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1 Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Pro tokoll P Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protkoll Protokoll Protokoll Protok oll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Pro tokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Protokoll Profibus DP PSG Plastic Service Gmb Postfach Mannheim Deutschland Tel Fax [email protected] 11/2009

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3 PSG Plastic Service Gmb 1 Protokoll Profibus DP 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Allgemeine Spezifikation 3 Darstellungskonventionen Adressierung/Anschlussschemata ETR104/ETR systemp -Regler flexotemp -Regler Kommunikationsprinzip Datenformat Aufbau der Datenblöcke Von der Maschinensteuerung gesendeter Datenblock (Befehl) Vom Regler gesendeter Datenblock (Antwort) Begriffserklärung der Variablen im Kennungsfeld 10 3 Protokollrahmen Statusmeldungen Auswertung des Antwortblockes in der SPS Datenkonsistenz in der SPS 13 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen iste der Befehle Befehlsnummer 01 Versionsnummer Befehlsnummer 02 Sollwerte lesen Befehlsnummer 03 Sollwerte schreiben Befehlsnummer 04 Istwerte lesen Befehlsnummer 05 Stellgrade lesen Befehlsnummer 06 Strom lesen Befehlsnummer 07 Alarme lesen Befehlsnummer 08 Kanalstatus lesen Befehlsnummer 09 Stromübernahme durchführen (alle Kanäle) Befehlsnummer 0A Daten übernehmen (alle Kanäle) Befehlsnummer 0B Datenbytes lesen Befehlsnummer 0C Datenbytes schreiben Befehlsnummer 0D Datenbits setzen Befehlsnummer 0E Datenbits löschen Befehlsnummer 0F Datenbytes lesen mit Status Befehlsnummer 10 Datenbytes schreiben mit Status Befehlsnummer 11 Sollwerte schreiben mit Adaptionsstart Befehlsnummer 12 Sollwerte schreiben mit Adaptionssteuerung Befehlsnummer 13 Codenummer schreiben Befehlsnummer 14 ETR112: Digital/ Analog I/O (nur ETR112) Befehlsnummer 15 Freigabegrenzwerte 1 4 schreiben Befehlsnummer 16 Kopie von Quell- in Zielkanal (nur ETR132II) Befehlsnummer 18 Stromgrenzen vorgeben und SP aktivieren/deaktivieren Befehlsnummer 19 Stromgrenzen und Status SP lesen Befehlsnummer 1C Direct IOs von Index schreiben Befehlsnummer 1D Direct IOs von Index lesen Befehlsnummer 1E Direct IOs von Index schreiben Befehlsnummer 1F Direct IOs von Index lesen Befehlsnummer 20 Virtuelle digitale Ausgänge schreiben Befehlsnummer 21 Virtuelle digitale Ausgänge lesen 45

4 2 Kapitel 1 Inhaltsverzeichnis 5 Einbindung eines Temperaturreglers am Profibus S Anhang Versionshistorie 48

5 PSG Plastic Service Gmb 3 Protokoll Profibus DP 2 Allgemeine Spezifikation Das Profibus DP-Protokoll steht für folgende PSG Regler zur Verfügung Mehrkanalregler ETR 104 ETR 108 systemp ETR 132 I systemp ETR 132 II systemp ETR 112 systemp ETS 132 I systemp ETS 132 II systemp ETR 132 net systemp ETR 112 net systemp ETS 132 net flexotemp MCU 128 flexotemp PCU 128, flexotemp PCU 48, flexotemp PCU 24 Darstellungskonventionen In diesem andbuch finden sich Symbole und Konventionen, die Ihnen zur schnelleren Orientierung dienen. Achtung inweis Beispiel Verweis Mit diesem Symbol werden inweise und Informationen angezeigt, die entscheidend für den Betrieb des Gerätes sind. Bei Nichtbefolgen oder ungenauem Befolgen kann es zu Schäden am Gerät oder zu Personenschäden kommen. Das Symbol weist auf zusätzliche Informationen und Erklärungen hin, die zum besseren Verständnis dienen. Bei dem Symbol wird eine Funktion anhand eines Beispiels erläutert. Bei diesem Symbol wird auf Informationen in einem anderen Dokument verwiesen.

6 4 Kapitel 2 Allgemeine Spezifikation 2.1 Adressierung/Anschlussschemata Die Unterscheidung eines PSG-Reglers erfolgt über die Profibus-Basisadresse, welche beim Regler in den Systemparametern eingestellt werden kann, und einer reglerspezifischen Adresse. Diese kann bei ETR104/108 ein Adresswiderstand oder eine Softwareadresse, systemp -Reglern die DIP-Schalter-Einstellung flexotemp -Reglern die DIP-Schalter-Einstellung sein. Die Profibus-Basisadresse entspricht der in der Steuerung/SPS eingestellten Profibus-Slave-Adresse. Regler mit gleicher Profibus-Basisadresse werden über den gleichen Datenblock (s.a. 2.2, Kommunikationsprinzip) kommuniziert und unterscheiden sich innerhalb des Datenblocks durch die Kennung "Regleradresse" ETR104/ETR108 Für den ETR104/108 stehen zwei Anbindungsvarianten zur Verfügung: Direkte Anbindung jedes Reglers an den Profibus ETR108 dpa=30, Adr=0 ETR108 dpa=30, Adr=1 Profibus DP ETR108 dpa=30, Adr=2 ETR108 dpa=30, Adr=3 Master-/Slave- Anbindung Profibus DP ETR108 dpa=30, Adr=0 RS485 RS485 ETR108 dpa=30, Adr=1 ETR108 dpa=30, Adr=2 ETR108 dpa=30, Adr=3 Als Besonderheit bei der Master-/Slave-Anbindung ist nur ein Regler mit einer Profibus-DP Schnittstelle ausgerüstet. Die gesamte Kommunikation läuft über diesen Regler. Er muss die Regleradresse Adr=0 besitzen. Der Regler übernimmt die Kommunikation mit den weiteren PSG-Reglern, die über die RS485- Schnittstelle mittels des PSGbin-Protokolls vernetzt sind. Im Sende-Datenblock wird über "Regleradresse" (Adr in Beispielskizzen) definiert, welche der ETR104/ETR108 angesprochen werden sollen.

7 PSG Plastic Service Gmb 5 Protokoll Profibus DP systemp -Regler Sollen mehrere systemp -Regler am Profibus über den gleichen Datenblock (s.a. 2.2, Kommunikationsprinzip) kommuniziert werden, ist bei den Reglern die Dynamische Adressierung zu konfigurieren. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den Bedienungsanleitung der systemp -Regler. Durch die Einzeladressierung ist ein systemp -Regler kompatibel zu maximal vier Achtkanalreglern. Damit ist die Profibus-DP Schnittstelle der systemp -Regler kompatibel zum ETR104/108. Profibus DP ETR132II Zone 1 8 (Adr=0) DPAD=30 DIP-Adr. 0 ETR132II Zone 9 16 (Adr=1) ETR132II Zone (Adr=2) ETR132II Zone (Adr=3) ETR132II Zone 1 8 (Adr=4) DPAD=30 DIP-Adr. 4 ETR132II Zone 9 16 (Adr=5) ETR132II Zone (Adr=6) ETR132II Zone (Adr=7) Wenn für jeden Regler separat über einen Datenblock kommuniziert wird (d.h. Systemparameter DPAD bei jedem Regler unterschiedlich), kann bei den systemp -Reglern auch die Statische Adressierung verwendet werden. Auch hier finden Sie detaillierte Informationen zur Statischen Adressierung in der Bedienungsanleitung der systemp -Regler. Profibus DP ETR132II Zone 1 8 (Adr=0) DPAD=30 DIP-Adr. 0 ETR132II Zone 9 16 (Adr=1) ETR132II Zone (Adr=2) ETR132II Zone (Adr=3) ETR132II Zone 1 8 (Adr=0) DPAD=30 DIP-Adr. 1 ETR132II Zone 9 16 (Adr=1) ETR132II Zone (Adr=2) ETR132II Zone (Adr=3) Bei beiden Kommunikationsarten wird im Sende-Datenblock über "Regleradresse" (Adr in Beispielskizze) definiert, welche der jeweils 8 Zonen angesprochen werden sollen.

