Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS
|
|
|
- Nicole Feld
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Version 3.00
2 REST API Schneelast-Messsystem SMS Die API (Schnittstelle) ist als sogenannter RESTful Webservice angelegt, bei dem jede Funktion über eine eindeutige URL angesprochen wird. Welche Operationen für den jeweiligen HTTP durchgeführt werden, wird mit Hilfe der HTTP Parameter festgelegt: GET: Daten lesen POST: Neue Daten schreiben bzw. senden PUT: Vorhandene Daten ändern Delete: Daten löschen Allgemeiner API Endpunkt API Resource {adresse} {methode} {params} Beschreibung Die Adresse der Box, auf die zugegriffen werden soll Auszuführende Methode innerhalb der Funktion (Resource) Die Parameter, die im gesendet werden sollen Datenformat Die Schnittstelle versteht sowohl für schreibende, als auch für lesende HTTP s die Formate XML und JSON. Für eine reibungslose Kommunikation zwischen unserer API (Schnittstelle) und Ihrer eigenen Anwendung sollten folgende Punkte beachtet werden: Alle s sollten UTF-8-kodiert sein. Boolsche Werte sind entweder 1 für true oder 0 für false. Bei POST s sollte der entsprechende Content-Type ("application/json") oder Content-Type ("application/xml") im HTTP-Header gesetzt werden. Der Defaultwert ist Content-Type ("application/xml"). Authentifizierung Der Zugriff auf die Schnittstelle ist durch Basic Authentication abgesichert. Dieser muss im Header Ihres gesetzt sein. Der Benutzername ist user und das Passwort das entsprechende Passwort Ihrer Box. Die Authentifizierung ist für alle Methoden gleich. Methode: getcurrentweight Über diese Methode werden die aktuellen Daten abgefragt.
3 name string Name der Box smshost0003 (smshost0001 bis smshost9999) int Status der Datenabfrage weight double Aktuelles Gewicht in kg prealert double Aktuelles Vorwarnstufe in kg alert double Aktuelles Warnstufe in kg datetime datetime Zeitpunkt der letzten Datenerfassung T13:45:03+01:00 Methode: sendtestmail Über diese Methode kann eine Test verschickt werden. int Status des Versands Error Codes text 1 erfolgreich versandt. 0 SMTP Fehler: Authentifizierung fehlgeschlagen. 0 SMTP Fehler: Konnte keine Verbindung zum SMTP-Host herstellen. 0 SMTP Fehler: Daten werden nicht akzeptiert. 0 Inhalt ist leer. 0 Unbekanntes Encoding-Format: 0 Konnte folgenden Befehl nicht ausführen: 0 Zugriff auf folgende Datei fehlgeschlagen: 0 Datei Fehler: konnte folgende Datei nicht öffnen:
4 0 Die folgende Absenderadresse ist nicht korrekt: 0 Mail Funktion konnte nicht initialisiert werden. 0 wird nicht gesendet, die Adresse ist ungültig. 0 mailer wird nicht unterstützt. 0 Bitte geben Sie mindestens eine Empfänger adresse an. 0 SMTP Fehler: Die folgenden Empfänger sind nicht korrekt: 0 Fehler beim Signieren: 0 Verbindung zu SMTP Server fehlgeschlagen. 0 Fehler vom SMTP Server: 0 Kann Variable nicht setzen oder zurücksetzen: Methode: sendtestsms Über diese Methode kann eine Test SMS verschickt werden. int Allgemeiner Status des SMS Versands 1 int Status des SMS Versands für die Nr.1 text1 string Textuelle 1 2 int Status des SMS Versands für die Nr.2 text2 string Textuelle 2 3 int Status des SMS Versands für die Nr.3 text3 string Textuelle 3 Error Codes text 1 SMS erfolgreich versandt. 0 Ungültige Absender-Nummer 0 Ungültige Empfänger-Nummer
5 0 Ungültiger SMS-Typ 0 Ungültige Nachrichtenlaenge 0 Ungültiges Datum für den Versandzeitpunkt eingegeben. 0 Versandzeitpunkt befindet sich in der Vergangenheit oder innerhalb der nächsten 5 Minuten. 0 Ungültiger Absender-Text 0 Nicht alle notwendigen Parameter sind gesetzt. 0 Der notwendige Parameter "Absender" für den Typ "Expert" ist nicht gesetzt. 0 SMS-Versand fehlgeschlagen! SMS-Gateway nicht erreichbar oder der gewählte sendmode wird nicht unterstützt. Methode: getversion Über diese Methode wird die aktuelle Softwareversion auf der Box abgefragt. version VARCHAR(50) Aktuelle Version auf 2.01 der Box Methode: updatebox Über diese Methode kann die Box auf eine neue Softwareversion aktualisiert werden. download int 1 = Datei erfolgreich 1 heruntergeladen, 0 = Datei konnte nicht heruntergeladen werden check int 1 = Checksummen der 1 Dateien stimmen, 0 = Checksummen der Dateien stimmen nicht updated int Anzahl der 4 aktualisierten Dateien new int Anzahl der neuen 12
