Objektorientierte Programmierung
|
|
|
- Sofie Auttenberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Unterlagen zur Veranstaltung Einführung in die Objektorientierte Programmierung Mit Processing Alexis Engelke Sommer 2012
2 Alexis Engelke Inhalt Level 1: Geometrie Hintergrundfarben Punkte, Linien und deren Größe Kantenglättung Umrandungsfarben Füllfarben Dreiecke, Rechtecke, Vierecke und Ellipsen als geometrische Formen Die Modi von Rechtecken und Ellipsen Level 2: Animation und Interaktion Variablen und deren Operatoren Fall-Unterscheidungen Debug-Möglichkeit durch Ausgeben Setup-Draw-Konzept Verwendung von Maus und Tastatur Verschiebungen und Drehungen Methoden und Funktionen Kontrollstrukturen Level 3: Objekte Einführung Instanzen Definition Verwendung und Interaktion Vererbung und Erweiterung Level 4: Dateien, Zeiten und Listen Listen Zeitmessungen Bilder und Texte Mathematische Funktionen Level 5: Shapes & Vertices Einfache Shapes und Vertices wird nicht vorgetragen by Alexis Engelke 2012 Seite 2
3 by Alexis Engelke 2012 Seite 3
4 Grafisch LEVEL 1 by Alexis Engelke 2012 Seite 4
5 by Alexis Engelke 2012 Seite 5
6 by Alexis Engelke 2012 Seite 6
7 by Alexis Engelke 2012 Seite 7
8 by Alexis Engelke 2012 Seite 8
9 by Alexis Engelke 2012 Seite 9
10 by Alexis Engelke 2012 Seite 10
11 by Alexis Engelke 2012 Seite 11
12 by Alexis Engelke 2012 Seite 12
13 by Alexis Engelke 2012 Seite 13
14 by Alexis Engelke 2012 Seite 14
15 Animiert LEVEL 2 by Alexis Engelke 2012 Seite 15
16 Datentypen: Ganze Zahlen (int): int i; i = 12; Gleitkomma Zahlen (float) float f = 12.3; Hinweis: Komma ist hier der Punkt Zeichen (char) char c; c = '5'; Zeichenketten (String) String s; s = "Hallo Welt"; Wahrheitswerte (Boolean) boolean b; b = false; Werte sind nur true und false! Zahlen (Ganze und Gleitkomma) + Addition i = k + 10; - Subtraktion * Multiplikation / Division % Modulo (Divisionsrest) ++ Inkrement (+1) i++ entspricht i = i Dekrement (-1) i-- entspricht i = i - 1 += Addition zur Variable i += 10 entspricht i = i = Subtraktion zur Variable *= Multiplikation zur Variable /= Division zur Variable %= Modulo der Variable Zeichen + Addition zum ASCII-Wert i = k + 10; - Subtraktion vom ASCII-Wert += Addition zum ASCII-Wert des Zeichens i += 'a' entspricht i = i + 'a' -= Subtraktion vom ASCII-Wert des Zeichens Zeichenketten + Zusammenfügen s = k + "1"; += Zur Zeichenkette Anfügen s += "H" entspricht s = s + "H" Boolean && true, wenn beide Seiten true sind (Und) if (a && b) true, wenn min. eine Seite true ist (Oder) if (a b)! true, wenn der Wert false ist (Negation) if (!a) by Alexis Engelke 2012 Seite 16
17 by Alexis Engelke 2012 Seite 17
18 by Alexis Engelke 2012 Seite 18
19 Probiere den Code doch mal aus und wandle ihn ab! Hiermit kannst du schon eine Menge machen: Dieses Wissen reicht aus, um z.b. ein Ball-Spring-Programm oder um ein Diagramm zu zeichnen. by Alexis Engelke 2012 Seite 19
20 Translation und Rotation Wie sieht es aus, wenn wir gedrehte Rechtecke zeichnen wollen? Der Schlüssel zur Lösung ist die Translation (Verschiebung) und Rotation (Drehung). Der Befehl zur Translation lautet translate(xtrans, ytrans). Hiermit wird der Null-Punkt des Koordinatensystems um xtrans und ytrans verschoben. Diese Werte können auch negativ sein. Bogenmaß Winkelmaß QUARTER_PI 45 HALF_PI 90 PI 180 TWO_PI 360 Um das Koordinatensystem um seinen Nullpunkt zu drehen, gibt es die Funktion rotate(winkel), wobei der Winkel im Bogenmaß angegeben wird. Um dies umzuwandeln, kann man das auch so schreiben: rotate(radians(winkel)), wobei hier der Winkel in unserem bekannten Winkelmaß (0 bis 360 ) angegeben wird. Auch dieser Wert kann