten bei Abwesenheit senden» Outlook kann während
GSM Scanner Bedienungsanleitung
GSM Scanner Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Funktion der Tasten... 3 2. Erste Schritte... 4 2.1. Einschalten -----------------------------------------------------------------------------------
Thermoguard. Thermoguard CIM Custom Integration Module Version 2.70
Thermoguard Thermoguard CIM Custom Integration Module Version 2.70 Inhalt - Einleitung... 3 - Voraussetzungen... 3 - Aktivierung und Funktion der Schnittstelle... 3 - Parameter... 4 - NLS-Einfluss... 4
Datenabgleich. Meine Welt auf einen Blick erleben.
Datenabgleich Sie haben Fragen? Hier finden Sie Antworten. Meine Welt auf einen Blick erleben. Die folgenden Anleitungen helfen Ihnen dabei Ihre vorhandenen Daten mit einem Windows Phone weiter zu nutzen.
GSM Scanner Bedienungsanleitung. GSM - Scanner. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 10
GSM - Scanner Bedienungsanleitung Seite 1 von 10 Dokumenten Information Revision Date Changes Name Function 1.0 13.09.12 vorläufige Version MB User Manual Copyright information Copyright UNITRONIC AG Alle
XY-Plotter. Hardware. Software µp. Software PC. von Thomas Wagner
XY-Plotter von Thomas Wagner Im folgendem wird ein XY-Plotter beschrieben, der universell einsetzbar ist, jedoch für einen speziellen Einsatzzweck entworfen wurde: die Übertragung, Anzeige und Speicherung
Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte
Avery Dennison 64-Bit Serie Generation 3 Firmwareupdate CF Karte / USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 22 Inhalt 1. Firmwareupdate mit CF Karte......
Kontakte Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.
Kontakte Kontakte Seite 1 Kontakte Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU DEN KONTAKTEN 4 2. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 3. STAMMDATEN FÜR DIE KONTAKTE 4 4. ARBEITEN
Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT
Übersicht und Dokumentation der Reset- Funktionen der IO CONNECT Exposee In diesem Dokument erhalten Sie Informationen über die Verwendung der Reset-Funktionen. FORSIS GmbH;Tobias Gläser B.Eng. www.forsis.de
Einführungskurs MOODLE Themen:
Einführungskurs MOODLE Themen: Grundlegende Einstellungen Teilnehmer in einen Kurs einschreiben Konfiguration der Arbeitsunterlagen Konfiguration der Lernaktivitäten Die Einstellungen für einen Kurs erreichst
Um das Versenden von Anhängen an emails zu ermöglichen, wurde der Assistent für die Kommunikation leicht überarbeitet und wo nötig verbessert.
Release glit.app Release 1.2.0.2485 Über diesen Release Nebst vielen kleinen Fehlerkorrekturen, wurde hauptsächlich an der Erstellung von Offerten, Bestellungen und Rechnungen als PDF, sowie das direkte
Schnell, sicher, umweltfreundlich und sparsam
Schnell, sicher, umweltfreundlich und sparsam 1 E-Dokumente Einfach, sicher und umweltfreundlich Profitieren Sie von der Dienstleistung «e-dokumente»! Mit wenigen Mausklicks gelangen Sie so zu Ihren Bankdokumenten.
Sie können lediglich Bilddateien im RAW-Datenformat (*.orf) auswählen.
RAW-Entwicklung RAW-Daten werden entwickelt und verarbeitet; die Ergebnisse werden in einer Bilddatei gespeichert. Nur RAW-Dateien (*.orf) sind betroffen. Es können auch mehrere RAW-Datendateien gleichzeitig
Anleitung für die Formularbearbeitung
1 Allgemeines Anleitung für die Formularbearbeitung Die hier hinterlegten Formulare sind mit der Version Adobe Acrobat 7.0 erstellt worden und im Adobe-PDF Format angelegt. Damit alle hinterlegten Funktionen
MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003
Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit
Samsung Large Format Display
Samsung Large Format Display Erste Schritte Display Samsung Electronics Display Large Format Display 3 Wie nehme ich das Display in Betrieb? Dies ist die Windows XPe Oberfläche des MagicInfo Pro Interface.