8 6 Kapitel 2 Allgemeine Spezifikation flexotemp -Regler Ein flexotemp -Regler (hier mit 128 Zonen) kommuniziert über Profibus durch a) Vorgabe einer Regleradresse (siehe Adr in Beispielsskizze). Dabei werden bis zu 8 Zonen abgearbeitet. Profibus DP MCU/PCU Zone 1 8 (Adr=0) CP12/DPAD=30 DIP-Adr. 0 MCU/PCU Zone 9 16 (Adr=1) MCU/PCU Zone (Adr=15) b) Vorgabe von Kanalnummer und Kanalanzahl (siehe Adr=0 in Beispielsskizze). Die Kanalnummer und anzahl wird dem Datenblock im Datenwort 2 () mitgegeben. Profibus DP MCU/PCU Zone (Adr=0) CP12/DPAD=30 DIP-Adr. 0 Die Kanalnummer läuft von für flexotemp -Regler MCU128 und PCU für flexotemp -Regler PCU für flexotemp -Regler PCU024 Bei Kommunikation von Parametern in WORD-Format beträgt die maximale Kanalanzahl 12, bei Parametern in Byteformat 24.

9 PSG Plastic Service Gmb 7 Protokoll Profibus DP 2.2 Kommunikationsprinzip Die Kommunikation der Maschinensteuerung mit den PSG-Reglern erfolgt nach dem Prinzip einer "Datenblockkommunikation". Die Datenblöcke sind immer 16 Worte lang. Zum Regler wird ein vordefinierter Datenblock über die Profibus-DP Schnittstelle geschrieben. Der Regler wertet den jeweiligen Datenblock aus und sendet die Antwort in Form definierter Datenblöcke zurück. Der Aufbau der Datenblöcke wird im Kapitel 2.3 Datenformat Aufbau der Datenblöcke beschrieben. Ein von der Maschinensteuerung gesendeter Datenblock entspricht einem Befehl. Ein vom Regler an die Steuerung gesendeter Datenblock entspricht einer Antwort.

10 8 Kapitel 2 Allgemeine Spezifikation 2.3 Datenformat Aufbau der Datenblöcke Von der Maschinensteuerung gesendeter Datenblock (Befehl) Der von der Maschinensteuerung an den Regler gesendete Datenblock ist folgendermaßen aufgebaut DBxx Kennung Telegrammnummer 41 Befehlsnummer Regleradresse Kanalnummer Kanalanzahl Kennungsfeld 8 x 1 Byte Byteoffset Byteanzahl 0 12 x 2 Byte

11 PSG Plastic Service Gmb 9 Protokoll Profibus DP Vom Regler gesendeter Datenblock (Antwort) Der vom Regler an die Maschinensteuerung gesendete Datenblock ist nachfolgend beschrieben. Die Kennungsfeld-Variablen des Sendedatenblocks werden nach der Befehlsauswertung im Antwortdatenblock zurückgespiegelt. Anhand dieser Befehlsrückmeldung kann das SPS-Programm erkennen, ob der zuletzt übertragene Befehl ordnungsgemäß ausgeführt wurde. DByy Status Telegrammnummer Befehlsnummer Regleradresse Kanalnummer Kanalanzahl Kennungsfeld 8 x 1 Byte Byteoffset Byteanzahl 0 12 x 2 Byte

12 10 Kapitel 2 Allgemeine Spezifikation Begriffserklärung der Variablen im Kennungsfeld Kennung 41 Die Kennung bezeichnet den Aufbau des übertragenen Datenblocks. Bei der PSG Profibus-DP-Schnittstelle wird nur die Kennung "41" verwendet. Falls eine andere Kennung erkannt wird als "41", so wird im Statusbyte (-) der Wert "01" (KENNUNGSFEER) zurückgemeldet. Telegrammnummer 00 - FF Jedem durch den Profibus übertragenen Datenblock kann eine individuelle Telegrammnummer zugeordnet werden. Diese Telegrammnummer wird im Antwort-Kennungsfeld zurückgespiegelt. Dadurch ist es möglich, per SPS-Programm, genau zu erkennen, wann die Antwort des Temperaturreglers vorliegt. Dies ist der Fall, wenn die Telegrammnummer im Sendedatenblock mit der Telegrammnummer im Antwortdatenblock übereinstimmt. Dem Wert der Telegrammnummer braucht keine Bedeutung beigemessen zu werden. Wichtig ist nur, dass sich bei einem neuen Telegramm die Telegrammnummer von der vorherigen unterscheidet. Dies bewerkstelligt man z.b. einfach durch Inkrementieren der Telegrammnummer im Sendedatenblock. Befehlsnummer 00 - FF Nummer des zur Ausführung anstehenden Befehls. Regleradresse 00-1F Mit der Regleradresse wird eingestellt, welche der Regler bzw. Zonen innerhalb eines Reglers angesprochen werden soll. Siehe 2.1 Adressierung/Anschlussschemata. Kanalnummer Vorgabe des angesprochenen Temperaturkanals. Die Kanäle im Regler sind benannt von 0 bis 7. Kanalanzahl Vorgabe der abzuarbeitenden Kanäle. Bei Befehlen, wie z.b. Sollwerte lesen (Befehl 02), muss angegeben werden, aus wie vielen Kanälen die Sollwerte gelesen werden sollen. Byteoffset 00 - FF (nur bei Befehl 0B bis 10 benötigt) Variablen-Offsetadresse in den angesprochenen Kanälen. Byteanzahl (nur bei Befehl 0B bis 10 benötigt) Anzahl der übertragenen oder zu lesenden Datenbytes. Nähere Informationen über Byteoffset und Byteanzahl (Befehle 0Bh bis 10) sind den reglerspezifischen Parameter- und Objektlisten zu entnehmen.

