Dynamische Generierung von XML
|
|
|
- Ingrid Maurer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kunde: DOAGNews Ort, Datum: Artikel im Heft Q3 / 2005 Thema / Themen: Projekt: Autor: Artikel von merlin.zwo Dynamische Generierung von XML In Hakon Lugert Oracle & Technologien Systementwicklung Individuelle Lösungen In den letzten Versionen wurde die XML-Unterstützung von Oracle stetig vorangetrieben bis zur aktuellen XMLDB, mit der XML-Dokumente sehr einfach in die Datenbank geladen, dort nach Bedarf verarbeitet und auch wieder herausgeneriert werden können. Daneben gibt es schon seit einigen Versionen die SQL-Erweiterung SQLX (mit den Funktionen xmlelement, xmlforest, ), um XML direkt aus Select-Statements zu erhalten. Eine Voraussetzung muss bei diesen Methoden zur XML-Erzeugung jedoch gegeben sein: Das XML-Schema (XSL), d.h. die Beschreibung der XML-Struktur, muss bekannt sein. Bei der XMLDB wird ein solches Schema als Basis für den XMLType registriert, ein SQLX-Statement ist zwingend so aufgebaut, dass es immer die gleiche hierarchische XML-Struktur zurückliefert. Doch welche Lösungsansätze gibt es, wenn die zu verarbeitende XML-Struktur nicht bekannt ist? Sofern immer neue XML-Schematas in verarbeitet werden müssen, ohne dass die Datenbankanwendung diese Strukturen kennt bzw. kennen muss, liegt der Ansatz einer dynamischen Verarbeitung eines XML- Dokumentes nahe. Dieser Fall kommt in der Praxis durchaus vor, denn beim Datenaustausch mit externen Tools gibt es solche, bei denen ein Export als XML möglich ist, die aber nicht ein zugehöriges XSL-Sheet liefern. Umfang und Struktur eines solchen XML-Exports hängen mit dem Definitionsumfang in der externen Anwendung zusammen, sind also von Fall zu Fall unterschiedlich. Sollen XML-Files mit unbekannter Struktur in verarbeitet, modifiziert und auch wieder exportiert werden, so steht zur dynamischen Verarbeitung eine umfangreiche API für XML in zur Verfügung. Mit dieser API können XML-Typen flexibel innerhalb PL/SQL behandelt werden. In einem konkreten Beispiel wird ein XML-File aus der externen Anwendung in die Datenbank geladen und in einer hierarchischen Tabelle gespeichert. Innerhalb der Datenbank-Anwendung kann der Inhalt des XML-Files bearbeitet werden. Schließlich ist auch die Rückgabe der modifizierten Inhalte an das Quellprogramm als XML möglich. Dazu muss das XML in dynamisch generiert werden. Neben den relevanten Informationen wie Tagname, Attribute und Inhalt eines Tags ist die hierarchische Struktur über die Zuordnung KNOTEN VATER_KNOTEN in Seite von 7
2 der Tabelle abgebildet. Jedes importierte XML-File bekommt eine eigene File-ID, so dass die Zuordnung der Tags zu dem XML-File möglich ist. Um aus den Tabellendaten ein XML-File zu erzeugen, wird zunächst ein Select benötigt, der die zur XML-Erzeugung relevanten Informationen beinhaltet. Dies sind der Tagname, zugehörige Attribute, Inhalt eines Tags und vor allem die hierarchische Zuordnung des Elementes innerhalb der Baum-Struktur. Dazu wird typischerweise ein Select mit einer CONNECT BY / START WITH Klausel verwendet. SELECT LEVEL, xs.knoten_id, xs.vater_knoten_id, xs.xml_tag, xs.xml_attributes, xs.xml_tag_value FROM xmlstruktur xs WHERE xs.file_id = 1 START WITH xs.vater_knoten_id IS NULL --ROOT-Tag CONNECT BY xs.vater_knoten_id = PRIOR xs.knoten_id; Die Ausgabe hat die Eigenschaft, dass die hierarchische Zuordnung aus der Level- Angabe abgeleitet werden kann. Den Anfang macht immer der Datensatz ohne Vaterknoten, denn dieser ist das oberste Element in der XML-Struktur (Root-Tag). Die korrekte Reihenfolge der Elemente ist in diesem Beispiel über die Knoten-ID sichergestellt, kann im Bedarfsfall aber auch über ein anderes Kennzeichen gesteuert werden. LEVEL KNOTEN_ID VATER_KNOTEN_ID XML_TAG XML_ATTRIBUTES XML_TAG_VALUE 1 1 DOAG DOAGNEWS date= BEITRAG num= 1 Überschrift BEITRAG num= 2 Überschrift BEITRAG num= 3 Überschrift DOAGNEWS date= BEITRAG num= 1 Überschrift BEITRAG num= 2 Überschrift INSERAT TEST num= 1 Test TEST num= 2 testattrib= test2 Test 2 Aus dieser Ausgabe kann jetzt ohne großen Aufwand ein XML-File erstellt werden. Dafür wird die API XMLDOM (dbms_xmldom) verwendet. Bei DOM (Document Object Model) handelt es sich allgemein um eine (W3C-spezifizierte) API, mit der XML-Strukturen und Inhalte beschrieben werden können. Bildlich gesehen ist es ein Container, in dem ein XML-File in einer Baumstruktur hierarchisch abgelegt ist. Dabei sind die einzelnen hierarchischen Knoten (Nodes) als Objekte zu sehen, die immer an einen Vaterknoten gebunden sind, bis zum obersten Knoten. Innerhalb der Oracle XMLDOM-API gibt es unter anderem die Typen DOMDocument, Seite von 7