6 Dateien existing int Anzahl der nicht aktualisierten Dateien error int Anzahl der fehlerhaften Dateien 2 0 Methode: getboxes Über diese Methode erhält man Daten über alle Clients und die aktuelle Box. name VARCHAR(50) Aktuelle Version auf smshost1234 der Box address VARCHAR(80) Netzwerkadresse der Box location VARCHAR(80) Aufstellungsort Gebäude 123 countrycode CHAR(2) Optionaler de Ländercode für die globale Statistik zipcode CHAR(10) Optionale Postleitzahl für die globale Statistik Methode: getclients Über diese Methode erhält man Daten über alle Clients (ohne die aktuelle Box). name VARCHAR(50) Aktuelle Version auf smshost1234 der Box address VARCHAR(80) Netzwerkadresse der Box location VARCHAR(80) Aufstellungsort Gebäude 123 countrycode CHAR(2) Optionaler de Ländercode für die globale Statistik zipcode CHAR(10) Optionale Postleitzahl 57368
7 für die globale Statistik Methode: getallfiles Über diese Methode erhält man alle Dateinamen von Anhängen, die mit einer verschickt werden. file string Name des Anhangs. Je TestAnhang.docx Datei eine Zeile Methode: getsettings Über diese Methode erhält man alle Einstellungsparameter für die Box. location VARCHAR(80) Aufstellungsort Gebäude 123 countrycode CHAR(2) Optionaler Ländercode für de die globale Statistik zipcode CHAR(10) Optionale Postleitzahl für die globale Statistik mail1 VARCHAR(80) Adressen, an die die mail2 VARCHAR(80) Benachrichtigen geschickt mail3 VARCHAR(80) werden mailcontent TEXT Zusätzlicher Text <p>hallo</p> urlencoded smtpserver VARCHAR(80) SMTP Server mail.test.de smtpusr VARCHAR(80) Benutzername SMTP Benutzer smtppwd VARCHAR(80) Passwort STMP passwort123 typ TINYINT(4) 1=Einzelplatz, 2=Server, 2 3=Client smtpauth TINYINT(4) 0=Aus 1=An 0 smtpsecure TINYINT(4) Beschreibt die 1 Verschlüsselungsmethode; 0=off, 1=SSL, 2=TLS smtpport INT(11) SMTP Port 25 mailinterval TINYINT(4) Gibt den Grund an, bei 4
8 dem eine verschickt wird; 1=Nur Warnstufe, 2=Vor- & Warnstufe, 3=Warnstufe & Verbindungsproblem, 4= Vor- & Warnstufe & Verbindungsproblem mailsender VARCHAR(80) Absenderkennung nr1 VARCHAR(50) Telefonnummern, in die nr2 VARCHAR(50) die Benachrichtigen nr3 VARCHAR(50) geschickt werden smsgateway TINYINT(4) Anbieter und 2 ausgewähltes Produkt für SMS Gateway; 1=smsexpert (Standard-SMS), 2=sms-expert (Expert- SMS), 3=Sloono (Basic- SMS), 4=Sloono (Pro- SMS), 5=Mobilant (LowCost SMS), 6=Mobilant (LowCost+ SMS), 7=Mobilant (Direct SMS), 8=Mobilant (Direct+ SMS) smsusr VARCHAR(50) Benutzername Benutzer smspwd VARCHAR(50) Passwort Passwort smssender VARCHAR(50) SMS Absenderkennung smsinterval TINYINT(4) 1=Nur Warnstufe, 2=Vor- 2 & Warnstufe, 3=Warnstufe & Verbindungsproblem, 4= Vor- & Warnstufe & Verbindungsproblem maxconnectionattempts SMALLINT(6) Anzahl der 2 Verbindungsversuche, bevor eine oder SMS verschickt wird sendstatistics TINYINT(4) 1= Statistik wird gesendet, 1 0 = Statistik wird nicht gesendet starttimer TINYINT(4) Gibt die Anzahl der 10 Minuten an, die zwischen den einzelnen Abfragen der Messwerte liegen. Nur Teiler von 60 erlaubt(1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30, 60). Wird nur bei timer=1 berücksichtigt. timer TINYINT(4) 1=Eigene Abfragezeitpunkte, 0 = automatische Abfrage jede 15 Minuten 1
9 language VARCHAR(2) Eingestellte Sprache der Benutzeroberfläche de Methode: getnetworksettings Über diese Methode erhält man alle Netzwerkeinstellungsparameter für die Box. ipaddress CHAR Fest eingestellte IP Adresse (DHCP aus) subnetmask CHAR Fest eingestellte Subnetzmaske (DHCP aus) gateway CHAR Fest eingestellter Gateway (DHCP aus) dnsserver1 CHAR Eingestellte DNS Server dnsserver2 CHAR (fest oder per DHCP) dhcp CHAR 1 = DHCP ist an, 0 = DHCP 1 ist aus dynipaddress CHAR Per DHCP vergebene IP Adresse dynsubnetmask CHAR Per DHCP vergebene Subnetzmaske dyngateway CHAR Per DHCP vergebener Gateway Methode: uploadfile HTTP Parameter: Post Mit dieser Methode wird ein neuer Anhang hochladen, der mit einer verschickt wird. file stream Filestream der Datei int Status der Datenspeicherung