negativ sein, dies wird jedoch nicht benötigt, da entsprechen. Die Funtkion float radians(float deg) wandelt die Winkel-Zahl deg in das radial- System um. Um Werte wieder in unser Winkel-System umzurechnen, gibt es die Funktion float degrees(float rad). Wenn man Translation und Rotation mischt, sieht dies zum Beispiel so aus: Translation Rotation In diesem Fall wurde erst eine Translation nach rechts durchgeführt, dann eine Rotation und anschließend erneut eine Translation nach rechts. Damit wir uns die Reihenfolge der Änderungen nicht merken müssen, kennt Processing zwei sehr wertvolle Methoden: pushmatrix() speichert den aktuellen Zustand, popmatrix() stellt den gespeicherten Zustand wieder her. Diese Aufrufe können auch verschachtelt werden. by Alexis Engelke 2012 Seite 20
21 this ist das Objekt selbst ( ich ) by Alexis Engelke 2012 Seite 21
22 Zur For-Schleife: Der Übergang kann auch i += 23 oder i *= 6 oder i-- oder i -= 12 heißen. Auch die sogenannte Zählvariable muss nicht i heißen (dabei ist es üblich einen Ein-Buchstaben- Namen zu nehmen). by Alexis Engelke 2012 Seite 22
23 Objekte LEVEL 3 by Alexis Engelke 2012 Seite 23
24 by Alexis Engelke 2012 Seite 24
25 Variablen in einer Klasse heißen Feld. Der Code der Klasse wird direkt ins Programm geschrieben. Klassen können auch andere Klassen verwenden. by Alexis Engelke 2012 Seite 25
26 Definition und Verwendung einer Klasse class Name { // Felder der Klasse hier! // Methoden der Klasse hier! } Durch diesen Code definieren wir eine Klasse Name. Hier ein Beispiel für eine Klasse Raumschiff: class Raumschiff { int x; int y; void setposition(int x, int y) { this.x = x; this.y = y; } void draw() { ellipse(x, y, 100, 10); rect(x + 5, y - 20, 15, 15); ellipse(x + 30, y - 20, 90, 10); rect(x - 40, y - 20, 15, 15); ellipse(x - 50, y - 15, 70, 5); } } Diese Klasse hat zwei Felder: x und y. Diese dienen zur Speicherung der Position. Darüber hinaus besitzt diese Klasse die Methoden setposition(int,int) zum Setzen der Position und eine Methode draw, die an die Stelle von (x,y) ein Raumschiff malt. Dieser Code funktioniert jedoch noch nicht, wir benötigen noch das übliche setup/draw. Dies könnte so aussehen: Raumschiff meinraumschiff; void setup() { size(400,300); stroke(255); fill(255,255,0); smooth(); meinraumschiff = new Raumschiff(); } void draw() { background(0); meinraumschiff.setposition(mousex, mousey); meinraumschiff.draw(); } In der ersten Zeile wird gesagt, dass es ein Objekt Raumschiff mit dem Namen meinraumschiff gibt, welches jedoch noch nicht initialisiert ist. In Setup wird dann ein Raumschiff erzeugt: meinraumschiff = new Raumschiff(); Ab diesem Moment steht uns das Raumschiff zur Verfügung, wir haben es instanziiert. In der Draw-Methode setzen wir das Raumschiff an die Position (x,y), in dem wir die Methode setposition aufrufen, und zeichnen es durch den Aufruf von draw. by Alexis Engelke 2012 Seite 26
27 Sichtbarkeit Als das Setup-Draw-Konzept eingeführt wurde, wurde gesagt, dass die Variable, die außerhalb einer Methode definiert wurde, überall sichtbar ist. Wenn wir jetzt eine Klasse definieren, gilt etwas Ähnliches: Alle Felder, die in einer Methode definiert werden, sind nach wie vor sicher. Alle Felder, die wir in einer Klasse außerhalb von Methoden definieren, sind innerhalb der Klasse sichtbar. Auch kann man auf diese zugreifen (objekt.feld). Dies ist jedoch nicht empfohlen! Stattdessen sollte man eine Methode zum Setzen eines bzw. mehrerer Felder definieren (Mutator, Setter) und eine Methode zum Lesen eines Feldes (Akzessor, Getter). Wenn man ein Feld nicht verändern soll, wird kein Setter definiert. Ähnliches gilt für das Auslesen eines Feldes. Für Getter und Setter gibt es Konventionen, an die wir uns halten wollen: Alle Setter beginnen mit set-, alle Getter mit get-. Feld Feld Feld Feld Methode Sieht alles Feld Feld Klasse Das Programm Sieht Methoden der Klasse und eigene Variablen by Alexis Engelke 2012 Seite 27