13 PSG Plastic Service Gmb 11 Protokoll Profibus DP 3 Protokollrahmen 3.1 Statusmeldungen Die SPS muss bei jedem übertragenen Datenblock überprüfen, ob dieser richtig parametriert und ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Aus diesem Grund gibt es den Status im Antwortdatenblock. Im Status wird eine Fehlermeldung zurückgeliefert. Diese Fehlermeldung muss vom SPS Programm ausgewertet werden und gibt Aufschluss über falsche Datenblock-Parametrierung oder aufgetretene Übertragungsfehlern. ETR104 ETR108 Status Bedeutung 00 EX Kein Fehler (OK - Meldung) X X X 01 EX Kennung falsch X X X Es wurde eine andere Kennung als 41 erkannt. 02 EX Falscher Befehl Der empfangene Befehl wird nicht unterstützt. 03 EX Falsche Übergabeparameter (Kanalnummer + Kanalanzahl) > n oder Kanalnummer = 0 oder 04 EX Der Sendeblock ist zu klein Die zu übertragende Datenmenge passt nicht in das (Kanalanzahl x Byteanzahl) > 24 Bytes) bei den Befehlen 0B bis 0E oder (Kanalanzahl x Byteanzahl) > 16 Bytes) bei den Befehlen 0F bis EX Kommunikationsfehler zum Slave-Regler Bei der Übertragung zum Slave-Regler entstand ein Kommunikationsfehler. 06 EX Fehler in der Byte-Anzahl (bei Befehl 0B bis 10) wenn Byteanzahl = 0 oder (Kanalanzahl x Byteanzahl) > 24 Bytes) bei den Befehlen 0B bis 0E oder (Kanalanzahl x Byteanzahl) > 16 Bytes) bei den Befehlen 0F bis EX Abgleichfehler Die Temperatureichung des Reglers ist verloren gegangen. Der Regler muss ins Werk übersandt werden (nicht behebbarer Fehler). 08 EX Pufferinhalt ungültig Der empfangene Datenblock darf nicht ausgewertet werden. 09 EX Systemdatenfehler Der Systemdatenbereich wurde verändert und muss neu von and oder über das Konfigurationsprogramm vorgegeben werden. Es wird die Fehlermeldung Err 005 am Regler ausgegeben und die Regelfunktion ist unterbunden. 0A EX Kanaldatenfehler Die Kanaldaten wurden verändert und müssen von and oder über das Konfigurationsprogramm vorgegeben werden. Im fehlerhaften Kanal blinkt Err. Beim fehlerhaften Kanal wird die Stellgradausgabe unterbunden, sowie die Alarme GW+, GW-, I+, I- gesetzt. Durch Eingabe der systemp flexotemp X X X n=8 n=8 n=24 n=48 n=128 X X X X - - X X X X X X X X X X X X X X X

14 12 Kapitel 3 Protokollrahmen Status Bedeutung Codenummer 705 werden die Kanal-Fehlermeldungen zurückgesetzt. 0B EX Adressfehler Bei der Prüfung der zulässigen Adressen (systemp: Maxaddress=3, ETR104,ETR108: Maxaddress=0) wird festgestellt, dass die zu prüfende Adresse Inaddress > Maxaddress ist. 0C EX Abgleichfehler Erweiterungseinheit 1 Der Regler führt einen Plausibilitätscheck der Abgleichdaten auf allen Erweiterungseinheiten durch. Schlägt dieser bei Erweiterungseinheit 1 fehl, wird dieser Status zurückgemeldet. 0D EX Abgleichfehler Erweiterungseinheit 2 Der Regler führt einen Plausibilitätscheck der Abgleichdaten auf allen Erweiterungseinheiten durch. Schlägt dieser bei Erweiterungseinheit 2 fehl, wird dieser Status zurückgemeldet. 0E EX Abgleichfehler Erweiterungseinheit 3 Der Regler führt einen Plausibilitätscheck der Abgleichdaten auf allen Erweiterungseinheiten durch. Schlägt dieser bei Erweiterungseinheit 3 fehl, wird dieser Status zurückgemeldet. ETR104 ETR108 systemp flexotemp X X - - X - - X - - X - Bei den Fehlermeldungen 07, 09 und 0A bitte die Angaben in der Bedienungsanleitung beachten.

15 PSG Plastic Service Gmb 13 Protokoll Profibus DP Auswertung des Antwortblockes in der SPS Die SPS erkennt an der Statusrückmeldung (=00), ob der zuvor übertragene Befehl ordnungsgemäß bearbeitet wurde. Zusätzlich muss die SPS die empfangene Telegrammnummer überprüfen. Sie muss mit der im Sendedatenblock übereinstimmen. Erst dann dürfen die Daten im Antwort-Datenblock entnommen werden Datenkonsistenz in der SPS In der SPS muss sichergestellt werden, dass beim Eintragen der Befehlsparameter und Daten in den Sendedatenblock die Datenkonsistenz gewahrt bleibt. Der SPS-Programmierer muss dies durch geeignete Programmierung sicherstellen. Vorgehensweise bei der Datenblock-Vorgabe und Auswertung: Sendedatenblock-Vorgabe 1. KENNUNG löschen (= 00) (erzwingt Kennungsfehler Status = 01) 2. Befehlsparameter und ausfüllen 3. Telegrammnummer vorgeben 4. KENNUNG (= 41) eintragen Empfangsdatenblock-Auswertung 1. Test : Sende-Telegrammnummer = Empfangs-Telegrammnummer 2. Test : Sende-Regleradresse = Empfangs-Regleradresse 3. Test : Sende-Befehl = Empfangsbefehl 4. Test: Empfangs-Status = 00 (ungleich 00 bedeutet Fehler)

16 14 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen 4.1 iste der Befehle ETR104 ETR108 Befehl Bedeutung 01 Befehlsnummer 01 Versionsnummer X X X 02 Befehlsnummer 02 Sollwerte lesen X X X 03 Befehlsnummer 03 Sollwerte schreiben X X X 04 Befehlsnummer 04 Istwerte lesen X X X 05 Befehlsnummer 05 Stellgrade lesen X X X 06 Befehlsnummer 06 Strom lesen X X X 07 Befehlsnummer 07 Alarme lesen X X X 08 Befehlsnummer 08 Kanalstatus lesen X X X 09 Befehlsnummer 09 Stromübernahme durchführen (alle Kanäle) X X X 0A Befehlsnummer 0A Daten übernehmen (alle Kanäle) X X X 0B Befehlsnummer 0B Datenbytes lesen X X X 0C Befehlsnummer 0C Datenbytes schreiben X X X 0D Befehlsnummer 0D Datenbits setzen X X X 0E Befehlsnummer 0E Datenbits löschen X X X 0F Befehlsnummer 0F Datenbytes lesen mit Status X X X 10 Befehlsnummer 10 Datenbytes schreiben mit Status X X X 11 Befehlsnummer 11 Sollwerte schreiben mit Adaptionsstart X X X 12 Befehlsnummer 12 Sollwerte schreiben mit Adaptionssteuerung X X X 13 Befehlsnummer 13 Codenummer schreiben X X X 14 Befehlsnummer 14 ETR112: Digital/ Analog I/O (nur ETR112) - ETR Befehlsnummer 15 Freigabegrenzwerte 1 4 schreiben - X - 16 Befehlsnummer 16 Kopie von Quell- in Zielkanal (nur ETR132II) - ETR132II - 18 Befehlsnummer 18 Stromgrenzen vorgeben und SP aktivieren/deaktivieren systemp flexotemp - - X 19 Befehlsnummer 19 Stromgrenzen und Status SP lesen - - X 1C Befehlsnummer 1C Direct IOs von Index schreiben - - X 1D Befehlsnummer 1D Direct IOs von Index lesen - - X 1E Befehlsnummer 1E Direct IOs von Index schreiben - - X 1F Befehlsnummer 1F Direct IOs von Index lesen - - X 20 Befehlsnummer 20 Virtuelle digitale Ausgänge schreiben - - X 21 Befehlsnummer 21 Virtuelle digitale Ausgänge lesen - - X