10 Error Codes text 1 Upload erfolgreich -1 Die hochgeladene Datei überschreitet den upload_max_filesize Wert in php.ini -2 Die hochgeladene Datei überschreitet den MAX_FILE_SIZE Wert in der HTML form" -3 Datei nur teilweise hochgeladen -4 Keine Datei hochgeladen -5 Fehlender temporärer Ordner -6 Schreibfehler -7 Dateiupload wurde von einer Erweiterung gestoppt -8 Unbekannter Fehler Methode: setsettings HTTP Parameter: PUT Mit dieser Methode werden die Einstellungsparameter der Box gesetzt. location VARCHAR(80) Aufstellungsort Gebäude 123 countrycode CHAR(2) Optionaler Ländercode für de die globale Statistik zipcode CHAR(10) Optionale Postleitzahl für die globale Statistik mail1 VARCHAR(80) Adressen, an die die [email protected] mail2 VARCHAR(80) Benachrichtigen geschickt [email protected] mail3 VARCHAR(80) werden [email protected] mailcontent TEXT Zusätzlicher Text <p>hallo</p> urlencoded smtpserver VARCHAR(80) SMTP Server mail.test.de smtpusr VARCHAR(80) Benutzername SMTP Benutzer smtppwd VARCHAR(50) Passwort STMP passwort123 typ TINYINT(4) 1=Einzelplatz, 2=Server, 2 3=Client smtpauth TINYINT(4) 0=Aus 1=An 0 smtpsecure TINYINT(4) Beschreibt die 1 Verschlüsselungsmethode; 0=off, 1=SSL, 2=TLS smtpport INT(11) SMTP Port 25 mailinterval TINYINT(4) Gibt den Grund an, bei dem eine verschickt wird; 1=Nur 4
11 Warnstufe, 2=Vor- & Warnstufe, 3=Warnstufe & Verbindungsproblem, 4= Vor- & Warnstufe & Verbindungsproblem mailsender VARCHAR(80) Absenderkennung nr1 VARCHAR(50) Telefonnummern, in die nr2 VARCHAR(50) die Benachrichtigen nr3 VARCHAR(50) geschickt werden smsgateway TINYINT(4) Anbieter und 2 ausgewähltes Produkt für SMS Gateway; 1=smsexpert (Standard-SMS), 2=sms-expert (Expert- SMS), 3=Sloono (Basic- SMS), 4=Sloono (Pro- SMS), 5=Mobilant (LowCost SMS), 6=Mobilant (LowCost+ SMS), 7=Mobilant (Direct SMS), 8=Mobilant (Direct+ SMS) smsusr VARCHAR(50) Benutzername Benutzer smspwd VARCHAR(50) Passwort Passwort smssender VARCHAR(50) SMS Absenderkennung smsinterval TINYINT(4) 1=Nur Warnstufe, 2=Vor- 2 & Warnstufe, 3=Warnstufe & Verbindungsproblem, 4= Vor- & Warnstufe & Verbindungsproblem maxconnectionattempts SMALLINT(6) Anzahl der Verbindungsversuche, bevor eine oder SMS verschickt wird 2 sendstatistics TINYINT(4) 1= Statistik wird gesendet, 0 = Statistik wird nicht gesendet starttimer TINYINT(4) Gibt die Anzahl der Minuten an, die zwischen den einzelnen Abfragen der Messwerte liegen. Nur Teiler von 60 erlaubt(1, 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12, 15, 20, 30, 60). Wird nur bei timer=1 berücksichtigt. language VARCHAR(2) Eingestellte Sprache der Benutzeroberfläche 1 10 de
12 int Status der Datenspeicherung Methode: setnetworksettings HTTP Parameter: PUT Über diese Methode setzt man alle Netzwerkeinstellungsparameter für die Box. Achtung: Anschließend startet die Box automatisch neu, um die Einstellungen zu übernehmen und ist danach unter den neuen Einstellungen erreichbar! ipaddress CHAR Fest eingestellte IP Adresse (DHCP aus) subnetmask CHAR Fest eingestellte Subnetzmaske (DHCP aus) gateway CHAR Fest eingestellter Gateway (DHCP aus) dnsserver1 CHAR Eingestellte DNS Server dnsserver2 CHAR (fest oder per DHCP) dhcp CHAR 1 = DHCP ist an, 0 = DHCP ist aus 1 Methode: setzones HTTP Parameter: PUT Mit dieser Methode werden die Vorwarn- und Warnstufe der Box gesetzt. Diese Methode sollte dementsprechend mit Bedacht benutzt werden! alert double Neuer Wert für Warnstufe prealert double Neuer Wert für Vorwarnstufe 75.00
13 alert string Antwort für Setzen der neuen Warnstufe, OK bei Erfolg, ansonsten Fehlermeldungstext prealert string Antwort für Setzen der neuen Vorwarnstufe, OK bei Erfolg, ansonsten Fehlermeldungstext OK OK Methode: setclient HTTP Parameter: PUT Mit dieser Methode werden die Einstellungen eines neuen oder bereits vorhandenen bzw. verbundenen Clients gesetzt. address VARCHAR(80) Netzwerkadresse der Box location VARCHAR(80) Aufstellungsort Gebäude 123 name VARCHAR(50) Name der Box (smshost0001 bis smshost0003 smshost9999) countrycode CHAR(2) Optionaler Ländercode für die de globale Statistik zipcode CHAR(10) Optionale Postleitzahl für die globale Statistik int Status der Datenspeicherung Methode: setboxasclient HTTP Parameter: PUT Mit dieser Methode werden eine Box automatisch auf den Typ Client gesetzt, wenn diese nicht als Server konfiguriert wurde. Außerdem könne die den Client betreffende Daten von dem Server auf den Client übertragen werden.
14 location VARCHAR(80) Aufstellungsort Gebäude 123 language VARCHAR(2) Eingestellte Sprache der de Benutzeroberfläche countrycode CHAR(2) Optionaler Ländercode für die de globale Statistik zipcode CHAR(10) Optionale Postleitzahl für die globale Statistik int Status der Datenspeicherung Methode: removeclient HTTP Parameter: Delete {params} = ClientName Mit dieser Methode wird die Verbindung zu einem Clients gelöscht. int Status der Datenspeicherung Methode: removefile HTTP Parameter: Delete {params} = Dateiname Mit dieser Methode wird ein Dateianhang gelöscht.