Barcodedatei importieren
Barcodedatei importieren Inhaltsverzeichnis 1 Schnittstelle Barcodedatei importieren... 2 1.1 Funktion... 2 1.2 Konfiguration... 2 1.2.1 Lizenz... 2 1.2.2 Einstellungen... 2 1.2.3 Vorarbeiten... 3 1.2.3.1
S/W mit PhotoLine. Inhaltsverzeichnis. PhotoLine
PhotoLine S/W mit PhotoLine Erstellt mit Version 16.11 Ich liebe Schwarzweiß-Bilder und schaue mir neidisch die Meisterwerke an, die andere Fotografen zustande bringen. Schon lange versuche ich, auch so
Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter
Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise
Inhalt: 1. Einleitung 2. Installation 3. Bedienung 4. Hinweise
Inhalt: 1. Einleitung 2. Installation 3. Bedienung 4. Hinweise 1. Einleitung: Bei der Software PocketCOMPAS handelt es sich nicht um ein Navigationssystem mit Start-Ziel-Führung. PocketCOMPAS ermöglicht
Angaben zu einem Kontakt...1 So können Sie einen Kontakt erfassen...4 Was Sie mit einem Kontakt tun können...7
Tutorial: Wie kann ich Kontakte erfassen In myfactory können Sie Kontakte erfassen. Unter einem Kontakt versteht man einen Datensatz, der sich auf eine Tätigkeit im Zusammenhang mit einer Adresse bezieht.
Erstellen der Zuwendungsbestätigungen OPTIGEM Win-Finanz ab Version 5.1
Erstellen der Zuwendungsbestätigungen OPTIGEM Win-Finanz ab Version 5.1 Stand: 22.12.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 2. Rechtliche Grundlage 3 3. Vorbereitungsschritt (nur für Stiftungen): Zuwendungsart
Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility
Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Um die am USB Port des Routers angeschlossenen Geräte wie Drucker, Speicherstick oder Festplatte am Rechner zu nutzen, muss das SharePort Utility auf jedem Rechner
Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß. Stand 22.04.2003
Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß Stand 22.04.2003 Sander und Doll AG Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß Inhalt 1 Voraussetzungen...1 2 ActiveSync...1 2.1 Systemanforderungen...1
ROFIN App Benutzerhandbuch. Version 1.0
ROFIN App Benutzerhandbuch Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 2. Passwort und Einstellungen 3. Support Tab 4. Vertriebs Tab 5. Web Tab 6. Häufig gestellte Fragen BESCHREIBUNG Die ROFIN App
Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER
Karten-Freischaltung mit dem UNLOCK MANAGER WICHTIGE INFORMATION 1. Anzahl der Freischaltungen Die Karten können zweimal freigeschaltet werden. (z. B. Map Manager auf PC plus Map Manager auf Laptop oder
Dokumentation. Mindestanforderungen: Das Board
Dokumentation Mindestanforderungen: 1. Einen Computer (Mac oder Pc) oder flash-unterstutztes System 2. Flash Player oder Browser mit Flash PlugIn 3. Das Board 4. Tondateien zum Abspielen Je mehr Tondateien
Systemvoraussetzung < zurück weiter >
Seite 1 von 6 Systemvoraussetzung < zurück weiter > Bitte überprüfen Sie VOR der Installation von "Traffic Signs", ob ihr System folgende Vorraussetzungen erfüllt: Ist "ArcGIS Desktop" in der Version 9.0
EtherCAN / EtherCANopen Gateway
EtherCAN / EtherCANopen Gateway Artikelnummer : 0540/30 (EtherCAN) Artikelnummer: 0540/31 (EtherCANopen) (deutsche Version) port GmbH Regensburger Str. 7 D-06132 Halle/Saale History Version Created Validated
Browsereinstellungen für moneycheck24 in Explorer unter Windows
Browsereinstellungen für moneycheck24 in Explorer unter Windows Wichtige Einstellungen im + Um zu prüfen, welche Version Sie nutzen Einstellungen: Klicken Sie im Menü INTERNETOPTIONEN Extras [oder Tastenkürzel
Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung
Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung Handbuch und Dokumentation Beschreibung ab Vers. 1.13.5 Am Güterbahnhof 15 D-31303 Burgdorf Tel: +49 5136 802421 Fax: +49 5136 9776368 Seite 1
Aktivierung von Makros in den Erfassungshilfen
Aktivierung von Makros in den Erfassungshilfen Für die Nutzung unserer Microsoft Excel und OpenOffice Erfassungshilfen ist es erforderlich, die Makros zu aktivieren. Diese sorgen dafür, dass sich neue
Bedienungsanleitung. Mailboxsystem
Bedienungsanleitung für das integrierte Mailboxsystem Inhalt Bedienung des Mailboxsystems...2 Beschreibung:...2 Verfügbarkeit:...2 Mailboxbedienung am Systemtelefon durch Verwendung von codes...3 rogrammierung
Inhaltsverzeichnis... 1. Dokumentverwaltung... 2. Organisation von Dokumenten... 2. Ordner erstellen... 2. Dokumente im Dateisystem behandeln...