17 PSG Plastic Service Gmb 15 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 01 Versionsnummer Der Befehl 01 liefert die Versionsnummer der Regler- und der Profibussoftware des angesprochenen Reglers Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 01 Befehlsnummer 01 Regleradresse (0-31) n Kennungsfeld Regleradresse (0-31) n Kanalnummer xx 8 x 1 Byte Kanalnummer xx Kanalanzahl (1-8) xx Kanalanzahl xx Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Regler-Version ighbyte Regler-Version owbyte 12 x 2 Byte Profibus-Version ighbyte Profibus-Version owbyte

18 16 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 02 Sollwerte lesen Der Befehl 02 liest die Sollwerte des durch die Regleradresse angegebenen Reglers. Die Sollwerte werden ab angegebener Kanalnummer aufsteigend, für die durch Kanalanzahl vorgegebene Anzahl gelesen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 02 Befehlsnummer 02 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Sollwert 0 ighbyte Sollwert 0 owbyte Sollwert 1 ighbyte Sollwert 1 owbyte Sollwert 2 ighbyte Sollwert 2 owbyte Sollwert 3 ighbyte Sollwert 3 owbyte Sollwert 4 ighbyte Sollwert 4 owbyte Sollwert 5 ighbyte Sollwert 5 owbyte 12 x 2 Byte Sollwert 6 ighbyte 0 Sollwert 6 owbyte 1 Sollwert 7 ighbyte Sollwert 7 owbyte Regleradresse = 0, Kanalnummer = 1, Kanalanzahl = 7 => Es werden die Sollwerte von Kanal 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 gelesen.

19 PSG Plastic Service Gmb 17 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 03 Sollwerte schreiben Der Befehl 03 schreibt die im angegebenen Sollwerte in den Regler, der durch die angegebene Regleradresse adressiert wird. Dabei wird das in den Kanal, der durch die Kanalnummer gekennzeichnet wird, geschrieben. Die -20 werden aufsteigend in die folgenden Kanäle geschrieben. Es werden aber nur so viele Sollwerte geschrieben, wie durch Kanalanzahl angegeben sind Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 03 Befehlsnummer 03 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Sollwert 0 ighbyte Sollwert 0 owbyte Sollwert 1 ighbyte Sollwert 1 owbyte Sollwert 2 ighbyte Sollwert 2 owbyte Sollwert 3 ighbyte Sollwert 3 owbyte Sollwert 4 ighbyte Sollwert 4 owbyte Sollwert 5 ighbyte Sollwert 5 owbyte Sollwert 6 ighbyte 12 x 2 Byte 0 Sollwert 6 owbyte Sollwert 7 ighbyte 1 Sollwert 7 owbyte Regleradresse = 1, Kanalnummer = 2, Kanalanzahl = 6 => Die Datenworte 4 9 werden als Sollwerte in die Kanäle 2, 3, 4, 5, 6, 7 geschrieben.

20 18 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 04 Istwerte lesen Der Befehl 04 liest die Istwerte des durch die Regleradresse angegebenen Reglers. Die Istwerte werden ab angegebener Kanalnummer aufsteigend, für die durch Kanalanzahl vorgegebene Anzahl gelesen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 04 Befehlsnummer 04 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Istwert 0 ighbyte Istwert 0 owbyte Istwert 1 ighbyte Istwert 1 owbyte Istwert 2 ighbyte Istwert 2 owbyte Istwert 3 ighbyte Istwert 3 owbyte Istwert 4 ighbyte Istwert 4 owbyte Istwert 5 ighbyte Istwert 5 owbyte 12 x 2 Byte Istwert 6 ighbyte 0 Istwert 6 owbyte 1 Istwert 7 ighbyte Istwert 7 owbyte Regleradresse = 0, Kanalnummer = 2, Kanalanzahl = 6 => Es werden die Istwerte von Kanal 2, 3, 4, 5, 6, 7 gelesen.

21 PSG Plastic Service Gmb 19 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 05 Stellgrade lesen Der Befehl 05 liest die Stellgrade des durch die Regleradresse angegebenen Reglers. Die Stellgrade werden ab angegebener Kanalnummer aufsteigend, für die durch Kanalanzahl vorgegebene Anzahl gelesen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 05 Befehlsnummer 05 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Stellgrad 0 ighbyte Stellgrad 0 owbyte Stellgrad 1 ighbyte Stellgrad 1 owbyte Stellgrad 2 ighbyte Stellgrad 2 owbyte Stellgrad 3 ighbyte Stellgrad 3 owbyte Stellgrad 4 ighbyte Stellgrad 4 owbyte Stellgrad 5 ighbyte Stellgrad 5 owbyte 12 x 2 Byte Stellgrad 6 ighbyte 0 Stellgrad 6 owbyte 1 Stellgrad 7 ighbyte Stellgrad 7 owbyte Regleradresse = 0, Kanalnummer = 2, Kanalanzahl = 6 => Es werden die Stellgrade von Kanal 2, 3, 4, 5, 6, 7 gelesen.

22 20 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 06 Strom lesen Der Befehl 06 liest die Ströme des durch die Regleradresse angegebenen Reglers. Die Ströme werden ab angegebener Kanalnummer aufsteigend, für die durch Kanalanzahl vorgegebene Anzahl gelesen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 06 Befehlsnummer 06 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Strom 0 ighbyte Strom 0 owbyte Strom 1 ighbyte Strom 1 owbyte Strom 2 ighbyte Strom 2 owbyte Strom 3 ighbyte Strom 3 owbyte Strom 4 ighbyte Strom 4 owbyte Strom 5 ighbyte Strom 5 owbyte 12 x 2 Byte Strom 6 ighbyte 0 Strom 6 owbyte 1 Strom 7 ighbyte Strom 7 owbyte Regleradresse = 0, Kanalnummer = 2, Kanalanzahl = 6 => Es werden die Ströme von Kanal 2, 3, 4, 5, 6, 7 gelesen.

23 PSG Plastic Service Gmb 21 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 07 Alarme lesen Der Befehl 07 liest die Alarme des durch die Regleradresse angegebenen Reglers. Die Alarme werden ab angegebener Kanalnummer aufsteigend, für die durch Kanalanzahl vorgegebene Anzahl gelesen. Nähere Informationen siehe Kanalflags in der reglerspezifischen Parameter- und Objektliste Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 07 Befehlsnummer 07 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Kanal 0 KF2 Kanal 0 KF1 Kanal 1 KF2 Kanal 1 KF1 Kanal 2 KF2 Kanal 2 KF1 Kanal 3 KF2 Kanal 3 KF1 Kanal 4 KF2 Kanal 4 KF1 Kanal 5 KF2 Kanal 5 KF1 12 x 2 Byte Kanal 6 KF2 0 Kanal 6 KF1 Kanal 7 KF2 1 Kanal 7 KF

24 22 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 08 Kanalstatus lesen Der Befehl 08 liest den Kanalstatus des durch die Regleradresse angegebenen Reglers ab dem durch Kanalnummer angegebenen Kanal für die durch Kanalanzahl angegebenen Kanäle. Dabei setzt sich der Kanalstatus aus dem Sollwert, Istwert, Strom, Stellgrad und Alarmbyte jedes Kanals zusammen. Da der Informationsblock 16 Worte lang ist, können maximal 2 Kanäle gelesen werden. Damit darf die Kanalanzahl nicht größer als 2 sein. Regleradresse = 0, Kanalnummer = 1, Kanalanzahl = 2 => Es wird der Kanalstatus von Kanal 1 und 2 gelesen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 08 Befehlsnummer 08 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 02 Kanalanzahl 02 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Sollwert ighbyte Sollwert owbyte K Istwert ighbyte a Istwert owbyte n Strom ighbyte a Strom owbyte l Stellgrad ighbyte Stellgrad owbyte 0 Kanalflag KF2 Kanalflag KF1 Sollwert ighbyte K Sollwert owbyte 12 x 2 Byte a Istwert ighbyte n 0 Istwert owbyte a Strom ighbyte 1 l Strom owbyte Stellgrad ighbyte 1 2 Stellgrad owbyte Kanalflag KF2 Kanalflag KF1