28 Erweiterung von Klassen (Vererbung) Ziel der Erweiterung ist es, denselben Code nicht fünfmal zu schreiben, sondern nur ein einziges mal. by Alexis Engelke 2012 Seite 28
29 Listen, Dateien und Mathematik LEVEL 4 by Alexis Engelke 2012 Seite 29
30 Ein Beispiel für dist: println(dist(2,2,5,4)) gibt die Distanz zwischen den Punkten (2,2) und (5,4) aus. Hinweis: Um Zahlen in Listen zu speichern, kann man eine eigene Klasse Zahl schreiben, die ein Feld var o.ä. hat (eine sogenannte Wrapper-Klasse). by Alexis Engelke 2012 Seite 30
31 Dieser Level wird auch aus zeitlichen Gründen nicht vorgetragen und dient zum Selbststudium. Shapes & Vertices LEVEL 5 by Alexis Engelke 2012 Seite 31
32 In diesem Level wird es darum gehen, eigene Figuren, wie man z.b. einen Stern oder andere nichtvorgegebene Objekte zeichnen kann. Die Lösung dazu sind die sogenannten Vertices. Der Befehl, um eine solche Figur zu beginnen lautet beginshape(). Einzelne Eckpunkte, die miteinander verbunden werden, legt man mit dem Befehl vertex(x,y) fest. Wenn alle Eck-Punkte festgelegt sind, wird die Figur mit dem Befehl endshape() beendet. Soll der letzte Punkt wieder mit dem ersten verbunden werden, so lautet der Befehl nicht endshape(), sondern endshape(close). Hier ein Beispiel: void setup() { size(400, 300); smooth(); fill(255, 120, 0); stroke(0); } void draw() { background(255); beginshape(); vertex(20, 20); vertex(80, 95); vertex(50, 90); vertex(250, 200); endshape(close); } Ohne die Figur abzuschließen, also ohne das Argument CLOSE bei endshape, würde dies das Resultat sein: by Alexis Engelke 2012 Seite 32
PROCESSING EINE ZUSAMMENFASSUNG. Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy
PROCESSING EINE ZUSAMMENFASSUNG Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy INHALT 1. Typen und Operatoren 1. Datentypen 3. Klassen und Objekte 1. Klassen und Objekte 2. Operatoren 2. Konstruktor 3. Typkonversion
Arbeitsblatt 6: Programmierung geometrischer Figuren
Arbeitsblatt 6: Programmierung geometrischer Figuren Die Karten, auf denen die Lärmmessungen dargestellt werden, bestehen aus einer Vielzahl geometrischer Formen. Diese geometrischen Formen ergeben zusammen
Bru ckenkurs Programmieren
Bru ckenkurs Programmieren Tag 2: Animationen und Schleifen Jakob Czekansky Technische Hochschule Mittelhessen 28. Ma rz 2017 Inhalt Animationen Bewegungen Mausposition abfragen Schleifen While For Ausblick:
Diana Lange. Generative Gestaltung Die Processing Bibliothek
Diana Lange Generative Gestaltung Die Processing Bibliothek Inhalt Diese Foliensammlung gibt eine Einsicht über processingspezifischen Anweisungen und Variablen. Einführung Alle Elemente, die wir dank
PROCESSING STRUKTUR UND INPUT. Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy
PROCESSING STRUKTUR UND INPUT Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy INHALT 1. Rückblick 1. Processing Basics 3. Anwendung 1. random 2. 1,2,3,... Integer! 2. else 3. Boolsche Operatoren 3. float 4. Bedingungen
Vorkurs Informatik WiSe 16/17
Java Ausdrücke und Variablen Dr. Werner Struckmann / Stephan Mielke, Jakob Garbe, 05.10.2016 Technische Universität Braunschweig, IPS Überblick Ausdrücke, Datentypen und Variablen Kontrollstrukturen 05.10.2016
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke
Java 2 Markus Reschke 07.10.2014 Datentypen Was wird gespeichert? Wie wird es gespeichert? Was kann man mit Werten eines Datentyps machen (Operationen, Methoden)? Welche Werte gehören zum Datentyp? Wie
Eingeben, Ausgeben, Übergeben, Zurückgeben
Eingeben, Ausgeben, Übergeben, Zurückgeben eingeben: Werte werden vom Nutzer oder Eingabegeräten (z. B. Maus) eingelesen ausgeben: Werte werden auf der Konsole, in einem Display oder einer Datei ausgegeben
float: Fließkommazahl nach IEEE 754 Standard mit 32 bit
Primitive Datentypen Fließkommazahlen float: Fließkommazahl nach IEEE 754 Standard mit 32 bit Vorzeichen Exponent 8 bit Mantisse 23 bit double: Fließkommazahl nach IEEE 754 Standard mit 64 bit Vorzeichen
Vorkurs Informatik WiSe 17/18
Java Ausdrücke und Variablen Dr. Werner Struckmann / Stephan Mielke, Nicole Naczk, 05.10.2017 Technische Universität Braunschweig, IPS Überblick Ausdrücke, Datentypen und Variablen Kontrollstrukturen 05.10.2017
PROCESSING ELTERN UND KINDER. Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy
PROCESSING ELTERN UND KINDER Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy INHALT 1. Rückblick 1. Processing Basics 3. Anwendung 1. extends 2. Klassen 2. implements 2. 3. 1. Objekte Theorie Es gibt ja nicht
PROCESSING EINE EINFÜHRUNG IN DIE INFORMATIK. Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy
PROCESSING EINE EINFÜHRUNG IN DIE INFORMATIK Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy INHALT 1. Einleitung 1. Ziele 3. Anwendung 1. Sprung ins kalte Wasser 2. Der Informatiker Ein Klischee 2. Wir basteln
1 Klassen anlegen und Objekte erzeugen
Werkzeugkiste Java 1 1 Klassen anlegen und Objekte erzeugen Klassengrundgerüst 1 /** 2 * Write a description of class Testklasse here. 3 * 4 * @author ( your name ) 5 * @version (a version number or a
1 Klassen anlegen und Objekte erzeugen
Werkzeugkiste Java 1 1 Klassen anlegen und Objekte erzeugen Klassengrundgerüst 1 /** 2 * Write a description of class Testklasse here. 3 * 4 * @author ( your name ) 5 * @version (a version number or a
PROCESSING KLASSEN UND OBJEKTE. Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy
PROCESSING KLASSEN UND OBJEKTE Created by Michael Kirsch & Beat Rossmy INHALT 1. Rückblick 1. Processing Basics 3. Anwendung 1. Klassen 2. Arrays 2. Objekte 2. 3. Characters 4. Strings 5. Funktionen 6.
Tag 8 Repetitorium Informatik (Java)
Tag 8 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Michael Baer Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Informatik-Repetitorium
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein ([email protected].
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
Einführung in die Programmierung
Einführung in die Programmierung by André Karge Übung - Operatoren, Methoden, Primitives 25. Oktober 2018 Einführung in die Programmierung WS18/19 André Karge 1/29 Notizen Standard Linux Befehle: http://images.linoxide.com/linux-cheat-sheet.pdf
Die Sprache C# Datentypen, Speicherverwaltung Grundelemente der Sprache. Dr. Beatrice Amrhein
Die Sprache C# Datentypen, Speicherverwaltung Grundelemente der Sprache Dr. Beatrice Amrhein Überblick Speicherverwaltung: Stack und Heap Ein- und Ausgabe über die Console Variablen und Operatoren Parameter
Sprachkonstrukte. Einführung in Java. Folie 1 von Mai Ivo Kronenberg
Sprachkonstrukte Einführung in Java Folie 1 von 20 12. Mai 2011 Ivo Kronenberg Inhalt Kommentare Identifier (Bezeichner) Variablen Numerische Ausdrücke und Typen Kontrollstrukturen Verzweigungen Bedingungen
JAVA-Datentypen und deren Wertebereich
Folge 8 Variablen & Operatoren JAVA 8.1 Variablen JAVA nutzt zum Ablegen (Zwischenspeichern) von Daten Variablen. (Dies funktioniert wie beim Taschenrechner. Dort können Sie mit der Taste eine Zahl zwischenspeichern).