15 int Status der Datenspeicherung Allgemeine text 1 Die neuen Daten wurden erfolgreich geschrieben. -1 Keine Verbindung möglich. Möglicherweise liegt ein Netzwerkproblem vor. -2 Die Datenbankauswahl ist fehlgeschlagen. Bitte erneut probieren. Möglicherweise liegt ein Netzwerkproblem vor. -3 Fehler in den Eingabeparametern. -4 Keine Daten geändert. -5 Notwendiger Eingabeparameter fehlt.
Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS
Anleitung REST API Schneelast-Messsystem SMS Version 2.01 REST API Schneelast-Messsystem SMS Die API (Schnittstelle) ist als sogenannter RESTful Webservice angelegt, bei dem jede Funktion über eine eindeutige
BUSINESSMAIL X.400 WEB SERVICE API MAILBOX STATUS V1.0
WEB SERVICE API MAILBOX STATUS V1.0 Gesicherte Kommunikation über Internet (https) für Kunden Web Service Client Anwendung https Internet TLS Proxy BusinessMail X.400 Application Server Web Service mit
NAME-VALUE PAIR API ENTWICKLER-DEFINITION DER EXPORT-SCHNITTSTELLE
VERANSTALTUNGSKALENDER DER STÄDTE NÜRNBERG, FÜRTH, ERLANGEN, SCHWABACH NAME-VALUE PAIR API ENTWICKLER-DEFINITION DER EXPORT-SCHNITTSTELLE Version 1.1.1 VORWORT Dieses Dokument beschreibt das Name-Value
Unified-E Standard WebHttp Adapter
Unified-E Standard WebHttp Adapter Version: 1.5.0.2 und höher Juli 2017 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Adapter-Parameter in Unified-E... 2 3 Symbolische Adressierung... 3 3.1 ReadValues-Methode... 4 3.2 WriteValues
Konfiguration der SMTP-Verbindung... 5 Einstellungen speichern / laden... 6 Versenden von Paketen... 6
FileAway. Handbuch Inhalt Allgemeiner Hinweis zur Funktion... 2 Konfiguration... 2 Erstkonfiguration... 2 Konfiguration der FTP-Verbindung... 3 Konfiguration der SMTP-Verbindung... 5 Einstellungen speichern
datenlink-schnittstelle Version 1.0
www.datenlink.info datenlink-schnittstelle Version 1.0 Inhalt 1 Allgemeines 2 1.1 Datenaustausch... 2 1.2 Zugriffstypen... 2 2 Format der Rückgabewerte 3 2.1 HTTP-Statuscodes... 3 2.2 Rückgabewerte...
Anleitung zur Integration der /data.mill API in SAP Java Applikationen
Anleitung zur Integration der /data.mill API in SAP Java Applikationen Inhalt 1. Anlage einer HTTP Destination 1 1.1. Anmelden an SAP Cloud Platform 1 1.2. Destination Konfiguration 3 1.3. Eintragen der
SMS-API. Sloono Schnittstellenbeschreibung. Version 1.2 Stand 22.10.2014
SMS-API Sloono Schnittstellenbeschreibung Version 1.2 Stand 22.10.2014 Diese Seiten über die SLOONO-APIs sollen Ihnen helfen SLOONO in Ihre bestehenden Anwendungen zu integrieren oder neue Anwendungen
GDI Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbh. Dokumentation GfK-Server Schnittstelle
GDI Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbh Dokumentation GfK-Server Schnittstelle INHALT 1. GfK Server Schnittstelle... 3 1.1 Einführung... 3 2. Systemvoraussetzungen... 4 2.1 GDI App-Server...
Handout Mozilla Thunderbird für Exchange konfigurieren
Handout Mozilla Thunderbird für Exchange konfigurieren Neues IMAP4-Konto hinzufügen Als erster Schritt der Konfiguration muss ein IMAP4-Konto für die Emails hinzugefügt werden. Dazu wählt man im mittleren
Dokumentation der REST- Schnittstelle des Funk- Sensorsystem GesySense. Gesytec GmbH Pascalstr. 6 D Aachen
Dokumentation der REST- Schnittstelle des Funk- Sensorsystem GesySense Gesytec GmbH Pascalstr. 6 D 52076 Aachen Tel. +(49) 24 08 / 9 44-0 FAX +(49) 24 08 / 9 44-100 e-mail: [email protected] www.gesytec.de
Titelmasterformat durch IT Klicken bearbeiten
Titelmasterformat durch IT Klicken bearbeiten Datenaustausch über https://transfer.cadfem.de Stand 03.12.2014 1 Erstellen eines Accounts Jeder User kann sich selbst einen Account erstellen https://transfer.cadfem.de
Handout Mozilla Thunderbird für Exchange konfigurieren
Handout Mozilla Thunderbird für Exchange konfigurieren Ausgangsbasis hier ist ein installiertes und aktuell gepatchtes Thunderbird. Empfehlenswert als Ergänzung für das hier gesagte sind die Webseiten
Anleitung zur Fleet & Servicemanagement Evatic Schnittstelle
Anleitung zur Fleet & Servicemanagement Evatic Schnittstelle Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Hinweise zur Verbindungseinrichtung zum Evatic Server... 3 3 Konfiguration der docuform
STRATO Mail Einrichtung Windows Live Mail
STRATO Mail Einrichtung Windows Live Mail Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen
SMARTentry Notification
Vario IT-Solutions GmbH SMARTentry Notification Dokumentation 08.04.2016 Installation und Einrichtung von SMARTentry Notification für bestehende und neue SALTO Installationen mit SHIP Schnittstelle. Inhaltsverzeichnis
HSR Subversion HowTo. Konfigurationsmanagement HSR MAS SE, September 2009 Seite 1 von 13
An der HSR steht den Studierenden ein Subversion Server für das zur Verfügung. Dieses HowTo fasst die notwendigen Informationen zur Verwendung dieses Dienstes zusammen. Inhalt Inhalt... 1 Allgemeines...