25 PSG Plastic Service Gmb 23 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 09 Stromübernahme durchführen (alle Kanäle) Der Befehl 09 veranlasst den Regler, der durch die übergebene Regleradresse adressiert wird, auf allen Kanälen eine Stromübernahme durchzuführen. Nach der Befehlsquittierung wird um 10 sec verzögert die Stromübernahme ausgelöst. Dies ist notwendig, damit der Regler nicht dauernd eine Stromübernahme durchführt (Anstehendes Telegramm) Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 09 Befehlsnummer 09 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx 12 x 2 Byte

26 24 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 0A Daten übernehmen (alle Kanäle) Der Befehl 0A veranlasst den Regler, der durch die übergebene Regleradresse adressiert wird, auf allen Kanälen seine Daten ins EEProm zu übernehmen. Nach der Befehlsquittierung werden um 10 sec verzögert, die Daten ins EEPROM geschrieben. Dies ist notwendig, damit der Regler nicht dauernd einen EEProm-Schreibvorgang durchführt (Anstehendes Telegramm) Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 0A Befehlsnummer 0A Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx 12 x 2 Byte

27 PSG Plastic Service Gmb 25 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 0B Datenbytes lesen Der Befehl 0B liest Datenbytes aus dem Regler mit der angegebenen Regleradresse. Als Übergabeparameter sind anzugeben 1. Befehlsnummer 0B 1. Regleradresse im Bereich Kanalnummer im Bereich von Kanalanzahl im Bereich von Byteoffset (siehe Parameter- und Objektliste), Startadresse der Variable im Speicher 5. Byteanzahl (siehe Parameter- und Objektliste) Anzahl der Bytes, die zu lesen sind, pro Kanal Es sollen 2 Byte ab der Adresse 00 (=Sollwert) für 8 Kanäle ausgelesen werden Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 0B Befehlsnummer 0B Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset 00 Byteoffset 00 Byteanzahl 02 Byteanzahl 02 Byte 1 von Kanal 0 Byte 2 von Kanal 0 Byte 1 von Kanal 1 Byte 2 von Kanal 1 Byte 1 von Kanal 2 Byte 2 von Kanal 2 Byte 1 von Kanal 3 Byte 2 von Kanal 3 Byte 1 von Kanal 4 Byte 2 von Kanal 4 Byte 1 von Kanal 5 Byte 2 von Kanal 5 12 x 2 Byte Byte 1 von Kanal 6 0 Byte 2 von Kanal 6 Byte 1 von Kanal 7 1 Byte 2 von Kanal

28 26 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 0C Datenbytes schreiben Der Befehl 0C schreibt Datenbytes in den Regler mit der angegebenen Regleradresse. Als Übergabeparameter sind anzugeben 1. Befehlsnummer 0C 2. Regleradresse im Bereich Kanalnummer im Bereich von Kanalanzahl im Bereich von Byteadresse (siehe Parameter- und Objektliste) Startadresse der Variable im Speicher 6. Byteanzahl (siehe Parameter- und Objektliste) Anzahl der Bytes, die zu schreiben sind pro Kanal Es sollen 2 Byte ab der Adresse 00 (=Sollwert) für 8 Kanäle geschrieben werden (Sollwertübertragung für 8 Kanäle) Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 0C Befehlsnummer 0C Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset 00 Byteoffset 00 Byteanzahl 02 Byteanzahl 02 Byte 1 für Kanal 0 Byte 2 für Kanal 0 Byte 1 für Kanal 1 Byte 2 für Kanal 1 Byte 1 für Kanal 2 Byte 2 für Kanal 2 Byte 1 für Kanal 3 Byte 2 für Kanal 3 Byte 1 für Kanal 4 Byte 2 für Kanal 4 Byte 1 für Kanal 5 Byte 2 für Kanal 5 Byte 1 für Kanal 6 Byte 2 für Kanal 6 Byte 1 für Kanal 7 Byte 2 für Kanal 7 12 x 2 Byte

29 PSG Plastic Service Gmb 27 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 0D Datenbits setzen Der Befehl 0D schreibt Datenbytes in den Regler mit der angegebenen Regleradresse. Der Speicherinhalt der angegebenen Zieladresse wird mit den übertragenen Datenbytes OR verknüpft. Dieser Befehl ist dazu gedacht, gezielt Bit-Positionen im Regler setzen zu können. Als Übergabeparameter sind anzugeben 1. Befehlsnummer 0D 2. Regleradresse im Bereich Kanalnummer im Bereich von Kanalanzahl im Bereich von Byteadresse (siehe Parameter- und Objektliste) Startadresse der Variable im Speicher 6. Byteanzahl (siehe Parameter- und Objektliste) Anzahl der Bytes die zu lesen sind pro Kanal Es soll 1 Byte ab der Adresse 09 (=Kanalmodus KM2) OR verknüpft werden. Das übertragene Datenbyte (01) setzt das BIT 0 (=Optimierung) im KM2-Register in 8 Kanälen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 0D Befehlsnummer 0D Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset 09 Byteoffset 00 Byteanzahl 01 Byteanzahl 02 Byte 1 für Kanal 0 01 Byte 1 für Kanal 1 01 Byte 1 für Kanal 2 01 Byte 1 für Kanal 3 01 Byte 1 für Kanal 4 01 Byte 1 für Kanal 5 01 Byte 1 für Kanal 6 01 Byte 1 für Kanal x 2 Byte

30 28 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 0E Datenbits löschen Der Befehl 0E schreibt Datenbytes in den Regler mit der angegebenen Regleradresse. Es werden diejenigen Bits im Regler gelöscht, die im übertragenen Datenbyte auf igh gesetzt sind. Dieser Befehl ist dazu gedacht, gezielt Bit-Positionen im Regler zu löschen. Als Übergabeparameter sind anzugeben 1. Befehlsnummer 0E 2. Regleradresse im Bereich Kanalnummer im Bereich von Kanalanzahl im Bereich von Byteadresse (siehe Parameter- und Objektliste) Startadresse der Variable im Speicher 6. Byteanzahl (siehe Parameter- und Objektliste) Anzahl der Bytes, die zu lesen sind pro Kanal Es soll das Bit 0 im Adressbyte 09 (=Kanalmodus 2) gelöscht werden. Das übertragene Datenbyte (01) löscht das BIT 0 (=Optimierung) im KM2-Register in den Kanälen Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 0E Befehlsnummer 0E Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset 09 Byteoffset 09 Byteanzahl 01 Byteanzahl 01 Byte 1 für Kanal 0 01 Byte 1 für Kanal 1 01 Byte 1 für Kanal 2 01 Byte 1 für Kanal 3 01 Byte 1 für Kanal 4 01 Byte 1 für Kanal 5 01 Byte 1 für Kanal 6 01 Byte 1 für Kanal x 2 Byte