3 DOMElement und DOMNode. Im DOMDocument können verschiedenste Elemente und Ihre Verbindung untereinander beschrieben werden. In einer Variable dieses Typs wird in PL/SQL die XML-Struktur und damit auch das XML-File erstellt. Dabei werden die XML-Tags als Elemente (DOMElement) über Knoten (DOMNode) beschrieben. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Typen, wie z.b. DOMComment, die aber in dem hier vorgestellten Beispiel nicht verwendet werden. Der Umfang der API ist in der Oracle Dokumentation XMLDB-Developers Guide ausführlich beschrieben. Die wesentlichsten Funktionen zur Erstellung einer XML-Struktur im DOM sind: createelement zur Erzeugung eines Elementes makenode zur Erzeugung eines Nodes appendchild zur Zuordnung eines Nodes zu einem Vaterknoten setattribute zum Setzen von Attributen. getparentnode um innerhalb der Hierarchie zum Vater eines Nodes zu gelangen Im Programmcode wird zunächst ein neues DOMDocument instanziert und ein initialer Knoten angelegt, mit dem dann die eigentlichen XML-Knoten verknüpft werden: DECLARE doc dbms_xmldom.domdocument; last_dom_node dbms_xmldom.domnode; BEGIN doc := dbms_xmldom.newdomdocument; --DOMDocument anlegen last_dom_node := dbms_xmldom.makenode(doc); --initialen Vaterknoten anlegen Ein Unterknoten wird anschließend wie folgt angehängt: element := dbms_xmldom.createelement(doc, bezeichnung); --Erzeugen eines Elementes node := dbms_xmldom.makenode(element); --Element in einen Node formen last_dom_node := dbms_xmldom.appendchild(last_dom_node, node); --Zuordnung zum Vaterknoten Da das zu erstellende Dokument aufgrund des Basis-Selects je Knoten hierarchisch aufsteigend abgearbeitet wird, benötigt die Funktion einen Merker, der einen Verweis auf den zuletzt bearbeiteten Knoten in Abhängigkeit zur Hierarchiestufe beinhaltet. Dies wird über die Variablen last_level (Speicherung, in welchem Level sich die Routine befindet) und last_dom_node (Verweis auf den zuletzt bearbeiteten Node) gesteuert. Seite von 7
4 Eine Besonderheit der XMLDOM ist, dass ein Element bzw. der daraus erzeugte Node (außer den evtl. zugeordneten Attributen) keinerlei Inhalt hat. Der eigentliche Wert innerhalb eines XML-Tags ist in einem seperaten Node (vom Typ #textnode) gespeichert. Dies hat den Grund, dass ein Tag/Element laut W3C-Spezifikation sowohl einen Value als auch weitere Untertags/Unterelemente besitzen kann. Daher ist der Wert eines Elements als eigener Subnode des Nodes definiert. Ein solcher Textnode wird in der XMLDOM über createtextnode erzeugt. Dieser Node wird anschliessend über appendchildnode an den zugehörigen Knoten angeheftet. Da im Basisselect für die XML-Erzeugung Tagname und Tagvalue in einer Zeile ausgegeben werden, diese aber innerhalb des DOM als zwei Hierarchiestufen zu behandeln sind, werden einfach beide Stufen im gleichen Programmablauf verarbeitet: Wenn xml_tag_value gefüllt ist, wird gleichzeitig ein Subnode vom Typ #textnode mit dem gegebenen Wert zu diesem Knoten angelegt. Im gesamten Workflow läuft die Erzeugung des XML-Dokumentes wie folgt ab: 1. Erzeugen eines XMLDOMDocuments. 2. Ausführen des Basis-Selects für die umzusetzende Struktur, innerhalb einer Schleife werden die zu verarbeitenden Zeilen (=Strukturelemente) verarbeitet. 3. Bestimmen der hierarchischen Position innerhalb des Dokumentes, eventuell Rücksprung auf übergeordnete Knoten. 4. Erzeugen des Nodes. 5. Eventuell hinzufügen von Attributen. Da die Attribute als Fließtext (Attribut= Value ) in gespeichert sind, muss dieser String zunächst in die erforderlichen Fragmente zerlegt werden. 