Bewegungslandschaften

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1 Bewegungslandschaften Zentrale Aspekte in der Arbeit mit Bewegungslandschaften Bewegungslandschaften sind offene Bewegungsangebote und ermöglichen ein experimentierendes Auseinandersetzen mit den Geräten und den eigenen Bewegungsmöglichkeiten. Offene Bewegungsangebote zeichnen sich durch folgende Merkmale aus (Högger 2009): Offene Organisation: Die Kinder dürfen ihren Bedürfnissen nachgehen und die Posten frei wählen. Offene Verwendbarkeit: Die Kinder können die Posten auf vielfältige Weise nutzen. Offene Einstellung der Erwachsenen: Die Lehrperson lässt ausgefallene Spiele und ungewöhnliche Ideen zu. Sie hat eine gelassene und vertrauensvolle Haltung und nimmt die Kinder wahr, beobachtet, begleitet und unterstützt sie bei Bedarf. Offene Entwicklung des Spiels: Die Kinder können ihre eigenen Spielideen umsetzen und ihre Kreativität entfalten. Offenheit der Fortschritte: Die Fortschritte können sich sprunghaft oder langsam zeigen. Bewegungslandschaften sind auch für heterogene Gruppen sehr geeignet. Sie ermöglichen die Teilnahme aller Kinder ohne Wartezeiten und wirken durch folgende Elemente integrativ: Eigenaktivität, Selbstbestimmung, Selbststeuerung: Das Kind bestimmt die Art und Intensität der Bewegung sowie den Wechsel von Aktivität und Ruhe (Pausenmatte anbieten). Entwicklungsorientierung: Vielfältige elementare Bewegungen, Sinnes- und Handlungserfahrungen sind auf allen Stufen der (Bewegungs-)Entwicklung möglich. Innere Differenzierung: Gleiche Stationen, verschiedene Herausforderungen und Schwierigkeitsgrade möglich. Kooperation, kooperative Lernmöglichkeiten: beim Aufstellen, bei Bewegungsposten die Kooperation ermöglichen oder erfordern. Mögliche Variationen in der Zielsetzung: Die Kinder in Gruppen einteilen und den Wechsel von Posten zu Posten vorgeben strukturierte Situation. Den Kindern nach mehreren Malen in der Bewegungslandschaft eine gezielte (individualisierte) Bewegungsaufgabe geben. Beispiele: an einem der Posten etwas Neues herausfinden; etwas erarbeiten zum Vorzeigen; etwas herausfinden, das nur mit einem andern Kind zusammen möglich ist. Den Schwerpunkt auf motorische oder soziale Ziele setzen. (Beispiel für ein soziales Ziel: Konflikt ohne Hilfe der Lehrperson lösen können.) Es empfiehlt sich, immer einen Posten zum Thema schaukeln und klettern-springen aufzubauen und maximal 1-2 neue Posten pro Mal einzuführen. Die Wiederholung bietet die Möglichkeit einer vertieften Auseinandersetzung mit den jeweiligen Bewegungsmöglichkeiten.

2 Regeln in der Bewegungslandschaft (für alle offenen Bewegungssituationen anwendbar) sich selber und einander Sorge tragen (einander nicht wehtun, nicht auslachen und drängen) Hilfe durch Stoppregel vorsichtig mit dem umgehen (auf heikle Posten aufmerksam machen) Glocke: Versammeln im Kreis In konfliktanfälligen Gruppen und bei Nichteinhaltung der 3 goldenen Regeln ist eine Auszeit auf der Pausenmatte empfehlenswert (evtl. mit Sanduhr).

3 Schräge Ebene 2 Langbänke 2 dicke Matten Seile Matten gehen, rennen, hüpfen, springen, rollen, rutschen Purzelbaum vorwärts, rückwärts... räumliche Orientierung Achtung! Beim Rollen kommen die Kinder oft schräg, dann besteht die Gefahr, dass sie auf der Seite herunterfallen!