Angewandte Mathematik und Programmierung
Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens WS 2013/14 Operatoren Operatoren führen Aktionen mit Operanden aus. Der
Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung
Wiederholung So sieht ein leeres Java-Programm aus public class Programmname { public static void main (String[] args) { // Hier stehen die Anweisungen } } Beispiele für Anweisungen Wiederholung Ausgabe
Projekt 3 Variablen und Operatoren
Projekt 3 Variablen und Operatoren Praktisch jedes Programm verarbeitet Daten. Um mit Daten programmieren zu können, muss es Möglichkeiten geben, die Daten in einem Programm zu verwalten und zu manipulieren.
Übungsblatt 1. Java Vorkurs (WS 2017)
Übungsblatt 1 Java Vorkurs (WS 2017) Aufgabe 1 Hallo-Welt Erstelle ein neues Projekt mit dem Namen HelloJava. Erzeuge in diesem Projekt eine neue Klasse HelloJava. (a) Schreibe die main-methode in die
Processing Info zu Variablen und Bedingungen
Processing Info zu Variablen und Bedingungen Dieses Dokument enthält - Variablen (Variablen, Datentypen, Deklaration, Geltungsbereich, Benennung) - Bedingungen (if, mousepressed, else) Variablen Eine Variable
Programmiervorkurs Einführung in Java Tag 1
Programmiervorkurs Einführung in Java Tag 1 Sebastian Glutsch SS 2018 namen Inhaltsübersicht Vorkurs Tag 1:,, en,, Einführung Tag 2: Boolesche Ausdrücke,, If-Abfragen, Switch-Case Tag 3: Arrays, (Do-)While-Schleife,
Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3.
Hello World Javakurs 2014, 1. Vorlesung Sebastian Schuck basierend auf der Vorlage von Arne Kappen wiki.freitagsrunde.org 3. März 2014 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike
Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein May 4, 2015
Java Crashkurs Kim-Manuel Klein ([email protected]) May 4, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)
Programmieren 1 C Überblick
Programmieren C Überblick. Einleitung 2. Graphische Darstellung von Algorithmen 3. Syntax und Semantik 4. Einstieg in C: Einfache Sprachkonstrukte und allgemeiner Programmaufbau 5. Skalare Standarddatentypen
C-Programmierung: Ausdrücke und Operatoren#Division.2F
C-Programmierung: Ausdrücke und Operatoren#Division.2F http://de.wikibooks.org/wiki/c-programmierung:_ausdrücke_und_operatoren#division_.2f This Book Is Generated By Wb2PDF using RenderX XEP, XML to PDF
Beispiele für Ausdrücke. Der imperative Kern. Der imperative Kern. Imperativer Kern - Kontrollstrukturen. Deklarationen mit Initialisierung
Beispiele für Ausdrücke Der imperative Kern Deklarationen mit Initialisierung Variablendeklarationen int i = 10; int j = 15; Beispiele für Ausdrücke i+j i++ i & j i j [] [static]
Die Sprache C# Datentypen, Speicherverwaltung Grundelemente der Sprache. Dr. Beatrice Amrhein
Die Sprache C# Datentypen, Speicherverwaltung Grundelemente der Sprache Dr. Beatrice Amrhein Überblick Speicherverwaltung: Stack und Heap Ein- und Ausgabe über die Console Variablen und Operatoren Parameter
1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH
1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH Die Umgebungsvariable CLASSPATH kann im Hamster-Simulator sowohl für Compiler als auch für die Ausführung des Hamster-Programms gesetzt werden: Hierdurch
Übungen zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen I
Übungen zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen I Nicolas Gauger, René Lamour, Hella Rabus Wintersemester 2007/2008 Programmierung - Einführung Programmierung - Einführung Berechnung einer Formel y =
Operatoren für elementare Datentypen Bedingte Anweisungen Schleifen. Operatoren für elementare Datentypen Bedingte Anweisungen Schleifen
Programmieren I Martin Schultheiß Hochschule Darmstadt Wintersemester 2011/2012 1 / 25 Operatoren für elementare Datentypen Bedingte Schleifen 2 / 25 Zuweisungsoperator Die Zuweisung von Werten an Variablen
Die Programmiersprache C Eine Einführung
Die Programmiersprache C Eine Einführung Christian Gentsch Fakutltät IV Technische Universität Berlin Projektlabor 2. Mai 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Entstehungsgeschichte Verwendung 2 Objektorientiert
JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)
JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Pointer (?) keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage collection objekt-orientiert
Javaprogrammierung mit NetBeans. Variablen, Datentypen, Methoden
Javaprogrammierung mit NetBeans Variablen, Datentypen, Methoden Programmieren 2 Java Bezeichner Bezeichner: Buchstabe _ $ Buchstabe _ $ Ziffer Groß- und Kleinbuchstaben werden strikt unterschieden. Schlüsselwörter
Programmieren! Meine ersten Schritte als ProgrammiererIn! Prolog 2014 Stefan Podlipnig, TU Wien
Programmieren! Meine ersten Schritte als ProgrammiererIn! Stefan Podlipnig, TU Wien Ziele Kennenlernen einer einfachen Programmiersprache Verständnis für einfache Programmierkonzepte entwickeln Diese Veranstaltung
Hello World! Eine Einführung in das Programmieren Variablen
Hello World! Eine Einführung in das Programmieren Variablen Görschwin Fey Institute of Embedded Systems Hamburg University of Technology Slide 2 Wie werden Daten in Programmen gespeichert und manipuliert?