31 PSG Plastic Service Gmb 29 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 0F Datenbytes lesen mit Status Der Befehl 0F liest Datenbytes aus dem Regler mit der angegebenen Regleradresse. Der Befehl 0F funktioniert wie der Befehl 0B, jedoch sind die er nur noch 8 Worte lang. Zusätzlich wurde im Befehlsdatenblock ein Funktionsfeld sowie im Antwortdatenblock ein Statusfeld hinzugefügt. Das Funktionsfeld ist bei jeder Blockvorgabe komplett ausgefüllt vorzugeben. Ebenso kann das Statusfeld bei jeder Blockabfrage überprüft werden. Der Alarm-Status sowie das Funktionsbyte beziehen sich immer auf 8 Regelzonen. Dies entspricht z.b. einem kompletten ETR108-Regler und ist unabhängig von dem in Kanalnummer vorgegebenem Wert. Es sollen 2 Byte ab der Adresse 00 (=Sollwert) für 8 Kanäle ausgelesen werden Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 0F Befehlsnummer 0F Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset 00 Byteoffset 00 Byteanzahl 02 Byteanzahl 02 Byte 1 von Kanal 0 Byte 2 von Kanal 0 Byte 1 von Kanal 1 Byte 2 von Kanal 1 Byte 1 von Kanal 2 Byte 2 von Kanal 2 Byte 1 von Kanal 3 Byte 2 von Kanal 3 8 x 2 Byte Byte 1 von Kanal 4 Byte 2 von Kanal 4 Byte 1 von Kanal 5 Byte 2 von Kanal 5 Byte 1 von Kanal 6 0 Byte 2 von Kanal 6 Byte 1 von Kanal 7 1 Byte 2 von Kanal 7 Funktionsbyte Kanal 0 Alarmstatus Kanal 0 2 Funktionsbyte Kanal 1 Alarmstatus Kanal 1 Funktionsbyte Kanal 2 Funktionsfeld Alarmstatus Kanal 2 3 Funktionsbyte Kanal 3 Alarmstatus Kanal 3 Funktionsbyte Kanal 4 Statusfeld Alarmstatus Kanal 4 4 Funktionsbyte Kanal 5 Alarmstatus Kanal 5 Funktionsbyte Kanal 6 Alarmstatus Kanal 6 5 Funktionsbyte Kanal 7 Alarmstatus Kanal 7 Bitbelegung des Funktion- und Alarmstatus-Bytes (igh-aktiv) Bit Funktionsbyte Bit Alarmstatus 0 AKT Zone aktiv 0 GW- Grenzwert Minus 1 STB Stellerbetrieb 1 GW+ Grenzwert Plus 2 ABS Absenkung 2 I- Stromalarm bei zg. AUS 3 On Onlineüberwachung 3 I+ Stromalarm bei zg. EIN 4 Id Identifikation 4 ANF Anfahrbetrieb 5 ST Steller weggeschaltet 5 ABS Absenkung 6 3P 3Punkt 6 FK Fühlerkurzschluss 7 7 FB Fühlerbruch

32 30 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 10 Datenbytes schreiben mit Status Siehe Befehl 0F (Datenbytes lesen mit Status) Es sollen 2 Byte ab der Adresse 00 (=Sollwert) für 8 Kanäle geschrieben werden (Sollwertübertragung für 8 Kanäle) Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 10 Befehlsnummer 10 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset 00 Byteoffset 00 Byteanzahl 02 Byteanzahl 02 Byte 1 für Kanal 0 Byte 2 für Kanal 0 Byte 1 für Kanal 1 Byte 2 für Kanal 1 Byte 1 für Kanal 2 Byte 2 für Kanal 2 Byte 1 für Kanal 3 Byte 2 für Kanal 3 Byte 1 für Kanal 4 Byte 2 für Kanal 4 Byte 1 für Kanal 5 Byte 2 für Kanal 5 Byte 1 für Kanal 6 12 x 2 Byte 0 Byte 2 für Kanal 6 Byte 1 für Kanal 7 1 Byte 2 für Kanal 7 Funktionsbyte Kanal 0 Alarmstatus Kanal 0 2 Funktionsbyte Kanal 1 Alarmstatus Kanal 1 Funktionsbyte Kanal 2 Funktionsfeld Alarmstatus Kanal 2 3 Funktionsbyte Kanal 3 Alarmstatus Kanal 3 Funktionsbyte Kanal 4 Statusfeld Alarmstatus Kanal 4 4 Funktionsbyte Kanal 5 Alarmstatus Kanal 5 Funktionsbyte Kanal 6 Alarmstatus Kanal 6 5 Funktionsbyte Kanal 7 Alarmstatus Kanal 7 Bitbelegung des Funktion- und Alarmstatus-Bytes (igh-aktiv) Bit Funktionsbyte Bit Alarmstatus 0 AKT Zone aktiv 0 GW- Grenzwert Minus 1 STB Stellerbetrieb 1 GW+ Grenzwert Plus 2 ABS Absenkung 2 I- Stromalarm bei zg. AUS 3 On Onlineüberwachung 3 I+ Stromalarm bei zg. EIN 4 Id Identifikation 4 ANF Anfahrbetrieb 5 ST Steller weggeschaltet 5 ABS Absenkung 6 3P 3Punkt 6 FK Fühlerkurzschluss 7 7 FB Fühlerbruch

33 PSG Plastic Service Gmb 31 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 11 Sollwerte schreiben mit Adaptionsstart Der Befehl 11 schreibt die im angegebenen Sollwerte in den Regler, der durch die angegebene Regleradresse adressiert wird. Dabei wird das in den Kanal, der durch die Kanalnummer gekennzeichnet wird, geschrieben. Die -20 werden aufsteigend in die folgenden Kanäle geschrieben. Es werden aber nur so viele Sollwerte geschrieben, wie durch Kanalanzahl angegeben sind. Gleichzeitig mit dem Schreiben der Sollwerte, wird für die durch Kanalnummer und Kanalanzahl angegebenen Zonen, eine Adaption gestartet Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 11 Befehlsnummer 11 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Sollwert 0 ighbyte Sollwert 0 owbyte Sollwert 1 ighbyte Sollwert 1 owbyte Sollwert 2 ighbyte Sollwert 2 owbyte Sollwert 3 ighbyte Sollwert 3 owbyte Sollwert 4 ighbyte Sollwert 4 owbyte Sollwert 5 ighbyte Sollwert 5 owbyte Sollwert 6 ighbyte 12 x 2 Byte 0 Sollwert 6 owbyte Sollwert 7 ighbyte 1 Sollwert 7 owbyte Regleradresse = 1, Kanalnummer = 2, Kanalanzahl = 6 => Die Datenworte 4-9 werden als Sollwerte in die Kanäle 2,3,4,5,6,7 geschrieben.