4 Mattenschaukel Matte Schaukelset mit Seilen, Bandschlingen und Karabinerhaken schaukeln sich gegenseitig Schwung geben klettern vestibuläre Wahrnehmung räumliche Orientierung Sozialkompetenz 2 Schaukeln sind sinnvoll

5 Seilfähre 2 grosse Schwedenkasten Mattenwagen (leer) Tau ziehen balancieren Koordination Handlungsplanung Sozialkompetenz Problemlösungsstrategien Der Wagen kann durch ungleichmässiges Ziehen schräg kommen, bei Bedarf neu ausrichten. Die Schwedenkasten rutschen durch die Zugkraft. Schwedenkasten mit Kindern beschweren, zwischendurch das Tau wieder spannen durch Zurückziehen des Schwedenkastens.

6 Affenkäfig Gitterleiter, schräg gestellt 2 dicke Matten klettern springen und landen räumliche Orientierung Selbsteinschätzung evt. Maximalhöhe und seitliche Begrenzung mit Bändel bestimmen

7 Bänklibrücke (am Barren) Barren Langbank Seile (oder Bandschlingen), Karabinerhaken 2 Matten balancieren wippen schaukeln klettern Gleichgewicht Koordination Gefahrenpotential bei ausschlagendem Langbank, Achtung: bei schrägem Schaukeln kann die Langbank am Barren raspeln

8 Bänkli am Tripez Tripez 2 Langbänke Matten balancieren klettern rutschen hangeln Gleichgewicht Koordination je nach Fähigkeiten der Kinder verschieden hoch hängen

9 Ballsack Physiobälle oder Luftballons Duvetbezug Seile balancieren sich verkriechen Gleichgewicht entspannen Safe-place Beim Reissverschluss / bei den Knöpfen die beiden Ecken mit einem Seil abbinden, damit sich der Verschluss nicht öffnen kann und nicht kaputt geht. Als Verschluss eignet sich auch Klettverschluss: so können die Kinder in den Bezug hineinschlüpfen.

10 Meertuch grosses Baumwoll- oder Seidentuch an der Sprossenwand befestigen sich verkriechen bodennahe Bewegungen Sozialkompetenz taktile Wahrnehmung Einladung zum Rollenspiel Safe-place Es kann auch ein Fallschirm verwendet werden.

11 Mattenrolle 2 Matten 6 Plastikreifen mit Durchmesser 80 cm 4 kurze Seile rollen sich verkriechen bodennahe Bewegungen vestibuläre Wahrnehmung Körperwahrnehmung räumliche Orientierung Sozialkompetenz Safe-place Reifen doppelt verwenden, damit sie nicht so schnell zerbrechen, keine Holzreifen (Splitter- und Bruchgefahr)

12 Taubrücke beide Sprossenwandteile aufgeklappt Tau Kletterseil balancieren klettern Gleichgewicht Koordination Beim oberen Seil (zum Festhalten) ist ein Kletterseil von Vorteil, da die andern Seile stark nachgeben und wieder gespannt werden müssen.

13 Fliegender Teppich 5 Matten Gymnastikbälle balancieren Gleichgewicht Sozialkompetenz Es können auch andere Bälle verwendet werden. Falls nötig Begrenzung durch eine weitere Lage Matten erhöhen. Niedersprungmatte auf Bälle legen. Evt. müssen von Zeit zu Zeit die Bälle wieder etwas gleichmässiger verteilt werden. Variante: ein Kind stehend oder liegend, mehrere bewegen die Unterlage leicht bis stark.

14 Kastentreppe 3 Schwedenkasten in verschiedener Höhe Niedersprungmatte klettern springen landen Koordination Variante: Graben zwischen Kasten und Matte (Matte vom Kasten wegziehen), über den Graben springen

15 Hexenbarren Barren, Holmen entgegengesetzt schrägstellen 2 Matten klettern turnen hängen balancieren Koordination Gleichgewicht

16 Kletterstangen, Physiobälle Physiobälle 2 Kastenteile mit Seil zusammenbinden 2 Matten hopsen Gleichgewicht Koordination Die Kinder instruieren, dass sie die Kletterstangen immer festhalten müssen!