Java Zusammenfassung. Basisdatentypen ganzzahlig: Byte, Short, Integer, Long Fließkomma: Float, Double Zeichen: Character Wahrheitswerte: Boolean
Java Zusammenfassung Martin Zettwitz, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Standardprogramm - Einstieg/Initialisierung in der main() Funktion - Hier(Basic/Start) die Variablen deklarieren, Methoden
Informatik Vorkurs - Vorlesung 2
Informatik Vorkurs - Vorlesung 2 Variablen, Arrays, Zahlensysteme Torben Achilles, 9. Oktober 2018 Inhalt Variablen & Datentypen Arrays Zahlensysteme 9. Oktober 2018 Torben Achilles Informatik Vorkurs
Kapitel 3: Variablen
Kapitel 3: Variablen Thema: Programmieren Seite: 1 Kapitel 3: Variablen Im letzten Kapitel haben wir gelernt, bestimmte Ereignisse zu wiederholen solange eine Bedingung erfüllt ist. Nun möchten wir aber
TAG 1: EINSTIEG, PROCESSING VARIABLEN UND VERZWEIGUNGEN Brückenkurs Programmierung WiSe 16/17
TAG 1: EINSTIEG, PROCESSING VARIABLEN UND VERZWEIGUNGEN Brückenkurs Programmierung WiSe 16/17 Ingenieur Toni Barthel, B.Sc. Vorstellung Toni Barthel, B.Sc. Softwarearchitekt & -entwickler IMESO Software
7. Objektorientierung. Informatik II für Verkehrsingenieure
7. Objektorientierung Informatik II für Verkehrsingenieure Klassen, Objekte und Attribute Buslinie und Haltestellen 3 Haltestellen und deren Eigenschaften Bauplan einer Haltestelle (Struktur) Konkrete
Operatoren für elementare Datentypen Bedingte Anweisungen Schleifen. Programmieren I. Martin Schultheiß. Hochschule Darmstadt Wintersemester 2010/2011
Programmieren I Martin Schultheiß Hochschule Darmstadt Wintersemester 2010/2011 1 Operatoren für elementare Datentypen 2 Bedingte Anweisungen 3 Schleifen Zuweisungsoperator Die Zuweisung von Werten an
Einführung in die Programmierung für NF MI. Übung 07
Einführung in die Programmierung für NF MI Übung 07 Inhalt Wiederholung Kommentare Wiederholung Arrays Einführung in Objekte Einführung in die Programmierung für NF Übung 07 2 Wiederholung Kommentare Kommentare
Workshop Grafik-Progammiersprache Processing
Workshop Grafik-Progammiersprache Processing Agenda: Willkommen Processing.org Generative Gestaltung Erstes selbst programmiertes Beispiel Interaktive Beispiele Willkommen zum Workshop Grafik-Progammiersprache
JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.
JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung
Algorithmen als systematische Vorgehensweisen zur Lösung eines formal definierten Problems
4. Algorithmen Motivation Algorithmen als systematische Vorgehensweisen zur Lösung eines formal definierten Problems Der Begriff Algorithmus geht auf den Gelehrten Muhammad al-chwarizmi zurück, der um
1 Bedingte Anweisungen. 2 Vergleiche und logische Operatoren. 3 Fallunterscheidungen. 4 Zeichen und Zeichenketten. 5 Schleifen.