6. Erzeugung eines Subnodes vom Typ #textnode, sofern xml_tag_value gefüllt ist. Sind alle Nodes abgearbeitet, müssen im XMLFile noch die Headerinformationen, wie z.b. die Zeichensatzangabe, aufgenommen werden. Soll nur der Zeichensatz gesetzt werden, so wird dafür die Funktion setcharset verwendet. Sollen noch Doctype-Informationen spezifiziert werden, so bleibt nur die unschöne Methode (siehe Code): Hinzufügen des statischen Headers als String nach Erzeugung eines CLOBs aus dem DOM. Der Grund: die Methode setdoctype ist in der aktuellen Oracle-Version 10g nicht unterstützt. Seite von 7
5 Im Folgenden wird der komplette Code der dynamischen XML-Erzeugung dargestellt. Dieser ist in einer Funktion, die das fertige XML-File als CLOB zurückliefert, implementiert. CREATE OR REPLACE FUNCTION generate_xml(xfile_id IN xmlstruktur.file_id%type) RETURN CLOB IS doc dbms_xmldom.domdocument; last_dom_node dbms_xmldom.domnode; text_node dbms_xmldom.domnode; element dbms_xmldom.domelement; text dbms_xmldom.domtext; xmlclob CLOB; hxmlclob CLOB; last_level NUMBER := 1; attribtext VARCHAR2(500); attribname VARCHAR2(500); attribvalue VARCHAR2(500); BEGIN doc := dbms_xmldom.newdomdocument; last_dom_node := dbms_xmldom.makenode(doc); FOR i IN (SELECT LEVEL, xs.knoten_id, xs.vater_knoten_id, xs.xml_tag, xs.xml_attributes, xs.xml_tag_value FROM xmlstruktur xs WHERE xs.file_id = xfile_id START WITH xs.vater_knoten_id IS NULL --ROOT-Tag CONNECT BY xs.vater_knoten_id = PRIOR xs.knoten_id ORDER BY xs.knoten_id) LOOP --Das alles Entscheidene ist die HierarchieStufe. Hier muss evtl. zum übergeordneten Node zurückgesprungen werden. IF i.level < last_level THEN FOR h IN i.level.. last_level LOOP last_dom_node := dbms_xmldom.getparentnode(last_dom_node); END LOOP; ELSIF last_level = i.level AND last_level > 1 THEN --auf 1 Ebene nicht! Nur darüber liegende Ebenen. Sonst springen wir aus dem DOM hinaus... last_dom_node := dbms_xmldom.getparentnode(last_dom_node); END IF; last_level := i.level; --Hier sind wir richtig! -- 1.Schritt: Tag erstellen ELEMENT := dbms_xmldom.createelement(doc, i.xml_tag); last_dom_node := dbms_xmldom.appendchild(last_dom_node, dbms_xmldom.makenode(element)); Seite von 7
6 --2.Schritt: Attribute setzen, sofern vorhanden: IF i.xml_attributes IS NOT NULL THEN attribtext := i.xml_attributes; --Attribut ausfiltern: WHILE INSTR(attribtext,'=') <> 0 LOOP attribname := LTRIM(RTRIM(SUBSTR(attribtext,1,INSTR(attribtext,'=')-1),' '),' '); attribvalue := LTRIM(RTRIM(SUBSTR(attribtext, INSTR(attribtext,'"',1,1)+1,INSTR(attribtext,'"',1,2)-INSTR(attribtext,'"',1,1)- 1),' '),' '); attribtext := LTRIM(RTRIM(SUBSTR(attribtext, INSTR(attribtext,'"',1,2)+1),' '),' '); --Setzen des Attributes dbms_xmldom.setattribute(element,attribname,attribvalue); END LOOP; END IF; Schritt: TextElement erstellen als Inhalt von Tag IF i.xml_tag_value IS NOT NULL THEN text_node := dbms_xmldom.appendchild(last_dom_node, dbms_xmldom.makenode(dbms_xmldom.createtextnode(doc,i.xml_tag_value))); END IF; END LOOP; dbms_xmldom.writetobuffer(doc, xmlclob); --Header hinzufügen: hxmlclob := '<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>' CHR(10); Dbms_lob.append(hxmlclob, xmlclob); dbms_xmldom.freedocument(doc); RETURN hxmlclob; EXCEPTION WHEN OTHERS THEN RAISE_APPLICATION_ERROR(-20120, 'Fehler in generate_xml: ' SQLERRM); END generate_xml; Das erzeugte XML-File: <?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <DOAG> <DOAGNEWS date="200501"> <BEITRAG num="1">überschrift 1</BEITRAG> <BEITRAG num="2">überschrift 2</BEITRAG> <BEITRAG num="3">überschrift 3</BEITRAG> </DOAGNEWS> <DOAGNEWS date="200502"> <BEITRAG num="1">überschrift 1</BEITRAG> <BEITRAG num="2">überschrift 2</BEITRAG> <INSERAT> <TEST num="1">test 1</TEST> <TEST num="2" testattib="test2">test 2</TEST> </INSERAT> </DOAGNEWS> </DOAG> Seite von 7
7 Sollten Fragen zu diesem Artikel bestehen - ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung: Ihr Ansprechpartner: Kontakt Hakon Lugert [email protected] Systementwickler Tel.: 0721 / Fax: 0721 / merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG Taglöhnergärten Karlsruhe merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG Karmelstraße Bad Liebenzell Seite von 7