17 Klettermatte Dicke Matte, 2 Matten 1 Schwedenkasten Seile klettern rutschen (je nach Matte) springen Koordination Gleichgewicht Matte mit den Seilen an der Sprossenwand befestigen. Schwedenkasten zwischen Matte und Sprossenwand stellen um die Matte zu stützen. Seile zum Hochklettern an der Sprossenwand befestigen.

18 Bänklischaukel 1 Langbank 2 Seile schaukeln vestibuläre Wahrnehmung räumliche Orientierung Sozialkompetenz Füsse der Langbank in die Ringe einhängen, Ringe mit einem Seil zusammenbinden. Reichweite der Schaukel beachten!

19 Hängebrücke (Barren) Barren Seile 2 Matten balancieren Gleichgewicht Unterschiedlich lange Seile machen es anspruchsvoller und interessanter.

20 Kletterberg Dicke Matte Barren Matten Tau Seile klettern rutschen Sozialkompetenz Je nachdem in welcher Höhe die Ringe sind, ist es nur schwer möglich hochzuklettern, ohne dass auf der andern Seite jemand Gegenzug gibt. Variante: Barrenhöhe verändern, Versuchen ohne Seil hochzukommen

21 Reiterschaukel 3 Matten 3 Kletterschlaufen und Karabinerhaken 2 Seile schaukeln mit Seilen Schwung geben vestibuläre Wahrnehmung Die Schaukel kann entsprechend der Anzahl Ringe verlängert werden. Achtung: Seile mit hartem Kern verwenden, um die Matten darüber zu hängen. Durch die Belastung lassen sich die Knoten sonst kaum wieder lösen!

22 Beobachtungsaufgaben/Möglichkeiten für Feedback der Pädagogin Finde für jedes Kind etwas, was es heute getan, geleistet, sich getraut hat. Was lernen die Kinder bei diesem Spiel? Welche Wahrnehmung ist besonders angesprochen? Was hat dich erstaunt positiv oder negativ beim einzelnen Kind, bei einzelnen Gruppen, bei der ganzen Klasse? Mögliche Formulierungen für ein Feedback an das Kind: Ich habe mich gefreut, dass du Ich habe gestaunt, wie du Ich fand sehr schön, wie du Zwiegespräch mit einer Puppe: Was hast du gesehen?

23 Beobachtungsaufgabe Datum: Was hat dich erstaunt positiv oder negativ beim einzelnen Kind, bei einzelnen Gruppen, bei der ganzen Klasse? Gibt es Kinder, die heute etwas getan, geleistet, sich getraut haben? Name Beobachtung

24 Beobachtungsaufgabe Datum: Finde für jedes Kind ein Feedback. Mögliche Formulierungen: Ich habe mich gefreut, dass du Ich habe gestaunt, wie du Ich fand sehr schön, wie du Name Beobachtung

25 Beobachtungsaufgabe Datum: Finde für jedes Kind etwas, was es heute getan, geleistet, sich getraut hat. Name Beobachtung

26 Beobachtungsaufgabe Datum: Was lernen die Kinder bei diesem Spiel? Welche Wahrnehmung ist besonders angesprochen? Spiel / Bewegungsposten Lernmöglichkeiten Wahrnehmung

27 Literaturliste Baumann, Hansruedi (2002): Mut tut gut! SVSS Schweizerischer Verband für Sport in der Schule. Högger, Dominique (2009): Kinder in Bewegung. Impulse für offene Bewegungssettings im Unterricht. Lehrmittel 4bis8. Lienert, Sonja; Sägesser, Judith; Spiess, Heidi (2010) bewegt und selbstsicher. Psychomotorik und Bewegungsförderung in der Eingangsstufe. schulverlag Lutter, Martina; Stock Antje (2005): Erlebnislandschaften in der Turnhalle. Hofmann Schondorf, Reihe Motorik, Band 23. Zeberli-Sigrist, Erica (2004): Bewegungslandschaften. schulverlag Meertuch: Plastikreifen: Inter-Sport Bandschlingen, Karabinerhaken, Seile: Klettersportladen

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