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Dokumentverwaltung... 2 Organisation von Dokumenten... 2 Die Dialogfenster ÖFFNEN und SPEICHERN UNTER... 2 Ordner erstellen... 2 Dokumente im Dateisystem behandeln...
Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06
Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 SYSTEMRESOURCEN - PROGRAMM DOWNLOAD - Ab der Betriebssystemversion 2.05 haben die C-Control Units M-2.0 und Station 2.0 die Möglichkeit das Anwenderprogramm von einem
Bedienungsanleitung zur Voicebox
Bedienungsanleitung zur Voicebox gilt für die Anschlussgebiete: Neuenkirchen, St. Arnold, Wettringen und Reken 1 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsbeschreibung Voicebox... 3 2. Programmierung der Voicebox...
1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.
Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,
Ihre Lizenz ändern. Stand 01/2015
Ihre Lizenz ändern Stand 01/2015 EXACT ONLINE 2 Inhaltsverzeichnis Lizenzverwaltung aufrufen... 3 Hinzufügen... 4 Registrierung ändern Downgrade / Upgrade... 5 Beenden teilweise / komplette Kündigung...
Bedienungsanleitung C300 Sprachinfoserver der PH Freiburg
Inhaltsverzeichnis : 1. Einstellungen: PIN-Nummer ändern Seite 2 2. Begrüßungstext aufnehmen: Seite 3 3. Aktivieren der Rufumleitung zur Sprachbox Seite 5 4. Sprachnachrichten abhören Seite 5 4.1 Sprachnachrichten
Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen
Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhalt 1. Die Funambol Software... 3 2. Download und Installation... 3 3.
1) Farbsteuergerät in der Nikobus-Software unter Modul zufügen hinzufügen.
Programmierung des Farbsteuergeräts 340-00112 für Nikobus Diese Bedienungsanleitung gilt auch für die Nikobus-Produkte 340-00111 und 340-00113. Achtung: einige der aufgeführten Betriebsarten sind nur auf
"Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor"
comfort 8+ IRPC "Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor" 1: Programmstart, Einstellungen 1.1 Zuerst die Software der beiliegenden CD-ROM auf einem
Bedienungsanleitung Programmiersoftware Save `n carry PLUS. Inhaltsangabe
Bedienungsanleitung Programmiersoftware Save `n carry PLUS Mit der Programmiersoftware Save `n carry PLUS lassen sich für die Schaltcomputer SC 08 und SC 88; SC 98 einfach und schnell Schaltprogramme erstellen
inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id
inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id Inhaltsverzeichnis inviu routes... 1 Installation und Erstellung einer ENAiKOON id... 1 1 Installation... 1 2 Start der App... 1 3 inviu routes
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 von Markus Mack Stand: Samstag, 17. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Systemvorraussetzungen...3 2. Installation und Start...3 3. Anpassen der Tabelle...3
Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15
Historical Viewer zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Dokumentation...3 2 Installation... 3 3 Exportieren der Logdatei aus dem ETC 5000... 3 4 Anlegen eines
Nutritioner V2.0: Lokaler, Synchronisations- und Servermodus
Nutritioner V2.0: Lokaler, Synchronisations- und Servermodus Es stehen drei unterschiedliche Modi für die individuellen Anforderungen zur Verfügung: 1. Servermodus Es besteht ein ständiger Zugriff auf
MdtTax Programm. Programm Dokumentation. Datenbank Schnittstelle. Das Hauptmenü. Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü.
Programm Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü. Datenbank Schnittstelle Die Datenbank wir über die Datenbank- Schnittstelle von Office angesprochen. Von Office 2000-2003 gab es die Datenbank
Installationsanleitung Maschinenkonfiguration und PPs
Installationsanleitung Maschinenkonfiguration und PPs Release: VISI 19 Autor: Nikodemus Braun Datum: 24. September 2010 Update: Anja Gerlach Datum: 31. Mai 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Einbinden der Postprozessoren
Kurzanleitung RACE APP
Kurzanleitung RACE APP Inhalt Leistungsumfang... 1 Erst Registrierung... 2 Benutzung als Fahrer... 2 Benutzung als Veranstalter... 3 Benutzung als Administrator... 5 Leistungsumfang Bei dem RACE APP handelt
PCE-USM RS-232 - USB Logger
PCE-USM RS-232 - USB Logger Der Logger ermöglicht die Sendedaten der RS-232 Schnittstelle als TXT Format in einen oder mehreren Ordnern mit Zeit und Datum zu speichern. Der Logger kann sowohl Daten empfangen
Bedienungsanleitung Version 1.0
Botex DMX Operator (DC-1216) Bedienungsanleitung Version 1.0 - Inhalt - 1 KENNZEICHEN UND MERKMALE...4 2 TECHNISCHE ANGABEN...4 3 BEDIENUNG...4 3.1 ALLGEMEINES:...4 3.2 BEDIENUNG UND FUNKTIONEN...5 4 SZENEN
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser
Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...