Erweiterte Konfiguration Agenda Anywhere
Erweiterte Konfiguration Agenda Anywhere Bereich: IT-Lösungen - Info für Anwender Nr. 86255 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Beschreibung 3. Vorgehensweisen 3.1. Netzwerkkonfiguration 3.2. Einstellungen sichern
EINRICHTUNG MAIL CLIENTS
EINRICHTUNG MAIL CLIENTS Informationen und Tipps Auto : Thomas Scheeg, rackbutler GbR Datum : 08.09.2015 Version : 1.1 Informationen und Tipps Seite 1 von 18 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen...
WiFi. WiFi Checkliste Solar-Log
WiFi WiFi Checkliste Solar-Log 1 Herausgeber: Solare Datensysteme GmbH Fuhrmannstr. 9 72351 Geislingen-Binsdorf Deutschland Tel. +49 (0)7428 / 9418-200 Fax +49 (0)7428 / 9418-280 E-Mail: [email protected]
Inhalt Einleitung Anmelden Registrieren Ein Konto erstellen Ihr Konto aktivieren Login...
Inhalt Einleitung... 2 1. Anmelden... 2 1.1. Registrieren... 2 1.1.1. Ein Konto erstellen... 2 1.1.2. Ihr Konto aktivieren... 4 1.2. Login... 4 2. Große Dateien online versenden.... 5 2.1. Einstellen weiterer
Quick Reference Guide
Bei technischen Fragen erreichen Sie uns unter: TEL: +49-(0) 5235-3-19890 FAX: +49-(0) 5235-3-19899 e-mail: [email protected] PPP Applikationen PSI-MODEM-ETH PHOENIX CONTACT - 07/2010
HTTP- SOAP- Schnittstelle
HTTP- SOAP- Schnittstelle für Brief- und SMS- Versand und Account- Verwaltung Stand: 09. September 2009 Die Nutzung der Schnittstelle unterliegt den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der OEKOPOST Deutschland
Kerberos Authentifizierung
Kerberos Authentifizierung Mindbreeze InSpire Version 2017 Summer Release Status: 18. August 2017 Copyright Mindbreeze GmbH, A-4020 Linz, 2017. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen
STADT AHLEN STADT AHLEN
Seite 1 Verschlüsselter E-Mail-Austausch mit der STADT AHLEN STADT AHLEN 1. Anfordern und Installieren eines SMIME-Sicherheitszertifikates im Browser... 2 1.1. Anfordern eines SMIME-Sicherheitszertifikates...
So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung
So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Newsletter Versand über SMTP Version/Datum V 15.00.06.100 Der Newsletter Versand in WISO Mein Verein ist eine sehr praktische Methode
Mobile Terminated SMS Gateway Datum: 01-07- 2013 Version: 2.3. Inhalt:
Mobile Terminated SMS Gateway Datum: 01-07- 2013 Version: 2.3 Inhalt: 1. Einleitung 2. Verbindung mit dem Gateway 3. Parameter 4. Rückempfangs Werte 5. Zustellbericht 6. Field types 7. Credit Anzahl API
FastBill Automatic. Dokumentation Notifications. FastBill GmbH. Holteyer Straße 30 45289 Essen Telefon 0201 470915057 Telefax 0201 54502360
FastBill GmbH Holteyer Straße 30 45289 Essen Telefon 0201 470915057 Telefax 0201 54502360 FastBill Automatic Dokumentation Notifications 1 Inhalt 1. Grundlegendes 1.1 Was sind Notifications? 1.2 Wie wird
Computop Mobile SDK Authentisierung Integration Guide
Computop Mobile SDK Authentisierung Integration Guide Version 6.2.2 Stand: 25.08.2017 Inhaltsverzeichnis Über Computop Mobile SDK Authentisierung... 4 Allgemeines zu Mobile SDK Authentisierung... 4 Diagramm
RGBWW WLAN LED Dimmer mit H801 (ESP8266)
RGBWW WLAN LED Dimmer mit H801 (ESP8266) Im Internet gibt bekommt man unter der Bezeichnung H801 WLAN LED Dimmer kostengünstiges Modul, dass über WLAN angesteuert werden kann. Eigenschaften H801: 5 Kanäle
REST Services in APEX Anwendungen nutzen
REST Services in APEX Anwendungen nutzen Carsten Czarski - @cczarski Consulting Member of technical Staff Oracle Application Express ORACLE Deutschland B.V. & Co KG REST: Representational State Transfer
Konfigurationsanleitung bintec Hotspot Lösung GUI
Konfigurationsanleitung bintec Hotspot Lösung GUI neo-one - Stefan Dahler Version 1.0 Copyright 5. Juli 2014 1. Hot-Spot Solution 1.1 Einleitung Sie konfigurieren die Hot-Spot-Funktion im Access Point
Benutzeranleitung fu r die Webseite des Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden
Benutzeranleitung fu r die Webseite des Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden Inhalt Allgemeines... 2 Registrierung... 2 Login... 2 Änderung der Daten... 2 Browser... 3 Event erstellen und bearbeiten...