Dynamische Generierung von XML in der Datenbank
Dynamische Generierung von XML in der Datenbank Autor: Hakon Lugert, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG DOAGNews Q3_2005 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere
Grundzüge und Vorteile von XML-Datenbanken am Beispiel der Oracle XML DB
Grundzüge und Vorteile von XML-Datenbanken am Beispiel der Oracle XML DB Jörg Liedtke, Oracle Consulting Vortrag zum Praxis-Seminar B bei der KIS-Fachtagung 2007, Ludwigshafen Agenda
Dynamisches SQL. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München
Kapitel 4 Dynamisches SQL Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München 2008 Thomas Bernecker, Tobias Emrich unter Verwendung der Folien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Serienbrieferstellung in Word mit Kunden-Datenimport aus Excel
Sehr vielen Mitarbeitern fällt es schwer, Serienbriefe an Kunden zu verschicken, wenn sie die Serienbrieffunktion von Word nicht beherrschen. Wenn die Kunden mit Excel verwaltet werden, genügen nur ein
Datenbanken Kapitel 2
Datenbanken Kapitel 2 1 Eine existierende Datenbank öffnen Eine Datenbank, die mit Microsoft Access erschaffen wurde, kann mit dem gleichen Programm auch wieder geladen werden: Die einfachste Methode ist,
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal (MVP Portal) Hochladen einer XML-Datei
Seite 1 Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal (MVP Portal) Hochladen einer XML-Datei Seite 2 1 Inhalt Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal... 1 (MVP Portal)... 1 Hochladen einer XML-Datei...
Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag
Anton Ochsenkühn amac BUCH VERLAG Ecxel 2016 für Mac amac-buch Verlag 2 Word-Dokumentenkatalog! Zudem können unterhalb von Neu noch Zuletzt verwendet eingeblendet werden. Damit hat der Anwender einen sehr
CodeSaver. Vorwort. Seite 1 von 6
CodeSaver Vorwort Die Flut der Passwörter nimmt immer mehr zu. Kontopasswörter, Passwörter für Homepages, Shellzugriffe, Registrierungscodes für Programme und und und. Da ich aber nicht sonderlich viel
Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])
3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere
Kapitel 33. Der xml-datentyp. In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023
Kapitel 33 Der xml-datentyp In diesem Kapitel: Der xml-datentyp 996 Abfragen aus xml-datentypen 1001 XML-Indizierung 1017 Zusammenfassung 1023 995 996 Kapitel 33: Der xml-datentyp Eine der wichtigsten
In S-Firm wird nur angeboten die Datei auf Diskette zu exportieren; die Einstellung für HBCI ist ausgegraut.
S-Firm/StarMoney/StarMoney Business mehrere Stapel über HBCI Problembeschreibung: Die oben genannten Produkte der Star Finanz GmbH, Hamburg nachfolgend Banking Software genannt, erlauben in der aktuellen
Arbeiten mit UMLed und Delphi
Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf
AutoCAD 2007 - Dienstprogramm zur Lizenzübertragung
AutoCAD 2007 - Dienstprogramm zur Lizenzübertragung Problem: Um AutoCAD abwechselnd auf mehreren Rechnern einsetzen zu können konnte man bis AutoCAD 2000 einfach den Dongle umstecken. Seit AutoCAD 2000i
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Datenexport mit orgamax
Datenexport mit orgamax Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den gängigsten Formen des Datenexports unter orgamax. Die hier vorgestellten Exporte beziehen sich auf orgamax 13. Arbeiten Sie mit einer
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten
Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste
FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7
FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Hilfe Bearbeitung von Rahmenleistungsverzeichnissen
Hilfe Bearbeitung von Rahmenleistungsverzeichnissen Allgemeine Hinweise Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Grundlagen...3 1.2 Erstellen und Bearbeiten eines Rahmen-Leistungsverzeichnisses...