34 32 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 12 Sollwerte schreiben mit Adaptionssteuerung Der Befehl 12 schreibt die im angegebenen Sollwerte in den Regler, der durch die angegebene Regleradresse adressiert wird. Dabei wird das in den Kanal, der durch die Kanalnummer gekennzeichnet wird, geschrieben. Die -20 werden aufsteigend in die folgenden Kanäle geschrieben. Es werden aber nur so viele Sollwerte geschrieben, wie durch Kanalanzahl angegeben sind. Zusätzlich mit den Sollwerten, werden für die durch Kanalnummer und Kanalanzahl ausgewählten Zonen, ein Adaptionssteuerbyte geschrieben. Dieses Byte steuert die folgenden Funktionen. Bit Adaptionssteuerbyte 0 Zone wird oder bleibt aktiv (zonenweise) 1 Adaption starten (zonenweise) 2 Automatische Kühladaption starten (alle aktiven 3-Punkt-Zonen) 3 Stromübernahme durchführen (zonenweise) 4 Adaptionsreset (zonenweise) Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 12 Befehlsnummer 12 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 08 Kanalanzahl 08 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Sollwert 0 ighbyte Sollwert 0 owbyte Sollwert 1 ighbyte Sollwert 1 owbyte Sollwert 2 ighbyte Sollwert 2 owbyte Sollwert 3 ighbyte Sollwert 3 owbyte Sollwert 4 ighbyte Sollwert 4 owbyte Sollwert 5 ighbyte Sollwert 5 owbyte Sollwert 6 ighbyte 12 x 2 Byte 0 Sollwert 6 owbyte Sollwert 7 ighbyte 1 Sollwert 7 owbyte Adaptionssteuerbyte 0 2 Adaptionssteuerbyte 1 Adaptionssteuerbyte 2 3 Adaptionssteuerbyte 3 Adaptionssteuerbyte 4 4 Adaptionssteuerbyte 5 Adaptionssteuerbyte 6 5 Adaptionssteuerbyte 7

35 PSG Plastic Service Gmb 33 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 13 Codenummer schreiben Der Befehl 13 schreibt die im angegebene Codenummer in den Regler, der durch die angegebene Regleradresse adressiert wird. Die Codenummer wird danach in den Regler übernommen, wenn der Befehl 4 sec lang nicht mehr zum Regler gesendet wird. Dadurch wird vermieden, dass beim dauernden Senden dieses Befehls irgendwelche Funktionen, die an Codenummern gekoppelt sind, dauernd ausgeführt werden Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 13 Befehlsnummer 13 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer xx 8 x 1 Byte Kanalnummer xx Kanalanzahl xx Kanalanzahl xx Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx Codenummer ighbyte Codenummer owbyte 12 x 2 Byte Die für die einzelnen Regler verfügbaren Codenummern sind den andbüchern zu entnehmen.

36 34 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 14 ETR112: Digital/ Analog I/O (nur ETR112) Der Befehl 14 setzt die analogen und digitalen Ausgänge des Regler ETR112, der durch die angegebene Regleradresse adressiert wird. Außerdem liest er die digitalen Eingänge. Ausgabewerte Analogwert 1 (Wertebereich ): Ausgabe, wenn Funktionsbyte Bit 0 gesetzt Analogwert 2 (Wertebereich ): Ausgabe, wenn Funktionsbyte Bit 1 gesetzt Analogwert 3 (Wertebereich ): Ausgabe, wenn Funktionsbyte Bit 2 gesetzt Analogwert 4 (Wertebereich ): Ausgabe, wenn Funktionsbyte Bit 3 gesetzt Digital-Output: Ausgabe, wenn Funktionsbyte Bit 4 gesetzt In der Antwort des Reglers kommen die aktuellen Werte zurück. Zusätzlich wird im Digital-Input der Zustand der digitalen Eingänge angezeigt. Bitbelegung des Funktionsbytes (igh-aktiv) Bit Funktionsbyte 0 Analogwert 1 ausgeben 1 Analogwert 2 ausgeben 2 Analogwert 3 ausgeben 3 Analogwert 4 ausgeben 4 Digital-Output ausgeben Bitbelegung Digital-Output (igh-aktiv) Bit Funktionsbyte 0 Digital Ausgang 1 1 Digital Ausgang 2 2 Digital Ausgang 3 3 Digital Ausgang Bitbelegung Digital-Input (igh-aktiv) Bit Funktionsbyte 0 Digital Eingang 1 1 Digital Eingang 2 2 Digital Eingang 3 3 Digital Eingang

37 PSG Plastic Service Gmb 35 Protokoll Profibus DP Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 14 Befehlsnummer 14 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer xx 8 x 1 Byte Kanalnummer xx Kanalanzahl xx Kanalanzahl xx Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx xx xx Funktionsbyte Funktionsbyte Analogwert 1 ighbyte Analogwert 1 ighbyte Analogwert 1 owbyte Analogwert 1 owbyte Analogwert 2 ighbyte Analogwert 2 ighbyte Analogwert 2 owbyte Analogwert 2 owbyte Analogwert 3 ighbyte Analogwert 3 ighbyte Analogwert 3 owbyte Analogwert 3 owbyte Analogwert 4 ighbyte Analogwert 4 ighbyte Analogwert 4 owbyte Analogwert 4 owbyte xx 0 Digital-Output Digital-Output 12 x 2 Byte 0 0 Digital-Input

38 36 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 15 Freigabegrenzwerte 1 4 schreiben Der Befehl 15 schreibt die Freigabegrenzwerte 1-4 für die Gruppenfreischaltung. Nach 5 sec erfolgt eine automatische Übernahme der Freigabegrenzwerte 1-4 in den Systemdatenbereich. Verfügbar für systemp -Regler ab Software-Nr.: xx2903a Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 15 Befehlsnummer 15 Regleradresse n Kennungsfeld Regleradresse n Kanalnummer 00 8 x 1 Byte Kanalnummer 00 Kanalanzahl 00 Kanalanzahl 00 Byteoffset xx Byteoffset xx Byteanzahl xx Byteanzahl xx FGW1 ighbyte FGW1 owbyte FGW2 ighbyte FGW2 owbyte FGW3 ighbyte FGW3 owbyte FGW4 ighbyte FGW4 owbyte 12 x 2 Byte

39 PSG Plastic Service Gmb 37 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 16 Kopie von Quell- in Zielkanal (nur ETR132II) Der Befehl 16 kopiert den I-Kanal von Quellkanal in den Zielkanal. ACTUNG! Der Befehl darf aus regeltechnischer Sicht nicht dauernd ausgeführt werden, da der Zielkanal dann nicht mehr regelt. Der Befehl ist nur ab der Softwareversion ti1805a für den Regler ETR132II gültig Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 16 Befehlsnummer 16 Regleradresse Kennungsfeld Regleradresse Kanalnummer Quellkanal (0-31) 8 x 1 Byte Kanalnummer Quellkanal (0-31) Kanalanzahl Zielkanal (0-31) Kanalanzahl Zielkanal (0-31) Byteoffset Byteanzahl 12 x 2 Byte Byteoffset Byteanzahl

40 38 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 18 Stromgrenzen vorgeben und SP aktivieren/deaktivieren Der Befehl 18 gibt die Stromgrenzen 1, 2, 3 für die mit der Smart Power imitation (SP) Funktionalität ausgestattete Baugruppe vor und aktiviert bzw. deaktiviert die Funktion SP Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 18 Befehlsnummer 18 Regleradresse Kennungsfeld Regleradresse Kanalnummer Node-ID 8 x 1 Byte Kanalnummer Node-ID Kanalanzahl Anzahl Node-Ids Kanalanzahl Anzahl Node-Ids Byteoffset Byteoffset Byteanzahl Byteanzahl Stromgrenze 1 vorgeben Aktuelle Stromgrenze 1 Stromgrenze 1 vorgeben Aktuelle Stromgrenze 1 Stromgrenze 2 vorgeben Aktuelle Stromgrenze 2 Stromgrenze 2 vorgeben Aktuelle Stromgrenze 2 Stromgrenze 3 vorgeben Aktuelle Stromgrenze 3 Stromgrenze 3 vorgeben Aktuelle Stromgrenze 3 De-/-aktiviere SP für Ausgang 9 16 SP Status für Ausgang 9 16 De-/-aktiviere SP für Ausgang 1 8 SP Status für Ausgang 1 8 De-/-aktiviere SP für Ausgang SP Status für Ausgang De-/-aktiviere SP für Ausgang SP Status für Ausgang x 2 Byte