Themen der Übung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 9.10.01 1 Bedingte Anweisungen Vergleiche und logische Operatoren 3 Fallunterscheidungen 4 Zeichen und Zeichenketten
Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss
Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss Christian Böhm WS 07/08 in Zusammenarbeit mit Gefei Zhang http://www.dbs.informatik.uni-muenchen.de/lehre/nfinfosw 2 Ziele Verstehen der Grunddatentypen von
Variablen. int Flugzeug. float. I write code Hund. String. long. Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Kapitel
4213 Variablen 17.834 float Flugzeug 36812736294 I write code Hund long String Borchers: Programmierung für Alle (Java), WS 06/07 Kapitel 3 + 4 1 Variablen sind wie Becher. Sie speichern etwas. // Variablen
Algorithmen als systematische Vorgehensweisen zur Lösung eines formal definierten Problems
4. Algorithmen Motivation Algorithmen als systematische Vorgehensweisen zur Lösung eines formal definierten Problems Der Begriff Algorithmus geht auf den Gelehrten Muhammad al-chwarizmi zurück, der um
Tag 2 Repetitorium Informatik (Java)
Tag 2 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Daniela Novac Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Übersicht Zeichen und
5.3 Auswertung von Ausdrücken
5.3 Auswertung von Ausdrücken Funktionen in Java bekommen Parameter/Argumente als Input, und liefern als Output den Wert eines vorbestimmten Typs. Zum Beispiel könnte man eine Funktion i n t min ( i n
Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3
Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3 Inhalt dieser Einheit Operatoren (unär, binär, ternär) Rangfolge der Operatoren Zuweisungsoperatoren Vergleichsoperatoren Logische Operatoren 2 Operatoren Abhängig
zu große Programme (Bildschirmseite!) zerlegen in (weitgehend) unabhängige Einheiten: Unterprogramme
Bisher Datentypen: einfach Zahlen, Wahrheitswerte, Zeichenketten zusammengesetzt Arrays (Felder) zur Verwaltung mehrerer zusammengehörender Daten desselben Datentypes eindimensional, mehrdimensional, Array-Grenzen
Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen
Javakurs FSS 2012 Lehrstuhl Stuckenschmidt Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen main Methode Startpunkt jeder Java Anwendung String[] args ist ein Array aus Parametern, die beim Aufruf über die Kommandozeile
Objektorientiertes Programmieren (Java)
Grundlagen Objektorientiertes Programmieren (Java) Java folgt gewissen Rechtschreibregeln die Syntax. Diese besagt, dass hinter jeden Befehl ein Semikolon( ; ) stehen muss, damit der Computer weiß, dass
Teil 5 - Java. Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen
Teil 5 - Java Programmstruktur Operatoren Schlüsselwörter Datentypen 1 Kommentare in Java In Java gibt es drei Möglichkeiten zur Kommentierung: // Kommentar Alle Zeichen nach dem // werden ignoriert. für
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Grundlagen der Informatik 2. Operatoren
2. Operatoren Referenzen Typumwandlungen Vorrangregeln Kommentare Grundlagen der Informatik (Alex Rempel) 1 Ausdruck (z.b. "x = 34 + y;") Folge von Operatoren und Operanden Operatoren Arithmetische Operatoren
Greenfoot: Verzweigungen
Greenfoot: Verzweigungen Nicolas Ruh und Dieter Koch Betrachten wir die act()-methode des Wombats aus dem Wombats-Szenario: Wie interpretieren Sie diesen Code? (einfach übersetzen) Falls der Wombat ein
Repetitorium Programmieren I + II
Repetitorium Programmieren I + II Stephan Gimbel Johanna Mensik Michael Roth 6. März 2012 Agenda 1 Operatoren 2 Datentypen Gleitpunkt Zahl Typkonvertierung 3 Strommanipulatoren 4 Bedingungen if-else switch-case
Primitive Datentypen und Felder (Arrays)
Primitive Datentypen und Felder (rrays) Primitive Datentypen Java stellt (genau wie Haskell) primitive Datentypen für Boolesche Werte, Zeichen, ganze Zahlen und Gleitkommazahlen zur Verfügung. Der wichtigste
Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2
Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen
Objekte. Theorieteil. Inhaltsverzeichnis. Begriffe. Programmieren mit Java Modul 5. 1 Modulübersicht 3
Programmieren mit Java Modul 5 Objekte Theorieteil Inhaltsverzeichnis 1 Modulübersicht 3 2 Klassen und Objekte 3 2.1 Klassen.................................... 4 2.2 Objektvariablen und Methoden.......................