Datenbank LAP - Chefexperten Detailhandel
AJR Informatique Conseil Datenbank LAP - Chefexperten Detailhandel Kurzanleitung Version 01-17 Februar 2009 1 Zugang zur Datenbank Zugang zur Datenbank erhalten Sie unter www.dblap.ch. Zum Training können
Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung)
Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung) Musterlösung zum Navigationsformular (Access 2010) Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung...
Stapelverarbeitung Skalieren von Bildern
Stapelverarbeitung Skalieren von Bildern Frage Ich möchte mehrere Bilder im RAW-(NEF)-Format gleichzeitig für die Verwendung auf einer Website verkleinern und in das JPEG-Format konvertieren. Antwort Verwenden
FTV 1. Semester. Spalte A Spalte B Spalte C Spalte D. Zeile 1 Zelle A1 Zelle B1 Zelle C1 Zelle D1. Zeile 3 Zelle A3 Zelle B3 Zelle C3 Zelle D3
Eine besteht aus Zeilen und spalten von Zellen, die mit Text oder Grafik gefüllt werden können. Die wird standardmäßig mit einfachen Rahmenlinien versehen, die verändert oder entfernt werden können. Spalte
Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren
Verwaltungsdirektion Abteilung Informatikdienste Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren 08.04.2009 10:48 Informatikdienste Tel. +41 (0)31 631 38 41 Version 1.0 Gesellschaftsstrasse 6 Fax
M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone
M-net E-Mail-Adressen einrichten - Apple iphone M-net Telekommunikations GmbH Emmy-Noether-Str. 2 80992 München Kostenlose Infoline: 0800 / 7 08 08 10 M-net E-Mail-Adresse einrichten - iphone 05.03.2013
V-DOK 2.0 ClientUpdate und Scannen mit ScandAllPro Scannen unter V-DOK 2.0 ist nicht mehr im Standard verfügbar.
V-DOK 2.0 ClientUpdate und Scannen mit ScandAllPro Scannen unter V-DOK 2.0 ist nicht mehr im Standard verfügbar. Zudem muss der Toolmanager upgedated werden! 11.06.2012 Dietmar Frainer [email protected]
Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten
Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,
Arbeitsgruppen innerhalb der Website FINSOZ e.v.
innerhalb der Website FINSOZ e.v. 1.1 Grundeinstellungen der (durch Hauptadministrator) Der Verwalter einer Arbeitsgruppe (Gruppen-Administrator) darf selbst Gruppen-Rollen bearbeiten. Jedes Gruppenmitglied
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Word 2010 Schnellbausteine
WO.001, Version 1.0 02.04.2013 Kurzanleitung Word 2010 Schnellbausteine Word 2010 enthält eine umfangreiche Sammlung vordefinierter Bausteine, die sogenannten "Schnellbausteine". Neben den aus den früheren
Trackaufzeichnungen können als Active-Logs oder mit eigenen Namen versehene und auf max. 500 Punkte begrenzte Saved-Tracks gespeichert werden.
60CSx USB Massenspeicher_V1.2.doc Seite 1 von 5 Garmin 60CSx MicroSD-Card als Trackspeicher nutzen. Trackaufzeichnungen können als Active-Logs oder mit eigenen Namen versehene und auf max. 500 Punkte begrenzte
Word 2010 Grafiken exakt positionieren
WO.009, Version 1.2 10.11.2014 Kurzanleitung Word 2010 Grafiken exakt positionieren Wenn Sie eine Grafik in ein Word-Dokument einfügen, wird sie in die Textebene gesetzt, sie verhält sich also wie ein
BEDIENUNGSANLEITUNG: EINREICH-TOOL
BEDIENUNGSANLEITUNG: EINREICH-TOOL Bewerber können ihre maximal 60 Minuten langen Beiträge in neun Kategorien bis zum 07.04.2015 per Upload über die Website www.oesterreichischer-radiopreis.at einreichen.
Handbuch für Redakteure
Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...
ec@ros2-installer ecaros2 Installer procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Eschenweg 7 64331 Weiterstadt
ecaros2 Installer procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Download des ecaros2-installer...3 2 Aufruf des ecaros2-installer...3 2.1 Konsolen-Fenster (Windows)...3 2.2 Konsolen-Fenster
Duonix Service Software Bedienungsanleitung. Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software.
Duonix Service Software Bedienungsanleitung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Bitte beachten Sie folgende Hinweise vor der Inbetriebnahmen der Service Software. Prüfen Sie ob Sie die Aktuellste