41 PSG Plastic Service Gmb 39 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 19 Stromgrenzen und Status SP lesen Der Befehl 19 liest die Stromgrenzen 1, 2, 3 für die mit der Smart Power imitation (SP) Funktionalität ausgestattete Baugruppe und den Status der Funktion SP (aktiv bzw. deaktiv) Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 19 Befehlsnummer 19 Regleradresse Kennungsfeld Regleradresse Kanalnummer Node-ID 8 x 1 Byte Kanalnummer Node-ID Kanalanzahl Anzahl Node-Ids Kanalanzahl Anzahl Node-Ids Byteoffset Byteoffset Byteanzahl Byteanzahl Aktuelle Stromgrenze 1 Aktuelle Stromgrenze 1 12 x 2 Byte Aktuelle Stromgrenze 2 Aktuelle Stromgrenze 2 Aktuelle Stromgrenze 3 Aktuelle Stromgrenze 3 SP Status für Ausgang 9 16 SP Status für Ausgang 1 8 SP Status für Ausgang SP Status für Ausgang 17 24

42 40 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 1C Direct IOs von Index schreiben Der Befehl 1C schreibt Direct IOs von Index über die auf digitale/analoge Ein-/Ausgänge von flexotemp -Komponenten direkt zugegriffen werden kann Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 1C Befehlsnummer 1C Kennungsfeld Startindex Direct IOs XX 8 x 1 Byte Startindex Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX xx xx Direct IOs Startindex Direct IOs Startindex + 1 Direct IOs Startindex + 2 Direct IOs Startindex + 3 Direct IOs Startindex + 4 XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 12 x 2 Byte

43 PSG Plastic Service Gmb 41 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 1D Direct IOs von Index lesen Der Befehl 1D liest Direct IOs von Index über die auf digitale/analoge Ein-/Ausgänge von flexotemp -Komponenten direkt zugegriffen werden kann Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 1D Befehlsnummer 1D Kennungsfeld Startindex Direct IOs XX 8 x 1 Byte Startindex Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX xx xx 12 x 2 Byte Direct IOs Startindex Direct IOs Startindex + 1 Direct IOs Startindex + 2 Direct IOs Startindex + 3 Direct IOs Startindex + 4

44 42 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 1E Direct IOs von Index schreiben Der Befehl 1E schreibt Direct IOs von Index über die auf digitale/analoge Ein-/Ausgänge von flexotemp -Komponenten direkt zugegriffen werden kann Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 1E Befehlsnummer 1E Kennungsfeld Startindex Direct IOs XX 8 x 1 Byte Startindex Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX xx xx Direct IOs Startindex Direct IOs Startindex + 1 Direct IOs Startindex + 2 Direct IOs Startindex + 3 Direct IOs Startindex + 4 XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX 12 x 2 Byte

45 PSG Plastic Service Gmb 43 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 1F Direct IOs von Index lesen Der Befehl 1F liest Direct IOs von Index über die auf digitale/analoge Ein-/Ausgänge von flexotemp -Komponenten direkt zugegriffen werden kann Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 1F Befehlsnummer 1F Kennungsfeld Startindex Direct IOs XX 8 x 1 Byte Startindex Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX Anzahl Indizes Direct IOs XX xx xx 12 x 2 Byte Direct IOs Startindex Direct IOs Startindex + 1 Direct IOs Startindex + 2 Direct IOs Startindex + 3 Direct IOs Startindex + 4

46 44 Kapitel 4 Detaillierte Beschreibung der Protokollfunktionen Befehlsnummer 20 Virtuelle digitale Ausgänge schreiben Der Befehl 20 schreibt die 32 virtuellen digitalen Ausgänge Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 20 Befehlsnummer 20 Regleradresse Kennungsfeld Regleradresse Kanalnummer 8 x 1 Byte Kanalnummer Kanalanzahl Kanalanzahl Byteoffset Byteoffset Byteanzahl Byteanzahl Digitaler Ausgang 9 16 Digitaler Ausgang 1 8 Digitaler Ausgang Digitaler Ausgang x 2 Byte

47 PSG Plastic Service Gmb 45 Protokoll Profibus DP Befehlsnummer 21 Virtuelle digitale Ausgänge lesen Der Befehl 21 liest die 32 virtuellen digitalen Ausgänge Kennung 41 Status (00=OK) 00 Telegrammnummer Telegrammnummer Befehlsnummer 21 Befehlsnummer 21 Regleradresse Kennungsfeld Regleradresse Kanalnummer 8 x 1 Byte Kanalnummer Kanalanzahl Kanalanzahl Byteoffset Byteoffset Byteanzahl Byteanzahl Digitaler Ausgang 9 16 Digitaler Ausgang 1 8 Digitaler Ausgang Digitaler Ausgang x 2 Byte

48 46 Kapitel 5 Einbindung eines Temperaturreglers am Profibus S7 5 Einbindung eines Temperaturreglers am Profibus S7 Um einen Temperaturregler am Profibus der S7 einzubinden, sind die folgenden Schritte durchzuführen. Ist der Temperaturregler nicht unter den ardwarekomponenten zu finden, ist die GSD-Datei des Temperaturreglers, die als Download beim jeweiligen Regler unter zur Verfügung steht, aus dem Internet auf einen Pfad des Rechners zu laden das S7 Programm zu starten mit Doppelklick auf ardware der Dialog W Konfig zu öffnen im Dialogfenster W Konfig über die Menüpunkte Extras - GSD-Datei installieren der Pfad, auf dem die GSD-Datei gelegt wurde, auszuwählen und die Datei in den Simatic-Manager einzubinden. Ist der Temperaturregler in den ardwarekomponenten (Profibus-DP Weitere FEDGERÄTE Regler PSG-SYSTEMP) enthalten, kann er am Profibus eingefügt werden.

49 PSG Plastic Service Gmb 47 Protokoll Profibus DP Nach Einfügen des Temperaturreglers, wird dieser angewählt und aus der ardwarekonfiguration die Konfiguration A 16W E/A auf den Steckplatz eingefügt.

50 48 Kapitel 6 Anhang 6 Anhang 6.1 Versionshistorie Version Datum Änderung Im Detail wurden folgende Anpassungen vorgenommen: Befehlnummern 1C, 1D, 1E, 1F ergänzt Befehlsnummern 18, 19 korrigiert Befehlsliste korrigiert Im Detail wurden folgende Anpassungen vorgenommen: Adressierung/Anschlussschemata flexotemp -Module ergänzt Statusmeldungen nur bei bestimmten Reglern Befehlsliste nur bei bestimmten Reglern Bei Befehlsnummer 07 Verweis auf Parameter- und Objektlisten Befehlnummern 18, 19, 20, 21 ergänzt Änderung nur in englischer Version Tippfehlerkorrekturen Statusmeldungen erweitert um 0B, 0C, 0D, 0E Einbindung eines Temperaturreglers am Profibus S7 ergänzt Vergabe neuer Versionsnummer Befehlsnummer 16 ergänzt Anpassung Kap. 2.1 Adressierung/Anschlussschemata Erstveröffentlichung

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