Serienbriefe schreiben mit Ratio - Adressen (Microsoft Word Versionen 8.0 und 9.0)
Serienbriefe schreiben mit Ratio - Adressen (Microsoft Word Versionen 8.0 und 9.0) Allgemeines Die in Ratio gespeicherten Adressen können jederzeit exportiert werden, um sie an anderer Stelle weiter zu
Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten
Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten 2008 netcadservice GmbH netcadservice GmbH Augustinerstraße 3 D-83395 Freilassing Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe
Wie kann ich in der Backstage-Ansicht eigene Dokumentationen einbinden?
Wie kann ich in der Backstage-Ansicht eigene Dokumentationen einbinden? Anforderung Durch die Bearbeitung einer XML-Datei können Sie Ihre eigenen Dokumentationen (z.b. PDF-Dateien, Microsoft Word Dokumente
Rundung und Casting von Zahlen
W E R K S T A T T Rundung und Casting von Zahlen Intrexx 7.0 1. Einleitung In diesem Werkstattbeitrag erfahren Sie, wie Zahlenwerte speziell in Velocity, aber auch in Groovy, gerundet werden können. Für
So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung
So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Fällige Rechnungen erzeugen und Verbuchung der Zahlungen (Beitragslauf) Version/Datum V 15.00.06.100 Zuerst sind die Voraussetzungen
teamsync Kurzanleitung
1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier
1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.
Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,
3 Wie bekommen Sie Passwortlevel 3 und einen Installateurscode?
Kurzanleitung Passwortlevel 3, Erhalt und Handhabung Inhaltsverzeichnis 1 Warum Passwortlevel 3...1 2 Gültigkeitsbereich...1 3 Wie bekommen Sie Passwortlevel 3 und einen Installateurscode?...1 4 Eingabe
Internationales Altkatholisches Laienforum
Internationales Altkatholisches Laienforum Schritt für Schritt Anleitung für die Einrichtung eines Accounts auf admin.laienforum.info Hier erklären wir, wie ein Account im registrierten Bereich eingerichtet
Prozedurale Datenbank- Anwendungsprogrammierung
Idee: Erweiterung von SQL um Komponenten von prozeduralen Sprachen (Sequenz, bedingte Ausführung, Schleife) Bezeichnung: Prozedurale SQL-Erweiterung. In Oracle: PL/SQL, in Microsoft SQL Server: T-SQL.
Hinweise zum elektronischen Meldeformular
Paul-Ehrlich-Institut Postfach 63207 Langen Jochen Halbauer Referat Pharmakovigilanz 2 Tel. +49 (0) 6103 77 3114 Fax +49 (0) 6103 77 1268 E-Mail [email protected] 22.06.2015 Hinweise zum elektronischen
Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht
Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Thomas Kreuzer ec4u expert consulting ag Karlsruhe Schlüsselworte: Kampagnenmanagement Praxisbericht Siebel Marketing Oracle BI - ec4u
Zwischenablage (Bilder, Texte,...)
Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen
Eingangsseite Umwelt-online
Mit dem Erwerb einer Lizenz haben Sie die Möglichkeit, sich ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Kataster zu erstellen. Die Funktionen dieses Rechtskataster wird nachstehend erläutert. Eingangsseite Umwelt-online
Bedienungsanleitung: Onlineverifizierung von qualifiziert signierten PDF-Dateien
Sie haben von der VR DISKONTBANK GmbH ein signiertes PDF-Dokument (i.d.r. eine Zentralregulierungsliste mit dem Status einer offiziellen Rechnung) erhalten und möchten nun die Signatur verifizieren, um
Bereich METIS (Texte im Internet) Zählmarkenrecherche
Bereich METIS (Texte im Internet) Zählmarkenrecherche Über die Zählmarkenrecherche kann man nach der Eingabe des Privaten Identifikationscodes einer bestimmten Zählmarke, 1. Informationen zu dieser Zählmarke
TYPO3 Tipps und Tricks
TYPO3 Tipps und Tricks Seiten als Shortcut. Hiermit ist gemeint, dass eine Oberseite direkt auf eine tiefere Unterseite verlinkt. Dies kann bei Themen ohne gesonderte Übersichtsseite hilfreich sein. Zum
Angaben zu einem Kontakt...1 So können Sie einen Kontakt erfassen...4 Was Sie mit einem Kontakt tun können...7
Tutorial: Wie kann ich Kontakte erfassen In myfactory können Sie Kontakte erfassen. Unter einem Kontakt versteht man einen Datensatz, der sich auf eine Tätigkeit im Zusammenhang mit einer Adresse bezieht.