Technical Support Bulletin Konfigurationshilfe TLS4 / TLS 4B
Technical Support Bulletin Konfigurationshilfe TLS4 / TLS 4B 1 Hinweis Die Firma Veeder-Root übernimmt keinerlei Haftung in Bezug auf diese Veröffentlichung. Dies gilt insbesondere auch für die inbegriffene
STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook
STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook 2. Nutzung der neu angelegten E-Mail Adresse mit Ihrem E-Mail Programm Um über Ihr neu angelegtes E-Mail Postfach bzw. Ihre E-Mail Adresse nun E-Mails senden und
Crowdfox API Dokumentation
Crowdfox API Dokumentation Exemplarische Darstellung Bei Fragen zu Ihrer API Integration erreichen Sie uns unter [email protected] oder +49 (0) 221 165 323 83. Gerne unterstützen wir Sie persönlich
SMARTentry Notification
Vario IT-Solutions GmbH SMARTentry Notification Dokumentation 18.02.2016 Installation und Einrichtung von SMARTentry Notification für bestehende und neue SALTO Installationen mit SHIP Schnittstelle. Inhaltsverzeichnis
Microsoft Outlook 2010
Microsoft Outlook 2010 Anleitung mit Screenshots IMAP Konten mit Verschlüsselung erstellen Schritt 1: Um ein neues Konto mit Microsoft Outlook 2010 einzurichten, öffnen Sie bitte Microsoft Outlook 2010
STARFACE MS Outlook Connector 2.0
STARFACE MS Outlook Connector 2.0 Systemvoraussetzungen Installation Konfiguration Bedienung (Kontakt suchen) Bedienung (Rufanzeige) Bedienung (Erkannte Rufnummern wählen) Speicherort der Logdateien Diese
Cablelink. Bedienungsanleitung. to fax
Cablelink Bedienungsanleitung E-mail to fax 1 Inhaltsverzeichnis Einführung 2 Fax-Versand via Druckertreiber 3 Fax-Versand via E-Mail 9 Faxbericht 12 einführung Mit dem Dienst E-Mail to Fax ist es möglich,
. Einrichtung von Mailadressen auf Endgeräten
E-Mail Einrichtung von Mailadressen auf Endgeräten Webhosting Outlook (2013 / 2016) Webhosting Thunderbird Webhosting ios - iphone / ipad Webhosting Mailgateway Neue Domain anlegen Webmail Allgemein Einrichtung
STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook
STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen
Starface Connector Installation
2018/10/18 01:52 1/9 Starface Connector Installation Starface Connector Installation Der STARFACE Connector ist die Schnittstelle zwischen der STARFACE VoIP TK-Anlage und dem TecArt-System. Dadurch werden
Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314
Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314 Kontakt & Support Brielgasse 27. A-6900 Bregenz. TEL +43 (5574) 61040-0. MAIL [email protected] loxone.c3online.at Liebe Kundin, lieber Kunde Sie haben
Step by Step Anleitung. Einrichtung Shirt-Shop 3.0.1 auf einem Netclusiv Webspace
Step by Step Anleitung Einrichtung Shirt-Shop 3.0.1 auf einem Netclusiv Webspace Step 1) Als erstes müssen Sie sich auf netclusiv.de einen Webspace mieten. Dieser sollte über min. PHP 4.4.2, MySQL 4.1.11
REST Services To-Go Einfacher Einstieg in die REST Programmierung
REST Services To-Go Einfacher Einstieg in die REST Programmierung 04.07.2017 Version 1.0 Seite 1 Zur Person Marcus Blum Oracle Forms seit 1994 (Forms 3 / Oracle 6 aufwärts) Fokus auf Oracle APEX seit 2007
Anleitung Schneelast-Messsystem SMS. Version 2.01
Anleitung Schneelast-Messsystem SMS Version 2.01 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Netzwerkeinstellungen... 3 3 Webeinstellungen... 7 1.1.1 SMS Einstellungen... 7 3.1 Benutzereinstellungen... 8 3.1.1
Unified-E OPC-UA Adapter
Unified-E OPC-UA Adapter Betrifft: Version 1.5.0.4 und höher Stand: September 2017 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Adapter-Parameter in Unified-E... 2 3 Adressierung von Datenpunkten... 3 Unified-E OPC-UA
Seminararbeit. Konzept einer Schnittstelle zur Benutzerverwaltung in RiskShield-Server. Christoph Laufs INFORM GmbH INFORM GmbH 1
Seminararbeit Konzept einer Schnittstelle zur Benutzerverwaltung in RiskShield-Server Christoph Laufs INFORM GmbH 2016 - INFORM GmbH 1 Agenda 1. RiskShield-Server 2. Motivation und Anforderungen 3. Web
Initiative Tierwohl. Einrichtung des FTP-Zugangs zur Clearingstelle. In 5 Schritten zum sicheren FTP-Zugang. Version 1.1 19.05.
Initiative Tierwohl Einrichtung des FTP-Zugangs zur Clearingstelle In 5 Schritten zum sicheren FTP-Zugang Version 1.1 19.05.2016 arvato Financial Solutions Copyright bfs finance. Alle Rechte vorbehalten.