Bru ckenkurs Programmieren
Bru ckenkurs Programmieren Tag 3: Events und Arrays Jakob Czekansky Technische Hochschule Mittelhessen 28. September 2016 Inhalt Events Arrays Wert- vs Referenzsemantik 2 / 20 Inhalt Events Arrays Wert-
Grundlagen der Informatik 0
Technische Universität Darmstadt 01.07.2013 Grundlagen der Informatik 0 Vorlesung 0 Java ist eine Programmiersprache Ilkay Baytekin Douglas Crockford http://media.smashingmagazine.com/wp-content/uploads/2012/04/doug-crockford-image.jpg
JAVA für Nichtinformatiker - Probeklausur -
JAVA für Nichtinformatiker - Probeklausur - Die folgenden Aufgaben sollten in 150 Minuten bearbeitet werden. Aufgabe 1: Erläutere kurz die Bedeutung der folgenden Java-Schlüsselwörter und gib Sie jeweils
Computeranwendung und Programmierung (CuP)
Computeranwendung und Programmierung (CuP) VO: Peter Auer (Informationstechnologie) UE: Norbert Seifter (Angewandet Mathematik) Organisatorisches (Vorlesung) Vorlesungszeiten Montag 11:15 12:45 Freitag
Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 3 - Objektorientierung
Javakurs FSS 2012 Lehrstuhl Stuckenschmidt Tag 3 - Objektorientierung Warum Objektorientierung Daten und Funktionen möglichst eng koppeln und nach außen kapseln Komplexität der Software besser modellieren
2.2 Einfache Datenstrukturen
2.2 Einfache Datenstrukturen Konstante und Variable Die Begriffe "Konstante" und "Variable" haben zunächst auch in der Informatik dieselbe grundsätzliche Bedeutung wie in der übrigen Mathematik. Variablen
Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe
Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe Was sind Operatoren Ein Operator ist eine in die Programmiersprache eingebaute Funktion, die
3.4 Strukturierte Datentypen
3.4 Strukturierte Datentypen Strukturen: Die Daten sind häufig nicht ein einzelner atomarer Wert (Zahl, Boolean, Symbol), sondern eine höhere Einheit mit vielen Eigenschaften. Jeder Eintrag einer Datenbank
AuD-Tafelübung T-B5b
6. Übung Sichtbarkeiten, Rekursion, Javadoc Di, 29.11.2011 1 Blatt 5 2 OOP Klassen Static vs. Instanzen Sichtbarkeit 3 Stack und Heap Stack Heap 4 Blatt 6 1 Blatt 5 2 OOP Klassen Static vs. Instanzen Sichtbarkeit
Fragen zur OOP in Java
- 1 - Inhalt Was bedeutet OOP?... 2 Was versteht man unter einer Klasse?... 2 Wie nennt man die Mitglieder einer Klasse?... 2 Wie erzeugt man Objekte?... 2 Wie greife ich auf Member einer Klasse zu?...
EPROG 2.Teilprüfung. Aufgabe 1:
EPROG 2.Teilprüfung Dauer 50min. Keine Unterlagen erlaubt. Loginname ist q (also x.b. q0697801). Passwort ist Ihre Matrikelnummer. Speichern Sie Ihre Lösungen in den dafür vorgesehenen
Städtisches Gymnasium Olpe Java Ht Informatik - Q1 Die Klasse List im Abitur Methoden und Beispielcode Hier alle wichtigen Methoden. Ein Beispielcode
Die Klasse List im Abitur Methoden und Beispielcode Hier alle wichtigen Methoden. Ein Beispielcode folgt im Anschluss. Beispielcode Es gibt eine Klasse Benutzerverwaltung, welche eine Liste mit Benutzern
Java - Schleifen. Bedingung. wiederhole. Anweisung Anweisung Anweisung. Leibniz Universität IT Services Anja Aue
Java - Schleifen Bedingung wiederhole ja Anweisung Anweisung Anweisung Leibniz Universität IT Services Anja Aue Anweisung int zahl; zahl = 2; zahl = zahl * 10; int zahl; ; Jede Anweisung endet mit einem