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
etutor Benutzerhandbuch XQuery Benutzerhandbuch Georg Nitsche
etutor Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch XQuery Georg Nitsche Version 1.0 Stand März 2006 Versionsverlauf: Version Autor Datum Änderungen 1.0 gn 06.03.2006 Fertigstellung der ersten Version Inhaltsverzeichnis:
MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH
MORE Profile Pass- und Lizenzverwaltungssystem erstellt von: Thorsten Schumann erreichbar unter: [email protected] Stand: MORE Projects GmbH Einführung Die in More Profile integrierte
Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung
Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung Handbuch und Dokumentation Beschreibung ab Vers. 1.13.5 Am Güterbahnhof 15 D-31303 Burgdorf Tel: +49 5136 802421 Fax: +49 5136 9776368 Seite 1
Binäre Bäume. 1. Allgemeines. 2. Funktionsweise. 2.1 Eintragen
Binäre Bäume 1. Allgemeines Binäre Bäume werden grundsätzlich verwendet, um Zahlen der Größe nach, oder Wörter dem Alphabet nach zu sortieren. Dem einfacheren Verständnis zu Liebe werde ich mich hier besonders
Alle Schlüssel-Karten (blaue Rückseite) werden den Schlüssel-Farben nach sortiert und in vier getrennte Stapel mit der Bildseite nach oben gelegt.
Gentlemen", bitte zur Kasse! Ravensburger Spiele Nr. 01 264 0 Autoren: Wolfgang Kramer und Jürgen P. K. Grunau Grafik: Erhard Dietl Ein Gaunerspiel für 3-6 Gentlemen" ab 10 Jahren Inhalt: 35 Tresor-Karten
Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)
Handbuch NAFI Online-Spezial 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2016 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung... 3 Kundenauswahl... 3 Kunde hinzufügen...
Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste
Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Mit der neue CommSy-Version wurde auch der persönliche Bereich umstrukturiert. Sie finden all Ihre persönlichen Dokumente jetzt in Ihrer CommSy-Leiste. Ein
So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung
So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro Thema Eigene Auswertungen, Tabellenauswertungen Version/Datum V 13.00.05.101 Über die Tabellen-Auswertungen ist es möglich eigene Auswertungen
1 topologisches Sortieren
Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung
Lehrer: Einschreibemethoden
Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder
5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu
Daten Makro + VBA effektiv 5 DATEN 5.1. Variablen Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Konstanten jederzeit im Programm verändert werden. Als Variablen können beliebige Zeichenketten
Erstellen eigener HTML Seiten auf ewon
ewon - Technical Note Nr. 010 Version 1.2 Erstellen eigener HTML Seiten auf ewon 30.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Funktionsaufbau und Konfiguration 3.1. Unterpunkt 1 3.2. Unterpunkt
Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren
Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Voraussetzung hierfür sind nötige Einstellungen im ControlCenter. Sie finden dort unter Punkt 29 die Möglichkeit bis zu drei Banken für das Lastschriftverfahren
ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt
ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt Wieder einmal beschert uns die Bundesverwaltung auf Ende Jahr mit zusätzlicher Arbeit, statt mit den immer wieder versprochenen Erleichterungen für KMU.
Synchronisations- Assistent
TimePunch Synchronisations- Assistent Benutzerhandbuch Gerhard Stephan Softwareentwicklung -und Vertrieb 25.08.2011 Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent
So gelingt Ihre Online-Bewerbung!
So gelingt Ihre Online-Bewerbung! Erstmalige Bewerbung: Wenn Sie sich zum ersten Mal dazu entschieden haben, sich auf ein Stellenangebot des waff-personalfinder zu bewerben, wird im Zuge Ihrer Bewerbung
Schrittweise Anleitung zur Erstellung einer Angebotseite 1. In Ihrem Dashboard klicken Sie auf Neu anlegen, um eine neue Seite zu erstellen.
Schrittweise Anleitung zur Erstellung einer Angebotseite 1. In Ihrem Dashboard klicken Sie auf Neu anlegen, um eine neue Seite zu erstellen. Klicken Sie auf Neu anlegen, um Ihre neue Angebotseite zu erstellen..