Technische Dokumentation Scalera Mailplattform MS Entourage Konfigruation unter Mac OS X für EveryWare Kunden
Technische Dokumentation Scalera Mailplattform MS Entourage Konfigruation unter Mac OS X für EveryWare Kunden Vertraulichkeit Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht
VTX FTP-PRO. Übermittlung von Geschäftsdateien per FTP. Benutzerhandbuch. 1 FTP-PRO Bedienungsanleitung für Administatoren
VTX FTP-PRO Übermittlung von Geschäftsdateien per FTP Benutzerhandbuch 1 FTP-PRO Bedienungsanleitung für Administatoren Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 1.1 Zweck des Dokuments... 3 1.2 Zielpublikum...
MC-Hx 005. IP-Symcon Einbindung des MC-Hx Modul. MB DataTec GmbH. Stand:
MB DataTec GmbH Stand: 04.2013 Kontakt: MB DataTec GmbH Friedrich Ebert Str. 217a 58666 Kierspe Tel.: 02359 2973-22, Fax 23 Web : www.mb-datatec.de e-mail: [email protected] IP-Symcon ist eine Automatisierungs-Software
STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook
STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook 3. Einrichtung unter Outlook 2013 Die Konfiguration eines E-Mail Postfaches innerhalb von Outlook 2013 ist weitgehend auto matisiert möglich. Die sogenannte Autodiscover-Funktion
Konfiguration von Opera für
{tip4u://051} Version 2 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de Konfiguration von Opera für E-Mail Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu
RESTful API Grundlagen mit PHP und Payrexx
RESTful API Grundlagen mit PHP und Payrexx Autor: Michael Räss, [email protected] Stand: 21.11.2017 Payrexx AG Ziele Begriffe und Definition verstehen Prinzipien / Funktionsweise kennenlernen Grundlagen
Anleitung Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via
Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via E-Mail Seite 1 von 9 Anleitung Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via E-Mail Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via E-Mail Seite 2 von 9 Anleitung Dokumente
Software- Handbuch www.magicrest.de
Der magisch einfache WebService. Software- Handbuch www.magicrest.de Von Jonathan Werner www.designfire.de Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Einleitung... 3 3... 4 3.1
Microsoft Outlook 2010 Manuelle Einrichtung eines neuen Postfaches
Microsoft Outlook 2010 Manuelle Einrichtung eines neuen Postfaches In dieser Anleitung wird die Einrichtung eines IMAP- oder POP3-Postfaches mit dem Mail- Client Microsoft Outlook 2010 beschrieben. Bitte
AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany
AK-NORD EDV-Vertriebs. GmbH Stormstrasse 8 25524 Itzehoe Gemany Tel: +49 (0) 4821/ 8040350 Fax: +49 (0) 4821/ 4083024 Internet www.ak-nord.de E-Mail: [email protected] Handbuch AT-Befehle der Modem- Emulation
JetControl 24x Versions Update von V3.14 auf V3.15
JetControl 24x Versions Update von V3.14 auf V3.15 Auflage 1.00 17.02.05 / Printed in Germany Die Firma JETTER AG behält sich das Recht vor, Änderungen an ihren Produkten vorzunehmen, die der technischen
Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender
Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an unbefugte Dritte weitergereicht werden. Kontakt Everyware AG Zurlindenstrasse 52a 8003 Zürich Tel:
Anleitung IMAP Konfiguration -Client Mailhost
Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.
Schnittstellenbeschreibung
Schnittstellenbeschreibung Erstellung von personalisierten PDF-Dokumenten zum Thema Grundlagenwissen zu Finanzinstrumenten Autoren: Jan Zeskowski, Pascal Pakozdi Version: 1.3 Datum: 16. März 2016 fundsware
Anleitung IMAP Konfiguration -Client Public
Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Public Diese Anleitung richtet sich an alle Studierenden die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Public) der Universität Hamburg haben In der folgenden Anleitung
bizhub Evolution SECURITY CUBE bizhub Evolution Installationsanleitung Version: 1.0
bizhub Evolution SECURITY CUBE Installationsanleitung Version: 1.0 bizhub Evolution Spezifikationen 2 Inhaltsverzeichnis Spezifikationen... 3 Vorbereitung... 3 Import... 4 Registrierung... 9 Konfiguration...