Kaiser edv-konzept, 2009. Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Objektarchiv 3 Programmstart 3 Objects-Hauptfenster 5 Projektgliederung 6 Archiv 8 Auftragsarchiv 9 Wordarchiv 10 Bildarchiv 11 Dateiarchiv 12 E-Mail-Archiv 13 Bestell-Archiv 14 Link-Archiv
1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen
1. Einführung Über die Tabellen-Auswertungen können Sie eigene Auswertungen nach Ihren Wünschen erstellen. Diese Auswertungen werden immer anhand der aktuellen Daten aus orgamax ermittelt, Sie können also
Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009
Hochschule Darmstadt DATENBANKEN Fachbereich Informatik Praktikum 3 Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009 PL/SQL Programmierung Anwendung des Cursor Konzepts und Stored Procedures Und Trigger
Programmteil Bautagebuch
Programmteil Bautagebuch Version: 2.07 Datum: 24.05.2005 Modul: Bautagebuch / Regiebericht Programmaufruf: Stammdaten Grunddaten Lohnarten Stammdaten Mitarbeiter - Zusatz Belege Zeiterfassung Positionen
1. Einführung 2. 2. Erstellung einer Teillieferung 2. 3. Erstellung einer Teilrechnung 6
Inhalt 1. Einführung 2 2. Erstellung einer Teillieferung 2 3. Erstellung einer Teilrechnung 6 4. Erstellung einer Sammellieferung/ Mehrere Aufträge zu einem Lieferschein zusammenfassen 11 5. Besonderheiten
Einwilligungserklärung
Einwilligungserklärung für (Name der Person) zur Erfassung und Speicherung persönlicher Daten und Bilder sowie die Veröffentlichung von Bildern und Texten im Internet und in Druckmedien gegenüber der Leitung
Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen:
VBA Programmierung mit Excel Schleifen 1/6 Erweiterung der Aufgabe Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: Es müssen also 11 (B L) x 35 = 385 Zellen berücksichtigt
Terminabgleich mit Mobiltelefonen
Terminabgleich mit Mobiltelefonen Sie können Termine- und Aufgaben aus unserem Kalender, sowie die Adressdaten aus dem Hauptprogramm mit Ihrem Mobiltelefon abgleichen. MS Outlook dient dabei als Schnittstelle
Neuerungen der Ck-Schnittstelle in dms.net 1.9.8 Rev. 4895
Neuerungen der Ck-Schnittstelle in dms.net 1.9.8 Rev. 4895 Allgemeine Hinweise: Um die neuen Funktionen nutzen zu können, muss zunächst nur am dms.net-server ein Update auf Version 1.9.8 Rev. 4895 ausgeführt
Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software
Wie erzeugt man ein Fotobuch im Internet bei Schlecker Seite Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software Punkt 12 bis 24: -Wir arbeiten mit der Software 8-16 -Erstellung
GrafStat WIE FÜHRE ICH ONLINE-UMRAGEN DURCH?
1 GrafStat WIE FÜHRE ICH ONLINE-UMRAGEN DURCH? Mit GrafStat ist nicht nur sehr produktiv ein ansprechendes Layout für Fragebogen anzufertigen, sondern der fertige Fragebogen kann auch als htm-datei abgespeichert,
Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte
Second Steps in eport 2.0 So ordern Sie Credits und Berichte Schritt 1: Credits kaufen, um Zugangscodes generieren zu können Wählen Sie Credits verwalten und klicken Sie auf Credits kaufen. Geben Sie nun
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,
Wordpress: Blogbeiträge richtig löschen, archivieren und weiterleiten
Wordpress: Blogbeiträge richtig löschen, archivieren und weiterleiten Version 1.0 Wordpress: Blogbeiträge richtig löschen, archivieren und weiterleiten In unserer Anleitung zeigen wir Dir, wie Du Blogbeiträge
euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007
euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007 INHALTSVERZEICHNIS Konfiguration... 3 Buch- und Aboauskunft... 3 euro-bis... 3 Aufträge einlesen... 5 Kundendaten prüfen... 6
Webseiten mit fragwürdigen Aufrufen von "spy & track" - Unternehmen
Webseiten mit fragwürdigen Aufrufen von "spy & track" - Unternehmen Die vorliegende Dokumentation umfasst eine kleine Auswahl von Webseiten, bei denen automatisch (ohne Benutzer vorab zu informieren oder
SRM - Ausschreibung (Lieferant)
Inhalt 0. Systemlandschaft 2 1. Benachrichtigung über neue Ausschreibungen 2 2. Anmeldung am Lieferantenportal 2 3. Ausschreibung bearbeiten 3 3.1 Übersicht über alle Ausschreibungen 3 3.2 Teilnahme avisieren
Sie werden sehen, dass Sie für uns nur noch den direkten PDF-Export benötigen. Warum?
Leitfaden zur Druckdatenerstellung Inhalt: 1. Download und Installation der ECI-Profile 2. Farbeinstellungen der Adobe Creative Suite Bitte beachten! In diesem kleinen Leitfaden möchten wir auf die Druckdatenerstellung
Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line
Leitfaden Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line Version: 2016 Stand: 04.11.2015 Nelkenweg 6a 86641 Rain am Lech Stand: 04.11.2015 Inhalt 1 Zielgruppe... 3 2 Zeitpunkt... 3 3 Fragen... 3
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Serienbrief aus Outlook heraus Schritt 1 Zuerst sollten Sie die Kontakte einblenden, damit Ihnen der Seriendruck zur Verfügung steht. Schritt 2 Danach wählen Sie bitte Gerhard Grünholz 1 Schritt 3 Es öffnet
Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank
Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank Die Entscheidung Advoware über VPN direkt auf dem lokalen PC / Netzwerk mit Zugriff auf die Datenbank des zentralen Servers am anderen
Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003
Nicht kopieren Der neue Report von: Stefan Ploberger 1. Ausgabe 2003 Herausgeber: Verlag Ploberger & Partner 2003 by: Stefan Ploberger Verlag Ploberger & Partner, Postfach 11 46, D-82065 Baierbrunn Tel.
3a Open BIM Workflow - Import und Weiterbearbeitung
3a Open BIM Workflow - Import und Weiterbearbeitung in ALLPLAN Dieses Handbuch gibt Ihnen einen Überblick, welche Einstellungen Sie tätigen müssen, um die besten Ergebnisse im IFC-Datenaustausch zwischen
Dokumentenverwaltung
Aktivieren der Dokumentenverwaltung Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung ist ein Modul und wird über Ihre Lizenzdatei freigeschaltet. Ist die Dokumentenverwaltung in der Lizenzdatei nicht aktiviert,
Updateanleitung für SFirm 3.1
Updateanleitung für SFirm 3.1 Vorab einige Informationen über das bevorstehende Update Bei der neuen Version 3.1 von SFirm handelt es sich um eine eigenständige Installation, beide Versionen sind komplett
Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der
Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang
Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann.
Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann. Einleitung Es kommt vor, dass im Handel Disketten angeboten werden, die Styles und Registrationen
Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen
Sonderrundschreiben Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonnenstraße 11-80331 München Telefon 089 / 5404133-0 - Fax 089 / 5404133-55 [email protected]
5. Übung: PHP-Grundlagen
5.1. Erstes PHP-Programm 1. Schreiben Sie PHP-Programm innerhalb einer Webseite, d.h. innerhalb eines HTML-Dokument. Ihr PHP-Programm soll einen kurzen Text ausgeben und Komentare enthalten. Speichern
Anbindung des eibport an das Internet
Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt
Bei der Anlage von Pauschalen ist folgendes zu beachten!!!!!!!!
Bei der Anlage von Pauschalen ist folgendes zu beachten!!!!!!!! Vorgaben für Pauschen: Die Pauschale wird in der Homepage mit 3 Punkten dargestellt Titel ist der Produkttitel Pro Punkt jeweils maximal
Aufklappelemente anlegen
Aufklappelemente anlegen Dieses Dokument beschreibt die grundsätzliche Erstellung der Aufklappelemente in der mittleren und rechten Spalte. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie
Datenexport aus JS - Software
Datenexport aus JS - Software Diese Programm-Option benötigen Sie um Kundendaten aus der JS-Software in andere Programme wie Word, Works oder Excel zu exportieren. Wählen Sie aus dem Programm-Menu unter
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Mind Mapping am PC. für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement. von Isolde Kommer, Helmut Reinke. 1. Auflage. Hanser München 1999
Mind Mapping am PC für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement von Isolde Kommer, Helmut Reinke 1. Auflage Hanser München 1999 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21222 0 schnell
BENUTZERHANDBUCH. Version 7.6
BENUTZERHANDBUCH Version 7.6 BENUTZERHANDBUCH Version 7.6 OBJECTIF LUNE Inc. 2030 Pie-IX, Suite 500 Montréal, QC, Canada, H1V 2C8 +1 (514) 875-5863 [email protected] www.virtualstationery.com 2015
Wie melde ich meinen Verein bei BOOKANDPLAY an?
Wie melde ich meinen Verein bei BOOKANDPLAY an? Geben Sie in Ihrem Internet-Browser (bitte benutzen Sie immer Mozilla Firefox) als Adresse www.bookandplay.de ein. Anmerkung: Wir empfehlen Ihnen auch allgemein
Erstellung von Reports mit Anwender-Dokumentation und System-Dokumentation in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0)
Erstellung von und System-Dokumentation in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0) In der ArtemiS SUITE steht eine neue, sehr flexible Reporting-Funktion zur Verfügung, die mit der Version 5.0 noch einmal verbessert
Anleitung zum LPI ATP Portal www.lpi-training.eu
Anleitung zum LPI ATP Portal www.lpi-training.eu Version 1.0 vom 01.09.2013 Beschreibung des Anmeldevorgangs und Erklärung der einzelnen Menüpunkte. Anmeldevorgang: 1. Gehen Sie auf die Seite http://www.lpi-training.eu/.
Access [basics] Rechnen in Berichten. Beispieldatenbank. Datensatzweise berechnen. Berechnung im Textfeld. Reporting in Berichten Rechnen in Berichten
Berichte bieten die gleichen Möglichkeit zur Berechnung von Werten wie Formulare und noch einige mehr. Im Gegensatz zu Formularen bieten Berichte die Möglichkeit, eine laufende Summe zu bilden oder Berechnungen
Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten.
Personenverzeichnis Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird das Personenverzeichnis für jeden Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin mit einer Kennung zur Nutzung zentraler Dienste über das LSF-Portal druckbar