ODS 6.0 Schnittstelle
ODS 6.0 Schnittstelle Dieter Müller Server Developer 1 Architektur ODS-Schnittstelle Vergleich ODS 5.x ODS 6.0 ODS 5.x ODS 6.0 ODS Client ODS Server ODS Client ODS Server Stub ORB IIOP Generiert aus
Kurzanleitung für die. Lambda-Transmitter LT 1 Remote-Display-Software Lambda-Transmitter LT 2. Sensoren und Systeme für die Feuerungstechnik
Kurzanleitung für die Lambda-Transmitter LT 1 Remote-Display-Software Lambda-Transmitter LT 2 Sensoren und Systeme für die Feuerungstechnik Inhaltsverzeichnis Lieferumfang 3 1 Kurzanleitung 4 2 Installation
Anleitung Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via
Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via E-Mail Seite 1 von 14 Anleitung Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via E-Mail Dokumente versenden aus Pinus-Faktura via E-Mail Seite 2 von 14 Anleitung Dokumente
Outlook 2010 Konfiguration
Outlook 2010 Konfiguration Microsoft Outlook 2010 ist ein Personal Information Manager (PIM) der Firma Microsoft. Outlook wurde primär als Client für einen Exchange Server konzipiert. Jedoch unterstützt
SSO-Schnittstelle Version 2
SSO-Schnittstelle Version 2 Mittels SSO-Schnittstelle kann eine automatisierte Anmeldung und Registrierung von Benutzern vorgenommen werden. In der Regel wird die Schnittstelle dazu verwendet, dass die
Schnittstellenspezifikation: ZEUS-Upload per Clientsoftware
Schnittstellenspezifikation: ZEUS-Upload per Clientsoftware Version: 4.0 Datum: 5. April 2017 Autor: Bernhard Waglechner, Renate Pinggera, Bernd Ennsfellner gizmocraft, design and technology GmbH Weyrgasse
Bomgar B300v Erste Schritte
Bomgar B300v Erste Schritte Index Voraussetzungen 2 Schritt 1 Herunterladen von Bomgar B300v 2 Schritt 2 Importieren der Bomgar B300v- Dateien in das VMware Inventory 3 Schritt 3 Erster Start von B300v
FileZilla - Anleitung
CHRISTOF RIMLE IT SERVICES Lösungen mit Leidenschaft FileZilla - Anleitung V2.1-23.09.2016 - Christof Rimle 2014 - Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es darf von Kunden der Firma Christof
Simple SMS SMS Gateway
Simple SMS SMS Gateway HTTP Gateway (Unicode fähig) Version 2.1 Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Simple SMS Service- Hotline: Telefon: 0800 20 20 49 (aus Österreich) Telefon: 00800 20 20 49 00 (aus
Batch Access. Batch Access IACBOX.COM. Version Deutsch
Version 1.1.0 Deutsch 11.07.2016 In diesem HOWTO wird beschrieben, wie bestimmte Daten auf der IACBOX via HTTP POST abgefragt werden können. TITEL Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Hinweise...
SMS Alarmierung Benutzerhandbuch
SMS Alarmierung Benutzerhandbuch Seite 1 von 11 Inhalt 1 Einstellungen... 3 1.1 Proxy Einstellungen... 3 1.2 SMSCreator Einstellungen... 4 1.3 Empfänger Einstellungen... 5 1.3.1 Empfänger erstellen, hinzufügen
WEBSHOP HANDBUCH. Allgemeine Einstellungen:
WEBSHOP HANDBUCH In diesem Handbuch werden die einzelnen Felder des Web Shop Admin Bereiches beschrieben. Ganz unten finden Sie weiters eine Beschreibung des Datenbankaufbaues. Bei jeder Texteingabe ist
Nachfolgend können Sie die Serveradressen einsehen, deren Eingabe in Ihrem -Programm für den Empfang und Versand von s erforderlich ist.
Mail-Konto in Microsoft Outlook für Mac 2016 einrichten Hier finden Sie eine detaillierte Schritt für Schritt Anleitung über das Einrichten eines E-Mail- Kontos in Microsoft Outlook für Mac 2016. Serveradressen
Anbindung an WebServices Robert Zacherl
Anbindung an WebServices Robert Zacherl WebServices Definition Wikipedia: Ein Webservice (auch Webdienst) ermöglicht die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation auf Basis von HTTP oder HTTPS über Rechnernetze
2. WWW-Protokolle und -Formate
2. WWW-Protokolle und -Formate Inhalt: HTTP, allgemeiner syntaktischer Aufbau Wichtige Methoden des HTTP-Protokolls Aufbau von Web-Applikationen unter Nutzung von HTTP, HTML, DOM XML, XML-DTD und XML-Schema
Webhosting. Outlook (2013 / 2016) Webhosting Thunderbird Webhosting ios - iphone / ipad Webhosting
Webhosting Outlook (2013 / 2016) Webhosting Thunbird Webhosting ios - iphone / ipad Webhosting Outlook (2013 / 2016) Webhosting Einrichten eines E-Mail Accounts in Outlook 2013 o 2016: 1. Klicken in Outlook
Technical Note 0604 ewon
Technical Note 0604 ewon Talk2M als Email- & SMS-Server - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon-router... 3 2 Email-Versand mit ewon-router...
Protokollbeschreibung Modbus TCP für EMU TCP/IP Modul
Protokollbeschreibung Modbus TCP für EMU TCP/IP Modul Zweck: Dieses Protokollbeschreibung beschreibt den Aufbau des Modbus TCP Protokolls. Datei: EMU Professional Modbus TCP d Seite 1 von 15 Version 1.0
Terminland TLSync. Installationsanleitung. Terminland TLSync. Installationsanleitung. Dokumentation: 3.02 Terminland: ab Datum:
Terminland TLSync Dokumentation: 3.02 Terminland: ab 10.08 Datum: 09.02.2017 Terminland TLSync - Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzung... 3 2.1 Betriebssysteme... 3
E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung
-Seite 1- E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung Seit der Version 1.12.3.97 der Reportverwaltung ist die Möglichkeit integriert, E Mails direkt, d.h. ohne Umweg über einen externen Mailclient
Zentraler Informatikdienst der TU Wien
Zentraler Informatikdienst der TU Wien Konfiguration von Mozilla Thunderbird 1.5 Installation Die Installationsdatei kann von www.mozilla.com herunter geladen werden. Es wird Ihnen die aktuellste Version
BRL FileBox Anleitung online
IT Helpline BRL FileBox Anleitung online Einleitung In zunehmendem Maße besteht der Bedarf, größere Dateien über das Internet auszutauschen. Da die Mailsysteme in der Regel eine Größenbeschränkung von
